Baumängel, Unachtsamkeit, Folgekosten – Endabnahme des Neubaus: Das ist zu beachten

Hamburg (ots) – Das Warten hat endlich ein Ende: Das Eigenheim ist fertig, für den Einzug fehlt nur noch die Abnahme des Neubaus. Oft zählt dies als letzte Chance, um Baumängel zu dokumentieren. Wenn der Bauherr dabei unachtsam ist, können hohe Folgekosten entstehen. Die Bauabnahme gehört zum Bauvorgang und bildet einen relevanten Bestandteil. „Wer das Haus abnimmt, bestätigt, dass der Bauvertrag eingehalten wurde. Deshalb ist eine gewisse Gründlichkeit äußerst wichtig, allerdings auch sehr zeitintensiv“, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/).

Solange der Bauherr das neue Eigenheim nicht abgenommen hat, liegt die Beweislast bei dem Bauunternehmer. Im Streitfall ist er dazu verpflichtet zu beweisen, dass er fehlerfrei und vertragsgemäß gearbeitet hat. „Falls Mängel nicht vom Bauherrn bemerkt werden, muss dieser die Reparatur oder Nachbesserung aus eigener Tasche bezahlen“, so Scharfenorth weiter.

Was tun bei Mängeln?

In speziellen Fällen kann der Häuslebauer die Abnahme verweigern, beispielsweise wenn größere Mängel vorhanden sind. In Folge dessen muss er die letzte fällige Rechnung nicht bezahlen, da eine vollständige Überweisung oft als rechtsverbindliche Abnahme gilt. Bauherrn müssen die Fehler und Makel dokumentieren und sie in einer bestimmten Frist schriftlich übermitteln.

Gewährleistungsfrist

Mit der Abnahme beginnt die vier- beziehungsweise fünfjährige Gewährleistungsfrist, in der Handwerker verpflichtet sind alle auftretenden Mängel zu beheben. Die Dauer hängt von der gesetzlichen Regelung der Vertragsform ab: Verträge nach BGB (Bürgerlichem Gesetzbuch) haben eine regelmäßige Verjährungsfrist von fünf Jahren, Verträge nach VON (Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen) vier. Danach können Bauherrn die Gewährleistungsansprüche nur noch in absoluten Ausnahmefällen durchsetzen, beispielsweise bei arglistiger Täuschung. „Nicht jeder Häuslebauer kennt sich mit dem Thema ‚Bauen‘ aus. Deshalb empfehlen wir Fachleute, zum Beispiel unabhängige Gutachter, bei der Abnahme miteinzubeziehen“, sagt Scharfenorth. Interessierte, die derzeit planen ein Haus zu bauen und noch nach einer geeigneten Baufinanzierung suchen, erstellen sich ganz schnell und einfach ihr individuelles Angebot unter https://www.baufi24.de/baufinanzierung-rechner/.

Über Baufi24

Baufi24.de ist mit mehr als drei Millionen Besuchern pro Jahr eines der bekanntesten Webportale für private Baufinanzierungen. Zukünftige Hausbesitzer bekommen hier weitreichende Informationen rund um das Thema Baufinanzierung und Immobilienkauf/-bau zur Verfügung gestellt. In seinem Leistungsportfolio vergleicht das Unternehmen die Angebote von mehr als 300 Banken. Mehr als 1.000 zertifizierte Berater stehen den Kunden in einem Partnernetzwerk mit Beratung und Expertise zur Seite. Weitere Informationen unter https://www.baufi24.de/

Unternehmenskontakt:

Baufi24 GmbH
Stephan Scharfenorth,
Tel. +49 (0) 800 808 4000
E-Mail: redaktion@baufi24.de
Pressekontakt: Hasenclever Strategy, Walter Hasenclever,
Tel: +49 421 42 76 37 39, Mobil: +49 171 493 57 83,
E-Mail: wh@hasencleverstrategy.de

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Baumängel, Unachtsamkeit, Folgekosten – Endabnahme des Neubaus: Das ist zu beachten gesellschaft kaufen kosten

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Albtraum Datenklau: Jeder 5. shoppt mit wenig Vertrauen im Netz46 Prozent der User sehen ihre Social-Media-Daten in Gefahr

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Albtraum Datenklau: Jeder 5. shoppt mit wenig Vertrauen im Netz / 46 Prozent der User sehen ihre Social-Media-Daten in Gefahr
Albtraum Datenklau: Jeder 5. shoppt mit wenig Vertrauen im Netz / 46 Prozent der User sehen ihre Social-Media-Daten in Gefahr / Infografik: Datenmissbrauch / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/18323 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung… mehr

Köln (ots) – Ob Gelegenheitsnutzer oder Always-on: Fast jeder nutzt das Internet. Doch viele User glauben nicht an die Sicherheit ihrer Daten. Eine repräsentative Umfrage* im Auftrag von Trusted Shops macht deutlich, dass zwar über alle Generationen hinweg und in allen sozialen Schichten hindurch geshoppt, gepostet und gestreamt wird, die Furcht vor Datenmissbrauch aber für viele ein ständiger Begleiter ist.

Eine YouGov-Umfrage von Trusted Shops zeigt: Viele User sind mit einem unguten Gefühl im Netz unterwegs, aber offenbar überwiegen Nutzen und Unterhaltungswert die Angst vor Datenmissbrauch. Insbesondere die persönlichen Daten im Bereich Social Media wie z.B. Name, Geburtsdatum und E-Mail sieht fast jeder Zweite (46 Prozent) gefährdet. Das Vertrauen in die Sicherheit der Daten ist beim Online-Shopping größer: Hier sind nur 21 Prozent der Meinung, dass persönliche Daten wie Bankverbindungen, Kreditkarten- oder Kontaktdaten eher unsicher oder überhaupt nicht sicher sind. Dennoch: Angesichts des heutigen Einkaufsverhaltens – rund 62 Prozent aller Online-Shopper kaufen regelmäßig im Internet und jeder zweite Online-Shopper gab in 2016 zwischen 50 Euro und 250 Euro monatlich aus (Quelle: Statista) – ist es ein bemerkenswert schlechtes Ergebnis, wenn mehr als jeder Fünfte Internetkäufer im Web den Missbrauch seiner Daten fürchtet. Im Falle eines Daten-Hacks sehen es Betroffene mit großem Abstand als sehr wahrscheinlich an, dass Unbekannte zu ihren Lasten (44 Prozent) shoppen gehen.

