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RTL II 2017: Das wahre Leben in all seinen Facetten

München (ots)

   - "Love Island" und "Naked Attraction" sorgen für Gesprächsstoff
   - Sozialreportagen treffen den Nerv der Zuschauer
   - Erfolgreiche digitale Verlängerungen der TV-Formate
   - RTL II News: Einzigartiges Facebook-Live-Event zur 
     Bundestagswahl
   - Free-TV-Premieren der beliebtesten US-Serien
   - 5,3 Prozent MA (14-49) 

„Zeig mir mehr“! Für RTL II ist dies nicht nur ein Slogan, sondern ein Versprechen an die Zuschauer. Einfühlsame Reportagen, Doku-Soaps, Shows, Spielfilme und die besten Serien der Welt – das Programm ist so abwechslungsreich wie das Leben selbst. Mit aktuellen Themen ist RTL II ein fester Teil der Lebenswelt seiner Zuschauer und bleibt so im Gespräch. Durch crossmediale Vernetzung von Formaten und Inhalten schafft RTL II ein 360-Grad-Storytelling und erreicht so die Menschen immer und überall. Mit kreativem, überraschendem Fernsehen festigte der Münchner Sender im vergangenen Jahr seine Position als Reality-Sender Nummer 1. Insgesamt schließt RTL II das Jahr mit einem Marktanteil von 5,3 Prozent (14-49) und 7,6 Prozent in der jungen Zielgruppe der 14-29-Jährigen ab.

Mit „Curvy Supermodel“ etablierte RTL II bereits 2016 einen neuen Modelwettbewerb im TV. Die zweite Staffel erreichte im Sommer 2017 bis zu 6,7 Prozent MA und 15,8 Prozent MA in der jungen Zielgruppe. Mit dem Format setzt RTL II ein Zeichen gegen bodyshaming und macht sich stark für ein positives, realistisches Frauenbild. Diese Botschaft transportiert auch die Marketing- und Kommunikationskampagne, die für viel Aufsehen sorgte. El Cartel Media gewann für das Format auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Markenpartner wie sheego, KiK und Happy Size. Darüber hinaus gab es eine umfangreiche crossmediale Kooperation mit dem Trendmagazin JOY.

Einen großen Erfolg landete RTL II mit der außergewöhnlichen Dating-Show „Naked Attraction“. Das neue Format entwickelte sich mit Top-Werten von 10,6 Prozent und 15,7 Prozent MA (14-29) zum erfolgreichsten RTL II-Neustart seit August 2012. Auch online ist „Naked Attraction“ voll eingeschlagen. Die exklusiven Onlineinterviews mit den Kandidaten gehörten zu den am häufigsten gesehen Videos bei rtl2.de im Jahr 2017.

Auch mit der neuen Show „Love Island – Heiße Flirts und wahre Liebe“ landete RTL II einen großen Hit, der Spitzenwerte von 7,6 Prozent MA und 18,2 Prozent MA in der jungen Zielgruppe erreichte. „Love Island“ war dazu sowohl digital als auch in den sozialen Medien ein voller Erfolg. Die offizielle „Love Island“-Smartphone-App mit ihren täglich neuen Inhalten wurde 265.000 Mal heruntergeladen und verzeichnete 20 Millionen Interaktionen. „Love Island“-Inhalte bei rtl2.de wurden knapp 5 Millionen Mal aufgerufen. Bei TV NOW hatte „Love Island“ rund 7,5 Millionen Videoviews. Ebenfalls sehr erfolgreich war das Format bei Facebook (100.000 Fans) und Instagram (45.000 Fans). Das Format kam auch bei Markenpartnern gut an. About You war Hauptsponsor der Sendung. Daneben waren auch Durex als Co-Sponsor und medipharma cosmetics als Product-Placement-Partner an Bord.

Familien-Soaps, die gerne auch mal laut und frech daherkommen, sind ein fester Bestandteil des RTL II-Programms. „Die Geissens“ waren 2017 mit neuen Folgen ihrer Doku-Soap auf Sendung und erreichten bis zu 7,0 Prozent MA. Konny Reimann und seine Familie meldeten sich mit Geschichten aus ihrer exotischen Wahlheimat Hawaii zurück und erreichten bis zu 7,4 Prozent MA. Und auch Mutter Wollny und ihre „schrecklich große Familie“ unterhielten die Zuschauer mit außergewöhnlichen Abenteuern aus ihrem Alltag. Das Ergebnis: Bis zu 6,5 Prozent MA.

