Erfolgreicher Mittwoch für RTL II

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München (ots)

   - \"Kleine Helden\" erreichen in der Prime Time 6,4 % MAn   - Starker Vorabend mit \"Köln 50667\" und \"Berlin - Tag & Nacht\"n   - RTL II-Tagesmarktanteil von 6,9 % (14-49) 

RTL II konnte am Mittwoch auf ganzer Linie punkten. In der Prime Time begeisterte die berührende Dokusoap \“Kleine Helden ganz groß! – Wenn Kinder kämpfen müssen\“ die Zuschauer und erreichte mit 6,4 Prozent MA und bis zu 1,1 Mio. Zuschauer gesamt den bisher besten Wert der Reihe. Am Vorabend zeigten sich die beiden Soaps \“Köln 50667\“ und \“Berlin – Tag & Nacht\“ mit 11,5 % und 11,1 % MA stark. Die \“RTL II News\“ erreichten 6,8 Prozent MA.

Noch besser lief es in der jungen Zielgruppe der 14 bis 29-Jährigen: Dort erreichten \“Kleine Helden ganz groß!\“ und die \“RTL II News\“ 14,2 % und 14,1 % MA. \“Köln 50667\“ und \“Berlin – Tag & Nacht\“ holten starke 19,2 % und 22,7 % MA.

Insgesamt erreichte RTL II gestern einen Tagesmarktanteil von 6,9 %.

Daten © AGF in Zusammenarbeit mit GfK; TV Scope, BRD Gesamt 18.10.2017, vorläufig gewichtet. Wenn nicht anders angegeben, beziehen sich die Daten auf die 14-bis 49-Jährigen.

Pressekontakt:

RTL II Programmkommunikation
nFrank Nette
n089 – 64185 6504
nfrank.nette@rtl2.de

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Katars robuste Konjunktur auf IMF- und Weltbank-Tagungen erneut bestätigt

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Washington (ots/PRNewswire) – Katars konjunkturelle Aussichten sind nach Angaben der katarischen Delegation, die an den Jahrestagungen des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank in Washington DC teilnahm, weiterhin positiv.

(Photo: nhttp://mma.prnewswire.com/media/583680/Minister_of_Finance_Qatar.jpgn)nn(Photo: nhttp://mma.prnewswire.com/media/583679/Minister_of_Finance_Qatar.jpgn)n 

Während der Sitzungen erhielten private und staatliche Vertreter der USA einen vertieften Einblick in den robusten Finanz- und Bankensektor Katars. Die Diskussionen konzentrierten sich auch auf die anhaltenden und wachsenden Chancen für US-Investoren und Unternehmen in Katar and bilaterale Handelsbeziehungen zwischen den beiden Ländern. Katar bleibt mit einem im Jahre 2016 um 29% gestiegenen Importvolumen nach wie vor einer der größten Handelspartner der USA in der Nahost-Region.

Darüber hinaus werden neue Gesetze und Verordnungen in Katar eingeführt, um die Rahmenbedingungen für Unternehmen zu verbessern und das Wachstum des Privatsektors weiter zu fördern.

Katars Finanzminister, H.E. Ali Shareef Al-Emadi kommentierte: \“Katars Haushaltsdefizit wird in den nächsten Jahren voraussichtlich abnehmen, und die wirtschaftlichen Aussichten bleiben vielversprechend. Katar ist nach wie vor einer der attraktivsten Märkte für Investoren mit günstigen Anlagemöglichkeiten in Schlüsselsektoren.

\“Die jüngsten Maßnahmen unserer Regierung zielen darauf ab, kontinuierliche Investitionen zu unterstützen und Anreize für private Unternehmen und internationale Investoren zu schaffen. die in die Region expandieren wollen.

\“Katar und die USA erfreuen sich seit langem einer starken und für beide Seiten vorteilhaften Beziehung, und unsere Teilnahme an den Jahrestagungen des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank war eine Gelegenheit, unsere Beziehungen zu US-Investoren und Stakeholdern weiter zu stärken und die Wege für eine Zusammenarbeit aufzuzeigen\“, sagte er abschließend.

Die Nachbarländer Katars verhängten im Juni eine Luft-, See- und Landblockade, die mehr als vier Monate später noch immer in Kraft ist. Das Embargo hat jedoch nicht, so Sheikh Abdulla Bin Saoud Al-Thani, Gouverneur der Qatar Central Bank, die ökonomischen Grundlagen der Nation beeinflusst.

\“Die Qatar Central Bank hat rechtzeitig und entschlossen Maßnahmen ergriffen, um die Auswirkungen auf die Bilanzen der Banken durch Liquiditätszufuhr und Erhöhung der Einlagen des öffentlichen Sektors abzuschwächen, als die Blockade verhängt wurde\“, erklärte er. \“Die makroprudenziellen Indikatoren für den Bankensektor sind weiterhin sehr solide\“.

Die katarische Delegation wurde von H.E. Ali Shareef Al-Emadi, Finanzminister, geleitet und umfasste H.E. Sheikh Abdulla Bin Saoud Al-Thani, Gouverneur der Qatar Central Bank, und weitere Vertreter des Finanzsektors in Katar.

