Ron Perry zum Vorstand und CEO von Columbia Records ernannt

New York (ots/PRNewswire) – Rob Stringer, CEO von Sony Music Entertainment, gab heute die Ernennung von Ron Perry zum Vorstand und CEO von Columbia Records bekannt. Von New York aus wird Perry an Stringer berichten und Verantwortung für die Leitung des gesamten Managements von Columbia übernehmen – dem Label, das viele der renommiertesten und kultverdächtigen Künstler in der Welt vertritt.

Stringer erklärte: „Ron ist eine enorm dynamische und zukunftsorientierte Führungspersönlichkeit, die das Bestmögliche aus einer künstlerischen Vision zum Vorschein bringt. In Anbetracht seiner herausragenden Erfolge in den letzten Jahren sind wir begeistert, dass Ron sich Sony Music anschließt und das großartige Team und die beispiellose Künstleraufstellung beim legendären Label Columbia Records leiten wird.“

Perry erklärte: „Ich möchte Rob für diese außergewöhnliche Chance danken, für dieses großartige Label in der Geschichte der Musik tätig zu werden. Als Führungskraft an Bord dieses berühmten Unternehmens zu kommen ist der höchste Erfolg und gleichzeitig die größte Ehre, die ich mir für meine berufliche Laufbahn vorstellen konnte. Columbia Records hat sich in der Branche über alle Zeiten hinweg als das bevorzugte Heimat-Label der weltweit größten Stars bewährt. Rob hat ein äußerst talentiertes Team bei Columbia übergeben. Ich freue mich, auf seinen Erfolgen aufbauen zu können und dabei kulturell innovative, neue Künstler populär zu machen und Columbias einzigartige Spitzenstellung für Musik zukünftig noch auszudehnen.“

Perry, 38, wechselt zu Columbia von SONGS Music Publishing, wo er seit der Gründung des Unternehmens 2004 als President fungierte und ein wichtiger Minderheitsgesellschafter war. Perry war verantwortlich für die Unterzeichnung von Lorde, The Weeknd, Major Lazer, Diplo, Desiigner und vielen anderen. In jüngster Zeit wurde Perry als A&R-Manager für Lordes Album „Melodrama“, beim Grammy 2017 als Album of the Year nominiert, gewürdigt sowie für die Vermittlung der Zusammenarbeit von The Weeknd und Daft Punk an den Multi-Platin-Tracks „Starboy“ und „I Feel It Coming“. Perry hat zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen der Branche im Laufe seiner Karriere erhalten, darunter die Billboard Power 100-Liste im Jahr 2017, die „Hitmakers“-Liste von Variety im Jahr 2017, die „Top Hitmakers“-Liste von The Hollywood Reporter und die „Top A&R Power Players“-Liste im Jahr 2016. Er wurde auch in der „40 Under 40“-Liste von Billboard in den Jahren 2013, 2014 und 2015 ausgezeichnet.

Über Sony Music Entertainment

Sony Music Entertainment ist ein globales Musikunternehmen und vertritt ein breites künstlerisches Spektrum, zu dem sowohl lokale Künstler als auch internationaler Superstars gehören. Das Unternehmen zeichnet sich durch einen enormen Katalog aus, der einige der bedeutendsten Aufnahmen in der Geschichte der Musik beinhaltet. Sony Music Entertainment ist die Heimat herausragender Plattenlabel, die Musik aus jedem Genre repräsentieren, unter anderem Arista Nashville, Beach Street Records, Black Butter Records, BPG Music, Bystorm Entertainment, Century Media, Columbia Nashville, Columbia Records, Day 1, Descendant Records, Disruptor Records, Epic Records, Essential Records, Essential Worship, Fo Yo Soul Recordings, House of Iona Records, Insanity Records, Kemosabe Records, Legacy Recordings, Masterworks, Masterworks Broadway, Ministry of Sound Recordings, Monument Records, OKeh, Polo Grounds Music, Portrait, RCA Inspiration, RCA Nashville, RCA Records, Relentless Records, Reunion Records, Sony Classical, Sony Music Latin, Star Time International, Syco Music und Verity Records. Sony Music Entertainment ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Sony Corporation of America.

