Kategorie: gmbh haus kaufen

Volle Straßen am FerienendeADAC Stauprognose für 5. bis 7. Januar

München (ots) – Starker Urlauberrückreiseverkehr wird am Wochenende zu Staus und Behinderungen in Richtung Norden führen. In Baden-Württemberg, Bayern, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Thüringen und dem Saarland sowie in den Niederlanden enden in Kürze die Ferien. Ab Freitagnachmittag müssen Urlauber und Pendler mit Verzögerungen rechnen. Der 6. Januar (Heilige Drei Könige) ist zwar in drei Bundesländern ein Feiertag, ein Lkw-Fahrverbot gibt es an diesem Tag jedoch nicht. In Österreich und Italien sind keine Lkw über 7,5 Tonnen unterwegs.

Die wichtigsten Staustrecken (in beiden Richtungen):

   - A 1 Köln - Dortmund - Bremen - Hamburg
   - A 2 Dortmund - Hannover - Braunschweig - Berlin
   - A 3 Passau - Nürnberg - Frankfurt - Köln - Oberhausen
   - A 4 Kirchheimer Dreieck - Erfurt - Dresden
   - A 5 Basel - Karlsruhe - Hattenbacher Dreieck
   - A 6 Metz/Saarbrücken - Mannheim - Heilbronn - Nürnberg
   - A 7 Füssen/Reutte - Ulm - Würzburg - Hannover - Hamburg
   - A 8 Salzburg - München - Stuttgart - Karlsruhe
   - A 9 München - Nürnberg - Berlin
   - A 24 Hamburg - Berlin
   - A 61 Ludwigshafen - Koblenz - Mönchengladbach
   - A 81 Singen - Stuttgart
   - A 93 Kufstein - Inntaldreieck
   - A 95 /B 2 München - Garmisch-Partenkirchen
   - A 96 München - Lindau
   - A 99 Umfahrung München 

Auch in den Nachbarländern sorgen Winterurlauber für volle Straßen und zahlreiche Staus. In den Niederlanden, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Italien und Belgien enden wie auch in Deutschland die Ferien.

Die staureichsten Strecken hier:

   - Österreich: A 1 West-, A 10 Tauern-, A 12 Inntal-, A 13 
     Brenner-, A 14 Rheintalautobahn, B 179 Fernpass-Route sowie die 
     Tiroler, Salzburger und Vorarlberger Bundesstraßen
   - Italien: A 22 Brennerautobahn sowie die Straßen im Puster-, 
     Grödner- und Gadertal und im Vinschgau
   - Schweiz: A 2 Gotthard-Route, die A 1 St. Gallen -Zürich -Bern 
     und die Zufahrtsstraßen der Skigebiete Graubündens, des Berner 
     Oberlands, des Wallis und der Zentralschweiz; längere 
     Wartezeiten an den Autoverladestationen Furka, Lötschberg und 
     Vereina 

Pressekontakt:

Katharina Lucà
Tel.: (089) 7676-2412
katharina.luca@adac.de

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Volle Straßen am Ferienende
ADAC Stauprognose für 5. bis 7. Januar gesellschaft kaufen in berlin

Constantin Television verfilmt das Leben von Schauspiellegende Harald Juhnke

München (ots) – Die Constantin Television wird das bewegte Leben des Jahrhundertschauspielers und Entertainers Harald Juhnke als zweiteiliges Biopic verfilmen. In Co-Produktion mit der Moovie GmbH entwickeln Oliver Berben als Executive Producer und Heike Voßler („Terror – Ihr Urteil“) als Produzentin das TV-Projekt. Harald Juhnkes Ehefrau Susanne Juhnke, mit der er bis zu seinem Tod 34 Jahre lang verheiratet war, und Peter Wolf (Harald Juhnkes langjähriger Manager) stehen dem Team dabei beratend zur Seite.

Im Mittelpunkt des Films steht Harald Juhnkes Leben im Berlin der 1970er, 1980er und 1990er Jahre. Von seinen größten Triumphen, seiner Genialität bis zu seinen Abstürzen im Berliner Nachtleben – ganz Deutschland nahm damals Anteil an Juhnkes Leben. Diese Ära lässt der TV-Mehrteiler nun wieder aufleben.

