Stellungnahme des NDR zu Thomas Hengelbrock

Hamburg (ots) – Thomas Hengelbrock hat den NDR Anfang September gebeten, ihn zum Ende der Saison 2017/18 von seiner Position als Chefdirigent des NDR Elbphilharmonie Orchesters zu entbinden, damit er sich intensiver künftigen Aufgaben widmen kann. Diesem Wunsch hat der NDR entsprochen.

Achim Dobschall, Leiter des Bereichs Orchester, Chor und Konzerte: \“Im März dieses Jahres hatten wir uns mit Thomas Hengelbrock darauf verständigt, seinen bis Sommer 2019 laufenden Vertrag nicht zu verlängern. Als Residenzorchester müssen wir unsere Proben- und Konzerttermine in der Elbphilharmonie frühzeitig buchen. Auch um für das Orchester eine künstlerische Arbeit auf hohem Niveau gewährleisten zu können, war es notwendig, die Planung für die Saison 2019/20 bereits bis zum Sommer dieses Jahres mit dem neuen Chefdirigenten festzulegen. Deshalb erfolgte die Berufung von Alan Gilbert Ende Juni. Das NDR Elbphilharmonie Orchester hat in der Eröffnungssaison des neuen Saales unter seinem Chefdirigenten Großartiges geleistet. Darüber hinaus hat es unter seinem Ersten Gastdirigenten Krzysztof Urbanski und internationalen Pultstars wie Esa Pekka Salonen, Christoph Eschenbach, Marek Janowski oder Paavo Järvi mit 94 Konzerten im ersten Jahr für zahlreiche Höhepunkte gesorgt.\“

An Stelle von Thomas Hengelbrock wird nun in der kommenden Saison der designierte Chefdirigent Alan Gilbert bereits zwei wichtige Konzertprojekte leiten. Neben ihm wird Krzysztof Urbanski mit mehreren Programmen die Spielzeit prägen.

10. Dezember 2017

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Stellungnahme des NDR zu Thomas Hengelbrock Unternehmenskauf

Berg.Welten 2016: Günter Kast, Korbinian Eisenberger und Moritz Attenberger ausgezeichnet

Reisejournalismuspreis der Tirol Werbung zum zwölften Mal vergeben – mehr als 100 Einreichungen

Innsbruck (ots) – Auch in diesem Jahr kürte die Tirol Werbung die besten Geschichten und Bilder rund ums Thema Berg, die im Jahr 2016 veröffentlicht worden waren: Im Rahmen eines stimmungsvollen Abends im Hotel Jagdschloss im Kühtai wurde der Reisejournalismuspreis Berg.Welten verliehen. In der Kategorie Wort erhielt Günther Kast den begehrten Preis für seine Reportage \“Der letzte Bolt\“, Korbinian Eisenberger überzeugte mit \“Tiefgründig\“ in der Kategorie Jungjournalist und Moritz Attenberger in der Kategorie Bild. In der Kategorie Multimedia wurde der Preis unter den drei Shortlist-Nominierten aufgeteilt.

Die besten Geschichten über Berge auszuzeichnen, ohne regionale Einschränkung des Handlungsortes und mit einer sehr weit gefassten Definition des Themas – das ist die Intention der Tirol Werbung, die den Reisejournalismuspreis Berg.Welten bereits zum zwölften Mal ausgeschrieben hatte. \“Ich freue mich, dass der Reisejournalismuspreis so große Resonanz findet. Es ist beeindruckend zu sehen, in welch vielfältiger und markanter Form sich Journalisten wie Fotografen ?offline und online? mit der internationalen Bergwelt auseinandersetzen. Sehr oft geht es um Menschen, die vom Berg in einer ganz besonderen Form geprägt werden. Das stellt für mich immer wieder eine tiefe Verbindung zu unserem Land dar, in dem die Menschen – Einheimische wie Gäste – eine ganz besondere Beziehung zu ihren Bergen leben\“, so Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung.

Weit über 100 Einreichungen von Beiträgen – allesamt im Jahr 2016 erschienen – für die Kategorien Wort, Bild, Multimedia und Jungjournalist stellten sich der Jury: Autorin Stefanie Holzer, Vorjahres-Siegerin in der Kategorie Jungjournalist Tatjana Kerschbaumer, David Pfeifer (Süddeutsche Zeitung), Michael Pause (Bayerischer Rundfunk) und Bergwelten-Chefredakteur Markus Honsig kürten die Berg.Welten-Sieger.

