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Wechsel beim ARD-SprecherteamLeipzig sagt Adé und wünscht „Guten Rutsch“!

Leipzig (ots) – Heute Nacht um 0:00 Uhr endet mit dem Jahreswechsel die ARD-Vorsitzzeit des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR). Neue geschäftsführende Anstalt des ARD-Verbundes ist der Bayerische Rundfunk (BR) in München.

Hiermit verabschiedet sich das ARD-Sprecherteam Birthe Gogarten, Bastian Obarowski und Steffen Grimberg.

Die ARD-Pressestelle beim BR beantwortet künftig die allfälligen Fragen rund um den Senderverbund.

Die neuen ARD-Sprecher Markus Huber und Ralf Borchard sind wie folgt erreichbar:

Telefon: 089 / 5900 – 10565

E-Mail: pressestelle@ard.de

Im Social Media Bereich wird die Pressestelle künftig von Alexander Wörlein verstärkt, der in Nachfolge von Bastian Obarowski den twitter-account @ARD_Presse betreut.

Das ARD-Presseteam beim MDR dankt für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen zwei Jahren, wünscht den neuen ARD-Sprechern viel Erfolg und allen einen „Guten Rutsch“.

Pressekontakt:

Steffen Grimberg
ARD-Sprecher
Tel.: 0341/300-6431
mob.: 0171/6445309
E-Mail: steffen.grimberg@mdr.de

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Wechsel beim ARD-Sprecherteam
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Winkelmeier-Becker: Opfer von Straftaten in sozialen Netzwerken erhalten mehr Rechte

Berlin (ots) – Beschwerdeverfahren nach dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz müssen nun zur Verfügung stehen

Mit Ablauf der dreimonatigen Übergangsfrist am 31. Dezember 2017 entfaltet das von Bundestag und Bundesrat im Sommer verabschiedete Netzwerkdurchsetzungsgesetz seine volle Wirksamkeit. Dazu erklärt die rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Elisabeth Winkelmeier-Becker:

„Endlich erhalten Opfer von Straftaten im Internet mehr Rechte gegenüber den Anbietern von großen sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter. Die Plattformbetreiber müssen nun leicht erreichbare und wirksame Beschwerdemöglichkeiten zur Verfügung stellen, damit Nutzer strafbare Inhalte melden können. Eingehende Beschwerden müssen unverzüglich zur Kenntnis genommen und auf ihre Berechtigung hin geprüft werden. Sofern ein geposteter Inhalt rechtswidrig ist, muss er von dem Plattformbetreiber gelöscht werden – in offensichtlichen Fällen innerhalb von 24 Stunden nach Eingang der Beschwerde. Kommen die Provider ihren Pflichten zur Einrichtung von Beschwerdeverfahren nicht nach, müssen sie mit empfindlichen Bußgeldern rechnen.

Diese neuen Regeln sind wichtig, da Internetplattformen in der Vergangenheit oftmals auf Beschwerden nicht reagiert haben, obwohl die Inhalte nach dem deutschen Strafgesetzbuch eindeutig verboten waren, beispielsweise im Fall von Bedrohungen, Beleidigungsdelikten, unbefugtem Verbreiten von privaten oder kompromittierenden Fotos oder bei Holocaustleugnung. Die Opfer solcher Taten waren praktisch rechtlos gestellt, denn für sie war häufig schon nicht erkennbar, wie und von wem sie eine Entfernung des Inhalts verlangen können. Es ist aber nicht akzeptabel, wenn zum Beispiel eine Morddrohung oder ein Gewaltaufruf lange im Netz stehen.

Mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz werden weder neue Verbote eingeführt noch das Grundrecht auf Meinungsfreiheit beschnitten. Es geht vielmehr darum, dass das Strafgesetzbuch der Bundesrepublik Deutschland auch im Internet durchgesetzt und dadurch die Interessen der Opfer von Straftaten geschützt werden.

Das Gesetz ist im parlamentarischen Gesetzgebungsverfahren so gefasst worden, dass es für die Plattformbetreiber keinen Anlass gibt, in Zweifelsfällen vorsorglich auch rechtmäßige Inhalte zu löschen, um Bußgelder zu vermeiden. Ein Bußgeld wird nur dann verhängt, wenn ein Plattformbetreiber systematisch gegen die gesetzlichen Pflichten verstößt, etwa wenn er keine Beschwerdemöglichkeiten zur Verfügung stellt oder Beschwerden generell nicht sachgerecht bearbeitet. Einzelfälle, in denen die Beurteilung immer schwierig, strittig oder auch einmal falsch sein kann, reichen für ein Bußgeld nicht. Zudem haben wir als Union dafür gesorgt, dass die sozialen Netzwerke die Entscheidung über die Rechtswidrigkeit Einrichtungen der freiwilligen Selbstkontrolle überantworten können, wie sie aus dem Jugendmedienschutz bekannt und bewährt sind.

