GW Pharmaceuticals reicht europäischen Antrag auf Marktzulassung für Epidiolex® (Cannabidiol) zur Behandlung von Lennox-Gastaut-Syndrom und Dravet-Syndrom ein

London und Carlsbad, Kalifornien (ots/PRNewswire) – GW Pharmaceuticals plc (Nasdaq: GWPH, „GW“ oder „das Unternehmen“), ein biopharmazeutisches Unternehmen, das sich auf die Erforschung, Entwicklung und Vermarktung von neuartigen Therapeutika auf Basis seiner proprietären Plattform von Cannabinoid-Produkten konzentriert, hat heute bekanntgegeben, dass es bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) einen Antrag auf Marktzulassung (MAA) für Epidiolex® (Cannabidiol oder CBD) als Ergänzungstherapie bei Anfällen in Verbindung mit Lennox-Gastaut-Syndrom (LGS) und Dravet-Syndrom eingereicht hat, zwei sehr therapieresistente Formen der Epilepsie-Erkrankung, die sich erstmalig im Kindesalter zeigen. Von der EM hat GW den Orphan Drug-Status für Epidiolex zur Behandlung von LGS, Dravet-Syndrom und zuletzt West-Syndrom und tuberöser Sklerose erhalten. Im Oktober 2017 finalisierte GW seinen NDA-Antrag für Epidiolex bei der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA), ebenfalls für Anfälle in Verbindung mit LGS und Dravet-Syndrom. Die FDA hat diesen NDA-Antrag zur vorrangigen Prüfung akzeptiert.

„Dieser MAA-Antrag ist ein weiterer wichtiger Meilenstein für das Epidiolex-Programm und ein wichtiger nächster Schritt, um Patienten auf der ganzen Welt Zugang zu diesem potenziellen neuen Therapieansatz zu verschaffen“, sagte Justin Gover, CEO von GW Pharmaceuticals. „GW sieht sich in der Pflicht, Epidiolex für Patienten in Europa verfügbar zu machen, für die das Leben mit LGS und Dravet-Syndrom eine große Belastung darstellt, beides sehr therapieresistente und verheerende Leiden. Wir sind dabei, in Vorbereitung auf die Zulassung und Markteinführung eine kommerzielle Infrastruktur in Europa aufzubauen.“

Der MAA-Antrag für Epidiolex stützt sich auf Daten aus drei Phase-III-Studien zur Sicherheit und Wirksamkeit. Beide haben ihren primären Endpunkt erreicht. Epidiolex war in diesen Prüfungen allgemein gut verträglich. Der MAA-Antrag umfasst Sicherheitsdaten zu ungefähr 1.500 Patienten, von denen ca. 400 seit über einem Jahr kontinuierlich behandelt werden. Ungefähr 26 % der Epidiolex-Patienten aus der Phase-III-Schlüsselstudie stammten von europäischen Prüfzentren. Neben Schlüsseldaten zur Sicherheit und Wirksamkeit beinhaltet der MAA-Antrag umfangreiche präklinische Daten sowie Daten zu Toxikologie und klinischer Pharmakologie.

Informationen zum Lennox-Gastaut-Syndrom

LGS tritt typischerweise erstmalig im Alter zwischen 3 und 5 Jahren auf. Es kann durch verschiedenen Gesundheitsprobleme verursacht werden, darunter Fehlbildungen des Gehirns, schwere Kopfverletzungen, Infektionen des zentralen Nervensystems und neurodegenerative oder metabolische Störungen. Bei bis zu 30 Prozent der Patienten bleibt die Ursache unentdeckt. Patienten mit LGS leiden in der Regel an verschiedenen Anfallsarten, beispielsweise Sturz- und Krampfanfälle (die häufig zu Stürzen und Verletzungen führen) und krampflose (nicht-konvulsive) Anfälle. Patienten mit LGS weisen häufig eine Therapieresistenz gegenüber Antiepileptika (AED) auf. Bei den meisten Kindern, die an LGS leiden, kommt es zu mehr oder weniger ausgeprägten intellektuellen Beeinträchtigungen sowie Entwicklungsstörungen und anomalen Verhaltensweisen.

Informationen zum Dravet-Syndrom

Das Dravet-Syndrom ist eine schwere und sehr therapieresistente epileptische Enzephalopathie des frühen Kindesalters, die häufig mit genetischen Mutationen des Natriumkanals SCN1A assoziiert ist. Typischerweise tritt das Dravet-Syndrom erstmalig während des ersten Lebensjahres in zuvor gesunden und entwicklungsmäßig normalen Säuglingen auf. Anfänglich stehen die Krämpfe mit der Körpertemperatur in Verbindung und sind schwerwiegend und langanhaltend. Bei Patienten mit Dravet-Syndrom treten mit der Zeit häufig unterschiedliche Anfallsarten auf, darunter tonisch-klonische Anfälle, myoklonische Anfälle und atypische Absencen. Es besteht häufig eine Neigung zu prolongierten Krampfanfällen, einschließlich des sogenannten Status epilepticus, ein potenziell lebensbedrohlicher Zustand. Für Menschen, die unter dem Dravet-Syndrom leiden, besteht ein erhöhtes Risiko, plötzlich und unerwartet zu sterben, einschließlich SUDEP, ein plötzlich auftretender, ungeklärter Tod bei Epilepsie. Darüber hinaus kommt es bei der Mehrheit der Betroffenen zu moderaten bis schweren intellektuellen Behinderungen und Entwicklungsstörungen, die lebenslange Betreuung und Pflege erforderlich machen. Es gibt derzeit keine von der FDA zugelassenen Therapien, und nahezu alle der Patienten leiden während ihres ganzen Lebens an unkontrollierten Krampfanfällen und benötigen weitere medizinische Hilfe.

