Bayernpartei: Schutzräume für Frauen sind Hinweis auf Staatsversagen

München (ots) – Bei Silvesterfeiern in Berlin und anderen Städten soll es – offenbar aus Erfahrungen der Übergriffe auf der Kölner Domplatte beim Jahreswechsel 2015/2016 – Rückzug- und Schutzräume für Frauen geben. Für die Bayernpartei sind dies völlig untaugliche Maßnahmen und ein weiterer Hinweis darauf, dass sich diese Republik zum „failed state“ entwickelt.

Freilich nicht die ersten Hinweise: Dies beginnt bei den „No-Go-Areas“ in verschiedenen deutschen Städten (in denen etwa Rettungsdienste und Feuerwehr nur unter Polizeischutz tätig werden können), geht über die schon erwähnten und kaum geahndeten Übergriffe und hört bei der zunehmenden Selbst-Bewaffnung sich nicht mehr sicher fühlender Teile der Bevölkerung noch lange nicht auf.

Aber anstatt nun das Gewaltmonopol des Staates wieder herzustellen und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger wieder zu gewährleisten, üben sich die Vertreter dieses Landes in hilflosem und peinlichem Aktionismus: Von Ratschlägen, dass sich Frauen doch in Gruppen bewegen oder bunte Armbändchen tragen oder „eine Armlänge Abstand“ halten sollen bis eben zu den Schutzräumen.

Der Vorsitzende der Bayernpartei, Florian Weber, merkte hierzu an: „Hier kann nur die volle Härte und Konsequenz des Rechtsstaates helfen. Jede Frau und natürlich auch jeder Mann, jedes Kind muss sich hierzulande angstfrei im öffentlichen Raum bewegen können. Gegenüber Gewalttätern kann es nur eine Null-Toleranz-Politik geben. Sollten diese Täter aus dem Ausland kommen, müssen sie eben auch konsequent und zügig abgeschoben werden. Dass in der Heimat der Täter eventuell Frauen als Menschen zweiter Klasse gesehen werden, kann keine Entschuldigung sein. Unsere Heimat – unsere Regeln!“

Pressekontakt:

Harold Amann, Landespressesprecher

Kontakt: Telefon (Voicebox) und Fax: +49 321 24694313,
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Bayernpartei, Landesgeschäftsstelle, Baumkirchner Straße 20, 81673
München

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Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a

Ballsh, Albanien (ots/PRNewswire) – Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a, Eigentümer der GOMG Holdings Ltd, freuen sich, den endgültigen Verkaufsabschluss ihres Minderheitsanteils an der Ölraffinerie (IRTC) in Ballsh, Albanien, an ihre lokalen albanischen Partner bekanntgeben zu können. Damit findet ein Veräußerungsvorgang seinen Abschluss, der vor Juni 2017 begann. Unter den vorherigen Eigentümern war die Raffinerie in Konkurs gegangen und Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a setzten sich mit Engagement dafür ein, die Ballsh-Raffinerie erneut in Betrieb zu bringen und die 1.200 albanischen Mitarbeiter im November 2016 wieder zu beschäftigen. Zum Mai 2017, unterstützt durch die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Energie und Industrie und Bankers Petroleum, konnten Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a die Raffinerie wieder bei voller Auslastung betreiben und das gesamte, in Albanien produzierte Rohöl wurde praktisch in der Ballsh-Raffinerie verarbeitet. Seit dieser Zeit und mit der Unterzeichnung der verbindlichen Absichtserklärung (Memorandum of Understanding/MOU) zum Verkauf ihrer Beteiligung waren Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a in keinerlei Entscheidungen der Geschäftsführung oder des Vorstands von IRTC involviert und die laufende Kontrolle des Geschäfts lag immer in der Hand ihrer albanischen Partner. Durch die Beteiligungsübernahme wird jetzt die Eigentümerschaft vollständig mit der betrieblichen Kontrolle der Ballsh-Raffinerie in Einklang gebracht. Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a haben mit Bedauern die jüngsten Nachrichten über einige aktuelle Schwierigkeiten bei Ballsh zur Kenntnis genommen, üben jedoch seit langer Zeit keinerlei Funktion in der Geschäftsführung aus. Allerdings bleiben Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a optimistisch im Hinblick auf das Potenzial der albanischen Kohlenwasserstoffindustrie und werden weiterhin nach Möglichkeiten im Land Ausschau halten, um ihre umfassenden Erfahrungen zum Wohl Albaniens einzubringen.

