TÜV Rheinland: Wischblätter im Winter nur mit warmem Wasser reinigenFrostschutz beim Auto: Fachwerkstätten messen Frostschutz-WirkungsgradDichtungen mit Talg oder Fetten einschmieren

Köln (ots) – Die Wahl des richtigen Mittels ist entscheidend, damit Autotüren, Schlösser, Kühlflüssigkeit und das Wasser der Scheibenwaschanlage nicht zu- beziehungsweise einfrieren. Bevor die Temperaturen unter den Gefrierpunkt sinken, helfen Mittel auf Glysantinbasis, um den Kühlerfrostschutz zu gewährleisten – je nach Mischverhältnis bis zu -40 Grad Celsius. „In Fachwerkstätten gibt es die Möglichkeit, das Mischverhältnis und damit den Wirkungsgrad messen zu lassen“, sagt Steffen Mißbach, Kfz-Experte bei TÜV Rheinland. „Bei einigen Herstellern ist ein bestimmter Kühlerfrostschutz in den Fahrzeugpapieren vorgeschrieben. Diese Vorgabe bitte einhalten, um Schäden zu vermeiden.“ In der Scheibenwaschanlage haben diese Mittel jedoch nichts verloren, da die ölige Substanz Schlieren auf der Scheibe produziert, die die Sicht beeinträchtigen.

Schutz bis -20 Grad ist ratsam

Hier helfen Konzentrate oder fertige Mischungen auf Alkoholbasis. Diese Mittel sollten so gemischt oder gekauft werden, dass sie einen Schutz bis zu -20 Grad gewährleisten. Um das Festfrieren der Scheibenwischer zu vermeiden, diese abklappen oder eine Frostschutzfolie unterlegen. „Es empfiehlt sich zudem die Dichtungen der Türen mit Hirschtalg oder Fetten auf Silikonbasis einzuschmieren. So wird das Gummi gepflegt und die Türen frieren nicht fest“, rät Mißbach. „Solche Mittel jedoch nicht für die Scheibenwischblätter verwenden, da diese Schlieren auf den Scheiben erzeugen. Um die Wischblätter zu säubern, sollte nur warmes Wasser verwendet werden. Rückstandslos freigekratzte Scheiben helfen dabei, die Wischblätter vor Schäden zu schützen.“

Schlossenteiser nicht im Auto aufbewahren

Da sich ein Großteil der Autos heute per Fernbedienung öffnen lässt, sind vereiste Schlösser inzwischen kaum noch ein Hindernis. Um aber im Falle von leeren Batterien auf Nummer sicher zu gehen, helfen unter anderem Grafitsprays oder harzfreie Öle, um die Schlösser im Notfall zu enteisen. „Diese Mittel natürlich nicht im Auto aufbewahren. Dort bringen sie bei einem zugefrorenen Schloss nämlich wenig“, sagt Mißbach. „Zur Not hilft aber auch ein Fön, um das Schloss zu erwärmen und es so wieder gangbar zu machen.“

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TÜV Rheinland: Wischblätter im Winter nur mit warmem Wasser reinigen
Frostschutz beim Auto: Fachwerkstätten messen Frostschutz-Wirkungsgrad
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(K)ein Buch mit sieben Siegeln: Das Grundbuch

Hamburg (ots) – Um den Traum einer eigenen Immobilie zu verwirklichen, kommen Häuslebauer nicht um einen Eintrag im Grundbuch herum. Dabei handelt es sich um ein staatliches Register, in dem alle Grundstücksrechte verwaltet werden. Jedes Grundstück verfügt dabei über ein eigenes, in drei Teile untergliedertes Blatt: Im ersten steht das verwaltende Grundbuchamt, im zweiten das Bestandsverzeichnis, welches die genaue Lage (Parzelle) enthält, und im letzten Abschnitt sind die Rechte des Grundstücks beschrieben. „Diese sind aufgegliedert in drei Abteilungen. Gerade wenn es um Kauf und Finanzierung einer Parzelle geht, sollten zukünftige Eigentümer diese kennen und verstehen“, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/).

