KiKA: Erfolgreiches 20. JahrAusgezeichnete Programmhighlights, hervorragende Imagewerte und neue Angebote

Erfurt (ots) – Beim Kinderkanal von ARD und ZDF war das Jahr 2017 geprägt von vielfältigen Programmangeboten, innovativen Aktionen und neuen programmbegleitenden Service-Angeboten. Seit 1997 steht KiKA mit seinem Mix aus unterhaltenden, beratenden, bildenden und informierenden Angeboten für Qualität im deutschen Kindermedienmarkt. Im 20. Jubiläumsjahr honorierten Eltern und Kinder dies mit hohen Akzeptanzwerten und zum wiederholten Mal mit dem Prädikat „Lieblingssender“.

„KiKA sind wir“ – seit 20 Jahren

Viel Aufmerksamkeit generierten im April die „Teletubbies“ (ZDF) mit Marktanteilen bis zu 39,4 % *1. Im Sommerferienprogramm bot „Dein Wunschfilm in Lollywood“ beste Spielfilmunterhaltung: Rund eine Viertelmillion Zuschauer beteiligte sich sechs Wochen lang an der Wunschfilmaktion. Beim „Timster Filmcamp“ kamen junge, filmbegeisterte Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet zusammen und erstellten mit Moderator Tim Gailus und professioneller Unterstützung eine KiKA-Mini-Serie. Als besonderes Präsent zum Jubiläum verwandelte sich „Beutolomäus“ – seit 1997 Geschenkesack des Weihnachtsmanns – in einen CGI-Helden und erreichte Spitzenwerte bei der Erstausstrahlung mit bis zu 34,6 % Marktanteil und 320.000 Video-Abrufen auf kika.de.*2

Mit „Respekt für meine Rechte! – Gemeinsam leben“, dem Themenschwerpunkt 2017, leistete KiKA einen Beitrag zur gesellschaftlichen Debatte rund um kulturelle Vielfalt in Deutschland. In Formaten wie „Und jetzt sind wir hier“ (SWR), „Weltreise Deutschland – die Doku“ (WDR) mit abschließender Live-Show aus Berlin („Weltreise Deutschland – Die Show“, KiKA), „Stadt, Land, Bus“ (ZDF), „neuneinhalb – Deine Reporter“ (WDR), „stark!“ (ZDF) oder „Ente gut – Mädchen allein zu Haus“ (MDR/BR/KiKA) aus der Initiative „Der besondere Kinderfilm“ verfolgten 2,40 Mio. Zuschauer die über 1.900 Sendeminuten oder nutzten das ergänzende Angebot auf kika.de (12.608 Visits). *3 Die Realserie „Dschermeni“ (ZDF) zeigte multikulturelle Freundschaften und das Zusammenleben unterschiedlicher Nationalitäten und knüpfte so nahtlos an den Themenschwerpunkt an.

Weitere Programmhighlights und Sonderprogrammierungen

Warum Mitbestimmung wichtig ist, zeigte KiKA mit verschiedenen Sonderprogrammen zur Bundestagswahl im September. Das ZDF-„logo!“-Studio verwandelte sich in den Deutschen Bundestag und berichtete bereits ab der ersten Hochrechnung. Das Ergebnis der U18-Bundestagswahl wurde von „neuneinhalb“ (WDR) begleitet.

In einem Programmakzent zum Reformationsjubiläum im Oktober bot KiKA mit Formaten wie „Triff Martin Luther“ (KiKA), „Storm und der verbotene Brief“ (ZDF) oder „Die Sendung mit der Maus“ (WDR) verschiedene Blickwinkel auf den Glauben und zeigte, wie sich die Überzeugungen Luthers und der Wandel des Christentums auf das Leben von Kindern damals und heute auswirken.

Zu einem Tierfreunde-Wochenende luden Das Erste und KiKA Fans von „Tiere bis unters Dach“ (SWR): 1,36 Mio. Zuschauer schalteten diesen Programmschwerpunkt ein. „Weil wir Freunde sind!“ war die Überschrift des zweiten, mit dem ZDF realisierten „Bibi & Tina“-Wochenendes. Die Freundschaftsgeschichten begeisterten 1,22 Mio. Zuschauer. *4

Bei der Mitmach-Aktion „KiKA kommt zu dir!“ (KiKA) bewarben sich Tanzgruppen, Schulklassen oder Kindergärten aus dem gesamten Bundesgebiet. Die Gewinner wurden von ihren KiKA-Stars, Bernd das Brot oder Kikaninchen überrascht.

In der neunten Staffel von „Dein Song“ (ZDF) wählten die KiKA-Zuschauer Antonia aus Berlin zur „Songwriterin des Jahres“, den Titel „Die beste Klasse Deutschlands“ (hr/KiKA) gewann die 6d des Erasmus Gymnasiums aus Grevenbroich. Mit Marktanteilen bis zu 29,2 % bzw. 27,9 % konnten die Bestwerte der letzten Jahre noch übertroffen werden. *5

Das Doku-Format „My Move – Tanz deines Lebens!“ (MDR) machte da weiter, wo die üblichen Castingshows enden: Es begleitete die Teilnehmer über den gesamten Prozess, vom Casting bis zum großen Auftritt und erreichte damit Marktanteile von bis zu 25,1 %.*6

Das moderne Remake des britischen Kinderbuch-Klassikers „Eine lausige Hexe“ (ZDF) ließ dank einer Kombination von Real-Dreh, Greenscreen- und moderner CGI-Technik eine märchenhafte Welt entstehen. Die 1. Staffel der Fantasyserie erreichte mit viel Witz und Tempo Marktanteile bis zu 29,4 % in der Zielgruppe *7 – neue Folgen sind in Planung.

Die Premieren der Animationsserien „Superwings“ (KiKA), „Nils Holgersson“ (BR) und neue Folgen von „Yakari“ (WDR) erzielten Spitzenwerte bis zu 46,9 %, 41,7 % und43,5 % in der Zielgruppe der Drei- bis 13-jährigen. Die „Insectibles“ (KiKA) erreichten im Schnitt 33,6 % der Zuschauer. *8

Der Serienklassiker „SCHLOSS EINSTEIN“ (MDR) feierte sein 20. Staffel-Jubiläum und erzielte durchschnittlich 17,4 % Marktanteil. *9 Zusätzlich zur TV-Ausstrahlung wurden auf kika.de eine weihnachtliche 360-Grad-Folge und exklusive Webisodes präsentiert.

