Agenda 2030: SOS-Kinderdörfer sehen UN-Entwicklungsziele in Gefahr

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München (ots) – Im Jahr 2015 haben die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen die „Agenda 2030“ verabschiedet. Innerhalb von 15 Jahren soll es keine Kinderarmut und keinen Hunger mehr geben, jedes Kind eine Grundschulbildung erhalten, Frauen und Mädchen gleichberechtigt sein. Auch der Kampf für eine bessere Gesundheitsversorgung und gegen Kinderhandel und Gewalt an Heranwachsenden sind Teil der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung, auf die sich Politiker aus aller Welt unter dem Dach der UN einigen konnten.

„Der Umsetzungsprozess hat begonnen, doch die Zeit drängt“, sagt Louay Yassin, Pressesprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit, zum Jahreswechsel.

Laut der Hilfsorganisation habe sich die Lebenssituation von Kindern weltweit zwar deutlich verbessert, „doch das Tempo reicht nicht aus, um die Nachhaltigkeitsziele, die sich mit Kindern befassen, bis 2030 zu erreichen“, sagt Yassin.

Folgende zentrale Punkte der Agenda 2030 betreffen Kinder:

Armut soll überall auf der Welt beseitigt werden.

Die Zahl der Menschen, die am Tag mit 1,90 Dollar auskommen müssen, ist seit 1999 von 1,7 Milliarden auf 767 Millionen gefallen. Damit ist der Anteil der extremen Armut von weltweit 28 auf 11 Prozent gefallen. Das sei die gute Nachricht, sagt Yassin. Allerdings verdeckten globale Durchschnittswerte tiefe regionale oder nationale Unterschiede. „In Afrika südlich der Sahara leben trotz sinkender Armutsrate immer noch 42 Prozent der Bevölkerung in extremer Armut. In dieser Region lebt fast die Hälfte der ärmsten Menschen weltweit.“ Auch litten Kinder häufiger als Erwachsene unter Armut. So sei die Hälfte aller armen Menschen Kinder. Um diese zu schützen, seien funktionierende Sozialschutzsysteme unverzichtbar. Doch 2016 erhielten immer noch nur 35 Prozent aller Kinder weltweit sozialen Schutz. „Kinder sind die Schwächsten, wir müssen sie stärken und mit gezielten Maßnahmen aus der Armut herausholen“, sagt Yassin.

Den Hunger beenden

Der Anteil der Unterernährten sank weltweit von 15 Prozent im Jahr 2000 auf etwa 11 Prozent. „Trotzdem hungert noch immer jeder vierte Mensch weltweit“, sagt Yassin. Immer noch litten rund 155 Millionen Kinder unter Wachstumsstörungen, 52 Millionen gelten als ausgezehrt. „Diese Kinder sind in ihrer gesamten Entwicklung beeinträchtigt!“, sagt Yassin. Sie liefen nicht nur Gefahr, an einfachen Infektionen zu sterben, sondern lernen auch schwerer Lesen, Schreiben und Rechnen und seien später im Leben anfälliger für nicht Krankheiten.

Überall auf der Welt sollen Jungen und Mädchen eine kostenlose Grundschulbildung erhalten.

Die Zahl der Kinder im Grundschulalter, die keine Schule besuchen, sank seit 2000 von 15 Prozent auf 9 Prozent im Jahr 2008. „Seitdem stagniert diese Entwicklung“, sagt Yassin. Über eine Viertelmilliarde Kinder und Jugendliche im Schulalter hätten immer noch keinen Zugang zu Bildung. Auch in diesem Bereich seien die Probleme in Afrika und Südasien, wo die Hälfte aller Kinder weltweit leben, am größten. „Leider gilt immer noch: Geschlecht, Geburtsort, soziale und wirtschaftliche Situation der Familie bestimmen darüber, ob ein Kind eine Zukunft hat, oder eben nicht“, sagt Yassin.

Benachteiligung von Frauen und Mädchen soll es nicht mehr geben.

Bei der Gleichberechtigung von Frauen und Mädchen wurden Fortschritte gemacht. In vielen Weltregionen gehen mittlerweile genauso viele Mädchen wie Jungen zur Schule. Auch ist die Zahl der Kinderehen von 32,5 Prozent im Jahr 2000 auf 26,7 Prozent gesunken und Zwangsbeschneidungen sind weltweit rückläufig. „Aber immer noch sorgen patriarchale Strukturen und soziale Normen dafür, dass wir weit von einer Gleichberechtigung entfernt sind“, sagt Yassin.

Kein Baby und kein Kleinkind soll an vermeidbaren Ursachen sterben.

Seit 2000 wurde die Kindersterblichkeit von weltweit 9,8 Millionen Kindern pro Jahr auf unter 6 Millionen verringert – das ist ein Rückgang von 44 Prozent. Große Defizite gebe es aber weiterhin bei der Versorgung von Neugeborenen, Schwangeren und Müttern. Auch hier seien die Unterschiede dramatisch: „Frauen aus wohlhabenden Familien zum Beispiel haben weit bessere Chancen, dass bei der Geburt ihres Kindes eine Hebamme hilft, als Frauen aus armen Verhältnissen“, sagt Yassin.

Kein Kinderhandel mehr und ein Ende aller Formen von Gewalt gegen Kinder.