„Die User nehmen gerne sämtliche Möglichkeiten wahr, die das für sie Web bietet. Die Ergebnisse unserer Umfrage belegen jedoch zugleich, dass die Angst vor Datenmissbrauch für viele Internet-Nutzer ein ständiger Begleiter ist“, kommentiert Trusted Shops-Experte Dr. Bastian Kolmsee.

Mit steigendem Einkommen sinkt die subjektive Risikoeinschätzung

Ein gleichfalls vermeintlich widersprüchliches Ergebnis zeigt sich bei der Risikobewertung des Online-Shoppings: Im Schnitt empfindet fast jeder Zweite (49 Prozent) mit einem hohen Haushaltsnettoeinkommen (mehr als 4.000 Euro) seine Daten beim Online-Shopping als eher oder sogar sehr sicher. Fallen die monatlichen Bezüge geringer aus (weniger als 2.000 Euro netto), sinkt auch das Vertrauen in die Datensicherheit. Hier sind es im Schnitt nur noch 33 Prozent, die sich wenig oder keine Sorgen beim Shoppen im Internet machen.

Sorge vor Datenmissbrauch: Alter und Bildungsabschluss machen einen Unterschied

Durchweg lassen die Umfrageergebnisse den Schluss zu, dass ältere Befragte das Risiko, dass im Falle eines Datenklaus diese Daten missbräuchlich genutzt werden, häufiger als hoch bzw. sehr hoch einschätzen als die Jüngeren (18 – 24 Jahre: 31 Prozent, 45 Jahre und älter: 44 Prozent). Die Angst vor Datenmissbrauch zeigt sich auch mit Blick auf unterschiedliche Bildungsniveaus: Während 35 Prozent von denjenigen Befragten ohne irgendeinen Bildungsabschluss die Datensicherheit im Bereich Social Media als eher unsicher bis überhaupt nicht sicher einschätzten, lag die Quote unter den Hochschulabsolventen bei 53 Prozent. Beim Online-Shopping gab es dagegen in der Umfrage keine signifikanten Unterschiede zwischen den Bildungsniveaus.

*Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2027 Personen zwischen dem 06.12.2017 und 08.12.2017 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Über Trusted Shops

Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Das Trusted Shops Projekt „Locatrust“ verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert. Weitere Informationen: http://www.trustedshops.de

Pressekontakt:

Trusted Shops GmbH
Mustafa Uçar
Colonius Carré
Subbelrather Str. 15c
50823 Köln
Tel.: 0221 – 775 367 531
E-Mail: mustafa.ucar@trustedshops.de

achtung! GmbH
Rene Weber
Straßenbahnring 3
20251 Hamburg
Tel.: 040 – 450 210 614
E-Mail: rene.weber@achtung.de

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Albtraum Datenklau: Jeder 5. shoppt mit wenig Vertrauen im Netz
46 Prozent der User sehen ihre Social-Media-Daten in Gefahr gmbh gebraucht kaufen

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EANS-DD: Korrektur: Frauenthal Holding AGMitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR

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  Directors' Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euro
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
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Personenbezogene Daten:


Mitteilungspflichtige Person:

Name: Dr. Martin Sailer (Natürliche Person)

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Grund der Mitteilungspflicht:

Grund: Meldepflichtige Person ist Person mit Führungsaufgaben
Funktion: Vorstand

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Angaben zum Emittenten:

Name: Frauenthal Holding AG
LEI: 52990038OKF8UAD5LA12

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Angaben zum Geschäft:

ISIN: AT0000762406
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktien
Geschäftsart: Verkauf
Datum: 12.12.2017; UTC+01:00
Handelsplatz: Wiener Börse
Währung: Euro


               Preis              Volumen
               24,90                  575

Gesamtvolumen: 575
Gesamtpreis: 14317,50
Durchschnittspreis: 24,90


ISIN: AT0000762406
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktien
Geschäftsart: Verkauf
Datum: 14.12.2017; UTC+01:00
Handelsplatz: Wiener Börse
Währung: Euro


               Preis              Volumen
               25,50                  425

Gesamtvolumen: 425
Gesamtpreis: 10837,50
Durchschnittspreis: 25,50


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Erläuterung:  Korrektur des Geschäfts vom 13.12.2017




Ursprüngliche Mitteilung:
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EANS-DD: Frauenthal Holding AG / Mitteilung über Eigengeschäfte von
Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR

Personenbezogene Daten:


Mitteilungspflichtige Person:

Name: Dr. Martin Sailer (Natürliche Person)

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Grund der Mitteilungspflicht:

Grund: Meldepflichtige Person ist Person mit Führungsaufgaben
Funktion: Vorstand

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Angaben zum Emittenten:

Name: Frauenthal Holding AG
LEI: 52990038OKF8UAD5LA12

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Angaben zum Geschäft:

ISIN: AT0000762406
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktien
Geschäftsart: Verkauf
Datum: 13.12.2017; UTC+01:00
Handelsplatz: Wiener Börse
Währung: Euro


               Preis              Volumen
               24,40                  575

Gesamtvolumen: 575
Gesamtpreis: 14030
Durchschnittspreis: 24,40


ISIN: AT0000762406
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktien
Geschäftsart: Verkauf
Datum: 14.12.2017; UTC+01:00
Handelsplatz: Wiener Börse
Währung: Euro


               Preis              Volumen
               25,50                  425

Gesamtvolumen: 425
Gesamtpreis: 10837,50
Durchschnittspreis: 25,50


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Erläuterung: Verkauf von Aktien im Rahmen des Aktienoptionsplans 2012-2016




Rückfragehinweis:
Frauenthal Holding AG
Mag. Erika Hochrieser
E-Mail: e.hochrieser@frauenthal.at

Rooseveltplatz 10
A-1090 Wien
Tel + 43(1) 505 42 06
Fax + 43(1) 505 42 06-33
www.frauenthal.at


Ende der ursprünglichen Mitteilung                euro adhoc
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Rückfragehinweis:
Frauenthal Holding AG
Mag. Erika Hochrieser
E-Mail: e.hochrieser@frauenthal.at