Harry Sargeant III:

Harry Sargeant III ist der namhafte CEO eines globalen Energie- und Schifffahrtsunternehmens mit Sitz in Florida, USA. Sargeant, der früher als Offizier und Kampfpilot im United States Marine Corps diente, leitet ein globales Privatunternehmen, das sich aus Luftfahrtfirmen, Ölraffinerien, Ölhandelsgeschäften, Entwicklung von alternativen Kraftstoffen sowie Öl- und Asphaltverschiffung zusammensetzt. Nachdem er den aktiven Dienst im U.S. Marine Corps im Jahr 1987 im Rang eines Majors verlassen hatte, ging Sargeant als Pilot zu Delta Air Lines und später gab er die Tätigkeit bei Delta auf, um ein kleines Schifffahrtsunternehmen zu führen, das er bis 2008 in ein weltweites Unternehmen ausbauen konnte. Herr Sargeant hat ebenfalls IOTC gegründet, ein Unternehmen, das mit großem Einsatz das US-Militär im Irak mit Flugbenzin über das Land Jordanien versorgte, nachdem andere Lieferanten diese Mission nicht mehr erfüllen konnten. Herr Sargeant hat diese schwierige und komplexe geschäftliche Unternehmung mit Erfolg gemeistert. Alle Beteiligten in der US-Regierung stimmen darin überein, dass sein Unternehmen ausgezeichnete Arbeit bei der Versorgung des US-Militärs geleistet hat, obwohl die Tankfahrzeuge-Konvois von Herrn Sargeant ständig Angriffen feindlicher Kräfte ausgesetzt waren. Herr Sargeant ist ein renommierter US-amerikanischer Geschäftsmann, der auch als offizieller Vertreter der republikanischen Partei in seinem Heimat-Bundesstaat Florida politisch tätig war. Er genießt ein hohes Ansehen bei vielen Mitgliedern der US-Regierung, unter anderem bei zahlreichen republikanischen Vertretern im Kongress und im Weißen Haus und Kabinett des Präsidenten sowie bei Führungspersönlichkeiten aus Regierung und Wirtschaft in den USA und auf der ganzen Welt.

Pressekontakt:

Patrick Dorton
patrickdorton@rational360.com
202-549-7670

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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord

Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

„Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Mitternachtsverkauf ein absolutes und vor allem einzigartiges Highlight anbieten zu können. Bei ALDI Nord startet der Silvester-Countdown einfach eher“, sagt der Filialverantwortliche Andreas Rönicke. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Würstchen, Kaffee und Glühwein lassen beim Mitternachts-Shopping keine kalte Stimmung aufkommen. Darüber hinaus wird ein DJ für den passenden Sound sorgen. „Es wird bunt, laut und spannend. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall.“

Zwar dürfen die Knaller in dieser Nacht trotz des Vorverkaufs noch nicht getestet werden, Silvester-Vorfreude ist aber in der ALDI Nord Filiale in Spandau garantiert. Und wer nicht zum Feuerwerkskauf kommt, kann in dieser Zeit schon einmal seinen Einkauf für den Jahreswechsel erledigen. Denn selbstverständlich steht den Kunden auch um kurz nach Mitternacht das gesamte ALDI Nord Sortiment zum Kauf zur Verfügung.

ALDI Nord Feuerwerks-Vorverkauf 
28. Dezember 2017 
00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
ALDI Nord 
Filiale in Berlin-Spandau 
Brunsbütteler Damm 201-203 
13581 Berlin 

Pressekontakt:

presse@aldi-nord.de

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Qual der Wahl beim Haustyp

Hamburg (ots) – Wer die Entscheidung getroffen hat, ein eigenes Haus zu bauen, steht vor einem riesigen Angebot, wenn es um den Haustyp geht. Beispielsweise stellt sich dann die Frage, ob es ein Massivhaus, Fertighaus oder gar Holzhaus sein soll. „Es gibt zahlreiche unterschiedliche Hausvarianten, aber nicht jedes Haus passt zu jedem Bauherrn“, weiß Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/) und gibt einen Überblick über die wichtigsten Haustypen sowie Vor- und Nachteile.

