Der ACE bietet zusammen mit ROLAND Assistance Schutzbrief für Fahrräder, E-Bikes und Pedelecs an

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Der ACE bietet zusammen mit ROLAND Assistance Schutzbrief für Fahrräder, E-Bikes und Pedelecs an / Familie auf Fahrrad unterwegs – abgesichert durch Fahrradschutzbrief. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/59243 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei…. mehr

Berlin (ots) – Flexibel sein, ohne Fokus auf ein Verkehrsmittel und gleichwohl schnell von A nach B kommen, das steht immer mehr im Vordergrund mobiler Menschen. Auf die Veränderungen der Mobilitätsbedürfnisse reagiert der ACE, Auto Club Europa. Zum Start ins Jahr 2018 bietet der Club erstmals in seinem COMFORT-Tarif einen Schutzbrief für Fahrräder, E-Bikes und Pedelecs an. Damit können nun alle Fahrzeuge einer Familie abgesichert werden, egal wie viele es sind.

Als Kooperationspartner für den Schutz auf zwei Rädern fungiert für den ACE die ROLAND Assistance GmbH. Der Assisteur bietet seit mehreren Jahren Fahrrad-Schutzbriefe an und hat das Produkt für den ACE individuell angepasst.

Stefan Heimlich, ACE-Vorsitzender: „Der ACE sieht sich als Mobilitätsbegleiter. Unsere Mitglieder wollen wir bei ihrer Mobilität unterstützen, egal ob sie mit dem Auto unterwegs sind, dem Fahrrad oder multimodal. Dementsprechend haben wir unser Leistungsangebot erweitert und freuen uns, mit ROLAND Assistance einen erfahrenen Partner gefunden zu haben. Der Fahrrad-Schutzbrief ist eine sehr gute Ergänzung zu unserer Pannenhilfe fürs Auto, den sich viele unserer Mitglieder gewünscht haben.“

ACE-Mitglieder haben nun die Wahl zwischen zwei Beitragsvarianten:

Der ACE CLASSIC Tarif beinhaltet die ACE-Mitgliedschaft – mit dem ACE-Euromobil-Schutz, also der klassischen Pannen – u. Unfallhilfe für den Pkw in Deutschland, Europa und den Mittelmeer- Anrainerstaaten sowie für die ganze Familie oder Lebensgemeinschaft.

Im Tarif ACE COMFORT kommt unter anderem der Fahrrad-Schutzbrief hinzu. Enthalten ist die Pannenhilfe rund um die Uhr, für Fahrräder und Elektroräder der gesamten Familie beziehungsweise Lebensgemeinschaft. Ab einer Entfernung von zehn Kilometern vom Wohnort haben ACE-Mitglieder, die mit dem Rad unterwegs sind, Anspruch auf Bergung, Weiter- oder Rücktransport sowie Werkstattvermittlung.

Darüber hinaus beinhaltet der COMFORT-Tarif das Abschleppen des Autos nach einer Panne in die Wunschwerkstatt, bis zu 30 Kilometer vom Schadensort entfernt, sowie die Beihilfe bei Reise-Vertragsangelegenheiten und die Beihilfe bei Pannen- und Abschlepphilfe weltweit.

Dazu gebucht werden kann als PLUS – zu beiden Beitragsvarianten und zu jeder Zeit – der ACE-Verkehrsrechtsschutz.

„Jetzt können wir sagen, wer sich für eine ACE-Mitgliedschaft entscheidet, erhält Rat und wenn nötig, Hilfe auf allen mobilen Wegen“, so Stefan Heimlich.

Pressekontakt:

ACE-Pressestelle, Anja Smetanin, Tel.: 030 278 725-18, Mail:
presse@ace.de
ROLAND Assistance GmbH, Marketing & Kommunikation, Tel.: 0221
8277-1606, Mail: presse@roland-gruppe.de

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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord

Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

„Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Mitternachtsverkauf ein absolutes und vor allem einzigartiges Highlight anbieten zu können. Bei ALDI Nord startet der Silvester-Countdown einfach eher“, sagt der Filialverantwortliche Andreas Rönicke. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Würstchen, Kaffee und Glühwein lassen beim Mitternachts-Shopping keine kalte Stimmung aufkommen. Darüber hinaus wird ein DJ für den passenden Sound sorgen. „Es wird bunt, laut und spannend. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall.“

