Ab 2. Januar aus Berlin: ARD-Mittagsmagazin startet mit Jessy Wellmer und Sascha Hingst
Die Moderatoren des ARD-Mittagsmagazins, Jessy Wellmer und Sascha Hingst.
© rbb/Thomas Ernst, honorarfrei – Verwendung gemäß der AGB von ARD-Foto.de im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter rbb-Sendung und bei Nennung „Bild: rbb/Thomas Ernst“. / Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/51580

Berlin (ots) – Ein neuer Ort und zwei neue Gesichter: Das Mittagsmagazin im Ersten startet am 2. Januar nicht nur in ein neues Jahr. Zum ersten Mal kommt eine der wichtigsten Informationsendungen der ARD an diesem Tag aus dem Herzen Berlins, zum ersten Mal präsentieren Jessy Wellmer und Sascha Hingst gemeinsam umfassende Analysen, spannende Reportagen und Porträts aus aller Welt.

Der Neustart bedeutet auch den Wechsel des „Mittagsmagazins“ aus der redaktionellen Verantwortung des Bayerischen Rundfunks zum Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) und den Beginn einer neuen Kooperation zwischen dem rbb und dem ZDF.

rbb-Intendantin Patricia Schlesinger: „Wir schlagen neue Wege ein. Das Mittagsmagazin wird die erste tägliche Informationssendung, bei der ARD und ZDF technische Infrastruktur und technisches Personal gemeinsam einsetzen. Was wir von großen Sportereignissen schon kennen, übertragen wir jetzt ins Regelprogramm. Redaktionell bleiben beide Sendungen unabhängig: In den ARD-Wochen liegt die Verantwortung allein beim rbb und unserem Team um Redaktionsleiterin Bettina Schön.“

Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen: „Nach 28 Jahren mit leichtem bayerischen Akzent und rollendem R wechselt das ‚Mittagsmagazin‘ der ARD nun seine Perspektive und blickt von der Hauptstadt auf die Geschehnisse im In- und Ausland. Wie gewohnt mit verlässlichen und aktuellen Informationen, interessanten Themen und journalistischer Kompetenz. Dem BR gebührt mein Dank für die geleistete Pionierarbeit. Und dem rbb wünsche ich einen guten Start mit diesem erfolgreichen Format.“

Der rbb sendet das ARD-Mittagsmagazin aus dem Sendekomplex des ZDF im Zollernhof am Boulevard Unter den Linden. Hier präsentieren Jessy Wellmer und Sascha Hingst in einer Doppelmoderation zwischen 13.00 Uhr und 14.00 Uhr, was am Tag wissenswert und interessant ist.

Live und nah am Geschehen verbindet die Sendung Aktualität mit gründlichen Analysen und umfassender Einordnung der Themen. So zeigt das neue Mima aus Berlin in der ersten Sendewoche, wofür die einzelnen Parteien vor Beginn der Sondierungsgespräche stehen. Ein Schwerpunktthema am ersten Sendetag ist der Alltag in den Notfallaufnahmen deutscher Krankenhäuser, eine Reportage, erklärende Beiträge und ein Studiogespräch beleuchten die Situation. Beiträge aus aller Welt bleiben fester Bestandteil des Mittagsmagazins, aktuell in der ersten Januarwoche etwa ein Bericht über autistische Kinder im Gaza-Streifen oder eine Analyse der aktuellen Situation in Bulgarien – das kleine Land hat mit dem Jahreswechsel den EU-Vorsitz inne. Ebenfalls in den ersten Sendetagen im Angebot ist eine Serie über die Erfolgsrezepte kleiner und großer Bäckereien.

Das Mittagsmagazin kommt im Wechsel eine Woche vom ZDF und eine Woche von der ARD. Die Sendung sehen täglich rund 1,8 Millionen Zuschauer, der Marktanteil liegt bei mehr als 20 Prozent.

Pressekontakt:

rbb Presse & Information
justus.demmer (at) rbb-online.de

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Ab 2. Januar aus Berlin: ARD-Mittagsmagazin startet mit Jessy Wellmer und Sascha Hingst gmbh kaufen münchen

Quelle: CHECK24 (www.check24.de/gas/; 089 – 24 24 11 66); Angaben ohne Gewähr, Abweichungen durch Rundungen möglich; Stand: 30.11.2017. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/CHECK24 GmbH/CHECK24.de“

München (ots)

   - Familien sparen durch Gasanbieterwechsel im Schnitt 599 Euro, 
     Singles 158 Euro
   - Vierpersonenhaushalte: Leipziger sparen bis zu 854 Euro durch 
     Wechsel aus Grundversorgung
   - Singlehaushalte: Dortmunder zahlen bis zu 241 Euro weniger durch
     Wechsel in Alternativtarif 

Im Schnitt spart eine vierköpfige Familie (Gasverbrauch: 20.000 kWh) in den 50 größten deutschen Städten 599 Euro, wenn sie aus der teuren Grundversorgung in den günstigsten Alternativtarif wechselt.*) Ein Singlehaushalt mit einem Verbrauch von 5.000 kWh zahlt durch einen Anbieterwechsel im Jahr durchschnittlich 158 Euro weniger für Gas.

Familie spart durch Gasanbieterwechsel bis zu 854 Euro – Singles bis zu 241 Euro

Am meisten spart ein Vierpersonenhaushalt durch einen Gasanbieterwechsel in Leipzig. Das Sparpotenzial durch den Wechsel aus der Grundversorgung in den günstigsten Alternativtarif liegt bei 854 Euro (50 Prozent). In Bielefeld ist die mögliche Ersparnis für eine vierköpfige Familie am geringsten, beträgt aber immer noch 383 Euro jährlich (33 Prozent).

Bei Einpersonenhaushalten ist das Sparpotenzial in Dortmund am größten. Ein Dortmunder Single zahlt durch einen Gasanbieterwechsel 241 Euro weniger. Alleinstehende in Bielefeld sparen immerhin noch 80 Euro im Jahr.

