Jahresrückblick 2017: Das Jahr der europäischen MillionäreRückblick auf 12 spannende Eurojackpot-Monate

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Übersicht zu den Großgewinnen 2017 bei der Lotterie Eurojackpot. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/107909 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Eurojackpot/(c) WestLotto“

Münster (ots) – Seit März 2012 gibt es inzwischen die Lotterie Eurojackpot. Über 300 Ziehungen haben seitdem stattgefunden und mit Polen ist im September inzwischen das 18. europäische Land an der Lotterie beteiligt. Ein Rückblick auf das Eurojackpot-Jahr 2017.

Schallmauer durchbrochen

Im Jahr 2017 konnten gleich zwei Schallmauern in der Gewinnerbilanz durchbrochen werden: Seit Start der Lotterie stieg die Anzahl der Millionäre auf inzwischen über 100. Aktuell liegt die Anzahl zur Jahreswende bei 115 Millionären, wovon 53 Millionäre im zweifachen Millionenbereich lagen. Die zweite Schallmauer betraf Großgewinne von über 100.000 Euro. Hier wurde in 2017 die Anzahl von über 1.000 Großgewinnern erreicht. Nach der letzten Ziehung des Jahres 2017 sind es 1.117 Spielteilnehmern mit mindestens einem sechsstelligen Gewinn.

In Summe machte Eurojackpot im Jahr 2017 gleich 29 Gewinner zu Neu-Millionären:

14 x 	Deutschland
4 x 	Dänemark
3 x 	Finnland
2 x 	Norwegen
2 x 	Polen
2 x 	Spanien
1 x 	Niederlande
1 x 	Ungarn 

Gleich zum Jahresstart 90 Millionen im Jackpot

Im abgelaufenen Jahr hatten die Tipper bei Eurojackpot besonders viel Glück und konnten den Jackpot bereits häufig früh knacken. Dadurch gab es weniger Jackpot-Phasen von über 50 Millionen Euro, in denen vor allem Neukunden und Gelegenheitsspieler mitspielen.

Folglich passt es auch zum abgelaufenen Jahr 2017, dass gleich zu Beginn des Jahres der höchste Jackpotstand zu verzeichnen war. Über 10 Ziehungen hinweg hatte sich der Jackpot seit Ende Oktober 2016, zum dritten Mal überhaupt, auf 90 Millionen Euro aufgebaut. In der letzten Ziehung 2016 wurde der Jackpot nicht geknackt und wanderte so ins neue Jahr 2017. Andreas Kötter, Chairman der Lotterie Eurojackpot weiß zu berichten: „In der ersten Ziehung des neuen Jahres war es dann soweit. Erstmalig trafen gleich fünf Spielteilnehmer aus Berlin, Hessen, Niedersachsen, Dänemark und den Niederlanden die erste Gewinnklasse. Folglich wurde der Jackpot von 90 Millionen Euro auf alle fünf Gewinner zu gleichen Teilen verteilt: 18 Millionen Euro für jeden der fünf Jackpot-Knacker. So fühlte sich wohl ein perfekter Jahresstart an!“

In der folgenden Jackpotphase bis Anfang Februar gelang es ebenfalls mehreren Spielteilnehmern die Gewinnklasse 1 zu treffen. So gingen am 10. Februar, passend zum bevorstehenden Valentinstag, jeweils 22,6 Millionen Euro nach Bayern und Ungarn.

Höchster Einzelgewinn 2017 in Finnland

Im April 2017 und nach insgesamt 9 Ziehungen folgte der höchste Einzelgewinn des Jahres: Zu Ostern erzielte ein finnischer Spielteilnehmer den Landesrekord-Gewinn von 86.970.702,80 Euro. Dies ist bisher der dritthöchste Einzelgewinn bei der Lotterie Eurojackpot. Nur die beiden 90-Millionen-Treffer aus Tschechien (Mai 2015) und Baden-Württemberg (Oktober 2016) waren noch höher.

Den höchsten deutschen Eurojackpot-Gewinn des Jahres konnte dagegen im Mai ein Spielteilnehmer aus Rheinland-Pfalz mit 50.270.035,20 Euro einstreichen.

Speziell die zweite Jahreshälfte 2017 war geprägt von relativ kurzen Jackpotphasen. Allerdings gingen gleich dreimal noch große Jackpotgewinne zwischen 40 und 50 Millionen Euro nach Skandinavien. Im Juli 46,7 Mio. Euro nach Finnland, 47,4 Millionen Euro folgten im August nach Norwegen sowie 41,6 Millionen Euro im Oktober erneut nach Finnland.

