Cloud-Anbietervergleich von Crisp Research: Claranet als „Accelerator“ für Managed Public Cloud- und Managed Hybrid Cloud-Services ausgezeichnet

Frankfurt/Main (ots) – Der Managed Service Provider Claranet wurde vom unabhängigen IT-Research- und Beratungsunternehmen Crisp Research in der Vergleichsstudie \“Vendor Universe Cloud Computing 2017\“ als ein \“Accelerator\“ in den Marktsegmenten Managed Public Cloud Provider und Managed Hybrid Cloud Provider bewertet. Die als \“Accelerator\“ eingestuften Anbieter sind laut Crisp Research die wichtigsten Ansprechpartner ihres jeweiligen Marktumfeldes. Aufgrund ihres attraktiven Portfolios sowie einer effektiven Strategie und Organisation gehören sie den Analysten zufolge auf die Short-List von Unternehmen für geplante Cloud-Projekte.

Claranet überzeugte die Analysten mit überdurchschnittlichen Leistungen unter anderem in den Bewertungskriterien Service Experience, Customer Experience, Agility, Strategy, Integration, Economics und Ecosystem. Dabei punktete das Unternehmen beispielsweise mit seinen namhaften Managed Cloud-Referenzen sowie diversen Akkreditierungen und Zertifizierungen für relevante Public Cloud-Partner wie AWS, Google und Microsoft Azure. Die Infrastruktur-Kompetenz von Claranet begünstigt laut der Studie auch Projekte im Bereich Managed Hybrid Cloud. Aufgrund seiner strategischen Ausrichtung und Positionierung des Managed Cloud-Portfolios sei der Managed Service Provider zu einem international gefragten Partner für Unternehmen geworden.

\“Cloud-Plattformen sind die wesentliche Voraussetzung für die digitale Transformation von Unternehmen. Deshalb ist die Auszeichnung als \’Accelerator\‘ eine erfreuliche Bestätigung unserer Managed Cloud Services, mit denen wir den gesamten Cloud Life-Cycle, vom Design über die Transition bis hin zum Betrieb, unterstützen\“, kommentiert Olaf Fischer, Geschäftsführer bei Claranet Deutschland. \“Unsere ISO-zertifizierten Cloud Services fokussieren dabei konsequent die Anforderungen unserer Kunden. Diese sind insbesondere eine hohe Performance und Verfügbarkeit ihrer geschäftskritischen Applikationen sowie ein agiles Release-Management, beides entscheidende Faktoren für eine optimale Customer Experience.\“

Für weitere Informationen zu den Managed Cloud Services von Claranet: www.claranet.de.

Über Claranet:

Claranet unterstützt Unternehmen mit innovativen Hosting-, Cloud- und Netzwerk-Services bei ihrer Digitalisierung. Der Managed Service Provider ist darauf spezialisiert, unternehmenskritische Umgebungen auf flexiblen Cloud-Infrastrukturen zu hosten und unter höchsten Sicherheits-, Performance- und Verfügbarkeitsanforderungen agil zu betreiben. Gartner positionierte Claranet im \“Magic Quadrant 2017\“ als ein führendes Unternehmen für \“Managed Hybrid Cloud Hosting\“ in Europa. Mit über 1.800 Mitarbeitern realisiert Claranet große Hosting-Lösungen in 43 Rechenzentren sowie auf Public Cloud-Umgebungen wie zum Beispiel von AWS, Google und Azure. Kunden wie Airbus, Aktion Mensch, Leica und Gruner + Jahr vertrauen auf diese Services für ihre Portale, eCommerce-Plattformen oder andere geschäftsrelevante Anwendungen.

Pressekontakt:

Dr. Ingo Rill
nLeiter Marketing
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nTel. +49 (0)69-408018 215
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„Die Wasserkrieger“ – zehnteilige WDR Hörspiel-Serie ab Sonntag, 12.11. komplett abrufbar im Netz, Serienstart am 13.11.2017 auf WDR 5

Köln (ots) – Weltweit wird Trinkwasser immer knapper und zugleich ökonomisch immer wertvoller. Rund um den fiktiven Wasserkonzern Dell\’Aqua spinnt \“Die Wasserkrieger\“ eine Geschichte, die bald sehr real sein könnte. Die zehnteilige Hörspiel-Serie steht ab Montag im Mittelpunkt des Programms von WDR 5. Schon vor der Erstausstrahlung (WDR 5 Neugier genügt, 10.05 – 12.00 Uhr) sind alle Folgen abrufbar im Netz unter www.wdr5.de. Im gesamten WDR 5 Programm wird das Hörspiel eingerahmt: Während die Wissenschaftssendung Leonardo Faktenchecks bietet, wie es tatsächlich um unser Grundwasser bestellt ist, berichtet das landespolitische Magazin Westblick, wo hier in NRW gutes Mineralwasser abgefüllt wird. Auch das WDR 5 Kinderprogramm widmet sich dem Thema.

In dem Hörspiel begleitet die fiktive Journalistin Mia Schelling für eine Radioreportage ein Jahr lang den CEO des Konzerns Dell\’Aqua, Ken Feldhoff, auf seinen Geschäftsreisen rund um den Globus. Im Blick des Konzernchefs steht dabei immer das ökonomische Potenzial der Ware Wasser. So rät er zum Beispiel der Troika in Griechenland zur Privatisierung der Wasserversorgung, worauf die Preise um 300 Prozent steigen. In der Türkei will Dell\’Aqua ganze Dörfer zugunsten eines Staudammprojekts am Tigris fluten. Und in der westfälischen Kleinstadt Libba hat das Unternehmen Land gekauft, um für das Geschäft mit Flaschenwasser an Wasserreservoire heranzukommen. Doch in Libba formiert sich Widerstand.

