Erdrutsch verhindertGrundstückseigentümerin musste alleine zahlen

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Grundstückseigentümerin musste alleine zahlen / Wer vor Gericht nicht beweisen oder zumindest schlüssig darlegen kann, dass er mit seinen Nachbarn etwas vereinbart hat, der hat dann später oft das Nachsehen – auch wenn er sich dadurch noch so ungerecht behandelt fühlt. So erging es einer… mehr

Berlin (ots) – Wer vor Gericht nicht beweisen oder zumindest schlüssig darlegen kann, dass er mit seinen Nachbarn etwas vereinbart hat, der hat dann später oft das Nachsehen – auch wenn er sich dadurch noch so ungerecht behandelt fühlt. So erging es einer Grundstückseigentümerin, die Maßnahmen zur Hangsicherung getroffen hatte. Auf diese Weise sollte ein Erdrutsch verhindert werden. Davon profitierten unstrittig auch die Nachbarn. Deswegen machte die Betroffene Kosten für die Sanierung einer Beton-Pfahlwand geltend und wollte auch gleich geklärt haben, dass sich die anderen Anwohner an den Ausgaben für Überprüfung und Wartung der Hangsicherungsanlage beteiligen müssten. Man habe stillschweigend ein gemeinschaftliches Tragen dieser Kosten vereinbart. Doch dafür fehlten dem zuständigen Amtsgericht nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS entsprechende Nachweise. Das wog umso schwerer, als es zu anderen Themen durchaus schriftliche Vereinbarungen gab. (Landgericht Kempten, Aktenzeichen 32 O 323/15)

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Dr. Ivonn Kappel
Referat Presse
Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
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Fidor Bank: 2017 war erfolgreiches Jahr

München (ots) – +++ Außerordentliche Hauptversammlung der Fidor Bank AG beschließt Squeeze-out +++ Neues Kernstück der Bank: Digital Loan Factory +++ Starkes Kundenwachstum

Kurz vor Ablauf des Geschäftsjahres zeigt sich der Vorstand der Münchner Fidor Bank optimistisch für die Zukunft der mit zahlreichen Innovationspreisen ausgezeichneten Bank.

„2017 war sicherlich kein einfaches aber letztlich ein sehr gutes Jahr!“ bilanziert Matthias Kröner, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Fidor Bank: „2016 war das Jahr der Transaktion, 2017 das Jahr der Transformation, die nun zum Jahresende abgeschlossen werden konnte.“ Damit sei der Weg frei für die internationale Weiterentwicklung der Bank.

Am 20. Dezember lud die Fidor Bank AG zu einer außerordentlichen Hauptversammlung. Einziger Tagesordnungspunkt: Der formale Squeeze-out der verbliebenen freien Aktionäre. Die anwesenden Aktionäre (rund 99% des Kapitals) stimmten mit 99,9% Ja-Stimmen für die Übertragung der Aktien der Minderheitsaktionäre der Fidor Bank AG auf die 3F Holding GmbH. Den Minderheitsaktionären wird eine Barabfindung in Höhe von EUR 13,69 pro Fidor Bank AG Aktie gezahlt. Nach Eintragung des Übertragungsbeschlusses im Handelsregister gehen die Aktien der Minderheitsaktionäre auf die 3F Holding GmbH über und die Minderheitsaktionäre erhalten die festgesetzte Barabfindung.

Der Blick richtet sich nun nach vorne. Die Fidor Bank agiert in Zukunft als europaweite Community-Bank mit Kernmärkten in Deutschland, UK und Frankreich. Wesentlicher Konzeptbestandteil ist dabei Fidors Marktplatz sowie der internationale Vertrieb der selbstgeschaffenen digitalen fOS (Fidor Operating System) Banken-Infrastruktur.

Die Weiterentwicklung kundenzentrierter Innovationen ebenso wie die Vorbereitung des Europäischen Roll-outs sind die nächsten operativen Ziele. Hierbei ist der französische Markteintritt ein wesentlicher nächster Schritt.