Europa-Bilanz

Seit September 2017 hat die Lotterie Eurojackpot weiteren Zuwachs erhalten. Mit Polen sind es inzwischen 18 europäische Länder, die an der Lotterie teilnehmen. Und ein gutes Händchen für die richtigen Zahlen scheinen sie dort auch zu haben. Bereits fünf polnische Spielteilnehmer konnten sich über Großgewinne im mindestens sechsstelligen Bereich freuen.

Über alle 18 teilnehmenden europäischen Länder hinweg gab es 288 Großgewinne. Nach Deutschland gingen 155 Großgewinne, gefolgt von Finnland mit 36 und Dänemark mit 25 Großgewinnern.

Spieleinsatz von 1,8 Mrd. Euro

Nachdem die Spieleinsätze 2016 mit rund 1,91 Mrd. Euro auf Rekordniveau lagen, sind diese aufgrund der schwächeren Jackpotentwicklung im zweiten Halbjahr 2017 leicht zurückgegangen. Das Jahr 2017 konnte dennoch mit einem Spieleinsatz von 1,8 Mrd. Euro beendet werden. Die Gewinnausschüttung liegt 2017 bei 975 Mio. Euro.

Glückszahlen des Jahres: 44 und 46

Als besonders erfolgreich zeigten sich in 2017 die Zahlen 44 und 46 (10x) aus der Spielformel 5aus50. Bei den beiden Eurozahlen 2aus10 wurde die Kugel 1 am häufigsten gezogen. 2017 fand sie insgesamt 16 Mal den Weg in die Ziehungstrommel.

Pressekontakt:

WestLotto
Axel Weber
Telefon: 0251-7006-1313
Telefax: 0251-7006-1399
presse@eurojackpot.de
presse.eurojackpot.de
eurojackpot.spiegel.de

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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord

Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

„Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Mitternachtsverkauf ein absolutes und vor allem einzigartiges Highlight anbieten zu können. Bei ALDI Nord startet der Silvester-Countdown einfach eher“, sagt der Filialverantwortliche Andreas Rönicke. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Würstchen, Kaffee und Glühwein lassen beim Mitternachts-Shopping keine kalte Stimmung aufkommen. Darüber hinaus wird ein DJ für den passenden Sound sorgen. „Es wird bunt, laut und spannend. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall.“

Zwar dürfen die Knaller in dieser Nacht trotz des Vorverkaufs noch nicht getestet werden, Silvester-Vorfreude ist aber in der ALDI Nord Filiale in Spandau garantiert. Und wer nicht zum Feuerwerkskauf kommt, kann in dieser Zeit schon einmal seinen Einkauf für den Jahreswechsel erledigen. Denn selbstverständlich steht den Kunden auch um kurz nach Mitternacht das gesamte ALDI Nord Sortiment zum Kauf zur Verfügung.

ALDI Nord Feuerwerks-Vorverkauf 
28. Dezember 2017 
00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
ALDI Nord 
Filiale in Berlin-Spandau 
Brunsbütteler Damm 201-203 
13581 Berlin 

Pressekontakt:

presse@aldi-nord.de

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Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform

London (ots/PRNewswire)Conotoxia.com ermöglicht den Zugang zum Forex-Markt. Das hohe Risiko von Devisengeschäften und die Möglichkeit, Kapital zu verlieren, wird deutlich vermerkt.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/453681/cinkciarz_logo.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622640/Cinkciarz_Forex_Service.jpg )

Nach Angaben der Finanzaufsichtsbehörden verlieren rund 80 % der Anleger Geld auf dem Devisenmarkt. Das Angebot richtet sich daher in erster Linie an Personen mit einschlägiger Erfahrung und Wissen.

Die Forex-Transaktionen umfassen unter anderem den Devisenhandel, aber auch Rohstoff- und Börsenindizes. Der neue Service bietet Finanznachrichten, Expertenanalysen und Bildungsmaterial als Unterstützung. Die Benutzer werden vor einem negativen Saldo in ihrem Forex-Konto geschützt.

Die Conotoxia Ltd. bietet Forex-Dienstleistungen. Sie ist in Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums notifiziert und wird von der zypriotischen staatlichen Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert.

Pressekontakt:

Anna Blask
Marketingabteilung
a.blask@cinkciarz.pl / Aleksandra Dabrowska
+(48)-885-110-500

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Rbb-Inforadio: Bretschneider zu BER: „Wären nicht klar im Kopf, einen Plan B zu entschließen“

Berlin (ots) – Der neue Starttermin für den Flughafen BER im Herbst 2020 kann gehalten werden.