Baumaterial macht den Unterschied

Das Massivhaus gilt als der Klassiker unter den Haustypen, der sich durch schwere Stein-auf-Stein Bauweise und entsprechende Stabilität und Langlebigkeit auszeichnet. Diese Hausart verfügt über eine sehr gute Wärmedämmung und bietet somit ein angenehmes Raumklima. Natürlich hat dieser Luxus auch seinen Preis, so dass die Baukosten höher ausfallen und die Bauzeit länger dauert. Dafür erfährt ein solches Haus eine lohnenswerte Wertsteigerung bei sehr gutem Wiederverkaufswert.

Eigenleistung spart Geld

Zahlreiche Hersteller bieten inzwischen Fertighäuser an, die in den meisten Fällen standardisiert nach dem Baukastenprinzip funktionieren. Fertigbauteile werden dafür vorproduziert und auf den Baustellen innerhalb weniger Tage zusammengesetzt. Dann erst erfolgt der Ausbau des Hauses. „Neben der extrem kurzen Errichtungszeit, hat diese Bauweise den Vorteil, dass sich aufgrund des niedrigen Kaufpreises insbesondere auch Bauherren mit wenig Eigenkapital ein Einfamilienhaus leisten können“, erklärt Scharfenorth. Als Baustoff kommt vorwiegend Holz zum Einsatz. Daraus resultieren auch Nachteile wie schlechte Wärmedämmung und geringer Brandschutz. Ein Ausbauhaus, als Sonderform des Fertighauses, zeichnet sich dadurch aus, dass der komplette Innenausbau in der Verantwortung des Häuslebauers liegt. Großer Vorteil: Selbst geleistete Arbeit zählt als sogenannte Muskelhypothek wie Eigenkapital bei der Finanzierung. Dennoch sollten Bauherren darauf achten, sich nicht zu übernehmen und spezielle Leistungen, wie beispielsweise Treppeneinbau oder Wärmedämmung, gegebenenfalls Fachbetrieben überlassen.

Natürliches Wohnen mit Holz

Holzhäuser erfreuen sich seit einiger Zeit wachsender Beliebtheit. Neben der Schwedenhaus-Variante gibt es sie auch in Blockbohlenbauweise. Dieser Haustyp ermöglicht natürliches und ökologisches Wohnen mit angenehmem Raumklima durch den Baustoff Holz. Kurze Bauzeiten und eine lange Lebensdauer sprechen ebenfalls dafür. Nachteile: Undichtigkeit bei Starkregen sowie Gefahr von Schimmel und Schädlingsbefall, bei nicht ausreichendem Schutz des Materials. „Für welches Modell sich Häuslebauer letztendlich entscheiden, hängt natürlich immer vom persönlichen finanziellen Rahmen und vom individuellen Zeitplan ab. Inzwischen gibt es aber für jeden Anspruch und Bedarf den passenden Haustyp“, so Stephan Scharfenorth abschließend.

Wie monatliche Raten aus Zins, Tilgung und Sondertilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen und Beleihungssätzen für das eigene Traumhaus ausfallen, ermitteln Interessierte schnell und einfach mit dem Baufinanzierungsrechner (https://www.baufi24.de/baufinanzierung-rechner/) von Baufi24.de.

Über Baufi24

Baufi24.de ist mit mehr als drei Millionen Besuchern pro Jahr eines der bekanntesten Webportale für private Baufinanzierungen. Zukünftige Hausbesitzer bekommen hier weitreichende Informationen rund um das Thema Baufinanzierung und Immobilienkauf/-bau zur Verfügung gestellt. In seinem Leistungsportfolio vergleicht das Unternehmen die Angebote von mehr als 300 Banken. Mehr als 1.000 zertifizierte Berater stehen den Kunden in einem Partnernetzwerk mit Beratung und Expertise zur Seite. Weitere Informationen unter https://www.baufi24.de/

Pressekontakt:

Unternehmenskontakt: Baufi24 GmbH Stephan Scharfenorth,
Tel. +49 (0) 800 808 4000 E-Mail: redaktion@baufi24.de
Pressekontakt: Hasenclever Strategy, Walter Hasenclever,
Tel: +49 421 42 76 37 39, Mobil: +49 171 493 57 83,
E-Mail: wh@hasencleverstrategy.de