Oliver Berben, Vorstand TV, Entertainment und digitale Medien der Constantin: „Wir freuen uns sehr auf die gemeinsame und große Aufgabe, dieses reichhaltige Lebenswerk des größten deutschen Entertainers anzugehen. Selten hat man die Möglichkeit eine Biographie, die so dicht mit dem zeitgeschichtlichen Kontext eines Landes und einer Stadt verbunden ist, vorzufinden. Schon jetzt ist die Reaktion der Menschen auf dieses Projekt unbeschreiblich groß.“

Harald Juhnke (*1929 in Berlin) gehörte zu den bekanntesten deutschen Schauspielern und Entertainern der Nachkriegszeit. Er wirkte in über 70 Filmen mit, u.a. in „Schtonk!“ (1992) und „Der Hauptmann von Köpenick“ (1997) und war beim Publikum besonders durch Fernsehshows wie „Ein verrücktes Paar“ (mit Grit Böttcher, 1977-1980), „Musik ist Trumpf“ (1979-1981), „Willkommen im Club“ (1985-1991), und „Harald und Edi“ (1987-1990) beliebt. Zu seinen bedeutensten Songs zählen „Barfuß oder Lackschuh“ (1989) und „Berlin, Berlin“ (1992). Harald Juhnke galt als „deutscher Frank Sinatra“, sorgte aber durch seine Alkoholeskapaden auch immer wieder für Schlagzeilen. 2005 starb er im Alter von 75 Jahren in Berlin.

Über Constantin Television

Die Constantin Television wurde 2006 als Konzerntochter der Constantin Film AG gegründet. Sie bündelt im Bereich TV, Entertainment und digitale Medien die Entwicklung und Herstellung aller nationalen und internationalen Produktionen der Unternehmensgruppe, für die keine Kinoauswertung vorgesehen ist.

Zu den jüngsten Erfolgen zählen das vielfach ausgezeichnete TV-Event „Terror – Ihr Urteil“ (2016) sowie die zweite Staffel „Schuld“ nach Ferdinand von Schirach (2017). Aktuell werden unter dem Dach der Constantin Television unter anderem „Dahoam is Dahoam“, „Die Protokollantin“ und „Die Geschichte eines Parfums“ produziert. International erfolgreich ist der Unternehmensbereich der Constantin Television auch mit der TV-Serie „Shadowhunters“, für die gerade die Dreharbeiten zur dritten Staffel laufen.

Für Rückfragen:

Pressekontakt:

Constantin Film
Filmpresse
Tel. +49 [89] 44 44 60 100
E-Mail: filmpresse@constantin-film.de

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Constantin Television verfilmt das Leben von Schauspiellegende Harald Juhnke gmbh kaufen mit schulden

The Firm of John Dickinson Schneider Inc. gründet KMT Medical

Köln (ots) – The Firm of John Dickinson Schneider Inc. gibt die Gründung der KMT Medical bekannt. KMT Medical ist eine Unternehmensgruppe, die Verbrauchern Leistungen zur Gesundheitsversorgung im häuslichen Umfeld bereitstellt. Die mit den Ärzten im Krankenhaus zusammenarbeitenden Unternehmen sorgen für die Einhaltung von klinischen Entscheidungen und stellen gleichzeitig Medizinprodukte und Hilfsmittel von hoher Qualität, fundiertes Fachwissen und individuell angepasste Dienstleistungen bereit.

KMT Medical Europe umfasst folgende Unternehmen und Standorte:

   - Alphac und Mediphar - Belgien
   - Fittleworth - Vereinigtes Königreich
   - F.S.K. - Frankreich
   - Medexia - Luxemburg
   - PHADIMED HomeCare GmbH & Co. KG - Deutschland
   - Livica GmbH - Deutschland
   - PubliCare Visé Homecare GmbH - Deutschland
   - PubliCare GmbH - Deutschland
   - PubliCare AG - Schweiz
   - PubliCare GmbH - Österreich 

Die Gründung von KMT Medical unterstützt die Tätigkeit dieser Geschäftseinheiten, sodass sie den Verbrauchern auch weiterhin qualitativ hochwertige Versorgungsleistungen im häuslichen Umfeld bereitstellen können. Darüber hinaus wird dadurch sichergestellt, dass die in diesen Geschäftseinheiten tätigen Arbeitnehmer in den Genuss eines stabilen Arbeitsumfeldes und eines erfüllten Berufslebens im Rahmen einer größeren Einheit kommen.