Rooseveltplatz 10
A-1090 Wien
Tel + 43(1) 505 42 06
Fax + 43(1) 505 42 06-33
www.frauenthal.at

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    Frauenthal Holding AG
             Rooseveltplatz 10
             A-1090 Wien
Telefon:     +43 1 505 42 06 -35
FAX:         +43 1 505 42 06 -33
Email:    e.hochrieser@frauenthal.at
WWW:      www.frauenthal.at
ISIN:        AT0000762406, AT0000492749
Indizes:     
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

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EANS-DD: Korrektur: Frauenthal Holding AG
Mitteilung über Eigengeschäfte von
Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR zum Verkauf

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Rapper Florian Sump im Familienmagazin NIDO: „In Wahrheit sind wir die Kelly Family“

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Rapper Florian Sump im Familienmagazin NIDO: "In Wahrheit sind wir die Kelly Family"
Cover NIDO 1/2018. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/102049 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Gruner+Jahr, Nido“

Hamburg (ots) – Florian Sump, Rapper der erfolgreichsten deutschen Kinderband „Deine Freunde“, ist gerade zum zweiten Mal Vater geworden und geht mit seiner Band von Mitte Januar bis März 2018 auf Tournee in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Aber nur an den Wochenenden, denn zwischendurch rufen die Vaterpflichten. Für den 36-Jährigen perfekt: „Wenn du Musik machst, freust du dich auf die Familie; bist du bei deiner Familie, freust du dich auf die Musik“, sagt er im Familienmagazin NIDO (Ausgabe 1/2018, ab sofort erhältlich). Diese strikte Aufteilung habe auch Nachteile, doch die nimmt der HipHop-Daddy mit Humor: „Mein zweijähriger Sohn Carlo weiß gar nicht, was für ein genialer Musiker, begnadeter Texter und vor allem sehr bescheidener Mensch sein Vater ist. Wahrscheinlich denkt er, dass ich arbeitslos bin.“

Nebenbei arbeitet Florian Sump auch immer wieder als Erzieher in Kitas und bei der Ferienbetreuung. Das Erfolgsrezept des Rappers: „Unsere Familie ist einfach umzingelt von guten Leuten“. Seine Brüder und viele Freunde wohnen im selben Haus – und vor allem trägt seine Frau Vanessa dieses Leben gerne mit. „Unser Haus ist also gewissermaßen das ganze Dorf, das man braucht, um Kinder großzuziehen“, sagt er in NIDO und ergänzt: „In Wahrheit sind wir die Kelly Family.“

Diese Meldung ist mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Pressekontakt:

Tamara Kieserg
Gruner + Jahr GmbH & Co KG
PR/Kommunikation NIDO
Telefon: 040 / 37 03 – 5550
E-Mail: kieserg.tamara@guj.de
Internet: www.nido.de

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Rapper Florian Sump im Familienmagazin NIDO: „In Wahrheit sind wir die Kelly Family“ gmbh kaufen preis

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Handball-Legende Stefan Kretzschmar setzt auf LeoVegas SPORT

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Handball-Legende Stefan Kretzschmar setzt auf LeoVegas SPORT
Stefan Kretzschmar ist das neue Gesicht von LeoVegas SPORT im deutschsprachigen Raum / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/129044 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/LeoVegas Gaming Ltd./Nela König“

Berlin (ots) – Ex-Handballprofi und TV-Experte Stefan Kretzschmar wird offizieller Markenbotschafter von LeoVegas SPORT

Der schwedische Sportwetten-Anbieter und offizielle Partner der DKB DHL baut damit sein Engagement im deutschen Handball weiter aus

Das skandinavische Mobile-Gaming-Unternehmen LeoVegas.com stellt heute Stefan Kretzschmar als ersten offiziellen Markenbotschafter für LeoVegas SPORT im deutschsprachigen Raum vor. Der ehemalige Nationalspieler und Linksaußen des SC Magdeburg steht wie kein Zweiter für die „goldene Generation“ des deutschen Handballs und gilt bis heute auch international als Aushängeschild und Experte des Handballsports.

Der gebürtige Leipziger sieht in LeoVegas SPORT einen Partner auf Augenhöhe und freut sich auf die Zusammenarbeit. „Bei LeoVegas SPORT steht der Spaß am Wettkampf jederzeit im Mittelpunkt – das war für mich damals als aktiver Sportler immer das wichtigste und gilt auch heute als TV-Experte noch. Ich will als Markenbotschafter glaubwürdig sein und weil es bei LeoVegas SPORT vordergründig um Wettkampf und Know-How geht, freue ich mich besonders auf die gemeinsamen Projekte und Aktionen in der Zukunft.“

Mit der Zusammenarbeit baut LeoVegas SPORT sein Engagement im deutschen Handball weiter aus. Seit diesem Jahr ist das LeoVegas SPORT bereits offizieller Sportwettenpartner der DKB HBL, der „stärksten Liga der Welt“, und zeichnet im Rahmen der Kooperation regelmäßig den Spieler des Monats aus.

Tobias Scholz, LeoVegas SPORT Leiter Marketing DACH: „Wir sind froh, mit Stefan Kretzschmar einen anerkannten Experten für uns gewinnen zu können. Ob auf oder neben dem Platz – Stefan hat unzählige Male bewiesen, dass er ein authentischer Typ mit Werten ist und uns war sofort klar, dass wir mit ihm den richtigen Markenbotschafter gefunden haben, um uns mittelfristig als führender Anbieter für Sportwetten in Deutschland etablieren zu können. Starker Mann. Starker Partner.“

Details zum Unternehmen: LeoVegas SPORT ist ein Produkt der LeoVegas Gaming Ltd. Diese wurde im Jahr 2012 gegründet und ist eines der am schnellsten wachsenden iGaming-Unternehmen Europas. LeoVegas SPORT bietet Sportwetten-Erlebnisse auf allen Geräten, wie z.B. Tablets, Smartphones oder Desktops und wird im Nasdaq First North der Stockholmer Börse gehandelt. Besonderen Fokus legt das Unternehmen auf Benutzerfreundlichkeit und maximale Geschwindigkeit bei Wetten auf dem Smartphone oder Tablet.