\“Die Figuren und Handlungen sind erfunden. Aber der Hintergrund ist wahr. All das könnte morgen genauso passieren\“, sagt WDR-Hörspiel-Chefin Martina Müller-Wallraf. \“Die Wasserkrieger\“ ist das erste WDR-Hörspiel, das als Mockumentary produziert wurde. Der Begriff beschreibt eigentlich Filme, die fiktionale Stoffe wie eine realistische Dokumentation erscheinen lassen. Der Effekt solcher Pseudo-Dokus: Die Wirklichkeit wird überspitzt bis zur Satire. Anlässlich der Weltklimakonferenz nimmt der WDR \“Die Wasserkrieger\“ gleich zweimal in das Radioprogramm: \“WDR 5 Neugier genügt\“ (Mo.-Fr., 10.05 – 12.00 Uhr) sendet vom 13. bis 24. November 2017 zehn Folgen à zehn Minuten. Auf WDR 3 ist das Hörspiel in zwei Teilen am 15. und 16. November von 19.04 bis 20.00 Uhr zu hören. //

Sendetermine:

Unter www.wdr5.de sind alle Folgen ab Sonntag, 12. November 2017 abrufbar. WDR 5, Montag bis Freitag, 13. – 17. und 20. – 24. November, zwischen 10.05 und 12.00 Uhr in der Sendung \“WDR 5 Neugier genügt\“ WDR 5, Dienstag – Samstag, 14.- 25. November 2017, 04.05 – 06.00 Uhr WDR 3, Mittwoch, 15. November, 19.04 – 20.00 Uhr WDR 3, Donnerstag, 16. November, 19.04 – 20.00 Uhr

Außerdem steht das Hörspiel nach der Sendung für vier Wochen zum Nachhören im WDR Hörspielspeicher zur Verfügung: hoerspiel.wdr.de.

Pressekontakt:

Eva Maria Wüst, WDR Presse und Information, Tel. 0221 2207123,
neva-maria.wuest@wdr.de



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Dr. Kai Dolgner: Noch viele Fragen offen

Kiel (ots) – Zum heutigen Bericht des Innenministers im Innenausschuss über die personellen Veränderungen in der Landespolizei erklärt der innenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Dr. Kai Dolgner:

\“Die heutigen Erklärungen des Innenministers lassen viele Fragen offen. Stimmt es, dass zwar auf der Führungskräfteversammlung in Leck laut GdP \“keinerlei Gründe für die Personalabsetzungen\“ genannt wurden, er aber die Koalitionsfraktionen einen Tag später viel detaillierter informierte als das eigene Führungspersonal? Dann wären die Unmutsäußerungen seitens der Gewerkschaft mehr als verständlich. Wir nehmen zur Kenntnis, dass die Ablösung der Polizeiführung keinen, auch keinen indirekten, Zusammenhang mit den in der \“Rocker-Affäre\“ erhobenen Vorwürfen haben soll. Die von der SPD für prüfenswert gehaltenen Vorwürfe beziehen sich allerdings mitnichten nur auf die Vorgänge in und um die SoKo Rocker sondern allgemein auf die Frage, ob wir in Teilen der Landespolizei eine mangelhafte Führungskultur haben oder nicht. Die vom Innenminister vorgenommene Abgrenzung bezüglich der von ihm gesehenen Mängel in der Führungskultur und unserer grundsätzlichen Fragestellung, konnten wir deshalb nicht nachvollziehen.

Die uns heute zur Kenntnis gegebenen Gründe lassen noch viele Fragen offen. Was meint der Minister konkret mit seiner öffentlichen Äußerung \“unterschiedliche Auffassungen über die künftige Ausrichtung der Landespolizei\“? Wollte Herr Grote das seit Innenminister Bull bestehende Leitbild der Bürgerpolizei und \“unsere schärfste Waffe ist das Wort\“ fortführen und sah sich durch die amtierende Polizeiführung daran gehindert? Oder ist er der Auffassung, dass dieses Leitbild überholt ist und eine andere Ausrichtung erforderlich ist? Dann wäre es wichtig für die Öffentlichkeit zu erfahren, welchen Teil des Bürgerpolizeikonzeptes er für überarbeitungswürdig hält.

Im Übrigen danken wir dem Innenminister zum nochmaligen klarem Bekenntnis zu einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss. Dessen Notwendigkeit hatte die SPD bereits am 10. Juli gegenüber dem NDR erläutert und war dafür teilweise scharf kritisiert worden. Wir freuen uns, dass es inzwischen einen breiten Konsens zu dieser Frage gibt.\“

Pressekontakt:

Pressesprecher: Heimo Zwischenberger (h.zwischenberger@spd.ltsh.de)



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„Lest mehr Goethe“ fordert Sahra Wagenknecht – Linken-Politikerin zu Gast in Radio Bremen-Talkshow 3nach9 am 10.11., 22:45 Uhr, im NDR/RB-Fernsehen

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Bremen (ots) – \“Lest mehr Goethe\“ fordert Sahra Wagenknecht, die als Abiturientin den zweiten Teil von Goethes Faust in einem Jahr auswendig lernte. Die Linken-Politikerin studierte Philosophie und Neuere Deutsche Literatur, bevor sie ihre politische Karriere begann. Nun hat sie ein Buch veröffentlicht, in dem sie über eben jenen Goethe, die Macht und den Kapitalismus sinniert. Ob sie parallel dazu noch Zeit für ihr Hobby, das Rennradfahren, hat, erzählt sie bei 3nach9 am Freitag, 10. November 2017, um 22:45 Uhr im NDR/RB-Fernsehen.

Außerdem begrüßen Giovanni di Lorenzo und Judith Rakers am Freitag folgende Gäste: den Sänger Jürgen Drews, den Sänger Max Raabe, den Skirennläufer Markus Wasmeier, den Schauspieler Joachim Meyerhoff, den Journalisten Helge Timmerberg und die Botschafterin für die Hilfsorganisation \“Save the Children\“, Prinzessin Lilly zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg.

Jürgen Drews

Bereits im Alter von 15 Jahren wurde er zum besten Banjo-Spieler Schleswig-Holsteins gekürt und seit den frühen 70er Jahren ist er aus der deutschen Unterhaltungsindustrie nicht mehr wegzudenken: Jürgen Drews. Warum seine Frau ihn eigentlich in Rente schicken möchte, was für den 72-Jährigen allerdings noch nicht in Frage kommt, erzählt er bei 3nach9

Max Raabe

Ein Gentleman mit Stil im perfekt sitzenden Anzug mit einer ausgebildeten Baritonstimme – Kenner wissen längst, dass es sich hier um Max Raabe handelt. \“Der perfekte Moment… wird heute verpennt\“, heißt das neue Programm von ihm und seinem Palastorchester. Wie dieser aussieht und warum er sich zu Hause eine gewisse Nachlässigkeit in seiner Garderobe gönnt, erzählt der Orchesterleiter bei 3nach9 – musikalische Kostprobe inklusive.

