Das ist der Silvester-Knaller: Gefährdete Wildbienen fliegen auf HamburgExperten der Deutschen Wildtier Stiftung finden bei ihrer Inventur im Norden Deutschlands Rote-Liste-Wildbienenarten

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Andrena fuscipes (Heide-Sandbiene): Sie steht auf der Vorwarnliste und wurde im Hamburger Westen gefunden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/37587 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Deutsche Wildtier Stiftung/Roland Günter“

Hamburg (ots) – Die Wildbienen-Bilanz der Deutschen Wildtier Stiftung schließt zum Jahreswechsel mit einem höchst erfreulichen Ergebnis ab. Besonders bemerkenswert: Der Fund von sechs seltenen und gefährdeten Wildbienenarten, die von den Biologen bei ihrer Kartierung 2017 im Norden Deutschlands entdeckt wurden. Einige dieser Arten stehen auf der Roten Liste Deutschlands. Die erst seit kurzem beschriebene Furchenbienenart Lasioglossum monstrificum wurde im Hamburger Westen gefunden. Die Holz-Blattschneiderbiene Megachile ligniseca gilt als bundesweit stark gefährdet. Auch vier sehr seltene Heidekraut-Bienen gingen den Biologen auf ihrer Suche „ins Netz“.

Sechs auf einen Streich – für die Forscher ist das eine kleine Sensation. „Die Lasioglossum monstrificum wurde erst vor wenigen Jahren überhaupt beschrieben. Sie gilt in Deutschland als sehr selten und konnte jetzt an insgesamt fünf Standorten im Hamburger Stadtgebiet nachgewiesen werden“, beschreibt Manuel Pützstück, Umweltwissenschaftler bei der Deutschen Wildtier Stiftung, die Furchenbienenart. Sie lebt auf sandigen Böden. Auch Megachile ligniseca, die bundesweit kaum zu finden ist, war bislang im Norden äußerst selten nachweisbar! „Diese Art ist vor allem in lichten Wäldern sowie an Waldrändern verbreitet und benötigt stehendes Totholz mit Käferbohrlöchern zur Nestanlage.“

Die Heidekraut-Sandbiene Andrena fuscipes, die Seidenbiene Colletes succinctus sowie die parasitisch lebende Heide-Filzbiene Epeolus cruciger und die Heide-Wespenbiene Nomada rufipes sind ausschließlich in den immer rarer werdenden Sandgebieten mit ausreichend großen Heidekrautbeständen zu finden. „Insgesamt haben wir bei unseren Erfassungen bis jetzt 119 Wildbienenarten in Hamburg und Umgebung nachgewiesen“, zieht Manuel Pützstück Bilanz. Davon sind sieben Arten auf der Roten Liste Deutschlands, 27 Arten auf der Roten Liste Schleswig-Holsteins und 26 Arten auf der Roten Liste Niedersachsens gelistet.

Die Kartierung der Deutschen Wildtier Stiftung ist eine wichtige Grundlage, um Lebensräume für Wildbienen zu verbessern. Für das in Hamburg 2016 gestartete Projekt ist ein Zeitraum von vier Jahren vorgesehen. 2020 können die Daten dann ausgewertet und die Rote Liste für Hamburg erstellt werden. Die wissenschaftliche Leitung des Projektes hat Deutschlands „Wildbienenpapst“ Dr. Christian Schmid-Egger von der Deutschen Wildtier Stiftung. Bei der Erstellung der ersten Roten Liste für Hamburg wertet Schmid-Egger bereits vorhandene Altdaten aus. Eine wesentliche Quelle für diese Daten ist das Zoologische Museum der Universität Hamburg – insbesondere die Sammlung von Friedrich Wilhelm Kettner (1896-1988). Mitarbeiter des zoologischen Institutes unterstützen das Projekt, das von der Deutschen Wildtier Stiftung finanziert wird.

