Neuer Ärger für VW wegen Abgasaffäre in den USAAbgeordneter fordert Anhörung von Konzernchef Matthias Müller und Eigentümer Wolfgang Porsche vor dem US-Kongress

Hamburg (ots) – VW droht wegen der Abgasaffäre neuer Ärger in den USA: Der republikanische Kongressabgeordnete Dana Rohrabacher (70, Kalifornien) forderte am Mittwoch im US-Repräsentantenhaus eine Anhörung von VW-Anteilseigner Wolfgang Porsche (74) und Vorstandschef Matthias Müller (64) vor dem Kongress. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin BILANZ auf seiner Internetseite www.bilanz.de. \“Wir müssen allen Konzernvorständen eine Warnung zukommen lassen, indem wir eine Anhörung ansetzen: Wenn sie in den USA Geschäfte machen, müssen sie sich an unsere Regeln halten\“, sagte Rohrabacher.

Der Republikaner warf VW \“pure Arroganz\“ sowie eine \“ungeheuerliche Verletzung unserer gesetzlichen Bemühungen, für saubere Luft zu sorgen\“ vor.

Rohrabacher zieht die Einigung der \“Obamba-Regierung mit der Merkel-Regierung\“ in Zweifel. Diese will er\“\“neu bewerten\“. So sei es immer noch unklar, ob amerikanische Kunden von VW voll entschädigt würden. Ebenfalls nicht geklärt sei, ob auch Auto-Importeure und Werkstattbetreiber Anspruch auf Entschädigung haben. In einer Anhörung will Rohrabacher dies von Müller und Porsche erfahren.

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Neuer Ärger für VW wegen Abgasaffäre in den USA
Abgeordneter fordert Anhörung von Konzernchef Matthias Müller und Eigentümer Wolfgang Porsche vor dem US-Kongress gmbh anteile kaufen risiken

Internationales Unternehmen Angola Cables bei der Transat Jacques Vabre 2017 im Wettbewerb

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Lehavre, Frankreich (ots/PRNewswire)Angola CablesCrew ist bereit, sich dem Trans-Atlantik-Rennen zu stellen

Der einzige afrikanische Teilnehmer der anspruchsvollen Regatta Transat Jacques Vabre bereitet sich, stellvertretend für seinen Sponsor Angola Cables, auf eine symbolträchtige Reise vor. Auf der zwei Kontinente verbindenden Regatta, ein Wettbewerb, der alle zwei Jahre stattfindet, wird der Angolaner Dr. José Guilherme Caldas die Mussulo 40 – eine 40 Fuß lange Yacht – nach Salvador in Brasilien, der Heimatstadt seines Segelpartners Leonardo Chicourel, steuern. Die Zwei-Mann-Crew wird Angola Cables vertreten – ein Unternehmen, das \“digitale Brücken\“ zwischen Kontinenten baut.

\“Wir schaffen Verbindungen über den Atlantik hinweg und unsere Segelmannschaft segelt voraus\“, stellte dazu António Nunes, CEO von Angola Cables, fest. \“Dank diesem Rennen haben wir eine symbolische Verbindung zwischen Kontinenten, und das passt genau zu dem, was wir in unserem Geschäft machen. Wir haben Anfang des Jahres den Atlantik von Afrika aus überquert und jetzt überqueren wir den Atlantik von Europa aus.\“

Der Zwei-Mann-Crew steht ein herausfordernder Törn bevor, bei dem sie durch einige der rauesten Seegebiete segeln werden, und wir werden erleben dürfen, wie ihre Fähigkeiten (und ihre körperlichen Kräfte) von extremen Wetter- und Segelbedingungen auf den Prüfstand gestellt werden, wenn sie den Äquator und den zweitgrößten Ozean der Erde überqueren. In ihrer Kategorie werden sie gegen 16 andere Boote antreten.

Vom Handel mit Kaffee zum Handel mit Daten

Der Wettkampf wird am 5. November beginnen und die Teilnehmer über eine 4.350 Meilen lange Strecke führen, die einer traditionellen Route des Kaffeehandels zwischen Frankreich und Brasilien folgt. \“Der Startpunkt Le Havre – einem der führenden französischen Häfen beim Handel mit Amerika – lässt sich gut mit Luanda vergleichen, das sich derzeit zur führenden Drehscheibe für Telekommunikation in Afrika entwickelt, über die der \’Handel mit Daten\‘ zwischen Kontinenten abgewickelt wird\“, so Nunes.

Skipper Caldas sagte dazu: \“Unsere Teilnahme an der Veranstaltung wird uns eine Extraportion Mut und Entschlossenheit abverlangen, wenn wir es wirklich mit den anderen Booten aufnehmen wollen. Wir haben uns bei der diesjährigen Cape2Rio-Regatta gut geschlagen und wir sind zuversichtlich, dass wir bei der Transat Jacques Vabre eine vergleichbare Leistung hinlegen können.\“

Team Angola Cables: Treue Unterstützer des Segelsports

Die Mussulo-Yachten werden von Angola Cables gesponsert. Außerdem unterstützt das Unternehmen im Rahmen seines sozialen Engagements die Segelschulen beim Luanda Sailing Club.

\“Bei einem Segelwettbewerb kommt alles auf Planung, Strategie und Geschwindigkeit an. Und wenn diese Faktoren gewährleistet sind, dann erreicht man im Wettbewerb auch das gewünschte Ziel. Der Kampf gegen die See hängt unmittelbar damit zusammen, wie sich die Crew verhält. Das ist genau so wie in einem Unternehmen, das seine Strategie ändern muss, sobald sich die Marktbedingungen ändern.

Und wenn wir unsere weltweite Präsenz erweitern, stehen wir den unterschiedlichsten Herausforderungen gegenüber. Wir müssen schnell sein und einen Plan mit einer genau festgelegten Strategie haben.

Wir sind davon überzeugt, dass unsere Teilnahme an dem Rennen genau passend ist, weil es bei uns darum geht, den Atlantik durch den Bau interkontinentaler Verbindungen und Kooperationen zu überqueren\“, sagte Nunes abschließend.

Über Angola Cables

Angola Cables ist ein 2009 gegründetes, internationales Telekommunikationsunternehmen, das im Firmenkundengeschäft tätig ist und das sich in erster Linie auf die Kommerzialisierung von Kapazitäten für internationale Sprach- und Datenverbindungen über Unterseekabelsysteme konzentriert. Das Unternehmen ist einer der größten Anteilseigner des westafrikanischen Kabelnetzsystems (WACS, West Africa Cable System) und stellt Netzbetreiberdienste für Netzanbieter in Angola und im subsaharischen Afrika bereit. Das Unternehmen ist auf diesem Weg schnell zu einem der führenden IP-Anbieter für Firmenkunden in der Region aufgestiegen.

SACS und Monet – zwei neue Projekte des Unternehmens – werden am Rechenzentrumsstandort des Unternehmens in Fortaleza, einer Tier-III-Anlage, drei Kontinente miteinander verbinden: Südamerika, Nordamerika und Afrika.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website von Angola Cables: http://www.angolacables.co.ao.

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Andrew Fletcher Cole
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