Zu löschen ist immer nur ein bestimmter strafbarer Inhalt, also zum Beispiel ein Posting oder ein Bild. Dagegen verlangt das Netzwerkdurchsetzungsgesetz weder die Löschung von Inhalten, die nach deutschem Recht zulässig sind, noch die Sperrung eines ganzen Nutzeraccounts. Wenn dies geschieht, dann beruht dies auf einer eigenen Entscheidung des Plattformbetreibers, die möglicherweise von geschäftlichen Erwägungen oder vom US-amerikanischen Recht geprägt ist. Dieses weite Ermessen von Unternehmen ist ein Problem, wo eine Plattform bestimmte Kommunikationswege im Netz weitgehend monopolisiert. Denn Nutzer fühlen sich dann der Willkür der Unternehmen ausgeliefert und es besteht dadurch tatsächlich die Gefahr, dass unerwünschte Meinungen unterdrückt werden. Wir müssen daher darüber nachdenken, wie Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt auf großen marktmächtigen Internetplattformen gesichert werden können. Dazu kann ein Rechtsanspruch der Nutzer gehören, ein solches soziales Netzwerk für den Meinungsaustausch nutzen zu können. Dies würde auch bedeuten, dass der Netzwerkbetreiber nicht willkürlich rechtmäßige Inhalte löschen darf. Tut er dies dennoch, kann der Nutzer eine Wiederherstellung seines Beitrages verlangen.

Wir müssen weitere Diskussionen in diese Richtung führen. Weniger Regulierung für Internetplattformen, wie sie AfD, FDP und Linkspartei wollen, ist dagegen der falsche Weg. Denn die Opfer von Straftaten im Netz dürfen nicht allein gelassen werden.“

Pressekontakt:

CDU/CSU – Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
Internet: http://www.cducsu.de
Email: pressestelle@cducsu.de

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Winkelmeier-Becker: Opfer von Straftaten in sozialen Netzwerken erhalten mehr Rechte Angebot

Gemeinsam für ein Wiederbewaldungsprojekt in Äthiopien: Michael Beier (rechts) von der Heinz Sielmann Stiftung und Dr. Sebastian Brandis von der Stiftung Menschen für Menschen vereinbaren Kooperation. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/17459 / Die Verwendung dieses Bildes ist für… mehr

München/Duderstadt (ots) – Die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe (München) und die Heinz Sielmann Stiftung (Duderstadt) haben am Dienstag (19. Dezember) vereinbart, gemeinsam ein groß angelegtes Wiederbewaldungsprojekt in der äthiopischen Region Wogdi umzusetzen.

„Eine nachhaltige Wiederbewaldung ist eine essentielle Lebensgrundlage für die Menschen in Äthiopien. Wir freuen uns sehr, dass wir mit dieser Partnerschaft das Thema Mensch und Natur im Einklang weiterentwickeln können“, sagt dazu Dr. Sebastian Brandis, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe. „Neben der Verbesserung der Lebensumstände für die Menschen werden wir mit den geplanten Maßnahmen auch die Natur in unserem Projektgebiet Wogdi deutlich stabilisieren“, so Brandis weiter.

Michael Beier, Geschäftsführender Vorstand der Heinz Sielmann Stiftung zu der Kooperation: „Man sollte im Naturschutz nicht mehr nur lokal denken. Am Beispiel der Zugvögel kann man sehen, wie wichtig es beispielsweise für die Störche ist, ein intaktes Winterquartier in Afrika zu haben. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit der Stiftung Menschen für Menschen. Die Organisation ist seit über 35 Jahren erfolgreich in Äthiopien tätig und verfügt über viel Erfahrung in der Wiederbewaldung großer Flächen.“

Die Zusammenarbeit der Stiftung Menschen für Menschen und der Heinz Sielmann Stiftung setzt dabei auch deutliche Signale. Das stärkere Engagement und die Zusammenarbeit innerhalb der Zivilgesellschaft für ein Engagement in Afrika ist ein vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und vom Bundesverband Deutscher Stiftungen (BVDS) schon länger geforderter Schritt. Das Wiederbewaldungsprojekt in der äthiopischen Region Wogidi ist eines der ersten Ergebnisse in der bundesweiten Stiftungslandschaft mit Blick auf Kooperation und Wirkung.

