Deutscher Mittelstand mit Optimismus ins Jahr 2018

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Deutscher Mittelstand mit Optimismus ins Jahr 2018
Grant Thornton International Business Report Survey Q4 2017/Q4 2016: Ergebnisse für Deutschland im Überblick. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/83393 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Warth & Klein Grant Thornton/WKGT“

Düsseldorf (ots) – Deutscher Mittelstand zuversichtlich wie nie Im europäischen Vergleich nur Mittelfeld Optimismusbremse Regulierung

Die Konjunkturerwartungen sind weltweit gestiegen und die mittelständischen Unternehmen blicken so zuversichtlich in die Zukunft wie selten zuvor.

Diese Einschätzungen teilt auch der deutsche Mittelstand, der sich ebenfalls zunehmend optimistisch zeigt.

Allerdings ist diese Zuversicht in anderen europäischen Ländern deutlich ausgeprägter als in Deutschland.

Das ist ein Ergebnis des aktuellen, quartalsmäßig erhobenen Grant Thornton International Business Reports (IBR), einer Umfrage unter Führungskräften von rund 2.500 mittelständischen Unternehmen in 36 Ländern.

Demnach sehen 72% der befragten deutschen Firmenmanager die Entwicklung ihrer geschäftlichen Aktivitäten optimistisch; im Vorjahr waren nur 59% der Führungskräfte dieser Auffassung.

Diese Einschätzung der deutschen Mittelständler begründet sich in verschiedenen Parametern: 56 % der Befragten erwarten eine Umsatzsteigerung in 2018.

Zum Vergleich: Ein Jahr zuvor waren es nur 38 %. Auch der Optimismus der Manager hinsichtlich steigender Rentabilitätserwartungen liegt mit 39 % weit über den 25 % aus dem Vorjahr.

Einen Aufwärtstrend sehen deutsche Firmen ebenfalls im Export. So erwarten jetzt 26 % eine positive Entwicklung ihrer Auslandsaktivitäten. Im Vorjahr glaubten nur 22 % an eine Expansion in diesem Sektor.

„Der deutsche Mittelstand glaubt zurecht an seine Stärken und seine Leistungsfähigkeit“, so Joachim Riese, Vorstandsvorsitzender von Warth & Klein Grant Thornton. „Bemerkenswert ist jedoch, dass der Optimismus hinsichtlich eines guten Jahres 2018 in anderen europäischen Volkswirtschaften deutlich ausgeprägter ist als in Deutschland.“

Deutsche Unternehmen im europäischen Vergleich nur im Mittelfeld

Obwohl deutsche Unternehmen insgesamt also sehr zuversichtlich sind, liegen sie mit ihrem Optimismus im europäischen Vergleich jedoch eher im Mittelfeld.

Den 1. Podestplatz belegt Finnland. Dort rechnen satte 96 % mit einer guten Entwicklung ihrer geschäftlichen Aktivitäten. Platz 2 nehmen die Niederlande (92 %) ein, gefolgt von Irland (80 %). Bei den Umsatzerwartungen führen die Niederlande mit 82 % und Irland mit 64 % die Tabellenspitze an. Schweden (61 %) folgt hier auf Platz 3 dicht auf.

Hinsichtlich der Rentabilitätserwartungen sind die niederländischen Mittelständler ebenfalls besonders optimistisch und liegen hier ebenfalls mit 74 % weit vorne.

Irland, und interessanterweise auch Griechenland, teilen sich Platz 2 mit jeweils 56 %. Schweden liegt an dritter Stelle mit 51 %, immer noch weit vor Deutschland, das mit 39 % Rang 7 einnimmt.

Fachkräftemangel, Regulierungen und Bürokratie als Wachstumbremsen

Betrachtet man die Themen, die laut den Umfrageergebnissen die Wirtschaftlichkeit von deutschen Unternehmen beeinträchtigen oder sie in ihrem Handeln einschränken, findet man eine Erklärung für die im europäischen Vergleich eher durchschnittlichen Werte.

Obwohl deutsche Manager insgesamt optimistisch sind, nimmt die Sorge um gut ausgebildetes Personal stetig zu.

52 % der befragten deutschen Mittelständler sehen einen Mangel an qualifizierten Arbeitskräften als Wachstumsbremse, ein Jahr zuvor waren es noch 42 %. Demgegenüber steht der von 34 % (20 % im Vorjahr) der Befragten artikulierte Bedarf, neue Arbeitskräfte einzustellen – also eine bemerkenswerte Lücke zwischen Nachfrage und Angebot.

Ein weiterer Faktor, durch den sich rund 40 % (36 % im Vorjahr) der befragten Firmen in ihrem wirtschaftlichen Handeln eingeschränkt sehen, sind Regulierungen und ein hohes Maß an Bürokratie. Mehr als 75 % der deutschen Unternehmen beklagen eine nicht vorhandene oder nur geringe Wertschätzung ihrer unternehmerischen Leistungen durch die Bundesregierung oder die politische Administration.

Ebenfalls bemerkenswert: 39 % der Befragten würden ihre Interessen gerne stärker in der politischen Entscheidungsfindung berücksichtigt wissen.

Politische Unsicherheiten im neuen Jahr

Ob sich die Erwartungen der deutschen Unternehmer 2018 in die prognostizierte Richtung entwickeln werden, wird neben den weltwirtschaftlichen Trends auch von der neuen Bundesregierung und deren politischen Programm abhängen. Mit diesem einhergehen könnten erneute Unsicherheiten und Unzufriedenheit.

