Grundstückseigentümerin musste alleine zahlen / Wer vor Gericht nicht beweisen oder zumindest schlüssig darlegen kann, dass er mit seinen Nachbarn etwas vereinbart hat, der hat dann später oft das Nachsehen – auch wenn er sich dadurch noch so ungerecht behandelt fühlt. So erging es einer… mehr

Berlin (ots) – Wer vor Gericht nicht beweisen oder zumindest schlüssig darlegen kann, dass er mit seinen Nachbarn etwas vereinbart hat, der hat dann später oft das Nachsehen – auch wenn er sich dadurch noch so ungerecht behandelt fühlt. So erging es einer Grundstückseigentümerin, die Maßnahmen zur Hangsicherung getroffen hatte. Auf diese Weise sollte ein Erdrutsch verhindert werden. Davon profitierten unstrittig auch die Nachbarn. Deswegen machte die Betroffene Kosten für die Sanierung einer Beton-Pfahlwand geltend und wollte auch gleich geklärt haben, dass sich die anderen Anwohner an den Ausgaben für Überprüfung und Wartung der Hangsicherungsanlage beteiligen müssten. Man habe stillschweigend ein gemeinschaftliches Tragen dieser Kosten vereinbart. Doch dafür fehlten dem zuständigen Amtsgericht nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS entsprechende Nachweise. Das wog umso schwerer, als es zu anderen Themen durchaus schriftliche Vereinbarungen gab. (Landgericht Kempten, Aktenzeichen 32 O 323/15)

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Erdrutsch verhindert
Grundstückseigentümerin musste alleine zahlen gesellschaft immobilie kaufen

Zahl der Tierversuche gegenüber 2015 leicht gestiegen

Münster (ots) – Die Zahl der Tiere, die in Deutschland zu wissenschaftlichen Zwecken verwendet wurden, ist 2016 leicht gestiegen. Wie das Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung (BMEL) jetzt bekanntgab, stieg die Zahl um 1,9 Prozent auf 2.854.586 Tiere, im Jahr 2015 waren es 2.799.961 Tiere. Darauf weist die Initiative Tierversuche verstehen hin (www.tierversuche-verstehen.de). Der Anstieg geht auf den vermehrten Einsatz von Zebrafischen zurück. In diese Zählung eingeschlossen sind 2.189.261 Tiere, die in Tierversuchen verwendet wurden, und 665.325 Tiere, die ohne Versuchseingriffe für wissenschaftliche Zwecke getötet wurden, also zum Beispiel zur Gewinnung von Zellen für Zellkulturen genutzt wurden. Der Anteil aller Tierversuche, die der Grundlagenforschung zugerechnet werden, betrug 1.175.664 (41 %). Mäuse, Ratten und Fische sind mit einem Anteil von 92 Prozent weiterhin die mit Abstand am häufigsten eingesetzten Versuchstiere. Mit einer Gesamtzahl von 2.462 ist die Verwendung nicht-humaner Primaten (Affen und Halbaffen) 2016 im Vergleich zum Vorjahr (3.141) um fast ein Viertel gesunken (-22 %), so das BMEL. Weiter rückläufig ist auch der Anteil von Hunden und Katzen, während sich die Zahl der Fische von ca. 202.000 in 2015 auf ca. 311.000 deutlich erhöht hat.

Verschiebung zu genmodifizierten Versuchstieren

Auch 2016 geht der Trend vor allem bei den Nagetieren zum Einsatz von genetisch veränderten Tieren; der Anteil verschob sich von 39 Prozent (2015) auf 42 Prozent im Jahr 2016. Genetisch veränderte Mäuse (86 Prozent) und Fische (13 Prozent) machen einen großen Teil der Versuchstiere aus. Mit Hilfe von transgenen Tieren können Forscher gezielter wissenschaftlichen Fragestellungen nachgehen. Zum Beispiel wird untersucht, ob einzelne Gene an der Entstehung von Krankheiten beteiligt sind.

3R-Prinzip greift: Tiere müssen weniger leiden

Die Verteilung der Schweregrade der Versuche zeigt, dass die Belastung in Tierversuchen zurückgeht. Inzwischen sind 61 Prozent der Versuche mit geringen Belastungen für die Tiere verbunden (2015: 59 Prozent), während der Anteil an Tierversuchen mit mittlerer oder schwerer Belastung bei etwa 23 beziehungsweise fünf Prozent lag.

Der Direktor des Deutschen Primatenzentrums und Sprecher der Initiative Tierversuche verstehen, Stefan Treue kommentiert die neuen Zahlen: „Wir beobachten nun seit einigen Jahren relativ konstante Versuchstierzahlen, obwohl das Forschungsaufkommen derzeit international ansteigt, zum Beispiel für die Entwicklung von Medikamenten gegen Volkskrankheiten wie Diabetes, Krebs, Demenz, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Infektionen und Immunerkrankungen. Man sieht daran, dass das 3R-Prinzip zur Reduktion der Versuche auf ein notwendiges und unerlässliches Minimum spürbar greift.“ Neue Möglichkeiten, wie das Organ-on-a-chip-Verfahren, seien bisher noch nicht ausgereift genug, um Tierversuche in nennenswerter Zahl zu ersetzen.

Fortschritte habe die Wissenschaft im Bereich Refinement gemacht: „Neue, verbesserte Methoden führen dazu, dass die Versuche weniger belastend sind“, betont Treue. Alternativmethoden würden Tierversuche auf absehbare Zeit zwar noch nicht vollständig ersetzen, würden in einem Methodenmix aber zunehmend als Ergänzungsmethoden genutzt, so Treue weiter. Erst die Verwendung von beidem – Tieren und auch alternativen Methoden – optimiert und ermöglicht die Erforschung komplexer wissenschaftlicher Fragestellungen.

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Zahl der Tierversuche gegenüber 2015 leicht gestiegen geschäftsanteile einer gmbh kaufen

Karriereziele: Nur jeder zehnte Arbeitnehmer will Digitalkompetenz aufbauenTop-Karrierewunsch ist für jeden Zweiten mehr Gehalt

Eschborn (ots) – Aktuell machen die Deutschen ihren Job vorwiegend wegen des Geldes, Beförderungen oder Wissenszuwachs streben sie seltener an als zuvor. Die Relevanz des Aufbaus von Kenntnissen rund um die Digitalisierung haben erst wenige Arbeitnehmer erkannt. Zu diesen Ergebnissen kommt die repräsentative Studie „Karriereziele 2018“ der ManpowerGroup, für die 1.022 Bundesbürger im Alter zwischen 18 und 65 Jahren online befragt wurden.