KMT Medical ist eine einhundertprozentige Tochtergesellschaft von The Firm of John Dickinson Schneider, Inc. und teilt die ursprünglich von dem Gründer des Mutterunternehmens entwickelten Grundsätze. Das Unternehmen verfolgt sowohl die gleiche, auf den Patienten ausgerichtete Mission, „das Leben für Menschen, die unsere Erzeugnisse und Dienstleistungen in Anspruch nehmen, lebenswerter und würdevoller zu gestalten“ als auch die gleiche Vision, nämlich „als ein unabhängiges Unternehmen fortzubestehen und in dem Prozess, bessere Menschen zu werden, zu wachsen und zu gedeihen.“

The Firm of John Dickinson Schneider, Inc. ist eine in den Vereinigten Staaten ansässige, unabhängig geführte Gesellschaft mit einer weltweiten Gruppe von Unternehmen, die Erzeugnisse und Dienstleistungen zur Gesundheitsversorgung entwickeln, herstellen und vermarkten.

Pressekontakt:

Thomas Haslinger
PubliCare GmbH
Am Wassermann 20-22
50829 Köln

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The Firm of John Dickinson Schneider Inc. gründet KMT Medical gmbh kaufen was beachten

AUTO ZEITUNG 1/2018, Bauer Media Group / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/44122 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Bauer Media Group, AUTO ZEITUNG“

Hamburg (ots) – E-Autos werden für Endverbraucher immer spannender. Viele Noch-nicht-Käufer schreckt das „Aufladen“ der neuen Fahrzeuggeneration ab. Denn anders als bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren müssen E-Auto-Fahrer gut planen: Strom tanken braucht Zeit und klappt nicht überall. Die Experten der AUTO ZEITUNG verraten in der neuen Ausgabe 1/2018 (EVT 13.12.) zehn Wahrheiten über das Laden von Elektroautos und klären über Mythen auf.

Elektroauto zu Hause laden

Theoretisch kann man ein Elektroauto an normalen Haushaltssteckdosen (230 Volt) aufladen. Doch empfehlenswert ist das nicht. Erstens dauert es einfach zu lange, und zweitens kann es schnell zu Überlastungen führen, wenn andere Haushalsgeräte gleichzeitig Energie brauchen. Dann kann es sogar zum Stromausfall kommen. AUTO ZEITUNG-Experte Holger Ippen rät zu einer Wallbox: „Eine Wallbox verfügt über einen separaten Stromkreis und ermöglicht ein deutlich schnelleres Laden. Allerdings gibt es diese Technik nicht zum Null-Tarif.“ Die Preise beginnen bei 700 Euro; für eine leistungsfähigere und damit schneller ladende Variante muss man 2000 bis 3000 Euro plus Anschlusskosten einkalkulieren.

Achtung Voranmeldung bei öffentlichen Ladestationen

Viele Ladestationen erfordern eine vorherige Anmeldung beim Betreiber und lassen sich nur über spezielle Zugangs- und Abrechnungs-Karten nutzen. Wer sich an einen Energieversorger bindet und in einer fremden Stadt laden muss, hat oft das Nachsehen. „Überregionale Ladenetzwerke sind empfehlenswerter. Beim führenden Ladenetzwerk ‚Plugsurfing‘ kann der Kunde über eine Smartphone-App heute bereits eine der europaweit 50.000 Ladestationen finden, nutzen und bequem per App bezahlen“, erklärt die AUTO ZEITUNG. Und damit es auch auf längeren Strecken keine Strom-Engpässe gibt, betreibt der Dienstleister „Tank & Rast“ rund 400 Ladesäulen entlang deutscher Autobahnen.

Wie lange dauert das Laden wirklich?

Die Ladedauer ist abhängig von der Batteriekapazität und der Ladeleistung der Zapfstelle: „Größere Batterien ermöglichen zwar längere Reichweiten, brauchen aber deutlich mehr Zeit beim Speichern der Energie“, erklärt Redakteur Holger Ippen.