Markus Wasmeier

Finanzieller Reichtum war dem Doppel-Olympiasieger nie wichtig, Markus Wasmeier wollte einfach nur \“geil Ski fahren\“, weshalb er sogar vergaß, nach gewonnenen Wettkämpfen seinen Gewinnscheck abzuholen. Heute leitet der ehemalige Skirennläufer ein Bauernhof- und Wintersportmuseum am Schliersee und erzählt bei 3nach9, warum es in einer unruhigen Welt wichtig ist Werte zu leben.

Joachim Meyerhoff

Lang erwartet, kommt endlich der vierte Band von Joachim Meyerhoffs biografischen Erzählungen auf den Markt. Der preisgekrönte Theaterschauspieler verbrachte seine Kindheit auf dem Gelände einer psychiatrischen Klinik in Schleswig-Holstein, seine Ausbildung schloss er an der Otto-Falckenberg-Schule ab. Welche Rolle in seinen ersten Jahren als Jungmime drei Damen spielten, erzählt der \“Schauspieler des Jahres 2017\“ bei 3nach9.

Helge Timmerberg

Er ist Deutschlands radikalster Reisereporter: Helge Timmerberg. Für den Bestsellerautor stand schon früh fest: \“Reisen ist Bungee-Jumping für die Seele.\“ Und so erzählt er in seinem neuesten Werk über die Neugier und Leidenschaft fürs Unterwegssein und klärt die Frage, wie man ein Hotelzimmer ruck, zuck in ein Zuhause verwandelt.

Prinzessin Lilly zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg

Warum reist eine Prinzessin mit einem VW Polo 16.000 Kilometer in fünf Wochen von London bis an die Grenze zur Mongolei? Bei 3nach9 erzählt Prinzessin Lilly zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg, warum sie sich für die lange und unbequeme Reise entschieden hat, und berichtet über ungewöhnliche und überraschende Erlebnisse.

Musik: Max Raabe und Palast Orchester

Erstsendung auf NDR/RB-Fernsehen und hr-Fernsehen

   Wiederholung: n   11.11. - 10.35 Uhr hr-Fernsehen n   13.11. - 01.55 Uhr NDR/RB-Fernsehen n   15.11. - 00.45 Uhr NDR/RB-Fernsehen n   20.11. - 10.15 Uhr 3satnn   0.45-1.15 Uhr n   Goodbye Gottfried - Eine musikalische Erinnerung nn   Radio Bremen würdigt das kreative Leben des Komponisten, Pianistennund langjährigem 3nach9-Klaviervirtousen Gottfried Böttger, der am n17.Oktober 2017 einem Krebsleiden erlag, in einer Dokumentation mit nden Höhepunkten seines Schaffens. 
   01.15 Uhr n   3nach9 classics n   Hauptsache gesund 

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Radio Bremen
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Landgericht Hamburg verurteilt Hamburger Sparkasse zur Rückabwicklung eines neueren Darlehensvertrags vom 15.04.2011

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Hamburg (ots) – Mit Urteil vom 25. Oktober 2017 – 325 O 345/16 – hat das Landgericht Hamburg die Hamburger Sparkasse AG zur Rückabwicklung eines Immobiliendarlehensvertrag vom 15. April 2011 über den Nennbetrag von 256.000,00 Euro verurteilt. Das Landgericht kommt zu dem Ergebnis, dass die Widerrufsinformation nicht den gesetzlichen Vorgaben entspricht und der Kläger daher wirksam den Widerruf noch erklären konnte. Dies wird damit begründet, dass der Klammerzusatz Angaben zum einzuhaltenden Verfahren bei Kündigung des Vertrags und über die für die für die Sparkasse zuständige Aufsichtsbehörde \“Pflichtangaben\“ enthalte, die für den Immobiliardarlehensvertrag des Klägers nicht einschlägig seien. Eine Mitteilung über die für die Beklagte zuständige Aufsichtsbehörde habe der Kläger nicht erhalten. Die Ausübung des Widerrufsrechts verstoße auch nicht gegen Treu und Glauben. Dabei schließt sich das Landgericht Hamburg einem BGH-Urteil vom 22. November 2016 – XI ZR 434/15 – an. Der Kläger aus Rosengarten bei Hamburg wird von HAHN Rechtsanwälte vertreten.

\“Das Urteil des Landgerichts Hamburg und das des BGH lassen sich auf Widerrufsinformationen von Immobiliendarlehensverträgen vom 11.Juni 2010 bis Herbst 2011 aller Sparkassen im gesamten Bundesgebiet und zahlreicher Banken anwenden\“, sagt der Hamburger Fachanwalt Peter Hahn von HAHN Rechtsanwälte. Die Kreditinstitute können sich auch nicht erfolgreich auf die sogenannte Schutzwirkung des Musters berufen. Weil mit der Widerrufsinformation nicht sämtliche Bedingungen für das Anlaufen der Widerrufsfrist erfüllt sind, können betroffene Darlehensnehmer ihre Darlehensverträge noch wirksam widerrufen und rückabwickeln.

\“Auf Sparkassen und verschiedene Banken kommt für die ab Mitte 2010 geschlossenen Immobiliendarlehensverträge eine neue \“Widerrufswelle\“ zu\“, verrät Hahn. \“Nach unserer Erfahrung sind die meisten Kreditinstitute jetzt auch außergerichtlich vergleichsbereit\“, weiß Hahn. HAHN Rechtsanwälte bietet allen Verbrauchern, die nach dem 10. Juni 2010 einen Immobiliendarlehensvertrag geschlossen haben, eine kostenfreie Erstprüfung der Widerrufsinformation auf Fehlerhaftigkeit an. Auf Wunsch ist anschließend eine qualifizierte Interessensvertretung durch ein erfahrenes und spezialisiertes Team möglich. \“Betroffene Verbraucher sollten ihre Chance nunmehr aber zeitnah nutzen\“, meint Hahn abschließend.

