Spritpreise 2017 deutlich gestiegenBenzin 6,6 Cent über Vorjahrespreis, Diesel 8,3 CentDezember war teuerster Monat für Dieselfahrer

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Benzin, Diesel, Kraftstoffpreise, Tanken, Tankstelle, Rohöl, Preisvergleich; 2017. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7849 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ADAC/ADAC-Grafik“

München (ots) – Seit den historischen Höchstständen im Jahr 2012 konnten sich die Autofahrer vier Jahre lang über rückläufige Kraftstoffpreise freuen – bis 2017. Im vergangenen Jahr ist Tanken für die Verbraucher wieder deutlich teurer geworden. Wie die aktuelle Auswertung des ADAC zeigt, kostete ein Liter Super E10 im abgelaufenen Jahr im Mittel 1,347 Euro, das waren 6,6 Cent mehr als 2016. Noch deutlicher hat sich Diesel verteuert: Für einen Liter mussten die Autofahrer im Schnitt 1,161 Euro bezahlen und damit 8,3 Cent mehr.

Begleitet wurde die Entwicklung der Kraftstoffpreise von wechselnden und im Jahresverlauf gestiegenen Rohölnotierungen. So begann das Jahr 2017 bei einem Rohölpreis der Sorte Brent von rund 55 Dollar je Barrel. Zur Jahresmitte lagen die Notierungen bei 45 Dollar, am Jahresende bei 66 Dollar je Barrel.

Im Dezember 2017 bewegten sich die Kraftstoffpreise mit Monatsmittelwerten von 1,356 Euro für Super E10 und 1,200 Euro für Diesel über dem Jahresdurchschnitt. Damit ist der Dezember bei Diesel der teuerste Monat des Jahres.

Übers Jahr gesehen war der 1. Januar 2017 mit 1,226 Euro bei Diesel und mit 1,396 Euro bei E10 der teuerste Tag. Das niedrigste Preisniveau des abgelaufenen Jahres herrschte bei Super E10 am 11. Juli, als ein Liter im Schnitt 1,301 Euro kostete. Diesel markierte seinen Tiefststand am 29. Juni mit einem Mittelwert von 1,097 Euro.

Informationen zum deutschen Kraftstoffmarkt gibt es unter www.adac.de/tanken. Auskunft über die Spritpreise an den deutschen Tankstellen bietet auch die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“.

Pressekontakt:

ADAC e.V.
Andreas Hölzel
Tel.: +49 (0)89 7676 5387
E-Mail: andreas.hoelzel@adac.de

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Spritpreise 2017 deutlich gestiegen
Benzin 6,6 Cent über Vorjahrespreis, Diesel 8,3 Cent
Dezember war teuerster Monat für Dieselfahrer gesellschaft kaufen was ist zu beachten

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Mit guten Vorsätzen gesund durchs neue Jahr

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Baierbrunn (ots) – Anmoderationsvorschlag:

Gesünder essen, mehr Sport treiben, nicht mehr rauchen… kommt Ihnen das bekannt vor? In den ersten Tagen des Jahres haben wir oft gute Vorsätze. Was daraus im besten Fall werden kann, dazu Dagmar Ponto:

Sprecherin:

Wenn wir es schaffen, die guten Vorsätze durchzuhalten, machen wir uns selbst ein Geschenk. Denn dadurch verringert sich unser Risiko, krank zu werden, sagt Reinhard Door von der „Apotheken Umschau“:

O-Ton Reinhard Door 16 sec.

„Das gilt zum Beispiel für die Zuckerkrankheit. Wer gesünder lebt und vor allem wer, wenn nötig, ein paar Pfunde Gewicht abbaut, der erkrankt weniger leicht an Diabetes. Das lohnt sich auch und gerade für ältere Menschen, weil das Diabetes-Risiko mit dem Alter steigt.“

Sprecherin:

Wir alle wissen, wie schwer es ist, gute Vorsätze durchzuhalten. Oft hilft es, wenn wir uns auf eine Sache konzentrieren, die besonders viel bringt:

O-Ton Reinhard Door 22 sec.

„Mein Tipp wäre: wenn Sie gerne Limonade oder Cola trinken, reduzieren Sie das und stellen Sie auf Wasser oder ungesüßten Tee um. Forscher haben festgestellt, dass zum Beispiel in den USA Süßgetränke wahrscheinlich für jeden zehnten Diabetesfall verantwortlich sind. Und es ist wohl auch ein Irrglaube, dass die Light-Version dieser Getränke gesünder wäre.“

Sprecherin:

Auch die folgenden Tipps helfen, im neuen Jahr etwas für die Gesundheit zu tun – auf Genuss müssen wir dabei nicht verzichten:

O-Ton Reinhard Door 19 sec.

