Frank Deterding, Geschäftsführer Dr. Schmitt Leasing GmbH. / Frank Deterding ist neuer Geschäftsführer bei der Dr. Schmitt Leasing GmbH / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/129141 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter… mehr

Hammelburg (ots) – Mit dem 1. Januar 2018 hat Frank Deterding die Position des Geschäftsführers der Dr. Schmitt Leasing GmbH, ein Tochterunternehmen der Bank Schilling & Co Aktiengesellschaft, übernommen.

Deterding ist 47 Jahre alt, verheiratet und wohnt in Bad Kissingen. Neben seiner Ausbildung zum Bankkaufmann und Sparkassenbetriebswirt verfügt Deterding über eine 27-jährige Branchenerfahrung im Finanzdienstleistungsgewerbe. Vor seiner Tätigkeit in der Unternehmensgruppe der Bank Schilling und der Dr. Schmitt Leasing GmbH war Deterding bei verschiedenen Banken in leitender Position im Firmenkundenbereich tätig.

„Ich freue mich sehr über meine neue Aufgabe und bin überzeugt den Kunden der Dr. Schmitt Leasing GmbH, zusammen mit meinem motivierten Team, als kompetenter Partner in allen Leasing- und Finanzierungsfragen zur Seite zu stehen“, so Deterding.

Die Dr. Schmitt Leasing in Hammelburg ist ein verlässlicher Partner für den Unternehmer, Freiberufler sowie Privatkunden im Bereich der Leasing- und Finanzierungsmodelle. Sie bietet ihren Kunden individuelle Leasing- und Finanzierungskonzepte im Premiumautomobilsektor sowie im Heilwesen. Mit rund 30 Mitarbeitern zählt die Dr. Schmitt Leasing GmbH zu den größten mittelständischen Leasinggesellschaften in Süddeutschland.

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Dr. Schmitt Leasing GmbH
Frank Deterding
Am Marktplatz 10
97762 Hammelburg

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Frank Deterding ist neuer Geschäftsführer bei der Dr. Schmitt Leasing GmbH gesellschaft auto kaufen oder leasen

Winkelmeier-Becker: Opfer von Straftaten in sozialen Netzwerken erhalten mehr Rechte

Berlin (ots) – Beschwerdeverfahren nach dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz müssen nun zur Verfügung stehen

Mit Ablauf der dreimonatigen Übergangsfrist am 31. Dezember 2017 entfaltet das von Bundestag und Bundesrat im Sommer verabschiedete Netzwerkdurchsetzungsgesetz seine volle Wirksamkeit. Dazu erklärt die rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Elisabeth Winkelmeier-Becker:

„Endlich erhalten Opfer von Straftaten im Internet mehr Rechte gegenüber den Anbietern von großen sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter. Die Plattformbetreiber müssen nun leicht erreichbare und wirksame Beschwerdemöglichkeiten zur Verfügung stellen, damit Nutzer strafbare Inhalte melden können. Eingehende Beschwerden müssen unverzüglich zur Kenntnis genommen und auf ihre Berechtigung hin geprüft werden. Sofern ein geposteter Inhalt rechtswidrig ist, muss er von dem Plattformbetreiber gelöscht werden – in offensichtlichen Fällen innerhalb von 24 Stunden nach Eingang der Beschwerde. Kommen die Provider ihren Pflichten zur Einrichtung von Beschwerdeverfahren nicht nach, müssen sie mit empfindlichen Bußgeldern rechnen.

Diese neuen Regeln sind wichtig, da Internetplattformen in der Vergangenheit oftmals auf Beschwerden nicht reagiert haben, obwohl die Inhalte nach dem deutschen Strafgesetzbuch eindeutig verboten waren, beispielsweise im Fall von Bedrohungen, Beleidigungsdelikten, unbefugtem Verbreiten von privaten oder kompromittierenden Fotos oder bei Holocaustleugnung. Die Opfer solcher Taten waren praktisch rechtlos gestellt, denn für sie war häufig schon nicht erkennbar, wie und von wem sie eine Entfernung des Inhalts verlangen können. Es ist aber nicht akzeptabel, wenn zum Beispiel eine Morddrohung oder ein Gewaltaufruf lange im Netz stehen.

Mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz werden weder neue Verbote eingeführt noch das Grundrecht auf Meinungsfreiheit beschnitten. Es geht vielmehr darum, dass das Strafgesetzbuch der Bundesrepublik Deutschland auch im Internet durchgesetzt und dadurch die Interessen der Opfer von Straftaten geschützt werden.

Das Gesetz ist im parlamentarischen Gesetzgebungsverfahren so gefasst worden, dass es für die Plattformbetreiber keinen Anlass gibt, in Zweifelsfällen vorsorglich auch rechtmäßige Inhalte zu löschen, um Bußgelder zu vermeiden. Ein Bußgeld wird nur dann verhängt, wenn ein Plattformbetreiber systematisch gegen die gesetzlichen Pflichten verstößt, etwa wenn er keine Beschwerdemöglichkeiten zur Verfügung stellt oder Beschwerden generell nicht sachgerecht bearbeitet. Einzelfälle, in denen die Beurteilung immer schwierig, strittig oder auch einmal falsch sein kann, reichen für ein Bußgeld nicht. Zudem haben wir als Union dafür gesorgt, dass die sozialen Netzwerke die Entscheidung über die Rechtswidrigkeit Einrichtungen der freiwilligen Selbstkontrolle überantworten können, wie sie aus dem Jugendmedienschutz bekannt und bewährt sind.

