Jahresrückblick 2017: Das Jahr der europäischen MillionäreRückblick auf 12 spannende Eurojackpot-Monate

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Übersicht zu den Großgewinnen 2017 bei der Lotterie Eurojackpot. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/107909 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Eurojackpot/(c) WestLotto“

Münster (ots) – Seit März 2012 gibt es inzwischen die Lotterie Eurojackpot. Über 300 Ziehungen haben seitdem stattgefunden und mit Polen ist im September inzwischen das 18. europäische Land an der Lotterie beteiligt. Ein Rückblick auf das Eurojackpot-Jahr 2017.

Schallmauer durchbrochen

Im Jahr 2017 konnten gleich zwei Schallmauern in der Gewinnerbilanz durchbrochen werden: Seit Start der Lotterie stieg die Anzahl der Millionäre auf inzwischen über 100. Aktuell liegt die Anzahl zur Jahreswende bei 115 Millionären, wovon 53 Millionäre im zweifachen Millionenbereich lagen. Die zweite Schallmauer betraf Großgewinne von über 100.000 Euro. Hier wurde in 2017 die Anzahl von über 1.000 Großgewinnern erreicht. Nach der letzten Ziehung des Jahres 2017 sind es 1.117 Spielteilnehmern mit mindestens einem sechsstelligen Gewinn.

In Summe machte Eurojackpot im Jahr 2017 gleich 29 Gewinner zu Neu-Millionären:

14 x 	Deutschland
4 x 	Dänemark
3 x 	Finnland
2 x 	Norwegen
2 x 	Polen
2 x 	Spanien
1 x 	Niederlande
1 x 	Ungarn 

Gleich zum Jahresstart 90 Millionen im Jackpot

Im abgelaufenen Jahr hatten die Tipper bei Eurojackpot besonders viel Glück und konnten den Jackpot bereits häufig früh knacken. Dadurch gab es weniger Jackpot-Phasen von über 50 Millionen Euro, in denen vor allem Neukunden und Gelegenheitsspieler mitspielen.

Folglich passt es auch zum abgelaufenen Jahr 2017, dass gleich zu Beginn des Jahres der höchste Jackpotstand zu verzeichnen war. Über 10 Ziehungen hinweg hatte sich der Jackpot seit Ende Oktober 2016, zum dritten Mal überhaupt, auf 90 Millionen Euro aufgebaut. In der letzten Ziehung 2016 wurde der Jackpot nicht geknackt und wanderte so ins neue Jahr 2017. Andreas Kötter, Chairman der Lotterie Eurojackpot weiß zu berichten: „In der ersten Ziehung des neuen Jahres war es dann soweit. Erstmalig trafen gleich fünf Spielteilnehmer aus Berlin, Hessen, Niedersachsen, Dänemark und den Niederlanden die erste Gewinnklasse. Folglich wurde der Jackpot von 90 Millionen Euro auf alle fünf Gewinner zu gleichen Teilen verteilt: 18 Millionen Euro für jeden der fünf Jackpot-Knacker. So fühlte sich wohl ein perfekter Jahresstart an!“

In der folgenden Jackpotphase bis Anfang Februar gelang es ebenfalls mehreren Spielteilnehmern die Gewinnklasse 1 zu treffen. So gingen am 10. Februar, passend zum bevorstehenden Valentinstag, jeweils 22,6 Millionen Euro nach Bayern und Ungarn.

Höchster Einzelgewinn 2017 in Finnland

Im April 2017 und nach insgesamt 9 Ziehungen folgte der höchste Einzelgewinn des Jahres: Zu Ostern erzielte ein finnischer Spielteilnehmer den Landesrekord-Gewinn von 86.970.702,80 Euro. Dies ist bisher der dritthöchste Einzelgewinn bei der Lotterie Eurojackpot. Nur die beiden 90-Millionen-Treffer aus Tschechien (Mai 2015) und Baden-Württemberg (Oktober 2016) waren noch höher.

Den höchsten deutschen Eurojackpot-Gewinn des Jahres konnte dagegen im Mai ein Spielteilnehmer aus Rheinland-Pfalz mit 50.270.035,20 Euro einstreichen.

Speziell die zweite Jahreshälfte 2017 war geprägt von relativ kurzen Jackpotphasen. Allerdings gingen gleich dreimal noch große Jackpotgewinne zwischen 40 und 50 Millionen Euro nach Skandinavien. Im Juli 46,7 Mio. Euro nach Finnland, 47,4 Millionen Euro folgten im August nach Norwegen sowie 41,6 Millionen Euro im Oktober erneut nach Finnland.

Europa-Bilanz

Seit September 2017 hat die Lotterie Eurojackpot weiteren Zuwachs erhalten. Mit Polen sind es inzwischen 18 europäische Länder, die an der Lotterie teilnehmen. Und ein gutes Händchen für die richtigen Zahlen scheinen sie dort auch zu haben. Bereits fünf polnische Spielteilnehmer konnten sich über Großgewinne im mindestens sechsstelligen Bereich freuen.

Über alle 18 teilnehmenden europäischen Länder hinweg gab es 288 Großgewinne. Nach Deutschland gingen 155 Großgewinne, gefolgt von Finnland mit 36 und Dänemark mit 25 Großgewinnern.

