Ein Herz für Kinder 2017: 17.578.426 Euro für Kinder in Not

Berlin (ots) – \“Ein Riesentyp mit einem Riesenherzen\“: Nationalspieler Manuel Neuer wurde für sein soziales Engagement für Kinder mit dem \“Goldenen Herz\“ ausgezeichnet / Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen überreichte an Ursula Beier das \“Ehrenherz\“ / Prominente Fallpaten stellten bewegende Schicksale vor / #EHFK: Influencer werben für Spenden in den sozialen Medien

Bei der TV-Spendengala \“Ein Herz für Kinder\“ im ZDF wurde am Samstagabend, 9. Dezember 2017, die großartige Spendensumme von 17.578.426 Euro erzielt.

Über 60 Prominente aus Gesellschaft, Sport, Politik und Showbusiness nahmen während der Gala die Spenden der Zuschauer entgegen. Mit dabei waren dieses Jahr unter anderem die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern Manuela Schwesig, Timo Werner, Wolfgang Stumph, Uschi Glas, Wotan Wilke Möhring, Anja und Gerit Kling, Simone und Sophia Thomalla, Bettina Wulff, Vitali Klitschko, Henry Maske, Hannes Jaenicke, Christine Neubauer, Tim Mälzer, Sandra Maischberger, Inka Bause, Wolke Hegenbarth, Thomas Heinze, Cathy Hummels, Ursula Karven, Daniela Katzenberger, Sylvie Meis, Ruth Moschner, Désirée Nosbusch, Verona Pooth, Ralf Rangnick, Cheryl Shepard, Victoria Swarovski, Collien Ulmen-Fernandes, Christine Urspruch, Elmar Wepper sowie Laura Wontorra.

Prominente Fallpaten stellten bewegende Schicksale vor

In der von Johannes B. Kerner live moderierten Sendung stellten prominente Paten beispielhaft bewegende Schicksale von Kindern vor, denen mit Spenden für \“Ein Herz für Kinder\“ geholfen werden kann. Dunja Hayali kam mit dem siebenjährigen Robin, der sich ohne fremde Hilfe kaum bewegen kann. Ein ausgebildeter Assistenz-Hund ist sein einziger Freund und Helfer, der immer für ihn da ist und ihm Freude und Hoffnung schenkt. Jan Josef Liefers berührte mit dem Schicksal der sechsjährigen Isabella und der siebenjährigen Klara, die an Kinderdemenz (NCL) leiden. Sarah Connor präsentierte sehr persönlich und sichtlich bewegt als Patin die Geschichte der an einem Hirntumor erkrankten neunjährigen Antonia, der nur eine spezielle Behandlung in Heidelberg helfen kann.

Das \“Goldene Herz\“ für einen \“Riesentyp mit einem Riesenherzen\“

Das \“Goldene Herz\“ ging dieses Jahr an Manuel Neuer, 31, FC Bayern-Torhüter und Kapitän der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Mit dem Preis würdigt die Hilfsorganisation \“BILD hilft e.V. – Ein Herz für Kinder\“ Manuel Neuers unermüdlichen Einsatz für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche, insbesondere in seiner Heimatstadt Gelsenkirchen. Als Gründer der Stiftung \“Manuel Neuer Kids Foundation\“ engagiert sich der mehrfache Welt-Torhüter mit seinen Projekten insbesondere für die Chancengleichheit von benachteiligten Kindern und Jugendlichen an Schulen sowie in der Ausbildung.

Moderator Johannes B. Kerner ließ es sich als ehemaliger Sportreporter nicht nehmen, selbst die Laudatio auf Manuel Neuer zu halten: \“Manuel, du bist ein Riesensportler, aber alle sollen wissen, dass du auch ein Riesentyp mit einem Riesenherzen bist.\“

Manuel Neuer, der für die TV-Gala sogar der berühmten Weihnachtsfeier des FC Bayern München fernblieb, nahm den Preis von dem siebenjährigen Fan Fredrik entgegen, der gerade von Leukämie geheilt werden konnte, und sagte zu BILD: \“Dieser Preis bedeutet mir sehr viel. Wir bemühen uns, den Kindern Chancengleichheit zu verschaffen. Wenn man sieht, wie sich viele Kinder im Laufe der Jahre im ,Manus\‘ entwickelt haben, können unsere Mitarbeiter und ich ein bisschen stolz sein. Ich bin zwar das Gesicht der Stiftung, unsere Mitarbeiter sind aber eigentlich jene, denen der Preis gebührt.\“

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen überreichte an Ursula Beier das \“Ehrenherz\“ für ihr Engagement in Sri Lanka

Weiterer Höhepunkt des Abends war die Verleihung des \“Ehrenherz\“ von \“Ein Herz für Kinder\“ an Ursula Beier für ihr Lebenswerk durch Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen: \“In Sri Lanka wird Ursula Beier als \’Sudu Amma\‘, als \’Weiße Mutter\‘ verehrt. Sie setzt sich für die Unberührbaren ein, die sie unerschrocken berührt und ihnen damit eine Perspektive gibt. Ein Sprichwort in Sri Lanka sagt, was immer du tust, tue es mit einem Lächeln. Liebe Frau Beier, bitte lächeln Sie weiter!\“ Mit ihrem Verein \“Universal Society for Peace and Love e.V.\“ engagiert sich Ursula Beier seit Jahren für Kinder in Sri Lanka, insbesondere durch den Bau und die Sanierung von Kinderheimen, Schulen und Krankenstationen. Außerdem initiiert und fördert der Verein medizinische Untersuchungen und beteiligt sich an lebenswichtigen Operationen.

Große Show für kleine Kinderherzen

Musikalische Höhepunkte der diesjährigen Spendengala \“Ein Herz für Kinder\“ waren die Sängerin Maite Kelly sowie Musiker Michael Patrick Kelly und ABBA-Mitbegründer Benny Andersson, der mit einem Kinderchor auftrat. Rockstar Peter Maffay sang zusammen mit der britischen Popsängerin Katie Melua den deutschen Song \“Ich wollte nie erwachsen sein\“, die Scorpions rockten das Publikum mit ihrer Ballade \“Follow Your Heart\“. Max Raabe brachte zum Finale der Show das Publikum von \“Ein Herz für Kinder\“ mit \“Mein perfekter Weihnachtsmoment\“ in die richtige Adventsstimmung.

