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Aus Berlin: ARD-Mittagsmagazin mit Jessy Wellmer und Sascha Hingst ab 2. Januar

Berlin (ots) – Am 2. Januar (Dienstag) sendet das ARD-Mittagsmagazin zum ersten Mal aus Berlin. Jessy Wellmer und Sascha Hingst präsentieren als neues Moderatoren-Duo zwischen 13.00 Uhr und 14.00 Uhr gemeinsam, was am Tag wissenswert und interessant ist. Die Sendung markiert auch den Übergang der redaktionellen Verantwortung für das ARD-„Mima“ vom Bayerischen Rundfunk zum Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb).

Der rbb sendet das ARD-Mittagsmagazin aus dem Sendekomplex des ZDF im Zollernhof am Boulevard Unter den Linden. rbb-Intendantin Patricia Schlesinger: „Wir setzen Infrastruktur und technisches Personal gemeinsam mit dem ZDF ein. Das kennen wir von großen Sportereignissen, jetzt übertragen wir es ins Regelprogramm.“ Die redaktionelle Betreuung bleibt getrennt, in den ARD-Wochen liegt sie künftig beim rbb.

Live aus der Mitte Berlins und nah am Geschehen in Deutschland und der Welt verbindet das Mittagsmagazin Aktualität mit Analysen und Einordnung der Themen. Das Mittagsmagazin kommt im wöchentlichen Wechsel vom ZDF und der ARD, täglich schalten rund 1,8 Millionen Zuschauer ein.

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rbb Presse & Information
justus.demmer (at) rbb-online.de

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Aus Berlin: ARD-Mittagsmagazin mit Jessy Wellmer und Sascha Hingst ab 2. Januar gmbh anteile kaufen vertrag

Albtraum Datenklau: Jeder 5. shoppt mit wenig Vertrauen im Netz / 46 Prozent der User sehen ihre Social-Media-Daten in Gefahr
Albtraum Datenklau: Jeder 5. shoppt mit wenig Vertrauen im Netz / 46 Prozent der User sehen ihre Social-Media-Daten in Gefahr / Infografik: Datenmissbrauch / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/18323 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung… mehr

Köln (ots) – Ob Gelegenheitsnutzer oder Always-on: Fast jeder nutzt das Internet. Doch viele User glauben nicht an die Sicherheit ihrer Daten. Eine repräsentative Umfrage* im Auftrag von Trusted Shops macht deutlich, dass zwar über alle Generationen hinweg und in allen sozialen Schichten hindurch geshoppt, gepostet und gestreamt wird, die Furcht vor Datenmissbrauch aber für viele ein ständiger Begleiter ist.

Eine YouGov-Umfrage von Trusted Shops zeigt: Viele User sind mit einem unguten Gefühl im Netz unterwegs, aber offenbar überwiegen Nutzen und Unterhaltungswert die Angst vor Datenmissbrauch. Insbesondere die persönlichen Daten im Bereich Social Media wie z.B. Name, Geburtsdatum und E-Mail sieht fast jeder Zweite (46 Prozent) gefährdet. Das Vertrauen in die Sicherheit der Daten ist beim Online-Shopping größer: Hier sind nur 21 Prozent der Meinung, dass persönliche Daten wie Bankverbindungen, Kreditkarten- oder Kontaktdaten eher unsicher oder überhaupt nicht sicher sind. Dennoch: Angesichts des heutigen Einkaufsverhaltens – rund 62 Prozent aller Online-Shopper kaufen regelmäßig im Internet und jeder zweite Online-Shopper gab in 2016 zwischen 50 Euro und 250 Euro monatlich aus (Quelle: Statista) – ist es ein bemerkenswert schlechtes Ergebnis, wenn mehr als jeder Fünfte Internetkäufer im Web den Missbrauch seiner Daten fürchtet. Im Falle eines Daten-Hacks sehen es Betroffene mit großem Abstand als sehr wahrscheinlich an, dass Unbekannte zu ihren Lasten (44 Prozent) shoppen gehen.

„Die User nehmen gerne sämtliche Möglichkeiten wahr, die das für sie Web bietet. Die Ergebnisse unserer Umfrage belegen jedoch zugleich, dass die Angst vor Datenmissbrauch für viele Internet-Nutzer ein ständiger Begleiter ist“, kommentiert Trusted Shops-Experte Dr. Bastian Kolmsee.