+++ Die Studienergebnisse finden Sie über diesen Link: http://bit.ly/2gL6QLx +++

Für die ersehnte Beförderung Überstunden schieben, Wissen aufbauen und dem Chef imponieren – das ist aktuell weniger Bundesbürgern wichtig. Nach ihren Karrierewünschen befragt, geben 48 Prozent an, mehr Geld verdienen zu wollen. An zweiter Stelle folgt mit 29 Prozent die erhoffte Wertschätzung der geleisteten Arbeit. Dieser Wunsch wird im Vergleich zu 2017 jedoch seltener geäußert. Im Vorjahr haben noch 33 Prozent mehr Anerkennung eingefordert.

Auffallend rückläufig ist die Nennung von Karrierezielen, die direkt mit einem möglichen Aufstieg beim Arbeitgeber verbunden sind. Führungsverantwortung zu übernehmen steht beispielsweise nur noch bei elf Prozent der Befragten auf der Agenda (14 Prozent im Vorjahr).

Karriereziel: Weniger arbeiten in 2018

Stattdessen möchten 18 Prozent der Deutschen weniger arbeiten. Der Vorsatz, ihre Arbeitszeit zu reduzieren und mehr Freizeit zu haben, wurde damit deutlich häufiger genannt als im Vorjahr. Der Wert stieg um fünf Prozentpunkte. Generell dominiert bei den Vorsätzen eher das Thema Work-Life-Balance. Die Top-Nennung ist mit 35 Prozent der Wunsch nach Feierabend besser abschalten zu können, gefolgt von dem Ziel, die Arbeit lockerer zu sehen (33 Prozent).

Dagegen ist nur für elf Prozent aller Befragten eine Spezialisierung für bessere Karrierechancen wichtig. Lediglich sieben Prozent wollen sich im kommenden Jahr um eine Beförderung bemühen. Im Vorjahr waren es noch 12 Prozent. Elf Prozent der Befragten haben für 2018 den Vorsatz, sich stärker im Job zu engagieren. Eine Weiterbildung neben dem Job, streben nur acht Prozent an. „Viele Angestellte wünschen sich eine bessere Balance zwischen beruflichen und privaten Zielen. Die Karriereleiter zu erklimmen ist für sie kein Wert an sich, wenn der Rahmen nicht stimmt“, sagt Herwarth Brune, Vorsitzender der Geschäftsführung der ManpowerGroup Deutschland.

Digitalkompetenz steht nicht auf dem Wunschzettel für 2018

Die Karrieremüdigkeit hat Folgen für die Unternehmen – etwa, dass sie beim digitalen Wandel nicht automatisch darauf zählen können, dass die Mitarbeiter sich selbst weiterqualifizieren. Die eigenen IT-Kenntnisse zu verbessern, ist nur für 17 Prozent der Befragten ein Ziel für das kommende Jahr. Lediglich für zehn Prozent der deutschen Arbeitnehmer gehört der Aufbau von Digitalkompetenz zu den beruflichen Vorsätzen für 2018. Dabei suchen Arbeitgeber händeringend nach Fachleuten zur Bewältigung der digitalen Transformation in ihrem Unternehmen. „Digitalkompetenz bedeutet vor allem, sich regelmäßig neues Wissen anzueignen um Schritt zu halten mit den Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt, der sich permanent im Wandel befindet. Die Arbeitgeber sind gefordert, ihren Mitarbeitern die Notwendigkeit dieses Wissens zu vermitteln und attraktive Fortbildungsangebote anzubieten, die es ermöglichen, digitales Know-how zu erwerben“, sagt Brune.

Ohne Mitarbeiter, die dazulernen wollen und die Motivation mitbringen, sich weiterzuentwickeln, hätten Unternehmen schlechte Karten beim Anpacken von Zukunftsthemen. „Sinnvoll ist es, Konzepte zu entwickeln, die dem Bedarf nach einer besseren Work-Life-Balance Rechnung tragen, in dem sie beispielsweise mehr Flexibilität bei den Arbeitszeitmodellen ermöglichen“, sagt Brune. „Wer will, dass die Mitarbeiter nicht nur aufgrund der Bezahlung eine Aufgabe übernehmen, muss ein Umfeld bieten, der die Mitarbeiter auch innerlich motiviert und der sie als Persönlichkeit fordert.“

Über die Studie

Die Studie „Karriereziele 2018“ basiert auf einer bevölkerungsrepräsentativen Online-Befragung von 1.022 Bundesbürgern zwischen 18 und 65 Jahren. Sie wurde im Auftrag der ManpowerGroup durchgeführt. Die Ergebnisse finden Sie hier: http://bit.ly/2gL6QLx

Über die ManpowerGroup

Die ManpowerGroup ist weltweit führend in der Bereitstellung innovativer Lösungen und Dienstleistungen, mit denen Unternehmen in der sich verändernden Welt der Arbeit erfolgreich sein können. Mit mehr als 29.000 Mitarbeitern zählt die ManpowerGroup zu den drei größten Personaldienstleistern in Deutschland. Unter dem Dach der Unternehmensgruppe agieren an bundesweit 360 Standorten die Gesellschaften Manpower, Stegmann, Experis, ManpowerGroup Solutions, Proservia, Right Management sowie spezialisierte Einzelmarken. Mehr Informationen erhalten Sie unter http://www.manpowergroup.de.

