Von innovativen Datenbankplattformen, Predictive Maintenance und Interoperabilität im deutschen Gesundheitswesen

Darmstadt (ots) – Rund 200 Experten aus dem Management und der IT trafen sich Ende November auf Einladung von InterSystems zum DACH Symposium 2017 in Frankfurt. Im Fokus der Veranstaltung stand unter anderem die Vorstellung der neuen hochperformanten Datenbankplattform InterSystems IRIS. Sie ist die bislang erste und einzige Plattform, die alle entscheidenden Funktionen für die schnelle Entwicklung datenintensiver und unternehmenskritischer Anwendungen mitbringt, wie beispielsweise modernes Datenmanagement, Interoperabilität, Transaktionsverarbeitung und Analytics.

Die Teilnehmer erlebten 30 Vorträge von Partnern, Gastrednern und InterSystems-Experten sowie sechs interaktive Hands-On-Sessions. Der Fachbuchautor Ömer Atiker stiftete die Teilnehmer sehr unterhaltsam zur Digitalisierung an und überraschte mit aufschlussreichen Antworten auf nie gestellte Fragen, die im weiteren Verlauf der Veranstaltung vertieft diskutiert wurden. Giorgio Nebuloni von IDC Customs Solutions stellte aktuelle Forschungsergebnisse zur Entwicklung der sogenannten Dritten Plattform vor, die auf Cloud, Mobile, Big Data/Analytics und Social-Media-Technologien basiert. Seine Empfehlung für Unternehmen, die an der digitalen Transformation arbeiten: Innovationsinseln vermeiden, Daten in Echtzeit verwalten und in Multi-Cloud-Szenarien denken.

Partner gestalten, was zählt

In praxisnahen Vorträgen und Workshops zeigten die InterSystems-Partner auf, wie sie ihre Kunden mithilfe innovativer Ansätze auf Basis der InterSystems-Technologien zukunftsfähig machen. \“Ich bin tief beeindruckt, welche leistungsfähigen Lösungen die Partner von InterSystems entwickeln\“, sagte Helene Lengler, Regional Managing Director DACH und Benelux bei InterSystems.

Als Anerkennung für die Entwicklung kreativer Lösungen und die erfolgreiche Zusammenarbeit überreichte Helene Lengler mehreren Unternehmen den InterSystems Award für verdiente Partner. Die Preise in der Kategorie \“Innovation\“ gingen an die Firmen GIGATRONIK Holding GmbH und Sana IT Services GmbH. In der Kategorie \“Wachstum\“ wurden die Partner Awinta GmbH und Bint GmbH ausgezeichnet und den \“Co-Partner-Preis\“ für Implementierungs- und Integrationspartner konnte die T-Systems Multimedia Solutions GmbH entgegennehmen.

\“Die agilen und innovativen Partner sind ein Teil der Erfolgsgeschichte von InterSystems\“, führte Helene Lengler aus. \“Unsere Datenbank-Technologien für unternehmenskritische Anwendungen im Gesundheitswesen, in der öffentlichen Verwaltung und weiteren Branchen, die im November 2017 von Gartner erneut als Challenger im \“Magic Quadrant für Operational Database Management Systems\“ ausgezeichnet wurden, sind der andere Teil.\“

Weitere Informationen zum InterSystems DACH Symposium: http://dach.intersystems.de/Symposium2017

Über InterSystems

InterSystems ist die treibende Kraft hinter den wichtigsten IT-Anwendungen der Welt. Im Gesundheitswesen, im Finanzsektor, in der öffentlichen Verwaltung und in vielen anderen Bereichen, wo viel auf dem Spiel steht, ist InterSystems the power behind what mattersTM. Das 1978 gegründete, privat gehaltene Unternehmen mit Niederlassungen rund um den Globus hat seinen Sitz in Cambridge, Massachusetts (USA). Die Softwareprodukte von InterSystems werden tagtäglich von Millionen Menschen in über 80 Ländern genutzt. Weitere Informationen erhalten Sie unter InterSystems.de

Pressekontakt:

Enzo Hanke
nenzo.hanke@intersystems.com
n+49 6151 1747-0



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Gunkel zur Finanzentwicklung in der Rentenversicherung

Berlin (ots) – Die Rentenversicherung rechnet in diesem Jahr mit einem ausgeglichenen Haushalt. Hierauf wies Alexander Gunkel, Vorsitzender des Bundesvorstands, heute in seinem Bericht an die in Berlin tagende Bundesvertreterversammlung hin. Sowohl Einnahmen als auch Ausgaben würden bis Jahresende bei voraussichtlich 293,2 Milliarden Euro liegen. \“Bereits das sechste Jahr in Folge haben sich die Einnahmen aufgrund der anhaltend starken Zunahme der Beschäftigung und steigender Löhne besser entwickelt als erwartet\“, so Gunkel.