Spieleinsatz von 1,8 Mrd. Euro

Nachdem die Spieleinsätze 2016 mit rund 1,91 Mrd. Euro auf Rekordniveau lagen, sind diese aufgrund der schwächeren Jackpotentwicklung im zweiten Halbjahr 2017 leicht zurückgegangen. Das Jahr 2017 konnte dennoch mit einem Spieleinsatz von 1,8 Mrd. Euro beendet werden. Die Gewinnausschüttung liegt 2017 bei 975 Mio. Euro.

Glückszahlen des Jahres: 44 und 46

Als besonders erfolgreich zeigten sich in 2017 die Zahlen 44 und 46 (10x) aus der Spielformel 5aus50. Bei den beiden Eurozahlen 2aus10 wurde die Kugel 1 am häufigsten gezogen. 2017 fand sie insgesamt 16 Mal den Weg in die Ziehungstrommel.

Pressekontakt:

WestLotto
Axel Weber
Telefon: 0251-7006-1313
Telefax: 0251-7006-1399
presse@eurojackpot.de
presse.eurojackpot.de
eurojackpot.spiegel.de

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ZAB Abrechnungsgesellschaft mbH: Zuwachs aus dem Medizin-Sektor im Deutschen Factoring-Verband

Berlin (ots) – Die ZAB Abrechnungsgesellschaft mbH ist als weiteres spezialisiertes Finanzdienstleistungsinstitut im Gesundheitswesen neues Mitglied im Deutschen Factoring-Verband, Berlin.

Kunden der ZAB Abrechnungsgesellschaft mbH sind neben Einzel- und Gemeinschaftspraxen auch Privatkliniken mit einem Factoring-Jahresvolumen bis zu 5 Mio. Euro sowie sonstige Unternehmer. Der Schwerpunkt liegt bei Facharztpraxen aus den Fachbereichen der Zahnmedizin, Oralchirurgie und Kieferorthopädie sowie für den Bereich der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. Das Leistungsangebot umfasst im Einzelnen echtes Factoring sowie unechtes Factoring, Rechnungserstellung, Rechnungs-Controlling und die Regulierung strittiger bzw. gekürzter Kostenerstattungen, sowie Ratenzahlungsangebote für Patienten. Die ZAB Abrechnungsgesellschaft mbH kauft Forderungen von Patienten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an.

„Mit der Abrechungsgesellschaft mbH begrüßen wir ein weiteres mittelständisches Unternehmen als Mitglied aus dem Medizinsektor in unseren Reihen. Der Bereich Health ist mittlerweile eine feste Größe im Deutschen Factoring-Verband“ kommentiert Rudolf Gellrich, Mitglied des Vorstandes, diesen Neuzugang.

Der Deutsche Factoring-Verband vertritt damit nun 39 führende Factoringinstitute mit einem Marktanteil von ca. 98 Prozent des verbandlich organisierten Factoring-Volumens. Der Verband wächst außer in den Umsatzvolumina damit auch kontinuierlich in seiner Mitgliederanzahl und bestätigt seine erfolgreiche Arbeit im 44. Jahr des Bestehens als führender Verband in Deutschland für Factoring.

Mehr Informationen zum Thema Factoring und zur ZAB GmbH finden Sie unter: www.factoring.de und www.zab-abrechnung.de.

Pressekontakt:

Deutscher Factoring-Verband e.V.
Dr. jur. Alexander M. Moseschus, Verbandsgeschäftsführer
Behrenstr. 73, 10117 Berlin
Telefon: 030-20 654 654, Fax: 030-20 654 656
E-Mail: kontakt@factoring.de

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(K)ein Buch mit sieben Siegeln: Das Grundbuch

Hamburg (ots) – Um den Traum einer eigenen Immobilie zu verwirklichen, kommen Häuslebauer nicht um einen Eintrag im Grundbuch herum. Dabei handelt es sich um ein staatliches Register, in dem alle Grundstücksrechte verwaltet werden. Jedes Grundstück verfügt dabei über ein eigenes, in drei Teile untergliedertes Blatt: Im ersten steht das verwaltende Grundbuchamt, im zweiten das Bestandsverzeichnis, welches die genaue Lage (Parzelle) enthält, und im letzten Abschnitt sind die Rechte des Grundstücks beschrieben. „Diese sind aufgegliedert in drei Abteilungen. Gerade wenn es um Kauf und Finanzierung einer Parzelle geht, sollten zukünftige Eigentümer diese kennen und verstehen“, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/).

Eigentum, Lasten und Beschränkungen

In Abteilung I stehen die „Eigentumsverhältnisse“, in Abteilung II die „Lasten und Beschränkungen“ sowie in Abteilung III die „Grundschulden des Verkäufers bei Kreditinstituten oder Privatpersonen“. Aus der ersten Abteilung erfährt der angehende Käufer, ob der Verkäufer auch wirklich Eigentümer des Grundstücks ist. Auch die zweite Abteilung ist für Käufer nicht unerheblich: Sie regelt Wegerechte, Vorkaufsrechte und weitere Besonderheiten. „Hier sind ebenfalls die rechtlich genehmigte Nutzung eines Nachbargrundstücks oder Wohnrechte von Vorbesitzern enthalten. Diese können unter Umständen den Wert der Parzelle negativ beeinflussen und so einen möglichen Wiederverkaufswert mindern“, so Scharfenorth weiter.