Informationen zu Epidiolex® (Cannabidiol)

Epidiolex, GWs führender Cannabinoid-Produktkandidat, ist eine pharmazeutische Formulierung aus aufbereitetem Cannabidiol (CBD), der sich in der Entwicklung für die Behandlung einer Reihe von seltenen Epilepsie-Erkrankungen befindet, die sich erstmalig im Kindesalter zeigen. GW hat bei der US-amerikanischen FDA einen NDA-Antrag für Epidiolex als Ergänzungstherapie bei Anfallsleiden in Verbindung mit LGS und Dravet-Syndrom eingereicht. Zulassung und Markteinführung werden in 2018 erwartet. GW verfügt bereits über den von der FDA erteilten Orphan Drug-Status für Epidiolex für die Behandlung des Dravet-Syndroms, des Lennox-Gastaut-Syndroms (LGS), der tuberösen Sklerose (TSC) und infantiler Spasmen (IS). Zusätzlich dazu hat GW von der FDA den Fast Track-Status zur Behandlung des Dravet-Syndroms und den bedingten Status für seltene pädiatrische Erkrankungen erhalten. Von der EMA (Europäische Arzneimittel-Agentur) hat das Unternehmen den Orphan Drug-Status für Epidiolex zur Behandlung von LGS, Dravet-Syndrom, West-Syndrom und TSC erhalten. GW prüft derzeit weitere klinische Entwicklungsprogramme für andere seltene Anfallsleiden, darunter Phase-III-Studien zu tuberöser Sklerose (TSC) und infantilen Spasmen.

Informationen zu GW Pharmaceuticals plc und Greenwich Biosciences

Das 1998 gegründete GW ist ein biopharmazeutisches Unternehmen, das sich auf die Erforschung, Entwicklung und Vermarktung von neuartigen Therapeutika auf Basis seiner proprietären Plattform von Cannabinoid-Produkten für ein breites Spektrum von Krankheitsfeldern konzentriert. GW treibt gemeinsam mit seiner Tochtergesellschaft Greenwich Biosciences ein Orphan Drug-Programm voran, das sich der kindlichen Epilepsie widmet. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Epidiolex (Cannabidiol), für das GW bei der FDA einen NDA-Antrag als Ergänzungstherapie von LGS und Dravet-Syndrom eingereicht hat. Das Unternehmen prüft Epidiolex bei weiteren Epilepsieindikationen und führt derzeit klinische Prüfungen in Zusammenhang mit tuberöser Sklerose (TSC) und infantilen Spasmen durch. GW hat Sativex® (Nabiximols) kommerzialisiert, das weltweit erste verschreibungspflichtige Medikament auf pflanzlicher Cannabinoid-Basis, das für die Behandlung von Spastik aufgrund von multipler Sklerose in verschiedenen Ländern außerhalb der Vereinigten Staaten zugelassen ist. Das Unternehmen verfügt über eine fundierte Pipeline mit weiteren Cannabinoid-Produktkandidaten, darunter Wirkstoffe, die in Phase-I- und II-Studien für Glioblastom, Schizophrenie und Epilepsie untersucht werden. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.gwpharm.com

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die die gegenwärtigen Erwartungen von GW über zukünftige Ereignisse widerspiegeln, einschließlich Aussagen über die finanzielle Leistungsfähigkeit, die zeitliche Planung von klinischen Studien, die zeitliche Planung und die Ergebnisse von regulatorischen Entscheidungen oder Entscheidungen hinsichtlich des geistigen Eigentums, die Relevanz der im Handel erhältlichen und in der Entwicklung befindlichen GW-Produkte, den klinischen Nutzen von Epidiolex® (Cannabidiol) sowie das Sicherheitsprofil und kommerzielle Potenzial von Epidiolex. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten Risiken und Unwägbarkeiten. Tatsächliche Ereignisse können erheblich von den hier getätigten Vorhersagen abweichen und hängen von einer Reihe von Faktoren ab, einschließlich (unter anderem) des Erfolgs der Forschungsstrategien von GW, der Anwendbarkeit der damit einhergehenden Entdeckungen, des erfolgreichen und rechtzeitigen Abschlusses und Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem regulatorischen Prozess sowie der Akzeptanz von Sativex, Epidiolex und anderen Produkten durch die Verbraucher und die medizinische Fachwelt. Eine weitere Aufstellung und Beschreibung der Risiken und Unwägbarkeiten im Zusammenhang mit einer Investition in GW finden Sie in den Einreichungen von GW bei der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde, einschließlich des letzten Formulars 20-F, eingereicht am 4. Dezember 2017. Bestehende und potenzielle Anleger werden ausdrücklich davor gewarnt, sich vorbehaltlos auf diese zukunftsgerichteten Aussagen zu verlassen, da sie nur zum Datum dieser Mitteilung Gültigkeit haben. GW verpflichtet sich nicht, die in dieser Pressemitteilung enthaltenen Informationen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder Umstände oder aus anderen Gründen.

