Diabetes vorbeugen: Finger weg von Limo, Cola und Co.

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Diabetes vorbeugen: Finger weg von Limo, Cola und Co.
Titelbild Apotheken Umschau Januar A 2018. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/52678 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Wort & Bild Verlag – Apotheken Umschau/Wort&Bild Verlag GmbH&Co KG“

Baierbrunn (ots) – Wichtig für die Prävention von Typ-2-Diabetes ist unter anderem die richtige Getränke-Wahl: Auf Limo, Cola und Co. sollte man möglichst verzichten, rät das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Denn ungünstig auf das Erkrankungsrisiko wirkt sich alles aus, was schnell und viel Zucker in unser Blut bringt. Für den massenhaften Konsum gesüßter Getränke ist das am besten belegt. Limonaden und Cola sollen in den USA für jeden zehnten Diabetes-Fall verantwortlich sein. Besser ist es, auf ungezuckerten Tee und Wasser umzusteigen und Fruchtsäfte allenfalls als Schorle zu trinken.

Eine weitere Ernährungsempfehlung lautet: Weißmehl meiden. Alternativen aus Vollkorn enthalten mehr Ballaststoffe und werden deshalb langsamer verstoffwechselt. Der Zucker, der bei der Verdauung von Kohlenhydraten entsteht, flutet nicht so rasch ins Blut. Besonders ungünstig wirke Zucker in Kombination mit Fett, sagt Prof. Peter Schwarz, Präventionsexperte an der Klinik der Technischen Universität in Dresden. „Zucker setzt Insulin frei, und schlechtes Fett hemmt indirekt den Abbau des Hormons.“ Bleibt der Insulinspiegel ständig auf hohem Niveau, reagieren die Körperzellen zunehmend schlechter auf den Botenstoff. Gesättigte Fettsäuren, die in tierischen Fetten überwiegen, deshalb besser meiden. Gesünder sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die unter anderem in Nüssen oder Olivenöl stecken.

Ausführliche Informationen, wie sich mit ausgewogener Ernährung und ausreichend Bewegung das Typ-2-Diabetes-Risiko senken lässt, finden Leser in der Titelgeschichte der neuen „Apotheken Umschau“.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 1/2018 A liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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Diabetes vorbeugen: Finger weg von Limo, Cola und Co. gesellschaft kaufen gesucht

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(aktualisiert: weitere Gäste) 40 Jahre Tagesthemen: Jubiläumssendung am 2. Januar

Hamburg (ots) – Das hat es nie zuvor gegeben: Am 2. Januar 2018 führen Caren Miosga und Ingo Zamperoni gemeinsam durch die Tagesthemen. Anlass für die erste Doppelmoderation in der langen Geschichte des Nachrichtenmagazins ist ein runder Geburtstag – die Tagesthemen werden an diesem Tag 40. Für die Jubiläumssendung am ersten Werktag im neuen Jahr werden auch ehemalige Moderatorinnen und Moderatoren in das Studio von ARD-aktuell beim NDR in Hamburg-Lokstedt zurückkehren. Anne Will, Thomas Roth und Ulrich Wickert hatten ihre Mitwirkung bereits zugesagt, nun kommen Gabi Bauer, Tom Buhrow und Sabine Christiansen dazu. Sie werden an besondere Tagesthemen-Momente erinnern.

Lutz Marmor, NDR Intendant: „‚Keine Schlappmeiersendung!‘ Was einst Hajo Friedrichs über die Tagesthemen sagte, gilt noch immer. Hier haben neben der Nachricht auch Einordnung und Meinung ihren Platz – unter einer Bedingung: der strikten Trennung zwischen Bericht und Kommentar. Diesen journalistischen Grundsatz hält die Redaktion bis heute hoch.“

Dr. Kai Gniffke, Erster Chefredakteur bei ARD-aktuell: „In einer immer komplexer werdenden Welt ist eine hintergründige und erklärende Sendung wie die Tagesthemen wichtiger denn je, denn Phänomene wie Globalisierung und Digitalisierung bereiten vielen Menschen Sorge. Es ist aber nicht Aufgabe eines Nachrichtenmagazins, Ängste zu verstärken oder zu zerstreuen, sondern Zusammenhänge klarzumachen und einzuordnen, um den Zuschauern ein fundiertes Urteil zu ermöglichen.“

Den Start der Sendung am 2. Januar 1978 empfanden viele Fernsehzuschauerinnen und -zuschauer als kleine Revolution. Die entspannte, pointierte Präsentation der deutschen und internationalen Nachrichtenlage über 30 Minuten war neu für das deutsche Publikum. Manchen erschien das Format als gewöhnungsbedürftig. Doch schnell etablierten sich die Tagesthemen als wichtige Ergänzung der 15-minütigen Tagesschau um 20 Uhr, der damals wie heute wichtigsten und erfolgreichsten Nachrichtensendung in Deutschland. Das Erfolgsrezept der Tagesthemen damals wie heute: vertiefende Informationen über tagesaktuelle Ereignisse, Hintergrundberichte und Analysen, ergänzt durch Korrespondentengespräche und Experteninterviews, in denen unterschiedliche Aspekte beleuchtet werden. Zum wichtigsten Thema des Tages gibt es in der Regel einen Kommentar. Die Nachrichtenblöcke geben einen Überblick über die weiteren Themen. Am Wochenende stehen außerdem ausführliche Sportnachrichten auf dem Programm. Den Schlusspunkt setzen die Wetteraussichten.

Bei ihrer Einführung vor vier Jahrzehnten ersetzten die Tagesthemen die bis dahin übliche Spätausgabe der Tagesschau. Zunächst wurden sie montags bis donnerstags gesendet. Am Freitag stand stattdessen bis 1999 der „Bericht aus Bonn“ auf dem Programm, danach bis 2005 der „Bericht aus Berlin“. In den 80er-Jahren kamen Ausgaben am Sonnabend und Sonntag hinzu. Heute laufen die Tagesthemen täglich von montags bis sonntags im Programm des Ersten – in der Woche in der Regel um 22.15 Uhr. Die Jubiläumssendung am 2. Januar beginnt wegen des Sonderprogramms im Ersten zum Jahreswechsel erst um 22.30 Uhr.