Eigentum, Lasten und Beschränkungen

In Abteilung I stehen die „Eigentumsverhältnisse“, in Abteilung II die „Lasten und Beschränkungen“ sowie in Abteilung III die „Grundschulden des Verkäufers bei Kreditinstituten oder Privatpersonen“. Aus der ersten Abteilung erfährt der angehende Käufer, ob der Verkäufer auch wirklich Eigentümer des Grundstücks ist. Auch die zweite Abteilung ist für Käufer nicht unerheblich: Sie regelt Wegerechte, Vorkaufsrechte und weitere Besonderheiten. „Hier sind ebenfalls die rechtlich genehmigte Nutzung eines Nachbargrundstücks oder Wohnrechte von Vorbesitzern enthalten. Diese können unter Umständen den Wert der Parzelle negativ beeinflussen und so einen möglichen Wiederverkaufswert mindern“, so Scharfenorth weiter.

Grundschuld und Finanzierungsränge

Für die Finanzierung ist die Abteilung III mit der Eintragung der Grundschuld am wichtigsten. Denn sie gibt Auskunft über die drei Finanzierungsränge, welche die Sicherheiten bei der Finanzierung widerspiegeln. Kommt es beispielsweise zur Zwangsversteigerung, wird zunächst der erste Rang bedient, dann der zweite und der dritte, sofern der Erlös dies zulässt. Deshalb werden Hypotheken bei einer Finanzierung in der Regel nur im ersten Rang eingetragen, da der Kreditgeber hier die höchste Sicherheit erhält. „Die Eintragung der Bank ins Grundbuch ist die Voraussetzung für die Auszahlung des Darlehens. Erst danach können Bauherren über ihren Kredit verfügen“, weiß Scharfenorth. Wie monatliche Raten aus Zins, Tilgung und Sondertilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen und Beleihungssätzen ausfallen, ermitteln Interessierte schnell und einfach mit dem Baufinanzierungsrechner (https://www.baufi24.de/baufinanzierung-rechner/) von Baufi24.de.

Über Baufi24

Baufi24.de ist mit mehr als drei Millionen Besuchern pro Jahr eines der bekanntesten Webportale für private Baufinanzierungen. Zukünftige Hausbesitzer bekommen hier weitreichende Informationen rund um das Thema Baufinanzierung und Immobilienkauf/-bau zur Verfügung gestellt. In seinem Leistungsportfolio vergleicht das Unternehmen die Angebote von mehr als 300 Banken. Mehr als 1.000 zertifizierte Berater stehen den Kunden in einem Partnernetzwerk mit Beratung und Expertise zur Seite. Weitere Informationen unter https://www.baufi24.de/

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Unternehmenskontakt: Baufi24 GmbH Stephan Scharfenorth,
Tel. +49 (0) 800 808 4000 E-Mail: redaktion@baufi24.de
Pressekontakt: Hasenclever Strategy, Walter Hasenclever,
Tel: +49 421 42 76 37 39, Mobil: +49 171 493 57 83,
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Bayernpartei: Schutzräume für Frauen sind Hinweis auf Staatsversagen

München (ots) – Bei Silvesterfeiern in Berlin und anderen Städten soll es – offenbar aus Erfahrungen der Übergriffe auf der Kölner Domplatte beim Jahreswechsel 2015/2016 – Rückzug- und Schutzräume für Frauen geben. Für die Bayernpartei sind dies völlig untaugliche Maßnahmen und ein weiterer Hinweis darauf, dass sich diese Republik zum „failed state“ entwickelt.

Freilich nicht die ersten Hinweise: Dies beginnt bei den „No-Go-Areas“ in verschiedenen deutschen Städten (in denen etwa Rettungsdienste und Feuerwehr nur unter Polizeischutz tätig werden können), geht über die schon erwähnten und kaum geahndeten Übergriffe und hört bei der zunehmenden Selbst-Bewaffnung sich nicht mehr sicher fühlender Teile der Bevölkerung noch lange nicht auf.

Aber anstatt nun das Gewaltmonopol des Staates wieder herzustellen und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger wieder zu gewährleisten, üben sich die Vertreter dieses Landes in hilflosem und peinlichem Aktionismus: Von Ratschlägen, dass sich Frauen doch in Gruppen bewegen oder bunte Armbändchen tragen oder „eine Armlänge Abstand“ halten sollen bis eben zu den Schutzräumen.

