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TÜV Rheinland: Wischblätter im Winter nur mit warmem Wasser reinigenFrostschutz beim Auto: Fachwerkstätten messen Frostschutz-WirkungsgradDichtungen mit Talg oder Fetten einschmieren

Köln (ots) – Die Wahl des richtigen Mittels ist entscheidend, damit Autotüren, Schlösser, Kühlflüssigkeit und das Wasser der Scheibenwaschanlage nicht zu- beziehungsweise einfrieren. Bevor die Temperaturen unter den Gefrierpunkt sinken, helfen Mittel auf Glysantinbasis, um den Kühlerfrostschutz zu gewährleisten – je nach Mischverhältnis bis zu -40 Grad Celsius. „In Fachwerkstätten gibt es die Möglichkeit, das Mischverhältnis und damit den Wirkungsgrad messen zu lassen“, sagt Steffen Mißbach, Kfz-Experte bei TÜV Rheinland. „Bei einigen Herstellern ist ein bestimmter Kühlerfrostschutz in den Fahrzeugpapieren vorgeschrieben. Diese Vorgabe bitte einhalten, um Schäden zu vermeiden.“ In der Scheibenwaschanlage haben diese Mittel jedoch nichts verloren, da die ölige Substanz Schlieren auf der Scheibe produziert, die die Sicht beeinträchtigen.

Schutz bis -20 Grad ist ratsam

Hier helfen Konzentrate oder fertige Mischungen auf Alkoholbasis. Diese Mittel sollten so gemischt oder gekauft werden, dass sie einen Schutz bis zu -20 Grad gewährleisten. Um das Festfrieren der Scheibenwischer zu vermeiden, diese abklappen oder eine Frostschutzfolie unterlegen. „Es empfiehlt sich zudem die Dichtungen der Türen mit Hirschtalg oder Fetten auf Silikonbasis einzuschmieren. So wird das Gummi gepflegt und die Türen frieren nicht fest“, rät Mißbach. „Solche Mittel jedoch nicht für die Scheibenwischblätter verwenden, da diese Schlieren auf den Scheiben erzeugen. Um die Wischblätter zu säubern, sollte nur warmes Wasser verwendet werden. Rückstandslos freigekratzte Scheiben helfen dabei, die Wischblätter vor Schäden zu schützen.“

Schlossenteiser nicht im Auto aufbewahren

Da sich ein Großteil der Autos heute per Fernbedienung öffnen lässt, sind vereiste Schlösser inzwischen kaum noch ein Hindernis. Um aber im Falle von leeren Batterien auf Nummer sicher zu gehen, helfen unter anderem Grafitsprays oder harzfreie Öle, um die Schlösser im Notfall zu enteisen. „Diese Mittel natürlich nicht im Auto aufbewahren. Dort bringen sie bei einem zugefrorenen Schloss nämlich wenig“, sagt Mißbach. „Zur Not hilft aber auch ein Fön, um das Schloss zu erwärmen und es so wieder gangbar zu machen.“

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TÜV Rheinland: Wischblätter im Winter nur mit warmem Wasser reinigen
Frostschutz beim Auto: Fachwerkstätten messen Frostschutz-Wirkungsgrad
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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord

Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

„Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Mitternachtsverkauf ein absolutes und vor allem einzigartiges Highlight anbieten zu können. Bei ALDI Nord startet der Silvester-Countdown einfach eher“, sagt der Filialverantwortliche Andreas Rönicke. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Würstchen, Kaffee und Glühwein lassen beim Mitternachts-Shopping keine kalte Stimmung aufkommen. Darüber hinaus wird ein DJ für den passenden Sound sorgen. „Es wird bunt, laut und spannend. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall.“

Zwar dürfen die Knaller in dieser Nacht trotz des Vorverkaufs noch nicht getestet werden, Silvester-Vorfreude ist aber in der ALDI Nord Filiale in Spandau garantiert. Und wer nicht zum Feuerwerkskauf kommt, kann in dieser Zeit schon einmal seinen Einkauf für den Jahreswechsel erledigen. Denn selbstverständlich steht den Kunden auch um kurz nach Mitternacht das gesamte ALDI Nord Sortiment zum Kauf zur Verfügung.