„Besonders viel bringt es, möglichst viel selbst und mit frischen Zutaten zu kochen, denn die Fertiggerichte aus dem Supermarkt enthalten viel zu viel an Zucker, ungesunden Fetten und Salz. Und wer gerne Süßes isst, der greift lieber zu einem Stück Obst als zu Süßigkeiten.“

Abmoderationsvorschlag:

Wer ab und zu Heißhunger auf Schokolade, Pommes Frites oder ähnlich ungesunde Lebensmittel hat und einfach nicht widerstehen kann, muss sich aber nicht grämen, schreibt die „Apotheken Umschau“. Wenn man sich insgesamt gesund ernährt, darf man auch von Zeit zu Zeit sündigen.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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Mit guten Vorsätzen gesund durchs neue Jahr eine bestehende gmbh kaufen

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GAC Motor präsentiert auf der NAIAS 2018 gesamte Palette und neue Fahrzeuge

Detroit (ots/PRNewswire) – GAC Motor, Chinas schnell wachsender Fahrzeughersteller, wird 2018 mit seiner gesamten Palette und innovativen neuen Fahrzeugen zum vierten Mal an der North American International Auto Show (NAIAS) teilnehmen. Die Eröffnungszeremonie soll am 15. Januar 2018 um 13.35 Uhr in Halle B des Cobo Center in Detroit stattfinden.

GAC Motor wird sein neues luxuriöses Flagship-MPV-Modell vorstellen, das für ein Höchstmaß unabhängiger Forschungs- und Entwicklungskompetenz steht; eine neue Signature-Limousine; und ein Konzeptfahrzeug mit Elektroantrieb, das die junge Generation des US-Markts ansprechen soll.

„Es ist uns eine Ehre, US-Käufern aufs Neue unsere neuen Modelle vorzustellen – auf dieser bedeutenden Messe, auf der die führenden Fahrzeughersteller der Welt zusammenkommen“, so Yu Jun, Präsident von GAC Motor.

„Die Fahrzeugindustrie der USA zählt zu den fortschrittlichsten der Welt. Was essenzielle Merkmale von Fahrzeugen betrifft, herrscht unter US-Käufern ein gesellschaftlicher Konsens. Der Eintritt in den US-Market ist für GAC Motor ein ganz wichtiger Schritt. Wir wollen internationalen Käufern Fahrzeuge in Premium-Qualität anbieten, die sich an deren Bedürfnisse anpassen.“

GAC Motor hat von Januar bis November 2017 460.000 Fahrzeuge verkauft – 38,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Dabei hat es in 14 Ländern Verkaufs- und Service-Netze aufgebaut, die von führenden internationalen Lieferanten unterstützt werden und die Märkte Nahost, Südostasien, Osteuropa, Afrika und Nordamerika abdecken.

„Wir wollen eine weltweit erstklassige Marke werden – basierend auf hoher Kompetenz in Produktion, Forschung/Entwicklung und Marketing. Hierfür konzentrieren wir uns auf unabhängige, innovative Forschung, halten uns an höchste internationale Produktqualitäts-Standards und entwickeln weltweit erstklassige Systeme der Fahrzeugherstellung“, so Yu.

Über GAC Motor

Guangzhou Automobile Group Motor CO., LTD (GAC Motor), gegründet 2008, ist ein Tochterunternehmen der GAC Group, die Fahrzeuge, Motoren, Komponenten und Autozubehör von Premium-Qualität entwickelt und herstellt. GAC Motor erzielte 2016 ein jährliches Wachstum von 96 Prozent – das höchste aller chinesischen Marken im Vergleichszeitraum. GAC Motor lag auch in J.D. Powers China Initial Quality StudySM (IQS) des Jahres 2017 zur Region Asien/Pazifik an der Spitze aller chinesischen Marken – das fünfte Jahr in Folge. Das Unternehmen will bis 2017 eine Produktionskapazität von 500.000, bis 2020 von 1.000.000 Fahrzeugen erreichen.

Pressekontakt:

Sukie Wong
+86-186-8058-2829
GACMotor@126.com
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Internettarife mit HD-Fernsehen ab vier Euro Aufpreis

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Internettarife mit HD-Fernsehen ab vier Euro Aufpreis
Quelle: CHECK24 (www.check24.de/dsl/; 089 – 24 24 11 77); Angaben ohne Gewähr, Stand: 18.12.2017 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/CHECK24 GmbH/CHECK24.de“

München (ots) – Jeder Vierte wählt Fernsehoption zu DSL- oder Kabelanschluss

Verbraucher erweitern ihren Internettarif ab vier Euro im Monat um HD-Fernsehen. Im Durchschnitt betragen die monatlichen Mehrkosten für die TV-Option im Vergleich zur günstigsten Doppelflatrate (Internet & Telefon) 8,67 Euro. Im November entschied sich bereits jeder vierte CHECK24-Kunde für einen Internettarif mit TV-Option – 64 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.

