Tägliches digitales Banking gut – schwach im digitalen Abschluss und Kundenunterstützung / Im Durchschnitt weisen spanische Banken den höchsten Digitalisierungsgrad auf Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/66435 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei…. mehr

Frankfurt (ots) – Deutsche Banken sind mit führend bei kundenfreundlich gestalteten Websites und Apps; aber sie liegen zurück beim medienbruchfreien Angebot von Online- und Mobile-Produktabschlüssen und in der interaktiven Kundenunterstützung in digitalen Kanälen. Das geht aus dem Digital Banking Index der Strategieberatung Oliver Wyman hervor, der aus Anwendersicht knapp 50 Banken in Deutschland, Spanien und Frankreich zum Stand ihrer Frontend-Digitalisierung analysiert. Hierzu wurden der Online- und App-Auftritt der Banken aus Kundensicht anhand von 36 Fragedimensionen mit in Summe über 100 Datenpunkten bewertet.

Im Ländervergleich zeichnen sich Web-Auftritt und Kunden-Apps der deutschen Banken im Durchschnitt durch hohe Funktionalität in den täglichen Bankgeschäften und hohe Individualisierbarkeit aus (6,3 von jeweils 10 möglichen Punkten); jedoch zeigen sie Schwächen bei den Möglichkeiten zur direkten digitalen Interaktion mit der Bank (4,7 Punkte) und den medienbruchfreien Abschlussmöglichkeiten für Produkte über Online- oder Mobilzugang (4,6 Punkte). Hier bilden die untersuchten 14 Banken/ Bankgruppen im internationalen Vergleich das Schlusslicht. „Aufholbedarf gibt es für die deutschen Banken vor allem bei den angebotenen Möglichkeiten zur digital initiierten Interaktion des Kunden mit der Bank, wie zum Beispiel der Möglichkeit von Echtzeit Chats oder dem direkten Zugang zu Kundenbetreuern“, kommentiert René Fischer, Retailbankingexperte und Partner bei Oliver Wyman.

Die betrachteten spanischen Banken schneiden im Mittel in allen fünf Kategorien besser ab, vor allem in der Kundenbetreuung (6,1 Punkte). Insbesondere in Spanien stellen einige Banken bereits fast alle Produkte und Services per klassischer Webseite und auf mobilen Endgeräten zur Verfügung: Die Großbank BBVA zum Beispiel erzielt mehr Produktabschlüsse über ihre Kunden-App als über ihre klassische Webseite.

Die Vergleichsgruppe der französischen Banken liegt deutlich vorn, wenn es um den digitalen Verkauf von Bankprodukten online ohne Prozessunterbrechung geht (5,9 Punkte). Aufgrund der schwächeren Positionierung in den anderen Kategorien und einer Gesamtpunktzahl von 5,4 erreichen sie nur den dritten Platz hinter Spanien und Deutschland.

Die Betrachtung der jeweils zehn Bestplatzierten eines Landes zeigt außerdem eine deutliche Spreizung der Qualität des digitalen Auftritts gegenüber dem Kunden: Während alle deutschen Banken in einem Mittelfeld zwischen 5 und 7 Punkten angesiedelt sind, liegen von der französischen Vergleichsgruppe gleich vier Banken „unter dem Strich“ mit weniger als 5 Punkten. Noch weiter auseinander liegt das Feld der zehn spanischen Banken, in dem sich zwei absolute Top-Performer mit 8,1 beziehungsweise 7,9 Punkten, allerdings auch zwei Institute mit weniger als 5 Punkten befinden.

Die exklusive Sicht auf alle analysierten deutschen Banken zeigt ein Spitzenquintett mit mindestens 6 Punkten im Gesamtdurchschnitt ganz unterschiedlicher Herkunft: Die Spannweite reicht hier von einer großen reinen Direktbank über eine Filialbank bis hin zu einem auf Mobile Banking spezialisierten ehemaligem FinTech, das sich zur Vollbank entwickelt hat. Ausschlaggebend für die gute Bewertung war bei allen die Einfachheit der Anwendungen für den Kunden; für Abschläge der Wertung sorgten die relativ schlechteren Ratings für Kundenbetreuung und Online- oder Mobile-Abschlussoptionen.

Über den Digital Banking Index:

Untersucht wurden insgesamt knapp 50 Retailbanken in Spanien (25%), Frankreich (33%) und Deutschland (42%) im Zeitraum September und Oktober 2017. Ziel war es, den Digitalisierungsstand deutscher Banken im Vergleich zu den typischerweise als „digitale Vorreiter“ beschriebenen spanischen Banken und den typischerweise als „digitale Nachzügler“ beschriebenen französischen Banken quantitativ messbar und neutral einzuordnen. Die Banken wurden auf Basis ihrer Relevanz für den Gesamtmarkt sowie mit Fokus auf einen Mix aus Filial-/Direktbanken und selektiven neuen Anbietern ausgewählt.

Die Analysedimensionen umfassen zum Beispiel, wie leicht das Angebot der Bank zu finden ist (Suchmaschinenoptimierung), wie einfach die digitale Menüführung für Kunden ist, inwiefern Produkte komplett online bzw. mobil abschließbar aber auch kündbar sind, ob Kunden die Möglichkeit für eine Echtzeit-Interaktion mit der Bank haben und ob persönliche Daten einfach und sicher digital zu ändern sind.