ALDI Nord Feuerwerks-Vorverkauf 
28. Dezember 2017 
00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
ALDI Nord 
Filiale in Berlin-Spandau 
Brunsbütteler Damm 201-203 
13581 Berlin 

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presse@aldi-nord.de

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Stübgen: Die Europäische Union lebt von der Solidarität aller Mitgliedstaaten

Berlin (ots) – Keine Einigung beim EU-Gipfel auf gemeinsame Migrationspolitik

Die Staats- und Regierungschefs der EU haben auf ihrem Gipfel am Donnerstag und Freitag wichtige europäische Themen beraten. Dazu erklärt der europapolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Stübgen: „Nach den Irritationen der vergangenen Tage ist es endlich gelungen, in den Brexit-Verhandlungen mit Großbritannien in den zentralen strittigen Punkten ausreichende Fortschritte zu erzielen. Damit kann die zweite Phase der Verhandlungen beginnen. Nun liegt es an London, seine Vorstellungen über das künftige Verhältnis zu Brüssel zu konkretisieren. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion wird diesen Prozess weiterhin kritisch begleiten.

Hinsichtlich einer gesamteuropäischen Lösung der Flüchtlingskrise gab es leider keine Fortschritte. Manche EU-Staaten lassen noch immer die sonst oft beschworene Solidarität vermissen, wenn es darum geht, Flüchtlinge auf die Mitgliedsländer zu verteilen. Solidarität ist aber keine Einbahnstraße. Man kann sich von ihr auch nicht frei kaufen, wie es die Visegrad-Staaten versuchen. In der Migrationspolitik müssen ausnahmslos alle EU-Länder ihrer gemeinsamen Verantwortung nachkommen.

Ebenfalls auf dem Gipfel besprochen wurden die Vorschläge der EU-Kommission zur Weiterentwicklung der Wirtschafts- und Währungsunion. Unserer Meinung nach sollte man die Vertiefung der Wirtschafts- und Währungsunion aber nicht übers Knie brechen. So erscheint uns der konkrete Mehrwert einer Überführung des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) in das EU-Recht sowie die Schaffung eines europäischen Finanzministers mehr als fragwürdig. Die Vorschläge zielen offenkundig auf eine bis jetzt vertraglich nicht gedeckte einseitige Machtverschiebung von den Mitgliedstaaten auf die EU-Kommission in Brüssel ab.“

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Deutschlands Vorbilder der Nachhaltigkeit ausgezeichnet.

Düsseldorf (ots) – Vor 1.200 geladenen Gästen wurde gestern in Düsseldorf der zehnte Deutsche Nachhaltigkeitspreis verliehen. In fünf Wettbewerben wurden beispielhafte Nachhaltigkeitsleistungen in Wirtschaft, Kommunen und Forschung prämiert. Mit Ehrenpreisen würdigte die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. zudem Ihre Majestät die Königin der Belgier, die schottische Sängerin und Aktivistin Annie Lennox, die britische Verhaltensforscherin Jane Goodall und den Musiker Marius Müller-Westernhagen für ihr soziales und ökologisches Engagement.

Bereits zum zehnten Mal vergab die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis die Auszeichnung für Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit. Anlässlich des Jubiläums wurde zudem unter allen Preisträgern des Unternehmens- und des Städtewettbewerbs ein Sonderpreis verliehen.

Über den nachhaltig produzierten roten Teppich gingen am Abend Persönlichkeiten aus Unternehmen, Kommunen, Spitzenpolitik, Forschung und Zivilgesellschaft. Unter den Bühnenakteuren befanden sich unter anderem Ministerpräsident Armin Laschet, Prof. Dr. Klaus Töpfer, Otto Waalkes, Dirk Steffens, Natalie Wörner und Sara Nuru. Musikalische Höhepunkte des festlichen Abends waren die Auftritte von Annie Lennox, Marius Müller-Westernhagen und Max Giesinger. Durch den Abend führte der Initiator des Preises, ZDF-Wissenschaftsjournalist Stefan Schulze-Hausmann.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Preisträger des 10. Deutschen Nachhaltigkeitspreises:

Deutschlands nachhaltigstes Großunternehmen
Deutsche Telekom AG 
Deutschlands nachhaltigstes Unternehmen mittlerer Größe
(zwei Preisträger)
Alfred Ritter GmbH & Co. KG
Rinn Beton- und Naturstein GmbH & Co. KG 
Deutschlands nachhaltigstes KMU
Sodasan Wasch- und Reinigungsmittel GmbH 
Jubiläumspreis für Unternehmen
FRoSTA Tiefkühlkost GmbH 
Deutschlands nachhaltigste Marke
Andechser Molkerei Scheitz GmbH 
Deutschlands nachhaltigste Großstadt
Landeshauptstadt Hannover 
Deutschlands nachhaltigste Stadt mittlerer Größe
Stadt Geestland 
Deutschlands nachhaltigste Gemeinde
Eifelgemeinde Nettersheim 
Jubiläumspreis für Städte und Gemeinden
Stadt Pirmasens 
Deutscher Nachhaltigkeitspreis Forschung
Die bio-elektrochemische Brennstoffzelle (BioBZ) 
Deutschlands nachhaltigstes Produkt (REWE Group-Verbrauchervoting)
GEPA Bio Café Orgánico 
DGNB Preis "Nachhaltiges Bauen"
Gemeinschaftlich nachhaltig bauen - wagnisART 
Sonderpreis "Ressourceneffizienz"
DSD - Duales System Holding GmbH & Co. KG 

Pressekontakt:

Büro Deutscher Nachhaltigkeitspreis, Sebastian Klement, Tel. 0211 –
5504 5511, sk@nachhaltigkeitspreis.de

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E-Seven Systems: Neues Hochleistungsmodul für die Energiebranche

Krefeld (ots) – Nach erfolgreichen Labortestes hat das Technologieunternehmen E-Seven Systems ein neu entwickeltes Batteriemodul zum Patent angemeldet. Mit dieser Schlüsseltechnologie wird E-Seven Systems eine führende Rolle im internationalen Wettbewerb um Batteriespeicherlösungen einnehmen.

E-Seven Systems forscht seit mehreren Jahren erfolgreich an Technologien zur effizienten Bündelung von Lithium-Ionen-Rundzellen. Mit den neuen Batteriemodulen macht das Technologieunternehmen einen weiteren großen Schritt zum selbst gesetzten Ziel; der Entwicklung einer alltagstauglichen Batterie zum Einsatz in Elektroautos, die 500 Kilometer Reichweite hat, zu 80% in 15 Minuten aufladbar ist und stets die volle Leistung zur Verfügung stellt. Das nach diesen Vorgaben entwickelte Hochleistungsmodul soll ab 2019 bei führenden Automobilherstellern Verwendung finden.

In Labortests wiesen die Vorgängermodule von E-Seven Systems eine höhere Energiedichte auf als die Konkurrenzprodukte. Im direkten Vergleich überzeugten die Module mit einer deutlich höheren Kapazität als die Wettbewerber. Spitzenpositionen belegten die Module ebenfalls bei Wärmeentwicklung und Belastbarkeit.

Die bereits sehr guten Leistungswerte des Vorgängers wird das neue E-Seven Batteriemodul noch einmal übertreffen. Thomas Krämer, Board-Mitglied von E-Seven Systems freut sich über den technischen Fortschritt: „Unser neuestes Modul zeichnet sich durch beeindruckende volumetrische Eigenschaften bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung einer hohen Leistungsfähigkeit aus.“ Im ersten Quartal 2018 soll der Prototyp des neuen E-Seven Hochleistungsmoduls zur Serienproduktion vorbereitet werden.

Die Bündelung von mehreren Batteriezellen zu größeren Modulen – „Packaging“ genannt – gilt als eine der wichtigsten Schlüsseltechnologien für die alltagstaugliche Umsetzung von Elektromobilität. Ziel der Forscher ist die Speicherkapazität je Kilo und Liter zu erhöhen, um den alltagstäglichen Einsatz in der Elektromobilität zu ermöglichen.

