Erster BreakingNews-Index: Das sind die schnellsten Nachrichten-Apps Deutschlands

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Berlin (ots) – Im Rahmen der Bundestagswahl 2017 ermittelte die auf Daten-Kommunikation spezialisierte Berliner Agentur Tonka (www.tonka-pr.com), welche Nachricht-Apps ihre Nutzer am schnellsten über relevante Themen am Wahltag per Push-Nachricht informierte. Vom Spiegel über Focus bis hin zu der ARD Tagesthemen-App wurden alle Eilmeldungen vom 24. und dem Morgen des 25. Septembers analysiert.

   - Focus Online mit den meisten und insgesamt schnellsten n     Eilmeldungen 
   - Spiegel Online, Deutsche Welle und RT Deutsch verschickten die n     wenigsten Push-Nachrichten 
   - Huffington Post mit umfangreichster und schnellster n     Berichterstattung der internationalen Nachrichten-Apps 

Focus Online verschickte die meisten Eilmeldungen per App zur Bundestagswahl 2017. Das ergab eine Analyse der Kommunikationsagentur Tonka (www.tonka-pr.com), die 24 Nachrichten-Apps auf Schnelligkeit und Anzahl der versendeten Push-Nachrichten hin geprüft hat. Dabei sendete die Focus Online-App nicht nur die meisten Push-Nachrichten, sondern war in vielen Fällen auch schneller als die Konkurrenz.

Von insgesamt 24 getesteten Apps – zwölf deutsche und zwölf internationale – konnten sich nach Focus die Welt News- und ZDF Heute-App mit 18 bzw. 17 verschickten Push-Nachrichten die Plätze zwei und drei sichern.

Auch in puncto Schnelligkeit sicherte sich die Welt News mit der zweitschnellsten Berichterstattung einen Platz auf dem Siegertreppchen. Die App der Frankfurter Allgemeinen Zeitung verschickte zwar vergleichsweise wenige Eilmeldungen an seine Nutzer, allerdings waren diese bei relevanten Push-Nachrichten wie der Prognose und Hochrechnung als erste informiert. Die wenigstens Nachrichten verschickten die Deutsche Welle – DW (2), RT Deutsch (3) und Spiegel Online (9).

\“Der erste Breaking News-Index soll einen Hinweis darauf geben, welche Nachrichten-Apps ihre Nutzer schnell mit relevanten Push-Nachrichten versorgen\“, sagt Thomas Rosenwald, Managing Director von Tonka. \“Im digitalen Informationszeitalter entscheidet Schnelligkeit und Nachrichtenwert über Erfolg. Das gilt aber nicht nur für die Medien – sondern auch für Unternehmen, die medial präsent sein möchten\“.

Erste Prognose zur Wahl war die häufigste Eilmeldung

Elf von zwölf deutschen Nachrichten-Apps war die erste Prognose zum Wahlausgang eine Eilmeldung wert: Einzig die ZDF Heute-App verschickte keine Meldung zur ersten Prognose der Wahlergebnissen. Unter den deutschen Nachrichten-Apps waren DW, die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die Welt News die ersten, die um Punkt 18 Uhr den Wahlsieg der CDU vermeldeten. RT Deutsch war um 18:08 die letzte App, welche die Prognose als Push-Nachricht versendete. Unter zwölf internationalen Apps identifizierten vier Apps die Prognose als Eilmeldung, wobei die Huffington Post um 18:01 Uhr die schnellste und die BBC um 18:07 Uhr die langsamste App war.

Auch der Einzug der AfD als drittstärkste Kraft in den Bundestag erachteten acht der zwölf deutschen Apps als relevante Push-Nachricht. Hierzu pushten DW, Frankfurter Allgemeine Zeitung und die Welt News als erste. Unter den internationalen Apps berichteten die Huffington Post (18:01 Uhr) und cnn (18:19 Uhr).

