Deutscher Fairness-Preis 2017: Renault Bank auf Platz 1 bei Preis-Leistungs-Verhältnis und Zuverlässigkeit

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Neuss (ots) – Die Renault Bank hat bei der Verbraucherstudie \“Deutscher Fairness-Preis 2017\“ Platz 1 in den Kategorien \“Preis-Leistungs-Verhältnis\“ und \“Zuverlässigkeit\“ im Branchenvergleich der Autobanken erreicht.

Der Deutsche Fairness-Preis zeichnet Unternehmen aus, die sich \“besonders fair gegenüber dem Verbraucher verhalten und in ihrer Branche Maßstäbe setzen\“. Die Preisverleihung fand am 11. Oktober 2017 in Berlin statt.

In der Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ) in Zusammenarbeit mit dem Nachrichtensender n-tv wurden im Zeitraum zwischen dem 10. Mai und dem 14. Juli 2017 bundesweit über 45.000 Kunden zu mehr als 500 Unternehmen befragt.

Bei der Verbraucherstudie landete die Renault Bank im Ranking der Autobanken sowohl in der Kategorie \“Preis-Leistungs-Verhältnis\“ der Produkte, als auch bei der \“Zuverlässigkeit\“ der Dienstleistungen und Unternehmensaussagen auf dem Spitzenplatz.

Generaldirektor Xavier Dérot hebt in diesem Zusammenhang die Kontinuität der Renault Bank hervor: \“Nicht erst aktuell, sondern auch in der Vergangenheit schon hat die Renault Bank hervorragend beim Deutschen Fairness-Preis und bei anderen Studien zur Kundenzufriedenheit abgeschnitten. Die Renault Bank genießt als Finanzdienstleister der Marke Renault großes Vertrauen bei den Kunden in Deutschland und das hat Geschichte: Im Jahr 2017 steht die Renault Bank seit nunmehr 70 Jahren für eine verantwortungsvolle Mobilität in Deutschland – für Finanzierung, Leasing, Versicherungen und Services zu erschwinglichen Preisen, zuverlässig und fair.\“

Mehr zum Deutschen Fairness-Preis 2017: http://ots.de/tsUwl

Über die Renault Bank

Die Renault Bank ist ein Geschäftsbereich der RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland, die deutsche Niederlassung der französischen RCI Banque S.A. Seit 1947 ist die Renault Bank als eine der renommiertesten und erfahrensten Autobanken in Deutschland aktiv. In den 1970er Jahren führte das Institut die ersten Leasingangebote für Privatkunden erfolgreich in Deutschland ein und zählt zu den Wegbereitern von Niedrigzinsen und attraktiven Paketlösungen für den deutschen Markt. Die Renault Bank bietet ihre Produkte – Finanzierung, Leasing, Versicherungen und Services – über die Automobilhändler der Marken Renault und Dacia an. Darüber hinaus wird das Unternehmen den spezifischen Anforderungen innerhalb der Einkaufsfinanzierung für Händler gerecht. Zuletzt hat das Unternehmen innovative Konzepte für die kostengünstige Anmietung von Batterien bei Elektrofahrzeugen in Deutschland eingeführt und ist seit 2013 als \“Renault Bank direkt\“ auch im Einlagengeschäft erfolgreich. Unternehmenssitz ist Neuss am Rhein.

Pressekontakt:

Ulrich B. Iwan | Telefon: 02131 401010 | E-Mail: presse@rcibanque.com
nRenault Bank
nGeschäftsbereich der RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland
nJagenbergstr. 1 | 41468 Neuss | www.renault-bank.de

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Tony Elumelu Foundation (TEF) organisierte das 2017 TEF Entrepreneurship Forum – das größte Zusammentreffen afrikanischer Unternehmer

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Lagos, Nigeria (ots/PRNewswire)

- DAS 3. JÄHRLICHE UNTERNEHMERFORUM DER TEF FAND VOM 13.-14. OKTOBER n  IN LAGOS STATT n- ES NAHMEN 1.300 AFRIKANISCHE KLEINE UND MITTELSTÄNDISCHE n  UNTERNEHMEN, POLITISCHE ENTSCHEIDUNGSTRÄGER UND GRÜNDER AUS 54 n  LÄNDERN TEIL   

Die Tony Elumelu Foundation (TEF), Afrikas führende philantropische Stiftung, die sich der Unterstützung des Unternehmertums verschrieben hat, veranstaltete am 14. Oktober 2017 ihr 3. Jährliches TEF Entrepreneurship Forum in Lagos.

Das Forum war Gastgeber für mehr als 1.300 Teilnehmer aus 54 afrikanischen Ländern. Dies macht es zur Zusammenkunft afrikanischer Unternehmer mit der größten Diversität und Inklusivität.