Um die nötige Ladedauer einer leeren Batterie zu ermitteln, reicht ein Taschenrechner: Durch Division der Batteriekapazität (in kWh) durch die an der Ladesäule angegebene Ladeleistung (in kW) ergibt sich die Ladezeit in Stunden. Weil das Lademanagement nicht linear arbeitet, sondern zellenschonend agiert, sollten Elektroauto-Fahrer ca. 20 bis 30 Minuten Zeitaufschlag mit einkalkulieren.

Zukunftsvision: Laden während der Fahrt

Es gibt erste Teststrecken, auf denen das drahtlose Aufladen der Hochvoltbatterie während der Fahrt erprobt wird. Beim Wireless Electric Vehicle Charging (WEVC) von „Qualcomm“ rollt das E-Auto auf einer Fahrspur, deren integrierte Spulen ein hochfrequentes Magnetfeld (85 kHz) erzeugen. Durch Induktion lassen sich 20 kW übertragen. Der Wirkungsgrad liegt bei 80 Prozent. Serienreif ist diese Technik jedoch noch lange nicht.

Hinweis für die Redaktionen:

Der vollständige Artikel erscheint in der neuen Rubrik „New Mobility“ in der aktuellen AUTO ZEITUNG-Ausgabe 1/2018, die am 13. Dezember im Handel erscheint. Hier informiert die Redaktion zukünftig in jeder Ausgabe über die Trends in puncto E-Mobilität, digitaler Entwicklung, neuer Apps, urbaner Mobilitätskonzepte und Tests von Elektrofahrzeugen. Die Veröffentlichung ist bei Nennung der Quelle „AUTO ZEITUNG“ honorarfrei. Eine aktuelle Cover-Abbildung der AUTO ZEITUNG kann angefordert werden unter katrin.hienzsch@bauermedia.com.

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Heinrich Bauer Verlag KG
Unternehmenskommunikation
Katrin Hienzsch
T + 49 40 30 19 10 28
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AUTO ZEITUNG verrät: Zehn Wahrheiten über das Laden von Elektroautos
Kann man ein Elektroauto auch zuhause an der Steckdose aufladen? schnelle Gründung

Roland Berger ernennt zwölf neue Partner

München (ots) – Bei ihrem turnusmäßigen Treffen in Abu Dhabi haben die internationalen Partner von Roland Berger zwölf weitere Kollegen in ihren Kreis aufgenommen. Die neuen Partner sitzen an Standorten in Bahrain, China, Deutschland, Frankreich, Indien, Japan und den USA. „Wir freuen uns sehr, unsere Partnerschaft mit diesen Kollegen bereichern zu können“, sagt Roland Berger CEO Charles-Edouard Bouée. „Sie verkörpern die Energie und Dynamik unseres Hauses. Zudem bringen sie zusätzliche Expertise und weitere Impulse in unsere internationale Partnerschaft ein.“

Die Partner von Roland Berger wählten drei neue Kollegen in Deutschland: Daniel Hildebrand, Milan Knarse und Yvonne Ruf. In Frankreich verstärken mit Julien Gautier, François Guénard und Ambroise Lecat ebenfalls drei neue Partner die Unternehmensberatung. Ke Dai und Ron Zheng kommen an den Standorten in China hinzu. Zudem wurden Michael Caracache (Bahrain), Frederic Choumert (USA), Jeffry Jacob (Indien) und Keisuke Takahashi (Japan) ernannt. „2017 war ein erfolgreiches Jahr für Roland Berger: Wir konnten unser 50-jähriges Jubiläum feiern und in den meisten Regionen und Fachbereichen ein zweistelliges Wachstum verzeichnen“, sagt Bouée. „Wir wollen an diese Resultate anknüpfen und visieren 2018 ein weiteres starkes Jahr an. Mit unserer Partnerschaft sind wir bestmöglich dafür aufgestellt.“

Roland Berger, 1967 gegründet, ist die einzige der weltweit führenden Unternehmensberatungen mit deutscher Herkunft und europäischen Wurzeln. Mit rund 2.400 Mitarbeitern in 34 Ländern ist das Unternehmen in allen global wichtigen Märkten erfolgreich aktiv. Die 50 Büros von Roland Berger befinden sich an zentralen Wirtschaftsstandorten weltweit. Das Beratungsunternehmen ist eine unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von rund 220 Partnern.