Pressekontakt:

Mohamad Fouad Moabi
nmmoabi@mof.gov.qa
n+974-4446-1589

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Kathrin Wagner-Bockey zu TP 30: Die Landesregierung begibt sich bei der Sportentwicklung auf den falschen Weg

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Kiel (ots) – Die sportpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Kathrin Wagner-Bockey erklärt zum TOP 30 \“Sportentwicklungsplan für Schleswig-Holstein\“:

\“Die SPD-Fraktion sieht das Vorhaben der schwarzen Ampel, einen Landesentwicklungsplan auf den Weg zu bringen, kritisch. Aus dem Jahr 2015 gibt es umfangreiches, statistisches Datenmaterial. Damals hatte das Innenministerium in Zusammenarbeit u.a. mit dem Landessportverband und den Kreissportverbänden die Tendenzen der Sportentwicklung analysiert. In Anlehnung an diese Erkenntnisse wird deutlich, dass Sportentwicklungspläne auf kommunaler Ebene Sinn machen. Auf Landesebene hingegen werden sie schnell zu Papiertigern! Der aktuelle Antrag der schwarzen Ampel bleibt in seinen Überlegungen zu vage. Wichtige Aspekte wie die Entwicklung des Sports im Bereich der Inklusion, werden beispielsweise überhaupt nicht genannt. Von Kommune zu Kommune, von Verein zu Verein gibt es große, individuelle Unterschiede. Was wir brauchen, sind flächendeckende, kommunale Sportentwicklungspläne, die die Sportstättensanierungen vor Ort in die Überlegungen mit einbeziehen. Damit würden die Kommunen in der Zusammenarbeit mit den Sportvereinen in die Lage versetzt werden, ihr Geld zielgerichtet und zukunftsorientiert auszugeben. Wir fordern das Land deshalb auf, hier neue finanzielle Anreize vor Ort zu bieten.\“

Pressekontakt:

Pressesprecher: Heimo Zwischenberger (h.zwischenberger@spd.ltsh.de)

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rbb exklusiv: Weitaus mehr Bäume umgekippt als bislang angenommen

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Berlin (ots) – Das Landesforstamt Berlin rechnet damit, dass die Zahl der Bäume, die beim Sturm \“Xavier\“ umgekippt sind, weitaus größer ist als bislang angenommen.

Die Senatsumweltverwaltung hatte gestern von mindestens 20.000 Bäumen gesprochen. Der Sprecher des Amtes, Marc Franusch, sagte am Dienstag im rbb-inforadio, er könne sich vorstellen, dass die Zahl sich verdoppelt oder verdreifacht.

Seinen Angaben zufolge dauern die Aufräumarbeiten in den Wäldern noch Wochen. Man brauche dafür dringend zusätzliche personelle Unterstützung.

Spaziergängern riet Franusch, unbedingt die Absperrungen zu beachten. Der Aufenthalt im Wald sei auch weiterhin lebensgefährlich, weil Bäume umstürzen oder Äste herabfallen können.

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin- Brandenburg
nInforadio
nChef / Chefin vom Dienst
nTel.: 030 – 97993 – 37400
nMail: info@inforadio.de

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Versicherungsgruppe die Bayerische erhält Innovationspreis der Assekuranz

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München (ots) – Die Versicherungsgruppe die Bayerische ist Preisträger des Innovationspreises der Assekuranz. Das Zielgruppenkonzept für private Haushalte \“Safe Home\“ konnte sich dabei auf ganzer Linie durchsetzen. Für Safe Home hat die Jury gleich dreimal die Gold-Auszeichnung vergeben – und zwar in den drei Kategorien Produktdesign, Kundennutzen sowie Digitalisierung. Die Bayerische konnte sich gegen 29 Mitbewerbungen durchsetzen und wurde als einziges Unternehmen mit allen drei Ehrungen ausgezeichnet.

Den Innovationspreis der Assekuranz gibt es seit vier Jahren. Das Analysehaus Morgen & Morgen hat den Award gemeinsam mit dem Versicherungsmagazin initiiert. Der Wettbewerb soll den Wissens- und Technologietransfer vorantreiben. Praxisorientierte Produktinnovationen der Versicherungswirtschaft werden bewertet und ausgezeichnet. Jedes eingereichte Produkt wird auf die drei Dimensionen Produktdesign und Versicherungstechnik, Kundennutzen sowie Digitalisierung hin untersucht und separat beurteilt.