Zwtl.: Kategorie Wort: \“Der letzte Bolt\“ – Günther Kast

Günther Kast entführt die Leser in seiner mit 5.000 Euro prämierten Reportage \“Der letzte Bolt\“ in eine Welt, die konträrer zum winterlichen Tirol nicht sein könnte: Kuba. \“Eine mitreißende, kluge Reportage, die ohne Schilderungen von der Zuckerrohr-Ernte und Zigarren-Manufaktur auskommt, ist so rar wie Bergsteiger in Havanna. Mit seiner Geschichte \“Der letzte Bolt\“ gelingt es Kast, die Schönheit und den Verfall Kubas anhand einer unerwarteten Geschichte zu erzählen – und dabei alle Klischees zu vermeiden, die man zu dem Land im Kopf hat\“, so die Jury über den Sieger, dessen Reportage im Magazin Allmountain erschienen ist.

Zwtl.: Kategorie Jungjournalist: \“Tiefgründig\“ – Korbinian Eisenberger

In der Kategorie Jungjournalist wurde Korbinian Eisenberger für seine in der Süddeutschen Zeitung veröffentlichte Reportage \“Tiefgründig\“ über eine spektakuläre Höhlenrettung ausgezeichnet: \“Eisenberger schreibt die Geschichte eines Menschen, der kein Interesse daran hat, im Mittelpunkt zu stehen. Er porträtiert einen stillen Antihelden und gibt dem Unsagbaren atmosphärisch Raum, das sich während der tagelang andauernden Rettungsaktion im Untersberg zwischen dem Verletzten und den Rettern abgespielt hat\“, begründete die Jury die Entscheidung. Der Preisträger der Kategorie Jungjournalist erhält zusätzlich zum Preisgeld von 1.000 Euro einen Rechercheauftrag für das Magazin Bergwelten aus dem Red Bull Media House, das seit 2015 Partner beim Reisejournalismuspreis der Tirol Werbung ist.

Zwtl.: Kategorie Bild: \“Hinauf auf den weißen Riesen\“ – Moritz Attenberger

Das Preisgeld von 5.000 Euro in der Kategorie Bild geht an Moritz Attenberger für eine Publikation in Geo Special: \“Das Foto ist allein schon durch seine Zeitlosigkeit etwas Besonderes. Obwohl es ein neues Bild ist, hätte die Szenerie so auch vor 100 Jahren aufgenommen werden können – ein Beweis dafür, dass das Bergsteigen immer gleich aktuell und faszinierend bleibt\“, lautet die Begründung der Jury.

In der Kategorie Multimedia konnte sich die Jury hingegen auf keinen Sieger festlegen, deshalb wurde das Preisgeld von 5.000 Euro unter den drei Shortlist-Nominierten aufgeteilt.

\“Wir freuen uns, den Reisejournalismuspreis zum zweiten Mal zu unterstützen. Spannende Geschichten und atemberaubende Bilder über Berge machen Lust darauf, neue Wege zu gehen und die ?Bergwelten? persönlich kennen zu lernen – davon profitiert die Region Innsbruck mit ihrem einzigartigen alpin-urbanen Charakter. Innovative und engagierte Unternehmer wie die Hoteliers hier in Kühtai tragen nachhaltig dazu bei, die Attraktivität der Urlaubsdestination Innsbruck zu steigern\“, so Esther Wilhelm (Marketingleitung Innsbruck Tourismus) im Rahmen der Preisverleihung im Kühtaier Hotel Jagdschloss.

Zwtl.: Partner von Berg.Welten

Neben dem Red Bull Media House und Innsbruck Tourismus sind ASI Reisen sowie das Tourismusmagazin Saison Partner von Berg.Welten.