Davon hat sich der Aufsichtsratschef der Flughafengesellschaft, Rainer Bretschneider, am Sonnabend im rbb-Inforadio überzeugt gezeigt. Als Grund verwies Bretschneider auf die umfassenden Vorarbeiten im vergangenen halben Jahr.

„Zugrunde liegen sehr umfassende Analysen der Baustelle, Gespräche mit den Baufirmen, Gespräche mit externen Kontrolleuren. Wir wollten diesmal uns nicht nur auf eigenen Sachverstand verlassen und auf eigene Hochrechnungen, und am Ende des Prozesses wollten wir vor allem sicher sein, dass wir dieses Mal unsere Aussage auch halten können.

Bretschneider lehnte es ab, sich zum jetzigen Zeitpunkt auf den Fall vorzubereiten, dass die Bauarbeiten an dem Hauptterminal nicht wie geplant Ende 2018 abgeschlossen werden können.

„Wir wären ja nicht ganz klar im Kopf, wenn wir bei Entscheidungen über den Termin gleichzeitig einen Plan B entschließen würden. Welche Baufirma würde noch irgendeinen Termin einhalten, wenn die Auftraggeber jetzt schon von ihren eigenen Terminen abrücken würden. Also: Wir wollen mit Hochdruck eröffnen, wir wollen mit Hochdruck fertigwerden und nicht über Auswegmöglichkeiten sinnieren.“

Konkrete Zahlen dazu, welche zusätzlichen Kosten durch die inzwischen sechste Verschiebung des BER-Eröffnungstermins entstehen, wollte Bretschneider nicht nennen:

„Wir haben natürlich überschlägige Hochrechnungen. Und die Botschaft, die wir an uns selber gestellt haben, aber die auch unsere Gesellschafter an uns gerichtet haben, ist: Lieber Flughafen, geh auf die Suche, wie du durch Einsparungen oder durch Gewinnung zusätzlicher Finanzquellen das selber finanzieren kannst. Das müssen wir im ersten Vierteljahr im Aufsichtsrat besprechen. Aber wir werden schon vorher entsprechende Informationen auch unseren Gesellschaftern geben. Und dann wird der Diskussionsprozess sehr intensiv laufen, auch mit Banken.“

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin- Brandenburg
INFOradio
Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 – 97993 – 37400
Mail: info@inforadio.de

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Staatssekretär Liminski: Nordrhein-Westfalen soll zum „Medien-Digital-Land Nummer 1“ werden

Hamburg (ots) – Die neue Landesregierung in Düsseldorf will Nordrhein-Westfalen zum „Medien-Digital-Land Nummer 1“ ausbauen. Das kündigte der Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Nathanael Liminski, in einem Interview mit dem Hamburger Medienmagazin ’new business‘ an (www.new-business.de), das am Montag, 18. Dezember, erscheint. Auf dem Weg dahin sei aber „noch viel zu tun“. An Rhein und Ruhr gebe es jedoch alles, was es für dieses Ziel brauche: starke Medienunternehmen, eine vitale Produzentenlandschaft, renommierte Institutionen und eine „Landesregierung, die mit starkem eigenen Engagement alle diese Potenziale heben will“, wie Liminski sagte.

Der Staatssekretär kündigte gegenüber ’new business‘ an, dass die nordrhein-westfälische Landesregierung das Gesetz über den Westdeutschen Rundfunk ändern wolle. Vorrangig sei zunächst, die neuen Normen der EU-Datenschutzgrundverordnung bis zum 25. Mai 2018 umzusetzen. Dabei komme es darauf an, „in allen Mediengesetzen des Landes die Freiheit der journalistischen Arbeit zu sichern“. Liminski sprach sich für einen „starken WDR“ aus. Medienvielfalt könne aber nur gesichert werden, wenn „auch die privatwirtschaftlichen Medienunternehmen Luft zum Leben haben“.

Pressekontakt:

new business
Volker Scharninghausen
Telefon: 0178-2319953
scharninghausen@new-business.de

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Kaufland fördert E-Mobilität mit über 100 Ladestationen

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Kaufland Ladestation. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/111476 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Kaufland Dienstleistung GmbH & Co. KG“

Heilbronn (ots) – Einkaufen und gleichzeitig das Elektroauto laden – das ist bald an zahlreichen Kaufland-Standorten möglich. Bis Anfang 2019 plant das Unternehmen rund 100 Schnellladestationen für Elektroautos. Damit engagiert sich Kaufland für moderne und umweltfreundliche Technologien im Bereich der E-Mobilität und treibt den Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland voran.