Der Vorsitzende der Bayernpartei, Florian Weber, merkte hierzu an: „Hier kann nur die volle Härte und Konsequenz des Rechtsstaates helfen. Jede Frau und natürlich auch jeder Mann, jedes Kind muss sich hierzulande angstfrei im öffentlichen Raum bewegen können. Gegenüber Gewalttätern kann es nur eine Null-Toleranz-Politik geben. Sollten diese Täter aus dem Ausland kommen, müssen sie eben auch konsequent und zügig abgeschoben werden. Dass in der Heimat der Täter eventuell Frauen als Menschen zweiter Klasse gesehen werden, kann keine Entschuldigung sein. Unsere Heimat – unsere Regeln!“

Pressekontakt:

Harold Amann, Landespressesprecher

Kontakt: Telefon (Voicebox) und Fax: +49 321 24694313,
presse@bayernpartei.de

Bayernpartei, Landesgeschäftsstelle, Baumkirchner Straße 20, 81673
München

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Offizielle Deutsche Jahrescharts: Helene Fischer und Ed Sheeran setzen sich durch

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Baden-Baden (ots) – Helene Fischer und Ed Sheeran sind die Gewinner des Musikjahres 2017. In den Offiziellen Deutschen Jahrescharts, ermittelt von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie, landen die zwei Superstars die beiden erfolgreichsten Alben sowie den beliebtesten Song der zurückliegenden zwölf Monate. Während Helene Fischer mit ihrer selbstbetitelten Platte abräumt, stellt Ed Sheeran mit „Shape Of You“ den Hit des Jahres sowie mit „÷“ das zweiterfolgreichste Album 2017. Die Offiziellen Deutschen Charts bilden mit einer Marktabdeckung von über 90 Prozent und den Daten von mehr als 2.800 Händlern das zentrale Barometer der deutschen Musikbranche.

Bereits zum vierten Mal nach 2013, 2014 („Farbenspiel“) und 2015 („Weihnachten“) erobert Helene Fischer den Thron der Album-Jahresendauswertung. Das ist einsamer Rekord in der Geschichte der Offiziellen Deutschen Charts. Die Toten Hosen, die 2012 mit „Ballast der Republik“ die Nase vorne hatten, lassen 2017 der „Laune der Natur“ an dritter Stelle freien Lauf.

Insgesamt ein Fünftel der platzierten Alben in der Jahres-Top 100 stammen von Deutschrappern. Mit Kollegah & Farid Bang („Jung Brutal Gutaussehend 3“, vier), Bushido („Black Friday“, 16) und der 187 Strassenbande („Sampler 4“, 17) stürmen drei von ihnen auf vordere Positionen. Die Kelly Family („We Got Love“) besiegelt ihr erfolgreiches Comeback mit Rang fünf. Für die beliebteste Filmmusik ist der Soundtrack zum Kino-Blockbuster „Bibi & Tina: Tohuwabohu Total“ (Platz 14) zuständig.

„Despacito“ ist dank 17 Spitzenplatzierungen der am längsten hintereinander auf eins vertretene Chart-Song aller Zeiten. „Shape Of You“ kommt zwar „nur“ auf 15 Nummer eins-Wochen, schneidet in den Jahrescharts aber noch einen Tick erfolgreicher ab als der Sommerhit von Luis Fonsi feat. Daddy Yankee. Die Positionen drei bis fünf sichern sich The Chainsmokers & Coldplay („Something Just Like This“), Imagine Dragons („Thunder“) sowie Burak Yeter feat. Danelle Sandoval („Tuesday“).

Erfolgreichster Titel eines deutschen Interpreten ist „OK“ von Robin Schulz feat. James Blunt (sieben), beliebtestes deutschsprachiges Lied „Was du Liebe nennst“ von Bausa (acht). Die Wahl-Berlinerin Alice Merton („No Roots“) erreicht die 14. Stelle. Auch Bonez MC & RAF Camora feat. Maxwell („Ohne mein Team“, 17) können jubeln.

Die Offiziellen Deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie e.V. ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab und sind das zentrale Erfolgsbarometer für Industrie, Medien und Musikfans. Basis der Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von 2.800 Einzelhändlern sämtlicher Absatzwege. Dazu zählen der stationäre Handel, E-Commerce-Anbieter, Download-Portale und Musik-Streaming-Plattformen.

Pressekontakt:

Hans Schmucker, hans.schmucker@gfk.com
Nadine Arend, nadine.arend@gfk.com

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Neustart für Flüchtlinge in DeutschlandUNO-Flüchtlingshilfe fördert Integrationsbegleitung

Bonn (ots) – Seit dem Jahr 2015 kamen weit über eine Million schutzsuchende
Menschen nach Deutschland. Entsprechend hoch ist bei uns der Bedarf
an Projekten und Initiativen, die Geflüchteten bei der sozialen und
wirtschaftlichen Integration helfen. Die UNO-Flüchtlingshilfe, der
deutsche Partner des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen
(UNHCR) unterstützt Projekte in Deutschland, die die Integration
Geflüchteter zum Ziel haben und schafft damit Perspektiven für die
Zukunft.