Parallel zum planmäßigen Abbau des Kredit-Portfoliogeschäfts erfolgte der Neubau der sogenannten „Digital Loan Factory“. Mittels dieser voll automatisierten, digitalen end-2-end Kredit-Infrastruktur wird die minutenschnelle Verarbeitung von eingehenden Kreditanträgen sowie Kreditentscheidungen möglich. Eine Auszahlung erfolgt somit wenige Minuten nach Eingang der Anfrage. Auch das Kreditmanagement erfolgt vollständig automatisiert. Der Vertrieb von Fidor Krediten findet über die eigene Fidor-Plattform ebenso statt wie auch über Partner-Plattformen

Während intern der Umbau in vollem Gange war, wuchs die Bank weiterhin kundenseitig. Die Community umfasst mittlerweile über 600.000 Nutzeranmeldungen. Die Kundenanzahl entwickelte sich auf rund 250.000. Um die gegenwärtig eintreffenden Kontoeröffnungen zu bewältigen wird die Fidor Bank das in 2017 durch Video-Ident abgelöste PostIdent-Verfahren für einen begrenzten Zeitraum reaktivieren. Damit soll kurzfristig der bestehende Kapazitätsstau im Video-Ident überwunden werden.

Über die Fidor Bank

Die Fidor Bank AG (www.fidor.de) ist eine Direktbank mit Sitz in Deutschland, die häufig als die „älteste FinTech-Bank der Welt“ beschrieben wird, sie zeichnet sich durch eine Reihe einzigartiger Produkte und Services aus. In der Fidor Smart Community diskutieren mehr als 600.000 Mitglieder über Finanzfragen, geben Spartipps oder bewerten Produkte. Mit einem Bonus-Programm belohnt die Fidor Bank jeden Kunden mit kleinen Geldbeträgen, der die Plattform zum Austausch nutzt. Mit dem Fidor Smart Giro- oder Geschäftskonto richtet sich die Bank an Privat- und Geschäftskunden und bietet diesen eine Kombination aus klassischen Banking-Leistungen und innovativen Finanz-Apps. Aktuell hat die Bank rund 250.000 Kunden in Deutschland und dem Vereinigten Königreich. Die offene API-Infrastruktur garantiert dabei ein stetig wachsendes, digitales Angebot, das zeitgemäß ist und den neuen Arten des Bankings ihrer Kunden entspricht. Denn so können des Weiteren innovative Finanz-Apps und von Dritten entwickelte Produkte schnell integriert und allen Fidor-Kunden zugänglich gemacht werden. Verfügbarkeit (24 Stunden rund um die Uhr) und Schnelligkeit, insbesondere das 60 seconds-Banking (wesentliche Banking-Prozesse können in 60 Sekunden durchgeführt werden), sind die Stärken der Fidor Bank AG.

Pressekontakt:

Fidor Bank AG:
Nick Riegger | Sandstraße 33 | 80335 München | Germany
Tel.: +49 89 189 085 157 | Fax: +49 89 189 085 199 | presse@fidor.de

Pressekontakt Fidor Bank AG:
Ralf-Dieter Brunowsky | Martinsstr. 17 | 55116 Mainz | Tel.: +49 6131
930 2831 | Mobil: +49 170 462 1440 | brunowsky@brunomedia.de

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Feuerwerk zum Jahreswechsel: erhöhtes Risiko – auch für Silvester-MuffelR+V-Infocenter: Verursacher haftet nicht immer

Wiesbaden (ots) – Silvester ist ein Fest für Feuerwerk-Fans – allerdings mit Kehrseite: Jahr für Jahr gibt es in dieser Nacht in Deutschland mehrere Tausend Schäden durch Raketen und Böller. Und nicht immer können die Verursacher zur Verantwortung gezogen werden. Denn zum Jahreswechsel gelten besondere Regeln. Darauf macht das Infocenter der R+V Versicherung aufmerksam.