Sogenannte Triple-Play-Tarife beinhalten neben einer Flatrate für Internet und Telefon auch den Empfang von HD-Sendern. Dazu verbinden Verbraucher das TV-Gerät mit einem vom Anbieter bereitgestellter Receiver. Das TV-Signal kommt dann zusammen mit Internet und Telefon über die Telefonleitung oder den Kabelanschluss.

„Triple-Play-Tarife bieten Verbrauchern eine günstige Kombination aus schnellem Internet, Telefon und hochauflösendem Fernsehvergnügen“, sagt Erwin Biebrich, Geschäftsführer im Bereich Telekommunikationsdienste bei CHECK24. „Das Gesamtpaket ist für Verbraucher deutlich günstiger, als die Bestandteile einzeln zu buchen.“

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt:

Florian Stark, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1169,
florian.stark@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
1170, daniel.friedheim@check24.de

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Internettarife mit HD-Fernsehen ab vier Euro Aufpreis vorgegründete Gesellschaften

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Börse Stuttgart mit Umsatzrekord bei Aktien

Stuttgart (ots) – Deutsche Nebenwerte gefragt // Technologietitel aus China und USA stark gehandelt

Die Börse Stuttgart verzeichnet 2017 einen Umsatzrekord im Aktienhandel. Schon Mitte Dezember wurde das Handelsvolumen des bisherigen Rekordjahrs 2015 von rund 17,1 Milliarden Euro übertroffen. Mit einer Hochrechnung für die Handelstage bis Ende Dezember erwartet die Börse Stuttgart bei Aktien einen Orderbuchumsatz von rund 17,9 Milliarden Euro für das Gesamtjahr 2017.

Aktien sind 2017 vor dem Hintergrund des anhaltenden Niedrigzinsumfelds in der Eurozone weiterhin als renditeträchtige Anlageklasse gefragt. Die Umsätze an der Börse Stuttgart liegen sowohl bei deutschen als auch bei ausländischen Aktien auf Rekordniveau. Während das Handelsvolumen bei DAX-Werten gegenüber den Vorjahren leicht rückläufig ist, sind bei MDAX-Aktien und deutschen Nebenwerten große Zuwächse zu verzeichnen. Bei Auslandsaktien entfallen die höchsten Umsätze auf Technologietitel aus den USA und China. Zudem werden chinesische Aktien mit Bezug zu Elektromobilität intensiv gehandelt.

Über die Börse Stuttgart

Die Börse Stuttgart ist die Privatanlegerbörse und der führende Parketthandelsplatz in Deutschland. Private Anleger können in Stuttgart Aktien, verbriefte Derivate, Anleihen, ETFs, Fonds und Genussscheine handeln – mit höchster Ausführungsqualität und zu besten Preisen. Im börslichen Handel mit Unternehmensanleihen ist Stuttgart Marktführer in Deutschland, bei verbrieften Derivaten europäischer Marktführer. Im hybriden Marktmodell der Börse Stuttgart sind Handelsexperten in den elektronischen Handel eingebunden. Sie spenden bei Bedarf zusätzliche Liquidität und sorgen für eine zuverlässige und schnelle Orderausführung. Für Anlegerschutz und Transparenz greifen alle Regulierungs- und Kontrollmechanismen einer öffentlich-rechtlichen Börse. Mit einem Handelsvolumen von über 80 Milliarden Euro in allen Anlageklassen im Jahr 2016 liegt die Börse Stuttgart an zehnter Stelle in Europa.

Pressekontakt:

Boerse Stuttgart GmbH
Börsenstr. 4
70174 Stuttgart
presse@boerse-stuttgart.de

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Börse Stuttgart mit Umsatzrekord bei Aktien gmbh kaufen wien

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Schmalzgebäck vom Weihnachtsmarkt: Häufig verdorbenes Fett

Hamburg (ots) – Auf den Weihnachtsmärkten im Norden ist Schmalzkuchen ein Klassiker. Dabei werden Teigstücke in siedendem Fett gebacken und anschließend mit Puderzucker bestäubt. Doch viele Händler verwenden offenbar altes, ranziges oder verdorbenes Fett. Das haben Recherchen des Verbrauchermagazins „Markt“ im NDR Fernsehen ergeben.

Im Rahmen der Recherchen wurde stichprobenartig Schmalzgebäck von sechs Ständen auf Hamburger Weihnachtsmärkten gekauft, ins Labor geschickt und untersucht. Das Ergebnis: In vier Fällen war das Fett verdorben, der Grad der Verderbnis lag zwischen 54 und 84 Prozent.