Pressekontakt:

Maike Wiehmeier
Communications Manager DACH
Oliver Wyman
Tel. +49 89 939 49 464
maike.wiehmeier@oliverwyman.com

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Tägliches digitales Banking gut – schwach im digitalen Abschluss und Kundenunterstützung
Digital Banking Index von Oliver Wyman Vorratsgründung

"Sky Cinema Fast & Furious HD": Das schnellste Franchise der Welt auf einem eigenen Sender ab 8. Januar auf Sky
Die TV-Premiere von „Fast & Furious 8“ als Höhepunkt von Sky Cinema Fast & Furious HD Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/33221 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Sky Deutschland“

Unterföhring (ots)

   - Erstmals in der deutschen TV-Geschichte: Pop-up-Sender zeigt 
     alle acht Filme des "Fast & Furious" Franchise
   - Ab nächsten Montag, den 8. Januar, zwei Wochen lang 
     ununterbrochen und in bester Bildqualität
   - "Fast & Furious 8" als deutsche TV-Premiere am 14. Januar auf 
     "Sky Cinema Fast & Furious HD"
   - Das gesamte Hit-Franchise ebenfalls auf Abruf über den 
     Online-Streaming-Dienst Sky Ticket sowie auf Sky On Demand und 
     Sky Go 

„Fasten your seatbelts“: So rasant ist Sky noch nie ins neue Jahr gestartet und nimmt mit seinem neuesten Pop-up-Channel seine Zuschauer mit zu den Anfängen des schnellsten Franchise der Welt.

Am nächsten Montag, den 8. Januar, startet „Sky Cinema Fast & Furious HD“ mit Highspeed ein und zeigt zwei Wochen lang alle acht „Fast & Furious“ Filme – ein Novum in der deutschsprachigen Fernsehgeschichte. Höhepunkt ist die deutsche Erstausstrahlung von „Fast & Furious 8“ am Sonntag, den 14. Januar, um 20.15 Uhr. Mit Start von „Sky Cinema Fast & Furious HD“ sind die ersten sieben Filme ebenfalls auf dem Online-Streaming Sky Ticket wie auch auf Sky Go und Sky On Demand verfügbar. Mit dem neuesten Film ist das Franchise dann am 14. Januar komplettiert auf Abruf verfügbar.

Sky Deutschland Senior Vice President Programming & Planning, Peter Schulz: „Dramatische Szenen, nervenaufreibende Unterhaltung und benzingetränkte Action, das macht das ‚Fast & Furious‘ Franchise aus. Anlässlich der TV-Premiere von Teil 8 widmet Sky der Reihe erstmals einen eigenen temporären Sender und unterstreicht damit auf ein Neues seine Positionierung als erste Adresse für außergewöhnliche Programm-Events mit Blockbuster-Feeling.“

„Sky Cinema Fast & Furious HD“ startet nächsten Montag, den 8. Januar, und läuft bis einschließlich 21. Januar. Es ersetzt in dieser Zeit Sky Cinema Hits HD.

Programmhighlights „Sky Cinema Fast & Furious HD“:

Filme:

Montag, 8. Januar, um 20:15 Uhr: „The Fast And The Furious“

Dienstag, 9 Januar, um 20:15 Uhr: „2 Fast 2 Furious“

Mittwoch 10. Januar, um 20:15 Uhr: „The Fast and The Furious: Tokyo Drift“

Donnerstag, 11. Januar, um 20:15 Uhr: „Fast & Furious – Neues Modell. Originalteile.“

Freitag, 12. Januar, um 20:15 Uhr: „Fast & Furious Five“

Samstag, 13. Januar, ab 20:20 Uhr: „Fast & Furious 6“ und „Fast & Furious 7“

Sonntag, 14. Januar, um 20:15 Uhr: „Fast & Furious 8“

Features:

Montag, 8. Januar, um 19:45 Uhr: „Fast & Furious 7 – TV Special (OV)“

Freitag, 12. Januar, um 22:20 Uhr: „Featurette Fast & Furious 6 – We Own It“

Sonntag, 14. Januar, um 22:25 Uhr: „Making of… Fast & Furious 8“

Freitag, 19. Januar, um 22:20 Uhr: „Featurette Fast & Furious 6 – Sie haben einen Panzer“

Samstag, 20. Januar, um 00:45 Uhr: „Fast & Furious 8 – TV Special (OV)“

Sonntag, 21. Januar, um 22:25 Uhr: „Featurette Fast & Furious 8 – Behind the Scenes“

Mehr Informationen: www.sky.de/fastandfurious

Über Sky Deutschland:

Mit über 5 Millionen Kunden und einem Jahresumsatz von über 2 Milliarden Euro gehört Sky in Deutschland und Österreich zu den führenden Entertainment-Unternehmen. Das Programmangebot besteht aus Live-Sport, Spielfilmen, Serien, Kinderprogrammen und Dokumentationen. Sky Deutschland mit Hauptsitz in Unterföhring bei München ist Teil von Europas führender Unterhaltungsgruppe Sky plc. Über 22 Millionen Kunden in fünf Ländern sehen die exklusiven Programme von Sky, wann immer und wo immer sie wollen (Stand: September 2017).

Pressekontakt:

Jennifer Hahn
Director, Publicity & Communications
NBCUniversal International Distribution
Tel: +1 818.777.4989 PH
jennifer.hahn@nbcuni.com

Thomas Schöffner
Sky Deutschland External Communications
Tel: 089/9958 6837
Thomas.Schoeffner@sky.de
www.facebook.com/SkyCinemaDE

Kontakt für Fotomaterial:
Margit Schulzke
Tel: 089/9958 6847
margit.schulzke@sky.de

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„Sky Cinema Fast & Furious HD“: Das schnellste Franchise der Welt auf einem eigenen Sender ab 8. Januar auf Sky annehmen

Bayernpartei: Schutzräume für Frauen sind Hinweis auf Staatsversagen

München (ots) – Bei Silvesterfeiern in Berlin und anderen Städten soll es – offenbar aus Erfahrungen der Übergriffe auf der Kölner Domplatte beim Jahreswechsel 2015/2016 – Rückzug- und Schutzräume für Frauen geben. Für die Bayernpartei sind dies völlig untaugliche Maßnahmen und ein weiterer Hinweis darauf, dass sich diese Republik zum „failed state“ entwickelt.