Caren Miosga moderiert die Tagesthemen seit 2007, Ingo Zamperoni seit 2013. Ihre Vertretung übernimmt Pinar Atalay. Die Liste ihrer Vorgängerinnen und Vorgänger liest sich wie ein „Who’s who?“ der deutschen Topmoderatoren. Neben Klaus Bednarz (1982 bis 1983) und Gerhard Fuchs (1982 bis 1985) war in den ersten Jahren vor allem Hanns Joachim Friedrichs das unverwechselbare Gesicht der Sendung. Seinen Part übernahm 1991 Ulrich Wickert, der 2006 an Tom Buhrow übergab.

Sie alle moderierten im Wechsel mit namhaften Journalistinnen: Anne Will prägte die Sendung über sechs Jahre hinweg (2001 bis 2007), so wie es zuvor Gabi Bauer (1997 bis 2001), die jetzt das ARD-nachtmagazin moderiert, Sabine Christiansen (1987 bis 1997) und Ulrike Wolf (1985 bis 1987) getan hatten.

Seit Jahren erreichen die Tagesthemen konstant um die 2,5 Millionen Zuschauer im Schnitt pro Ausgabe. Die Redaktion hält an ihrem journalistischen Kurs unbeirrt fest und setzt auf glaubwürdige, gewissenhafte und gut recherchierte Berichterstattung. Einen besonderen Stellenwert hat – wie schon in den Anfangsjahren – das weltweite Korrespondentennetz der ARD. Mit einem Unterschied: Dank modernster Übermittlungstechnik kann die Redaktion es heute noch wesentlich besser einbeziehen als vor 40 Jahren.

Fotos unter www.ARD-Foto.de

Vorschaulink zu 40 Jahre Tagesthemen bei tagesschau.de: http://www.tagesschau.de/tagesthemen40/

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
presse@ndr.de

http://www.ndr.de
https://twitter.com/NDRpresse

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„Mega Transports“: Schwerer geht’s nichtDie Dokureihe in Deutscher Erstausstrahlung ab dem 4. Januar um 20.05 Uhr in Doppelfolgen auf N24

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"Mega Transports": Schwerer geht's nicht / Die Dokureihe in Deutscher Erstausstrahlung ab dem 4. Januar um 20.05 Uhr in Doppelfolgen auf N24
Transport XXL: Die sechsteilige Dokureihe „Mega Transports“ in Deutscher Erstausstrahlung ab dem 4. Januar um 20.05 Uhr in Doppelfolgen auf N24. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/13399 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter… mehr

Berlin (ots) – Alle Güter der Welt – auch die größten, die schwersten und die wertvollsten – haben eins gemeinsam: Sie müssen irgendwann transportiert werden. Aber wie befördert man ein Flugzeug? Ein Haus? Ein Dutzend Luxusyachten auf einmal? Geht nicht? Gibt’s nicht! Die sechsteilige Dokureihe „Mega Transports“ zeigt die minuziöse Planung, Vorbereitung und Durchführung solcher Herkulesaufgaben und begleitet die weltbesten Transportspezialisten durch die Nadelöhre, Gedulds- und Zerreißproben ihrer eigentlich unlösbaren Jobs.

In jeder der sechs Folgen zeigen hochspezialisierte Teams ihr Können: Die Yacht Express ist ein Schwergutschiff, das sündhaft teure Luxusyachten sicher über den Atlantik bringt. Noch größer ist der Ozeanriese Norwegian Joy, der für seinen Einsatz auf den Weltmeeren erst mal die 50 Kilometer lange Passage von der Werft aufs offene Meer bewältigen muss – immerhin schwimmend. Im hohen Norden Schwedens steht eine Transportcrew dagegen vor der Herausforderung, ein komplettes Dorf auf Spezial-Tiefladern umzusiedeln, und zwar jedes Haus in einem Stück. Hausgroß sind auch die Ultra-Trucks, die auf kanadischen Ölsandfeldern eingesetzt werden. Jeder Highway würde vor ihrem Gewicht in die Knie gehen. Dass sie trotzdem an ihren Einsatzort gelangen, ist Thema eines weiteren „Mega Transports“.

Größer, schwerer, weiter – die „Mega Transports“ auf N24:

Sechs Folgen ab dem 4. Januar 2018 immer donnerstags ab 20.05 Uhr als Deutsche Erstausstrahlung auf N24, im Timeshift auf N24 Doku und nach Ausstrahlung 30 Tage lang in der Mediathek: www.welt.de/mediathek

Alle Sendetermine im Überblick:

"Kostbare Fracht - Yacht-Transport über den Atlantik" am 4. Januar um
20.05 Uhr auf N24 
"Der 300 Tonnen Laster - Ein Caterpillar wird ausgeliefert" am 4. 
Januar um 21.05 Uhr auf N24
"Maßarbeit auf der Ems - Ein Kreuzfahrtschiff verlässt die Werft" am 
11. Januar um 20.05 Uhr auf N24
"Antonov 124 - Megatransporter der Lüfte" am 11. Januar um 21.05 Uhr 
auf N24
"OOCL Hong Kong - Das größte Containerschiff der Welt" am 18. Januar 
um 20.05 Uhr auf WELT
"Megatransport - Eine Stadt zieht um" am 18. Januar um 21.05 Uhr auf 
WELT 

www.N24wirdWELT.de

Pressekontakt:

Daniela Lange
N24 Programmkommunikation
Telefon: +49 30 2090 4625
E-Mail: daniela.lange@weltn24.de
Instagram & Twitter: @N24
N24-Presselounge: www.presse.n24.com

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„Mega Transports“: Schwerer geht’s nicht
Die Dokureihe in Deutscher Erstausstrahlung ab dem 4. Januar um 20.05 Uhr in Doppelfolgen auf N24 AG

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Richtfest für den Forschungsbau für molekulare Protein-Diagnostik

Bochum (ots) – Mit dem Richtfest ist der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Dortmund auf gutem Wege, den For-schungsbau molekulare Protein-Diagnostik für die Ruhr-Universität Bochum fertigzustellen.