Mit steigendem Einkommen sinkt die subjektive Risikoeinschätzung

Ein gleichfalls vermeintlich widersprüchliches Ergebnis zeigt sich bei der Risikobewertung des Online-Shoppings: Im Schnitt empfindet fast jeder Zweite (49 Prozent) mit einem hohen Haushaltsnettoeinkommen (mehr als 4.000 Euro) seine Daten beim Online-Shopping als eher oder sogar sehr sicher. Fallen die monatlichen Bezüge geringer aus (weniger als 2.000 Euro netto), sinkt auch das Vertrauen in die Datensicherheit. Hier sind es im Schnitt nur noch 33 Prozent, die sich wenig oder keine Sorgen beim Shoppen im Internet machen.

Sorge vor Datenmissbrauch: Alter und Bildungsabschluss machen einen Unterschied

Durchweg lassen die Umfrageergebnisse den Schluss zu, dass ältere Befragte das Risiko, dass im Falle eines Datenklaus diese Daten missbräuchlich genutzt werden, häufiger als hoch bzw. sehr hoch einschätzen als die Jüngeren (18 – 24 Jahre: 31 Prozent, 45 Jahre und älter: 44 Prozent). Die Angst vor Datenmissbrauch zeigt sich auch mit Blick auf unterschiedliche Bildungsniveaus: Während 35 Prozent von denjenigen Befragten ohne irgendeinen Bildungsabschluss die Datensicherheit im Bereich Social Media als eher unsicher bis überhaupt nicht sicher einschätzten, lag die Quote unter den Hochschulabsolventen bei 53 Prozent. Beim Online-Shopping gab es dagegen in der Umfrage keine signifikanten Unterschiede zwischen den Bildungsniveaus.

*Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2027 Personen zwischen dem 06.12.2017 und 08.12.2017 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Über Trusted Shops

Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Das Trusted Shops Projekt „Locatrust“ verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert. Weitere Informationen: http://www.trustedshops.de

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Colonius Carré
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Albtraum Datenklau: Jeder 5. shoppt mit wenig Vertrauen im Netz
46 Prozent der User sehen ihre Social-Media-Daten in Gefahr gmbh

phoenix Im Dialog: Christian Lindner im Gespräch mit Michael Hirz: Brauchen einen neuen Parteienwettbewerb – Freitag, 15. Dezember 2017, 22.30 Uhr

Bonn (ots) – FDP-Chef Christian Lindner wirbt für eine schärfere Konturierung der etablierten Parteien, nur so könne man Gruppierungen am rechten und linken Rand auf Dauer den Wind aus den Segeln nehmen, meint Lindner. In der phoenix-Gesprächssendung „Im Dialog“ sagte der FDP-Parteichef: „Weil Parteien so ähnlich geworden sind, hat es Protestphänomene gegeben in westlichen Gesellschaften. Eine große Aufgabe muss es sein, durch einen belebten Parteien- und Ideenwettbewerb, Menschen davon zu überzeugen, dass es schon einen Sinn macht, auch innerhalb des etablierten Parteienspektrums anders zu votieren, dass man nicht so genannte Alternativen wählen muss, um einen Unterschied zu begründen. Auch im etablierten seriösen Spektrum gibt es Unterschiede.“

Lindner verteidigte in diesem Zusammenhang auch noch einmal den Ausstieg seiner Partei aus den Sondierungen für eine Jamaika-Koalition. Er habe davor gewarnt, dass man sich zusammentue mit dem Ergebnis einer Politik nach dem Motto: „Merkel wie immer, ergänzt um einige Vorhaben der Grünen, die tausende Arbeitsplätze gekostet hätten“, so Lindner. Dies hätte zwangsläufig beim Wähler wie ein „weiter oder gar schlimmer so“ ankommen müssen. Er sei der Überzeugung, dies hätte in der Konsequenz dazu geführt, „dass die AfD bis zur Wahl 2021 sich zahlenmäßig ungefähr CDU und SPD angenähert hätte“. Diese Gefahr sei nun gebannt. „Selbst wenn es eine neue Groko geben sollte, bin ich bereit, dazu eine Wette anzubieten“, so Lindner.

Das komplette Gespräch sehen Sie bei phoenix in der Sendung „Im Dialog – Christian Lindner im Gespräch mit Michael Hirz“ am Freitag, 15. Dezember 2017, um 22.30 Uhr.

http://ots.de/9UbVM

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Fax: 0228 / 9584 198
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phoenix Im Dialog: Christian Lindner im Gespräch mit Michael Hirz: Brauchen einen neuen Parteienwettbewerb – Freitag, 15. Dezember 2017, 22.30 Uhr gmbh transport kaufen

Offizieller Start der Flugstrecke Beijing — Brisbane von Air China

Beijing (ots/PRNewswire) – Am 10. Dezember 2017 hat Air China eine Eröffnungsfeier für den Erstflug seiner neuen Strecke zwischen Beijing und Brisbane abgehalten. Eine Reihe illustrer Gäste nahm an der Feier teil, darunter Andrew Hogg, Regional General Manager für Nordasien von Tourism Australia, Nick Elliott, Leiter der Abteilung für Regierungsangelegenheiten von Tourism and Events Queensland, Charley Shen, Direktor für die Region Greater China von Tourism and Events Queensland sowie Xulun Hou, Vice President von Air China.

