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WDR Fernsehen präsentiert Dominik Grafs Filmessays über den frühen deutschen Film und zeigt Werke von Petersen, Bringmann, Lemke und Fritz

Köln (ots)

Am 19. Februar und 5. März 2018 zeigt das WDR Fernsehen die Essays 
von Dominik Graf und Co-Autor Johannes F. Sievert zum deutschen Film 
der sechziger und siebziger Jahre. Beide Filme feierten auf der 
Berlinale 2016 und 2017 ihre Premiere und fanden viel Beachtung. Sie 
bilden den Auftakt zu einer besonderen Reihe von künstlerisch 
anspruchsvollen Filmen renommierter deutscher Regisseure. 

In "Verfluchte Liebe deutscher Film" (WDR Fernsehen, 19.2.2018, 23.15
Uhr) werfen Dominik Graf und Johannes Sievert im Gespräch mit 
Historikern und Protagonisten einen kenntnisreichen Blick in die 
deutsche Filmgeschichte und auf einige der schönsten, aber auch 
unbekanntesten Filme hierzulande. Sie beleuchten einen vergessenen 
Teil unserer Filmkultur - Filme, die neben dem offiziellen, seriösen,
exportfähigen Output einen ungewohnten Ton anschlagen und einen ganz 
eigenen Blick auf unser Land, in unsere Seele und unser Unbewusstes 
werfen. Und sie stellen die Frage, wie es dazu kommen konnte, dass 
eine Seite der deutschen Filmtradition so schnell verloren gegeben 
wurde? 

In "Offene Wunde deutscher Film" (WDR Fernsehen, 5.3.2018, 23.15 Uhr)
setzen Graf und Sievert ihre Suche in den Abgründen, aber auch im 
Zentrum der deutschen Film- und Fernsehproduktion fort und werfen 
dabei berechtigte Fragen auf: Warum gibt das öffentlich-rechtliche 
Fernsehen nicht mehr so hellsichtige Science-Fiction-Filme wie Smog 
(1973) in Auftrag? Warum entwickelt das Kino keinen Wagemut im Genre?
Mit seinem ersten Film für den WDR - "Brandstifter" - sorgte 
Regie-Enfant Terrible und Einzelgänger Klaus Lemke 1969 für einen 
Skandal. Er reagierte unmittelbar auf den Berliner Kaufhausanschlag 
von Gudrun Ensslin und Andreas Baader, den Lemke persönlich kannte: 
Die in der außerparlamentarischen Opposition aktive Studentin Anka 
(Margarethe von Trotta) deponiert aus Protest gegen den Vietnam-Krieg
eine Bombe in einem Kölner Kaufhaus, um die Öffentlichkeit zur 
Auseinandersetzung zu zwingen. In einer weiteren Rolle (Astrid Proll)
ist Iris Berben zu sehen. 

Es folgt mit "Mädchen mit Gewalt" ein Film des Regisseurs, 
Schauspielers und Fotografen Roger Fritz, der seinerzeit für einen 
kleinen Skandal sorgte, dessen Hauptdarsteller Klaus Löwitsch dafür 
aber einen Bundesfilmpreis gewann. "Zynisch-brutales Produkt der 
modernen Serienproduktion von sexuellem Missbrauch und Gewalt - Wir 
raten ab" hieß es damals in einer Bewertung. Mike (Arthur Brauss) und
Werner (Klaus Löwitsch) locken Alice (Helga Anders) zu einer 
abgelegenen Kiesgrube. Erst dann wird ihr klar, welche Absichten ihre
Begleiter verfolgen. Der Film ist erstmals im deutschen Fernsehen zu 
sehen.

Mit "Smog" sowie "Aufforderung zum Tanz" folgen zwei - wenn auch 
grundverschiedene - Meilensteine deutscher Fernsehgeschichte der 
siebziger Jahre. "Smog" simuliert in einer fiktiven 
Fernsehsondersendung eine Umweltkatastrophe im Ruhrgebiet. Ganz 
anders  "Aufforderung zum Tanz" (Regie: Peter F. Bringmann) eine Art 
Ruhrgebietskomödie. Es beginnt mit dem Traberhengst Prinz Eugen, der 
ausgerechnet in dem Rennen disqualifiziert wird, in dem Theo auf ihn 
gesetzt hat. Und mit dem Anti-Helden Theo begegnen wir hier einer 
Figur zum ersten Mal, die etwas später mit "Theo gegen den Rest der 
Welt" dann doch noch ganz groß rauskommen sollte.   
                                                    
Abgerundet wird die Reihe durch den Thriller "Gambit" von Peter F. 
Bringmann sowie Wolfgang Petersens Genrestück "Vier gegen die Bank". 
Das Original des Films, dessen Remake Petersen selbst im vergangenen 
Jahr ins Kino brachte.