Foto – http://mma.prnewswire.com/media/622951/Sony_Music_Entertainment_Chairman_and_CEO_Ron_Perry.jpg

Pressekontakt:

Liz Young
Sony Music Entertainment
917-327-1055
liz.young@sonymusic.com

Kimberly Harris
Columbia Records
212-833-5858
kimberly.harris@sonymusic.com

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Zum Jahresende steigen die Spritpreise spürbarBenzin und Diesel rund zwei Cent teurer als vor Weihnachten

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Kraftstoffpreise im Wochenvergleich. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7849 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ADAC/ADAC-Grafik“

München (ots) – Zum Jahresende 2017 sind die Kraftstoffpreise in Deutschland noch einmal spürbar gestiegen. Laut aktueller Auswertung des ADAC kletterte der Preis für einen Liter Super E10 binnen Wochenfrist um 1,8 Cent auf durchschnittlich 1,364 Euro. Der Preis für einen Liter Diesel stieg um 1,7 Cent auf 1,208 Euro. Einer der Gründe für den jüngsten Preisanstieg dürfte in den höheren Rohölnotierungen liegen. So notiert ein Barrel Öl der Sorte Brent mit mehr als 65 Dollar gut einen Dollar höher als in der Vorwoche.

Der ADAC weist darauf hin, dass – je nach Region oder Tageszeit – die tatsächlichen Kraftstoffpreise erheblich von den ermittelten Tagesdurchschnittspreisen abweichen können. Wer etwa spätnachmittags tankt, zahlt meist bis zu zehn Cent je Liter weniger als nachts oder am frühen Morgen. Auskunft über die aktuellen Spritpreise an den deutschen Tankstellen bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen gibt es zudem unter www.adac.de/tanken.

Pressekontakt:

ADAC e.V.
Andreas Hölzel
Tel.: +49 (0)89 7676 5387
E-Mail: andreas.hoelzel@adac.de

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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord

Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

„Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Mitternachtsverkauf ein absolutes und vor allem einzigartiges Highlight anbieten zu können. Bei ALDI Nord startet der Silvester-Countdown einfach eher“, sagt der Filialverantwortliche Andreas Rönicke. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Würstchen, Kaffee und Glühwein lassen beim Mitternachts-Shopping keine kalte Stimmung aufkommen. Darüber hinaus wird ein DJ für den passenden Sound sorgen. „Es wird bunt, laut und spannend. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall.“

Zwar dürfen die Knaller in dieser Nacht trotz des Vorverkaufs noch nicht getestet werden, Silvester-Vorfreude ist aber in der ALDI Nord Filiale in Spandau garantiert. Und wer nicht zum Feuerwerkskauf kommt, kann in dieser Zeit schon einmal seinen Einkauf für den Jahreswechsel erledigen. Denn selbstverständlich steht den Kunden auch um kurz nach Mitternacht das gesamte ALDI Nord Sortiment zum Kauf zur Verfügung.

ALDI Nord Feuerwerks-Vorverkauf 
28. Dezember 2017 
00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
ALDI Nord 
Filiale in Berlin-Spandau 
Brunsbütteler Damm 201-203 
13581 Berlin 

Pressekontakt:

presse@aldi-nord.de

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Kfz-Gewerbe begrüßt verlängerte Umweltprämien

Bonn (ots) – Grundsätzlich positiv sieht der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) die Ankündigung der Automobilhersteller BMW, Daimler und Volkswagen, die Gewährung von Umweltprämien als Kundenanreize für die Verschrottung älterer Diesel-Fahrzeuge auch im Jahr 2018 fortzusetzen. „Es dient der Umwelt, wenn alte Diesel gegen neue, schadstoffarme Diesel-Fahrzeuge getauscht werden“, so ZDK-Präsident Jürgen Karpinski.

Das Kfz-Gewerbe halte jedoch an seiner Forderung nach einer rechtsverbindlichen Verordnung für die Hardware-Nachrüstung älterer Diesel-Pkw und Kleintransporter ab Emissionsklasse Euro 5 abwärts fest. „Fahrverbote in Ballungsgebieten lassen sich nur verhindern, wenn es nachhaltig wirksame Perspektiven bei der Nachrüstung gibt“, so Karpinski. Die Angst vor Fahrverboten führe dazu, dass ältere Diesel im Umfeld größerer Städte kaum noch und höchstens mit erheblichen Preisabschlägen zu verkaufen seien. „Diese Entwicklung trägt für Fahrzeughalter und Automobilhändler enteignungsgleiche Züge“, so der ZDK-Präsident.