Verursacher haftet nicht immer

Rund 100 Millionen Euro geben die Deutschen jedes Jahr für Feuerwerkskörper aus. Auf die damit verbundenen Gefahren kann sich jeder einstellen. „An Silvester ist Böllern erlaubt und üblich“, sagt Torge Brüning, Brandschutzexperte beim Infocenter der R+V Versicherung. „Wer einem Feuerwerk zuschaut, muss sich also im Klaren sein, dass das allgemeine Risiko höher ist als sonst.“ Das hat auch der Bundesgerichtshof in einer Entscheidung so festgelegt. Aber auch für Silvester-Muffel bedeutet der 31. Dezember: Die Gefahr eines Schadens, etwa am eigenen Haus, ist größer als sonst – doch im Schadenfall haftet der Verursacher nicht immer. Ein Freifahrtschein für Feuerwerker ist das allerdings nicht.

Schutzmaßnahmen treffen

Wer Feuerwerkskörper zündet, muss Schutzmaßnahmen ergreifen. Dazu gehört beispielsweise, dass er die Sicherheitshinweise des Herstellers einhält und den Ort des Feuerwerks sorgfältig auswählt. „Besonders wichtig ist ein ausreichender Abstand zu leicht brennbaren Materialien“, so R+V-Experte Brüning. In der Nähe von norddeutschen Reetdachgebäuden oder Fachwerkhäusern gilt zudem oft ein komplettes Feuerwerksverbot.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters

   - Zuschauer eines Feuerwerks schützen sich am besten durch einen 
     möglichst großen Sicherheitsabstand zur Zündstelle.
   - Der teure Wollmantel sollte in der Silvesternacht lieber im 
     Schrank bleiben. Der Funkenflug macht schnell hässliche 
     Brandlöcher.
   - Auch Zuhause kann und sollte jeder vorbeugen, etwa indem er den 
     Balkon leerräumt, alle Fenster und Türen schließt und den Balkon
     kurz vor dem Schlafengehen noch einmal kontrolliert. Denn eine 
     verirrte Rakete kann ausreichen, um einen schweren Brand zu 
     verursachen.
   - Auch Mülltonnen stehen schnell in Flammen, wenn jemand 
     Feuerwerkskörper entzündet und hineinsteckt. Deshalb ist es 
     ratsam, sie fest zu verschießen und rechtzeitig aus der 
     Gefahrenzone zu bringen - am besten schon zwei oder drei Tage 
     vor Silvester.
   - Vorsicht im Umgang mit Blindgängern: Die können auch noch Tage 
     nach Silvester explodieren. Deshalb sollten sie auf keinen Fall 
     zweimal gezündet werden. 

www.infocenter.ruv.de

Pressekontakt:

R+V-Infocenter
06172/9022-131
a.kassubek@arts-others.de
http://www.infocenter.ruv.de

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Feuerwerk zum Jahreswechsel: erhöhtes Risiko – auch für Silvester-Muffel
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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord

Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

„Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Mitternachtsverkauf ein absolutes und vor allem einzigartiges Highlight anbieten zu können. Bei ALDI Nord startet der Silvester-Countdown einfach eher“, sagt der Filialverantwortliche Andreas Rönicke. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Würstchen, Kaffee und Glühwein lassen beim Mitternachts-Shopping keine kalte Stimmung aufkommen. Darüber hinaus wird ein DJ für den passenden Sound sorgen. „Es wird bunt, laut und spannend. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall.“

Zwar dürfen die Knaller in dieser Nacht trotz des Vorverkaufs noch nicht getestet werden, Silvester-Vorfreude ist aber in der ALDI Nord Filiale in Spandau garantiert. Und wer nicht zum Feuerwerkskauf kommt, kann in dieser Zeit schon einmal seinen Einkauf für den Jahreswechsel erledigen. Denn selbstverständlich steht den Kunden auch um kurz nach Mitternacht das gesamte ALDI Nord Sortiment zum Kauf zur Verfügung.