Anfragen richten Sie bitte an:



GW Pharmaceuticals plc

Stephen Schultz, VP Investor Relations (USA)

917-280-2424 / 401-500-6570    


Medienanfragen EU:

FTI

Michael Trace

+44(0)20-3319-5674

   


Medienanfragen USA:

Sam Brown Inc. Healthcare Communications

Christy Curran

615-414-8668



Mike Beyer

312-961-2502 

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Das perfekte Geschenk, um die festliche Jahreszeit zu zelebrieren – limitierte Auflage von Johnnie Walker Blue Label

London (ots/PRNewswire)LIMITIERTE EDITION ZUM JAHR DES HUNDES

Die Geschenksaison steht vor der Tür, aber was schenkt man dem Whisky-Connoisseur, der schon alles hat? Ganz im Sinne der festlichen Jahreszeit hat Johnnie Walker, die Nummer 1 unter den Scotch Whisky-Marken[1] der Welt, eine exquisit gestaltete Johnnie Walker Blue Label-Flasche in limitierter Auflage herausgebracht, die als perfektes Geschenk für das kommende chinesische Neujahrsfest dient.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/621950/Johnnie_Walker_Blue.jpg )

Das diesjährige luxuriöse Design zum chinesischen Neujahr ist inspiriert von der wertvollen Bindung zwischen Mensch und Hund und entstand in Zusammenarbeit mit dem vielfach preisgekrönten taiwanischen Künstler Page Tsou. Das Chinese New Year-Design für 2018 folgt dem Striding Man rund um den Globus, wo er mit Laternen, Feuerwerk und tanzenden Drachen die Ankunft des neuen Jahres feiert. „Des Menschen bester Freund“ ist dabei in der gesamten Gestaltung immer präsent, um das Jahr des Hundes gebührend zu würdigen.

Der preisgekrönte Künstler Page Tsou erklärt, „Ich empfinde es als Ehre, den Auftrag zur Gestaltung der Johnnie Walker Blue Label-Flasche für das chinesische Jahr des Hundes erhalten zu haben. Das edle Design zeigt insgesamt vier Hunde, die alle aufgrund ihrer besonderen Bedeutung in Asien ausgewählt wurden. Die einzigartige Ausführung erzählt die Geschichte von Johnnie Walkers ‚Striding Man‘ und eines treuen Begleiters, der um die Welt reist und mit Ankunft des neuen Jahres Wohlstand und Freude bringt. Das Design beinhaltet darüber hinaus verschiedene Symbole von Reichtum und Wohlstand, die diese Flasche extrem einmalig und zum perfekten Geschenk für das chinesische Neujahr machen.“

Johnnie Walker Blue Label ist ein beeindruckender Scotch, der von einem kleinen Team von 12 erfahrenen Whisky-Herstellern kreiert wird, das unter der Leitung des bereits zum zweiten Mal als Master Blender des Jahres ausgezeichneten Jim Beveridge[2] steht. Sie selektieren außerordentlich seltene Single Malt und Grain Whiskys, die alle aufgrund ihrer außergewöhnlichen Qualität und ihres Charakters ausgewählt wurden.

Nur eines von 10.000 Fässern der perfekt gealterten raren Whiskies, die in den Johnnie Walker Reserves reifen, besitzt jene Reichhaltigkeit und Fülle, mit der der Geschmack von Johnnie Walker Blue Label erreicht werden kann. Das Ergebnis ist ein Scotch mit Noten von Honig, frischen Früchten, reichhaltiger Würze und einer unverwechselbaren Rauchigkeit.

Dayalan Nayager, Managing Director, Global Travel, kommentiert die exklusiv nur im Reise-Einzelhandel erhältliche Sonderedition mit folgenden Worten „Es ist wunderbar, für die festliche Jahreszeit ein derart einzigartiges, von einer solch legendären Whisky-Marke kreiertes Geschenk machen zu können. Das exquisite Design der Johnnie Walker Blue Label ‚Year of the Dog‘ Limited Edition spiegelt die Qualität des Whiskys in der Flasche wider. Es ist das ideale Geschenk für Reisende, um diese besondere Zeit im Jahreskreis zu feiern“.

Gönnen Sie sich selbst oder einem besonderen Menschen in diesem Jahr etwas ganz Exklusives. Reisende können die Johnnie Walker Blue Label ‚Year of the Dog‘ Limited Edition jetzt in ausgewählten Duty-Free-Shops weltweit zum Preis von £175 RRSP für eine 1-Liter-Flasche kaufen.

Enjoy Johnnie Walker responsibly – Bitte trinken Sie verantwortungsvoll

http://www.DRINKiQ.com

[1] IWSR 2017- basierend auf Volumen- und Wertdaten von 2016

[2] International Whisky Competition 2015, 2016

Pressekontakt:

Lindsey Stobo- +44(0)28-9039-5500- Lindsey.Stobo@smartscommunicate.com

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Stimmen mit Lebenserfahrung: SAT.1 sucht Sänger mit Seele für „The Voice Senior“

Unterföhring (ots) – Wie klingen über 60 Jahre Lebenserfahrung? Wie klingt eine Jahrzehnte lang geübte und eingesungene Stimme? SAT.1 sucht Sänger mit Seele für die neue Musikshow „The Voice Senior“. Alle Sängerinnen und Sänger über 60 Jahre können sich ab sofort unter www.The-Voice-Senior.de anmelden, um mit ihrer Stimme Deutschland zu begeistern.