Freilich nicht die ersten Hinweise: Dies beginnt bei den „No-Go-Areas“ in verschiedenen deutschen Städten (in denen etwa Rettungsdienste und Feuerwehr nur unter Polizeischutz tätig werden können), geht über die schon erwähnten und kaum geahndeten Übergriffe und hört bei der zunehmenden Selbst-Bewaffnung sich nicht mehr sicher fühlender Teile der Bevölkerung noch lange nicht auf.

Aber anstatt nun das Gewaltmonopol des Staates wieder herzustellen und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger wieder zu gewährleisten, üben sich die Vertreter dieses Landes in hilflosem und peinlichem Aktionismus: Von Ratschlägen, dass sich Frauen doch in Gruppen bewegen oder bunte Armbändchen tragen oder „eine Armlänge Abstand“ halten sollen bis eben zu den Schutzräumen.

Der Vorsitzende der Bayernpartei, Florian Weber, merkte hierzu an: „Hier kann nur die volle Härte und Konsequenz des Rechtsstaates helfen. Jede Frau und natürlich auch jeder Mann, jedes Kind muss sich hierzulande angstfrei im öffentlichen Raum bewegen können. Gegenüber Gewalttätern kann es nur eine Null-Toleranz-Politik geben. Sollten diese Täter aus dem Ausland kommen, müssen sie eben auch konsequent und zügig abgeschoben werden. Dass in der Heimat der Täter eventuell Frauen als Menschen zweiter Klasse gesehen werden, kann keine Entschuldigung sein. Unsere Heimat – unsere Regeln!“

Pressekontakt:

Harold Amann, Landespressesprecher

Kontakt: Telefon (Voicebox) und Fax: +49 321 24694313,
presse@bayernpartei.de

Bayernpartei, Landesgeschäftsstelle, Baumkirchner Straße 20, 81673
München

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Bayernpartei: Schutzräume für Frauen sind Hinweis auf Staatsversagen insolvente gmbh kaufen

Air China wird die erste Wahl für internationale Passagiere bei Grenzüberschreitungen sein

Beijing (ots/PRNewswire)Politik der Visumfreiheit für 144 Stunden im Transit in der Region Beijing-Tianjin-Hebei

Auf einer kürzlich abgehaltenen Pressekonferenz hat die Stadtregierung von Beijing bekannt gegeben, dass ab dem 28. Dezember 2017 sechs Ankunftspunkte in der Region Beijing-Tianjin-Hebei, darunter der Beijing Capital International Airport, der Tianjin Binhai International Airport und der Shijiazhuang International Airport, ausländischen Personen aus 53 Ländern, einschließlich Österreich, für einen Zeitraum von 144 Stunden eine visumfreie Transitbehandlung ermöglichen werden, wenn sie über ein gültiges Anschlussflugticket in ein Drittland (oder eine Region) verfügen.

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/458020/Air_China_Logo.jpg

Diese Politik wird ein starker Motor für die Tourismus- und Luftfahrtindustrie in der gesamten Region Beijing-Tianjin-Hebei sein. Air China Limited („Air China“) wird diese neue Politik der Visumfreiheit für den Transit aktiv unterstützen. Air China stellt die Bedürfnisse der Passagiere an erste Stelle und wird seine Produkte und Dienstleistungen verbessern, um die Qualität des Flugbetriebs weiter zu steigern und den Passagieren bei der Einreise in Beijing ein Höchstmaß an Komfort zu bieten.

Air China verfügt über ein starkes Streckennetz und ist ideal für Passagiere, welche die Grenze in Beijing überqueren.

Derzeit verfügt Air China über 420 Strecken, von denen 101 international sind, mit 16 regionalen Strecken und Verbindungen zu 185 Städten in 40 Ländern und Regionen auf sechs Kontinenten. Wir bieten Passagieren wöchentlich mehr als 1,66 Millionen Sitze auf 8.500 Strecken. Darüber hinaus umfasst das Streckennetz von Air China über die Star Alliance 1.330 Destinationen in 192 Ländern. Unser beeindruckendes Streckennetz erfüllt die Bedürfnisse der meisten ausländischen Passagiere. Die Politik der Visumfreiheit für 144 Stunden über die Flughäfen Beijing, Tianjin und Shijiazhuang wird den Bedürfnissen des Tourismus aus Drittländern gerecht.

Air China wird auch die Kapazität des Transitdrehkreuzes in Beijing verbessern und den nahtlosen Transit für visumfreie Passagiere optimieren.

Die Einführung der Politik der Visumfreiheit für 144 Stunden im Transit wird auch die Zahl der ankommenden Passagiere in der Region Beijing-Tianjin-Hebei erhöhen. Air China wird diese Gelegenheit ebenfalls dazu nutzen, Kapazitätsanpassungen in Echtzeit auf der Grundlage der Transitnachfrage vorzunehmen und den Passagieren eine reibungslose Transitunterstützung durch Beijing zu bieten, sodass Passagiere aus aller Welt nahtlos visumfrei nach Beijing einreisen können. Darüber hinaus wird Air China in Partnerschaft mit lokalen Reisebüros in Beijing spezielle Tourismusprodukte auf den Markt bringen, um den Anforderungen der Passagiere gerecht zu werden, und eine Reihe damit verbundener Produkte vorstellen, die Reisende dazu verleiten sollen, eine Reise zur Entdeckung der Schönheit Chinas zu beginnen. Dies alles wird im Rahmen eines für die Passagiere übergangslosen Dienstleistungserlebnisses angeboten werden.