\“Safe Home ist ein in Deutschland einmaliges umfassendes Wohnsicherheitskonzept mit vielen innovativen Komponenten. Wir bieten unseren Kunden eine Rundum-sorglos-Lösung für ihr Zuhause, die in dieser Form auf dem Markt eine Alleinstellung hat\“, sagt Martin Gräfer, Vorstand der Bayerischen. \“Es freut uns sehr, dass Safe Home zu den innovativsten Produkten der Branche zählt und wir sind stolz, den Preis entgegenzunehmen.\“

Safe Home kombiniert die \“Meine-eine-Police\“ der Bayerischen und das Smart-Home-System \“devolo Home Control\“. Verschiedene Komponenten wie beispielsweise die Notfall-Hilfe ergänzen die Kombination. Versicherungsnehmer verfügen damit über vollen Komfort – maßgeschneidert nach ihren persönlichen Bedürfnissen. Im Ernstfall werden Bewohner beispielsweise per App über einen Notfall informiert und können mit einem Klick Polizei und Feuerwehr in der Nähe ihres Hauses alarmieren lassen. Dabei wird der Kunde persönlich sowohl hinsichtlich der Versicherungsfragen als auch zu den technologischen Komponenten persönlich beraten. Auch bietet die Bayerische auf Wunsch bundesweit den Einbau und die Erstinstallation des Smart-Home-Systems an.

Aktuell bietet die Bayerische an, das Konzept und die damit verbundenen Komponenten kennenzulernen und über die Erfahrungen damit zu berichten. Für eine begrenzte Anzahl an Testnutzern wird ein Startvorteil im Wert von 250 Euro geboten. Interessierte Personen können sich dazu bei der Bayerischen anmelden unter http://ots.de/6ly4P

Hinweis: Dieses Angebot ist zeitlich und bei der Anzahl der Teilnehmer begrenzt.

Pressekontakt:

Pressestelle der Versicherungsgruppe die Bayerische
nWolfgang Zdral, Thomas-Dehler-Straße 25, 81737 München,
nTelefon (089) 6787-8258, Telefax (089) 6787-718299
nE-Mail: presse@diebayerische.de, Internet: www.diebayerische.de
nfacebook.com/diebayerische, xing.com/company/diebayerische

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HANNOVER Finanz Gruppe beteiligt sich an Sporternährungsspezialisten

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Hannover/ Wien/ Graz (ots) – Spezialist für Sporternährung stärkt Finanzmuskel und nimmt Kurs auf weiteres Wachstum – Sportnahrung.at/.de nimmt HANNOVER Finanz Gruppe als Minderheitsgesellschafter auf – Wachstum aus eigener Kraft und durch Zukäufe geplant.

Der führende Anbieter für Sporternährung in der DACH-Region, bekannt als Sportnahrung.at/ Sportnahrung.de, plant seine Wachstumspläne mit einem starken Finanzpartner umzusetzen. Dafür hat das Unternehmen im Zuge einer Kapitalerhöhung über 30 Prozent der Anteile an die Beteiligungsgesellschaft HANNOVER Finanz abgegeben. Eigentümer Konrad Kreid bleibt mit rund 70 Prozent beteiligt. Der 1999 von dem Kraft- und Kampfsportler Johannes Mitteregger gegründete wachstumsstarke Sportnahrungsspezialist will damit die eigene Finanzkraft erheblich stärken und sein Filialnetz in der DACH-Region weiter ausbauen.

Der Markt für Nahrungsergänzungsmittel in der DACH-Region wächst dynamisch und umfasst rund 1,2 Milliarden Euro. Dazu gehört auch das Nischensegment der Sportnahrung mit über 300 Millionen Euro. Sportnahrung.at/ Sportnahrung.de hat sich auf Nahrungsergänzungsmittel für Sportler spezialisiert und ist mit 11 Filialen in Österreich, 16 Filialen in Deutschland sowie 12 Franchise-Nehmern vertreten. Zum Multi-Channel-Vertriebskonzept gehören neben Online-Läden auch der Vertrieb über Lebensmitteleinzelhändler, wie etwa die REWE Gruppe.

Inhaber Konrad Kreid und sein Team sehen für den Ausbau des Filialnetzes weiteres Potenzial: \“Wir stellen gerade im Hobbysport-Bereich eine Professionalisierung fest. Neben immer besserer Ausrüstung setzen Sportler auch auf bewusste Sportnahrung. Aus diesem Grund steigt die Nachfrage nach unterstützenden Nahrungsergänzungsmitteln. Sport und ein damit verbundenes Bewusstsein für die Notwendigkeit, den eigenen Körper fit zu halten, sind inzwischen Bestandteil einer allgemeinen Gesundheitskultur. Dafür steht auch unser Unternehmen. Die Nachfrage wird weiter zunehmen.\“ Der studierte Betriebswirt Kreid kann sich auch vorstellen durch Zukäufe zu wachsen. Derzeit erwirtschaftet das Unternehmen mit seinen rund 100 Mitarbeitern einen Jahresumsatz im zweistelligen Millionen-Euro-Bereich.