Damit war das amerikanische Nachrichten Netzwerk mit der Prognose langsamer als die Frankfurter Allgemeine Zeitung mit der ersten offiziellen Hochrechnung, die Faz.net-App Nutzer bereits um 18:14 Uhr erhielten. Insgesamt berichteten nur vier Apps über die erste Hochrechnung. Die ZDF Heute App war dabei um 18:23 Uhr am langsamsten, lieferte aber noch zwei Folgenachrichten zur Hochrechnung.

Die nächste höchst frequentierte Eilmeldung war gegen aller Erwartungen nicht der Gang der SPD in die Opposition (acht von zwölf Apps berichteten) oder das amtliche Endergebnis (sieben von zwölf Apps) berichteten: Der Verzicht von Frauke Petry, die AfD im Bundestag zu vertreten, war zehn der zwölf untersuchten Apps eine Eilmeldung wert.

Alle weitere Ergebnisse der Untersuchung sind hier zu finden: http://www.tonka-pr.com/bundestagswahl-2017/

Über Tonka

Tonka (www.tonka-pr.com) ist eine der führenden Agenturen für datengetriebene Kommunikationsmaßnahmen. Tonka ist Spezialist bei der Identifizierung medialer Chancen und unterstützt seine Kunden mit reichweitenstarken Themenstücken. Weitere Leistungen umfassen klassische Pressearbeit, Online-Marketing und SEO, sowie die Beratung und Umsetzung integrativer Kommunikation. Tonka hat seinen Sitz in Berlin und wird von Thomas Rosenwald als Geschäftsführer geleitet.

Pressekontakt:

Klaas Geller | klaas.geller@tonka-pr.com | +4915734285875

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Vorfreude auf Defence IQs 17. Internationale Konferenz für Jagdflugzeuge (International Fighter Conference) im nächsten Monat wächst

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London (ots/PRNewswire)Das weltweit einzige Kampf-Militärluftfahrts-Fachforum wird vom 7.-9. November 2017 in Berlin stattfinden

Das weltweit einzige Kampf-Militärluftfahrts-Fachforum wird vom 7.-9. November 2017 in Berlin stattfinden

Kurz vor der 2017 International Fighter Konferenz besagen spannende Updates, dass VIP-Delegationen aus Kanada, Japan, Oman und Dänemark teilnehmen werden.

Zu den Vortragenden gehören der Einsatzleiter der Königlich Thailändischen Luftstreitkräfte, der Leiter der Einsatzführung der Deutschen Luftwaffe, das US F-35 Integration Office sowie die Luftwaffe von Bangladesh. Die Teilnehmerliste finden Sie hier.

Seit ihrer Gründung bietet International Fighter Stabchefen der Luftwaffe sowie hochrangigen Kommandanten die Möglichkeit einer jährlichen Zusammenkunft, um die Herausforderungen gegenwärtiger und zukünftiger Konfliktebenen zu bewerten.

Mansoor, Staffelführer der pakistanischen Luftwaffe, erklärte nach seiner Konferenzteilnahme im vergangenen Jahr: \“Es war eine äußerst informative Veranstaltung, die klare Einsicht in die neuesten Entwicklungen und Erfahrungen von Luftwaffen weltweit bot.\“

Der Zeitpunkt für die Kampf-Militärluftfahrt mit ungefähr 4000 Jagdflugzeugen, wertgeschätzt auf 260 Milliarden US-Dollar, die schätzungsweise innerhalb der nächsten 15 Jahre erhalten werden, ist kritisch. Während F-35-Nationen weiterhin Flieger der 5. Generation abnehmen, bemühen sich andere Luftwaffen, den umfangreichen und vielfältigen Anforderungen gerecht zu werden, die notwendig sind, um für den Kampf in zunehmend komplexeren Konfliktebenen gerüstet zu sein.