Zu löschen ist immer nur ein bestimmter strafbarer Inhalt, also zum Beispiel ein Posting oder ein Bild. Dagegen verlangt das Netzwerkdurchsetzungsgesetz weder die Löschung von Inhalten, die nach deutschem Recht zulässig sind, noch die Sperrung eines ganzen Nutzeraccounts. Wenn dies geschieht, dann beruht dies auf einer eigenen Entscheidung des Plattformbetreibers, die möglicherweise von geschäftlichen Erwägungen oder vom US-amerikanischen Recht geprägt ist. Dieses weite Ermessen von Unternehmen ist ein Problem, wo eine Plattform bestimmte Kommunikationswege im Netz weitgehend monopolisiert. Denn Nutzer fühlen sich dann der Willkür der Unternehmen ausgeliefert und es besteht dadurch tatsächlich die Gefahr, dass unerwünschte Meinungen unterdrückt werden. Wir müssen daher darüber nachdenken, wie Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt auf großen marktmächtigen Internetplattformen gesichert werden können. Dazu kann ein Rechtsanspruch der Nutzer gehören, ein solches soziales Netzwerk für den Meinungsaustausch nutzen zu können. Dies würde auch bedeuten, dass der Netzwerkbetreiber nicht willkürlich rechtmäßige Inhalte löschen darf. Tut er dies dennoch, kann der Nutzer eine Wiederherstellung seines Beitrages verlangen.

Wir müssen weitere Diskussionen in diese Richtung führen. Weniger Regulierung für Internetplattformen, wie sie AfD, FDP und Linkspartei wollen, ist dagegen der falsche Weg. Denn die Opfer von Straftaten im Netz dürfen nicht allein gelassen werden.“

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Winkelmeier-Becker: Opfer von Straftaten in sozialen Netzwerken erhalten mehr Rechte gmbh anteile kaufen und verkaufen

Der Unmut der Arbeitnehmer in krisengebeutelten Ländern wie Italien, Spanien und Griechenland ist nach wie vor groß. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/13588 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Randstad Deutschland GmbH & Co. KG“

Eschborn (ots) – Zwischen Sekt- und Katerstimmung: Europas Arbeitnehmer blicken mit gemischten Gefühlen ins neue Jahr. Sieben Jahre nach der Euro-Krise ist Europa nach wie vor tief gespalten und von einer wirtschaftlich starken Gemeinschaft weit entfernt. Während in den krisengebeutelten Ländern wie Italien, Spanien und Griechenland Sparmaßnahmen und Reformen zwar langsam greifen, ist der Unmut unter den südeuropäischen Arbeitnehmern nach wie vor groß. Sie gehen für 2018 von einer weiteren Verschlechterung der Wirtschaftslage in ihrem Land aus. Die Beschäftigten in den nördlichen Länder sind weitestgehend positiv gestimmt, doch selbst im wirtschaftlich starken Deutschland rechnen rund 40% der Arbeitnehmer mit einer Verschlechterung der Wirtschaftslage, wie die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers zeigen.

Auch der Brexit verhagelt eine positive Gesamtbilanz. 60% der Briten blicken pessimistisch in die Zukunft. Insgesamt ist die Stimmung im Norden allerdings gut. Mehrheitlich gehen die Arbeitnehmer davon aus, dass die Wirtschaft in ihrem Land weiter wachsen wird (Niederlande: 68%; Schweden: 63%; Österreich: 68%).

Im Süden Europas sieht es deutlich anders aus. Spanien hat mit hohen Staatsschulden, politischen Krisen und einem instabilen Arbeitsmarkt zu kämpfen. Mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer (56%) rechnet mit einem Abwärtstrend in 2018. Schlusslicht in Europa ist unverändert Griechenland. Dort glauben 63%, dass die Wirtschaft weiter abrutschen wird. Die einzige Ausnahme bildet Portugal. Hier rechnen 68% der Beschäftigten mit einem wirtschaftlichen Aufwärtstrend. „Obwohl es Lichtblicke wie Portugal gibt, wächst die Kluft zwischen Südeuropa und den anderen europäischen Staaten weiter“, so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad. „Das Gefälle in der Wirtschaftskraft wirkt sich auch auf die Arbeitsmärkte aus. Solange diese sich weiter in unterschiedliche Richtungen entwickeln, wird die Spaltung zwischen den Ländern Europas schwer zu überwinden sein.“

Über die Online-Umfrage

Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In den teilnehmenden Ländern wurden je 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Über Randstad Gruppe Deutschland

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services.

Weitere Presseunterlagen und Bildmaterial zum Herunterladen finden Sie auch im Internet unter www.randstad.de.