Dialog mit Eltern, sichere App für Vorschulkinder

Mit einem Facebook-Auftritt ergänzte der Kinderkanal von ARD und ZDF im 20. Jahr des Bestehens sein Informationsangebot für Eltern und Medieninteressierte und etablierte damit eine neue attraktive und bereits vielgenutzte Dialogfläche.

Nach dem Relaunch des Vorschul-Onlineangebots kikaninchen.de im April wurde Ende 2017 in Zusammenarbeit mit Medienpädagogen die kostenfreie KiKANiNCHEN-App veröffentlicht, um allen Medienanfängern mobile Nutzung im sicheren Experimentierraum bieten zu können. Kaum in den Stores, konnte die App 85.000 Downloads verzeichnen. *10 Der Star der gleichnamigen Vorschulstrecke – das Kikaninchen – wurde 2017 laut einer Studie des Internationalen Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen von den deutschen Vorschulkindern zur beliebtesten Fernsehfigur gekürt. *11

Bestes Image – Werte der aktuellen Studie

Nicht nur eine einzelne Figur: KiKA ist insgesamt der beliebteste deutsche Kindersender 2017, so das Ergebnis einer repräsentativen Studie von iconkids & youth. Als hochgeschätzte Vertrauensmarke ist er bei Eltern und Kindern unangefochtener Lieblingssender. 60 % aller Sechs- bis 13-jährigen (1.-3. Nennung) und 90 % der Mütter von Drei- bis Fünfjährigen (1.-3. Nennung, nur 1. Nennung 70 %) wählten KiKA zu ‚ihrem‘ Lieblingssender und das mit großem Abstand zu den Mitbewerbern. Bei Wissensitems wie „…ich kann auch was lernen und bekomme gute Tipps“ oder „…ich bekomme Dinge gut erklärt“ führte KiKA mit jeweils knapp 60 %. *12

Die Website kika.de ist insgesamt mit 63 % das meistgenannte Angebot bei Vorschulmüttern (1.-5. Nennung, nur 1. Nennung 50 %), bei den Sechs- bis 13-jährigen ist das vielfältige Onlineangebot erstmals seit 2013 wieder auf dem zweiten Platz nach YouTube mit 25 % (1.-3. Nennung). *13

Mit 51 % ist auch das KiKA-Videotextangebot jedem zweiten Kind bekannt, 38 % der Sechs- bis 13-jährigen besuchten im Erhebungszeitraum die KiKA-Seiten; Achtjährige nutzten das Angebot am häufigsten. Damit ist der KiKA-Videotext führend. *14

Und: 2017 besuchten über 8.000 Personen den Kinderkanal von ARD und ZDF in Erfurt und konnten getreu dem Motto „KiKA sind wir“ den Sender näher kennenlernen.

Ausgezeichnete Angebote – online und im TV

Eine Auswahl: Großen Erfolg feierte die Initiative „Der besondere Kinderfilm“: „AUF AUGENHÖHE“ (ZDF/KiKA) gewann die begehrte „LOLA“ in der Kategorie „bester Kinderfilm“. Das Medienmagazin „Timster“ (KiKA/rbb/NDR) wurde mit dem „klicksafe Preis für Sicherheit im Internet 2017“ im Rahmen der Grimme Online Awards ausgezeichnet. Der Kinderfernsehpreis „Emil“ ging an die Formate „Die Zeitfälscherin“ (NDR) und „Checker Tobi: Der Leben-und-Sterben-Check“ (BR). Mit dem Medienpreis „Goldener Kompass“ wurde das Kultur-Format „Schnitzeljagd – Mit Christus um die Welt“ (KiKA) geehrt.

„Im Jubiläumsjahr hat KiKA seine Stärken gezeigt: Die Nähe zu unseren Zuschauern, die Qualität unserer Angebote und vor allem die Innovationskraft unserer Redaktionen. Die herausragenden Imagewerte bestätigen unsere Bemühungen in all diesen Bereichen und stärken unsere Position als kompetenter, umfassender und vielfältiger Wissens- und Wertevermittler für Kinder in unserer Gesellschaft. Das ist seit 20 Jahren unser Auftrag, und die Ergebnisse machen uns stolz.“, freut sich Michael Stumpf, scheidender KiKA-Programmgeschäftsführer, der seit Jahresbeginn die ZDF-Hauptredaktion Kinder und Jugend verantwortet.

Ihm folgt Dr. Astrid Plenk, KiKA-Programmgeschäftsführerin seit 2. Januar 2018: „Unsere Gesellschaft steht vor einem grundlegenden Wandel. Wir Medienakteure übernehmen vor allem Kindern gegenüber eine sehr besondere Verantwortung. Die Digitalisierung verändert Medieninhalte und deren Nutzung grundlegend. Ein unabhängiger, werte- und qualitätsorientierter KiKA ist von zentraler Bedeutung für starke, kritische und reflektierende junge Menschen. Es warten große Herausforderungen auf uns, aber es ist eine noch größere Freude, sie für Kinder wahrnehmen zu dürfen.“, ergänzt Dr. Astrid Plenk.

Quellenangaben:

1 AGF in Zusammenarbeit mit GfK, TV Scope 6.1, KiKA, Kinder 3-13J., MA in %; Teletubbies: 05.05.2017, 18:40 Uhr, Beutolomäus und der wahre Weihnachtsmann: 18.12.2017, 18 Uhr.

2 Digital Analytix/comScore, Basis: Videostarts, Dezember 2017.

3 AGF in Zusammenarbeit mit GfK, TV Scope 6.1, KiKA, Kinder 3-13J. 06.-26.11.2017, 77 Sendungen, kumulierte Netto-Sehbeteiligung in Mio. auf Basis einer Kumulations- und Frequenzanalyse (KFA), Fact: Dauer in min; Visits: Digital Analytix/comScore, 06.-26.11.2017.

4 AGF in Zusammenarbeit mit GfK; TV Scope 6.1, „Tiere bis unters Dach“: 46 Sendungen bei Das Erste und KiKA (08.-10.09.2017) bzw. „Bibi & Tina – Weil wir Freunde sind“ (13.-15.10.2017): 34 Sendungen bei ZDF und KiKA, jeweils kumulierte Netto-Sehbeteiligung in Mio. auf Basis einer Kumulations- und Frequenzanalyse (KFA), Fact: Dauer in min.