Grundschuld und Finanzierungsränge

Für die Finanzierung ist die Abteilung III mit der Eintragung der Grundschuld am wichtigsten. Denn sie gibt Auskunft über die drei Finanzierungsränge, welche die Sicherheiten bei der Finanzierung widerspiegeln. Kommt es beispielsweise zur Zwangsversteigerung, wird zunächst der erste Rang bedient, dann der zweite und der dritte, sofern der Erlös dies zulässt. Deshalb werden Hypotheken bei einer Finanzierung in der Regel nur im ersten Rang eingetragen, da der Kreditgeber hier die höchste Sicherheit erhält. „Die Eintragung der Bank ins Grundbuch ist die Voraussetzung für die Auszahlung des Darlehens. Erst danach können Bauherren über ihren Kredit verfügen“, weiß Scharfenorth. Wie monatliche Raten aus Zins, Tilgung und Sondertilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen und Beleihungssätzen ausfallen, ermitteln Interessierte schnell und einfach mit dem Baufinanzierungsrechner (https://www.baufi24.de/baufinanzierung-rechner/) von Baufi24.de.

Über Baufi24

Baufi24.de ist mit mehr als drei Millionen Besuchern pro Jahr eines der bekanntesten Webportale für private Baufinanzierungen. Zukünftige Hausbesitzer bekommen hier weitreichende Informationen rund um das Thema Baufinanzierung und Immobilienkauf/-bau zur Verfügung gestellt. In seinem Leistungsportfolio vergleicht das Unternehmen die Angebote von mehr als 300 Banken. Mehr als 1.000 zertifizierte Berater stehen den Kunden in einem Partnernetzwerk mit Beratung und Expertise zur Seite. Weitere Informationen unter https://www.baufi24.de/

Pressekontakt:

Unternehmenskontakt: Baufi24 GmbH Stephan Scharfenorth,
Tel. +49 (0) 800 808 4000 E-Mail: redaktion@baufi24.de
Pressekontakt: Hasenclever Strategy, Walter Hasenclever,
Tel: +49 421 42 76 37 39, Mobil: +49 171 493 57 83,
E-Mail: wh@hasencleverstrategy.de

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Gresham Tech freut sich über großen Vertragsabschluss für Clareti Transaction Control mit europäischer Bank

London (ots/PRNewswire)Gresham Technologies plc (LSE: GHT), das führende Software- und Dienstleistungsunternehmen mit Spezialisierung auf die Bereitstellung von Transaktionskontroll- und Datenintegritätslösungen in Echtzeit für Unternehmen, freut sich einen bedeutenden Vertragsabschluss mit einem der größten Finanzdienstleister in der nordischen Region bekanntzugeben.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/530491/Gresham.jpg )

Die Bank wird Clareti Transaction Control (CTC) im Rahmen ihres Modernisierungsprogramms im operativen Großkundengeschäft einsetzen. Die Clareti-Plattform wird die robuste, konsistente und zuverlässige Implementierung eines bankenweiten strategischen Kontroll-Frameworks sicherstellen und ermöglichen, dass die Bank ihre multinationalen Abwicklungsabläufe in ein Shared-Services-Modell überführen kann, um durch Automatisierung Kosten einzusparen.

CTC wird bei dem Kunden die manuellen Prozesse, bestehenden Altsysteme zur Abstimmung und eigenentwickelten Anwendungen ablösen. Mit Clareti 24 Adapters werden komplexe Datenflüsse der finanziellen Nachrichtenübermittlung für SWIFT- und FpML-Transaktionen integriert. Clareti Analytics stellt Erkenntnisse zum operativen Geschäft und Risikomanagement bereit, um Leistungsgewinne zu realisieren.

Der ursprüngliche Vertragswert beläuft sich auf ca. 2 Mio. EUR. Die Hälfte davon fließt sofort, der Rest über die ursprüngliche Vertragsdauer von 5 Jahren. Damit wird ein Beitrag zur Ertragsplanung für 2017 und darüber hinaus geleistet. Mit erweiterter Plattformnutzung durch die Bank sind für die Zukunft Einnahmen durch Beratungsdienste sowie zusätzliche Lizenzeinnahmen denkbar.

Gresham will am 9. Januar 2018 aktuelle Finanzdaten für das Geschäftsjahr mit Abschluss zum 31. Dezember 2017 bekanntgeben.

Informationen zu Gresham

Die preisgekrönte Clareti-Softwareplattform von Gresham wurde entwickelt, um Finanzinstituten völlige Sicherheit bei ihrer Datenverarbeitung zu geben. Clareti ist eine hochflexible und vollständig skalierbare Plattform zur Gewährleistung der Datenintegrität in Unternehmen und wurde entwickelt, um die derzeit schwierigsten Probleme in den Bereichen Finanzkontrolle, internes Risikomanagement, Data Governance und regulatorische Compliance zu lösen. Das Anwendungsportfolio von Gresham auf Basis der Clareti-Plattform, zu dem Clareti Transaction Control (CTC), Clareti Accounts Receivable Management (Clareti ARM), Clareti Loan Control (CLC) und Clareti 24 Integration Objects (C24 IO) gehören, bietet innovative branchenspezifische Lösungen für die Datenverwaltung in Echtzeit.

