SWR Fernsehen Programmhinweise und -änderungen vom 06.01. (KW1) bis 14.01.2018 (Woche 2)

Baden-Baden (ots) – Programmhinweise/-änderungen für das SWR Fernsehen

Samstag, 06. Januar 2018 (Woche 2)/03.01.2018

Nachgelieferten Untertitel für RP beachten!

18.05 RP: Die SWR-Reportage

Die Müll-Helden vom Hemshof Wie die Feiertage entsorgt werden

Samstag, 13. Januar 2018 (Woche 3)/03.01.2018

Nachgelieferten Untertitel für RP beachten!

18.05 RP: Die SWR-Reportage

Winterquartier Parkbank Die Obdachlosenhelfer von Trier

Pressekontakt: Grit Krüger, Tel 07221/929-22285, grit.krueger@SWR.de

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Bachmann & Welser Capital Limited gibt 1,25 Milliarden USD Eigenkapitalbeteiligung und zusätzliche Verpflichtungen bekannt

Edinburgh, Schottland (ots/PRNewswire) – Bachmann & Welser Capital Limited („Bachmann & Welser“), ein wachsender Anbieter von rückgriffloser Finanzierung, Monetisierung, Handelsfinanzierung, Projektfinanzierung, SBLC, BG und MTN, gab heute die erfolgreiche Durchführung einer Eigenkapitalaufnahme in Höhe von 750 Millionen USD und zusätzlichen Verpflichtungen in Höhe von 500 Millionen USD von Investoren aus dem Mittleren Osten bekannt.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/623302/Bachmann_Welser_Capital_Limited_Logo.jpg)

Edward Bachmann, Mitgründer und CEO von Bachmann & Welser sagte: „Wir heißen diese zeitgerechte Finanzspritze von unseren Investoren willkommen. Es ist ein Zeichen des Vertrauens, das uns unsere Finanzpartner entgegenbringen. Bei Bachmann & Welser liegt uns die Zufriedenheit des Kunden bei allem, was wir tun, am Herzen. Unsere neuen Betriebe in Schottland werden diese zusätzliche Finanzierung dazu verwenden, unsere weltweiten Ambitionen voranzutreiben“.

Bachmann & Welser wird jetzt strategisch positioniert sein, um die globale Präsenz des Unternehmens zu erweitern. Bestellte Repräsentanten werden die Angelegenheiten von Bachmann & Welser an ausgewählten Standorten betreuen.

„Die Regelungen von Basel III in Bezug auf Kapitalanforderungen haben es für etablierte Banken schwieriger gemacht, Kapital für Handelsfinanzierungen einzusetzen, aber Bachman & Welser sieht eine riesige Marktchance, insbesondere da Rohstoffpreise und der Handelsstrom sich weiter erholen und die Nachfrage in Schwellenländern das Angebot an Handelsfinanzierungen um einiges übertrifft“.

Mit einem erfahrenen Team, das hauptsächlich aus ehemaligen Investmentbankern aus der Stadt London besteht, und einem kompetenten Juristen-Team erwartet Bachmann & Welser bis zum Endes des Haushaltsjahres einen beachtlichen Zuwachs.

Empfehlungen von Brokern und anderen professionellen Vermittlern sind willkommen. Es werden nur Anträge ab einer Höhe 7 Millionen GBP berücksichtigt. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.bachmannwelser.com oder rufen Sie uns bitte unter +44(0)131-357-0361 an.

Pressekontakt:

richten Sie bitte an:
Sarah Atkins
Media Relations Officer
Sarah.Atkins@bachmannwelser.com

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Diabetes vorbeugen: Finger weg von Limo, Cola und Co.

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Diabetes vorbeugen: Finger weg von Limo, Cola und Co.
Titelbild Apotheken Umschau Januar A 2018. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/52678 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Wort & Bild Verlag – Apotheken Umschau/Wort&Bild Verlag GmbH&Co KG“

Baierbrunn (ots) – Wichtig für die Prävention von Typ-2-Diabetes ist unter anderem die richtige Getränke-Wahl: Auf Limo, Cola und Co. sollte man möglichst verzichten, rät das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Denn ungünstig auf das Erkrankungsrisiko wirkt sich alles aus, was schnell und viel Zucker in unser Blut bringt. Für den massenhaften Konsum gesüßter Getränke ist das am besten belegt. Limonaden und Cola sollen in den USA für jeden zehnten Diabetes-Fall verantwortlich sein. Besser ist es, auf ungezuckerten Tee und Wasser umzusteigen und Fruchtsäfte allenfalls als Schorle zu trinken.