Das Team von „GRIP – Das Motormagazin“ blickt auf zehn Jahre authentischen Motorsport-Journalismus zurück. Das große Jubiläum wurde im Dezember mit einem vierteiligen Special gefeiert. Insgesamt erreichte das wöchentliche Magazin im vergangenen Jahr bis zu 6,7 Prozent MA. Ebenfalls sehr beliebt ist die Sendung „Mein neuer Alter“, in der Auto-Experten Menschen mit einem nur kleinen Budget bei der Suche nach einem günstigen Gebrauchtwagen verhelfen. Die Sendung erreichte bis zu 8,2 Prozent MA.

Die Vorabend-Soaps „Berlin – Tag & Nacht“ und „Köln 50667“ erzählen die großen und kleinen Alltagsgeschichten junger Menschen. Der Erfolg der beiden Formate bei den jungen Zuschauern (14-29) hielt auch 2017 an. „Berlin – Tag & Nacht“ erreichte im vergangenen Jahr Bestwerte von 28,8 Prozent MA (13,1 Prozent bei 14-49), „Köln 50667“ erzielte bis zu 27,3 Prozent MA und 12,8 Prozent bei den 14-49-Jährigen. In der Mediathek TV NOW erreichten die beiden Soaps 2017 jeweils über 35 Millionen Videoviews. Bei YouTube generierten Videoclips zu „Berlin – Tag & Nacht“ regelmäßig über eine Million Aufrufe.

Auch die „leisen“ RTL II-Formate zeigen das echte Leben. In Helptainment-Sendungen wie „Der Trödeltrupp – Das Geld liegt im Keller“ (bis zu 8,3 Prozent MA), „Zuhause im Glück – Unser Einzug in ein neues Leben“ (bis zu 8,1 Prozent MA) oder „Die Bauretter“ (bis zu 6,9 Prozent MA) helfen engagierte Experten Menschen, die unverschuldet in Not geraten sind. Berührende Momente aber auch dramatische Geschichten zeigen Formate wie „Teenie-Mütter – Wenn Kinder Kinder kriegen“ (bis zu 7,7 Prozent MA; 14-29: 17,5 Prozent MA), „Wunschkinder – Der Traum vom Babyglück“ (bis zu 7,3 Prozent MA; 14-29: 14,5 Prozent MA), „Die Babystation – Jeden Tag ein kleines Wunder“ (bis zu 7,7 Prozent MA; 14-29: 15,5 Prozent MA), oder „BABYs! Kleines Wunder – großes Glück“ (bis zu 7,5 Prozent MA; 14-29: 12,5 Prozent MA).

Auch ernste Themen klammert RTL II nicht aus. In „Auf Station – Die Kinderklinik“ (bis zu 7,6 Prozent MA; 14-29: 14,1 Prozent MA) oder „Kleine Helden ganz groß! – Wenn Kinder kämpfen müssen“ (bis zu 6,6 Prozent MA; 14-29: 14,9 Prozent MA) nehmen Menschen ihr Schicksal tapfer in die Hand. Großes Interesse und Mitgefühl für die Protagonisten weckten die authentischen Sozialreportagen „Armes Deutschland – Stempeln oder abrackern“ (bis zu 12,3 Prozent MA; 14-29: 17,5 Prozent MA) und „Hartz & herzlich“ (bis zu 14,4 Prozent MA; 14-29: 19,4 Prozent MA) bei den Zuschauern.

Die beliebtesten und erfolgreichsten TV-Serien der Welt laufen als Free-TV-Premiere exklusiv bei RTL II. Die zehn neuen Folgen der sechsten Staffel des Fantasy-Highlights „Game Of Thrones“ erreichten im Frühjahr bis zu 10,5 Prozent MA. Staffel sieben von „The Walking Dead“ erreichte bis zu 13,0 Prozent MA. Die Serie war bei RTL II auch digital ein großer Hit. In der Ausstrahlungswoche der 7. Staffel (13.10 – 20.10.2017) war sie mit über 434.000 Seitenaufrufen bei rtl2.de das am zweithäufigsten aufgerufene Format (nach „Berlin – Tag & Nacht“). Im Zeitraum 13.10. – 24.10.2017 erreichte „The Walking Dead“ in der Mediathek TV NOW sehr gute 570.000 Videoviews.