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Clemens Hoh / Nicole Schütze
Wiesenhüttenplatz 26
60329 Frankfurt am Main
Tel.: +49 69 2474980-20
E-Mail: manpower@faktenkontor.de

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Karriereziele: Nur jeder zehnte Arbeitnehmer will Digitalkompetenz aufbauen
Top-Karrierewunsch ist für jeden Zweiten mehr Gehalt GmbH

eBaoTech gibt weltweite Einführung von eBaoCloud InsureMO bekannt

Shanghai (ots/PRNewswire)eBaoTech Corporation, ein führender globaler Anbieter digitaler Versicherungslösungen, verkündete den weltweiten Start seiner eBaoCloud® InsureMO(TM) bzw. des Insurance Middle Office, nachdem die Plattform bereits in China und mehreren anderen Märkten im Asien-Pazifik-Raum und Europa erfolgreich angenommen wurde.

eBaoCloud® InsureMO(TM) stellt eine offene API-Plattform mit schnellen Innovationen und umfassender Konnektivität zur Verfügung, um alle Parteien im digitalen Versicherungswesen zu unterstützen und um eine Brücke zwischen den zahlreichen Geschäftskanälen und -szenarien und verschiedenen herkömmlichen Kernsystemen von Versicherungsunternehmen aufzubauen. Zu den zentralen Leistungen gehören u. a.:

- Flexibelster Product-Engine und Microservices-Architektur für 
  Vertrieb, Dienste und Ansprüche im Versicherungsbereich: Auf der 
  Basis langjähriger Erfahrungen mit Versicherungskernsystemen in 40 
  Ländern umfasst eBaoCloud InsureMO die grundlegenden APIs für das 
  Versicherungswesen und wird diese weiter ergänzen und 
  weiterentwickeln, um für die kommende digitale Ära die 
  entsprechende Geschwindigkeit und Kostenerwartung zu ermöglichen. 
- Alle geläufigen Versicherungsprodukte werden unterstützt und sind 
  zur Bündelung aktiviert: Verfügbar sind traditionelle 
  Lebensversicherungen, allgemeine Versicherungen und 
  Krankenversicherungen bis hin zu kontextabhängigen oder 
  szenariobasierten Mikro- oder sogar Nano-Versicherungsprodukten, 
  was eine schnelle Anpassung und Bündelung über alle "Grenzen" 
  hinweg, die früher nicht zu überwinden waren, erlaubt. 
- Cloud-nativ und auf Basis von Microservices: Ein komplett 
  überarbeitetes System auf Grundlage der reinen Internet-Handhabung 
  und Cloud-Architektur, um für eine Flexibilität zu sorgen, die 
  derjenigen der Internetunternehmen von Weltrang ebenbürtig ist, und
  um enormes Volumen, Schwankungen und Schnelligkeit zu meistern. 
- Platform-as-a-Service (PaaS): Sowohl als öffentliches als auch als 
  privates Cloud-Angebot möglich, mit leistungsstarker 
  Entwicklerunterstützung, Zugriffsverwaltung und Aktivierung über 
  den eBaoCloud Container sowie einer nahtlosen Integration von 
  herkömmlichen Kernsystemen. 

Seit der ursprünglichen Lancierung im Jahr 2015 in China und danach in verschiedenen Pilotmärkten im Asien-Pazifik-Raum und in Europa verzeichnete eBaoCloud InsureMO eine großartige Annahme bei allen wichtigen Vertretern des digitalen Versicherungswesens. Es gibt rund 100 Mandanten und derzeit werden mehr als 1000 Versicherungsprodukte in der eBao Cloud verkauft. Zu diesen Mandanten zählen führende Versicherungsunternehmen, führende unabhängige Versicherungsbroker mit über 20.000 Vermittlern für Lebensversicherungen, führende Autohandelsunternehmen, die mehr als 2 Millionen Versicherungspolicen jährlich verkaufen, führende Internetportale und E-Commerce-Websites sowie führende Start-ups für Versicherungstechnologie. Gestützt auf diese Anfangserfolge nimmt eBaoTech jetzt den nächsten Schritt in Angriff und führt eBaoCloud InsureMO für die weltweite digitale Versicherungsbranche ein.

Woody Mo, CEO der eBaoTech Corporation, erläuterte: „Digitale Versicherung ist vernetzte Versicherung. Die traditionellen Wege der Versicherungsbranche zur Technologieübernahme sind viel zu langsam und zu teuer. Die meisten Kernsysteme innerhalb von Versicherungsunternehmen sind veraltet. Veränderungen am oder ein Wechsel des Kernsystems kosten zu viel Zeit und Geld. eBaoCloud InsureMO bietet einen Beschleuniger, um nahezu in Echtzeit in die digitale Welt zu kommen und unterstützt gleichzeitig eine eher stufenweise Transformation des Kernsystems. Wir suchen aktuell nach Partnerschaften in der ganzen Welt für eBaoCloud InsureMO, um gemeinsam daran zu arbeiten, dass die vernetzte integrative Versicherung Wirklichkeit wird. Mit InsureMO können Sie mehr versichern!“

Für weitere Informationen über InsureMO wenden Sie sich bitte an unsere Büros vor Ort unter https://www.ebaotech.com/contact-us/worldwide-offices oder senden Sie eine E-Mail an info@ebaotech.com.

Über eBao Cloud

eBao Cloud ist eine Palette von PaaS- und SaaS-Produkten auf der Grundlage von 4G-Versicherungstechnologien (Cloud-nativ und gestützt auf Microservices-Architektur). eBao Cloud ist eine Befähigungs- und Konnektivitätsplattform für Versicherungsträger, traditionelle Vertriebskanäle, neue Partneranbieter und FinTech-Unternehmen. Die eBao Cloud ermöglicht eine nahezu in Echtzeit stattfindende Produktlancierung auf allen Wegen, wozu u. a. Vertriebsprozess, Abschluss, Dienste und Nachträge, Ansprüche, Zahlung und weitere gehören.