„Nach Anerkennung der Asylanträge stehen die Menschen vor einer
weiteren großen Herausforderung – der Integration. Der
Unterstützungsbedarf ist immens“, sagt Peter Ruhenstroth-Bauer,
Geschäftsführer der UNO-Flüchtlingshilfe. „Deshalb fördern wir diese
notwendigen Projekte, durch die anerkannte Flüchtlinge bei der
Integration von Ehrenamtlichen erfolgreich begleitet werden.“ So
konnte die UNO-Flüchtlingshilfe an 7o Projekte deutscher Träger mit
fast 1,4 Millionen Euro unterstützen. Förderschwerpunkte sind soziale
und psychologische Hilfen sowie Therapien und Beratungen.

Asylsuchende erhalten kompetente Rechtsberatung, die ihnen hilft, das
komplizierte Asylverfahren zu verstehen. Außerdem hat die
UNO-Flüchtlingshilfe vermehrt Projekte gefördert, die die Aufgabe
haben, Geflüchtete sozial und wirtschaftlich zu integrieren. Darunter
ist zum Beispiel die Initiative ArrivalAid. ArrivalAid hat neben der
Zentrale in München Standorte in Stuttgart, Frankfurt, Düsseldorf und
Köln, wo mehr als 350 Ehrenamtliche arbeiten. Mit ihrem Programm, der
Integrationsbegleitung, unterstützt die Organisation Menschen mit
Bleibeperspektive: Ehrenamtliche werden umfassend geschult, um
Geflüchteten bei der Arbeits- und Wohnungssuche zu helfen. Das
Integrationsprogramm hat rund 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer,
darunter 40 Ehrenamtliche und 80 Geflüchtete. Mit der
Integrationsbegleitung hat ArrivalAid in diesem Jahr wichtige Erfolge
erzielt. So konnten Teilnehmer Ausbildungsstellen und Jobs finden
oder auch eine Wohnung auf dem in Großstädten schwierigen
Wohnungsmarkt. Viele lernen Deutsch, machen gemeinsame Behördengänge
und gestalten die Freizeit zusammen.

Weitere Informationen zur Flüchtlingshilfe in Deutschland:
http://ots.de/ZR2bm

Pressekontakt:

Peter Ruhenstroth-Bauer – Tel. 0228-90 90 86-10 –
prb@uno-fluechtlingshilfe.de

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PEACE-Unterseekabelsystem steht kurz vor Abschluss der Schreibtischstudie

Hongkong (ots/PRNewswire) – Tropic Science Limited (Tropic Science) und Huawei Marine Networks Co., Limited (Huawei Marine) freuen sich sehr, den bevorstehenden Abschluss der Schreibtischstudie (DTS) zum PEACE-Unterseekabel bekannt geben zu dürfen. Huawei Marine wird am 15. Januar mit der Unterseevermessung beginnen, und das PEACE-Kabelsystem wird vor dem 4. Quartal 2019 betriebsfähig sein.

Die erste Phase des PEACE-Kabelsystems, das 6.200 Kilometer überbrückt, wird Pakistan (Gwadar und Karatschi) mit Dschibuti, Somalia und Kenia verbinden. Die zweite Phase ist eine Verlängerung nach Südafrika und Europa mit einer Gesamtlänge von 13.000 km. Das auf der 200G DWDM-Technologie beruhende Unterseekabelsystem hat eine Designkapazität von bis zu 60T. Das PEACE-System ist eine neue Datenautobahn, die Asien, Afrika und Europa über bestehende Land- und Unterseekabel verbindet und die Kabellänge und damit auch die Latenz zwischen China und Afrika sowie China und Europa erheblich verringert.

He Liehui, Vorstandschef von Tropic Science, äußerte seine Zufriedenheit mit dem Fortschritt des Projekts: „Huawei Marine hat seine Fähigkeit zur Planung und Implementierung komplexer Telekommunikations-Infrastrukturprojekte unter Beweis gestellt, und wir sind überzeugt, dass dieses System eine wichtige Infrastruktur für die interkontinentale Kommunikation zwischen Asien, Afrika und Europa darstellen und damit die wirtschaftliche Entwicklung in diesen Regionen fördern wird.“

Mao Shengjiang, COO von Huawei Marine, sagt dazu: „Die Zusammenarbeit mit Tropic Science zur Verlegung dieses Unterseekabels ist eine große Ehre für uns. Das fertige PEACE-Unterseekabelsystem wird die Kommunikation zwischen China und Afrika erheblich erleichtern. Ich bin überzeugt, dass Huawei Marine die nächste Phase mit hohem Qualitätsniveau ausführen kann.“

Im November unterzeichneten Tropic Science und Huawei Marine den Bauvertrag für das PEACE-Unterseekabelprojekt.