Pressekontakt:

Hahn Rechtsanwälte PartG mbB
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nValentinskamp 70
n20355 Hamburg
nFon: +49-40-3615720
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Rund 13 Prozent Wachstum bei den Pkw-Zulassungen im Oktober für Ford – neuer Ford Fiesta verhilft zum Absatzsprung

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Köln (ots)

   - Ford erzielt im Oktober mit 21.277 Zulassungen ein Plus von n2.411 Zulassungen gegenüber dem Vorjahresmonat und wächst um starke n12,8 Prozent. 
   - 7,8 Prozent Pkw-Marktanteil liegen 0,62 Prozentpunkte über dem nMarktanteil vom Oktober 2016. 
   - Der neue Ford Fiesta trägt mit über 5.000 Zulassungen zum npositiven Ergebnis im Oktober bei. 
   - Der Gesamtmarktanteil bei den Pkw und leichten Nutzfahrzeugen nbeträgt mit insgesamt 25.132 registrierten Fahrzeugen 8,3 Prozent undnliegt 0,5 Prozentpunkte über dem Resultat vom Oktober 2016. 

21.277 Pkw-Zulassungen mit dem blauen Oval sind im Oktober frisch auf die deutschen Straßen gekommen. Dies entspricht einem überdurchschnittlichen Wachstum von 12,8 Prozent oder einem Plus von 2.411 Pkw verglichen mit dem Ergebnis vom Oktober 2016. Die Pkw-Zulassungen aller Hersteller sind hingegen im Oktober um 3,9 Prozent angestiegen. Der Kölner Hersteller kommt somit auf einen Pkw-Marktanteil von 7,8 Prozent. Dieser liegt 0,62 Prozentpunkte über dem des Vorjahresmonats.

Das Oktoberergebnis wurde insbesondere von der starken Nachfrage nach dem neuen Ford Fiesta getrieben. Diese schlägt sich mit 5.045 Zulassungen in der Zulassungsstatistik nieder.

\“Die volle Verfügbarkeit der einzelnen Ausstattungsvarianten hat sich nun im Oktober in den Auslieferungen der Kundenbestellungen niedergeschlagen\“, sagt Wolfgang Kopplin, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH und Geschäftsführer Marketing und Vertrieb. \“Mit dem neuen Fiesta haben wir einen erstklassigen Start im Markt geschafft. Die Resonanz der Kunden, unserer Händler und der Fachpresse ist wirklich exzellent. Die Bestellungen wachsen deutlich an und geben uns ein starkes Momentum für die kommenden Monate.\“

Bei den leichten Nutzfahrzeugen erzielt Ford im Oktober mit 3.855 Zulassungen einen Marktanteil von 12,2 Prozent. Insgesamt 25.132 (+ 11,4 Prozent gegenüber Oktober 2016) registrierte Pkw und Nutzfahrzeuge münden in einen Gesamtmarktanteil von 8,3 Prozent. Dieser liegt 0,5 Prozentpunkte über dem Ergebnis des Vorjahresmonats.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.

Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Pressekontakt:

Beate Falk
nFord-Werke GmbH
nTelefon 0221/90-17507
nbfalk3@ford.com

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FMC Corporation schließt mit DuPont Transaktionen zum Umbau des Unternehmens ab

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Philadelphia (ots/PRNewswire) – Die FMC Corporation (NYSE: FMC) gab heute bekannt, dass sie zwei ausstehende Transaktionen mit DuPont erfolgreich zum Abschluss gebracht hat. Die Unternehmen hatten am 31. März 2017 eine endgültige Vereinbarung unterzeichnet und haben jetzt alle notwendigen Bedingungen und Genehmigungsvorschriften erfüllt. FMC hat den Geschäftsbereich Crop Protection von DuPont übernommen, den Letztere veräußern musste, um den Vorgaben der Europäischen Kommission im Zusammenhang mit der am 31. August 2017 abgeschlossenen Fusion mit der The Dow Chemical Company zur Gründung von DowDuPont(TM) zu genügen. Außerdem hat FMC den Verkauf von FMC Health and Nutrition an DuPont abgeschlossen.

Logo – http://mma.prnewswire.com/media/594902/FMC_CORPORATION_LOGO.jpg

Das Unternehmen wird nächste Woche einen ersten Überblick über das zusammengelegte Unternehmen und die Integration der Akquisition im Rahmen seiner Telefonkonferenz zu den Ertragsergebnissen des dritten Quartals 2017 am Dienstag, den 7. November 2017 um 9.00 Uhr ET geben.

Über FMC

Die FMC Corporation dient seit über einem Jahrhundert den weltweiten Landwirtschaft-, Industrie- und Verbrauchermärkten mit innovativen Lösungen, Anwendungen und Qualitätsprodukten. Am 1. November 2017 hat FMC einen Großteil des Geschäftsbereichs Crop Protection von DuPont übernommen. 2016 erzielte FMC einen Pro-Forma-Umsatz von annähernd 4 Milliarden US-Dollar.1 FMC beschäftigt weltweit mehr als 7.000 Mitarbeiter und ist in zwei Geschäftsbereiche gegliedert: FMC Agricultural Solutions und FMC Lithium. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.FMC.com.

1 Der Pro-Forma-Umsatz für 2016 legt die Transaktionen mit DuPont zugrunde, die zu Beginn des Jahres durchgeführt wurden, und schließt den Umsatz aus zwölf Monaten der Geschäfte von DuPont Crop Protection ein und schließt den Umsatz von FMC Health and Nutrition aus. Der Pro-Forma-Umsatz spiegelt die Berechnungen von FMC zum diesbezüglichen Datum auf Grundlage der aktuell verfügbaren Informationen wider. Formblatt 8-K wird innerhalb von 75 Tagen nach dem Datum der Transaktion eingereicht und wird ungeprüfte zusammengefasste Pro-Forma-Finanzdaten, die mit den Transaktionen zusammenhängen, umfassen.

Safe-Harbor-Erklärung gemäß dem Private Securities Act von 1995: Aussagen in dieser Pressemitteilung, die zukunftsgerichtete Aussagen sind, unterliegen verschiedenen Risiken und Ungewissheiten bezüglich bestimmter Faktoren, die in Formular 10-K der FMC Corporation für das Jahr 2016 und anderen SEC-Einreichungen beschrieben werden. Die hierin enthaltenen Informationen entsprechen den dem Management zum Zeitpunkt der Aussagen verfügbaren Informationen. Die FMC Corporation beabsichtigt nicht, diese Informationen zu aktualisieren und lehnt jedwede rechtliche Verpflichtung hierzu ab. Historische Informationen sind nicht zwingend ein Hinweis auf künftige Leistungen.