Pressekontakt:

Randstad Deutschland Pressestelle
Helene Schmidt
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
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Europa steht ein schwieriges Jahr bevor
Aktuelle Studie untersucht Wirtschaftsausblick für 2018 gmbh firmenwagen kaufen oder leasen

phoenix Forum Demokratie: Region, Nation, Union – Die Zukunft des Europäischen Projekts – Donnerstag, 21. Dezember 2017, 22.15 Uhr

Bonn (ots) – Das Jahr 2017 war wieder ein Schicksalsjahr für die EU und das Europäische Projekt. Die Wahlen in Frankreich, den Niederlanden, Österreich und Deutschland waren auch ein Votum über die Europapolitik dieser Länder. Gegen die europäische Integration wird inzwischen vermehrt nationale Politik gemacht – das Thema zieht beim Wähler. Der rechtsnationale Populismus hat die Anti-EU-Haltung als Mobilisierungsinstrument seiner Anhänger entdeckt. Die Sorge, dass die Populisten Europas Einigungswerk nicht nur in Frage stellen, sondern es rückabwickeln wollen, ist evident.

Der Wahlsieg des französischen Präsidenten Emanuel Macron mit einem klar pro-europäischen Programm zeigt aber auch, dass es anders geht. Seine Ideen für die Europäische Union machen den Europabefürwortern Hoffnung. Kann Macrons Politik eine neue europäische Euphorie auslösen? Welche Lehren zieht Europa aus der Geschichte? Und wie sieht die Zukunft des Europäischen Projekts aus?

Über diese und weitere Fragen diskutiert Michaela Kolster mit ihren Gästen:

   - Prof. Manfred Görtemaker, Historiker Universität Potsdam
   - Prof. Ulrike Guérot, Politikwissenschaftlerin Donau Universität 
     Krems, Direktorin "The European Democracy Lab"
   - Prof. Pedro Barceló, Historiker Universität Castellón
   - Viviane Reding, MdEP, EVP-Fraktion, Ehem. EU-Kommissarin für 
     Justiz, Grundrechte und Bürgerschaft 

Pressekontakt:

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phoenix Forum Demokratie: Region, Nation, Union – Die Zukunft des Europäischen Projekts – Donnerstag, 21. Dezember 2017, 22.15 Uhr GmbH Kauf

Wer baute 2017 das schönste ‚Bullerbü-Haus‘?Farbenfrohe Schwedenhäuser werden auch in Deutschland immer beliebter

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Das Modell „Kaptensgarden“ des Holzhaus-Herstellers Eksjöhus ist das schwedische „Haus des Jahres 2017“. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/129087 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Eksjöhus AB“

Eksjö (ots) – Jahr für Jahr, wenn die Nobelpreise vergeben sind und im hohen Norden die Sonne tagsüber nicht mehr über den Horizont lugt, erwärmt kurz vor Jahresende noch eine andere entscheidende Frage die Gemüter im Land der putzig-bunten Holzunterkünfte: Wer hat im zu Ende gehenden Jahr das schönste Haus im Land gebaut?

Die fachkundige Jury der Zeitschrift „Allt om Villor och Hus“ hat entschieden: Das Modell „Kaptensgarden“ des Holzhaus-Herstellers Eksjöhus ist das „Haus des Jahres 2017“.

Nicht umsonst trägt das stattliche Gebäude den Namen „Kapitänsgarten“. Der Schritt vom Traumschiff in diese Traumvilla sollte nicht sonderlich schwer fallen: 216 Quadratmeter Wohnfläche auf zwei Etagen, erbaut in klassischem Stil alter Herrenhäuser, mit „snickarglädje“ (Schwedisch für feine Holzverarbeitung) so weit das Auge reicht. Dachgauben und Herrenhofsprossen inklusive. Und dann diese Farbgebung, die nur Skandinavier so schön hinbekommen! Und die hohen Räume mit einer wunderbaren Landhausküche als Mittelpunkt strahlen Exklusivität aus. Wo gibt es denn so was Schönes?!

Da brat mir doch einer einen Elch! Dieses Traumhaus steht nicht nur im Eksjöhus-Katalog, sondern direkt am Meer! Sandra und Egon Wada haben es für ihre junge Familie in Resarö gebaut und mit sehr viel Liebe zum Detail eingerichtet. So freut sich Eksjöhus Export-Manager Jari Saari, der auch für Vertrieb nach Deutschland zuständig ist, zurecht über die renommierte Auszeichnung für seine Schwedenhaus-Firma: „Der Preis spornt uns weiter an, hochwertige Holzhäuser mit viel Liebe zum Detail zu bauen, in denen Menschen dann über viele Jahrzehnte glücklich leben können.“

In Schweden zeugen die ältesten Holzhäuser bereits seit Jahrhunderten von der Baukunst der smaländischen Handwerker rund um das Städtchen Eksjö. Alle Materialien und Rohstoffe kommen aus dem Land selbst. Wie zum Beispiel das erstklassige, kammergetrocknete Konstruktionsholz aus langsam gewachsener skandinavischer Fichte, die ökologisch verträglich angebaut wird.