Eine weitere Ernährungsempfehlung lautet: Weißmehl meiden. Alternativen aus Vollkorn enthalten mehr Ballaststoffe und werden deshalb langsamer verstoffwechselt. Der Zucker, der bei der Verdauung von Kohlenhydraten entsteht, flutet nicht so rasch ins Blut. Besonders ungünstig wirke Zucker in Kombination mit Fett, sagt Prof. Peter Schwarz, Präventionsexperte an der Klinik der Technischen Universität in Dresden. „Zucker setzt Insulin frei, und schlechtes Fett hemmt indirekt den Abbau des Hormons.“ Bleibt der Insulinspiegel ständig auf hohem Niveau, reagieren die Körperzellen zunehmend schlechter auf den Botenstoff. Gesättigte Fettsäuren, die in tierischen Fetten überwiegen, deshalb besser meiden. Gesünder sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die unter anderem in Nüssen oder Olivenöl stecken.

Ausführliche Informationen, wie sich mit ausgewogener Ernährung und ausreichend Bewegung das Typ-2-Diabetes-Risiko senken lässt, finden Leser in der Titelgeschichte der neuen „Apotheken Umschau“.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 1/2018 A liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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Das ist der Silvester-Knaller: Gefährdete Wildbienen fliegen auf HamburgExperten der Deutschen Wildtier Stiftung finden bei ihrer Inventur im Norden Deutschlands Rote-Liste-Wildbienenarten

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Andrena fuscipes (Heide-Sandbiene): Sie steht auf der Vorwarnliste und wurde im Hamburger Westen gefunden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/37587 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Deutsche Wildtier Stiftung/Roland Günter“

Hamburg (ots) – Die Wildbienen-Bilanz der Deutschen Wildtier Stiftung schließt zum Jahreswechsel mit einem höchst erfreulichen Ergebnis ab. Besonders bemerkenswert: Der Fund von sechs seltenen und gefährdeten Wildbienenarten, die von den Biologen bei ihrer Kartierung 2017 im Norden Deutschlands entdeckt wurden. Einige dieser Arten stehen auf der Roten Liste Deutschlands. Die erst seit kurzem beschriebene Furchenbienenart Lasioglossum monstrificum wurde im Hamburger Westen gefunden. Die Holz-Blattschneiderbiene Megachile ligniseca gilt als bundesweit stark gefährdet. Auch vier sehr seltene Heidekraut-Bienen gingen den Biologen auf ihrer Suche „ins Netz“.

Sechs auf einen Streich – für die Forscher ist das eine kleine Sensation. „Die Lasioglossum monstrificum wurde erst vor wenigen Jahren überhaupt beschrieben. Sie gilt in Deutschland als sehr selten und konnte jetzt an insgesamt fünf Standorten im Hamburger Stadtgebiet nachgewiesen werden“, beschreibt Manuel Pützstück, Umweltwissenschaftler bei der Deutschen Wildtier Stiftung, die Furchenbienenart. Sie lebt auf sandigen Böden. Auch Megachile ligniseca, die bundesweit kaum zu finden ist, war bislang im Norden äußerst selten nachweisbar! „Diese Art ist vor allem in lichten Wäldern sowie an Waldrändern verbreitet und benötigt stehendes Totholz mit Käferbohrlöchern zur Nestanlage.“

Die Heidekraut-Sandbiene Andrena fuscipes, die Seidenbiene Colletes succinctus sowie die parasitisch lebende Heide-Filzbiene Epeolus cruciger und die Heide-Wespenbiene Nomada rufipes sind ausschließlich in den immer rarer werdenden Sandgebieten mit ausreichend großen Heidekrautbeständen zu finden. „Insgesamt haben wir bei unseren Erfassungen bis jetzt 119 Wildbienenarten in Hamburg und Umgebung nachgewiesen“, zieht Manuel Pützstück Bilanz. Davon sind sieben Arten auf der Roten Liste Deutschlands, 27 Arten auf der Roten Liste Schleswig-Holsteins und 26 Arten auf der Roten Liste Niedersachsens gelistet.

Die Kartierung der Deutschen Wildtier Stiftung ist eine wichtige Grundlage, um Lebensräume für Wildbienen zu verbessern. Für das in Hamburg 2016 gestartete Projekt ist ein Zeitraum von vier Jahren vorgesehen. 2020 können die Daten dann ausgewertet und die Rote Liste für Hamburg erstellt werden. Die wissenschaftliche Leitung des Projektes hat Deutschlands „Wildbienenpapst“ Dr. Christian Schmid-Egger von der Deutschen Wildtier Stiftung. Bei der Erstellung der ersten Roten Liste für Hamburg wertet Schmid-Egger bereits vorhandene Altdaten aus. Eine wesentliche Quelle für diese Daten ist das Zoologische Museum der Universität Hamburg – insbesondere die Sammlung von Friedrich Wilhelm Kettner (1896-1988). Mitarbeiter des zoologischen Institutes unterstützen das Projekt, das von der Deutschen Wildtier Stiftung finanziert wird.