Gresham Technologies plc ist ein führendes Software- und Dienstleistungsunternehmen, das sich auf die Bereitstellung von Transaktionskontroll- und Datenintegritätslösungen in Echtzeit für Unternehmen spezialisiert hat. Das Unternehmen ist am Hauptmarkt der Londoner Börse (GHT.L) notiert und hat seinen Hauptsitz in London. Zu seinen Kunden zählen einige der weltweit größten Finanzinstitute, die alle lokal von Niederlassungen in Europa, Nordamerika und in der Asien-Pazifik-Region betreut werden.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.greshamtech.com/ oder auf Twitter @GreshamTech

Für das Unternehmen gelten die Informationen in dieser Bekanntmachung als Insider-Informationen gemäß EU-Marktmissbrauchsrichtlinie Nr. 596/2014 („MAR“). Mit der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung über einen aufsichtsrechtlichen Informationsdienst („RIS“) gelten diese Insider-Informationen als jedermann zugänglich.

Pressekontakt:

Ginette Lacroix
Global Marketing Director
Tel.: +44 020 7653 0222
glacroix@greshamtech.com

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Börse Stuttgart setzt 80,8 Milliarden Euro um

Stuttgart (ots) – Bei der traditionellen Jahresschlussbörse am 29. Dezember ließ die Börse Stuttgart gemeinsam mit Kunden, Gremienmitgliedern, Freunden, Förderern und Mitarbeitern das Börsenjahr 2017 ausklingen. Dr. Michael Völter, Vorsitzender des Vorstands der Vereinigung Baden-Württembergische Wertpapierbörse e.V., blickte auf ein Jahr zurück, das von der Geldpolitik der Notenbanken, zahlreichen Allzeithochs der Aktienmärkte und über weite Strecken historisch niedriger Volatilität geprägt war.

Der voraussichtliche Handelsumsatz nach Orderbuchstatistik an der Börse Stuttgart im Jahr 2017 beträgt – mit einer Hochrechnung für die letzten zwei Handelstage des Dezembers – rund 80,8 Milliarden Euro. Damit liegt der Umsatz an Deutschlands führendem Parketthandelsplatz über alle Anlageklassen hinweg rund ein Prozent über dem Vorjahresniveau. Im Handel mit Aktien wurde mit 17,9 Milliarden Euro ein neuer Umsatzrekord erzielt.

Ein Großteil des Handelsvolumens entfiel traditionell mit 33,7 Milliarden Euro auf verbriefte Derivate. Mit einem Marktanteil von rund 64 Prozent verteidigte die Börse Stuttgart in dieser Anlageklasse ihre Marktführerschaft im börslichen Handel in Deutschland. Mit rund 66 Prozent Marktanteil ist Stuttgart zudem der führende deutsche Börsenplatz im Handel mit Unternehmensanleihen. In seinem Ausblick betonte Völter, die Digitalisierung sei ein zentraler Trend für Handelsplätze und Anleger: „Mit Kryptowährungen wie Bitcoin ist eine hochspekulative Anlageklasse entstanden, die auf großes Interesse stößt. Wie sich solche neuartigen Finanzprodukte unkompliziert und sicher handeln lassen, beschäftigt auch uns als Börse.“ Um maßgeschneiderte digitale Angebote zu entwickeln, hat die Börse Stuttgart 2017 die Tochtergesellschaft Boerse Stuttgart Digital Ventures gegründet. „Dort dreht sich alles um künstliche Intelligenz, Datenanalyse, Aktienhandel und Kryptowährungen – mit absolutem Fokus auf die Bedürfnisse des Privatanlegers“, so Völter. Die ersten digitalen Produkte sollen Ende 2018 auf den Markt kommen.

Pressekontakt:

Boerse Stuttgart GmbH
Börsenstr. 4
70174 Stuttgart
presse@boerse-stuttgart.de
0711 / 222 985 711

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Agenda 2030: SOS-Kinderdörfer sehen UN-Entwicklungsziele in Gefahr

Mehr SOS-Infos

München (ots) – Im Jahr 2015 haben die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen die „Agenda 2030“ verabschiedet. Innerhalb von 15 Jahren soll es keine Kinderarmut und keinen Hunger mehr geben, jedes Kind eine Grundschulbildung erhalten, Frauen und Mädchen gleichberechtigt sein. Auch der Kampf für eine bessere Gesundheitsversorgung und gegen Kinderhandel und Gewalt an Heranwachsenden sind Teil der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung, auf die sich Politiker aus aller Welt unter dem Dach der UN einigen konnten.

„Der Umsetzungsprozess hat begonnen, doch die Zeit drängt“, sagt Louay Yassin, Pressesprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit, zum Jahreswechsel.

Laut der Hilfsorganisation habe sich die Lebenssituation von Kindern weltweit zwar deutlich verbessert, „doch das Tempo reicht nicht aus, um die Nachhaltigkeitsziele, die sich mit Kindern befassen, bis 2030 zu erreichen“, sagt Yassin.

Folgende zentrale Punkte der Agenda 2030 betreffen Kinder:

Armut soll überall auf der Welt beseitigt werden.