Zwar dürfen die Knaller in dieser Nacht trotz des Vorverkaufs noch nicht getestet werden, Silvester-Vorfreude ist aber in der ALDI Nord Filiale in Spandau garantiert. Und wer nicht zum Feuerwerkskauf kommt, kann in dieser Zeit schon einmal seinen Einkauf für den Jahreswechsel erledigen. Denn selbstverständlich steht den Kunden auch um kurz nach Mitternacht das gesamte ALDI Nord Sortiment zum Kauf zur Verfügung.

ALDI Nord Feuerwerks-Vorverkauf 
28. Dezember 2017 
00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
ALDI Nord 
Filiale in Berlin-Spandau 
Brunsbütteler Damm 201-203 
13581 Berlin 

Pressekontakt:

presse@aldi-nord.de

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SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil erklärt Erneuerung der SPD zum obersten Ziel

Bonn (ots) – Der neue Generalsekretär der SPD, Lars Klingbeil, hat den umfassenden Umbau seiner Partei zum obersten Ziel erklärt: „Es gibt viele Aufgaben, und es gibt den Erneuerungsprozess und der ist die Aufgabe Nummer eins“, sagte Klingbeil im Gespräch mit dem Fernsehsender phoenix kurz nach seiner Wahl beim SPD-Parteitag in Berlin. Gleichzeitig mahnte Klingbeil ein größeres Selbstbewusstsein der Sozialdemokraten an: „Wir sollten uns als Partei auch manchmal auf das besinnen, was wir geschafft haben“, so Klingbeil. „Eine Erneuerung wird nur gelingen, wenn wir eine selbstbewusste Partei sind und unsere Erfolge sehen.“

Zu diesem Erneuerungsprozess gehöre außerdem eine „ehrliche Aufarbeitung“ der Vergangenheit. „Wir haben jetzt vier Wahlen in Folge verloren und es hat noch keine Evaluierung des Wahlkampfes gegeben“, kritisierte Klingbeil im phoenix-Gespräch. Das solle sich nun ändern. „Ich kann jetzt nur nach vorne blicken und sagen: Ich will diese Evaluierung, ich will eine Aufarbeitung, weil ich glaube, wir können die richtigen Konsequenzen daraus ziehen.“ Begleitet werden soll der Erneuerungsprozess von mehr Dialog. „Ich habe zu häufig in der SPD erlebt, dass mit einem ‚Basta‘ inhaltliche Debatten zugemacht wurden, da wünsche ich mir eine neue Kultur“, sagte Klingbeil. Er sei optimistisch, dass das gelingen könne. „Wir brauchen eine Debattenkultur, wie wir sie jetzt auch schon auf dem Parteitag erlebt haben, wo wir sechs Stunden über die Frage einer möglichen Regierungsbeteiligung diskutiert haben, ohne dass man das gleich mit Personalfragen vermischt.“

Zu einem weiteren Ziel erklärte Klingbeil die Ausweitung digitaler Beteiligungsmöglichkeiten: „Ich habe viele Menschen getroffen, die gerne mitgestalten wollen, aber die schaffen es nicht, abends in den Ortsverein zu gehen. Für solche Menschen eine digitale Beteiligungsstruktur zu schaffen, ist einer der Punkte, die ich als erstes angehen will.“

Pressekontakt:

phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
presse@phoenix.de
presse.phoenix.de

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Andrea Sawatzki (54) in MYWAY: „Mein jetziges Alter ist für mich eigentlich viel schöner, als jung zu sein.“

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MYWAY Cover 01/2018 Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/106541 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Bauer Media Group, MYWAY/MYWAY“

Hamburg (ots) – Andrea Sawatzki scheint auf dem Zenit ihrer Karriere angekommen zu sein. Mit 54 fühlt sich die Schauspielerin, Autorin, Synchronsprecherin und Sängerin glücklich wie nie. In der neuen MYWAY (EVT 06.12.) erzählt die Wahlberlinerin von ihren privaten Glücksmomenten und reflektiert das Älterwerden.