Eine Nachrüst-Förderung sollte laut dem ZDK mit dem Fahrzeug verknüpft und nicht auf private Halter beschränkt sein. Denn der durch nicht verkäufliche Dieselfahrzeuge zum Teil existenziell betroffene Automobilhandel dürfe hier nicht diskriminiert werden. „Die Autohändler sind Garanten dafür, dass Hunderttausende gebrauchter Lagerfahrzeuge mit Dieselmotor schnell nachgerüstet werden“, so Jürgen Karpinski.

Pressekontakt:

Ulrich Köster, ZDK-Pressesprecher
Tel.: 0228/ 91 27 270
E-Mail: koester@kfzgewerbe.de

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Add-on fürs neue Tablet und friedliche Ferien: Programmier-App Freggers Play

Regensburg (ots) – Die Feiertage stehen an, und unterm Weihnachtsbaum wird das ein oder andere Tablet liegen. Eine gute Gelegenheit, es vorher noch mit der visuell außergewöhnlichen App Freggers Play (https://www.freggersplay.de) von der SPiN AG zu bestücken, die Kindern ermöglicht, sich kreativ auszutoben und ganz nebenbei Programmieren zu lernen.

Mehr als nur Daddeln

Freggers Play bietet den Kids eine bunte Spielwiese, auf der sie ihre Ideen verwirklichen können, ohne von vorgegebenen Zielen, Anweisungen und zeitlichen Beschränkungen genervt zu werden – ebensowenig wie vom eintönigen Wiederholen von Aktionen, das viele Standard-Games schnell öde werden lässt.

Eltern können sich bei Freggers Play darauf verlassen, ihrem Nachwuchs ein Lernspiel an die Hand zu geben, das Denkmuster der Informatik und nützliches Handwerkszeug für die berufliche Zukunft vermittelt und bei dem man sich nicht sorgen muss, sein Kind verschwende seine Freizeit mit nutzloser Daddelei.

3D-Welten bauen

Freggers Play funktioniert ganz einfach: man nehme einen genial simplen 3D-Editor, verwende eine grafische Programmiersprache, und mit Hilfe einer einfach verpackten aber professionellen Game-Engine (Unity) können die jungen zukünftigen Entwicklerinnen und Entwickler Geschichten erzählen, Filme machen oder ihre eigene Spiele gestalten – ohne Lektionen, ohne Wertung, 100% freies Spiel mit viel Raum für eigene Ideen.

Neugierig machen auf unser aller Zukunft

Ursprünglich fürs iPad entwickelt und mittlerweile auch für Android-Tablets erhältlich soll Freggers Play den Kids von heute Rüstzeug für morgen mitgeben: „Wir wollen Kinder fürs Programmieren begeistern, wobei uns die Mädels besonders am Herzen liegen; Studien zeigen nämlich, dass das Interesse von Mädchen und Jungen an MINT-Themen in der Grundschule noch weitgehend gleich hoch ist. Das Interesse der Mädchen nimmt erst in der Folge ab, weil man ihnen leider auch heute noch häufig das Gefühl vermittelt, dass MINT-Fächer den Jungen mehr liegen würden. Das wollen wir ändern.“ so Vorstand Fabian Rott. Dieses Vorhaben hat auch FilmFernsehFonds Bayern sowie Creative Europe MEDIA überzeugt, die das Projekt gefördert haben.

App Stores und Ausblick

Freggers Play ist erhältlich im iOS App Store für iPads und im Google Play Store. In Arbeit sind Möglichkeiten für Social Feedback, um den Kindern zu Anerkennung und dadurch zusätzlichem Ansporn zu verhelfen.

Über die SPiN AG

Die SPiN AG aus Regensburg – hervorgegangen aus der „Ursuppe“ des Internet – entwickelt und betreibt seit 20 Jahren Web-Anwendungen für Konzerne, Online-Communities für alle und Spiele für (unsere) Kinder.