Die Termine im Überblick:

19.02.2018, 23.15 Uhr: "Verfluchte Liebe deutscher Film" (Dominik 
Graf); anschl. um 0.45 Uhr "Brandstifter" (Klaus Lemke)

20.02.2018, 23.40 Uhr: "Mädchen mit Gewalt" (Roger 
Fritz/Erstaufführung)

26.02.2018, 0.00 Uhr: "Smog" (Wolfgang Petersen)

27.02.2018, 23.40 Uhr: "Aufforderung zum Tanz" (Peter F. Bringmann)

05.03.2018, 23.15 Uhr "Offene Wunde deutscher Film" (Dominik Graf), 
anschl. um 0.45 Uhr "Gambit" (Peter F. Bringmann)

06.03.2018, 23.40 Uhr: "Vier gegen die Bank" (Wolfgang Petersen)

Redaktion: Frank Tönsmann
Fotos unter ARD-Foto.de 
 

Pressekontakt:

Barbara Feiereis
WDR Presse und Information
Tel. 0221 2207122
barbara.feiereis@wdr.de

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WDR Fernsehen präsentiert Dominik Grafs Filmessays über den frühen deutschen Film und zeigt Werke von Petersen, Bringmann, Lemke und Fritz Gesellschaftsgründung GmbH

Diabetes vorbeugen: Finger weg von Limo, Cola und Co.
Titelbild Apotheken Umschau Januar A 2018. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/52678 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Wort & Bild Verlag – Apotheken Umschau/Wort&Bild Verlag GmbH&Co KG“

Baierbrunn (ots) – Wichtig für die Prävention von Typ-2-Diabetes ist unter anderem die richtige Getränke-Wahl: Auf Limo, Cola und Co. sollte man möglichst verzichten, rät das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Denn ungünstig auf das Erkrankungsrisiko wirkt sich alles aus, was schnell und viel Zucker in unser Blut bringt. Für den massenhaften Konsum gesüßter Getränke ist das am besten belegt. Limonaden und Cola sollen in den USA für jeden zehnten Diabetes-Fall verantwortlich sein. Besser ist es, auf ungezuckerten Tee und Wasser umzusteigen und Fruchtsäfte allenfalls als Schorle zu trinken.

Eine weitere Ernährungsempfehlung lautet: Weißmehl meiden. Alternativen aus Vollkorn enthalten mehr Ballaststoffe und werden deshalb langsamer verstoffwechselt. Der Zucker, der bei der Verdauung von Kohlenhydraten entsteht, flutet nicht so rasch ins Blut. Besonders ungünstig wirke Zucker in Kombination mit Fett, sagt Prof. Peter Schwarz, Präventionsexperte an der Klinik der Technischen Universität in Dresden. „Zucker setzt Insulin frei, und schlechtes Fett hemmt indirekt den Abbau des Hormons.“ Bleibt der Insulinspiegel ständig auf hohem Niveau, reagieren die Körperzellen zunehmend schlechter auf den Botenstoff. Gesättigte Fettsäuren, die in tierischen Fetten überwiegen, deshalb besser meiden. Gesünder sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die unter anderem in Nüssen oder Olivenöl stecken.

Ausführliche Informationen, wie sich mit ausgewogener Ernährung und ausreichend Bewegung das Typ-2-Diabetes-Risiko senken lässt, finden Leser in der Titelgeschichte der neuen „Apotheken Umschau“.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 1/2018 A liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a

Ballsh, Albanien (ots/PRNewswire) – Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a, Eigentümer der GOMG Holdings Ltd, freuen sich, den endgültigen Verkaufsabschluss ihres Minderheitsanteils an der Ölraffinerie (IRTC) in Ballsh, Albanien, an ihre lokalen albanischen Partner bekanntgeben zu können. Damit findet ein Veräußerungsvorgang seinen Abschluss, der vor Juni 2017 begann. Unter den vorherigen Eigentümern war die Raffinerie in Konkurs gegangen und Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a setzten sich mit Engagement dafür ein, die Ballsh-Raffinerie erneut in Betrieb zu bringen und die 1.200 albanischen Mitarbeiter im November 2016 wieder zu beschäftigen. Zum Mai 2017, unterstützt durch die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Energie und Industrie und Bankers Petroleum, konnten Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a die Raffinerie wieder bei voller Auslastung betreiben und das gesamte, in Albanien produzierte Rohöl wurde praktisch in der Ballsh-Raffinerie verarbeitet. Seit dieser Zeit und mit der Unterzeichnung der verbindlichen Absichtserklärung (Memorandum of Understanding/MOU) zum Verkauf ihrer Beteiligung waren Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a in keinerlei Entscheidungen der Geschäftsführung oder des Vorstands von IRTC involviert und die laufende Kontrolle des Geschäfts lag immer in der Hand ihrer albanischen Partner. Durch die Beteiligungsübernahme wird jetzt die Eigentümerschaft vollständig mit der betrieblichen Kontrolle der Ballsh-Raffinerie in Einklang gebracht. Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a haben mit Bedauern die jüngsten Nachrichten über einige aktuelle Schwierigkeiten bei Ballsh zur Kenntnis genommen, üben jedoch seit langer Zeit keinerlei Funktion in der Geschäftsführung aus. Allerdings bleiben Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a optimistisch im Hinblick auf das Potenzial der albanischen Kohlenwasserstoffindustrie und werden weiterhin nach Möglichkeiten im Land Ausschau halten, um ihre umfassenden Erfahrungen zum Wohl Albaniens einzubringen.