Für seine iGaming Angebote gewann der skandinavische Sportwetten-Anbieter bereits zahlreiche Preise. Unter anderem als Gewinner „2017’s Rising Star in Sports Betting‘ by SBC“, „Sports Book Of the Year‘ at the 2017 Malta iGaming Awards“, „Best Native App“ bei den EGR Marketing und Innovation Awards 2017; und Platz 14 im Jahr 2017 auf der EGR Power 50 Liste der einflussreichsten Gaming-Anbieter.

Mehr Informationen zu LeoVegas Sport unter http://leovegasgroup.com/en/

Pressekontakt:

Tommy Kempert
leovegas@styleheads.de

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Handball-Legende Stefan Kretzschmar setzt auf LeoVegas SPORT GmbH Kauf

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Head & Shoulders führt die erste recycelbare Shampoo-Flasche mit Strandplastik ein

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Head & Shoulders führt die erste recycelbare Shampoo-Flasche mit Strandplastik* ein. Sie wird hergestellt mit 20% Recyclat aus Kunststoffabfällen, die an europäischen Stränden angeschwemmt und aufbereitet wurden. Doch das ist nur der erste Schritt einer langfristigen, unternehmensweiten Vision. Ziel ist, bis Ende 2018 mehr als eine halbe …

Schwalbach am Taunus (ots) – Als weltweit führendes Konsumgüterunternehmen sieht sich Procter & Gamble (P&G) in der Verantwortung, für ein hohes Maß an Nachhaltigkeit und Umweltschutz Sorge zu tragen. Konkret schließt das ein, in der Produktion verstärkt recycelte Kunststoffe zu verwenden. Vor diesem Hintergrund stellte Procter & Gamble letzten Freitag auf dem Kongress des 10. Deutschen Nachhaltigkeittages in Düsseldorf von Head & Shoulders die erste recycelbare Shampoo-Flasche mit Strandplastik* vor. Ab sofort ist diese in der Variante classic clean in einer Sonderedition nur bei REWE Märkten erhältlich. Die Shampoo-Flasche wird hergestellt mit 20% Recyclat aus Kunststoffabfällen, die an europäischen Stränden angeschwemmt und aufbereitet wurden. Doch das ist nur der erste Schritt einer langfristigen, unternehmensweiten Vision: Ziel ist, bis Ende 2018 mehr als eine halbe Milliarde Flaschen mit bis zu 25% recyceltem Kunststoff aus haushaltsnaher Sammlung herzustellen. Das entspricht 90% aller Flaschen des P&G Haarpflegeportfolios in Europa.

Mit der Herstellung und Verbreitung der ersten recycelbaren Shampoo-Flasche mit Strandplastik* setzt Head & Shoulders ein Zeichen gegen die Verschmutzung der Meere durch Kunststoffabfälle, von denen ein Teil an Stränden angeschwemmt wird. Gleichzeitig ist die Strandplastikflasche ein deutliches Zeichen zur Förderung der Wiederverwertung von Kunststoff innerhalb der Kreislaufwirtschaft und trägt dazu bei, das Bewusstsein der Verbraucher für Recycling, Abfalltrennung und nachhaltigen Konsum zu stärken. Die Head & Shoulders Flasche mit Strandplastik* wurde im Oktober mit dem „Momentum for Change Award“ der Vereinten Nationen in der Kategorie „Planetary Health“ ausgezeichnet. Der UN-Klimaschutz-Preis zeichnet innovative Leuchtturmprojekte aus, die die Bedürfnisse der Menschheit und des Klimaschutzes in besonderer Weise miteinander vereinen.

Für die Herstellung der neuen recycelbaren Shampoo-Flasche hat sich Head & Shoulders mit den Recyclingexperten TerraCycle und SUEZ zusammengetan. SUEZ und TerraCycle haben Monate damit verbracht, das Kunststoffmaterial für die Flaschen zu sammeln und zu recyceln. TerraCycle sammelte und sortierte mithilfe von über hundert lokalen Partnern Kunststoff an europäischen Stränden. SUEZ verarbeitete den Kunststoff in einem speziellen Verfahren weiter, das die erstklassige Qualität des Recyclingmaterials garantiert. Unterdessen arbeiteten die Entwickler von Head & Shoulders mehr als zehn Monate am Design der Flasche aus recyceltem Kunststoff. Es wurden viele Tests durchgeführt, um die Qualität, Stabilität und Sicherheit des Materials zu gewährleisten.

Die Zusammenarbeit mit Recyclingexperten für die Produktion der neuen Shampoo-Flasche war eine wichtige Leistung für die Marke, wie Lisa Jennings, Vice President von Head & Shoulders und Global Hair Care, erklärt: „Wir bei Head & Shoulders sowie unsere Partner TerraCycle und SUEZ glauben fest daran, dass wir eine Rolle bei der besseren Nutzung von Ressourcen spielen. Die Gestaltung dieser Flasche mit 20% Strandplastik ist der Beweis dafür, dass Kunststoffabfälle recycelt werden können.“

Jede Flasche enthält insgesamt 20% recycelten Kunststoff, der u. a. für die graue Farbe verantwortlich ist. Sie besteht aus drei widerstandsfähigen Schichten. Die innere Schicht besteht aus herkömmlichem Polyethylen-Kunststoff, um die Stabilität des Shampoos zu gewährleisten, die mittlere Schicht besteht aus Polyethylen-Strandplastik und die äußere Schicht wieder aus herkömmlichem Polyethylen-Kunststoff, um der Flasche die nötige Stabilität zu verleihen und Bruchverhalten zu vermeiden. Die Flasche ist somit ein Monomaterial und kann nach Gebrauch erneut recycelt werden.

Jean-Marc Boursier, stellvertretender Geschäftsführer der SUEZ Group, die für das Recycling der Abfälle in Europa verantwortlich war, begrüßt die neue Partnerschaft: „Die Head & Shoulders Flasche mit Strandplastik ist ein tolles Beispiel dafür, wie man die Kreislaufwirtschaft fördern und öffentliches Bewusstsein für sekundäre Rohstoffe schaffen kann. Das innovative und zupackende Projekt hat Freiwillige, Unternehmen und natürlich Verbraucher mobilisiert und motiviert, Kunststoffen ein zweites Leben zu schenken.“

Die Head & Shoulders Flasche mit 20% recyceltem Strandplastik wird in der Variante classic clean ab sofort als Sonderedition in REWE Märkten erhältlich sein.