Die HANNOVER Finanz hat Erfahrung mit Unternehmen aus der Sportbranche. Über acht Jahre dauerte die erfolgreiche Eigenkapitalpartnerschaft mit Runners Point, und seit 2014 gehört der österreichische Fahrrad- und Radrennsportspezialist SIMPLON zum Portfolio. Die Sporternährungsspezialisten mit Sitz in Wien und Graz betreut die HANNOVER Finanz von ihrem Wiener Büro aus. Martin Walka, der zuständige Partner bei HANNOVER Finanz, sagt zum Einstieg: \“Wir sehen ebenso wie Konrad Kreid ein hohes Potenzial für weiteres Wachstum. Außerdem bietet der eher kleinteilige Markt Chancen für Zukäufe.\“ Und der zuständige Investment Manager bei HANNOVER Finanz Georg Krasser fügt hinzu: \“Konrad Kreid ist eine unternehmerische Persönlichkeit, die das Unternehmen Sportnahrung seit der Übernahme von Firmengrüner Johannes Mitteregger konsequent – online wie auch stationär – weiterentwickelt hat. Wir setzten auf erfolgreich gewachsene Unternehmen mit einer langjährigen Tradition und arbeiten auch in diesem Fall aufgrund unseres Know-hows sowie unserer Erfahrung aus bald 40 Jahren Beteiligungsgeschäft eng mit dem Unternehmer zusammen.\“

Der Unternehmensgründer und österreichische Kraft- und Kampfsportler Johannes Mitteregger, erkannte insbesondere aufgrund seiner eigenen sportlichen Ziele die Notwendigkeit von effizienten Nahrungsergänzungsmitteln um seinen Trainingserfolg zu steigern. Der eigene Bedarf und die Kenntnis der Branche führten dazu, dass er ein Handelsunternehmen im Bereich Sportnahrung gründete. Das Unternehmen richtete sich anfangs rein an professionelle Leistungssportler. Mitteregger übergab das Unternehmen 2015 an Konrad Kreid, einem ambitionierten Ausdauer- und Kraftsportler, der auch den Bedarf an qualitativ hochwertiger Sportnahrung im Breitensport erkannte. Immer mehr Hobbysportler investieren viel in professionelle Ausrüstung und Trainingsmethoden. Eine Professionalisierung im Bereich der Sporternährung ist deshalb ein logischer Schritt. Durch die Verbreiterung der Zielgruppe hat das Unternehmen sportnahrung.at inzwischen die nächste Stufe erreicht. In die Transaktion waren folgende Berater involviert:

   - Commercial Due Diligence: Bluemont Consulting GmbH (Markus n     Fränkel)n   - Financial & Tax Due Diligence: TJP Advisory & Management n     Services   GmbH (Christian Hurek & Thomas Jungreithmeir)n   - Legal Due Diligence: WMWP Rechtsanwälte GmbH (Dr. Robert n     Winkler) 

Seitens der HANNOVER Finanz betreuten Dr. Christina Silberberger, Partnerin, und vom Wiener Büro aus Georg Krasser, Investment Manager sowie Martin Walka, Partner, die Transaktion.

Bei Abdruck bitten wir um ein Belegexemplar.

Über www.sportnahrung.de & www.sportnahrung.at Sportnahrung ist der größte Anbieter für Sporternährung und Trainings-Supplements in der DACH-Region. Der Sporternährungsspezialist bietet seine Produkte für professionelle Sportler und für den Hobby- sowie Freizeitbereich an. Für alle Sportarten (von Ausdauer-, Kraft-, Kampf- Geschwindigkeits- bis Ballsport) vertreibt Sportnahrung die passenden Lösungen. Im Sortiment befinden sich maßgeschneiderte Artikel für Muskelaufbau, Gewichtsabnahme, Fettabbau sowie Ausdauer- und Leistungssteigerung. Darüber hinaus werden Gesundheits- und Wellnessprodukte, Super-Food, Functional-Food sowie Sportbekleidung und Trainingszubehör vertrieben. Das 1999 von Johannes Mitteregger in Graz gegründete Unternehmen betreibt aktuell elf Filialen in Österreich und sechzehn in Deutschland. Neben eigenen Filialen werden weitere 12 Vertriebsstützpunkte in Österreich von Partnern geführt. Mit somit 39 Standorten allein im deutschsprachigen Raum ist das Unternehmen der führende Anbieter auf seinem Gebiet. Das stark wachsende Unternehmen legt seit 2004 den Fokus auf den Online Handel und verfolgt einen Multi-Channel Ansatz. Der Servicegedanke steht dabei im Mittelpunkt. Seit 2016 sind ausgewählte Produkte der Sportnahrung auch bei REWE (aktuell: Merkur Markt) und bei OMV Tankstellen gelistet. Mit den Eigenmarken PowerTec und Sportnahrung.de verfügt der Spezialist zusätzlich über zwei der bekanntesten und beliebtesten Supplements Marken am Sportmarkt. Sportnahrung fördert aktiv den Leistungs- und Hobbysport und sponsert hochwertige Fitness- und Bodybuilding-Events sowie Triathlon-Wettkämpfe oder American-Football-Spiele. Viele Spitzenathleten aus den verschiedensten Bereichen wie Bodybuilding, Kampfsport, Kraftdreikampf, Leichtathletik und Triathlon nutzen Produkte des Unternehmens und stehen mit ihrem Namen hinter der Marke. Geschäftsführer und Eigentümer ist seit 2015 Konrad Kreid. 2016 erwirtschaftete das Unternehmen mit seinen rund 100 Mitarbeitern einen Jahresumsatz im zweistelligen Millionen-Euro-Bereich und hat aktuell 300.000 Kunden in der DACH-Region.