Mit 21,7 Milliarden Euro war der November der Monat mit den bislang höchsten Pflichtbeitragseinnahmen. Die Beitragseinnahmen lagen um 4,7 Prozent höher als im November des Vorjahres. Im Zeitraum von Januar bis November lagen sie um 4,3 Prozent über den Vorjahreswerten. Die Nachhaltigkeitsrücklage lag im November bei 32,9 Milliarden Euro. Das sind 1,59 Monatsausgaben. Nach den Vorausberechnungen werde bis zum Jahresende mit einer Rücklage in selber Höhe gerechnet. Ende 2016 lag die Nachhaltigkeitsrücklage bei 32,4 Milliarden Euro.

Der Beitragssatz in der Rentenversicherung kann \“zum 1. Januar 2018 um 0,1 Prozentpunkte auf 18,6 Prozent gesenkt werden\“, so Gunkel. Er bleibe nach den Vorausberechnungen bis 2022 konstant und werde dann 2023 auf 18,7 Prozent erhöht werden müssen. Bis 2030 sei ein Anstieg des Beitragssatzes auf 21,6 Prozent zu erwarten. \“Die vom Gesetzgeber vorgegebenen Grenzen für den Beitragssatz – 20 Prozent in 2020 und 22 Prozent in 2030 – werden damit aller Voraussicht nach eingehalten\“, so Gunkel weiter. Auf längere Sicht würden diese Werte jedoch deutlich überschritten. Auf Basis der Annahmen der Bundesregierung ist mit einer Erhöhung auf 23,2 Prozent bis zum Jahr 2045 zu rechnen.

Das Rentenniveau werde sich laut Gunkel ebenfalls innerhalb des gesetzlichen Rahmens von mindestens 43 Prozent in 2030 entwickeln. Für das Jahr 2030 würden hier 45 Prozent erwartet, so Gunkel. Danach werde derzeit mit einem Absinken auf 42,2 Prozent bis 2045 gerechnet.

Vor diesem Hintergrund mahnte Gunkel, die langfristige Perspektive in der Rentenversicherung nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn in den kommenden Jahren die geburtenstarken Jahrgänge in Rente gehen, würden aus Beitragszahlern Leistungsempfänger. Die finanzielle Situation werde sich infolge dieser Entwicklungen langfristig spürbar verändern. So sei davon auszugehen, dass die Nachhaltigkeitsrücklage in wenigen Jahren die gesetzlich festgelegte Untergrenze in Höhe von 0,2 Monatsausgaben erreicht haben werde. Gunkel erneuerte in diesem Zusammenhang noch einmal die Forderung der Rentenversicherung, durch geeignete gesetzliche Maßnahmen Engpässe bei der Liquidität der Rentenversicherung zu verhindern. Dies sei beispielsweise durch eine Anhebung der Mindestrücklage auf 0,4 Monatsausgaben möglich.

Nach Ansicht von Gunkel \“sollten wir die derzeit gute Lage nutzen, um die gesetzliche Alterssicherung demografiefest weiterzuentwickeln\“. Sollten neue Leistungen in der Rentenversicherung eingeführt werden, für die keine Beiträge gezahlt wurden, so müsse deren volle Finanzierung aus Steuermitteln gewährleistet sein. Auch werde es eine besondere Herausforderung sein, sowohl eine nachhaltige Finanzierung als auch ein angemessenes Sicherungsziel in der Rentenversicherung zu gewährleisten. \“Gemeinsames Ziel muss es sein, die finanzielle Stabilität und die gesellschaftliche Akzeptanz der gesetzlichen Rentenversicherung dauerhaft zu sichern\“, sagte Gunkel abschließend.

