Rheinische Post: KOMMENTAR Donald Trumps Taschenspielertrick

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Düsseldorf (ots) – Von Matthias Beermann

Der Atom-Vertrag mit dem Iran, den Donald Trump schon an seinem ersten Tag im Oval Office kippen wollte, wird vorerst nun doch nicht angetastet. Stattdessen soll der US-Kongress die Daumenschrauben anziehen, mit dem Ziel, das Abkommen nachzubessern. Es ist ein politischer Taschenspielertrick, den Trump da hingelegt hat. Er hat sich durchgemogelt zwischen den großspurigen Versprechen, die er seinen Anhängern gemacht hat, und der Realpolitik. Aber egal, es hätte viel schlimmer kommen können. Trump hatte den Atom-Deal als den schlechtesten Vertrag bezeichnet, den die USA je unterzeichnet hätten. Seinen Anhängern galt er als Beweis für den Verrat, den Trumps verhasster Vorgänger Barack Obama an den Interessen der USA begangen habe. Trump davon abzuhalten, diesen Vertrag aufzukündigen, muss seine Berater unglaubliche Energie gekostet haben. Nun bleibt zu hoffen, dass der Kongress im Umgang mit dem Iran Augenmaß beweist. Es stimmt, dass Teherans Raketenrüstung höchst besorgniserregend ist, dass das Regime überall in der Region militärisch zündelt. Aber das sollte man trennen von dem Atom-Vertrag, an dessen Einhaltung durch den Iran bisher kein ernsthafter Zweifel besteht.

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Audiovisuelle Diversität im KinderfernsehenDr. Maria Furtwängler, Prof. Dr. Karola Wille und Michael Stumpf im Austausch mit Forschern und Formatverantwortlichen

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Erfurt (ots) – Im Kinderfernsehen erklären Männer die Welt. Zumindest, wenn man den Anteil der Modertoren (ein Drittel*) im Verhältnis zu ihren Mitstreiterinnen vergleicht (zwei Drittel*). Das ist das Ergebnis der Studie \“Audiovisuelle Diversität – Geschlechterdarstellung in Film und Fernsehen in Deutschland\“ der MaLisa-Stiftung, die in diesem Sommer veröffentlicht wurde. Die daraus abgeleiteten Erkenntnisse wurden heute mit TV-Verantwortlichen des Kinderkanals von ARD und ZDF diskutiert.

\“Die Bilder, die wir sehen und im Kopf haben, sind sehr wichtig. Denn sie sind unendlich zäh und werden sehr früh gesetzt\“, so die Initiatorin der Studie und Gründerin der MaLisa-Stiftung, Dr. Maria Furtwängler: \“Ich freue mich, dass wir mit der Studie eine wichtige Diskussion gerade auch im Kinderfernsehen anstoßen konnten. Damit dies keine Eintagsfliege wird, müssen jetzt alle Beteiligten am Ball bleiben.\“

Im Landesfunkhaus Thüringen kamen heute die wissenschaftliche Leiterin der Studie, Prof. Dr. Elizabeth Prommer von der Universität Rostock und Dr. Maria Furtwängler mit der ARD-Vorsitzenden Prof. Dr. Karola Wille, KiKA-Programmgeschäftsführer Michael Stumpf und Formatverantwortlichen des Kinderkanals von ARD und ZDF zu einem internen Austausch zusammen. Ziel war es, mögliche und sinnvolle Handlungsbedarfe abzuleiten und Kernerkenntnisse in zukünftige Programmentwicklungen von KiKA einfließen zu lassen.