Spielfilme sind ebenfalls ein fester Bestandteil des RTL II-Programms. Ein besonderer Erfolg gelang RTL II mit einem Themenabend zum 30-jährigen Jubiläum des Klassikers „Dirty Dancing“. Der Publikums-Liebling erreichte dabei 11,6 Prozent MA und 1,98 Millionen Zuschauer gesamt. Das Special „Mein Baby gehört zu mir! Die Dirty Dancing Doku“ holte starke14,3 Prozent MA. Abgerundet wurde der Event-Abend mit „Dirty Dancing 2“ (10,1 Prozent MA).

Freitagabend präsentierte RTL II auch 2017 in der Prime Time große Hollywood-Highlights. Besonders erfolgreich waren auf dem etablierten Sendeplatz Filme wie der Thriller „Safe – Todsicher“ (10,1 Prozent), der Actionfilm „Olympus Has Fallen“ (9,9 Prozent), die Comicverfilmung „Der unglaubliche Hulk“ (9,4 Prozent), die Fantasy-Komödie „Ghostbusters 2“ (9,2 Prozent MA) oder „Pitch Perfect“ (8,9 Prozent MA).

Die „RTL II News“ zählen zu einer der wichtigsten Nachrichten-Informationsquellen der jungen Zuschauer im deutschen TV. 2017 wurde bei den 14- bis 29-Jährigen ein Bestwert von 21,2 Prozent MA erreicht. Auch in den sozialen Medien bewies das RTL II-News-Team aus Berlin seine große Stärke: Eine dreieinhalbstündige Sondersendung zur Bundestagswahl via Facebook Live erreichte insgesamt über drei Millionen Personen. Darüber hinaus wurde durch Shares, Reaktionen und Kommentare über 47.000 Mal mit dem Stream interagiert. Das Angebot wurde vor allem von der jungen Zielgruppe angenommen. 94 Prozent der Nutzer waren unter 45 Jahre alt.

Neuer Markenauftritt und Relaunch von elcartelmedia.de Zu Beginn des Jahres erneuert El Cartel Media seinen Markenauftritt. Das etablierte Stier-Motiv wird mit Polygonen modern interpretiert. Das Corporate Design positioniert den RTL II-Vermarkter noch klarer als unverzichtbare Alternative im Markt. In weiteren Schritten wurden auch das Anzeigenkonzept und der Webauftritt umfassend erneuert. Die neue Website ist der Grundstein für eine interaktive Plattform, die 2018 weiter ausgebaut wird. Maßgebend sind die Anforderungen der Mediaplaner, die in ihrer täglichen Arbeit optimal unterstützt werden sollen.

Musikkooperationen und Playlisten-Vermarktung RTL II und Musik gehören eng zusammen. Daher gibt es immer wieder klassische On-Air-Musikkooperationen mit Künstlern, die in den Werbepausen für Aufmerksamkeit sorgen. 2017 waren das unter anderem Scooter, Robin Schulz, Wincent Weiss und DJ Ötzi. Es gab in diesem Segment aber noch eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit: Topsify, die Playlistenmarke von Warner Music Central Europe, und das RTL II-Format „Berlin – Tag & Nacht“ bieten den Zuschauern seit Oktober 2017 die Möglichkeit, die Songs aus der sehr musik-affinen TV-Soap in der offiziellen Topsify „Berlin – Tag & Nacht“ Playlist anzuhören.

Gezielte Werbeaussteuerung mittels Addressable TV Die gezielte Werbeaussteuerung über Adserver-Technologie ermöglicht El Cartel Media gemeinsam mit seinem Partner, der smartclip AG. Als erster TV-Vermarkter bot El Cartel Media Kunden die Möglichkeit Werbung als Switch In Spot und Switch In Reminder auszuspielen. Adressierbare Werbung realisierten unter anderen Saturn, bonprix, Mazda und Ubisoft.

Relaunch von rtl2spiele.de

Das Angebot rtl2spiele.de wurde zu Beginn des Jahres einem umfassenden Relaunch unterzogen. Das Ergebnis: Eine optimierte Usability, ein neuer Look, eine verbesserte mobile Ansicht und zusätzliche Promotion-Möglichkeiten. Zudem wurde die Anzahl der angebotenen Spiele erhöht.

Quelle: AGF in Zusammenarbeit mit GfK; TVScope; BRD Gesamt, 1. Januar – 31. Dezember 2017. 27.-31. Dezember 2017: vorläufig gewichtet. Sofern nicht anders angegeben, beziehen sich alle Zahlen auf die Zielgruppe 14-49 Jahre (Marktanteil).