Pressekontakt:

SPiN AG
Claudia Zeisel
Tel: 0941 / 942 77 17
claudia@spin.de
https://www.freggersplay.de

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Data Connect ist Systemintegrator für den Retailmarkt

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Bessere, schnellere und intelligentere Innovationen mit 3D Experience. Weiterer Text über ots und www.presseportal.ch/de/nr/100063529 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Data Connect AG“

Aesch BL (ots) – Die Data Connect schliesst mit Dassault Systèmes, weltweit führender Lösungsanbieter für 3D-Design, 3D Digital Mock-Up und Product Lifecycle Management (PLM), eine Systemintegrator-Allianzvereinbarung (SIA) im deutschsprachigen Raum ab, um den Retailmarkt gemeinsam weiter zu entwickeln.

Data Connect fokussiert sich als SIA-Partner von Dassault Systèmes in den Branchen Retail Goods und Consumer Packaged Goods – Retail, wo für Retailer oder für deren Zulieferer Industrielösungen wie Perfect Shelf oder Perfect Package im Rahmen der Wertschöpfungskette eingesetzt werden können. Von Dassault Systèmes zertifizierte Mitarbeiter der Data Connect unterstützen dabei kompetent die Kunden in ihren Projekten.

Die Data Connect mit Sitz in Aesch, nahe der Stadt Basel, verfügt mit ihrer über 30-jährigen Tätigkeit im Retailmarkt über umfassende Branchen- und Prozessexpertise. Mit ihren qualifizierten Mitarbeitern deckt sie alle Aufgaben von der Projektleitung, Businessanalyse bis zur Systemintegration ab, um gemeinsam mit Dassault Systèmes eine erfolgreiche Umsetzung zu garantieren. In der Schweiz ist die Data Connect ein im Retailmarkt etabliertes und bestens bekanntes Unternehmen.

Christian Haltiner, Country Manager Schweiz bei Dassault Systèmes: «Unser Anspruch ist es, nah am Kunden zu sein, um schnell und individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse reagieren zu können. Partner wie Data Connect helfen uns dabei, dies zu erfüllen. Die Expertise und das Marktverständnis von Data Connect werden unseren Kunden spürbaren Mehrwert liefern. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!»

Pressekontakt:

Data Connect AG
Langenhagstrasse 1
CH-4147 Aesch

Jürg Baumgartner
juerg.baumgartner@dataconnect.ch
Tel. +41(0)61 756 96 36

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„Smart Home“: Rheinländer wollen damit sparen und sehen Risiko durch Hackerangriffe

Düsseldorf (ots) – Beim Einsatz von Smart Home setzen Rheinländer eher auf Kosteneinsparung als auf Sicherheit

   - Rheinländer befürchten Angriffe auf Smart-Home-Apps 

Je weiter sich Smart-Home-Technologien entwickeln, desto mehr arbeiten Kriminelle daran, Schwachstellen gezielt auszunutzen. Eine Mehrheit der Rheinländer (73 Prozent) sorgt sich am meisten um den Schutz vor Datendiebstahl beim Online-Banking. Aber immerhin 65 Prozent befürchten Hackerangriffe auf Telematik-Systeme in Autos, die das Fahrverhalten überwachen, und auf Smart-Home-Apps. Zu diesem Ergebnis kommt die regionale Studie „Digitaltrends im Rheinland“, die Provinzial Rheinland im Herbst 2017 durchführen ließ.

Kosteneinsparungen beim Einsatz von Smart Home

Befragt wurden 1.000 Rheinländer zu zahlreichen Themen der Digitalisierung im privaten Bereich. Dabei zeigte sich, dass neben Sicherheitsfragen vor allem auch Kostensenkungsaspekte beim Einsatz von Smart Home wichtige Themen sind: Jeweils 42 Prozent der befragten Rheinländer gaben dabei an, Smart Home-Lösungen für Beleuchtung und Heizung zu nutzen oder nutzen zu wollen. Sicherheitsaspekte wie Eingangssicherung oder gar die Steuerung der Wasserversorgung sind mit 27 beziehungsweise 16 Prozent eher weniger von Interesse.