*)Tabellen mit allen 50 Städten unter http://ots.de/9whde. Deutschlandkarte mit Städtevergleich unter https://www.check24.de/strom-gas/staedtevergleich/

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt:

Julia Leopold, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1174,
julia.leopold@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
1170, daniel.friedheim@check24.de

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Gasanbieterwechsel: Sparpotenzial in den 50 größten deutschen Städten Vorratsgmbhs

Triodos Bank finanziert bezahlbare und faire Wohn- und Sozialimmobilien

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Triodos Bank finanziert bezahlbare und faire Wohn- und Sozialimmobilien
MieterInnen der Seumestraße in Berlin. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/77945 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Triodos Bank“

Frankfurt am Main (ots) – Nachhaltigkeitsbank zeigt am Beispiel des Berliner Immobilienmarktes, dass soziale und finanzielle Rendite Hand in Hand gehen können

In Metropolregionen mit rasant steigenden Immobilienpreisen ist für sozial benachteiligte und einkommensschwächere Menschen immer weniger Platz. Dieser Entwicklung entgegenzuwirken ist ein Anliegen der Triodos Bank. Im Jahr nach der Eröffnung des neuen Büros in Berlin gibt es bereits einige Beispiele, bei denen Europas führende Nachhaltigkeitsbank dazu beitragen konnte, dass sich soziale Aspekte bei Projekten am Berliner Immobilienmarkt durchsetzen konnten – etwa wenn es darum ging, Wohnobjekte dem Spekulationsmarkt zu entziehen.

Steigende Mieten und Immobilienpreise sind längst nicht mehr nur ein Problem für einkommensschwächere Privatpersonen. Auch soziale Träger, die in der Regel als Generalmieter von Wohnungen auftreten, in denen betreuungsbedürftige Menschen leben, kommen an ihre Grenzen. Beiden Problematiken begegnet die Triodos Bank mit ihrem Ansatz für wirkungsorientiertes Banking im Bereich nachhaltiger Immobilien.

„Nachhaltigkeit bedeutet für uns neben dem ökologischen auch immer den sozialen Mehrwert, den Immobilien im urbanen Umfeld stiften können, miteinzubeziehen. Wir wollen es Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft ermöglichen, in beliebten Stadtteilen zu leben, wie das Beispiel der Seumestraße in Berlin zeigt“, sagt Christina Schmidt, Leiterin des Geschäftskundenbereichs der Triodos Bank in Deutschland.

Berliner Wohnhaus dem Spekulationsmarkt entzogen

Den Bewohnern eines Hauses in der Seumestraße im Berliner Stadtteil Friedrichshain-Kreuzberg ist es gelungen, ihr Mietshaus mit 30 Wohnungen vor der Übernahme durch einen Investor zu schützen. Stattdessen haben die Hausbewohner eine GmbH gegründet, das Haus als Gemeinschaft mithilfe des Mietshäusersyndikats erworben und so dem Spekulationsmarkt entzogen. Die Triodos Bank stellte einen Teil der Finanzierungssumme zur Verfügung.

Neben der Seumestraße finanzierte Europas führende Nachhaltigkeitsbank zum Beispiel auch das Projekt „Annagarten“ in Oranienburg, nahe Berlin. Das Landhaus wurde von der Freiraumkooperative eG, einer jungen Genossenschaft, gekauft und richtet sich Menschen, die sich am Markt nicht angemessen mit Wohnraum versorgen können.

Wie für private Mieter ist die Entwicklung des Immobilienmarktes auch für die sozialen Träger oftmals ein Problem. Die Mietverhältnisse der Träger sind in den meisten Fällen gewerblich und können mit den gesetzesüblichen Fristen gekündigt werden. Hiervon machen viele Investoren und Eigentümer Gebrauch, um das nachfrageinduzierte Mietpreissteigerungspotential abzuschöpfen. Viele Träger müssen ihre Arbeit dadurch zulasten der benachteiligten Menschen einschränken.

Die Triodos Bank unterstützt soziale Träger indem sie an Investoren Kredite vergibt, die nicht der beschrieben Marktlogik folgen, sondern soziale Nachhaltigkeit miteinbeziehen. Ein Beispiel dafür ist die Zusammenarbeit mit der SolWo Holding GmbH. In Berlin und Frankfurt (Oder) finanzierte die Triodos Bank ein Immobilienportfolio der SolWo Holding GmbH mit insgesamt vier Objekten. Mieter der Objekte sind zu großen Teilen soziale Träger, denen die SolWo Holding GmbH gezielt Raum geben will. Einer der Mieter ist beispielsweise die ZIK gGmbH, die HIV infizierte sowie an Aids bzw. an chronischer Hepatitis C erkrankte Menschen in Berlin unterstützt. Ein anderer Mieter ist das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk.

Mehr Informationen zu dem Projekt in der Seumestraße finden Sie im Triodos-Blog: http://ots.de/gxATD

Informationen zur Triodos Bank

Die Triodos Bank N.V. (www.triodos.de) ist Europas führende Nachhaltigkeitsbank. Gegründet 1980, hat sie mittlerweile über 672.000 Kunden, die sich darauf verlassen können, dass die Triodos Bank ausschließlich Unternehmen, Institutionen und Projekte finanziert, die zum Wohl von Mensch und Umwelt beitragen. Sie kommen beispielsweise aus den Bereichen Erneuerbare Energien, Ökolandbau, Bildung, Altenpflege und nachhaltige Immobilien. Die Triodos Bank, Triodos Investment Management und Triodos Private Banking weisen ge-meinsam ein Geschäftsvolumen von 14 Milliarden Euro aus. Die Fonds von Triodos Invest-ment Management investieren anhand des Socially Responsible Investment (SRI)-Ansatzes. Die Triodos Bank beschäftigt über 1.323 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in sechs Ländern in Europa: in den Niederlanden, Belgien, Großbritannien, Spanien, Deutschland und Frank-reich. Die Triodos Bank ist einer der Gründer der Global Alliance for Banking on Values (www.gabv.org), eines internationalen Netzwerks von 44 führenden Nachhaltigkeitsbanken.

2016 erhielt die Triodos Bank die Auszeichnung des Handelsblatts „Beste Geschäftskundenbank“. Sie wurde 2017 außerdem von ihren Kunden auf dem Portal BankingCheck.de zur „Besten Direktbank“ und zum 2. Mal in Folge zur „Besten nachhaltigen Bank“ gewählt.