Bei der Eröffnungsfeier bemerkte Xulun Hou, Vice President von Air China: „Diese neue Strecke zwischen Beijing und Brisbane ist Air Chinas sechste Nonstop-Verbindung zwischen China und Australien. Brisbane ist nach Sydney und Melbourne damit die dritte australische Flugdestination von Air China. Die Einführung dieser neuen Strecke ist ein Teil der globalen Erweiterung des Streckennetzes von Air China und fördert die Verbindungen zwischen China und Australien. Durch die Eröffnung dieser Strecke wird eine neue bequeme Flugverkehrsanbindung bereitgestellt, die den Handel, die geschäftliche Zusammenarbeit und den Tourismus zwischen Beijing und Queensland ankurbeln sollte.“

Leanne Coddington, CEO von Tourism and Events Queensland, erklärte: „Das ist der allererste Flugkorridor zwischen Chinas Hauptstadt Beijing und Brisbane, der Hauptstadt des Bundesstaates Queensland. Diese Verbindung stellt einen wichtigen Meilenstein für den Bundesstaat Queensland dar. Die neue Strecke wird in den nächsten vier Jahren voraussichtlich fast 170.000 neue Besucher nach Queensland bringen. Durch die neue Strecke ist es für chinesische Touristen einfacher, Brisbane zu erreichen, das ein Portal zur Gold Coast, zu den Whitsunday Islands und anderen bedeutenden Reisezielen ist. Chinesische Besucher sind jetzt nur noch einen halben Tag entfernt vom milden Klima in Queensland, den unberührten Stränden und seinem atemberaubenden Great Barrier Reef.“

Darüber hinaus verspricht das vor kurzem abgeschlossene Freihandelsabkommen und die umfassende strategische Partnerschaft zwischen China und Australien eine wachsende bilaterale Kooperation und zunehmenden Austausch. In den letzten Jahren verzeichnete die Anzahl der chinesischen Touristen, die Australien besuchten, zweistellige Wachstumsraten; wechselseitige Touristenströme zwischen den beiden Ländern umfassten die eindrucksvolle Zahl von zwei Millionen Reisen im Jahr 2016. In diesem Jahr wird das 45-jährige Jubiläum der Aufnahme diplomatischer Verbindungen zwischen China und Australien gefeiert und ebenfalls das „Chinese-Australian Tourism Year“. Es ist davon auszugehen, dass die Eröffnung der neuen Strecke Beijing – Brisbane dazu beiträgt, die bilateralen Handelsbeziehungen, Geschäftskooperationen und den Tourismus zu fördern. Sie bedeutet auch eine komfortable Verkehrsanbindung für Geschäftsleute, Austauschstudenten und Touristen, die zwischen beiden Hemisphären reisen.

Während der vergangen Jahre hat Air China sein globales Streckennetz ausgebaut und unterhält Flüge von vier wichtigen Knotenpunkten in Beijing, Chengdu, Shanghai und Shenzhen. Die Fluglinie hat außerdem die Streckenangebote zwischen China und Australien verstärkt. Gegenwärtig betreibt Air China Nonstop-Strecken von Beijing, Shanghai und Chengdu nach Sydney und Melbourne und wickelt über 40 Passagierflüge pro Woche zwischen China und Australien ab. Als Fluggesellschaft des Luftfahrtbündnisses Star Alliance ist Air China in der Lage, Strecken zu 1.330 Destinationen in 190 Ländern anzubieten. Stets hält sich Air China dabei an die Verpflichtung, seinen Passagieren einen zuverlässigen, komfortablen und angenehmen Flugservice mit einer besonderen persönlichen Note bereitzustellen.

Fluginformation:

Die neue Strecke zwischen Beijing und Brisbane wird unter den Flugnummern CA795/796 vier Mal pro Woche (Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag) bedient. Abflüge finden von Beijing aus um 2.30 Uhr statt und landen in Brisbane um 15.10 Uhr. Rückflüge starten von Brisbane um 19.30 Uhr und landen in Beijing um 4.45 Uhr am nächsten Tag. Alle Uhrzeiten sind jeweils Ortszeit. Alle Flüge werden mit einem Flugzeug vom Typ Airbus 330-200 durchgeführt.