Über die Region Wogdi

Die äthiopische Region Wogdi liegt rund 580 Kilometer nordöstlich von Addis Abeba in der South Wollo Zone im Regionalstaat Amhara. Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe setzt dort seit 2013 Maßnahmen in den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen um. Rund 96 Prozent der 150.000 Einwohner leben dort in ländlichen Gegenden auf einer Höhe zwischen 1.100 und 2.850 Metern.

Starke Abholzung und Überweidung haben den Boden in Wogdi stark erodiert und ausgelaugt. Neben dem Bau von Gabionen und Steinwällen zur Landrückgewinnung und dem Bau von Terrassierungen ist deshalb die Wiederbewaldung der Region notwendig, um die Lebensgrundlagen der Menschen vor Ort wiederherzustellen und nachhaltig zu sichern. Die Stiftung wird in den nächsten Jahren mindestens 150 ha mit vorwiegend einheimischen Bäumen bepflanzen. Diese sind robust und gedeihen gut unter den lokalen Bedingungen. Durch den integrierten Ansatz und das Prinzip der Hilfe zur Selbstentwicklung wird die lokale Bevölkerung zum Schutz des Waldes selbst entscheidend beitragen.

Über die Heinz Sielmann Stiftung

Die Heinz Sielmann Stiftung (www.sielmann-stiftung.de) wurde 1994 von Inge und Heinz Sielmann gegründet. Die Stiftung sorgt mit ihren Projekten dafür, dass Menschen die Natur erleben können. Besonders Kindern und Jugendlichen wird das Naturerlebnis in vielen Facetten ermöglicht, damit sie früh den Wert der Natur schätzen lernen.

Weitere Schwerpunkte der Arbeit der Heinz Sielmann Stiftung sind der Erhalt der Artenvielfalt, die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für den Naturschutz und die Bewahrung des filmischen Erbes vom Naturfilmpionier Heinz Sielmann.

Über Menschen für Menschen

Die Stiftung Menschen für Menschen (www.menschenfuermenschen.de) leistet seit über 35 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für die Stiftung Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 700 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

Pressekontakt Heinz Sielmann Stiftung 
Knut Jäger 
Unter den Kiefern 9 
14641 Wustermark 
Telefon: 05527 914-420 
Mobil: 0151 17156623 
E-Mail: knut.jaeger(at)sielmann-stiftung.de 
Pressekontakt Menschen für Menschen 
Stiftung Menschen für Menschen 
Rosanna Heinz 
Brienner Straße 46 
80333 München 
E-Mail: rosanna.heinz(at)menschenfuermenschen.org 
Telefon: 089 383979-87 

Informationen über die Stiftung Menschen für Menschen finden Sie hier:www.menschenfuermenschen.de

Informationen über die Heinz Sielmann Stiftung finden Sie hier: www.sielmann-stiftung.de

Pressekontakt:

Stiftung Menschen für Menschen
Brienner Straße 46, 80333 München, Germany
Lisa Riegel, E-Mail: lisa.riegel@menschenfuermenschen.org
Tel.: +49 89 383979-60 / Fax: +49 89 383979-70

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Die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe und die Heinz Sielmann Stiftung unterzeichnen Kooperationsvereinbarung gmbh kaufen ebay

#endlichAktionär – Schritt für Schritt in die Welt der BörseNeue Online-Plattform räumt mit Vorurteilen und falschen Erwartungen auf

Kulmbach (ots) – Am 20. Dezember 2017 startet die Börsenmedien AG ihr neues Online-Angebot #endlichAktionär. In wöchentlichen Videos lässt Finanzjournalistin Cornelia Eidloth die Zuschauer(innen) auf ihrem Weg zur Aktionärin teilhaben und ermutigt sie auf unterhaltsame Weise, es ihr gleichzutun. Schwerpunkt von #endlichAktionär ist der begleitete Aufbau eines aussichtsreichen Wertpapier-Depots für jeden – ganz ohne Fachchinesisch und falsche Versprechungen.

In #endlichAktionär räumt Finanzjournalistin Cornelia Eidloth mit Vorurteilen gegen Aktien auf, zeigt die Chancen und natürlich auch Risiken der Geldanlage und geht gemeinsam mit den Nutzern den Weg zum erfolgreichen Aktionär – und das auch bei schmalem Budget. Das Ziel ist es, in wöchentlichen Videos ein verständliches, aussichtsreiches, aber auch spannendes Depot an bekannten Einzelwerten von Unternehmen und Marken aufzubauen und daran die Grundprinzipien der Börse zu erklären und zu verstehen.