Kostenloses Bildmaterial über die Pressestelle

Pressekontakt:

Eva Goris, Pressesprecherin, Christoph-Probst-Weg 4, 20251 Hamburg,
Telefon 040 9707869-13, Fax 040 9707869-19,
E.Goris@DeutscheWildtierStiftung.de, www.DeutscheWildtierStiftung.de

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Das ist der Silvester-Knaller: Gefährdete Wildbienen fliegen auf Hamburg
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Familienunternehmer: Energiepolitik ist das Ordnungspolitische Foul 2017Reinhold von Eben-Worlée: Energiepolitik schädigt den Standort Deutschland massiv

Berlin (ots) – Erstmalig kürt der Wirtschaftsverband DIE FAMILIENUNTERNEHMER das „Ordnungspolitische Foul“. Trauriger Gewinner ist in diesem Jahr die deutsche Energiepolitik. Eine Jury aus Wissenschaftlern (u.a. Clemens Fuest vom ifo-Institut) und Unternehmern wählte sie als das gröbste Foul gegen gute staatliche Rahmensetzung.

„In der deutschen Energiepolitik geht es zu wie im berühmten Schilda: Den normalen Haushalten und den mittelständischen Betrieben werden jedes Jahr 25 Mrd. Euro abgeknöpft. Mit dieser gigantischen Summe werden erneuerbare Energien subventioniert, ohne dass es zu nennenswerten Einsparungen beim Klimakiller CO2 kommt. Dieser Schildbürgerstreich der energiepolitischen Regulierungen mit dem Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) als zentralem Instrument widerspricht den ordnungspolitischen Grundsätzen einer Sozialen Marktwirtschaft in erheblichen Maße“, so Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER, in der Begründung.

„Im globalen Wettbewerb schädigt diese teure, aber wirkungslose Energiepolitik den Standort Deutschland massiv. Energieintensive finden in anderen Ländern wesentlich bessere Bedingungen vor und haben dort mehr Möglichkeiten, einen tatsächlichen Beitrag zur Klimaverbesserung zu leisten“, erklärt von Eben-Worlée. „Die nächste Bundesregierung muss die Energiepolitik völlig neu ausrichten: Dazu gilt es, das vorhandene effektive und sichere Instrument des Emissionshandels zu stärken. Eine Ausweitung auf weitere Sektoren wie Verkehr und Gebäude würde das Klimaschutzziel sichern und die Belastung der Industrie abmildern.“

Zur Jury gehören Clemens Fuest vom ifo-Institut, Paul-Bernhard Kallen, Vorstandsvorsitzender der Burda Media Holding, Hennig Vöpel, Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts und für den Verband Präsident Reinhold von Eben-Worlée sowie Michael Moritz als Vorsitzender der ordnungspolitischen Kommission. Die Politik steht immer wieder aufs Neue vor der Herausforderung, die richtige Balance zwischen staatlicher Regulierung und freiheitlichem wirtschaftlichem Handeln zu finden. Für DIE FAMILIENUNTERNEHMER ist die Ordnungspolitik hierbei ein richtungsweisender Kompass. Aus diesem Grund kürt der Verband das „Ordnungspolitische Foul“.

Zusätzlich verleihen DIE FAMILIENUNTERNEHMER am 17.01.2018 zum ersten Mal den mit 10.000 Euro dotierten „Ordnungspolitischen Preis“ für eine politikökonomische Veröffentlichung. Diese soll eine politische Maßnahme aus jüngerer Vergangenheit hinsichtlich ihrer ordnungspolitischen Auswirkungen beschreiben und analysieren – unabhängig davon, ob die Maßnahme positive oder negative ordnungspolitische Effekte ausgelöst hat. Der Preisträger wird am Abend der Veranstaltung bekanntgegeben.

Pressekontakt:

Renz Peter Ringsleben
Pressereferent

DIE FAMILIENUNTERNEHMER e.V.
DIE JUNGEN UNTERNEHMER
Charlottenstraße 24 | 10117 Berlin
Tel. 030 300 65-430 | Fax 030 300 65-390
ringsleben@familienunternehmer.eu | ringsleben@junge-unternehmer.eu
www.familienunternehmer.eu | www.junge-unternehmer.eu

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Familienunternehmer: Energiepolitik ist das Ordnungspolitische Foul 2017
Reinhold von Eben-Worlée: Energiepolitik schädigt den Standort Deutschland massiv Unternehmensgründung GmbH

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Flugzeug-Dusche gegen die Eis-GefahrOhne Enteisungs-Flüssigkeiten gäbe es im Winter keinen Flugverkehr

Muttenz (ots)

- Hinweis: Bildmaterial steht zum kostenlosen Download bereit  
  unter: http://www.presseportal.ch/de/pm/80528/100810517 -  

Von Andreas Schwander

An kalten Tagen gibt es für jedes Flugzeug erst mal eine Dusche – eine Dusche aus Glykol gemischt mit heissem Wasser und verschiedenen Zusatzstoffen, je nach Aussentemperatur und Wetterverhältnissen. Die Dusche wird «De-Icing», Enteisen, genannt. Sie ist nötig, weil Eisbildung einer der gefährlichsten physikalischen Prozesse in der Fliegerei ist.