Pressekontakt:

Regina Koerner
Head of Global Marketing & Communications
E-mail: regina.koerner@rolandberger.com
www.rolandberger.com

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Roland Berger ernennt zwölf neue Partner gesellschaft

„Smart Home“: Rheinländer wollen damit sparen und sehen Risiko durch Hackerangriffe

Düsseldorf (ots) – Beim Einsatz von Smart Home setzen Rheinländer eher auf Kosteneinsparung als auf Sicherheit

   - Rheinländer befürchten Angriffe auf Smart-Home-Apps 

Je weiter sich Smart-Home-Technologien entwickeln, desto mehr arbeiten Kriminelle daran, Schwachstellen gezielt auszunutzen. Eine Mehrheit der Rheinländer (73 Prozent) sorgt sich am meisten um den Schutz vor Datendiebstahl beim Online-Banking. Aber immerhin 65 Prozent befürchten Hackerangriffe auf Telematik-Systeme in Autos, die das Fahrverhalten überwachen, und auf Smart-Home-Apps. Zu diesem Ergebnis kommt die regionale Studie „Digitaltrends im Rheinland“, die Provinzial Rheinland im Herbst 2017 durchführen ließ.

Kosteneinsparungen beim Einsatz von Smart Home

Befragt wurden 1.000 Rheinländer zu zahlreichen Themen der Digitalisierung im privaten Bereich. Dabei zeigte sich, dass neben Sicherheitsfragen vor allem auch Kostensenkungsaspekte beim Einsatz von Smart Home wichtige Themen sind: Jeweils 42 Prozent der befragten Rheinländer gaben dabei an, Smart Home-Lösungen für Beleuchtung und Heizung zu nutzen oder nutzen zu wollen. Sicherheitsaspekte wie Eingangssicherung oder gar die Steuerung der Wasserversorgung sind mit 27 beziehungsweise 16 Prozent eher weniger von Interesse.

Weitere Schritte in eine smarte Zukunft

Viele der Befragten interessieren sich zudem für digitale Assistenten, wie es mittlerweile in zahlreichen Ausführungen gibt. So nutzt mehr als die Hälfte der Rheinländer (53 Prozent) sogenannte „Wearables“ wie Smartwatches, Armbänder und Datenbrillen oder will eines dieser tragbaren Geräte erwerben. Und schon fast jeder Fünfte hat sich einen intelligenten Lautsprecher gekauft oder plant dessen Anschaffung in den kommenden zwölf Monaten. Weitere 30 Prozent haben generell Interesse an vergleichbaren Produkten.

Zur Studie

Die regionale Trendstudie „Digitaltrends im Rheinland“ wurde im September und Oktober 2017 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt. Dazu befragte das Unternehmen 1.000 Rheinländer im Alter von 18 bis 65 Jahren online nach definierten Postleitzahl-Kriterien. Auftraggeber der Studie ist die Provinzial Versicherung AG.

Provinzial Rheinland Versicherungen

Die Provinzial Rheinland gehört zu den führenden deutschen Versicherungsunternehmen und ist Marktführer in ihrem Geschäftsgebiet. Über 2.200 fest angestellte Mitarbeiter in der Düsseldorfer Zentrale und 2.500 Versicherungsfachleute in 611 Geschäftsstellen sowie 44 im Versicherungs¬geschäft aktive Sparkassen engagieren sich für rund zwei Millionen Kunden in den Regierungsbezirken Düsseldorf, Köln sowie in den ehemaligen Regierungsbezirken Koblenz und Trier. Mit fast 6 Millionen Versicherungsverträgen erzielt die Provinzial jährlich Beitrags-einnahmen von über 2,6 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

Christoph Hartmann
Telefon 0211 978-29 22
Telefax 0211 978- 17 59
Mobil 0172 206 313 1
presse@provinzial.com

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„Smart Home“: Rheinländer wollen damit sparen und sehen Risiko durch Hackerangriffe gmbh firmenmantel kaufen

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Geschäftsideen gmbh haus kaufen – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Berlin

Erster SDG Award – Exzellenz in der Umsetzung der UN SDGs lanciert

Wien/Mondsee (ots) – NEW WAYS Center for Sustainable Development und Eccos Impact GmbH Cham haben in Kooperation mit dem Ethikbeirat des Senats der Wirtschaft am 1. Dezember 2017 in Mondsee den ersten österreichischen SDG Award – Exzellenz in der Umsetzung der UN SDGs vergeben.