#EHFK: Influencer werben für Spenden in den sozialen Medien

Nicht nur im ZDF verfolgten Millionen Menschen live die große TV-Spendengala, auch in den sozialen Medien wurde um Spenden für Kinder geworben. Schon vor der Sendung setzten sich bekannte Influencer wie Lukas Rieger, Ischtar Isik, Shanti Joan Tan, Daniela Katzenberger und \“Die Lochis\“ Heiko und Roman Lochmann mit Millionen an Followern bei der \“Social Media-Show\“ live auf BILD.de, Facebook und Youtube für \“Ein Herz für Kinder\“ ein.

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Kate Winslet über Leonardo DiCaprio: „Es war ein großes Glück, jemanden zu haben, der das gleiche durchmacht.“

Hamburg (ots) – Kate Winslet und Leonardo DiCaprio waren vor genau 20 Jahren in \“Titanic\“ als Jack und Rose das größte Leinwand-Liebespaar seiner Zeit. Im wahren Leben sind die beiden Schauspieler seit dieser Zeit nicht nur gute, sondern die besten Freunde: \“Unser beider Leben hat sich damals durch den plötzlichen Ruhm völlig geändert. Es war ein Schock. Es ist für andere Menschen schwer zu begreifen, was das bedeutet. Ich war 22 und er 23, und wir hätten total abheben und völlig verrückt werden können\“, erzählt Kate Winslet in der neuen Ausgabe von BRIGITTE, die ab heute im Handel erhältlich ist.

Dass es nicht so gekommen sei, liege daran, dass sie sich gegenseitig hatten: \“Wir haben uns in dieser sehr speziellen Zeit gegenseitig darin unterstützt, weiter hart zu arbeiten, hoffentlich noch besser als Schauspieler zu werden und ein guter Mensch zu bleiben. Es war ein großes Glück, jemanden zu haben, der das gleiche durchmacht.\“ Seitdem sei Leonardo Di Caprio ihr \“wirklich, wirklich, wirklich\“ bester Freund.

Kate Winslet lebt mit ihrem dritten Mann Ned Rocknroll, drei Kindern und 13 Hühnern in einem Dort in Sussex. Sie sei glücklich, nach Jahren in den USA wieder in England zu leben: \“Es macht mich unglücklich, auf Dauer in einem anderen Land zu leben.\“ Sie wolle bei ihren Geschwistern, Neffen und Nichten in England sein, speziell nach dem Tod ihrer Mutter in diesem Jahr, was die Familie nochmal habe zusammenrücken lassen: \“Das hat mir nochmal gezeigt, wie wichtig mir das ist.\“ Außerdem sei sie eben \“sehr englisch\“.

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EANS-News: Wolford Aktiengesellschaft Wolford steigert Umsatzerlöse und senkt Fixkosten