5AGF in Zusammenarbeit mit GfK, TV Scope 6.1, Dein Song: 17 Sendungen, KiKA, MA in % (3-13J.), Die beste Klasse Deutschlands: 21 Sendungen, KiKA, MA in % (3-13J.)

6 AGF in Zusammenarbeit mit GfK, TV Scope 6.1,KiKA, Kinder 3-13J., MA in %; My Move: 08.11.17, 20:10 Uhr

7 AGF in Zusammenarbeit mit GfK, TV Scope 6.1,KiKA, Kinder 3-13J., MA in %; Super Wings: 13.02.17, 18:25 Uhr; Nils Holgersson: 16.10.2017, 19:10 Uhr; Insectibles: 52 Sendungen, 01.-26.04.2017, 19 Uhr.

8 AGF in Zusammenarbeit mit GfK, TV Scope 6.1,KiKA, Kinder 3-13J., MA in %; Eine lausige Hexe: 28.09.17, 17:35 Uhr;

9 AGF in Zusammenarbeit mit GfK, TV Scope 6.1,KiKA, Kinder 3-13J., MA in %; Schloss Einstein, 20. Staffel, 26 Sendungen, 14.02.-21.03.2017, 14:35 Uhr.

10 kumulative Installationen/App-Einheiten, App Store/Google Play, Zeitraum: 06.-31.12.2017.

11 IZI, November 2017: Befragung von 369 Kindern im Alter von drei bis fünf Jahren zur Lieblingsfigur im Fernsehen.

12 iconkids & youth – Repräsentative Mehrthemenumfrage im Auftrag von MDR, ZDF und KiKA bei Sechs- bis 13-Jährigen (n=842) und Müttern von Drei- bis Fünfjährigen (n=369) – September 2017, Vorschulkinder befragt über deren Mütter, %-Werte jeweils auf Basis 1.-3. Nennung: „Welchen Fernsehsender schaust du/schaut sich Ihr Kind eigentlich am liebsten an“ (ungestützt, bis zu drei Nennungen möglich); Sechs- bis 13-Jährige, die den jeweiligen Sender kennen, „Auf welche der folgenden Fernsehsender trifft die jeweilige Aussage zu“ (gestützt, Kärtchenvorlage).

13 Mütter von 3- bis 5-Jährigen, die das Internet nutzen (n=120), „Welche Websites nutzt oder besucht Ihr Kind im Internet“ (ungestützt, 1.-5. Nennung) und Sechs- bis 13-Jährige, die das Internet nutzen (n=740), „Welche Website ist denn deine Lieblingswebsite, also welche schaust du dir denn am häufigsten an“ (ungestützt, 1.-3. Nennung).

14 Sechs- bis 13-Jährige (n=842), „Wir schauen uns diese jetzt mal zusammen an und du sagst mir, welche Videotextseiten du kennst und auf welchen davon du auch selber schon mal gewesen bist“ (gestützt), Angaben in %.

Pressekontakt:

Der Kinderkanal von ARD und ZDF
Unternehmenskommunikation
Telefon: 0361/218-1827
eFax: 0361/218-291827
Email: kika-presse@kika.de
kika-presse.de

  Nachrichten

KiKA: Erfolgreiches 20. Jahr
Ausgezeichnete Programmhighlights, hervorragende Imagewerte und neue Angebote gmbh anteile kaufen vertrag

Read more

Deutsches Kinderhilfswerk: Kinderfreundliches Deutschland Voraussetzung für Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft

Berlin (ots) – Das Deutsche Kinderhilfswerk appelliert zu Jahresbeginn nachdrücklich an die nächste Bundesregierung, wirksame Maßnahmen für ein kinderfreundliches Deutschland auf den Weg zu bringen. Dazu spricht sich der Verband für Änderungen des Grundgesetzes, eine aktive Politik zur Überwindung der Kinderarmut, eine konsequente Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention auch für geflüchtete Kinder sowie eine deutliche Stärkung des Bildungssektors in Deutschland aus.

„Wirksame Maßnahmen für ein kinderfreundliches Deutschland gehören auf der politischen Agenda ganz nach oben, sonst riskieren wir nichts weniger als die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft. Obwohl Kinderfreundlichkeit in Sonntagsreden immer wieder beschworen wird, kommt der Kinder- und Jugendpolitik nicht der Stellenwert zu, den dieses Zukunftsthema verdient. Kinderfreundlichkeit muss in der kommenden Legislaturperiode zu einer Leitlinie von Politik werden, um unsere Gesellschaft zukunftsweisend und nachhaltig zu gestalten. Die Politik hat entscheidenden Anteil und Verantwortung für die Gestaltung einer kinderfreundlichen, und damit zukunftsfähigen Gesellschaft, denn sie setzt die Rahmenbedingungen für das Aufwachsen von Kindern. Deshalb erwarten wir von der nächsten Bundesregierung deutliche Akzente zur vollständigen Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland“, betont Thomas Krüger, Präsident des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert, baldmöglichst das Grundgesetz entsprechend dem in der UN-Kinderrechtskonvention verankerten Kernprinzip des Kindeswohls zu ändern. Dazu gehört die Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz, eine Absenkung des Wahlalters bei Bundestags- und Europawahlen auf 16 Jahre und die Abschaffung des Kooperationsverbotes zwischen Bund und Ländern im allgemeinen Bildungsbereich. Zur Überwindung der Kinderarmut in Deutschland spricht sich das Deutsche Kinderhilfswerk für einen Bundesweiten Aktionsplan aus, der mit ausreichenden finanziellen Mitteln ausgestattet ist und ressortübergreifend an allen gesellschaftlichen Handlungsfeldern ansetzt. Um die Situation von geflüchteten Kindern und Jugendlichen in Deutschland zu verbessern, fordert das Deutsche Kinderhilfswerk, den Vorrang des Kindeswohls auch für Flüchtlingskinder konsequent umzusetzen. Dazu sollte nicht zuletzt ein gesetzlicher Anspruch auf familiäres Zusammenleben für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge anerkannt werden.