Getreu dem Motto: Jede Woche ein bisschen reicher – wenn vielleicht nicht immer an Rendite, aber in jedem Fall an Erkenntnis. Dafür sorgen neben den Inhalten des kostenpflichtigen Premium-Bereichs auf http://www.endlichaktionaer.de/, zudem regelmäßige YouTube-Videos, freiverfügbare Blog-Artikel und ein kostenloser Newsletter. #endlichAktionär legt auch großen Wert auf den Rückkanal und arbeitet daraufhin, die Fragen und Anliegen der Nutzer(innen) gezielt zu beantworten.

„Wir haben mit DER AKTIONÄR und seit Kurzem auch mit DER ANLEGER zwei Magazine, die sich an die klassische Zielgruppe von Geldanlagethemen richten. Die Zahlen der letzten AWA-Analyse zeigen, dass wir an dieser Stelle sehr stark sind. Wenn man sich den Markt der Finanzmedien jedoch einmal ansieht, wird man feststellen, dass insbesondere die jüngere Zielgruppe kaum bedient wird! Das wollen wir mit dem Portal #endlichAktionär ändern“, erklärt Bernd Förtsch, Gründer und Inhaber der Börsenmedien AG. Cornelia Eidloth fügt hinzu: „Dabei sollten sich besonders junge Leute zwischen 25 und 40 wesentlich stärker mit dem Thema befassen, als das aktuell der Fall ist, denn auch für die private Altersvorsorge ist die Börse eines der wichtigsten Instrumente! Das Image von Finanzhaien, langweiligen Zahlenjongleuren oder generell Berührungsängste mit der scheinbar zu komplexen und trockenen Thematik halten viele davon ab, selbst aktiv zu werden. Mit #endlichAktionär wollen wir zeigen, dass Aktien durchaus Spaß machen können und die Welt der Börse einfacher und vor allem fairer ist als ihr Ruf.“

Die Kosten für den Premiumzugang belaufen sich auf überschaubare 50 Euro jährlich. Alle weiteren Informationen sowie erste Videos finden Sie auf: https://www.endlichaktionaer.de

Über die Börsenmedien AG:

Die Börsenmedien AG zählt zu den führenden Medienhäusern für Finanzinformationen im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen mit Sitz im fränkischen Kulmbach vereint zahlreiche erfolgreiche Marken unter einem Dach, darunter Deutschlands großes Börsenmagazin DER AKTIONÄR, DER ANLEGER sowie DER AKTIONÄR TV, das Bewegtbildportal für Anleger. Seit ihrer Gründung im Jahr 1989 hat die Gesellschaft immer wieder für Innovationen im Markt gesorgt.

Dabei stand und steht seit jeher ein Ziel im Vordergrund: Privatanlegern fundierte und geldwerte Informationen zur Verfügung zu stellen, jederzeit und über alle Medienkanäle hinweg. Ob in gedruckter Form, über digitale Medien oder im TV. Das ist die Mission der Unternehmensgruppe, die neben dem Hauptsitz in Kulmbach einen weiteren Standort in Frankfurt am Main unterhält.

Kontakt Presse

Quadriga Communication GmbH
Kent Gaertner
gaertner@quadriga-communication.de
030-30308089-13

Kontakt Börsenmedien AG
Susi Schnedelbach
Direct Marketing Manager
s.schnedelbach@boersenmedien.de
09221-9051-231

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#endlichAktionär – Schritt für Schritt in die Welt der Börse
Neue Online-Plattform räumt mit Vorurteilen und falschen Erwartungen auf gmbh kaufen

Ergänzung der Pressemitteilung vom 8. Dezember 2017 – „Nespresso-Kaffeekapsel“

München (ots) – Die Pressemitteilung des Bundespatentgerichts vom 8. Dezember 2017
wird dahingehend ergänzt, dass die im Verfahren 25 W (pat) 112/14 vom
Senat zugelassene Rechtsbeschwerde beim Bundesgerichtshof eingelegt
worden ist.

Pressekontakt:

Bundespatentgericht
Dr. Nikolaus von Hartz
Telefon: +49 (0)89 699 37 250
pressestelle@bpatg.bund.de

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Ergänzung der Pressemitteilung vom 8. Dezember 2017 – „Nespresso-Kaffeekapsel“ gmbh kaufen münchen

ZDFinfo, kurzfristige ProgrammänderungMainz, 6. Dezember 2017

Mainz (ots)

Woche 49/17 
Donnerstag, 07.12. 