Harry Sargeant III:

Harry Sargeant III ist der namhafte CEO eines globalen Energie- und Schifffahrtsunternehmens mit Sitz in Florida, USA. Sargeant, der früher als Offizier und Kampfpilot im United States Marine Corps diente, leitet ein globales Privatunternehmen, das sich aus Luftfahrtfirmen, Ölraffinerien, Ölhandelsgeschäften, Entwicklung von alternativen Kraftstoffen sowie Öl- und Asphaltverschiffung zusammensetzt. Nachdem er den aktiven Dienst im U.S. Marine Corps im Jahr 1987 im Rang eines Majors verlassen hatte, ging Sargeant als Pilot zu Delta Air Lines und später gab er die Tätigkeit bei Delta auf, um ein kleines Schifffahrtsunternehmen zu führen, das er bis 2008 in ein weltweites Unternehmen ausbauen konnte. Herr Sargeant hat ebenfalls IOTC gegründet, ein Unternehmen, das mit großem Einsatz das US-Militär im Irak mit Flugbenzin über das Land Jordanien versorgte, nachdem andere Lieferanten diese Mission nicht mehr erfüllen konnten. Herr Sargeant hat diese schwierige und komplexe geschäftliche Unternehmung mit Erfolg gemeistert. Alle Beteiligten in der US-Regierung stimmen darin überein, dass sein Unternehmen ausgezeichnete Arbeit bei der Versorgung des US-Militärs geleistet hat, obwohl die Tankfahrzeuge-Konvois von Herrn Sargeant ständig Angriffen feindlicher Kräfte ausgesetzt waren. Herr Sargeant ist ein renommierter US-amerikanischer Geschäftsmann, der auch als offizieller Vertreter der republikanischen Partei in seinem Heimat-Bundesstaat Florida politisch tätig war. Er genießt ein hohes Ansehen bei vielen Mitgliedern der US-Regierung, unter anderem bei zahlreichen republikanischen Vertretern im Kongress und im Weißen Haus und Kabinett des Präsidenten sowie bei Führungspersönlichkeiten aus Regierung und Wirtschaft in den USA und auf der ganzen Welt.

Pressekontakt:

Patrick Dorton
patrickdorton@rational360.com
202-549-7670

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Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a gmbh kaufen

Die Matcha-Kollektion von Tea Forté – Genießen Sie das Erlebnis eines köstlichen Rituals

Concord, Massachusetts (ots/PRNewswire) – Das luxuriöse Erlebnis von Tea Forté trifft mit unserem neuen Ceremonial Matcha Bowl Set und Matcha Single Steeps® auf traditionellen Matcha. Unser im Frühling geernteter, im Schatten gewachsener, steingemahlener, biologischer Matcha-Tee wird am besten bei einer jahrhundertealten japanischen Teezeremonie namens Chanoyu serviert: eine Zubereitungstechnik, die für ihre zentrierenden meditativen Qualitäten bekannt ist.

„Die Einführung der Matcha-Kollektion von Tea Forte ist Ausdruck unseres anhaltenden Engagements für Wellness und die Kultivierung aller potenziellen Vorteile des Tees für die geistige und körperliche Gesundheit“, sagt Michael Gebrael, CEO von Tea Forté. „Zusätzlich zu unserem hochwertigen, reinen Matcha haben wir weitere vier verschiedene Matcha-Sorten gemischt. In Einzelportionen vorverpackt ist unser Single Steeps Matcha ideal für das Büro, die Reise oder einen Energieschub zu jeder Zeit geeignet.“

Unsere handgefertigte Schale für die Teezeremonie sowie der handgemachte Bambusbesen und -messlöffel fördern den entspannten Genuss unserer hochwertigen koscheren, glutenfreien und veganen Matcha-Mischungen. Zu diesen zählen:

PURE MATCHA Köstlich heiß, dampfend, eisgekühlt oder mit Milch Ihrer Wahl gemischt.