Da Schmalzgebäck quasi schwimmend gebacken werde, habe das Fett eine große Oberfläche, sagt Dr. Christian Gertz, Lebensmittelchemiker, ehemaliger Leiter des Chemischen Untersuchungsamtes in Hagen und Träger der Wilhelm-Normann-Medaille der Deutschen Gesellschaft für Fettwissenschaft. Dadurch, so Gertz, könne viel Luft hinzutreten und das Fett werde schneller schlecht. Nach dem Verzehr kann das zu Übelkeit und Magen-Darm-Beschwerden führen.

Mit dem Verkauf des Schmalzgebäcks verstoßen die betroffenen Händler gegen die allgemeinen Grundsätze der Lebensmittelsicherheit. Laut Lebensmittel-Rahmenverordnung der EU gelten verdorbene Frittierfette als nicht sichere Lebensmittel und dürfen gewerbsmäßig nicht in den Verkehr gebracht werden. Die betroffenen Händler hätten ihr Schmalzgebäck also nicht verkaufen dürfen.

Auf die Laborergebnisse angesprochen, gaben sich die Händler ungläubig, überrascht, uneinsichtig oder auch nur unangenehm berührt.

Mehr zum Thema in der Sendung „Markt“, am Montag, 18. Dezember, ab 20.15 Uhr im NDR Fernsehen.

17.12.2017/LL

Pressekontakt:

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NDR Presse und Information
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Fax: 040 / 4156 – 2199
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Ultragenyx und Kyowa Kirin geben bekannt, dass Burosumab eine positive Stellungnahme des CHMP zur Behandlung der X-chromosomalen Hypophosphatämie bei Kindern erhalten hat

Tokio, London, und Novato, Kalifornien (ots/PRNewswire)Bei Zulassung wäre Burosumab die erste gezielte krankheitsmodifizierende Behandlung für XLH

Kyowa Hakko Kirin Co., Ltd. (Kyowa Hakko Kirin), Kyowa Kirin International PLC (Kyowa Kirin International) und Ultragenyx Pharmaceutical Inc. (NASDAQ: RARE) gaben heute bekannt, dass der Ausschuss für Arzneimittel für den menschlichen Gebrauch (CHMP) – der wissenschaftliche Ausschuss der Europäische Arzneimittelagentur (EMA) – eine positive Stellungnahme abgegeben hat, die eine bedingte Zulassung von Burosumab, eines menschlichen monoklonalen Anti-FGF23-Antikörpers, für die Behandlung der X-chromosomalen Hypophosphatämie (XLH) mit radiologischem Nachweis der Knochenerkrankung bei Kindern ab 1 Jahr und Jugendlichen mit noch wachsenden Skeletten empfiehlt. XLH ist eine seltene, genetische, chronische und fortschreitende muskuloskeletale Erkrankung. Wenn Burosumab zugelassen wird, wäre es die erste Behandlung gegen die übermäßige Aktivität des FGF23-Antikörpers bei der XLH.

Die Stellungnahme des CHMP wird nun zur endgültigen Entscheidung über die Erteilung einer bedingten Zulassung an die Europäische Kommission (EK) weitergeleitet. Diese Entscheidung wird im ersten Quartal 2018 erwartet und für alle 28 Länder der Europäischen Union, Norwegen, Island und Liechtenstein gelten. Die bedingte Zulassung erlegt bestimmte Verpflichtungen im Zusammenhang mit dem Abschluss der laufenden klinischen Studien mit Burosumab an pädiatrischen Patienten auf.

„Unsere Wissenschaftler bei Kyowa Hakko Kirin waren die ersten, die FGF23 entdeckt, erfolgreich geklont und die Rolle des Proteins bei der Behandlung von Krankheiten identifiziert haben, bei denen in übermäßigem Maße Phosphat abgebaut wird. Dies gab den Anlass zu einem intensiven Forschungsprogramm und der klinischen Entwicklungszusammenarbeit mit Ultragenyx, bei der Burosumab entwickelt wurde, ein Antikörper gegen FGF23“, sagte Mitsuo Satoh, Ph.D., Executive Officer, Vice President Head der F&E-Abteilung von Kyowa Hakko Kirin. „Wir freuen uns, diesen bedeutenderen regulatorischen Meilenstein erreicht zu haben, und wir werden unsere wissenschaftliche Reise fortsetzen, um zu helfen, die medizinischen Bedürfnisse von Menschen mit XLH anzusprechen.“

Dr. Tom Stratford, President und Chief Executive von Kyowa Kirin International, sagte: „Wir von Kyowa Kirin International haben uns voll und ganz der Aufgabe verschrieben, das Leben vieler junger Menschen in ganz Europa, die mit XLH leben, zu verbessern. Wir begrüßen die Stellungnahme des CHMP, die uns einen Schritt näher an die Markteinführung von Burosumab in ganz Europa als die erste gezielte Behandlung bringt, die das Potenzial hat, diese oft schmerzhafte und lähmende Muskel-Skelett-Erkrankung zu behandeln.“

„Die positive Stellungnahme des CHMP ist ein wichtiger Schritt zur Beschleunigung der Zugangsgewährung für Patienten zu dieser Therapie, die grundlegend die Art und Weise verändern könnte, wie die Krankheit behandelt wird“, sagte Emil D. Kakkis, M.D., Ph.D., Chief Executive Officer und Präsident von Ultragenyx.