\“Es gibt Handlungsbedarf und wir müssen und werden den Dingen auf den Grund gehen. Denn Diversität darf in einer Demokratie keine Leerformel sein, sondern muss mit Leben erfüllt sein. Die ARD ist als öffentlich-rechtlicher Medienverbund in der Verantwortung, überall die Vielfalt in der Gesellschaft abzubilden\“, so die ARD-Vorsitzende und MDR-Intendantin Karola Wille. \“Wir prüfen in der ARD, welche Maßnahmen noch notwendig sind und wollen Ende des Jahres erste Ergebnisse präsentieren. Dabei ist der Blick auf das Kinderfernsehen besonders wichtig, weil Geschlechterstereotypen im frühen Kindesalter erworben werden\“, so Karola Wille weiter.

Laut der Studienergebnisse entspricht das Verhältnis männlicher Hauptakteure zu Protagnistinnen im deutschen Kinderfernsehen allgemein 1:3. Anders bei KiKA, hier ist das Verhältnis 1:2. Dieser Unterschied erklärt sich unter anderem durch den höheren Anteil an Eigenproduktionen.

\“KiKA ist sich seiner Verpflichtung als öffentlich-rechtlicher Contentanbieter für Kinder bewusst und nimmt sich des Themas an. Wir möchten unsere männlichen und weiblichen Formatentwickler und Entscheider noch stärker dafür sensibilisieren, wer wem die Welt erklärt und wie wir die Vielfalt von Identitäten und Rollen in der Gesellschaft abbilden.\“ Bei KiKA sollen die Zuschauer die Möglichkeit haben, ausgewogen und mit großer Vielfalt sowohl weibliche als auch männliche Identifikationsfiguren in \’ihrem\‘ Programm wiederzufinden\“, erklärt Programmgeschäftsführer Michael Stumpf.

Im Juli dieses Jahres präsentierte Dr. Maria Furtwängler Ergebnisse der Studie, die eine Forschungsgruppe der Universität Rostock auf Initiative der Schauspielerin durchgeführt hatte. Neben Furtwänglers Stiftung MaLisa haben sich die vier großen Sendergruppen ARD, ZDF, ProSiebenSat.1 und RTL an der Förderung der Studie beteiligt.

*Quelle: \“Audiovisuelle Diversität – Geschlechterdarstellung in Film und Fernsehen in Deutschland\“, Universität Rostock 2017

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Özlem Ünsal: Der Druck im Kessel um bezahlbaren und sozialen Wohnungsbau wächst

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Kiel (ots) – Zur aktuellen Berichterstattung über gestiegene Wohnungspreise im Norden erklärt die wohnungsbaupolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Özlem Ünsal:

Schleswig-Holstein braucht endlich eine aktive soziale Wohnbau- und Städtebaupolitik für Schleswig-Holstein, die unsere Kommunen in prekärer Lage nicht alleine lässt! CDU, FDP und Grüne versinken in tiefes Schweigen beim Thema sozialer Wohnungsbau! Es fehlt jegliches klares politisches Bekenntnis zum bezahlbaren und sozialen Wohnungsbau! Wir reden hier schließlich nicht von einem Luxusproblem, sondern von einem Grundrecht, das sie sicherstellen müssen! Sie sehen untätig zu, wie Mietpreise in astronomische Höhen schnellen und zugleich immer mehr Bevölkerungsgruppen aus den stabilen Quartieren und sogar Städten verdrängt werden. Die Koalitionäre haben trotz der akuten Wohnungsmarktsituation in SH bisher noch nichts in die Wege geleitet, um Mieten zu senken und bezahlbares Wohnen zügig zu realisieren. Der Koalitionsvertrag liefert keine klaren Antworten zu Fragen rund um den sozialen Wohnungsbau in Schleswig-Holstein. Stattdessen finden wir lauter schwammige Aussagen.

Die Landesregierung darf nicht länger zusehen, wie die soziale Spaltung durch den angespannten Wohnungsmarkt voranschreitet. Wenn bald Familien mit Kindern oder Menschen mit Behinderung, Alleinerziehende oder Senioren, Einwanderer oder Studierende sich bald überhaupt gar keinen Wohnraum mehr leisten können und gegeneinander aufgewiegelt werden – ist das auch ein politisch verschuldeter Skandal!