Bis Mitte Februar 2018 stehen den Kaufland-Kunden und -Mitarbeitern bundesweit bereits mehr als 40 Stationen zur Verfügung. Die Ladestationen sind mit den gängigen Steckertypen ausgestattet und bieten zwei Kunden gleichzeitig die Möglichkeit, ihre Autos zu laden. Dank einer Ladeleistung von 50 Kilowatt können Kunden ihre Elektroautos in 45 Minuten bis zu 80 Prozent aufladen. Die Stationen werden mit Ökostrom betrieben, der das besonders umweltfreundliche Label „Grüner Strom“ trägt. Dieses Label garantiert, dass der Ökostrom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen stammt und steht für höchste Qualität und Transparenz.

„Die neuen Ladestationen an mehr als 100 Kaufland-Standorten tragen dazu bei, dass diese Technologie in Zukunft flächendeckend verfügbar ist. Damit gestalten wir die Energiewende aktiv mit und sind Vorreiter in unserer Branche“, sagt Jörg Dahlke, Leiter Bau International bei Kaufland.

Ladeinfrastruktur als Erfolgsfaktor der E-Mobilität

Mit den öffentlich zugänglichen Ladestationen setzt sich Kaufland aktiv für eine bedarfsgerechte und nutzerfreundliche Ladeinfrastruktur und den Ausbau der E-Mobilität ein. Im Rahmen der Förderrichtlinie Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge (LIS) fördert das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur dieses Engagement mit bis zu 40 Prozent. Die Umsetzung der Förderrichtlinie wird von der NOW Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie koordiniert.

E-Mobilität gewinnt in Deutschland immer mehr an Bedeutung. In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Anzahl der Elektroautos laut Kraftfahrt-Bundesamt um das Zwanzigfache erhöht. Waren 2007 noch 1.790 Elektroautos auf deutschen Straßen unterwegs, so sind es 2017 bereits 34.022 Fahrzeuge. Im Oktober 2017 fragte die DHBW Ravensburg deutschlandweit 500 Personen, was aus ihrer Sicht gegen die Anschaffung eines Elektroautos spricht. 85 Prozent der Befragten gaben an, dass die fehlende öffentliche Ladeinfrastruktur sie davon abhält.

Die neuen E-Tankstellen von Kaufland tragen somit aktiv dazu bei, E-Mobilität in Deutschland attraktiver zu machen.

Über Kaufland

Das Unternehmen Kaufland mit Sitz in Neckarsulm, Baden-Württemberg, betreibt bundesweit über 650 Filialen und beschäftigt dort über 78.000 Mitarbeiter. Außerhalb von Deutschland sind weitere 50.000 Mitarbeiter in umfangreichen Filialnetzen in Tschechien, Polen, Kroatien, Bulgarien, der Slowakei und Rumänien für das Unternehmen tätig. Mit durchschnittlich 25.000 Artikeln bietet Kaufland seinen Kunden ein großes Sortiment an Lebensmitteln, dabei liegt der Fokus auf den Frische-Abteilungen Obst und Gemüse, Molkereiprodukten sowie Fleisch, Wurst, Käse und Fisch. Umweltschutz und Nachhaltigkeit, rechtmäßiges Verhalten und fairer Wettbewerb sind für Kaufland wichtige Voraussetzungen für langfristigen unternehmerischen Erfolg. Dementsprechend ist Corporate Social Responsibility ein zentraler Bestandteil der Unternehmenspolitik. Als internationales Handelsunternehmen setzt Kaufland auf die drei Unternehmenswerte Leistung, Dynamik und Fairness. Mehr Informationen zu Kaufland Deutschland auf www.unternehmen.kaufland.de.

