Keine Wollhandschuhe bei empfindlicher Haut

Baierbrunn (ots) – Im Winter brauchen neben dem Gesicht auch die Hände besondere Pflege. „Die Haut produziert weniger Fett und verliert dadurch mehr Feuchtigkeit. Die trockene, kühle Winterluft entzieht ihr zusätzlich Wasser“, erläutert Dr. Cecilia Dietrich, Fachärztin vom Dermatologikum in Hamburg, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Deshalb sollte man bei Kälte im Freien Handschuhe tragen und eine besonders reichhaltige Handcreme benutzen. Bei trockenen Stellen oder kleinen Rissen hilft ein SOS-Balsam mit Ringelblumenextrakt. Menschen mit empfindlicher Haut sollten im Winter keine Wollhandschuhe anziehen. „Auch Wolle entzieht der Haut Fett“, sagt Dermatologin Dietrich. Eine mögliche Alternative sind Fleece-Handschuhe. Ausführliche Tipps, wie die Haut bei Outdoor-Aktivitäten im Winter gut geschützt werden kann, geben Experten in der aktuellen „Apotheken Umschau“.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 1/2018 A liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
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Geschäftsideen gründung GmbH – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Am Rüdesheimer Hafen

Großes Vertrauen in BetriebsrentenGute Startbedingungen für Sozialpartner-Rente

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Großes Vertrauen in Betriebsrenten / Gute Startbedingungen für Sozialpartner-Rente / Wem vertrauen die Deutschen, wenn es um ihre Altersvorsorge geht? Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/43044 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte… mehr

Berlin (ots) – Die meisten Deutschen vertrauen vor allem den Angeboten ihres Arbeitgebers, wenn es um die Altersvorsorge geht. Eine aktuelle vom Versorgungswerk MetallRente in Auftrag gegebene Umfrage* hat ergeben, dass für 56 Prozent der Befragten solche Angebote sogar besser abschneiden als die gesetzliche Rente, die von 48 Prozent genannt wurde. An dritter Stelle mit 40 Prozent stehen bereits gemeinsame Angebote von Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden. Wie die repräsentative Untersuchung bestätigte, zweifeln vor allem junge Menschen zwischen 14 und 29 Jahren an der gesetzlichen Rente. Nur 34 Prozent vertrauen auf sie. Für diese Altersgruppe ist dagegen der Vertrauensvorschuss für Betriebsrentenangebote von ihrem Arbeitgeber (61 Prozent) oder den Tarifparteien (53 Prozent) besonders hoch.

Heribert Karch, Geschäftsführer des Versorgungswerks MetallRente warnt vor dem Hintergrund der vorliegenden Zahlen: „In Deutschland tickt die Uhr – anders als vor 17 Jahren angenommen, sind es vor allem junge Menschen, denen immer weniger Zeit zum Ausgleich von empfindlichen Leistungsabsenkungen der gesetzlichen Rente bleibt. Die Tarifparteien genießen hier ein enormes Vertrauen und haben die einmalige Chance, zu den Wegbereitern einer guten Rentenpolitik gerade für die Jungen zu werden“. MetallRente ist bereits heute ein Beispiel dafür, welche Referenzwirkung attraktive Angebote von Tarifparteien ausüben können. Von den 40.000 Mitgliedsunternehmen sind etwa 3.600 tarifgebunden.

Das zum 1. Januar 2018 in Kraft tretende Betriebsrentenstärkungsgesetz zielt vor allem darauf ab, die Betriebsrente in kleinen und mittleren Unternehmen zu verbreiten und Beschäftigten mit geringem Einkommen einen Anreiz zur eigenen Vorsorge zu geben. Die Tarifparteien sind die neuen Gewährsträger eines Betriebsrentenversprechens. Sie haben die Aufgabe, steuernd einzugreifen und mit kollektiver und generationengerechter Kapitalanlage für eine möglichst hohe Zielrente Sorge zu tragen. Auch die stärkere Verbreitung über sogenannte Opting-out-Modelle obliegt exklusiv den Tarifparteien.

Die Startvoraussetzungen für die neuen, ab 2018 möglichen Betriebsrenten-Einrichtungen der Sozialpartner sind gut, denn der Wunsch nach besserer Altersversorgung und das Vertrauen in Tarifparteien sind groß.

*Die repräsentative Umfrage wurde im Auftrag des Versorgungswerks MetallRente von Kantar Public (Infratest) zwischen 24.11. und 06.12. 2017 durchgeführt. Es wurden 1.000 Telefoninterviews mit Personen ab 14 Jahren in Privathaushalten in der Bundesrepublik Deutschland geführt.

