Datenschutz gehört nun endgültig in die Chefetage

Halle (Saale) (ots) – Die neue EU-weite Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) hat es in sich. Unternehmen und Mitarbeiter, insbesondere die Geschäftsleitung sowie deren Datenschutzbeauftragte sollten gut aufgestellt sein. Hierfür hat die bfkm GmbH zusammen mit easytraining ein kurzweiliges 45-minütiges Onlinetraining über die wichtigsten Anforderungen entwickelt. So können Unternehmen ohne enorme Weiterbildungsinvestitionen für Geschäftsleitung, Fachbereichsleitung, Mitarbeiter und betriebliche Datenschutzbeauftragte eine qualifizierte Ausbildung nach aktuellem Recht zu BDSG und EU-DSGVO erwerben.

\“Wir erleben gerade, dass sich Unternehmen noch nicht ausreichend mit den Anforderungen der DSVGVO auseinandergesetzt haben. Ein Unternehmen mit 100 Mitarbeitern in verschiedenen Fachbereichen benötigt aber mindestens 6 Monate hierfür. Die Grundlage für Geschäftsleitung, Management und Datenschutzbeauftragten ist das Wissen, was hat sich verändert und was bedeutet das für mein Unternehmen, für meine Abteilungen, meine Mitarbeiter. Es ist höchste Zeit geschäftskritischen Ereignissen vorzubeugen. Dafür haben wir ein online-Training entwickelt, das den Anforderungen kleinerer Unternehmen bis zum gehobenen Mittelstand nach Qualität bei bezahlbarer Leistungen entspricht\“, sagt Frau Katrin Seidel, Geschäftsführerin von bfkm.

Das online-Training der bfkm GmbH vermittelt kompakten Überblick über die Fakten und Grundsätze der neuen EU-weiten Datenschutz Grundverordnung (DSGVO). Das Training liefert alle notwendige Grundlagen und aktuelles Wissen. Zum Nachweis der erworbenen Fachkunde erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat. Darüber hinaus werden Kunden auch im Umsetzungsprozess in den jeweiligen Fach- oder Aufgabenbereichen mit Praxis-Workshops und moderierten Fachforen unterstützt.

Die Fakten Am 25.05.2018 tritt die neue EU-weite Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft. Ab diesem Zeitpunkt sind Unternehmen aufgefordert, personenbezogene Daten von EU-Bürgern nach den neuen Maßgaben des BSDG zu handhaben und deren Nutzung zu überwachen. Die künftigen drastischen Regelungen erlauben, dass Datenschutzverstöße mit bis zu 20 Millionen Euro oder 4 % des Jahresumsatzes sanktioniert werden.

Alle Unternehmen, in denen mindestens 10 Personen (auch Teilzeitkräfte und Leiharbeitnehmer zählen dazu) mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind, obliegt die Bestellung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten. Zu Verarbeitung personenbezogener Daten gehören zum Beispiel die Nutzung eines E-Mail-Programms, gespeicherten Personaldaten im Unternehmen, die Pflicht auf Vergessenheit und das Kopplungsverbot bei Einwilligungen. Datenschutzbeauftragte sind neu in der Pflicht, die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Regelungen im Unternehmen und den Fachbereichen zu überwachen und verantworten die aktive Schnittstelle zur Aufsichtsbehörde, mit der sie direkt zusammenarbeiten.

Durch die Datenschutzgrundverordnung werden ab Mai 2018 auch die Anforderungen an die Dokumentationspflicht deutlich verschärft. Es gilt die Nachweispflicht, geeignete Schutzmaßnahmen kontinuierlich getroffen und umgesetzt zu haben.

Weitere Informationen erhalten Sie unter https://bfkm-halle.de/datenschutz sowie telefonisch unter 0345-682 39-23.