Bildmaterial gibt es unter [presse.tirol.at] (https://presse.tirol.at/)

Zwtl.: Preisträger und Shortlist-Nominierte im Detail

Kategorie Wort

Sieger

*   \"Der letzte Bolt\" von Günter Kast,  erschienen in Allmountain 

Shortlist

*   \"We will rock you\" von Agnes Fazekas, erschienen in Freemen?snWorldn*   \"Von dieser Kunst besessen\" von Urs Willmann, erschienen in dernZEIT 

Kategorie Jungjournalist

Sieger

\“Tiefgründig\“ von Korbinian Eisenberger, erschienen in der Süddeutschen Zeitung

Shortlist

*   \"Die Weißsager\" von Thomas Ebert, erschienen im Bergsteigern*   \"Mazedonien: Die Entdeckung der Einsamkeit\" von Simon Schöpf,nerschienen auf bergwelten.com 

Kategorie Bild

Sieger

*   \"Hinauf auf den Weißen Riesen\" von Moritz Attenberger, erschienennin Geo Special 

Shortlist

*   \"Turtagro\" von Anton Brey, erschienen im Blackline Magazinn*   \"Rhonegletscher\" von Olaf Unverzart, erschienen in Chrismon 

Kategorie Multimedia

Shortlist

*   \"Pures Glück\" von Hartmut Landgraf, www.sandsteinblogger.den*   \"Maratona dles Dolomites - Ein modernes Drama für echte Helden\"nvon Robin Schmitt, www.granfondo-cycling.comn*   \"Im Schafsgalopp über den Alpenhauptkamm\" von Nadine Ormo,nwww.kulturnatur.de 

Alle Siegertexte zum Nachlesen bzw. die Shortlist in allen Kategorien findet man auch unter [https://www.bergwelten.com/lp/berg-welten-journalismuspreis] (https://www.bergwelten.com/lp/berg-welten-journalismuspreis)

Rückfragehinweis:n   Mag. Fabienne Krölln   Branchen- und Unternehmenskommunikationn   Tirol Werbung GmbHn   Maria-Theresien-Str. 55n   A-6020 Innsbruckn   t: 0512 5320-319n   m: 0664 8518385n   e: fabienne.kroell@tirolwerbung.at 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/662/aom

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Berg.Welten 2016: Günter Kast, Korbinian Eisenberger und Moritz Attenberger ausgezeichnet gesellschaft

Nicht lange reden, einfach ordern: Sixt bietet Kunden als erster deutscher Autovermieter die Amazon Alexa Skill

München (ots)

   - Sixt ab sofort als einziger Autovermieter im Alexa Store n     verfügbar 

Sprachanwendungen sind in aller Munde. Doch während manche nur davon reden, gibt Sixt Vollgas: Ab sofort ist der Amazon Alexa Skill von Sixt im Alexa Store verfügbar und wartet auf die ersten Befehle der Kunden. Damit ist Sixt der bislang einzige Autovermieter in Deutschland, der umfassende Mobilitätsdienste auf Zuruf ermöglicht.

Ein Traumauto von Sixt – das gibt es nicht nur auf Knopfdruck, sondern dank der Alexa Skill ganz einfach per Spracheingabe. Als Innovationsführer in der Autovermietung nutzt Sixt somit einmal mehr neueste Technologien, um die Fahrzeugbuchung für seine Kunden so flexibel und komfortabel wie möglich zu gestalten.

Kunden können Alexa ganz einfach sagen, was sie benötigen: Sie nennen die gewünschte Vermietstation, das Datum der Anmietung und der Rückgabe sowie die jeweilige Uhrzeit und können sogar aus einem vorhandenen Fahrzeugpool das für ihren Bedarf richtige Auto auswählen – schon ist die Anmietung erledigt. Selbst auf launig formulierte Anweisungen reagiert Alexa zuverlässig mit einem Angebot attraktiver Fahrzeuge. Die Details zur Reservierung finden die Kunden anschließend in ihrer Alexa-App.

Konstantin Sixt, Vertriebsvorstand der Sixt SE: \“Der Sixt Amazon Alexa Skill ist ab sofort für alle Kunden verfügbar. Damit beweisen wir einmal mehr, dass wir die Bedürfnisse unserer Kunden frühzeitig erkennen und zeitnah die passenden Services für sie entwickeln können.\“

Die weltweiten Mobilitätsservices von Sixt sind auch erhältlich im Internet unter www.sixt.de, per Sixt-App sowie per Hotline unter +49 / (0)180 6 666 666.