Mehr Informationen zur Anmeldung unter www.The-Voice-Senior.de


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ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH
Kommunikation/PR Entertainment
Frank Wolkenhauer, Michael Benn
Tel. +49 [89] 9507-1158, -1188
Frank.Wolkenhauer@ProSiebenSat1.com
 

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Servicestudie: Online-Chat bei InternetanbieternSofort-Hilfe per Chat noch nicht die Regel – Auskünfte fachlich korrekt, aber oft lückenhaft – Testsieger ist EWE

Hamburg (ots) – Gerade wenn es um Internettarife geht, sollte auch der Online-Service stimmen. Statt minutenlang in der Hotline-Warteschleife zu verbringen, lassen sich Fragen ja direkt per Chat beantworten, denken viele Interessenten und Kunden – und liegen damit falsch. Etliche Unternehmen bieten diese Kontaktmöglichkeit gar nicht an; und selbst bestehende Chat-Angebote offenbaren deutliches Verbesserungspotenzial. Das zeigt die Servicestudie des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ), das den Chat bei sechs Internetanbietern getestet hat.

Chat mit Startschwierigkeiten

Nur sechs von elf großen Internetanbietern offerieren eine Chat-Funktion auf ihrer Website. Davon erzielen lediglich zwei das Qualitätsurteil „gut“, eines ist befriedigend. Der Chat-Service kommt bei weiteren drei Unternehmen nicht über „ausreichend“ hinaus – Schlusslicht ist O2.

Eine Schwachstelle wird jedem Nutzer schnell offensichtlich: Die Chats sind schwer auffindbar, da sie zum Beispiel nur in speziellen Produktbereichen der Website platziert sind. Auf zwei Drittel der Websites tritt dieses Manko auf. Auch die Kontaktaufnahme selbst gestaltet sich schwierig: Nicht einmal die Hälfte der geplanten Beratungen kommt im ersten Versuch zustande, etwa weil kein Service-Mitarbeiter zur Verfügung steht.

Auskünfte fachkundig, aber unvollständig

Bei einem Großteil der Beratungen antworten die Mitarbeiter nicht auf alle Fragen und gehen zu wenig auf das individuelle Anliegen ein. An anderer Stelle beweisen sie jedoch Kompetenz: Die Auskünfte sind fast ausnahmslos inhaltlich korrekt. Positiv fällt auch die orthografische Sicherheit der Mitarbeiter auf – rund 85 Prozent der Chats sind diesbezüglich einwandfrei.

Akzeptabel sind auch die Wartezeiten. Bis zum Beginn der Beratung vergehen bei den durchgeführten Chats gut 40 Sekunden. Während der Chats müssen Nutzer im Schnitt weniger als 45 Sekunden auf eine Reaktion des Mitarbeiters warten. Markus Hamer, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Service-Qualität: „Der Chat-Service ist bei den Internetanbietern noch ausbaufähig. Bei konkreten Fragen stellt er aber angesichts der kompetenten Antworten eine Alternative, etwa zur Hotline, dar.“

EWE beim Chat-Service führend

EWE geht mit dem Qualitätsurteil „gut“ als Testsieger aus der Studie hervor. Für die Kunden entstehen hier die kürzesten Wartezeiten bis zum Start wie auch während der Chats. Es kommt ein durchgängiger Kommunikationsfluss zustande, und die Mitarbeiter erläutern die Informationen verständlich und sehr freundlich. Dabei geben sie stets korrekte Auskünfte und zeigen sich auch orthografisch sicher.

Den zweiten Rang nimmt Vodafone (Qualitätsurteil: „gut“) ein. Nutzer werden individuell beraten und erhalten ausnahmslos korrekte und oft vollständige Auskünfte. Die Mitarbeiter beraten verständlich und freundlich. Zudem kommen im Test nur bei Vodafone alle geplanten Chats zustande.

Auf Rang drei folgt Unitymedia mit einem befriedigenden Resultat. Der Online-Chat ist im Kontaktbereich permanent auffindbar und die Wartezeiten bis zum Beginn und während der Chats fallen sehr kurz aus. Die Fragen werden in den Chat-Gesprächen mehrheitlich vollständig beantwortet.

Das Deutsche Institut für Service-Qualität testete Unternehmen, die im Rahmen der DISQ-Studie „Internetanbieter 2017“ untersucht wurden und zudem einen Online-Chat als integralen Bestandteil des Internetauftritts anboten. Dies traf auf sechs von elf Anbietern zu. Die Servicequalität der Unternehmen wurde anhand von jeweils zehn Chat-Tests ermittelt. Bei der Analyse setzte das Hamburger Marktforschungsinstitut auf ein bewährtes Verfahren: Die verdeckten Chat-Gespräche („Mystery-Tests“) wurden auf der Basis streng definierter Rollenspiele durchgeführt; die Messungen erfolgten nach einem standardisierten Kriterienkatalog. Dabei spielte die Kompetenz der Mitarbeiter ebenso eine Rolle wie etwa deren Reaktionsgeschwindigkeit und Freundlichkeit. Insgesamt flossen 60 Servicekontakte mit den Internetanbietern in die Auswertung ein.

Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) verfolgt das Ziel, die Servicequalität in Deutschland zu verbessern. Das Marktforschungsinstitut mit Sitz in Hamburg führt zu diesem Zweck unabhängige Wettbewerbsanalysen und Kundenbefragungen durch. Rund 1.500 geschulte Tester sind in ganz Deutschland im Einsatz. Die Leitung der Forschungsprojekte, bei denen wissenschaftlich anerkannte Methoden und Service-Messverfahren zum Einsatz kommen, obliegt einem Team aus Soziologen, Ökonomen und Psychologen. Dem Verbraucher liefert das Institut wichtige Anhaltspunkte für seine Kaufentscheidungen. Unternehmen gewinnen wertvolle Informationen für das eigene Qualitätsmanagement. Das Deutsche Institut für Service-Qualität arbeitet im Auftrag von renommierten Print-Medien und TV-Sendern; Studien für Unternehmen gehören nicht zum Leistungsspektrum des DISQ.

