Neustart für Flüchtlinge in DeutschlandUNO-Flüchtlingshilfe fördert Integrationsbegleitung

Bonn (ots) – Seit dem Jahr 2015 kamen weit über eine Million schutzsuchende
Menschen nach Deutschland. Entsprechend hoch ist bei uns der Bedarf
an Projekten und Initiativen, die Geflüchteten bei der sozialen und
wirtschaftlichen Integration helfen. Die UNO-Flüchtlingshilfe, der
deutsche Partner des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen
(UNHCR) unterstützt Projekte in Deutschland, die die Integration
Geflüchteter zum Ziel haben und schafft damit Perspektiven für die
Zukunft.

„Nach Anerkennung der Asylanträge stehen die Menschen vor einer
weiteren großen Herausforderung – der Integration. Der
Unterstützungsbedarf ist immens“, sagt Peter Ruhenstroth-Bauer,
Geschäftsführer der UNO-Flüchtlingshilfe. „Deshalb fördern wir diese
notwendigen Projekte, durch die anerkannte Flüchtlinge bei der
Integration von Ehrenamtlichen erfolgreich begleitet werden.“ So
konnte die UNO-Flüchtlingshilfe an 7o Projekte deutscher Träger mit
fast 1,4 Millionen Euro unterstützen. Förderschwerpunkte sind soziale
und psychologische Hilfen sowie Therapien und Beratungen.

Asylsuchende erhalten kompetente Rechtsberatung, die ihnen hilft, das
komplizierte Asylverfahren zu verstehen. Außerdem hat die
UNO-Flüchtlingshilfe vermehrt Projekte gefördert, die die Aufgabe
haben, Geflüchtete sozial und wirtschaftlich zu integrieren. Darunter
ist zum Beispiel die Initiative ArrivalAid. ArrivalAid hat neben der
Zentrale in München Standorte in Stuttgart, Frankfurt, Düsseldorf und
Köln, wo mehr als 350 Ehrenamtliche arbeiten. Mit ihrem Programm, der
Integrationsbegleitung, unterstützt die Organisation Menschen mit
Bleibeperspektive: Ehrenamtliche werden umfassend geschult, um
Geflüchteten bei der Arbeits- und Wohnungssuche zu helfen. Das
Integrationsprogramm hat rund 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer,
darunter 40 Ehrenamtliche und 80 Geflüchtete. Mit der
Integrationsbegleitung hat ArrivalAid in diesem Jahr wichtige Erfolge
erzielt. So konnten Teilnehmer Ausbildungsstellen und Jobs finden
oder auch eine Wohnung auf dem in Großstädten schwierigen
Wohnungsmarkt. Viele lernen Deutsch, machen gemeinsame Behördengänge
und gestalten die Freizeit zusammen.

Weitere Informationen zur Flüchtlingshilfe in Deutschland:
http://ots.de/ZR2bm

Pressekontakt:

Peter Ruhenstroth-Bauer – Tel. 0228-90 90 86-10 –
prb@uno-fluechtlingshilfe.de

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Neustart für Flüchtlinge in Deutschland
UNO-Flüchtlingshilfe fördert Integrationsbegleitung gmbh firmen kaufen

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Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform

London (ots/PRNewswire)Conotoxia.com ermöglicht den Zugang zum Forex-Markt. Das hohe Risiko von Devisengeschäften und die Möglichkeit, Kapital zu verlieren, wird deutlich vermerkt.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/453681/cinkciarz_logo.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622640/Cinkciarz_Forex_Service.jpg )

Nach Angaben der Finanzaufsichtsbehörden verlieren rund 80 % der Anleger Geld auf dem Devisenmarkt. Das Angebot richtet sich daher in erster Linie an Personen mit einschlägiger Erfahrung und Wissen.

Die Forex-Transaktionen umfassen unter anderem den Devisenhandel, aber auch Rohstoff- und Börsenindizes. Der neue Service bietet Finanznachrichten, Expertenanalysen und Bildungsmaterial als Unterstützung. Die Benutzer werden vor einem negativen Saldo in ihrem Forex-Konto geschützt.

Die Conotoxia Ltd. bietet Forex-Dienstleistungen. Sie ist in Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums notifiziert und wird von der zypriotischen staatlichen Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert.