Häuser von Eksjöhus gibt es seit über 50 Jahren auch in Deutschland. Die farbenfrohen Konstruktionen erinnern an Bullerbü und Pipi Langstrumpf. Und sie werden immer beliebter – nicht nur unter Skandinavien-Fans. Jari Saari vermutet: „Vielleicht liegt es daran, dass wir hier in Schweden gleich mehrere Wörter haben, die dem deutschen Begriff ‚gemütlich‘ nahekommen. Wir sagen ‚hemtrevlig‘, ‚trivsam‘ – oder ganz einfach ‚gemytlig‘. Und so fühlen sich unsere Schwedenhäuser auch an.“

Eksjöhus AB mit Sitz im schwedischen Eksjö gehört zu den größten Holzhaus-Herstellern des Landes. Das Unternehmen produziert jährlich mehrere hundert Einheiten aus einer Hand – vom eigenen Holzanbau bis zum schlüsselfertigen Haus. Einige Dutzend werden über deutsche Importeure in der Bundesrepublik errichtet.

Pressekontakt:

Jari Saari, Export Manager Eksjöhus AB
Industrigatan 1
575 38 Eksjö
tel: +46 381 383 10
mail: Jari.Saari@eksjohus.se

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Wer baute 2017 das schönste ‚Bullerbü-Haus‘?
Farbenfrohe Schwedenhäuser werden auch in Deutschland immer beliebter gmbh kaufen mit schulden

Grün, Grüner, GRÜNBAU BERLIN

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Das Rahmenprogramm auf der GRÜNBAU BERLIN 2018 wird auch wieder spannende Podiumsdiskussionen bereithalten. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6600 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Messe Berlin GmbH/Messe Berlin / Robert Lehmann“

Berlin (ots) – Garten- und Landschaftsbau tragen gerade in Großstädten und urbanen Räumen maßgeblich zur Lebensqualität und Wohnwert bei. Naturnahe Plätze und öffentliche Grünanlagen haben für Anwohner direkte und indirekte Auswirkungen auf Gesundheit, Sicherheit und Erholung. Die kommende GRÜNBAU BERLIN wird im Rahmen der Baufachmesse bautec 2018 (20.-23.Februar) der Zukunftsdiskussion um die Grüne Stadt neuen und kräftigen Anschub geben.

Neu: Ausstellung in eigener Halle

Erstmals in einer eigenen Halle (23a) und damit auf 3.000 Quadratmetern Fläche zeigen Aussteller aus allen Bereichen des Garten-, Landschafts-, Spiel- und Sportplatzbaus ihre Produkte und Services. Das Portfolio der Hersteller, Dienstleister und Händler reicht von Außenmobiliar und Baustoffen über Dachbegrünung und Klettergeräte bis hin zum Teichbau. Als neuer Aussteller in Halle 23a mit dabei ist die Firma Richter Spielgeräte GmbH, ebenfalls vertreten sind die langjährigen Aussteller merry go round, Kinderland Emsland Spielgeräte und die SIK-Holzgestaltungs GmbH. Neben der Ausstellung wartet die sechste GRÜNBAU BERLIN im Rahmenprogramm mit prominent besetzten Forumsveranstaltungen auf: SPIELRAUM:TALKS (20./23.2.), GRÜNBAU:TALKS (21.2.) und Zukunft Stadt@GRÜNBAU BERLIN (22.2.) sowie das Fachsymposium Gebäudegrün (20.2.).

SPIELRAUM:TALKS am 20. Februar

Bei den SPIELRAUM:TALKS geht es Dienstag um Bewegungsräume für Kinder und Jugendliche im Stadtraum. Referenten informieren die Zuhörer aus kommunaler, planerischer und Kundenperspektive über praktische Vorgehensweisen, Möglichkeiten und Ergebnisse. Kooperationspartner ist das Deutsche Kinderhilfswerk, Medienpartner ist die Fachzeitschrift Playground@Landscape.

SPIELRAUM:TALKS am 23. Februar

Im Rahmen der SPIELRAUM:TALKS am Freitag berichten Experten aus den verschiedenen Bereichen praxisnah und kompetent über die aktuellen relevanten Anforderungen aus Normenneufassung, veränderte Beschaffungsregeln und Fördermöglichkeiten. Sie zeigen Aufwände, Erleichterungen und Lösungen auf und bieten so den am Spielplatzprojekt beteiligten Fachleuten aus Verwaltung und öffentlicher Beschaffung sowie Planern und Produzenten konkrete Tipps und Hilfestellungen für die tägliche Arbeit. Die Präsentation von zwei realisierten Spielplatzprojekten runden die Veranstaltung ab.