* Die Flasche (außer der Verschlusskappe) enthält 20% Plastik, das an Stränden gesammelt wurde.

Über Procter & Gamble

Procter & Gamble (P&G) bietet Verbrauchern auf der ganzen Welt eines der stärksten Portfolios mit qualitativ hochwertigen und führenden Marken wie Always®, Ambi Pur®, Ariel®, Bounty®, Charmin®, Crest®, Dawn®, Downy®, Fairy®, Febreze®, Gain®, Gillette®, Head & Shoulders®, Lenor®, Olaz®, Oral-B®, Pampers®, Pantene®, SK-II®, Tide®, Whisper® und Wick®. P&G ist weltweit in 70 Ländern tätig. Weitere Informationen über P&G und seine Marken finden Sie unter www.pg.com und www. twitter.com/PGDeutschland.

Über TerraCycle

Die TerraCycle, Inc., gegründet 2001, ist ein weltweit führendes Unternehmen mit Spezialisierung auf das Einsammeln und die Wiederverwertung schwer recycelbarer Post-Consumer-Kunststoffe wie Chipstüten, Kaffeekapseln und Zigarettenstummel. Die Abfälle werden im Rahmen von freien, nationalen und markenfinanzierten Recyclingprogrammen sowie von verschiedenen Verbraucherinitiativen und staatlich finanzierten Kampagnen gesammelt. Die Abfälle werden wiederverwendet, aufbereitet oder zu verschiedenen erschwinglichen, nachhaltigen Verbraucherprodukten und Industrieanwendungen recycelt. Jedes Jahr sammelt TerraCycle in 21 Ländern Milliarden Abfallstücke und spendet Millionen Dollar an Schulen und gemeinnützige Organisationen, die den Prozess unterstützen. Mehr über TerraCycle und Infos zur Teilnahme an unseren Recyclingprogrammen unter www.terracycle.com.

Über SUEZ

In einer Welt, die durch hohes demografisches Wachstum, rasante Verstädterung und Mangel an natürlichen Ressourcen gekennzeichnet ist, ist die Sicherung, Optimierung und Erneuerung von Ressourcen von besonderer Bedeutung für unsere Zukunft. SUEZ (Paris: SEV, Brüssel: SEVB) versorgt 92 Millionen Menschen mit Trinkwasser und 65 Millionen mit Wasseraufbereitungsservices, sammelt Abfälle von fast 34 Millionen Menschen ein und recycelt pro Jahr 16 Millionen Tonnen Abfälle. Mit 82.530 Mitarbeitern und Niederlassungen auf allen fünf Kontinenten ist SUEZ ein wichtiger Akteur im nachhaltigen Ressourcenmanagement. SUEZ erwirtschaftete 2015 einen Gesamtumsatz von 15,1 Mrd. Euro.

Pressekontakt:

P&G, Unternehmenskommunikation, Sulzbacher Straße 40, 65824
Schwalbach/Ts., Gabi Hässig, Tel.: 06196 89 6647, E-Mail:
haessig.g@pg.com
P&G Beauty, Markenkommunikation, Sulzbacher Straße 40, 65824
Schwalbach/Ts., Heike Rübeling, Tel.: +49 6196 89 4431, E-Mail:
ruebeling.h@pg.com
Brandzeichen – Markenberatung und Kommunikation GmbH, Grünstraße 15,
40212 Düsseldorf, Carolin Göppert, Tel.: +49 211 58 58 86 172,
E-Mail: carolin,goeppert@brandzeichen-pr.de

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Head & Shoulders führt die erste recycelbare Shampoo-Flasche mit Strandplastik ein GmbH als gesellschaft kaufen

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Von innovativen Datenbankplattformen, Predictive Maintenance und Interoperabilität im deutschen Gesundheitswesen

Darmstadt (ots) – Rund 200 Experten aus dem Management und der IT trafen sich Ende November auf Einladung von InterSystems zum DACH Symposium 2017 in Frankfurt. Im Fokus der Veranstaltung stand unter anderem die Vorstellung der neuen hochperformanten Datenbankplattform InterSystems IRIS. Sie ist die bislang erste und einzige Plattform, die alle entscheidenden Funktionen für die schnelle Entwicklung datenintensiver und unternehmenskritischer Anwendungen mitbringt, wie beispielsweise modernes Datenmanagement, Interoperabilität, Transaktionsverarbeitung und Analytics.

Die Teilnehmer erlebten 30 Vorträge von Partnern, Gastrednern und InterSystems-Experten sowie sechs interaktive Hands-On-Sessions. Der Fachbuchautor Ömer Atiker stiftete die Teilnehmer sehr unterhaltsam zur Digitalisierung an und überraschte mit aufschlussreichen Antworten auf nie gestellte Fragen, die im weiteren Verlauf der Veranstaltung vertieft diskutiert wurden. Giorgio Nebuloni von IDC Customs Solutions stellte aktuelle Forschungsergebnisse zur Entwicklung der sogenannten Dritten Plattform vor, die auf Cloud, Mobile, Big Data/Analytics und Social-Media-Technologien basiert. Seine Empfehlung für Unternehmen, die an der digitalen Transformation arbeiten: Innovationsinseln vermeiden, Daten in Echtzeit verwalten und in Multi-Cloud-Szenarien denken.

Partner gestalten, was zählt

In praxisnahen Vorträgen und Workshops zeigten die InterSystems-Partner auf, wie sie ihre Kunden mithilfe innovativer Ansätze auf Basis der InterSystems-Technologien zukunftsfähig machen. „Ich bin tief beeindruckt, welche leistungsfähigen Lösungen die Partner von InterSystems entwickeln“, sagte Helene Lengler, Regional Managing Director DACH und Benelux bei InterSystems.

Als Anerkennung für die Entwicklung kreativer Lösungen und die erfolgreiche Zusammenarbeit überreichte Helene Lengler mehreren Unternehmen den InterSystems Award für verdiente Partner. Die Preise in der Kategorie „Innovation“ gingen an die Firmen GIGATRONIK Holding GmbH und Sana IT Services GmbH. In der Kategorie „Wachstum“ wurden die Partner Awinta GmbH und Bint GmbH ausgezeichnet und den „Co-Partner-Preis“ für Implementierungs- und Integrationspartner konnte die T-Systems Multimedia Solutions GmbH entgegennehmen.