Im Vorfeld der Veranstaltung erarbeitete Defence IQ einen Bericht, der die momentanen Aktivitäten von Kampflugzeugen weltweit untersucht, über zukünftige Entwicklungen informiert und Prognosen für 2018 enthält: Den vollständigen Bericht zum Download finden Sie hier.

Durch das Fördern und Unterstützen nationsübergreifender Diskussionen zum besseren Verständnis für die Herausforderungen gegenwärtiger und zukünftiger Konfliktebenen, stellt die Konferenz eine außerordentlich informative und wertvolle Veranstaltung dar. Das vollständige Programm sowie Registrierungsdetails finden Sie unter: http://www.internationalfighter.iqpc.co.uk, oder E-Mail: enquire@defenceiq.com.

Die Presse ist herzlich zur Teilnahme an diesem wichtigen Branchentreffen eingeladen. Falls Sie einen kostenlosen Presseausweis benötigen, emailen Sie bitte Jessica Taylor wie nachstehend aufgeführt.

Pressekontakt:

Jessica Taylor, Senior Marketing Manager, jessica.taylor@iqpc.co.uk
noder Tel.: +44 0 207 368 9338

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DVD/Blu-ray/VoD-Veröffentlichung: Buddy-Komödie „Jürgen – Heute wird gelebt“ ab sofort im Handel

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Köln (ots) – Rund 3,18 Millionen Zuschauer waren am 20. September dabei, als Heinz Strucks Erfolgskomödie \“Jürgen – Heute wird gelebt\“ ihre TV-Premiere im Ersten feierte. Jetzt können Fans noch tiefer in die Welt des kauzigen, titelgebenden Parkhaus-Pförtners eintauchen, denn die RC Release Company veröffentlicht den Film als DVD, Blu-ray sowie Video-on-Demand und liefert spannendes Bonus-Material gleich mit: den Kurzfilm \“Trittschall im Kriechkeller\“ aus dem Jahr 2011, Vorlage für Heinz Strunks \“Jürgen\“-Roman, das gleichnamige Hörbuch sowie die neue Filmversion.

In der 90-minütigen Buddy-Komödie suchen Jürgen Dose, gespielt vom Autor Heinz Strunk höchstpersönlich, und sein im Rollstuhl sitzender Kumpel Bernd Würmer (Charly Hübner) mit Mitte 40 endlich die Frau fürs Leben. Ihre letzte Hoffnung: \“EuropLove\“, eine Partnervermittlung für osteuropäische Frauen auf der Suche nach der großen Liebe. Doch die Suche stellt die Männerfreundschaft auf eine harte Probe. Die Nebenrollen sind unter anderem mit Friederike Kempter (\“Tatort Münster\“, \“Oh Boy\“), Peter Heinrich Brix (\“Neues aus Büttenwerder\“, \“Der Mann, der alles kann\“) sowie den Moderatoren Klaas Heufer-Umlauf und Olli Schulz hochkarätig besetzt.

\“Jürgen – Heute wird gelebt\“ ist eine Produktion von a.pictures film & tv.produktion.gmbh in Ko-Produktion mit Eichholz Film im Auftrag des WDR für Das Erste. Regie führte Lars Jessen (\“Fraktus\“). Mit der Veröffentlichung von Filmen wie \“Vorsicht vor Leuten\“ und \“Wellness für Paare\“ sowie Serien wie \“Mord mit Aussicht\“ hat sich die RC Release Company bereits zuvor als Label im Comedy-Segment etabliert.

Ein Trailer ist abrufbar unter: https://youtu.be/Jgmb4c754D8

Die komplette digitale Pressemappe mit Bildmaterial steht zur Verfügung unter: www.wdr-mediagroup.com/unternehmen/presse/aktuelles

Rezensionsexemplare und Gewinnspielpakete (DVD/Blu-ray plus Soundtrack und Hörbuch auf CD) können angefragt werden bei: presse@wdr-mediagroup.com.