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten: 

 5.50	Mysterien des Weltalls
	Gibt es ein Leben nach dem Tod?
	Mit Morgan Freeman
	USA 2010

 6.35	Dem Verbrechen auf der Spur
	Was Kugeln verraten
	Großbritannien 2011

 7.20	Marilyn Monroe - Mythos auf dem Prüfstand
	Großbritannien 2015

 8.03	Regelmäßig aktuelle Nachrichten
	heute Xpress

 8.05	Murder Maps - Geheimnisvolle Verbrechen
	Der Badewannen-Mörder
	Großbritannien 2017

( weiterer Ablauf ab 8.45 Uhr wie vorgesehen )

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten:
10.10	Murder Maps - Geheimnisvolle Verbrechen
	Der Giftmörder von Camden
	Großbritannien 2017

10.55	Auf der Spur des Verbrechens - Forensiker im Einsatz
	Die Leichenbesiedler
	Deutschland 2017

11.40	Mördern auf der Spur
	Triebtäter in Deutschland
	Deutschland 2016

12.10	Mördern auf der Spur
	Mord im Rotlichtmilieu

12.40	Firmen am Abgrund: Das Foto-Unternehmen Kodak
	Singapur 2016

13.25	Weltmacht Google
	Wie ein Konzern unser Leben beeinflusst
	Deutschland 2015

14.05	ZDFzoom
	Die Macht von Amazon
	Günstig, aber gnadenlos?
	Deutschland 2015
14.35	Tatort Internet
	Plattform der Betrüger
	Deutschland 2017

15.20	Alltag Armut - Leben in Bremerhaven-Lehe
	Deutschland 2017

16.05	Kollege Roboter
	Jobkiller oder Chance?
	Deutschland 2017

16.50	Neues Wirtschaftswunder
	Wer gewinnt beim Aufschwung?
	Deutschland 2017

17.35	Firmen am Abgrund: Die Investmentbank Lehman Brothers
	Singapur 2016

18.20	Welt ohne Banken? - Die Blockchain-Revolution
	Deutschland 2017

( weiterer Ablauf ab 8.45 Uhr wie vorgesehen )

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten:
22.25	ZDFzeit
	Das Lidl-Imperium
	Der Discounter im Qualitäts-Check
	Deutschland 2017

23.10	ZDFzeit
	Rossmann, dm & Co.
	Der große Drogeriemarkt-Test
	Deutschland 2017

23.55	ZDFzeit
	Alle gegen Aldi - wer schlägt den Discounter-Riesen?
	Der große Test mit Nelson Müller
	Deutschland 2016

 0.40	heute-journal

 1.05	ZDF-History
	Die großen Rätsel der Archäologie
	Deutschland 2012

 1.50	ZDF-History
	Geheimes Deutschland - Rätselhafte Orte der Geschichte
	Deutschland 2017

 2.35	Momente der Geschichte II
	Wendepunkte - Von Chlodwig bis zum Manifest der Bauern
	Deutschland 2015

 3.20	Momente der Geschichte II
	Große Gestalten: Von Hermann dem Cherusker bis Karl IV.
	Deutschland 2015

 4.05	Momente der Geschichte II
	Wendepunkte: Vom Fenstersturz bis zum Kaiserreich
	Deutschland 2015

 4.50	Momente der Geschichte II
	Die Welt des Mittelalters: Von Rittern, Burgen und Hexen
	Deutschland 2015


Woche 52/17 
Samstag, 23.12. 

Bitte Programmänderung und neue Beginnzeiten beachten: 

21.45	Ballermann oder Balaton
	Leben im geteilten Deutschland
	Deutschland 2014

22.30	Goodbye DDR
	Mielke und die Freiheit

	"Goodbye DDR: Ulbricht und der Anfang" entfällt
23.15	Goodbye DDR
	Kati und der schöne Schein

 0.00	Goodbye DDR
	Erich und die Mauer

 0.45	Der gleiche Himmel - Die Dokumentation
	Der lange Arm der Stasi
	Deutschland 2017

( weiterer Ablauf ab 1.30 Uhr wie vorgesehen )
 

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

  Nachrichten

ZDFinfo, kurzfristige Programmänderung
Mainz, 6. Dezember 2017 Vorratsgmbhs

Kirsten Eickhoff-Weber: Koalition bei Glyphosat noch lange nicht einig

Kiel (ots) – Zur heutigen (06.12.2017) Sitzung des Umweltausschusses erklärt die agrarpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Kirsten Eickhoff-Weber:

„Die heutige Umwelt- und Agrarausschuss-Sitzung hat deutlich gezeigt: Es gib in der Koalition keine gemeinsame Linie zu Glyphosat. Die Koalitionäre sehen sich nicht im Stande, den SPD-Antrag „Ausstiegsplan aus dem Einsatz von Glyphosat jetzt!“ abzustimmen. CDU, FDP und Grüne sehen sich nicht in der Lage eine gemeinsame Position zum Glyphosat-Verbot zu formulieren. Das widerspricht auch den Aussagen Habecks, der einen Ausstiegsplan für richtig hält. Die Koalitionsfraktionen wussten noch nicht einmal, in welche Richtung eine Anhörung zielen soll, die sie selbst beantragt und beschlossen haben.“