Kostenloses Bildmaterial über die Pressestelle

Pressekontakt:

Eva Goris, Pressesprecherin, Christoph-Probst-Weg 4, 20251 Hamburg,
Telefon 040 9707869-13, Fax 040 9707869-19,
E.Goris@DeutscheWildtierStiftung.de, www.DeutscheWildtierStiftung.de

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Experten der Deutschen Wildtier Stiftung finden bei ihrer Inventur im Norden Deutschlands Rote-Liste-Wildbienenarten Kapitalgesellschaften

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Heizkosten im Vergleich: Preisschere zwischen Gas und Heizöl schließt sich

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Die Preisschere zwischen Gas und Heizöl hat sich in der aktuellen Heizperiode fast geschlossen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/CHECK24 GmbH“

München (ots)

   - Gas: Gesunkene Preise führen zu drei Prozent niedrigeren 
     Heizkosten
   - Heizöl: Hohe Ölpreise lassen Heizkosten um zehn Prozent steigen
   - Heizen mit Gas kaum noch teurer als mit Heizöl 

Verbraucher, die mit Gas heizen, zahlen in der aktuellen Heizperiode drei Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, Heizölkunden zehn Prozent mehr. Grund ist die unterschiedliche Preisentwicklung der beiden Energieträger. Der Heizbedarf dagegen hat sich kaum verändert.

Eine Musterfamilie, die ihr Reihenhaus mit Gas beheizt, hatte von September bis November Heizkosten in Höhe von 294 Euro. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 304 Euro. Bei derselben Familie mit Ölheizung stiegen die Kosten von 262 Euro auf 289 Euro.*

„Die Preisschere zwischen Gas und Heizöl ist fast geschlossen“, sagt Dr. Oliver Bohr, Geschäftsführer im Bereich Energie bei CHECK24. Heizen mit Gas ist in der aktuellen Heizperiode nur etwa zwei Prozent teurer als Heizen mit Öl. 2016 zahlten Haushalte mit Gasheizung noch 16 Prozent mehr.

*Berechnung des Heizbedarfes auf Basis der Gradtagszahlen des Deutschen Wetterdienstes (DWD); Musterfamilie mit Jahresverbrauch von 20.000 kWh (entspricht etwa 2.000 Litern Heizöl), Referenzjahr 2011; Quellen der Preisdaten: CHECK24-Gaspreisindex (Preise gelten für einen Verbrauch von 20.000 kWh), esyoil GmbH (Preise gelten für eine Abnahmemenge von 3.000 Litern)

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt:

Philipp Lurz, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1173,
philipp.lurz@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
1170, daniel.friedheim@check24.de

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PEACE-Unterseekabelsystem steht kurz vor Abschluss der Schreibtischstudie

Hongkong (ots/PRNewswire) – Tropic Science Limited (Tropic Science) und Huawei Marine Networks Co., Limited (Huawei Marine) freuen sich sehr, den bevorstehenden Abschluss der Schreibtischstudie (DTS) zum PEACE-Unterseekabel bekannt geben zu dürfen. Huawei Marine wird am 15. Januar mit der Unterseevermessung beginnen, und das PEACE-Kabelsystem wird vor dem 4. Quartal 2019 betriebsfähig sein.

Die erste Phase des PEACE-Kabelsystems, das 6.200 Kilometer überbrückt, wird Pakistan (Gwadar und Karatschi) mit Dschibuti, Somalia und Kenia verbinden. Die zweite Phase ist eine Verlängerung nach Südafrika und Europa mit einer Gesamtlänge von 13.000 km. Das auf der 200G DWDM-Technologie beruhende Unterseekabelsystem hat eine Designkapazität von bis zu 60T. Das PEACE-System ist eine neue Datenautobahn, die Asien, Afrika und Europa über bestehende Land- und Unterseekabel verbindet und die Kabellänge und damit auch die Latenz zwischen China und Afrika sowie China und Europa erheblich verringert.