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Pressesprecher: Heimo Zwischenberger (h.zwischenberger@spd.ltsh.de)

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Rekordweltmeister Johannes Rydzek wirbt für den perfekten SonnenschutzPaedi Protect AG nimmt den sechsfachen Weltmeister in der Nordischen Kombination unter Vertrag

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Marburg (ots) – Die Allgäuer Berge sind seine Heimat, die Skigebiete der Welt sein zu Hause. Der Oberstdorfer Rekordweltmeister in der Nordischen Kombination, Johannes Rydzek, hat jetzt weltweit den perfekten Sonnenschutz. Der 25-jährige ist ab sofort Botschafter der Marke PAEDIPROTECT.

Mit vier Weltmeistertiteln bei der WM in Lahti gehört Johannes Rydzek zu den herausragenden deutschen Athleten dieses Jahres. Gemeinsam mit den beiden Erfolgen bei der WM 2015 hat er nun schon sechs WM-Goldmedaillen gesammelt – dies ist vor ihm noch keinem Nordischen Kombinierer gelungen.

Der Fokus gilt nun den Olympischen Spielen 2018 in Pyeongchang. Rydzek geht als einer der großen Favoriten an den Start und hat nun auch den perfekten Sonnenschutz dafür.

Der Vorstandsvorsitzende der Paedi Protect AG, Dr. Olaf Stiller freut sich auf die Zusammenarbeit.

\“Johannes ist ein sympathischer Botschafter des Wintersports, dazu noch mit herausragenden Erfolgen. Er steht für Glaubwürdigkeit und Zielstrebigkeit. Werte die auch uns als Unternehmen sehr wichtig sind.\“

Das neueste Produkt von PAEDIPROTECT, die Alpinsonnencreme LSF 50+, wird passend in der Wintersaison in den Markt eingeführt werden. Die innovative Rezeptur mit Bio-Edelweiß- und Zirbelkiefernextrakt besticht durch einen effektiven UV-Schutz mit einem sehr hohen Lichtschutzfaktor (LSF 50+) und einem wasser- und kälteabweisendem Effekt. Sie ist perfekt für den Wintersport geeignet, ob für den Hobbyskifahrer oder Snowboarder oder Profi- Wintersportler, wie den neuen Partner von PAEDIPROTECT, Johannes Rydzek.

\“Der perfekte Sonnenschutz ist gerade auch für Leistungssportler wie mich ein sehr wichtiger Punkt. Die Produkte von PAEDIPROTECT haben mich hierbei sofort überzeugt\“, erklärt Johannes Rydzek.

Die Paedi Protect AG wurde im Juli 2013 gegründet und ist im Geschäftsfeld der Hautpflege für Kinder und Erwachsene tätig. Mit dem Schwerpunkt auf Sonnenschutzprodukte.

Die erste Produktentwicklung, die Wind & Wettercreme für Babys und Kinder, mit LSF 15, wurde in 2014 in den Markt eingeführt und ist bis heute die einzige Creme ihrer Art mit einem nachgewiesenen Lichtschutzfaktor.

Im Frühjahr 2017 wurden die Meeressonnencreme LSF 50+ und die Gebirgssonncreme LSF 50 am Markt platziert. Das Alleinstellungsmerkmal dieser Cremes liegt im speziellen Anwendungsgebiet. So ist die Meeressonnencreme der perfekte Begleiter für Urlaube am Meer und allen Freizeitaktivitäten am und im Wasser. Die Gebirgssonnencreme hingegen schützt vor der UV-Strahlung beim Aufenthalt in höheren Gebirgslagen.

https://www.paediprotect.de/

Pressekontakt:

Nathalie Hammer
nSoftware-Center 3
n35037 Marburg
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Paedi Protect AG nimmt den sechsfachen Weltmeister in der Nordischen Kombination unter Vertragn aktiengesellschaft

Kinder werden in der Schule nur mangelhaft auf die Mediengesellschaft vorbereitet – Medienforscher warnen: massive Defizite in Lehrplänen und Schulbüchern