„Die agilen und innovativen Partner sind ein Teil der Erfolgsgeschichte von InterSystems“, führte Helene Lengler aus. „Unsere Datenbank-Technologien für unternehmenskritische Anwendungen im Gesundheitswesen, in der öffentlichen Verwaltung und weiteren Branchen, die im November 2017 von Gartner erneut als Challenger im „Magic Quadrant für Operational Database Management Systems“ ausgezeichnet wurden, sind der andere Teil.“

Weitere Informationen zum InterSystems DACH Symposium: http://dach.intersystems.de/Symposium2017

Über InterSystems

InterSystems ist die treibende Kraft hinter den wichtigsten IT-Anwendungen der Welt. Im Gesundheitswesen, im Finanzsektor, in der öffentlichen Verwaltung und in vielen anderen Bereichen, wo viel auf dem Spiel steht, ist InterSystems the power behind what mattersTM. Das 1978 gegründete, privat gehaltene Unternehmen mit Niederlassungen rund um den Globus hat seinen Sitz in Cambridge, Massachusetts (USA). Die Softwareprodukte von InterSystems werden tagtäglich von Millionen Menschen in über 80 Ländern genutzt. Weitere Informationen erhalten Sie unter InterSystems.de

Pressekontakt:

Enzo Hanke
enzo.hanke@intersystems.com
+49 6151 1747-0

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Von innovativen Datenbankplattformen, Predictive Maintenance und Interoperabilität im deutschen Gesundheitswesen gmbh kaufen was beachten

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Gunkel zur Finanzentwicklung in der Rentenversicherung

Berlin (ots) – Die Rentenversicherung rechnet in diesem Jahr mit einem ausgeglichenen Haushalt. Hierauf wies Alexander Gunkel, Vorsitzender des Bundesvorstands, heute in seinem Bericht an die in Berlin tagende Bundesvertreterversammlung hin. Sowohl Einnahmen als auch Ausgaben würden bis Jahresende bei voraussichtlich 293,2 Milliarden Euro liegen. „Bereits das sechste Jahr in Folge haben sich die Einnahmen aufgrund der anhaltend starken Zunahme der Beschäftigung und steigender Löhne besser entwickelt als erwartet“, so Gunkel.

Mit 21,7 Milliarden Euro war der November der Monat mit den bislang höchsten Pflichtbeitragseinnahmen. Die Beitragseinnahmen lagen um 4,7 Prozent höher als im November des Vorjahres. Im Zeitraum von Januar bis November lagen sie um 4,3 Prozent über den Vorjahreswerten. Die Nachhaltigkeitsrücklage lag im November bei 32,9 Milliarden Euro. Das sind 1,59 Monatsausgaben. Nach den Vorausberechnungen werde bis zum Jahresende mit einer Rücklage in selber Höhe gerechnet. Ende 2016 lag die Nachhaltigkeitsrücklage bei 32,4 Milliarden Euro.

Der Beitragssatz in der Rentenversicherung kann „zum 1. Januar 2018 um 0,1 Prozentpunkte auf 18,6 Prozent gesenkt werden“, so Gunkel. Er bleibe nach den Vorausberechnungen bis 2022 konstant und werde dann 2023 auf 18,7 Prozent erhöht werden müssen. Bis 2030 sei ein Anstieg des Beitragssatzes auf 21,6 Prozent zu erwarten. „Die vom Gesetzgeber vorgegebenen Grenzen für den Beitragssatz – 20 Prozent in 2020 und 22 Prozent in 2030 – werden damit aller Voraussicht nach eingehalten“, so Gunkel weiter. Auf längere Sicht würden diese Werte jedoch deutlich überschritten. Auf Basis der Annahmen der Bundesregierung ist mit einer Erhöhung auf 23,2 Prozent bis zum Jahr 2045 zu rechnen.

Das Rentenniveau werde sich laut Gunkel ebenfalls innerhalb des gesetzlichen Rahmens von mindestens 43 Prozent in 2030 entwickeln. Für das Jahr 2030 würden hier 45 Prozent erwartet, so Gunkel. Danach werde derzeit mit einem Absinken auf 42,2 Prozent bis 2045 gerechnet.

Vor diesem Hintergrund mahnte Gunkel, die langfristige Perspektive in der Rentenversicherung nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn in den kommenden Jahren die geburtenstarken Jahrgänge in Rente gehen, würden aus Beitragszahlern Leistungsempfänger. Die finanzielle Situation werde sich infolge dieser Entwicklungen langfristig spürbar verändern. So sei davon auszugehen, dass die Nachhaltigkeitsrücklage in wenigen Jahren die gesetzlich festgelegte Untergrenze in Höhe von 0,2 Monatsausgaben erreicht haben werde. Gunkel erneuerte in diesem Zusammenhang noch einmal die Forderung der Rentenversicherung, durch geeignete gesetzliche Maßnahmen Engpässe bei der Liquidität der Rentenversicherung zu verhindern. Dies sei beispielsweise durch eine Anhebung der Mindestrücklage auf 0,4 Monatsausgaben möglich.

Nach Ansicht von Gunkel „sollten wir die derzeit gute Lage nutzen, um die gesetzliche Alterssicherung demografiefest weiterzuentwickeln“. Sollten neue Leistungen in der Rentenversicherung eingeführt werden, für die keine Beiträge gezahlt wurden, so müsse deren volle Finanzierung aus Steuermitteln gewährleistet sein. Auch werde es eine besondere Herausforderung sein, sowohl eine nachhaltige Finanzierung als auch ein angemessenes Sicherungsziel in der Rentenversicherung zu gewährleisten. „Gemeinsames Ziel muss es sein, die finanzielle Stabilität und die gesellschaftliche Akzeptanz der gesetzlichen Rentenversicherung dauerhaft zu sichern“, sagte Gunkel abschließend.