Pressekontakt:

Dr. Dirk von der Heide
nPressesprecher
nTel. 030 865-89178
nFax. 030 865-27379
npressestelle@drv-bund.de



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Erlös von über 35.000 EUR für AIDS-Stiftung bei Konzert der Bochumer Symphoniker3. Festliches Konzert am 1. Dezember 2018

Bochum/Bonn (ots) – Nach einem fulminanten Auftritt wurden die fünf Solistinnen und Solisten sowie die Bochumer Symphoniker am Samstagabend mit Bravorufen und tosendem Applaus von einem begeisterten Publikum im Annelise Brost Musikforum Ruhr gefeiert. Das 2. Festliche Konzert der Bochumer Symphoniker zugunsten der Deutschen AIDS-Stiftung war mit einem Rekorderlös von über 35.000 EUR auch für Menschen mit HIV/AIDS in Not ein großer Erfolg. Freuen können sich Menschen wie Frank A.*. Der 48-Jährige leidet neben HIV unter einer Gehbehinderung und Angstzuständen. Aufgrund seiner körperlichen, aber vor allem seiner psychischen Erkrankung fällt es ihm schwer, seine Wohnung zu verlassen und soziale Kontakte zu pflegen. Leichter gelingt ihm die Kontaktpflege zu Freunden, der Familie und auch die Kommunikation mit Behörden in schriftlicher Form. Um ihm den Alltag zu erleichtern und seiner Vereinsamung entgegenzuwirken, unterstützte die AIDS-Stiftung Frank A. beim Kauf eines Computers.

Zur Solidarität mit HIV-positiven Menschen in Not hatte in seiner Begrüßung auch der Schirmherr des Konzerts, Bundestagspräsident a.D. Norbert Lammert aufgerufen. Der Geschäftsführende Vorstand der Deutschen AIDS-Stiftung Ulrich Heide dankte zum Auftakt allen Beteiligten sehr herzlich für ihr großes Engagement. Er berichtete über die Hilfe, die die AIDS-Stiftung in der Region Ruhr aus den Konzerterlösen leisten konnte.

Mit den Bochumer Symphonikern unter Leitung von Generalmusikdirektor Steven Sloane traten fünf international renommierte Instrumentalisten ohne Gage auf: die Saxophonistin Asya Fateyeva, der Violinist Ziyu He, der Oboist Ramón Ortega Quero, der Cellist Valentin Radutiu sowie die Pianistin Anika Vavic. Wie im vergangenen Jahr führte der niederländische Klassik-Moderator Bo van der Meulen durch den Abend.

\“Wir freuen uns sehr über dieses gelungene zweite Konzert der Bochumer Symphoniker für die Deutsche AIDS-Stiftung. Vielen herzlichen Dank GMD Steven Sloane und den Bochumer Symphonikern, den herausragenden Instrumentalisten, allen Förderern, Partnern, Sponsoren und Besuchern. Ohne Ihre großartige Unterstützung hätte das Konzert nicht durchgeführt werden können\“, so Elisabeth Pott, Ulrich Heide und Florian Reuther vom Vorstand der Deutschen AIDS-Stiftung. \“In diesem Jahr haben wir noch mehr Unterstützung erfahren als 2016. Das zeigt, dass den Menschen in Bochum und dem Ruhrgebiet unsere Hilfe für Menschen mit HIV und AIDS in Not ein sehr wichtiges Anliegen ist. Dafür danken wir allen sehr herzlich.\“

\“Es ist schön zu sehen, dass unser Publikum diese Konzerte so gut annimmt – der Applaus spricht für sich und bestätigt uns alle in unserer Arbeit. Mit der Entscheidung, auch im nächsten Jahr wieder ein Festliches Konzert zu veranstalten, sind wir auf dem besten Wege zu einer sehr sinnvollen Tradition zu Gunsten der guten Sache\“, sagt Steven Sloane.

Veranstalter des Konzerts war die Deutsche AIDS-Stiftung in Kooperation mit den Bochumer Symphonikern und dem Walk in Ruhr – Zentrum für sexuelle Gesundheit – am Katholischen Klinikum Bochum.

Der Erlös von über 35.000 EUR fließt in die Hilfsleistungen der Deutschen AIDS-Stiftung in Bochum, dem Ruhrgebiet und Mosambik. Hierzu zählt die weitere finanzielle Unterstützung des Walk in Ruhr-Zentrums (WIR) in Bochum. Das Zentrum wird u.a. vom Katholischen Klinikum, der AIDS-Hilfe Bochum e.V. und PRO Familia getragen. Im WIR kann sich Jede und Jeder niedrigschwellig informieren und auf HIV und andere sexuell übertragbare Krankheiten untersuchen lassen. Die Deutsche AIDS-Stiftung fördert diese wichtige, in Deutschland einzigartige Einrichtung bereits seit der Aufbauphase. Menschen wie Frank A. erhalten hier Hilfe. In Zukunft soll ein innovativer Ansatz zur Behandlung von Traumata im Zusammenhang mit der Infektion und mit Diskriminierungserfahrungen bezuschusst werden. Darüber hinaus hilft die Stiftung Menschen mit HIV/AIDS in Bochum und dem Ruhrgebiet in individuellen Notlagen. Die AIDS-Stiftung verbessert ihre Lebensgrundlagen ebenfalls durch die Finanzierung weiterer Hilfsprojekte lokaler AIDS-Beratungsstellen. Ebenso fließt ein Teil des Erlöses in das Programm DREAM in Mosambik, bei dem die HIV-Übertragung von der HIV-positiven Mutter auf das Kind mit einer Wahrscheinlichkeit von über 98 Prozent verhindert wird.