Über die eBaoTech Corporation

Die Unternehmensmission von eBaoTech lautet „Versicherung einfach machen“. Seit seiner Gründung im Jahr 2000 hat das Unternehmen Pionierarbeit für die 3G-Versicherungstechnologie, auch als Java-basiertes Kernsystem des Versicherungswesens bekannt, geleistet. Mittlerweile ist eBao Tech ebenfalls beim Wandel zur 4G-Versicherungstechnologie, die Cloud-nativ und auf Microservices basiert, weltweit erneut der Vorreiter. Die beiden Geschäftsfelder von eBaoTech sind: eBao Cloud und eBao Software. eBao Cloud ist eine offene API-Plattform, die echte Konnektivität und Befähigung für Versicherer, traditionelle Vertriebskanäle, angeschlossene Partner sowie Start-ups aus der Finanztechnologie bietet. eBao Software umfasst hauptsächlich Kernsystem-Suites für Lebens-, Universal- und Krankenversicherer sowie für Rückversicherer. Weitere Informationen findet man unter www.ebaotech.com.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/622480/eBaoCloud.jpg

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Fiona Zhang
+86-21-6140-7777-3003
Fiona.zhang@ebaotech.com

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eBaoTech gibt weltweite Einführung von eBaoCloud InsureMO bekannt gmbh kaufen wien

eBaoTech gibt weltweite Einführung von eBaoCloud InsureMO bekannt

Shanghai (ots/PRNewswire)eBaoTech Corporation, ein führender globaler Anbieter digitaler Versicherungslösungen, verkündete den weltweiten Start seiner eBaoCloud® InsureMO(TM) bzw. des Insurance Middle Office, nachdem die Plattform bereits in China und mehreren anderen Märkten im Asien-Pazifik-Raum und Europa erfolgreich angenommen wurde.

eBaoCloud® InsureMO(TM) stellt eine offene API-Plattform mit schnellen Innovationen und umfassender Konnektivität zur Verfügung, um alle Parteien im digitalen Versicherungswesen zu unterstützen und um eine Brücke zwischen den zahlreichen Geschäftskanälen und -szenarien und verschiedenen herkömmlichen Kernsystemen von Versicherungsunternehmen aufzubauen. Zu den zentralen Leistungen gehören u. a.:

- Flexibelster Product-Engine und Microservices-Architektur für 
  Vertrieb, Dienste und Ansprüche im Versicherungsbereich: Auf der 
  Basis langjähriger Erfahrungen mit Versicherungskernsystemen in 40 
  Ländern umfasst eBaoCloud InsureMO die grundlegenden APIs für das 
  Versicherungswesen und wird diese weiter ergänzen und 
  weiterentwickeln, um für die kommende digitale Ära die 
  entsprechende Geschwindigkeit und Kostenerwartung zu ermöglichen. 
- Alle geläufigen Versicherungsprodukte werden unterstützt und sind 
  zur Bündelung aktiviert: Verfügbar sind traditionelle 
  Lebensversicherungen, allgemeine Versicherungen und 
  Krankenversicherungen bis hin zu kontextabhängigen oder 
  szenariobasierten Mikro- oder sogar Nano-Versicherungsprodukten, 
  was eine schnelle Anpassung und Bündelung über alle "Grenzen" 
  hinweg, die früher nicht zu überwinden waren, erlaubt. 
- Cloud-nativ und auf Basis von Microservices: Ein komplett 
  überarbeitetes System auf Grundlage der reinen Internet-Handhabung 
  und Cloud-Architektur, um für eine Flexibilität zu sorgen, die 
  derjenigen der Internetunternehmen von Weltrang ebenbürtig ist, und
  um enormes Volumen, Schwankungen und Schnelligkeit zu meistern. 
- Platform-as-a-Service (PaaS): Sowohl als öffentliches als auch als 
  privates Cloud-Angebot möglich, mit leistungsstarker 
  Entwicklerunterstützung, Zugriffsverwaltung und Aktivierung über 
  den eBaoCloud Container sowie einer nahtlosen Integration von 
  herkömmlichen Kernsystemen. 

Seit der ursprünglichen Lancierung im Jahr 2015 in China und danach in verschiedenen Pilotmärkten im Asien-Pazifik-Raum und in Europa verzeichnete eBaoCloud InsureMO eine großartige Annahme bei allen wichtigen Vertretern des digitalen Versicherungswesens. Es gibt rund 100 Mandanten und derzeit werden mehr als 1000 Versicherungsprodukte in der eBao Cloud verkauft. Zu diesen Mandanten zählen führende Versicherungsunternehmen, führende unabhängige Versicherungsbroker mit über 20.000 Vermittlern für Lebensversicherungen, führende Autohandelsunternehmen, die mehr als 2 Millionen Versicherungspolicen jährlich verkaufen, führende Internetportale und E-Commerce-Websites sowie führende Start-ups für Versicherungstechnologie. Gestützt auf diese Anfangserfolge nimmt eBaoTech jetzt den nächsten Schritt in Angriff und führt eBaoCloud InsureMO für die weltweite digitale Versicherungsbranche ein.

Woody Mo, CEO der eBaoTech Corporation, erläuterte: „Digitale Versicherung ist vernetzte Versicherung. Die traditionellen Wege der Versicherungsbranche zur Technologieübernahme sind viel zu langsam und zu teuer. Die meisten Kernsysteme innerhalb von Versicherungsunternehmen sind veraltet. Veränderungen am oder ein Wechsel des Kernsystems kosten zu viel Zeit und Geld. eBaoCloud InsureMO bietet einen Beschleuniger, um nahezu in Echtzeit in die digitale Welt zu kommen und unterstützt gleichzeitig eine eher stufenweise Transformation des Kernsystems. Wir suchen aktuell nach Partnerschaften in der ganzen Welt für eBaoCloud InsureMO, um gemeinsam daran zu arbeiten, dass die vernetzte integrative Versicherung Wirklichkeit wird. Mit InsureMO können Sie mehr versichern!“

Für weitere Informationen über InsureMO wenden Sie sich bitte an unsere Büros vor Ort unter https://www.ebaotech.com/contact-us/worldwide-offices oder senden Sie eine E-Mail an info@ebaotech.com.

Über eBao Cloud

eBao Cloud ist eine Palette von PaaS- und SaaS-Produkten auf der Grundlage von 4G-Versicherungstechnologien (Cloud-nativ und gestützt auf Microservices-Architektur). eBao Cloud ist eine Befähigungs- und Konnektivitätsplattform für Versicherungsträger, traditionelle Vertriebskanäle, neue Partneranbieter und FinTech-Unternehmen. Die eBao Cloud ermöglicht eine nahezu in Echtzeit stattfindende Produktlancierung auf allen Wegen, wozu u. a. Vertriebsprozess, Abschluss, Dienste und Nachträge, Ansprüche, Zahlung und weitere gehören.