n--------------------------------------------------------------------------------n  Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittentn  verantwortlich.n--------------------------------------------------------------------------------nnQuartalsberichtnnBregenz -nn* Umsatz im ersten Halbjahr steigt um 4 Prozentn* Nach positivem EBIT in Q2 sinkt operativer Verlust auf 6,18 Mio. EURn* Fixkosten nachhaltig reduziertn* Überbrückungskredit vorzeitig zurückgeführtn* Ausblick bestätigtnnnWien/Bregenz, 06. Dezember 2017: Die an der Wiener Börse notierte Wolford AG hatnim ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres ihre Umsätze stabilisiert undndie Verluste reduziert. Im Zeitraum Mai bis Oktober 2017 stiegen dienUmsatzerlöse um 3,7% auf 70,15 Mio. EUR (Vorjahr 67,62 Mio. EUR); allein imnzweiten Quartal stieg der Umsatz um 3,0 % auf 41,06 Mio. EUR. Bereinigt umnWechselkursveränderungen (insbesondere infolge der Abwertung des britischennPfunds und des US-Dollars) liegt das Umsatzplus im gesamten ersten Halbjahr bein4,7 %. Im Zuge der Umsatzsteigerung und sinkender Fixkosten verbesserte sichnauch das operative Ergebnis (EBIT) von -7,86 Mio. EUR im Vorjahr auf -6,18 Mio.nEUR; im zweiten Quartal erzielte Wolford ein positives EBIT in Höhe von 1,04nMio. EUR. Das Ergebnis nach Steuern lag im ersten Halbjahr bei -6,62 Mio. EURnnach -8,07 Mio. EUR im Vorjahr.nn33 Prozent Umsatzplus im Online-GeschäftnNach Umsatzverlusten infolge von Planungsfehlern im Vorjahr haben sich dienUmsatzerlöse von Wolford im ersten Halbjahr sowohl im eigenen Retail-Geschäftnals auch im Wholesale-Geschäft wieder stabilisiert: Im Retail stiegen sie imnVergleichszeitraum um 0,72 Mio. EUR (+1,9 %), im Wholesale leicht um 0,29 Mio.nEUR (+1,2 %). Das eigene Online-Geschäft konnte dank erfolgreichernMarketingkampagnen und wieder guter Produktverfügbarkeit deutlich zulegen: Hiernstieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr insgesamt um 1,62 Mio. EUR (+32,6 %).nnnnIn fast allen relevanten Märkten haben sich die Umsatzerlöse stabilisiert. Innden USA (+3,7 %), Deutschland (+2,8 %), Italien (+8,5 %), Österreich (+8,2 %),nSpanien (+7,9 %), Belgien (+5,6 %), in der Schweiz (+5,4 %) und in Skandinavienn(+2,9 %) konnte die Wolford-Gruppe ihre Umsätze steigern. Deutlich gestiegennsind die Umsatzerlöse in den osteuropäischen Märkten (+36,6%), Umsatzeinbußennverbuchte Wolford hingegen in Frankreich (-2,0 %) und im Zuge des anstehendennBrexit und der Abwertung des britischen Pfunds auch in Großbritannien (-5,5 %).nnSinkende FixkostennDie Maßnahmen zur Restrukturierung des Unternehmens greifen zusehends: Vor allemndie Personalkosten verringerten sich nachhaltig um 3,66 Mio. EUR auf 34,47 Mio.nEUR. Im Zuge des Abbaus von Verwaltungsposten in den europäischennVertriebsregionen sowie der Reduktion von Stellen in der Administration innBregenz sank die durchschnittliche Mitarbeiterzahl auf Vollzeitbasis im erstennHalbjahr um 82 auf 1.476 Mitarbeiter. Allein im zweiten Quartal verringertennsich die Personalaufwendungen von Wolford um 2,28 Mio. EUR auf 17,03 Mio. EUR,nwas sich trotz höherer Einmal-Aufwendungen im Kontext der Restrukturierung inneinem positiven operativen Ergebnis der letzten drei Monate (+1,04 Mio. EUR)nwiderspiegelt.nnObwohl dieses Quartalsergebnis die Verluste aus dem traditionell umsatzschwachennersten Quartal nur begrenzt ausgleichen konnte, verbesserte sich das Halbjahres-nErgebnis in der Folge auf -6,18 Mio. EUR nach -7,86 Mio. EUR im Vorjahr. Indesnlag das Finanzergebnis insbesondere aufgrund der Kosten für Zinsen, Pfand- undnEintragungsgebühren im Zusammenhang mit der Refinanzierung mit -1,19 Mio. EURndeutlich unter dem Vorjahresniveau (VJ: -0,40 Mio. EUR). In der Folge beläuftnsich das Ergebnis vor Steuern auf -7,36 Mio. EUR nach -8,25 Mio. EUR im Vorjahr.nDas Ergebnis nach Steuern lag bei -6,62 Mio. EUR nach -8,07 Mio. EUR im Vorjahr,nsomit betrug das Ergebnis je Aktie -1,35 EUR nach -1,64 EUR im Vorjahr.nnErfolgreicher Abbau des VorratsbestandsnMit Hilfe einer angepassten Produktionsplanung konnte Wolford den überhöhtennVorratsbestand aus dem Vorjahr ohne nennenswerte Abverkäufe um 7,53 Mio. EURnreduzieren und damit wieder auf ein normales Niveau bringen. Dank diesernEntwicklung und der erzielten Umsatzsteigerung verbesserte sich der Netto-nCashflow aus laufender Geschäftstätigkeit in den ersten sechs Monaten desnaktuellen Geschäftsjahres um 6,87 Mio. EUR auf -7,36 Mio. EUR. Der Cashflow ausnInvestitionstätigkeit betrug -0,52 Mio. EUR und lag damit um 4,35 Mio. EURndeutlich unter dem Vorjahr - im ersten Halbjahr hat Wolford im Wesentlichen nurnin den Ausbau des Online-Geschäfts investiert. Vor diesem Hintergrund stieg dernFree Cashflow (operativer Cashflow abzüglich Investitions-Cashflow) von -19,09nMio. EUR auf -7,88 Mio. EUR. Im Zuge einer geringeren Inanspruchnahme vonnBankkreditlinien verringerte sich der Cashflow aus Finanzierungstätigkeitndeutlich um 17,08 Mio. EUR auf 2,33 Mio. EUR. Der Zahlungsmittelbestand betrugnzum Periodenende 4,76 Mio. EUR nach 4,15 Mio. EUR im Vorjahr.nnÜberbrückungskredit vorzeitig getilgtnDas Eigenkapital der Wolford Gruppe hat sich im Zuge der Verluste aus den beidennletzten Geschäftsjahren zum Stichtag auf 38,23 Mio. EUR (31. Oktober 2016: 54,79nMio. EUR) verringert, somit lag die Eigenkapitalquote bei 29 % (31. Oktobern2016: 36 %). Die Nettoverschuldung zum 31. Oktober 2017 sank leicht von 40,47nMio. EUR auf 39,15 Mio. EUR.nnDie im Juli 2017 mit den Banken vereinbarte Brückenfinanzierung (10 Mio. EUR)nzur Deckung des saisonalen Spitzenbedarfs an Liquidität im Spätsommer hatnWolford nur zur Hälfte beansprucht und in den Monaten Oktober und Novembernbereits vorzeitig zurückgezahlt.nnAusbau des Online-Geschäfts und neue ChefdesignerinnFür die kommenden Monate sind weitere Maßnahmen zur nachhaltigen Kostenreduktionnin Vorbereitung, daneben investiert das Unternehmen aber auch in die Sicherungnder Grundlagen für künftiges Umsatzwachstum. Im Online-Bereich hat Wolford dientechnische Basis gestärkt und drei neue Online-Spezialisten eingestellt, die vornallem im kundennahen Front-End-Bereich aktiv sind. Auch das Marketing-Budgetnwurde systematisch zur Stärkung des Online-Bereichs umgeschichtet.nUnd nicht zuletzt hat unser Unternehmen die Position der Chefdesignerin sowiendie Leitung Brand und Marketing neu besetzt. Somit sind die Rahmenbedingungennfür die Neuausrichtung und positive Weiterentwicklung der Marke und desnUnternehmens geschaffen.nnAusblicknWolford bestätigt den Ausblick: für das laufende Geschäftsjahr plant dasnManagement ein leichtes Umsatzwachstum gegenüber dem Vorjahr sowie ein negativesnErgebnis. Für die Umsetzung der geplanten Restrukturierungsmaßnahmen zurnErgebnisverbesserung ist bekanntlich ein Zeithorizont von zwei Jahrennvorgesehen, die Maßnahmen werden auch erst ab dem Geschäftsjahr 2018/19nvollständig greifen. Ab dann erwartet Wolford wieder ein positives operativesnErgebnis.nnDer Bericht über das erste Halbjahr 2017/18 ist unter company.wolford.com,nRubrik Investor Relations abrufbar.nhttps://lc.cx/gcfgnnnnnnErtragskennzahlen              05 - 10/17   05 - 10/16    Vdg. in %      2016/17nUmsatz            in Mio. EUR       70,15        67,62           +4       154,28nEBIT*             in Mio. EUR       -6,18        -7,86          +21       -15,72nErgebnis vor      in Mio. EUR       -7,36        -8,25          +11       -16,57nSteuern*nErgebnis nach     in Mio. EUR       -6,62        -8,07          +18       -17,88nSteuern*nInvestitionen     in Mio. EUR        0,78         4,89          -84         6,72nFree Cashflow*    in Mio. EUR       -7,88       -19,09          +59        -9,45nMitarbeiter (im           FTE       1 476        1 558           -5        1 544nDurchschnitt)nnnnnBilanzkennzahlen               31.10.2017 31.10.2016 Vdg. in % 30.04.2017nEigenkapital*      in Mio. EUR 38,23      54,79      -30       44,88nNettoverschuldung  in Mio. EUR 39,15      40,47      -3        31,27nWorking Capital    in Mio. EUR 48,65      56,61      -14       45,73nBilanzsumme*       in Mio. EUR 130,68     151,36     -14       138,39nEigenkapitalquote* in %        29         36         -         32nGearing*           in %        102        74         -         70nnnnnBörsenkennzahlen                  05 - 10/17  05 - 10/16   Vdg. in %     2016/17nErgebnis je Aktie*        in EUR       -1,35       -1,64         +18       -3,64nHöchstkurs der Aktie      in EUR       21,45       26,01         -18       26,01nTiefstkurs der Aktie      in EUR       15,92       22,67         -30       19,10nUltimokurs der Aktie      in EUR       15,92       22,85         -30       19,28nGewichtete               in Tsd.       4.912       4.912           -       4.912nAktienanzahlnUltimo                   in Mio.       79,60      114,25         -30       96,38nBörsenkapitalisierung        EURnnnnnnnnRückfragehinweis:nWolford AGnMaresa HoffmannnReferentin Investor Relations & Corporate CommunicationsnTel.: +43 5574 690 1258ninvestor@wolford.com | company.wolford.comnnEnde der Mitteilung                               euro adhocn--------------------------------------------------------------------------------nnnnEmittent:    Wolford Aktiengesellschaftn             Wolfordstrasse 1n             A-6900 BregenznTelefon:     +43(0) 5574 690-1268nFAX:         +43(0) 5574 690-1219nEmail:    investor@wolford.comnWWW:      http://company.wolford.comnISIN:        AT0000834007nIndizes:     ATX GPnBörsen:      New York, Frankfurt, WiennSprache:     Deutschn 