Kyowa Hakko Kirin von Kyowa Kirin International, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Kyowa Hakko Kirin, und Ultragenyx haben bei der Entwicklung und Kommerzialisierung von Burosumab auf Grundlage einer Kooperations- und Lizenzvereinbarung zwischen Kyowa Hakko Kirin und Ultragenyx weltweit zusammengearbeitet.

Ordnungspolitischer Status von Burosumab

Der wissenschaftliche Ausschuss der EMA hat eine positive Stellungnahme abgegeben und empfiehlt darin die bedingte Zulassung von Burosumab für die Behandlung der X-chromosomalen Hypophosphatämie (XLH) mit radiologischem Nachweis der Knochenerkrankung bei Kindern ab 1 Jahr und Jugendlichen mit noch wachsenden Skeletten. Die CHMP-Empfehlung wird jetzt an die Europäische Kommission (EK) weitergeleitet, deren endgültige Entscheidung im ersten Quartal 2018 erwartet wird. Die Europäische Kommission hält sich in der Regel an die Empfehlung des CHMP, ist aber nicht dazu verpflichtet.

Über die X-chromosomale Hypophosphatämie (XLH)

XLH ist eine seltene, chronisch progressive Muskel-Skelett-Erkrankung, die durch einen übermäßigen Abbau von Phosphat in den Nieren infolge einer Überproduktion von FGF23 gekennzeichnet ist. Die Krankheit wird in Verbindung mit dem X-Chromosom dominant sowohl an Jungen als auch an Mädchen vererbt. Man beobachtet XLH in erster Linie bei Säuglingen, die Krankheit kann aber auch Erwachsene treffen.

Bei Kindern verursacht XLH eine Skeletterkrankung, die zu Deformierungen der unteren Gliedmaßen führt und die Körpergröße verringert.

Die konventionelle Behandlung von XLH besteht aus mehreren täglichen Dosen von Phosphat und aktivem Vitamin D, um den Auswirkungen des FGF23-Überschusses entgegenzuwirken, was jedoch nicht die zugrunde liegende Erkrankung korrigiert.

Über Burosumab

Burosumab ist ein im Prüfstadium befindlicher, rekombinanter, vollständig humaner monoklonaler IgG1-Antikörper gegen das phosphaturische Hormon Fibroblasten-Wachstumsfaktor 23 (FGF23), der von Kyowa Hakko Kirin entdeckt wurde. FGF23 ist ein Hormon, das die Serumspiegel von Phosphor und aktivem Vitamin D verringert, indem es die Phosphat-Ausscheidung und die Produktion von aktivem Vitamin-D durch die Nieren reguliert. Burosumab wird zur Behandlung von XLH und der tumorinduzierten Osteomalazie (TIO) entwickelt. Beides sind Krankheiten, die durch einen erhöhten FGF23-Spiegel gekennzeichnet sind. Der übermäßige Abbau von Phosphat bei XLH und TIO wird durch die übermäßige Höhe und Aktivität von FGF23 verursacht. Burosumab soll wirken, indem es FGF23 bindet und damit seine biologische Aktivität hemmt. Durch die Blockierung von überschüssigem FGF23 bei Patienten mit XLH und TIO soll Burosumab die erneute Absorption von Phosphat aus der Niere sowie die Produktion von Vitamin D erhöhen, das die Aufnahme von Phosphat und Kalzium durch den Darm unterstützt.

In den Vereinigten Staaten überprüft die US Food and Drug Administration (FDA) zurzeit den Antrag auf eine biologische Lizenz (Biologics License Application) für Burosumab zur Behandlung von pädiatrischen und erwachsenen Patienten mit XLH und hat einen Handlungstermin nach dem Gesetz über Nutzungsgebühren für verschreibungspflichtige Arzneimittel (Prescrition Drug User Fee Act, PDUFA) für den 17. April 2018 festgesetzt.

Ein klinisches Programm zum Studium von Burosumab bei erwachsenen und pädiatrischen Patienten mit XLH ist im Gange. Burosumab wird auch für TIO entwickelt, eine Krankheit, die durch meist gutartige Tumore gekennzeichnet ist und bei der ebenfalls in überhöhtem Maße FGF23 produziert wird, was zu schwerer Osteomalazie, Brüchen, Knochen- und Muskelschmerzen sowie Muskelschwäche führen kann.