Weltweit erleiden immer noch Millionen Jungen und Mädchen in ihrem täglichen Lebensumfeld körperliche Züchtigung, sexuellen Missbrauch, verbale Einschüchterung und psychologische Aggression. In den 76 Ländern, für die für 2005 bis 2016 Daten vorlagen, waren im Schnitt 80 Prozent der Kinder zwischen 1 und 14 Jahren regelmäßig psychologischer Aggression und/oder körperlicher Züchtigung ausgesetzt. Auch gibt es weltweit immer noch Millionen Opfer von Kinderhandel. Eine verlässliche Schätzung über eine genaue Zahl sei nicht möglich, doch keine Region weltweit sei laut Yassin gegen Kinderhandel gefeit.

Pressekontakt:

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Boris Breyer
Medienkommunikation
SOS-Kinderdörfer weltweit
Tel.: 089/179 14-287
E-Mail: boris.breyer@sos-kd.org
www.sos-kinderdoerfer.de

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Baumängel, Unachtsamkeit, Folgekosten – Endabnahme des Neubaus: Das ist zu beachten

Hamburg (ots) – Das Warten hat endlich ein Ende: Das Eigenheim ist fertig, für den Einzug fehlt nur noch die Abnahme des Neubaus. Oft zählt dies als letzte Chance, um Baumängel zu dokumentieren. Wenn der Bauherr dabei unachtsam ist, können hohe Folgekosten entstehen. Die Bauabnahme gehört zum Bauvorgang und bildet einen relevanten Bestandteil. „Wer das Haus abnimmt, bestätigt, dass der Bauvertrag eingehalten wurde. Deshalb ist eine gewisse Gründlichkeit äußerst wichtig, allerdings auch sehr zeitintensiv“, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/).

Solange der Bauherr das neue Eigenheim nicht abgenommen hat, liegt die Beweislast bei dem Bauunternehmer. Im Streitfall ist er dazu verpflichtet zu beweisen, dass er fehlerfrei und vertragsgemäß gearbeitet hat. „Falls Mängel nicht vom Bauherrn bemerkt werden, muss dieser die Reparatur oder Nachbesserung aus eigener Tasche bezahlen“, so Scharfenorth weiter.

Was tun bei Mängeln?

In speziellen Fällen kann der Häuslebauer die Abnahme verweigern, beispielsweise wenn größere Mängel vorhanden sind. In Folge dessen muss er die letzte fällige Rechnung nicht bezahlen, da eine vollständige Überweisung oft als rechtsverbindliche Abnahme gilt. Bauherrn müssen die Fehler und Makel dokumentieren und sie in einer bestimmten Frist schriftlich übermitteln.

Gewährleistungsfrist

Mit der Abnahme beginnt die vier- beziehungsweise fünfjährige Gewährleistungsfrist, in der Handwerker verpflichtet sind alle auftretenden Mängel zu beheben. Die Dauer hängt von der gesetzlichen Regelung der Vertragsform ab: Verträge nach BGB (Bürgerlichem Gesetzbuch) haben eine regelmäßige Verjährungsfrist von fünf Jahren, Verträge nach VON (Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen) vier. Danach können Bauherrn die Gewährleistungsansprüche nur noch in absoluten Ausnahmefällen durchsetzen, beispielsweise bei arglistiger Täuschung. „Nicht jeder Häuslebauer kennt sich mit dem Thema ‚Bauen‘ aus. Deshalb empfehlen wir Fachleute, zum Beispiel unabhängige Gutachter, bei der Abnahme miteinzubeziehen“, sagt Scharfenorth. Interessierte, die derzeit planen ein Haus zu bauen und noch nach einer geeigneten Baufinanzierung suchen, erstellen sich ganz schnell und einfach ihr individuelles Angebot unter https://www.baufi24.de/baufinanzierung-rechner/.

Über Baufi24

Baufi24.de ist mit mehr als drei Millionen Besuchern pro Jahr eines der bekanntesten Webportale für private Baufinanzierungen. Zukünftige Hausbesitzer bekommen hier weitreichende Informationen rund um das Thema Baufinanzierung und Immobilienkauf/-bau zur Verfügung gestellt. In seinem Leistungsportfolio vergleicht das Unternehmen die Angebote von mehr als 300 Banken. Mehr als 1.000 zertifizierte Berater stehen den Kunden in einem Partnernetzwerk mit Beratung und Expertise zur Seite. Weitere Informationen unter https://www.baufi24.de/

Unternehmenskontakt:

Baufi24 GmbH
Stephan Scharfenorth,
Tel. +49 (0) 800 808 4000
E-Mail: redaktion@baufi24.de
Pressekontakt: Hasenclever Strategy, Walter Hasenclever,
Tel: +49 421 42 76 37 39, Mobil: +49 171 493 57 83,
E-Mail: wh@hasencleverstrategy.de

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Orangensaft nicht nur zum Frühstück

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Wenn man sich einen schön gedeckten Frühstückstisch vorstellt, findet sich mit großer Sicherheit auch ein Glas Orangensaft darauf. „O-Saft“ wie er auch gerne abgekürzt wird, ist definitiv ein Frühstücksklassiker. Und mit einem jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von 7,5 Litern ist er neben Apfelsaft der… mehr

Berlin (ots) – Wenn man sich einen schön gedeckten Frühstückstisch vorstellt, findet sich mit großer Sicherheit auch ein Glas Orangensaft darauf. „O-Saft“ wie er auch gerne abgekürzt wird, ist definitiv ein Frühstücksklassiker. Und mit einem jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von 7,5 Litern ist er neben Apfelsaft der meistgetrunkene Saft in Deutschland.[1] Nicht nur als purer Saft macht er sich gut auf dem Frühstückstisch, sondern auch als Zutat im morgendlichen Smoothie oder den derzeit schwer angesagten „Overnight Oats“. Ein Grund für seine Beliebtheit als Frühstückssaft ist sicherlich, dass das Vitamin C im Saft dazu beiträgt, Müdigkeit zu verringern. Erstaunlich ist, dass Orangensaft bei anderen Gelegenheiten eher eine untergeordnete Rolle spielt, denn auch mittags, abends und zwischendurch kann er mit seinen ernährungsphysiologischen Werten punkten.