Pressekontakt:

Weitere Informationen und Rückfragen: Uwe Kamp, Pressesprecher
Telefon: 030-308693-11
Mobil: 0160-6373155
Fax: 030-308693-93
Mail: presse@dkhw.de
Internet: www.dkhw.de und www.facebook.com/dkhw.de
Twitter: @DKHW_de

  Nachrichten

Deutsches Kinderhilfswerk: Kinderfreundliches Deutschland Voraussetzung für Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft gmbh in polen kaufen

Read more

Das ist der Silvester-Knaller: Gefährdete Wildbienen fliegen auf HamburgExperten der Deutschen Wildtier Stiftung finden bei ihrer Inventur im Norden Deutschlands Rote-Liste-Wildbienenarten

}

Andrena fuscipes (Heide-Sandbiene): Sie steht auf der Vorwarnliste und wurde im Hamburger Westen gefunden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/37587 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Deutsche Wildtier Stiftung/Roland Günter“

Hamburg (ots) – Die Wildbienen-Bilanz der Deutschen Wildtier Stiftung schließt zum Jahreswechsel mit einem höchst erfreulichen Ergebnis ab. Besonders bemerkenswert: Der Fund von sechs seltenen und gefährdeten Wildbienenarten, die von den Biologen bei ihrer Kartierung 2017 im Norden Deutschlands entdeckt wurden. Einige dieser Arten stehen auf der Roten Liste Deutschlands. Die erst seit kurzem beschriebene Furchenbienenart Lasioglossum monstrificum wurde im Hamburger Westen gefunden. Die Holz-Blattschneiderbiene Megachile ligniseca gilt als bundesweit stark gefährdet. Auch vier sehr seltene Heidekraut-Bienen gingen den Biologen auf ihrer Suche „ins Netz“.

Sechs auf einen Streich – für die Forscher ist das eine kleine Sensation. „Die Lasioglossum monstrificum wurde erst vor wenigen Jahren überhaupt beschrieben. Sie gilt in Deutschland als sehr selten und konnte jetzt an insgesamt fünf Standorten im Hamburger Stadtgebiet nachgewiesen werden“, beschreibt Manuel Pützstück, Umweltwissenschaftler bei der Deutschen Wildtier Stiftung, die Furchenbienenart. Sie lebt auf sandigen Böden. Auch Megachile ligniseca, die bundesweit kaum zu finden ist, war bislang im Norden äußerst selten nachweisbar! „Diese Art ist vor allem in lichten Wäldern sowie an Waldrändern verbreitet und benötigt stehendes Totholz mit Käferbohrlöchern zur Nestanlage.“

Die Heidekraut-Sandbiene Andrena fuscipes, die Seidenbiene Colletes succinctus sowie die parasitisch lebende Heide-Filzbiene Epeolus cruciger und die Heide-Wespenbiene Nomada rufipes sind ausschließlich in den immer rarer werdenden Sandgebieten mit ausreichend großen Heidekrautbeständen zu finden. „Insgesamt haben wir bei unseren Erfassungen bis jetzt 119 Wildbienenarten in Hamburg und Umgebung nachgewiesen“, zieht Manuel Pützstück Bilanz. Davon sind sieben Arten auf der Roten Liste Deutschlands, 27 Arten auf der Roten Liste Schleswig-Holsteins und 26 Arten auf der Roten Liste Niedersachsens gelistet.

Die Kartierung der Deutschen Wildtier Stiftung ist eine wichtige Grundlage, um Lebensräume für Wildbienen zu verbessern. Für das in Hamburg 2016 gestartete Projekt ist ein Zeitraum von vier Jahren vorgesehen. 2020 können die Daten dann ausgewertet und die Rote Liste für Hamburg erstellt werden. Die wissenschaftliche Leitung des Projektes hat Deutschlands „Wildbienenpapst“ Dr. Christian Schmid-Egger von der Deutschen Wildtier Stiftung. Bei der Erstellung der ersten Roten Liste für Hamburg wertet Schmid-Egger bereits vorhandene Altdaten aus. Eine wesentliche Quelle für diese Daten ist das Zoologische Museum der Universität Hamburg – insbesondere die Sammlung von Friedrich Wilhelm Kettner (1896-1988). Mitarbeiter des zoologischen Institutes unterstützen das Projekt, das von der Deutschen Wildtier Stiftung finanziert wird.

Kostenloses Bildmaterial über die Pressestelle

Pressekontakt:

Eva Goris, Pressesprecherin, Christoph-Probst-Weg 4, 20251 Hamburg,
Telefon 040 9707869-13, Fax 040 9707869-19,
E.Goris@DeutscheWildtierStiftung.de, www.DeutscheWildtierStiftung.de

  Nachrichten

Das ist der Silvester-Knaller: Gefährdete Wildbienen fliegen auf Hamburg
Experten der Deutschen Wildtier Stiftung finden bei ihrer Inventur im Norden Deutschlands Rote-Liste-Wildbienenarten GmbH

Read more

gmbh kaufen ohne stammkapital

Geschäftsideen gmbh kaufen ohne stammkapital – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Dannigkow

Sorry, no posts matched your criteria.


Neustart für Flüchtlinge in DeutschlandUNO-Flüchtlingshilfe fördert Integrationsbegleitung

Bonn (ots) – Seit dem Jahr 2015 kamen weit über eine Million schutzsuchende
Menschen nach Deutschland. Entsprechend hoch ist bei uns der Bedarf
an Projekten und Initiativen, die Geflüchteten bei der sozialen und
wirtschaftlichen Integration helfen. Die UNO-Flüchtlingshilfe, der
deutsche Partner des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen
(UNHCR) unterstützt Projekte in Deutschland, die die Integration
Geflüchteter zum Ziel haben und schafft damit Perspektiven für die
Zukunft.

„Nach Anerkennung der Asylanträge stehen die Menschen vor einer
weiteren großen Herausforderung – der Integration. Der
Unterstützungsbedarf ist immens“, sagt Peter Ruhenstroth-Bauer,
Geschäftsführer der UNO-Flüchtlingshilfe. „Deshalb fördern wir diese
notwendigen Projekte, durch die anerkannte Flüchtlinge bei der
Integration von Ehrenamtlichen erfolgreich begleitet werden.“ So
konnte die UNO-Flüchtlingshilfe an 7o Projekte deutscher Träger mit
fast 1,4 Millionen Euro unterstützen. Förderschwerpunkte sind soziale
und psychologische Hilfen sowie Therapien und Beratungen.