Über Kyowa Kirin

Kyowa Hakko Kirin Co., Ltd. ist ein forschungsbasiertes Life-Science-Unternehmen mit besonderen Stärken in der Biotechnologie. In den therapeutischen Kernbereichen Onkologie, Nephrologie und Immunologie/Allergie nutzt Kyowa Hakko Kirin modernste Biotechnologien, die sich vor allem auf Antikörpertechnologien stützen, um kontinuierlich innovative neue Medikamente zu entdecken und zu entwickeln und diese Medikamente weltweit zu vermarkten. Auf diese Weise arbeitet das Unternehmen an der Verwirklichung seiner Vision, ein in Japan ansässiges, weltweit tätiges, hochspezialisiertes Pharmaunternehmen zu werden, das zur Gesundheit und zum Wohlbefinden der Menschen auf der ganzen Welt beiträgt.

Kyowa Kirin International PLC ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Kyowa Hakko Kirin und ein schnell wachsendes pharmazeutisches Unternehmen, das sich mit der Entwicklung und Vermarktung von verschreibungspflichtigen Medikamenten für die Behandlung von bisher ungedeckten therapeutischen Bedürfnissen in Europa und den Vereinigten Staaten beschäftigt. Kyowa Kirin International hat seinen Hauptgeschäftssitz in Schottland.

Mehr erfahren Sie über unser Unternehmen unter: http://www.kyowa-kirin.com

Über Ultragenyx

Ultragenyx ist ein Unternehmen, das sich mit Biopharmazeutika in der klinischen Phase beschäftigt und sich die Aufgabe gestellt hat, neuartige Produkte für die Behandlung von seltenen und sehr seltenen Krankheiten, mit einem Schwerpunkt auf schweren, lähmenden Erbkrankheiten, auf den Markt zu bringen. Das Unternehmen wurde im Jahr 2010 gegründet und hat rasch ein vielfältiges Portfolio an Produktkandidaten mit dem Potenzial aufgebaut, Krankheiten anzusprechen, für die ein hoher ungedeckter medizinischer Bedarf besteht, bei denen die biologische Grundlage für eine Behandlung eindeutig feststeht und für die es bisher keine zugelassenen Therapien gibt.

Das Unternehmen wird von einem Managementteam geleitet, das Erfahrung mit der Entwicklung und Kommerzialisierung von Therapeutika für seltene Krankheiten hat. Die Strategie von Ultragenyx ist auf eine Zeit und Kosten sparende Arzneimittelentwicklung ausgerichtet, mit dem Ziel der Bereitstellung sicherer und wirksamer Therapien für Patienten, die äußerst dringend benötigt werden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Unternehmens unter http://www.ultragenyx.com

Zukunftsgerichtete Aussagen

Mit Ausnahme der hier enthaltenen historischen Informationen gelten die in dieser Pressemitteilung gemachten Aussagen, einschließlich der Aussagen zu den Erwartungen von Ultragenyx in Bezug auf zukünftige regulatorische Interaktionen, den potenziellen Zeitpunkt und den Erfolg der Anträge auf die behördlichen Genehmigungen, mögliche Indikationen für die Produktkandidaten und Pläne für seine klinischen Programme und klinische Studien, als zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der „Safe-Harbor“-Bestimmungen nach dem Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Derartige zukunftsgerichtete Aussagen schließen wesentliche Risiken und Unwägbarkeiten mit ein, die dazu führen können, dass unsere klinischen Entwicklungsprogramme, künftigen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den in den zukunftsbezogenen Aussagen ausgedrückten oder implizierten abweichen. Solche Risiken und Unsicherheiten beinhalten unter anderem die Unsicherheiten, die mit dem Entwicklungsprozess von klinischen Arzneimitteln verbunden sind, wie zum Beispiel die behördlichen Genehmigungsverfahren, der Zeitpunkt der Einreichung der Zulassungsanträge und andere Angelegenheiten, die das Ausreichen der verfügbaren Barmittel, geldwerter Mittel und kurzfristiger Investitionen beeinträchtigen könnten, um die Verfügbarkeit oder das kommerzielle Potenzial unserer Arzneimittelkandidaten zu finanzieren. Ultragenyx verpflichtet sich nicht zu Aktualisierungen oder Überarbeitungen von zukunftsgerichteten Aussagen. Weitere Beschreibungen der Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen ausgedrückten unterscheiden, sowie der Risiken im Zusammenhang mit der Tätigkeit der Ultragenyx im Allgemeinen finden Sie im Quartalsbericht von Ultragenyx auf Formular 10-Q, das am 3. November 2017 bei der Securities and Exchange Commission eingereicht wurde, und in den anschließenden periodischen Berichten des Unternehmens, die bei der Securities and Exchange Commission eingereicht werden.