Pressekontakt:

Florian Koss
Triodos Bank N.V. Deutschland
Mainzer Landstr. 211
60326 Frankfurt am Main

Tel.: +49 (0)69-7171-9183
E-mail: presse@triodos.de

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Triodos Bank finanziert bezahlbare und faire Wohn- und Sozialimmobilien GmbH

Gasanbieterwechsel 2017: Thüringer sparen am meisten

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Angaben ohne Gewähr, Stand: 15.10.2017 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/CHECK24 GmbH/CHECK24.de“

München (ots) – Thüringer sparen durch Gasanbieterwechsel durchschnittlich 643 Euro, Bremer 402 Euro Bundesweit reduziert Anbieterwechsel 2017 die Gasrechnung um 492 Euro Sparpotenzial im Osten 14 Prozent höher als im Westen Deutschlands

Thüringer sparen 2017 durch den Wechsel aus der Gasgrundversorgung zu einem der zehn günstigsten Alternativanbieter durchschnittlich 643 Euro pro Jahr – ohne Einberechnung möglicher Boni. Ein Vierpersonenhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh zahlt beim Grundversorger 1.578 Euro. Im Durchschnitt der zehn günstigsten Alternativanbieter werden nur 935 Euro fällig. Das Sparpotenzial ist damit 60 Prozent größer als in Bremen. Hier reduziert der Anbieterwechsel die Gaskosten für eine vierköpfige Familie durchschnittlich um 402 Euro pro Jahr.*) Das zweithöchste Sparpotenzial beim Wechsel in einen günstigen Alternativtarif 2017 haben Verbraucher aus Hamburg. Gas aus der Grundversorgung kostet hier 1.463 Euro, im Durchschnitt der zehn günstigsten Alternativanbieter nur 880 Euro – eine Ersparnis von 583 Euro.

Sparpotenzial im Osten 14 Prozent höher als im Westen Deutschlands

Bundesweit zahlen Gaskunden bei Alternativanbietern pro Jahr 492 Euro weniger als beim Grundversorger (Ø 1.388 Euro). Im Westen Deutschlands verringern Verbraucher durch den Anbieterwechsel die Gasrechnung im Durchschnitt um 482 Euro jährlich. Das Sparpotenzial im Osten ist mit 548 Euro pro Jahr 14 Prozent höher.

*)alle Preise berechnet für einen Jahresverbrauch von 20.000 kWh (Vierpersonenhaushalt), Stand der Preise jeweils zum 15. Oktober des Jahres; pro Netzbetrieb sind die Preise aller Grundversorgungstarife sowie der zehn günstigsten Alternativanbieter berücksichtigt; keine Tarife mit Vorauskasse oder Kaution, keine Einberechnung von Neukundenboni. Tabelle mit Durchschnittspreisen verfügbar unter http://ots.de/rhl8U

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

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Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
1170, daniel.friedheim@check24.de

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Gasanbieterwechsel 2017: Thüringer sparen am meisten kann eine gmbh wertpapiere kaufen

„Hand in Hand für Norddeutschland“: Nico Rosbergs Weltmeisterhandschuhe kommen für die NDR Benefizaktion unter den Hammer

Hamburg (ots) – Mit diesen Rennhandschuhen fuhr Nico Rosberg im vergangenen Jahr zum Formel-1-Weltmeistertitel. Jetzt werden sie im Rahmen der NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ für den guten Zweck versteigert – handsigniert vom Weltmeister persönlich. Der Erlös kommt zu 100 Prozent Kindern und Familien in Not zugute. Partner der NDR Benefizaktion ist die Diakonie im Norden. Start der Auktion ist am Montag, 4. Dezember. Wer bis Freitag, 15. Dezember, das höchste Gebot online eingereicht hat, erhält den Zuschlag.

„Die Handschuhe haben mir extrem bei der Präzisionsarbeit im Cockpit geholfen. Gerne gebe ich sie zur Versteigerung für Kinder und Familien in Not. Ich hoffe, dass viel Spendengelder zusammenkommen“, so Nico Rosberg. Das Handschuhe-Exemplar ist eine Sonderanfertigung, die der Hersteller gemeinsam mit dem Formel-1-Star während der Rennsaison 2016 entwickelte. Nach zehn Jahren in der Formel 1 beendete Nico Rosberg mit dem Gewinn der Weltmeisterschaft seine Karriere.

Gebote können über ein Formular unter www.NDR.de/handinhand oder per Mail an handschuhe@ndr.de abgegeben werden. Der Countdown der Versteigerung beginnt am Freitag, 15. Dezember, mit der Live-Sendung „Hand in Hand für Norddeutschland – der große NDR Spendenabend“ ab 20.15 Uhr im NDR Fernsehen. Die Versteigerung endet schließlich um Punkt Mitternacht. Der Erlös wird in der „NDR Talk Show“ bekannt gegeben.

Im Rahmen der NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ informieren alle NDR Radioprogramme, das NDR Fernsehen und www.NDR.de von Montag, 4. Dezember, bis Freitag, 15. Dezember, über Kinder und Familien in Not und stellen Hilfsprojekte der Diakonie im Norden vor. Darüber hinaus rufen sie zu Spenden auf. Für die Benefizaktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft ein Spendenkonto eingerichtet (IBAN: DE 63251 205 100 100 100 200; Empfänger: Diakonie im Norden; Spendenzweck: Hand in Hand 2017).

Weitere Informationen zur NDR Benefizaktion im Internet unter www.NDR.de/handinhand

Zeitraum: Montag, 4. Dezember, bis Freitag, 15. Dezember

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Iris Bents
Tel.: 040/4156-2304

http://www.ndr.de
https://twitter.com/NDRpresse

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„Hand in Hand für Norddeutschland“: Nico Rosbergs Weltmeisterhandschuhe kommen für die NDR Benefizaktion unter den Hammer polnische gmbh kaufen

MiFID II: Banken müssen ihre Kräfte bündeln und zu einem Schlussspurt ansetzen

Hamburg (ots) – Jede sechste Bank schafft es vermutlich nicht, die MiFID II-Vorgaben pünktlich zum 3. Januar 2018 vollumfänglich umzusetzen. Zum Erhebungszeitpunkt knapp drei Monate vor Ablauf der Frist lag der von PPI ermittelte Readiness-Index, der den Umsetzungsstatus misst, lediglich bei 75 Prozent. Zu diesem Zeitpunkt wäre ein Sollwert von 94 Prozent erforderlich gewesen, um eine branchenumfassende, fristgerechte Einführung zu gewährleisten. Bei der vorherigen Befragungswelle im Januar 2017 waren noch alle Institute davon ausgegangen, die Frist einhalten zu können. Die sechste Auflage der Bankenstudie „MiFID II-Readiness – Banken bei der Umstellung auf der Zielgeraden?“ der Unternehmensberatung PPI AG zeigt die Ursachen, die Kostentreiber, aber auch Chancen der neuen Regulierung aus Sicht der befragten Vertreter aus Kreditinstituten auf.