Über die eBaoTech Corporation

Die Unternehmensmission von eBaoTech lautet „Versicherung einfach machen“. Seit seiner Gründung im Jahr 2000 hat das Unternehmen Pionierarbeit für die 3G-Versicherungstechnologie, auch als Java-basiertes Kernsystem des Versicherungswesens bekannt, geleistet. Mittlerweile ist eBao Tech ebenfalls beim Wandel zur 4G-Versicherungstechnologie, die Cloud-nativ und auf Microservices basiert, weltweit erneut der Vorreiter. Die beiden Geschäftsfelder von eBaoTech sind: eBao Cloud und eBao Software. eBao Cloud ist eine offene API-Plattform, die echte Konnektivität und Befähigung für Versicherer, traditionelle Vertriebskanäle, angeschlossene Partner sowie Start-ups aus der Finanztechnologie bietet. eBao Software umfasst hauptsächlich Kernsystem-Suites für Lebens-, Universal- und Krankenversicherer sowie für Rückversicherer. Weitere Informationen findet man unter www.ebaotech.com.

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Neu im SKODA OCTAVIA L&K: 1,5-Liter-Turbobenziner mit aktivem Zylindermanagement
Neu für den OCTAVIA L&K: der 1,5 TSI ACT. In Kombination mit diesem Aggregat startet der Preis für die Limousine bei 30.140 Euro, der OCTAVIA COMBI L&K ist ab 30.840 Euro erhältlich. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke… mehr

Weiterstadt (ots)

   - Hochmodernes EU-6-Aggregat treibt den OCTAVIA L&K mit 110 kW 
     (150 PS) an
   - Neue L&K-Einstiegsmotorisierung mit manuellem 6-Gang-Getriebe 
     oder 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe erhältlich
   - OCTAVIA L&K mit dem neuen 1,5 TSI ACT startet bei 30.140 Euro, 
     Kombivariante ab 30.840 Euro bestellbar 

SKODA bietet den OCTAVIA L&K ab sofort in Kombination mit dem besonders effizienten TSI-Turbobenziner mit 1,5 Liter Hubraum an, der 110 kW (150 PS)* leistet. Das neue Einstiegsaggregat erfüllt die Euro-6-Norm und verfügt über das kraftstoffsparende aktive Zylindermanagement (ACT). Kunden haben die Wahl zwischen manuellem 6-Gang-Getriebe oder 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG). Der OCTAVIA in der Top-Ausstattungslinie L&K mit 1,5 TSI ACT ist ab 30.140 Euro bestellbar, der OCTAVIA COMBI L&K startet mit dieser Motorisierung bei 30.840 Euro.

Die neue Einstiegsmotorisierung des OCTAVIA L&K zeichnet sich durch das aktive Zylindermanagement (ACT) aus. Sobald weniger Motorleistung benötigt wird – etwa bei gleichmäßigem Tempo oder in Bremsphasen – schließt das System automatisch die Ventile des zweiten und dritten Zylinders und stoppt die Kraftstoffeinspritzung. Diese Technologie ermöglicht eine durchschnittliche Kraftstoffeinsparung von 0,5 Litern auf 100 Kilometern.

Neben dem neuen 1,5 TSI ACT stehen für den OCTAVIA L&K weiterhin der 132 kW (180 PS)* starke 1,8 TSI sowie zwei Dieselaggregate zur Wahl. Die Selbstzünder mit 2,0 Liter Hubraum bietet SKODA in den Leistungsstufen 110 kW (150 PS)* und 135 kW (184 PS)* an.

Die höchste Ausstattungslinie L&K steht im Zeichen der Markengründer Laurin und Klement und umfasst zahlreiche Komfortmerkmale. Zum Serienumfang gehören zum Beispiel Ambientebeleuchtung, Parksensoren vorn und hinten sowie Leder-Alcantara-Sitze – die vorderen sind beheizbar. Der OCTAVIA L&K verfügt über 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, adaptive LED-Hauptscheinwerfer und LED-Heckleuchten.

Motorisierungen und Preise

OCTAVIA L&K                  Getriebe       Limousine    Kombi 
1,5 TSI ACT 110 kW (150 PS)  6-Gang manuell 30.140 EUR   30.840 EUR
1,5 TSI ACT 110 kW (150 PS)* 7-Gang-DSG     31.940 EUR   32.640 EUR 

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

OCTAVIA 1,5 TSI ACT 110 kW (150 PS) 
innerorts 6,1 - 6,0 l/100km, außerorts 4,3 - 4,1 l/100km, kombiniert 
5,0 - 4,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 114 - 112 g/km, 
CO2-Effizienzklasse B 
OCTAVIA 1,5 TSI ACT DSG 110 kW (150 PS) 
innerorts 6,2 - 6,1 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 
5,0 - 4,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 115 - 113 g/km, 
CO2-Effizienzklasse B 
OCTAVIA COMBI 1,5 TSI ACT 110 kW (150 PS) 
innerorts 6,3 - 6,1 l/100km, außerorts 4,5 - 4,3 l/100km, kombiniert 
5,1 - 5,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 116 - 114 g/km, 
CO2-Effizienzklasse B 
OCTAVIA COMBI 1,5 TSI ACT DSG 110 kW (150 PS) 
innerorts 6,2 - 6,1 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert 
5,0 - 4,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 115 - 113 g/km, 
CO2-Effizienzklasse B 
OCTAVIA 1,8 TSI 132 kW (180 PS) 
innerorts 7,6 l/100km, außerorts 5,2 l/100km, kombiniert 6,1 l/100km,
CO2-Emissionen kombiniert 139 g/km, CO2-Effizienzklasse C 
OCTAVIA COMBI 1,8 TSI 132 kW (180 PS) innerorts 7,6 l/100km, 
außerorts 5,2 l/100km, kombiniert 6,1 l/100km, CO2-Emissionen 
kombiniert 140 g/km, CO2-Effizienzklasse C 
OCTAVIA 2,0 TDI 110 kW (150 PS) 
innerorts 5,2 - 5,1 l/100km, außerorts 3,9 - 3,8 l/100km, kombiniert 
4,4 - 4,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 114 - 112 g/km, 
CO2-Effizienzklasse B - A 
OCTAVIA COMBI 2,0 TDI 110 kW (150 PS) 
innerorts 5,2 - 5,1 l/100km, außerorts 3,9 - 3,8 l/100km, kombiniert 
4,4 - 4,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 114 - 112 g/km, 
CO2-Effizienzklasse B - A 
OCTAVIA 2,0 TDI DSG 4x4 135 kW (184 PS) 
innerorts 5,6 l/100km, außerorts 4,6 l/100km, kombiniert 5,0 l/100km,
CO2-Emissionen kombiniert 131 g/km, CO2-Effizienzklasse B 
OCTAVIA COMBI 2,0 TDI DSG 4x4 135 kW (184 PS) 
innerorts 5,6 l/100km, außerorts 4,6 l/100km, kombiniert 5,0 l/100km,
CO2-Emissionen kombiniert 131 g/km, CO2-Effizienzklasse B 