CHOCOLATE MATCHA Der Geschmack von Kakao und Vanille sorgt für einen anregenden Genuss.

COCONUT MATCHA Ein Hauch von reichhaltiger, cremiger Kokosnuss verleiht dem klassischen Matcha eine tropische Note.

GINGER MATCHA Smaragdgrüner Matcha profitiert von wärmendem Ingwer.

CHAI MATCHA Zwei klassische Teemischungen treffen aufeinander: würziger Chai und reiner Matcha.

Neben dem begehrten, unverwechselbaren Geschmack wird Matcha auch wegen seiner gesundheitlichen Vorteile geschätzt. Gebrühter grüner Tee enthält nur das Antioxidans, das durch Wasser extrahiert werden kann, während bei Matcha das ganze Blatt genutzt wird. Unser hochwertiger Matcha wird in den Wochen vor der Ernte beschattet. Dies erhöht den Chlorophyllgehalt und fördert den tiefen Smaragdton. Tea Forté ist stolz darauf, dieses gesunde Getränk einer neuen Generation von Teetrinkern vorstellen zu können.

Erhältlich ab sofort in ausgewählten Geschäften und online bei teaforte.com, ab $ 35.

Folgen Sie Tea Forté auf @teaforteofficial.

ÜBER TEA FORTÉ

Bei dem Ritual, den Tee ziehen zu lassen und sich zu einer perfekten Tasse Tee niederzusetzen, geht es ebenso darum, bei diesem Erlebnis Ruhe zu finden, wie um den Geschmack. Handgefertigte Tees aus einwandfreien Quellen, patentierte Pyramidenaufgüsse und designorientierte Accessoires bringen subtile Aromen und einfache Raffinesse in jede Tasse. Mit seinem dezenten Luxus ist Tea Forté in über 35 Ländern zum täglichen Genuss von Teeliebhabern geworden. Tea Forté ist in den weltweit führenden Hotels, Restaurants, Resorts und bei Einzelhändlern erhältlich und ebenfalls der exklusive Teelieferant der James Beard Foundation. Mehr erfahren Sie unter teaforte.com.

Pressekontakt:

Christie Kozak
christie@learypr.com, T 978.502.5747
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Die Preisschere zwischen Gas und Heizöl hat sich in der aktuellen Heizperiode fast geschlossen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/CHECK24 GmbH“

München (ots)

   - Gas: Gesunkene Preise führen zu drei Prozent niedrigeren 
     Heizkosten
   - Heizöl: Hohe Ölpreise lassen Heizkosten um zehn Prozent steigen
   - Heizen mit Gas kaum noch teurer als mit Heizöl 

Verbraucher, die mit Gas heizen, zahlen in der aktuellen Heizperiode drei Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, Heizölkunden zehn Prozent mehr. Grund ist die unterschiedliche Preisentwicklung der beiden Energieträger. Der Heizbedarf dagegen hat sich kaum verändert.

Eine Musterfamilie, die ihr Reihenhaus mit Gas beheizt, hatte von September bis November Heizkosten in Höhe von 294 Euro. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 304 Euro. Bei derselben Familie mit Ölheizung stiegen die Kosten von 262 Euro auf 289 Euro.*

„Die Preisschere zwischen Gas und Heizöl ist fast geschlossen“, sagt Dr. Oliver Bohr, Geschäftsführer im Bereich Energie bei CHECK24. Heizen mit Gas ist in der aktuellen Heizperiode nur etwa zwei Prozent teurer als Heizen mit Öl. 2016 zahlten Haushalte mit Gasheizung noch 16 Prozent mehr.

*Berechnung des Heizbedarfes auf Basis der Gradtagszahlen des Deutschen Wetterdienstes (DWD); Musterfamilie mit Jahresverbrauch von 20.000 kWh (entspricht etwa 2.000 Litern Heizöl), Referenzjahr 2011; Quellen der Preisdaten: CHECK24-Gaspreisindex (Preise gelten für einen Verbrauch von 20.000 kWh), esyoil GmbH (Preise gelten für eine Abnahmemenge von 3.000 Litern)

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt:

Philipp Lurz, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1173,
philipp.lurz@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
1170, daniel.friedheim@check24.de

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Heizkosten im Vergleich: Preisschere zwischen Gas und Heizöl schließt sich gmbh kaufen berlin