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Gunkel zur Finanzentwicklung in der Rentenversicherung Vorratsgründung

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Erlös von über 35.000 EUR für AIDS-Stiftung bei Konzert der Bochumer Symphoniker3. Festliches Konzert am 1. Dezember 2018

Bochum/Bonn (ots) – Nach einem fulminanten Auftritt wurden die fünf Solistinnen und Solisten sowie die Bochumer Symphoniker am Samstagabend mit Bravorufen und tosendem Applaus von einem begeisterten Publikum im Annelise Brost Musikforum Ruhr gefeiert. Das 2. Festliche Konzert der Bochumer Symphoniker zugunsten der Deutschen AIDS-Stiftung war mit einem Rekorderlös von über 35.000 EUR auch für Menschen mit HIV/AIDS in Not ein großer Erfolg. Freuen können sich Menschen wie Frank A.*. Der 48-Jährige leidet neben HIV unter einer Gehbehinderung und Angstzuständen. Aufgrund seiner körperlichen, aber vor allem seiner psychischen Erkrankung fällt es ihm schwer, seine Wohnung zu verlassen und soziale Kontakte zu pflegen. Leichter gelingt ihm die Kontaktpflege zu Freunden, der Familie und auch die Kommunikation mit Behörden in schriftlicher Form. Um ihm den Alltag zu erleichtern und seiner Vereinsamung entgegenzuwirken, unterstützte die AIDS-Stiftung Frank A. beim Kauf eines Computers.

Zur Solidarität mit HIV-positiven Menschen in Not hatte in seiner Begrüßung auch der Schirmherr des Konzerts, Bundestagspräsident a.D. Norbert Lammert aufgerufen. Der Geschäftsführende Vorstand der Deutschen AIDS-Stiftung Ulrich Heide dankte zum Auftakt allen Beteiligten sehr herzlich für ihr großes Engagement. Er berichtete über die Hilfe, die die AIDS-Stiftung in der Region Ruhr aus den Konzerterlösen leisten konnte.

Mit den Bochumer Symphonikern unter Leitung von Generalmusikdirektor Steven Sloane traten fünf international renommierte Instrumentalisten ohne Gage auf: die Saxophonistin Asya Fateyeva, der Violinist Ziyu He, der Oboist Ramón Ortega Quero, der Cellist Valentin Radutiu sowie die Pianistin Anika Vavic. Wie im vergangenen Jahr führte der niederländische Klassik-Moderator Bo van der Meulen durch den Abend.

„Wir freuen uns sehr über dieses gelungene zweite Konzert der Bochumer Symphoniker für die Deutsche AIDS-Stiftung. Vielen herzlichen Dank GMD Steven Sloane und den Bochumer Symphonikern, den herausragenden Instrumentalisten, allen Förderern, Partnern, Sponsoren und Besuchern. Ohne Ihre großartige Unterstützung hätte das Konzert nicht durchgeführt werden können“, so Elisabeth Pott, Ulrich Heide und Florian Reuther vom Vorstand der Deutschen AIDS-Stiftung. „In diesem Jahr haben wir noch mehr Unterstützung erfahren als 2016. Das zeigt, dass den Menschen in Bochum und dem Ruhrgebiet unsere Hilfe für Menschen mit HIV und AIDS in Not ein sehr wichtiges Anliegen ist. Dafür danken wir allen sehr herzlich.“

„Es ist schön zu sehen, dass unser Publikum diese Konzerte so gut annimmt – der Applaus spricht für sich und bestätigt uns alle in unserer Arbeit. Mit der Entscheidung, auch im nächsten Jahr wieder ein Festliches Konzert zu veranstalten, sind wir auf dem besten Wege zu einer sehr sinnvollen Tradition zu Gunsten der guten Sache“, sagt Steven Sloane.

Veranstalter des Konzerts war die Deutsche AIDS-Stiftung in Kooperation mit den Bochumer Symphonikern und dem Walk in Ruhr – Zentrum für sexuelle Gesundheit – am Katholischen Klinikum Bochum.

Der Erlös von über 35.000 EUR fließt in die Hilfsleistungen der Deutschen AIDS-Stiftung in Bochum, dem Ruhrgebiet und Mosambik. Hierzu zählt die weitere finanzielle Unterstützung des Walk in Ruhr-Zentrums (WIR) in Bochum. Das Zentrum wird u.a. vom Katholischen Klinikum, der AIDS-Hilfe Bochum e.V. und PRO Familia getragen. Im WIR kann sich Jede und Jeder niedrigschwellig informieren und auf HIV und andere sexuell übertragbare Krankheiten untersuchen lassen. Die Deutsche AIDS-Stiftung fördert diese wichtige, in Deutschland einzigartige Einrichtung bereits seit der Aufbauphase. Menschen wie Frank A. erhalten hier Hilfe. In Zukunft soll ein innovativer Ansatz zur Behandlung von Traumata im Zusammenhang mit der Infektion und mit Diskriminierungserfahrungen bezuschusst werden. Darüber hinaus hilft die Stiftung Menschen mit HIV/AIDS in Bochum und dem Ruhrgebiet in individuellen Notlagen. Die AIDS-Stiftung verbessert ihre Lebensgrundlagen ebenfalls durch die Finanzierung weiterer Hilfsprojekte lokaler AIDS-Beratungsstellen. Ebenso fließt ein Teil des Erlöses in das Programm DREAM in Mosambik, bei dem die HIV-Übertragung von der HIV-positiven Mutter auf das Kind mit einer Wahrscheinlichkeit von über 98 Prozent verhindert wird.

Die Veranstaltung konnte realisiert werden dank der freundlichen Unterstützung von: Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, Evonik Industries AG, Katholisches Klinikum Bochum, Stadtwerke Bochum, Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) und VONOVIA.

Im kommenden Jahr findet das 3. Festliche Konzert der Bochumer Symphoniker für die Deutsche AIDS-Stiftung am 1. Dezember 2018, dem Welt-AIDS-Tag, statt. Karten für das Konzert gibt es voraussichtlich Ende Mai 2018, mit dem Beginn des Saison-Vorverkaufs der Bochumer Symphoniker.