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Berlin (ots) – Die schulische Bildung vernachlässigt die Vermittlung von Medien- und Nachrichtenkompetenz: Lehrpläne greifen die Medienrealität der Schüler kaum auf, Schulbücher hinken dem Medienverhalten der Jugendlichen hinterher, künftige Lehrerinnen und Lehrer erwerben in ihrem Studium wenig Nachrichtenkompetenz und befassen sich wissenschaftlich weder mit Journalismus in digitalen Medien, noch mit den allgegenwärtigen sozialen Netzwerken. Zu diesen Befunden kommt die Studie \“Nachrichtenkompetenz durch die Schule\“ der TU Dresden im Auftrag der Stiftervereinigung der Presse.

Die Kommunikationswissenschaftler Lutz M. Hagen, Anja Obermüller und Rebecca Renatus untersuchen hier die Voraussetzungen für eine medien- und nachrichtenkompetente Schulbildung, bei der es darum geht, journalistische Inhalte zu verstehen, kritisch zu beurteilen und effektiv zu nutzen. Dazu analysierten die Forscher die Vorgaben der Kultusministerkonferenz, die Lehrpläne aller Bundesländer, die einschlägigen Schulbücher sowie Studienordnungen für das Lehramtsstudium. Ergänzend befragten sie künftige Lehrer zu ihren medienpädagogischen Kompetenzen.

Auslöser für dieses umfangreiche Forschungsprojekt waren wissenschaftliche Befunde, wonach eine zunehmende Anzahl von Schülern sich ausschließlich in sozialen Netzwerken über Politik informiert, ohne zu unterscheiden, ob die Informationen von einem professionellen Medienhaus stammen oder von einer PR-Agentur, ob es sich um einen Blog oder einen Social Bot handelt.

Vor diesem Hintergrund kommt der Nachrichtenkompetenz, also der Fähigkeit, journalistische Informationen versiert für die eigene Orientierung zu nutzen, erhöhte Bedeutung zu. Doch in der Schule wird sie wenig vermittelt. In den KMK-Vorgaben kommt Nachrichtenkompetenz fast nicht vor. Zwar nimmt die Mehrheit der Unterrichtsvorgaben der Lehrpläne Bezug zu Medien im Allgemeinen. Einen speziellen Fokus auf journalistische Angebote und Inhalte setzen allerdings nur 43 Prozent der Lehrpläne. In den 339 untersuchten Lehrbüchern gibt es, wenn überhaupt, nur kurze Ausführungen. Auch hier kommt die Nachrichtenvermittlung über soziale Netzwerke oder Blogs kaum vor. In den untersuchten Lehramts-Studiengängen spielt Nachrichtenkompetenz fast keine und Medienkompetenz nur eine geringe Rolle. Die Befragung der Studierenden zeigt unter anderem: Etwa 40 Prozent glauben, dass ein Pressebericht über ein Bundesministerium vor der Veröffentlichung vom Ministerium genehmigt werden muss. Nur ein Drittel wusste, dass Journalisten in Deutschland keine Lizenz zur Ausübung ihres Berufs brauchen.

Die Stiftervereinigung der Presse ist ein Zusammenschluss von Verlegern, Wissenschaftlern und Journalisten und fördert praxisorientierte Forschungsarbeiten über Medien und Presse. Ihr gehören über 40 Verlage und Verbände an.