Helmut Heitkamp, Niederlassungsleiter des BLB NRW Dortmund, begrüßt als Bauherr und Gebäude-eigentümer die Richtfest-Gäste und hält fest: „Nach dem Spatenstich im November 2016 sind wir jetzt auf gutem Wege, das Gebäude für molekulare Protein-Diagnostik (ProDi) an die RUB im späten Herbst 2018 zu übergeben und zu vermieten. Um das Ziel zu erreichen, hatten wir den Generalun-ternehmer Ed. Züblin AG beauftragt, das Bauwerk zu errichten. Die Architekten und Ingenieure von Carpus+Partner AG erstellen für uns die Bauplanungen, damit die Gesamtnutzfläche von rund 4300 Quadratmetern nicht nur funktional gut gegliedert ist, sondern auch hoch modern ausgestattete For-schungsflächen für etwa 150 Mitarbeiter bietet und den Gesundheitscampus NRW in Bochum ästhe-tisch ansprechend abschließt.“

Der BLB NRW hält voraussichtlich die Gesamtkosten von rund 51 Mio. EUR ein.

Der BLB NRW kontrolliert projektbegleitend neben den Bauterminen auch die Bauqualitäten und die Einhaltung der vom Verwaltungsrat genehmigten Gesamtkosten von rund 51 Mio. EUR. Diese Gesamt-kosten enthalten neben den reinen Baukosten auch Bauzeitzinsen und Risikovorsorge. Das Projekt wird als Forschungsbau gemeinsam vom Bund und Land NRW finanziert. Die Baumaßnahme ist eine von vielen, die der BLB NRW in Bochum umsetzt. „Ob Justizzentrum, die Erneuerung der I-Reihe am RUB-Campus oder hier der Gesundheitscampus mit dem ProDi. Bochum ist ein tolles Beispiel, wie wir mit öffentlichen Bau- und Sanierungsprojekten die Entwicklung eines Standorts positiv beeinflussen,“ sagt Gabriele Willems, Geschäftsführerin beim BLB NRW.

Der städtebauliche Eingang zum Gesundheitscampus NRW in Bochum

Der Forschungsbau ProDi der RUB wird als Eingangsgebäude zum Gesundheitscampus NRW in Bo-chum die „White-City“ des städtebaulichen Masterplans, der das Ergebnis eines Wettbewerbs aus dem Jahre 2010 war, vollenden. Die weißen Fassaden verbinden die gesamten Gebäude auf dem Gesundheitscampus NRW in Bochum zur städtebaulichen Einheit. Dabei wird ProDi durch eine hori-zontal gegliederte weiße Aluminium-Fassade architektonisch betont. Der 54 Meter lange 40 Meter breite Gebäudekomplex besteht aus einem Labor- und einen Bürotrakt, die über Meeting-Points mit Blick in den natürlich belichteten Innenhof miteinander verbunden sind. Diese Kommunikationszonen werden demnächst sicherlich gerne von den Wissenschaftlern zum Austausch genutzt.

Zukunftsstandort der Forschungs- und Immobilienbranche

Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung: „Dieses Bauwerk ist ein weiterer Meilenstein für die Stadt Bochum, auf ihrem Weg zu einem Zukunftsstandort der For-schungs- und Immobilienbranche.“

Erhebliche Synergieeffekte zwischen Forschung und Anwendung werden erwartet

Ein wichtiges Ziel der Gesundheitsforschung ist es, Erkenntnisse aus der biomedizinischen Grundla-genforschung schneller zum Patienten zu bringen. Der Forschungsneubau ProDi schafft hierfür die passenden Strukturen, denn rund 150 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis wer-den hier künftig gemeinsam arbeiten können. „Von dieser Zusammenarbeit an einem Ort versprechen wir uns erhebliche Synergieeffekte zwischen Forschung und Anwendung, so können neue Erkennt-nisse schneller umgesetzt werden“, betont Ulrich Schüller, Abteilungsleiter im Bundesministerium für Bildung und Forschung

Es ist ein Meilenstein der Forschungsleistung der RUB

„Der Forschungsbau ist am Gesundheitscampus in ein ideales Umfeld eingebettet. Hier entsteht ein weithin sichtbarer Meilenstein unserer Forschungsleistung“, freut sich Prof. Dr. Axel Schölmerich, Rektor der RUB, über den Baufortschritt. „Der Forschungsbau hat für uns eine doppelte Strahlkraft: Er steht für die internationale Ausrichtung der Proteinforschung in unserer Region und für die Zug-kraft der Gesundheitswirtschaft am Standort Bochum.“

Der wissenschaftliche Background von ProDi

In einer alternden Gesellschaft werden Krebserkrankungen und neurodegenerative Erkrankungen noch weiter zunehmen und das Gesundheitssystem enorm belasten. Durch Verbesserung der Diag-nostik, insbesondere früher Stadien, steigen die Heilungschancen enorm. Das senkt auch Kosten im Gesundheitswesen.