Das Joint Beijing Tourism Committee, die Star Alliance und der Capital Airport werden Passagieren noch größere Annehmlichkeiten bieten

Anfang 2017 unterzeichneten Air China, das Beijing Tourism Committee und die Capital Airport Company Limited ein Inbound Tourism Markets Joint Promotions Strategic Cooperation Agreement [Strategische Kooperationsvereinbarung über die gemeinsame Förderung des Einreiseverkehrs], um regelmäßige Kommunikation zu gewährleisten und sich auf die Einführung der Politik der Visumfreiheit für 144 Stunden im Transit vorzubereiten. Air China hat sich im Dezember 2017 erneut mit der Star Alliance und dem Beijing Capital International Airport getroffen und eine die „Under One Roof“ Absichtserklärung (MOU) unterzeichnet. Die drei Parteien vereinbarten, eng zusammenzuarbeiten, um den Beijing Capital International Airport zu verbessern und ihn zu einem erstklassigen Flughafenhub zu machen, der das Passagiererlebnis spürbar anhebt. Die Passagiere werden durch gemeinsame Flughafeneinrichtungen, optimierte Umsteigeverfahren und verbesserte Allianzservices ein höheres Komfortniveau genießen.

Liste der Länder, die für die Politik der Visumfreiheit für 144 Stunden im Transit in der Region Beijing-Tianjin-Hebei in Frage kommen (insgesamt 53)

Österreich, Belgien, die Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Island, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, die Niederlande, Polen, Portugal, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, Schweiz, Russland, Vereinigtes Königreich, Irland, Zypern, Bulgarien, Rumänien, Ukraine, Serbien, Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Mazedonien, Albanien, Monaco, Belarus, die Vereinigten Staaten, Kanada, Brasilien, Mexiko, Argentinien, Chile, Australien, Neuseeland, Südkorea, Japan, Singapur, Brunei, die Vereinigten Arabischen Emirate und Katar.

Über Air China

Air China ist die einzige nationale Fluggesellschaft Chinas und Mitglied der Star Alliance.

Ende Dezember 2017 (Winter- und Frühjahrssaison) besaß Air China (einschließlich Shenzhen Airlines, Macau Airlines, Dalian Airlines, Inner Mongolia Airlines, Beijing Airlines und Air China Cargo) insgesamt 590 Flugzeuge der Marken Boeing und Airbus. Die Zahl der betriebenen Passagierstrecken betrug 420, davon 101 internationale, 16 regionale und 303 nationale Strecken, mit 40 Zielländern (Regionen) und 185 Zielstädten, davon 66 internationale, 3 regionale und 116 inländische. Wir bieten Passagieren wöchentlich mehr als 1,66 Millionen Sitze auf 8.500 Strecken.

Passagiere können 1.330 Flughäfen in 192 Ländern einfach und schnell erreichen, indem sie das beeindruckende globale Streckennetz von Air China mit Beijing als Drehkreuz mit der Unterstützung der Star Alliance nutzen.

PhoenixMiles wurde 1994 gegründet und ist Asiens erstes Vielfliegerprogramm, das mehrere Fluggesellschaften unterstützt.

Air China hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Fluggästen einen sicheren, angenehmen, komfortablen und inspirierenden Service zu bieten, und dank jahrelanger Bemühungen hat sich der Markenwert von Jahr zu Jahr erhöht. Im Jahr 2016 erreichte Air China mit einem Markenwert von über 115,689 Milliarden Yuan einen Platz auf der Liste der „World’s 500 Most Valuable Brands“ und war die einzige Airline, die von der CAAC ausgewählt wurde.

Weiterführende Informationen erhalten Sie auf der offiziellen Website von Air China unter www.airchina.com oder wenn Sie die Hotline von Air China Hotline unter 95583 anrufen.

Pressekontakt:

Agnes Liu
+86-10-6146-1045
liumuyang@126.com

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Air China wird die erste Wahl für internationale Passagiere bei Grenzüberschreitungen sein gmbh kaufen mit arbeitnehmerüberlassung

Deutschland – Das Land der Bewegungsmuffel58 Prozent aller Deutschen vermeiden jede körperliche Anstrengung

Hamburg (ots) – Nur 18 Prozent erreichen die gesundheitlichen Empfehlungen der WHO (Weltgesundheitsorganisation).

   - Dennoch fühlen sich Zwei Drittel der Bundesbürger gesund. 

Die Deutschen sind auf dem Weg ein Volk der Dicken zu werden. Der Mangel an Bewegung ist bei großen Teilen der Bevölkerung schon eklatant. Nur 46 Minuten durchschnittlich pro Woche üben die Deutschen Bewegungen aus, die auch wirklich körperlich anstrengend sind. Damit sind Sportarten wie Joggen, Fußballspielen oder Schwimmen gemeint. Diese Ergebnisse wurden in einer repräsentativen Studie des TV Senders „health tv“ zum Thema „Gesundheitskompetenz der Deutschen“ ermittelt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt einen Wert von 1,25 Stunden pro Woche.