2014 haben EU-Kommission und Parlament die Finanzmarkt-Richtlinie MiFID II (Markets in Financial Instruments Directive) beschlossen. Ursprünglich sollte sie zum 1. Juli 2016 in Kraft treten. Umsetzungsschwierigkeiten im Finanzsektor führten zu einer Fristverlängerung um anderthalb Jahre. Dennoch werden 16 Prozent der befragten Banken auch das neu gesetzte Ziel nicht einhalten können. Ein wesentlicher Grund: 88 Prozent der Kreditinstitute haben die Umsetzungsprojekte nach dem Verlängerungsbeschluss zeitweise auf Eis gelegt oder verzögert. Die zusätzliche Zeit wurde somit nicht genutzt, um sich intensiver mit der zum Teil sehr komplexen Umsetzung auseinander zu setzen. Nur 54 Prozent hatten bereits in Q4 2016 mit ihren Einführungsprojekten begonnen „Die Sünden der Vergangenheit holen die Banken jetzt ein“, sagt Christian Appel, Partner bei PPI. „Im Grunde hätte aus den Erfahrungen mit MiFID I noch bekannt sein müssen, wie komplex regulatorische Einführungsprojekte sein können. Nicht zuletzt aufgrund stetiger Konkretisierungen und sukzessiver Finalisierung der regulatorischen Vorgaben müssen die Anforderungen an IT-Systeme und Prozesse immer wieder angepasst werden. Dennoch zeigen die Ergebnisse, dass viele Institute die Beschäftigung mit MiFID II auf die lange Bank geschoben haben. Die Anforderungen wurden bzw. werden jetzt in Hektik noch umgesetzt, teils ohne die zeitliche Möglichkeit weitergehender Analysen, welche Potenziale die neue Richtlinie auch für die eigene Geschäftsstrategie eröffnet.“

Tatsächlich überprüfen zwar sämtliche Kreditinstitute im Rahmen der MiFID-II-Einführung, wie sich die Regularien auf ihre Prozesse und IT auswirken und fast alle (96 Prozent) durchleuchten auch ihre Kundeninformationen und Verträge auf Kompatibilität. Allerdings spielen gerade zentrale strategische Überlegungen – wie die Frage nach neuen strategischen Chancen – nur für vier von fünf Banken eine Rolle. Dies trotz aller Änderungen, die das Regelwerk gerade für das Wertpapiergeschäft mit Privatanlegern erfordert.

Insgesamt überwiegen aus Sicht der befragten Institute jedoch die negativen Konsequenzen von MiFID II. Nur 16 Prozent der Befragten erkennen neue Geschäftsfelder oder Wettbewerbsvorteile, während 44 Prozent den Wegfall von Einnahmequellen oder eine Einschränkung des Geschäftsmodells beklagen. In allererster Linie steht MiFID II jedoch einfach im Ruf, das Geschäft zu verteuern, sowohl durch einmalige Kosten im Rahmen der Einführungsprojekte (98 Prozent) als auch durch aufwändige Prozesse im laufenden Betrieb (96 Prozent).

Teure Dokumentationspflichten

Insbesondere die neuen Bestimmungen zur Aufzeichnung von Beratungs- und Telefonprotokollen gelten als Kostentreiber. Mittlerweile gehen 78 Prozent der Befragten von hohem finanziellen Aufwand dafür aus. Dies sind noch einmal zwölf Prozentpunkte mehr als bei der vorherigen Befragung im Januar 2017. Auf dem zweiten Platz folgen die strengeren Auflagen, die bei der Einführung neuer Produkte und Dienstleistungen beachtet werden müssen. Dies gilt bei 46 Prozent der Banken als teuer. In dieser Hinsicht sind die Befürchtungen im Vergleich zum Januar (52 Prozent) wieder etwas abgeflaut.

Die Einführung der durch MiFID II geforderten neuen Verfahren gestaltet sich für viele Banken aufwändiger als angenommen. 62 Prozent der Institute geben an, dass sie mehr Personal als ursprünglich geplant einsetzen mussten. 94 Prozent der Befragten sagen, dass die Umstellung von Systemen und Prozessen, die zur Einhaltung der Transparenzvorschriften nötig sind, kostenintensiv werden – noch einmal ein Zuwachs gegenüber den 84 Prozent, die diese Ansicht bei der Befragung vor acht Monaten vertreten haben. „Erst auf der Zielgeraden wird manchem klar, dass der Aufwand im eigenen Haus unterschätzt wurde“, so Studienleiter Appel. „In aller Schnelle eine gesetzeskonforme Lösung herstellen zu müssen, treibt natürlich die Kosten in die Höhe.“

Neugestaltung alternativer Vertriebskanäle

Fast jeder zweite Befragte rechnet mit einem spürbaren Einfluss der neuen Prozesse bei alternativen Vertriebswegen wie Online-, Video- oder Telefonbanking (Januar 2017: 38 Prozent). Zudem geht jede dritte befragte Bank davon aus, dass sich das Angebot bei Produkten mit Festpreis verändern wird. Dass diese Maßnahmen helfen, verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen, gilt jedoch nicht als wahrscheinlich. Nach wie vor rechnen insgesamt 60 Prozent der befragten Institute nicht damit, dass der zu erzielende verbesserte Anlegerschutz auch gleichzeitig zu einem Imagegewinn beiträgt.