Der Award wurde als Initiative des Ethikbeirats des Senats der Wirtschaft lanciert, um Unternehmen, die als Vorreiter ihrer Branche in der Umsetzung der UN Nachhaltigkeitsziele fungieren, zu prämieren. Damit sollen nachhaltig agierende Unternehmen mit Modellcharakter präsentiert werden. Gleichzeitig sollen Anreize für andere Unternehmen geschaffen werden, wie sich diese in Zukunft ausrichten können, um bestmöglichst zum Ziel der UN, weltweit nachhaltige Entwicklung zu erlangen, beizutragen.

Die konzeptionelle Ausarbeitung des Awards erfolgte durch Dr. Ursula Vavrik und Mag. Karen Wendt, beide Mitglieder des Ethikbeirats des Senats der Wirtschaft. Den SDG Award 2017 erhielten die Buchdruckerei Lustenau, die Brauerei Hirt und Hali Büromöbel.

Rückfragehinweis:
   Dr. Ursula Vavrik, Director
   NEW WAYS Center for Sustainable Development, Wien
www.newways.eu / Tel: 004369919031244
   Mag. Karen Wendt
   CEO Eccos Impact GmbH 6330 Cham, Schweiz
www.eccosinternational.io
   Tel: 0041415613854 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/30682/aom

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.OTS.AT ***

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Erster SDG Award – Exzellenz in der Umsetzung der UN SDGs lanciert GmbH Gründung

Herbert-Lewin-Preis 2017 verliehen: Forschungspreis zur Rolle der Ärzteschaft in der Zeit des Nationalsozialismus

Berlin (ots) – Der Herbert-Lewin-Preis wurde heute für zwei wissenschaftliche Arbeiten zur „Aufarbeitung der Geschichte der Ärztinnen und Ärzte in der Zeit des Nationalsozialismus“ verliehen. Der vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG), Bundesärztekammer (BÄK), Bundeszahnärztekammer (BZÄK), Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) und Kassenzahnärztlicher Bundesvereinigung (KZBV) gestiftete Forschungspreis wurde zum sechsten Mal vergeben.

Die Jury, die sich aus Vertretern des Zentralrats der Juden in Deutschland, des Bundesverbandes Jüdischer Ärzte und Psychologen in Deutschland sowie aus Vertretern der auslobenden Organisationen zusammensetzt, verwies darauf, dass die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit nicht nur aus moralischer und ethischer Sicht geboten sei, sondern auch aktuelle ethische Fragestellungen anrege. Aus elf eingereichten wissenschaftlichen Arbeiten zeichnete die Jury zwei erste Preise aus, die mit jeweils 7.500 Euro dotiert sind:

– Dr. med. Ulrike Eisenberg, Prof. Dr. med. Hartmut Collmann, Dr. med. Daniel Dubinski: Verraten – Vertrieben – Vergessen. Werk und Schicksal nach 1933 verfolgter deutscher Hirnchirurgen.

   - Frau Dr. med. Jessica Tannenbaum: Medizin im Konzentrationslager
Flossenbürg 1938 - 1945. Biographische Annäherung an Täter, Opfer und
Tatbestände. 

An der Ausschreibung des Forschungspreises konnten (Zahn-)Ärztinnen und (Zahn-)Ärzte sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten als Einzelpersonen, in Kooperationen oder in Gemeinschaften teilnehmen. Die Ausschreibung richtete sich zudem an Studierende der Zahn- oder Humanmedizin oder an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die an medizinhistorischen Instituten tätig sind.

Ziel des Preises ist die historische Aufarbeitung, aber auch die Erinnerung an engagierte Ärztinnen und Ärzte sowie Zahnärztinnen und Zahnärzte, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt und ermordet wurden.