He Liehui, Vorstandschef von Tropic Science, äußerte seine Zufriedenheit mit dem Fortschritt des Projekts: „Huawei Marine hat seine Fähigkeit zur Planung und Implementierung komplexer Telekommunikations-Infrastrukturprojekte unter Beweis gestellt, und wir sind überzeugt, dass dieses System eine wichtige Infrastruktur für die interkontinentale Kommunikation zwischen Asien, Afrika und Europa darstellen und damit die wirtschaftliche Entwicklung in diesen Regionen fördern wird.“

Mao Shengjiang, COO von Huawei Marine, sagt dazu: „Die Zusammenarbeit mit Tropic Science zur Verlegung dieses Unterseekabels ist eine große Ehre für uns. Das fertige PEACE-Unterseekabelsystem wird die Kommunikation zwischen China und Afrika erheblich erleichtern. Ich bin überzeugt, dass Huawei Marine die nächste Phase mit hohem Qualitätsniveau ausführen kann.“

Im November unterzeichneten Tropic Science und Huawei Marine den Bauvertrag für das PEACE-Unterseekabelprojekt.

Über Huawei Marine Networks Co., Ltd.

Huawei Marine Networks Co., Limited (Huawei Marine) ist ein Joint-Venture zwischen Huawei Technologies Co., Ltd. und Global Marine Systems Limited. Huawei Marine baut auf dem umfangreichen kombinierten Wissensschatz beider Mutterhäuser auf und integriert modernste optische Übertragungstechnik mit 160 Jahren Erfahrung in der Konstruktion und Verlegung von Unterseekabeln. Dabei steht die Entwicklung innovativer Unterseekabel-Netzwerklösungen auf der ganzen Welt im Vordergrund. Huawei Marine liefert höchst zuverlässige und kostengünstige schlüsselfertige Lösungen für Unterseekabelsysteme, die alles vom Design über die Integration bis hin zur Installation umfassen. Besonderer Wert wird hierbei auf den Kunden-Support für Netzwerkbetreiber gelegt.

Detaillierte Informationen erhalten Sie von: public@huaweimarine.com oder unter www.huaweimarine.com

Pressekontakt:

Chenny
+86-22-59837840

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Geschäftsideen deutsche gmbh kaufen – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Haunsheim

„Smart Home“: Rheinländer wollen damit sparen und sehen Risiko durch Hackerangriffe

Düsseldorf (ots) – Beim Einsatz von Smart Home setzen Rheinländer eher auf Kosteneinsparung als auf Sicherheit

   - Rheinländer befürchten Angriffe auf Smart-Home-Apps 

Je weiter sich Smart-Home-Technologien entwickeln, desto mehr arbeiten Kriminelle daran, Schwachstellen gezielt auszunutzen. Eine Mehrheit der Rheinländer (73 Prozent) sorgt sich am meisten um den Schutz vor Datendiebstahl beim Online-Banking. Aber immerhin 65 Prozent befürchten Hackerangriffe auf Telematik-Systeme in Autos, die das Fahrverhalten überwachen, und auf Smart-Home-Apps. Zu diesem Ergebnis kommt die regionale Studie „Digitaltrends im Rheinland“, die Provinzial Rheinland im Herbst 2017 durchführen ließ.

Kosteneinsparungen beim Einsatz von Smart Home

Befragt wurden 1.000 Rheinländer zu zahlreichen Themen der Digitalisierung im privaten Bereich. Dabei zeigte sich, dass neben Sicherheitsfragen vor allem auch Kostensenkungsaspekte beim Einsatz von Smart Home wichtige Themen sind: Jeweils 42 Prozent der befragten Rheinländer gaben dabei an, Smart Home-Lösungen für Beleuchtung und Heizung zu nutzen oder nutzen zu wollen. Sicherheitsaspekte wie Eingangssicherung oder gar die Steuerung der Wasserversorgung sind mit 27 beziehungsweise 16 Prozent eher weniger von Interesse.

Weitere Schritte in eine smarte Zukunft

Viele der Befragten interessieren sich zudem für digitale Assistenten, wie es mittlerweile in zahlreichen Ausführungen gibt. So nutzt mehr als die Hälfte der Rheinländer (53 Prozent) sogenannte „Wearables“ wie Smartwatches, Armbänder und Datenbrillen oder will eines dieser tragbaren Geräte erwerben. Und schon fast jeder Fünfte hat sich einen intelligenten Lautsprecher gekauft oder plant dessen Anschaffung in den kommenden zwölf Monaten. Weitere 30 Prozent haben generell Interesse an vergleichbaren Produkten.