40 Jahre „heute-journal“ am 2. Januar 20182017 sahen im Schnitt täglich 3,86 Millionen das ZDF-Nachrichtenmagazin

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Claus Kleber, Marietta Slomka. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF/Klaus Weddig, Nico Schmid Burgk“

Mainz (ots) – Vor 40 Jahren ist das ZDF mit einem Nachrichtenmagazin auf Sendung gegangen, das nicht nur kompakt, verlässlich und umfassend informiert, sondern auch Schwerpunkte setzt und Hintergründe beleuchtet. Seit dem 2. Januar 1978 bietet das „heute-journal“ im ZDF politische Berichte, scharfsinnige Analysen, verständliche Erklärungen, eindringliche Reportagen und Interviews, in denen Klartext geredet wird. 2017 sahen im Schnitt 3,86 Millionen Zuschauer täglich das „heute-journal“ im ZDF (Marktanteil: 14,0 Prozent) und machten es so erneut zum erfolgreichsten Nachrichtenmagazin im deutschen Fernsehen. Und auch zum Jubiläum steht es ganz im Dienste aktueller, hintergründiger, glaubwürdiger Informationen.

ZDF-Chefredakteur Peter Frey: „Hintergründe zu den Nachrichten vertiefen, das wird immer wichtiger. Das ‚heute-journal‘ bleibt sich dabei treu: Es überrascht die Zuschauer mit neuartigen Sichtweisen, unkonventionellen Gesprächspartnern und eigenen journalistischen Ansätzen. Ich kann der Redaktion mit ihrem Redaktionsleiter Wulf Schmiese und den profilierten Moderatoren dazu nur gratulieren und sie ermutigen, gerade in Zeiten von Kritik und Vorurteilen weiter Mut und Haltung zu zeigen. Fast vier Millionen Zuschauer Abend für Abend – das ist ein eindeutiger Vertrauensbeweis.“

Für die Jubiläumssendung am Dienstag, 2. Januar 2018, um 21.45 Uhr im ZDF (Moderation: Marietta Slomka) ist neben der aktuellen Berichterstattung auch ein längerer Beitrag zur Geschichte des Nachrichtenmagazins geplant. Zu Wort kommen in dieser Tour durch vier Jahrzehnte unter anderen der erste „heute-journal“-Chef Dieter Kronzucker sowie Wolf von Lojewski, der mehr als elf Jahre lang das Nachrichtenmagazin mitprägte.

Seit fast 17 Jahren moderiert Marietta Slomka das „heute-journal“ (erste Sendung: 29. Januar 2001), seit fast 15 Jahren Claus Kleber (erste Sendung: 3. Februar 2003). Ko-Moderatorin Gundula Gause ist seit bald 25 Jahren dabei (erste Sendung: 8. Februar 1993), Ko-Moderator Heinz Wolf seit bald 19 Jahren (erste Sendung: 11. Januar 1999). Seit knapp fünf Jahren ist „heute“-Moderator Christian Sievers an rund acht Wochen im Jahr als Vertreter von Marietta Slomka und Claus Kleber im Einsatz (erste Sendung: 15. Januar 2013), Ko-Moderatorin Kay-Sölve Richter seit sieben Jahren (erste Sendung: 10. Dezember 2010). Die „heute-journal“-Redaktion leitet seit acht Monaten Wulf Schmiese.

https://presseportal.zdf.de/pm/40-jahre-heute-journal/

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40 Jahre „heute-journal“ am 2. Januar 2018
2017 sahen im Schnitt täglich 3,86 Millionen das ZDF-Nachrichtenmagazin gmbh mantel kaufen vorteile

Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform

London (ots/PRNewswire)Conotoxia.com ermöglicht den Zugang zum Forex-Markt. Das hohe Risiko von Devisengeschäften und die Möglichkeit, Kapital zu verlieren, wird deutlich vermerkt.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/453681/cinkciarz_logo.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622640/Cinkciarz_Forex_Service.jpg )

Nach Angaben der Finanzaufsichtsbehörden verlieren rund 80 % der Anleger Geld auf dem Devisenmarkt. Das Angebot richtet sich daher in erster Linie an Personen mit einschlägiger Erfahrung und Wissen.

Die Forex-Transaktionen umfassen unter anderem den Devisenhandel, aber auch Rohstoff- und Börsenindizes. Der neue Service bietet Finanznachrichten, Expertenanalysen und Bildungsmaterial als Unterstützung. Die Benutzer werden vor einem negativen Saldo in ihrem Forex-Konto geschützt.

Die Conotoxia Ltd. bietet Forex-Dienstleistungen. Sie ist in Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums notifiziert und wird von der zypriotischen staatlichen Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert.