Pressekontakt:

Claudia Scheibel
nLeitung Unternehmenskommunikation
nWDR mediagroup GmbH
nLudwigstraße 11
n50667 Köln
nTelefon +49(0)221 2035-127
npresse@wdr-mediagroup.com
nwww.wdr-mediagroup.com

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Unfaire Bezahlung, kaum Aufstiegschancen: Viele Therapeuten flüchten einer Studie zufolge aus ihrem Beruf

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Idstein (ots) – Deutschland droht in den kommenden Jahren ein gewaltiger Mangel an Fachkräften im Gesundheitswesen. Die Hochschule Fresenius in Idstein hat in der Studie \“Ich bin dann mal weg\“(*) alarmierende Zahlen zum Fachkräftemarkt und zur Arbeitszufriedenheit von Physiotherapeuten, Logopäden und Ergotherapeuten ermittelt. Von rund 1.000 Therapeuten, die an der Erhebung der Hochschule Fresenius teilnahmen, ist jeder vierte schon jetzt aus seinem Beruf ausgestiegen, fast die Hälfte denkt darüber nach. Nur knapp jeder dritte befragte Therapeut will aktuell auf jeden Fall in seinem Beruf weiterarbeiten. Besonders kritisch ist die Situation bei den Physiotherapeuten und Logopäden. Die Gründe für den Ausstieg sind überwiegend zu geringe Verdienstmöglichkeiten und mangelnde berufliche Perspektiven. Vorgestellt wurden die Ergebnisse von den Studierenden des Masterstudiengangs Therapiewissenschaften im Rahmen eines Symposiums, das am 30. September am Idsteiner Campus der Hochschule Fresenius stattfand.

\“Angesichts der Tatsache, dass wir schon allein aufgrund der demografischen Entwicklung deutlich mehr Menschen in den Gesundheitsberufen brauchen, sind die Zahlen zur schon vollzogenen Berufsflucht, insbesondere aber die zu den drohenden Abgängen mehr als ernüchternd\“, sagt Dr. Sabine Hammer, Dekanin des Master-Studiengangs Therapiewissenschaften an der Hochschule Fresenius. \“Gerade gesetzlich Versicherte könnten in Zukunft länger auf einen Termin warten müssen: Rund 13 Prozent unserer jetzigen Aussteiger wollen nicht mehr mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen.\“ Weitere gut 20 Prozent sind so genannte \“Vollaussteiger\“, die die Sparte komplett wechseln, zwei Drittel bezeichnet die Hochschule Fresenius als \“Weiterentwickler\“, weil sie in Forschung und Lehre abwandern.

Welche Gründe sind für den Berufsausstieg ausschlaggebend – beziehungsweise ursächlich dafür, dass sich jemand mit dem Ausstieg beschäftigt? \“Die Unterschiede zwischen denen, die schon weg sind und denen, die darüber nachdenken, sind nicht so groß\“, erläutert Hammer. \“Die Hauptrolle spielen finanzielle Erwägungen.\“ Dabei geht es aber nicht allein um die pauschale Aussage \“zu wenig Geld zu verdienen\“, sondern um das empfundene Ungleichverhältnis zwischen dem Arbeitslohn und der geleisteten Arbeit beziehungsweise den gestiegenen Lebenshaltungskosten. \“Im ersten Fall sprechen wir auch über das Thema Wertschätzung, im zweiten über geänderte Verhältnisse: In den Gesundheitsberufen spielt oft bei den Berufseinsteigern der Verdienst noch keine so große Rolle. Das wandelt sich mit der Zeit, wenn etwa der Wunsch nach Familie und Eigenheim stärker wird und das Geld dafür nicht reicht\“, so Hammer. Viele denken aber auch schon an die zu erwartenden Rentenleistungen. Weitere Aspekte, sich mit einem Berufsausstieg zu beschäftigen, sind mangelnde berufliche Perspektiven und eine zu geringe Lobby. \“Diese schlägt sich laut unseren Befragten in den geringen politischen Einflussmöglichkeiten der Berufsgruppe nieder\“, sagt Hammer.