Zur Studie

Die regionale Trendstudie „Digitaltrends im Rheinland“ wurde im September und Oktober 2017 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt. Dazu befragte das Unternehmen 1.000 Rheinländer im Alter von 18 bis 65 Jahren online nach definierten Postleitzahl-Kriterien. Auftraggeber der Studie ist die Provinzial Versicherung AG.

Provinzial Rheinland Versicherungen

Die Provinzial Rheinland gehört zu den führenden deutschen Versicherungsunternehmen und ist Marktführer in ihrem Geschäftsgebiet. Über 2.200 fest angestellte Mitarbeiter in der Düsseldorfer Zentrale und 2.500 Versicherungsfachleute in 611 Geschäftsstellen sowie 44 im Versicherungs¬geschäft aktive Sparkassen engagieren sich für rund zwei Millionen Kunden in den Regierungsbezirken Düsseldorf, Köln sowie in den ehemaligen Regierungsbezirken Koblenz und Trier. Mit fast 6 Millionen Versicherungsverträgen erzielt die Provinzial jährlich Beitrags-einnahmen von über 2,6 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

Christoph Hartmann
Telefon 0211 978-29 22
Telefax 0211 978- 17 59
Mobil 0172 206 313 1
presse@provinzial.com

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„Smart Home“: Rheinländer wollen damit sparen und sehen Risiko durch Hackerangriffe Firmenübernahme

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Sauber durch die WeihnachtszeitGeschenke-Check COMPLIOMAT

Berlin (ots) – Weihnachtszeit ist Compliance-Zeit in Unternehmen, denn überall gibt es Compliance-Richtlinien. Diese gelten besonders in der Weihnachtszeit, denn hier wird geschenkt und bedacht. Damit das Schenken und Bedenken nicht zu einer Korruptionsfalle wird, hat die Kanzlei Buse Heber Fromm einen Compliance-Online-Check entwickelt. Hier können Unternehmen testen, ob sie compliant sind, oder ob es Nachbesserungsbedarf gibt. Den Compliance-Selbst-Check finden Sie unter: http://buse.de/ist-ihr-unternehmen-compliant/

Pressekontakt:

Prof. Dr. Peter Fissenewert
Rechtsanwalt
Buse Heberer Fromm Rechtsanwälte Steuerberater PartG mbB
Kurfürstendamm 237
10719 Berlin
Assistentin
Claudia Händel

Telefon: +49 30 327942-92
Telefax: +49 30 327942-22
Mobil: + 49 151 29180300

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HEMA eröffnet erste Filialen in Österreich

Amsterdam (ots/PRNewswire)HEMA plant im Zentrum der österreichischen Hauptstadt Wien im Frühjahr 2018 zwei Filialen zu eröffnen. Die Einzelhandelskette beabsichtigt im Verlauf des nächsten Jahres weitere Filialen in Wien zu eröffnen.

Dank des Erfolgs von HEMA-Filialen in den beiden deutschen Großstädten Köln und Frankfurt ist die Eröffnung neuer Filialen in der österreichischen Hauptstadt für HEMA der nächste logische Schritt in seiner internationalen Expansion. Das Unternehmen wird sich zunächst auf Wien konzentrieren, aber zieht auch die Eröffnung von Filialen in mehreren anderen großen Städten in Österreich in Betracht.

Weitere Expansion in Europa

HEMAs internationale Expansion wird nächstes Jahr schneller stattfinden. Die Warenhauskette wird 2018 voraussichtlich etwa 35 neue internationale Filialen eröffnen. HEMA hat vor kurzem seine Flaggschiff-Filiale auf der Tottenham Court Road am Ende der Oxford Street im Zentrum von London eröffnet. Die neueröffneten Filialen in den deutschen Städten Köln und unlängst in Frankfurt erweisen sich ebenfalls als äußerst erfolgreich und HEMA plant, Anfang 2018 weitere Filialen in Stuttgart sowie in einigen anderen deutschen Großstädten zu eröffnen. In Spanien und in Großbritannien untersucht HEMA mögliche Eröffnungen in anderen Städten außerhalb von Barcelona, Madrid und London.