Eis und Flugzeuge vertragen sich nicht. Denn Eis kann in die Triebwerke geraten und diese beschädigen, es kann Teile der Flügelmechanisierung wie Landeklappen und Vorflügel blockieren. Das sind jene beweglichen Teile an den Tragflächen, die man als Passagier aus dem Flugzeugfenster beobachten kann, wie sie je nach Flugphase aus- oder eingefahren werden. Sie korrigieren aber auch mit feinen Bewegungen die Lage des Flugzeuges in der Luft. Eis kann aber auch im Leitwerk ganz hinten am Flugzeug Höhen- und Seitenruder verklemmen und damit die Steuerfähigkeit beeinträchtigen. Das wird innert kürzester Zeit sehr gefährlich.

Noch gefährlicher ist, wenn Eis die Flugeigenschaften eines Flugzeuges komplett verändert. So baut sich etwa Eis nahezu unsichtbar auf den Flügeln oder am Leitwerk auf. Es verändert das Flügelprofil, so dass die Strömung am Flügel abrupt abreisst, in der Fachsprache «Stall» genannt. Und plötzlich hört das Flugzeug auf zu fliegen. Schon eine hauchdünne Eisschicht mit der Rauheit von Schleifpapier kann eine verheerende Wirkung haben, wenn sie während dem Flug die meist unsichtbare aerodynamische Trennschicht über der Oberseite des Flügels verwirbelt.

Bei geeignetem Wetter sieht man das Phänomen der Trennschicht sogar als Passagier. Dann rast ein feiner Nebelstrom in etwa fingerbreitem Abstand über den Flügel. Der Abstand zwischen dem Nebel und dem Flügel ist ein Vakuum, welches das Flugzeug nach oben zieht. Dieser Effekt sorgt auch dafür, dass rund zwei Drittel des Auftriebs an der oberen Seite und nur ein Drittel an der unteren Seite des Flügels entstehen. Wenn nun von einer rauen Eisschicht gebildete Luftwirbel dieses Vakuum zerstören, ist der Auftrieb schlagartig weg und das Flugzeug fliegt nicht mehr. Man spricht von einem Strömungsabriss.

Eis kommt leise, einseitig und heimtückisch

Meist bildet sich das Eis nicht an beiden Flügeln gleichzeitig und gleich intensiv. Ein Strömungsabriss geschieht deshalb oft nur an einem Flügel. Das Flugzeug verliert dann nicht etwa kontinuierlich an Auftrieb, sondern fliegt plötzlich nur noch auf einer Seite: Es dreht sich wild und stürzt ab. Ähnlich gravierend sind Vereisungen am Leitwerk, wo die langsam dicker werdenden Eisschichten dazu führen können, dass das Flugzeug plötzlich völlig unvorhergesehen Bewegungen macht, obwohl die Positionen von Höhen- und Seitenruder nicht verändert wurden.

Eis an Flugzeugen bildet sich am Boden in der umgebenden feuchtkalten Luft. Es entsteht aber auch, wenn ein Flugzeug nach einer trocken-kalten klaren Winternacht mit einer sehr kalten Aussenhaut in eine Wolke feuchter Luft fliegt. Gleiches passiert auch, wenn ein Flugzeug von der Reiseflughöhe, wo es oft um -50 Grad kalt ist, absinkt und im Landeanflug durch feuchte Luftschichten fliegt.

Manche Simulatoren fliegen trotz Eis

Flugzeughersteller kennen deshalb eine Vielzahl von Technologien, um Eis zu bekämpfen. Da gibt es aufblasbare Gummimatten an den Flügeln und am Leitwerk, welche Eis wegsprengen, Flügelelemente, die mit heisser Luft aus dem Triebwerk beheizt werden, elektrische Heizungen oder auch elektrische Induktions-Systeme, welche Eis buchstäblich wegsprengen.