Pressekontakt:

Pressesprecher: Heimo Zwischenberger (h.zwischenberger@spd.ltsh.de)

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Markentreue: Ehrlich währt am längsten – und zahlt sich aus

Berlin (ots) – Markentreue bringt bis zu fünf Prozent mehr Umsatz, Treueprogramme sind jedoch überholt

Jung, männlich, urban: So sieht der treue, deutsche Vorzeigekunde aus. Das Digital Transformation Institute von Capgemini hat 9.000 Menschen weltweit, davon 1.001 Deutsche, befragt, wie sie es mit der Markentreue halten. Die Studie „Loyalty Deciphered-How Emotions Drive Genuine Engagement“, kommt zu dem Ergebnis, dass nicht Preisgestaltung oder Umweltfreundlichkeit Kunden von einer Marke überzeugen, sondern Emotionen. Für Händler, die ihre Kunden mit Gefühl an sich binden können, sind bis zu fünf Prozent mehr Einnahmen im Jahr drin. Die Studie zeigt dabei deutliche Unterschiede zwischen Führungskräften und Verbrauchern, wenn es darum geht, wie gut Unternehmen emotionale Bindungen aufbauen: Während 80 Prozent der Führungskräfte denken, dass ihre Marke die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden kennt, bestätigen das gerade einmal 15 Prozent der Verbraucher.

„Die Kunden sind inzwischen immun gegenüber den alten, transaktionsbasierten Treueprogrammen. Die Bindung zwischen Händler und Kunde muss emotionaler werden“, bekräftigt Martin Arnoldy, Leiter Konsumgüter, Handel und Transport bei Capgemini in Deutschland.

Treue ist nicht käuflich

Heutige Ansätze der Kundenbindung sind überholt: Eine britische Studie (Colloquy Customer Loyalty Census 2017) fand heraus, dass 28 Prozent der Konsumenten aus Treueprogrammen aussteigen, ohne ihre Punkte einzulösen und mehr als die Hälfte (54 Prozent) aller Mitgliedschaften ruhen. Ein entscheidender Grund ist, dass viele Treueprogramme aktuell nur versuchen, Kundentreue zu kaufen. Die heutige Studie zeigt jedoch, dass Emotionen den stärksten Einfluss auf Loyalität haben, mehr noch als rationale Faktoren oder Markenwerte. Insbesondere Ehrlichkeit und Vertrauen haben den größten Einfluss auf die Markenbindung. Die Vernunft bleibt dabei jedoch nicht außen vor: Kunden mit einer engen Beziehung zu ihrer Marke sind überzeugt davon, dass harte Fakten und Markenwerte das Fundament für ihre Treue bilden.

Kurzfassung, vollständige Meldung https://www.capgemini.com/de-de/insights-news/

Pressekontakt:

Katharina Wilhelm
Tel.: +49 89 38338-2365
E-Mail: katharina.wilhelm@capgemini.com
www.twitter.com/CapgeminiDE

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Markentreue: Ehrlich währt am längsten – und zahlt sich aus gmbh kaufen gute bonität

Das Erste: Gottesdienste und kirchliche Sendungen im Advent, zu Weihnachten und Neujahr 2017/2018 im Ersten

München (ots)

Sonntag, 3. Dezember 2017 um 10:00 Uhr 
Evangelischer Gottesdienst zur Eröffnung der Aktion "Brot für die 
Welt" aus der Ludwigskirche in Saarbrücken

"Wasser für alle" ist der Titel des evangelischen Gottesdienstes zum 
1. Advent. Es ist zugleich das Motto der 59. Aktion des Hilfswerks 
"Brot für die Welt", die in diesem Jahr unter Mitwirkung von 
Altbundespräsident Joachim Gauck eröffnet wird. 