Pressekontakt:

MetallRente GmbH
Bettina Theek, Medien / Öffentlichkeitsarbeit, Rotherstraße 7, 10245
Berlin, Tel.: 030 / 20 65 85 81
E-Mail: bettina.theek@metallrente.de, www.metallrente.de

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Gute Startbedingungen für Sozialpartner-Rente gesellschaft

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José Carreras Leukämie-Stiftung gründet José Carreras Hilfsfond

München (ots)

- Dr. Gabriele Kröner, Geschäftsführender Vorstand der José Carreras 
  Leukämie-Stiftung: "In begründeten Einzelfällen wollen wir künftig 
  betroffene Patienten und deren Familien künftig auch direkt 
  unterstützen können. Jede Hilfe ist wichtig." 

- Prof. Dr. Ulrike Kostka, Nikolaus Schneider und Dr. Johannes 
  Friedrich im Beirat des José Carreras Hilfsfond 

Seit über zwanzig Jahren unterstützt die José Carreras Leukämie-Stiftung vielfältige und große Projekte im Kampf gegen Leukämie, wie zahlreiche Forschungsvorhaben, den Bau von Behandlungseinrichtungen oder die Arbeit von Selbsthilfegruppen und Elterninitiativen. „In begründeten Einzelfällen wollen wir künftig betroffene Patienten und deren Familien künftig auch direkt unterstützen können. Dafür haben wir den José Carreras Hilfsfond aufgelegt. Jede Hilfe ist wichtig“, erklärt Dr. Gabriele Kröner, Geschäftsführender Vorstand der José Carreras Leukämie-Stiftung.

Mit Prof. Ulrike Kostka, Direktorin der Caritas im Erzbistum Berlin, Dr. Nikolaus Schneider, ehemaliger Ratsvorsitzender der Evangelische Kirche in Deutschland und gemeinsam mit seiner Frau Anne auch Botschafter der José Carreras Leukämie-Stiftung sowie Dr. Johannes Friedrich, ehemaliger Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, besteht der Beirat des José Carreras Hilfsfonds aus drei Persönlichkeiten des öffentlichen und kirchlichen Lebens.

Dr. Nikolaus Schneider: „Menschen mit der Diagnose Leukämie sollen wie unsere verstorbene Tochter Meike in ihrem schweren Kampf gegen diese tückische Krankheit erfahren: Wir müssen diesen Kampf nicht alleine kämpfen. Für meine Frau und mich ist es seit vielen Jahren ein Herzens-Anliegen, die José Carreras Leukämie-Stiftung zu unterstützen.“

Der José Carreras Hilfsfond der José Carreras Leukämie-Stiftung wird jährlich zum 15.03. eines laufenden Jahres mit 1% der insgesamt im Vorjahr eingegangenen Spenden des e.V. ausgestattet. Direkte Spenden an den Hilfsfond sind auch möglich unter: Commerzbank AG München, IBAN: DE42 7008 0000 0319 9666 03. Betroffene, die sich an den Hilfsfond wenden möchten, schreiben an: Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V., Stichwort: José Carreras Hilfsfond, Elisabethstraße 23 in 80796 München. Anträge können nur postalisch entgegengenommen werden. Antragsrichtlinien einschließlich Ein- bzw. Ausschlusskriterien sind zu finden unter www.carreras-stiftung.de. Die Einmalhilfe ist auf 2000 Euro pro Fall begrenzt.

Um weiter Projekte für den Kampf gegen Leukämie fördern zu können, hat José Carreras auch dieses Jahr wieder zur großen José Carreras Gala (www.josecarrerasgala.de) eingeladen, die am 14. Dezember 2017 erstmals in München stattgefunden hat und bei SAT.1 Gold live im frei empfangbaren Fernsehen übertragen wurde. Viele internationale und nationale Künstlerfreunde wie David Garrett, Anastacia, Roland Kaiser, Katie Melua, Jonas Kaufmann, voXXclub, Ivy Quainoo, Sider Murphy Gang, Stefanie Heinzmann haben José Carreras bei dieser Benefiz-Gala wieder unterstützen.

José Carreras Leukämie-Stiftung e.V.