Zur Studie

Die Studie „MiFID II-Readiness – Banken bei der Umstellung auf der Zielgeraden?“ der PPI AG untersucht den aktuellen Stand sowie die Planung der Kreditinstitute in Deutschland zur Umsetzung der neuen Finanzmarktrichtlinie MiFID II und zeigt strategische Handlungsoptionen auf.

Im Oktober 2017 wurden inzwischen zum sechsten Mal MiFID-II-Verantwortliche aus 50 Kreditinstituten befragt. Die vorherigen Befragungen fanden im September 2014, März 2015, September 2015, Mai 2016 und Januar 2017 statt. Auf Basis der Angaben zur bisherigen Laufzeit und zur geplanten Fertigstellung wird der „MiFID II-Readiness-Index“ ermittelt, der den aktuellen Stand der Umsetzung widerspiegelt. Die Ergebnisse liefern somit ein umfassendes Bild der Entwicklung und Umsetzung der MiFID II-Anforderungen in der deutschen Finanzwirtschaft bis zum Stichtag 03.01.2018.

Die Studie ist unter folgendem Link abrufbar: http://ots.de/vo67o

Über PPI AG

Die PPI AG ist seit über 30 Jahren als Beratungs- und Softwarehaus erfolgreich für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister tätig. Im Projektgeschäft schätzen unsere Kunden unsere unkomplizierte und flexible Arbeitsweise.

Wir verknüpfen Fach- und Technologiekompetenz und führen Projekte zum Erfolg. Im Bereich Zahlungsverkehr sind wir europaweit tätig und nehmen mit unseren Standardprodukten eine marktführende Stellung ein. Als stabil wachsende Aktiengesellschaft in Familienbesitz konzentrieren sich unsere über 500 Mitarbeiter ganz auf den Erfolg unserer Kunden.

Pressekontakt:

PPI AG
Moorfuhrtweg 13
22301 Hamburg
Tel.: +49 40 227433 – 0
Fax: +49 40 227433 – 1333
mifid2@ppi.de

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MiFID II: Banken müssen ihre Kräfte bündeln und zu einem Schlussspurt ansetzen gmbh in liquidation kaufen

PLATO Engineering Plattform punktet bei Automobilern weltweitGut genug ist nicht mehr gut genug

Lübeck (ots) – Konnektivität zwischen den Qualitätswerkzeugen und -funktionen – einschließlich der Zulieferer – ist von entscheidender Bedeutung. Es besteht ein erheblicher Bedarf an einer fehlerfreien Kultur in der Automobilindustrie. Das Entwicklungsteam von General Motors (GM) verpflichtet sich, die notwendigen Veränderungen umzusetzen und voranzutreiben.

Das Streben nach einer fehlerfreien Sicht im heutigen komplexen, globalen und regulatorischen Umfeld – gepaart mit der Tatsache, dass Fahrzeuge vernetzter, technisch ausgereifter und komplexer sind als je zuvor – wird noch anspruchsvoller, weil Fahrzeuge mit einem höheren Grad an Systemintegration und Interdependenz arbeiten. Diese Aussage machte Gary West, General Motors Executive Director of Global Supplier Quality & Development, auf dem AIAG Quality Summit 2017. Er betonte, dass trotz einer beträchtlichen Anzahl ausgereifter Qualitätswerkzeuge und -prozesse, von denen die Automobil-Industrie profitiert, Mängel immer noch durchkommen. Hauptgrund dafür seien Informationssilos oder eine unzureichende Konnektivität und Zusammenarbeit untereinander. Man müsse die Bereiche mit den Silos erkennen, die z.B. über Qualitätswerkzeuge (z.B. DFMEA, PFMEA), Funktionen (z.B. Verfahrenstechnik, Maschinenbau), Systeme (z.B. Karosserie, Elektrik), Fahrzeugmerkmale und -komponenten sowie über die gesamte Lieferkette hinweg existieren.

Einsatz der PLATO Engineering-Software nimmt weltweit Fahrt auf

Das Technologie-Unternehmen PLATO hat mit seiner Produktlinie PLATO e1ns eine Webapplikation auf den Markt gebracht, die eine Lösung für die von GM genannten Anforderungen bietet. e1ns unterscheidet sich substanziell von der Konkurrenz und bedeutet für Kunden echte Einsparungen durch mehr Effizienz. So legt die Engineering Plattform den Fokus auf Methodenintegration, Web-Cloud, SysML-Modell und die Kommunikation entlang des Produktentstehungsprozesses. Die Konzentration liegt dabei auf dem, was im Prozess den Nutzen erzeugt. PLATO e1ns vereint im Gegensatz zu PLM Systemen alle Engineering-Methoden inkl. der zugehörigen Dokumente und Maßnahmen, das über den Single-Point-of-Truth alle Suchergebnisse präsentiert. Und natürlich bietet diese Webapplikation mit seiner hoch skalierbaren Architektur und Offenheit auch Möglichkeiten für Plugins, Schnittstellen, Reports uvm. Auf einfache und grafische Weise erhalten alle Projektbeteiligte das Verständnis für komplexe Zusammenhänge, sie erfahren, was andere machen und arbeiten gemeinsam am Gesamtmodell.

Diesen Technologievorsprung von PLATO e1ns haben mittlerweile auch andere Unternehmen aus der Automobil-Industrie erkannt und profitieren davon.

Pressekontakt:

PLATO AG
Julia Meyer-Holderbaum
E-Mail: julia.meyer-holderbaum@plato.de
Tel.: +49 (0)451 93 09 86-17

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PLATO Engineering Plattform punktet bei Automobilern weltweit
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Weihnachtsbaum: Autotransport mit Anhänger als sicherste VarianteTÜV Rheinland: Baum immer mit Gurten sichernBeim Dachtransport ist Gepäckträger zwingend notwendig

Köln (ots) – Der Weihnachtsbaum ist für viele Menschen am Heiligabend ein unverzichtbarer Wohnzimmerschmuck. Beim Transport mit dem Privatfahrzeug ist Vorsicht geboten. „Grundsätzlich verhält es sich beim Weihnachtsbaum wie bei jeder Ladung. Er muss so gesichert werden, dass er bei jedem Verkehrsverhalten fest an Ort und Stelle bleibt – ob am oder im Fahrzeug“, sagt Steffen Mißbach, Kfz-Experte bei TÜV Rheinland. Ist dies nicht der Fall, können sich zwangsläufig Bußgelder ergeben. Löst sich der Baum während der Fahrt, wird er für andere Verkehrsteilnehmer zu einem überaus gefährlichen Hindernis. Passt der Baum nicht in den Innenraum des Fahrzeugs, ist der Transport per Anhänger die geeignetste Methode. Im besten Falle schließen sich mehrere Personen zusammen, verladen die Bäume fachgerecht im Anhänger und schützen diese mit einer Plane. Das ist sicher und schont auch den Baum, der andernfalls vom Fahrtwind austrocknen könnte.