Die Deutschen sind Bewegungsmuffel. Nur 35 Prozent aller Befragten bewegt sich überhaupt in der Woche so viel wie die WHO für ein gesundes Leben vorgibt. Und damit sind nur leichte Anstrengungen wie Spaziergänge, langsames Treppensteigen oder eine gemächliche Runde auf dem Fahrrad gemeint. Wer sich 2 ½ Stunden langsam pro Woche bewegt, hat schon viel für seinen Körper getan. Doch 79 Prozent der Befragten schaffen gerade einmal 10 Minuten Bewegung in der Woche. „Die Studie zeigt, die Deutschen brauchen mehr Aufklärung, konkrete Motivation und Anleitungen sich mehr zu bewegen. Das bieten wir schon täglich mit unseren Yogakursen am Morgen. Für das neue Jahr planen wir zusätzlich eine regelmäßige Laufsendung mit begleitendem Trainingsplan“, verspricht Axel Link, Geschäftsführer des Senders health tv.

Noch schlimmer werden die Werte, wenn es um wirklich körperliche Anstrengung geht. 58 Prozent aller Deutschen vermeiden jede Art von sportlicher Aktivität wie Joggen, Schwimmen oder Fußball spielen. Und nur knapp jeder Fünfte (18%) erreicht hier den von der WHO vorgeschlagenen Wert von 1,25 Stunden Sport, der auch den Kreislauf richtig fordert. „Die Mehrheit der Deutschen kann nach diesen Zahlen wirklich als Bewegungsmuffel bezeichnet werden“, so Link vom TV-Sender health tv.

Dabei fühlen sich die Deutschen, laut der Studie, mehrheitlich gesund. 65 Prozent aller Befragten sagen: Ja mein Gesundheitszustand ist sehr gut oder gut. Viele ernähren sich gesund, betreiben eine regelmäßige Vorsorge bei der Gesundheit. Für insgesamt 22 Prozent gehören Impfungen, die Krebsvorsorge und regelmäßige Checks beim Arzt zum starken oder sehr starken Bewusstsein für ihre Gesundheit. Gleich danach sagen die Deutschen – ja, eine gesunde Ernährung gehört für mich zum gesundheitsbewussten Verhalten dazu. Dabei essen die Frauen viel öfter Gemüse und Obst als die Männer (57 % zu 38 % bei den Männern). Die Männerwelt langt lieber kräftiger bei der Wurst zu.

„Auf gesunde Ernährung wird Acht gegeben, die medizinische Vorsorge nicht vernachlässigt aber bei der Bewegung und dem Sport, als wichtiger Faktor für ein gesundes Leben, da sind die Deutschen einfach viel zu nachlässig“, fasst Axel Link die ersten Ergebnisse der repräsentativen Studie des TV Senders health tv zusammen.

Über die Studie:

Die Studie „Gesundheitskompetenz der Deutschen“ stellt die Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung dar. Dazu wurden bundesweit 1000 Personen im Alter ab 18 Jahren online befragt sowie zusätzlich jeweils 200 Personen aus den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg. Die Befragung wurde im Zeitraum Oktober bis November 2017 vom Marktforschungsinstitut ToLuna Germany GmbH durchgeführt.

Über health tv:

health tv ist der neue bundesweite private Fernseh-Spartensender für gesundes Leben. In Zeiten von Informationsüberflutung, hoher Komplexität und ‚Dr. Google‘ will der Sender allgemeinverständlich und kompetent über Gesundheit, Ernährung, Wohlbefinden und Medizin informieren. health tv nimmt sich die Zeit, Dinge ausführlich zu erklären und aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten – aus der Sicht von Forschung und Technik, aus dem medizinischen Alltag in Klinik und Praxis sowie aus Sicht von Betroffenen.

Pressekontakt:

German health tv GmbH
Anja Gerloff-Goy
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Zippelhaus 5
20457 Hamburg
Tel: (040) 30 70 85 60
E-Mail: a.gerloffgoy@healthtv.de
www.healthtv.de

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Deutschland – Das Land der Bewegungsmuffel
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Cision erwirbt PRIME Research

Chicago (ots/PRNewswire)Führender Anbieter von datengesteuerter Software und Dienstleistungen für Kommunikationsprofis erweitert mit Kauf Portfolio und baut damit weltweite Präsenz weiter aus

Cision (NYSE: CISN) gab heute die endgültige Unterzeichnung einer Vereinbarung zur Übernahme von PRIME Research („PRIME“) bekannt, einem führenden, weltweit tätigen Anbieter für strategische Medien- und Kommunikationsanalysen. Mit der Erweiterung des Portfolios durch PRIME baut Cision sein umfangreiches datengesteuertes Angebot, welches Kommunikationsprofils dabei hilft, Influencer zu finden, wirksame Kampagnen zu erstellen und deren direkten Einfluss auf den geschäftlichen Erfolg eines Unternehmens aufzuzeigen, weiter aus.

„Das Budget für Earned Media fällt oft geringer aus als das für Paid und Owned Media, da der Wert der Kommunikationen und PR Programme unmöglich zu quantifizieren ist,“ merkt Kevin Akeroyd, der CEO von Cision, an. „Die Ergänzung des Portfolio von Cision durch PRIMEs Expertise im Bereich Media Monitoring und Medienanalyse verbessert die Möglichkeit von Kommunikationsprofis, den ROI der Earned Media zu messen und so ihre Kampagnen mit Paid und Owned Medienkanälen abzustimmen.“

PRIME bietet Echtzeitüberwachung und -analyse über digitale, Print-, Fernseh-, Radio- und Online-Kanäle hinweg. Es werden ebenfalls wichtige soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, Instagram und YouTube verfolgt. PRIME betreut einige Weltmarken und verfügt über profundes Knowhow und geistige Eigentumsrechte in vielen wichtigen vertikalen Märkten wie Automobil, Einzelhandel, Pharma, Finanzdienstleitungen, und Tech.