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Prof. Dr. Lutz M. Hagen,
nDirektor, Institut für Kommunikationswissenschaft der TU Dresden,
nlutz.hagen@tu-dresden.de http://tu-dresden.de/phf/ifk,
nTel.: 0351 46333412, Fax: 0351 46337724
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nInez Bauer,
nGeschäftsführerin, Stiftervereinigung der Presse e.V.,
nbauer@stiftervereinigung.de, Tel.: 0176-31154211,
nwww.stiftervereinigung.de

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Midea präsentiert auf IFA 2017 praktische Designs und integrierte Küchenlösungen

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Berlin (ots/PRNewswire) – Midea, ein führender Haushaltsgerätehersteller im Verbrauchersegment, präsentiert seine neuesten Geschirrspüler, Küchenherde und eine breite Palette von Elementen für die Einbauküche auf der IFA 2017, der weltweit führenden Fachmesse für Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte, die vom 1. bis 6. September auf dem Messegelände der Messe Berlin stattfindet. Midea stellt seine Produktneuheiten an Stand 108 in Halle 5.1 aus.

Die neue Generation von Midea-Geschirrspülern wurde entwickelt, um bestmögliche Lösungen für den unterschiedlichen Bedarf im Küchenalltag zu liefern. Das Herzstück der Produktreihe ist der WQP12-9501, die weltweit erste mit Volledelstahl ausgekleidete Spülmaschine mit Schubfachsystem. Das Gerät verfügt über zwei Schubfächer, die weniger als 7 Liter (1,85 US Gallonen) Wasser pro Zyklus benötigen, und ist mit einem Stromverbrauch von weniger als 9,353kWh sehr energieeffizient. Die beiden Schubkästen können unabhängig voneinander für kleine Ladungen und eine schnelle Wiederverfügbarkeit des Geschirrs betrieben werden.

Das Midea FlexCeramic-Kochfeld ist ein revolutionäres Produkt, das eine ganz neue Flexibilität beim Kochen ermöglicht. Die nahtlos bereitgestellte Heizleistung sorgt für eine kontinuierliche Erwärmung ohne Temperaturschwankungen. Mit der präzisen Leistungsregelung und den voreingestellten automatischen Koch-Programmen kann man mühelos per Touch Speisen braten, grillen, köcheln und warmhalten.

Midea stellt außerdem Einbauküchen-Elemente und Lösungen vor, die speziell anpassbare Arrangements für jede Küche ermöglichen. Die gesamte Palette der Einbaugeräte für die Küche einschließlich Geschirrspüler, Öfen und Wärmeschubladen lässt sich mit horizontalen, vertikalen oder T-förmigen Aufstellmöglichkeiten in jeden Raum integrieren.

\“Die IFA-Präsenz hat sich für Midea bislang immer als sehr fruchtbar erwiesen. Es ist eine großartige Plattform, um neue Technologien und Produkte zu präsentieren\“, sagt Shafei Song, Director of Marketing für das Overseas Sales & Marketing Department der Midea Kitchen Appliance Division. \“Dieses Jahr haben wir Technologien im Gepäck, die das Leben einfacher und intelligenter machen, mit Designs, die für jede Küche auf der ganzen Welt passend sind\“.

Informationen zur Midea Kitchen Appliance Division

Die Midea Kitchen Appliance Division ist die Küchensparte der Midea Group, einem der größten Haushaltsgerätehersteller in China. Das 1968 gegründete Unternehmen Midea ist einer der weltgrößten Lieferanten von Küchengeräten mit jährlichen Umsatzerlösen von über 2,7 Milliarden US-Dollar. Midea steht weltweit an der Spitze der Hersteller von Mikrowellenherden und auf dem dritten Platz für Geschirrspüler. Das Unternehmen betreibt drei Produktionsstätten und zwei F&E-Zentren in China sowie eine Produktionsstätte in Weißrussland und ein F&E-Zentrum im italienischen Bologna.