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Auto Zeitung rät: Vorsicht beim E-Auto-Leasing – Risiko beim Restwert-Leasing für Verbraucher enorm

Hamburg (ots) – Leasing ist eine praktische Sache: Man kann alle zwei,drei Jahre ein neues Modell fahren, hat keinen Aufwand mit dem Verkauf des alten Autos und hat vergleichsweise niedrige Monatsraten. Gerade für Elektroautos lohnt sich das Privatkunden-Leasing. Aber Vorsicht: Wenn der Händler das Restwertrisiko beim E-Auto-Leasing zum Käufer abschiebt, wird es schnell teuer. Sicherheit bieten nur Verträge mit Kilometer-Leasing. Die Experten der AUTO ZEITUNG erklären im neuen Heft, worauf Verbraucher achten sollten.

Weil Elektroautos wesentlich teurer sind als ihre Pendants mit Verbrennungsmotor, ist Leasing für den Verbraucher eine gute Sache. Vor allem der entfallende Wiederverkauf ist für die Kunden praktisch, da sich die Restwerte der Stromer aufgrund der schnellen technischen Entwicklung und der fehlenden Erfahrungswerte heute noch nicht gültig abschätzen lassen. Auch das Altern der Batterien stellt eine große Unbekannte beim Wiederverkauf der E-Mobile dar.

All das entfällt beim Leasing für den Käufer, wenn er einen Kilometer-Leasingvertrag wählt. Hier tragen der Autohändler und die hinter ihm stehende Bank das Risiko. Der Käufer allein entscheidet, ob er am Ende draufzahlen muss oder sogar noch Geld herausbekommt: Bei Vertragsabschluss wird vereinbart, wie viele Kilometer am Ende auf dem Tacho des Autos sein dürfen. Sind es mehr, muss der Leasingnehmer nachzahlen – nach einer bei Vertragsabschluss festgelegten Kilometerpauschale. Fährt man weniger, gibt es dagegen Geld zurück.

Vorsicht bei Restwert-Leasing

Hier wird im Vertrag der Wert des Autos am Ende des Leasingzeitraums festgelegt. Ist es dann weniger wert, muss der Leasingnehmer die Differenz begleichen. Bekommt der Händler mehr Geld für das Auto, erhält der Kunde davon in der Regel 75 Prozent. Ob der Leasingnehmer nachzahlen muss, liegt hier also nicht in seiner Hand. Trickreiche Händler setzen den Restwert sogar möglichst hoch an, um die Monatsraten niedrig zu halten Am Ende muss der Kunde draufzahlen.

Tipp der Redaktion: Leasing bei Herstellerbanken

Ein Lichtblick für das E-Auto-Leasing sind Herstellerbanken: Viele bieten Stromer im Kilometer-Leasing für Privatkunden an, etwa BMW, Ford, Opel, Nissan, Renault und VW. Gegenüber unabhängigen Leasing-Gesellschaften verfügen die Banken der Autokonzerne über ein großes Händlernetz, das einen guten Wiederverkauf der Stromer absichert. Außerdem wollen die Hersteller den Absatz ihrer Elektroautos unbedingt fördern – notfalls auch mit subventionierten Kilometer-Leasing-Verträgen.

Hinweis für die Redaktionen:

Der vollständige Artikel erscheint in der neuen Rubrik „New Mobility“ in der aktuellen AUTO ZEITUNG-Ausgabe 1/2018, die am 13. Dezember im Handel erscheint. Hier informiert die Redaktion zukünftig in jeder Ausgabe über die Trends in puncto E-Mobilität, digitaler Entwicklung, neuer Apps, urbaner Mobilitätskonzepte und Tests von Elektrofahrzeugen. Die Veröffentlichung ist bei Nennung der Quelle „AUTO ZEITUNG“ honorarfrei. Eine aktuelle Cover-Abbildung der AUTO ZEITUNG kann angefordert werden unter katrin.hienzsch@bauermedia.com.