   Veröffentlichung nur unter Nennung der Quelle: 
   Deutsches Institut für Service-Qualität 

Pressekontakt:

Martin Schechtel
Tel.: +49 (0)40 / 27 88 91 48 – 20
E-Mail: m.schechtel@disq.de
www.disq.de

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RB-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff am Sonntag zu Gast bei „Wontorra – der Kia Fußball-Talk“

Unterföhring (ots)

   -	"Wontorra - der Kia Fußball-Talk" am Sonntag ab 10.45 Uhr für 
jedermann frei empfangbar auf Sky Sport News HD 
   -	Die weiteren Gäste sind unter anderem DFB-Schiedsrichterchef 
Lutz Michael Fröhlich, Lars Wallrodt, Fußballchef der Welt, und Sky 
Experte Dietmar Hamann 
   -	"Sky90" am Montagabend unter anderem mit den Sky Experten Lothar
Matthäus und Ewald Lienen sowie ARD-Reporter Jürgen Bergener 

Fußballfans dürfen sich auch an diesem Wochenende auf intensive Diskussionen rund um das aktuelle Fußballgeschehen freuen.

Den Auftakt macht Jörg Wontorra am Sonntag ab 10.45 Uhr im Free-TV auf Sky Sport News HD. Zu Gast bei „Wontorra – der Fußball-Talk“ ist dieses Mal Oliver Mintzlaff. Der Geschäftsführer von RB Leipzig ist einer der Hauptverantwortlichen hinter dem Erfolg der Sachsen. Vorläufiger Höhepunkt dieser Entwicklung war das erstmalige Erreichen der UEFA Champions League in dieser Saison. Nach der Winterpause geht es für RB in der UEFA Europa League weiter.

Darüber hinaus ist Lutz Michael Fröhlich zu Gast. Der Schiedsrichter-Chef des DFB ist seit November, als er die Nachfolge Hellmut Krugs als Projektleiter Video-Assistent antrat, der neue Hauptverantwortliche für das Thema, das im Laufe der Hinrunde für viel Diskussionsstoff sorgte.

Die weiteren Gäste sind unter anderem Lars Wallrodt, Fußballchef der Welt, und Sky Experte Dietmar Hamann, der als fester Bestandteil der Sendung an jedem Sonntag mitdiskutiert.

Neben der Übertragung auf Sky Sport News HD und auf skysport.de wird die Sendung auch per Facebook Live auf facebook.com/SkySportDE gestreamt.

„Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ am Montagabend

Am Montagabend um 22.30 Uhr rundet Patrick Wasserziehr das zurückliegende Bundesliga-Wochenende ab. In „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ sind dieses Mal unter anderem die Sky Experten Lothar Matthäus und Ewald Lienen im Einsatz. Außerdem ist ARD-Reporter Jürgen Bergener zu Gast.

Hauptthema ist dann das größtenteils enttäuschende Abschneiden der deutschen Vereine in den internationalen Wettbewerben und die Gründe dafür. Außerdem wird die Runde auf die am Montagmittag stattfindende Auslosung in Nyon zurückblicken (ab 11.30 Uhr auf Sky Sport News HD) und den nächsten Gegner des FC Bayern in der UEFA Champions League sowie von Borussia Dortmund und RB Leipzig in der UEFA Europa League analysieren.

„Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ beginnt direkt im Anschluss an das Topspiel der 2. Bundesliga zwischen Fortuna Düsseldorf und dem 1. FC Nürnberg (ab 20.15 Uhr) um 22.30 Uhr auf Sky Sport Bundesliga 1 HD.

Pressekontakt:

Thomas Kuhnert
Senior Manager Sports Communications
Tel. 089 / 99 58 68 83
Thomas.kuhnert@sky.de
twitter.com/SkyDeutschland

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Georg Pazderski (AfD): „Die Zukunft für die AfD sehe ich in einer Volkspartei“

Bonn (ots) – Georg Pazderski ist beim AfD-Parteitag in Hannover bei der Wahl zum Parteivorsitzenden gescheitert und stellvertretender Bundessprecher geworden. In einem Interview mit dem TV-Sender phoenix sagte er dazu: „Ich hatte mir etwas anderes vorgenommen, aber deshalb muss ich nicht gram sein. Ich denke, der Tag ist letzten Endes doch gut verlaufen. […] Ich denke, man muss auch mal im Sinne der Partei und für die Zukunft der Partei zurückstecken, wenn es notwendig ist. […] Ich denke, dass wir eine vernünftige Lösung gefunden haben.“

Er habe eine wichtige Diskussion über die pragmatische Ausrichtung der Partei angestoßen. „Wir müssen uns natürlich mittel- und langfristig Gedanken machen über die Koalitionsfähigkeit. […] Ich werde mich nicht verbiegen in dieser Partei, sondern ich habe klare Vorstellungen“, so Pazderski weiter. Es sei nun notwendig, strategisch zu denken und in die Zukunft zu blicken. „Mir fällt es ein bisschen schwer, Leute zu verstehen, die nur auf den Gegenwartserfolg aus sind. Natürlich muss man gegenwärtig Erfolg haben, aber man muss auch an die Zukunft denken. Und wir schreiben uns ja auf die Fahnen, wir wollen hier in Deutschland etwas ändern. Und die Zukunft für die AfD sehe ich in einer Volkspartei“, sagte er.

