Kölner Stadt-Anzeiger: Rewe will mehr als zwei Milliarden Euro investieren Filialen sollen modernisiert werden, Mitarbeiter weiter qualifiziert werden – Investitionen drücken den Gewinn

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Köln (ots) – Köln. Die Rewe-Gruppe will ihre Investitionen im kommenden Jahr auf mehr als zwei Milliarden Euro erhöhen. Das kündigte Lionel Souque, seit etwas mehr als 100 Tagen Vorstandsvorsitzender des Kölner Handelskonzerns, gegenüber dem \“Kölner Stadt-Anzeiger\“ an. Das Geld soll nicht nur in die Modernisierung der Filialen fließen, sondern auch in die Digitalisierung sowie in die Qualifikation der Mitarbeiter. Der Verdrängungswettbewerb sei eine große Herausforderung, ebenso die Digitalisierung: \“Amazon wird alle Branchen in Frage stellen\“, sagte Souque. Die hohen Investitionen werden aber auch den Gewinn drücken. \“Unser Gewinn war in den vergangenen Jahren mit etwa 500 Millionen Euro immer relativ stabil. Dieses Jahr wird es etwas schlechter sein und nächstes Jahr wird auch nicht viel besser\“, sagte Souque.

Aktuell laufe das Geschäft gut. \“In den Supermärkten liegen wir fünf Prozent über dem Vorjahr, bei Penny drei Prozent. Das ist besser als bei den meisten Konkurrenten\“, sagte der 46-Jährige dem \“Kölner Stadt-Anzeiger\“

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Nach der Wahl: Digitalisierung konkret anpacken

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Berlin (ots) – Ein innovatives Gesundheitswesen braucht innovative Arzneimittelversorgung

Das Gesundheitswesen in Deutschland benötigt dringend eine Digitalisierungsoffensive: Die Bekenntnisse zur raschen Digitalisierung liegen bereits in den Schubladen der Politiker – nun heißt es Farbe bekennen und loslegen, besonders im Gesundheitswesen. \“Die Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens ist längst überfällig\“, sagt auch Lutz Kaiser, Vorstand der pronova BKK. \“Andere europäische Länder, zum Beispiel Österreich, sind hier schon viel weiter.\“

Nicht nur Verbände und Krankenkassen fordern den Mut zum Fortschritt. Auch die Bürger und Patienten erwarten mehr Digitalisierung und damit eine bessere Versorgung. Die kürzlich veröffentlichte, repräsentative Online-Umfrage \“Zukunft der Gesundheitsversorgung\“ der Krankenkasse pronova BKK berichtet auch, dass sich 80 Prozent der Menschen in Deutschland ein digitales Gesundheitssystem wünschen. Die große Mehrheit der Befragten verspricht sind durch eine elektronische Patientenakte bessere Diagnosen und eine bessere medizinische Versorgung ländlicher Gebiete, wenn etwa Online-Sprechstunden möglich wären.

Ja zum Versandhandel mit verschreibungspflichtigen Medikamenten

In der Umfrage der pronova BKK sprechen sich Drei Viertel der Befragten für den Versand von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln aus und sehen das digitale Rezept als eine der Voraussetzungen dafür an. Die Befragten wollen ein Rezept per E-Mail einreichen dürfen und sich den bisher zwingenden Postweg sparen.

Eine zuverlässige und schnelle Medikamentenversorgung in allen Gebieten Deutschlands gehört zu einem funktionierenden Gesundheitssystem. Und die Versorgung kann mit der Digitalisierung nur gewinnen. \“Die Digitalisierung braucht auch in Deutschland mehr Schubkraft\“, fordert Christian Buse, Apotheker und Vorstand des BVDVA. Er führt aus: \“Insbesondere sind bei der modernen, innovativen Arzneimittelversorgung digitale Abläufe nicht mehr wegzudenken. Um die Chancen auf mehr Effizienz und mehr Versorgungsqualität verstärkt zu nutzen, sollten wir gemeinsam anpacken: Wir brauchen nun ein eHealth-Gesetz II, das digitale Anwendungen vorantreibt die für den Patienten nutzbar sind.\“

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