Auf gültige Prüfzeichen achten

Eine Alternative zum Anhänger ist der Transport auf dem Dach des Fahrzeugs, sofern ein Dachgepäckträger zur Verfügung steht. Ohne diesen lässt sich der Baum nicht sicher am Auto befestigen. Doch auch mit Gepäckträger gibt es einiges zu beachten: Kennzeichen, Scheinwerfer, Rückleuchten und Blinker dürfen nicht verdeckt sein. Der Christbaum darf weder vorne noch seitlich die Ausmaße des Autos überschreiten. Ragt er mehr als einen Meter über das Heck hinaus, muss die Spitze mit einem roten, mindestens 30 mal 30 Zentimeter großen Tuch und bei Dunkelheit mit einem roten Licht gekennzeichnet sein. „Die Ladung muss fest am Dachgepäckträger verzurrt werden. Dabei nur Gurte und Gepäckträger mit gültigem Prüfzeichen verwenden“, sagt Mißbach. „Die Spitze des Baumes sollte nach hinten zeigen, damit der Fahrtwind die Äste nicht beschädigt.“

Lieferservice in Anspruch nehmen

Es empfiehlt sich schon beim Kauf darauf zu achten, dass der Abholort des Baumes in der Nähe liegt. „Wer ganz auf Nummer sicher gehen möchte, lässt sich den Baum einfach nach Hause liefern“, rät Mißbach.

Pressekontakt:

Ihr Ansprechpartner für redaktionelle Fragen:
Wolfgang Partz, Presse, Tel.: 0221/806-2290
Die aktuellen Presseinformationen sowie themenbezogene Fotos und
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Internet: www.tuv.com/presse und www.twitter.com/tuvcom_presse

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Weihnachtsbaum: Autotransport mit Anhänger als sicherste Variante
TÜV Rheinland: Baum immer mit Gurten sichern
Beim Dachtransport ist Gepäckträger zwingend notwendig gmbh kaufen 1 euro

Starker Saisonabschluss: Ott Tänak fährt bei der Rallye Australien im Ford Fiesta WRC von M-Sport auf Platz zwei

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Starker Saisonabschluss: Ott Tänak fährt bei der Rallye Australien im Ford Fiesta WRC von M-Sport auf Platz zwei. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Ford-Werke GmbH“

Köln / Coffs Harbour (AUS) (ots)

   - Nach dem vorzeitigen Gewinn beider Weltmeistertitel krönt 
     M-Sport das erfolgreiche Jahr beim Finale in Australien mit 
     einem weiteren Top-Resultat 
   - Ott Tänak/Martin Järveoja feiern im Ford Fiesta WRC weiteren 
     Podestplatz und erobern den dritten Platz in der 
     WM-Gesamtwertung 
   - Mit dem rund 380 PS starken Turbo-Allradler von Ford fuhr der 
     britische Traditionsrennstall bei allen 13 WM-Läufen aufs Podium 

Bei der Rallye Australien, letzter Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2017, fuhren Ott Tänak und Beifahrer Martin Järveoja im Ford Fiesta WRC von M-Sport auf Platz zwei. Damit schaffte es bei allen 13 WM-Läufen mindestens einer der Turbo-Allradler, die vom 1,6 Liter großen und gut 380 PS starken Ford EcoBoost-Turbobenziner angetrieben werden, den Sprung auf das Podium. Für das Team M-Sport ist dieser erneute Erfolg der perfekte Schlusspunkt in seiner bislang erfolgreichsten Saison. Vor zwei Wochen hatten sich Sébastien Ogier/Julien Ingrassia im Ford Fiesta WRC bereits vorzeitig bei der Rallye Großbritannien ihren fünften WM-Titel in Folge gesichert. Gleichzeitig darf sich M-Sport über den WM-Pokal in der Herstellerwertung freuen. Doch damit nicht genug: Auf das Konto der in der britischen Grafschaft Cumbria beheimateten Traditionsmannschaft gehen zudem die meisten Siege sowie die meisten Podiumsplatzierungen.

Bei der Rallye Australien stellte sich das Team dem wohl anspruchsvollsten Lauf der Saison. Dennoch schafften alle drei der auf dem in Köln gebauten Kleinwagen Ford Fiesta* basierenden World Rally Cars den Sprung in die Top-Fünf. In der Gesamtwertung der Rallye-WM belegten die drei Fahrerpaarungen von M-Sport dank konstant starker Leistungen ebenfalls starke Platzierungen.

„Das gesamte Team hat in dieser Saison einen unglaublich tollen Job gemacht und ich freue mich sehr, dass wir beim Finale mit einem weiteren Spitzenresultat auftrumpfen konnten“, betont Teamchef Malcolm Wilson. „Wir wussten bereits im Vorfeld, dass uns bei der Rallye Australien vermutlich der schwierigste Lauf des gesamten Jahres erwarten würde. Dass am Ende alle drei Autos unter den ersten Fünf gelandet sind, ist fantastisch. Die Plätze eins, drei und fünf in der Gesamtwertung der Fahrer-WM spiegeln die hervorragende Konstanz und Leistung unserer gesamten Mannschaft wider. Es ist uns gelungen, mit dem Ford Fiesta WRC ein Auto auf die Räder zu stellen, das auf jedem Untergrund und bei allen Bedingungen konkurrenzfähig ist. Jedes einzelne Teammitglied ist stets mit vollem Einsatz und Herzblut bei der Sache – das war der Schlüssel zum Erfolg. Diese große Leidenschaft zeichnet M-Sport aus, und darauf bin ich sehr stolz. Ott Tänak und Martin Järveoja haben bei der Rallye Australien mit ihrem zweiten Platz die Erfolgsserie vom M-Sport perfekt gemacht: 13 Podiumsplatzierungen bei 13 WM-Läufen. Natürlich fällt der Abschied von Ott und Martin schwer, aber ich möchte mich bei beiden für all das bedanken, was sie in diesem Jahr für das Team geleistet haben. Sie waren ein wesentlicher Faktor für unseren Erfolg und wir alle wünschen ihnen alles Gute für das neue Abenteuer in der kommenden Saison.“