Pressekontakt:

Xingyu Zhao
+86-10-6146-2395
zhaoxingyu@airchina.com

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Offizieller Start der Flugstrecke Beijing — Brisbane von Air China GmbH kaufen

Naturmuseum Senckenberg mit neuer Attraktion: Interaktives Lernspiel Fossilis kommt
Lern-App Fossilis, Beispiel Plesiosaurus, Schule für Computerspielentwicklung: Games Academy / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/24550 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/GAMES ACADEMY/App Screenshot“

Berlin (ots) – Die Zeit in denen Museumsbesuche bei Kindern und Jugendlichen als langweilig und trocken beschrieben werden ist vielerorts vorbei. Die Digitalisierung hält in immer mehr Museen staatlicher und privater Hand Einzug. Diese Entwicklung beobachtet man auch im Senckenberg Naturmuseum Frankfurt und wünscht sich für die jüngeren Besucher eine Möglichkeit der interaktiven Teilhabe.

Ein Projektteam der Games Academy entwickelte im Auftrag der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung das Lern- und Sammelspiel „Fossilis“ in Form einer App, die nun vor der Veröffentlichung steht. Ab kommender Woche können Besucher des Museums die App testen.

Der neue Begleiter beim Museumsbesuch ist vor allem für Kinder im Grundschulalter ideal. Fossilis leitet die Spieler durch das Museum und bietet zu vielen Exponaten Fragen und Tests. Ausgestattet mit Smartphone und Fossilis-App können die jungen Besucher Wissenstrophäen sammeln und neue Exponate freischalten. Zusätzlicher Anreiz: die App lässt sich auch bei Schulklassen und Gruppen sehr gut einsetzen, der Wettbewerbsgedanke beim Freischalten der Einträge soll hier den Erfolg bringen. Und welchem Lehrer würde es nicht gefallen, wenn seine Schulklasse aufmerksam und zielstrebig die Museumshallen durchwandert.

Das Projektteam Fossilis setzte sich aus fünf Studierenden der Games Academy zusammen, die von wissenschaftlichen Mitarbeitern des Senckenberg Naturmuseums und einem pädagogisches Team unterstützt wurden. Beratend stand dem Team auch der kr3m. media GmbH Geschäftsführer und Freelance Producer Jochen Hamma zur Seite: „In der Entwicklungsphase durchlief Fossilis die gleichen Projektphasen, die auch in etablierten Entwicklerstudios eingesetzt werden. Projektarbeit ist an der Games Academy generell fest im Stundenplan verankert, man könnte sagen, es bildet das Herz der Ausbildung. Die Zusammenarbeit bei der App-Entwicklung zwischen Senckenberg und dem Studententeam war sehr gut. Es zeigt welch hohe Produktqualität engagierte Studententeams auch in komplexen Real-Live Umgebungen zu erzeugen in der Lage sind.“

Über die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung

Die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung wurde bereits 1817 von engagierten Frankfurter Bürgern als Senckenbergische Naturforschende Gesellschaft gegründet. Heute ist sie eine der wichtigsten Forschungseinrichtungen rund um die biologische Vielfalt und mit dem Frankfurter Haus eines der größten Naturkundemuseen Europas. Gemäß ihrer langen Tradition ist es „Aufgabe der Gesellschaft, Naturforschung zu betreiben und die Ergebnisse der Forschung durch Veröffentlichung, durch Lehre und durch ihre Naturmuseen der Allgemeinheit zugänglich zu machen“ (Satzung §2). Das ist heute wichtiger als je zuvor, denn dank moderner Naturforschung können Antworten auf dringliche Fragen der Gegenwart gefunden werden, wie z.B. zum Natur- und Klimaschutz. Die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung (SGN) ist Träger der sechs Senckenberg Forschungsinstitute und der drei Naturkundemuseen.

Über die Games Academy

Die GAMES ACADEMY[TM] GmbH, anerkannte Ergänzungsschule, mit Hauptsitz in Berlin und zweitem Standort in Frankfurt am Main ist die europaweit führende Akademie für die Ausbildung von professionellen Game Designern, Game Programmierern, Digital Artists und Game Producern. Die Einrichtung wurde im Jahr 2000 als erste Spezialschule für die Computer- und Videospielproduktion in Deutschland gegründet. Die Klett AG ist seit 2012 als Gesellschafter beteiligt. Die moderne und praxisbezogene Ausbildung an der GAMES ACADEMY[TM] stellen jährlich eindrucksvoll studentischen Projekte auf Branchenevents unter Beweis. Mehr Informationen unter http://www.games-academy.de. Die Games Academy[TM] GmbH ist ein eingetragenes Warenzeichen.