Die 54-Jährige ist beruflich viel gefragt: Allein dieses Jahr drehte sie sieben Filme und ihre Bücher wurden zu Bestsellern. Doch trotz allem ist ihr Beruf für sie Entspannung: „Wenn ich vor der Kamera stehen darf, ist das für mich kein Stress, sondern Erholung pur. Einfach, weil ich meinen Beruf so sehr liebe!“, schwärmt die Schauspielerin. „Ich habe den Eindruck, die Früchte meiner bisherigen Arbeit zu ernten.“ Energie schöpft Andrea Sawatzki vor allem aus ihrer Ehe mit Christian Berkel. „Das Glück mit meinem Mann Christian ist die Basis, von der aus ich immer wieder zu neuen Ufern aufbrechen kann“, erklärt die ehemalige Tatortkommissarin. Zusammen haben die beiden zwei Söhne: Moritz und Bruno. Mehr braucht die Schauspielerin nicht, um glücklich zu sein. „Spezielle Hobbies habe und brauche ich nicht. Meine Familie, meine Berufe sowie lange Spaziergänge durch den Wald mit unseren beiden Hunden – das alles ist für mich ganz wichtig“, sagt sie.

Mit dem Älterwerden hat die 54-Jährige kein Problem: „Mit den Jahren werde ich so herrlich entspannt – mein jetziges Alter ist für mich eigentlich viel schöner, als jung zu sein“, gibt die Schauspielerin zu. Aber sie kennt auch die Schattenseiten des Alters. „Meine Mutter lebt in einem Seniorenheim. Da herrscht teilweise so eine Freudlosigkeit. Ich habe einige alte Leute kennengelernt, die sich aufgegeben haben. Gegen die Vereinsamung im Alter muss etwas getan werden“, erzählt Andrea Sawatzki. Für ihre Zukunft hat die ehemalige Tatortkomissarin schon Pläne geschmiedet. „Mein Mann und ich haben einen tollen Freundeskreis. Wir haben uns gemeinsam mal überlegt, später eine WG zu gründen“, erklärt die Wahlberlinerin. „Man muss versuchen, sich die Lebensfreude zu bewahren. Das Leben feiern, das möchte ich auch im hohen Alter.“

Hinweis für Redaktionen:

Das vollständige Interview erscheint in der neuen MYWAY-Ausgabe 01/2018 (ab 06. Dezember 2017 im Handel). Auszüge sind bei Nennung der Quelle „MYWAY“ zur Veröffentlichung frei.

Über MYWAY

MYWAY ist das Premium Magazin für Frauen in den besten Jahren – die Active Ager Premium 40plus – die ihr Leben selbstbestimmt genießen wollen. Dabei vereint MYWAY immer das Beste aus drei Welten: den Glanz der Monatlichen, die Vielfalt der Vierzehntäglichen und den Service der Wöchentlichen. Der Anspruch des Heftkonzepts ist es, der veränderten Lebenseinstellung der Forever Forties-Generation gerecht zu werden: „Jetzt lebe ich mal MYWAY!“. Die Bedürfnisse der Leserinnen stehen dabei im Vordergrund. MYWAY bietet authentische und inspirierende Themen mit hohem Identifikations- und Community-Gefühl. Mit einer verkauften Auflage von 101.595 Exemplaren (IVW III/2017) erscheint MYWAY monatlich.

Über Bauer Premium

Unter der Dachmarke BAUER PREMIUM bündelt die Bauer Media Group insgesamt acht Premiummarken: COSMOPOLITAN, Happinez, JOY, Maxi, MYWAY, SHAPE, It’s Style und „einfach.sein“. Inhaltlich unterschiedlich positioniert, sprechen sie die unterschiedlichen Premium-Frauen-Zielgruppen in ihrer ganzen Breite an. Für jede Marke gilt derselbe Premiumanspruch bei Produktqualität, Preispositionierung und Zielgruppe. BAUER PREMIUM kennt Premiummärkte, -marken und -zielgruppen wie kein anderes Medienhaus: Auch bei den hochwertigen monatlichen Frauenzeitschriften ist die Bauer Media Group die Nr. 1: Kein Verlag verkauft mehr Exemplare im monatlichen Premiumsegment (1,1 Mio. durchschnittlicher Gesamtverkauf IVW 1-3 2017). Mit diesem Portfolio ist der Verlag die marktführende Größe bei anspruchsvollen Premium-Frauen-Zielgruppen. BAUER PREMIUM ist Teil der Bauer Media Group, einem der erfolgreichsten Medienhäuser weltweit. Mehr als 600 Zeitschriften, über 400 digitale Produkte und über 100 Radio- und TV-Stationen erreichen Millionen Menschen rund um den Globus. Mit ihrer globalen Positionierung unterstreicht die Bauer Media Group ihre Leidenschaft für Menschen und Marken.