Pressekontakt:

RTL II Kommunikation
Martin Blickhan
089 – 64185 6500
martin.blickhan@rtl2.de

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RTL II 2017: Das wahre Leben in all seinen Facetten Firmenmantel

Baumängel, Unachtsamkeit, Folgekosten – Endabnahme des Neubaus: Das ist zu beachten

Hamburg (ots) – Das Warten hat endlich ein Ende: Das Eigenheim ist fertig, für den Einzug fehlt nur noch die Abnahme des Neubaus. Oft zählt dies als letzte Chance, um Baumängel zu dokumentieren. Wenn der Bauherr dabei unachtsam ist, können hohe Folgekosten entstehen. Die Bauabnahme gehört zum Bauvorgang und bildet einen relevanten Bestandteil. „Wer das Haus abnimmt, bestätigt, dass der Bauvertrag eingehalten wurde. Deshalb ist eine gewisse Gründlichkeit äußerst wichtig, allerdings auch sehr zeitintensiv“, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/).

Solange der Bauherr das neue Eigenheim nicht abgenommen hat, liegt die Beweislast bei dem Bauunternehmer. Im Streitfall ist er dazu verpflichtet zu beweisen, dass er fehlerfrei und vertragsgemäß gearbeitet hat. „Falls Mängel nicht vom Bauherrn bemerkt werden, muss dieser die Reparatur oder Nachbesserung aus eigener Tasche bezahlen“, so Scharfenorth weiter.

Was tun bei Mängeln?

In speziellen Fällen kann der Häuslebauer die Abnahme verweigern, beispielsweise wenn größere Mängel vorhanden sind. In Folge dessen muss er die letzte fällige Rechnung nicht bezahlen, da eine vollständige Überweisung oft als rechtsverbindliche Abnahme gilt. Bauherrn müssen die Fehler und Makel dokumentieren und sie in einer bestimmten Frist schriftlich übermitteln.

Gewährleistungsfrist

Mit der Abnahme beginnt die vier- beziehungsweise fünfjährige Gewährleistungsfrist, in der Handwerker verpflichtet sind alle auftretenden Mängel zu beheben. Die Dauer hängt von der gesetzlichen Regelung der Vertragsform ab: Verträge nach BGB (Bürgerlichem Gesetzbuch) haben eine regelmäßige Verjährungsfrist von fünf Jahren, Verträge nach VON (Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen) vier. Danach können Bauherrn die Gewährleistungsansprüche nur noch in absoluten Ausnahmefällen durchsetzen, beispielsweise bei arglistiger Täuschung. „Nicht jeder Häuslebauer kennt sich mit dem Thema ‚Bauen‘ aus. Deshalb empfehlen wir Fachleute, zum Beispiel unabhängige Gutachter, bei der Abnahme miteinzubeziehen“, sagt Scharfenorth. Interessierte, die derzeit planen ein Haus zu bauen und noch nach einer geeigneten Baufinanzierung suchen, erstellen sich ganz schnell und einfach ihr individuelles Angebot unter https://www.baufi24.de/baufinanzierung-rechner/.

Über Baufi24

Baufi24.de ist mit mehr als drei Millionen Besuchern pro Jahr eines der bekanntesten Webportale für private Baufinanzierungen. Zukünftige Hausbesitzer bekommen hier weitreichende Informationen rund um das Thema Baufinanzierung und Immobilienkauf/-bau zur Verfügung gestellt. In seinem Leistungsportfolio vergleicht das Unternehmen die Angebote von mehr als 300 Banken. Mehr als 1.000 zertifizierte Berater stehen den Kunden in einem Partnernetzwerk mit Beratung und Expertise zur Seite. Weitere Informationen unter https://www.baufi24.de/

Unternehmenskontakt:

Baufi24 GmbH
Stephan Scharfenorth,
Tel. +49 (0) 800 808 4000
E-Mail: redaktion@baufi24.de
Pressekontakt: Hasenclever Strategy, Walter Hasenclever,
Tel: +49 421 42 76 37 39, Mobil: +49 171 493 57 83,
E-Mail: wh@hasencleverstrategy.de

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Baumängel, Unachtsamkeit, Folgekosten – Endabnahme des Neubaus: Das ist zu beachten gesellschaft kaufen kosten

Albtraum Datenklau: Jeder 5. shoppt mit wenig Vertrauen im Netz / 46 Prozent der User sehen ihre Social-Media-Daten in Gefahr
Albtraum Datenklau: Jeder 5. shoppt mit wenig Vertrauen im Netz / 46 Prozent der User sehen ihre Social-Media-Daten in Gefahr / Infografik: Datenmissbrauch / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/18323 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung… mehr

Köln (ots) – Ob Gelegenheitsnutzer oder Always-on: Fast jeder nutzt das Internet. Doch viele User glauben nicht an die Sicherheit ihrer Daten. Eine repräsentative Umfrage* im Auftrag von Trusted Shops macht deutlich, dass zwar über alle Generationen hinweg und in allen sozialen Schichten hindurch geshoppt, gepostet und gestreamt wird, die Furcht vor Datenmissbrauch aber für viele ein ständiger Begleiter ist.