GRÜNBAU:TALKS am 21. Februar

Für die GRÜNBAU:TALKS am Messe-Mittwoch haben bereits prominente Redner wie Buchautor Dr. Mazda Adli zugesagt, der in seinem Vortrag „Stress and the City“ über seine Sicht auf Städte spricht. Architekt und Stadtplaner Dr. Reiner Nagel, Vorstand der Bundesstiftung Baukultur (Potsdam), redet ausgehend vom Baukulturbericht 2016 über die Bedeutung grüner Stadtentwicklung. Landschaftsarchitekt Stefan Jäckel, ST raum a., spricht über Möglichkeiten und Potenziale von innerstädtischen Freiräumen. Die politische Perspektive präsentiert Joachim Sichter von der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen. Im Anschluss findet eine Podiumsdiskussion mit allen Referenten und Christian Münter statt. Er ist Redakteur der Zeitschrift NEUE LANDSCHAFT.

Zukunft Stadt@GRÜNBAU BERLIN am 22. Februar

Bei der Veranstaltung Zukunft Stadt@GRÜNBAU BERLIN am Donnerstag erhalten Zuhörer Fach-Input zu Themen wie „Nachhaltiges Regenmanagement“ am Beispiel Dänemarks, dargestellt von Antje Backhaus, Partnerin gruppe F. Die „Smart City Wien“ steht im Mittelpunkt von Ina Homeiers Vortrag. Sie ist die Leiterin Projektstelle im Referat Stadt- und Regionalentwicklung der Stadt Wien. Ob Pflanzen eine Antwort auf den Klimawandel sein können, beantwortet Ferdinand Ludwig, Prof. für Green Technologies in Landscape Architecture, TU München. Zum Abschluss folgt eine gemeinsame Diskussion mit Tanja Braemer, Chefredakteurin Garten + Landschaft.

Das ausführliche Programm ist zu finden unter www.gruenbau-berlin.de, Anmeldungen zu den Foren bitte per Mail an gruenbau@messe-berlin.de.

Über die bautec

Die bautec – Internationale Fachmesse für Bauen und Gebäudetechnik – findet alle zwei Jahre in Berlin statt. 35.000 Besucher informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 502 Ausstellern aus 17 Ländern über die neuesten Produkte, Services und Themen der nationalen und internationalen Bau- und Immobilienwirtschaft. Der energetische Systemverbund von Gebäudehülle und intelligenter Gebäudetechnik steht dabei im Mittelpunkt. Veranstalter der bautec ist die Messe Berlin, ideeller Träger der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V. Die 18. bautec findet vom 20. bis 23. Februar 2018 auf dem Berliner Messegelände in den Hallen 20 bis 26 statt. In der parallel laufenden GRÜNBAU BERLIN finden Fachbesucher alles zum Thema Garten- und Landschaftsbau. Mehr Informationen stehen online unter www.bautec.com bereit.

Pressekontakt:

Daniela Gäbel
PR Manager
Messedamm 22
14055 Berlin
gaebel@messe-berlin.de

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Grün, Grüner, GRÜNBAU BERLIN Angebot

5,68 Millionen Zuschauer sahen gestern „Klein gegen Groß“ im Ersten

München (ots) – Durchschnittlich 5,68 Millionen Zuschauer haben am gestrigen Abend die spannende und äußerst sportliche Show „Klein gegen Groß – Das unglaubliche Duell“ im Ersten verfolgt. Das entspricht einem Marktanteil von 20,5 Prozent.

Gleich fünf Weltmeister aus den unterschiedlichsten Disziplinen stellten sich bei Kai Pflaume ihren „kleinen“ Herausforderern: Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg wurde von Alena herausgefordert. Die zwölfjährige Kiara setzte die zweifache Olympiasiegerin und mehrfache Eiskunstlauf-Weltmeisterin Katarina Witt mit ihrem „Schrittfolge-Wissen“ unter Druck. Skisprung-Weltmeister Thomas Morgensterns Bauchmuskeln wurden im „Sit-up-Wettbewerb mit denen des 13-jährigen Tjark gemessen. Der neunjährige Adam forderte den Schach-Weltmeister Anatoli Karpow heraus. Fabian Hambüchen und Lukas Dauser stellten sich im Turn-Duell den elfjährigen Zwillingen Jule und Lara. Moderator Günther Jauchs Wissen über Flüsse wurde von der zwölfjährigen Ellen überprüft. Der „Bergdoktor“ Hans Sigl hatte einen Klimmzug-Wettbewerb gegen Neal (11) zu bestehen. Extremsportler Joey Kelly wurde von Leonie im „Hundeschlitten-Duell“ herausgefordert. Und „der letzte Bulle“ Henning Baum hatte sich mit dem neunjährigen Markus in Klimmzügen zu messen.

Gewonnen haben in der über drei Stunden dauernden Show vor allem der Spaß und die Freude am Spiel – und Katarina Witt, die ihre Gewinnsumme von 30.000 Euro mit den anderen vier Couchgäste teilte, so dass jeder 6000 Euro spenden konnte.

„Klein gegen Groß. Das unglaubliche Duell“ ist eine Sendung des NDR für Das Erste, produziert von I & U TV.

Am zweiten Weihnachtstag, 26. Dezember 2017, zeigt Das Erste ab 14:45 Uhr die Highlights aus 25 Folgen der erfolgreichen Familienshow „Klein gegen Groß“: unglaubliche Gedächtnisleistungen, waghalsige Sportduelle und emotionale Momente aus sechs Jahren. Kai Pflaume präsentiert die spektakulärsten Wettkämpfe, die lustigsten Aktionen, die prominentesten Duellanten und Kinder, die besonders im Gedächtnis geblieben sind.