Pressekontakt:

Bauer Media Group
Heinrich Bauer Verlag KG
Unternehmenskommunikation
Anna Störmer
T +49 40 30 19 10 74
anna.stoermer@bauermedia.com
www.bauermedia.com

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Umbruch auf dem polnischen Einzelhandels-Immobilienmarkt: Echo Polska Properties wird mit einer 692,1 Millionen Euro Übernahme zum führenden Vermieter von Einkaufszentren

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MI Einkaufszentrum. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/128888 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Echo Polska Properties“

Warschau (ots) – Echo Polska Properties (EPP), eine an der JSE börsennotierte Immobiliengesellschaft, kauft zwölf große Einkaufs- und Fachmarktzentren in Polen (das „M1 Portfolio“). Die Übernahme erfolgt in drei Tranchen verteilt über die nächsten drei Jahre. EPP akquiriert die Immobilien von einem Konsortium, das zu 25% Redfine Properties Limited gehört, für insgesamt 692 Millionen Euro. Das M1 Portfolio gehört zu einem größeren, 28 Gebäude umfassenden Portfolio, das sich im Besitz des Konsortiums befindet. Bei Abschluss der Transaktion Mitte des Jahres 2020 wird sich EPPs Portfolio auf fast eine Million Quadratmeter vermietbarer Gesamtfläche verteilt über 27 Entwicklungsprojekte belaufen. Das M1 Portfolio umfasst die zwölf folgenden Einzelhandelsobjekte mit einer vermietbaren Gesamtfläche von 446,500 Quadratmetern und 620 Geschäften, die sich in Ballungszentren befinden und EPPs bestehendes Portfolio ergänzen. Dazu gehören:

   - acht M1 überregionale Einkaufszentren mit Einzelflächen von 
     30.000 Quadratmetern bis 55.000 Quadratmetern, die bis zu 40 
     Millionen Besucher anziehen und
   - vier Power Park Einkaufszentren mit einer vermietbaren 
     Gesamtfläche von 20.000 Quadratmetern bis 35.000 Quadratmetern 

Alle Immobilien sind voll vermietet, nahe des Autobahnnetzes gelegen und liegen auf einer Gesamtfläche von 195 Hektar. Alle Zentren werden von Auchan Hypermarktes sowie einer Vielzahl von internationalen und nationalen Marken wie Media Markt und den Modehändlern TK Maxx, H&M und C&A genutzt. Die niedrige Durchschnittsmiete des M1 Portfolio umfasst 9,10 Euro pro Quadratmeter und das durchschnittliche Verhältnis von Mietumsätzen zu Mietzinsen beträgt weniger als 9%. EPP profitiert darüber hinaus von einem Generalmietvertrag mit der Metro AG bis April 2024.

Hadley Dean, CEO von Echo Polska Properties kommentiert: „Für den Deal haben wir berücksichtigt, dass möglichst viele polnische Konsumenten die Einzelhandelszentren innerhalb von 30 Minuten Fahrtzeit erreichen können. Durch die Transaktion verdreifachen wir unsere Reichweite und erreichen mit unserem gesamten Portfolio 34% der polnischen Gesamtbevölkerung, wenn Mlociny eröffnet sogar 39%“, sagt Dean. Die Transaktion steigert EPPs jährliche Kundenanzahl, die über die Immobilien erreicht werden, um 61% von 76 Millionen auf 122 Millionen Menschen. „Diese Zahlen belegen, wie EPP den prosperierenden polnischen Konsumentenmarkt vorantreibt.“