   Kontakt: n   Albert Haschke, Öffentlichkeitsarbeit     n   Prime Communication PR Consulting KG,     n   Währingerstraße 2, 1090 Wien,     n   Telefon: +43 (1) 317 25 82-0,     n   E-mail: haschke@prime.co.at,     n   Internet: www.prime.co.at 

Über die HANNOVER Finanz Gruppe

Unabhängig von Konzernen oder Banken und mit institutionellen Investoren im Hintergrund verfügt die 1979 gegründete HANNOVER Finanz Gruppe über bald 40 Jahre Erfahrung. Grundlage der auf Langfristigkeit angelegten Beteiligungen bei mittelständischen Unternehmen sind die derzeit fünf aktiven Evergreenfonds mit unbegrenzter Laufzeit. Bei den Investoren handelt es sich hauptsächlich um Versicherungen oder berufsständische Versorgungswerke. Die Engagements der HANNOVER Finanz reichen von traditionellen Industrien über Handel bis hin zu neuen Technologien. Beteiligungsanlässe sind hauptsächlich Wachstumsfinanzierungen und Nachfolgeregelungen solider mittelständischer Unternehmen ab 20 Mio. Euro Jahresumsatz. Bei starken Wachstumschancen investiert der Eigenkapitalpartner auch mal in Unternehmen mit einer kleineren Umsatzgröße. Neben Mehrheitsbeteiligungen übernimmt die HANNOVER Finanz Gruppe als eine der wenigen Beteiligungsgesellschaften in Deutschland auch Minderheiten.

Pressekontakt:

Jantje Salander, Leiterin Unternehmenskommunikation
nHANNOVER Finanz Gruppe, Günther-Wagner-Allee 13,
n30177 Hannover
nTelefon: (0511) 2 80 07-89,
nMobil: (0160) 6 33 72 04,
nTelefax: (0511) 2 80 07-33 89,
nE-Mail: salander@hannoverfinanz.de,
nInternet: www.hannoverfinanz.de

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Devon trifft auf Design: Die Geschichte des Schiefers – Aus den Tiefen der Erde auf die Dächer der Welt

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Mayen. (ots) – Das ist \“Made in Germany\“ im ursprünglichsten Sinn: Blaugrauer Moselschiefer gehört zu den ältesten deutschen Naturprodukten. Er entstand vor rund 400 Millionen Jahren in der Eifel, als weite Teile des Kontinents noch ein Meer waren. Tonschlamm, von der Last des Wassers zu Tonstein hoch verdichtet und später durch Verschiebungen an die Erdoberfläche gepresst, ist die natürliche Grundsubstanz des Schiefers. Bei Neubau und Sanierung gehört der feine wie harte Naturstein heute zu den aktuellen Trendprodukten.

Das Urgestein kommt in Europa, Amerika und Asien vor – doch mit die anerkannt weltbesten Qualitäten schlummern am linken Ufer der Mosel: Rund um die Eifelstadt Mayen wird heute mit modernster Technik der Moselschiefer bergfeucht aus fast 400 Metern Tiefe ans Tageslicht geholt, perfekt gespalten und in Form gebracht für ein weiteres langes Leben auf dem Dach. Dazwischen liegen Millionen Jahre der Reife – und mehr als 2000 Jahre Handwerkstradition. Denn schon die Römer entdeckten den Schatz vor ihrer Haustür an der Mosel: Sie spalteten den Stein und legten ihn als Schutz vor Wind und Wetter auf ihre prachtvollen Häuser. Von Mayen aus transportierten sie Schiefer sogar bis nach Xanten am Niederrhein, einer ihrer größten Garnisonsstädte.

225 Jahre Schiefertradition

Deutsche Schiefergeschichte ist eng verbunden mit dem Namen Rathscheck. 1793 begann Johann Baptist Rathscheck, Sohn eines böhmischen Immigranten, mit dem Schieferabbau in Mayen, 1904 übernahmen die heutigen Besitzer das Unternehmen. Rathscheck Schiefer gehört zum Neusser Familienkonzern Wilh. Werhahn KG und ist im 21. Jahrhundert eines der führenden Schieferunternehmen der Welt.

Ökologie, Haltbarkeit, Solidität und Zuverlässigkeit zeichnen Schiefer aus. Und das wissen auch moderne Gestalter: Sie greifen bei kubischen Gebäuden aus Stahl und Glas genauso gerne auf Schiefer als Fassadenbekleidung zurück wie die Designer verspielter und urgemütlicher Landhaus-Dächer. Gerade Linien und natürliche Farbnuancen des Urgesteins sind in Kombination mit anderen Baustoffen aus der Natur, wie Holz oder anderen Gesteinen, hochaktuell. Rund 2,7 Millionen Quadratmeter Schiefer werden pro Jahr in Deutschland eingedeckt, Tendenz: steigend.

Doch Schiefer ist nicht gleich Schiefer. Es gibt zahlreiche Prüfmethoden, aber sein letztes Geheimnis hat das robuste wie seidig schimmernde Gestein nicht preisgegeben. Allein der Entstehungsprozess und die Besonderheiten der jeweiligen Vorkommen sind eine Wissenschaft für sich. Nur der Fachmann kann aus der Vielfalt einzelner Prüfdaten Rückschlüsse ziehen. Deshalb bleibt der Schieferkauf Vertrauenssache. Aber: Made in Mayen zahlt sich auch beim Schiefer aus. Der Schiefer aus der Eifel ist weltweit ein Marken- und Gütezeichen.