Die Zahl der Menschen, die am Tag mit 1,90 Dollar auskommen müssen, ist seit 1999 von 1,7 Milliarden auf 767 Millionen gefallen. Damit ist der Anteil der extremen Armut von weltweit 28 auf 11 Prozent gefallen. Das sei die gute Nachricht, sagt Yassin. Allerdings verdeckten globale Durchschnittswerte tiefe regionale oder nationale Unterschiede. „In Afrika südlich der Sahara leben trotz sinkender Armutsrate immer noch 42 Prozent der Bevölkerung in extremer Armut. In dieser Region lebt fast die Hälfte der ärmsten Menschen weltweit.“ Auch litten Kinder häufiger als Erwachsene unter Armut. So sei die Hälfte aller armen Menschen Kinder. Um diese zu schützen, seien funktionierende Sozialschutzsysteme unverzichtbar. Doch 2016 erhielten immer noch nur 35 Prozent aller Kinder weltweit sozialen Schutz. „Kinder sind die Schwächsten, wir müssen sie stärken und mit gezielten Maßnahmen aus der Armut herausholen“, sagt Yassin.

Den Hunger beenden

Der Anteil der Unterernährten sank weltweit von 15 Prozent im Jahr 2000 auf etwa 11 Prozent. „Trotzdem hungert noch immer jeder vierte Mensch weltweit“, sagt Yassin. Immer noch litten rund 155 Millionen Kinder unter Wachstumsstörungen, 52 Millionen gelten als ausgezehrt. „Diese Kinder sind in ihrer gesamten Entwicklung beeinträchtigt!“, sagt Yassin. Sie liefen nicht nur Gefahr, an einfachen Infektionen zu sterben, sondern lernen auch schwerer Lesen, Schreiben und Rechnen und seien später im Leben anfälliger für nicht Krankheiten.

Überall auf der Welt sollen Jungen und Mädchen eine kostenlose Grundschulbildung erhalten.

Die Zahl der Kinder im Grundschulalter, die keine Schule besuchen, sank seit 2000 von 15 Prozent auf 9 Prozent im Jahr 2008. „Seitdem stagniert diese Entwicklung“, sagt Yassin. Über eine Viertelmilliarde Kinder und Jugendliche im Schulalter hätten immer noch keinen Zugang zu Bildung. Auch in diesem Bereich seien die Probleme in Afrika und Südasien, wo die Hälfte aller Kinder weltweit leben, am größten. „Leider gilt immer noch: Geschlecht, Geburtsort, soziale und wirtschaftliche Situation der Familie bestimmen darüber, ob ein Kind eine Zukunft hat, oder eben nicht“, sagt Yassin.

Benachteiligung von Frauen und Mädchen soll es nicht mehr geben.

Bei der Gleichberechtigung von Frauen und Mädchen wurden Fortschritte gemacht. In vielen Weltregionen gehen mittlerweile genauso viele Mädchen wie Jungen zur Schule. Auch ist die Zahl der Kinderehen von 32,5 Prozent im Jahr 2000 auf 26,7 Prozent gesunken und Zwangsbeschneidungen sind weltweit rückläufig. „Aber immer noch sorgen patriarchale Strukturen und soziale Normen dafür, dass wir weit von einer Gleichberechtigung entfernt sind“, sagt Yassin.

Kein Baby und kein Kleinkind soll an vermeidbaren Ursachen sterben.

Seit 2000 wurde die Kindersterblichkeit von weltweit 9,8 Millionen Kindern pro Jahr auf unter 6 Millionen verringert – das ist ein Rückgang von 44 Prozent. Große Defizite gebe es aber weiterhin bei der Versorgung von Neugeborenen, Schwangeren und Müttern. Auch hier seien die Unterschiede dramatisch: „Frauen aus wohlhabenden Familien zum Beispiel haben weit bessere Chancen, dass bei der Geburt ihres Kindes eine Hebamme hilft, als Frauen aus armen Verhältnissen“, sagt Yassin.

Kein Kinderhandel mehr und ein Ende aller Formen von Gewalt gegen Kinder.

Weltweit erleiden immer noch Millionen Jungen und Mädchen in ihrem täglichen Lebensumfeld körperliche Züchtigung, sexuellen Missbrauch, verbale Einschüchterung und psychologische Aggression. In den 76 Ländern, für die für 2005 bis 2016 Daten vorlagen, waren im Schnitt 80 Prozent der Kinder zwischen 1 und 14 Jahren regelmäßig psychologischer Aggression und/oder körperlicher Züchtigung ausgesetzt. Auch gibt es weltweit immer noch Millionen Opfer von Kinderhandel. Eine verlässliche Schätzung über eine genaue Zahl sei nicht möglich, doch keine Region weltweit sei laut Yassin gegen Kinderhandel gefeit.