Und so dämpft Joachim Riese, Vorstandsvorsitzender der Warth & Klein Grant Thornton AG ein wenig den durch die Umfrage belegten Optimismus der deutschen Wirtschaft: „Politische Unsicherheit ist Gift für die Wirtschaft. Je nachdem wie die Regierungsbildung personell wie inhaltlich voranschreitet, wird diese einen positiven oder aber negativen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung haben“, so Joachim Riese. „Zeigen wird sich dieser Einfluss dann im Laufe des Jahres 2018.“

Über Warth & Klein Grant Thornton:

Warth & Klein Grant Thornton gehört zu den zehn größten deutschen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen an zehn Standorten in Deutschland neben börsennotierten Unternehmen den großen Mittelstand. Schwerpunkte der Arbeit der Gesellschaft sind Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Rechtsberatung sowie Corporate Finance & Advisory Services. Die Gesellschaft berät weltweit im Netzwerk von Grant Thornton mit rund 47.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an mehr als 700 Standorten in über 130 Ländern.

Über den IBR:

Der „IBR-International Business Report“ von Warth & Klein Grant Thornton befragt mittelständische Unternehmen aus allen Branchen und Industriezweigen. Die Daten für die aktuelle Veröffentlichung basieren auf Interviews mit 2.500 Vorstandsvorsitzenden, Geschäftsführern oder anderen Führungskräften aus 36 Volkswirtschaften weltweit.

Pressekontakt:

Karl-Heinz Heuser
Telefon: + 49 221 397 503-50
Email: kh.heuser@heuser-kommunikation.de
für Warth & Klein Grant Thornton
www.wkgt.com

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Deutscher Mittelstand mit Optimismus ins Jahr 2018 GmbH

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Frag doch mal die Maus: So weihnachtlich wie nie zuvorEckart von Hirschhausen: „Dieses Jahr ist mehr Lametta!“

Köln (ots)

Noch einmal schlafen, dann ist Heiligabend. Und direkt vorher 
präsentiert Gastgeber Eckart von Hirschhausen im Ersten die große 
195-minütige Familienshow "Frag doch mal die Maus".

Voller Vorfreude sind auch die prominenten Rategäste: Komikerin 
Annette Frier, TV-Koch Horst Lichter, Schauspieler Michael Kessler, 
Musiker Michael Patrick Kelly, Tatort-Star Oliver Mommsen und 
Sängerin Mary Roos. 

Sie erleben die weihnachtlichste Maus-Show, die es je gab: Denn so 
kurz vorm Fest gibt es natürlich noch viel zu tun für Moderator 
Eckart von Hirschhausen und die Maus-Experten Armin Maiwald, 
Christoph Biemann und Ralph Caspers. Sie klären die heißesten 
Kinderfragen zur kältesten Jahreszeit: 

-	Wie kommt der Weihnachtsmann den Kamin eigentlich wieder hinauf? 
"Der gute Mann muss ein Hochleistungssportler sein", sagt Armin 
Maiwald. "Schließlich sieht man bei unserem Wettkampf, wie 
kompliziert es schon für durchtrainierte Sportler ist, im Kamin nach 
oben zu klettern. Da hat es das Christkind leichter." 

-	Was ist, wenn Märchen wahr wären? "Dann müsste die Hexe bei Hänsel 
und Gretel eine megafleißige Bäckerin gewesen sein", weiß Christoph 
Biemann." Wie fleißig genau wird sich zeigen, wenn er ein riesiges 
Lebkuchenhaus ins Studio zaubert - mit tatkräftiger Unterstützung von
vielen Backstuben aus Düsseldorf und Umgebung. "Aber bitte nicht 
nachbacken zu Hause!", rät der Maus-Experte. 

Natürlich weht nicht nur märchenhaft weihnachtliches Aroma durch die 
Show, es gibt auch andere winterliche Momente. 

-	Magisch wird's, wenn die Ehrlich Brothers auftreten und das Studio 
mit einem besonderen Wintergruß verzaubern. 

Ralph Caspers erfüllt bei seinem Traumjob als "Türöffner" einen 
sehnsüchtigen Wunsch: "Ich durfte mit der zehnjährigen Lana die 
geheime Zauberwerkstatt der Ehrlich Brothers besuchen", erzählt der 
Maus-Experte. "Dabei wurde Lana vom Fleck weg engagiert." Im 
Maus-Studio wird sie nun zusammen mit den Ehrlich Brothers auf der 
Bühne stehen - als eingeweihte Kollegin. 

Wie besonders das ist, weiß Eckart von Hirschhausen: "Die Faszination
der Magie ist ungebrochen. Ich freue mich auf die Nummer der Ehrlich 
Brothers zusammen mit Lana, weil ich auch im Alter von zehn Jahren 
mit der Zauberei begonnen habe - sonst wäre ich nie Bühnenkünstler 
und Moderator geworden."

-	Verschneit geht's diesmal zu beim großen Maus-Duell: 
Sessellift oder Skibergsteiger - wer ist schneller oben auf dem 
Berggipfel? Klare Sache? Oh nein! Denn wenn man einen Skibergsteiger 
bei der Ehre packt, verspricht das ein hauchdünnes Rennen zu werden. 

Neben all dem weihnachtlichen Winterzauber schneit aber auch noch 
Hollywoodglamour in den Vorweihnachtsabend: 

-	Ein himmlischer Star aus Hollywood: Mark Hamill alias Luke 
Skywalker! Er stellt sich den Fragen der Maus-Fans. Dabei klärt Mark 
Hamill endlich auf, ob es ein Laserschwert wirklich geben kann. 