Eine YouGov-Umfrage von Trusted Shops zeigt: Viele User sind mit einem unguten Gefühl im Netz unterwegs, aber offenbar überwiegen Nutzen und Unterhaltungswert die Angst vor Datenmissbrauch. Insbesondere die persönlichen Daten im Bereich Social Media wie z.B. Name, Geburtsdatum und E-Mail sieht fast jeder Zweite (46 Prozent) gefährdet. Das Vertrauen in die Sicherheit der Daten ist beim Online-Shopping größer: Hier sind nur 21 Prozent der Meinung, dass persönliche Daten wie Bankverbindungen, Kreditkarten- oder Kontaktdaten eher unsicher oder überhaupt nicht sicher sind. Dennoch: Angesichts des heutigen Einkaufsverhaltens – rund 62 Prozent aller Online-Shopper kaufen regelmäßig im Internet und jeder zweite Online-Shopper gab in 2016 zwischen 50 Euro und 250 Euro monatlich aus (Quelle: Statista) – ist es ein bemerkenswert schlechtes Ergebnis, wenn mehr als jeder Fünfte Internetkäufer im Web den Missbrauch seiner Daten fürchtet. Im Falle eines Daten-Hacks sehen es Betroffene mit großem Abstand als sehr wahrscheinlich an, dass Unbekannte zu ihren Lasten (44 Prozent) shoppen gehen.

„Die User nehmen gerne sämtliche Möglichkeiten wahr, die das für sie Web bietet. Die Ergebnisse unserer Umfrage belegen jedoch zugleich, dass die Angst vor Datenmissbrauch für viele Internet-Nutzer ein ständiger Begleiter ist“, kommentiert Trusted Shops-Experte Dr. Bastian Kolmsee.

Mit steigendem Einkommen sinkt die subjektive Risikoeinschätzung

Ein gleichfalls vermeintlich widersprüchliches Ergebnis zeigt sich bei der Risikobewertung des Online-Shoppings: Im Schnitt empfindet fast jeder Zweite (49 Prozent) mit einem hohen Haushaltsnettoeinkommen (mehr als 4.000 Euro) seine Daten beim Online-Shopping als eher oder sogar sehr sicher. Fallen die monatlichen Bezüge geringer aus (weniger als 2.000 Euro netto), sinkt auch das Vertrauen in die Datensicherheit. Hier sind es im Schnitt nur noch 33 Prozent, die sich wenig oder keine Sorgen beim Shoppen im Internet machen.

Sorge vor Datenmissbrauch: Alter und Bildungsabschluss machen einen Unterschied

Durchweg lassen die Umfrageergebnisse den Schluss zu, dass ältere Befragte das Risiko, dass im Falle eines Datenklaus diese Daten missbräuchlich genutzt werden, häufiger als hoch bzw. sehr hoch einschätzen als die Jüngeren (18 – 24 Jahre: 31 Prozent, 45 Jahre und älter: 44 Prozent). Die Angst vor Datenmissbrauch zeigt sich auch mit Blick auf unterschiedliche Bildungsniveaus: Während 35 Prozent von denjenigen Befragten ohne irgendeinen Bildungsabschluss die Datensicherheit im Bereich Social Media als eher unsicher bis überhaupt nicht sicher einschätzten, lag die Quote unter den Hochschulabsolventen bei 53 Prozent. Beim Online-Shopping gab es dagegen in der Umfrage keine signifikanten Unterschiede zwischen den Bildungsniveaus.

*Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2027 Personen zwischen dem 06.12.2017 und 08.12.2017 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Über Trusted Shops

Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Das Trusted Shops Projekt „Locatrust“ verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert. Weitere Informationen: http://www.trustedshops.de

Pressekontakt:

Trusted Shops GmbH
Mustafa Uçar
Colonius Carré
Subbelrather Str. 15c
50823 Köln
Tel.: 0221 – 775 367 531
E-Mail: mustafa.ucar@trustedshops.de

achtung! GmbH
Rene Weber
Straßenbahnring 3
20251 Hamburg
Tel.: 040 – 450 210 614
E-Mail: rene.weber@achtung.de

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Albtraum Datenklau: Jeder 5. shoppt mit wenig Vertrauen im Netz
46 Prozent der User sehen ihre Social-Media-Daten in Gefahr gmbh gebraucht kaufen

EANS-DD: Korrektur: Frauenthal Holding AGMitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR

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  Directors' Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euro
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
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Personenbezogene Daten:


Mitteilungspflichtige Person:

Name: Dr. Martin Sailer (Natürliche Person)

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Grund der Mitteilungspflicht:

Grund: Meldepflichtige Person ist Person mit Führungsaufgaben
Funktion: Vorstand

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Angaben zum Emittenten:

Name: Frauenthal Holding AG
LEI: 52990038OKF8UAD5LA12

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Angaben zum Geschäft:

ISIN: AT0000762406
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktien
Geschäftsart: Verkauf
Datum: 12.12.2017; UTC+01:00
Handelsplatz: Wiener Börse
Währung: Euro


               Preis              Volumen
               24,90                  575

Gesamtvolumen: 575
Gesamtpreis: 14317,50
Durchschnittspreis: 24,90


ISIN: AT0000762406
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktien
Geschäftsart: Verkauf
Datum: 14.12.2017; UTC+01:00
Handelsplatz: Wiener Börse
Währung: Euro


               Preis              Volumen
               25,50                  425

Gesamtvolumen: 425
Gesamtpreis: 10837,50
Durchschnittspreis: 25,50


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Erläuterung:  Korrektur des Geschäfts vom 13.12.2017




Ursprüngliche Mitteilung:
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EANS-DD: Frauenthal Holding AG / Mitteilung über Eigengeschäfte von
Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR

Personenbezogene Daten:


Mitteilungspflichtige Person:

Name: Dr. Martin Sailer (Natürliche Person)

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Grund der Mitteilungspflicht:

Grund: Meldepflichtige Person ist Person mit Führungsaufgaben
Funktion: Vorstand

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Angaben zum Emittenten:

Name: Frauenthal Holding AG
LEI: 52990038OKF8UAD5LA12

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Angaben zum Geschäft:

ISIN: AT0000762406
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktien
Geschäftsart: Verkauf
Datum: 13.12.2017; UTC+01:00
Handelsplatz: Wiener Börse
Währung: Euro


               Preis              Volumen
               24,40                  575

Gesamtvolumen: 575
Gesamtpreis: 14030
Durchschnittspreis: 24,40


ISIN: AT0000762406
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktien
Geschäftsart: Verkauf
Datum: 14.12.2017; UTC+01:00
Handelsplatz: Wiener Börse
Währung: Euro


               Preis              Volumen
               25,50                  425

Gesamtvolumen: 425
Gesamtpreis: 10837,50
Durchschnittspreis: 25,50


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Erläuterung: Verkauf von Aktien im Rahmen des Aktienoptionsplans 2012-2016




Rückfragehinweis:
Frauenthal Holding AG
Mag. Erika Hochrieser
E-Mail: e.hochrieser@frauenthal.at

Rooseveltplatz 10
A-1090 Wien
Tel + 43(1) 505 42 06
Fax + 43(1) 505 42 06-33
www.frauenthal.at


Ende der ursprünglichen Mitteilung                euro adhoc
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Rückfragehinweis:
Frauenthal Holding AG
Mag. Erika Hochrieser
E-Mail: e.hochrieser@frauenthal.at

Rooseveltplatz 10
A-1090 Wien
Tel + 43(1) 505 42 06
Fax + 43(1) 505 42 06-33
www.frauenthal.at

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    Frauenthal Holding AG
             Rooseveltplatz 10
             A-1090 Wien
Telefon:     +43 1 505 42 06 -35
FAX:         +43 1 505 42 06 -33
Email:    e.hochrieser@frauenthal.at
WWW:      www.frauenthal.at
ISIN:        AT0000762406, AT0000492749
Indizes:     
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

  Nachrichten

EANS-DD: Korrektur: Frauenthal Holding AG
Mitteilung über Eigengeschäfte von
Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR zum Verkauf

Rapper Florian Sump im Familienmagazin NIDO: "In Wahrheit sind wir die Kelly Family"
Cover NIDO 1/2018. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/102049 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Gruner+Jahr, Nido“