Pressekontakt:

Anna Blask
Marketingabteilung
a.blask@cinkciarz.pl / Aleksandra Dabrowska
+(48)-885-110-500

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Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform gmbh anteile kaufen und verkaufen

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Das perfekte Geschenk, um die festliche Jahreszeit zu zelebrieren – limitierte Auflage von Johnnie Walker Blue Label

London (ots/PRNewswire)LIMITIERTE EDITION ZUM JAHR DES HUNDES

Die Geschenksaison steht vor der Tür, aber was schenkt man dem Whisky-Connoisseur, der schon alles hat? Ganz im Sinne der festlichen Jahreszeit hat Johnnie Walker, die Nummer 1 unter den Scotch Whisky-Marken[1] der Welt, eine exquisit gestaltete Johnnie Walker Blue Label-Flasche in limitierter Auflage herausgebracht, die als perfektes Geschenk für das kommende chinesische Neujahrsfest dient.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/621950/Johnnie_Walker_Blue.jpg )

Das diesjährige luxuriöse Design zum chinesischen Neujahr ist inspiriert von der wertvollen Bindung zwischen Mensch und Hund und entstand in Zusammenarbeit mit dem vielfach preisgekrönten taiwanischen Künstler Page Tsou. Das Chinese New Year-Design für 2018 folgt dem Striding Man rund um den Globus, wo er mit Laternen, Feuerwerk und tanzenden Drachen die Ankunft des neuen Jahres feiert. „Des Menschen bester Freund“ ist dabei in der gesamten Gestaltung immer präsent, um das Jahr des Hundes gebührend zu würdigen.

Der preisgekrönte Künstler Page Tsou erklärt, „Ich empfinde es als Ehre, den Auftrag zur Gestaltung der Johnnie Walker Blue Label-Flasche für das chinesische Jahr des Hundes erhalten zu haben. Das edle Design zeigt insgesamt vier Hunde, die alle aufgrund ihrer besonderen Bedeutung in Asien ausgewählt wurden. Die einzigartige Ausführung erzählt die Geschichte von Johnnie Walkers ‚Striding Man‘ und eines treuen Begleiters, der um die Welt reist und mit Ankunft des neuen Jahres Wohlstand und Freude bringt. Das Design beinhaltet darüber hinaus verschiedene Symbole von Reichtum und Wohlstand, die diese Flasche extrem einmalig und zum perfekten Geschenk für das chinesische Neujahr machen.“

Johnnie Walker Blue Label ist ein beeindruckender Scotch, der von einem kleinen Team von 12 erfahrenen Whisky-Herstellern kreiert wird, das unter der Leitung des bereits zum zweiten Mal als Master Blender des Jahres ausgezeichneten Jim Beveridge[2] steht. Sie selektieren außerordentlich seltene Single Malt und Grain Whiskys, die alle aufgrund ihrer außergewöhnlichen Qualität und ihres Charakters ausgewählt wurden.

Nur eines von 10.000 Fässern der perfekt gealterten raren Whiskies, die in den Johnnie Walker Reserves reifen, besitzt jene Reichhaltigkeit und Fülle, mit der der Geschmack von Johnnie Walker Blue Label erreicht werden kann. Das Ergebnis ist ein Scotch mit Noten von Honig, frischen Früchten, reichhaltiger Würze und einer unverwechselbaren Rauchigkeit.

Dayalan Nayager, Managing Director, Global Travel, kommentiert die exklusiv nur im Reise-Einzelhandel erhältliche Sonderedition mit folgenden Worten „Es ist wunderbar, für die festliche Jahreszeit ein derart einzigartiges, von einer solch legendären Whisky-Marke kreiertes Geschenk machen zu können. Das exquisite Design der Johnnie Walker Blue Label ‚Year of the Dog‘ Limited Edition spiegelt die Qualität des Whiskys in der Flasche wider. Es ist das ideale Geschenk für Reisende, um diese besondere Zeit im Jahreskreis zu feiern“.

Gönnen Sie sich selbst oder einem besonderen Menschen in diesem Jahr etwas ganz Exklusives. Reisende können die Johnnie Walker Blue Label ‚Year of the Dog‘ Limited Edition jetzt in ausgewählten Duty-Free-Shops weltweit zum Preis von £175 RRSP für eine 1-Liter-Flasche kaufen.