Pressekontakt:

Anna Blask
Marketingabteilung
a.blask@cinkciarz.pl / Aleksandra Dabrowska
+(48)-885-110-500

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Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform übernehmen

Nach Coca-Cola greift nun auch Pepsi das Mehrweg-System an

Berlin (ots) – Der zu Pepsi gehörende Fruchtsaftabfüller Punica setzt zukünftig ausschließlich auf Wegwerfverpackungen – Profitmaximierung zu Lasten der Umwelt – DUH fordert die Bundesregierung dazu auf, die 70-prozentige Mehrweg-Schutzquote im Verpackungsgesetz konsequent durchzusetzen – Lenkungsabgabe von 20 Cent auf Getränke in Einweg notwendig

Punica schafft seine Mehrwegflaschen ab und bietet Verbrauchern seine Getränke ab dem 1. Januar 2018 nur noch in Einweg-Verpackungen an. Das Tochterunternehmen des amerikanischen Soft-Drink-Herstellers Pepsi wirft mit seinen Wegwerfflaschen aus Plastik den Umweltschutz über Bord und kreiert damit eine Oase aus Einwegmüll. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert die geschäftsführende Bundesregierung dazu auf, die Erreichung der Mehrwegquote von 70 Prozent im Verpackungsgesetz sicherzustellen. Durch die bis zu 60-fache Wiederbefüllung sparen Mehrwegflaschen Ressourcen ein, entlasten das Klima und schützen die Umwelt.

Nach Einschätzung des Umwelt- und Verbraucherschutzverbandes ist ein besonders wirksames Lenkungsinstrument die Einführung einer Abgabe auf Einweg-Plastikflaschen und Getränkedosen in Höhe von 20 Cent zusätzlich zum Pfand. Dadurch erhalten große Einwegabfüller, aber auch Discounter wie Aldi oder Lidl einen Anreiz, Mehrwegflaschen anzubieten und sich so an den gesamtgesellschaftlichen Aufgaben der Abfallvermeidung und des Klimaschutzes zu beteiligen.

„Die Abschaffung der Mehrwegflaschen bei Punica ist ein besorgniserregendes Signal, auf das die Politik reagieren muss. Nach dem Mehrweg-Ausstieg von Coca-Cola startet mit Pepsi, als Mutterkonzern von Punica, der zweite amerikanische Getränkeriese einen Angriff auf das Mehrwegsystem. Es kann nicht sein, dass Unternehmen zur Profitmaximierung den Umweltschutz über Bord werfen. Die im Verpackungsgesetz festgeschriebene Mehrwegquote von 70 Prozent darf nicht nur auf dem Papier stehen, sondern muss sich auch im Regal wiederfinden“, sagt der DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch. „Die konsequente Mehrwegförderung muss Bestandteil einer ambitionierten Klima- und Umweltschutzpolitik sein. Davon hängt auch die Sicherung von rund 150.000 grünen Arbeitsplätzen in der Region und der Erhalt einer weltweit einmaligen Getränkevielfalt ab.“

„Durch den konsequenten Einsatz von Mehrwegflaschen lässt sich die Abfallmenge durch Getränkeverpackungen auf ein Minimum reduzieren. Das ist deshalb notwendig, weil in Deutschland jede Stunde zwei Millionen Einweg-Plastikflaschen als Müll anfallen. Das entspricht 46 Millionen Stück pro Tag und mehr als 17 Milliarden im Jahr“, erklärt Thomas Fischer, Leiter der DUH-Abteilung Kreislaufwirtschaft.

Links: Informationen zur Umweltfreundlichkeit von Getränkeverpackungen http://www.duh.de/themen/recycling/verpackungen/getraenkeverpackungen/

Vorteile von Mehrweg: http://www.duh.de/mehrweg-klimaschutz0/vorteile-von-mehrweg/

Materialien zur Kampagne „Mehrweg ist Klimaschutz“ http://www.duh.de/mehrweg-klimaschutz0/

Problem Einweg-Plastikflaschen http://www.duh.de/mehrweg-klimaschutz0/einweg-plastikflaschen/

Coca-Cola killt Mehrweg http://www.duh.de/projekte/coca-cola-killt-mehrweg/

Pressekontakt:

Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer
0171 3649170, resch@duh.de

Thomas Fischer, Leiter Kreislaufwirtschaft
0151 18256692, fischer@duh.de

DUH-Pressestelle:
Andrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
030 2400867-20, presse@duh.de
www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe

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Nach Coca-Cola greift nun auch Pepsi das Mehrweg-System an GmbH

SWM AG: Gold statt Bitcoins

Vaduz, Lichtenstein (ots) – Als US-Präsident Richard Nixon im Jahr 1971 die Bindung des Dollars an Goldreserven aufhob, war der erste Schritt getan für die Politik des billigen Geldes. Er brauchte die vielen, frisch gedruckten Dollars, um den Vietnam-Krieg zu finanzieren. Seit dem Wegfall des Goldstandards hat die Geldvermehrung rasant zugenommen. Noch nie gab es so viel Geld wie heute. Die Welt lebt auf Pump.