Eckart von Hirschhausen: "Für jeden ist etwas Spannendes dabei. Und 
eines verspreche ich: Dieses Jahr ist mehr Lametta!"

"Frag doch mal die Maus" ist eine Produktion des WDR in 
Zusammenarbeit mit "Ansager & Schnipselmann". Verantwortliche 
Redakteure sind Michael Kerkmann und Hilla Stadtbäumer (beide WDR).

Fotos finden Sie unter ARD-Foto.de. 

Pressekontakt:

Pressekontakt:
Svenja Siegert, WDR Presse und Information, Tel. 0221 220 7100,
wdrpressedesk@wdr.de

planpunkt, Marc Meissner, Julia Radonjic, Tel. 0221 91255 710,
post@planpunkt.de

Besuchen Sie auch die WDR-Presselounge: presse.WDR.de

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Frag doch mal die Maus: So weihnachtlich wie nie zuvor
Eckart von Hirschhausen: „Dieses Jahr ist mehr Lametta!“ gmbh kaufen 1 euro

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Grün, Grüner, GRÜNBAU BERLIN

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Das Rahmenprogramm auf der GRÜNBAU BERLIN 2018 wird auch wieder spannende Podiumsdiskussionen bereithalten. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6600 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Messe Berlin GmbH/Messe Berlin / Robert Lehmann“

Berlin (ots) – Garten- und Landschaftsbau tragen gerade in Großstädten und urbanen Räumen maßgeblich zur Lebensqualität und Wohnwert bei. Naturnahe Plätze und öffentliche Grünanlagen haben für Anwohner direkte und indirekte Auswirkungen auf Gesundheit, Sicherheit und Erholung. Die kommende GRÜNBAU BERLIN wird im Rahmen der Baufachmesse bautec 2018 (20.-23.Februar) der Zukunftsdiskussion um die Grüne Stadt neuen und kräftigen Anschub geben.

Neu: Ausstellung in eigener Halle

Erstmals in einer eigenen Halle (23a) und damit auf 3.000 Quadratmetern Fläche zeigen Aussteller aus allen Bereichen des Garten-, Landschafts-, Spiel- und Sportplatzbaus ihre Produkte und Services. Das Portfolio der Hersteller, Dienstleister und Händler reicht von Außenmobiliar und Baustoffen über Dachbegrünung und Klettergeräte bis hin zum Teichbau. Als neuer Aussteller in Halle 23a mit dabei ist die Firma Richter Spielgeräte GmbH, ebenfalls vertreten sind die langjährigen Aussteller merry go round, Kinderland Emsland Spielgeräte und die SIK-Holzgestaltungs GmbH. Neben der Ausstellung wartet die sechste GRÜNBAU BERLIN im Rahmenprogramm mit prominent besetzten Forumsveranstaltungen auf: SPIELRAUM:TALKS (20./23.2.), GRÜNBAU:TALKS (21.2.) und Zukunft Stadt@GRÜNBAU BERLIN (22.2.) sowie das Fachsymposium Gebäudegrün (20.2.).

SPIELRAUM:TALKS am 20. Februar

Bei den SPIELRAUM:TALKS geht es Dienstag um Bewegungsräume für Kinder und Jugendliche im Stadtraum. Referenten informieren die Zuhörer aus kommunaler, planerischer und Kundenperspektive über praktische Vorgehensweisen, Möglichkeiten und Ergebnisse. Kooperationspartner ist das Deutsche Kinderhilfswerk, Medienpartner ist die Fachzeitschrift Playground@Landscape.

SPIELRAUM:TALKS am 23. Februar

Im Rahmen der SPIELRAUM:TALKS am Freitag berichten Experten aus den verschiedenen Bereichen praxisnah und kompetent über die aktuellen relevanten Anforderungen aus Normenneufassung, veränderte Beschaffungsregeln und Fördermöglichkeiten. Sie zeigen Aufwände, Erleichterungen und Lösungen auf und bieten so den am Spielplatzprojekt beteiligten Fachleuten aus Verwaltung und öffentlicher Beschaffung sowie Planern und Produzenten konkrete Tipps und Hilfestellungen für die tägliche Arbeit. Die Präsentation von zwei realisierten Spielplatzprojekten runden die Veranstaltung ab.

GRÜNBAU:TALKS am 21. Februar

Für die GRÜNBAU:TALKS am Messe-Mittwoch haben bereits prominente Redner wie Buchautor Dr. Mazda Adli zugesagt, der in seinem Vortrag „Stress and the City“ über seine Sicht auf Städte spricht. Architekt und Stadtplaner Dr. Reiner Nagel, Vorstand der Bundesstiftung Baukultur (Potsdam), redet ausgehend vom Baukulturbericht 2016 über die Bedeutung grüner Stadtentwicklung. Landschaftsarchitekt Stefan Jäckel, ST raum a., spricht über Möglichkeiten und Potenziale von innerstädtischen Freiräumen. Die politische Perspektive präsentiert Joachim Sichter von der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen. Im Anschluss findet eine Podiumsdiskussion mit allen Referenten und Christian Münter statt. Er ist Redakteur der Zeitschrift NEUE LANDSCHAFT.