Im Forschungsbau für molekulare Proteindiagnostik (ProDi) werden neue, in PURE entwickelte Ver-fahren zur frühen Diagnostik von Krebs und neurodegenerativen Erkrankungen in die klinische An-wendung überführt. „Bei Lungenkrebs konnten wir beispielsweise die hohe räumliche Auflösung der Label-freien Bildge-bung mit der molekularen Auflösung der Proteomanalyse kombinieren und dabei gezielter Biomarker identifizieren. Das ist in einer hochkarätigen Publikation in 2017 dokumentiert. Bei Blasenkrebs haben wir jetzt aktuell mit diesem Verfahren einen neuen vielversprechenden Biomarker entdeckt“, erklärt Professor Dr. Klaus Gerwert. „Unser Ziel ist es, Label-freie, bildgebende Techniken zur Analyse von Tumorgewebe und einen Alzheimer-Bluttest zum Screenen von Frühformen in die klinische Anwen-dung zu bringen.“

Daher soll auch die Gründung von „Start-ups“ in ProDi unterstützt werden. Damit stellt das Institut ein Bindeglied zwischen universitärer Grundlagenforschung und Ausgründung in Unternehmen dar. „Dies soll einen gewichtigen Beitrag für den Strukturwandel im Ruhrgebiet leisten. Das Institut für molekulare Proteindiagnostik schlägt die Brücke zwischen Universität, Universitätskliniken und weite-ren Einrichtungen der Gesundheitswirtschaft in Bochum.“ erklärt Professor Gerwert seine Hoffnun-gen für die Zukunft.

Im Forschungsbau ProDi werden Grundlagenforscher und Kliniker eng zusammenarbeiten. Derzeit sind sie noch über mehrere Standorte in und um Bochum verteilt. „Nur die enge räumliche Verzah-nung von grundlagenwissenschaftlichen und klinischen Forschern in einem zentralen Institut wird eine erfolgreiche Umsetzung der Forschungsprogrammatik und einen schnellen Innovationstransfer in den klinischen Alltag ermöglichen.“ führt Professor Gerwert weiter aus. „Der Forschungsbau soll aber auch anderen Forschern und Klinikern der Universitätsallianz zur Verfügung stehen.“

Der Forschungsbau war 2015 durch die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz bewilligt worden, nachdem der Wissenschaftsrat das Vorhaben „von überragender Bedeutung“ zur gemeinsamen Bund-Länder-Förderung empfohlen hatte. Über vier Stockwerke verteilt werden die wesentlichen Forschungsschwerpunkte des Instituts, Biospektroskopie, Proteomanalyse, Bioinformatik und ein Studienzentrum, abgebildet.

Richtfest-Programmablauf :

   - 10:00 Uhr Begrüßung durch Niederlassungsleiter Helmut Heitkamp, 
     Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Dortmund 

Ansprachen:

   - Ministerin Ina Scharrenbach, Ministerium für Heimat, Kommunales,
     Bau und Gleichstellung des Landes NRW
   - Ulrich Schüller, Abteilungsleiter im Bundesministerium für 
     Bildung und Forschung
   - Oberbürgermeister Thomas Eiskirch, Stadt Bochum
   - Rektor Prof. Dr. Axel Schölmerich, Ruhr-Universität Bochum
   - Gründungsdirektor ProDi Prof. Dr. Klaus Gerwert, Lehrstuhl für 
     Biophysik, Ruhr-Universität Bochum
   - Geschäftsführerin Gabriele Willems, Bau- und 
     Liegenschaftsbetrieb NRW Zentrale 
   - Gegen 10:45 Uhr Pressefoto der Redner am Richtkranz vor dem 
     ProDi Rohbau
   - Gegen 10:50 Uhr Hochziehen des Richtkranzes auf das Dach des 
     ProDi Rohbaus, während Herr Jasikovic, der Polier der Firma Ed. 
     Züblin AG, den Richtspruch hält.
   - Gegen 11:00 Uhr bietet Gründungsdirektor ProDi Prof. Dr. Klaus 
     Gerwert ein Imbiss an. 

Über den BLB

Der BLB NRW ist Eigentümer und Vermieter fast aller Immobilien des Landes Nordrhein-Westfalen. Mit mehr als 4.100 Gebäuden, einer Mietfläche von etwa 10,2 Millionen Quadratmetern und jährlichen Mieterlösen von rund 1,3 Milliarden Euro verwaltet der BLB NRW eines der größten und anspruchs-vollsten Immobilienportfolios Europas. Seine Dienstleistung umfasst unter anderem die Bereiche Ent-wicklung und Planung, Bau und Modernisierung sowie Bewirtschaftung und Verkauf von technisch und architektonisch hoch komplexen Immobilien.

Der BLB NRW versteht sich als Vorbild für ein zukunftsfähiges Immobilienmanagement. In der part-nerschaftlichen und transparenten Zusammenarbeit mit seinen Kunden – Hochschulen, Finanzverwal-tung, Polizei, Justiz und Justizvollzug – setzt der BLB NRW die bau- und klimapolitischen Ziele des Landes um. Darüber hinaus plant und realisiert er die zivilen und militärischen Baumaßnahmen des Bundes in Nordrhein-Westfalen.

Mit rund 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in sieben Niederlassungen und zahlreichen Kunden- und Projektbüros ist der BLB NRW ein starker und verlässlicher Partner. Als Berater mit großer Ex-pertise ermöglicht er dem Land eine effiziente Flächennutzung, trägt damit zur Haushaltsentlastung bei und leistet somit einen elementaren Beitrag für ein lebenswertes NRW.

Pressekontakt:

Jörg Fallmeier
Pressesprecher
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Dortmund
Emil-Figge-Str. 91
44227 Dortmund
Telefon +49 231 99535-250
Mobil: +49 173 279 5379
Joerg.Fallmeier@blb.nrw.de
www.blb.nrw.de

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Richtfest für den Forschungsbau für molekulare Protein-Diagnostik gmbh kaufen mit schulden

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Claudio Gligo ist neuer Bereichsleiter des Asset Managements der BONUS-Gruppe – BILD

Ab November verantwortlich für die Veranlagung in der Pensionskasse und Vorsorgekasse

Wien (ots) – Mag. Claudio Gligo, CFA (47) ist seit 1. November neuer Leiter des Asset Managements in der BONUS Pensionskassen Aktiengesellschaft und in der BONUS Vorsorgekasse AG. Der Finanzexperte ist verantwortlich für die Veranlagung des verwalteten Vermögens in der Höhe von 2,5 Milliarden Euro. Gligo arbeitete nach seinem Studium der Handelswissenschaften an der WU Wien zuletzt in leitenden Funktionen in der Volksbanken-Gruppe sowie in der Union Investment Austria und verfügt über mehr als fünfzehn Jahre Erfahrung in der Pensionskassen- und Vorsorgekassenbranche mit dem Veranwortungs-bereich Asset Management.