Enjoy Johnnie Walker responsibly – Bitte trinken Sie verantwortungsvoll

http://www.DRINKiQ.com

[1] IWSR 2017- basierend auf Volumen- und Wertdaten von 2016

[2] International Whisky Competition 2015, 2016

Pressekontakt:

Lindsey Stobo- +44(0)28-9039-5500- Lindsey.Stobo@smartscommunicate.com

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Das perfekte Geschenk, um die festliche Jahreszeit zu zelebrieren – limitierte Auflage von Johnnie Walker Blue Label Existenzgründung

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Das Consumer Goods Forum veröffentlicht einen Bericht über kohlenstoffarme Lösungen im Konsumgütersektor

Paris (ots/PRNewswire) – Die CGF-Mitglieder teilen bewährte Verfahren für die Umsetzung von Unternehmensstrategien mit einem geringen CO2-Ausstoß

Das Consumer Goods Forum hat heute einen Bericht veröffentlicht, in dem konkrete Beispiele dargelegt werden, wie der Konsumgütersektor kohlenstoffarme Lösungen umsetzt. Durch das Teilen dieser Lösungen soll der Bericht wesentliches Wissen und Beispiele aus dem echten Leben vermitteln, um deren branchenweite Nutzung zu fördern und dazu beizutragen, den CO2-Fußabdruck des Sektors zu reduzieren. Der Bericht erscheint genau zwei Jahre nach der UN-Klimakonferenz in Paris 2015 und in Zusammenarbeit mit dem One Planet Summit, auf dem der französische Präsident Emmanuel Macron danach strebt, den eingegangenen Verpflichtungen Taten folgen zu lassen und das Übereinkommen von Paris in die Realwirtschaft einzuführen.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/556222/The_Consumer_Goods_Forum_Logo.jpg )

Der aus Herstellern, Transportunternehmen und Händlern bestehende Konsumgütersektor ist heute einer der größten Sektoren der Wirtschaft. Mit Haushaltsprodukten und Lebensmitteln ist er in unserem täglichen Leben präsent und ist entlang der gesamten Wertschöpfungskette für ca. 60 % der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich.

Seit einigen Jahren haben nun schon Unternehmen in diesem Sektor Lösungen im Zusammenhang mit Energieeffizienz, erneuerbare Energie und technologische Innovation getestet und angewandt, um ihren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Zu diesen zählen:

- Intelligente Beleuchtungssysteme;
- Nachhaltige Kühl- und Klimaanlagen;
- Erzeugung erneuerbarer Energie vor Ort;
- Kauf grüner Energie (Herkunftsgarantien, Zertifikate zu 
  erneuerbarer Energie, Stromabnahmeverträge);
- Logistikoptimierungssysteme;
- Nutzung alternativer Brennstoffe und natürlicher Kühlmittel. 

Diese Lösungen können die Treibhausemissionen des Sektors effektiv reduzieren, daher ist es notwendig, sie in großem Umfang einzusetzen, um so erhebliche Auswirkungen zu erzielen.

Peter Freedman, Geschäftsführer des Consumer Goods Forums, erklärte: „Wir alle müssen uns der Klimaherausforderung stellen. Die Zeit für Reden ist zu Ende. Sollten die weltweiten Temperaturen weiterhin so schnell wie jetzt ansteigen, sieht sich die Konsumindustrie – wie alle anderen – größeren Geschäftsrisiken gegenüber. Unsere Mitgliedsunternehmen verpflichten sich schon seit langem für eine nachhaltige Geschäftstätigkeit und ich freue mich zu sehen, wie sie den Weg weisen, eine emissionsarme Kreislaufwirtschaft umsetzen und ihre Erfahrungen zugunsten aller teilen.“

Alexandre Bompard, Vorsitzender und Chief Executive Officer von Carrefour, dessen Lösung in dem Bericht mitgeteilt wird, fügte hinzu: „Die Herausforderung des Klimawandels erfordert eine globale Umgestaltung aller Sektoren und aller Wertschöpfungsketten, um die globale Erwärmung auf einen Wert zwischen 1,5 °C und 2 °C zu begrenzen. So gesehen sind unsere Wettbewerber auch Partner, mit denen wir die relevantesten Lösungen teilen können und müssen. Die Herausforderung von Carrefour besteht daher darin, die Zusammenarbeit weiterzuentwickeln und gleichzeitig bestehende Partnerschaften bei dieser globalen Umgestaltung zu unterstützen.“

Dies kann jedoch nur als ein erster Schritt angesehen werden. Indirekte Treibhausgasemissionen, in Verbindung mit der Beschaffung von Rohstoffen und Verbrauchsgewohnheiten, stellen die Mehrheit der Emissionen aus diesem Sektor dar. Das Consumer Goods Forum erkennt an, dass entlang der gesamten Wertschöpfungskette und sektorübergreifend eine Zusammenarbeit erforderlich ist. Nur durch diesen kollaborativen und sektorübergreifenden Ansatz können die Ziele des Übereinkommens von Paris und die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung erreicht und ein langfristiges Geschäftswachstum sichergestellt werden.