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Berlin (ots) – Weihnachtszeit ist Compliance-Zeit in Unternehmen, denn überall gibt es Compliance-Richtlinien. Diese gelten besonders in der Weihnachtszeit, denn hier wird geschenkt und bedacht. Damit das Schenken und Bedenken nicht zu einer Korruptionsfalle wird, hat die Kanzlei Buse Heber Fromm einen Compliance-Online-Check entwickelt. Hier können Unternehmen testen, ob sie compliant sind, oder ob es Nachbesserungsbedarf gibt. Den Compliance-Selbst-Check finden Sie unter: http://buse.de/ist-ihr-unternehmen-compliant/

Pressekontakt:

Prof. Dr. Peter Fissenewert
nRechtsanwalt
nBuse Heberer Fromm Rechtsanwälte Steuerberater PartG mbB
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nTelefax: +49 30 327942-22
nMobil: + 49 151 29180300



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Hydraulischer Zylinder von XCMG stellt mit 9.500 Betriebsstunden ohne Unterbrechung neuen Rekord auf

Pilbara, Australien (ots/PRNewswire) – Ein hydraulischer Zylinder für Schwerlastbagger, der von XCMG Hydraulics Co., Ltd, entwickelt wurde, war Berichten zufolge 9.500 Stunden ohne Unterbrechung in der australischen Region Pilbara im Betrieb und hat damit, dank seiner außergewöhnlichen Leistungsfähigkeit unter den unterschiedlichsten Bedingungen, den zuvor gültigen Rekord von 5.000 Stunden gebrochen.

\“Bis vor Kurzem waren keine chinesischen Baumaschinenelemente im Zentrum der westaustralischen Bergbauwirtschaft vertreten\“, sagte Wang Min, Vorstandsvorsitzender von XCMG. \“Wir haben dafür gekämpft, bei den Technologien für Kernkomponenten führend zu sein, um unseren Produkten die größtmöglichen Vorteile am Markt zu verschaffen. Unsere hydraulischen Zylinder sind dafür gemacht, mit ihrer ausgezeichneten Qualität, die andere internationale Marken übertrifft, in der Branche führend zu sein.\“

\“Der Bereich von XCMG für Kernkomponenten ist komplett ausgerüstet, um die integrierten Systemlösungen für Hydraulik und Transmission anzubieten, mit denen die Kundenanforderungen erfüllt werden. Wir werden uns darauf konzentrieren, unsere Forschung und Entwicklung zu stärken, um neue bahnbrechende Angebote in noch mehr Bereichen machen zu können, wozu auch neue Materialanwendungen und Qualitätssicherung gehören, damit wir die Besten der Besten herausfordern können\“, sagte Wang.

Das umfangreiche Produktangebot von XCMG Hydraulics enthält ab sofort ganze Lösungspakete für ein breites Spektrum von Schwermaschinen, die sich als flexibel und zuverlässig erwiesen haben. Der Ölzylinder für Schwerlastkräne ist ein weiteres marktbeherrschendes Produkt von XCMG Hydraulics. Die vom Unternehmen selbst entwickelte Technik für synchrone Vier-Zylinder-Anschlussarretierung ist auf dem asiatischen Markt für Schwerlastkomponenten Rekordhalter.

XCMG Hydraulics hat es mithilfe von Umstrukturierungen und Modernisierungen geschafft, die Fertigung von kleinen, maßgeschneiderten Produktmengen zu ermöglichen. Zu nennen ist hier die Verkürzung der Umlaufzeit von der Produktion bis zur Auslieferung von sechs Monaten auf vier Wochen, wobei gleichzeitig eine beständige Qualität sichergestellt und die Stabilität um 50 Prozent verbessert werden konnte.