Pressekontakt:

phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
presse@phoenix.de
presse.phoenix.de

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Georg Pazderski (AfD): „Die Zukunft für die AfD sehe ich in einer Volkspartei“ Firmengründung GmbH

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Ford-Initiative: Wie auch kleine und mittelständische Unternehmen in Zukunft mithalten können

}

Ford-Initiative: Wie auch kleine und mittelständische Unternehmen in Zukunft mithalten können. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Ford-Werke GmbH“

Köln (ots)

   - In Deutschland gab es Workshops mit Partnern wie Facebook und 
Google, um praktische Tipps zu geben, wie sich Unternehmen im 
Internet bestmöglich platzieren und bewerben können 
   - In Zusammenarbeit mit dem Zukunftsinstitut entwickelt Ford eine 
Trend-Studie zum Thema "Future Mobility - Transport of Tomorrow", um 
die Herausforderungen für KMUs und Startups im Bereich Mobilität, 
Transport und Logistik herauszuarbeiten und Lösungsansätze 
aufzuzeigen 

Während viele Unternehmen ihre ersten Gehversuche in der Digitalwirtschaft unternehmen, sind Startups mit internetbasierten Geschäftsmodellen von Beginn an digital. Zudem übertrumpfen zunehmend die digitalen Plattformen physische Infrastrukturen am Markt. Die Ford-Initiative „Go Success“ unterstützt KMUs auf europäischer Ebene in diesem hochkompetitiven Markt: In Deutschland gab es zwei Workshops in Köln und Leipzig mit Partnern wie Facebook und Google, um praktische Tipps zu geben, wie sich Unternehmen im Inter-net bestmöglich platzieren und bewerben können. In Zusammenarbeit mit dem Zukunftsinstitut aus Frankfurt entwickelt Ford nun eine Trend-Studie zum Thema „Future Mobility – Transport of Tomorrow“, um die Herausforderungen für KMUs und Startups im Bereich Mobilität, Transport und Logistik herauszuarbeiten und Lösungsansätze aufzuzeigen.

Die Zukunft ist online

KMUs und Großunternehmen konkurrieren mit mehr und mehr Logistik-StartUps: In den letzten 10 Jahren sind rund 11 Milliarden Euro in Startups investiert worden – und dies sind nur die öffentlich bekannten Finanzierungsrunden. Um mitzuhalten, müssen Strukturen in Unternehmen agiler, aber auch Trends im Blick behalten werden. Die Studie „Future Mobility“ blickt nach vorne und unterstützt die Langzeitplanung mit fundierten Prognosen: Heute stammt die Hälfte aller Internet-Verkehrsdaten von einem Smartphone. Im Jahr 2020 werden mehr als 20,4 Milliarden IoT-Geräte online sein und so das Verhältnis stark beeinflussen. Auch der Onlinehandel wächst rapide an – heute sind bereits 64 Prozent aller Deutschen regelmäßige Online-Shopper. Die Wachstumstendenz unterstützen auch die Älteren: Im Jahr 2020 werden vier von fünf der über 60-jährigen online sein.

Individualisierung und Nachhaltigkeit gewinnen an Bedeutung

Dem Konsum steht die Neo-Ökologie gegenüber, in der Umwelt- und Verantwortungsbewusstsein stetig zunehmen. Konsum mit gutem Gewissen wird zum Wachstumsmotor, es geht vermehrt um nachhaltig und ethisch-ökologisch hergestellte Produkte. Mit Greenomics reagiert die Industrie auf diesen Trend, indem sie nachhaltige Fahrzeugantriebe entwickelt, verstärkt erneuerbare Energien einsetzt und nachhaltige Investments tätigt. Allerdings steigt auch der Anspruch des Konsumenten: Er sucht neue Optionen, will seine Freiheiten ausleben, die ihm der Wohlstandszuwachs bringt. Soziale Normen und tradierte Vorgaben werden stärker hinterfragt; die Individualisierung steht im Vordergrund. So ist das Konsumverhalten bald Ausdruck der Individualität, 78 Prozent verlangen auf sie persönlich zugeschnittene Angebote.

Auch Arbeit wird individueller mit einem höheren Anspruch an Qualifizierung, Wissen und Kreati-vität. Der Anteil mobiler, vernetzter Arbeit steigt stetig, gleichzeitig nehmen orts- und zeitunabhängige Aufgaben zu. Automobilhersteller, Verkehrsunternehmen und andere Akteure des Mobilitäts- und Verkehrssektors wandeln sich zu Mobilitätsmanagern, die den Alltag unsichtbar organisieren und möglich machen. Sie bieten Nutzern passgenaue Angebote, abgestimmt auf die individuelle Situation, deren Bedürfnisse und Anforderungen, ermöglicht durch kombinierte, netzwerkartige Services. Um zu bestehen, formen sich neue Koalitionen, die Angebote erweitern und die Wertschöpfungskette verlängern. So entsteht ein Netzwerk, das innovative Startups und etablierte Unternehmen zusammenbringt um gemeinsam das beste Angebot zu schaffen.

Die vollständige Studie in Zusammenarbeit mit dem Zukunftsinstitut veröffentlicht Ford Ende des Jahres. Nähere Informationen und Video-Tutorials für Unternehmen finden Sie unter https://www.youtube.com/watch?v=h6V3Nlzzv0s&feature=youtu.be. Weitere „Go Success“ Workshops werden 2018 in weiteren europäischen Märkten angeboten.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.

Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
Tel. +49-(0)221 901-7518745
ihennen1@ford.com

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LeaseWeb expandiert mit neuen Rechenzentren in London und Sidney

Frankfurt am Main (ots)

   - Eines der größten Hosting- und Cloud-Netzwerke setzt weltweiten 
     Expansionskurs fort
   - Datenknoten in London wichtig für viele Firmen angesichts der 
     Brexit-Ungewissheiten
   - Expansion gemeinsam mit Kunden und Partnern: TOPdesk und Acronis 

LeaseWeb, mit über 65.000 physischen Servern und einer Gesamtkapazität von 5,0 Tbps heute schon eines der größten Hosting- und Cloud-Netzwerke weltweit, segelt weiter auf Expansionskurs. Um der mit der Digitalisierung der Weltwirtschaft einhergehenden steigenden Nachfrage Rechnung zu tragen, hat das Unternehmen zwei neue Rechenzentren in London und Sidney in Betrieb genommen. LeaseWeb bietet damit Cloud-Services auf vier Kontinenten – Europa, Asien, Australien und Nordamerika – an.

„Deutsche Unternehmen, die den Weltmarkt im Blick haben, können unmittelbar von den stark erweiterten Kapazitäten und der direkten Präsenz beinahe überall auf der Welt profitieren“, sagt Benjamin Schönfeld, Geschäftsführer der LeaseWeb Deutschland GmbH. Das Leistungsportfolio reicht von Bare-Metal-Servern über Private und Public Cloud-Lösungen bis hin zu Content Delivery Networks. Dank der skalierbaren Infrastruktur von LeaseWeb können Unternehmen die Services jeweils in dem Maße in Anspruch nehmen, in dem sie im Zuge ihrer Digitalisierungsstrategie benötigt werden. Dadurch entfallen einerseits hohe Anfangskosten und andererseits steht dennoch eine hochperformante Infrastruktur zur Verfügung, sobald sie für die Expansion erforderlich ist. Die LeaseWeb Deutschland GmbH fungiert für hiesige Anwender als Single-Point-of-Contact für die Nutzung der globalen Ressourcen des Hosting- und Cloud-Netzwerks.

Mit dem Londoner Datenknoten bietet LeaseWeb Unternehmen, die sich im Angesicht von Brexit verändert aufstellen wollen, neue Optionen. Insbesondere bei EU-Unternehmen ist eine stärkere Nachfrage nach einer eigenständigen Präsenz in Großbritannien zu verzeichnen, um den britischen Markt besser bedienen zu können. Darüber hinaus sind britische Anbieter zunehmend auf der Suche nach einem globalen Partner, um Märkte außerhalb der Europäischen Union intensiver zu adressieren.

Mit zwei Kunden hat LeaseWeb bei der Entwicklung der Expansionspläne besonders eng zusammengearbeitet: TOPdesk und Acronis. Bei TOPdesk handelt es sich um eine niederländische Software- und Beratungsgesellschaft, die Wert legt auf eigene Präsenz in Großbritannien. „Die Unsicherheiten beim Ausstieg Großbritanniens aus der EU haben eine verstärkte Nachfrage nach einem Hostingzentrum im Vereinigten Königreich ausgelöst“, erklärt Jeroen Boks, CIO bei TOPdesk.

Die Eröffnung des australischen Rechenzentrums resultiert aus einer Partnerschaft mit dem Sicherheitsspezialisten Acronis. Der neue Datenknoten in Sydney steht für umfassende Cloud-Dienste sowohl für nationale als auch internationale Unternehmen mit Geschäft in Australien zur Verfügung. Jan-Jaap Jager, Chief Revenue Officer bei Acronis, kommentiert: „Wir freuen uns über die Partnerschaft mit LeaseWeb. Die Expansion eröffnet uns die Möglichkeit, mit unseren Cloud-Services neue Märkte und Kunden zu erreichen.“

Con Zwinkels, CEO und Mitgründer von LeaseWeb, erklärt: „Das Internet-Business ist von Natur aus global. Um ihren Kunden überall und jederzeit den besten Service zu bieten, verlassen sich Internet- und IT-Anbieter auf globale Infrastrukturen überall auf der Welt. Mit der Expansion nach Großbritannien und Australien bieten wir Unternehmen aller Größenordnungen eine lokale Cloud-Infrastruktur, um ihre Kunden vor Ort zu bedienen, und gleichzeitig bei Bedarf Kunden überall auf der Welt zu erreichen.“

Acronis setzt den Standard für den hybriden Cloud-IT-Datenschutz mit seinen Backup-Ransomware Active Protection, Desaster Recovery und Secure File Sync-and-Share-Lösungen. Mit der Acronis Any Data Engine und der Image-Technologie bietet Acronis einen einfachen, schnellen, umfassenden und bezahlbaren Datenschutz für alle Dateien, Applikationen und Betriebssysteme über alle Umgebungen hinweg – virtuell, physikalisch, cloud-basiert und mobile. 2003 in Singapur gegründet und mit Hauptquartier in der Schweiz, schützt Acronis die Daten von mehr als 5 Millionen Verbrauchern und über 500.000 Unternehmen in mehr als 150 Ländern und 20 Sprache. Mit über 100 Patenten gehören die Acronis-Produkte ständig zu den besten Produkten des Jahres und bieten ein breites Leistungsspektrum einschließlich Migration, Cloning und Replication. Die Lösungen von Acronis sind über ein weltweites Netzwerk von Service Providern, Distributoren und Cloud-Resellern verfügbar. Weitere Informationen: www.acronis.com.