Download zu emissionsarmen Lösungen für einen nachhaltigen Konsumgütersektor

Über das Consumer Goods Forum

Das Consumer Goods Forum (kurz „CGF„) ist ein globales, paritätsbasiertes Branchennetzwerk, das von seinen Mitgliedern betrieben wird, um die globale Übernahme von Verfahren und Standards zu fördern, von denen die Konsumgüterindustrie weltweit profitiert. Es bringt die CEOs und das obere Management von rund 400 Einzelhändlern, Herstellern, Dienstleistungsanbietern und anderen Interessengruppen aus 70 Ländern zusammen und spiegelt die Vielfalt der Branche im Hinblick auf Geografie, Größe, Produktkategorie und Format wider. Zusammen erzielen seine Mitgliedsunternehmen einen Umsatz von 3,5 Billionen Euro und beschäftigen nahezu 10 Millionen Menschen direkt, mit geschätzten weiteren 90 Millionen davon abhängigen Jobs entlang der Wertschöpfungskette. Das Forum wird von einem Verwaltungsrat geleitet, der mehr als 50 CEOs von Hersteller- und Einzelhandelsunternehmen umfasst. Weiterführende Informationen finden Sie unter: http://www.theconsumergoodsforum.com.

Pressekontakt:

Ignacio Gavlian
Leiter Umweltschutz und Nachhaltigkeit
Das Consumer Goods Forum
sustainability@theconsumergoodsforum.com – Louise Chester
Leiterin der Unternehmenskommunikation
Das Consumer Goods Forum
l.chester@theconsumergoodsforum.com
+33-1-82-00-95-91

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Airborne Wireless Network schließt Supportvertrag mit GE Aviation, einem Geschäftsbereich von GE, ab

Simi Valley, Kalifornien (ots/PRNewswire) – Airborne Wireless Network (OTC QB: ABWN) freut sich, bekanntgeben zu dürfen, dass am 14. Dezember 2017 ein Supportvertrag mit GE Aviation, einem der Geschäftsbereiche von GE (NYSE:GE), abgeschlossen wurde. ABWN rechnet damit, dass diese Beziehung die Entwicklung des ABWN-eigenen Hybridradios und des optischen Freiraum-Übertragungssystems, die 2018 demonstriert werden sollen, deutlich beschleunigen wird.

Michael Warren, CEO von ABWN, sagte: „Unsere Zusammenarbeit mit GE Aviation wird erwartungsgemäß die höchste Qualität im technischen Support für das Testen unseres kommenden Hybridradios und unseres optischen Freiraumübertragungssystems bieten. Das von GE Aviation zur Verfügung gestellte Know-how, das Trägheitsmesssysteme mit eingebettetem GPS für den taktischen Einsatz beinhaltet und somit für die Kurshaltung, Richtung, Lage und Stabilisierung des Systems genutzt werden kann, wird dabei helfen, ein erfolgreiches Ergebnis zu gewährleisten.“

„GE liefert unseren Kunden seit mehr als einem halben Jahrhundert Trägheitsreferenzsysteme,“ sagte George Kiefer, leitender Produktmanager bei GE Aviation. „Das taktische Trägheitsnavigationssystem und die Hilfestellung durch Satellitenkommunikationslösungen sind genau jene Fachbereiche, auf die unser Team spezialisiert ist, und wir freuen uns, Airborne Wireless in seiner Mission zu unterstützen, die Kosten im Bereich der Konnektivität im Luftverkehr zu reduzieren und bislang vernachlässigte Märkte zu bedienen. Dies ist ein sich rasch entwickelnder Markt, der innovative Technologien erfordert, die die Zukunft braucht. Die GE-Produkttechniker stehen bereit und verfügen über erstklassige Produktkenntnisse, die Airborne Wireless dabei helfen, diesen Meilenstein im Testen erfolgreich umzusetzen.“

Über GE Aviation und GE

GE Aviation ist ein weltweit führender Anbieter von Jet- und Turboprop-Triebwerken und -komponenten sowie von Avioniksystemen, energietechnischen und mechanischen Systemen für kommerzielle, militärische, zivile und allgemeine Luftfahrzeuge. Zur Unterstützung dieser Angebote unterhält GE ein internationales Servicenetzwerk. GE und seine Kunden arbeiten zudem zusammen, um neue Möglichkeiten zu entwickeln und mehr Produktivität über traditionelle Dienstleistungen hinweg zu liefern. GE Aviation entwickelt sich mit seiner Fähigkeit, große Datenströme, die unglaubliche Einblicke und daher einen echten operativen Wert für Kunden ermöglichen, immer mehr zu einem digitalen Industriebetrieb.