Hinweis:

Fotos der Veranstaltung in der Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin stehen ab 23.11.2017, 14:00 Uhr, unter http://axentis-bilderbox.de/171025-BZAEK-Herbert-Lewin-Preis-Presse

Pressekontakt:

Katja Angeli (BMG), Tel.: 030/18441-2442
Samir Rabbata (BÄK), Tel.: 030/4004 56-700
Jette Krämer (BZÄK), Tel.: 030/40005 – 150
Dr. Roland Stahl (KBV), Tel.: 030/4005-2201
Kai Fortelka (KZBV), Tel.: 030 / 2801-7927

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Herbert-Lewin-Preis 2017 verliehen: Forschungspreis zur Rolle der Ärzteschaft in der Zeit des Nationalsozialismus gmbh grundstück kaufen

Neuer Online-Spartrend - Rabattierte Geschenkkarten / Neue Studie untersucht das Sparverhalten in Deutschland
Neuer Online-Spartrend – Rabattierte Geschenkkarten / Neue Studie untersucht das Sparverhalten in Deutschland / Das Bildmaterial steht Ihnen bei der Berichterstattung über Zeek.me zur freien redaktionellen Verwendung (erweiterte Bildlizenz von Shutterstock) zur Verfügung. Bitte verwenden Sie den… mehr

Berlin (ots) – Wie effektiv spart Deutschland? Dieser Frage geht eine aktuelle Studie der neuen Geschenkkarten-App Zeek.me in Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut YouGov auf den Grund. Das Ergebnis der repräsentativen Online-Umfrage bestätigt, dass 97 Prozent der Befragten an Sparmöglichkeiten interessiert sind. Doch wissen die Deutschen auch, wie, wo und wann sie am meisten sparen können?

Deutsche sparen am liebsten bei Elektro- und Modeartikeln

Im Schnitt über verschiedene Produktkategorien gaben 50 Prozent der Umfrageteilnehmer an, sehr oft oder häufig vor dem Einkauf darauf zu achten, Geld sparen zu können. Vor allem wenn es um Elektro- oder Modeartikel, Lebensmittel oder Reisen und Hotelbuchungen geht, sind die Deutschen auf Ersparnisse bedacht. Dabei sind Onlineportale für 44 Prozent der Befragten eine beliebte Anlaufstelle, um Vorteile durch Coupon- bzw. Rabatt-Codes oder täglich wechselnde Rabattseiten aufzustöbern und zu nutzen. Ganze 68 Prozent aller Befragten bestätigten zudem, gezielt auf Schlussverkäufe oder Sonderangebote zu warten. Nur 3 Prozent aller Befragten interessiert es nicht, Geld zu sparen.

Sparen für Fortgeschrittene – Rabattierte Geschenkkarten

Ein neues Sparmodell hebt Deutschland jetzt in Sachen Sparsamkeit auf das nächste Level. Die mobile App Zeek.me ermöglicht bewussten Online-Shoppern den Kauf und Verkauf rabattierter Geschenkkarten. Wer diese Geschenkkarten mit aktuellen Sales und Angeboten kombiniert, erhöht sein Sparpotential auf über 20 Prozent und mehr. Die Idee rabattierter Geschenkkarten wird möglich, weil Top-Marken große Stückzahlen von Geschenkkarten besonders günstig anbieten und Besitzer von Geschenkkarten ihre ungenutzten Geschenkkarten zu günstigeren Preisen verkaufen. Die Umfrage zeigt: 72 Prozent der Befragten würden rabattierte Geschenkkarten online für sich selbst oder als Geschenk für andere kaufen, wenn sie dabei sparen können.