Pressekontakt:

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Boris Breyer
Medienkommunikation
SOS-Kinderdörfer weltweit
Tel.: 089/179 14-287
E-Mail: boris.breyer@sos-kd.org
www.sos-kinderdoerfer.de

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ProSiebenSat.1 TV Deutschland im Jahr 2017

Unterföhring (ots)

   - ProSiebenSat.1 TV Deutschland: bestes Quartal 2017
   - SAT.1: starker Jahresendspurt
   - ProSieben: Nummer 1 für junge Zuschauer
   - kabel eins: erfolgreich mit Factual-Entertainment und Klassikern
   - sixx punktet mit Eigenproduktionen, Top-US-Serien und exklusivem
     Web-Content
   - SAT.1 Gold feiert vor seinem 5. Geburtstag Rekordjahr
   - ProSieben MAXX feiert ebenfalls bestes Jahr seit Senderbestehen
   - kabel eins Doku steigert sich konstant 

Tendenz: steigend. Mit dem besten Quartal 2017 mit 27,9 Prozent Marktanteil und einem guten Dezember mit 27,3 Prozent Marktanteil schließt ProSiebenSat.1 TV Deutschland das Jahr 2017 ab. Im Jahresschnitt erreichen die Sender SAT.1, ProSieben, kabel eins, sixx, SAT.1 Gold, ProSieben MAXX und kabel eins Doku 2017 einen Marktanteil von 27,0 Prozent. Zum Vergleich: Im Dezember liegt ProSiebenSat.1 TV Deutschland mit +3,6 Prozentpunkten vor der IP-Gruppe (RTL, VOX, SUPER RTL, n-tv, NITRO, RTLplus: 23,7% MA). Im vierten Quartal beträgt der Abstand +3,0 Prozentpunkte (IP-Gruppe: 24,9% MA), im Jahresschnitt +1,6 Prozentpunkte (IP-Gruppe: 25,4% MA).

Wolfgang Link, Vorsitzender der ProSiebenSat.1 TV Deutschland-Geschäftsführung: „Die Rückschau auf das Jahr 2017 fällt zweigeteilt aus. Unsere Sender waren insbesondere im Sommer nicht so erfolgreich, wie wir uns das gewünscht haben. Im vierten Quartal konnten wir dank der deutlich besseren Performance unseren Vorsprung auf die IP-Gruppe auf +3,0 Prozentpunkte ausbauen. In das Jahr 2018 schaue ich sehr optimistisch: Wir haben auf unseren großen Sendern eine gute Balance aus erfolgreichen, vertrauten Programmen und neuen und innovativen Formaten. Ganz besonders freue ich mich auf ‚Das Ding des Jahres‘ auf ProSieben.“

Die Ergebnisse der Sender:

SAT.1: starker Aufwind zum Jahresendspurt Mit 8,8 Prozent Marktanteil legt SAT.1 im vierten Quartal wieder zu, das sind 0,8 Prozentpunkte mehr als im dritten Quartal 2017 (Q3: 8,0% MA). Quotenrenner gab es im vierten Quartal morgens mit dem starken „SAT.1 Frühstücksfernsehen“ (bis zu 20,5% MA) wie auch abends mit den erfolgreichen Shows „The Voice of Germany“ (ebenfalls bis zu 20,5% MA) und „LUKE! Die Woche und ich“ (bis 18,0% MA) mit dem Ausnahmetalent und doppelten Comedypreis-Träger Luke Mockridge. Erfolgsgaranten über das gesamte Jahr gesehen waren der starke Auftakt des US-Serien-Hits „Lethal Weapon“ (11,2% MA), deutsche Kinoproduktionen wie „Honig im Kopf“ (23,2% MA) und „Fack ju Göthe“ (23,0% MA), die Sketch-Comedy „Knallerkerle“ (bis zu 19,0% MA), die besten Staffeln von „Hochzeit auf den ersten Blick“ (bis zu 16,0% MA) und „The Biggest Loser“ in SAT.1 (bis zu 15,8% MA) sowie das Sport-Event des Jahres, der Super Bowl (bis zu 44,8% MA). SAT.1 schließt das Jahr mit 8,4 Prozent (Relevanz-Zielgruppe Z. 14-59 J.: 8,3% MA) und den Dezember mit 8,8 Prozent Marktanteil ab.

ProSieben bleibt die klare Nummer 1 für junge Zuschauer im deutschen Fernsehmarkt 2017 war für ProSieben ein eher schwieriges Jahr: Dennoch behauptet sich der Sender mit großem Vorsprung als wichtigste Adresse für junge Zuschauer im deutschen TV. Mit 16,4 Prozent Marktanteil ist der Sender klarer Marktführer für Zuschauer zwischen 14 und 29 Jahren. Zum Vergleich: Das Erste und das ZDF erreichen gemeinsam 8,2 Prozent der jungen Zuschauer – genau die Hälfte von ProSieben. In der klassischen Zielgruppe (Z. 14-49 J.) beendet ProSieben das Jahr traditionell auf Platz 2 im Sender-Ranking: mit 9,5 Prozent Marktanteil. ProSieben konnte in diesem Jahr in allen Zielgruppen mit seinen Shows überzeugen: Dabei brillierten vertraute Marken wie „Germany’s next Topmodel – by Heidi Klum“, „Schlag den Star“, „Das Duell um die Welt“, „Die beste Show der Welt“ und „The Voice of Germany“. Zudem punktete ProSieben mit neuen Shows wie „Beginner gegen Gewinner“ mit Joko Winterscheidt, „Schlag den Henssler“ und „Die Promi-Darts-WM 2017“. Ebenfalls stark: das Wissens-TV auf ProSieben. ProSieben begeisterte mit „Galileo“, „Galileo Big Pictures“, „Green Seven Report“, „10 Fakten“, „Ein Mann, eine Wahl“ mit Klaas Heufer-Umlauf und „Uncovered“ mit Thilo Mischke junge Zuschauer für besondere Themen. Im Rahmen von „Green Seven“ wurde ProSieben 2017 Patenonkel der kleinen Eisbärin Quintana aus dem Münchner Tierpark Hellabrunn.