GE (NYSE: GE) verfügt über Visionen, die andere Unternehmen sich nicht vorstellen können, konstruiert Dinge wie kein anderes Unternehmen und liefert Ergebnisse, die die Welt besser funktionieren lassen. GE kombiniert die physische und digitale Welt wie kein anderes Unternehmen. In den Laboratorien und Werkshallen von GE und vor Ort mit Kunden wird auf das nächste industrielle Zeitalter hingearbeitet, um die Welt zu bewegen, zu energetisieren, auszubauen und zu heilen. www.ge.com

Über Airborne Wireless Network

Das Unternehmen beabsichtigt, durch die Vernetzung von Verkehrsflugzeugen während des Fluges ein drahtloses Hochgeschwindigkeitsbreitbandnetz in der Luft zu schaffen. Bei diesem Netz würden alle zugeschalteten Flugzeuge als fliegende Repeater oder Router agieren, die Breitbandsignale von Flugzeug zu Flugzeug senden und empfangen und so einen digitalen Superhighway in der Luft bilden. Das Unternehmen möchte dieses Netz als Hochgeschwindigkeits-Breitbandpipeline zur Verbesserung der Netzabdeckung und Konnektivität bereitstellen. Das Unternehmen beabsichtigt nicht, als Einzelhändler für die Netzabdeckung bei Endnutzern, sondern als Großanbieter im Netzbereich mit Zielkunden wie Internetanbietern und Telefongesellschaften tätig zu sein.

Die Konnektivität wird derzeit weltweit mithilfe von Seekabeln, Glasfaserkabeln und Satelliten hergestellt. Das Unternehmen ist der Überzeugung, dass seine luftgestützte Datenautobahn eine Lösung sein kann, um eine bestehende Lücke in der Konnektivität der Welt zu füllen. Sobald das Netz entwickelt und vollständig bereitgestellt ist, wären den Verwendungsmöglichkeiten praktisch keine Grenzen gesetzt. Das Netz würde neben der Konnektivität bei kommerziellen und privaten Flugzeugen während des Fluges zudem eine kostengünstige Hochgeschwindigkeitsverbindung zu ländlichen Gebieten, Inselstaaten, Schiffen auf hoher See und Bohrinseln bieten.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.airbornewirelessnetwork.com

Hinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen:

Diese Pressemitteilung enthält „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne der Safe-Harbor-Bestimmungen des US-amerikanischen Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Diese Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen Einstellungen und Erwartungen der Geschäftsleitung des Unternehmens und sind mit erheblichen Risiken und Ungewissheiten verbunden. Falls eines oder mehrere dieser Risiken oder Ungewissheiten eintritt oder sich die dieser Mitteilung zugrundeliegenden Annahmen als falsch erweisen sollten, können die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den in derartigen zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder angenommenen Ergebnissen abweichen.

Risiken und Unwägbarkeiten beinhalten u. a. die Verfügbarkeit von Kapital; die mit der Entwicklung neuer Produkte oder Technologien und der betrieblichen Tätigkeit als Unternehmen in der Entwicklungsphase verbundenen Unsicherheiten; unsere Fähigkeit, zusätzliche, zur Finanzierung der Geschäfts- und Produktentwicklungspläne erforderliche Mittel zu erhalten; unsere Fähigkeit, Produkte auf Basis unserer Technologieplattform zu entwickeln und zu vermarkten; der Wettbewerb in der Branche, in der wir tätig sind und Produkte vertreiben; allgemeine Branchenbedingungen; allgemeine wirtschaftliche Faktoren; die Auswirkung von Branchenvorschriften; technologische Fortschritte; neue Produkte und Patente der Konkurrenz; Probleme oder Verzögerungen in der Produktion; die Erteilung der angemeldeten Patente des Unternehmens; sowie das Risiko von Rechtsstreitigkeiten, einschließlich Patentstreitigkeiten bzw. regulatorischer Maßnahmen.