XCMG, das von seiner Innovationskraft angetrieben wird, konnte bislang gleichbleibende Ergebnisse bei der Forschung und Entwicklung von Kernkomponenten abliefern. XCMG Drivetrain, die Tochtergesellschaft, die sich auf die Entwicklung von Komponenten wie Transmissionstechnik, Drehmomentwandler und Verteilergetriebe spezialisiert hat, hat die MYF-Serie für elektrische Schalttafeln und die WA-Reihe für Nass-Antriebsachsen selbst entwickelt und produziert diese auch. Dabei handelt es sich um die einzigen Highend-Transmissionsprodukte, die auf dem chinesischen Markt weitestgehend akzeptiert und wertgeschätzt werden.

Über XCMG

XCMG ist ein mittlerweile seit 74 Jahren tätiges, internationales Unternehmen, das Schwermaschinen produziert. Derzeit rangiert das Unternehmen auf Platz neun unter den weltweiten Baumaschinenherstellern. Die Produkte von XCMG werden in über 177 Ländern und Regionen der Welt verkauft.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.xcmg.com oder auf den XCMG-Seiten auf Facebook, Twitter, YouTube, LinkedIn und Instagram.

Pressekontakt:

Han Zhang
n+86-516-8773-9408
nxcmg_media@163.com



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ARD/WDR-Dopingredaktion: WADA bestätigt Echtheit der zugespielten Moskauer Labordatenbank – Dopingbeweise gegen Russland erhärten sich weiter

Köln (ots) – Angaben zu Tests russischer Athleten aus einer Datenbank des Moskauer Kontrolllabors, die der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) seit Oktober vorliegen, decken sich nach Informationen der ARD/WDR-Dopingredaktion mit den von Kronzeuge Rodchenkov vorgelegten Hinweisen zur Manipulation von Proben. Mit der Bestätigung durch die WADA wächst der Druck auf die Verantwortlichen des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), das für Dienstagabend die Entscheidung über eine Teilnahme Russlands bei den Olympischen Winterspielen in Südkorea angekündigt hat. Die Sportschau im Ersten sendet am Sonntag (3.12., 18 Uhr) einen Beitrag der Autoren Hajo Seppelt und Sebastian Münster zu dem Thema.

WADA-Chefermittler Günther Younger teilte auf ARD/WDR-Anfrage mit: \“Wir haben die forensische Untersuchung abgeschlossen und können jetzt die Echtheit der Datenbank bestätigen. Der Inhalt scheint die Behauptungen von Whistleblower Rodchenkov zu bestätigen, dass mehrere Jahre lang – von 2012 bis 2015 – Maßnahmen erfolgten, um mutmaßlich gedopte russische Athleten zu schützen. Die Ermittlungen werden fortgesetzt.\“ Die neuen Indizien könnten nun im Vorfeld der Olympischen Winterspiele in Südkorea im kommenden Februar zu weiteren Sanktionen gegen russische Athleten führen. Günther Younger: \“Das wird unsere Priorität sein, sobald wir tatsächlich auch Athleten haben die wir verfolgen können, wird natürlich der Wintersport an oberster Priorität stehen. Damit die bei Olympia nicht teilnehmen können.\“

Sportrechtler Vedder: Suspendierung der Russen \“eindeutig\“ möglich

Am kommenden Dienstag kommt die IOC-Exekutive in Lausanne zusammen, um über die Sanktion gegen Russland zu entscheiden. Einen von zahlreichen nationalen Anti-Doping-Agenturen Komplettausschluss des russischen Nationalen Olympischen Komitees hat der deutsche IOC-Präsident Thomas Bach bereits vor den Spielen in Rio 2016 nicht befürwortet – unter anderem mit dem Argument, dass es keine Belege für eine Mitverantwortung des russischen NOK gebe.

Dieser Argumentation widerspricht der Münchner Sportrechtler Christoph Vedder gegenüber der Sportschau mit einem Verweis auf die Olympische Charta: \“Es gibt eine eigene Verantwortung des Nationalen Olympischen Komitees: Nämlich dafür zu sorgen, dass der WADA-Code in seinem Land durchgesetzt ist. Und daran fehlt es offenkundig.\“ Deshalb, so Vedder, sei eine Suspendierung des NOK – und damit ein Ausschluss der Russen von den Spielen in Pyeongchang – nach der Charta möglich. \“Ja, eindeutig. Das IOC hat als leitende Institution der Olympischen Bewegung die Möglichkeit, Sanktionen gegen die Teile der Olympischen Bewegung – und das sind die NOKs – zu verhängen. Die Suspendierung – und das heißt die vorläufige Aussetzung aller Aktivitäten im olympischen Bereich; das heißt auch Nicht-Teilnahme an den nächsten olympischen Spielen – ist die regelmäßig vorgesehene Sanktion\“, so Vedder weiter.

Deutsche Athletensprecherin fordert \“rigoroses Durchgreifen\“

Für die deutschen Athleten wäre es eine Farce, würden die Russen mit einer Geldstrafe davonkommen, so Silke Kassner, stellvertretende Vorsitzende der Athletenkommission des Deutschen Olympischen Sportbunds und Mitbegründerin der neuen Sportlerorganisation \“Athleten Deutschland\“. Sie sagt, der Welt-Leichtathletikverband habe mit der Suspendierung des russischen Verbandes einen guten Weg eingeschlagen, den sie nun auch vom IOC erwarte. Silke Kassner: \“Bis auf weiteres sollte die Russische Föderation ausgeschlossen werden. Vor dem Hintergrund der kriminellen Energie muss man ein Zeichen setzen. Wir haben uns alle zum Welt-Anti-Doping-Code bekannt, und ich kann keinem Athleten in Deutschland erklären, warum hier nicht rigoros durchgegriffen wird.\“

Dem Start nachweislich unabhängig getesteter und sauberer russischer Athleten unter neutraler Flagge bei den Winterspielen in Pyeongchang steht die deutsche Athletensprecherin aber offen gegenüber: \“Das ist ja in Ordnung, wenn Athleten nachweisen können, dass sie getestet wurden, und das auch belegt und transparent ist für diejenigen, die eine Startberechtigung geben für einen internationalen Wettkampf und das ist kein Kompromiss, sondern wirklich eine Lösung, um jeden Athleten dann auch die Möglichkeit zu geben, am Wettkampf teilzunehmen\“, so Kassner gegenüber der Sportschau.