Weitere Schritte in eine smarte Zukunft

Viele der Befragten interessieren sich zudem für digitale Assistenten, wie es mittlerweile in zahlreichen Ausführungen gibt. So nutzt mehr als die Hälfte der Rheinländer (53 Prozent) sogenannte „Wearables“ wie Smartwatches, Armbänder und Datenbrillen oder will eines dieser tragbaren Geräte erwerben. Und schon fast jeder Fünfte hat sich einen intelligenten Lautsprecher gekauft oder plant dessen Anschaffung in den kommenden zwölf Monaten. Weitere 30 Prozent haben generell Interesse an vergleichbaren Produkten.

Zur Studie

Die regionale Trendstudie „Digitaltrends im Rheinland“ wurde im September und Oktober 2017 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt. Dazu befragte das Unternehmen 1.000 Rheinländer im Alter von 18 bis 65 Jahren online nach definierten Postleitzahl-Kriterien. Auftraggeber der Studie ist die Provinzial Versicherung AG.

Provinzial Rheinland Versicherungen

Die Provinzial Rheinland gehört zu den führenden deutschen Versicherungsunternehmen und ist Marktführer in ihrem Geschäftsgebiet. Über 2.200 fest angestellte Mitarbeiter in der Düsseldorfer Zentrale und 2.500 Versicherungsfachleute in 611 Geschäftsstellen sowie 44 im Versicherungs¬geschäft aktive Sparkassen engagieren sich für rund zwei Millionen Kunden in den Regierungsbezirken Düsseldorf, Köln sowie in den ehemaligen Regierungsbezirken Koblenz und Trier. Mit fast 6 Millionen Versicherungsverträgen erzielt die Provinzial jährlich Beitrags-einnahmen von über 2,6 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

Christoph Hartmann
Telefon 0211 978-29 22
Telefax 0211 978- 17 59
Mobil 0172 206 313 1
presse@provinzial.com

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Fortune Global Forum in Guangzhou: Win-win-Situation für Fortune und Guangzhou

Guangzhou, China (ots/PRNewswire) – Das dreitägige Fortune Global Forum 2017 in Guangzhou ging am 8. Dezember zu Ende. Die Teilnehmer führten Gespräche über die chinesische und die weltweite Wirtschaft, die wirtschaftliche Globalisierung und die Auswirkungen von Technologie auf verschiedene Branchen.

Photo – https://mma.prnewswire.com/media/617555/Fortune_Global_Forum_2017_Guangzhou.jpg

Cai Chaolin, Direktor des Exekutivkomitees des Forums, sagte auf einer Pressekonferenz im Anschluss an die Veranstaltung, dass das Forum nach dem 19. Nationalen Kongress der Kommunistischen Partei Chinas ein wichtiges multilaterales internationales Ereignis für China sei.

Er sagte, dass Präsident Xi Jinping dem Forum eine Botschaft übermittelt habe, dass eine neue Politik zu Chinas Entwicklung in eine neuen Ära eingeführt würde und China den aufrichtigen Wunsch äußerte, mit anderen Ländern zusammenzuarbeiten, um eine Gemeinschaft der gemeinsamen Zukunft für die Menschheit aufzubauen.

Laut Cai habe das Forum eine Plattform für Unternehmen in Guangzhou zur Kooperation mit ausländischen Partnern geschaffen, die Botschaft von Guangzhous Bereitschaft zum Anziehen von Investitionen vermittelt, globale Themen diskutiert und Chinas Beteiligung an der globalen wirtschaftspolitischen Ordnungspolitik gefördert.

Greg Penner, der Vorstandsvorsitzende von Wal-Mart, versicherte auf dem Forum, dass es in China sicherlich Investitionsmöglichkeiten gebe. Er ist beeindruckt von der Entschlossenheit Chinas, Dinge in Sachen Infrastrukturprojekte und Innovation voranzubringen. Das Pearl River Delta ist eine Schwerpunktregion für die Wal-Mart-Strategie in China und Wal-Mart ist stolz darauf, an der rasanten Entwicklung des modernen Einzelhandels in China beteiligt zu sein.