Pressekontakt:

Dr. Bernhard Möllmann, Presse und Information Das Erste
Tel.: 089/5900-42887, E-Mail: Bernhard.Moellmann@DasErste.de

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5,68 Millionen Zuschauer sahen gestern „Klein gegen Groß“ im Ersten gmbh mantel kaufen wiki

Ford und Westfalia gehen in die Verlängerung: Der Ford Westfalia Nugget Plus feiert auf der CMT 2018 seine Premiere

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Große Neuigkeiten kündigen sich an: Auf der CMT 2018 in Stuttgart (13. – 21.01.2018) werden Ford und Westfalia mit dem neuen Nugget Plus erstmals den beliebten Campingbus-Klassiker in einer Langversion präsentieren. Basis der neuen Variante ist der Ford Transit Custom Kombi 340 L2, der mit 367 mm… mehr

Köln (ots)

   - Der beliebte Klassiker erstmals auch mit langem Radstand 
   - Mehr Platz für zusätzliche Autarkie: erstmals mit Einbautoilette
     und zusätzlichem abklappbarem Waschbecken 
   - Mehr Stauraum für längere Reisen 
   - Hochdach im neuen Design, starke Antriebspalette 

Große Neuigkeiten kündigen sich an: Auf der CMT 2018 in Stuttgart (13. – 21.01.2018) werden Ford und Westfalia mit dem neuen Nugget Plus erstmals den beliebten Campingbus-Klassiker in einer Langversion präsentieren. Basis der neuen Variante ist der Ford Transit Custom Kombi 340 L2, der mit 367 mm zusätzlichem Radstand mehr Platz für zusätzliche Ausstattung bietet. Ein neu gestaltetes Hochdach rundet den optischen Auftritt harmonisch ab.

Innen wird das bewährte Nugget-Zweiraumkonzept bei der neuen Version beibehalten, erfährt jedoch mit zusätzlichen gut 36 Zentimeter Innenraumlänge entscheidende funktionale Ergänzungen: So bietet das Heck des Fahrzeuges erstmals eine fest eingebaute und mit Sichtschutz abgeschirmte Toilette, während hinter dem linksseitig orientierten Küchenblock ein zusätzliches Klappwaschbecken die Waschhygiene vom Küchenwaschbecken abkoppelt. Gleichzeitig erlaubt die Neugestaltung des verlängerten Heckbereichs auch ein erhöhtes Volumen der Stauschränke. So gerüstet bietet der neue Ford Westfalia Nugget Plus im Vergleich zum tausendfach bewährten Klassiker Nugget mehr Autarkie und Platz für noch längere Touren.

Eine Schiebetür auf der Beifahrerseite und eine Heckschwingtür bieten komfortablen Zugang zum erweiterten Innenraum. Unverändert bleibt der Ford Nugget auch in der Plus-Version einer der wenigen echten Fünfsitzer in seiner „Campingbus“-Klasse und bietet auf seiner variablen Sitzbank zwei integrierte Isofix-Halterungen für Kindersitze. Besonders aber profitiert das Fahrzeug ebenso wie die gesamte Ford Nugget-Baureihe von ihrer Auslegung als Großraum-Pkw – Handling, Fahrkomfort und Geräuschdämmung orientieren sich somit am Limousinen-Niveau.

Großer Reisespaß, kräftige Antriebe

Der größere Nugget Plus ist mit der hochmodernen Ford EcoBlue Euro 6-Dieselmotorengeneration in zwei Leistungsstufen bestellbar: mit 96 kW (130 PS) und 385 Nm sowie die Top-Motorisierung mit 125 kW (170 PS) und einem bulligen Drehmoment von 405 Nm. Für beide Leistungsstufen steht alternativ zum serienmäßigen 6-Gang-Schaltgetriebe auch ein Automatikgetriebe mit sechs Gängen zur Wahl. Dieses Getriebe findet überragende Zustimmung bei der Nugget-Kundschaft: Aktuell liegt der Automatik-Anteil für dieses Modell bei rund 40%.

Natürlich verfügen die angebotenen Motoren beim Nugget Plus über modernste Abgastechnologien mit SCR-Katalysatoren, wobei die mit 21 Liter Volumen großzügig bemessenen AdBlue-Tanks für mehrere tausend Kilometer Reichweite ohne Harnstoff-Betankung garantieren. Und wenn’s dann doch soweit ist – der AdBlue-Einfüllstutzen ist jeweils gemeinsam mit dem Kraftstoff-Einfüllstützen unter der Tankklappe verbaut, was eine bequeme und hygienische Nachbetankung ermöglicht. Auch die Inspektionsintervalle der EcoBlue-Motoren von jetzt bis zu 60.000 km (oder alle zwei Jahre, je nachdem was zuerst eintritt) überzeugen – da darf die Reise auch mal etwas länger sein.