Weitere Einsatzgebiete für die Batteriemodule sind stationäre Speicher für regenerative Energien, der Einsatz im Schiffsbau und der Luftfahrt sowie mobile Speicherlösungen beispielsweise in Krisen- und Katastrophengebieten. Der weltweite Markt für Batteriespeicher wird auf ein Volumen von 400 Milliarden US-Dollar geschätzt. Und die Wachstumsaussichten der Branche sind gut: Alleine die deutschen Automobilhersteller planen bis 2020 rund 40 Milliarden Euro in diesen Bereich zu investieren. Das E-Seven Hochleistungsmodul wurde bereits von einem dieser führenden Hersteller getestet.

Die Wachstumsfinanzierung von E-Seven Systems läuft bereits auf vollen Touren und erfolgt derzeit über drei Inhaberschuldverschreibungen mit einer Laufzeit von drei bis fünf Jahren und einer Verzinsung von 6,75% (WKN: TS5C3B), 6,85% (WKN: TS5C4B) und 6,95% (WKN: TS5C5B). Das Emissionsvolumen beträgt 60 Millionen Euro. Die Wertpapiere sind an der Börse Frankfurt und an der Börse München gelistet. Im ersten Quartal 2018 plant E-Seven Systems ein Aktienpaket von 100 Millionen Euro zu platzieren. Ab dem ersten Quartal 2018 soll auch die Möglichkeit bestehen Anleihen in Aktien zu umzuwandeln, um sich direkt am Unternehmenserfolg von E-Seven Systems beteiligen zu können. Erster Ansprechpartner für Investoren ist Equitycom in Frankfurt am Main.

Pressekontakt:

RH Reputation GmbH
Pavlo Hanov
Nürnbergerstraße 13
10789 Berlin
www.rh-reputation.de

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BVR: Vorschläge der EU-Kommission zur Weiterentwicklung der Währungsunion insgesamt nicht zielführend

Berlin (ots) – Die Vorschläge der Europäischen Kommission zur Vertiefung der Wirtschafts- und Währungsunion sieht der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) überwiegend kritisch. „Künftig die Position des Eurogruppen-Präsidenten durch den Wirtschafts- und Währungskommissar wahrnehmen zu lassen und als Euro-Finanzminister zu bezeichnen, wie es die Kommission vorschlägt, vermischt Verantwortlichkeiten. Der Einfluss der Kommission auf finanzpolitische Fragen würde deutlich steigen, obwohl sich die Finanzpolitik weitgehend in der Kompetenz der Nationalstaaten befindet“, erklärt BVR-Vorstandsmitglied Gerhard Hofmann. Die von der Kommission angeregte Bezeichnung Euro-Finanzminister für den Präsidenten der Eurogruppe sei ohnehin irreführend, da es auf der Ebene des Euroraums weder einen gemeinsamen Haushalt noch einen Zugriff auf nationale Budgets gebe. Ein solches Budget sei auch perspektivisch nicht erforderlich, um die Stabilität des Euros zu sichern.

Sinnvoll sei hingegen der Vorschlag der Kommission, die bislang nur in einem intergouvernementalen Vertrag festgehaltene Begrenzung des strukturellen Defizits auf 0,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts in das EU-Recht zu übernehmen und damit verbindlicher zu gestalten. Gleichzeitig sollten allerdings im Zuge einer Überarbeitung des Stabilitäts- und Wachstumspakts die übrigen Fiskalregeln deutlich vereinfacht und gestrafft werden.

Der BVR spricht sich gegen die Idee der Kommission aus, im Falle einer schweren Krise einen Teil des europäischen Haushalts für Rettungsmaßnahmen freizugeben. Die Vergabe von Rettungsmitteln bei wirtschaftlichen Störungen solle vielmehr ausschließlich über den Rettungsschirm European Stability Mechanism (ESM) erfolgen und zwingend an strenge Reformauflagen – analog des Vorgehens des Internationalen Währungsfonds (IWF) – geknüpft bleiben.