„Durch seine breitgefächerte Software, Serviceleistungen und sein Vertriebsnetz, bietet Cision weltweit eines der umfassendsten Angebote für Profis in Kommunikationsabteilungen,“ äußerte sich Dr. Rainer Mathes, Ph.D., Gründer und Präsident von PRIME Research. „Der Mehrwert für unserer Kunden steigt durch unsere Fusion mit Cision und uns geht es stets darum, die leistungsstärksten Anwendungen für Kommunikationsmessung und Analyse in unserer Branche für sie bereitzustellen.“

Die Transaktion wird voraussichtlich im Januar 2018 abgeschlossen. Der Abschluss der Transaktion unterliegt den üblichen Abschlussbedingungen, u. a. der behördlichen Genehmigung.

Über Cision

Cision Ltd. (NYSE: CISN) ist ein führender weltweit vertretener Anbieter von Earned Media Software und Dienstleistungen für Public Relations und Marketingkommunikations-Profis. Cision Software ermöglicht es den Anwendern, wichtige Influencer zu identifizieren, strategische Inhalte zu verfassen und zu verteilen und deren Einfluss zu messen. Cision hat über 3.000 Mitarbeiter mit Niederlassungen in 15 Ländern in Nord- und Südamerika, und den Regionen EMEA und APAC. Für weitere Informationen über die preisgekrönten Produkte und Dienstleistungen, wie die Cision Communications Cloud®, besuchen Sie www.cision.com und folgen Sie Cision auf Twitter @Cision.

Über PRIME Research

PRIME besitzt acht Büros weltweit, deckt über 100 Sprachen ab, und verbindet Expertise mit Technik, um Kommunikationsprofis dabei zu helfen, PR-Wert und ROI zu veranschaulichen und zu generieren. Die Firma integriert, analysiert und berechnet Medienperformance über alle Kanäle hinweg — Social-, Digital-, Print-Media und Rundfunk–und liefert damit umsetzbare Erkenntnisse und strategische Leitlinien für eine stärkere Kommunikation und verbesserte Geschäftsergebnisse. PRIME hat über 700 Mitarbeiter in Niederlassungen in Brasilien, China, Deutschland, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten.

Medienkontakte
Nick Bell
VP, Marketing Communications
CisionPR@cision.com
Danielle Tarp
VP, Blanc & Otus
danielle.tarp@blancandotus.com
Investorenkontaktstelle
Jack Pearlstein
Chief Financial Officer
Jack.Pearlstein@Cision.com  

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Cision erwirbt PRIME Research gmbh mit 34c kaufen

QIAGEN nimmt Wertminderung latenter Steueransprüche vor und informiert über zu erwartende Auswirkungen der neuen US-Steuergesetzgebung sowie anderer Veränderungen des globalen Steuerumfelds

Germantown, Maryland und Hilden, Deutschland (ots) – QIAGEN N.V. (NASDAQ: QGEN; Frankfurt Prime Standard: QIA) gibt bekannt, dass QIAGEN – hauptsächlich infolge der neuen US-Steuergesetzgebung – für das vierte Quartal 2017 eine Belastung des Konzern- Ergebnisses nach Steuern in Höhe von ca. 110-120 Mio. US-Dollar (ca. 0,47-0,52 US-Dollar pro Aktie) und für das Jahr 2018 zusätzlich eine Belastung nach Steuern in Höhe von ca. 7 Mio. US-Dollar (ca. 0,03 US-Dollar pro Aktie) einplant.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier:

http://ots.de/LJV9V

Pressekontakt:

QIAGEN
Investor Relations
Public Relations
John Gilardi
+49 2103 29 11711

Dr. Thomas Theuringer
+49 2103 29 11826
e-mail: ir@QIAGEN.com
e-mail: pr@QIAGEN.com

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QIAGEN nimmt Wertminderung latenter Steueransprüche vor und informiert über zu erwartende Auswirkungen der neuen US-Steuergesetzgebung sowie anderer Veränderungen des globalen Steuerumfelds firmenanteile gmbh kaufen

AfD-Fraktionsvorsitzender Bernd Gögel wünscht allen Bundeswehrsoldaten im Auslandseinsatz Frohe Weihnachten fernab ihrer Familien und Freunde

Stuttgart (ots) – Allen Soldaten der Bundeswehr, die sich derzeit fernab von ihren Familien und Freunden im Auslandseinsatz in Afghanistan, Mali, in Kurdistan, dem Kosovo oder am Horn von Afrika befinden, und insbesondere den in Baden-Württemberg stationierten Kameraden wünscht die Landtagsfraktion der AfD ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest sowie ein gesundes und vor allem sicheres Neues Jahr. „Ungeachtet der Tatsache, dass sich die Alternative für Deutschland ausdrücklich gegen die Beteiligung der Bundeswehr an NATO-Auslandseinsätzen ausspricht, stehen wir natürlich treu zu unseren Soldaten, die – vom Deutschen Bundestag entsandt – in drei Erdteilen als Botschafter in Uniform tätig sind und dort verantwortungsvoll ihren Dienst leisten“, betont Bernd Gögel, Fraktionsvorsitzender der AfD-Landtagsfraktion.