Apple-CEO Tim Cook bestätigte, dass China in vielen Bereichen eine führende Rolle spielt. China ist für Apple sehr wichtig. Fachkompetenz und erstklassige Materialien hier in China sind wichtiger als billige Arbeitskräfte.

Auf dem Forum hat China seine Position zur wirtschaftlichen Globalisierung klar zum Ausdruck gebracht: Die Unterstützung der wirtschaftlichen Globalisierung ist die Grundlage für den Aufbau einer neuen Weltwirtschaftsordnung. Eine Verlagerung der treibenden Kräfte ist der Schlüssel zur Neugestaltung der Weltwirtschaft. Integratives Wachstum ist ein wichtiges Konzept für die Weltwirtschaft.

Alan Murray, President des Fortune-Magazins bemerkte im Rahmen des Forums, dass viele multinationale Unternehmen in China Geschäftsbeziehungen haben. Er geht davon aus, China beim Wahrnehmen seiner wichtigen Rolle in Bezug auf die Förderung der Globalisierung zu beobachten.

Lenovos Konzernchef Yang Yuanqing glaubt, dass die Intelligentisierung für die Zukunft von Unternehmen ausschlaggebend ist.

Zeng Qinghong, Vorstandsvorsitzender der Guangzhou Automobile Group, sagte auf dem Forum, dass mit der Vernetzung alternativ angetriebener Fahrzeuge die Automobilindustrie neu gestaltet wird.

Die Offenheit, Innovation und Vitalität von Guangzhou ziehen weltweite Aufmerksamkeit auf sich. Statistiken zeigen, dass insgesamt 297 der Fortune-Global 500-Unternehmen geschäftlich in Guangzhou aktiv sind und mindestens 120 von ihnen dort ihren Hauptsitz bzw. ihren regionalen Hauptsitz haben.

Alan Murray unterstrich die Wichtigkeit, Partnerschaften auf globaler Ebene zu stärken und den weltweiten Handel und Investitionen zu fördern. Murray war beeindruckt von Chinas Engagement für Reformen und die Öffnung der Märkte.

Charles Robbins, CEO von Cisco, konstatierte, dass Guangzhou eine international anerkannte Stadt mit einem guten Geschäftsumfeld darstellt. Er sagte, Cisco sei bereit, gemeinsam mit Guangzhou an der Schaffung eines offenen Industriesystems zu arbeiten.

Cai ist laut eigener Aussage der Meinung, dass dieses Forum ein großes Vermächtnis für Guangzhou hinterlassen hat.

Murray zufolge wird auch die Fortune Brainstorm TECH International nächstes Jahr wieder in Guangzhou stattfinden.

Pressekontakt:

Ms. Li
Tel: +86-20-8310-7576

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Experten: Eröffnung der ICE-Strecke birgt zusätzliche Chancen für Erfurter ImmobilienmarktErfurt rückt zeitlich deutlich näher an Leipzig, Berlin, Coburg, Nürnberg und auch München

Erfurt (ots) – Die Erfurter Projektentwicklerin Carola Busse rechnet durch die Eröffnung der ICE-Neubaustrecke Berlin – München mit weiteren Impulsen für den ohnehin gefragten Erfurter Immobilienmarkt. „Mit der Inbetriebnahme der Strecke gewinnt Erfurt nicht nur als Drehkreuz in Sachen Verkehr an Bedeutung, sondern als Standort generell. Sowohl im Bereich des Wohnungs- als auch des Hotelbaus erkundigen sich vermehrt institutionelle Investoren, Pensionskassen und Anleger aus anderen Großstädten nach innerstädtischen Flächen, Projekten und Einheiten“, erklärt Carola Busse, Geschäftsführerin der Wachsenburg Baugruppe, die bis 2022 das Hochhausprojekt „Wir Quartier“ mit zwei Wohntürmen und rund 180 Wohneinheiten umsetzt. Insgesamt hat die Baugruppe in Erfurt in den vergangenen fünf Jahren gut 15.000 Quadratmeter Nutzfläche realisiert.