Sendehinweis: Sportschau im Ersten, Sonntag, 3.12.2017, 18 bis 18.30 Uhr

Fotos finden Sie unter www.ard-foto.de

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WDR Presse und Information
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ARD/WDR-Dopingredaktion: WADA bestätigt Echtheit der zugespielten Moskauer Labordatenbank – Dopingbeweise gegen Russland erhärten sich weiter

Köln (ots) – Angaben zu Tests russischer Athleten aus einer Datenbank des Moskauer Kontrolllabors, die der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) seit Oktober vorliegen, decken sich nach Informationen der ARD/WDR-Dopingredaktion mit den von Kronzeuge Rodchenkov vorgelegten Hinweisen zur Manipulation von Proben. Mit der Bestätigung durch die WADA wächst der Druck auf die Verantwortlichen des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), das für Dienstagabend die Entscheidung über eine Teilnahme Russlands bei den Olympischen Winterspielen in Südkorea angekündigt hat. Die Sportschau im Ersten sendet am Sonntag (3.12., 18 Uhr) einen Beitrag der Autoren Hajo Seppelt und Sebastian Münster zu dem Thema.

WADA-Chefermittler Günther Younger teilte auf ARD/WDR-Anfrage mit: \“Wir haben die forensische Untersuchung abgeschlossen und können jetzt die Echtheit der Datenbank bestätigen. Der Inhalt scheint die Behauptungen von Whistleblower Rodchenkov zu bestätigen, dass mehrere Jahre lang – von 2012 bis 2015 – Maßnahmen erfolgten, um mutmaßlich gedopte russische Athleten zu schützen. Die Ermittlungen werden fortgesetzt.\“ Die neuen Indizien könnten nun im Vorfeld der Olympischen Winterspiele in Südkorea im kommenden Februar zu weiteren Sanktionen gegen russische Athleten führen. Günther Younger: \“Das wird unsere Priorität sein, sobald wir tatsächlich auch Athleten haben die wir verfolgen können, wird natürlich der Wintersport an oberster Priorität stehen. Damit die bei Olympia nicht teilnehmen können.\“

Sportrechtler Vedder: Suspendierung der Russen \“eindeutig\“ möglich

Am kommenden Dienstag kommt die IOC-Exekutive in Lausanne zusammen, um über die Sanktion gegen Russland zu entscheiden. Einen von zahlreichen nationalen Anti-Doping-Agenturen Komplettausschluss des russischen Nationalen Olympischen Komitees hat der deutsche IOC-Präsident Thomas Bach bereits vor den Spielen in Rio 2016 nicht befürwortet – unter anderem mit dem Argument, dass es keine Belege für eine Mitverantwortung des russischen NOK gebe.

Dieser Argumentation widerspricht der Münchner Sportrechtler Christoph Vedder gegenüber der Sportschau mit einem Verweis auf die Olympische Charta: \“Es gibt eine eigene Verantwortung des Nationalen Olympischen Komitees: Nämlich dafür zu sorgen, dass der WADA-Code in seinem Land durchgesetzt ist. Und daran fehlt es offenkundig.\“ Deshalb, so Vedder, sei eine Suspendierung des NOK – und damit ein Ausschluss der Russen von den Spielen in Pyeongchang – nach der Charta möglich. \“Ja, eindeutig. Das IOC hat als leitende Institution der Olympischen Bewegung die Möglichkeit, Sanktionen gegen die Teile der Olympischen Bewegung – und das sind die NOKs – zu verhängen. Die Suspendierung – und das heißt die vorläufige Aussetzung aller Aktivitäten im olympischen Bereich; das heißt auch Nicht-Teilnahme an den nächsten olympischen Spielen – ist die regelmäßig vorgesehene Sanktion\“, so Vedder weiter.

Deutsche Athletensprecherin fordert \“rigoroses Durchgreifen\“

Für die deutschen Athleten wäre es eine Farce, würden die Russen mit einer Geldstrafe davonkommen, so Silke Kassner, stellvertretende Vorsitzende der Athletenkommission des Deutschen Olympischen Sportbunds und Mitbegründerin der neuen Sportlerorganisation \“Athleten Deutschland\“. Sie sagt, der Welt-Leichtathletikverband habe mit der Suspendierung des russischen Verbandes einen guten Weg eingeschlagen, den sie nun auch vom IOC erwarte. Silke Kassner: \“Bis auf weiteres sollte die Russische Föderation ausgeschlossen werden. Vor dem Hintergrund der kriminellen Energie muss man ein Zeichen setzen. Wir haben uns alle zum Welt-Anti-Doping-Code bekannt, und ich kann keinem Athleten in Deutschland erklären, warum hier nicht rigoros durchgegriffen wird.\“

Dem Start nachweislich unabhängig getesteter und sauberer russischer Athleten unter neutraler Flagge bei den Winterspielen in Pyeongchang steht die deutsche Athletensprecherin aber offen gegenüber: \“Das ist ja in Ordnung, wenn Athleten nachweisen können, dass sie getestet wurden, und das auch belegt und transparent ist für diejenigen, die eine Startberechtigung geben für einen internationalen Wettkampf und das ist kein Kompromiss, sondern wirklich eine Lösung, um jeden Athleten dann auch die Möglichkeit zu geben, am Wettkampf teilzunehmen\“, so Kassner gegenüber der Sportschau.

Sendehinweis: Sportschau im Ersten, Sonntag, 3.12.2017, 18 bis 18.30 Uhr

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ARI revolutioniert das Fahrzeugleasing in Deutschland

Stuttgart (ots) – Die ARI Fleet Germany bietet mit \“ARI FlexLease\“ ab sofort ein Leasingmodell für alle gewerblich genutzten Fahrzeugtypen an. Diese Finanzierungslösung mit flexiblen Laufzeiten ohne Kilometerbegrenzungen, kombiniert mit transparenten Abrechnungsmodellen, hat Kostenvorteile von bis zu 20 %.