Pressekontakt:

Games Academy | Annika Knipp | Tel.: 030/29779120 | E-Mail:
annika.knipp@games-academy.de | http://www.games-academy.de

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Naturmuseum Senckenberg mit neuer Attraktion: Interaktives Lernspiel Fossilis kommt gmbh firmenwagen kaufen oder leasen

EANS-DD: Oberbank AGMitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR

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  Directors' Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euro
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
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Personenbezogene Daten:


Mitteilungspflichtige Person:

Name: EBL Beteiligungs GmbH (Juristische Person)

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Grund der Mitteilungspflicht:

Grund: Meldepflichtige Person ist eine juristische Person in enger Beziehung zu
einer Person mit Führungsaufgaben
Vor- und Zuname: MMag. Dr. Barbara Steger
Funktion: Mitglied des Aufsichtsrates

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Angaben zum Emittenten:

Name: Oberbank AG
LEI: RRUN0TCQ1K2JDV7MXO75

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Angaben zum Geschäft:

ISIN: AT0000625108
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktie
Geschäftsart: Verkauf
Datum: 05.12.2017; UTC+01:00
Handelsplatz: XETRA WIEN, XVIE
Währung: Euro


               Preis              Volumen
               81,30                    1

Gesamtvolumen: 1
Gesamtpreis: 81,30
Durchschnittspreis: 81,30


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Rückfragehinweis:
Oberbank AG
Mag. Philipp Fritsch
0043 / 732 / 7802 - 37544
p.fritsch@oberbank.at

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    Oberbank AG
             Untere Donaulände  28
             A-4020 Linz
Telefon:     +43(0)732/78 02-0
FAX:         +43(0)732/78 58 10
Email:    sek@oberbank.at
WWW:      www.oberbank.at
ISIN:        AT0000625108, AT0000625132
Indizes:     WBI
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

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EANS-DD: Oberbank AG
Mitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß
Artikel 19 MAR gesellschaft kaufen in österreich

Die VAE erhalten als erstes arabisches Land einen Sitz im IMO-Mitgliedsrat in Kategorie B

Dubai, Vae (ots/PRNewswire) – Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) sind damit das erste arabische Land, das einen Sitz im Kategorie-B-Mitgliedsrat der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (International Marine Organization, IMO) erhalten hat. Dieser Sieg war das großartige Ergebnis einer Wahl, an der Nominierte aus 11 führenden Ländern des internationalen Seehandels teilnahmen, darunter Deutschland, Schweden, die Niederlande, Brasilien, Argentinien, Frankreich und Australien. Die Erklärung wurde während der 30. Generalversammlung abgegeben, inmitten internationaler Anerkennung für den Wettbewerbsvorsprung der VAE, der es dem Land ermöglicht hat, eine zentrale Rolle bei der Förderung des internationalen Seeverkehrssystems und dem Wachstum des internationalen Seehandels zu spielen.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/614641/UAE_Federal_Transport_Authority.jpg )

Seine Exzellenz Dr. Abdullah bin Mohammed Balheif Al Nuaimi, Minister für Infrastrukturentwicklung und Vorsitzender des Verwaltungsrats der Bundesbehörde (FTA) übermittelte die höchsten Glückwünsche an Seine Hoheit Sheikh Khalifa bin Zayed Al Nahyan, Präsident der VAE und Seine Hoheit Sheikh Mohammed bin Rashid Al Maktoum, Vizepräsident und Premierminister der Vereinigten Arabischen Emirate und Staatsoberhaupt von Dubai. Er merkte an, dass dieser historische Sieg einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg der Vereinigten Arabischen Emirate zu Führerschaft, Wachstum und Entwicklung darstellt.

Al Nuaimi sagte, dass die Aufnahme in den IMO-Rat eine Ergänzung zu den kulturellen Errungenschaften der VAE darstellt. Sie ebnet weiterhin den Weg für eine neue Etappe der globalen Führungsrolle, indem der Beitrag der VAE bei der Entwicklung internationaler Gesetze und Vorschriften, die den internationalen Handel, den Transport und die internationale Schifffahrt fördern, verstärkt wird.