Asylsuchende erhalten kompetente Rechtsberatung, die ihnen hilft, das
komplizierte Asylverfahren zu verstehen. Außerdem hat die
UNO-Flüchtlingshilfe vermehrt Projekte gefördert, die die Aufgabe
haben, Geflüchtete sozial und wirtschaftlich zu integrieren. Darunter
ist zum Beispiel die Initiative ArrivalAid. ArrivalAid hat neben der
Zentrale in München Standorte in Stuttgart, Frankfurt, Düsseldorf und
Köln, wo mehr als 350 Ehrenamtliche arbeiten. Mit ihrem Programm, der
Integrationsbegleitung, unterstützt die Organisation Menschen mit
Bleibeperspektive: Ehrenamtliche werden umfassend geschult, um
Geflüchteten bei der Arbeits- und Wohnungssuche zu helfen. Das
Integrationsprogramm hat rund 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer,
darunter 40 Ehrenamtliche und 80 Geflüchtete. Mit der
Integrationsbegleitung hat ArrivalAid in diesem Jahr wichtige Erfolge
erzielt. So konnten Teilnehmer Ausbildungsstellen und Jobs finden
oder auch eine Wohnung auf dem in Großstädten schwierigen
Wohnungsmarkt. Viele lernen Deutsch, machen gemeinsame Behördengänge
und gestalten die Freizeit zusammen.

Weitere Informationen zur Flüchtlingshilfe in Deutschland:
http://ots.de/ZR2bm

Pressekontakt:

Peter Ruhenstroth-Bauer – Tel. 0228-90 90 86-10 –
prb@uno-fluechtlingshilfe.de

  Nachrichten

Neustart für Flüchtlinge in Deutschland
UNO-Flüchtlingshilfe fördert Integrationsbegleitung gmbh kaufen hamburg

Read more

Liebste Oma, bester Opa – nicht nur zur Weihnachtszeit

}

Liebste Oma, bester Opa - nicht nur zur Weihnachtszeit
Liebste Oma, bester Opa – nicht nur zur Weihnachtszeit. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei, es darf jedoch nur im Zusammenhang mit der Pressemeldung und Quellenangabe veröffentlicht werden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/54201 / Die Verwendung dieses… mehr

2 Audios

  • otp-Großeltern_DR1.mp3
    MP3 – 2,6 MB – 01:09
    Download
  • bme-Großeltern_BuF12.mp3
    MP3 – 3,6 MB – 01:33
    Download

Baierbrunn (ots) – Anmoderationsvorschlag:

Weihachten ist ein Familienfest, das Kinder, Eltern und Großeltern gern zusammenfeiern. Man singt gemeinsam Weihnachtslieder, freut sich an den leuchtenden Kinderaugen und genießt das besondere Festtagsessen. Aber wie sieht es im Alltag mit den Familienbanden aus? Max Zimmermann hat für uns nachgefragt:

Sprecher:

Früher wohnten mehrere Generationen unter einem Dach, und das war häufig auch mit viel Streit verbunden. Heutzutage gibt es kaum noch Drei-Generationen-Haushalte und doch sind alle Beteiligten für einander da, schreibt das Apothekenmagazin Baby und Familie. Was ist das Geheimnis, haben wir Chefredakteurin Stefanie Becker gefragt?

O-Ton Stefanie Becker: 18 Sekunden

„Eine Großeltern-Enkelkind-Beziehung ist immer auch eine Drei-Generationen-Beziehung. Und wenn die Eltern sich gut mit den eigenen Eltern verstehen, sorgen sie auch dafür, dass ihr Nachwuchs ein inniges Verhältnis zu den Großeltern hat. Und ist das Kind krank oder die Kita hat zu, springen die Großeltern dann auch gerne ein.“

Sprecher:

Oma, Opa und Enkel sind sich meist sehr nah und fühlen sich innig verbunden. Was ist das Besondere an der Großeltern-Enkelkind-Beziehung?

O-Ton Stefanie Becker: 19 Sekunden

„Man sagt ja, Großeltern, die dürfen verwöhnen, und die Eltern sollen erziehen. Und die Großeltern nehmen sich natürlich auch sehr viel Zeit für ihre Enkel und schenken ihnen ihre ganze Aufmerksamkeit, wenn sie zusammen sind. Und so sind Oma und Opa in den ersten Jahren beliebt, weil sie viel mit den Enkeln spielen, und in späteren Jahren werden sie dann zu wichtigen Gesprächspartnern.“

Sprecher:

In Fragen der Kindererziehung gibt es oft unterschiedliche Ansichten. Erledigt sich das im Alltag von allein, oder sollte man Regeln aufstellen, damit die Beziehung zwischen Großeltern und Eltern entspannt bleibt?

O-Ton Stefanie Becker: 20 Sekunden

„Wichtige Punkte sollten schon besprochen werden, also zum Beispiel über gesunde Ernährung und Naschereien, Geschenke und Fernsehzeiten. Und sind die Großeltern intensiv in die Betreuung eingebunden, ist es besonders wichtig, dass sich Oma und Opa auch an die Regeln halten. Denn Kinder brauchen im Alltag Strukturen und wiederkehrende Abläufe, die ihnen eben auch die Sicherheit vermitteln.“

Abmoderationsvorschlag:

Zu Weihnachten sind Ausnahmen aber die Regel, denn an diesen besonderen Tagen will man Spaß haben, es sich gutgehen lassen und die Zeit harmonisch miteinander verbringen, schreibt „Baby und Familie“.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

  Nachrichten

Liebste Oma, bester Opa – nicht nur zur Weihnachtszeit gmbh kaufen deutschland

Read more

Frühere Familienministerin Schröder warnt vor Auswüchsen der #MeToo-Debatte

Hamburg (ots) – Die frühere Familienministerin Kristina Schröder (CDU) hat vor Auswüchsen der #MeToo-Debatte gewarnt. Der aktuellen ZEIT sagt sie: „Die Gefahr sehe ich derzeit: dass Männer zumindest in der Arbeitswelt gegenüber Frauen jedes Wort auf die Goldwaage legen.“ Sie selbst nehme es lieber hin und wieder in Kauf, „dass man sich mir mal mit tumbem Balzverhalten nähert, als in einer komplett sterilen Arbeitswelt zu leben, in der sich Männer und Frauen wie rohe Eier behandeln“. Schröder kritisierte, „dass in der (#MeToo-) Debatte unter dem Begriff sexuelle Gewalt auch sexistische Bemerkungen subsumiert werden“.