Ungenutzte Geschenkkarten verkaufen

Die Idee von Zeek.me ist so simpel wie genial: Nahezu ein Drittel aller Geschenkkartenbesitzer in Deutschland hat schon einmal eine Geschenkkarte verfallen (30 Prozent) und damit bare Münze ungenutzt in den Kassen der Anbieter verschwinden lassen. Die Gründe dafür sind zahlreich: Der oder die Beschenkte kam nicht dazu die Geschenkkarte einzulösen, vergaß sie zu besitzen, fand nicht das passende Produkt oder mochte die Marke nicht. Immerhin 11 Prozent der Umfrageteilnehmer bestätigten, schon einmal eine Geschenkkarte eines Ladens oder einer Marke erhalten zu haben, deren Angebot sie überhaupt nicht oder nicht so sehr mögen. Zeek.me bietet nun die Möglichkeit, ungenutzte Geschenkkarten einfach und sicher online zu verkaufen und in geldwerte Vorteile zu verwandeln. Auf der einen Seite können ungewollte Geschenkkarten in Geld umgewandelt werden; auf der anderen Seite spart man durch den Kauf einer rabattierten Geschenkkarte beim nächsten Einkauf Online oder im Geschäft. Die Nachfrage nach einer solchen Lösung ist groß: 69 Prozent der 2.093 Befragten würden vielleicht oder definitiv ein Internetportal nutzen, auf dem sie ungenutzte Geschenkkarten verkaufen können.

Mit rabattierten Geschenkkarten zweifach sparen

Echte Sparfüchse kaufen rabattierte Geschenkkarten für sich selbst, mit dem Ziel, beim nächsten Einkauf doppelt zu sparen. Der zusätzliche Spareffekt setzt ein, wenn die rabattierte Geschenkkarte im Rahmen eines Schlussverkaufs oder besonders günstigen Angebots eingelöst wird. Der Trick: Geschenkkarten sind ein zusätzliches und legitimes Zahlungsmittel, das zusammen mit Gutschein- oder Rabattcodes eingesetzt werden kann. So können sich die Rabatte der günstig erstandenen Geschenkkarte mit Schlussverkauf, Rabattcode und dergleichen summieren. Wer vor seinem nächsten Einkauf eine rabattierte Geschenkkarte kauft und diese gezielt nutzt, kann selbst zum Sparfuchs werden. Oft sind Ersparnisse von über 20 Prozent möglich – je nach Geschenkkarte und Angebot der jeweiligen Marke. Zeek.me selbst bietet kontinuierlich Geschenkkarten mit durchschnittlich 5 Prozent Rabatt an, teilweise sogar über 10 Prozent. Doch auch kleine Ersparnisse (auch von weniger als 3 Prozent vom Originalpreis) sind besser als keine Ersparnis, sagen 27 Prozent der befragten Studienteilnehmer.

Über die Studie:

Alle Daten, soweit nicht anders angegeben, sind von der YouGov Deutschland GmbH bereitgestellt. An der Befragung zwischen dem 14.08. und dem 16.08.2017 nahmen 2.093 Personen teil. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung (Alter 18+).

Über Zeek.me:

Zeek.me bietet als Online-Portal und App eine Möglichkeit zum Kauf und Verkauf rabattierter Geschenkkarten. Die Idee entstand im Rahmen eines Universitätsprojektes der Zeek-Gründer Itay Erel, Daniel Zelkind und Ziv Jesaja. Sie stellten fest, dass sie sehr ähnliche Erfahrungen mit unbrauchbaren Geschenken und Geschenkkarten gesammelt hatten. Untersuchungen ergaben, dass jährlich weltweit etwa 30 Prozent aller Geschenkkarten ungenutzt verfallen. Das entspricht umgerechnet einem Schaden für Konsumenten in Höhe von zirka 75 Milliarden Euro. So entstand die Idee zu einem Marktplatz für ungewollte Geschenkkarten. Auf dem Online-Portal von Zeek.me und der dazugehörigen App können Verbraucher ungenutzte Geschenkkarten einfach und sicher verkaufen oder rabattierte Geschenkkarten kaufen, um beim nächsten Einkauf zu sparen.

In Großbritannien ist Zeek.me mit über 100.000 Anwendern schon überaus erfolgreich. Im November 2017 starten die aus Israel stammenden IT-Spezialisten auch in Deutschland durch.

Pressekontakt:

Sebastian Hesse | Big Bang & Whisper (PR Agentur)
zeek@bigbangandwhisper.com
Tel. +49 30 69202499

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Neuer Online-Spartrend – Rabattierte Geschenkkarten
Neue Studie untersucht das Sparverhalten in Deutschland gmbh kaufen gesucht