Über Huawei Marine Networks Co., Ltd.

Huawei Marine Networks Co., Limited (Huawei Marine) ist ein Joint-Venture zwischen Huawei Technologies Co., Ltd. und Global Marine Systems Limited. Huawei Marine baut auf dem umfangreichen kombinierten Wissensschatz beider Mutterhäuser auf und integriert modernste optische Übertragungstechnik mit 160 Jahren Erfahrung in der Konstruktion und Verlegung von Unterseekabeln. Dabei steht die Entwicklung innovativer Unterseekabel-Netzwerklösungen auf der ganzen Welt im Vordergrund. Huawei Marine liefert höchst zuverlässige und kostengünstige schlüsselfertige Lösungen für Unterseekabelsysteme, die alles vom Design über die Integration bis hin zur Installation umfassen. Besonderer Wert wird hierbei auf den Kunden-Support für Netzwerkbetreiber gelegt.

Detaillierte Informationen erhalten Sie von: public@huaweimarine.com oder unter www.huaweimarine.com

Pressekontakt:

Chenny
+86-22-59837840

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Drei Haselnüsse für Aschenbrödel-Show feiert Premiere

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Märchenarena feierte vor einem großen Publikum am gestrigen Abend in der Berliner Mercedes-Benz Arena mit der neuen Familienshow „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ Premiere. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/127277 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei…. mehr

Berlin (ots) – Märchenarena feierte vor einem großen Publikum am gestrigen Abend in der Berliner Mercedes-Benz Arena mit der neuen Familienshow „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ Premiere. Heute folgen zwei weitere Veranstaltungen am gleichen Ort, bevor die Show noch in diesem Jahr mit vier weiteren Terminen in der Kölner Lanxess Arena gastiert.

Die große Deutschland Tournee des Kultmärchens ist gestern Abend erfolgreich gestartet. Mit auf der 28m breiten Bühne stehen der echte Filmprinz Pavel Travnicek, in der Rolle des Königs, ein großes Ensemble an Darstellern und echte Pferde.

Der Charme des Films ins Hier und Jetzt gezaubert!

Alle Hallen werden in eine prächtige Märchenwelt verwandelt. Der Zuschauer erlebt in einer spektakulären Live-Show die beliebte Geschichte vom rebellischen Aschenbrödel, dem Pferd Nikolaus und der Eule Rosalie und ihrer Suche nach Glück und Liebe. In glanzvollen Kostümen sorgt das große Ensemble vor einer imposanten Bühnenkulisse für eine einzigartige Atmosphäre. Modernste Bühnentechnik, mit einer 200 qm großen LED-Leinwand für Videoanimation, im Zusammenspiel mit der Aufführung eines klassischen Märchens sorgen für besondere Unterhaltungsmomente für die ganze Familie.

»Drei Haselnüsse für Aschenbrödel« auf großer Live Tour!

MÄRCHENARENA entwickelt, produziert und vermarktet nationale wie auch internationale Shows, Konzerte, Tourneen, Ausstellungen und Messen. Seit dem 21. Dezember 2017 ist die große Bühnenproduktion „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel – Die Original Familienshow“ mit 13 Trucks in Deutschland und Österreich unterwegs und setzt die Arenen märchenhaft in Szene.

Tickets sind unter www.märchenarena.de und allen Vorverkaufsstellen erhältlich.

Tourplan:
21./22. Dezember 2017 | Berlin
26./27. Dezember 2017 | Köln
05./06. Januar 2018 | Wetzlar
07./08. Januar 2018 | Hannover
09./10. Januar 2018 | Kiel
13./14. Januar 2018 | Stuttgart
15./16. Januar 2018 | Rostock
17./18. Januar 2018 | Erfurt
23./24. Januar 2018 | Bremen
31. Januar 2018 | Leipzig
05. Februar 2018 | Nürnberg
06./07. Febraur 2018 | Dresden
16. Februar 2018 | Wien
19./20. Februar 2018 | München
21./22. Februar 2018 | Mannheim
23./24. Februar 2018 | Magdeburg
27./28. Februar 2018 | Hamburg 
Aschenbrödel - Maria Stepanov 
Prinz - Lukas Janisch 
König - Pavel Travnicek 
und weitere Darsteller 
   Weiteres Bild- und Fotomaterial: 
http://ots.de/47Doz 
   Weitere Informationen zur Show: 
www.MÄRCHENARENA.de 