Forderung nach optimaler Ausrüstung der Soldaten durch das Ministerium

Bei einer unlängst abgehaltenen Gesprächsrunde von AfD-Landtagsabgeordneten mit mehreren hochrangigen Vertretern des Landesverbands Süddeutschland des Deutschen BundeswehrVerband e.V. in den Räumen der AfD-Fraktion in Stuttgart war einmal mehr deutlich geworden, dass die materielle Ausstattung der deutschen Soldaten auch im Rahmen von NATO-Einsätzen alles andere als optimal und daher stark verbesserungswürdig ist. Unter diesem Blickwinkel fordert Bernd Gögel die Bundesregierung auf, die deutschen Soldaten insbesondere bei den politisch heiklen Missionen am Hindukusch und am Niger so optimal wie nur irgend möglich auszurüsten und logistisch zu unterstützen, damit für diejenigen, die für die politische Fehlentscheidungen der schwarz-roten Bundesregierungen ihre Gesundheit und ihr Leben aufs Spiel setzen, das Risiko einer Verletzung oder gar des Ablebens durch Kampfhandlungen weitgehend reduziert wird. Zudem sei es erforderlich, das Ansehen der Bundeswehr und ihrer Soldaten in der deutschen Öffentlichkeit wieder deutlich zu verbessern und ihnen den Rücken zu stärken. Nicht zuletzt die mangelnde Unterstützung der Bundeswehr und der Schutz vor Herabwürdigungen und Verunglimpfungen beispielsweise bei öffentlichen Vereidigungen durch die Medien, aber auch das Bundesverteidigungsministerium war vom Deutschen BundeswehrVerband in der Diskussionsrunde massiv kritisiert worden.

Gespräche sollen fortgeführt werden

Die Landtagsfraktion der AfD plant, die Gespräche mit dem Deutschen BundeswehrVerband im kommenden Jahr fortzusetzen. Bei der Gesprächsrunde, an der unter anderem der Leiter des AfD-Landesfachausschusses Außen- und Sicherheitspolitik, Thomas Gruber, teilnahm, hatten sich zahlreiche inhaltliche Übereinstimmungen feststellen lassen, jedoch auch divergierende Ansichten zu der von der AfD geforderten Wiedereinführung einer allgemeinen Wehrpflicht sowie den Auslandseinsätzen der Bundeswehr.

Pressekontakt:

Klaus-Peter Kaschke, Lic. rer. publ.
Pressereferent der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg
Konrad-Adenauer-Straße 3
70173 Stuttgart
Telefon: +49 711-2063 5639
Klaus-Peter.Kaschke@afd.landtag-bw.de

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AfD-Fraktionsvorsitzender Bernd Gögel wünscht allen Bundeswehrsoldaten im Auslandseinsatz Frohe Weihnachten fernab ihrer Familien und Freunde kleine gmbh kaufen

Baugewerbe lehnt Staugebühren entschieden abKein modernes Raubrittertum auf Deutschlands Straßen

Berlin (ots) – „Der Vorschlag der EU-Kommission, durch Staugebühren den Verkehr lenken zu können, ist absurd und wird das Gegenteil erreichen. Für das Unterlassen von Investitionen in die Infrastruktur sollen die im Stau stehenden Autofahrer zukünftig auch noch in die Staatskasse einzahlen. Das kann nicht wahr sein.“ Dieses äußerte der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, Felix Pakleppa, zu der positiven Stellungnahme des Bundesrats am 15. Dezember 2017 zu Plänen der EU, die Mautsysteme auf europäischen Straßen zu ändern und außerdem optionale Staugebühren im außerstädtischen Verkehr zu erheben.

Pakleppa weiter: „Wenn baugewerbliche Unternehmen mit ihren Fahrzeugen Material zur Baustelle anliefern oder Geräte transportieren müssen, haben sie keine Alternative, an Stoßzeiten auf stauärmere Strecken auszuweichen.“

Durch eine Staugebühr wird lediglich ein weiterer Anreiz gesetzt, das Bauen weiter zu unterlassen. Unsozial wäre sie darüber hinaus für die pendelnden Arbeitnehmer, die keine Wahl haben, wann sie zur Baustelle oder zum Betrieb müssen. „Dadurch wird keine effektive Entlastung für die Infrastruktur erreicht“, konstatiert Felix Pakleppa, und lehnt deshalb Staugebühren als „modernes Raubrittertum“ ab.

Ferner spricht sich das deutsche Baugewerbe gegen den EU-Vorschlag aus, die Maut auf leichte Nutzfahrzeuge auszudehnen und sie nicht mehr nach dem Vignettensystem, sondern nach gefahrenen Kilometern abzurechnen. Während die Mautnetze in Frankreich oder Italien nur wenige Tausend Kilometer umfassen, wird das deutsche Mautnetz nächstes Jahr auf alle Bundesstraßen und damit auf 55.000 km ausgedehnt. Jede Veränderung bei der Maut hat damit in Deutschland erheblich weitreichendere Belastungen für das regional tätige Bau- und Ausbaugewerbe zur Folge als dies in anderen EU-Staaten der Fall wäre.