Aufgrund seiner hohen Nährstoffdichte wird Orangensaft von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) nicht in als Getränk eingestuft, sondern ist in die Gruppe der pflanzlichen Lebensmittel eingeordnet. Das drückt sich auch darin aus, dass gelegentlich eine Portion Obst im Rahmen der „5-am-Tag“-Kampagne[2] durch ein Glas Orangen- bzw. Fruchtsaft ersetzt werden kann.

Wer gerne Salat isst, kann mit einem Glas Orangensaft zur Mahlzeit das ernährungsphysiologische Potenzial des Salats erst richtig freisetzen. Das Vitamin C in Orangensaft trägt nämlich dazu bei, dass der Körper Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln besser aufnehmen kann. Besonders für Menschen, die kein oder kaum Fleisch essen, ist dies wichtig, um die Eisenzufuhr zu erhöhen. Eine weitere gute Eigenschaft vom Vitamin C: Es kann dabei helfen, Nitrit, wie es in Salaten vorkommen kann, unschädlich zu machen. Stichwort Vitamin C: Ein kleines Glas O-Saft (150 ml) deckt schon über 50 % des täglichen Bedarfs.[3] Weitere relevante Inhaltsstoffe sind Kalium und Folat. Hier kann Orangensaft einen Beitrag leisten, die empfohlene Zufuhr von 300 µg Folat-Äquivalenten pro Tag zu erreichen. Viele Erwachsene haben diesbezüglich Nachholbedarf, denn laut der DGE bleiben Männer mit 207 µg pro Tag und Frauen mit 184 µg pro Tag unter der Empfehlung.[4]

Wer tagsüber nur wenig Obst und Gemüse gegessen hat, der kann abends mit einem Glas Orangensaft die versäumte Vitaminzufuhr nachholen. Zudem kann ein Glas Saft helfen, den Flüssigkeitshaushalt des Körpers wieder aufzufüllen, wenn das Trinken tagsüber zu kurz gekommen ist.

Auch wenn man gerne Sport treibt, ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin C wichtig, da unter anderem Sport zu einem Anstieg von sogenannten „freien Radikalen“ führen und damit vermehrt oxidative Veränderungen im Körper hervorrufen kann. Das Vitamin C im Orangensaft kann dazu beitragen, die Zellen vor diesem oxidativen Stress zu schützen. Darüber hinaus kann eine isotonische Fruchtsaftschorle dabei helfen, die Nährstoffverluste durch Sport auszugleichen. Viele denken beim Stichwort Schorle zuerst an Apfelschorle. Doch auch Orangensaft eignet sich aufgrund seiner spezifischen Zusammensetzung und insbesondere seines Zucker- und Mineralprofils hervorragend für die Zubereitung einer selbst gemachten Fitnessschorle. Für vier Portionen werden 500 ml Orangensaft mit 500 ml Mineralwasser sowie einer Prise (1,5 g) Salz vermischt.

Mit den richtigen Lebensmitteln kombiniert, sorgt Orangensaft übrigens für ein längeres Sättigungsgefühl nach dem Frühstück. Besonders effizient ist dabei das Zusammenspiel von Orangensaft, Vollkornbrot, Joghurt und Ei. Natürliche Zucker sorgen zusammen mit Proteinen, Fett und Ballaststoffen für einen niedrigen Glykämischen Index (GI) der Mahlzeit. So wird das Sättigungsgefühl verlängert und das Verlangen nach Zucker verringert.

[1] Verband der deutschen Fruchtsaftindustrie e.V. (VdF), Daten und 
Fakten 2016, https://www.fruchtsaft.de/branche/daten-und-fakten 
[2] https://www.5amtag.de/wissen/was-ist-5-am-tag/ 
[3] Berechnung auf Basis des DGE-Referenzwerts von 95 mg Vitamin 
C/Tag für erwachsene Frauen 
[4] http://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/faqs/folat/ 

Pressekontakt:

Informationsinitiative „Fruit Juice Matters“
c/o WPR COMMUNICATION
Janine Lage-Schulte
Invalidenstraße 34
10115 Berlin
Tel.: 030/440388-12
Fax: 030/440388-20
E-Mail: fruitjuicematters@wprc.de

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EANS-DD: UNIQA Insurance Group AGMitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR

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  Directors' Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euro
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
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Personenbezogene Daten:


Mitteilungspflichtige Person:

Name: Zoran Visnjic (Natürliche Person)

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Grund der Mitteilungspflicht:

Grund: Meldepflichtige Person ist Person mit Führungsaufgaben
Funktion: Mitglied des Vorstands von UNIQA International AG

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Angaben zum Emittenten:

Name: UNIQA Insurance Group AG
LEI: 529900OOW8ELHOXWZP82

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Angaben zum Geschäft:

ISIN: AT0000821103
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktie - UNIQA Insurance Group AG
Geschäftsart: Kauf
Datum: 11.12.2017; UTC+01:00
Handelsplatz: WIENER BOERSE AG, XVIE
Währung: Euro


               Preis              Volumen
        8,71 / Stück          1.700 Stück

Gesamtvolumen: 1.700 Stück
Gesamtpreis: 14.807 
Durchschnittspreis: 8,71 / Stück


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Erläuterung: Erwerb im Rahmen der Teilnahme an einem Vergütungsprogramm




Rückfragehinweis:
UNIQA Insurance Group AG 
Norbert Heller
Tel.: +43 (01) 211 75-3414
mailto:norbert.heller@uniqa.at

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    UNIQA Insurance Group AG
             Untere Donaustraße 21
             A-1029 Wien
Telefon:     01/211 75-0
FAX:         
Email:    investor.relations@uniqa.at
WWW:      http://www.uniqagroup.com
ISIN:        AT0000821103
Indizes:     WBI, ATX
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

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EANS-DD: UNIQA Insurance Group AG
Mitteilung über Eigengeschäfte von
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DeutschlandTrend im ARD-Morgenmagazin: Regierungsmodell „GroKo“ findet mehr Zustimmung als Minderheitsregierung Bitte Sperrfrist beachten

Köln (ots)

Sperrfrist für Print, Online und elektronische Medien: 
Donnerstag, 14. Dezember 2017, 23.59 Uhr
Für Nachrichtenagenturen frei mit Übernahme des Sperrfristvermerks
Verwendung nur mit Quellenangabe "DeutschlandTrend im 
ARD-Morgenmagazin"

61 Prozent der Wahlberechtigten bewerten eine mögliche 
Regierungskoalition aus CDU/CSU und SPD als sehr gut oder gut. Im 
Vergleich zum DeutschlandTrend vom 7. Dezember 2017 sind das 16 
Prozentpunkte mehr. 35 Prozent beurteilen das Modell der großen 
Koalition als weniger gut bzw. schlecht.

Eine CDU/CSU-Minderheitsregierung können sich 34 Prozent der Bürger 
sehr gut oder gut vorstellen, 59 Prozent fänden das Modell weniger 
gut oder schlecht.

Hälfte der Bürger sieht Union in stärkerer Verhandlungsposition bei 
Gesprächen mit der SPD

52 Prozent der Wahlberechtigten sind der Meinung, dass die CDU/CSU 
die stärkere Verhandlungsposition bei den Gesprächen mit der SPD über
die Bildung einer Bundesregierung hat. 33 Prozent der Befragten 
denken, dass die SPD die einflussreichere Position hat. Acht Prozent 
meinen, dass Union und SPD gleich starke Gesprächspartner sind.

Sonntagsfrage: Leichtes Minus für SPD und Linke
 
In der aktuellen Sonntagsfrage erhält die Union 32 Prozent der 
Wählerstimmen, die SPD kommt auf 20 Prozent. Die AfD erhält 13 
Prozent der Stimmen. Die Grünen würden zwölf Prozent der Bürger 
wählen, die FDP und die Linke neun Prozent.

Im Vergleich zum DeutschlandTrend vom 7. Dezember 2017 verlieren SPD 
und Linke jeweils einen Prozentpunkt. Die Grünen gewinnen einen 
Prozentpunkt. Die Stimmen für die Union, die AfD und die FDP bleiben 
unverändert.


Studieninformation
Der DeutschlandTrend ist eine Umfrage von Infratest dimap im Auftrag 
des "ARD-Morgenmagazins". Befragt wurden vom 11. bis 13. Dezember 
1.029 Wahlberechtigte

Die Fehlertoleranz liegt bei 1,4 (bei einem Anteilswert von 5%) bis 
3,1 (bei einem Anteilswert von 50%) Prozentpunkten. Die vollständige 
Untersuchung kann telefonisch unter 02150/20 65 62 oder 0172/24 39 
200 (Agentur Ulrike Boldt) angefordert werden. 

Die Ergebnisse werden im "ARD-Morgenmagazin" am Freitag, 15. Dezember
2017 veröffentlicht.

Die Fragen im Wortlaut:
1.	Ich nenne Ihnen nun mögliche Zusammensetzungen einer 
        künftigen Bundesregierung. Bitte sagen Sie mir jeweils, ob
        Sie diese sehr gut, gut, weniger gut oder schlecht finden.

a.	Eine Koalition aus CDU/CSU und SPD
b.	Eine CDU/CSU-Minderheitsregierung
2.	CDU/CSU und SPD wollen in dieser Woche mit Gesprächen über 
        die Bildung einer Bundesregierung beginnen. Wer hat Ihrer 
        Meinung nach die stärkere Verhandlungsposition bei den
        Gesprächen: CDU/CSU oder SPD?
3.	Welche Partei würden Sie wählen, wenn am kommenden Sonntag
        Bundestagswahl wäre?