Über Sixt:

Die Sixt SE mit Sitz in Pullach bei München ist ein international führender Anbieter hochwertiger Mobilitätsdienstleistungen für Geschäfts- und Firmenkunden sowie Privatreisende. Sixt ist in mehr als 100 Ländern weltweit vertreten und weitet seine Präsenz kontinuierlich aus. Stärken wie der hohe Anteil an Premiummarken in der Fahrzeugflotte, die konsequente Dienstleistungsorientierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und das gute Preis-Leistungs-Verhältnis ermöglichen dem 1912 gegründeten Unternehmen eine ausgezeichnete Marktpositionierung. Das Unternehmen unterhält Kooperationen mit renommierten Adressen der Hotelbranche, bekannten Fluggesellschaften und zahlreichen namhaften Dienstleistern aus dem Touristiksektor. Der Sixt-Konzern erwirtschaftet Umsatzerlöse von 2,4 Mrd. Euro (2016).

www.sixt.de

Weitere Informationen:

Sixt SE
nFrank Elsner / Frank Paschen
nSixt Central Press Office
nTel.: +49 – 5404 – 91 92 0
nFax: +49 – 5404 – 91 92 29
nE-Mail: pressrelations@sixt.com



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EU-Chefverhandler Barnier in Berlin: „Die Zukunft der EU ist wichtiger als der Brexit“

Berlin (ots) – Der EU-Chefverhandler für den Brexit, Michel Barnier, hat heute (Mittwoch) vor Wirtschaftsvertretern in Berlin die Unternehmen dazu aufgerufen, sich bereits jetzt auf den Brexit vorzubereiten. Wie auch immer die Verhandlungen ausgingen, es werde kein ,business as usual\‘ geben, sagte Barnier beim Deutschen Arbeitgebertag. Dies sei eine automatische Folge der Entscheidung der britischen Regierung, die Zollunion und den Binnenmarkt zu verlassen.

\“Ich weiß nicht ob jemand den Britischen Unternehmern die ganze Wahrheit über die konkreten Folgen des Brexit gesagt hat. Meine Verantwortung vor Ihnen heute und überall in Europa ist, den Europäischen Unternehmern die Wahrheit zu sagen. Handelsbeziehungen zu einem Land, das nicht der Europäischen Union angehört, werden in jedem Fall Reibungen verursachen.\“

Die übrigen 27 EU-Staaten seien sich infolge des Brexit-Votums stärker bewusst geworden, welch bewahrenswerte Errungenschaft der Binnenmarkt sei. \“Deutschland wickelt 6 Prozent seines Warenhandels mit dem Vereinigten Königreich ab, aber 56 Prozent mit den übrigen EU-Ländern. Das ist fast das Zehnfache\“, betonte Barnier und zitierte Bundeskanzlerin Merkel: \“Die Zukunft der EU ist wichtiger als der Brexit.\“

Um sich auf die automatischen Folgen des Brexits vorzubereiten, habe die eigentliche Übergangsphase bereits begonnen. Es sei wichtig, dass alle Unternehmen ihr Engagement im Vereinigten Königreich klar analysieren und bereit seien, gegebenenfalls ihre Logistikkanäle, Lieferketten und Vertragsklauseln anzupassen, sagte Barnier.

Bei der Berliner Sicherheitskonferenz sprach Barnier zuvor auch über die Folgen des Brexit für die Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik.

Zwar werde das Vereinigte Königreich nach dem Brexit nicht mehr an der Entscheidungsfindung und an der Planung der europäischen Verteidigungs- und Sicherheitsinstrumente beteiligt sein. Die EU werde aber für eine Sicherheitspartnerschaft offen sein.

\“Londons Rückzug wird die bilaterale Zusammenarbeit zwischen bestimmten Mitgliedstaaten und dem Vereinigten Königreich nicht beeinträchtigen – insbesondere nicht die operative Zusammenarbeit\“, sagte Barnier. \“Und schließlich hat Theresa May die Mitgliedstaaten wiederholt der unverbrüchlichen Bereitschaft des Vereinigten Königreichs versichert, die Sicherheit in Europa zu wahren.\“

Zu gegebener Zeit werde die EU auch nach dem Brexit mit dem Vereinigten Königreich angemessene Formen der Verteidigungs- und Sicherheitszusammenarbeit finden, sagte Barnier. \“Diese Partnerschaft ist für uns alle von Interesse, weil sie von den Bürgerinnen und Bürgern erwartet wird und zur Stabilität und Sicherheit unseres Kontinents und unserer Nachbarschaft beitragen wird.\“

Weitere Informationen:

Rede von Michel Barnier Rede von Michel Barnier anlässlich der Berliner Sicherheitskonferenz http://europa.eu/rapid/press-release_SPEECH-17-5021_de.htm