Die Geldflut der Notenbanken

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat gerade diese Woche verkündet ihre Politik des billigen Geldes fortzusetzen. Sie lässt den Leitzins im Euroraum unverändert auf null Prozent. Seit März 2016 liegt der zentrale Zinssatz, zu dem sich Banken untereinander Geld leihen, bereits auf diesem Rekordtief. Analysten rechnen frühestens Ende 2019 mit einem ersten Zinsschritt. Seit Jahren versucht die Notenbank mit der umstrittenen ultralockeren Geldpolitik die Konjunktur und Inflation anzuschieben. Die Sparer haben dabei das Nachsehen. Durch den dramatischen Zinsverfall werden sie sukzessive enteignet. Das Sparbuch hat ausgedient, auch Kleinsparer sollen sich heute an riskanten Anlageformen beteiligen, um ihr Geld zu schützen. Das führte dazu, dass das Vertrauen in die Banken und herkömmliche Anlageprodukte nachlässt. Ein Ergebnis davon ist der Boom der Kryptowährungen.

Bitcoin und Gold haben Gemeinsamkeiten

Da die Geldmenge des Bitcoin von vornherein auf 21 Millionen Einheiten begrenzt ist, sehen viele „Bitcoiner“ die Digitalwährung als Schutz gegen Inflation, was u.a. ein Grund für den massiven Kursanstieg ist. Zu Jahresbeginn stand der Wert der digitalen Münze noch bei 1000 Dollar. Seither ist er auf einer rasanten Rekordjagd auf 16.000 US-Dollar gestiegen. Aber die Bitcoins geraten auch immer mehr in die Kritik, nicht nur weil zu ihrer Generierung riesige Mengen an Energie verbraucht werden. Notenbanker warnen vor der Unberechenbarkeit der Digitalwährung. Mittlerweile ist sie zu einem Spekulationsobjekt verkommen. Die Merkmale der Bitcoin-Preisentwicklung passen klassisch ins Bild einer spekulativen Blase. Wer heute Bitcoins kauft, spekuliert auf eine weitere massive Preissteigerung und möchte seine Kryptowährung nicht zum Bezahlen nutzen. Analysten sind sich einig, dass die Spekulationsblase platzen wird und bei Investoren, die eben aufgesprungen sind, Verluste verursachen wird.

Gold ist die Krisenwährung und bringt Sicherheit.

Der Goldkurs schwankt zwar auch, wird aber nie völlig verschwinden; denn seit Jahrtausenden sind sich die Menschen darin einig, dass Gold einen Wert hat. Gold ist auch ein knappes Gut und Inflationsschutz eine Eigenschaft, die Anleger traditionell bei Gold vermutenten. Sein Preis bestimmt sich weitgehend unabhängig von den Börsenentwicklungen. Da es kaum mit anderen Vermögensklassen korreliert, lassen sich damit unliebsame Schwankungen im Vermögensportfolio glätten. Finanzexperten empfehlen 20% des privaten Vermögens zur Absicherung in Gold anzulegen.

„Strategic Eternal Value“ von SWM AG

Die SWM AG aus Vaduz bietet ein gemanagtes und wertbeständiges Edelmetall-Rohstoffdepot an. Je nach Kundenwunsch werden individuelle Mengen an Gold und auch andere begehrte Edelmetalle wie Silber, Platin und Palladium erworben und unter hohen Sicherheitsstandards in der Schweiz gelagert. Durch Großeinkäufe kann die SWM AG die Edelmetalle zu deutlich besseren Konditionen als der Einzelkunde erwerben und gibt diese Preisvorteile an seine Kunden weiter. Hinzu kommt, dass Anleger der SWM AG beim Kauf der Edelmetalle die Mehrwertsteuer in Höhe von 19% sparen.

Das Rohstoffmanagement zeichnet sich durch hohe Transparenz und Flexibilität aus. Durch regelmäßige Nachkäufe oder auch einen strategisch günstigen Einmalkauf können die Kunden von den allgemein steigenden Edelmetallkursen profitieren. Bei allen Transaktionen steht jedoch immer die Sicherheit und Wertstabilität des Depots im Vordergrund.