Im Bauch der Eifel

Um den hochwertigen Moselschiefer aus der Unter-Devon-Zeit abzubauen, geht es tief in den Bauch der Eifel. Im Bergwerk Katzenberg heißt es bis heute: Glückauf zur Fahrt abwärts! Ein Förderkorb rauscht 220 Meter ins Innere der Erde – zu den Arbeitsplätzen von qualifizierten Fachleuten aus mehr als 30 Berufen. Über 30 Kilometer lange unterirdische Stollen und Strecken verbinden auf zehn Sohlen mächtige Schieferlager – die Neuerschließungen liegen fast 400 Meter tief. Modernste Computer- und Schneidetechnik helfen heute, den wertvollen Stein trotz aufwändiger Bearbeitung zu konkurrenzfähigen Preisen anzubieten.

Mit gewaltigen Diamantsägen werden untertage große Quader aus dem feuchten Berg gelöst und über Loren und Aufzüge ans Tageslicht gebracht. In der Rathscheck-Manufaktur vollzieht sich weitgehend in Handarbeit die Verwandlung vom tonnenschweren Brocken zum fünf Millimeter starken Deckstein: Denn Schiefer ist spaltbar – wenn man weiß, wie. Mit Hammer und Spalteisen teilen geübte Hände einen Schieferblock so schnell wie mancher Konditor eine Sahnetorte. Der Zurichter bringt die Steine schließlich auf das gewünschte Maß und stanzt Löcher für die Dachnägel ein, bevor es sauber beschriftet und in Holzkisten verpackt zur Reise auf Dächer und Fassaden geht.

Schiefer – der Stein für ein langes Leben

Als Naturprodukt besteht Moselschiefer aus unbedenklichen Inhaltsstoffen. Er wird nur ein einziges Mal bearbeitet, benötigt keine besondere Pflege und hält trotzdem ein Leben lang. Dabei erfordern die Klimaverhältnisse Mitteleuropas mit ihren schnellen Wechseln zwischen Hitze und Kälte einen hohen Dichtigkeitsgrad mit geringer Porosität und einer damit verbundenen minimalen Wasseraufnahme.

\“Schiefer muss frei sein von Fremdeinschlüssen, wie körnigen Schwefelkiesen, sonst hält er den europäischen Umweltbedingungen kaum Stand,\“ wissen Fachleute wie Andreas Jäger, der in der Geschäftsleitung von Rathscheck Schiefer für die eigenen Vorkommen und Produktionsstätten in Deutschland und Spanien zuständig ist. Chemische Angriffe auf Dach und Fassade werden durch Umweltbelastungen durch Schwefeloxid, Kohlendioxid und Stickoxide verursacht – doch Langzeit-Erfahrungen zeigen: Hochwertiger Schiefer hält für Generationen dicht. Bei ihm gibt es selbst nach der Nutzungsdauer, die bei über 100 Jahren liegen kann, keinerlei Entsorgungsprobleme wie bei manchen Industrieprodukten. Schiefersplitt und Schiefermehl können als Bodenverbesserer im Garten verwendet werden oder sorgen als Abdeckmaterial für modern gestaltete Vorgärten.

Beim Preis für ein Schieferdach kommt es vor allem auf die Verlegetechnik an. \“Das deutsche Dachdeckerhandwerk kann auf eine Jahrhunderte alte Tradition zurückblicken. Und es kann auf eine fast künstlerische Handwerksfähigkeit stolz sein\“, betont Frank Rummel, in der Rathscheck Geschäftsleitung unter anderem verantwortlich für den Vertrieb. So gelten die Altdeutsche Deckung und die Wilde Deckung aus Moselschiefer bis heute als hohe Kunst am Dach. Sie entsteht aus der Kombination von Schiefer und höchstem handwerklichem Geschick des Schieferdeckers. Die Altdeutsche Deckung aus Moselschiefer wird deshalb auch die Königin der Deckarten genannt. Ihre unterschiedlich großen Steine krönen Burgtürme, Klöster und Schlösser – und geben Landhäusern eine besonders edle Note.

Klassiker in neuen Formaten

Neben den Klassikern, die im Mittelalter ihre Blütezeit erlebten, sorgen heute neu entwickelte Formate und moderne Techniken für design-orientierte und dennoch preisgünstige Alternativen bei hoher Qualität. Bei der Universal- oder Bogenschnitt-Deckung kommen gleichgroße Steine aus der Serienfertigung zum Einsatz, die auf dem Dach einfacher und schneller zu verlegen sind. Rechteckige Formate in verschiedenen Größen sorgen für Aufsehen an modernen Fassaden und stylischen Dächern. Und sie erobern als großformatige Fliesen Böden und Bäder. Neue Designs, Investitionen in modernste Verarbeitungstechnik und die Zusammenarbeit mit kreativen Architekten \“haben das Material Schiefer aus der historischen Ecke geholt\“, freuen sich die beiden Geschäftsleiter über den anhaltenden Trend zu natürlichen und zeitlosen Baumaterialien.