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Christoph Völzke
Social Media und Lifestyle
Tel. +49 6150 133 122
E-Mail: christoph.voelzke@skoda-auto.de

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Neu im SKODA OCTAVIA L&K: 1,5-Liter-Turbobenziner mit aktivem Zylindermanagement gmbh kaufen mit schulden

Handlungsbedarf für vermögende Privatanleger durch neue Steuerregeln für 2018

Berlin (ots)

   - Reform des Investmentsteuergesetzes beendet die generelle 
     Steuerfreiheit von Kursgewinnen für vor 2009 gekaufte 
     Fondsanteile zum Jahresende
   - Vermögensübertragungen an Familienmitglieder noch in 2017 können
     sinnvoll sein 

Am 1. Januar 2018 tritt eine Reform des Investmentsteuergesetzes in Kraft. Eine zentrale Veränderung betrifft Anteile an Investmentfonds, die Privatanleger vor 2009 gekauft haben, also vor Einführung der Abgeltungssteuer. „Nur noch bis zum 31. Dezember 2017 gilt für solche sogenannten Altanteile, dass die Finanzämter bei realisierten Kursgewinnen grundsätzlich außen vor bleiben“, erklärt Anja Kleversaat, Steuerexpertin der Quirin Privatbank. „Ab 2018 unterliegen bei Verkäufen die Kursgewinne solcher Altanteile künftig der Abgeltungssteuer.“

Möglich wird das, weil die Finanzämter alle Fonds – auch die vor 2009 erworbenen – so behandeln, als würden sie am 31. Dezember 2017 veräußert und zum Termin des Systemwechsels am 1. Januar 2018 neu angeschafft (sogenannte fiktive Veräußerung). Bedeutend ist diese Änderung, weil die betroffenen Altanteile in der Vergangenheit bei vielen Anlegern oft aus steuerlichen Gründen unangetastet im Depot blieben und dort inzwischen einen großen Anteil ausmachen können. „Wer bei der privaten Altersvorsorge stark auf Fonds setzt, beispielsweise als Freiberufler oder Selbständiger, kann besonders betroffen sein“, weiß Anja Kleversaat. „Anleger sollten daher rechtzeitig vor dem Jahreswechsel ihre individuelle Situation mit einem Steuerberater und einem Anlageexperten ihrer Bank besprechen.“

Möglichkeiten durch einen neuen Freibetrag

Besitzer von Altanteilen, denen ab 2018 die Steuerfreiheit für Kursgewinne gestrichen wird, bekommen vom Gesetzgeber im Gegenzug einen Freibetrag von 100.000 Euro eingeräumt. Er gilt für alle ab 2018 realisierten Kursgewinne mit Altanteilen. In Abhängigkeit vom Volumen der Altbestandsfonds wird dieser Freibetrag dann einige Veranlagungsjahre dafür sorgen, dass weiterhin keine Abgeltungssteuer bei Veräußerungsgewinnen von Altanteilen an den Fiskus fließt. Doch die Schonzeit dauert nicht ewig. Vor allem wenn die Börsen gut laufen, kann etwa bei einem sechsstelligen Altfondsbestand schon innerhalb weniger Jahre die Grenze zur Steuerpflicht auf realisierte Kursgewinne erreicht werden.

Noch aber können Anleger Vorkehrungen treffen und diesen Zeitpunkt deutlich hinauszögern. Denn eine Gestaltungsmöglichkeit ergibt sich, weil der neue Freibetrag pro Besitzer von Altanteilen gilt. Übertragen daher Eltern – etwa durch eine wirksam vollzogene Schenkung noch vor dem 31.12.2017 – Altanteile aus ihren Depots auf ihre Kinder, steht jedem der Kinder dieser neuartige Freibetrag ebenfalls zu. Auch bei Gemeinschaftsdepots von Ehegatten verdoppelt sich der Freibetrag in der Zusammenveranlagung auf 200.000 Euro. Quirin-Expertin Anja Kleversaat: „Durch solche Maßnahmen wird der neue Freibetrag quasi vervielfältigt. Entsprechend später bekommt der Fiskus bei Veräußerungen dann einen Anteil von den Kursgewinnen.“ Ab 2018 ist eine Schenkung in dieser Hinsicht freilich wirkungslos. Denn dann gelten auch für die bedachten Neu-Eigentümer die neuen Besteuerungsregeln.

Bei Schenkungen an Ehegatten und Lebenspartner gilt ein persönlicher Freibetrag von 500.000 Euro, bei Kindern von 400.000 Euro, bei Enkelkindern von 200.000 Euro für die Übertragungen im Rahmen des Erbschafts- und Schenkungssteuergesetzes. Eine solche Maßnahme sollte aber unbedingt mit einem Steuerberater geklärt werden, damit die individuellen Verhältnisse und eventuelle Vermögensübertragungen, die in einem Zehn-Jahres-Zeitraum bereits stattgefunden haben, berücksichtigt werden. „Um Schenkungen noch bis Ende 2017 rechtlich wirksam und überlegt umzusetzen, sollten sich Anleger, für die eine solche Option in Frage kommt, daher umgehend mit ihren Beratern in Verbindung setzen“, rät Anja Kleversaat.

Damit die neuen Freibeträge möglichst lange halten, können Anleger zudem gezielt mit Gewinnen und Verlusten aus Altgeschäften arbeiten. Die Quirin Privatbank etwa bietet Kunden die Möglichkeit, Unterdepots einzurichten, um den Bestandsschutz innerhalb aller Anteile eines Fonds zu sichern. Dabei werden für jede Gattung die Anteile, die vor 2009 erworben wurden, auf einem separaten Depot geführt. So kann ein gezielter Verkauf und eine optimale Ausnutzung des Freibetrages durch das ausgewogene Verhältnis von Gewinnen und Verlusten gegenüber dem Finanzamt erfolgen.