Copyright:

Eine Produktion der ICESTORM Live GmbH nach dem gleichnamigen tschechisch-deutschen Märchenfilm von Vaclav Vorlicek und Frantisek Pavlicek. Buch: Axel Poike. Musik: Joshua Stolten, unter Verwendung der Originalmusik von Karel Svoboda. Die Nutzung der Filmmusik erfolgt mit freundlicher Genehmigung von ProVox Music Publishing, Prag. Die Nutzung des Filmtitels erfolgt mit freundlicher Genehmigung der DEFA-Stiftung. Aufführungsrechte für die Bühnenadaption: Verlag Felix Bloch Erben, Berlin, mit freundlicher Genehmigung der Agentur DILIA, Prag. »MÄRCHENARENA« ist eine eingetragene Schutzmarke der ICESTORM LIVE GmbH. © ICESTORM LIVE GmbH. All rights reserved.

Pressekontakt:

Name: Christian Frede
E-Mail: frede@icestorm.de
Tel: 0170 / 7900440
Mobil: 030 / 78095814

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Thomas Kreuzer: Debatte zur Leitkultur in der SPD kann eine Chance zur Überwindung gesellschaftlicher Gräben sein – SPD soll nicht in Abwehrreflexe zurückfallen

München (ots) – Die vom ehemaligen SPD-Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel angestoßene Debatte zur Leitkultur ist eine Chance für die SPD, sich wieder auf den Weg in die Mitte der Gesellschaft zu machen. Das Nachdenken darüber eröffnet die Möglichkeit, unnötige Gräben und Konflikte in der öffentlichen Diskussion zu überwinden. Das sagt Thomas Kreuzer, der Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag. Er forderte die SPD auf, nicht reflexartig ihrem früheren Parteichef zu widersprechen und sich dem notwendigen Diskurs zu stellen.

„So lange die deutsche Linke die Debatte um die Leitkultur als Deutschtümelei abtut, werden wir keine Klärung in der Frage bekommen, was letztlich unsere Gesellschaft ausmacht und nach welchen Regeln Einheimische und Migranten hier zusammenleben sollen“, so Kreuzer. Es sei eine böswillige Verzerrung, die Debatte um die Leitkultur als „kulturelle Reinheitsfantasie“ abzutun. „Es geht nicht um das Zementieren eines homogenen Status Quo. Vielmehr müssen wir klären, auf welche kulturellen Errungenschaften wir stolz sind und welche Werte in Zeiten des Wandels wichtig bleiben.“

Die SPD dürfe nicht verkennen, dass die Menschen in Zeiten von Globalisierung, Digitalisierung, und weltweiten Flüchtlingsbewegungen auf der Suche nach Identität, nach Halt und Verbindendem seien. „Ich habe noch nie in persönlichen Unterhaltungen gehört, dass es alleine das Grundgesetz sei, was den Zusammenhalt von Menschen ausmacht. Verfassungspatriotismus als gemeinsamen Nenner ist mir deshalb zu wenig. Auch wer Frauen gering schätzt, wer nicht grüßt, im Bus Älteren seinen Platz nicht anbietet und wer sich nicht ehrenamtlich engagiert, hält sich an das Grundgesetz.“

Kreuzer würde sehr begrüßen, wenn sich die SPD dieser Diskussion endlich stellen würde. „Das wäre ein Beitrag zu mehr gesellschaftlichem Zusammenhalt. Das Identitätsstiftende darf keinesfalls irgendwelchen radikalen Kräften überlassen werden. Das ist im Gegenteil eine herausragende Aufgabe der Volksparteien“, so der CSU-Politiker abschließend.