Das Modell eines Open-End-Finance-Lease bedeutet einen kompletten Systemwechsel gegenüber den bereits etablierten Leasingmodellen, da erstmalig die Vermarktungserlöse eines Fahrzeugs am Vertragsende vollumfänglich dem Leasingnehmer zufließen und nicht wie bisher beim Leasinggeber verbleiben. Auch die vollkommen flexiblen Laufzeiten und die Möglichkeit, die Fahrzeuge jederzeit nach Bedarf an den Leasinggeber zurückzugeben, ohne zusätzliche intransparente Vertragsstrafen bezahlen zu müssen, zeichnen das Produkt aus. Zudem ist das weithin bekannte Problem der Berechnung von Minderwerten am Vertragsende in den flexiblen Modellen von ARI gelöst, da hier keine gesonderte Minderwertabrechnung stattfindet.

\“ARI FlexLease leitet einen Paradigmenwechsel im Fahrzeugleasing ein. Das vorherrschende System mit Laufzeitverträgen von der Stange kennt eine solche Flexibilität und Transparenz nicht\“, so Majk Strika, Geschäftsführer der ARI Fleet Germany GmbH. Der Kostenvorteil betrage im Durchschnitt der möglichen Vertragskonstellationen rund 10 % pro Jahr.

Das ist aber noch nicht alles. ARI FlexLease deckt ausschließlich die Finanzierungskomponente – und das für alle Fahrzeugtypen – ab und eröffnet die Möglichkeit, auch noch bei den Services wie Reparaturen, Reifenwechseln oder Versicherungen beträchtliche Einsparungen zu erzielen. Denn die gängigen Full-Service-Closed-End Leasingverträge (\“All inclusive\“) sind anders als von der Werbung suggeriert in der Regel teurer als bei einem separaten Einkauf dieser Dienstleistungen. Durch die Entbündelung von Finanzierung und Services entsteht die Möglichkeit zur detaillierten Verhandlung von Konditionen und dadurch mehr Wettbewerb. Unter dem Strich addieren sich die Kostenvorteile auf bis zu 20 %.

\“Unser Angebot richtet sich an Unternehmen, die ein vollkostenorientiertes Fuhrparkmanagement mit transparenter Steuerung aller Aufwandspositionen betreiben wollen\“, so Strika. ARI FlexLease lasse sich mit den verschiedenen Flottenmanagement-Modulen von ARI Fleet verbinden. Der Leasingnehmer könne seinen Fuhrpark flexibel nach seinen individuellen Bedürfnissen nutzen und gleichzeitig enorme Einsparungen erzielen.

In den USA ist dieses Leasingprodukt seit Jahrzehnten marktdominierend.

Pressekontakt:

Rückfragen bitte an Frank Heß, Tel. 0711/667617133,
nfhess@arifleet.de; Details zu ARI FlexLease unter
nhttp://www.arifleet.de/dienstleistungen/open-end-finance-lease



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Aussagen der DUH zu Getränkekartons mehrfach widerlegt

Berlin (ots) – Zur Pressemitteilung der DUH \“Ressourcenvergeudung durch Getränkekartons\“ vom 1.12. erklärt der Geschäftsführer des Fachverbandes Kartonverpackungen für flüssige Nahrungsmittel e.V. (FKN) Michael Brandl

\“Eine Suppe, die immer wieder aufgekocht wird, wird salzig und zunehmend ungenießbar. Die Skandalisierungs-Profis der Deutschen Umwelthilfe (DUH) erzählen alle Jahre wieder den gleichen Unfug, der bereits mehrfach widerlegt wurde. Bei den Attacken gegen den Getränkekarton geht es der DUH schon lange nicht mehr um Fakten. Es geht darum, Skandale zu inszenieren, um die Spendenmaschinerie am Laufen zu halten\“.

Hintergrundinformationen unter: http://getraenkekarton.de/media/file/23.Faktencheck_DUH_150415.pdf

Pressekontakt:

Michael Kleene
n030-209147522



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SWR Fernsehen Programmhinweise und -änderungen von 05.12.17 (Woche 49) bis 01.01.18 (Woche 1)

Baden-Baden (ots) – Dienstag, 05. Dezember 2017 (Woche 49)/30.11.2017

Tagestipp

21.00 Die Sofa-Richter Das Rechtsmagazin

Jetzt haben im SWR Fernsehen wieder die Zuschauer das letzte Wort. \“Die Sofa-Richter\“ diskutieren packende Fragen mitten aus dem Leben, alles auf der heimischen Couch. ARD-Rechtsexperte Frank Bräutigam schaut mit, redet mit und löst auf.

Spontan und offen diskutieren die \“Sofa-Richter\“ bei sich zu Hause über Alltagsfragen mitten aus dem Leben. Thema Abfall: Was ist erlaubt in Sachen Restmüll, Bio und Papier? Der 20.000-Euro-Fund: Meldepflicht und Finderlohn. Unter die Haut – Tätowierungen: Was, wenn die Körperkunst misslingt?

Die \“Sofa-Richter\“ sind Menschen \“wie Du und ich\“: Zwei Stuttgarter Privatdetektive, ein Model sowie ein türkisches Paar aus Mannheim, ein Feinmechaniker aus Ludwigshafen, ein Ehepaar aus Esslingen, eine Familie aus Mainz, drei angehende Priester aus Trier und die SWR Promis Ursula Cantieni und Pierre M. Krause. Die \“Sofa-Richter\“ treten ein für ihre Meinung – ohne Robe, aber mit Herzblut und Leidenschaft. Mal wird der Ruf laut nach der vollen Härte des Gesetzes, mal sind die \“Sofa-Richter\“ mild und besonnen. ARD-Rechtsexperte Frank Bräutigam schaut mit, ordnet die Argumente und löst auf, wie die Gerichte wirklich entschieden haben.

Dienstag, 05. Dezember 2017 (Woche 49)/30.11.2017

23.30 Die Pierre M. Krause Show

SWR3 Latenight Folge 527

In der letzten Ausgabe vor der Winterpause hat Moderator Pierre M. Krause eine besondere Bescherung vorbereitet: In seiner \“Die Pierre M. Krause Show – SWR3 Latenight\“ begrüßt er die international gefeierte Sängerin Anastacia, den Moderator, Entertainer und Comedian Thomas Hermanns sowie die Hamburger Rockband Selig – und heckt die ein oder andere Überraschung aus. Dafür gibt es am Dienstag, 5. Dezember, 23:30 Uhr eine festliche, 45-minütige Sonderausgabe im SWR Fernsehen.