Schröder war von 2009 bis 2013 Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. In dieser Zeit hatte sie ihre Tochter bekommen. Im Rückblick sieht sie die Phase kritisch. „Ich habe mir für eine Ministerin viel rausgenommen“, sagt sie der ZEIT. „Und trotzdem habe ich meine erste Tochter nach meinem Empfinden zu wenig gesehen, ich war fast jeden Tag zehn Stunden aus dem Haus.“ Es gebe Grenzen der Vereinbarkeit von Karriere und Kindern: „Ich finde, wir sollten als Politiker nicht so tun, als ob alleine mit guter Kinderbetreuung alles geht. Vollzeitarbeit von beiden Elternteilen ist nur in Ausnahmefällen so gestaltet, dass die Eltern damit glücklich sind.“ Schröder hatte bei der letzten Bundestagswahl auf eine neuerliche Kandidatur verzichtet.

Pressekontakt:

Das komplette ZEIT-Interview dieser Meldung senden wir Ihnen für
Zitierungen gern zu. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an DIE ZEIT
Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen (Tel.: 0160-70 34 604,
E-Mail: johanna.schacht@zeit.de).

  Nachrichten

Frühere Familienministerin Schröder warnt vor Auswüchsen der #MeToo-Debatte luxemburger gmbh kaufen

Read more

Großes Vertrauen in BetriebsrentenGute Startbedingungen für Sozialpartner-Rente

}

Großes Vertrauen in Betriebsrenten / Gute Startbedingungen für Sozialpartner-Rente / Wem vertrauen die Deutschen, wenn es um ihre Altersvorsorge geht? Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/43044 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte… mehr

Berlin (ots) – Die meisten Deutschen vertrauen vor allem den Angeboten ihres Arbeitgebers, wenn es um die Altersvorsorge geht. Eine aktuelle vom Versorgungswerk MetallRente in Auftrag gegebene Umfrage* hat ergeben, dass für 56 Prozent der Befragten solche Angebote sogar besser abschneiden als die gesetzliche Rente, die von 48 Prozent genannt wurde. An dritter Stelle mit 40 Prozent stehen bereits gemeinsame Angebote von Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden. Wie die repräsentative Untersuchung bestätigte, zweifeln vor allem junge Menschen zwischen 14 und 29 Jahren an der gesetzlichen Rente. Nur 34 Prozent vertrauen auf sie. Für diese Altersgruppe ist dagegen der Vertrauensvorschuss für Betriebsrentenangebote von ihrem Arbeitgeber (61 Prozent) oder den Tarifparteien (53 Prozent) besonders hoch.

Heribert Karch, Geschäftsführer des Versorgungswerks MetallRente warnt vor dem Hintergrund der vorliegenden Zahlen: „In Deutschland tickt die Uhr – anders als vor 17 Jahren angenommen, sind es vor allem junge Menschen, denen immer weniger Zeit zum Ausgleich von empfindlichen Leistungsabsenkungen der gesetzlichen Rente bleibt. Die Tarifparteien genießen hier ein enormes Vertrauen und haben die einmalige Chance, zu den Wegbereitern einer guten Rentenpolitik gerade für die Jungen zu werden“. MetallRente ist bereits heute ein Beispiel dafür, welche Referenzwirkung attraktive Angebote von Tarifparteien ausüben können. Von den 40.000 Mitgliedsunternehmen sind etwa 3.600 tarifgebunden.

Das zum 1. Januar 2018 in Kraft tretende Betriebsrentenstärkungsgesetz zielt vor allem darauf ab, die Betriebsrente in kleinen und mittleren Unternehmen zu verbreiten und Beschäftigten mit geringem Einkommen einen Anreiz zur eigenen Vorsorge zu geben. Die Tarifparteien sind die neuen Gewährsträger eines Betriebsrentenversprechens. Sie haben die Aufgabe, steuernd einzugreifen und mit kollektiver und generationengerechter Kapitalanlage für eine möglichst hohe Zielrente Sorge zu tragen. Auch die stärkere Verbreitung über sogenannte Opting-out-Modelle obliegt exklusiv den Tarifparteien.

Die Startvoraussetzungen für die neuen, ab 2018 möglichen Betriebsrenten-Einrichtungen der Sozialpartner sind gut, denn der Wunsch nach besserer Altersversorgung und das Vertrauen in Tarifparteien sind groß.

*Die repräsentative Umfrage wurde im Auftrag des Versorgungswerks MetallRente von Kantar Public (Infratest) zwischen 24.11. und 06.12. 2017 durchgeführt. Es wurden 1.000 Telefoninterviews mit Personen ab 14 Jahren in Privathaushalten in der Bundesrepublik Deutschland geführt.

Pressekontakt:

MetallRente GmbH
Bettina Theek, Medien / Öffentlichkeitsarbeit, Rotherstraße 7, 10245
Berlin, Tel.: 030 / 20 65 85 81
E-Mail: bettina.theek@metallrente.de, www.metallrente.de

  Nachrichten

Großes Vertrauen in Betriebsrenten
Gute Startbedingungen für Sozialpartner-Rente gmbh mantel kaufen österreich preisvergleich

Read more

(aktualisiert: weitere Gäste) 40 Jahre Tagesthemen: Jubiläumssendung am 2. Januar

Hamburg (ots) – Das hat es nie zuvor gegeben: Am 2. Januar 2018 führen Caren Miosga und Ingo Zamperoni gemeinsam durch die Tagesthemen. Anlass für die erste Doppelmoderation in der langen Geschichte des Nachrichtenmagazins ist ein runder Geburtstag – die Tagesthemen werden an diesem Tag 40. Für die Jubiläumssendung am ersten Werktag im neuen Jahr werden auch ehemalige Moderatorinnen und Moderatoren in das Studio von ARD-aktuell beim NDR in Hamburg-Lokstedt zurückkehren. Anne Will, Thomas Roth und Ulrich Wickert hatten ihre Mitwirkung bereits zugesagt, nun kommen Gabi Bauer, Tom Buhrow und Sabine Christiansen dazu. Sie werden an besondere Tagesthemen-Momente erinnern.