Fotos unter ARD-Foto.de
 

Pressekontakt:

WDR Pressedesk
Tel. 0221 220 7100
wdrpressedesk@wdr.de
Besuchen Sie auch die WDR-Presselounge: presse.WDR.de
Twitter.com/WDR_Presse

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DeutschlandTrend im ARD-Morgenmagazin: Regierungsmodell „GroKo“ findet mehr Zustimmung als Minderheitsregierung

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Deutsche geben mehr Geld fürs Weihnachtsfest ausDie Hälfte der Bevölkerung lässt sich das Fest mindestens 250 Euro kostenJeder Fünfte würde auf keinen Fall an weihnachtlichen Ausgaben sparen

Stuttgart (ots) – Den meisten Deutschen geht es gut und sie zeigen sich zur Weihnachtszeit ausgabefreudiger als noch im vergangenen Jahr. Wer den Gürtel dennoch enger schnallen muss, verzichtet in erster Linie auf den Gang ins Restaurant und kocht selbst. Aber Weihnachten ist auch die Zeit, für andere etwas Gutes zu tun. 59 Prozent wollen aktiv werden und helfen oder Geld an eine gemeinnützige Organisation spenden. So lauten die Ergebnisse der Umfrage „Weihnachtstrends 2017“ der CreditPlus Bank AG.

Das Fest der Feste lassen sich die Deutschen einiges kosten. Die Hälfte von ihnen und damit fünf Prozent mehr als im Vorjahr plant, für Weihnachten 250 Euro und mehr auszugeben. Etwa jeder Fünfte lässt sich das heilige Fest mehr als 500 Euro kosten. Und sechs Prozent der Deutschen veranschlagen für Geschenke, Weihnachtsbaum und Essen sogar 1.000 Euro und mehr. 30 Prozent sind etwas sparsamer und planen Ausgaben von 100 bis 250 Euro für die besinnlichen Tage.

Falls sie den Gürtel an Weihnachten finanziell enger schnallen müssten, wären 36 Prozent der Befragten bereit, auf Restaurantbesuche zu verzichten und selbst zu kochen. Das sind deutlich weniger als im Vorjahr (43 Prozent). Den Rotstift würde rund jeder Fünfte noch bei der Weihnachtsbeleuchtung sowie Dekoration und Geschenken ansetzen. Ein Fünftel der Deutschen schließt Sparmaßnahmen an Weihnachten grundsätzlich aus. Im Vorjahr stimmten nur 14 Prozent der Befragten dieser Aussage zu.

Deutsche wollen Gutes tun

Auf dem Vormarsch ist aber auch die Bereitschaft, anderen zu helfen. Zwar wissen 18 Prozent der Befragten noch nicht, wie sie diesen Vorsatz in die Tat umsetzen wollen, haben es sich aber fest vorgenommen. Genauso viele sind sich sicher, dass sie eine gemeinnützige Organisation finanziell unterstützen wollen. Etwa jeder Zehnte spendet in der Kirche oder kauft Geschenke für SOS-Kinderdörfer. Die Spendenbereitschaft für Flüchtlinge hat im Vergleich zu den Vorjahren allerdings abgenommen: Lag sie 2015 noch bei neun Prozent, betrug sie 2017 nur noch drei Prozent. Es gibt aber auch die Bereitschaft, aktiv zu helfen. So gaben jeweils drei Prozent der Umfrageteilnehmer an, in einer Flüchtlingsunterkunft, einer Suppenküche oder als Weihnachtsmann im Kinderkrankenhaus etwas für das Gemeinwohl zu tun.

Weitere Infos zu den Studienergebnissen finden Sie hier: http://bit.ly/2j3UdKm

Eine Infografik finden Sie hier: http://bit.ly/2ijQTNY

Hintergrund:

An der repräsentativen Studie „Weihnachtstrends 2017“ der CreditPlus Bank AG haben sich 1.025 Bundesbürger beteiligt. Die Online-Befragung wurde im November 2017 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt.

CreditPlus auf einen Blick:

Die CreditPlus Bank AG ist eine hochspezialisierte Konsumentenkreditbank mit den Geschäftsfeldern Absatzfinanzierung, Privatkredite und Händlerfinanzierung. Das Kreditinstitut mit Hauptsitz in Stuttgart hat bundesweit 18 Filialen und 626 Mitarbeiter. CreditPlus gehört über die französische Konsumfinanzierungsgruppe CA Consumer Finance zum Crédit Agricole Konzern. CreditPlus erzielte zum 31.12.2016 eine Bilanzsumme von rund 4.725 Mio. Euro und gehört zu den führenden im Bankenfachverband organisierten Privatkundenbanken. Die Bank verfügt über ein vernetztes Multi-Kanal-System, das die Vertriebskanäle Filialen, Internet, Absatzfinanzierung und PartnerBanking optimal miteinander verbindet. Dies schafft Synergien und bietet den Kunden alle erdenklichen Zugangswege zum gewünschten Kredit. Kooperationspartner im Handel sind beispielsweise Suzuki, Piaggio, Miele, Bulthaup oder Küche&Co.

CreditPlus in Social Media: 
Corporate Blog (www.creditplusblog.de) 
Facebook (www.facebook.de/creditplus) 
Twitter (www.twitter.com/creditplusbank) 

Pressekontakt:

CreditPlus Bank AG
Sandra Hilpert
Tel: (0711) 66 06 – 640
Fax: (0711) 66 06 – 887
E-Mail: sandra.hilpert@creditplus.de
www.creditplus.de

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Deutsche geben mehr Geld fürs Weihnachtsfest aus
Die Hälfte der Bevölkerung lässt sich das Fest mindestens 250 Euro kosten
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Sigmar Gabriel: Wenn ich mir einen Bundeskanzler aussuchen könnte, dann wäre das Frank Walter Steinmeier

Hamburg (ots) – Wenn Bundesaußenminister Sigmar Gabriel sich einen Bundeskanzler aussuchen könnte, dann wäre das Frank Walter Steinmeier. „Aber der ist ja jetzt Bundespräsident“, so Gabriel auf der ZEIT MATINEE im Gespräch mit ZEIT-Herausgeber Josef Joffe und ZEIT-Redakteur Roman Pletter.