Schiefer aus dem \“Golenden Tal\“

Tradition und Moderne treffen sich nicht nur beim Design der Steine, sondern auch in der Produktion. Im nordspanischen Galicien finden sich die weltweit umfangreichsten Schiefervorkommen – und Produktionsbetriebe, die zu den modernsten der Welt gehören. Im \“Goldenen Tal\“ ( Valdeorras) hat sich Rathscheck Schiefer in den vergangenen zehn Jahren hochwertige eigene Ressourcen gesichert und in moderne Produktionsprozesse investiert. Während in Deutschland das edle dunkle Gestein aufwändig durch das Stollensystem aus den Tiefen der Erde geholt werden muss liegen die Schiefervorkommen im spanischen Norden leichter zugänglich unmittelbar unter der Erdoberfläche. In gewaltigen Blöcken wird der Schiefer aus den Gesteinsschichten gesägt und zu nahegelegen Werkhallen gebracht, wo im Zusammenspiel von geübter Menschhand und computergesteuerter Säge- und Spalttechnik klein- wie großformatige Schieferplatten und Decksteine für die unterschiedlichsten Anwendungen entstehen.

Wie Schiefer entstand: Zurück in die Urzeit

Gemeinsam ist den Vorkommen ihre Entstehungsgeschichte: Vor rund 350 bis 400 Millionen Jahre setzte sich auf dem Grund der Meere feinster Tonschlamm ab. Durch den gewaltigen Druck des Wassers entstand daraus im Laufe der Jahrmillionen Tongestein. Gewaltige Gebirgsbildungsprozesse – man könnte auch sagen, Erdverschiebungen – sorgten dafür, dass die Tonsteinschichten durch seitlichen Druck regelrecht gefaltet wurden. Dabei kristallisierten die ursprünglichen Tonminerale unter der gewaltigen Hitze des Drucks zu plättchenförmigen Mineralien, dem so genannten Glimmer. So wurde dem ursprünglichen Tongestein eine neue Struktur gegeben: Die Schieferung. Sie verlieh dem Gestein einen seidigen Glanz, machte es problemlos in der Längsrichtung spaltbar – und gab ganzen Regionen ihren Namen: Schiefergebirge. Wer heute zu Bergtouren aufbricht, wandert über den Meeresgrund der Urzeit. Überall auf der Welt gibt es Schiefervorkommen – aber nur die wenigsten eignen sich tatsächlich für den Einsatz am Bau. Denn über weite Strecken bestanden die Meeresablagerungen nicht nur aus reinem Tonschlick, sondern über Flüsse wurden auch Erze und andere Partikel eingeschwemmt: \“In Kontakt mit Luft und Wasser könnten diese Steine rosten\“, erklärt der Geologe.

Auserlesene Steine

Was als Schiefer für Dach und Fassade verwendet werden kann, muss daher besonders rein sein – und dieser reine Schiefer findet sich sowohl in wenigen Regionen Nordspaniens als auch in der Eifel. \“Aber selbst dort längst nicht überall,\“ schränkt Schiefer-Experte Andreas Jäger ein. Das Geheimnis besonders hoher Schieferqualität ist vielschichtig: Die jeweiligen Lagerstätten werden vor der Erschließung intensiv geologisch untersucht, durch Einschlüsse verunreinigte Gesteinsschichten bleiben schon beim Abbau aussen vor – und vor der Weiterbearbeitung erfolgt Stein für Stein eine Qualitätsüberprüfung: \“Bei uns kommen nur die Besten in den Verkauf\“, erklärt Andreas Jäger. Die besondere Selektion führt zu einer ausserordentlichen Qualität und trägt in großem Umfang dazu bei, das der Schiefer über viele Jahrzehnte sein edles Aussehen und seine sichere Funktion behält.

Kultgestein der Eiszeitjäger

Bau-Geschichte schrieb Schiefer schon bei den ersten Siedlern zwischen Mosel und Rhein: Die Eiszeitjäger legten vor rund 15 500 Jahren ihre Küchenfußböden damit aus – und sie nutzten Schiefer als Zeichenmaterial und zur Schmuckherstellung. Bestens erhaltene Exponate fanden Forscher bei Ausgrabungen im Neuwieder Becken. Die schönsten Schmuckstücke, Zeichnungen – und eine nachgebaute Küche – sind heute in Neuwied-Monrepos zu sehen, wo die Evolutionsgeschichte der Menschheit plastisch vorgestellt wird.

Viele tausend Jahre nach den Steinzeitmenschen kamen die Römer in die Eifel – und entdeckten ebenfalls den spaltsparen Stein als Premium-Baustoff für Dächer und Böden. Um 1150 erwähnte Hildegard von Bingen erstmals Steine und Schieferplatten, mit denen Häuser gedeckt wurden. Das Bild historischer Stadtkerne und alter Gemeinden ist geprägt von Schieferdächern mit Altdeutscher Deckung. Im Mittelalter entwickelte sich Schiefer zum bevorzugten Bedachungsmaterial, begnadete Handwerker schufen damit verspielte Dächer für die Ewigkeit. Historische Gebäude links und rechts der Mosel mussten erst nach über 250 Jahren neu gedeckt werden. Nicht, weil der Schiefer unter dem Zahn der Zeit gelitten hätte, sondern weil die Befestigungsnägel verrostet waren.