Ott Tänak / Martin Järveoja (Ford Fiesta WRC, Startnummer 2), Platz 2

Mit ihrem siebten Podestplatz des Jahres schlossen Ott Tänak und Martin Järveoja ihre bisher beste Saison ab. Weil sie als eine der ersten Crews auf die Strecke mussten, konnten sie ihr Potenzial zu Beginn der Australien-Rallye noch nicht aufzeigen. Im Laufe des Wochenendes kamen sie dann immer besser in Fahrt und sicherten sich mit drei WP-Bestzeiten Gesamtrang zwei.

„Es war uns wichtig, die Saison und unsere Zeit mit der M-Sport-Familie erfolgreich abzuschließen“, erklärt Ott Tänak. „Am Freitag fanden wir keine gute Pace und der Verlust des hinteren Diffusors störte die Fahrzeugbalance. Später stimmte unser Tempo und wir schafften es aufs Podium. Dass dies unser letzter Auftritt mit Malcolm Wilson und dem M-Sport-Team war, kam mir erst auf der letzten Verbindungsetappe in den Sinn, als mein Beifahrer Martin ein paar Abschiedssongs abspielte. Wir haben viel zusammen erlebt und es ist nie einfach, deine Familie zu verlassen.“

Saisonstatistik: 2 Laufsiege, 7 Podestplätze, 30 WP-Bestzeiten, WM-Position 3

Sébastien Ogier / Julien Ingrassia (Ford Fiesta WRC, Startnummer 1), Platz 4

Nachdem Sébastien Ogier und Julien Ingrassia sich bereits in Wales ihre fünfte WM-Krone gesichert hatten, wollten sie in Australien ohne Druck auf Sieg fahren. Doch sowohl der Nachteil der ersten Startposition als auch ein elektrisches Problem in der Getriebesteuerung bremsten die Champions ein. Folglich verlegten sie sich in Down Under auf jene Taktik, die ihnen bei ähnlichen Widrigkeiten schon manch wichtigen WM-Punkt gerettet hatte: Ogier und Ingrassia konzentrierten sich voll auf die Sicherung der Position, die unter diesen Umständen das Maximum darstellte: Rang vier. Mit Bestzeit in der abschließenden Power Stage schlossen sie die Saison standesgemäß ab.

„Ehrlich gesagt war die Power Stage die einzige Wertungsprüfung dieser Rallye, auf der für uns alles glatt lief“, bekennt Sébastien Ogier. „Die Technikprobleme und die frühe Startposition auf der ersten Etappe machten uns ziemlich zu schaffen. Platz vier ist am Ende sogar mehr, als wir unter diesen Umständen erwartet hatten. Aber unabhängig von dieser Rallye haben wir eine fantastische Saison erlebt. Ein riesiges Dankeschön geht an Malcolm Wilson und das gesamte Team.“

Saisonstatistik: 2 Laufsiege, 9 Podestplätze, 22 WP-Bestzeiten, WM-Position 1

Elfyn Evans / Daniel Barritt (Ford Fiesta WRC, Startnummer 3), Platz 5

Dass sie bei trockener Witterung auf den sandigen WP-Strecken zu kämpfen hätten, war Elfyn Evans und Daniel Barritt im Vorfeld klar. Nach zwei sonnigen Tagen schlug ihre Stunde dann auf den letzten Prüfungen im strömenden Regen. Evans‘ Endspurt gipfelte in der Bestzeit auf WP 17 „Pilbara Reverse“ und seinem bisher besten Australien-Ergebnis mit Rang fünf.

„Als der Regen runterkam, konnten wir endlich den weicheren Reifen verwenden. Ab da verlief die Rallye sehr viel erfreulicher. Es war schön, noch eine WP zu gewinnen“, bilanziert der Waliser. „Die Saison verlief für uns und das ganze Team sehr aufregend. Wir konnten mit großartigen Menschen arbeiten, die den Erfolg in jeder Hinsicht verdient haben. Vielen Dank an jeden Einzelnen!“

Saisonstatistik: 1 Laufsieg, 3 Podestplätze, 27 WP-Bestzeiten, WM-Position 5

Kalle Rovanperä erobert im Fiesta R5 seinen ersten WRC 2-Triumph Der erst 17-jährige Kalle Rovanperä ließ mit dem Sieg in der WRC 2-Wertung aufhorchen. In dem von M-Sport eingesetzten Fiesta R5 gewann der junge Finne gleich bei seinem zweiten Auftritt auf WM-Ebene seine Klasse und wurde Neunter im Gesamtklassement. „Das war ein tolles Rallye-Wochenende für uns. Ich habe viel über die Streckenbedingungen in Australien gelernt“, so Kalle Rovanperä. „Mir gefallen die Prüfungen hier – besonders die schnellen, flüssigen WPs ähneln stellenweise den Strecken in Finnland. Im Vergleich mit den World Rally Cars sehen unsere Zeiten recht gut aus. Wir können mit unserer Leistung zufrieden sein.“

   WM-Rallye Australien, Ergebnisse: https://tinyurl.com/ybkmdmwf 
   Rallye-WM, Endstand: http://tinyurl.com/gs6lqa4 

* Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta in l/100 km: 6,9 – 3,5 (innerorts), 4,2 – 3,0 (außerorts), 5,2 – 3,2 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 118 – 82 g/km. CO2-Effizienzklasse: C – A+.

   1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen 
      Messverfahren [VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der 
      jeweils geltenden Fassung] ermittelt. Die Angaben beziehen sich
      nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des
      Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den
      verschiedenen Fahrzeugtypen. 