ALDI Nord Feuerwerks-Vorverkauf 
28. Dezember 2017 
00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
ALDI Nord 
Filiale in Berlin-Spandau 
Brunsbütteler Damm 201-203 
13581 Berlin 

Pressekontakt:

presse@aldi-nord.de

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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord Firmenmäntel

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Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform

London (ots/PRNewswire)Conotoxia.com ermöglicht den Zugang zum Forex-Markt. Das hohe Risiko von Devisengeschäften und die Möglichkeit, Kapital zu verlieren, wird deutlich vermerkt.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/453681/cinkciarz_logo.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622640/Cinkciarz_Forex_Service.jpg )

Nach Angaben der Finanzaufsichtsbehörden verlieren rund 80 % der Anleger Geld auf dem Devisenmarkt. Das Angebot richtet sich daher in erster Linie an Personen mit einschlägiger Erfahrung und Wissen.

Die Forex-Transaktionen umfassen unter anderem den Devisenhandel, aber auch Rohstoff- und Börsenindizes. Der neue Service bietet Finanznachrichten, Expertenanalysen und Bildungsmaterial als Unterstützung. Die Benutzer werden vor einem negativen Saldo in ihrem Forex-Konto geschützt.

Die Conotoxia Ltd. bietet Forex-Dienstleistungen. Sie ist in Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums notifiziert und wird von der zypriotischen staatlichen Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert.

Pressekontakt:

Anna Blask
Marketingabteilung
a.blask@cinkciarz.pl / Aleksandra Dabrowska
+(48)-885-110-500

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Eine-Million-Euro Kickstarter-Kampagne „Magnic Microlights“ liefert revolutionäre All-in-One Fahrradbeleuchtung

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Zur Kickstarter-Kampagne

Borgholzhausen (ots) – Wer in der dunklen Jahreszeit angesichts seiner Fahrradbeleuchtung quietschende, durchrutschende Dynamos, leere Batterien oder gerissene Kabel vor Augen hat, dürfte von einer jetzt auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter (http://ots.de/zyH6g) präsentierten Technik fasziniert sein.

„Magnic Microlights“ machen die „Rundum-Fahrradbeleuchtung“ zu einer selbstverständlichen und einfachen Fahrradkomponente wie Lenker oder Sattel und integrieren neben einem Bremslicht in der Basisversion nützliche Zusatzfeatures wie eine über Bremshebel steuerbare Abbiege-Blinkfunktion (https://youtu.be/1I8tehRKXEI), Bluetooth- Geschwindigkeitsübermittlung, sowie eine Smartphone-gesteuerte Navigationsanzeige in einer Smart-Variante.

Kernstück ist der kleinste berührungslose, nicht spürbare Fahrraddynamo der Welt, der zusammen mit Elektronik und Lichtanlage in den Bremsschuhen einer Felgenbremse untergebracht ist. Die von der deutschen Firma Magnic Light entwickelte und weltweit patentierte Technik basiert auf Wirbelstrominduktion: Ein Magnetrad im von der Fahrradfelge über einen Luftspalt entfernten Generator erzeugt bei Felgenbewegung auch in nicht-magnetischen Aluminiumfelgen temporäre Magnetfelder, die das Magnetrad berührungslos und scheinbar magisch in Bewegung versetzen. Weder Batterien, externe Kabel, zusätzliche Halterungen oder Speichenmagneten sind erforderlich. Nur die bisherigen Bremsklötze sind gegen neue Microlight-Bremsschuhe auszutauschen, so dass die Wartung sich auf den selten nötigen Wechsel abgenutzter Bremsgummis beschränkt. Die mitgelieferten Bremsgummis sind kompatibel mit Standard-Bremsgummis anderer Hersteller, die in jedem Fahrradladen erhältlich sind.

Während Magnic Lights Kickstarter-Vorgängerversionen bereits mit Design-, Funktions- und Umweltpreisen wie dem GreenTec-Award, dem German Design Award oder dem ISPO-Award ausgezeichnet wurde, erhielt Initiator Dirk Strothmann für die 20g leichte Neuentwicklung im Oktober den Bike Valley Innovation Award auf der Euro-Cycling XP Messe in Maastricht, überreicht von Radsport-Legende Eddy Merckx. Um Magnic Microlights bereits im Projektrahmen zu konkurrenzfähigen Preisen anbieten zu können, sind entsprechend große Stückzahlen sowie damit verbundene Investitionen in Automatisierungsprozesse erforderlich, so dass zur Projektumsetzung eines der höchsten bislang auf Kickstarter anvisierten Finanzierungsziele von einer Million Euro angesetzt wurde.