Zukunft Stadt@GRÜNBAU BERLIN am 22. Februar

Bei der Veranstaltung Zukunft Stadt@GRÜNBAU BERLIN am Donnerstag erhalten Zuhörer Fach-Input zu Themen wie „Nachhaltiges Regenmanagement“ am Beispiel Dänemarks, dargestellt von Antje Backhaus, Partnerin gruppe F. Die „Smart City Wien“ steht im Mittelpunkt von Ina Homeiers Vortrag. Sie ist die Leiterin Projektstelle im Referat Stadt- und Regionalentwicklung der Stadt Wien. Ob Pflanzen eine Antwort auf den Klimawandel sein können, beantwortet Ferdinand Ludwig, Prof. für Green Technologies in Landscape Architecture, TU München. Zum Abschluss folgt eine gemeinsame Diskussion mit Tanja Braemer, Chefredakteurin Garten + Landschaft.

Das ausführliche Programm ist zu finden unter www.gruenbau-berlin.de, Anmeldungen zu den Foren bitte per Mail an gruenbau@messe-berlin.de.

Über die bautec

Die bautec – Internationale Fachmesse für Bauen und Gebäudetechnik – findet alle zwei Jahre in Berlin statt. 35.000 Besucher informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 502 Ausstellern aus 17 Ländern über die neuesten Produkte, Services und Themen der nationalen und internationalen Bau- und Immobilienwirtschaft. Der energetische Systemverbund von Gebäudehülle und intelligenter Gebäudetechnik steht dabei im Mittelpunkt. Veranstalter der bautec ist die Messe Berlin, ideeller Träger der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V. Die 18. bautec findet vom 20. bis 23. Februar 2018 auf dem Berliner Messegelände in den Hallen 20 bis 26 statt. In der parallel laufenden GRÜNBAU BERLIN finden Fachbesucher alles zum Thema Garten- und Landschaftsbau. Mehr Informationen stehen online unter www.bautec.com bereit.

Pressekontakt:

Daniela Gäbel
PR Manager
Messedamm 22
14055 Berlin
gaebel@messe-berlin.de

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Umfrage: Menschen in Deutschland wünschen sich klare Regeln zum sicheren Drohnenbetrieb

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Berlin (ots) – Verband Unbemannte Luftfahrt stellt Umfrageergebnisse zur Akzeptanz von Drohnen vor

Die Menschen in Deutschland sehen großes Potenzial in der Nutzung von Drohnen im zivilen Bereich. Dies ist ein zentrales Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag des Verbands Unbemannte Luftfahrt durchgeführt hat. Bei Hilfseinsätzen im Katastrophenfall (89 %), bei der Inspektion technischer Anlagen (80 %) und in der Landwirtschaft (63 %) ist die Zustimmung der Bevölkerung für eine Drohnennutzung beispielsweise besonders hoch. Unterstützt wird auch der polizeiliche Einsatz von Drohnen zur Beobachtung der Sicherheit im öffentlichen Raum (59 %). Aber nur 28 Prozent der Befragten befürworten die Nutzung von Drohnen als Spielzeug.

Neben den Chancen, die die Zukunftstechnologie Drohne bietet, sehen die Bürger durchaus auch Risiken. Die größte Sorge verbinden die Menschen offenbar mit der Störung der Privatsphäre, denn 84 Prozent halten es für wahrscheinlich, dass durch Drohnen in diesem Bereich Probleme entstehen. 78 Prozent fürchten den Missbrauch für kriminelle Taten wie etwa Schmuggel. Ein großer Teil der Befragten (74 %) sieht in unbemannten Fluggeräten auch ein Gefährdungspotenzial für den Luftverkehr.

Die Bürger wünschen sich klare Regeln für die Drohnennutzung. Die Mehrzahl der Befragten ist für verpflichtende Informationen durch Verkäufer (90 %) und für eine eindeutige Kennzeichnung und Registrierung der Drohnen und ihrer Nutzer (88 %). Eine Versicherungspflicht für Drohnennutzer erachten 86 Prozent der Befragten als sinnvoll. Vor diesem Hintergrund sehen die Geschäftsführer des Verbands Unbemannte Luftfahrt, Matthias von Randow und Volker Thum, Handlungsbedarf auf Seiten des Gesetzgebers. Matthias von Randow: „Die deutsche Drohnenverordnung vom März dieses Jahres war ein erster wichtiger Schritt. Doch die Sicherheitsstandards in der unbemannten Luftfahrt müssen weiter erhöht werden. Wichtig ist, dass man im Gefährdungsfall nachverfolgen kann, wer die Drohne gesteuert hat.

Deswegen brauchen wir dringend eine gesetzliche Registrierungspflicht. Gut wäre auch ein verpflichtender ‚Beipackzettel‘, der über geltende Regelungen und mögliche Risiken des Drohnenbetriebs aufklärt. Nur wenn Drohnen ohne Gefährdung für den gesamten Luftverkehr in den Luftraum integriert werden, wird sich das große Potenzial der zivilen Nutzung von Drohnen ausschöpfen lassen.“

Volker Thum führt aus: „Unsere gesamte Industrie steht für ’safety first‘, und dies gilt selbstverständlich auch für die unbemannte Luftfahrt. Für die deutschen Hersteller von kommerziell genutzten Drohnen sind klare eindeutige Verhaltensregeln im Luftraum und die Einhaltung von Sicherheitsstandards unabdingbar. Diese Transparenz brauchen wir auch, um die Akzeptanz und das Vertrauen der Verbraucher in diese neue Technologie weiter auszubauen und damit das enorme Potenzial dieser Zukunftstechnologie des 21. Jahrhunderts vollumfänglich zu nutzen.“

In einem zweiten Themenkomplex hat YouGov nach der Akzeptanz autonomer Mobilität gefragt. Im Bahnverkehr befürworten 36 Prozent der Befragten die Fortschritte in diesem Bereich. Im Bereich der Luftfahrt ist die Skepsis größer: Nur 15 Prozent sprechen sich für autonomes Fliegen ohne Piloten im Cockpit aus; immerhin 26 Prozent können sich autonom gesteuerte Frachtflugzeuge vorstellen.