Bei der Betrachtung der einzelnen Berufsgruppen fällt auf, dass die Zahlen der Aussteiger noch nah beieinander liegen. Bei den Ergotherapeuten sind es 21 Prozent, bei den Logopäden 24 und bei den Physiotherapeuten 25 Prozent. Erhebliche Abweichungen gibt es aber bei denjenigen, die aktuell über einen Ausstieg nachdenken. Bei den Ergotherapeuten machen sich laut eigenen Angaben 38 Prozent darüber Gedanken, bei den Logopäden und Physiotherapeuten hingegen schon 50 beziehungsweise 51 Prozent.

Wie lässt sich die Berufsflucht stoppen oder zumindest eindämmen und damit auch das Risiko für die Gesundheitsversorgung der Zukunft minimieren? Antworten auf diese Fragen waren Bestandteil der Diskussionen und der Workshops im Rahmen des Symposiums, in denen Lösungsansätze konstruktiv besprochen wurden. Prof. Dr. Volker Maihack, ehemaliger Bundesgeschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik und Ehrenvorsitzender des Deutschen Bundesverbandes der akademischen Sprachtherapeuten, brachte das in seinem Gastvortrag auf den Punkt: \“An der Situation lässt sich nur etwas verändern, wenn die Akademisierung in den Berufsgesetzen festgeschrieben wird. Die jüngste Entscheidung der Politik, die Modellklausel in den Gesundheitsstudiengängen zu verlängern, hat nichts mit weiterer Evaluation zu tun, sondern mit Angst vor Entscheidungen. Wir brauchen außerdem eine nicht nur übergangsweise, sondern dauerhafte Abkopplung von der Grundlohnsummenanbindung und den Direktzugang der Patienten zu den Therapieberufen.\“ Einigkeit herrschte unter den Diskussionsteilnehmern auch hinsichtlich der Forderung eines Mitspracherechts für Physio- und Ergotherapeuten sowie Logopäden im Gemeinsamen Bundesausschuss, dem bisher Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Krankenkassen angehören. \“Und die Diskussion über die Einrichtung von Therapeutenkammern – analog zu den Ärztekammern -, muss endlich Fahrt aufnehmen\“, so Prof. Dr. Maihack.

(*)An der Studie \“Ich bin dann mal weg\“ nahmen insgesamt 984 Teilnehmer aus den Gesundheitsberufen Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie teil. Die Aufteilung im Einzelnen: Logopädie 433 Teilnehmer, Physiotherapie 306 Teilnehmer, Ergotherapie 245 Teilnehmer. Konzipiert und durchgeführt wurde die Erhebung von den Studierenden des Masterstudiengangs Therapiewissenschaften an der Hochschule Fresenius in Idstein. Ziel der Untersuchung war es, den (möglicherweise drohenden) Fachkräftemangel in den genannten Berufen zu untersuchen und festzustellen, wie hoch die Zahl der Aussteiger ist und wofür die Gründe für eine Berufsflucht liegen. Die Ergebnisse wurden anhand der Beantwortung eines Online-Fragebogens ermittelt, der insgesamt 50 Tage abrufbar war. Die Studie erhebt keinen Anspruch auf Repräsentativität, spiegelt aufgrund der hohen Teilnehmerzahl aber eine Entwicklung in der Branche wider.