Lutz Marmor, NDR Intendant: „‚Keine Schlappmeiersendung!‘ Was einst Hajo Friedrichs über die Tagesthemen sagte, gilt noch immer. Hier haben neben der Nachricht auch Einordnung und Meinung ihren Platz – unter einer Bedingung: der strikten Trennung zwischen Bericht und Kommentar. Diesen journalistischen Grundsatz hält die Redaktion bis heute hoch.“

Dr. Kai Gniffke, Erster Chefredakteur bei ARD-aktuell: „In einer immer komplexer werdenden Welt ist eine hintergründige und erklärende Sendung wie die Tagesthemen wichtiger denn je, denn Phänomene wie Globalisierung und Digitalisierung bereiten vielen Menschen Sorge. Es ist aber nicht Aufgabe eines Nachrichtenmagazins, Ängste zu verstärken oder zu zerstreuen, sondern Zusammenhänge klarzumachen und einzuordnen, um den Zuschauern ein fundiertes Urteil zu ermöglichen.“

Den Start der Sendung am 2. Januar 1978 empfanden viele Fernsehzuschauerinnen und -zuschauer als kleine Revolution. Die entspannte, pointierte Präsentation der deutschen und internationalen Nachrichtenlage über 30 Minuten war neu für das deutsche Publikum. Manchen erschien das Format als gewöhnungsbedürftig. Doch schnell etablierten sich die Tagesthemen als wichtige Ergänzung der 15-minütigen Tagesschau um 20 Uhr, der damals wie heute wichtigsten und erfolgreichsten Nachrichtensendung in Deutschland. Das Erfolgsrezept der Tagesthemen damals wie heute: vertiefende Informationen über tagesaktuelle Ereignisse, Hintergrundberichte und Analysen, ergänzt durch Korrespondentengespräche und Experteninterviews, in denen unterschiedliche Aspekte beleuchtet werden. Zum wichtigsten Thema des Tages gibt es in der Regel einen Kommentar. Die Nachrichtenblöcke geben einen Überblick über die weiteren Themen. Am Wochenende stehen außerdem ausführliche Sportnachrichten auf dem Programm. Den Schlusspunkt setzen die Wetteraussichten.

Bei ihrer Einführung vor vier Jahrzehnten ersetzten die Tagesthemen die bis dahin übliche Spätausgabe der Tagesschau. Zunächst wurden sie montags bis donnerstags gesendet. Am Freitag stand stattdessen bis 1999 der „Bericht aus Bonn“ auf dem Programm, danach bis 2005 der „Bericht aus Berlin“. In den 80er-Jahren kamen Ausgaben am Sonnabend und Sonntag hinzu. Heute laufen die Tagesthemen täglich von montags bis sonntags im Programm des Ersten – in der Woche in der Regel um 22.15 Uhr. Die Jubiläumssendung am 2. Januar beginnt wegen des Sonderprogramms im Ersten zum Jahreswechsel erst um 22.30 Uhr.

Caren Miosga moderiert die Tagesthemen seit 2007, Ingo Zamperoni seit 2013. Ihre Vertretung übernimmt Pinar Atalay. Die Liste ihrer Vorgängerinnen und Vorgänger liest sich wie ein „Who’s who?“ der deutschen Topmoderatoren. Neben Klaus Bednarz (1982 bis 1983) und Gerhard Fuchs (1982 bis 1985) war in den ersten Jahren vor allem Hanns Joachim Friedrichs das unverwechselbare Gesicht der Sendung. Seinen Part übernahm 1991 Ulrich Wickert, der 2006 an Tom Buhrow übergab.

Sie alle moderierten im Wechsel mit namhaften Journalistinnen: Anne Will prägte die Sendung über sechs Jahre hinweg (2001 bis 2007), so wie es zuvor Gabi Bauer (1997 bis 2001), die jetzt das ARD-nachtmagazin moderiert, Sabine Christiansen (1987 bis 1997) und Ulrike Wolf (1985 bis 1987) getan hatten.

Seit Jahren erreichen die Tagesthemen konstant um die 2,5 Millionen Zuschauer im Schnitt pro Ausgabe. Die Redaktion hält an ihrem journalistischen Kurs unbeirrt fest und setzt auf glaubwürdige, gewissenhafte und gut recherchierte Berichterstattung. Einen besonderen Stellenwert hat – wie schon in den Anfangsjahren – das weltweite Korrespondentennetz der ARD. Mit einem Unterschied: Dank modernster Übermittlungstechnik kann die Redaktion es heute noch wesentlich besser einbeziehen als vor 40 Jahren.

Fotos unter www.ARD-Foto.de

Vorschaulink zu 40 Jahre Tagesthemen bei tagesschau.de: http://www.tagesschau.de/tagesthemen40/

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
presse@ndr.de

http://www.ndr.de
https://twitter.com/NDRpresse

  Nachrichten

(aktualisiert: weitere Gäste) 40 Jahre Tagesthemen: Jubiläumssendung am 2. Januar Kapitalgesellschaft

Read more

ANTA stellt die Ausstattung der chinesischen Winterolympiamannschaft für die Preisverleihungsveranstaltungen bei den PyeongChang 2018 vor

Beijing (ots/PRNewswire) – ANTA Sports Products Limited („ANTA Sports“ oder das „Unternehmen“, Börsenkürzel: 2020) freut sich bekannt geben zu können, dass die Ausstattung der chinesischen Sportdelegation für die Preisverleihungsveranstaltungen bei den PyeongChang 2018 bei der Chinesischen Generalverwaltung des Sports in Beijing vorgestellt wurde. An der Veranstaltung nahmen Li Yingchuan, Vizeminister für die Chinesische Generalverwaltung des Sports und Vize-Präsident des Chinesischen Olympischen Komitees (COC), Pu Xuedong, Entwicklungsminister des Organisationskomitees der Olympischen Winterspiele in Beijing, Li Yan, Vorsitzende der Chinesischen Eislaufvereinigung, sowie Ding Shizhong, Aufsichtsratsvorsitzender und Chief Executive Officer von ANTA Sports, und Zheng Jie, Executive Director von ANTA Sports und ANTA Brand President, teil.