Pressekontakt:

Pressekontakt: Dwayne Roark +1-215-299-6820
ndwayne.roark@fmc.com
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nInvestorenkontakt: Michael Wherley +1-215-299-6543
nmichael.wherley@fmc.com

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Sondierungsgespräche zum Verkehr: VCD fordert Klima- und Gesundheitsschutz

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Berlin (ots) – Jamaika muss umweltschädliche Subventionen abbauen, Investitionen in Bahn und Fahrradinfrastruktur anheben, Blaue Plakette und Tempo 30 Innerorts einführen – Wirtschaft profitiert von Klimaschutz und Umwelttechnik

Die künftige Bundesregierung muss den CO2-Ausstoß aus dem Verkehr deutlich senken und Bürgerinnen und Bürger besser vor Schadstoffen schützen. Dies fordert der ökologische Verkehrsclub VCD anlässlich der heutigen Sondierungsgespräche von CDU, CSU, FDP und Grünen zum Verkehr. Die künftigen Koalitionäre sollten sich klar für eine Verkehrspolitik aussprechen, die ambitionierte CO2-Grenzwerte für Pkw und Lkw, mehr Investitionen in den Bahn- und Radverkehr und Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit in Ortschaften beinhaltet. Umwelt- und klimaschädliche Subventionen wie die Steuerminderung für Diesel-Pkw oder die Mehrwertsteuerbefreiung für internationale Flüge müssten abgeschafft werden, so der VCD.

Wasilis von Rauch, VCD-Bundesvorsitzender: \“Angesichts der steigenden Treibhausgase aus dem Verkehr und der anstehenden Weltklimakonferenz in Bonn braucht es ein deutliches Bekenntnis Deutschlands zu mehr Klimaschutz im Verkehr. Die Verkehrspolitik bestand bislang hauptsächlich daraus, Straßen zu bauen und den schmutzigen Diesel am Leben zu halten. Das geht besser. Eine zukunftsfähige Verkehrspolitik stellt die Gesundheit der Menschen und den Klimaschutz in den Mittelpunkt indem sie Bus-, Bahn-, Rad- und Fußverkehr stärkt\“.

Im Verkehr tragen Subventionen in Höhe von rund 30 Milliarden Euro jährlich zur Belastung der Umwelt bei. Rund zwölf Milliarden Euro entfallen auf den Flugverkehr, die Steuerminderung für den Diesel kostet rund sieben Milliarden, das Dienstwagenprivileg über drei Milliarden Euro pro Jahr. \“Umweltschädliche Subventionen verschlimmern die Luftverschmutzung durch Dieselfahrzeuge und verzerren den Wettbewerb zu Lasten der Bahn und anderer umweltfreundlicher Verkehrsmittel. Streicht die künftige Bundesregierung diese Subventionen, bringt das die menschenfreundliche Verkehrswende in Gang\“, sagt von Rauch.

Der VCD fordert die Jamaika-Koalition auf, den Abgasskandal rückhaltlos aufzuklären und Betrügereien zu bestrafen. Um die Luftqualität in den Städten zu verbessern, müssten die Autohersteller auf eigene Kosten Diesel-Pkw mit einer echten Hardware nachrüsten. Die Blaue Plakette sei für Städte der beste Weg, um Fahrverbote für saubere Pkw verhindern zu können. Bei den anstehenden Verhandlungen auf EU-Ebene über einen neuen CO2-Grenzwert für Pkw sollte Deutschland Motor statt Bremser sein und sich für Grenzwerte von 70 Gramm CO2 pro Kilometer im Jahr 2025 und 35 bis 45 Gramm CO2 im Jahr 2030 einsetzen.

Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher des VCD: \“Abgasstandards schwächen die Automobilindustrie nicht, sondern stärken sie. Nur mit sauberen Antrieben und einer Strategie zur Null-Emission wird die deutsche Autoindustrie auch in Zukunft wettbewerbsfähig sein. Hört die Jamaika-Regierung jetzt auf das Jammern der Autobosse wegen angeblich zu hoher Auflagen, wird Deutschland in den internationalen Klimaverhandlungen völlig unglaubwürdig. Und der Abgasskandal bleibt uns noch lange erhalten.\“

Der VCD fordert, dass die schwarz-gelb-grüne Koalition der Bahn als Zugpferd der Verkehrswende deutlich mehr Investitionen bereitstellt. Es gibt immer mehr Engpässe im Schienennetz, über 1100 dringend erneuerungsbedürftige Eisenbahnbrücken und zu wenig Ausweichstrecken. Die künftige Bundesregierung sollte die Investition in das Schienennetz von aktuell etwa fünf Milliarden Euro pro Jahr im ersten Schritt auf mindestens 7,5 Milliarden Euro erhöhen. Für ein attraktiveres Bahnangebot muss die Jamaika-Koalition den Deutschland-Takt einführen – ein deutschlandweiter Taktfahrplan mit mehr Verbindungen und weniger Umsteigezeiten. Zudem sollten die Koalitionäre die Trassenpreise im Schienengüter- und im Personenverkehr halbieren, um den Wettbewerbsnachteil des Bahnverkehrs gegenüber dem Straßenverkehr abzubauen.

Auch der Radverkehr braucht aus Sicht des VCD viel mehr politischen Rückenwind. Dazu gehört, die aktuellen Mittel für Radwege entlang von Bundesverkehrswegen sowie für Radschnellwege von derzeit 125 Millionen Euro auf mindestens 400 Millionen Euro pro Jahr anzuheben. Hindernisse zur Förderung des Radverkehrs sollten beseitigt und Fahrrädern, E-Bikes und Lastenrädern deutlich mehr Platz auf den Straßen eingeräumt werden.

\“Die Verkehrswende zielt nicht nur auf saubere Luft und Klimaschutz ab, sondern auf die Lebensqualität in den Städten und die Gleichberechtigung aller Verkehrsmittel. Ein Riesenschritt wäre es, die verstaubten Straßenverkehrsgesetze aus dem letzten Jahrhundert zu modernisieren. Sie haben die Flüssigkeit des Autoverkehrs, aber nicht den Klimaschutz und die Lebensqualität der Menschen als Maxime\“, sagt Wasilis von Rauch.