Überraschung! – Da staunt Weltstar Anastacia: Mit Hits wie \“I\’m Outta Love\“ wurde die US-Sängerin Anastacia weltberühmt, verkaufte Millionen Platten und erhielt zahlreiche Auszeichnungen – darunter jüngst den \“SWR3 Pioneer of Pop\“-Award im September 2017. Hier kam es auch zu einer ersten denkwürdigen Begegnung mit Moderator Pierre M. Krause: Im Rahmen des SWR3 New Pop Festivals legte ihn die sympathische Sängerin als Lockvogel für Guido Cantz und seine Sendung \“Verstehen Sie Spaß?\“ herein. Mit einem scheinbar chaotischen Interview brachte Anastacia den hartgesottenen Moderator auf der Bühne ordentlich in Verlegenheit. Für ihr Wiedersehen hat Pierre M. Krause nun eine Überraschung vorbereitet, die Anastacia sicher so schnell nicht vergessen wird!

Thomas Hermanns über Stand-Up-Comedy und Boybands: Moderator und Comedian Thomas Hermanns hat die große Stand-up-Comedy-Welle in Deutschland maßgeblich mitgestaltet: In seinem legendären \“Quatsch Comedy Club\“ traten in den vergangenen 25 Jahren alle namhaften Comedians auf, manch einer startete dort seine Karriere. Jetzt feiert der Club 25-jähriges Jubiläum und Pierre wirft einen Blick ins Nähkästchen. Außerdem ist Hermanns, der auch schon als Regisseur und Autor von Romanen, Drehbüchern und Musicals von sich reden gemacht hat, derzeit mit seinem neuen Musical auf Tour: \“Boybands Forever\“ ist eine Hommage an das Phänomen Boygroup der Neunzigerjahre.

Frisch gepresst – Selig stellt neues Studioalbum vor: Sie sind wieder da: Nach drei Jahren Abstinenz meldet sich die legendäre Hamburger Band Selig mit ihrem siebten Studioalbum \“Kashmir Karma\“ zurück. 1994 gelang der Band um den Sänger Jan Plewka mit Songs wie \“Ohne dich\“ der Durchbruch. Später ging sie in New York neue, experimentelle Wege, trennte sich 1999 und legte zehn Jahre später ein erfolgreiches Comeback hin. Für \“Kashmir Karma\“ reisten die Freunde nach Schweden und nahmen das Album in einer einsamen Hütte auf – handgemachte Musik mit viel Seele. In der \“Pierre M. Krause Show\“ präsentiert die Band daraus live den Song \“Alles ist nix\“.

Vielseitiger Moderator: Pierre M. Krause gehörte mehrere Jahre zum Team der \“Harald Schmidt Show\“. Er führt regelmäßig durch das \“SWR3 New Pop Festival\“ in Baden-Baden und ist u. a. im Rateteam der SWR Quizshow \“Sag die Wahrheit\“ zu sehen sowie in der Reihe \“Krause kommt!\“. Seit mehr als zehn Jahren moderiert er die Show \“SWR3 latenight\“, die seit 2016 \“Die Pierre M. Krause Show – SWR3 Latenight\“ heißt. Für die Sendung \“TV-Helden\“ wurde er bereits mit dem Deutschen Fernsehpreis gekrönt. Zudem hat er das Buch \“Hier kann man gut sitzen – Geschichten aus dem Schwarzwald\“ verfasst.

\“Die Pierre M. Krause Show – SWR3 Latenight\“, dienstags, 23:30 Uhr im SWR Fernsehen.

Donnerstag, 07. Dezember 2017 (Woche 49)/30.11.2017

22.45 Kunscht! Kultur im Südwesten Moderation: Denis Scheck

Geplante Themen:

\“Der Meister von Meßkirch\“ – Katholische Pracht in der Reformationszeit: die große Landesausstellung in der Staatsgalerie Stuttgart.

Ein Haus für Bücher und Bürger – Die neue Bibliothek in Heidenheim von Star-Architekt Max Dudler.

\“Weit weg von Brüssel\“ – Der Fotograf Stefan Enders und seine Hommage an die Menschen Europas jetzt in Mainz zu sehen.

Der amerikanische Traum in Zeiten von \“Fake News\“ und \“Alternative Facts\“: \“America! America!\“ im Museum Frieder Burda in Baden-Baden.

Dienstag, 12. Dezember 2017 (Woche 50)/30.11.2017

22.30 Schreinerei Fleischmann und Freunde mit Alice Hoffmann und Timo Sturm

Jean hat Stress mit seiner Flamme Brigitte: Sie träumt von einem romantischen Liebhaber, aber ihr Schreiner ist von diesem Wunschbild Lichtjahre entfernt. Ihm fällt nichts Besseres ein als ein Romantik-Crash-Kurs in der VHS – nur ist der kurz vor Weihnachten natürlich ausgebucht. Doch er hat Glück im Unglück. Auch Vanessa kennt sich mit Romantik und allem was dazu gehört aus – schließlich ist sie eine Frau… Jean will Vanessa mit einer App auf dem Handy das ewige Schwindeln austreiben – aber wird zuletzt selbst Opfer des mobilen Lügendetektors.

Der Gast der Sendung kommt vom Niederrhein – Ingrid Kühne kennt sich aus bei allem, was Frauen das Leben so schwer macht.

Donnerstag, 28. Dezember 2017 (Woche 52)/30.11.2017

Geänderten Beitrag für SR beachten!

06.30 (VPS 06.29) SR: Sellemols (WH von DI) O sole mio – Mit Rita Pavone und Ricky Shayne unterwegs im Canteuropa-Zug Erstsendung: 03.10.2016 in SR

Montag, 01. Januar 2018 (Woche 1)/30.11.2017

Geänderten Untertitel beachten!

22.45 Montagsmaler, Telespiele, Flitterabend Die großen Shows aus dem Südwesten

Pressekontakt: Grit Krüger, Tel 07221/929-22285, grit.krueger@SWR.de



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