Über die Hochschule Fresenius

Die Hochschule Fresenius mit ihren Standorten in Frankfurt am Main, Hamburg, Idstein, Köln, München und den Studienzentren in Berlin, Düsseldorf und New York ist mit mehr als 12.000 Studierenden die größte private Präsenzhochschule in Deutschland. Sie blickt auf eine mehr als 168- jährige Tradition zurück. 1848 gründete Carl Remigius Fresenius in Wiesbaden das \“Chemische Laboratorium Fresenius\“, das sich von Beginn an sowohl der Laborpraxis als auch der Ausbildung widmete. Seit 1971 ist die Hochschule staatlich anerkannt. Sie verfügt über ein sehr breites, vielfältiges Fächerangebot und bietet in den Fachbereichen Chemie & Biologie, Design, Gesundheit & Soziales, onlineplus sowie Wirtschaft & Medien Bachelor- und Masterprogramme in Vollzeit sowie berufsbegleitende und ausbildungsbegleitende (duale) Studiengänge an. Die Hochschule Fresenius ist vom Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert. Bei der Erstakkreditierung 2010 wurde insbesondere ihr \“breites und innovatives Angebot an Bachelor- und Master-Studiengängen\“, \“ihre Internationalität\“ sowie ihr \“überzeugend gestalteter Praxisbezug\“ vom Wissenschaftsrat gewürdigt.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website: www.hs-fresenius.de und unter www.therapiewissenschaften.de

Pressekontakt:

Alexander Pradka
nPressesprecher
nalexander.pradka@hs-fresenius.de
nTelefon: +49 (0)69-870035320
nMobil: +49 (0)152-53458441

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HAZZA Network – enormes Marktinteresse vor dem öffentlichen Token Sale

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Hongkong (ots/PRNewswire)Der öffentliche Token Sale beginnt am 3. Oktober 2017

\“HAZZA zieht sehr schnell die Aufmerksamkeit von Händlern, Banken und Zahlungsdienstleistern in der ganzen Welt auf sich\“, sagte der Gründer Tyrone Lynch. \“Das Ökosystem für Zahlungen ist in seiner derzeitigen Form zu fragmentiert und baut auf proprietären und Legacy-Plattformen auf, die das Wachstum der Innovation in diesem Bereich einschränken. Wir planen mit HAZZA ein allgemein zugängliches, kostengünstiges, Blockchain-befähigtes Zahlungsnetzwerk aufzubauen, welches das Ökosystem über offene APIs verbindet.\“

Hr. Lynch ist ebenfalls der CEO von OCTO3, des Zahlungsdienstleisters, der die Migration seiner bewährten Zahlungsplattform in die Blockchain über die gemeinnützige OCTO3-Stiftung vorbereitet, um das erste einheitliche Zahlungsnetzwerk der Welt zu schaffen.

HAZZA plant, Händlern, Banken und Zahlungsanbietern eine einheitliche, reibungslose und nutzerfreundliche Zahlungsplattform bereitzustellen, einschließlich einer Verbindung zu bestehenden Kartensystemen. Mithilfe intelligenter, vertragsgesteuerter Blockchain-Technologie ist HAZZA bestrebt, sich der wichtigen Schmerzpunkte anzunehmen, mit denen die Branche konfrontiert ist.

\“Zahlungen waren immer schon mit hoher Komplexität verbunden\“, sagte der Gründer Ajmal Samuel, \“aber angesichts des schnellen Wachstums von E-Commerce und des Entstehens neuer Zahlungsmethoden finden Händler den Umgang mit dieser Komplexität oft zu schwierig. So sehen wir jetzt bereits vermehrt eWallets und digitale Zahlungsmethoden im Einzelhandelsbereich und zahlreiche Händler kämpfen damit, diese in ihre bestehenden Systeme zu integrieren. Mit HAZZA wird die Abgrenzung von herkömmlichen Online-, Mobile-und Kartenzahlungen zunehmend irrelevant.\“

Sobald HAZZA läuft, können Händler, die es verwenden, neue Zahlungsmethoden schnell und einfach mithilfe intelligenter Verträge hinzufügen und damit potenziell Wochen oder Monate bei der Beschaffung und von Verhandlungen einsparen.

\“Stellen Sie sich einmal vor, ein Händler könnte eine neue Zahlungsmethode durch einfaches Ankreuzen eines Feldes in seinem Managementportal hinzufügen. Mit HAZZA könnte dies schon sehr bald Wirklichkeit sein\“, fügte Hr. Samuel hinzu.