Pressekontakt:

Jan Johannsen, jan.johannsen@bfkm-halle.de, Mobil: 0177-682 68 65



Datenschutz gehört nun endgültig in die Chefetage schnelle Gründung

Stripe veröffentlicht Daten zum Schutz vor Kreditkartenbetrug

Ein Dokument

Berlin (ots) – Betrugsfälle im E-Commerce-Bereich haben stark zugenommen. Um Online-Händler bei der Bekämpfung von Betrügern in der Weihnachtszeit zu unterstützen, veröffentlicht die Payment-Plattform Stripe (https://stripe.com/de) dazu heute eine Analyse, die neue Betrugsmuster enthüllt.

Während das Einkaufen im stationären Einzelhandel durch PIN-Karten sicherer geworden ist, treiben Betrüger zunehmend im Internet ihr Unwesen. Anders als in physischen Geschäften müssen Online-Unternehmen die damit verbundenen Kosten tragen. Jede illegale Transaktion in Höhe von einem Euro kostet ein Unternehmen im Durchschnitt zusätzliche 2,62 Euro, wie LexisNexis kürzlich ermittelt hat.

Was können Unternehmen dagegen tun? Stripe hat ein Jahr lang Daten analysiert, um illegale Verhaltensmuster nach Land, Tageszeit, Branche und anderen Faktoren zu kategorisieren. Das Ziel: Einblicke in das Verhalten von Betrügern gewinnen, die Händlern bei der Bekämpfung von Straftaten helfen können. Die wichtigsten Erkenntnisse im Überblick:

   - Betrug variiert in großem Maße je nach Ausstellungsland der n     betroffenen Kreditkarte - um 200 bis 300 Prozent. 
   - Die Anzahl der Betrugsfälle steigt im Sommer und Ende Dezember, n     aber nicht etwa - wie man erwarten würde - an starken n     Verkaufstagen. Stattdessen finden Online-Betrügereien am n     häufigsten zu umsatzschwachen Tagen und Zeiten statt - z. B. an n     Weihnachten und spät in der Nacht. 
   - Betrüger neigen dazu, schnell weitere Käufe bei denselben n     Händlern zu tätigen. Diese Wiederholungskäufe werden zehnmal n     schneller eingeleitet als legitime Kaufabschlüsse. 

Betrüger kaufen am liebsten Produkte, die nicht geliefert werden müssen oder die an anonyme Orte wie öffentliche Gebäude oder Parks geliefert werden können. Dies erklärt die besondere Häufung von Betrug bei On-Demand-Services wie Lieferdiensten, Fahrgemeinschaften und günstigen Konsumgütern.

\“Es zeigen sich bestimmte Muster beim Thema Online-Betrug, die allerdings stark mit dem Standort des Händlers und des Betrügers variieren. Daher lohnt sich der zusätzliche Einsatz von Machine-Learning-Betrugerkennungssoftware, die Händlern durch die Analyse großer Datenmengen eine optimale Balance zwischen Betrugsbekämpfung und Gewinnmaximierung ermöglicht\“, erklärt Felix Huber, Head of Northern Europe bei Stripe.

Der komplette Report steht unter https://stripe.com/press zum Download bereit. Weitere Informationen zu Stripes Betrugspräventions-Tool Radar stehen unter https://stripe.com/radar zur Verfügung. Weitere Infos im Blog von Stripe: https://stripe.com/blog

Über Stripe

Stripe ist eine Technologieplattform, die Entwickler für den Aufbau von Online-Firmen nutzen. Tausende Unternehmen, von Start-ups bis zu Fortune-500-Unternehmen, verlassen sich auf Stripes Softwarewerkzeuge, um Zahlungen zu akzeptieren, international zu expandieren und neue Geschäftsfelder zu erschließen. Seit seiner Gründung 2010 treibt Stripe aktiv die Entwicklung des Online-Handels voran, ermöglicht neuartige Geschäftsmodelle und wickelt Zahlungen für viele der innovativsten Unternehmen der Welt ab, darunter Deliveroo, Monzo, Kickstarter, Shopify, Salesforce und Twitter.

Pressekontakt:

PIABO PR GmbH
nAndreas Krönke
n+49 30 2576205-21
nstripe@piabo.net



Stripe veröffentlicht Daten zum Schutz vor Kreditkartenbetrug Kapitalgesellschaft