Die Bauer Media Group ist eines der erfolgreichsten Medienhäuser weltweit. Über 600 Zeitschriften, mehr als 400 digitale Produkte und über 100 Radio- und TV-Sender erreichen Millionen Menschen rund um den Globus. Darüber hinaus gehören Druckereien, Post-, Vertriebs- und Vermarktungsdienstleistungen zum Unternehmensportfolio. Mit ihrer globalen Positionierung unterstreicht die Bauer Media Group ihre Leidenschaft für Menschen und Marken. Der Claim „We think popular.“ verdeutlicht das Selbstverständnis der Bauer Media Group als Haus populärer Medien und schafft Inspiration und Motivation für die rund 11.500 Mitarbeiter in 20 Ländern.

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INTER goes digital: Schritt für Schritt zum Abschluss im Internet – Neuer Ansatz in der Kundenkommunikation

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Mannheim (ots) – Zahnzusatztarife ab sofort online abschließen – Unterstützung durch Chatbot „EVA“

„Hallo, ich bin EVA, Ihre digitale Assistentin.“ Mit diesem Satz werden seit Anfang November Interessenten der Zahnzusatztarife INTER QualiMed Z® Zahn auf der Landing Page https://schoenezaehne.inter.de vom kognitiven Chatbot „EVA“ begrüßt. Der in Zusammenarbeit mit IBM® entwickelte Beratungsassistent beantwortet im Chat rund um die Uhr Fragen zum Produkt und unterstützt beim Online-Abschluss.

„Wir stellen uns mit innovativen Produkten für die Zukunft auf und treiben die Digitalisierung mit Nachdruck voran“, betont INTER-Vorstandsmitglied Holger Tietz. Vertriebsvorstand Michael Schillinger ergänzt: „Wir haben bereits im vergangenen Jahr den Entschluss gefasst, unseren erfolgreichen Zahnzusatztarif INTER QualiMed Z® Zahn online abschlussfähig zu machen. Nun ist es soweit und wir können voller Stolz auch die zeitgleiche Einführung unseres Chatbots EVA verkünden, der den Online-Abschluss als hilfreiches Tool unterstützen soll.“

„EVA“ (Empathische Versicherungsassistentin) wird von der INTER in Zusammenarbeit mit IBM® bereits seit 2016 entwickelt. Ein umfangreiches Expertenteam hat zunächst die Einsatzmöglichkeiten der kognitiven Watson[TM]-Technologie* evaluiert – mit dem Ziel, den Kunden einen spürbaren Mehrwert zu bieten, potenzielle Neukunden durch den Einsatz innovativer Leistungen zu werben und die Servicebereiche der INTER zu unterstützen. Das Ergebnis war ein neuer Ansatz zur Kundenkommunikation mittels Einsatz eines kognitiven Chatbots.

„Wir wollen unseren Kunden den Online-Abschluss mit EVA spürbar erleichtern. Sie können Fragen stellen und erhalten sofort die passenden Antworten sowie die wichtigsten Informationen rund um das Produkt und den Abschlussprozess. Zudem berücksichtigt EVA im Austausch die relevanten Daten der Nutzer wie Alter, Tarif etc., die bereits außerhalb des Chats eingegeben wurden. Sie setzt darüber hinaus an den passenden Stellen Bilder und Tabellen ein – was gegenüber der telefonischen Beratung ein echtes Plus ist. Und nicht zuletzt, macht es einfach Spaß, mit EVA zu chatten“, unterstreicht Michael Schillinger.

Der Online-Abschluss des INTER QualiMed Z® Zahn ist im Basistarif Z70 ohne Gesundheitsprüfung oder im Exklusiv- (Z80) bzw. Premiumtarif (Z90) möglich. Die Kunden werden Schritt für Schritt durch den Abschlussprozess geführt und benötigen dank der übersichtlichen Darstellung und dem einfachen Aufbau der Seite nur wenige Klicks, um die Versicherung abzuschließen.

„Das erste Feedback zu EVA und der Möglichkeit des Online-Abschlusses war ausschließlich positiv. Wir sind überzeugt, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben, weshalb weitere digitale Lösungen in Zukunft sehr wahrscheinlich sind. In jedem Fall wollen wir unsere Zusammenarbeit mit IBM® fortführen und nach innovativen Wegen suchen, unsere Service-Qualität weiter zu verbessern“, betont Holger Tietz.

Pressekontakt:

André Dinzler
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
06 21 427-1334
presse@inter.de

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