Zu mehr Stabilität im Euroraum kann nach Einschätzung des BVR die Weiterentwicklung des ESM zu einem Europäischen Währungsfonds beitragen. Eine Umwandlung des ESM in eine europäische Institution sei jedoch abzulehnen. „Die bisherige institutionelle Ausgestaltung als intergouvernementaler Vertrag hat sich bewährt und gewährleistet bereits jetzt über die parlamentarische Rückkoppelung ein hohes Maß an demokratischer Legitimität“, betont Hofmann.

Wichtig sei, dass der Rettungsschirm auch nach seiner Weiterentwicklung Mittel nur unter strikter Konditionalität vergebe. Länder, die unverschuldet in wirtschaftliche Schwierigkeiten gerieten, benötigten ohnehin im Regelfall keine Mittel aus dem Rettungsfonds. Wenn sie die europäischen Fiskalregeln strikt beachten würden, stünde ihnen der eigenständige Zugang zum Kapitalmarkt offen, sodass sie nicht auf die Stützung durch die übrigen Euroländer angewiesen seien.

Pressekontakt:

Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)
Pressesprecherin Melanie Schmergal, Telefon: (030) 20 21-13 00,
presse@bvr.de, www.bvr.de

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BVR: Vorschläge der EU-Kommission zur Weiterentwicklung der Währungsunion insgesamt nicht zielführend FORATIS

New York Times und Pulse of Europe mit dem Marion Dönhoff Preis 2017 ausgezeichnet

(ots) – In einem großen Festakt haben die Wochenzeitung DIE ZEIT, die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius und die Marion Dönhoff Stiftung am 3. Dezember 2017 zum 15. Mal den Marion Dönhoff Preis für internationale Verständigung und Versöhnung verliehen. Rund 1200 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Medien besuchten die Preisverleihung im Deutschen Schauspielhaus.

Die New York Times wurde als einflussreichste Tageszeitung der Welt mit dem Hauptpreis geehrt. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier überreichte den mit 20.000 Euro dotierten Preis an den Chefredakteur der New York Times, Dean Baquet. In seiner Laudatio sagte Steinmeier: „Wir ehren einen Leuchtturm der Vernunft in einem Zeitalter grassierender Unvernunft. Wir ehren ein Flaggschiff der Pressefreiheit in einer Zeit, in der Denis Yücel und hunderte Journalisten in der Türkei im Gefängnis sitzen, in einer Zeit in der in Russland unabhängige Zeitungen zu ausländischen Agenten erklärt werden, und in der selbst in westlichen Demokratien der Sinn und Wert der freien Presse in Frage gestellt wird – und sei es nur mal nebenbei per Tweet am frühen Morgen.“ Dean Baquet betonte in seiner Dankesrede, nicht nur die Berichterstattung über die Politik Donald Trumps hätten den Wert einer selbstbewussten und unabhängigen Presse unter Beweis gestellt, sondern auch die Enthüllungen zu sexuellen Übergriffen durch einflussreiche Männer: „Was wäre denn ein besseres Zeichen für unsere Unabhängigkeit als die Tatsache, dass viele Persönlichkeiten unserer eigenen Medienwelt Gegenstand dieser Ermittlungen sind?“

Den ebenfalls mit 20.000 Euro dotierten Förderpreis erhielt die überparteiliche und unabhängige Bürgerbewegung Pulse of Europe, deren Ziel es ist, eine europäische Wertegemeinschaft sichtbar zu machen. Annegret Kramp-Karrenbauer, Ministerpräsidentin des Saarlandes, überreichte den Preis an Sabine Röder, Gründungsmitglied und im Vorstand der Initiative. In ihrer Laudatio sagte sie, das besondere an der Initiative sei, dass sie für etwas eintrete in einer Zeit, in der „so viele gegen etwas sind“.

Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne Bildmaterial der Veranstaltung zu.

Pressekontakt:

Johanna Schacht
Referentin Unternehmenskommunikation
Tel.: 0160 / 7034604
Fax: 040 / 32 80 – 558
E-Mail: johanna.schacht@zeit.de

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