Der Umgang mit Eis gehört zum Standard-Programm bei der Pilotenausbildung. Flugzeugführer müssen wissen, wie sich Eis bildet. Sie lernen, wie man vereisende Luftschichten meidet, welche Konsequenzen Eis am jeweiligen Flugzeugtyp hat und wie man mit Eisbildung im Flug umgeht. Das alles wird sowohl in der Theorie wie auch im Simulator regelmässig geübt. Allerdings hat sich gezeigt, dass gewisse Simulatoren auch noch in Situationen «fliegen», in denen das reale Flugzeug aufgrund der Eisbildung bereits abgestürzt wäre. Weil diese Simulatoren aber nach wie vor für die Ausbildung zertifiziert sind, ist eine extrem sorgfältige Enteisung vor dem Flug umso wichtiger.

«Kühlelemente» in den Flügeln

Um die heisse Dusche vor dem Start führt kein Weg herum. Dabei reagiert jedes Flugzeug anders. Wurde es gerade eben mit frischem, warmem Treibstoff aus den unterirdischen Pipelines des Flughafens betankt, sind die Flügel mit den Tanks relativ warm und lassen weniger Eis entstehen. Waren die Flügeltanks dagegen schon am Abend voll, wirkt der Treibstoff wie ein Kälte-Akku in der Kühltasche und lässt sehr viel schneller wieder Eis auf den Flügeln ansetzen. Dieser Effekt kann sogar am selben Flugzeug variieren, etwa wenn die Tanks nur halbvoll sind. Bei Hochdeckern wie dem legendären Regionalflugzeug von Swiss und Eurowings Avro RJ «Jumbolino», dessen hoch am Rumpf sitzende Flügel leicht abwärts zeigen, läuft der Treibstoff in die Flügelspitzen. Dort hält sich dann das Eis zäher als in der Nähe des Rumpfes.

Das alles müssen Piloten und Bodenpersonal wissen, um Flugzeuge gründlich zu enteisen. Bei besonders garstigem Wetter und starkem Schneefall kommt dabei ein so genanntes «Two-Step De-Icing» zum Einsatz. Dabei wird erst mit heissem Wasser und Enteisungsmittel vom Typ I der Schnee von den Flügeln gespritzt. Danach verhindert ein zweiter Arbeitsgang mit einem anderen Glykol-Wassergemisch (Typ II bis IV) einen neuen Eis- und Schneeansatz.

Wichtig ist die so genannte Holdover-Time. Das ist die Zeit, die maximal verstreichen darf zwischen dem Enteisen und dem Abheben des Flugzeuges. Wird diese Zeit überschritten, muss das Flugzeug neu enteist werden. Das kann durchaus passieren, etwa wenn viele Flugzeuge auf den Start warten und zwischendurch auch noch Schnee weggeräumt werden muss. Wenn dann bei einer zusätzlichen Enteisung auch noch die Besatzung bis zur geplanten Landung die maximal erlaubte Arbeitszeit überschreiten würde, müssten neue Piloten aufgeboten werden und das Chaos wäre perfekt.

Höhere Anforderungen an die Enteisungsmittel

Doch bei der Enteisung erträgt das «System Luftverkehr» keine Kompromisse. Laut der US-Luft- und Raumfahrtbehörde NASA ist Eisbildung am Boden und während des Fluges für rund zehn Prozent der Flugzeugunfälle mitverantwortlich. Die Zahl der durch Vereisung oder mangelnde Enteisung in den letzten drei Jahrzehnten ums Leben gekommenen Menschen dürfte mehrere Hundert betragen.

Mit dichterem Flugverkehr, häufigeren Wartezeiten an Flughäfen und knapper Personalplanung bei den Airlines werden deshalb die Anforderungen an die Hersteller der Enteisungschemikalien immer höher. Die Enteisungsflüssigkeiten sollen nicht toxisch und möglichst billig sein, mit einer möglichst langen Holdover-Zeit. Im Entwicklungsteam von Clariant heisst es dazu: «Unsere Produkte enthalten vor allem Glykol, welches das Einfrieren verhindert. Wichtig sind aber auch Stoffe, die Korrosion vermeiden. Wiederum andere sorgen für eine gute Verteilung der Enteisungsmittel oder verhindern, dass diese auf den Tragflächen zu sehr aufschäumen. Bei den Flüssigkeiten des Typs Safewing® IV sorgt eine zusätzliche Substanz dafür, dass sich ein feiner Film bildet, der das Wiedereinfrieren deutlich hinauszögert.» Bei der Weiterentwicklung der Produkte forscht man in Richtung nachhaltigere Systeme, wobei vor allem Bio-Moleküle interessant sind.

Abwässer wie eine Millionenstadt

Denn Ökologie ist ein sehr grosses Thema. Beim Enteisen stehen den Risiken für die Flugpassagiere immer auch die Risiken für die Umwelt entgegen. Das früher häufig verwendete Ethylenglykol ist zwar gut biologisch abbaubar, aber relativ giftig. Deshalb wird es aufgrund seiner hohen Wirksamkeit praktisch nur noch in den grossen Arktis-Ländern Kanada und Russland verwendet. Propylenglykol, das überall sonst eingesetzt wird, ist deutlich weniger giftig. Allerdings haben beide Stoffe den Nachteil, dass sie beim biologischen Zerfall dem Wasser sehr viel Sauerstoff entziehen. Dieser Effekt ist bei der üblichen Mischung von Enteisungsmittel und Wasser etwa 3000-mal so stark wie bei normalem Abwasser.