Seine Exzellenz Al Nuaimi schrieb den Sieg den hochentwickelten Kompetenzen und den Wettbewerbsvorteilen der VAE zu. Darüber hinaus dankte er allen Ländern und zollte ihnen Anerkennung für die Unterstützung des Nominierungsdossiers und für die ernsthafte Arbeit und die Bemühungen des unterstützenden Teams. Er hob die Zusammenarbeit zwischen dem öffentlichen und dem privaten Sektor hervor, die dazu beitrug, die Position der VAE weltweit zu stärken. Er bedankte sich auch bei dem Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und internationale Zusammenarbeit der VAE, den Hafen- und lokalen Seefahrtsbehörden und bei dem Team für ihren unermüdlichen Einsatz und ihre wertvollen Beiträge, die den größten Einfluss auf diesen historischen Sieg hatten.

Abschließend sagte Al Nuaimi: „Die Errungenschaften der VAE machen hier nicht halt. Wir werden weiterhin darauf drängen, die wettbewerbsfähige Rolle des Landes im Welthandel und in der internationalen Wirtschaft fortzusetzen, insbesondere wenn es um unsere anhaltenden Bemühungen geht, in den kommenden Jahren die Entwicklung lokaler Häfen mit einer Gesamtinvestition von 157 Mrd. AED auszubauen.“

Pressekontakt:

Eyad Zeidan, 00971551908590

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Die VAE erhalten als erstes arabisches Land einen Sitz im IMO-Mitgliedsrat in Kategorie B insolvente gmbh kaufen

Mit der digitalen boon-Kreditkarte von Wirecard können alle iOS-Nutzer jetzt auch online shoppenFlexibilität wie am POS auch im E-CommerceErfolgszahlen bestätigen Mobile-Payment-Trend in Europa

Aschheim (München) (ots) – Die am schnellsten wachsende Mobile-Payment-Lösung in Europa, boon von Wirecard, ermöglicht ab jetzt allen Apple-Pay-Nutzern, die digitale boon-Kreditkarte auch zum Online-Shoppen zu verwenden. boon ist die erste voll digitalisierte mobile Bezahllösung der Branche, die völlig unabhängig von Banken und Netzbetreibern funktioniert. Mittlerweile ist die App in Deutschland, Österreich, Belgien, den Niederlanden, Irland und Spanien via Android und in England, Frankreich, Schweiz, Italien, Spanien und Irland via Apple Pay verfügbar.

Zukünftig wird boon vielmehr als eine reine Mobile-Payment-Lösung sein. Bereits heute erweitert Wirecard das Features-Portfolio von boon um innovative Mehrwertleistungen. So können alle iOS-boon-Nutzer ihre virtuelle Kreditkarte ab heute zum Bezahlen in Onlineshops verwenden. Dies war bislang allen Android-Nutzern in Deutschland, Spanien und Irland möglich. Und so einfach funktioniert es jetzt auch für alle iOS- und Android-Nutzer: Sie kopieren die Kreditkartenummer in der boon-App mit nur einem Klick und können diese im jeweiligen Onlineshop, in dem ein Kauf getätigt werden soll, über das Smartphone einfügen.

Georg von Waldenfels, Executive Vice President Consumer Solutions bei Wirecard, kommentiert: „Mobile Payment ist bereits heute für viele Europäer eine Selbstverständlichkeit. Wir bei Wirecard leben die Vision, dass digitale Zahlungen mit rapider Zunahme Cash ablösen werden und passen unsere Mobile-Payment-Lösung boon mit dieser neuen Omnichannel-Lösung maximal an die Bedürfnisse der Nutzer an, indem wir unser Produkt kontinuierlich um neue Features erweitern.“

Die boon-App weist eine sehr positive Entwicklung auf. Die durchschnittlichen Warenkorbwerte pro Nutzer sind europaweit seit dem Launch von boon in Deutschland im November 2015 um 140 Prozent gestiegen – mittlerweile werden auch Einzeltransaktionen mit über 1.000 Euro Transaktionswert via boon ausgeführt.

Ebenso zeigt das monatliche Transaktionsvolumen der boon-App europaweit eine kontinuierliche Steigerung auf: So führte der Launch von boon in Frankreich im Januar dieses Jahres und in der Schweiz im Februar zu einem Anstieg des gesamten Transaktionsvolumens europaweit um etwa 55 Prozent. Auch der Italien-Launch im Mai 2017 führte zu einem Anstieg des Transaktionsvolumens von etwa 40 Prozent.