„Wir freuen uns, dass wir mit Claudio Gligo einen ausgewiesenen Experten und Kenner unserer Branche für die BONUS-Gruppe gewinnen konnten. Unser gemeinsames Ziel ist es, die uns anvertrauten Gelder der inzwischen insgesamt mehr als einer Million Anwartschaftsberechtigten und der 8.000 Bezieher von Zusatzpensionen zukunftssicher und gewinnbringend zu veranlagen. Gleichzeitig stärken wir mit Gligo unseren erfolgreichen Ansatz der nachhaltigen Veranlagung in der BONUS“, sagt Vorstand Dr. Wolfgang Huber.

Zwtl.: BONUS Pensionskassen Aktiengesellschaft und BONUS Vorsorgekasse AG

Die BONUS Pensionskassen Aktiengesellschaft bildet mit der BONUS Vorsorgekasse AG und der Concisa Vorsorgeberatung und Management AG ein Center of Competence im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge. Die drei Unternehmen verfügen – in Personalunion – über juristische, mathematische und konzeptionelle SpezialistInnen im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge, aber auch über flexible Verwaltungsapplikationen und administrative Ressourcen, die eine bestmögliche Erfüllung der Kundenanforderungen gewährleisten.

Die BONUS-Gruppe verwaltet aktuell ein Vermögen von rund 2,5 Milliarden Euro. Die Anzahl der Anwartschaftsberechtigten der Pensionskasse beträgt knapp 50.000 Personen. 8.000 Pensionistinnen und Pensionisten beziehen bereits monatlich eine Zusatzpension. In der Vorsorgekasse wird das Vermögen von mehr als einer Million Anwartschaftsberechtigten verwaltet.

Die BONUS Pensionskassen Aktiengesellschaft wurde im Jahr 1996 (damals Winterthur Pensionskassen AG) als überbetriebliche Pensionskasse mit staatlicher Konzession gegründet. 2002 wurde im Zuge der gesetzlichen Neuregelung der Abfertigung die BONUS Vorsorgekasse AG gegründet. Die BONUS-Gruppe steht im Eigentum der Zürich Versicherungs-Aktiengesellschaft und der Generali Holding Vienna AG.

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:
   Mag. Gabriele Feichter
   Prok. Bereichsleitung Vertrieb & Marketing
   BONUS Pensionskassen Aktiengesellschaft
   BONUS Vorsorgekasse AG
   A-1030 Wien, Traungasse 14-16
   +43 (0)1 516021907
   +43 (0) 67687281907 (Mobil)
   Mail: gabriele.feichter@bonusvorsorge.at
www.bonusvorsorge.at 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/3210/aom

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.OTS.AT ***

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Claudio Gligo ist neuer Bereichsleiter des Asset Managements der BONUS-Gruppe – BILD
AG

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Mit AIDA Weihnachten und Silvester 2017 feiern

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Mit AIDA Weihnachten und Silvester 2017 feiern
Mit AIDA Weihnachten und Silvester 2017 feiern. AIDA Weihnachtsmann. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/55827 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/AIDA Cruises“

Rostock (ots) – Festliches Ambiente, hochkarätige Gaumenfreuden und spektakuläre Neujahrswechsel an Bord der AIDA Flotte erleben

Adventsreisen zum Einstimmen

Gemäß dem Motto „Vorfreude ist die schönste Freude“ stimmt AIDA während der Vorweihnachtszeit seine Gäste an Bord auf die Feiertage ein. Bei Lebkuchen, Plätzchen und Stollen werden gemeinsam Weihnachtslieder gesungen und Adventskalender oder Weihnachtsgeschenke gebastelt. Das passende Geschenk für die Lieben zuhause halten Weihnachtsmärkte an Bord oder an Land ganz sicher bereit. Im AIDA Spa können sich Körper und Geist perfekt auf die Feiertage vorbereiten lassen.

Für eine feierliche Atmosphäre sorgen die weihnachtliche Dekoration und ein glanzvoller Weihnachtsbaum. Champagner Tastings und Plätzchenbacken bieten zusätzlich die richtige Einstimmung auf das Fest. In den Restaurants werden die Gäste mit leckeren Pasteten und Kaviarbuffet, mit Lebkuchenmousse und vielen weiteren Köstlichkeiten verwöhnt. Selbstverständlich wird auch die traditionelle Weihnachtsgans mit Rotkohl und Klößen in den Brauhäusern an Bord angeboten.

Apropos Gebäck: Das Highlight zur Adventszeit ist die AIDA Reise mit AIDAprima vom 2. bis zum 9. Dezember 2017 rund um die Kanaren. Konditorenweltmeisterin Andrea Schirmaier-Huber verführt die Gäste an Bord mit ihren süßen Kreationen. In speziellen Workshops können Naschkatzen die leckersten Kuchen und Plätzchen gemeinsam mit der Spitzenköchin kreieren.

Weihnachten rund um den Globus erleben

Neben den festlichen Adventsreisen bietet AIDA auch zahlreiche Weihnachts- und Silvesterreisen an. Die Ziele reichen von der Karibik über die Kanaren und das Mittelmeer bis nach Südostasien.

AIDAblu, AIDAsol, AIDAvita und erstmalig auch AIDAprima besuchen auf ihrer Kanarenroute auch die portugiesische Blumeninsel Madeira. Bekannt ist beispielsweise die Lichterpracht in der Inselhauptstadt Funchal, die ab dem 1. Dezember die Straßen erhellt. Am Heiligabend ist AIDAsol auf Madeira.