1987 erkrankte José Carreras an Leukämie. Aus Dankbarkeit über die eigene Heilung gründete er 1995 die gemeinnützige Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V. und anschließend die zugehörige Stiftung. Seither wurden bereits rund 1.2000 Projekte finanziert, die den Bau von Forschungs- und Behandlungseinrichtungen, die Erforschung von Leukämie und verwandten Blutkrankheiten und ihrer Heilung sowie die Arbeit von Selbsthilfegruppen und Elterninitiativen zum Ziel haben. Die Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V. ist Träger des DZI Spenden-Siegels, dem Gütesiegel im deutschen Spendenwesen. Die José Carreras Gala ist dank der Unterstützung vieler Prominenter mit über 120 Millionen Euro Spenden eine der langfristig erfolgreichsten Benefiz-Galas im deutschen Fernsehen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.carreras-stiftung.de und www.josecarrerasgala.de.

Spendenkonto: 
Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung 
Commerzbank AG München 
IBAN: DE96 7008 0000 0319 9666 01 
BIC: DRESDEFF700 

Spenden Online: https://spenden.carreras-stiftung.de/

Spendenhotline: (+49) 01802 400 100 
(Kosten aus dem deutschen Festnetz: 0,06 EUR, Kosten aus dem 
deutschen Mobilfunknetz: max. 0,42 EUR, aus dem Ausland können die 
Kosten abweichen) 
SMS-Spende über 5 Euro: Stichwort BLUTKREBS an 81190 

Pressekontakt:

Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung
Dr. Gabriele Kröner, Geschäftsführender Vorstand
Elisabethstraße 23 | 80796 München
Tel: 089 / 27 29 04 -0
E-Mail: presse@carreras-stiftung.de

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Geschäftsideen gründung GmbH – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Ebersburg

EANS-DD: UNIQA Insurance Group AGMitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR

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  Directors' Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euro
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
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Personenbezogene Daten:


Mitteilungspflichtige Person:

Name: Zoran Visnjic (Natürliche Person)

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Grund der Mitteilungspflicht:

Grund: Meldepflichtige Person ist Person mit Führungsaufgaben
Funktion: Mitglied des Vorstands von UNIQA International AG

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Angaben zum Emittenten:

Name: UNIQA Insurance Group AG
LEI: 529900OOW8ELHOXWZP82

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Angaben zum Geschäft:

ISIN: AT0000821103
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktie - UNIQA Insurance Group AG
Geschäftsart: Kauf
Datum: 11.12.2017; UTC+01:00
Handelsplatz: WIENER BOERSE AG, XVIE
Währung: Euro


               Preis              Volumen
        8,71 / Stück          1.700 Stück

Gesamtvolumen: 1.700 Stück
Gesamtpreis: 14.807 
Durchschnittspreis: 8,71 / Stück


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Erläuterung: Erwerb im Rahmen der Teilnahme an einem Vergütungsprogramm




Rückfragehinweis:
UNIQA Insurance Group AG 
Norbert Heller
Tel.: +43 (01) 211 75-3414
mailto:norbert.heller@uniqa.at

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
--------------------------------------------------------------------------------



Emittent:    UNIQA Insurance Group AG
             Untere Donaustraße 21
             A-1029 Wien
Telefon:     01/211 75-0
FAX:         
Email:    investor.relations@uniqa.at
WWW:      http://www.uniqagroup.com
ISIN:        AT0000821103
Indizes:     WBI, ATX
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

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EANS-DD: UNIQA Insurance Group AG
Mitteilung über Eigengeschäfte von
Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR gmbh firmenwagen kaufen

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The Firm of John Dickinson Schneider Inc. gründet KMT Medical

Köln (ots) – The Firm of John Dickinson Schneider Inc. gibt die Gründung der KMT Medical bekannt. KMT Medical ist eine Unternehmensgruppe, die Verbrauchern Leistungen zur Gesundheitsversorgung im häuslichen Umfeld bereitstellt. Die mit den Ärzten im Krankenhaus zusammenarbeitenden Unternehmen sorgen für die Einhaltung von klinischen Entscheidungen und stellen gleichzeitig Medizinprodukte und Hilfsmittel von hoher Qualität, fundiertes Fachwissen und individuell angepasste Dienstleistungen bereit.

KMT Medical Europe umfasst folgende Unternehmen und Standorte:

   - Alphac und Mediphar - Belgien
   - Fittleworth - Vereinigtes Königreich
   - F.S.K. - Frankreich
   - Medexia - Luxemburg
   - PHADIMED HomeCare GmbH & Co. KG - Deutschland
   - Livica GmbH - Deutschland
   - PubliCare Visé Homecare GmbH - Deutschland
   - PubliCare GmbH - Deutschland
   - PubliCare AG - Schweiz
   - PubliCare GmbH - Österreich 

Die Gründung von KMT Medical unterstützt die Tätigkeit dieser Geschäftseinheiten, sodass sie den Verbrauchern auch weiterhin qualitativ hochwertige Versorgungsleistungen im häuslichen Umfeld bereitstellen können. Darüber hinaus wird dadurch sichergestellt, dass die in diesen Geschäftseinheiten tätigen Arbeitnehmer in den Genuss eines stabilen Arbeitsumfeldes und eines erfüllten Berufslebens im Rahmen einer größeren Einheit kommen.