Pressekontakt:

info@airbornewirelessnetwork.com
805-583-4302
Logo – https://mma.prnewswire.com/media/508284/Airborne_Logo.jpg

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Weihnachten: Wie umgehen mit Verlockungen? – Umfrage: Auch an den Festtagen achten Menschen mit Diabetes auf eine ausgewogene Ernährung – Vielen fällt das schwer

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Weihnachten: Wie umgehen mit Verlockungen? Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei, es darf jedoch nur im Zusammenhang mit der Pressemeldung und Quellenangabe veröffentlicht werden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/52279 / Die Verwendung dieses Bildes ist für… mehr

Baierbrunn (ots) – Menschen mit Diabetes müssen in der Advents- und Weihnachtszeit besonders diszipliniert sein. Mehr als zwei Drittel der Betroffenen (70,2 %) geben bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins „Diabetes Ratgeber“ an, auch an den Festtagen immer auf eine diabetesgerechte Ernährung zu achten. Dies fällt vielen von ihnen allerdings manchmal schwer. Drei von fünf (58,6 %) räumen ein, dass ihre Blutzuckerwerte an den Weihnachtsfeiertagen deutlich stärker schwanken als sonst. Und jeder Zweite (50,8 %) hat in der Weihnachtszeit wegen seines Diabetes öfter ein schlechtes Gewissen, weil er doch mal wieder über die Stränge geschlagen hat.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins „Diabetes Ratgeber“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.056 Frauen und Männern im Alter ab 14 Jahren, darunter 90 Diabetiker.

Dieser Text ist nur mit Quellenangabe „Diabetes Ratgeber“ zur Veröffentlichung frei.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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Weihnachten: Wie umgehen mit Verlockungen? – Umfrage: Auch an den Festtagen achten Menschen mit Diabetes auf eine ausgewogene Ernährung – Vielen fällt das schwer gmbh gesellschaft kaufen arbeitnehmerüberlassung

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dena-Umfrage: Interesse an Dieselfahrzeugen weiter gesunken

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dena-Umfrage: Interesse an Dieselfahrzeugen weiter gesunken
Kaufabsicht von Neuwagenkäufern 2017 im Vergleich zu 2016. Die Verwendung dieser Grafik ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: Deutsche Energie-Agentur (dena). Energie, Mobilität, Elektromobilität, Elektrofahrzeuge, alternative Antriebe, Dieselfahrzeuge,… mehr

Berlin (ots)

   - Mehrheit der Verbraucher orientiert sich an Benzinern
   - Alternative Antriebe profitieren nicht von der Entwicklung 

Presseinformation

Fahrzeuge mit Dieselantrieb verlieren die Gunst der Verbraucher. Das Kaufinteresse sinkt im Vergleich zum Vorjahr weiter von 21 auf nur noch 17 Prozent. Alternative Antriebe können von dieser Entwicklung nicht profitieren: Die Kaufabsicht für Elektrofahrzeuge inklusive Hybridantriebe ist ebenfalls leicht rückläufig und sinkt um 2 Prozent auf 21 Prozent. Benziner hingegen legen um 3 Prozent zu und stoßen mit 52 Prozent auf das höchste Kaufinteresse. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage der Deutschen Energie-Agentur (dena) unter potenziellen Neuwagenkäufern.

Immerhin 10 Prozent der Befragten wollen beim nächsten Kauf ein reines Elektrofahrzeug erwerben. Die Kaufabsicht für Elektro-Hybridantriebe liegt bei 11 Prozent. Für weitere alternative Antriebe wie Wasserstoff, Erdgas und Flüssiggas würden sich insgesamt 5 Prozent der Befragten entscheiden.

Vorbehalte der Verbraucher bei alternativen Antrieben

Als Gründe gegen den Kauf alternativer Antriebe nennen die Befragten unter anderem die unzureichende Infrastruktur (89 Prozent), den zu hohen Kaufpreis (87 Prozent) und die zu wenig ausgereifte Technologie (78 Prozent). Im Vergleich zum Vorjahr haben sich diese Bedenken verstärkt. Dass der zu hoch empfundene Kaufpreis eine entscheidende Rolle spielt, zeigt eine weitere dena-Umfrage von August 2017. Demnach würden sich 23 Prozent für ein Elektrofahrzeug entscheiden, wäre der Preis für alle Fahrzeugantriebe gleich – die Kaufabsicht würde sich also mehr als verdoppeln.