\“Moselschiefer\“ ist seit langem der Inbegriff für erste Wahl – und ziert bis heute bekannte Burgen, bedeutende Klöster und hochherschaftliche Schlösser. Was aber die wenigsten wissen: Moselschiefer kommt nicht unmittelbar von der Mosel, sondern aus der Eifel. Seinen Namen trägt er, weil er schon früh ein Exportschlager war: Über holprige Pfade wurde der Schiefer aus Mayen bereits Mitte des 19. Jahrhunderts erst mit Pferdefuhrwerken ans Moselufer gebracht – und danach mit Frachtkähnen bis an den Niederrhein, in die Niederlande und nach Niederbayern transportiert. Für die Empfänger war er daher der \“Schiefer von der Mosel\“. Als Moselschiefer wurde er zum internationalen Qualitätsbegriff.

Als nach den Krisen- und Kriegszeiten in Deutschland Mitte der 50er Jahre der Wiederaufbau begann, erlebte der Schiefer seine schwärzeste Zeit: In vielen Schieferbergwerken in Deutschland ging das Licht aus, weil die Produktion mit veralteter Technik unrentabel war – und dem Schiefer nachempfundene Kunstprodukte als preiswerte Massenware den Markt eroberten.

Mit steigendem Gesundheitsbewußtsein begann in den 80er Jahren der Wiederaufstieg des Schiefers. Der Naturstein erlebt bis heute eine Renaissance – bei der Sanierung wie beim Neubau. Kalkulieren preisbewußte Bauherren mit der Langlebigkeit eines Schieferdaches ist der Naturstein häufig sogar die günstigere Alternative zu anderen Materialien für Dach und Fassade. Nach Langzeit-Berechnungen des Bundes Technischer Experten (BTE) hält ein Schieferdach beinahe doppelt so lange wie beispielsweise ein Aluminium- oder Faserzementdach.

Infos und kostenlose Bauherrenberatung: Rathscheck Schiefer, Postfach 1752, 56707 Mayen, Telefon: 02651/955110, Internet: www.schiefer.de

Hinweis für Redaktionen: Weitere Texte und eine große Auswahl an Pressefotos zum Thema Schiefer auf www.bautipp.net

Pressekontakt:

Rathscheck Schiefer, Dirk Ackermann, Tel. 02651 955-0 oder Uwe
nSchöllkopf, Tel. 02631 9996-0

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Aktuelle Studie zeigt: Mehr als die Hälfte der Deutschen hat mindestens zehnmal im Jahr Rückenschmerzen

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Köln (ots) – Laut einer repräsentativen GfK-Umfrage lassen sich fast ein Viertel aller Deutschen trotz Rückenschmerzen nicht in einer MRT-Röhre untersuchen (22,9 Prozent). Dabei leidet mehr als die Hälfte der Deutschen (56,5 Prozent) mindestens zehnmal im Jahr unter Rückenschmerzen. Neben der langen Wartezeit auf einen Termin sind die Hauptgründe Angst vor dem Engegefühl und der starke Lärm (1). Frauen fürchten sich deutlich mehr – nämlich 26,8 Prozent – als Männer vor der Röhre (19,0 Prozent). Bei Best Agern ist die Angst am stärksten ausgeprägt: 28,6 Prozent der über 50-Jährigen fürchtet die Enge der MRT-Röhre. Genau diese Bevölkerungsgruppe leidet aber besonders häufig unter Rückenschmerzen: 21,3 Prozent der über 60-Jährigen sogar täglich. Dabei ist das strahlungsfreie Untersuchungsverfahren im MRT weniger schädlich für den Körper als ein Röntgenbild der Wirbelsäule.

Innovative MRT ermöglicht neuartige Diagnostik bei der Ursache von Rückenschmerzen

Eine Alternative zur Röhren-MRT ist das vollkommen offene Upright-MRT System. Hier sitzt oder steht der Patient und schaut frei in den Untersuchungsraum. Daher nehmen Patienten mit Klaustrophobie die neue Untersuchung gerne an. Zudem machen die Aufnahmen aus dem Upright-MRT es Ärzten leichter, die genaue Ursache von Rückenleiden zu erkennen, da die Wirbelsäule unter der natürlichen Gewichtsbelastung und in Funktionsstellungen untersucht wird. Schäden an Wirbeln, Bandscheiben sowie Bandstrukturen sieht der Arzt detaillierter. Auf Basis dieser neuartigen Diagnosemöglichkeit kann er dem Patienten zielführende Therapien empfehlen. www.rueckenschmerzen-mrt.de

Weitere Informationen, Infografik sowie Bildmaterial: http://ftp.counterpart-group.de/_6tHDurk1BosRlR

(1) GfK-Umfrage 2017 unter 1.000 Deutschen, beauftragt von Medserena AG

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