Der Verwaltungsrat der SWM AG, Rudolf Döring empfiehlt Investitionen in Edelmetalle; denn „selbst kleinste Mengen Gold, seien es Goldbarren oder Goldmünzen, sind in Krisenzeiten goldrichtig“, betont er.

Pressekontakt:

SWM AG
Rudolf Döring
service@sev.li
www.sev.li/
Altenbach 1
FL 9490 Vaduz
Fürstentum Liechtenstein

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SWM AG: Gold statt Bitcoins leere gmbh kaufen

Hamburg Airport begrüßt 17-millionsten Passagier im Jahr 2017

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v.l.n.r.: Michael Eggenschwiler (Vorsitzender der GF der Flughafen Hamburg GmbH), Timo Heidorn, Silke Wobken (Verkaufsleiterin der Lufthansa Group für Norddeutschland) im Terminal 2 (Lufthansa Check-in). Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/12711 / Die Verwendung dieses Bildes ist für… mehr

Hamburg (ots) – Mehr als 17 Millionen Fluggäste innerhalb eines Jahres: Erstmals in seiner fast 107-jährigen Geschichte hat der Hamburger Flughafen diese Marke überschritten. 17-millionster Fluggast in diesem Jahr ist Timo Heidorn, der heute mit Lufthansa ab Hamburg flog. Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport, und Silke Wobken, Verkaufsleiterin der Lufthansa Group für Norddeutschland, begrüßten den Jubiläumsgast heute Vormittag beim Check-in am Flughafen.

„Die Norddeutschen haben das vielfältige Angebot der Fluggesellschaften am Hamburger Flughafen noch viel stärker genutzt als in den vergangenen Jahren. Das zeigt auch, dass Hamburg Airport seinem öffentlichen Auftrag nachkommt: die Mobilität der Region zu sichern“, sagt Michael Eggenschwiler. „Anfang 2017 hätten wir nicht für möglich gehalten, dass die Zahl der Fluggäste erneut so deutlich ansteigen würde. Aber das Plus von voraussichtlich sieben bis acht Prozent unterstreicht einen Trend: Fliegen ist heute weit mehr als der jährliche Weg in den Sommerurlaub oder die Business-Class-Reise. Das Flugzeug ist zum normalen Transportmittel geworden, für viele ist es sogar fester Bestandteil des Familienlebens. Es verbindet Freunde und Bekannte über Ländergrenzen und Kontinente hinweg.“

Lufthansa: Langjähriger Partner des Flughafens

Lufthansa gehört zu den langjährigsten Partnern des Hamburger Flughafens: Schon die 1926 gegründete alte Luft Hansa und ihre Vorgängergesellschaften waren in Hamburg aktiv. Seit der Neugründung der Lufthansa in den fünfziger Jahren entwickelt sich die Partnerschaft zwischen der Airline und dem Flughafen, auf dem die Lufthansa Technik ihre Heimatbasis hat, kontinuierlich erfolgreich. „Alle Airlines der Lufthansa-Group, also auch Eurowings, Austrian Airlines, Brussels Airlines und Swiss, verbinden Hamburg mit Europa und der Welt“, unterstreicht Silke Wobken. „Auf zusammen mehr als 61.000 Flügen konnten wir in diesem Jahr deutlich mehr als 7 Millionen Passagiere begrüßen, und auch für 2018 rechnen wir mit einem kräftigen Passagierwachstum.“

Die Lufthansa-Strecken nach Frankfurt und München sind nach Passagierzahlen die beiden stärksten Strecken ab Hamburg Airport. Nicht nur viele norddeutsche Städte- und Geschäftsreisende zieht es in die Metropolen an Main und Isar, sondern es nutzen auch viele Fluggäste die idealen Umsteigeverbindungen über die Lufthansa-Hubs Frankfurt und München.

Hamburg Airport sichert die Mobilität der Norddeutschen

Hamburg Airport bietet den Reisenden aus der Hansestadt und ganz Norddeutschland ein umfangreiches Streckennetz: Rund 60 Airlines steuern 130 nationale und internationale Ziele an. Durch seine gute Anbindung an Drehkreuze erreichen die Passagiere weit über 1.000 Destinationen mit nur einmal Umsteigen ab dem Hamburger Flughafen. Dieses Angebot wird zunehmend nachgefragt: Bis Ende 2017 wird laut aktuellen Hochrechnungen ein Passagieraufkommen von über 17 Millionen Passagieren am Hamburger Flughafen prognostiziert. Im Vergleich zu 2016 verzeichnet Hamburg Airport damit ein Passagierwachstum von voraussichtlich sieben bis acht Prozent.

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Hamburg Airport begrüßt 17-millionsten Passagier im Jahr 2017 GmbH Kauf