Mehr als die Hälfte der potenziellen Neuwagenkäufer (55 Prozent) gibt an, nicht genug über alternative Antriebe zu wissen, 13 Prozent weniger als 2016. „Verbraucher fühlen sich zwar besser über alternative Antriebe informiert, bewerten sie aber schlechter als ein Jahr zuvor. Positive Marktentwicklungen wie die Verbesserung der Infrastruktur, des Preis-Leistungs-Verhältnisses der Fahrzeuge und des Technologiereifegrads werden von den Verbrauchern noch nicht ausreichend wahrgenommen. Das zeigt, dass sachliche Informationsplattformen wie das Pkw-Label, aber auch eine konsistente Haltung der Politik sehr wichtig sind, um die Marktentwicklung zu beschleunigen“, so Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung.

Wichtiges Informationsangebot für Käufer: das Pkw-Label

Das Pkw-Label hilft, sich beim Autokauf zu orientieren. Es zeigt auf einen Blick, zu welcher Energieeffizienzklasse ein Neuwagen gehört, wie viel Kraftstoff er verbraucht und welche Kosten für Energie und Kfz-Steuer anfallen. Die dena empfiehlt Verbrauchern deshalb, beim Autokauf auf das Pkw-Label zu achten. Bei den Kraftstoffkosten sind die alternativen Antriebe, im Gegensatz zu den bestehenden Vorurteilen, sogar günstiger als Diesel oder Benzin.

Die Informationsplattform Pkw-Label ist eine Initiative der dena und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Weitere Informationen unter www.pkw-label.de.

Zur Umfrage

Die Umfrage wurde von der dena im Rahmen der Informationsplattform Pkw-Label beauftragt und von Kantar Emnid durchgeführt. Von September bis November 2017 wurden dazu 1.000 potenzielle Neuwagenkäufer befragt. Die Umfrageergebnisse stehen unter http://bit.ly/2z7YmVU zur Verfügung.

Pressekontakt:

Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Natalie Fechner, Chausseestraße
128 a, 10115 Berlin
Tel: +49 (0)30 66 777-848, Fax: +49 (0)30 66 777-699,
E-Mail: presse@dena.de, Internet: www.dena.de

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BVR-Vorstand Hofmann: Europäische Union lässt Vorteile von EBA und EZB an einem gemeinsamen Standort ungenutzt

Berlin (ots) – Die EU-Staaten haben am Montagabend am Rande der Tagung des Rates für Allgemeine Angelegenheiten die Entscheidung getroffen, Paris zum Standort der Europäischen Bankenaufsicht EBA (European Banking Authority) zu machen. Dazu Gerhard Hofmann, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR):

„Mit der Entscheidung für Paris vergibt die EU eine Chance, die EBA räumlich näher an die Aufsichtsfunktion der Europäischen Zentralbank SSM (Single Supervisory Mechanism) zu bringen. Angesichts zahlreicher Überschneidungen zwischen den Mandaten beider Institutionen sowie der Bedeutung von Frankfurt als Banken- und Finanzplatz in Europa wäre Frankfurt sehr gut geeignet gewesen. Die Wahl seinerzeit von London als Standort der EBA – beziehungsweise seines Vorläufers CEBS – war primär mit Blick auf dessen Bedeutung als wichtigster Finanzplatz in Europa getroffen worden. Insofern ist es bedauerlich, dass nun offenbar andere Kriterien wie eine garantierte Mietfreiheit für die EBA ein höheres Gewicht erhalten haben.“

Pressekontakt:

Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)
Pressesprecherin Melanie Schmergal, Telefon: (030) 20 21-13 00,
presse@bvr.de, www.bvr.de

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111 Mrd. US-Dollar seit 2010: Investitionen in Mobilitätsunternehmen explodieren

Düsseldorf (ots) – McKinsey-Studie: 31 Milliarden US-Dollar Investitionen allein 2016 – Autoindustrie tätigt nur 6% der Investitionen – Nur geringer Anteil an Start-ups aus Deutschland