TOPdesk verkauft, implementiert und unterstützt ITIL-konforme Service Management Software für IT, Facilities Management und eHRM-Helpdesks. Dadurch können Organisationen ihre Dienste effizienter erbringen. Die Software Support Service-Desks und andere Serviceabteilungen helfen bei der Durchführung und Verwaltung der Aufgaben. TOPdesk wurde 1993 gegründet, hat über 4.500 Kunden in mehr als 50 Ländern und Niederlassungen in zehn Ländern: die Niederlande, Großbritannien, Belgien, Brasilien, Dänemark, Deutschland, Ungarn, die USA, Kanada und Norwegen. Die Service Management-Software ist in zehn Sprachen erhältlich: englisch, niederländisch, französisch, deutsch, ungarisch, italienisch, portugiesisch, spanisch, schwedisch und dänisch. TOPdesk beschäftigt über 500 Mitarbeiter weltweit. Weitere Informationen: www.topdesk.com.

LeaseWeb (www.leaseweb.de) ist eines der weltweit größten Hosting-Netzwerke, das 17.500 Kunden auf der ganzen Welt, darunter sowohl KMUs als auch Großkonzerne, mit IaaS-Hostingslösungen (Infrastructure-as-a-Service) versorgt. Das Leistungsportfolio umfasst Bare-Metal-Server, Private und Public Cloud-Lösungen sowie CDN. LeaseWeb betreibt neun Rechenzentren in Europa, Asien-Pazifik und den USA, die allesamt von einem der weltweit größten Netzwerke mit mehr als 65.000 physischen Servern und einer Gesamtkapazität von 5,0 Tbps unterstützt werden. LeaseWeb („LeaseWeb“) besteht aus einer Gruppe von selbstständigen Unternehmen, die unter dem Markennamen LeaseWeb agieren. Zu LeaseWeb gehören die LeaseWeb USA, Inc. („LeaseWeb USA“), die LeaseWeb Netherlands B.V. („LeaseWeb Niederlande“), die LeaseWeb Deutschland GmbH („LeaseWeb Deutschland“), die LeaseWeb Asia Pacific PTE. LTD. („LeaseWeb Asia-Pacific“) sowie die LeaseWeb CDN B.V. („LeaseWeb CDN“).Diese unabhängigen Unternehmen bieten außerdem ihre Services über ihre jeweiligen LeaseWeb-Partner an.

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Weitere Informationen: LeaseWeb Deutschland GmbH, Kleyerstrasse 79 /
Tor 13, 60326 Frankfurt am Main, E-Mail: presse@leaseweb.de,
Internet: www.leaseweb.de

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel.: 0611 / 973150,
E-Mail: team@euromarcom.de, Internet: www.euromarcom.de

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LeaseWeb expandiert mit neuen Rechenzentren in London und Sidney gmbh mantel kaufen zürich

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Morgen bei „Studio Friedman“:“Große Koalition – Notnagel oder stabile Regierung für Deutschland?“

Berlin (ots) – In der CDU sind Wirtschaftsliberale und Konservative schon länger mit dem Kurs von Kanzlerin Angela Merkel unzufrieden. Die SPD will ihre Parteibasis über eine mögliche Regierungsbeteiligung in einer Großen Koalition abstimmen lassen. CDU-, CSU- und SPD-Minister werfen sich gegenseitig schlechte Zusammenarbeit und fehlendes Vertrauen vor. Trotzdem scheint eine Neuauflage der Großen Koalition derzeit die wahrscheinlichste Regierungsvariante. Wird es eine Einigung geben?

Darüber diskutiert Michel Friedman mit Hilde Mattheis (SPD), MdB und Vorsitzende des Forums Demokratische Linke 21, und Ralph Brinkhaus, Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

„Studio Friedman“ – immer donnerstags um 17.15 Uhr auf N24.

Die komplette Sendung im Internet unter: www.welt.de/studiofriedman

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Morgen bei „Studio Friedman“:
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rbb exklusiv zur Ermittlungspanne: Polizei wertete Amris Handy mit Waffenfotos nicht aus

Berlin (ots) – Im Fall Amri hat es eine weitere, schwerwiegende Ermittlungspanne gegeben.

Handy-Fotos, die den späteren Attentäter Anis Amri mit Waffen zeigten, wurden nach Beschlagnahme seines Handys am 18. Februar 2016 entgegen den Absprachen nicht von den Landeskriminalämtern Nordrhein-Westfalen und Berlin ausgewertet. Wie der rbb exklusiv berichtet, liegen dem Senders Fotos von Anis Amri mit einer Pistole vor, wobei das Bundeskriminalamt nicht ausschließe, dass es sich um die spätere Tatwaffe handeln könnte, mit der Amri am 19. Dezember den polnischen LKW-Fahrer Lukasz Urban tötete, bevor er den LKW kaperte. Auch zeigen Fotos Amri nach rbb-Angaben mit einer Machete sowie mit einem gefährlichen Messer posierend in der Berliner Fussilet-Moschee. Während NRW-Innenminister Herbert Reul das Versagen einräumte, sagte Polizeipräsident Klaus Kandt gegenüber dem rbb und der Berliner Morgenpost, ihn könnten solche Fotos nicht „überraschen“, denn „solche Menschen“ setzten sich „gern mit Waffen in Pose“. Kandt verwies darauf, dass Amri ohnehin zu diesem Zeitpunkt unter enger Beobachtung der Behörden gestanden habe.

Der Berliner Opferanwalt Andreas Schulz kritisierte gegenüber dem rbb diese Situation als einen „der entscheidensten Fehler“, denn hätte man schon damals aufgrund der Fotos Amri kontrollieren und womöglich wegen unerlaubten Waffenbesitzes in Untersuchungshaft nehmen können.

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rbb exklusiv zur Ermittlungspanne: Polizei wertete Amris Handy mit Waffenfotos nicht aus gmbh gesellschaft kaufen

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