Der Verband Unbemannte Luftfahrt ist eine gemeinsame Initiative des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) und des Bundesverbands der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI). Er setzt sich für die nachhaltige und vor allem sichere Erschließung des Marktes für unbemannte Luftfahrtsysteme ein. Eine zentrale Aufgabe des Verbands ist es, neben den Chancen durch den flächendeckenden Einsatz von unbemannten Luftfahrtsystemen auch die damit verbundenen Herausforderungen zu lösen.

Mit dieser Pressemitteilung erhalten Sie auch die vollständigen Umfrage-Ergebnisse. Das vorliegende Material sowie weitere Informationen finden Sie auch online unter: http://www.verband-unbemannte-luftfahrt.de/umfrage-2017/

Pressekontakt:

Claudia Nehring
nehring@verband-unbemannte-luftfahrt.de
+49 30 520077 116

Cornelia von Ammon
ammon@verband-unbemannte-luftfahrt.de
+49 30 206140 14

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Umfrage: Menschen in Deutschland wünschen sich klare Regeln zum sicheren Drohnenbetrieb Mantelkauf

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„Smart Home“: Rheinländer wollen damit sparen und sehen Risiko durch Hackerangriffe

Düsseldorf (ots) – Beim Einsatz von Smart Home setzen Rheinländer eher auf Kosteneinsparung als auf Sicherheit

   - Rheinländer befürchten Angriffe auf Smart-Home-Apps 

Je weiter sich Smart-Home-Technologien entwickeln, desto mehr arbeiten Kriminelle daran, Schwachstellen gezielt auszunutzen. Eine Mehrheit der Rheinländer (73 Prozent) sorgt sich am meisten um den Schutz vor Datendiebstahl beim Online-Banking. Aber immerhin 65 Prozent befürchten Hackerangriffe auf Telematik-Systeme in Autos, die das Fahrverhalten überwachen, und auf Smart-Home-Apps. Zu diesem Ergebnis kommt die regionale Studie „Digitaltrends im Rheinland“, die Provinzial Rheinland im Herbst 2017 durchführen ließ.

Kosteneinsparungen beim Einsatz von Smart Home

Befragt wurden 1.000 Rheinländer zu zahlreichen Themen der Digitalisierung im privaten Bereich. Dabei zeigte sich, dass neben Sicherheitsfragen vor allem auch Kostensenkungsaspekte beim Einsatz von Smart Home wichtige Themen sind: Jeweils 42 Prozent der befragten Rheinländer gaben dabei an, Smart Home-Lösungen für Beleuchtung und Heizung zu nutzen oder nutzen zu wollen. Sicherheitsaspekte wie Eingangssicherung oder gar die Steuerung der Wasserversorgung sind mit 27 beziehungsweise 16 Prozent eher weniger von Interesse.

Weitere Schritte in eine smarte Zukunft

Viele der Befragten interessieren sich zudem für digitale Assistenten, wie es mittlerweile in zahlreichen Ausführungen gibt. So nutzt mehr als die Hälfte der Rheinländer (53 Prozent) sogenannte „Wearables“ wie Smartwatches, Armbänder und Datenbrillen oder will eines dieser tragbaren Geräte erwerben. Und schon fast jeder Fünfte hat sich einen intelligenten Lautsprecher gekauft oder plant dessen Anschaffung in den kommenden zwölf Monaten. Weitere 30 Prozent haben generell Interesse an vergleichbaren Produkten.

Zur Studie

Die regionale Trendstudie „Digitaltrends im Rheinland“ wurde im September und Oktober 2017 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt. Dazu befragte das Unternehmen 1.000 Rheinländer im Alter von 18 bis 65 Jahren online nach definierten Postleitzahl-Kriterien. Auftraggeber der Studie ist die Provinzial Versicherung AG.

Provinzial Rheinland Versicherungen

Die Provinzial Rheinland gehört zu den führenden deutschen Versicherungsunternehmen und ist Marktführer in ihrem Geschäftsgebiet. Über 2.200 fest angestellte Mitarbeiter in der Düsseldorfer Zentrale und 2.500 Versicherungsfachleute in 611 Geschäftsstellen sowie 44 im Versicherungs¬geschäft aktive Sparkassen engagieren sich für rund zwei Millionen Kunden in den Regierungsbezirken Düsseldorf, Köln sowie in den ehemaligen Regierungsbezirken Koblenz und Trier. Mit fast 6 Millionen Versicherungsverträgen erzielt die Provinzial jährlich Beitrags-einnahmen von über 2,6 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

Christoph Hartmann
Telefon 0211 978-29 22
Telefax 0211 978- 17 59
Mobil 0172 206 313 1
presse@provinzial.com

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„Smart Home“: Rheinländer wollen damit sparen und sehen Risiko durch Hackerangriffe gmbh mantel kaufen schweiz

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„Smart Home“: Rheinländer wollen damit sparen und sehen Risiko durch Hackerangriffe