Hamburg (ots) – Florian Sump, Rapper der erfolgreichsten deutschen Kinderband „Deine Freunde“, ist gerade zum zweiten Mal Vater geworden und geht mit seiner Band von Mitte Januar bis März 2018 auf Tournee in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Aber nur an den Wochenenden, denn zwischendurch rufen die Vaterpflichten. Für den 36-Jährigen perfekt: „Wenn du Musik machst, freust du dich auf die Familie; bist du bei deiner Familie, freust du dich auf die Musik“, sagt er im Familienmagazin NIDO (Ausgabe 1/2018, ab sofort erhältlich). Diese strikte Aufteilung habe auch Nachteile, doch die nimmt der HipHop-Daddy mit Humor: „Mein zweijähriger Sohn Carlo weiß gar nicht, was für ein genialer Musiker, begnadeter Texter und vor allem sehr bescheidener Mensch sein Vater ist. Wahrscheinlich denkt er, dass ich arbeitslos bin.“

Nebenbei arbeitet Florian Sump auch immer wieder als Erzieher in Kitas und bei der Ferienbetreuung. Das Erfolgsrezept des Rappers: „Unsere Familie ist einfach umzingelt von guten Leuten“. Seine Brüder und viele Freunde wohnen im selben Haus – und vor allem trägt seine Frau Vanessa dieses Leben gerne mit. „Unser Haus ist also gewissermaßen das ganze Dorf, das man braucht, um Kinder großzuziehen“, sagt er in NIDO und ergänzt: „In Wahrheit sind wir die Kelly Family.“

Diese Meldung ist mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Pressekontakt:

Tamara Kieserg
Gruner + Jahr GmbH & Co KG
PR/Kommunikation NIDO
Telefon: 040 / 37 03 – 5550
E-Mail: kieserg.tamara@guj.de
Internet: www.nido.de

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Rapper Florian Sump im Familienmagazin NIDO: „In Wahrheit sind wir die Kelly Family“ gmbh kaufen preis

Handball-Legende Stefan Kretzschmar setzt auf LeoVegas SPORT

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Handball-Legende Stefan Kretzschmar setzt auf LeoVegas SPORT
Stefan Kretzschmar ist das neue Gesicht von LeoVegas SPORT im deutschsprachigen Raum / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/129044 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/LeoVegas Gaming Ltd./Nela König“

Berlin (ots) – Ex-Handballprofi und TV-Experte Stefan Kretzschmar wird offizieller Markenbotschafter von LeoVegas SPORT

Der schwedische Sportwetten-Anbieter und offizielle Partner der DKB DHL baut damit sein Engagement im deutschen Handball weiter aus

Das skandinavische Mobile-Gaming-Unternehmen LeoVegas.com stellt heute Stefan Kretzschmar als ersten offiziellen Markenbotschafter für LeoVegas SPORT im deutschsprachigen Raum vor. Der ehemalige Nationalspieler und Linksaußen des SC Magdeburg steht wie kein Zweiter für die „goldene Generation“ des deutschen Handballs und gilt bis heute auch international als Aushängeschild und Experte des Handballsports.

Der gebürtige Leipziger sieht in LeoVegas SPORT einen Partner auf Augenhöhe und freut sich auf die Zusammenarbeit. „Bei LeoVegas SPORT steht der Spaß am Wettkampf jederzeit im Mittelpunkt – das war für mich damals als aktiver Sportler immer das wichtigste und gilt auch heute als TV-Experte noch. Ich will als Markenbotschafter glaubwürdig sein und weil es bei LeoVegas SPORT vordergründig um Wettkampf und Know-How geht, freue ich mich besonders auf die gemeinsamen Projekte und Aktionen in der Zukunft.“

Mit der Zusammenarbeit baut LeoVegas SPORT sein Engagement im deutschen Handball weiter aus. Seit diesem Jahr ist das LeoVegas SPORT bereits offizieller Sportwettenpartner der DKB HBL, der „stärksten Liga der Welt“, und zeichnet im Rahmen der Kooperation regelmäßig den Spieler des Monats aus.

Tobias Scholz, LeoVegas SPORT Leiter Marketing DACH: „Wir sind froh, mit Stefan Kretzschmar einen anerkannten Experten für uns gewinnen zu können. Ob auf oder neben dem Platz – Stefan hat unzählige Male bewiesen, dass er ein authentischer Typ mit Werten ist und uns war sofort klar, dass wir mit ihm den richtigen Markenbotschafter gefunden haben, um uns mittelfristig als führender Anbieter für Sportwetten in Deutschland etablieren zu können. Starker Mann. Starker Partner.“

Details zum Unternehmen: LeoVegas SPORT ist ein Produkt der LeoVegas Gaming Ltd. Diese wurde im Jahr 2012 gegründet und ist eines der am schnellsten wachsenden iGaming-Unternehmen Europas. LeoVegas SPORT bietet Sportwetten-Erlebnisse auf allen Geräten, wie z.B. Tablets, Smartphones oder Desktops und wird im Nasdaq First North der Stockholmer Börse gehandelt. Besonderen Fokus legt das Unternehmen auf Benutzerfreundlichkeit und maximale Geschwindigkeit bei Wetten auf dem Smartphone oder Tablet.