Während seines Hauptvortrags sagte der Philantrop, TEF-Gründer und Vorsitzender der United Bank for Africa (UBA) Tony O. Elumelu, CON:

\“Wir haben hier das gesamte Ökosystem des afrikanischen Unternehmertums versammelt, die Unternehmer spielen hier die Hauptrolle. Ich möchte allen Regierungschefs und anderen wichtigen Entscheidungsträgern danken, die unsere Mission unterstützt haben, dass der private Sektor der Motor für Wachstum und Modell unserer Philosophie des \“Afrikapitalismus\“ ist – der Idee, dass Unternehmen den Wandel vorantreiben und dass der Wandel wirtschaftlichen und sozialen Wohlstand bringen muss\“, erklärt er.

Die zweitägige Veranstaltung mit Plenarsitzungen und Kursen ermöglichte den afrikanischen Unternehmern, Netzwerke und Kontakte mit Geschäftsführern, Entscheidungsträgern und Investoren zu knüpfen.

Die Redner diskutierten Themen, die den Unternehmern neues Wissen, Stärke und Inspiration vermittelten und die wichtigsten Schritte, die für eine erfolgreiche Geschäftsgründung nötig sind, vermittelten.

Es sprachen unter anderem:

1. Seine Exzellenz Aminu Bello Masari, Gouverneur, Katsina, Nigerian2. Seine Exzellenz Abdul\'aziz Abubakar Yari, Gouverneur, Zamfara, n   Nigerian3. Herr Lionel Zinsou, ehemaliger Premierminister der Republik Beninn4. Oba Otudeko, Vorsitzender, Honeywell Groupn5. Alhaji Aliko Dangote, Vorsitzender, Dangote Groupn6. Wale Ayeni, Senior Investment Office, International Finance n   Corporationn7. Stephen Tio Kauma, Direktor Human Resources, Afrexim Bankn8. Andre Hue, Stellvertretender Landesdirektor, Agence Française de n   Développement 

Der Vizepräsident von Nigeria, Professor Yemi Osinbajo wandte sich an die Teilnehmer des 3. TEF-Programms für Unternehmertum, und sagte: \“Diese Generation von jungen Leuten wird Außergewöhnliches leisten. Ihr seid der Grund dafür, dass Afrika Erfolg haben wird. Die unglaubliche Menge an Talenten, die hier zu sehen ist, hat gezeigt, dass es wirklich Hoffnung gibt.

Während der Veranstaltungen wurden Partnerschaften zwischen der Stiftung und dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) und der französischen bilateralen Entwicklungsbank, Agence Française De Développement (AFD) bekannt gegeben.

Die Partner von TEF, darunter Microsoft, Sage One und Greentec, hielten auch Trainingsworkshops und Parallelveranstaltungen ab, die vermitteln sollten, wie sich Unternehmen strategisch vergrößern können. Die United Bank for Africa (UBA) unterstützte freundlicherweise das Forum.

Auf Twitter: @TonyElumeluFDN www.tonyelumelufoundation.org

Pressekontakt:

bolanle.omisore@tonyelumelufoundation.org
nwww.tonyelumelufoundation.org

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Schwäbische Zeitung: Maut: Richtige Klage, falscher Kläger

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Ravensburg (ots) – Es gäbe glaubwürdigere Kläger gegen die deutsche Pkw-Maut als ausgerechnet die Regierung in Wien. Kaum irgendwo werden Autobahnnutzer so kräftig abgezockt wie in Österreich.

Das betrifft ja nicht nur das ohnehin nicht gerade billige \“Pickerl\“, das in seiner Zehn-Tage-Variante zeitlich exakt so bemessen ist, dass deutsche Urlauber, die für einen zweiwöchigen Urlaub nach Südtirol oder an die Adria reisen, doppelt zur Kasse gebeten werden. Obendrauf kommen noch einmal die Extragebühren an Brennerpass, an Arlberg- oder Katschbergtunnel.

Hinzu kommt: Der Zeitpunkt, zu dem die Klage vor dem Europäischen Gerichtshof angekündigt wurde, ist sicherlich kein Zufall. Wenige Tage vor der Wahl den großen Nachbarn im Norden zu ärgern – das zielt auch auf den Applaus des heimischen Publikums ab. Allerdings wird das wohl kaum reichen, die österreichischen Sozialdemokraten, denen der Wiener Verkehrsminister Jörg Leichtfried angehört, vor einem Desaster zu bewahren.