Pressekontakt:

Franz Stangl
Pressesprecher
der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag
Maximilianeum, 81627 München
Tel.: +49 89 4126-2496, Fax: +49 89 4126-69496
Weitere Infos finden Sie unter www.csu-landtag.de

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Thomas Kreuzer: Debatte zur Leitkultur in der SPD kann eine Chance zur Überwindung gesellschaftlicher Gräben sein – SPD soll nicht in Abwehrreflexe zurückfallen deutsche

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„Wer weiß denn sowas?“ – Doppelfolge am Donnerstag, 4. Januar 2018, mit Jörg Hartmann und Aylin Tezel, sowie Richy Müller und Axel Milberg

München (ots) – Nach den Weihnachtsfeiertagen freuen sich Moderator Kai Pflaume und seine Teamkapitäne Bernhard Hoëcker und Elton wieder auf viele prominente Gäste, die mit Spaß und Engagement so manch knifflige Rate-Nüsse knacken wollen. Am Mittwoch, 27. Dezember, treten der Moderator Hubertus Meyer-Burckhardt und die Schauspielerin Stephanie Stumph bei „Wer weiß denn sowas?“ gegeneinander an. Nachdem am Donnerstag der Wintersport das Programm bestimmt, kommt am Freitag, 29. Dezember, wieder „Wer weiß dann sowas?“ mit einer Doppelfolge: Zuerst messen sich die beiden Moderatorinnen-Legenden Sabine Christiansen und Nina Ruge miteinander, direkt im Anschluss raten die Moderatorin Désirée Nosbusch und die Schauspielerin Andrea Sawatzki um die Wette. Das neue Jahr beginnt musikalisch, denn am Dienstag, 2. Januar 2018, liefern sich Schlagersängerin Vanessa Mai und „Mr. Hyper Hyper“ H.P. Baxxter ein klangvolles Duell. Zwei ausgewiesene Spaßvögel übernehmen am Mittwoch, 3. Januar, das Rate-Ruder – die Comedians Bülent Ceylan und Rick Kavanian. Die „Wer weiß denn sowas?“-Woche endet diesmal bereits am Donnerstag, 4. Januar 2018 mit einer Doppelfolge: Zuerst spielen Jörg Hartmann und Aylin Tezel um möglichst viel Geld für ihre Unterstützer im Publikum, dann treten ab 18:50 Uhr Richy Müller und Axel Milberg gegeneinander und für das Publikum an.

Wer mitspielen und mitgewinnen möchte, kann sich die ARD Quiz App unter www.daserste.de/quiz-app kostenlos herunterladen.

Die nächsten beiden Wochen bei „Wer weiß denn sowas?“ 27. Dezember 2017 bis 5. Januar 2018 – im Überblick: Montag, 25. Dezember – Feiertag Dienstag, 26. Dezember – Feiertag Mittwoch, 27. Dezember – der Moderator Hubertus Meyer-Burckhardt und die Schauspielerin Stephanie Stumph Donnerstag, 28. Dezember – Sport Freitag, 29. Dezember – die Moderatorinnen Sabine Christiansen und Nina Ruge, sowie die Moderatorin Désirée Nosbusch und Schauspielerin Andrea Sawatzki Montag, 1. Januar – Feiertag Dienstag, 2. Januar – die Sänger Vanessa Mai und H.P. Baxxter Mittwoch, 3. Januar – die Comedians Bülent Ceylan und Rick Kavanian Donnerstag, 4. Januar – Jörg Hartmann und Aylin Tezel, sowie Richy Müller und Axel Milberg Freitag, 5. Januar – Sport

„Wer weiß denn sowas?“ ist eine Produktion der UFA SHOW & FACTUAL GmbH im Auftrag der ARD-Werbung für Das Erste. Die Redaktion liegt beim Norddeutschen Rundfunk.

„Wer weiß denn sowas?“ im Internet unter www.daserste.de/werweissdennsowas

Pressekontakt:

Agnes Toellner, Presse und Information Das Erste
Tel: 089/5900 23876, E-Mail: agnes.toellner@DasErste.de
bibo Loebnau, Die Agentur Anke Lütkenhorst GmbH
Tel: 0221/952 9080, E-Mail: kontakt@dieagentur-gmbh.de
Fotos über www.ard-foto.de

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„Wer weiß denn sowas?“ – Doppelfolge am Donnerstag, 4. Januar 2018, mit Jörg Hartmann und Aylin Tezel, sowie Richy Müller und Axel Milberg Vorrat GmbH

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Shopsiegel Monitor 2017/18: Das bekannteste Shopsiegel bietet am meisten – Gütesiegel von Trusted Shops erste Wahl im E-Commerce

Köln (ots) – Trusted Shops steht im aktuellen Shopsiegel Monitor der E-Commerce-Beratung elaboratum das dritte Mal in Folge als Branchenprimus fest. Ausschlaggebend waren neben der Bekanntheit des Gütesiegels und der Einbindung von Kundenbewertungen auch das umfassende Leistungspaket mit einem hohen Nutzwert für Onlineshop-Betreiber. Den Ergebnissen liegt das Urteil von 1.000 befragten Online-Shoppern, eine detaillierte Analyse der Leistungsumfänge und eine Expertenevaluation zugrunde.