Rede von Michel Barnier beim Deutschen Arbeitgebertag 2017 http://europa.eu/rapid/press-release_SPEECH-17-5026_de.htm

Pressekontakt:

Reinhard Hönighaus
nSprecher der Europäischen Kommission in Deutschland
nTel.: +49 (30) 2280-2300



EU-Chefverhandler Barnier in Berlin: \“Die Zukunft der EU ist wichtiger als der Brexit\“ gründung GmbH

MEDICA 2017 und COMPAMED 2017 gehen an den Start – medizinische Fachwelt trifft sich in Düsseldorf

Düsseldorf (ots) – Von morgen bis einschließlich Donnerstag (13. – 16. November 2017) kommt die medizinische Fachwelt aus Praxen, Kliniken, Forschung, Industrie und Fachhandel wieder in Düsseldorf zu ihrem zentralen Treffpunkt zusammen. Dann starten die weltgrößte Medizinmesse MEDICA und die international führende Zuliefererfachmesse COMPAMED. Branchenübergreifend zählt die MEDICA zu den zehn größten Fachmessen weltweit. An der MEDICA 2017 beteiligen sich 5.115 Aussteller aus 66 Nationen, bei der COMPAMED sind es 783 Aussteller aus 35 Staaten. Beide Veranstaltungen knüpfen damit nahtlos an die Buchungsergebnisse aus dem Vorjahr an. Insgesamt werden alle Hallen des Düsseldorfer Messegeländes ausgelastet sein, wobei die COMPAMED die Hallen 8a und 8b belegt.

In ihrer weltweit einzigartigen Kombination bilden MEDICA und COMPAMED die gesamte Prozesskette und das vollständige Angebot medizinischer Produkte, Geräte und Instrumente ab – von der Entwicklung, Herstellung bis hin zur Vermarktung und Services nach Inbetriebnahme in Praxen und Kliniken. Immer mehr medizinische Anwendungen für Smartphones, Tablets oder `Wearables´ kommen auf den Markt.

Zu den Produktneuheiten der MEDICA 2017 zählen etwa ein intelligentes Pflaster, das den Wundheilungsprozess mittels Temperaturmessung überwacht. Unregelmäßigkeiten werden dem Patienten oder Arzt via App direkt mitgeteilt. Ebenfalls auf dem Vormarsch sind medizinische Anwendungen auf Basis von `Virtual Reality´ (VR) oder `Augmented Reality´ (AR). Dazu zählt beispielsweise das AR-Operationssystem `3D-ARILE´, das dem Chirurgen bei einem Eingriff über eine Datenbrille die exakte Position von Lymphknoten einblendet und auf diese Weise wertvolle Hilfestellung leistet im Rahmen von Tumoroperationen. Außerdem wird zur MEDICA neu vorgestellt ein Physiotherapiegerät, auf dem der Patient liegt und über eine VR-Brille einen Flug durch ein Gebirge simuliert mit entsprechend therapeutisch relevanten Körperbewegungen.

Wie die neusten Hightech-Systeme im Klinik- und Praxisalltag den bestmöglichen Nutzen bringen und im Sinne der Bildinterpretation optimal eingesetzt werden, thematisieren die in die Fachmesse integrierten Foren der MEDICA sowie begleitende Konferenzen.

Neues Programmhighlight ist beispielsweise die MEDICA ACADEMY mit `Blockbuster´-Themen der medizinischen Praxis. Dazu zählen etwa `Updates´ zu bildgebenden Verfahren, moderne Operationstechniken oder auch ein Ultraschall-`Refresher´-Kurs. Brandaktuell und ebenfalls auf der Agenda der MEDICA ACADEMY: ein Seminar zu Praxisübergabe und Existenzgründung.

Ebenfalls seine Premiere feiert das MEDICA LABMED FORUM (in Halle 18) mit vier Schwerpunkttagen zu verschiedenen derzeit besonders relevanten Themen der Labormedizin (z. B. Vorsorgetests bei Krebserkrankungen, innovative Diabetes-Diagnostik).

Parallel zur MEDICA stehen bei der COMPAMED 2017 Technologielösungen und Services im Blickpunkt, welche die Zulieferer für die Medizintechnik-Industrie anzubieten haben. Die Bandbreite ihres Leistungsspektrums umfasst den Materialbereich ebenso wie produktionstechnische Fragen, verschiedenste Bauteile und Komponenten, Aspekte der Qualitätskontrolle bis hin zur kompletten Auftragsfertigung.