Näheres über boon unter: www.boonpayment.com

Über Wirecard:

Die Wirecard AG ist ein globaler Technologiekonzern, der Unternehmen dabei unterstützt, Zahlungen aus allen Vertriebskanälen anzunehmen. Als ein führender unabhängiger Anbieter bietet die Wirecard Gruppe Outsourcing- und White-Label-Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr. Über eine globale Plattform stehen internationale Zahlungsakzeptanzen und -verfahren mit ergänzenden Lösungen zur Betrugsprävention zur Auswahl. Für die Herausgabe eigener Zahlungsinstrumente in Form von Karten oder mobilen Zahlungslösungen stellt die Wirecard Gruppe Unternehmen die komplette Infrastruktur inklusive der notwendigen Lizenzen für Karten- und Kontoprodukte bereit. Die Wirecard AG ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (TecDAX, ISIN DE0007472060, WDI). Weitere Informationen finden Sie im Internet auf www.wirecard.de oder folgen Sie uns auf Twitter @wirecard.

Pressekontakt:

Wirecard-Medienkontakt:

Wirecard AG
Jana Tilz
Tel.: +49 (0) 89 4424 1363
E-Mail: jana.tilz@wirecard.com

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Mit der digitalen boon-Kreditkarte von Wirecard können alle iOS-Nutzer jetzt auch online shoppen
Flexibilität wie am POS auch im E-Commerce
Erfolgszahlen bestätigen Mobile-Payment-Trend in Europa Kapitalgesellschaft

Premium-Services auf Zuruf: Sixt bietet Amazon Alexa Skill

München (ots)

- Internationaler Mobilitätsdienstleister ermöglicht einfache 
  Fahrzeugbuchung per Sprachanwendung 
- Sixt bestätigt mit neuem Service erneut seine Innovationsstärke in 
  der Autovermietung 

„Alexa, miete mir mein Traumauto bei Sixt!“ – Sixt bietet seinen Kunden ab sofort einen Amazon Alexa Skill für die einfache Fahrzeugbuchung per Spracheingabe. Das Unternehmen nutzt damit einmal mehr neueste Technologien, um die Fahrzeugbuchung für seine Kunden so einfach und komfortabel wie möglich zu gestalten. So ist das Wunschfahrzeug nicht nur einen Klick entfernt, sondern lässt sich direkt auf Zuruf ordern. Der neue Service wird heute von Sixt auf der GBTA (Global Business Travel Association) Conference in Frankfurt vorgestellt.

Kunden können Alexa ganz einfach sagen, was sie benötigen: Sie nennen die gewünschte Vermietstation, das Datum der Anmietung und der Rückgabe sowie die jeweilige Uhrzeit und können sogar aus einem vorhandenen Fahrzeugpool das für ihren Bedarf richtige Auto auswählen – schon ist die Anmietung erledigt. Selbst auf launig formulierte Anweisungen reagiert Alexa zuverlässig mit einem Angebot attraktiver Fahrzeuge. Die Details zur Reservierung finden die Kunden anschließend in ihrer Alexa-App.

Sixt hat bei der Entwicklung des Alexa Skill eng mit Amazon zusammengearbeitet. Die Skill ist in Kürze im Amazon Skill Store verfügbar.

Konstantin Sixt, Vorstand Vertrieb der Sixt SE: „Sprachanwendungen – sogenannte Voice User Interfaces – gewinnen in hohem Tempo an Bedeutung für unsere Kunden. Als Premium-Dienstleister und Innovationsführer in der Autovermietung haben wir diese Entwicklung frühzeitig erkannt und bieten unsere Kunden die passende Amazon Alexa Skill. Dies ist ein weiteres Beispiel dafür, wie wir unsere Services anhand der Kundenbedürfnisse weiterentwickeln und somit ein möglichst hohes Maß an Flexibilität und Komfort bieten.“

Die weltweiten Mobilitätsservices von Sixt sind auch erhältlich im Internet unter www.sixt.de, per Sixt-App sowie per Hotline unter +49 / (0)180 6 666 666.

Über Sixt:

Die Sixt SE mit Sitz in Pullach bei München ist ein international führender Anbieter hochwertiger Mobilitätsdienstleistungen für Geschäfts- und Firmenkunden sowie Privatreisende. Sixt ist in mehr als 100 Ländern weltweit vertreten und weitet seine Präsenz kontinuierlich aus. Stärken wie der hohe Anteil an Premiummarken in der Fahrzeugflotte, die konsequente Dienstleistungsorientierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und das gute Preis-Leistungs-Verhältnis ermöglichen dem 1912 gegründeten Unternehmen eine ausgezeichnete Marktpositionierung. Das Unternehmen unterhält Kooperationen mit renommierten Adressen der Hotelbranche, bekannten Fluggesellschaften und zahlreichen namhaften Dienstleistern aus dem Touristiksektor. Der Sixt-Konzern erwirtschaftet Umsatzerlöse von 2,4 Mrd. Euro (2016). www.sixt.de