Pressekontakt:

Kaufland Dienstleistung GmbH & Co. KG, Rötelstraße 35,
74172 Neckarsulm
Tel. 07132 94-657790 und -348114, presse@kaufland.de

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Entspannt und pünktlich schenken: Die Amazon Bestellfristen zu Weihnachten

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Die Amazon Bestellfristen zu Weihnachten 2017. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/8337 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Amazon.de“

München (ots)

   - Bis zum 20. Dezember abends bequem Geschenke per Standardversand
     bestellen und bis zum 23. Dezember geliefert bekommen
   - Premiumversand für Millionen von Artikeln nutzen, bis zum 22. 
     Dezember vormittags bestellen und Geschenke pünktlich zum Fest 
     erhalten
   - Verlängerte Rückgabefrist bis zum 31. Januar 2018 

Entspanntes Weihnachtsshopping wird auf Amazon.de leicht gemacht. Kunden profitieren von einer Vielzahl an Bestelloptionen, damit Pakete und vor allem auch Geschenke rechtzeitig unterm Weihnachtsbaum liegen. Der Geschenkefinder unter www.amazon.de/weihnachten hilft zudem bei der Auswahl der Präsente für Freunde, Familie und Kollegen. Kunden finden Geschenke in unterschiedlichen Preiskategorien und für verschiedene Zielgruppen. Ob für Tekkies, Filmjunkies, Bücherwürmer oder Küchengötter – für jeden ist etwas dabei.

Die Bestelloptionen und -fristen für das Weihnachtsgeschenke-Shopping 2017 bei Amazon gibt es unter www.amazon.de/weihnachtsbestellfristen und hier in der Übersicht:

   - 20. Dezember bis abends: Standardversand (kostenfrei ab 29 EUR
     Bestellwert, sonst 3 EUR pro Lieferung, kostenfrei für
     Prime-Mitglieder) 
   - 22. Dezember bis vormittags: Premiumversand (4,99 EUR pro
     Lieferung, kostenfrei für Prime-Mitglieder) 
   - 22. Dezember bis mittags: Morning-Express (9,99 EUR pro
     Lieferung, 5 EUR pro Artikel für Prime-Mitglieder) 
   - 23. Dezember bis vormittags (abhängig von der Metropolregion): 
     Same-Day Lieferung für 20 deutsche Metropolregionen (9,99 EUR
     pro Lieferung, kostenfrei für Prime-Mitglieder ab einem
     Bestellwert von 20 EUR, verfügbare Liefergebiete unter
  www.amazon.de/same-day) 

Last-Minute zum perfekten Geschenk

Prime-Mitglieder in Berlin und München profitieren mit Prime Now zudem von der 2-Stunden-Lieferung, die am 23. Dezember bis 21:15 Uhr via Prime Now App oder unter www.primenow.de aufgegeben werden kann – ab 40 Euro Bestellwert ist die Lieferung kostenlos. Wer bis 22:45 Uhr bestellt, bekommt seine Geschenke mit der 1-Stunden-Lieferung für 7,99 EUR Versandkosten auch noch rechtzeitig zur Bescherung am nächsten Tag.

Mit AmazonFresh steht auch am 23. Dezember das Abendessen pünktlich auf dem Tisch. Die Bestellung können Prime-Mitglieder mit der Amazon-App oder unter www.amazon.de/fresh noch bis vormittags aufgeben. Das letzte wählbare Zeitfenster für die Lieferung am 23. Dezember ist zwischen 20:00 und 22:00 Uhr. Für zusätzlich 9,99 EUR pro Monat steht der Lieferservice Prime-Mitgliedern in Berlin, Potsdam, Hamburg und München zur Verfügung.

Als Geschenkidee in allerletzter Minute retten die Amazon Geschenk-Gutscheine so manches Fest. Unterschiedliche Gutscheinmotive gibt es direkt zum Ausdrucken oder zum Versenden per E-Mail unter www.amazon.de/geschenkgutscheine.

Verlängerte Rückgabefrist zu Weihnachten

Für alle, die Geschenke doppelt bekommen oder sich etwas Anderes gewünscht haben, bietet Amazon zu Weihnachten eine verlängerte Rückgabefrist bis zum 31. Januar 2018. Sie gilt für Artikel, die zwischen dem 1. November und 31. Dezember 2017 von Amazon versandt wurden und die sonstigen Rückgabebedingungen erfüllen. Dies umfasst Artikel, die direkt von Amazon.de verkauft werden, von Amazon versandte Bestellungen bei Drittanbietern sowie Artikel, die mit dem Prime-Logo angeboten und von Drittanbietern verkauft und versandt werden. Bitte beachten Sie, dass für sonstige von Drittanbietern versandte Artikel individuelle Rückgabebedingungen gelten. Gesetzliche Rückgaberechte bleiben unberührt.