Gabriel hält die derzeitige Situation der Regierungsbildung für eine „komplizierte Lage“. Er erklärt: „Nun haben wir die Situation, dass die, die hätten regieren müssen, es nicht hingekriegt haben. Und jetzt darf natürlich auch keiner von der SPD erwarten, dass wir jetzt sagen: ‚Super, wir haben nur darauf gewartet, dass wir jetzt mal große Koalition machen dürfen.'“

Eine große Koalition entspräche auch nicht dem Wahlergebnis: „Dass Martin Schulz und viele andere gesagt haben, wir wollen nicht in die große Koalition, ist ja bei Lichte betrachtet auch das Wahlergebnis gewesen.“ Das Wahlergebnis sei keine Bestätigung für die Parteien gewesen, weiterzumachen. „Nein, wir haben beide verloren. Die CDU sogar noch mehr als wir“, betont Gabriel auf der ZEIT MATINEE.

Als Außenminister will er aber darauf hinweisen, dass die instabile Lage in Deutschland kein Dauerzustand sein darf: „Was jetzt die Schwierigkeit ausmacht, ist, dass das Bewusstsein wachsen muss, was in Europa los ist, wenn Deutschland über längere Zeit kein stabiles Bild abgibt. Das ist meine große Sorge.“ Und weiter: „Wenn wir wackelig sind, dann bebt es draußen.“

Auch Neuwahlen sieht Gabriel kritisch: „Alle sind sich einig, dass es keine richtig gute Idee ist, dem deutschen Volk zu sagen: ‚Unsere Vorstellung von Demokratie ist: Ihr wählt jetzt mal so lange, bis das Ergebnis so ist, dass es uns passt.'“ Gabriel weist in diesem Zusammenhang auf den Ausgang der belgischen Parlamentswahl im Juni 2010 hin: „Die größte Gefahr ist ja, wenn Menschen merken, es geht auch ohne Politiker.“

Pressekontakt:

Diese Pressemitteilung finden Sie auch unter www.zeit.de/presse.

Pressekontakt:
Clara Bluhm
Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen
Tel.: 040 / 32 80 – 2176
Fax: 040 / 32 80 – 558
E-Mail: clara.bluhm@zeit.de
www.facebook.com/diezeit
www.twitter.com/zeitverlag

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Sigmar Gabriel: Wenn ich mir einen Bundeskanzler aussuchen könnte, dann wäre das Frank Walter Steinmeier kaufung gmbh planen und zelte

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NATURSTROM AG fordert Umstellung der Windenergie-Förderung

Düsseldorf (ots) – Die Bundesnetzagentur hat heute die Ergebnisse der dritten Ausschreibungsrunde für Windenergie an Land bekanntgegeben. Der weit überwiegende Teil der Zuschläge ging wie schon bei den beiden ersten Runden 2017 an Bürgerenergie-Projekte – wobei längst klar ist, dass die Ausnahmen für Bürgerenergie und deren Definition die ursprüngliche Intention des Gesetzgebers drastisch verfehlen. Dr. Thomas E. Banning, Vorstandsvorsitzender der NATURSTROM AG, sieht erhebliche Verwerfungen auf den Markt zukommen. Er fordert daher, Bürgerenergie künftig anders zu definieren und von den Ausschreibungen auszunehmen.

„Der aktuelle Weg, um echte Bürgerenergie im Rahmen der Ausschreibungen zu ermöglichen, ist gescheitert“, so Thomas Banning. „Die bestehenden Ausnahmen für Bürgerenergie verfehlen ihr Ziel, die Beteiligung engagierter Bürger am Windenergie-Ausbau zu sichern, und unterminieren zugleich die Ausbauziele der Bundesregierung. Der Windenergie-Ausbau steht ab 2019 auf tönernen Füßen“, warnt der NATURSTROM-Chef. „Daher ist kurzfristig eine zusätzliche Ausschreibungsrunde notwendig, um wieder Planbarkeit herzustellen. Genehmigte Projekte, die baureif in der Schublade liegen, gibt es zuhauf.“ Damit diese auch Chancen auf einen Zuschlag zu wirtschaftlich darstellbaren Preisen hätten, müsse zudem bei den kommenden Ausschreibungsrunden vorübergehend die Höchstgrenze für Gebote ausgesetzt oder zumindest gelockert werden. Diese Höchstgrenze orientiert sich an den bezuschlagten Geboten der drei vorangegangenen Ausschreibungen – und liegt aufgrund der massiven Verzerrungen bei den 2017er-Ausschreibungen so niedrig, dass Projekte mit Genehmigung auch 2018 kaum Chancen haben dürften.

Über diese kurzfristig notwenige Maßnahme hinaus hält Banning weitreichende Änderungen für zwingend: „Die weitere Beteiligung der Bürgerenergie-Bewegung muss auf anderem Wege als bisher ermöglicht werden. Ein einfach zu handhabendes Differenzierungskriterium ist die Projektgröße, denn kleinere Projekte im regionalen Zusammenhang sind für große Player uninteressant. Vorhaben mit einer Leistung von weniger als 10 MW von Gesellschaften, an denen mehrheitlich Bürger beteiligt sind, dürfen nicht den Ausschreibungen unterworfen werden- egal, ob es sich um Windenergie- oder Solarprojekte handelt“, so der Vorschlag des NATURSTROM-Vorstandschefs. Eine solche sogenannte De-minimis-Regelung wird von der EU-Kommission ausdrücklich gebilligt, wie Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager bereits Anfang 2016 klarstellte. In Frankreich wird eine solche Regelung derzeit eingeführt.