„Dass der Erfurter Wohnimmobilienmarkt besonders für Kapitalanleger mit Mietrenditen von bis zu sechs Prozent und mehr im Vergleich zu Metropolen wie München oder Frankfurt noch Potenzial verspricht, hat sich schon seit längerem herumgesprochen. Die Kaufpreisfaktoren liegen bei Neubauprojekten beim 15- bis 20-fachen der Jahresnettomiete und damit deutlich unter dem Niveau vieler anderer Landeshauptstädte, wo sie teilweise über 50 geklettert sind“, erklärt Busse.

Durch die Neubaustrecke wird Erfurt als Wohn- und Investitionsort für viele Pendler und Anleger zusätzlich lukrativ. Einer Studie des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB, 2016) zufolge nimmt besonders die Zahl der Fernpendler zu, die mehr als 150 Kilometer von ihrem Wohnort entfernt arbeiten. Etwa die Hälfte aller sozialversichert Beschäftigten arbeitet nicht an ihrem Wohnort und gut ein Zehntel pendelt täglich oder am Wochenende zwischen zwei Bundesländern. Mit der Bahnstrecke ist es möglich, in Erfurt zu leben und in Leipzig, Coburg oder Nürnberg zu arbeiten. Selbst München rückt in greifbare Nähe. „Eigennutzer, denen andere Städte zu teuer geworden sind, können in Erfurt im wahrsten Sinn des Wortes noch zum Zuge kommen“, erklärt Busse. Selbst im „Wir Quartier“, ein architektonisch und deutschlandweit beachtetes Bauvorhaben in der Handschrift des renommierten Büros worschech architetcs wird der Erwerb einer 100-Quadratmeterwohnung bei Quadratmeterpreisen von rund 4.000 Euro mit einem Gesamtbudget von rund 400.000 Euro möglich sein. Größenordnungen, von denen Familien in München oder Nürnberg nur träumen können.

„Der Standortfaktor Verkehrsanbindung erfährt mit dem ICE-Knoten einen deutlichen und dauerhaften Impuls“, sagt Busse. Ohnehin profitiert der Immobilienmarkt der Landeshauptstadt neben einer wachsenden Wirtschaft rund um das Gewerbegebiet Erfurter Kreuz mit rund 100 Unternehmen und über 11.000 Mitarbeitern vom erfolgreichen Wandel zum Verwaltungs- und Dienstleistungszentrum. Schon jetzt zählt die Stadt zu den führenden ostdeutschen Standorten im Bereich Handel. Neben dem konjunkturellen Aufschwung erweisen sich die Ausstrahlung und Lebensqualität der Stadt als verlässlicher, weicher Standortfaktor, wie nicht nur zur Weihnachtszeit in helle Verzückung verfallende Touristen beweisen. Der Tourismus boomt. Die Übernachtungszahlen in Erfurt haben in den vergangenen zehn Jahren laut Erfurt Tourismus um gut 40 Prozent auf 874.000 in 2016 zugelegt. Pro Jahr halten sich insgesamt mittlerweile 12 Millionen Gäste in Erfurt auf.

Die Beliebtheit und die konjunkturelle Entwicklung zeichnen sich längst auf dem Mietmarkt ab. Im Mietsegment liegen Preise für Neubauten in guten Lagen in 2017 bereits bei 11 Euro pro Quadratmeter. Seit 2005 haben die Wohnungsmieten im Bestand um 38 Prozent angezogen. Anleger profitieren von der geringen Neubautätigkeit von durchschnittlich nur 300 Einheiten pro Jahr in den vergangenen Jahren, die zu einer Angebotsverknappung geführt hat. Die Preise für Neubauwohnungen haben zuletzt um rund zehn Prozent jährlich zugelegt. Da auch der aktuelle Wohnungsneubau der Einwohnerentwicklung hinterher hinkt, wird der Preisanstieg der vergangenen Jahre nach unten abgesichert. Zusätzlich ergibt sich durch die zunehmende Nachfrage weiteres Aufwärtspotenzial auf dem Immobilienmarkt der Landeshauptstadt. „Da im Ergebnis der Sanierungswelle der letzten Jahre inzwischen auch die Gründerzeitviertel fast komplett saniert und bewohnt sind, muss der zusätzliche Wohnungsbedarf weitgehend durch Neubau gedeckt werden“, erklärt Paul Börsch, Amtsleiter der Erfurter Stadtplanung und Vizepräsident der Deutschen Akademie für Stadt- und Landesplanung. Denn: Erfurt rechnet mit einem Anstieg der Bevölkerung von derzeit 211 000 auf 227 000 Einwohner im Jahr 2030.