Düsseldorf (ots) – Beim Einsatz von Smart Home setzen Rheinländer eher auf Kosteneinsparung als auf Sicherheit

   - Rheinländer befürchten Angriffe auf Smart-Home-Apps 

Je weiter sich Smart-Home-Technologien entwickeln, desto mehr arbeiten Kriminelle daran, Schwachstellen gezielt auszunutzen. Eine Mehrheit der Rheinländer (73 Prozent) sorgt sich am meisten um den Schutz vor Datendiebstahl beim Online-Banking. Aber immerhin 65 Prozent befürchten Hackerangriffe auf Telematik-Systeme in Autos, die das Fahrverhalten überwachen, und auf Smart-Home-Apps. Zu diesem Ergebnis kommt die regionale Studie „Digitaltrends im Rheinland“, die Provinzial Rheinland im Herbst 2017 durchführen ließ.

Kosteneinsparungen beim Einsatz von Smart Home

Befragt wurden 1.000 Rheinländer zu zahlreichen Themen der Digitalisierung im privaten Bereich. Dabei zeigte sich, dass neben Sicherheitsfragen vor allem auch Kostensenkungsaspekte beim Einsatz von Smart Home wichtige Themen sind: Jeweils 42 Prozent der befragten Rheinländer gaben dabei an, Smart Home-Lösungen für Beleuchtung und Heizung zu nutzen oder nutzen zu wollen. Sicherheitsaspekte wie Eingangssicherung oder gar die Steuerung der Wasserversorgung sind mit 27 beziehungsweise 16 Prozent eher weniger von Interesse.

Weitere Schritte in eine smarte Zukunft

Viele der Befragten interessieren sich zudem für digitale Assistenten, wie es mittlerweile in zahlreichen Ausführungen gibt. So nutzt mehr als die Hälfte der Rheinländer (53 Prozent) sogenannte „Wearables“ wie Smartwatches, Armbänder und Datenbrillen oder will eines dieser tragbaren Geräte erwerben. Und schon fast jeder Fünfte hat sich einen intelligenten Lautsprecher gekauft oder plant dessen Anschaffung in den kommenden zwölf Monaten. Weitere 30 Prozent haben generell Interesse an vergleichbaren Produkten.

Zur Studie

Die regionale Trendstudie „Digitaltrends im Rheinland“ wurde im September und Oktober 2017 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt. Dazu befragte das Unternehmen 1.000 Rheinländer im Alter von 18 bis 65 Jahren online nach definierten Postleitzahl-Kriterien. Auftraggeber der Studie ist die Provinzial Versicherung AG.

Provinzial Rheinland Versicherungen

Die Provinzial Rheinland gehört zu den führenden deutschen Versicherungsunternehmen und ist Marktführer in ihrem Geschäftsgebiet. Über 2.200 fest angestellte Mitarbeiter in der Düsseldorfer Zentrale und 2.500 Versicherungsfachleute in 611 Geschäftsstellen sowie 44 im Versicherungs¬geschäft aktive Sparkassen engagieren sich für rund zwei Millionen Kunden in den Regierungsbezirken Düsseldorf, Köln sowie in den ehemaligen Regierungsbezirken Koblenz und Trier. Mit fast 6 Millionen Versicherungsverträgen erzielt die Provinzial jährlich Beitrags-einnahmen von über 2,6 Milliarden Euro.

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„Smart Home“: Rheinländer wollen damit sparen und sehen Risiko durch Hackerangriffe gmbh haus kaufen

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#EHFK: Erste Social Media-Show zu „Ein Herz für Kinder“ vor der TV-Gala im ZDF am 9. Dezember 2017Live auf BILD.de, Facebook und YouTube mit Social Media Prominenten

Hamburg (ots) – Premiere bei der großen TV-Spendengala „Ein Herz für Kinder“ am Samstag, 9. Dezember 2017: Vor der Live-Übertragung der Show im ZDF (ab 20.15 Uhr, Moderation Johannes B. Kerner) werden auch Prominente aus der Welt der sozialen Netzwerke sich für Kinder in Not einsetzen und um Spenden werben, wie Mrs Bella, Lukas Rieger, Ischtar Isik, Shanti Joan Tan und Daniela Katzenberger. „Die Lochis“ Heiko und Roman Lochmann werden musikalisch mit ihrer Band auftreten.

Moderiert wird die erste Social Media-Show zu „Ein Herz für Kinder“ von 15.00 bis 18.00 Uhr live auf BILD.de aus dem Studio in Berlin-Adlershof von Jahn Hahn. Live dabei ist auch das Social Media-Team von BILD, das von der Generalprobe berichtet und Show-Acts sowie Fallpaten zu Kindern in Not interviewt.

Spenden können schon während der Social Media-Show unter der Hotline 01802 – 10 10 10 (Festnetz: 6 Cent/Anruf, mobil: max. 42 Cent/Minute) abgegeben werden. In den sozialen Netzwerken ist „Ein Herz für Kinder“ unter dem Hashtag #EHFK sowie bei Twitter https://twitter.com/bildhilft, Facebook https://www.facebook.com/einherzfuerkinderund Instagram https://www.instagram.com/einherzfuerkinder erreichbar.

Anschließend berichten die BILD-Reporter Christiane Hoffmann und Martin Gerstenberg von 18.45 bis 20.00 Uhr vom Roten Teppich in der Red Carpet-Show, die ebenfalls live auf BILD.de, Facebook und YouTube zu sehen ist. BILD.de überträgt schließlich ab 20.15 Uhr auch die große Spendengala und stellt nach der Sendung die Highlights von allen drei Events als Video zur Verfügung.