Die Autoren des Shopsiegel Monitor heben die erneut gestiegene Bedeutung von Shopsiegeln für den Kaufprozess hervor. Das liegt am veränderten Kaufverhalten: Es wird zunehmend mobil geshoppt, sodass die Einbindung des Gütesiegels auch auf mobilen Devices immer relevanter wird. Ein deutlich erkennbares Shopsiegel, das bereits in der Vorkaufsphase den Onlineshop als sicher kennzeichnet, senkt deutlich die Abbruchrate. Kurzum: Ist ein vertrauensschaffendes Siegel für den Online-Kauf am Desktop bereits unerlässlich, so gilt dies in zunehmenden Maße auch für den mobilen Absatzkanal.

45 Prozent aller Online-Shopper suchen gezielt nach einem Gütesiegel Shop-Siegel gibt es viele, einen Vertrauensgewinn erzielen aber insbesondere die bekannten. Hier liegt eine entscheidende Stärke des Trusted Shops-Siegels: Es ist unter den Onlineshoppern geläufig wie kein anderes. Auf die Frage: Welches Gütesiegel ist Ihnen bekannt? antwortet jeder vierte Verbraucher: Trusted Shops.

Zudem ist auf den Webseiten von mehr als der Hälfte aller Top-100-Shops in Deutschland das Trusted Shops-Gütesiegel zu finden und es ist auch insgesamt das mit Abstand am weitesten verbreitete im deutschen Markt.

Dieses Ergebnis beeinflusst positiv den Vertrauensscore und den Index für die Kaufwahrscheinlichkeit, mit denen der Shopsiegel Monitor die Umfrageergebnisse zu messbaren Größen zusammenfasst. In beiden Disziplinen konnte Trusted Shops im Vergleich zu 2015 nochmals signifikant zulegen und sich zusammen mit den Shopsiegeln von TÜV Süd und TÜV Saarland mit großem Abstand die Spitzenplätze sichern. Kombination aus Siegel und Kundenbewertungen ist der Königsweg 64 Prozent der Verbraucher haben mehr Vertrauen in Onlineshops, deren Shopsiegel auch Kundenbewertungen enthalten.

„Ein Shopsiegel ist hierzulande quasi Pflicht, aber ohne positive Kundenbewertungen bleibt jeder Onlineshop unter seinen Möglichkeiten. Allerdings sind Kundenerfahrungen für Interneteinkäufer erst dann eine relevante Größe, wenn eine kritische Mindestmenge an Bewertungen erreicht worden ist“, so Ulrich Hafenbradl, Mitgründer von Trusted Shops.

Auch hier überzeugt Trusted Shops mit einer integrierten Lösung, die das Shopsiegel mit Kundenbewertungen kombiniert und über ein intuitiv erfassbares Sterne-System in einem Gesamturteil abbildet. Dass die Bewertungen dabei auf Unabhängigkeit und Echtheit geprüft werden, ist ein zusätzliches vertrauensbildendes Feature. „Millionen Verbraucher erleben Tag für Tag positive Erfahrungen mit unserem Gütesiegel. Sicherheit und Vertrauen sind Werte, die in unserem Markenkern verankert sind.

Wir freuen uns sehr gerade kleine und mittelständische Unternehmen mit unserem Gütesiegel zu unterstützen. Die erneute Auszeichnung als Branchenprimus ist eine tolle Bestätigung unserer Bemühungen,“ kommentiert Hafenbradl das herausragende Abschneiden von Trusted Shops im Shopsiegel Monitor 2017/18.

Die Studie kann kostenlos unter www.shopsiegel-studie.de bestellt werden.

Über Trusted Shops

Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Das Trusted Shops Projekt „Locatrust“ verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert. Weitere Informationen: http://www.trustedshops.de

Pressekontakt:

Trusted Shops GmbH
Mustafa Uçar
Colonius Carré
Subbelrather Str. 15c
50823 Köln
Tel.: 0221 – 775 367 531
E-Mail: mustafa.ucar@trustedshops.de

achtung! GmbH
Rene Weber
Straßenbahnring 3
20251 Hamburg
Tel.: 040 – 450 210 614
E-Mail: rene.weber@achtung.de

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