Dean führt weiter aus, dass EPP und das Konsortium sehr zufrieden seien, vom Generalmietvertrag mit der Metro AG bis 2024 zu profitieren. Auchan hat 2014 von Metro die „Real“ Supermarktkette erworben. Die 28 Liegenschaften, die jetzt EPP und dem Konsortium gehören, machen 35% der Auchan-Geschäfte in Polen aus. Bei den von EPP erworbenen Immobilien besteht ein signifikantes Erweiterungspotenzial und Wachstumsmöglichkeiten für Investmentanlagen, da die Miete sich unter Marktniveau befindet. EPP konnte sich das Portfolio zu einer attraktiven Rendite von 7,1% sichern. Die M1 Portfolio Transaktion wird in drei Tranchen geschlossen:

   - Tranche I (Januar 2018): 358,7 Millionen Euro, bestehend aus M1 
     Czeladz, M1 Krakau, M1 Lodz und M1 Zabrze, die zusammen 194.400 
     Quadratmeter vermietbarer Fläche und ein Nettobetriebsergebnis 
     von 25,1 Millionen Euro bringen.
   - Tranche II (Juni 2019): 222,5 Millionen Euro, bestehend aus M1 
     Beuthen, M1 Tschenstochau, M1 Radom, PP Kielce, PP Allenstein 
     und PP Oppeln, die zusammen 184,000 Quadratmeter Bruttofläche 
     und ein Nettobetriebsergebnis von 16,3 Millionen Euro bringen.
   - Tranche III (Juni 2020): 110.9 Millionen Euro, bestehend aus M1 
     Posen und PP Tichau, die zusammen 68,100 m² Bruttofläche und ein
     Nettobetriebsergebnis von 7,6 Millionen Euro bringen. 

Die erste Tranche wird zu 62% aus Fremdkapital und der Verwendung von Kapital finanziert, das durch den kürzlich verkündeten Verkauf von Bürogebäuden gewonnen wurde. Darüber hinaus investieren Oaktree und LVS II Luxembourg II S.à r.l 112,5 Millionen Euro in EPP Aktien. Der Preis pro Anteil beträgt 1,27 Euro. So muss EPP kein zusätzliches Kapital vom Markt beziehen. Redfine wird seine Anteile an EPP um etwa 35% reduzieren, aber das Unternehmen hat sich dazu verpflichtet, 40 Millionen Euro in zukünftige Übernahmen zu investieren, um ihren Anteil wieder auf 40% zu erhöhen.

Nach Abschluss der ersten Tranche wird die Eigenkapitalrendite vor Steuern und Transaktionskosten 13,5% betragen. Kurzfristig führt die Übernahme zu einer geringfügigen Erhöhung des Verhältnisses des Kreditbetrages zum Marktwert der Immobilie von 51% auf 54%, aber dies wird berücksichtigt, und das Unternehmen hat sich mittelfristig verpflichtet, diesen Wert auf unter 50% zu reduzieren.

Dean ergänzt: „Im Einklang mit unserer Wachstumsstrategie hat das M1 Portfolio signifikante Wachstumsmöglichkeiten, welche wir über die Zeit entwickeln wollen. Das wiederum verbessert unser Nettobetriebsergebnis und die Wettbewerbsposition bei Grundstücken.“ EPPs Rechtsberater bei der Übernahme war die Anwaltskanzlei Dentons.

Über EPP

Echo Polska Properties ist eine niederländische Immobilien-Investmentgesellschaft, die den Strukturen des Real-Estate-Investment-Trust (REIT) folgt und auf LuxSE und JSE gelistet ist und in Handelsimmobilien in ganz Polen investiert. Mit einem aktuellen Portfolio, das 14 Handelsimmobilien, neun Büros und zwei in der Entwicklung befindlichen Handelsimmobilien in Warschau umfasst, ist unser Unternehmensportfolio hochdiversifiziert. Die Gebäude sind in 19 Städten über das ganze Land verteilt, die sich durch ihre starke Wirtschaft, ihre hohe Kaufkraft und die Fähigkeit, internationale Investoren anzuziehen, auszeichnen. EPPs Ziel ist es, Polens führende zahlungsmittelgenerierende Plattform für leistungsfähige Büro-, Einzelhandels- und Industrie-Anlagen zu werden, die nachhaltig hohe Renditen an Aktionäre sicherstellt.