HEMA findet international großen Beifall

HEMA stößt außerhalb seines Heimatmarktes auf großen Anklang. Kunden sind vom farbenfrohen und positiven Design, der Qualität und dem hohen Wert von HEMA-Produkten begeistert. Haushaltswaren sind in unseren internationalen Filialen die beliebteste Kategorie. Einzigartige und typisch holländische Produkte, wie z. B. Sirupwaffeln und Ingwerkuchen oder aber auch Saisonprodukte wie Schokobuchstaben und Lebkuchennüsse sorgen ebenfalls dafür, dass die Kundschaft wiederkommt. HEMAs internationale Kunden sind relativ jung (über 50 % sind jünger als 34) und folgen HEMA in den sozialen Medien. In Frankreich hat HEMA beispielsweise beinahe viermal so viele Follower auf Instagram wie Carrefour.

Informationen zu HEMA

HEMA sorgt seit 1926 für mehr Leichtigkeit und Freude im Leben seiner Kunden. HEMA-Produkte sind für ihre hohe Qualität und ihr hervorragendes Design zu konkurrenzfähigen Preisen bekannt. Unsere Kunden stehen bei allem, was wir tun, an erster Stelle. HEMA verfügt über 30.000 eigene Markenprodukte und Dienstleistungen, über mehr als 700 Filialen in sieben Ländern und beschäftigt über 11.000 Mitarbeiter (Franchisenehmer ausgenommen).

Pressekontakt:

HEMA BV
Arnold Drijver
NDSM-Straat 10
1033 SB Amsterdam
+31(0)20-3114245
+31(0)6-46741652
arnold.drijver@hema.nl

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Wundervoller Weinverschluss: Zwei Drittel der Deutschen verbinden Naturkorken mit Genusstradition

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Wundervoller Weinverschluss: Zwei Drittel der Deutschen verbinden Naturkorken mit Genusstradition
Korkbotschafter Rahkshan Zhouleh. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/111989 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Deutscher Kork-Verband e.V./Urs Kuckertz“

Herford (ots) – Herstellung, Branche, Bekanntheit: Korkverschlüsse können auf eine lange Geschichte zurückblicken. Daher überrascht es nicht, dass für zwei Drittel der Menschen Naturkorken für Genusstradition stehen.

Bald ist es wieder soweit: Zum Weihnachtsessen kommt die ganze Familie zusammen. Je nach Gusto zu Gerichten wie Gans mit Rotkohl und Klößen oder dem Klassiker Kartoffelsalat mit Würstchen. Häufig begleitet wird das Festmahl von einer guten Flasche Wein – feierlich entkorkt festlichen gedeckten am Tisch. Gerade diese Handlung besitzt nach Meinung der Mehrheit der Deutschen große Symbolkraft: Denn für mehr als zwei Drittel der Deutschen (67 Prozent) sind Wein und Naturkorken mit dem Begriff Tradition verknüpft. Das ergab eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag des Deutschen Korkverbands (DKV) und des Portugiesischen Korkverbands APCOR.[1] Vier Gründe, warum Korken und Tradition so eng zusammengehören:

Entdeckung: Dem Mönch sei Dank!

Schon die alten Römer verwendeten Kork als Verschluss für ihre Tongefäße. Dann geriet diese Technik jedoch zunächst in Vergessenheit, bis ein Mönch sie Mitte des 17. Jahrhunderts wiederentdeckte: Pierre „Dom“ Pérignon soll mit dem Korkverschluss experimentiert haben und das Drahtgeflecht, die sogenannte Agraffe, erfunden haben. Sie verhalf dem Champagner zu größerer Haltbarkeit. Seine Verdienste machten ihn zum Namenspaten der wohl legendärsten Champagnermarke Dom Pérignon. Was für Champagner gut ist, konnte für Wein nicht schlecht sein: Ab dem Jahr 1700 wurde der Flaschenkorken bereits für Portwein in Portugal benutzt – von wo aus er seinen weltweiten Siegeszug antrat.