Der Token Sale

Die OCTO3 Foundation hat bereits mit dem privaten HAZZA Token Sale begonnen. Der öffentliche Verkauf startet am 3. Oktober 2017

Mukesh Mahtani           Andrew Work                      nDirector                 Head Content Strategist          nOCTO3                    NexChange                        nE-Mail: pr@hazza.network E-Mail: andrew.work@nexchange.com 

Pressekontakt:

nÜber OCTO3
nOCTO3 Limited gehört zu OCTO3 Group Holdings Ltd. und ist ein
nHightech-Serviceanbieter, der integrierte Lösungen, umfassende
nBetriebsunterstützung und Anwendungen für neue Technologien
nbereitstellt. OCTO3 hat seinen Hauptsitz in Hongkong und unterhält
nBüros in Hongkong, Thailand, Singapur und Pakistan.
nLogo – http://mma.prnewswire.com/media/563796/Hazza_Logo.jpg

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n HAZZA Network – enormes Marktinteresse vor dem öffentlichen Token Salen Firmenübernahme

PwC eröffnet Experience Center in Frankfurt

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Düsseldorf (ots) – Über 50 geladene Gäste lernen am Vormittag das Team, die Methoden und die Technologien hinter dem Experience Center kennen / Im Herzstück der PwC-Digitalisierungsstrategie arbeiten mehr als 30 Mitarbeiter an innovativen, digitalen Kundenlösungen

In der 34. Etage des Tower 185 in Frankfurt am Main entwickeln bereits seit Februar dieses Jahres interdisziplinäre PwC-Teams die digitalen Lösungen von morgen. Am Vormittag des 25. Septembers feiert PwC nun offiziell mit mehr als 50 geladenen Gästen – Vertretern von Unternehmen, Kunden und der Presse – die Eröffnung des neuen Experience Centers.

\“PwC ist im Bereich Digitalisierung enorm aktiv. Das heute offiziell eröffnete Experience Center bildet das Herzstück unserer Digitalisierungsstrategie\“, kommentiert Harald Kayser, Chief Digital Officer bei PwC in Deutschland. \“Es ist ein inspirierender Ort, an dem wir gemeinsam mit Kunden und Kooperationspartnern digitale Produktideen kreieren, präsentieren und bewerten. Wir nutzen dabei neue Technologien und innovative Methoden und entwickeln diese in einem kreativen Prozess weiter\“, beschreibt Harald Kayser das Konzept. \“Im Zentrum steht die Arbeit an konkreten Prototypen, die mit Hilfe von Nutzerfeedback bis zur Marktreife weiterentwickelt werden – so rückt die Nutzererfahrung in den Fokus\“, ergänzt Kayser.

Entdeckungstour durch das neue Experience Center

Nach einem Frühstück gehen die Gäste auf Entdeckungstour: Power-Point-Präsentationen oder lange Ansprachen stehen bei der Eröffnungsfeier nicht auf der Agenda. Stattdessen bietet das Team Methoden und Technologien zum Anfassen an – etwa Virtual Reality, Eye Tracking oder 3D-Druck. An verschiedenen Stationen lernen die Gäste die Menschen und Arbeitsweisen kennen, die das Experience Center ausmachen. Und auch der humanoide Roboter Pepper hat seinen Auftritt. Ein Highlight ist der Vortrag von Bestseller-Autor Veit Etzold, der Einblicke in seine Arbeitsweise gibt und über die Bedeutung von Storytelling spricht.