„Die Vergütung könnte dem Ergebnis der jeweils letzten Ausschreibungsrunde zuzüglich eines minimalen Aufschlags aufgrund der geringen Projektgröße entsprechen“, so Banning weiter. „Somit würde die Vergütung von Bürgerenergie-Projekten weiterhin im Markt bestimmt und wäre nicht vom Gesetzgeber vorgegeben. Die Akteursvielfalt wäre gesichert, die Ausschreibungen könnten ohne Ausnahmeregelungen durchgeführt werden und wären somit für Politik und Branche im Ergebnis planbarer.“

Hintergrund: Bei den drei Ausschreibungsrunden 2017 war – anfangs unterwartet – der weit überwiegende Teil der Zuschläge auf Bürgerenergie-Projekte entfallen. In der aktuellen Runde gingen 98 Prozent der Zuschläge an Bürgerenergie-Projekte, der Gebotswert der bezuschlagten Gebote betrug nach Angaben der Bundesnetzagentur im Mittel 3,4 ct/kWh und lag somit nochmals niedriger als bei der vorherigen Ausschreibungsrunde. Mindestens bei den beiden ersten Ausschreibungsrunden handelte es sich bei den allermeisten Bürgerenergie-Projekten allerdings nicht um Vorhaben etablierter lokaler Initiativen, sondern um reguläre Projekte professioneller Entwickler. Diese haben ihre Projekte kurzfristig in Bürgerenergie-Projekte umgestaltet, indem sie mit Landeigentümern und Mitarbeitern eigene Gesellschaften gründeten, welche die gesetzliche Definition von Bürgerenergie erfüllen. Somit kommen sie in den Genuss von Ausnahmeregelungen. Die wichtigste: Bürgerenergie-Gesellschaften können sich ohne Baugenehmigung an den Ausschreibungen beteiligen und haben deutlich mehr Zeit für die Realisierung ihrer Projekte, bevor eine Strafzahlung fällig wird.

Für den weiteren Ausbau der Windenergie droht somit ab 2019 ein Fadenriss, denn ob und wann die aktuell bezuschlagten Projekte realisiert werden, steht in den Sternen. Die Anfang des Jahres noch gut gefüllten Auftragsbücher der Windindustrie werden schon jetzt dünner. Die ersten Hersteller haben bereits Kündigungen eingeleitet.

Pressekontakt:

Dr. Tim Loppe, Pressesprecher
NATURSTROM AG
0211 / 77 000 363
0177 / 25 705 04
loppe@naturstrom.de

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NATURSTROM AG fordert Umstellung der Windenergie-Förderung GmbH Kauf

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Erfolgreiche Finanzierungsrunde: Millionenbetrag für Hamburger Startup eBlocker

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Erfolgreiche Finanzierungsrunde: Millionenbetrag für Hamburger Startup eBlocker / eBlocker Moodshot. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/128614 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/eBlocker GmbH“

Hamburg (ots) – Das Hamburger Startup eBlocker sichert sich frisches Kapital im einstelligen Millionenbereich: eBlocker hat eine Finanzierungsrunde unter Beteiligung des Innovationsstarter Fonds Hamburg II sowie weiterer namhafter privater Investoren erfolgreich abgeschlossen. Der eBlocker ist die nutzerfreundliche und multi-user-fähige Lösung für die Kontrolle über die eigenen Daten auf allen Endgeräten. Die Produkte eBlocker Pro und eBlocker Family geben Privatpersonen die Kontrolle über ihre ungewollt während des Surfens im Internet preisgegebenen Informationen zurück.

„Für uns ist das Investment eine Investition in die Privatsphäre der Internetnutzer“, so Christian Bennefeld, Geschäftsführer der eBlocker GmbH. „Wir wollen sicherstellen, dass die Internet-Nutzer vollkommen anonym surfen können, ohne sich Gedanken darüber zu machen, welche Gefahren dort auf sie lauern. Deshalb werden wir mit dem Kapital unsere Produkte noch weiter optimieren, um ihnen den bestmöglichen Schutz im Netz zu bieten.“

Stefanie Höhn, zuständiger Investmentmanagerin beim Innovationsstarter Fonds, über das neue Investment: „Wir freuen uns sehr über diese Investition und eine weitere Erfolgsstory in Hamburg. Insbesondere die Gründerpersönlichkeiten und die herausragende Technologie von eBlocker haben uns überzeugt.“

Senator Frank Horch freut sich über die Ansiedlung und unterstreicht die Bedeutung einer intelligenten Förderung: „Ein innovatives, intelligent verzahntes und aufeinander aufbauendes Fördersystem ist ein bedeutender Baustein, der die Innovationsfähigkeit eines Standortes erhöht. Das erhöht die Attraktivität des Standortes und bringt uns hochwertige und zukunftssichere Arbeitsplätze. eBlocker bringt alles mit – eine tolle Idee, Mut, Kreativität und das notwendige Engagement, ihre innovative Idee auch zum Erfolg zu führen. Eine Bereicherung für den Standort Hamburg.“

Entwicklung neuer eBlocker-Produkte

Mit dem frischen Kapital will eBlocker seine Produkt-Familie, eBlocker Pro und eBlocker Family, ausweiten: Ende des Jahres wird das Hamburger Unternehmen den eBlocker Base auf den Markt bringen, der kostengünstig vor Datenspionage durch Internetanbieter schützt. Der eBlocker Pro blockiert effektiv datensammelnde Online- Werbung und schützt vor Angriffen über Internetbrowser. Der eBlocker Family bietet neben allen Funktionen des eBlocker Pro die Möglichkeit, für jedes Familienmitglied im Haushalt eigene Filter vor jugendgefährdenden Inhalten einzustellen.