Mehr über Prime

Weltweit genießen Millionen Prime-Mitglieder zahlreiche Vorteile. Für Kunden in Deutschland und Österreich bedeutet das: unbegrenztes Streaming von mehr als 20.000 Filmen und Serienepisoden mit Prime Video, unbegrenzten Zugriff auf über zwei Millionen Songs mit Prime Music, Prime Reading, Prime Photos, Twitch Prime, Premiumzugang zu Blitzangeboten sowie Zugang zu Amazon Pantry. Darüber hinaus profitieren Prime-Mitglieder von unbegrenztem, kostenlosem Premiumversand von Millionen von Artikeln sowie Gratis Same-Day Lieferung in 20 deutschen Metropolregionen. Prime-Mitglieder in Berlin und München können sich ihre Bestellungen mit Prime Now innerhalb einer Stunde oder innerhalb eines wählbaren 2-Stunden-Fensters liefern lassen. Im Stadtgebiet München, in Hamburg, Berlin und Potsdam können Prime-Mitglieder ihre Mitgliedschaft für 9,99 Euro im Monat um AmazonFresh erweitern und ihren kompletten Wocheneinkauf inklusive frischer und gekühlter Lebensmittel online erledigen. Prime ist für einen Mitgliedsbeitrag von 69 Euro im Jahr oder 7,99 Euro pro Monat erhältlich. Kunden, die Prime noch nicht kennen, können den Service unter www.amazon.de/prime 30 Tage lang gratis testen.

Über Amazon

Amazon wird von vier Grundprinzipien geleitet: Fokus auf den Kunden statt auf den Wettbewerb, Leidenschaft fürs Erfinden, Verpflichtung zu operativer Exzellenz und langfristiges Denken. Kundenrezensionen, 1-Click Shopping, personalisierte Empfehlungen, Prime, Versand durch Amazon, AWS, Kindle Direct Publishing, Kindle, Fire Tablets, Fire TV, Amazon Echo und Alexa sind nur einige der Produkte und Services, für die Amazon Pionierarbeit geleistet hat. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.amazon.de/about.

Pressekontakt:

Für weitere Informationen
Amazon Deutschland Services GmbH
Public Relations
Marcel-Breuer-Str. 12
80807 München
Telefon: (+49) 89 35803-530
Telefax: (+49) 89 35803-481
E-Mail: presseanfragen@amazon.de
www.amazon.de/a-z
Amazon.de ist u.a. der Handelsname der
Amazon Europe Core S.à r.l. (Société à responsabilité limitée)
5 Rue Plaetis
L-2338 Luxemburg
Registriert beim RCS Luxemburg; Registernummer: B-180022
Telefon: (+352) 26 73 30 00
Fax: (+352) 26 73 33 32

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Mineralölrückstände in Lebensmitteln – Wirtschaft minimiert erfolgreich

Berlin (ots) – Anlässlich des 17. Verbraucherschutzforums des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) zum Thema „Mineralöl im Fokus des gesundheitlichen Verbraucherschutzes“ weist der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) auf die erfolgreichen Maßnahmen der Lebensmittelwirtschaft hin. Dr. Sieglinde Stähle, Wissenschaftliche Leitung beim BLL, erklärt: „Die Lebensmittelwirtschaft tut alles in ihrer Macht stehende, um zur Reduzierung des Eintrags unerwünschter Mineralölkohlenwasserstoffe in Lebensmitteln beizutragen. Auch wenn keine gesundheitliche Gefahr durch die gemessenen Werte besteht, bleibt Mineralöl natürlich unerwünscht in Lebensmitteln. Viele der bereits getroffenen Maßnahmen der Wirtschaft zeigen messbare Erfolge, was u. a. auch die Untersuchungen verschiedener Produkttests durch Warentester und Verbraucherschutzorganisationen belegen.“

Bei sehr vielen Verpackungskonzepten wurden die Recyclingfaseranteile z. B. durch Frischfaser-Materialien ersetzt oder sie finden nur in Kombination mit schützenden Barrieren Verwendung z. B. durch Einsatz von Innenbeuteln in Faltschachten oder durch innovative beschichtete, migrationshemmende Papiermaterialen sowie Mehrschichtmaterialien. Auch bei Um- und Transport-Kartonagen sind bedeutende Innovationen erfolgt. „Für Lebensmittelverpackungen werden seit Jahren keine mineralölhaltigen sondern migrationsarme Druckfarben eingesetzt. Auch für die Zeitungsbedruckung stehen alternative, pflanzenölbasierte Druckfarben zur Verfügung, die jedoch leider bis heute von den Verlagshäusern nicht eingesetzt werden, weshalb die Problembehandlung an der Quelle nicht zureichend ist“, erläutert Dr. Stähle.