Pressekontakt:

VCD-Pressestelle – Telefon 030/280351-12 – presse@vcd.org
nwww.vcd.org

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Neue Daten zeigen Verbesserung der Symptome nach einer Woche bei Patienten mit moderatem bis schwerem aktivem Morbus Crohn, die mit STELARA® (Ustekinumab) behandelt werden

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Barcelona, Spanien (ots/PRNewswire)NUR FÜR GESUNDHEITS- UND FACHMEDIEN

- Brandaktuelle Daten weisen auf rasche Verbesserung der n  Symptombeurteilung aus Patientensicht bei Patienten mit n  Unverträglichkeit oder Resistenz gegenüber Anti-TNF-Therapien     n- Weitere präsentierte Daten sprechen für eine Erhaltungstherapie mitn  Ustekinumab, unabhängig vom klinischem Ansprechen 8 Wochen nach n  Therapiebeginn      

Janssen-Cilag International NV (\“Janssen\“) hat heute neue, brandaktuelle Daten aus der UNITI-1-Studie veröffentlicht. Bei dieser Studie wird die Verbesserung der Symptome bei Patienten mit Morbus Crohn in den ersten 2 Wochen nach einer intravenös verabreichten STELARA®-(Ustekinumab-)Dosis untersucht.[1] Die auf der 25. United European Gastroenterology Week (UEGW 2017) präsentierte Daten zeigten eine Verbesserung der Symptombeurteilung aus Patientensicht bereits 1 Tag nach intravenös verabreichtem Ustekinumab sowie an Tag 8 und darüber hinaus gegenüber Placebo.[1]

\“Die Symptome von Morbus Crohn sind für viele Patienten sehr belastend. Daher ist es wichtig, dass eine rasch wirksame Behandlung gefunden wird, um diese Krankheitslast zu reduzieren. Diese neuen Ergebnisse aus der UNITI-1-Studie sind ermutigend. Sie zeigen eine Verbesserung der Symptombeurteilung aus Patientensicht bei zahlreichen Patienten, die an Morbus Crohn leiden und mit Ustekinumab behandelt werden, nach nur 1-2 Wochen\“, sagte Professor William Sandborn, University of California San Diego, USA.

Bei dieser Analyse der UNITI-1-Studie wurden Patienten mit moderatem bis schwerem aktivem Morbus Crohn und Unverträglichkeit oder Resistenz gegenüber Anti-TNF-Therapien betrachtet. Patienten erhielten in Woche 0 (Baseline) eine intravenös verabreichte Ustekinumab-Dosis (130 mg oder ~6 mg/kg) oder Placebo. Die Verbesserung der Symptome wurde anhand des CDAI (Crohn\’s Disease Activity Index, Therapiebeurteilung aus Patientensicht) beurteilt; drei Komponenten wurden gemessen: Tageshäufigkeit von dünnflüssigem Stuhl (SF), Unterleibsschmerzen (AP) und allgemeines Wohlbefinden (GWB). Patienten dokumentierten ihre CDAI-Daten in Tagebüchern ab Woche 0. So konnten die Prüfer ermitteln, wann sich bei den Patienten die erste Verbesserung der Symptome einstellte.[1]

Die Analyse zeigte eine Verbesserung der Symptombeurteilung aus Patientensicht bei 19,6 % der Patienten, die mit ~6 mg/kg, und 17,6 % der Patienten, die mit 130 mg intravenös verabreichtem Ustekinumab behandelt wurden (Verbesserung bei SF- und AP-Scores von mindestens 50 Punkten) innerhalb von 7 Tagen. Nach 14 Tagen meldeten 29,3 % bzw. 31,4 % der Patienten aus den ~6 mg/kg bzw. 130 mg Ustekinumab-Behandlungsarmen eine nennenswerte Verbesserung der Symptome (p<0,05 bzw. p<0.01).[1]

Janssen präsentierte zudem neue Daten aus einer Analyse des UNITI-Programms, das die Wirksamkeit von Ustekinumab nach 16 Wochen bei Patienten untersucht, die nach 8 Wochen auf die Ustekinumab-Therapie angesprochen bzw. nicht angesprochen hatten.[2] Die Daten zeigten ein Ansprechen von 37,6 % bzw. 60,5 % der 219 Patienten, die in UNITI-1 bzw. UNITI-2 nicht auf die intravenöse Ustekinumab-Induktionstherapie (~6 mg/kg) angesprochen hatten, in Woche 16, d. h. 8 Wochen nach der ersten subkutan verabreichten Ustekinumab-Erhaltungsdosis von 90 mg.[2]

Bei Patienten, die in UNITI-1 eine intravenöse Induktionsdosis von 6 mg/kg erhalten hatten, lag die Ansprech- bzw. Remissionsrate nach 8 Wochen bei 37,8 % bzw. 20,9 %. Nach 16 Wochen erhöhte sie sich auf 47,4 % bzw. 24,1 % (8 Wochen nach der ersten subkutan verabreichten Ustekinumab-Erhaltungsdosis von 90 mg). Bei Patienten, die in UNITI-2 eine intravenöse Induktionsdosis von 6 mg/kg erhalten hatten, lag die Ansprech- bzw. Remissionsrate nach 8 Wochen bei 57,9 % bzw. 40,7 %. Nach 16 Wochen erhöhte sie sich auf 73,7 % bzw. 55,5 %.[2]

Die häufigsten Nebenwirkungen in den kontrollierten Phasen der klinischen Studien zu Ustekinumab an erwachsenen Patienten mit Psoriasis, Psoriasis-Arthritis und Morbus Crohn waren Nasopharyngitis und Kopfschmerzen. Diese waren zumeist leichter Natur und es gab deswegen keine Studienabbrüche. Die schwerste berichtete Nebenwirkung in Zusammenhang mit Ustekinumab sind schwere überempfindliche Reaktionen, einschließlich Anaphylaxie. Insgesamt war das Sicherheitsprofil von Ustekinumab vergleichbar mit zugelassenen Indikationen, darunter moderate bis schwere Plaque-Psoriasis, aktive Psoriasis-Arthritis und moderater bis schwerer aktiver Morbus Crohn.[3]

Janssen präsentiert auf der UEGW 2017 insgesamt 6 Abstracts zu Ustekinumab.