Pressekontakt:

Weitere Informationen
Sixt SE
Frank Elsner / Frank Paschen
Sixt Central Press Office
Tel.: +49 – 5404 – 91 92 0
Fax: +49 – 5404 – 91 92 29
E-Mail: pressrelations@sixt.com

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#givingisthenewblack: dm bietet eine Alternative zur Rabattschlacht und spendet mit dem #GivingFriday rund 1,4 Millionen Euro für die Bildung von Kindern und Jugendlichen

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dm spendet mit dem #GivingFriday rund 1,4 Millionen Euro für die Bildung von Kindern und Jugendlichen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/50659 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/dm-drogerie markt/Photographer: Andreas Friedrich“

Karlsruhe (ots) – Am Freitag, 24. November, war bei dm GIVING FRIDAY. Fünf Prozent des Tagesumsatzes, insgesamt 1.422.739,85 Euro, spendet dm-drogerie markt an verschiedene gemeinnützige Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche in ganz Deutschland. So erhalten Initiativen, wie beispielsweise das SOS-Kinderdorf Ammersee-Lech, der Karlsruher Kindertisch e.V. oder die Aktion Kinderparadies e.V. in Hamburg, Gelder, um Bildungsprojekte zu realisieren. Weitere Informationen, auch zu den Spendenempfängern und Projekten in Ihrer Region, finden Sie unter www.dm.de/givingfriday.

„Das war ein ganz besonderer Tag für uns. Wir freuen uns sehr über die vielen Kunden, die mit Ihrem Einkauf online auf dm.de und in unseren dm-Märkten diese Spendenaktion möglich gemacht haben. Viele verschiedene gemeinnützige Projekte können dadurch gefördert werden. Wir wollten mit dem GIVING FRIDAY ganz bewusst eine andere Richtung einschlagen und sind überwältigt, wie positiv unsere Kunden dies angenommen haben“, sagt Christoph Werner, als dm-Geschäftsführer verantwortlich für das Ressort Marketing + Beschaffung.  

Besonderes Highlight: Die Black Box der Lieblingsstars

Gemeinsam mit den Influencern MRS BELLA, xLaeta, Nihan, Maren Wolf und KindOfRosy hat sich dm für diesen Tag noch etwas ganz Besonderes ausgedacht: Die Internet-Stars haben ihre Lieblingsprodukte von dm in jeweils eine Black Box gepackt. Die limitierten Sonderboxen waren am GIVING FRIDAY sowohl in den dm-Märkten als auch im Onlineshop dm.de ein heißbegehrtes Produkt. „Ich finde es klasse, dass die Aktion für einen wohltätigen Zweck ist. Da hat es gleich doppelt so viel Spaß gemacht, die Produkte auszusuchen“, berichtet KindOfRosy.  

Zu dm-drogerie markt

Sich in der Gesellschaft einzubringen und diese positiv mitzugestalten, gehört zum Selbstverständnis von dm-drogerie markt. Für sein nachhaltiges Engagement erhielt das Unternehmen bereits den Deutschen Nachhaltigkeitspreis und den Deutschen Kulturförderpreis. Wichtigster Baustein des bürgerschaftlichen Engagements sind unterstützende Aktivitäten für regionale und lokale Initiativen im Umfeld der dm-Märkte. 2017 trägt dm zum Diskurs unserer offenen Gesellschaft bei. Mit der alverde-Reihe „In welcher Welt wollen wir leben?“ gibt dm Denkanstöße und Impulse. Darüber hinaus unterstützt dm die bürgerschaftliche Initiative „Die offene Gesellschaft“, die sich für die Bewahrung und Stärkung unserer Gesellschaft in Deutschland einsetzt und am 17. Juni 2017 alle Bürger dazu aufgerufen hat, sich in Form des Social Dinings in der Öffentlichkeit für unsere Werte einzusetzen. Seit 2009 stärkt dm mit „Singende Kindergärten“, dem kostenfreien Weiterbildungsprojekt für Erzieherinnen und Erzieher, bei Verantwortlichen und Kindern den Mut zur eigenen Stimme. 2.700 Kindergärten und 5.400 Erzieher haben bereits an „Singende Kindergärten“ teilgenommen.

Pressekontakt:

dm-drogerie markt,
Herbert Arthen
Tel.: 0721 5592-1195, Fax: 0721 62514-90
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#givingisthenewblack: dm bietet eine Alternative zur Rabattschlacht und spendet mit dem #GivingFriday rund 1,4 Millionen Euro für die Bildung von Kindern und Jugendlichen Firmengründung GmbH