Pressekontakt:

Dominik Stepien
Grayling Deutschland
epp@grayling.com
+49 (0)69 96 22 19 – 31

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Umbruch auf dem polnischen Einzelhandels-Immobilienmarkt: Echo Polska Properties wird mit einer 692,1 Millionen Euro Übernahme zum führenden Vermieter von Einkaufszentren gmbh kaufen hamburg

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Bundesamt für Migration: Kosten für Asylklagen verdoppelt

Hamburg (ots) – Klagen von Asylbewerbern haben das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Nürnberg in diesem Jahr bereits fast 20 Millionen Euro gekostet. Nach Informationen des Radiosenders NDR Info haben sich die Kosten damit im Vergleich zum gesamten Vorjahr schon nahezu verdoppelt.

Im ersten Halbjahr 2017 ist auch die Zahl der Klagen gegen Asylentscheidungen des BAMF deutlich angestiegen. Etwa jeder vierte Asylbewerber war dabei vor Gericht erfolgreich, deutlich mehr als noch 2016.

Bis zum 21. November habe das Bundesamt 19.093.259 Euro für Gerichtskosten in Asylangelegenheiten ausgegeben, heißt es in der Antwort des BAMF auf Fragen von NDR Info. Die Ausgaben für 2017 liegen damit schon jetzt 7,8 Millionen Euro über den Gesamtkosten von 2016.

Für die Kostenexplosion sind im Wesentlichen zwei Entwicklungen verantwortlich: Immer mehr Menschen klagen gegen ihren Asylbescheid – und immer mehr sind dabei erfolgreich, das zeigen die vorläufigen Zahlen für dieses Jahr. Im ersten Halbjahr 2017 fällte das BAMF knapp 220.000 Entscheidungen, gegen fast jede zweite zogen Asylbewerber vor Gericht. Zum Vergleich: 2016 wurde nur gegen jeden vierten Bescheid geklagt. Verliert das BAMF, muss es die Gerichtskosten tragen. Und: Von Januar bis Juli 2017 gaben die deutschen Gerichte mehr als jedem vierten Kläger Recht. Im gesamten Vorjahr war dies nur bei etwas mehr als jedem zehnten Kläger der Fall.

Der Sprecher des Verwaltungsgerichts Hannover, Burkhard Lange, erklärt sich das so: “ Mit dem hohen Output der Entscheidungen hat die Bearbeitungssorgfalt beim BAMF etwas nachgelassen.“ So war in Hannover jedes zweite Asyl-Eilverfahren erfolgreich. Die meisten Erfolge der Kläger seien dabei auf Formfehler des BAMF zurückgegangen, so Lange.

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Bettina Brinker
Tel: 040-4156-2302

http://www.ndr.de
https://twitter.com/NDRpresse

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Bundesamt für Migration: Kosten für Asylklagen verdoppelt gmbh kaufen mit schulden

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Santander begibt erstmals Pfandbrief

Mönchengladbach (ots) – Anleihe erhielt Spitzenrating „AAA“ von Ratingagentur Fitch

Ende November hat die Santander Consumer Bank AG erstmals einen Pfandbrief bei Investoren platziert. Die Anleihe mit einer siebenjährigen Laufzeit und einem Volumen von 250 Millionen Euro wurde zu einer Emissionsrendite von 0,357% p.a. begeben. Die Ratingagentur Fitch hat dem Pfandbrief das Spitzenrating „AAA“ gegeben.

Die Anleihe traf auf solide Nachfrage bei überwiegend deutschen, aber auch skandinavischen Investoren und war innerhalb weniger Stunden nach Eröffnung der Bücher insgesamt mehr als eineinhalbfach überzeichnet. Der Deckungsstock besteht aus privaten deutschen Immobilienkrediten mit hoher Granularität.

„Mit dieser Erstemission eines Pfandbriefs verbreitern wir unsere Refinanzierungsbasis und haben die Möglichkeit, unser langfristiges Hypothekenkreditgeschäft effizient und kostengünstig zu refinanzieren. Das ist wichtig, um im deutschen Immobilienfinanzierungmarkt wettbewerbsfähig zu sein“, erläutert Andreas Glaser, Generalbevollmächtigter der Santander Consumer Bank AG, die zwei strategischen Stoßrichtungen der Transaktion.