Informationen zu Morbus Crohn

Weltweit leiden über fünf Millionen Menschen an Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, kollektiv bekannt als entzündliche Darmerkrankung (IBD).[4] Morbus Crohn ist eine chronische Entzündung des Magen-Darm-Trakts, an der in Europa nahezu 250.000 Menschen leiden, und die Zahl steigt jedes Jahr um weitere 18.000.[5] Es ist nicht bekannt, wodurch Morbus Crohn hervorgerufen wird. Die Erkrankung steht aber in Zusammenhang mit Anomalien des Immunsystems, die auf eine genetische Prädisposition, die Ernährung oder andere Umweltfaktoren zurückgehen könnten. Morbus Crohn verursacht verschiedene Symptome. Zu den häufigsten gehören Bauchschmerzen und Empfindlichkeit, häufiger Durchfall, rektale Blutungen, Gewichtsverlust und Fieber. Morbus Crohn ist derzeit nicht heilbar.[6]

Informationen zu UNITI

- UNITI-1 hat bei Patienten, die auf Therapien mit TNF?-Antagonist n  nicht angesprochen haben, in der mit Ustekinumab behandelten n  Patientengruppe nach 6 Wochen eine nennenswert bessere klinische n  Ansprechrate gezeigt als bei Patienten in der Placebo-Gruppe n  (p=0,003).[7] Die wichtigsten sekundären Endpunkte (klinische n  Remission nach 8 Wochen und klinisches Ansprechen nach 8 Wochen) n  waren bei intravenöser Induktionstherapie mit Ustekinumab ebenfallsn  nennenswert höher als bei intravenös verabreichtem Placebo (jeweilsn  p 100 Punkten n  oder aktive klinische Remission ab Studienbeginn. Klinische n  Remission war definiert als CDAI < 150.[7] CDAI ist ein n  symptombasiertes Tool zur Krankheitsbeurteilung, das Symptome von n  Morbus Crohn quantifiziert und behandlungsbedingte Verbesserungen n  misst.[8]n- UNITI-2 hat darüber hinaus bei einer Patientenpopulation, die auf n  eine vorhergegangene konventionelle Therapie nicht angesprochen hatn  (allerdings ohne erfolglose vorhergegangene Therapie mit n  TNF?-Antagonisten), nach 6 Wochen bei intravenöser n  Induktionstherapie mit Ustekinumab gegenüber intravenös n  verabreichtem Placebo ein nennenswert besseres klinisches n  Ansprechen gezeigt (p=0,001). Die sekundären Endpunkte (klinische n  Remission nach 8 Wochen) waren in den mit Ustekinumab behandelten n  Gruppen ebenfalls nennenswert höher als bei der Placebo-Gruppe n  (p<0,001 für ~6 mg/kg Ustekinumab-Gruppe; p=0,009 für 130 mg n  Ustekinumab-Gruppe).[7]n- In der IM-UNITI-Studie wurde die Erhaltungstherapie bei Patienten n  untersucht, bei denen sich 8 Wochen nach einer einzelnen intravenösn  verabreichten Ustekinumab-Dosis in den UNITI-1 und UNITI-2 n  Phase-3-Induktionsstudien ein klinisches Ansprechen einstellte. n  IM-UNITI zeigte bei der Patientengruppe, die mit subkutan n  verabreichtem Ustekinumab als Erhaltungstherapie behandelt wurden, n  dass ein nennenswert größerer Anteil an Patienten nach 44 Wochen n  eine Remission erzielte als bei der Placebo-Gruppe (p=0,005 bei n  achtwöchigem und p=0,04 bei zwölfwöchigem Dosisintervall; primärer n  Endpunkt). Das klinische Ansprechen nach 44 Wochen war bei beiden n  Behandlungsformen ebenfalls nennenswert besser als in der n  Placebo-Gruppe nach 44 Wochen. Weitere sekundärer Endpunkte n  (klinische Remission nach 44 Wochen unter Patienten in Remission n  nach Induktionstherapie sowie kortikosteroidfreie Remission) waren n  in der Gruppe mit Ustekinumab-Erhaltungstherapie und achtwöchigem n  Dosisintervall nennenswert größer als bei der Placebo-Gruppe.[7] 

Informationen zu Ustekinumab[3]

In der Europäischen Union ist Ustekinumab zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit moderater bis schwerer Plaque-Psoriasis zugelassen, die auf andere systemische Therapien nicht angesprochen haben, bei denen Kontraindikationen bestehen oder die eine Unverträglichkeit aufweisen. Beispiele hierfür sind Ciclosporin, Methotrexat (MTX) oder Psoralen und UV-A-Licht (PUVA). Es ist außerdem indiziert zur Behandlung von erwachsenen Patienten ab 12 Jahren mit moderater bis schwerer Plaque-Psoriasis, die durch andere systemische Therapien oder Fototherapie nur unzureichend eingestellt sind oder die eine Unverträglichkeit aufweisen. Ustekinumab ist schließlich zugelassen zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit aktiver Psoriasis-Arthritis (allein oder in Kombination mit MTX), die nur unzureichend auf eine Therapie mit einem nichtbiologischen krankheitsmodifizierenden Antirheumatikum (DMARD) angesprochen haben. Im November 2016 hat die Europäische Kommission Ustekinumab zur Behandlung erwachsener Patienten mit moderatem bis schwerem aktivem Morbus Crohn zugelassen, die auf konventionelle Therapien bzw. einen TNF-Alpha-Antagonisten unzureichend oder nicht mehr angesprochen haben oder bei denen eine Unverträglichkeit oder medizinische Kontraindikationen gegenüber solchen Therapien vorlagen.

Die Janssen Pharmaceutical Companies von Johnson & Johnson besitzen weltweit die exklusiven Vermarktungsrechte für Ustekinumab, das derzeit in 89 Ländern zur Behandlung moderater bis schwerer Plaque-Psoriasis, in 42 Ländern zur Behandlung von Psoriasis bei Kindern, in 83 Ländern zur Behandlung von Psoriasis-Arthritis und in 40 Ländern zur Behandlung von Morbus Crohn zugelassen ist.