Druckfähige Pressefotos können heruntergeladen werden unter: http://aids.st/foto

*Name zum Schutz der Person geändert

Spendenkonto der Deutschen AIDS-Stiftung: IBAN: DE85 3705 0198 0008 0040 40

Die Deutsche AIDS-Stiftung ist die größte AIDS-Hilfsorganisation in Deutschland, die betroffenen Menschen materielle Unterstützung bietet. Sie hilft seit 30 Jahren bedürftigen Menschen mit HIV und AIDS in Deutschland durch Einzelhilfen und durch die Unterstützung von Projekten wie beispielsweise Betreutes Wohnen. Darüber hinaus fördert die Stiftung seit dem Jahr 2000 ausgewählte Hilfsprojekte, etwa für Aidswaisen, Jugendliche, Mütter und ihre Kinder, vor allem im südlichen Afrika. Die Urstifter 1987 waren Rainer Ehlers, der Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) und das Deutsche Rote Kreuz.

Pressekontakt:

Pressestelle der Deutschen AIDS-Stiftung
Dr. Volker Mertens (Pressesprecher)
Sebastian Zimer (Pressereferent)
Telefon: 0228 60469-31 und -33
E-Mail: presse@aids-stiftung.de
Münsterstraße 18
53111 Bonn
www.aids-stiftung.de

Pressekontakt Bochumer Symphoniker
Christiane Peters (Leitung Marketing & Kommunikation)
Telefon: 0234 91086-17
E-Mail: cpeters@bochum.de
Anneliese Brost Musikforum Ruhr
Bochumer Symphoniker
Marienplatz 1
44787 Bochum
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Erlös von über 35.000 EUR für AIDS-Stiftung bei Konzert der Bochumer Symphoniker
3. Festliches Konzert am 1. Dezember 2018 gmbh aktien kaufen

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Ressourcenvergeudung durch Getränkekartons: Deutsche Umwelthilfe deckt massives Recyclingproblem auf

Berlin (ots) – Von der Getränkekartonindustrie behauptete Recyclingquote von 77 Prozent gaukelt Verbrauchern vermeintliche Umweltfreundlichkeit von Getränkekartons vor – Realistische Recyclingquote liegt bei rund 36 Prozent – Deutsche Umwelthilfe fordert 25 Cent Einwegpfand für Getränkekartons sowie eine am Output der Recyclinganlagen orientierte Berechnung der offiziellen Recyclingquoten

Verbraucher werden über die Umweltfreundlichkeit von Getränkekartons getäuscht. Aktuelle Recherchen der Deutschen Umwelthilfe (DUH) haben ergeben, dass im Jahr 2014 lediglich rund 36 Prozent der in Verkehr gebrachten Getränkekartons tatsächlich recycelt wurden. Als offizielle Recyclingquote gibt der Lobbyverband der Getränkekartonhersteller „Fachverband Kartonverpackungen für flüssige Nahrungsmittel e. V.“ (FKN) ca. 77 Prozent an. Diese Zahl hat jedoch wenig mit der Realität zu tun. Um tatsächlich eine Recyclingquote von mehr als 70 Prozent zu erreichen, fordert die DUH ein Einwegpfand von 25 Cent auf Getränkekartons. Damit Recyclingquoten zukünftig auch der Realität entsprechen, sollte die kommende Bundesregierung verbindlich festlegen, dass sich Quoten auf den Output und nicht auf den Input einer Recyclinganlage beziehen. Denn entscheidend ist, was aus einer Anlage rauskommt und nicht was reingeht.

Die DUH kritisiert, dass bei der vom FKN angegebenen Recyclingquote ausgeblendet wird, dass rund 40 Prozent der in Verkehr gebrachten Getränkekartons gar nicht zum Recycling im gelben Sack landen, sondern in der Restabfalltonne, der Umwelt oder anderen Sammelcontainern falsch entsorgt werden. In den Sortieranlagen werden die Getränkekartons aus dem gelben Sack zudem nicht komplett für das Recycling aussortiert. Restanhaftungen, Feuchtigkeit und fehlsortierte Fremdmaterialien (z.B. Wellpappe oder Folien) werden ungerechtfertigter Weise als recycelte Getränkekartons gewertet. Dass die Faserverluste des Kartonanteils beim Recyclingprozess bis zu 20 Prozent betragen können, wird ebenfalls nicht berücksichtigt und erhöht so fälschlicherweise die Quote.

„Der umweltfreundliche Getränkekarton ist ein Märchen. Bei den Recyclingquoten von Getränkekartons wird getrickst und gelogen. Es ist skandalös, dass Verbrauchern bis heute vorgemacht wird, dass der größte Teil von Getränkekartons recycelt und damit zu neuen vergleichbaren Produkten verarbeitet wird“, sagt der DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch. „Um die niedrige Sammelmenge von Getränkekartons erheblich zu steigern, müssen diese mit dem Einwegpfand von 25 Cent belegt werden. Denn die Sammelquote pfandpflichtiger Getränkeverpackungen liegt bei über 98 Prozent.“ Umweltbewussten Verbrauchern rät Resch von Getränkekartons ab. Er empfiehlt den Kauf von regionalen Produkten in Mehrwegflaschen. Durch deren häufige Wiederbefüllung und kurze Transportwege sind diese besonders umweltfreundlich.

„Die derzeitige Berechnung von Recyclingquoten ist inakzeptabel. Sie führt zu verzerrten und falschen Ergebnissen. Es wird nicht ermittelt was nach dem Recyclingprozess als Output anfällt, sondern was in eine Verwertungsanlage reingeht. Restanhaftungen, Fremdmaterialien, Feuchte und auch Materialverluste beim Recyclingprozess bleiben so unberücksichtigt. Getränkekartons sind ein besonders anschauliches Beispiel wie weit die offiziell errechneten und realen Recyclingquoten auseinanderliegen. Statt der offiziellen Quote von 77 Prozent werden in Wirklichkeit nur 36 Prozent recycelt“, erklärt der DUH-Leiter für Kreislaufwirtschaft Thomas Fischer.

Links: Grafik zur Berechnung der wirklichen Recyclingquote von Getränkekartons: http://l.duh.de/p171201b

Informationen rund um das Thema Getränkeverpackungen http://ots.de/ymetu

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Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer
0171 3649170, resch@duh.de

Thomas Fischer, Leiter Kreislaufwirtschaft
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Ressourcenvergeudung durch Getränkekartons: Deutsche Umwelthilfe deckt massives Recyclingproblem auf gesellschaft

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