Der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Manfred Rekowski, 
sowie die Präsidentin von "Brot für die Welt", Cornelia 
Füllkrug-Weitzel, thematisieren in diesem Gottesdienst das Grundrecht
aller Menschen auf sauberes Wasser. Besonderes Augenmerk wird dabei 
gelegt werden auf die Voraussetzungen dafür, dass Menschen Zugang zu 
sauberem Wasser bekommen. Ein Schwerpunktland der neuen Aktion von 
"Brot für die Welt" ist Kenia. In dem afrikanischen Land unterstützt 
das Hilfswerk Projekte zur Wasserversorgung. Eines dieser Projekte 
wird im Gottesdienst vorgestellt, unter anderem im Gespräch mit 
Catherine Mwangi, der Projektpartnerin von "Brot für die Welt" in 
Kenia und Pfarrer Udo Blank vom Diakonischen Werk an der Saar. Auch 
Konfirmandinnen und Konfirmanden der evangelischen Kirchengemeinde 
Alt-Saarbrücken haben sich mit dem Thema Wasser auseinandergesetzt 
und wirken bei dem Gottesdienst mit. 
Musikalisch wird der Gottesdienst gestaltet vom "Figuralchor an der 
Ludwigskirche" und dem "Gospelchor Saarbrücken". Solisten sind der 
Tenor Michael Hasselberg und die Sopranistin Bärbel Obermann. Beide 
Chöre werden geleitet von Kreiskantor Ulrich Seibert. Das Hilfswerk 
"Brot für die Welt" ist seit 1959 aktiv. Aktuell betreut es über 1000
Projekte in mehr als 90 Ländern.

Redaktion: Ursula Thilmany-Johannsen (SR)

Samstag, 9. Dezember 2017, um 23:50 Uhr spricht "Das Wort zum 
Sonntag" Lissy Eichert aus Berlin

Samstag, 16. Dezember 2017, um 23:50 Uhr spricht "Das Wort zum 
Sonntag" Alfred Buß aus Unna

Sonntag, 17. Dezember 2017, um 17:30 Uhr
Lieder zum Advent

Der "Schuppen 50" im Hamburger Hafen beherbergt seit einigen Jahren 
das Hafenmuseum. Dieses Jahr im Advent sind dort außergewöhnliche 
Gäste zu Besuch: Rund 400 Sängerinnen und Sänger verwandeln den 
Schuppen für einen Tag in einen Ort der Adventsfreude. Auf Einladung 
der "Kirche im NDR" und unter der musikalischen Leitung von Niels 
Schröder, werden Frauen, Männer und Kinder Adventslieder singen - 
inmitten von Fässern, Booten, Seekarten und Hubwagen und umgeben von 
Gerüchen nach Holz, Kaffee und Schmierfett. Umrahmt werden diese 
Lieder von einer Adventsgeschichte der Autorin Susanne Niemeyer, 
vorgelesen von Sänger und Moderator Yared Dibaba. 
Beteiligt an dem Projekt sind Sängerinnen und Sänger von "Hamburg 
Singt - der Chor für alle", den "The Young ClassX", weiteren Chören 
und viele einzelne Sängerinnen und Sänger, vereint in ihrer 
Begeisterung für das Singen und verbunden durch adventliche 
Vorfreude. 
Redaktion: Eberhard Kügler (NDR)

Freitag, 22. Dezember 2017, um 16:15 Uhr
Weihnachten in aller Welt
Eine ebenso festliche wie abwechslungsreiche Weihnachtssendung 
präsentieren der
Chor des Bayerischen Rundfunks und das Münchner Rundfunkorchester 
unter der
Leitung des Dirigenten Howard Arman. Als Gaststar konnte der auf den 
großen Bühnen der Welt gefeierte argentinische Countertenor und 
Ausnahmekünstler
Franco Fagioli gewonnen werden. Auf dem Programm steht eine 
musikalische Reise mit Weihnachtsliedern und -melodien aus aller 
Welt. Die Sendung führt von Deutschland über England, Frankreich, 
Italien, Polen, Russland und Griechenland bis nach Nord- und 
Südamerika. Traditionelle Volkslieder wie "Noche anunciada" oder 
"Tochter Zion" werden dabei ebenso zu hören sein wie barocke 
Meisterwerke - z.B. Vivaldis "Gloria" oder die berühmte Arie 
"Rejoice, rejoice" aus Händels Oratorium "Messiah"; die Musik der 
Romantik ist mit Werken von Berlioz und Rebikow vertreten.
Redaktion: Frida Buck, Ronald Köhler (BR)

Samstag, 23. Dezember 2017, um 23:35 Uhr spricht "Das Wort zu 
Weihnachten" Pastorin Elisabeth Rabe-Winnen aus Lengede.