„Eine größere Nugget-Version wurde in der vergangenen Zeit immer öfter angefragt“, erläutert Bernhard Schmitz, Leiter Nutzfahrzeuge Ford-Werke GmbH. „Insgesamt sehen wir am Reisemobilmarkt aktuell eine besondere Nachfrage nach Kastenwagen- und Campingbuslösungen, die sich im Straßenverkehr unauffälliger und kompakter präsentieren als Alkovenmodelle bzw. Halb- oder Vollintegrierte, aber trotzdem guten Komfort bieten. Deswegen sehen wir jetzt nach über 30 erfolgreichen Nugget-Jahren und über 15.000 verkauften Einheiten den perfekten Zeitpunkt gekommen, die Nugget-Familie nach oben zu erweitern – und wir sehen da in mancherlei Hinsicht noch Luft nach oben!“

* Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom Kombi L2 (Pkw-Zulassung – Basisfahrzeug für die Umbau „Nugget Plus“ in l/100 km: 7,7 – 7,3 (innerorts), 6,5 – 6,1 (außerorts), 7,1 – 6,5 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 183 – 169 g/km. CO2-Effizienzklasse: B – A

Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren [VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung] ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten und Dienstleistungen von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Pressekontakt:

Detlef Jenter
Ford-Werke GmbH
Telefon: 0221/90-18745
djenter@ford.com

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Ford und Westfalia gehen in die Verlängerung: Der Ford Westfalia Nugget Plus feiert auf der CMT 2018 seine Premiere Vorrat GmbH

Erfolgreichstes ungerades Jahr der Unternehmensgeschichte

Berlin (ots)

   - 284 Millionen Euro Konzernumsatz
   - Rückenwind für Zukunftsprogramm der Messe
   - Neue Messen und Geschäftsmodelle erfolgreich eingeführt 

Die Messe Berlin schließt das erfolgreichste ungerade Jahr in ihrer Unternehmensgeschichte ab. Der Gesamtumsatz der Unternehmensgruppe liegt voraussichtlich bei 284 Millionen Euro. Das entspricht einer Steigerung von 17 Prozent im Vergleich zu 2015 (242 Millionen Euro). 2015 ist das Bezugsjahr, da einige Messen nur jedes gerade Jahr stattfinden. Nach vorläufigen Berechnungen kamen zwischen Januar und Dezember knapp 2,4 Millionen Besucher zu 89 Eigen- und Gastveranstaltungen. Rund 28.000 Aussteller aus über 184 Ländern präsentierten sich auf Veranstaltungen bei der Messe Berlin. Auswärtige Besucher und Aussteller erbrachten durch ihre Ausgaben der Berliner Wirtschaft einen Kaufkraftzufluss von rund 1,5 Milliarden Euro. Die direkten öffentlichen Einnahmen des Landes Berlins belaufen sich durch Wertschöpfungseffekte auf gut 68 Millionen Euro.

„Der Erfolg des zu Ende gehenden Jahres erzeugt viel Rückenwind für unsere Zukunftspläne“, so Dr. Christian Göke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin. „Es gilt, die Zukunftsfähigkeit der Messe Berlin als wichtigen Wirtschaftsmotor für Berlin und Deutschland auszubauen. Wir haben in diesem Jahr im Schulterschluss mit unserem Hauptgesellschafter dem Land Berlin bereits die ersten wichtigen Weichenstellungen vorgenommen. Das sehr gute Resultat stärkt uns auf diesem Weg.“

Im Januar hatte der Aufsichtsrat einen Masterplan zur Sanierung des Messegeländes beschlossen. Im ersten Schritt wurde der Bau einer zusätzlichen, multifunktionalen Halle entschieden, die sowohl als Messehalle, als auch für Kongresse genutzt werden kann. Seit Oktober laufen die Maßnahmen zur Vorbereitung des Baus.

Als weitere Impulse für die Zukunft hat die Messe Berlin 2017 neue Veranstaltungen sowie innovative Geschäftsmodelle entwickelt. Mit der BUS2BUS fand im April die erfolgreiche Premiere einer Messe für die Busbranche statt. Mit dem Einstieg bei der weltweit führenden Entwicklerkonferenz für Android-Entwickler, droidcon, unterstützt die Messe Berlin ein Berliner Unternehmen bei der weltweiten Expansion und Positionierung des Geschäftsmodells. Mit den droidcon Konferenzen in New York und San Francisco war die Messe Berlin erstmals in den USA aktiv. Als Partner der Cube Tech Fair hat die Messe Berlin zudem ein innovatives Messe-Konzept speziell für Start-Ups in Berlin auf den Markt gebracht. Die erstmalig im Mai 2017 durchgeführte ITB China in Shanghai als weitere Messe der globalen Marke ITB war auf Anhieb erfolgreich und setzt damit den eingeschlagenen Internationalisierungskurs der Messe Berlin fort.

Die internationalen Leitmessen IFA, ITB Berlin, FRUIT LOGISTICA, und die Internationale Grüne Woche Berlin haben auch 2017 ihre Strahlkraft als globale Marken der Messe Berlin bewiesen. Sie waren der Ort, an dem die jeweiligen Branchen 2017 ihre Produktinnovationen, Dienstleistungen und Technologien präsentierten.