„Shop until you drop“ heißt es in Dubai für Gäste von AIDAstella. Das Schiff hat auf seinen Kreuzfahrten die arabische Shopping-Metropole im Programm. Da bleibt bestimmt kein Weihnachtswunsch offen.

Weihnachten unter Palmen mit Sonnengarantie erleben auch die Gäste von AIDAcara, die im Dezember auf der ersten AIDA Weltreise in Richtung Französisch-Polynesien, Neuseeland, Australien und Indonesien unterwegs ist. Ebenfalls in südlichen Gefilden befindet sich AIDAaura. Im Rahmen des Selection Programmes werden zur Weihnachtszeit Destinationen wie Mauritius oder La Réunion angelaufen.

AIDAbella ist in der Adventszeit von Bangkok aus in Südostasien unterwegs und feiert den Heiligabend in Malaysia.

Karibisches Flair erleben Gäste auf AIDAdiva, AIDAluna und AIDAmar. Miami im subtropischen Florida etwa lockt mit „Santa’s Enchanted Forest“, dem mit drei Millionen Lichtern erleuchteten größten Weihnachtsthemenpark der Welt. Kinder können hier Santa Claus höchstpersönlich ihren Wunschzettel überreichen.

Erstmalig können Gäste das weihnachtliche Mittelmeer an Bord von AIDAperla erleben. Barcelona und Palma de Mallorca empfangen die Besucher mit festlichen Lichterilluminationen. Lokale Weihnachtsmärkte laden zum Verweilen ein und auf der Lieblingsinsel der Deutschen wird sogar Glühwein angeboten. In Marseille werden die Gäste in die Tradition des Weihnachtsfestes à la Provence eingeführt und können den Weihnachtsmarkt auf dem bekannten Cours Mirabeau besuchen.

In den Rossini Restaurants rundet ein 8-Gang-Festtagsmenü an Heiligabend und am ersten Weihnachtstag die Feiertage ab. Das AIDA Showensemble und die gesamte Crew sorgen mit der Weihnachtsgala für Festtagsstimmung. Wer das Weihnachtsfest hier nicht enden lassen möchte, tanzt auf dem Pooldeck und in der Anytime Bar bei der glamourösen X-Mas Party durch die Weihnachtsnacht. Auch die kleinen Gäste kommen an Bord auf ihre Kosten. Der Weihnachtsmann kommt gemeinsam mit seinen Engeln am Nachmittag des Heiligabends zu Besuch für die große Bescherung für alle Kinder. Ein besonderes Highlight ist die Übernachtungsparty an einem der Weihnachtstage im Kids Club mit Weihnachtsgeschichten aus aller Welt.

Silvester: Mit AIDA das neue Jahr begrüßen

Festlich dekorierte Schiffe, das Live-Konzert „Happy New Year“ vom AIDA Showensemble, spektakuläre Shows und eine unvergessliche Party machen diesen Jahreswechsel zu einer ganz besonderen Nacht voller Überraschungen. Auch für die Kids & Teens ist bestens gesorgt. Sie feiern mit ihren Gastgebern bestens gehütet ins neue Jahr und übernachten im Kids Club – wenn sie mögen.

Das 8-Gang-Menü zur Silvesternacht darf natürlich nicht fehlen, sowie die Silvester Lounge auf allen Schiffen der AIDA Flotte.

Gäste an Bord von AIDAcara können als Erste das neue Jahr begrüßen. Das Schiff befindet sich während der ersten AIDA Weltreise zum Silvesterabend auf See in Richtung Komodo (Indonesien), eine Insel im indischen Ozean.

Der Tipp für alle Feuerwerk-Liebhaber: An Bord von AIDAblu genießen Gäste an Silvester um Mitternacht das Feuerwerk über der wundervollen Altstadt von Lissabon. AIDAvita, AIDAsol und AIDAprima geben sich die Ehre zum schon legendären und grandiosen Feuerwerk über dem Hafen von Funchal auf Madeira. AIDAstella geht pünktlich für das Feuerwerk vor dem Hafen von Dubai vor Anker.

Spektakulär wird es auch bei den Shows der „Fire-Dancer“ an Bord von AIDAcara, AIDAbella, AIDAluna, AIDAmar, AIDAdiva und AIDAaura.

Festtagsgrüße an Bord senden

Die Lieben daheim können ihre Verwandten und Bekannten an Bord von AIDA mit einem persönlichen Gruß und einem Geschenk überraschen, das für sie auf der Kabine hinterlegt wird. Dieser Service steht bis spätestens vier Tage vor Reisebeginn zur Verfügung und kann auf www.aida.de/kabinengruss gebucht werden.

Die AIDA Feiertagsreisen sowie An- und Abreisepakete können im Reisebüro, im Internet auf www.aida.de oder im AIDA Kundencenter unter +49 (0) 381 / 20 27 07 07 gebucht werden. Spezielle Menüs, Getränkepakete, Weihnachtsgeschenke oder Spa-Behandlungen können auch bereits vor der Reise über MyAIDA (www.aida.de/myaida) gebucht werden.

Eine Übersicht der Schiffe, wo sich diese zu Weihnachten und Silvester befinden, ist einsehbar auf www.aida.de/presse

Preisbeispiel für die Redaktion:

Silvesterreise Kanaren & Lissabon mit AIDAsol 
am 27. Dezember 2017 
11 Tage ab/bis Gran Canaria inkl. Flug 
ab 1.449 EUR* p. P. 