Über die Wachsenburg Baugruppe

Die Geschichte der Wachsenburg Baugruppe reicht bis ins Jahr 1990 zurück. Damals nahm die gebürtige Erfurterin Carola Busse am Fuße der Wachsenburg die Selbstständigkeit als Architektin auf. In Sachen Stadtplanung, Neubau und Sanierung ist die Baugruppe in ganz Thüringen erfolgreich tätig.

Pressekontakt:

Baugesellschaft an der Wachsenburg mbH
ein Unternehmen der Wachsenburg Baugruppe
Gotthardtstraße 26
99084 Erfurt
Ansprechpartner: Kai Oppel
tel: 0178 6150154
email: presse@wachsenburghaus.de

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Erfurt rückt zeitlich deutlich näher an Leipzig, Berlin, Coburg, Nürnberg und auch München Deutschland

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Daniela Katzenberger (31) exklusiv in Closer: „Ich habe oft Angst um meine Tochter“

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Daniela Katzenberger (31) exklusiv in Closer: "Ich habe oft Angst um meine Tochter"
Cover Closer 47/2017 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/104352 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Bauer Media Group, Closer/Closer“

Hamburg (ots) – Daniela Katzenberger (31) jettet für ihre Karriere ständig zwischen Deutschland und Mallorca hin und her – und verpasst dafür viele Momente mit ihrem Mann Lucas (50) und Töchterchen Sophia (2). Im emotionalen Exklusiv-Interview mit Closer (EVT 15.11.) offenbart die Kult-Blondine jetzt schwere Gewissensbisse.

Damit Sophia entspannt aufwachsen kann und nicht ständig erkannt wird, ist die Katze mit ihrer kleinen Familie nach Mallorca gezogen. Diese Entscheidung bereitet Daniela heute Sorgen: „Große Angst habe ich zum Beispiel davor, dass Sophia mal fremdeln könnte, wenn sie mich mehrere Tage am Stück nicht gesehen hat. Das wäre das Schlimmste für mich, und ich würde beruflich unverzüglich kürzertreten“, verrät sie.

Obwohl Daniela immer auf Achse ist, widerstrebt ihr der Gedanke, eine Nanny einzustellen: „Dann ist da eine andere Frau bei meiner Süßen. Und ich habe ohnehin schon Angst, dass Sophia mich vergisst. Wir sehen und sprechen uns zwar jeden Tag – dem Handy und dem Videoanruf sei Dank -, aber eine Nanny … Ich weiß nicht.“

Trotz dieser Sorgen ist die Katze happy mit ihrer kleinen Familie: „Wir hatten nie große Probleme, und alles hat gut geklappt. Je älter die Kleine wird, desto entspannter werde ich – also hoffentlich.“

Hinweis an die Redaktionen:

Der vollständige Bericht erscheint in der aktuellen Ausgabe von Closer (Nr. 47/2017, EVT 15.11.). Auszüge sind bei Nennung der Quelle Closer zur Veröffentlichung frei. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktion Closer, David Holscher, Telefon: 040/3019-2561.

Die Bauer Media Group ist eines der erfolgreichsten Medienhäuser weltweit. Über 600 Zeitschriften, mehr als 400 digitale Produkte und über 100 Radio- und TV-Sender erreichen Millionen Menschen rund um den Globus. Darüber hinaus gehören Druckereien, Post-, Vertriebs- und Vermarktungsdienstleistungen zum Unternehmensportfolio. Mit ihrer globalen Positionierung unterstreicht die Bauer Media Group ihre Leidenschaft für Menschen und Marken. Der Claim „We think popular.“ verdeutlicht das Selbstverständnis der Bauer Media Group als Haus populärer Medien und schafft Inspiration und Motivation für die rund 11.500 Mitarbeiter in 20 Ländern.

Pressekontakt:

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Daniela Katzenberger (31) exklusiv in Closer: „Ich habe oft Angst um meine Tochter“ gmbh anteile kaufen steuer

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