Neben der Landesbank Baden-Württemberg gehörten Banco Santander, Natixis sowie UniCredit zum Emissionskonsortium. Der Transaktion ging eine viertägige internationale Roadshow voraus.

Mehr Informationen finden Sie unter: http://presse.santander.de

Banco Santander (SAN.MC, STD.N, BNC.LN) ist eine Privat- und Geschäftskundenbank mit Sitz in Spanien und Präsenz in zehn Kernmärkten in Europa und Amerika. Santander ist gemessen am Börsenwert die größte Bank in der Eurozone. Im Jahr 1857 gegründet, verfügt Santander Ende Juni 2017 über ein verwaltetes Vermögen von 1.650 Milliarden Euro. Santander hat weltweit etwa 131 Millionen Kunden, 13.800 Filialen und rund 200.000 Mitarbeiter. 2016 erzielte Santander einen zurechenbaren Gewinn von 6,204 Milliarden Euro, eine Steigerung um 4 Prozent zum Vorjahreszeitraum.

Die Santander Consumer Bank AG gehört gemessen an der Kundenzahl zu den Top 5 der privaten Banken in Deutschland. Sie bietet Privatkunden umfangreiche Finanzdienstleistungen an. Das Institut ist in Deutschland außerdem der größte herstellerunabhängige Finanzierer in den Bereichen Auto, Motorrad, (Motor-)Caravan und auch bei Konsumgütern führend. Die hundertprozentige Tochter der spanischen Banco Santander hat ihren Sitz in Mönchengladbach. Weitere Informationen finden Sie unter www.santander.de

Pressekontakt:

Anke Wolff
Communications
02161-690-9040
anke.wolff@santander.de

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Chubb zeichnet deutsche Pharma-Risiken

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Chubb zeichnet deutsche Pharma-Risiken
Andreas Wania, Country President und Hauptbevollmächtigter der Chubb in Deutschland. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/72419 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Chubb European Group Limited/Andrea Ganshorn“

Frankfurt (ots) – Chubb zeichnet mit Wirkung zum 1. Januar 2018 deutsche Pharma-Risiken, wie der Versicherer heute bekannt gab. Chubb, bereits seit 30 Jahren Mitglied der Pharma-Rückversicherungs-Gemeinschaft (Pharmapool), wird damit der geplanten Erweiterung und des Aufbaus des Bereiches Industrie- und Branchenkonzepte (Industry Practices) gerecht.

Der Versicherer wird das deutsche Pharma-Geschäft in Übereinstimmung mit dem Gesetz über den Verkehr mit Arzneimitteln (AMG), welches die Arzneimittelhaftung der Hersteller regelt, schreiben. Der Vorgabe nach einer Haftpflichtdeckung gemäß Paragraph 94 (1) AMG folgend, werden dabei sechs Millionen Euro der Versicherungssumme im Eigenbehalt der Chubb gezeichnet und 114 Millionen Euro in den Pharmapool eingebracht. Damit stehen die gesetzlich bestimmten 120 Millionen Euro als Deckungsvorsorge pro Arzneimittel zur Verfügung. Der Fokus für diese Branchenlösung wird auf mittelständischen Pharmaunternehmen mit einem Umsatz von bis zu 500 Millionen Euro liegen.

„Chubb ist seit Jahren etablierter Marktführer für die Absicherung von Life Science Risiken. Mit dem Einstieg in den deutschen Pharma -Markt runden wir unser Bild als Branchenspezialist ab. Aber auch in anderen Bereichen wollen wir unsere Pharma-Kunden begleiten, so in den Sparten Sach, Unfall, Transport und technische Versicherungen“, erläutert Marc-André Birth, Leiter Industry Practices Deutschland und Österreich der Chubb in Düsseldorf.

„Wir schreiben weltweit bereits seit vielen Jahren Pharma-Geschäft und verfügen durch unser eigenes Netzwerk über eine entsprechend hohe Expertise, die wir nun auch für den Markt und die Unternehmen in Deutschland nutzen. Speziell Unternehmen des Mittelstandes wollen wir mit unserer neuen Police die Möglichkeit geben ihrer gesetzlichen Verpflichtung nach Deckungsvorsorge gerecht zu werden“, ergänzt Andreas Wania, Country President und Hauptbevollmächtigter der Chubb in Deutschland.