Die Auslieferung der Magnic Microlight-Sets beginnt im Sommer 2018, wobei eine Sonderedition mit fairer Teil-Fertigung über die Hilfsorganisation Kindle (https://kindlemw.org/connect/contact-us/) in Malawi im November 2018 erfolgt.

Als besonderer Anreiz für den Start der Crowdfunding-Kampagne am 28.12. sind die ersten 1000 Sets zum Preis von jeweils einem Euro erhältlich.

Pressekontakt:

Dirk Strothmann
Tel. 05425 930547
email dirk@magniclight.com

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Bitcoins & Co. jetzt über Guidants handelbar: Bitstamp als erste Krypto-Börse an Investment- und Analyseplattform der BörseGo AG angeschlossen

München (ots) – Bitcoin, Blockchain, Wallet – an diesen Begriffen kommt keiner mehr vorbei. Richtig so, findet die Münchner BörseGo AG und stattet ihre Portale GodmodeTrader (www.godmode-trader.de) und Guidants (www.guidants.com) seit einiger Zeit kontinuierlich mit entsprechenden Informations- und Ausbildungsangeboten aus. Jetzt folgt der nächste konsequente Schritt: Mit Bitstamp wurde die erste Krypto-Börse an Guidants angeschlossen. Guidants-Nutzer können ab sofort bei Bitstamp Bitcoin, Ripple, Litecoin, Ether und Bitcoin Cash handeln, ohne die Investment- und Analyseplattform dafür zu verlassen. Weitere Krypto-Börsen werden in Kürze folgen.

Visueller und intelligenter Bitcoin-Handel über Guidants

Die Anbindung von Bitstamp an Guidants hat für Investoren und Trader drei große Vorteile: Nutzer können die Kursentwicklung verschiedener Kryptowährungen auf der Plattform beobachten, analysieren und mit Experten diskutieren – um den Handel dann direkt auszuführen. Alles, was sie benötigen, sind ein Account bei Bitstamp und ein sogenannter API-Schlüssel, den sie in ihrem Bitstamp-Account aktivieren können. Hinzu kommt, dass Guidants die Wertentwicklung des Depots in Echtzeit und Fiat-Währung anzeigt, was die Krypto-Börse selbst nicht tut. Der dritte große Vorteil ist, dass der Nutzer beispielsweise „Kryptowährungen“ als Interesse auf der Plattform hinterlegen kann. In seinem persönlichen, intelligenten Stream erhält er somit alle wichtigen Nachrichten und Analysen hierzu in Echtzeit und kann direkt aus dem Stream handeln.

Krypto-Wissen für Einsteiger und Profis

Wer nicht gleich mit Kryptos handeln, sondern den Markt und seine Möglichkeiten erst einmal kennenlernen möchte, wird auf GodmodeTrader und Guidants fündig. GodmodeTrader bietet ein kostenloses E-Book, zahlreiche Artikel und einen eigenen Trading-Service von Krypto-Experte Sascha Huber, der auf dem Schwesterportal Guidants ausgeführt wird. Auf Guidants finden interessierte Trader und Investoren zudem einen eigenen Desktop „Kryptowährungen“, der sie mit aktuellen Kursen, Charts und Expertenmeinungen versorgt. Mehr unter www.guidants.com und www.godmode-trader.de

Über die BörseGo AG

Der Münchner „FinTech“-Vorreiter wurde im Jahr 2000 gegründet und bietet Privat- und Geschäftskunden IT-Lösungen und redaktionelle Inhalte. Besonders bekannt ist die BörseGo AG für GodmodeTrader und Guidants. Das Portal GodmodeTrader (www.godmode-trader.de) zählt zu den reichweitenstärksten Web-Angeboten für Trading, Technische Analyse und Anlagestrategien im deutschsprachigen Raum. Die Investment- und Analyseplattform Guidants (www.guidants.com) wurde Anfang 2015 in die FinTech50-Shortlist aufgenommen und gehört damit offiziell zu den vielversprechendsten europäischen Finanz- und Technologieprodukten. Mehr unter www.boerse-go.ag