kabel eins: starkes Factual-Entertainment und beliebte Spielfilm-Klassiker Mit Jahres-Spitzenwerten von bis zu 12,0 Prozent Marktanteil („Stephen Kings Es“) zählt kabel eins in 2017 zu den beliebtesten Sendern für die Spielfilm-Klassiker. Überdurchschnittlich stark punktete kabel eins auch mit seinen eigenproduzierten Factual-Entertainment-Formaten wie der erfolgreichen Doku „Rosins Restaurants“ (bis zu 7,3% MA), der Undercover-Reportage „Achtung Abzocke“ (bis zu 7,5% MA), dem „K1 Magazin“ (bis zu 7,8% MA), der SPIEGEL TV-Reihe „Die spektakulärsten Kriminalfälle“ (bis zu 5,0% MA) und „Die größten Trends 2017“ (bis zu 6,0% MA). Einzigartige Dokumentationen und ganze Themenwochen zu den Geburtstagen großer Weltstars wie „Die Arnold Schwarzenegger Story“ (7,0% MA) zählen bei kabel eins zu weiteren Quoten-Garanten. Im Dezember erreicht kabel eins 4,8 Prozent Marktanteil, das Jahr 2017 schließt der Sender ebenfalls mit einem Marktanteil von 4,8 Prozent bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern ab.

sixx punktet mit Eigenproduktionen, Top-US-Serien für junge Frauen und exklusivem Web-Content Erfolgreich mit süßem Genuss, perfektem Style und dem schönsten Gefühl! Die sixx-Eigenproduktionen mit Enie van de Meiklokjes („Sweet & Easy – Enie backt“, „Das Foodmagazin“), Janin Ullmann („Boom my Room“, „red.Style“) und Paula Lambert („Paula kommt!“, „Mein erstes Mal“) punkteten 2017 mit Marktanteilen zum Teil deutlich über Senderschnitt. Ebenso beliebt waren die US-Serien in Erstausstrahlung: „The 100“ und „The Originals“ sowie die finale Staffel der „Vampire Diaries“ erreichten vor allem in der sixx-Relevanz-Zielgruppe der 14- bis 39-jährigen Frauen hervorragende Werte. Mit 1,3 Prozent Marktanteil (Z. 14-49 J.) ist der Dezember der beste Monat des Jahres. Insgesamt kommt sixx 2017 im TV auf einen Marktanteil von 1,2 Prozent (Z. 14-49 J.) bzw. 1,7 Prozent (F. 14-39 J.). Digital sehr gefragt: Mit rund 800.000 Facebook-Fans, bis zu 22 Millionen Facebook-Kontakten im Monat, 225.000 Twitter-Followern sowie Web-exklusiven Clips rund um Themen wie DIY, Backen oder Sex hat sich sixx als Multichannel-Brand weiter etabliert.

Rekordjahr für SAT.1 Gold! Was für ein glänzendes Jahr: SAT.1 Gold schließt 2017 mit einem Rekord-Marktanteil von 1,5 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern ab (+0,1 Prozentpunkte vs. 2016) und liefert mit dem vierten Quartal auch noch das beste seit Senderstart (1,7% MA). Für diese Gold-Quoten sorgte der gelungene Mix aus beliebten Kult-Serien und neuen, eigenproduzierten Formaten wie „Haustier sucht Herz“ (bis zu 2,1% MA), „Lenßen live“ (bis zu 1,7% MA), „Im Kopf des Verbrechers“ (bis zu 2,3% MA) und „Wunderwelt Wissen“ (bis zu 2,6% MA). In der Relevanz-Zielgruppe der 40- bis 64-jährigen Frauen erzielt SAT.1 Gold das stärkste vierte Quartal seit Senderstart (2,8% MA) und bestätigt den sehr guten Jahresmarktanteil von 2,5 Prozent (2016: 2,5% MA). Am 17. Januar 2018 feiert SAT.1 Gold seinen fünften Geburtstag.

Bestwert! ProSieben MAXX feiert mit 1,4 Prozent Marktanteil das beste Jahr seit Senderbestehen Bärenstarkes Jahr für ProSieben MAXX: Der Männersender feiert 2017 mit hervorragenden 1,4 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern. Das ist das beste Jahr seit Senderbestehen und ein Plus von +0,3 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr (2016: 1,1% MA). Besonders erfreulich: ProSieben MAXX performt auf nahezu allen Zeitslots besser als 2016. Zu den Erfolgsformaten 2017 zählten neben den Live-Übertragungen von „ran Football“ am Sonntagabend (bis zu 6,4% MA) auch Sports-Entertainment wie „SmackDown“ und „RAW“ (beide bis zu 3,7% MA). Auch mit Anime-Filmen zur Prime Time (bis zu 3,8% MA) oder dem eSports-Magazin „ran eSports“ (bis zu 3,8% MA) punktete der Sender beim TV-Publikum. In seiner Relevanz-Zielgruppe der 14- bis 39-jährigen Männer schließt ProSieben MAXX das Jahr mit sehr starken 2,7 Prozent Marktanteil ab.