KMT Medical ist eine einhundertprozentige Tochtergesellschaft von The Firm of John Dickinson Schneider, Inc. und teilt die ursprünglich von dem Gründer des Mutterunternehmens entwickelten Grundsätze. Das Unternehmen verfolgt sowohl die gleiche, auf den Patienten ausgerichtete Mission, „das Leben für Menschen, die unsere Erzeugnisse und Dienstleistungen in Anspruch nehmen, lebenswerter und würdevoller zu gestalten“ als auch die gleiche Vision, nämlich „als ein unabhängiges Unternehmen fortzubestehen und in dem Prozess, bessere Menschen zu werden, zu wachsen und zu gedeihen.“

The Firm of John Dickinson Schneider, Inc. ist eine in den Vereinigten Staaten ansässige, unabhängig geführte Gesellschaft mit einer weltweiten Gruppe von Unternehmen, die Erzeugnisse und Dienstleistungen zur Gesundheitsversorgung entwickeln, herstellen und vermarkten.

Pressekontakt:

Thomas Haslinger
PubliCare GmbH
Am Wassermann 20-22
50829 Köln

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Welche Weihnachtslieder Autofahrer am meisten nerven

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Welche Weihnachtslieder Autofahrer am meisten nerven
Der Weihnachtsklassiker „Last Christmas“ von Wham! spaltet die Autofahrer laut Ford-Umfrage zur Weihnachtszeit: 50 Prozent regt der Song furchtbar auf, doch ein Drittel liebt ihn. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei…. mehr

Köln (ots)

   - "Last Christmas" von Wham! spaltet die Nation: 50 Prozent regt 
der Song furchtbar auf, doch ein Drittel liebt ihn 
   - Zwei von drei singen während der Fahrt lautstark mit 

Schneechaos auf der Autobahn und lange Staus zu den Festtagen – gerade zur Weihnachtszeit verbringen die Deutschen viel Zeit im Auto und sind somit oft auch dem saisonalen Radioprogramm schutzlos ausgeliefert. Eine aktuelle Ford-Umfrage hat unter anderem die nervigsten Weihnachtssongs identifiziert, die uns alljährlich auf dem Weg zur Familienfeier begleiten. Nicht weiter verwunderlich führt Wham! mit „Last Christmas“ die Liste an – spaltet aber auch die Nation. Ähnliches gilt für „Feliz Navidad“ oder „All I want for Christmas“. Die Songs sorgen auf der einen Seite für freudige Gemüter, auf der anderen Seite aber auch für verzerrte Gesichter.

Auch „Last Christmas“ nervte der Song schon!

Die Hassliebe zu „Last Christmas“ ist ungebrochen, über die Hälfte kann den Klassiker nicht mehr ertragen, nur noch 38 Prozent hören aktiv hin. Auf der Liste der nervigsten Songs folgen dicht dahinter „Feliz Navidad“ von José Feliciano und „All I want for Christmas“ von Mariah Carey mit je 36 Prozent. Jeder Vierte hingegen hält sich auch bei Songs wie „Do they know it’s Christmas“ (Band Aid), „White Christmas“ (Bing Crosby) oder „Driving home for Christmas“ (Chris Rea) die Ohren zu. Das erstaunliche daran: fast ebenso viele trällern freudig mit! Das heißt, egal was im Radio läuft, mindestens einer der vier Insassen wird immer mitsingen.

Apropos Singen, neben der Dusche ist auch das Auto ein Gesangsrefugium: So sagen 65 Prozent der Befragten, dass sie im Auto laut mitsingen. Knapp die Hälfte kümmert sich dabei wenig darum, was die anderen denken. Doch immerhin 16 Prozent fühlen sich erst dann unbeobachtet, wenn sie unterwegs sind – stehend an einer Ampel oder auf dem Parkplatz steigt die Hemmschwelle sofort wieder an. Die restlichen 35 Prozent hingegen bleiben stumm: Sei es, weil einem von fünf Befragten die eigene Stimme nicht gefällt oder weil sie sich dafür schämen zu singen.