Pressekontakt:

BörseGo AG
Luisa Schillinger
Unternehmenskommunikation
Tel: 089 / 76 73 69-133, Fax: -290
luisa.schillinger@boerse-go.de, www.boerse-go.ag

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Kraftstoffpreise leicht gesunkenADAC rät: Abends vor der Weihnachtsreise tanken

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Kraftstoffpreise im Wochenvergleich. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7849 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ADAC-Grafik“

München (ots) – Die Kraftstoffpreise in Deutschland sind im Vergleich zur Vorwoche aufgrund der niedrigeren Rohölnotierungen und des etwas stärkeren Euros leicht gesunken. Laut aktueller ADAC Auswertung kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 1,346 Euro – 0,5 Cent weniger als letzte Woche. Der Preis für Dieselkraftstoff sank im selben Zeitraum um 0,4 Cent auf 1,191 Euro je Liter.

Wer beim Tanken vor der Weihnachtsreise am kommenden Wochenende einige Euro sparen möchte, sollte die günstigeren Zeitfenster am Donnerstag- oder Freitagabend zwischen 16 und 22 Uhr nutzen. Erfahrungsgemäß sind die Preise an den Zapfsäulen dann bis zu zehn Cent niedriger als vormittags. Auskunft über die aktuellen Spritpreise an den deutschen Tankstellen bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen gibt es zudem unter www.adac.de/tanken.

Pressekontakt:

ADAC e.V.
Andreas Hölzel
Tel.: (089) 7676-5387
andreas.hoelzel@adac.de

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Staatssekretär Liminski: Nordrhein-Westfalen soll zum „Medien-Digital-Land Nummer 1“ werden

Hamburg (ots) – Die neue Landesregierung in Düsseldorf will Nordrhein-Westfalen zum „Medien-Digital-Land Nummer 1“ ausbauen. Das kündigte der Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Nathanael Liminski, in einem Interview mit dem Hamburger Medienmagazin ’new business‘ an (www.new-business.de), das am Montag, 18. Dezember, erscheint. Auf dem Weg dahin sei aber „noch viel zu tun“. An Rhein und Ruhr gebe es jedoch alles, was es für dieses Ziel brauche: starke Medienunternehmen, eine vitale Produzentenlandschaft, renommierte Institutionen und eine „Landesregierung, die mit starkem eigenen Engagement alle diese Potenziale heben will“, wie Liminski sagte.

Der Staatssekretär kündigte gegenüber ’new business‘ an, dass die nordrhein-westfälische Landesregierung das Gesetz über den Westdeutschen Rundfunk ändern wolle. Vorrangig sei zunächst, die neuen Normen der EU-Datenschutzgrundverordnung bis zum 25. Mai 2018 umzusetzen. Dabei komme es darauf an, „in allen Mediengesetzen des Landes die Freiheit der journalistischen Arbeit zu sichern“. Liminski sprach sich für einen „starken WDR“ aus. Medienvielfalt könne aber nur gesichert werden, wenn „auch die privatwirtschaftlichen Medienunternehmen Luft zum Leben haben“.

Pressekontakt:

new business
Volker Scharninghausen
Telefon: 0178-2319953
scharninghausen@new-business.de

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Monika Baumgartner in „Pflege & Familie“ über den schlimmen Sturz ihrer Mutter: „Sie wollte es nicht wahrhaben, dass sie sich alleine nicht mehr versorgen kann“

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Pflege und Familie Cover 04/2017. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/121719 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Bauer Media Group, Pflege & Familie/Pflege und Familie“

Hamburg (ots) – Trotz aller Fürsorge gibt es Unfälle, die pflegende Angehörige nicht verhindern können – diese Erfahrung musste Schauspielerin Monika Baumgartner bereits machen, als sie sich um ihre Mutter kümmerte. In der neuen Ausgabe des Magazins für pflegende Angehörige „Pflege & Familie“ (EVT 14.12.) berichtet der „Bergdoktor“-Star von einem schlimmen Sturz und seinen Folgen.