Über die Quirin Privatbank AG:

Die Quirin Privatbank AG (www.quirinprivatbank.de) unterscheidet sich von allen anderen Privatbanken in Deutschland durch ihr Geschäftsmodell: 2006 hat die Bank die im Finanzbereich üblichen Provisionen abgeschafft und berät Anleger seitdem ausschließlich gegen Honorar. Neben dem Anlagegeschäft für Privatkunden wird der Unternehmenserfolg durch einen zweiten Geschäftsbereich getragen, die Beratung mittelständischer Unternehmen bei Finanzierungsmaßnahmen auf Eigen- und Fremdkapitalbasis (Kapitalmarktgeschäft). Die Quirin Privatbank ist 1998 gegründet worden und hat ihren Hauptsitz in Berlin. Das Institut betreut gegenwärtig mehr als 3 Milliarden Euro an Kundenvermögen. Im Privatkundengeschäft bietet die Quirin Privatbank Anlegern ein in Deutschland bisher einmaliges Betreuungskonzept, das auf kompletter Kostentransparenz und Rückvergütung aller offenen und versteckten Provisionen beruht.

Ihre Ansprechpartnerin:

Kathrin Kleinjung
Leiterin Unternehmenskommunikation
T +49 (0)30 890 21-402
kathrin.kleinjung@quirinprivatbank.de

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Handlungsbedarf für vermögende Privatanleger durch neue Steuerregeln für 2018 Sofortgesellschaften

iga-Umfrage: Flexible Arbeitszeiten besser für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie als Teilzeit

Berlin (ots) – Flexible Arbeitszeiten fördern offenbar die Vereinbarkeit von Beruf und Familie besser als Teilzeit. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) unter 2.000 Angestellten, Beamten und Selbstständigen im Alter von 18 bis 69 Jahren. Demnach sagen 64 Prozent der Erwerbstätigen mit flexiblen Arbeitszeiten, Berufliches und Privates „eher miteinander vereinbaren“ zu können. Ohne Möglichkeiten der flexiblen Arbeitszeitgestaltung sind es bei Vollzeitbeschäftigten nur 45 Prozent, und selbst bei Teilzeitbeschäftigung ist der Anteil nur minimal höher (47 Prozent). Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass eine gute Vereinbarkeit von Arbeit und Familienleben zur Gesundheit von Beschäftigten beitragen kann, so Ruhezeiten eingehalten und Arbeitszeiten von mehr als acht Stunden täglich nicht regelmäßig überschritten werden.

Ein Blick in die einzelnen Branchen offenbart deutliche Unterschiede bei der Flexibilisierung von Arbeitszeit. Während beispielweise im Finanz- oder Versicherungssektor (75 Prozent) sowie in der öffentlichen Verwaltung (74 Prozent) der Befragten flexible Arbeitszeitoptionen zur Verfügung stehen, sieht es im Gesundheits- und Sozialwesen (35 Prozent), im Bildungsbereich (33 Prozent) sowie im Hotel- und Gastgewerbe (30 Prozent) ganz anders aus. Mit großem Abstand am weitesten Verbreitung finden zur Flexibilisierung der Arbeitszeit laut der Studie Gleitzeitmodelle, während Vertrauensarbeitszeit und Homeoffice deutlich seltener zur Anwendung kommen.

Das iga.Barometer wird alle drei Jahre erhoben. 2016 wurde es erstmals per Online-Befragung durchgeführt. Damit reagiert die Initiative Gesundheit und Arbeit auf die zunehmende Verbreitung digitaler Geräte. Zudem ist die Bereitschaft zur Teilnahme an Online-Umfragen inzwischen höher als bei telefonischen Befragungen.

Die Ergebnisse des iga.Barometers (5. Welle) sind im aktuellen iga.Report 36 veröffentlicht. Sie stehen im Internet kostenlos zum Download bereit. Link: https://www.iga-info.de/veroeffentlichungen/igareporte/igareport-36/

Initiative Gesundheit und Arbeit

In der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) arbeiten gesetzliche Kranken- und Unfallversicherung zusammen. Ziel der Initiative ist es, arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren durch Arbeitsschutz und betriebliche Gesundheitsförderung vorzubeugen. iga ist eine Kooperation von BKK Dachverband e. V., der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), dem AOK-Bundesverband und dem Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek).

Pressekontakte:

Michaela Gottfried
Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek)
Telefon: 030/26931-1200
E-Mail: michaela.gottfried@vdek.com

Stefan Boltz
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung
Telefon: 030/288763-768
E-Mail: stefan.boltz@dguv.de

Michael Bernatek
AOK-Bundesverband
Telefon: 030/34646-2655
E-Mail: michael.bernatek@bv.aok.de

Andrea Röder
BKK Dachverband e. V.
Telefon: 030/2700406-302
E-Mail: andrea.roeder@bkk-dv.de

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iga-Umfrage: Flexible Arbeitszeiten besser für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie als Teilzeit gmbh gesellschaft kaufen arbeitnehmerüberlassung

Michael Schrodi: SPD-Bundesparteitag beschließt Programmpunkte für mehr bezahlbaren Wohnraum und Kommission zur Bodenrechtsreform

Berlin (ots) – Michael Schrodi, Mitglied der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion, wertet als großen Erfolg, dass ein wichtiger Antrag aus Bayern auf dem Bundes-Parteitag im Dezember angenommen wurde: Beim Parteivorstand soll eine Wohnungsbaukommission eingerichtet werden, um Konzepte zur Neugestaltung der Wohnungs- und Bodenpolitik zu erarbeiten.