Eine praktische Hilfe für Lebensmittelunternehmen bietet die neue „BLL-Toolbox zur Vermeidung von Einträgen unerwünschter Mineralölkohlenwasserstoffe in Lebensmitteln“. Die Toolbox ist nicht nur ein Informationsangebot zum derzeitigen Erkenntnisstand und liefert nützliche Hinweise zur Analytik, sondern ermöglicht Prozess- und Schwachstellenanalysen über die gesamte Lieferkette hinweg. „Wir geben den Unternehmen mit der Toolbox praktische Anregungen für Maßnahmen, mit denen je nach Eintragspfad, Quelle und Substanz unerwünschte Einträge identifiziert verringert oder auch ganz vermieden werden können“, erläutert Dr. Stähle. „Dieser umfangreiche Werkzeugkasten ist dank der Zusammenarbeit einschlägiger Experten unterschiedlicher Bereiche entstanden und bildet für uns als Lebensmittelwirtschaft die Informationsgrundlage für sachliche Diskurse und leistbare Lösungen.“

In Bezug auf die Diskussion um eine nationale Mineralölverordnung ist für die Wirtschaft nur eine europäische Lösung annehmbar: „Eine deutsche Vorschrift ist weder ein geeigneter noch ein erforderlicher Beitrag. Abgesehen davon, dass der vorliegende Entwurf keine Rechtssicherheit bietet, stellt er einen unverhältnismäßigen Eingriff und Behinderung der Märkte dar.“

Die Eintragswege für Mineralölkohlenwasserstoffe in Lebensmittel sind vielfältig und können auf allen Stufen vom Anbau über die Verarbeitung bis zum Handel stattfinden, das heißt nicht nur durch Migration aus recyclingfaserhaltigen Verpackungsmaterialien und/oder aus Verpackungen mit mineralölhaltigen Druckfarben, sondern auch durch unbeabsichtigte Kontaminationen, die auf allen Stufen einer gesamten Prozesskette hinweg möglich sind. Dies ist zum einen durch eine umweltbedingte Grundbelastung von Lebensmittelrohstoffen mit Mineralölkohlenwasserstoffen, beispielsweise durch Verbrennungsprozesse (u. a. Abgase von Verbrennungsmotoren, Emissionen aus Energieversorgungs- und Industrieanlagen usw.) sowie durch Feinstaub aus dem Straßenverkehr gegeben. Dr. Stähle betont: „Eine häufig geforderte Nulltoleranz kann aufgrund dieser umweltbedingten und folglich unvermeidbare Grundbelastung gar nicht eingehalten werden. Aus heutiger gesundheitlicher Sicht ist dies aber auch keinesfalls erforderlich. Das sollte in der Diskussion immer beachtet werden.“

Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) Der BLL ist der Spitzenverband der deutschen Lebensmittelwirtschaft. Ihm gehören ca. 500 Verbände und Unternehmen der gesamten Lebensmittelkette – Industrie, Handel, Handwerk, Landwirtschaft und angrenzende Gebiete – sowie zahlreiche Einzelmitglieder an.

Pressekontakt:

Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL)
Dr. Sieglinde Stähle
Wissenschaftliche Leitung
Claire-Waldoff-Straße 7, 10117 Berlin
Tel.: +49 30 206143-142, Fax: +49 30 206143-242
E-Mail: sstaehle@bll.de

BLL-Öffentlichkeitsarbeit
Manon Struck-Pacyna
Tel.: +49 30 206143-127, Fax: +49 30 206143-227
E-Mail: mstruck@bll.de, Internet: www.bll.de
Twitter: https://twitter.com/BLL_de, Facebook:
www.facebook.com/BLL.de

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Risen Energy Co., Ltd, weltweit unter Top 25 bei regenerativen Energien

Ningbo, China (ots/PRNewswire) – Thomson Reuters hat kürzlich seine Liste der „Top 100 Global Energy Leaders“ veröffentlicht, darunter die Rangliste der Top 25 im Erneuerbare-Energien-Sektor. Für Risen Energy Co., Ltd, den führenden chinesischen Anbieter von Photovoltaiklösungen, ist es ein großer Erfolg, sich zusammen mit anderen Branchengrößen, Windkraftgiganten und anderen bedeutenden Unternehmen einen Listenplatz zu sichern. Das Unternehmen wurde für seine besonderen Verdienste um die PV-Stromerzeugung gewürdigt.

Diese umfassende Studie wurde in der Branche zum ersten Mal durchgeführt. Zu den Bewertungskriterien zählten unter anderem Finanzkraft, Risikoindex, soziale Verantwortung, Umweltbelastung und Ruf in der Branche sowie verschiedene andere Dimensionen der führenden Energieunternehmen von heute.