MEDICA + COMPAMED sprechen mit ihrem Angebot explizit \“Profis vom Fach\“ an, nicht Patienten und ihre Angehörige.

Informationen zu beiden Veranstaltungen sowie zu den Themenangeboten und Zeitabläufen der Rahmenprogramme sind online abrufbar unter: http://www.medica.de / http://www.compamed.de.

Termin + Öffnungszeiten: 13. – 16. November; 10 – 18:00 Uhr; Messegelände Düsseldorf

HINWEIS!

Über ausgewählte Produkthighlights der MEDICA 2017 informieren wir alle interessierten Medien im Rahmen des Presse- und Fotorundgangs, heute, ab 11 Uhr, Treffpunkt: Presse Center/ Messe Center.

Die Bildmotive werden nach dem Rundgang online verfügbar sein unter:

http://www.medica.de/pressefotos

Alle aktuellen Meldungen, Hintergrundartikel sowie Informationen zu den Presse Services rund um die Laufzeit der MEDICA 2017 online unter:

http://www.medica.de/presse

Pressekontakt:

Messe Düsseldorf GmbH
nPressereferat MEDICA + COMPAMED 2017
nMartin-Ulf Koch/ Larissa Browa
nTel. +49(0)211-4560-444/ -549
nFAX +49(0)211-4560-8548
nE-Mail: KochM@messe-duesseldorf.de
nInternet: http://www.medica.de/presseteam



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Terrorfinanzierung mit staatlichem Segen?Kampagne STOP THE BOMB protestiert gegen „Banking und Business Forum Iran Europe“

Berlin (ots) – Die Kampagne STOP THE BOMB protestiert gegen das \“Banking und Business Forum Iran Europe\“, das am 15. und 16. November im Rahmen der \“Euro Finance Week\“ in Frankfurt stattfindet. Das Forum will Hindernisse im Zahlungsverkehr beheben, die derzeit für das Iran-Geschäft noch bestehen. Sprecher sind neben deutschen und iranischen Bankern auch der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir und der außenpolitische Sprecher der GRÜNEN Omid Nouripour.

Ulrike Becker, Sprecherin von STOP THE BOMB, kritisiert die Beteiligung von Bundesbehörden: \“Die Rednerliste zeigt, dass die Initiative für das Ankurbeln des Irangeschäfts bei der Politik liegt. Institutionen wie die Banken-Aufsichtsbehörde Bafin und die Exportkontrollbehörde Bafa, die eigentlich für die Risiko-Kontrolle im Außenhandel zuständig sind, beteiligen sich an der Propaganda für Iran-Geschäfte.\“

Iran gilt wegen der Finanzierung von Terrororganisationen bei der internationalen \“Arbeitsgruppe für finanzielle Maßnahmen gegen Geldwäsche\“ (FATF) als \“nicht kooperierendes Hochrisikoland\“. Deutsche Firmen, die im Iran investieren, riskieren zudem weiterhin US-Sanktionen.

Mit Iran verbündete Milizen führen Krieg in Syrien, im Irak und im Jemen. In Syrien droht Irans Verbündeter Assad mit einer Besetzung des von kurdisch-arabischen Milizen vom IS befreiten Raqqa. Die aus dem Iran gelenkte Hisbollah bereitet im Libanon einen erneuten Krieg gegen Israel vor, während der libanesische Ministerpräsident Hariri aus Angst vor einem iranischen Terroranschlag zurückgetreten ist.

Becker kommentiert: \“Dieses Werbeevent ist skandalös: Deutsche Banker und Politiker breiten in Frankfurt den roten Teppich für ein Regime aus, vor dem Millionen Menschen aus Syrien und dem Irak geflohen sind.\“

Das Banking-Forum ist nicht das erste seiner Art. 2014 wurde das \“Iran Business Forum\“ nach Protesten abgesagt.

Pressekontakt:

Ulrike Becker
nSprecherin STOP THE BOMB
nTel. 030 – 2241 2700
ninfo-de@stopthebomb.net
nwww.stopthebomb.net



Terrorfinanzierung mit staatlichem Segen?
Kampagne STOP THE BOMB protestiert gegen \“Banking und Business Forum Iran Europe\“ Unternehmensgründung GmbH