Bei der Veranstaltung überreichte Ding Shizhong das „Champion Dragon Outfit“ an Li Yingchuan. Der Countdown für die Olympischen Winterspiele 2018 hat offiziell begonnen und die chinesische Sportdelegation wird in Kürze in PyeongChang antreten. ANTA Sports wird die chinesische Sportdelegation in zwei olympischen Zyklen, von PyeongChang 2018 bis Beijing 2022, mit einem Siegeroutfit ausstatten. Das Unternehmen ist damit der Partner des COC während vier aufeinanderfolgender olympischer Zyklen.

Li Yingchuan, Vize-Minister für die Chinesische Generalverwaltung des Sports und Vize-Präsident des Chinesischen Olympischen Komitees, nahm das PyeongChang 2018 „Champion Dragon Outfit“ für die chinesische Sportdelegation von Ding Shizhong, Aufsichtsratsvorsitzender und Chief Executive Officer von ANTA Sports, in Empfang

ANTA Sports ist seit 2009 Partner des COC. Das Unternehmen hat gemeinsam mit der chinesischen Sportdelegation in den vergangenen acht Jahren an über 30 internationalen Großveranstaltungen teilgenommen. ANTA Sports entwickelte akribisch eine Reihe verschiedener Themen für das Siegeroutfit, darunter einen chinesischen Knoten für die Olympischen Winterspiele in Vancouver, einen Champion-Drachen für die Olympischen Spiele in London, ein Thema der Schönheit Chinas für die Olympischen Winterspiele in Sotschi und die Botschaft „Go Surprise Yourself“ für die Olympischen Spiele in Rio. Das Unternehmen demonstrierte der Welt den Geist und die Anziehungskraft des chinesischen Sports und erlebte glorreiche Momente des chinesischen Sports, als chinesische Athleten im Siegeroutfit von ANTA ihre Medaillen auf dem Podium erhielten.

Am 28. September 2017 wurde ANTA Sports der offizielle Partner des Organisationskomitees der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2022 für die Sportbekleidung. Der Vermarktungszeitraum für die offiziellen Partner umfasst mehrere internationale Sportereignisse von 2017-2024, die vom Internationalen Olympischen Komitee und dem Internationalen Paralympischen Komitee verwaltet werden, darunter PyeongChang 2018, Tokyo 2020, Beijing 2022 und Los Angeles 2024.

Olympisches Sponsoring ist die höchste Stufe des Sportsponsorings. Die Tatsache, dass sich ANTA Sports von der scharfen Konkurrenz abhebt und offizieller Partner des COC wurde, stellt die Stärke von ANTA Sports als Unternehmen, seiner Marke und seiner Produkte unter Beweis. Die Partnerschaft mit dem COC für vier aufeinanderfolgende olympische Zyklen macht ANTA Sports auch zum engagiertesten Partner.

Die Zusammenarbeit mit dem COC für PyeongChang 2018 und Beijing 2022 ist die Fortsetzung der olympischen Strategie von ANTA Sports. Es ist auch der Beginn der Bemühungen des Unternehmens, auf die landesweite Initiative „Schnee und Eis“ zu reagieren und die Wintersportpopulation aktiv zu fördern.

Die Schnee- und Eisbranche wird auch die „weiße Wirtschaft“ genannt. Die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2022 in China wird zweifellos als Katalysator für die Entwicklung des Wintersports in China dienen. Während des Zyklus der Olympischen Winterspiele in Peking wird die Zahl der Teilnehmer am Wintersport von derzeit weniger als 20 Millionen auf 300 Millionen Menschen explosionsartig ansteigen. Man schätzt die Einnahmen aus anderen verbundenen Industriezweigen, die von den Eis- und Schneeprogrammen während des Zyklus der Olympischen Winterspiele angetrieben werden, auf über RMB 300 Milliarden.

Bereits 2010 startete ANTA Sports seine strategische Partnerschaft mit dem Wintersport Management Center der Chinesischen Generalverwaltung des Sports. Das Unternehmen hatte die chinesische Wintersport-Nationalmannschaft für die Olympischen Winterspiele in Vancouver und die Olympischen Winterspiele in Sotschi ausgestattet und damit der ganzen Welt die Anziehungskraft des chinesischen Wintersports in verschiedenen Stadien und auf den Siegerpodien demonstriert. Zukünftig wird ANTA Sports preiswerte Geräte für den Schnee- und Eissport anbieten, um die Nachfrage der am Eis- und Schneesport interessierten Bevölkerung zu decken und die Schwelle für ihre Teilnahme zu senken. Das Unternehmen wird auch ein Eis- und Schneeökosystem entwickeln – eine Plattform, die Informationen, Ideenaustausch und Bildung integriert. Darüber hinaus wird ANTA Sports gemeinsam mit dem Beijinger Organisationskomitee für Beijing 2022 eine Reihe von Schnee- und Eiserlebnisevents und -wettbewerben starten.

Zheng Jie, Executive Director von ANTA Sports und ANTA Brand President, sagte: „Chinas Wintersport befindet sich noch in einer Vorstufe, deshalb will ANTA Sports seine eigene Stärke nutzen, um mehr Menschen zu ermutigen, am Sport teilzunehmen und seine einzigartige Anziehungskraft zu erleben. Der Wintersportmarkt wird mit einer Zunahme der Wintersportpopulation und der Steigerung des Verbrauchs in China ebenfalls ein exponentielles Wachstum erleben. Dies bietet der Brache und den mit ihr verbundenen Märkten enormes Potenzial. ANTA Sport hat mit der Entwicklung dieses Marktes 2010 begonnen. Mit dem Sponsoring der chinesischen Wintersport-Nationalmannschaft und dem Erwerb reifer Wintersportmarken im Ausland sind wir bereit, in diesen Markt einzusteigen. ANTA Sports wird sich bemühen, die Entwicklung des chinesischen Wintersports zu fördern und die Leidenschaft des Landes für diesen Sport zu entfachen.“

Foto – http://mma.prnewswire.com/media/622901/ANTA.jpg

Pressekontakt:

Gu Meng
+86-138-1052-6166
gumeng@anta.com

  Nachrichten

ANTA stellt die Ausstattung der chinesischen Winterolympiamannschaft für die Preisverleihungsveranstaltungen bei den PyeongChang 2018 vor Vorrats GmbH

Read more