Sonntag, 24. Dezember 2017, um 16:10 Uhr 
Evangelische Christvesper - Übertragung aus der Kirche St. Pankratius
in Hamburg-Ochsenwerder

Im Südosten von Hamburg, in den Marschlanden, liegt der Stadtteil 
Ochsenwerder. Die Gegend am Rande der Großstadt ist bis heute 
ländlich geprägt. Die dortige St. Pankratiuskirche ist eine typische 
Dorfkirche, erbaut im 17. Jahrhundert. Wohlhabende Bauern 
ermöglichten eine reiche barocke Ausstattung, darunter der Altar von 
Hein Baxmann und eine Orgel des berühmten Orgelbauers Arp Schnitger. 
Aus dieser Hamburger Kirche überträgt Das Erste an Heiligabend von 
16:10 Uhr an eine evangelische Christvesper. Die Predigt hält der 
Gemeindepastor Andreas Meyer-Träger, der den Gottesdienst auch 
liturgisch leitet. Neben den weihnachtlichen Liedern der Gemeinde 
wird die Christvesper von der Kantorei, dem Posaunenchor und zwei 
Preisträgerinnen von "Jugend musiziert" gestaltet, die musikalische 
Leitung hat Kantorin und Organistin Uta Leber. 
Redaktion: Eberhard Kügler (NDR)

24. Dezember 2017, um 23:20 Uhr 
Katholische Christmette - Übertragung aus der Kapelle des St. 
Joseph-Stift in Bremen

Seit über einem Jahrhundert ist die Kapelle des St. Joseph-Stifts ein
Raum der Stille und des Gebetes für Ordensschwestern, Mitarbeiter und
für viele Patienten und Besucher des Krankenhauses St. Joseph-Stift.
Der Grundstein der im neugotischen Stil gehaltenen Kirche wurde im 
Jahr 1901 gelegt.
Die Krippe in der Kapelle des St. Joseph-Stifts ist die älteste 
Kirchenkrippe Bremens: Seit dem Jahr 1870 lädt sie ein, die 
Weihnachtsbotschaft zu betrachten.
Die Christmette feiert am Weihnachtsabend Propst Dr. Martin 
Schomaker. Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst von der Bremer
Kinder- und Jugendkantorei unter der Leitung von Ilka Hoppe sowie 
Dominique Lübbers an der Orgel, Kantorin Stefanie Lübbers und Gregor 
Daul an der Oboe.
Redaktion: Thomas von Bötticher (Radio Bremen)
Samstag, 30. Dezember 2017, um 23:45 Uhr 
"Das Wort zum Jahresende" spricht Christian Rommert aus Bochum.

Sonntag, 31. Dezember 2017, um 16:15 Uhr 
Ökumenischer Silvestergottesdienst mit der Gemeinschaft von Taizè
Übertragung vom Jugendtreffen aus dem Baseler Münster

Rund um den Jahreswechsel, vom 28. Dezember 2017 bis zum 1. Januar 
2018, werden in Basel Tausende Jugendliche aus vielen Ländern zum 
Europäischen Jugendtreffen zusammenkommen.
Eingeladen werden sie von der Gemeinschaft von Taizé in Frankreich, 
die 1949 von dem Schweizer Roger Schutz gegründet wurde und als erste
ökumenische Brüdergemeinschaft der Kirchengeschichte gilt.
Die Gesänge und Gottesdienste von Taizé mit Momenten der Stille und 
viel Kerzenschein sind etwas Besonderes und weltweit bekannt. Am 
Silvestertag wird das feierliche Mittagsgebet aus dem 
traditionsreichen Basler Münster übertragen. Mit dabei ist auch Frère
Alois, der Prior von Taizé.
Eine Koproduktion des Schweizer Fernsehens SRF und des WDR
Redaktion: Christine Stark (SRF), Johanna Holzhauer (WDR)

Montag, 1. Januar 2018, um 23:35 Uhr spricht "Das Wort zum 
Jahresbeginn" Pfarrer Wolfgang Beck aus Hildesheim. 

Pressekontakt:

Agnes Toellner, Presse und Information Das Erste,
Tel: 089/5900 23876,
E-Mail: agnes.toellner@DasErste.de
Fotos über www.ard-foto.de

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Das Erste: Gottesdienste und kirchliche Sendungen im Advent, zu Weihnachten und Neujahr 2017/2018 im Ersten gmbh kaufen risiken

Das Erste, Montag, 27. November 2017, 5.30 – 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin

Köln (ots) – 6.05 Uhr und 7.05 Uhr, Josephine Ortleb, SPD, Thema: Lage der SPD  

7.05 Uhr, Julia Klöckner, CDU, stellv. Bundesvorsitzende, Thema: CDU-Präsidiumssitzung  

8.05 Uhr, Ralf Stegner, stellv. Vorsitzender SPD, Thema: Regierungsbildung

Pressekontakt:

Kontakt: WDR Presse und Information, wdrpressedesk@wdr.de, Tel. 0221
220 7100 
Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62

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Das Erste, Montag, 27. November 2017, 5.30 – 9.00 Uhr
Gäste im ARD-Morgenmagazin vorgegründete Gesellschaften