Zu den herausragenden Ereignissen auf dem Messegelände gehörten 2017 der Deutsche Evangelische Kirchentag im Mai sowie das Internationale Deutsche Turnfest im Juni, die zusammen gut 200.000 Besucher auf das Messegelände brachten. Neben diesen beiden Gastveranstaltungen füllten außerdem Messen, wie die Coil Winding, die weltweit führende Kongressmesse für Spulenwicklung, die Hauptversammlung der Daimler AG und auch große Unternehmensveranstaltungen, wie Cisco live! und NetApp Insight mit teilweise über 10.000 Teilnehmern die Messehallen und den CityCube Berlin. 2017 fanden außerdem wieder medizinische Großkongresse, wie der Deutsche Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie mit rund 12.000 Teilnehmern und der WPA XVII World Congress of Psychiatry Berlin mit rund 10.000 Teilnehmern im CityCube Berlin statt.

Über die Messe Berlin

Die Messe Berlin zählt zu den zehn umsatz- und wachstumsstärksten Messegesellschaften weltweit. Sie konzipiert, vermarktet und veranstaltet jedes Jahr hunderte von Liveevents in Berlin und auf der ganzen Welt. Zu ihrem breiten Markenportfolio gehören die globalen Leitmessen ITB, IFA, InnoTrans, FRUIT LOGISTICA und die Internationale Grüne Woche, ebenso wie Großkonferenzen und ikonische Events, so zum Beispiel die Fanmeile am Brandenburger Tor. Mit rund 90 Auslandsbüros vertreibt die Messe Berlin ihre Veranstaltungen in über 170 Ländern. Allein bei den Veranstaltungen am Stammsitz unter dem Funkturm in Berlin akkreditieren sich jedes Jahr rund 30.000 Medienvertreter aus der gesamten Welt. Damit fördert und treibt die Messe Berlin die Entwicklung der Metropole Berlin. Ziel ist, auf allen Veranstaltungen der Messe Berlin den Besuchern ein herausragender Gastgeber zu sein, bestmögliche Geschäftsimpulse für den Einzelnen zu geben und faire Bedingungen für Jeden zu gewährleisten. Dieses Selbstverständnis spiegelt sich im Unternehmensmotto: Messe Berlin – Hosting the World. www.messe-berlin.de

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Erfolgreichstes ungerades Jahr der Unternehmensgeschichte gmbh kaufen risiken

secIT 2018Neues IT-Security-Event von Heise Medien

Hannover (ots) – Am 6. März 2018 öffnet die secIT zum ersten Mal ihre Türen. Zwei Tage lang bietet die Veranstaltung im Hannover Congress Centrum (HCC) dem Fachpublikum eine intensive Austauschmöglichkeit zum Thema Sicherheitsstrategien. Besucher können an Vorträgen und Workshops aus vielen Bereichen teilnehmen. Schwerpunkte sind unter anderem die neue Datenschutz-Grundverordnung, IoT und Industrie 4.0.

Heise Medien veranstaltet am 6. und 7. März 2018 die secIT in Hannover. Auf der IT-Security-Veranstaltung gibt es Vorträge, Workshops, Expert-Talks und einen 2000 Quadratmeter großen Ausstellungsbereich. Die secIT richtet sich an ein Fachpublikum; in erster Linie werden IT-Security-Verantwortliche, Admins, Datenschutzbeauftragte und Entscheider angesprochen.

„Bei der Veranstaltung steht der aktive Austausch zwischen Anwendern und Anbietern im Zentrum“, betont Jörg Mühle, Vice President Sales und Mitglied der Geschäftsleitung von Heise Medien. Es geht unter anderem um die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), Forensik, Incident Response, Pentesting, Social Engineering und Threat Intelligence. Für den Wissensaustausch gibt es zwei Themeninseln. Auf der ersten geht es um Industrie 4.0, IoT und kritische Infrastrukturen. Die zweite Themeninsel hat das Oberthema Sicherheit in Unternehmen und fächert sich auf in Endpoint, Managed und Mobile Security.

Die Redaktionen von c’t, heise Security und iX bieten darüber hinaus redaktionelle Vorträge und Workshops an. In den Workshops vermitteln die Dozenten konkrete Fakten zu Wirtschaftsspionage, Pentests in Unternehmen, Social Engineering und DSGVO. Auch auf der Vortragsbühne stehen redaktionell ausgewählte Themen im Mittelpunkt. Darüber hinaus gibt es noch Expert-Talks, Vorträge und Workshops von verschiedenen Partnern. Das komplette Programm kann man unter www.sec-it.heise.de einsehen.

Am Abend des ersten Veranstaltungstages gibt es die secIT-Party, die zum entspannten Netzwerken und ausgiebigen Gesprächsrunden einlädt. Auf dem Programm steht zudem ein Kickerturnier. Der Ticketshop ist ab sofort live. Auf die ersten 100 Tickets gibt es einen Rabatt von 20 Prozent.

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