Obwohl Monika Baumgartner nach einem vorangegangenen Sturz ihrer Mutter Gertrud bereits Vorkehrungen getroffen hatte, nämlich deren Wohnung rollatorgerecht herzurichten und einen Notruf-Knopf zu organisieren, konnte sie den Vorfall nicht verhindern: „Es passierte wieder, weil meine Mutter der Meinung war, dass es ihr wieder gut geht und sie beides nicht mehr braucht.“

Nach dem Sturz wurde die Mutter der 66-Jährigen sofort operiert – sie brauchte ein neues Hüftgelenk. Im Anschluss an den Krankenhausaufenthalt ihrer Mutter fällten Monika Baumgartner und ihre Geschwister die Entscheidung, sie in einem Pflegeheim unterzubringen: „Eigentlich sollte meine Mutter gleich im Anschluss zur Reha gehen, aber dafür war sie zu schwach. Weil sie nicht mehr laufen konnte und im Rollstuhl saß, konnte sie nicht zurück in ihre Wohnung. Die Türen sind zu schmal, das Bad ist viel zu klein.“

Für ihre Mutter war es nicht einfach, mit dieser Entscheidung klarzukommen: „Sie hat uns vor allem immer wieder vorgehalten, dass wir viel zu viel Geld für etwas zahlen, was sie eigentlich nicht braucht. Sie wollte es nicht wahrhaben, dass sie sich alleine nicht mehr versorgen kann.“ Anfangs ist Gertrud im Pflegeheim nur in ihrem Zimmer geblieben: „Der Ratschlag, sie in der ersten Zeit nicht zu häufig zu besuchen, hat für Entspannung gesorgt. So hatte sie mehr Zeit, sich erst einmal einzugewöhnen“, sagt Monika Baumgartner. Mittlerweile fühlt sich ihre Mutter jedoch wohl in ihren neuen vier Wänden: „Sie hat wohl erkannt, dass im Heim viel mehr passiert als bei ihr zu Hause. Für meine Geschwister und mich ist es eine große Erleichterung. Unsere Mutter ist in Sicherheit, es wird sich um sie gekümmert und wir können jetzt die schönen Dinge zusammen erleben.“

Experten-Tipp aus der Pflege & Familie-Redaktion:

Oft ist es ein Sturz, der bei den Angehörigen die Frage aufwirft, ob die alleinlebende Mutter oder der Vater in ihren eigenen vier Wänden noch sicher sind. Neben dem klassischen Hausnotruf gibt es Assistenz- und Warnsysteme, die über Sensoren pflegenden Angehörigen Informationen liefern. Sie werden an viel genutzten Orten in der Wohnung platziert und individuell eingestellt. Ein Sensor am Bett gibt beispielsweise Auskunft, ob es belegt ist, und meldet, wenn jemand ungewöhnlich lang im Bett liegt. Darüber hinaus gibt es Sensoren für Bad und Küche, die kritische Temperaturen erkennen und registrieren, wenn Wasser zu lange läuft.

Hinweis für die Redaktionen

Das gesamte Interview gibt es in der neuen Ausgabe von Pflege & Familie (EVT: 14.12.). Die Veröffentlichung ist bei Nennung der Quelle „Pflege & Familie“ frei.

Die Bauer Media Group ist eines der erfolgreichsten Medienhäuser weltweit. Über 600 Zeitschriften, mehr als 400 digitale Produkte und über 100 Radio- und TV-Sender erreichen Millionen Menschen rund um den Globus. Darüber hinaus gehören Druckereien, Post-, Vertriebs- und Vermarktungsdienstleistungen zum Unternehmensportfolio. Mit ihrer globalen Positionierung unterstreicht die Bauer Media Group ihre Leidenschaft für Menschen und Marken. Der Claim „We think popular.“ verdeutlicht das Selbstverständnis der Bauer Media Group als Haus populärer Medien und schafft Inspiration und Motivation für die rund 11.500 Mitarbeiter in 20 Ländern.

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