Über Chubb

Chubb ist der größte börsennotierte Industrieversicherer der Welt. Mit eigenen Niederlassungen in 54 Ländern bietet Chubb Industrie- und Personenversicherungen für einen vielfältigen Kundenkreis. Als Underwriting-Unternehmen erfolgen Bewertung, Übernahme und Management von Risiken mit Einsicht und Disziplin. Die Regulierung der Schadenfälle erfolgt fair und unverzüglich. Das Unternehmen zeichnet sich durch ein breitgefächertes Produkt- und Serviceangebot, umfassende Vertriebskapazitäten, eine außerordentliche Finanzstärke sowie weltweite Niederlassungen aus.

Die Muttergesellschaft Chubb Limited ist an der New York Stock Exchange notiert (NYSE: CB) und Bestandteil des Aktienindex S&P 500. Chubb verfügt über Direktionsbüros in Zürich, New York und London sowie an anderen Standorten und beschäftigt weltweit 31.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Pressekontakt:

Kerstin Hartung Alexandre
Head of Marketing & Communications D/A/CH

Chubb European Group Limited
Direktion für Deutschland
Lurgiallee 12, 60439 Frankfurt am Main
O +49 69 75613 6631 | M +49 172 6515797
kerstin.hartungalexandre@chubb.com| www.chubb.com/de

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Geschäftsfuehrerwechsel beim Digitalverlag Vertical MediaDr. Lars Janzik folgt auf Mark Hoffmann

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Dr. Lars Janzik, zukünftiger Geschäftsführer Vertical Media GmbH. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/116368 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Vertical Media GmbH“

Berlin (ots) – Dr. Lars Janzik wird neuer Geschäftsführer des Digitalverlags von Gründerszene.de. Co-Founder und CEO Mark Hoffmann wird Co-Geschäftsführer von meinestadt.de .

Dr. Lars Janzik, 46, aktuell Leiter des Produktmanagements von WeltN24, wird zum 01.01.2018 neuer Geschäftsführer des Digitalverlags Vertical Media, der unter anderem die Onlinemagazine Gründerszene.de, NGIN-Food.com und NGIN-Mobility.com herausgibt. Er folgt auf Mark Hoffmann, 31, der ab dem 01.01.2018 innerhalb von Axel Springer in die Geschäftsführung von meinestadt.de wechselt.

Vor seiner Zeit bei WeltN24 leitete Dr. Lars Janzik das gesamte B2C und B2B Produktportfolio des Online-Karriereportals „Monster“ in der Region Central Europe. Zuvor war er als Vice President Marketing bzw. Product & Strategy beim Softwarehersteller Magix AG tätig. Dr. Stephanie Caspar, Geschäftsführerin Digital News Media Germany bei Axel Springer: „Mark Hoffmann hat Vertical Media in den vergangenen Jahren zu einem der erfolgreichsten Verlage für die Digitalwirtschaft ausgebaut, der neben relevanter Berichterstattung auch zahlreiche Plattformen bietet, auf denen Gründer, Investoren und Entscheider aus Industrie und Wirtschaft sich zu den Themen Digitalisierung und Innovation austauschen können. Dafür danke ich ihm sehr herzlich. Mit Lars Janzik konnten wir einen ausgewiesenen Digitalexperten aus der Axel-Springer-Familie gewinnen, der seine Erfahrung in der Konzeption und Umsetzung digitaler Produkte nutzen wird, um die Angebote von Vertical Media weiter auszubauen.“

Mark Hoffmann war unter anderem bei dem Esports-Sender ESL- TV, GIGA Digital und Fyber tätig, bevor er Vertical Media mitgründete.

Er bleibt mit 12% weiterhin Anteilseigner und dem Digitalverlag als aktives Beiratsmitglied erhalten.

Pressekontakt:

Vertical Media GmbH
Judith Kühn
Director Communication
Vertical Media GmbH
Tel: 030 921 025 394
E-Mail: judith.kuehn@vmpublishing.com

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Geschäftsfuehrerwechsel beim Digitalverlag Vertical Media
Dr. Lars Janzik folgt auf Mark Hoffmann deutsche gmbh kaufen

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