Bekanntheit: Flaschenbester – jeder kennt Korken

Naturkorken ist der weltweit am häufigsten eingesetzte Flaschenverschluss. Von den 18 Milliarden Verschlüssen, die jährlich produziert werden, sind zwei Drittel aus dem nachhaltigen Material – Tendenz steigend. Dabei sind Naturkorken auch der bekannteste Verschluss für Flaschen: 100 Prozent der deutschen Weintrinker kennen ihn.

Produktion: In der Rinde liegt die Kraft

Kork wird aus Korkeichen gewonnen. Diese werden nach 20 bis 25 Jahren erstmals von Bauern in Handarbeit „geschält“, danach alle 9 bis 12 Jahre. Diese spezielle Erntetechnik wird von Generation zu Generation weitergegeben. Die Korkeichen können bei schonender Behandlung bis zu 250 Jahre alt werden. Nach der Ernte wird der Rohstoff Kork vollständig verwertet: Aus rund 70 Prozent der geernteten Baumrinde entstehen Korkverschlüsse. Der übrige Kork wird zum Beispiel zur Herstellung von Bodenbelägen oder in der Modebranche verwendet.

Wirtschaft: Portugal nicht nur Europa- sondern Weltmeister

Unbestrittener Kork-Weltmeister ist Portugal. Mit einem Markanteil von rund 50 Prozent ist das kleine europäische Land der weltweit größte Korklieferant. Pro Tag werden hier 40 Millionen Korken hergestellt. Insgesamt arbeiten rund 28.000 Menschen in der portugiesischen Korkindustrie. In den Fabriken, die sich vor allem in der Nähe von Lissabon sowie im Norden von Portugal befinden, wird der Kork verarbeitet und anschließend in Länder auf der ganzen Welt exportiert.

[1]Repräsentative Umfrage „Korkböden“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag des Deutschen Korkverbands (DKV) und des portugiesischen Korkverbands APCOR. Im Juni 2017 wurden in Deutschland 1.014 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt.

Redaktionelle Rückfragen beantwortet:

fischerAppelt, relations GmbH
Magdalena Matthies
030.726146- 765
intercorkIII@fischerappelt.de

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Wundervoller Weinverschluss: Zwei Drittel der Deutschen verbinden Naturkorken mit Genusstradition gmbh kaufen vertrag

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ZDFinfo-BeginnzeitkorrekturenProgrammänderungen

Mainz (ots)

Woche 48/17 
Donnerstag, 30.11. 

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten: 

 5.35	Korea - Der vergessene Krieg
	Napalm
	Deutschland 2010

 6.20	Chemiewaffen - Europas Geschäft mit dem Tod
	Frankreich 2014

 7.05	Mein Land, Dein Land
	Bitterfeld-Wolfen vom Chemie-Moloch zur grünen Oase
	Deutschland 2017

 7.50	Mein Land, Dein Land
	Die leisen Musterschüler - Little Hanoi in Berlin
	Deutschland 2016

 8.45	Mein Land, Dein Land
	Der Klang der Heimat - Leipzigs russische Seele
	Deutschland 2016

 9.35	Mein Land, Dein Land
	Ali und der Gartenzwerg - Multikulti im Schrebergarten
	Deutschland 2016

10.25	Der Polenmarkt - Grenzerfahrungen am Ladentisch
	Deutschland 2017

11.10	ZDF.reportage
	Die Multi-Kulti-Cops
	Auf Streife mit Atakan und Nadja
	Deutschland 2016

11.40	Polizei im Einsatz - Brennpunkt Kölnberg
	Deutschland 2014

12.25	Polizei im Einsatz
	Jagd auf Schulschwänzer

13.10	Dem Verbrechen auf der Spur
	Was Kugeln verraten
	Großbritannien 2011

13.55	Marilyn Monroe - Mythos auf dem Prüfstand
	Großbritannien 2015

14.40	Murder Maps - Geheimnisvolle Verbrechen
	Der Badewannen-Mörder
	Großbritannien 2017

15.25	Murder Maps - Geheimnisvolle Verbrechen
	Das Grauen an der Themse
	Großbritannien 2017

16.05	Murder Maps - Geheimnisvolle Verbrechen
	Die Whitechapel-Morde
	Großbritannien 2017

(weiterer Ablauf ab 16.45 Uhr wie vorgesehen)