Pressekontakt:

Axel Springer SE
Christian Senft
Unternehmenskommunikation / Leiter BILD-Kommunikation
Tel: +49 (0) 30 25 91-7 76 10
christian.senft@axelspringer.de

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Live auf BILD.de, Facebook und YouTube mit Social Media Prominenten gmbh gesellschaft kaufen

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Das Toys“R“Us Jubiläumsjahr 2017Spielwarenhändler blickt auf die Highlights des Geburtstagsprogramms zurück

Köln (ots) – Unter dem Motto „30 Jahre Freude schenken“ beging Toys“R“Us in Deutschland seinen diesjährigen runden Geburtstag. In Österreich und der Schweiz feierte der Spielwarenhändler 2017 sein bereits 25-jähriges Bestehen. Im Zentrum der Feierlichkeiten stand das tierische Maskottchen des amerikanischen Unternehmens: Giraffe „Geoffrey“. Diese lud Groß wie Klein im rheinländischen Köln – dem Hauptsitz von Toys“R“Us in Zentraleuropa – von Ende August bis Anfang Oktober zur „Großstadtsafari“ ein. Insgesamt 30 lebensgroße und von Prominenten gestaltete Figuren von Geoffrey und seinen Freunden galt es, im Stadtgebiet zu suchen. Wer einen gemeinsamen Schnappschuss mit einer oder auch mehreren der Giraffen postete, hatte die Chance auf zahlreiche Aktionsgewinne wie beispielsweise eine Toys“R“Us Spielzeug-Jahresflatrate.

„Über die Resonanz der Teilnehmer unserer Großstadtsafari haben wir uns sehr gefreut. Unzählige Selfies mit unserem Maskottchen haben uns erreicht, was nicht nur für unser Team bei Toys“R“Us, sondern auch für alle beteiligten Giraffen-Designer, Produzenten, Organisatoren und Helfer ein toller Erfolg war“, berichtet Marie-Charlotte von Heyking, PR-Managerin bei Toys“R“Us Zentraleuropa. „Mit dieser positiven Stimmung feierten wir dann auch am 7. Oktober in über 80 Märkten in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit unseren Kunden die ‚Geburtstagssafari‘. Kinder, Familien und Spielwarenfans konnten bei diesem Event noch einmal ins Safari-Feeling eintauchen und an mehreren Spielstationen in den Märkten spielen, experimentieren und mit uns und unseren Mitarbeitern Geburtstag feiern.“

Freude zu schenken ist für Toys“R“Us nicht nur die Kernidee des Jubiläumsjahres und der Antrieb der Geschäftstätigkeit, sondern auch ein fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Ganz in diesem Sinn versteigerte der Spielwarenhändler alle Figuren der Großstadtsafari für den guten Zweck. Die Erlöse rundete Toys“R“Us nochmals auf und übergab sie zusammen mit den Einnahmen aller vom 13. Oktober bis 23. November 2017 in Deutschland und Österreich verkauften Plüsch-Giraffen „Geoffrey“ an die Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e.V. Insgesamt konnten für den Spendenmarathon des TV-Senders so 71.600 Euro zugunsten der zahlreichen Kinderhilfsprojekte gespendet werden.

„Mit unseren Jubiläumsaktionen rund um Giraffe Geoffrey und die Geburtstagssafari konnten wir über 24 Millionen Menschen erreichen, was uns sehr bewegt hat“, berichtet Susanne Moormann, Marketing & E-Commerce Director bei Toys“R“Us Zentraleuropa. „Nur durch die vernetzte und gemeinschaftliche Projektarbeit und die Mithilfe so vieler engagierter Menschen ist unser diesjähriges Jubiläumsjahr zu einem ganz besonderen geworden. Wir danken unseren Mitarbeitern und Kunden, allen Partnern und Unterstützern für ihre tatkräftige Beteiligung und wünschen allen einen frohen und besinnlichen Jahresausklang.“

Über TOYS“R“US

Toys“R“Us ist mit über 1.600 Märkten in 37 Ländern der weltweite Marktführer im Handel mit Spielwaren und Babyartikeln. Im deutschsprachigen Raum unterstreichen mehr als 90 Stores, sowie jeweils landeseigene Onlineshops die marktführende Rolle des Unternehmens auch in Zentraleuropa. Mit seinem breit gefächerten Angebot bekannter Hersteller- und leistungsstarker Eigenmarken aus den Bereichen Spielwaren, Multimedia, Outdoor und Baby führt Toys“R“Us das umfangreichste Sortiment der Branche. Durch attraktive Kundenvorteilsprogramme, hohe Servicestandards und Produktqualität zu günstigen Preisen bietet das Toys“R“Us Konzept den Kunden einen großen Mehrwert. Besuchen Sie uns doch auch einmal im Internet unter www.toysrus.de.