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Susan Fang
nsusan_fang@midea.com

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Antrag der Deutsche Umwelthilfe auf Festsetzung von 110 Millionen Euro Geldbuße gegen Porsche liegt nun bei Staatsanwaltschaft Stuttgart

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Berlin (ots) – DUH hat am 7. August 2017 beim Kraftfahrt-Bundesamt die Festsetzung eines Bußgelds wegen Abgasbetrugs bei 22.000 Porsche Cayenne TDI durch die Verwendung illegaler Abschalteinrichtungen gestellt – KBA leitet das Verfahren an Stuttgarter Staatsanwaltschaft weiter – Hintergrund ist das laufende Verfahren gegen Porsche wegen Betrugs – DUH begrüßt die Entscheidung aufgrund höherer Vertrauenswürdigkeit der Staatsanwaltschaft im Vergleich zu industrienahem Amt – Geldbußen sollen Sofortmaßnahmen für saubere Luft in unseren Städten zugutekommen

Die Entscheidung, ob gegen den Autobauer Porsche Bußgelder in Höhe von insgesamt 110 Millionen Euro zu verhängen sind, liegt nun bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart. Der von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) beim Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) gestellte Antrag ist durch das KBA an die Staatsanwaltschaft Stuttgart abgegeben worden. Dies erfolge, so die Begründung des KBA, weil \“Manipulationen der Abgasnachbehandlung bereits Gegenstand staatsanwaltlicher Ermittlungen (…) unter anderem wegen des Anfangsverdachts des Betrugs\“ sind.

Für die DUH begrüßt Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch diesen Schritt: \“In die Stuttgarter Staatsanwaltschaft haben wir größeres Vertrauen als in eine Behörde, deren Präsident Schreiben \’mit industriefreundlichen Grüßen\‘ unterzeichnet. Die Dobrindt-Behörde hat bisher im gesamten Dieselskandal keine Bußgelder wegen zweifelsfrei bewiesener betrügerischer Abgasmanipulation verhängt.\“

Zuvor hatte der frühere Präsident des Verfassungsgerichtshofs Nordrhein-Westfalen, Michael Bertrams, in einem Beitrag für den Kölner Stadtanzeiger die Forderung der DUH bestätigt und die Pflicht der Bundesregierung zur Verhängung von Bußgeldern gegen die Hersteller VW und Porsche hervorgehoben. In einem Interview betonte er, der Verzicht auf Bußgelder sei in diesen Fällen \“zweifellos rechtswidrig\“. Ähnlich sieht es auch die Europäische Kommission, die aufgrund des Verzichts auf Sanktionen gegen illegal agierende Hersteller gegen die Bundesregierung ein Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet hat. Die Kommission moniert, dass trotz EU-Vorgaben und trotz verbotener Abschaltprogramme bei Volkswagen die nationalen Bestimmungen über Sanktionen nicht angewendet worden seien.

Hintergrund:

Nach Mitteilung des Bundesverkehrsministers Alexander Dobrindt wurde für den Porsche Cayenne mit 3-Liter-TDI-Motor (Euro 6) ein Rückruf und ein Zulassungsverbot angeordnet. Zuvor hatten weitere Abgasuntersuchungen des KBA ergeben, dass dieses Fahrzeug eine unzulässige Abschalteinrichtung verwendet. Mit dieser Festlegung steht fest, dass die betroffenen Fahrzeuge nicht in Übereinstimmung mit der Bescheinigung ausgeliefert worden sind.

Paragraph 37 Absatz 1 EG-FGV bewehrt Zuwiderhandlungen gegen Paragraph 27 Absatz 1 Satz 1 EG-FGV, wonach neue Fahrzeuge nur veräußert oder in den Verkehr gebracht werden dürfen, wenn sie mit einer gültigen Übereinstimmungsbescheinigung versehen sind. Die Übereinstimmungsbescheinigung ist eine technische Information des Herstellers. Solche technischen Informationen wiederum sind in Paragraph 28 Absatz 1 EG-FGV geregelt. Danach dürfen diese nicht von den Angaben abweichen, die von der Genehmigungsbehörde genehmigt worden sind.

Beim Feilbieten von Fahrzeugen, die nicht mit der Typgenehmigung übereinstimmen, sind somit die Voraussetzungen des Bußgeldtatbestands erfüllt. Als Rechtsfolge sieht das Gesetz für das Feilbieten derartiger Fahrzeuge eine Sanktion von 5.000,00 Euro pro Fahrzeug vor (Paragraph 23 Absatz 3 Straßenverkehrsgesetz in Verbindung mit Paragraph 37 Absatz 2 EG-FGV).