Die Enteisung eines einzigen Flugzeuges mit durchschnittlich 800 Litern reiner Enteisungsflüssigkeit plus Wasser hätte deshalb auf das Wasser denselben Effekt wie die täglichen Abwässer einer Kleinstadt mit 8000 Einwohnern. Grossflughäfen wie Heathrow oder Frankfurt produzieren so im Winter allein mit der Enteisung Abwässer in Mengen, die vergleichbar sind mit jenen einer Millionenstadt. Diese Abwässer dürften auf keinen Fall einfach in die Umwelt abgeleitet werden. Die Flughäfen haben deshalb auf den Vorfeldern spezielle Kanalisationen und Enteisungs-Standplätze, wo sie die Flüssigkeiten sammeln, separat reinigen und teilweise sogar wiederverwerten können. Clariant stellt dazu den Flughäfen entsprechende Technologien und auch biologische Daten der Produkte zur Verfügung. Die Aufarbeitung des Glykols geschieht entweder direkt auf den Flughäfen oder in spezialisierten Betrieben ausserhalb. Das Recycling der aufgefangenen Enteisungsmittel kann zu erheblichen Einsparungen bei der vorschriftsgemässen Entsorgung führen. Denn ohne die warme Dusche aus Glykol vor dem Fliegen ist Fliegen viel zu gefährlich.

Kasten:

Orange, Gelb, Pink und Grün

Clariant vertreibt Enteisungsmittel unter den Markennamen Safewing®, Octaflo[TM] und Max Flight[TM]. Das Unternehmen ist in Europa, Russland, Nord- und Südamerika sowie in einzelnen asiatisch-pazifischen Ländern präsent, während die Märkte in China hauptsächlich von chinesischen Produzenten abgedeckt werden. Bei den Enteisungsmitteln unterscheidet man die Typen I bis IV, die mit den Farben Orange, Gelb, Pink und Grün eingefärbt werden. Typ I (orange) dient dabei gemischt mit heissem Wasser dem eigentlichen Enteisen (De-Icing), dem Entfernen von Schnee und Eis von Tragflächen und Leitwerken. Die drei anderen Flüssigkeiten sind anders zusammengesetzt und sollen vor allem das Wieder-Vereisen der bereits behandelten Flugzeugteile verhindern, indem sie einen feinen Film auf der Oberfläche des Flugzeuges bilden. Dieser Prozess wird «Anti-Icing» genannt.

Die Versorgung der Flughäfen benötigt eine ausgefeilte Logistik. Der Markt für Enteisungsmittel beträgt mehrere Hundert Millionen Euro jährlich. Produziert wird im Sommer auf Lager und mit der Winterproduktion wird das verbrauchte Material möglichst laufend ersetzt. Die Lager befinden sich sowohl in den Werken von Clariant wie auch an günstig gelegenen Logistikstandorten und bei den Flughäfen.

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Claudia Kamensky, Tel. +41 61 469 72 27, claudia.kamensky@clariant.com

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Flugzeug-Dusche gegen die Eis-Gefahr
Ohne Enteisungs-Flüssigkeiten gäbe es im Winter keinen Flugverkehr gmbh kaufen vorteile

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Stimmen mit Lebenserfahrung: SAT.1 sucht Sänger mit Seele für „The Voice Senior“

Unterföhring (ots) – Wie klingen über 60 Jahre Lebenserfahrung? Wie klingt eine Jahrzehnte lang geübte und eingesungene Stimme? SAT.1 sucht Sänger mit Seele für die neue Musikshow „The Voice Senior“. Alle Sängerinnen und Sänger über 60 Jahre können sich ab sofort unter www.The-Voice-Senior.de anmelden, um mit ihrer Stimme Deutschland zu begeistern.

Mehr Informationen zur Anmeldung unter www.The-Voice-Senior.de


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Kommunikation/PR Entertainment
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Tel. +49 [89] 9507-1158, -1188
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Staatssekretär Liminski: Nordrhein-Westfalen soll zum „Medien-Digital-Land Nummer 1“ werden

Hamburg (ots) – Die neue Landesregierung in Düsseldorf will Nordrhein-Westfalen zum „Medien-Digital-Land Nummer 1“ ausbauen. Das kündigte der Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Nathanael Liminski, in einem Interview mit dem Hamburger Medienmagazin ’new business‘ an (www.new-business.de), das am Montag, 18. Dezember, erscheint. Auf dem Weg dahin sei aber „noch viel zu tun“. An Rhein und Ruhr gebe es jedoch alles, was es für dieses Ziel brauche: starke Medienunternehmen, eine vitale Produzentenlandschaft, renommierte Institutionen und eine „Landesregierung, die mit starkem eigenen Engagement alle diese Potenziale heben will“, wie Liminski sagte.