Beratung in einer digitalen Welt

PwC setzt bereits seit einigen Jahren auf einen ganzheitlichen Beratungsansatz in der digitalen Welt, der von der maßgeschneiderten Strategie bis hin zur Implementierung beim Kunden reicht. Das Experience Center flankiert \“Strategy through Execution\“ optimal: Hier finden Kunden und PwC Teams die richtigen Ansprechpartner für jede Projektphase. Das Ergebnis: Lösungen, die schnell implementierbar sind und in denen die Nutzerperspektive bereits berücksichtigt wird. \“Mit dem Experience Center schaffen wir Raum für Innovationen und fördern eine neue Art der Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens: Mit dem physischen Center wird die Digitalisierung auch für unsere Kunden und Mitarbeiter real und greifbar. Dort wird das PwC-Produktportfolio im Bereich Digital erlebbar\“, erklärt Olaf Acker, Digital Services Leader EMEA bei PwC. \“Die Erlebbarkeit schon während der Entwicklung ist oft ein entscheidender Faktor für die Güte digitaler Lösungen\“, ergänzt Acker.

Neue Wege der Problemlösung

\“Im Experience Center gehen wir mit einer völlig neuen Perspektive an Fragen ran, die sich im Zeitalter der Digitalisierung jeder stellen muss. Wir predigen nicht nur, wie wichtig Veränderungen sind, sondern leben diese\“, fasst Joachim Müller, Leiter Experience Center Europe, zusammen. Er ist überzeugt: \“Die heutigen Herausforderungen lassen sich nicht nur mit Technologien lösen. Es geht vielmehr darum, neue Wege der Problemlösung zu finden.\“

Kern der Herangehensweise im Experience ist das BXT-Modell: BXT steht für die drei Perspektiven Business, eXperience und Technology, die bei allen Projekten im Fokus stehen. Durch die Verknüpfung von Business Know-how mit Technologie-Wissen und agilen, nutzerzentrierten Methoden, entstehen zunächst Prototypen, die dann erprobt und bis zur Marktreife weiterentwickelt werden. So entstehen im Experience Center einmalige Kundenerlebnisse, die Unternehmen Wettbewerbsvorteile verschaffen sollen. Das bereichsübergreifende Kompetenzzentrum findet großen Anklang im Markt: So hat PwC etwa für ein Handelsunternehmen ein neuartiges Store-Konzept entworfen. Im Experience Center entstand auch die Oktoberfest-App, eine Crowd Management Lösung, die das Team von Felix Hasse zusammen mit dem PwC Experience Center, muenchen.de, dem offiziellen Stadtportal und der Stadt München entwickelt hat. Ebenso wie eine Lösung, die den Austausch von Informationen zwischen Banken und Regulatoren optimiert.

30 Mitarbeiter aus 13 Nationen

Im Experience Center in Frankfurt, in das PwC rund fünf Millionen Euro investierte, arbeiten derzeit auf einer Fläche von 1.200 qm mehr als 30 Mitarbeitern aus 13 Nationen. Zum multidisziplinären Team gehören unter anderem Designer, User Experience-Spezialisten, Software-Entwickler und Ingenieure. Innerhalb von PwC Europe sind kürzlich auch in Amsterdam und Brüssel neue Experience Center entstanden. Weltweit hat PwC in über 30 Städten Experience Center eröffnet.

Über PwC:

PwC bietet branchenspezifische Dienstleistungen in den Bereichen PwC betrachtet es als seine Aufgabe, gesellschaftliches Vertrauen aufzubauen und wichtige Probleme zu lösen. Mehr als 223.000 Mitarbeiter in 157 Ländern tragen hierzu mit hochwertigen, branchenspezifischen Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Unternehmensberatung bei. Die Bezeichnung PwC bezieht sich auf das PwC-Netzwerk und/oder eine oder mehrere der rechtlich selbstständigen Netzwerkgesellschaften. Weitere Details unter www.pwc.com/structure.

Pressekontakt:

Weitere Informationen erhalten Sie bei:
nAngelika Yuki Köhler
nPwC Communications
nTel.: (0211) 981 – 5371
nE-Mail: angelika.yuki.koehler@pwc.com
nwww.pwc.de
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