Die Veranstaltung konnte realisiert werden dank der freundlichen Unterstützung von: Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, Evonik Industries AG, Katholisches Klinikum Bochum, Stadtwerke Bochum, Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) und VONOVIA.

Im kommenden Jahr findet das 3. Festliche Konzert der Bochumer Symphoniker für die Deutsche AIDS-Stiftung am 1. Dezember 2018, dem Welt-AIDS-Tag, statt. Karten für das Konzert gibt es voraussichtlich Ende Mai 2018, mit dem Beginn des Saison-Vorverkaufs der Bochumer Symphoniker.

Druckfähige Pressefotos können heruntergeladen werden unter: http://aids.st/foto

*Name zum Schutz der Person geändert

Spendenkonto der Deutschen AIDS-Stiftung: IBAN: DE85 3705 0198 0008 0040 40

Die Deutsche AIDS-Stiftung ist die größte AIDS-Hilfsorganisation in Deutschland, die betroffenen Menschen materielle Unterstützung bietet. Sie hilft seit 30 Jahren bedürftigen Menschen mit HIV und AIDS in Deutschland durch Einzelhilfen und durch die Unterstützung von Projekten wie beispielsweise Betreutes Wohnen. Darüber hinaus fördert die Stiftung seit dem Jahr 2000 ausgewählte Hilfsprojekte, etwa für Aidswaisen, Jugendliche, Mütter und ihre Kinder, vor allem im südlichen Afrika. Die Urstifter 1987 waren Rainer Ehlers, der Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) und das Deutsche Rote Kreuz.

Pressekontakt:

Pressestelle der Deutschen AIDS-Stiftung
nDr. Volker Mertens (Pressesprecher)
nSebastian Zimer (Pressereferent)
nTelefon: 0228 60469-31 und -33
nE-Mail: presse@aids-stiftung.de
nMünsterstraße 18
n53111 Bonn
nwww.aids-stiftung.de
n
nPressekontakt Bochumer Symphoniker
nChristiane Peters (Leitung Marketing & Kommunikation)
nTelefon: 0234 91086-17
nE-Mail: cpeters@bochum.de
nAnneliese Brost Musikforum Ruhr
nBochumer Symphoniker
nMarienplatz 1
n44787 Bochum
nwww.bochumer-symphoniker.de



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Ressourcenvergeudung durch Getränkekartons: Deutsche Umwelthilfe deckt massives Recyclingproblem auf

Berlin (ots) – Von der Getränkekartonindustrie behauptete Recyclingquote von 77 Prozent gaukelt Verbrauchern vermeintliche Umweltfreundlichkeit von Getränkekartons vor – Realistische Recyclingquote liegt bei rund 36 Prozent – Deutsche Umwelthilfe fordert 25 Cent Einwegpfand für Getränkekartons sowie eine am Output der Recyclinganlagen orientierte Berechnung der offiziellen Recyclingquoten

Verbraucher werden über die Umweltfreundlichkeit von Getränkekartons getäuscht. Aktuelle Recherchen der Deutschen Umwelthilfe (DUH) haben ergeben, dass im Jahr 2014 lediglich rund 36 Prozent der in Verkehr gebrachten Getränkekartons tatsächlich recycelt wurden. Als offizielle Recyclingquote gibt der Lobbyverband der Getränkekartonhersteller \“Fachverband Kartonverpackungen für flüssige Nahrungsmittel e. V.\“ (FKN) ca. 77 Prozent an. Diese Zahl hat jedoch wenig mit der Realität zu tun. Um tatsächlich eine Recyclingquote von mehr als 70 Prozent zu erreichen, fordert die DUH ein Einwegpfand von 25 Cent auf Getränkekartons. Damit Recyclingquoten zukünftig auch der Realität entsprechen, sollte die kommende Bundesregierung verbindlich festlegen, dass sich Quoten auf den Output und nicht auf den Input einer Recyclinganlage beziehen. Denn entscheidend ist, was aus einer Anlage rauskommt und nicht was reingeht.