Der Staatssekretär kündigte gegenüber ’new business‘ an, dass die nordrhein-westfälische Landesregierung das Gesetz über den Westdeutschen Rundfunk ändern wolle. Vorrangig sei zunächst, die neuen Normen der EU-Datenschutzgrundverordnung bis zum 25. Mai 2018 umzusetzen. Dabei komme es darauf an, „in allen Mediengesetzen des Landes die Freiheit der journalistischen Arbeit zu sichern“. Liminski sprach sich für einen „starken WDR“ aus. Medienvielfalt könne aber nur gesichert werden, wenn „auch die privatwirtschaftlichen Medienunternehmen Luft zum Leben haben“.

Pressekontakt:

new business
Volker Scharninghausen
Telefon: 0178-2319953
scharninghausen@new-business.de

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Staatssekretär Liminski: Nordrhein-Westfalen soll zum „Medien-Digital-Land Nummer 1“ werden gmbh anteile kaufen vertrag

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Energie-Studie: Deutschen fehlt Wissen beim Heizen

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Energie-Studie: Deutschen fehlt Wissen beim Heizen
Energie-Trendmonitor 2017 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/62786 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/STIEBEL ELTRON/Stiebel Eltron“

Holzminden (ots) – 82 Prozent der Bundesbürger wollen das Klima über CO2-Einsparungen schützen. Gleichzeitig ist aktuell nicht einmal jedem zweiten Verbraucher wichtig, auf klimafreundliche Heizsysteme umzusteigen, so Erkenntnisse aus dem Stiebel Eltron Energie-Trendmonitors 2017, für den 1.000 Bundesbürger bevölkerungsrepräsentativ befragt wurden.

Das Problem: Die Heizung ist in der privaten Klimabilanz bei Verwendung konventioneller fossiler Kessel für den größten Anteil an CO2-Emmissionen privater Haushalte verantwortlich. Mehr als zwei Drittel des Energieverbrauchs der privaten Haushalte entfallen darauf, die Räume zu heizen. Derzeit sind die fossilen Brennstoffe Erdgas und Mineralöl dafür noch die Hauptenergieträger und setzen bei der Verbrennung klimaschädliche Emissionen frei. „Deshalb beginnt die private Energiewende mit dem Umsteigen auf ein umweltfreundliches Heizsystem“, sagt Frank Jahns, Geschäftsführer der Stiebel-Eltron-Vertriebsgesellschaft. „Die Wärmepumpe kommt beispielsweise als Heizungsanlage ganz ohne Verbrennung aus. Rund drei Viertel der Energie bezieht sie kostenlos aus der Umwelt – Luft, Erdreich oder Grundwasser. Das ist außerdem gegenüber Systemen wie der Brennwerttechnik deutlich energieeffizienter.“

Allerdings weiß nur jeder dritte Deutsche, dass Wärmepumpen in jedem Haus – auch nicht perfekt gedämmten Bestandsbauten – genutzt werden können. Ob Neubau oder Bestand – wer sich für eine Wärmepumpe als Heizsystem entscheidet, kann dafür staatliche Förderung beantragen. Diese wird in Form von Zuschüssen gewährt. Systemlösungen, die Warmwasser, Wärme, Kühlung und Lüftung abdecken, gibt es heute intelligent abgestimmt aus einer Hand. Auch hier erleichtern staatliche Förderungen die Investitionsentscheidung.

„Die Investition in die Wärmepume macht das eigene Zuhause zukunftssicher“, sagt Jahns. „Denn es nutzt die vorhandene Umgebungswärme sowie zunehmend erneuerbare Energien.“ Je mehr „grüner Strom“ für Antrieb und Pumpe eingesetzt wird, desto umweltfreundlicher wird das System über die Lebensdauer. Ein weiteres Plus: Im Sommer kann die Wärmepumpenanlage für die Kühlung der Räume genutzt werden. Diese Tatsache ist allerdings laut Umfrage im Moment nur gut jedem Dritten bekannt.