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten: 

21.40	Mysterien des Weltalls
	Ist Gehirnspionage möglich?
	Mit Morgan Freeman
	USA 2013

22.25	Mysterien des Weltalls
	Ist Armut erblich?
	Mit Morgan Freeman
	USA 2014

23.10	Mysterien des Weltalls
	Werden wir allmächtig?
	Mit Morgan Freeman
	USA 2014

23.55	Mysterien des Weltalls
	Homo sapiens 2.0
	Mit Morgan Freeman
	USA 2010

 0.35	heute-journal

 1.05	ZDFzeit
	Geheimnisse des Zweiten Weltkriegs
	Mythos "Alpenfestung"
	Deutschland 2012

 1.45	Geheimnisse des "Dritten Reichs"
	Hitler und das Geld
	Deutschland 2011

 2.30	Geheimnisse des "Dritten Reichs"
	Hitlers Familie
	Deutschland 2011

 3.15	ZDF-History
	Hitlers Wunderwaffen
	Deutschland 2007




Woche 49/17 
Montag, 04.12. 

Bitte Programmänderungen beachten: 

13.15	ZDFzeit
	Geheimnisse des Zweiten Weltkriegs
	Die Akte Heß
	Deutschland 2012

Mythen-Jäger um 13.15 Uhr - entfällt!

14.00	Geheimnisse des "Dritten Reichs"
	Hitler und die Frauen
	Deutschland 2011

Mythen-Jäger um 14.00 Uhr - entfällt! 

14.45	Kindheit im Dritten Reich
	Faszination und Verblendung

Mythen-Jäger um 14.45 Uhr - entfällt!

15.30	Kindheit im Dritten Reich
	Bomben und Verbrechen

Mythen-Jäger um 15.30 Uhr - entfällt!

16.15	Kindheit im Dritten Reich
	Trauma und Verdrängung
Mythen-Jäger um 16.15 Uhr - entfällt!

(weiter im Ablauf wie vorgesehen) 


Programmänderungen und neue Beginnzeiten: 

 1.15	Der geheime U-Boot-Krieg
	Jäger und Gejagte
	Großbritannien 2017

War Games - Der Kalte Krieg um 01.15 Uhr - entfällt!

 2.00	Der geheime U-Boot-Krieg
	Angriff aus der Tiefe
	Großbritannien 2017

War Games - Der Kalte Krieg um 01.15 Uhr - entfällt!

 2.45	Legendäre Schiffe der U.S. Navy - Die USS Nautilus
 3.30	Legendäre Schiffe der U.S. Navy - Die USS Texas
 4.15	Schiffslegenden: Der Schlachtkreuzer "HMS Hood"
	Großbritannien 2013
	War Games - Der Kalte Krieg um 04.15 Uhr - entfällt!

(weiter im Ablauf wie vorgesehen) 
_____________________________________________________________

Dienstag, 05.12. 

Programmänderung und neue Beginnzeit:  

 2.45	Die Rechte Wende - Beobachtungen jenseits der Mitte

 3.30	Radikale von Links - Die unterschätzte Gefahr
	Deutschland 2016

ZDF-History: Die Blutspur - Rechter Terror in Deutschland um 03.30 
Uhr entfällt!

 4.20	Sprengstoff als Waffe
	Wie sicher ist Deutschland?
	Deutschland 2017

(weiter im Ablauf wie vorgesehen) 
________________________________________________________________

Freitag, 08.12. 

Programmänderung:  

10.00	Tödliche Rennen - Raser in der Stadt
	Deutschland 2015

Vollgas brutal - Was tun gegen Rüpel und Raser? Um 10.00 	Uhr - 
entfällt! 

(weiter im Ablauf wie vorgesehen) 

 4.00	ZDFzeit
	Die Suche nach Hitlers "Atombombe"
	Deutschland 2015

(weiterer Ablauf ab 4.45 Uhr wie vorgesehen)
 

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

  Nachrichten

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