Zahl des Tages: 70 Prozent der Deutschen treiben regelmäßig Sport

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Saarbrücken (ots) – Fit im Alltag

Ob Radfahren, Joggen oder Schwimmen: Wer fit und gesund bleiben möchte, muss etwas dafür tun. Das sieht auch die Mehrheit der Deutschen so. Mehr als zwei Drittel der Deutschen (70 Prozent) treiben regelmäßig Sport. Das ergab eine repräsentative forsa-Umfrage (1) im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Ganz oben auf der sportlichen Aktivitätenliste stehen Fahrradfahren (27 Prozent), Laufen bzw. Joggen (17 Prozent) und Schwimmen (16 Prozent). Aber die Bandbreite der beliebten Sportarten ist weitaus größer – insgesamt wurden rund 40 verschiedene Sportarten genannt, darunter auch eher exotische Disziplinen wie Poledance oder Hundesport. Regelmäßig Sport zu treiben ist nicht nur gut für die eigene Fitness, sondern kann sich auch finanziell auszahlen. \“Einige Versicherer bieten mittlerweile Gesundheits-Programme an, bei denen Teilnehmer ihre sportlichen Aktivitäten mithilfe von Fitness-Trackern dokumentieren\“, sagt Damaris Kleist, Vitality-Expertin bei CosmosDirekt. \“Für ihr Engagement können sie von günstigeren Versicherungsbeiträgen profitieren und Preisvorteile bei verschiedenen Kooperationspartnern erhalten.\“ So bietet etwa CosmosDirekt mit dem Generali-Vitality-Programm seinen Kunden erstmalig die Möglichkeit an, bei gesundheitsbewusstem Verhalten eine Rückerstattung von Beiträgen in der Risikolebensversicherung zu erhalten.

(1) Repräsentative Umfrage \“Vitality 2017\“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im Juli 2017 wurden in Deutschland 1.505 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt.

Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um Quellenangabe: www.cosmosdirekt.de/zdt-fitness

Weitere Veröffentlichungen zu dieser und zu weiteren Umfragen finden Sie hier: https://www.cosmosdirekt.de/presse/veroeffentlichungen/

Pressekontakt:

Wir verfügen über zusätzliche Informationen zu diesem Thema. Wenden
nSie sich gerne an den unten angegebenen Ansprechpartner, wenn wir Sie
ndiesbezüglich unterstützen können.
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nSabine Gemballa
nExterne Kommunikation CosmosDirekt
nGenerali Deutschland AG
nTelefon: 0681 966-7560
nE-Mail: sabine.gemballa@generali.com

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ARD-Vorsitzende Karola Wille gratuliert Preisträgern des 10. Medienpreises Menschenrechte von Amnesty International

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Marl/Leipzig (ots) – Die ARD-Vorsitzende und Film-Intendantin der ARD, Karola Wille, hat allen Preisträgern und Nominierten beim diesjährigen Marler Medienpreis Menschenrechte von Amnesty International gratuliert.

\“Mit der Auszeichnung zeigt Amnesty International, welche Wirkung und Bedeutung das Fernsehen in und für unsere Gesellschaft hat: Als unabhängiges, freies, unerschrockenes Medium der Aufklärung, Dokumentation und Diskussion. Ich freue mich, dass auch beim 10. Marler Medienpreis Menschenrechte die öffentlich-rechtlichen Sender und besonders die ARD hier Maßstäbe setzen konnten.\“

\“Die ARD und der gesamte öffentlich-rechtliche Rundfunk gehören uns allen gemeinsam und sind das freie mediale Forum für alle Menschen und die Vielfalt der Meinungen in unserer Gesellschaft\“, so Wille weiter. Mit Blick auf die aktuelle Situation müsse man immer wieder seinen Wert und seine Rolle für eine demokratische Gesellschaft untermauern. \“Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist dabei gerade auch Medium und Forum für Stoffe und Berichte aus den Regionen, in denen Journalistinnen und Journalisten in ihrer Arbeit eingeschränkt oder sogar bedroht sind und die Menschenrechte verletzt werden\“. Die nominierten und ausgezeichneten Beiträge beim Marler Medienpreis Menschenrechte dokumentierten dies eindrücklich, so die ARD-Vorsitzende. \“Mein Glückwunsch und tiefer Respekt gelten dabei besonders Artur Brauner, der für sein unermüdliches Filmschaffen gegen das Vergessen in diesem Jahr mit dem Ehrenpreis des Menschenrechtspreises ausgezeichnet wird.\“

In der Kategorie \“Magazin\“ gingen Preise an die \“Monitor\“-Ausgabe Afghanistans \’sichere Gebiete\‘ – Das zynische Spiel der Bundesregierung\“ (WDR) und die Sendung Tausende Flüchtlinge in Griechenland, von der EU vergessen\“ des rbb-Magazins \“Kontraste\“. Als beste Dokumentationen wurden die WDR/Deutsche Welle-Produktion \“My Escape – meine Flucht\“ und \“Die Story: Erstickt im LKW – Das Ende einer Flucht\“ (NDR/WDR) ausgezeichnet. Den Preis als bester Fernsehfilm erhielt die ARD-Produktion \“Meister des Todes\“ (SWR, BR, ARD Degeto) über illegale Waffenexporte nach Mexiko.

Ein Sonderpreis ging an die ZDF-Spezialausgabe des Kultumagazins \“aspekte\“ mit dem türkischen Journalisten Can Dündar vom November 2016.

Der Marler Medienpreis Menschenrechte (m3) wird seit 2001 als Preis der deutschen Sektion von Amnesty International vergeben. Für den zehnten Durchgang sichteten die mit Mitgliedern der Menschenrechtsorganisation besetzten Jurys rund 100 TV-Beiträge von 15 Sendern. Die Preisverleihung fand am 14. Oktober in Marl statt.

Pressekontakt:

Steffen Grimberg
nARD-Sprecher
nTel.: 0341/300-6431
nE-Mail: steffen.grimberg@mdr.de

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Bestwert! „Genial daneben“ begeistert am SAT.1-Fun Freitag mit neuem Staffelbestwert

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Unterföhring (ots) – Kein Spaß! \“Genial daneben\“ begeistert am SAT.1-Fun Freitag mit sehr schönen 11,4 Prozent Marktanteil (14-49 J.) und markiert damit einen Staffelbestwert. In der nächsten Folge am Freitag, 20. Oktober um 21:15 Uhr, rätselt Hugo Egon Balder mit Hella von Sinnen, Wigald Boning, Martin Rütter, Mike Krüger und Dieter Nuhr.

Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes Fernsehpanel nD + EU) nQuelle: AGF/GfK-Fernsehforschung / TV Scope / ProSiebenSat.1 TV nDeutschland Audience Research nErstellt: 14.10.2017 (vorläufig gewichtet: 13.10.2017) 
Bei Fragen:nnProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH	nKommunikation/PR Entertainment	nAnita RichtmannnTel. +49 [89] 9507-1108nAnita.Richtmann@ProSiebenSat1.comnnBildredaktion:nJohanna BrinkmannnTel. +49 [89] 9507-1161nJohanna.Brinkmann@ProSiebenSat1.com 

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