Bei 22.000 betroffenen Fahrzeugen ergibt dies eine Bußgeldhöhe von 110 Millionen Euro, die als Bußgeld gegenüber der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG zu verhängen ist. Die DUH ging nach rechtlicher Bewertung davon aus, dass wegen einer Ende 2016 vorgenommenen Änderung des Straßenverkehrsgesetzes das KBA für das Verfahren zuständig ist; vorsorglich wurde der Antrag durch die DUH auch bei der für Porsche zuständigen Landesbehörde in Baden-Württemberg gestellt.

Links:

OTS-Meldung zum Beitrag im Kölner Stadt-Anzeiger: http://www.presseportal.de/pm/66749/3710048

Zur Pressemitteilung vom 9.8.2017 \“Deutsche Umwelthilfe beantragt beim Kraftfahrt-Bundesamt Festsetzung von 110 Millionen Euro Geldbuße wegen Abgasbetrug bei 22.000 Porsche Cayenne TDI\“: http://l.duh.de/p170809

Zum Schreiben des Kraftfahrt-Bundesamtes zur Weiterleitung des Antrags an die Staatsanwaltschaft: http://l.duh.de/p170822

Antrag der Deutschen Umwelthlife vom 7.8.2017: http://l.duh.de/p170822

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Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer
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Terroranschlag in Burkina Faso: Landesdirektor der Welthungerhilfe getötet

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Bonn (ots) – Der Landesdirektor der Welthungerhilfe in Burkina Faso, Isidore nZongo, ist am Sonntag beim Terroranschlag in der burkinischen nHauptstadt Ouagadougou getötet worden. Der 55-jährige einheimische nTierökonom und Klimafachmann war seit 2011 für die Welthungerhilfe ntätig und verantwortete seit 2016 das Landesprogramm im nwestafrikanischen Land.

\“Das ist ein großer Verlust für die Welthungerhilfe. Alle unsere nMitarbeiter und Mitarbeiterinnen weltweit sind erschüttert, dass ein nso engagierter Mitarbeiter Opfer dieser sinnlosen und brutalen Gewaltngeworden ist. Ende der Woche begehen wir den \“World Humanitarian nDay\“, an dem wir all der humanitären Helfer und Helferinnen gedenken,ndie Opfer von Angriffen geworden sind. Isidore Zongo hatte konkrete nVorstellungen, wie die Lebensbedingungen in seinem Land nachhaltig nverbessert werden können. Dafür hat er gearbeitet und hat sich mit naller Kraft dafür eingesetzt. Die Welthungerhilfe trauert mit seinen nAngehörigen um einen ganz besonderen Menschen\“, sagte Bärbel nDieckmann, Präsidentin der Welthungerhilfe.

Am 19.8. wird der internationale \“World Humanitarian Day\“ begangen, nder an das Attentat auf das UN-Hauptquartier in Bagdad am 19.8.2003 nerinnert. Der diesjährige Gedenktag steht unter dem Motto #Not a nTarget.

Die Welthungerhilfe ist eine der größten privaten Hilfsorganisationennin Deutschland; politisch und konfessionell unabhängig. Sie kämpft nfür \“Zero Hunger bis 2030\“. Seit der Gründung im Jahr 1962 wurden nmehr als 8.500 Auslandsprojekte in 70 Ländern mit 3,27 Milliarden nEuro gefördert. Die Welthungerhilfe arbeitet nach dem Grundprinzip nder Hilfe zur Selbsthilfe: von der schnellen Katastrophenhilfe über nden Wiederaufbau bis zu langfristigen Projekten der nEntwicklungszusammenarbeit mit nationalen und internationalen nPartnerorganisationen.