Zudem wurde ein von Michael Groß aus Nordrhein-Westfalen initiierter und von den bayerischen Delegierten unterstützter Antrag beschlossen, der die wichtigsten wohnungspolitischen Anliegen der SPD-Bundestagsfraktion aufgreift und unterstützt: Demnach bedarf eine nachhaltige, soziale gerechte Kommunal- und Stadtentwicklungspolitik insbesondere: einer gemeinwohlorientierten Vergabe von Grundstücken und baureifem Land; der Verhinderung von Bodenspekulation; einer Reform des Bodenrechts; einer Unterstützung von Genossenschaften und kommunalen Wohnungsunternehmen durch Investitionszuschüsse; Bürgschaften und Nachrangdarlehn; eines Ausbaus der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) zu einem sozialen und gemeinwohlorientierten Wohnungsunternehmen des Bundes; der Bundesverantwortung für den sozialen Wohnungsbau auch über 2019 hinaus – Erhalt der sozialen Wohnraumförderung, langfristige Belegungsbindung, Aufbau einer Belegungsbindung im Bestand.

„Wohnen ist die neue soziale Frage“, betont Michael Schrodi. Die Beschlüsse des Parteitags zeigen, dass die SPD den wichtigen Einsatz für mehr bezahlbaren Wohnraum weiter intensiviert.

Pressekontakt:

Anne Jacobs

Pressesprecherin der Landesgruppe Bayern
in der SPD-Bundestagsfraktion

Platz der Republik 1 * 11011 Berlin
Mail: presse@annejacobs.de
Mobil: 0174 / 878 5351

Tel.: (030) 227-53 848
Fax: (030) 227-56 927

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Michael Schrodi: SPD-Bundesparteitag beschließt Programmpunkte für mehr bezahlbaren Wohnraum und Kommission zur Bodenrechtsreform GmbH

Sky begleitet Jonathan Tah, Sinan Kurt und Raif Husic beim „Projekt Profi“: der siebte Teil der Sky Sport Dokumentation am Mittwochabend

Unterföhring (ots)

   -	Die Erstausstrahlung am Mittwochabend um 23.30 Uhr direkt im 
Anschluss an die Live-Übertragung des 16. Bundesliga-Spieltags auf 
Sky Sport Bundesliga 1 HD 
   -	Seit Februar 2012 begleitet Sky in "Projekt Profi" die drei 
damaligen U16-Nationalspieler auf ihrem Weg 

Die Nachwuchstalente Jonathan Tah, Sinan Kurt und Raif Husic vereinte ein großer Traum: Fußball-Profi werden. Seit Februar 2012 begleitet Sky die damaligen U16-Nationalspieler auf ihrem abenteuerlichen Weg mit dem Ziel Bundesliga.

Mit der siebten hochwertig produzierten Folge der Sky Sport Dokumentation „Projekt Profi“ gewähren die Autoren Klaus Fiedler und Yannick Erkenbrecher wieder exklusive Einblicke in das Leben der jungen Fußballer. Egal ob zu Hause, im Training oder in der Mannschaftskabine am Spieltag – Sky war hautnah dabei, von Anfang an.

„Projekt Profi“ wird ihm Rahmen der Reihe „Insider – die Sky Sport Dokumentation“ ausgestrahlt. Die Erstausstrahlung findet an diesem Mittwoch um 23.30 Uhr, direkt im Anschluss an die Live-Übertragung des 16. Bundesliga-Spieltags auf Sky Bundesliga 1 HD statt. Neben der Erstausstrahlung am Mittwochabend sind in den kommenden Wochen zahlreiche Wiederholungen des siebten Teils sowie aller bisherigen Episoden von „Projekt Profi“ geplant.

Die drei Protagonisten von „Projekt Profi“

Jetzt wird Jonathan Tah sogar schon mit dem FC Barcelona in Verbindung gebracht. Für den 21-Jährigen hat sich der Traum vom Profi erfüllt. Unter dem neuen Trainer Heiko Herrlich ist Tah auch in seiner fünften Profi-Saison als Innenverteidiger bei Bayer Leverkusen gesetzt. In der vergangenen Saison wurde der gebürtige Hamburger von seiner ersten ernstzunehmenden Verletzungspause zurückgeworfen. Drei Monate fiel Tah wegen eines Muskelfaserriss aus – und kämpfte sich wieder zurück. Sein nächstes Ziel heißt Russland: In den Junioren-Teams des DFB war Tah Kapitän, in der Nationalmannschaft muss er sich derzeit noch hinten anstellen und bis zum Sommer 2018 um einen Platz im Kader kämpfen.

Bereits mit 18 Jahren wurde Sinan Kurt vom FC Bayern München verpflichtet. Beim Rekordmeister konnte der Flügelspieler nicht auf sich aufmerksam machen, Hertha BSC Berlin sah die Chance und verpflichtete den Jugendnationalspieler für die Saison 2016/2017. Einmal stand Kurt seitdem für die Bundesligamannschaft der Berliner auf dem Platz. In der Regionalliga kommt Kurt derweil regelmäßig zum Einsatz. Zuletzt steigerte er seine Leistung bei der zweiten Mannschaft der Hertha und spielte mehrere Partien über 90 Minuten.

„Der beste Torhüter seines Jahrgangs“ – so lautete 2012 die Meinung vieler Fachleute über Raif Husic. Damals genoss der heute 21-Jährige noch die Nachwuchsausbildung bei Bayern München, eine große Zukunft war geplant. Beim Rekordmeister und auch bei Werder Bremen, konnte sich Husic aber nicht durchsetzen. Mit der Hoffnung auf mehr Einsatzzeit wechselte das Torwart-Talent 2016 zum Drittligisten VfR Aalen. Doch auch auf der Ostalb läuft es für den bayrischen Schwaben schleppend. Derzeit muss er sich hinter Torhüter-Routinier Daniel Bernhardt (32 Jahre) einreihen.

Über Sky Deutschland:

Mit über 5 Millionen Kunden und einem Jahresumsatz von über 2 Milliarden Euro gehört Sky in Deutschland und Österreich zu den führenden Entertainment-Unternehmen. Das Programmangebot besteht aus Live-Sport, Spielfilmen, Serien, Kinderprogrammen und Dokumentationen. Sky Deutschland mit Hauptsitz in Unterföhring bei München ist Teil von Europas führender Unterhaltungsgruppe Sky plc. Über 22 Millionen Kunden in fünf Ländern sehen die exklusiven Programme von Sky, wann immer und wo immer sie wollen (Stand: 30. September 2017).

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Sky begleitet Jonathan Tah, Sinan Kurt und Raif Husic beim „Projekt Profi“: der siebte Teil der Sky Sport Dokumentation am Mittwochabend gesellschaft kaufen mantel