Die aktuelle Umfrage wurde von Ford im Dezember 2017 unter 1503 Befragten im Alter zwischen 18 und 75 Jahren durchgeführt.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Kontakt:

Ute Mundolf
Ford-Werke GmbH 0221/90-17504
umundolf@ford.com

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E-Commerce: „Wer nicht internationalisiert, riskiert seine Existenz“

Stuttgart (ots) – Expansion und Internationalisierung für digitale Geschäftsmodelle „auf Knopfdruck“

Noch immer ist der E-Commerce ein steiniges Feld für zahlreiche Einzelhändler. Wenn die Notwendigkeit eines Webshops bekannt ist, scheuen sich viele Unternehmen vor dem Schritt zu der Internationalisierung. „Im Handel wird immer noch zu eng gedacht: Es fehlt das Bewusstsein, wie schnell im Internetzeitalter Marken auf- und absteigen können“, sagt Olesja Becker. Die Unternehmerin hat vor Jahren bereits damit begonnen, attraktive Auslandsmärkte für deutsche Webshops mit einem abgestimmten Fulfillment-Konzept zu erschließen. Nötig ist dazu lediglich ein Transfer der Produkt- und Preisinformationen in das Shopsystem von ShippingPoint. Alleine der Markt in Osteuropa – Russland, das Baltikum, die Ukraine und andere Staaten, bietet das Potential von 200 Millionen Verbrauchern. „Statt sich dieser Herausforderung zu stellen, thematisieren manche Verantwortliche im Rahmen des Handelskongresses den E-Commerce immer noch als Wettbewerb zur Fläche“, warnt Olesja Becker.

Internet kennt keine Grenzen

Vielfach scheuen sich Einzelhändler vor allem vor Nicht-EU-Märkten – obwohl die Vorteile dort geschäftsrelevant sein können. So ist für Verbraucher in Russland der Einkauf vieler Produkte im Ausland bis zu einem Gesamtwert von 1.000 Euro zoll- und steuerfrei – entsprechend ist das Interesse an Waren wie Textilien und Luxusgütern aus Deutschland groß. Als Fulfillment-Dienstleister übernimmt ShippingPoint die Zollabwicklung, und Verträge mit lokalen Postdiensten gewährleisten die sichere Zustellung. Auf Wunsch kann auch ein lokales Lager in Russland genutzt werden, um Overnight liefern zu können. „Das Internet kennt keine Landesgrenzen. Diese Chance sollte sich kein Händler entgehen lassen“, sagt ShippingPoint-Gründerin Becker. Selbst große deutsche Textildiscounter und Designershops nutzen ihren Service, um das Produktangebot zu lokalisieren und weltweit verfügbar zu machen.

E-Commerce-as-a-Service

Was als Shipping-as-a-Service begonnen hat, steht mittlerweile auf größeren Beinen. Das Transaktionsvolumen hat in den vergangenen Monaten noch einmal im zweistelligen Prozentbereich zugenommen. Darüber hinaus können die Einzelhändler entscheiden, ob sie innerhalb eines Marktplatzes vertreten sein wollen oder einen eigenen Webshop vor Ort bekommen. „Letztlich haben wir aus einem Dienst, der nur eine logistische Leistung umfasst, echten E-Commerce-as-a-Service gemacht. Wir setzen eine maximale Richtzeit von vier Wochen an, ehe die ersten Umsätze für unsere Kunden fließen“, erklärt Olseja Becker. Im Fall von Osteuropa stehen 9 Länder mit 200 Millionen Menschen in weniger als 30 Tagen als Absatzmarkt offen. Eine internationale Chance: „Wer nicht internationalisiert, riskiert seine Existenz“, so Becker.

Die ShippingPoint GmbH (www.shippingpoint.de) mit Sitz in Stuttgart betreibt internationale Handelsplattformen, hauptsächlich in Nicht-EU-Ländern. Damit wird für Kunden außerhalb der EU ein Tax-Free-Einkauf bei EU-Herstellern und Händlern ermöglicht. Neben der landesspezifischen Vermarktung des Gesamtangebots und der lokalisierten Darstellung des Sortiments übernimmt ShippingPoint für die europäischen Hersteller und Händler den kompletten administrativen Aufwand des grenzüberschreitenden Handels: Alle notwendigen Prozessschritte und Dokumentationen werden durch ShippingPoint übernommen. Das Unternehmen wurde 2016 gegründet und erhielt Anfang 2017 eine erste Finanzierung durch mehrere Business Angels (u.a. Mahr Innova, D.A.D. Holding, Quintus Holding).

Pressekontakt:

ShippingPoint GmbH, Rotebühlplatz 20a, 70173 Stuttgart, E-Mail:
info@shippingpoint.de, Web: www.shippingpoint.de, www.buytaxfree.de

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel. 0611/973150,
E-Mail: team@euromarcom.de

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