Wichtige Sicherheitshinweise

Vollständige Fachinformation für die Europäische Union (EU) finden Sie unter: http://www.ema.europa.eu/ema/index.jsp?curl=pages/medicines/human/medicines/000958/human_med_001065.jsp&mid=WC0b01ac058001d124

Informationen zu Janssen Pharmaceutical Companies of Johnson & Johnson

Die Janssen Pharmaceutical Companies of Johnson & Johnson arbeiten daran, eine Welt ohne Krankheiten zu schaffen. Es inspiriert uns, Leben zu verändern, indem wir neue und bessere Wege finden, Krankheiten zu vermeiden, aufzuhalten, zu behandeln und zu heilen. Wir bringen die besten Köpfe zusammen und verfolgen die vielversprechendsten wissenschaftlichen Ansätze. Wir sind Janssen. Wir arbeiten mit der Welt der Medizin und allen daran Beteiligten zusammen. Weitere Informationen unter http://www.janssen.com/emea. Folgen Sie uns auf Twitter unter https://twitter.com/JanssenEMEA.

Vorbehalt zu vorausschauenden Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält \“vorausschauende Aussagen\“ in Zusammenhang mit der Produktentwicklung im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act aus dem Jahr 1995. Die Leser werden dazu angehalten, sich nicht auf vorausschauenden Aussagen zu verlassen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen zukünftiger Ereignisse. Sollten sich zu Grunde liegende Annahmen als fehlerhaft erweisen oder sollten sich bekannte oder unbekannte Risiken und Unwägbarkeiten herausstellen, könnte dies dazu führen, dass die tatsächlich eintretenden Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen und Prognosen von Janssen-Cilag International NV oder Johnson & Johnson abweichen. Zu den Risiken und Unwägbarkeiten gehören u. a. der Produktforschung und -entwicklung innewohnende Herausforderungen, einschließlich der Unsicherheit des klinischen Erfolges und der Erteilung regulatorischer Genehmigungen; die Unsicherheit des wirtschaftlichen Erfolgs; Wettbewerb, einschließlich technologischer Fortschritte, neuer Produkte und von Wettbewerbern erhaltener Patente; Anfechtungen von Patenten; Änderungen von geltenden Gesetzen und Vorschriften, einschließlich weltweiter Reformen des Gesundheitswesens; sowie Kosteneinsparungstendenzen im Gesundheitswesen. Eine weitergehende Auflistung und Beschreibung dieser Risiken, Unwägbarkeiten und sonstiger Faktoren finden sich in dem von Johnson & Johnson auf Formular 10-K eingereichten Jahresbericht für das am 1. Januar 2017 abgeschlossene Geschäftsjahr (einschließlich \“Item 1A. Risk Factors\“), dem zuletzt auf Formular 10-Q eingereichten Quartalsbericht (einschließlich Titel \“Cautionary Note Regarding Forward-Looking Statements\“) sowie in nachfolgenden von dem Unternehmen bei der US-Börsenaufsicht eingereichten Unterlagen. Kopien dieser Einreichungen stehen online auf http://www.sec.gov, http://www.jnj.com zur Verfügung oder können von Johnson & Johnson angefordert werden. Weder die Janssen Pharmaceutical Companies noch Johnson & Johnson verpflichten sich zur Aktualisierung von vorausschauenden Aussagen infolge neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse und Entwicklungen.

Quellenangaben

1. Talk: LB07; Ustekinumab IV induction Results in Crohn\’s Disease Symptom Improvement within the First Week in Anti-TNF Refractory Patients. Sitzung: Clinical and observational trials in inflammatory bowel diseases. Sitzungstyp: brandaktuelle Abstracts. Datum: Montag, 30. Oktober 2017. Uhrzeit: 14.00-15.30 Uhr. Sitzungszimmer: Raum A3. Präsentierender Autor: William J. Sanborn. United European Gastroenterology Week (UEGW 2017); 28. Oktober bis 1. November 2017; Barcelona, Spanien.

2. Colombel JF, Sloan S, Gasink C et al. Response and Remission after 16 Weeks of Ustekinumab – An All Patients Analysis from the UNITI Crohn\’s Studies. United European Gastroenterology Week (UEGW 2017); 28. Oktober bis 1. November 2017; Barcelona, Spanien: UEGW 2017 ID# 2728.

3. Zusammenfassung der Produkteigenschaften Stelara 45 mg Lösung. Janssen-Cilag International NV http://www.ema.europa.eu/docs/en_GB/document_library/EPAR_-_Product_Information/human/000958/WC500058513.pdf (letzter Zugriff: Oktober 2017).

4. World IBD Day. Home. Verfügbar unter http://www.worldibdday.org/index.html (letzter Zugriff: Oktober 2017).

5. Europäischer Dachverband der Arzneimittelunternehmen und -verbände. Entzündliche Darmerkrankung. Verfügbar unter http://www.efpia.eu/disease/78/59/Inflammatory-Bowel-Disease (letzter Zugriff: Oktober 2017).

6. Crohn\’s and Colitis UK. Morbus Crohn. Verfügbar unter http://www.crohnsandcolitis.org.uk/about-inflammatory-bowel-disease/crohns-disease (letzter Zugriff: Oktober 2017).

7. Feagan BG, Sandborn WJ, Gasink C et al. Ustekinumab as Induction and Maintenance Therapy for Crohn\’s Disease. N Engl J Med 2016;375:1946-1960.

8. Best WR, et al. Gastroenterol 1976;70(3):439-44.

Oktober 2017

PHGB/STE/1017/0004

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n Neue Daten zeigen Verbesserung der Symptome nach einer Woche bei Patienten mit moderatem bis schwerem aktivem Morbus Crohn, die mit STELARA® (Ustekinumab) behandelt werdenn gmbh kaufen ohne stammkapital

Großes Interesse an Live-Sendung zum Air Berlin-Abschied im rbb – 500.000 sehen letzte Landung

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Berlin (ots) – Die Live-Sondersendung zum letzten Flug einer Air Berlin-Maschine hat am Freitagabend im Fernsehen des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) großes Publikumsinteresse gefunden. Die Landung des aus München kommenden Fluges AB6210 gegen 23.45 Uhr auf dem Flughafen Tegel verfolgten bundesweit rund 500.000 Menschen live, davon rund 220.0000 in Berlin und Brandenburg. Der rbb übertrug am Freitag zwischen 22.15 Uhr und Mitternacht direkt vom Flughafen Tegel, Cathrin Böhme interviewte Gäste im Studio, Arndt Breitfeld berichtete von der Besucherterrasse des Flughafens. Im Schnitt verfolgten die Sendung in der Region 170.000 Zuschauerinnen und Zuschauer, das entspricht einem Marktanteil von 10,5 Prozent. Bundesweit sahen 340.000 Menschen zu (1,7 Prozent).

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