Pressekontakt:

media@kyowa-kirin.co.jp

Kontakt Kyowa Kirin International PLC
Media
Callum Spreng
Spreng Thomson Ltd. (für die Kyowa Kirin International PLC)
+44 (0)141 548 5191
Mobiltelefon: +44 (0)7803 970103

Kontakt Ultragenyx Pharmaceutical Inc.
Investors & Media
Danielle Keatley
+1-415-475-6876

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Ultragenyx und Kyowa Kirin geben bekannt, dass Burosumab eine positive Stellungnahme des CHMP zur Behandlung der X-chromosomalen Hypophosphatämie bei Kindern erhalten hat gmbh geschäftsanteile kaufen

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CHEFKOCH.de neu auf Google Assistant

Bonn (ots) – CHEFKOCH.de, Europas größte Koch-Community, bietet eine eigene App für Googles digitalen Sprachassistenten. Neben der Suchfunktion aus über 300.000 Rezepten bietet die App auch Inspiration über die Funktionen „Rezept des Tages“ und „Was koche / was backe ich heute?“. Alle Rezepte stammen als User generated Content von CHEFKOCH-Nutzern, bewertet und kommentiert von der großen Koch-Community.

Die CHEFKOCH-Anwendung macht das Kochen noch einfacher: Hat man sich für ein Rezept entschieden, gibt der Assistent Detailinformationen zum Rezept wie Zubereitungszeit, Schwierigkeitsgrad und Bewertung. Über einen einfachen Dialog steuern Nutzer das Vorlesen der Zutaten und der schrittweisen Anleitung. Gleichzeitig erhält man den Rezeptlink und bekommt das Gericht auf dem Smartphone oder Tablet angezeigt.

Die Beta-Version der Anwendung wurde heute gelauncht. Im Januar 2018 folgt eine umfangreiche Erweiterung, die unter anderem die Verbindung mit dem eigenen CHEFKOCH-Konto ermöglicht. Rezepte können so im eigenen Kochbuch gespeichert und jederzeit abgerufen werden. Zudem können die Einkaufsliste genutzt, Rezepte bewertet und sogar Kommentare diktiert werden. Die App ist auf jedem Smartphone, Google-Home- oder Endgerät verfügbar, auf dem der Google Assistant installiert ist, und wird per Sprache aktiviert, eine Installation ist nicht notwendig.

Martin Meister, Geschäftsführer CHEFKOCH.de: „Über intelligente Assistenten können wir, ergänzend zu unserer Website und unseren Apps für iOS und Android, ab sofort einen neuen Zugang zu unseren Rezepten anbieten. Wir glauben, dass Sprachassistenten ein großes Potenzial haben und wollen, dass CHEFKOCH.de zukünftig noch präsenter und nützlicher in der Küche ist.“

CHEFKOCH.de ist ebenfalls als Skill für Amazon Echo verfügbar. Für Amazon Echo Show wurde der digitale Sprachassistent zuletzt um die Möglichkeit der Bildschirmausgabe ergänzt

Pressekontakt:

Mandy Rußmann
PR / Kommunikation CHEFKOCH.de
Am Baumwall 11 20459 Hamburg
Telefon: +49 (0) 40 / 37 03 – 55 05
E-Mail: russmann.mandy@guj.de
www.guj.de

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CHEFKOCH.de neu auf Google Assistant jw handelssysteme gesellschaft jetzt kaufen

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Mehr Übersicht, mehr Funktionen: Update für das MICE Portal

Attenkirchen (ots) – Mit dem MICE Portal für Veranstaltungsplanung lassen sich Großevents komfortabel online managen. Besonders die Funktion der Splittbuchung bietet den entscheidenden Vorteil für eine reibungslose Planung: Mit diesem Modul kann eine hohe Teilnehmeranzahl übersichtlich auf mehrere Hotels und Veranstaltungsorte verteilt werden. Die Angebote und Anbieter sowie die Kapazitäten und Kosten sind dabei nicht nur übersichtlich aufgelistet, sondern auch individuell kombinierbar. Das Tool trägt auf diese Weise maßgeblich für den Erfolg von Tagungen, Firmenfeiern oder Kongressen bei.

Mit einem kürzlichen Update des Splittbuchungs-Tools können nun einige Organisationsprozesse noch flexibler und einfacher gehandhabt werden. Ergeben sich im Laufe des Projektes Änderungen, beispielsweise an der benötigten Zimmeranzahl, können Anfragen jetzt noch unkomplizierter angepasst werden. Eine weitere Verbesserung bietet das Update im Bereich der Veranstaltungsbetreuung: Die Buchung von Veranstaltungstechnik oder der Verpflegung ist künftig auch getrennt von Unterkunft oder Veranstaltungsort möglich. Doch nicht nur die Planer der Großevents profitieren von den neuen Funktionen des Splittbuchungs-Tools. Dienstleistern erlaubt es, ihre Leistungen variabel auf die Anfragen zuzuschneiden, um entsprechend ihrer Kapazitäten und Ressourcen individuelle Angebote zu unterbreiten. Die aufgefrischte Optik des Tools und die graphische Darstellung der gebuchten Komponenten sorgen zudem insgesamt für noch mehr Übersichtlichkeit.