All das ändert aber nichts daran, dass die Klage inhaltlich völlig berechtigt ist. Denn die Entscheidung der EU-Kommission, die geplante Pkw-Maut als europarechtskonform einzustufen, war – vorsichtig formuliert – erstaunlich. Es ist das gute Recht jedes EU-Mitglieds, diese Entscheidung gerichtlich überprüfen zu lassen.

Die Klage allein kann die völlig verkorkste Maut, bei der Aufwand und erwarteter Ertrag in keinem Verhältnis stehen, nicht stoppen. Das könnten aber womöglich die Jamaika-Unterhändler. Sowohl die FDP als auch die Grünen lehnen das Projekt ab.

Alexander Dobrindt kann indes von Glück reden, dass er den Posten des Verkehrsministers gegen einen Spitzenjob in der Fraktion tauschen durfte. So muss er sich nicht mehr mit den Details des einstigen CSU-Lieblingsvorhabens quälen, und sollte es letztlich doch noch scheitern, kann er die Schuld bei anderen suchen. Im Ministerium, wo wegen des verbissenen Stellungskampfes um die Maut andere Dossiers liegengeblieben sind, wird sein Nachfolger Aufräumarbeit leisten müssen.

Pressekontakt:

Schwäbische Zeitung
nRedaktion
nTelefon: 0751/2955 1500
nredaktion@schwaebische-zeitung.de

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Handel engagiert und immer nachhaltigerBVLH veröffentlicht Beitrag des Lebensmittelhandels zu UN-Nachhaltigkeitszielen

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Köln (ots) – Im Rahmen der Anuga hat sich der deutsche Lebensmittelhandel zu Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen positioniert. Zu diesem Zweck hat der Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels (BVLH) auf der Weltleitmesse für Lebensmittel und Getränke in Köln eine Broschüre vorgestellt, die anhand vorwiegend lebensmittelbezogener Maßnahmen, die vielfältigen Anstrengungen von Handelsunternehmen präsentiert, ihren Beitrag zur Umsetzung der gesamtgesellschaftlichen Nachhaltigkeitsziele zu leisten.

\“Die Unternehmen des Lebensmittelhandels begrüßen ausdrücklich die weltweit formulierten Nachhaltigkeitsziele. Sie unterstützen diese bereits heute durch vielfältige Maßnahmen und Initiativen, die jedoch in ihrer Breite teils noch wenig bekannt sind\“, erklärt Christian Mieles, BVLH-Geschäftsführer. \“Verbandlich ist es uns ein großes Anliegen, dieses besondere Engagement der Branche noch stärker in das öffentliche Bewusstsein zu transportieren, auch um gemeinsam mit Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik nach weiteren Lösungen für die oft komplexen Herausforderungen zu suchen\“, so Mieles.

Die Publikation erläutert die zahlreichen nationalen und internationalen Maßnahmen der Unternehmen des Lebensmittelhandels, die einen Beitrag zur Umsetzung der spezifischen Nachhaltigkeitsziele leisten. Dabei liegt der Fokus beispielsweise auf Beiträgen, die die Lebensmittelqualität sichern, die Ernährungssituation verbessern, die Arbeitsbedingungen fairer gestalten sowie entsprechende Informationen transparenter machen. Weitere Leistungen erbringt die Branche unter anderem, um Umwelt und Klima zu schützen sowie Landökosysteme und Meeresressourcen zu erhalten. Für dieses Engagement sind oftmals starke Partnerschaften nötig.

Starke Partnerschaften auf nationaler und internationaler Ebene sind häufig die Voraussetzung, um komplexe Herausforderungen in den Lieferketten anzunehmen und Lösungswege zu erarbeiten. Beispiele hierfür sind das Forum Nachhaltiger Kakao sowie das Dialogforum Nachhaltigere Eiweißfuttermittel. Auf internationaler Ebene sind Multi-Stakeholder-Initiativen, wie das Forum Nachhaltiges Palmöl, die Global Coffee Platform, die Juice CSR Platform sowie das World Banana Forum zu nennen.

Die BVLH-Publikation \“Die globalen Nachhaltigkeitsziele – Der Lebensmittelhandel zu Zielen der Agenda 2030\“ ist im Internetauftritt des Verbandes abrufbar: www.bvlh.net Der BVLH ist mit seinem Retailforum unter dem Motto \“Sustainability. Food Safety. Transparency.\“ auf der Anuga vertreten, die vom 7. bis 11. Oktober 2017 in Köln stattfindet. Das Retailforum befindet sich auf dem Mittelboulevard zwischen den Hallen 4, 5 und 10.

Pressekontakt:

Christian Böttcher
nPressesprecher
nBundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels
nboettcher@bvlh.net
nTel.: 030 726 250-86

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