Pressekontakt:

Toys“R“Us GmbH
Marie-Charlotte von Heyking
Public Relations
Köhlstraße 8
D-50827 Köln

Tel.: 0049 / 221 / 5972 – 418
E-Mail: heykingm@toysrus.com

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Das Toys“R“Us Jubiläumsjahr 2017
Spielwarenhändler blickt auf die Highlights des Geburtstagsprogramms zurück Sofortgesellschaften

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Ministerpräsident Woidke und LOTTO Brandenburg ehren BB RADIO-HörerHelden 2017

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Daniela Kock (Altdöbern), Dr. Detlef Gasche (Jacobsdorf/Mark) und Bernd Tobeck (Altlandsberg) sind die „Helden des Alltags“. Zum fünften Mal in Folge wurde der BB RADIO-HörerHelden-Award durch Schirmherr Dietmar Woidke und Partner LOTTO Brandenburg überreicht.
Erstmalig vergab der Ministerpräsident… mehr

Potsdam (ots)

   - Drei Brandenburger sind "Helden des Alltags" 
   - Sonderpreis des Ministerpräsidenten geht an Jugendfeuerwehr   
     Weichensdorf 

Den Roten Teppich für die Helden ausgerollt! Mit einem feierlichen Empfang am 1. Dezember 2017 ehrte BB RADIO – zum fünften Mal in Folge – auf Schloss Diedersdorf seine „HörerHelden“. Ministerpräsident Dietmar Woidke nahm als Schirmherr und Ehrengast gemeinsam mit Anja Bohms, Geschäftsführerin LOTTO Brandenburg, BB RADIO-Programmchef Roland Lehmann, Chefredakteur Jens Herrmann sowie Alex Purrucker, Clara Himmel und Benni von der BB RADIO-Morgenshow die Auszeichnungen vor.

Daniela Kock (Altdöbern), Vorsitzende des Vereins „Freibad Altdöbern e.V.“, Dr. Detlef Gasche, Vorsitzender des „Waldcamp Vereins e.V.“ aus Jacobsdorf/Mark sowie der Handballtrainer Bernd Tobeck vom MTV 1860 Altlandsberg wurden, stellvertretend für die Tausenden „Helden des Alltags“, mit der Auszeichnung „BB RADIO-HörerHeld 2017“ geehrt. Die Anerkennung ist mit jeweils 1.000 EUR und einer eigens dafür angefertigten Skulptur – ein rotes Herz – verbunden.

Ministerpräsident Dietmar Woidke vergab erstmals den „Sonderpreis des Ministerpräsidenten“. Er ging an die Jugendfeuerwehr der Löschgruppe Weichensdorf in Friedland. Woidke: „Unter Leitung von Jugendwartin Babett Schmidtchen leistet die Jugendfeuerwehr Großartiges, um für den dringend notwendigen Nachwuchs zu sorgen. So gibt es eine Kinderfeuerwehr ‚Löschkids‘. Heute hat die Gemeinde 20 jugendliche Feuerwehrleute. Das ist grandios.“

Woidke dankte allen ehrenamtlich Engagierten in Brandenburg. „Sie leisten jedes Jahr Millionen kleine Heldentaten, die aus Brandenburg eine Heimat für alle Menschen machen. Sie liefern den Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenhält“.

Über die BB RADIO-HörerHelden 2017

Die Auswahl für die diesjährigen Awards, die von der Sender-Jury unter Hunderten von Vorschlägen getroffen wurde, fiel u.a. auf Daniela Kock aus Altdöbern (Oberspreewald-Lausitz). Die Sozialpädagogin hat mit vielen Gleichgesinnten ein über 120 Jahre altes Freibad im Ort, das zunächst wegen fehlender Geldmittel in der Haushaltskasse geschlossen werden musste, zu neuem Leben erweckt. Sie schmiedete „Allianzen für das Gemeinwohl“, um das Wiederbetreiben des Freibades durch Ehrenamtler zu fairen Eintrittspreisen in der Badesaison zu ermöglichen. Dieser Generationen-Treffpunkt ist für viele Bewohner ein Stück wiedergewonnenes „Heimatgefühl“.

Dr. Detlef Gasche wurde für sein 25jähriges Engagement als Vorsitzender des „Waldcamp Verein e.V. – für Toleranz und friedliches Miteinander“ geehrt. Was mit 80 Kindern vor einem Vierteljahrhundert begann, ist inzwischen ein alljährliches Sommer-Camp mit 300 Teilnehmern aus der Gemeinde Jacobsdorf, der polnischen Partnergemeinde Lubizin sowie mit internationaler Beteiligung geworden. Hier wird Völkerverständigung im besten Sinne gelebt! Inzwischen hat der Veterinärmediziner und ehrenamtliche Bürgermeister der Gemeinde Jakobsdorf/Mark dieses Projekt generationsübergreifend ausgebaut, denn viele Senioren der Gemeinde sind inzwischen zu engagierten Unterstützern des Waldcamps geworden.

Bernd Tobeck, seit über 40 Jahren Trainer der Handball-Mädchenmannschaften beim MTV 1860 Altlandsberg e.V., erhielt ebenfalls eine Auszeichnung als „HörerHeld 2017“. Er hat Generationen als Trainer begleitet und ist auch der „Mann für alle Fälle“! Ob als Lebensberater und Mutmacher für die Heranwachsenden, Trainingslager-Organisierer oder Kämpfer bei den Ämtern, wenn es in Problemfamilien klemmt… für ihn sind starke, selbstbewusste Kinder, die von klein an den respektvollen Umgang miteinander leben, das Wichtigste. Seit kurzem offizieller Ruheständler, geht’s für ihn nun in „Vollzeit ohne Bezahlung“ weiter: u.a. hilft er als Sportlehrer an der Stadtschule aus.

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Ministerpräsident Woidke und LOTTO Brandenburg ehren BB RADIO-HörerHelden 2017 gmbh kaufen

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