Die Investitionen in Startups und Technologieunternehmen aus der Auto- und Mobilitätsbranche erreichen Rekordhöhen: Seit 2010 wurden weltweit 111 Milliarden US-Dollar in neue Unternehmen aus den Bereichen autonomes Fahren, E-Mobilität, Connectivity und Carsharing investiert. Allein 31 Mrd. Dollar wurden im vergangenen Jahr bereitgestellt, so viel wie noch nie in einem Jahr. Auch die durchschnittliche Investitionssumme steigt: Während 2010 noch 4,5 Mio. Dollar pro Start-up ausgegeben wurden, stieg der Wert auf heute 15,8 Mio. Dollar. Nur 6% der Gesamtsumme wurden von Autoherstellern und Zulieferern in diese Start-ups und Technologieunternehmen investiert, deutlich davor liegen Private-Equity-Gesellschaften und Risikokapitalgeber (50%) sowie Investitionen von Hardware- (25%) und Softwareherstellern (19%). Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie, für die die Unternehmensberatung McKinsey & Company mehr als 1.000 Transaktionen in der Auto- und Mobilitätsindustrie seit 2010 analysiert hat.

Nachholbedarf in Deutschland

„Die Zukunftsfelder der Autoindustrie wie das selbstfahrende Auto oder elektrische Antriebe basieren auf neuen Technologien. Viele Innovationen in diesen Bereichen werden durch Start-ups oder Technologieunternehmen vorangetrieben, wie zum Beispiel Bild- und Stimmerkennung.“, sagt Andreas Tschiesner, Leiter der europäischen Automobilberatung von McKinsey. Junge Unternehmen, die neue Carsharing-Lösungen anbieten, verbuchten mit 36,5 Mrd. Dollar fast ein Drittel der Gesamtinvestitionen, danach folgten Anbieter von Technologien für selbstfahrende Autos (24,1 Mrd. Dollar) und für das User Interface (15,4 Mrd. Dollar). „Traditionelle Autohersteller und Zulieferer müssen aufpassen, dass sie ihren Technologievorsprung nicht an neue Konkurrenten verlieren, die aggressiv in junge Unternehmen investieren und so Zugriff auf innovative Technik, Ideen und Talente bekommen.“ Zwar seien die Investitionen in klassische Forschung und Entwicklung nach wie vor hoch – Autohersteller investierten 2016 rund 77 Mrd. Dollar, Zulieferer weitere 34 Mrd. Dollar -, doch die Industrie tue sich noch schwer damit, Kooperationsmodelle mit diesen jungen Unternehmen zu finden.

„Investitionen sind auch deshalb so wichtig, weil Autokäufer viele der neuen Technologien, die jetzt nach und nach in die Autos eingebaut werden, nicht mehr missen möchten“, sagt Matthias Kässer, Partner im Münchener Büro von McKinsey und Co-Autor der Studie. Für die Analyse hat McKinsey mehr als 3.000 Autokäufer in Deutschland, USA und China befragt. 47% der Kunden (in Deutschland: 30%) geben an, dass sie keine Angst haben, ihre Familie künftig von einem selbstfahrenden Auto chauffieren zu lassen. Knapp 70% würden für bessere Connectivity die Automarke wechseln (Deutschland: 44%) – doppelt so viele wie noch vor zwei Jahren. 23% ziehen beim nächsten Autokauf ein elektrisch angetriebenes Fahrzeug in Erwägung, und zwei Drittel aller Autofahrer wollen in den kommenden zwei Jahren neue Mobilitätsangebote wie Carsharing und Co. stärker nutzen.

„Damit hat der Autostandort Deutschland Nachholbedarf bei Investitionen“, erläutert Kässer. Während seit 2010 mehr als 56 Mrd. Dollar in fast 500 Start-ups aus den USA flossen, verbuchten junge Unternehmen aus Deutschland nur 1,1 Milliarde Dollar für sich, verteilt auf 60 Unternehmen. China (24 Mrd. Dollar), Israel (18 Mrd.) sowie Singapur und Indien mit vier und zwei Mrd. Dollar liegen vor Deutschland.

Die vollständige Studie ist zum Download verfügbar unter: www.mckinsey.com/mcfm

Über McKinsey:

McKinsey & Company ist die in Deutschland und weltweit führende Unternehmensberatung für das Topmanagement. 27 der 30 DAX-Konzerne zählen aktuell zu den Klienten. In Deutschland und Österreich ist McKinsey mit Büros an den Standorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München, Stuttgart und Wien aktiv, weltweit mit über 120 Büros in mehr als 60 Ländern.

Pressekontakt:

Martin Hattrup-Silberberg
Telefon 0211 136-4516
E-Mail: martin_hattrup-silberberg@mckinsey.com
www.mckinsey.de/medien
Alle Pressemitteilungen im Abo auf Twitter: @McKinsey_de

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