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Photovoltaik weiter auf Wachstumskurs

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Hamburg (ots) – Der Trend hin zu mehr Strom aus Sonnenenergie wurde durch die neuesten Zahlen des ISE wieder bestätigt. Im Juli hat das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme – kurz ISE, die aktuellen Daten zur Stromerzeugung in Deutschland zusammengestellt und veröffentlicht.

Demnach erreichten die Erneuerbaren Energien in Deutschland im 1. Halbjahr 2017 einen Anteil von knapp 38%. Photovoltaikanlagen speisten in diesem Zeitraum ca. 21 TWh in das öffentliche Netz ein. Die Produktion hat sich somit gegenüber dem Vorjahr um ca. 1,9 TWh bzw. um 10,1 % erhöht.

Diese erfreuliche Entwicklung zeigt sich auch bei der DEB, der Deutschen Energie Beratung GmbH aus Hamburg, Spezialist für Photovoltaikanlagen der 3. Generation. Bereits 2016 konnte der Auftragsbestand um 260 % im Vergleich zum Vorjahr auf ca. 11 Millionen Euro gesteigert werden. Und der Trend hält an: Ove Burmeister, Inhaber und Geschäftsführer der DEB rechnet in diesem Jahr mit einer weiteren Steigerung um 100%.

Der deutsche Solarmarkt befindet sich insgesamt auf Wachstumskurs. In den ersten sechs Monaten des Jahres wurden laut Bundesnetzagentur Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 900 Megawatt errichtet, das sind circa 75 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum (515 Megawatt).

Diese Zunahmen zeigen sich auch weltweit: 2016 wurden Anlagen mit einer Gesamtleistung von 75 Gigawatt neu installiert, 19 Gigawatt mehr als im Vorjahreszeitraum.

Bemerkenswert dabei ist, dass die Investitionssummen zwar sinken, die zugebauten Kapazitäten allerdings steigen. Das bedeutet mehr Leistung für weniger Geld und das konnte erreicht werden, weil die Kosten der Photovoltaik-Technologie deutlich gefallen sind.

Direktinvestition in eine Photovoltaikanlage

Dies bestätigt auch die DEB. Obwohl die staatliche Strompreisförderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in den letzten Jahren planmäßig stufenweise reduziert wurde, sind Investitionen in Photovoltaikanlagen nach wie vor sehr rentabel; denn parallel dazu sind die Anlagenerstellungskosten gesunken. Und bei der DEB kommt ein weiterer, wichtiger Punkt für die hohe Rentabilität ihrer Anlagen hinzu: Das Hamburger Unternehmen hat ein einzigartiges Stromvermarktungs-Konzept. Seit 2015 muss der Strom aus PV – Anlagen über 100 Kilowattpeak (Kwp) am freien Markt verkauft werden. Der DEB ist es gelungen mit einem in Europa marktführenden Öko – Stromversorger zusammen zu arbeiten. Der Vertrag konnte zu sehr viel besseren Bedingungen als üblich geschlossen werden, so dass die Kunden der DEB einen Mehrertrag von 1 bis 2 Cent pro Kilowattstunde über der garantierten EEG – Vergütung erwarten dürfen. Wichtig dabei ist, dass alle Garantien des EEG erhalten bleiben. Und hinzu kommen die erheblichen steuerlichen Vorteile, die der Kunde beim Erwerb einer Photovoltaik-Anlage nutzen kann.

\“Aus Licht wird Strom – aus Strom wird Geld\“, dies lässt sich auch ohne eigenes Dach verwirklichen.

Denn eine weitere Besonderheit am Geschäftsmodell der DEB ist, dass sie Investoren die nicht über eine geeignete Dachfläche verfügen, mit Dachbesitzern zusammenbringt. Das heißt die Photovoltaik-Anlage kann auf langfristig gepachteten Großdächern realisiert werden. Der Besitz einer Photovoltaikanlage ist eine sehr rentable und risikoarme Investition und verbindet Ökologie mit Ökonomie.

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