Konstant steigend: kabel eins Doku legt zu kabel eins Doku steigert sich 2017 kontinuierlich und schließt sein erstes komplettes Sender-Jahr erfolgreich mit 0,3 Prozent Marktanteil (Z. 14-49 J.) ab. In seiner Relevanz-Zielgruppe (M. 40-64 J.) wächst kabel eins Doku auf 0,4 Prozent Marktanteil. Frische Programmfarben, verlässliches Grid: Die neuen Labels „So schmeckt die Welt“, „Traumhäuser weltweit“ und „Alte Schätze neu entdeckt“ werden seit ihrem Start im Herbst sehr gut angenommen und erzielen mit Formaten wie „Amazing Spaces“, „Rick der Restaurator“ oder „Kultautos“ Topwerte von bis zu 1,9 Prozent. Auch der neue Samstagabend punktet beim Publikum mit Doku-Serien wie „Unerklärliche Phänomene“, die sehr gute Marktanteile von bis zu 1,4 Prozent erreichen.

Ausblicke auf die Programmhighlights der einzelnen Sender im ersten Quartal 2018 finden Sie auf den jeweiligen Presselounges, z.B. auf www.presse.SAT1.de , www.presse.prosieben.de usw.

Basis: Alle TV-HH DE [deutschsprachig]. Quelle: AGF in Zusammenarbeit mit GfK / TV Scope / ProSiebenSat.1 TV Deutschland Audience Research. Erstellt: 29.12.2017 für den Zeitraum 01.01.-28.12.2017; vorläufig gewichtet: 25.-28.12.2017. Gruppen-Marktanteile: inklusive kabel eins Doku (gestartet am 22.09.2016), Berechnung über Summe der Sendermarktanteile inkl. aller Nachkommastellen – Abweichung von der Summe der einzelnen Sendermarktanteile ist deshalb möglich. Alle Marktanteile, sofern nicht anders angegeben, für Zuschauer 14 bis 49 Jahre.

Kontakt:

ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH Kommunikation/PR – Communication Projects Dagmar Brandau Tel: 089/9507-2185 Dagmar.Brandau@ProSiebenSat1.com

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ProSiebenSat.1 TV Deutschland im Jahr 2017 gmbh gesetz kaufen

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INTER Lebensversicherung AG: Stabilität trotz anhaltend niedriger Zinsen – Lebensversicherung punktet weiterhin mit attraktiven Renditen und flexibler Altersvorsorge

Mannheim (ots) – In Zeiten niedriger Zinsen geben wir unseren Kunden ein Signal der Stabilität und Kontinuität. Das ist ein klares Votum für die klassische Lebens- und Rentenversicherung. Ab 1. Januar 2018 erhalten Kunden der INTER Lebensversicherung AG eine laufende Verzinsung von 2,5 Prozent. Rechnet man die Schlussüberschussanteile hinzu, liegt die Verzinsung sogar bei durchschnittlich 3,09 Prozent. Damit bleiben beide Werte auf Vorjahresniveau.

„Wir sehen ein kleines Licht am Ende des Niedrigzinstunnels, das auf eine Entspannung der europäischen Geldpolitik hindeutet. Noch sind die niedrigen Zinsen für Vorsorgesparer und Anleger aber eine ziemliche Herausforderung. Wer attraktive Renditen erwirtschaften und gleichzeitig fürs Alter vorsorgen will, ist bei der Lebensversicherung nach wie vor gut aufgehoben“, betont Matthias Kreibich, Vorstandssprecher der INTER Versicherungsgruppe, und fügt hinzu:

„Unsere Kunden bringen natürlich ganz individuelle Anforderungen an die Lebensversicherung mit und auch ihre Risikobereitschaft variiert stark. All diesen unterschiedlichen Bedürfnissen werden wir gerecht – mit dem flexiblen Altersvorsorgeprodukt INTER MeinLeben®. So können Kunden stets selbst bestimmen, wie viel ‚Klassik‘ sie mit Rendite-Chancen in kostengünstigen ETFs kombinieren wollen. Ein klarer Vorteil: Der Mix ist für Kunden und Berater äußerst transparent. Darüber hinaus gilt die INTER bei Kunden als stabiler Partner, das wird auch in Zukunft so sein. Im Bonitätsrating von Assekurata erreichte die INTER Leben 2017 zum wiederholten Mal ein glattes „A“,d.h. eine starke Bonität mit stabilem Ausblick.“

Die angegebene Gesamtverzinsung liegt z.B. bei INTER MeinLeben® Klassik durchschnittlich bei 3,09 Prozent. Sie setzt sich zusammen aus der laufenden Verzinsung von 2,5 Prozent (inkl. Höchstrechnungszins von 0,9 Prozent), der Schlussüberschussbeteiligung sowie weiteren laufenden Überschussbeteiligungen von 0,59 Prozent.

Pressekontakt:

INTER Versicherungsgruppe, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
André Dinzler, Telefon (0621) 427-1334, E-Mail: presse@inter.de

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