Besonderes Augenmerk wurde in der Studie auf die Finanzlage und Zuverlässigkeit der gelisteten Unternehmen gelegt. Risen Energy Co., Ltd, konnte in den Augen der Kunden, Investoren und anderer Parteien vor allem bei der finanziellen Sicherheit punkten. Durch effektives Risikomanagement und verantwortungsbewusstes Finanzverhalten sichert Risen Energy Co., Ltd, seine finanzielle Nachhaltigkeit und stärkt dadurch das Vertrauen in seine Arbeitsergebnisse — ein Ziel, das von jedem Unternehmen angestrebt wird.

Die Rangliste verdeutlicht, dass die platzierten Unternehmen erfolgreicher waren als der S&P 500 Index und auch der Morgan Stanley Capital International Corporation World Energy Daily Index.

Emely Lyons, Leiterin der Thomson Reuters Energy Business Group, sagte: „Im globalen Verdrängungsmarkt von heute drückt sich Führungsstärke nicht nur in Zahlen, sondern auch in einer ganzheitlichen Sicht des Geschäftsumfelds aus. Unternehmen sind gefordert, ein gesundes und sicheres Arbeitsumfeld einzurichten und sich dem Umweltschutz zu verpflichten. Auf Grundlage dieser und anderer Werte wird heute die Führungsstärke eines Unternehmens bewertet. Wir gratulieren den Unternehmen, die zu den besten ihrer jeweiligen Branche gehören. Sie gehen geschäftliche Herausforderungen agil und verantwortungsbewusst an und erhalten ihre Führungsposition in einem sich wandelnden Geschäftsumfeld.“

Als der weltweit führende Anbieter effizienter Photovoltaiklösungen für die Energieerzeugung richtet Risen Energy Co., Ltd, sein ganzes Handeln an der Philosophie Licht in jede Ecke der Welt bringen aus. Das Unternehmen hat rund um den Globus Tausende Projekte realisiert und eine starke Präsenz in Indonesien, Indien, Nepal, Kasachstan, der Tschechischen Republik und vielen anderen Ländern und Regionen entlang der neuen Seidenstraße.

Wang Hong, President von Risen Energy Co., Ltd, kommentierte: „Aus diesem Grund arbeiten wir unermüdlich an der Erforschung zukunftsweisender Technologien für die Energieerzeugung und investieren massiv in diesen Bereich. Bei der Half-Cut-Technologie wurden schon einige beachtliche Fortschritte erzielt. Die Leistung von 60 Polykristallin-Solarzellen aus schwarzem Silizium mit Half-Cut-Technologie, die von Risen Energys Zentrum für Innovationsforschung entwickelt wurden, liegt schon bei über 330 W. Wir befinden uns bereits in Serienproduktion und haben in Yangquan und Ruicheng Projekte realisiert und von unseren Kunden breites Lob erhalten. In der Zukunft wollen wir eng mit unseren Partnern zusammenarbeiten, um die laufende Optimierung und Modernisierung der PV-Industrie voranzubringen und Innovation und Entwicklung heute und in der Zukunft zu ermöglichen.“

Pressekontakt:

Tina Feng
+86-574-5995-3077
marketing@risenenergy.com

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Herbert Knaup beobachtet gern Handystarrer: „Faszinierend“

Baierbrunn (ots) – Schauspieler Herbert Knaup hat eine Freizeitbeschäftigung, die bei ihm nach eigenem Bekunden niemals Langeweile aufkommen lässt: Leute beobachten. Damit könne er sich super beschäftigen, selbst wenn er irgendwo lange warten müsse, sagte der 61-Jährige dem Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. Dass die meisten Menschen sich beim Warten mit dem Handy ablenken, ist für Knaup Unterhaltung pur: „Auch dabei beobachte ich sie gerne. Dabei treffe ich auf die unterschiedlichsten Gesichtsausdrücke“, sagte er. „Probieren Sie’s mal aus, das ist faszinierend.“

Das ganze Interview finden Leser im aktuellen „Senioren Ratgeber“. Darin schildert Knaup unter anderem, warum für ihn nur ein Leben in der Großstadt in Frage kommt und dennoch mit zunehmendem Alter die Natur immer wichtiger wird.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ 12/2017 liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
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Herbert Knaup beobachtet gern Handystarrer: „Faszinierend“ gmbh firmenwagen kaufen oder leasen

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