Das MICE Portal hat sich zum Ziel gesetzt, der attraktivste und nachhaltigste Online-Markplatz für Veranstaltungen und Events zu sein. Mit über 48.000 Hotels und Dienstleistern sowie knapp 22.500 vermittelten Veranstaltungen im Jahr 2016 ist das MICE Portal Marktführer unter den Veranstaltungsportalen in Deutschland. Das Unternehmen wurde von Josephine Gräfin von Brühl im Jahr 2000 als Full-Service-Veranstaltungsagentur gegründet. Mit dem Ziel, Inhouse-Prozesse zu optimieren, wurde 2004 erstmals eine webbasierte Meetingsoftware entwickelt. Seit 2008 gibt es maßgeschneiderte Lösungen für den Veranstaltungseinkauf für Unternehmen. Die gute Resonanz lieferte die Entscheidung, sich weiter auf die Entwicklung einer Software für Eventmanagement zu konzentrieren. Seit 2014 können sämtliche Meeting- und Eventkomponenten online organisiert, gebucht und verwaltet werden.

Pressekontakt:

Lisa Rübenack
Tel. +49 8168 9974 1185
E-Mail l.ruebenack@miceportal.com

MICE Portal GmbH
Am Bachfeld 1
D-85395 Attenkirchen
www.miceportal.com

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Mehr Übersicht, mehr Funktionen: Update für das MICE Portal Kapitalgesellschaft

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Crédit Agricole Payment Services und Wirecard beginnen exklusive Verhandlungen über strategische PartnerschaftInnovative Zahlungsdienste für Handelskunden der Banken der Crédit Agricole-Gruppe

Aschheim (München)/Paris (ots) – Crédit Agricole Payment Services und Wirecard geben heute bekannt, dass sie einen Letter of Intent unterzeichnet haben, um eine exklusive Partnerschaft für Zahlungsakzeptanz und Acquiring, auf Basis differenzierender Echtzeit-Technologie sowie innovativer Dienstleistungen, einzugehen.

Im Mittelpunkt stehen die Markteinführung von Omni-Channel-Zahlungsakzeptanz und pan-europäische Acquiring-Angebote für französische Handelsunternehmen sowie Marktplätze und schnelle Onboarding-Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen in Frankreich.

Durch diese Partnerschaft können beide Unternehmen, mit ihren jeweiligen Stärken, von dem sich beschleunigenden Trend zur Digitalisierung von Zahlungsprozessen profitieren.

Über Wirecard:

Die Wirecard AG ist ein globaler Technologiekonzern, der Unternehmen dabei unterstützt, Zahlungen aus allen Vertriebskanälen anzunehmen. Als ein führender unabhängiger Anbieter bietet die Wirecard Gruppe Outsourcing- und White-Label-Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr. Über eine globale Plattform stehen internationale Zahlungsakzeptanzen und -verfahren mit ergänzenden Lösungen zur Betrugsprävention zur Auswahl. Für die Herausgabe eigener Zahlungsinstrumente in Form von Karten oder mobilen Zahlungslösungen stellt die Wirecard Gruppe Unternehmen die komplette Infrastruktur inklusive der notwendigen Lizenzen für Karten- und Kontoprodukte bereit. Die Wirecard AG ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (TecDAX, ISIN DE0007472060, WDI). Weitere Informationen finden Sie im Internet auf www.wirecard.de oder folgen Sie uns auf Twitter @wirecard.

Über Credit Agricole Payment Services:

Credit Agricole Payment Services ist Frankreichs führender Anbieter von Zahlungslösungen mit fast 30% Marktanteil und mehr als 10 Milliarden abgewickelten Transaktionen im Jahr 2016. Als Tochtergesellschaft der Credit Agricole SA Gruppe bietet sie ihren Kunden eine umfassende Zahlungskompetenz, die Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit vereint.

Pressekontakt:

Wirecard-Medienkontakt:

Iris Stöckl
VP Corp. Comm./IR
Tel.: +49 (0) 89-4424-1424
e-Mail: iris.stoeckl@wirecard.com
http://www.wirecard.de
ISIN DE0007472060
Reuters: WDI.GDE
Bloomberg: WDI GY

Credit Agricole Payment Services-Medienkontakt:

Hervé Gachen – +331.57.72.03.77 – herve.gachen@ca-ps.com
Marion Poinso – +331.57.72.45.89 – marion.poinso@ca-ps.com

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