* AIDA VARIO Preis pro Person bei 2er-Belegung (Innenkabine), inkl. An- und Abreisepaket, limitiertes Kontingent

Communication:

Hansjörg Kunze
Vice President Communication & Sustainability
Tel.: +49 (0) 381 / 444-80 20
Fax: + 49 (0) 381 / 444-80 25
presse@aida.de

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Mit AIDA Weihnachten und Silvester 2017 feiern
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Für die Sicherheit gegen die Wand: 30 Jahre ADAC CrashtestsWeniger Tote, bessere Pkw, informierte Autokäufer

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adac crashtest audi Q7 gegen fiat 500 aus dem Jahr 2008 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7849 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ADAC/ADAC e.V.“

München (ots) – In Deutschland hat sich die Zahl der getöteten Pkw-Insassen in den vergangenen 30 Jahren um zwei Drittel reduziert, von 4.655 auf 1.531. „Die Crashtests des ADAC als aktive Verbraucherschutz- und Aufklärungsarbeit haben einen wesentlichen Anteil an dieser Entwicklung“, so der ADAC Vizepräsident für Technik, Thomas Burkhardt. Der erste Crashtest des Clubs fand im März 1987 statt. Das Auto, das im Dienst der Sicherheit damals noch mit 48 km/h gegen die Wand fuhr, war ein Toyota Lite ACE.

Mit den Crashtests des Clubs erhalten die Hersteller wichtige Ergebnisse, um ihre Produkte zu verbessern. Außerdem informiert der ADAC die Verbraucher mit den Tests über etwaige Sicherheitslücken. Wirksame Sicherheitssysteme werden durch die Testarbeit zum Standard. So zum Beispiel Airbags, die bis heute gesetzlich nicht vorgeschrieben sind. Dennoch gehören sie zur Serienausstattung aller Autos. Denn: Ohne Airbag sind Pkw, zumindest in Europa, unverkäuflich.

Neue Maßstäbe setzte der Club beim Kindersitztest. Seit Beginn der Testarbeiten im Jahr 2000 war der Seitencrash Teil des Testarrangements. 2013 wurde er schließlich gesetzlicher Standard bei der Produktzulassung. Der versetzte Frontalaufprall sowie der Pfahlaufprall waren weitere Meilensteine der erfolgreichen Crashgeschichte. Die Analyse von Unfalldaten bei Zusammenstößen von großen und kleinen Autos wurde durch sogenannte Kompatibilitätscrashs vorangetrieben und zum europäischen Standard gemacht.

Die umfangreichen Entwicklungen im Rahmen von Crashtests kann man beim Zusammenprall eines Golf II aus den 80er Jahren mit seinem jüngeren Bruder, dem Golf VII nachvollziehen. Im Gegensatz zum älteren Golf, bleibt beim Golf VII die Fahrgastzelle stabil. Das Lenkrad dringt weit weniger in die Fahrgastzelle ein. Zudem verringern Airbags und Gurtstraffer das Verletzungsrisiko. Im Unterschied zu seinem Vorgänger verformt sich der Fußraum beim Golf VII nicht.

Die Crashtest-Geschichte setzt sich auch in Zukunft fort. Derzeit bereiten die Experten des ADAC im Technikzentrum in Landsberg vertiefte Untersuchungen zu Brustverletzungen vor. Hierzu wurde eigens in eine neue Dummy-Generation investiert, die in Kürze ihren Dienst antreten wird.

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ADAC e.V.
Dr. Christian Buric
Tel.: (089) 7676-3866
christian.buric@adac.de

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Für die Sicherheit gegen die Wand: 30 Jahre ADAC Crashtests
Weniger Tote, bessere Pkw, informierte Autokäufer
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Ausgezeichnet: Druck&Medien Awards 2017 ehren die Besten der Printbranche

Berlin (ots) – Die Besten der Druckindustrie in 25 verschiedenen Kategorien sind am 26. Oktober 2017 im Grand Hyatt Hotel in Berlin mit den Druck&Medien Awards ausgezeichnet worden. Vor knapp 500 Vertretern der Branche wurden Druckereien, Buchbindereien, aber auch Ausbildungsinstitutionen für ihre besonderen Leistungen gefeiert. Als Höhepunkt der Veranstaltung ging der Gold Award „Druckereimanager/in des Jahres“ dieses Jahr an Francisco Martinez, Vorstandsvorsitzender der Straub Druck + Medien AG in Schramberg.

Die von der Deutscher Drucker Verlagsgesellschaft veranstalteten und seit 2005 jährlich verliehenen Druck&Medien Awards gelten als die renommierteste Auszeichnung der deutschen Druckindustrie. Moderiert wurde die glanzvolle Awards-Gala von der TV-Moderatorin Judith Rakers. Prämiert wurden Menschen, Teams und Unternehmen in 25 Kategorien.

„Die Druck&Medien Awards 2017 unterstreichen das hohe Niveau der deutschen Printindustrie“, erklärte Bernhard Niemela, Vorsitzender der 23-köpfigen Jury und Geschäftsführer der Deutscher Drucker Verlagsgesellschaft. „Es kommt nicht von ungefähr, dass Jugendliche wieder häufiger gedruckte Bücher kaufen, laufend neue Zeitschriften auf den Markt kommen und der Verpackungsmarkt geradezu sprüht vor Ideen. Für die Expertenjury war es gar nicht so leicht, aus der Vielzahl der hervorragenden Einsendungen die Besten des Jahres herauszufiltern.“

Ein Höhepunkt der Gala war die Verleihung des Gold-Awards an den „Druckereimanager des Jahres“: Der Spanier Francisco Martinez, seit 2008 Vorstandsvorsitzender der Straub Druck + Medien AG in Schramberg, durfte die renommierte Auszeichnung in Empfang nehmen. Über die letzten Jahre hinweg hat Martinez sein Unternehmen durch stetige Investitionen in Digitaldrucktechnologien konsequent auf die digitale Druckproduktion eingeschworen und radikal umgebaut – digitale Transformation at its best. Die besten Printprodukte der Druck&Medien Awards werden der Öffentlichkeit auf der Website „gutenberg-gang.com“ präsentiert. Die Gewinner, aufgeschlüsselt nach den einzelnen Kategorien sind:

SEGMENTE Awards 
edle Print-Produkte 
Der Phoenix Xtra Blankets Award - Magazindrucker des Jahres (Bogen)
medialis Offsetdruck GmbH, Berlin 
Der burgo Award - Bücherdrucker des Jahres 
Kösel GmbH & Co. KG, Altusried Krugzell 
Der HILPERT Award - Displaydrucker des Jahres 
paul + paul GmbH, Gilching 
Der Medien-Versicherung Award - Geschäftsberichtedrucker des Jahres
EBERL PRINT GmbH, Immenstadt 
Der Paradowski Award - Verpackungsdrucker des Jahres 
Hammer GmbH, Lübeck 
Der XEIKON Award - Kunstdrucker des Jahres 
Passavia Druckservice GmbH & Co. KG, Passau 
Der Antalis Award - Veredler des Jahres 
Kreye Siebdruck GmbH, Koblenz 
Der Kolbus Award - Weiterverarbeiter des Jahres 
Kösel GmbH & Co. KG, Altusried-Krugzell 
SEGMENTE Awards 
solide Print-Produkte 
Der Kodak Award - Zeitschriftendrucker des Jahres (Rolle) 
DRUCKHAUS KAUFMANN / Ernst Kaufmann GmbH & Co. KG, Lahr 
Der Huber Award - Zeitungsdrucker des Jahres 
Druckerei Konstanz GmbH, Konstanz 
Der Sappi Award - Katalogdrucker des Jahres 
Kirchner Print.Media GmbH & Co. KG, Kirchlengern 
Der Soporset Award - Directmaildrucker des Jahres 
Wirtz Druck GmbH & Co. KG, Datteln 
Der Berberich Award - Akzidenzdrucker des Jahres 
Druckstudio GmbH, Düsseldorf 
Der Konica Minolta Award - Digitaldrucker des Jahres 
Mediadruckwerk Gruppe GmbH, Hamburg 
Der efi Award - LFP-Drucker des Jahres 
Erler+Pless GmbH, Hamburg 
MENSCHEN Awards 
Der POLAR-Mohr Award - Kunden- und Verkaufsteam des Jahres 
Mohn Media Mohndruck, Gütersloh 
Der Heidelberg Award - Student/in oder Studentengruppe des Jahres
Studentengruppe mit dem lichtartunabhängigen Proofprozess von der 
Bergischen Universität Wuppertal 
UNTERNEHMEN Awards 
Der Canon Award - Crossmedia-Dienstleister des Jahres 
Wirtz Druck GmbH & Co. KG, Datteln 
Der IOP Award - Innovativster Onlinedrucker des Jahres 
Briefodruck Fülle KG, Wünschendorf 
Der Papier Union Award - Familiendruckerei des Jahres 
Görres- Druckerei und Verlag GmbH, Neuwied 
Der bvdm Award - Ausbildungsbetrieb des Jahres 
optimal media, Röbel / Müritz 
Der Koenig & Bauer Award - Umweltorientiertes Unternehmen des Jahres
DBM Druckhaus Berlin-Mitte GmbH, Berlin 
Der HP Award - Innovativstes Unternehmen des Jahres 
Vignold Group GmbH, Ratingen 
Der Xerox Award - Sozial engagiertes Druckunternehmen des Jahres
Wirtz Druck GmbH & Co. KG, Datteln 
Der FUJIFILM-Gold-Award - Druckereimanager/in des Jahres 
Francisco Martinez, Straub Druck + Medien AG 

Pressekontakt:

Alle Gewinner, Fotos und weitere Informationen gibt es unter
www.druckawards.de. (Quellangabe: druckawards.de / Foto: Andreas
Schwarz / Jens Jeske) oder bei Larissa Mora Morcillo, Haymarket Media
GmbH, E-Mail: events@haymarket.de

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Ausgezeichnet: Druck&Medien Awards 2017 ehren die Besten der Printbranche
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„Mega!“: Vincent Gross erhält „SWR4 Musikpreis 2017“

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Preisträger „SWR4 Musikpreis 2017“ ist das junge Talent Vincent Gross Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7169 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/SWR – Südwestrundfunk/Dominik Beckmann“

Mainz (ots) – Der 21-jährige Sänger und Musiker Vincent Gross aus Basel wird von SWR4 Rheinland-Pfalz mit dem „SWR4 Musikpreis 2017“ ausgezeichnet.

„SWR4 Rheinland-Pfalz bietet seinen Hörerinnen und Hörern die beste deutsche Musik. Dazu gehören selbstverständlich die Hits etablierter Stars“, so SWR4-Programmchef Matthias Stapf. „Genauso wichtig ist für uns als öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt die aktive Unterstützung und Förderung talentierter Nachwuchskünstler. Vincent Gross ist einer von ihnen. Er ist der SWR4-Musikredaktion 2017 in besonderer Weise aufgefallen. Er begeistert mit seinen Popschlagern im Radioprogramm und mit einer enormen Bühnenpräsenz. Mit seinem Charme und seiner Energie springt der Funke sofort auf das Publikum über. Vincent Gross lebt Musik aus voller Überzeugung.“

Vincent Gross: „Mein erster Musikpreis … Mega!“ Und was sagt Vincent Gross dazu? „Ich fühl‘ mich echt super geehrt. Mein erster Musikpreis. Das fühlt sich gut an. Mega!“

Preisverleihung am 10. November 2017

Die Preisverleihung findet am 10. November 2017 im Rahmen eines SWR4-Konzertes im Funkhaus in Mainz statt. Vincent Gross wird im Vorprogramm seines Idols Roland Kaiser auftreten. Karten hierfür gibt es ab 20. Oktober 2017 unter SWR4.de zu gewinnen.

Mit dem Musikpreis von SWR4 Rheinland-Pfalz werden Künstlerinnen und Künstler ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise um die beste deutsche Musik verdient machen.

Pressekontakt: Bianca von der Weiden, Tel. 06131 929 32742, bianca.von_der_weiden@SWR.de

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„Mega!“: Vincent Gross erhält „SWR4 Musikpreis 2017“
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