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

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Hartwig Petersen
Ford-Werke GmbH
+49 (0) 221/90-17513
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Starker Saisonabschluss: Ott Tänak fährt bei der Rallye Australien im Ford Fiesta WRC von M-Sport auf Platz zwei gmbh kaufen mit arbeitnehmerüberlassung

Smarte Ideen für das Leben: Health-i Awards 2017 verliehenDrei Unternehmen ausgezeichnetDigitale Transformation kommt im Gesundheitswesen an

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Health-i Award 2017 (v. l. n. r.): Sven Afhüppe, Prof. Dr. Marie-Luise Dierks, Dr. Jens Baas / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/120629 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Health-i Initiative/Marc-Steffen Unger/Handelsblatt“

Berlin (ots) – Sprachtherapien per App, maßgeschneiderte Prothesen aus dem 3D-Drucker oder Konfrontationstherapien mithilfe von Virtual Reality: Keine Zukunftsmusik, sondern smarte Ideen aus Deutschland, die den Wandel in der Gesundheitsbranche zeigen. Diese und fast 190 weitere Ideen stellten sich dem diesjährigen Wettbewerb der Health-i Initiative unter Schirmherrschaft von Gesundheitsminister Hermann Gröhe. Die Initiative von TK und Handelsblatt zeichnete am Vorabend die drei besten Bewerber 2017 in Berlin mit dem Health-i Award aus.

Innovativ und inspirierend: Die Gewinner des Health-i Awards

Für die drei Kategorien „Junge Talente“, „Start-ups“ und „Unternehmen“ gingen insgesamt 189 Bewerbungen ein, von denen die Jury drei Gewinner kürte. Rund 200 Gäste aus Gesundheit, Wissenschaft, Wirtschaft und Medien folgten der feierlichen Verleihung der Preise in der Berliner Musikbrauerei.

In der Kategorie „Junge Talente“ setzte sich das Team neolexon um Mona Späth und Hanna Jakob durch. Die Doktorandinnen der Entwicklungsgruppe Klinische Neuropsychologie (EKN) verfügen sowohl über praktisch-therapeutische als auch wissenschaftliche Erfahrung. neolexon ist ein individuelles und digitales Sprachtherapiesystem, das Therapeuten unterstützt und Patienten, beispielsweise nach einer Hirnschädigung (z.B. Schlaganfall) die Möglichkeit zum unbegrenzten, eigenständigen Üben gibt.

Den Sieg in der Kategorie „Unternehmen“ sicherte sich die Plattform esanum um Dr. Tom Renneberg. Mediziner finden beim Ärztenetzwerk esanum Hintergrundwissen zu tausenden von seltenen Krankheiten und erhalten zusätzlich Zugriff auf die Medikamenteninformationen der Gelben Liste.

Einen packenden Schlagabtausch lieferten sich die vier Start-ups LIME medical, Medipee, midge medical und PeakProfiling beim Live-Pitch – dabei hatten sie jeweils drei Minuten Zeit um Jury und Publikum zu überzeugen. Am Ende gelang dies PeakProfiling am besten, die nun den begehrten Health-i Award ihr Eigen nennen dürfen.

Strahlende Siegerin in der Sonderkategorie „Persönlichkeit des Jahres“ wurde Prof. Dr. Marie-Luise Dierks, Leiterin der Patienten-Universität Hannover. Unter dem Motto „Gesundheit für jedermann“ bringen sie und ihr Team der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) interessierten Laien, Patienten und deren Angehörigen die Grundlagen der medizinischen Forschung näher – ein deutschlandweit einzigartiges Konzept.

Die digitale Transformation weiter vorantreiben: Der Health-i Innovationstag

Eine weitere Plattform für neue Erkenntnisse bot am 7. November bereits der Innovationstag der Health-i Initiative – in diesem Jahr eine Kombination aus Barcamp und Start-up-Pitch, zu dem die Techniker und das Handelsblatt rund 70 E-Health-Experten in den Health Innovation Port in Hamburg geladen hatten. In kreativer Atmosphäre entstand ein Wissensaustausch, mit dem Ziel, die Digitalisierung im Gesundheitswesen weiter voranzutreiben.

Stimmen des Gala-Abends

„Die Finalisten des Health-i Awards stellen Altes in Frage und schaffen Neues. Dies ist an den Lösungsansätzen der diesjährigen Nominierten und Sieger deutlich zu erkennen. Als Mitinitiator der Health-i Initiative formulierten wir unseren Anspruch zunächst als eine Art Vision vor dem Hintergrund der Digitalisierung des Gesundheitsbereiches. Heuten sehen wir zum zweiten Mal Gründer und Macher, die ihre Ideen für ein smartes Gesundheitswesen bereits um-setzen und so das Leben besser machen.“ (Handelsblatt-Chefredakteur Sven Afhüppe)

„Ich habe mich sehr gefreut, weil unser Konzept, das wir seit zehn Jahren verfolgen, damit sich Patienten besser im Gesundheitssystem zurecht finden, ausgezeichnet wird und für ein wichtiges Bildungsprojekt mediale Aufmerksamkeit entsteht.“ (Prof. Dr. Marie-Luise Dierks)

„Wenn die Ideen, die wir dieses Jahr beim Health-i dabei hatten bald auch den Patienten zur Verfügung stehen, ist schon einiges gewonnen. Ich hoffe, zukünftig können wir das Tempo für Innovationen in unserem Gesundheitswesen noch steigern.“ (Dr. Jens Baas, Vorstandsvorsitzender der Techniker Krankenkasse)

Über die Techniker Krankenkasse

Die Techniker Krankenkasse (TK) ist eine der modernsten und leistungsfähigsten Krankenkassen. Sie vertritt die Interessen ihrer über zehn Millionen Versicherten und setzt sich für ein leistungsstarkes, nachhaltig finanzierbares und auf Wettbewerb basierendes Gesundheitssystem ein. Ihren Versicherten gewährleistet die TK den Zugang zu qualitativ hochwertiger medizinischer Versorgung und Innovation – dabei arbeitet sie nicht gewinnorientiert.

Über das Handelsblatt

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Smarte Ideen für das Leben: Health-i Awards 2017 verliehen
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Digitale Transformation kommt im Gesundheitswesen an gmbh kaufen berlin