Die DUH kritisiert, dass bei der vom FKN angegebenen Recyclingquote ausgeblendet wird, dass rund 40 Prozent der in Verkehr gebrachten Getränkekartons gar nicht zum Recycling im gelben Sack landen, sondern in der Restabfalltonne, der Umwelt oder anderen Sammelcontainern falsch entsorgt werden. In den Sortieranlagen werden die Getränkekartons aus dem gelben Sack zudem nicht komplett für das Recycling aussortiert. Restanhaftungen, Feuchtigkeit und fehlsortierte Fremdmaterialien (z.B. Wellpappe oder Folien) werden ungerechtfertigter Weise als recycelte Getränkekartons gewertet. Dass die Faserverluste des Kartonanteils beim Recyclingprozess bis zu 20 Prozent betragen können, wird ebenfalls nicht berücksichtigt und erhöht so fälschlicherweise die Quote.

\“Der umweltfreundliche Getränkekarton ist ein Märchen. Bei den Recyclingquoten von Getränkekartons wird getrickst und gelogen. Es ist skandalös, dass Verbrauchern bis heute vorgemacht wird, dass der größte Teil von Getränkekartons recycelt und damit zu neuen vergleichbaren Produkten verarbeitet wird\“, sagt der DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch. \“Um die niedrige Sammelmenge von Getränkekartons erheblich zu steigern, müssen diese mit dem Einwegpfand von 25 Cent belegt werden. Denn die Sammelquote pfandpflichtiger Getränkeverpackungen liegt bei über 98 Prozent.\“ Umweltbewussten Verbrauchern rät Resch von Getränkekartons ab. Er empfiehlt den Kauf von regionalen Produkten in Mehrwegflaschen. Durch deren häufige Wiederbefüllung und kurze Transportwege sind diese besonders umweltfreundlich.

\“Die derzeitige Berechnung von Recyclingquoten ist inakzeptabel. Sie führt zu verzerrten und falschen Ergebnissen. Es wird nicht ermittelt was nach dem Recyclingprozess als Output anfällt, sondern was in eine Verwertungsanlage reingeht. Restanhaftungen, Fremdmaterialien, Feuchte und auch Materialverluste beim Recyclingprozess bleiben so unberücksichtigt. Getränkekartons sind ein besonders anschauliches Beispiel wie weit die offiziell errechneten und realen Recyclingquoten auseinanderliegen. Statt der offiziellen Quote von 77 Prozent werden in Wirklichkeit nur 36 Prozent recycelt\“, erklärt der DUH-Leiter für Kreislaufwirtschaft Thomas Fischer.

Links: Grafik zur Berechnung der wirklichen Recyclingquote von Getränkekartons: http://l.duh.de/p171201b

Informationen rund um das Thema Getränkeverpackungen http://ots.de/ymetu

Pressekontakt:

Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer
n0171 3649170, resch@duh.de
n
nThomas Fischer, Leiter Kreislaufwirtschaft
n0151 18256692, 030 2400867-43, fischer@duh.de
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nDUH-Pressestelle:
nAndrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
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n--------------------------------------------------------------------------------n  Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euron  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist dern  Emittent verantwortlich.n--------------------------------------------------------------------------------nnVorstand/Stellungnahmenn29.11.2017nnLinz -nMögliche Erhöhung der DividendennAngesichts der guten Ertragslage in den ersten drei Quartalen sowie aufgrund desnim laufenden Geschäftsjahr gestiegenen Kursniveaus von Stamm- und Vorzugsaktiennüberlegt der Vorstand der Oberbank AG, vorbehaltlich einer gutennErtragsentwicklung für das gesamte Geschäftsjahr 2017, der Hauptversammlung imnMai 2018 eine Erhöhung der Dividende (zuletzt 0,65 EUR je bezugsberechtigternAktie) vorzuschlagen.nnnnnRückfragehinweis:nOberbank AGnMag. Andreas Pachingern0043 / 732 / 7802 - 37460nandreas.paschinger@oberbank.atnnEnde der Mitteilung                               euro adhocn--------------------------------------------------------------------------------nnnnEmittent:    Oberbank AGn             Untere Donaulände  28n             A-4020 LinznTelefon:     +43(0)732/78 02-0nFAX:         +43(0)732/78 58 10nEmail:    sek@oberbank.atnWWW:      www.oberbank.atnISIN:        AT0000625108, AT0000625132nIndizes:     WBInBörsen:      WiennSprache:     Deutschn 



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