Über Stiebel Eltron

Stiebel Eltron, gegründet 1924, gehört mit einem Jahresumsatz von rund 478 Millionen Euro (2016) zu den führenden Unternehmen auf dem Markt der Erneuerbaren Energien, Wärme- und Haustechnik. Als innovationsgetriebenes Familienunternehmen verfolgt Stiebel Eltron bei der Produktion und Entwicklung von Produkten eine klare Linie – für eine umweltschonende, effiziente und komfortable Haustechnik. Mit über 3.100 Mitarbeitern weltweit setzt das Unternehmen von der Produktentwicklung bis zur Fertigung konsequent auf eigenes Know-how. Das Resultat sind effiziente und innovative Lösungen für Warmwasser, Wärme, Lüftung und Kühlung. Stiebel Eltron produziert am Hauptstandort im niedersächsischen Holzminden, in Eschwege sowie an drei weiteren Standorten im Ausland (Tianjin/China, Bangkok/Thailand, Poprad/Slowakei).

Pressekontakt:

econNEWSnetwork
Carsten Heer
Tel. +49 (0) 40 822 44 284
E-Mail: redaktion@econ-news.de

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Energie-Studie: Deutschen fehlt Wissen beim Heizen GmbH

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Sicher, einfach und direkt – online bezahlen „Made in Germany“

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Frankfurt (ots) – Wenn an Heiligabend endlich alle Päckchen unter dem Weihnachtsbaum liegen, ist schnell vergessen, welchen Stress das Geschenkekaufen in der Vorweihnachtszeit verursachen kann. Um sich diesen Rummel zu ersparen, kaufen heutzutage immer mehr Menschen online ein. Dabei wollen sie nicht nur einfach, sondern auch sicher bezahlen. Hierfür bieten die deutschen Banken und Sparkassen mit paydirekt ein eigenes Online-Bezahlverfahren an. Mehr dazu von meiner Kollegin Helke Michael.

Sprecherin: In Sachen Online-Shopping sind die Deutschen absolute Spitzenreiter. Einfach muss es aber sein und sicher – besonders dann, wenn es ums Bezahlen geht, erklärt Dr. Niklas Bartelt, Geschäftsführer von paydirekt.

O-Ton 1 (Dr. Niklas Bartelt, 24 Sek.): „Wir haben festgestellt, dass unsere Kunden ein Verfahren möchten, das von ihren eigenen Banken und Sparkassen kommt, und damit Datenschutz, Sicherheit und eine einfache Bedienung in den Vordergrund stellen. Gerade der Sicherheitsaspekt ist ein zentrales Kriterium für die Akzeptanz eines solchen Verfahrens. Und genau das bieten wir mit paydirekt jetzt an.“

Sprecherin: Hier ist der Dreh- und Angelpunkt das eigene Girokonto, von dem aus der Einkauf direkt bezahlt werden kann. Und das hat einen großen Vorteil:

O-Ton 2 (Dr. Niklas Bartelt, 12 Sek.): „Für uns gilt der strenge deutsche Datenschutz. Die Server stehen in Deutschland, damit sind Ihre Daten sicher und verlassen nicht die gesicherte Infrastruktur der Banken.“

Sprecherin: Dazu muss man sich einfach nur im Online-Banking der eigenen Bank oder Sparkasse einmalig für paydirekt anmelden.

O-Ton 3 (Dr. Niklas Bartelt, 22 Sek.): „Sie geben einen selbst gewählten Nutzernamen und ein selbst gewähltes Passwort ein und bestätigen das mit dem gewohnten TAN-Verfahren. Dann können Sie ganz einfach mit zwei Klicks bezahlen: Sie wählen paydirekt als Zahlverfahren aus, geben Nutzernamen und das Passwort ein, bestätigen das und dann haben Sie bezahlt.“

Sprecherin: Einen Überblick über die Ausgaben gibt’s auf dem Kontoauszug, im Online-Banking und in der paydirekt App. Außerdem bekommt man bei jedem Einkauf eine Nachricht. Und wenn Sie sich jetzt fragen, wo man damit bezahlen kann:

O-Ton 4 (Dr. Niklas Bartelt, 33 Sek.): „Es gibt bereits 8.500 Online-Shops, wo Sie online mit paydirekt einkaufen können. Das sind unter anderem OTTO, docMorris, PosterXXL, Saturn oder Media Markt. Und einige unserer Händler wie cineplex oder der Online-Marktplatz Rakuten bieten jetzt Specials an. Das ist natürlich in der Weihnachtszeit besonders attraktiv. Hier können Sie sich kostenlose Kinotickets sichern, Rabatte oder einen kostenlosen Versand bekommen.“

Abmoderationsvorschlag:

Wenn Sie beim Online-Shoppen auf Nummer sicher gehen wollen – bei paydirekt sind Ihre Daten in guten Händen. Und einfach ist es auch. Mehr dazu finden Sie unter www.paydirekt.de. Hier gibt’s natürlich auch alle Infos zu den Rabatten und Specials.

Pressekontakt:

Evelyn Paulus
Telefon: +49(69)24 75 382-319
evelyn.paulus@paydirekt.de

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