Über die eBlocker GmbH

Nach zweijähriger Vorbereitung im Verborgenen ging 2015 die eBlocker GmbH mit Sitz in Hamburg an den Start. Die gleichnamigen Produkte eBlocker Pro und eBlocker Family geben Privatpersonen die Kontrolle über ihre ungewollt während des Surfens im Internet preisgegebenen Informationen zurück. Der eBlocker Family verfügt zusätzlich über Jugendschutzfunktionen. Mit den stationär an das Heimnetzwerk angeschlossenen Geräten von eBlocker und ihrer eigens entwickelten Sicherheits- bzw. Jugendschutz-Software werden Tracking- und Werbedienstleister effektiv und mit voller Wahlfreiheit für alle Endgeräte blockiert. Dank einfachem Anschluss an das Heimnetzwerk, automatischer Konfigurierung und Software-Updates ist der eBlocker auch für technisch unerfahrene Nutzer schnell und unkompliziert einsetzbar. www.eBlocker.com

Pressekontakt:

Griffel & Co
Forsmannstraße 8b
22303 Hamburg, Germany
Telefon: +49 40 6094586 00
Email: de-press@eblocker.com

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Unsere Gesellschaft braucht den Sonntag!

Köln (ots) – Der Schutz des Sonntags wird immer wieder ausgehöhlt, das zeigt die aktuelle Diskussion um eine Verkaufsöffnung am Heiligabend, der in diesem Jahr auf einen Sonntag fällt. Der Bundeshauptausschuss des Kolpingwerkes Deutschland hat jetzt ein deutliches Zeichen gesetzt. Hier der Wortlaut der Erklärung, die vom Bundeshauptausschuss am 12. November in Stuttgart beschlossen wurde:

Unsere Gesellschaft braucht den Sonntag!

Kolpingwerk Deutschland – Unser Konsumverhalten zwingt immer mehr Menschen dazu am Sonntag zu arbeiten!

Millionen von Frauen und Männer beispielsweise in Pflege und Gesundheit, im Nah- und Fernverkehr, in Gastronomie und Kultur sowie bei Ordnungs- und Rettungsdiensten müssen am Sonntag zum Wohle anderer arbeiten. Dafür müssen wir ihnen dankbar sein!

Zugleich stellt sich die Frage: Müssen wir wirklich sonntags shoppen gehen? Reicht es uns nicht von Montag bis Samstag einkaufen zu können? Ist es wirklich nötig, dass wir durch unser Konsumverhalten immer mehr Menschen dazu zwingen, sonntags zu arbeiten?

In unserem Grundgesetz ist in Artikel 140 i.V.m. Art 136 ff WRV formuliert: „Der Sonntag und die staatlich anerkannten Feiertage bleiben als Tage der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung gesetzlich geschützt.“ Seit der Föderalismus-Reform im Jahre 2006 obliegt der Ladenschluss in die Zuständigkeit der Länder. Etliche Bundesländer haben seitdem die bisherigen Regelungen erheblich gelockert.

Das Kolpingwerk warnt vor einer zu maßlosen Liberalisierung des Ladenschlusses in den Bundesländern und erwartet einen konsequenten Schutz des Sonntags. Dies gilt auch, wenn der Heiligabend auf einen Sonntag fällt.

Bereits in der Woche kommt durch eine Ausweitung der Ladenöffnungszeiten eine erhebliche Mehrbelastung auf Arbeitnehmende mit ihren Familien und Angehörigen zu. Dabei belastet die nicht immer mögliche Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Ehrenamt ohnehin schon den Alltag vieler Menschen. Unsere Gesellschaft braucht deshalb verlässliche und geschützte Ruhephasen, in der sie zu sich selbst finden und wieder Kraft tanken kann. Ein geschützter Tag in der Woche hat deshalb eine zentrale soziale Bedeutung für Familien und Freundeskreise, Verbände und Vereine. Der Sonntag muss ein besonderer Tag bleiben, als Tag der Erholung, der Gemeinschaft, der Kultur und des religiösen Lebens.

Gerade eine Gesellschaft, die geprägt ist von Freiheit des Individuums, vielfachen Optionen, Geboten statt Verboten und daher heterogen strukturiert ist, und die sich vorwiegend an wirtschaftlichen Interessen ausrichtet, braucht im gleichen Maße allgemeinverbindliche Vereinbarungen um den Einzelnen von den belastenden Auswirkungen eines egoistischen Konsumverhaltens anderer zu schützen.

Pressekontakt:

Kolpingwerk Deutschland
Martin Grünewald
Pressesprecher
St.-Apern-Str. 32
50667 Köln
Tel: (0221) 20701-110
Mobil 0170-8003971
E-Mail: martin.gruenewald@kolping.de
Homepage: www.kolping.de

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