Pakleppa appellierte abschließend an die Politik, diesen EU-Plänen eine Absage zu erteilen. „Damit wird der Unmut gegenüber der EU weiter anwachsen. Das ist neben den konkreten Auswirkungen dieser Pläne kontraproduktiv!“

Pressekontakt:

Dr. Ilona K. Klein
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Zentralverband Deutsches Baugewerbe
Kronenstr. 55-58
10117 Berlin
Telefon 030-20314-409, Fax 030-20314-420
eMail klein@zdb.de

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Baugewerbe lehnt Staugebühren entschieden ab
Kein modernes Raubrittertum auf Deutschlands Straßen Existenzgründung

Orangensaft nicht nur zum Frühstück

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Wenn man sich einen schön gedeckten Frühstückstisch vorstellt, findet sich mit großer Sicherheit auch ein Glas Orangensaft darauf. „O-Saft“ wie er auch gerne abgekürzt wird, ist definitiv ein Frühstücksklassiker. Und mit einem jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von 7,5 Litern ist er neben Apfelsaft der… mehr

Berlin (ots) – Wenn man sich einen schön gedeckten Frühstückstisch vorstellt, findet sich mit großer Sicherheit auch ein Glas Orangensaft darauf. „O-Saft“ wie er auch gerne abgekürzt wird, ist definitiv ein Frühstücksklassiker. Und mit einem jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von 7,5 Litern ist er neben Apfelsaft der meistgetrunkene Saft in Deutschland.[1] Nicht nur als purer Saft macht er sich gut auf dem Frühstückstisch, sondern auch als Zutat im morgendlichen Smoothie oder den derzeit schwer angesagten „Overnight Oats“. Ein Grund für seine Beliebtheit als Frühstückssaft ist sicherlich, dass das Vitamin C im Saft dazu beiträgt, Müdigkeit zu verringern. Erstaunlich ist, dass Orangensaft bei anderen Gelegenheiten eher eine untergeordnete Rolle spielt, denn auch mittags, abends und zwischendurch kann er mit seinen ernährungsphysiologischen Werten punkten.

Aufgrund seiner hohen Nährstoffdichte wird Orangensaft von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) nicht in als Getränk eingestuft, sondern ist in die Gruppe der pflanzlichen Lebensmittel eingeordnet. Das drückt sich auch darin aus, dass gelegentlich eine Portion Obst im Rahmen der „5-am-Tag“-Kampagne[2] durch ein Glas Orangen- bzw. Fruchtsaft ersetzt werden kann.

Wer gerne Salat isst, kann mit einem Glas Orangensaft zur Mahlzeit das ernährungsphysiologische Potenzial des Salats erst richtig freisetzen. Das Vitamin C in Orangensaft trägt nämlich dazu bei, dass der Körper Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln besser aufnehmen kann. Besonders für Menschen, die kein oder kaum Fleisch essen, ist dies wichtig, um die Eisenzufuhr zu erhöhen. Eine weitere gute Eigenschaft vom Vitamin C: Es kann dabei helfen, Nitrit, wie es in Salaten vorkommen kann, unschädlich zu machen. Stichwort Vitamin C: Ein kleines Glas O-Saft (150 ml) deckt schon über 50 % des täglichen Bedarfs.[3] Weitere relevante Inhaltsstoffe sind Kalium und Folat. Hier kann Orangensaft einen Beitrag leisten, die empfohlene Zufuhr von 300 µg Folat-Äquivalenten pro Tag zu erreichen. Viele Erwachsene haben diesbezüglich Nachholbedarf, denn laut der DGE bleiben Männer mit 207 µg pro Tag und Frauen mit 184 µg pro Tag unter der Empfehlung.[4]

Wer tagsüber nur wenig Obst und Gemüse gegessen hat, der kann abends mit einem Glas Orangensaft die versäumte Vitaminzufuhr nachholen. Zudem kann ein Glas Saft helfen, den Flüssigkeitshaushalt des Körpers wieder aufzufüllen, wenn das Trinken tagsüber zu kurz gekommen ist.

Auch wenn man gerne Sport treibt, ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin C wichtig, da unter anderem Sport zu einem Anstieg von sogenannten „freien Radikalen“ führen und damit vermehrt oxidative Veränderungen im Körper hervorrufen kann. Das Vitamin C im Orangensaft kann dazu beitragen, die Zellen vor diesem oxidativen Stress zu schützen. Darüber hinaus kann eine isotonische Fruchtsaftschorle dabei helfen, die Nährstoffverluste durch Sport auszugleichen. Viele denken beim Stichwort Schorle zuerst an Apfelschorle. Doch auch Orangensaft eignet sich aufgrund seiner spezifischen Zusammensetzung und insbesondere seines Zucker- und Mineralprofils hervorragend für die Zubereitung einer selbst gemachten Fitnessschorle. Für vier Portionen werden 500 ml Orangensaft mit 500 ml Mineralwasser sowie einer Prise (1,5 g) Salz vermischt.

Mit den richtigen Lebensmitteln kombiniert, sorgt Orangensaft übrigens für ein längeres Sättigungsgefühl nach dem Frühstück. Besonders effizient ist dabei das Zusammenspiel von Orangensaft, Vollkornbrot, Joghurt und Ei. Natürliche Zucker sorgen zusammen mit Proteinen, Fett und Ballaststoffen für einen niedrigen Glykämischen Index (GI) der Mahlzeit. So wird das Sättigungsgefühl verlängert und das Verlangen nach Zucker verringert.

[1] Verband der deutschen Fruchtsaftindustrie e.V. (VdF), Daten und 
Fakten 2016, https://www.fruchtsaft.de/branche/daten-und-fakten 
[2] https://www.5amtag.de/wissen/was-ist-5-am-tag/ 
[3] Berechnung auf Basis des DGE-Referenzwerts von 95 mg Vitamin 
C/Tag für erwachsene Frauen 
[4] http://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/faqs/folat/ 

Pressekontakt:

Informationsinitiative „Fruit Juice Matters“
c/o WPR COMMUNICATION
Janine Lage-Schulte
Invalidenstraße 34
10115 Berlin
Tel.: 030/440388-12
Fax: 030/440388-20
E-Mail: fruitjuicematters@wprc.de

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