Für seine iGaming Angebote gewann der skandinavische Sportwetten-Anbieter bereits zahlreiche Preise. Unter anderem als Gewinner „2017’s Rising Star in Sports Betting‘ by SBC“, „Sports Book Of the Year‘ at the 2017 Malta iGaming Awards“, „Best Native App“ bei den EGR Marketing und Innovation Awards 2017; und Platz 14 im Jahr 2017 auf der EGR Power 50 Liste der einflussreichsten Gaming-Anbieter.

Mehr Informationen zu LeoVegas Sport unter http://leovegasgroup.com/en/

Pressekontakt:

Tommy Kempert
leovegas@styleheads.de

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Handball-Legende Stefan Kretzschmar setzt auf LeoVegas SPORT GmbH Kauf

Head & Shoulders führt die erste recycelbare Shampoo-Flasche mit Strandplastik ein

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Head & Shoulders führt die erste recycelbare Shampoo-Flasche mit Strandplastik* ein. Sie wird hergestellt mit 20% Recyclat aus Kunststoffabfällen, die an europäischen Stränden angeschwemmt und aufbereitet wurden. Doch das ist nur der erste Schritt einer langfristigen, unternehmensweiten Vision. Ziel ist, bis Ende 2018 mehr als eine halbe …

Schwalbach am Taunus (ots) – Als weltweit führendes Konsumgüterunternehmen sieht sich Procter & Gamble (P&G) in der Verantwortung, für ein hohes Maß an Nachhaltigkeit und Umweltschutz Sorge zu tragen. Konkret schließt das ein, in der Produktion verstärkt recycelte Kunststoffe zu verwenden. Vor diesem Hintergrund stellte Procter & Gamble letzten Freitag auf dem Kongress des 10. Deutschen Nachhaltigkeittages in Düsseldorf von Head & Shoulders die erste recycelbare Shampoo-Flasche mit Strandplastik* vor. Ab sofort ist diese in der Variante classic clean in einer Sonderedition nur bei REWE Märkten erhältlich. Die Shampoo-Flasche wird hergestellt mit 20% Recyclat aus Kunststoffabfällen, die an europäischen Stränden angeschwemmt und aufbereitet wurden. Doch das ist nur der erste Schritt einer langfristigen, unternehmensweiten Vision: Ziel ist, bis Ende 2018 mehr als eine halbe Milliarde Flaschen mit bis zu 25% recyceltem Kunststoff aus haushaltsnaher Sammlung herzustellen. Das entspricht 90% aller Flaschen des P&G Haarpflegeportfolios in Europa.

Mit der Herstellung und Verbreitung der ersten recycelbaren Shampoo-Flasche mit Strandplastik* setzt Head & Shoulders ein Zeichen gegen die Verschmutzung der Meere durch Kunststoffabfälle, von denen ein Teil an Stränden angeschwemmt wird. Gleichzeitig ist die Strandplastikflasche ein deutliches Zeichen zur Förderung der Wiederverwertung von Kunststoff innerhalb der Kreislaufwirtschaft und trägt dazu bei, das Bewusstsein der Verbraucher für Recycling, Abfalltrennung und nachhaltigen Konsum zu stärken. Die Head & Shoulders Flasche mit Strandplastik* wurde im Oktober mit dem „Momentum for Change Award“ der Vereinten Nationen in der Kategorie „Planetary Health“ ausgezeichnet. Der UN-Klimaschutz-Preis zeichnet innovative Leuchtturmprojekte aus, die die Bedürfnisse der Menschheit und des Klimaschutzes in besonderer Weise miteinander vereinen.

Für die Herstellung der neuen recycelbaren Shampoo-Flasche hat sich Head & Shoulders mit den Recyclingexperten TerraCycle und SUEZ zusammengetan. SUEZ und TerraCycle haben Monate damit verbracht, das Kunststoffmaterial für die Flaschen zu sammeln und zu recyceln. TerraCycle sammelte und sortierte mithilfe von über hundert lokalen Partnern Kunststoff an europäischen Stränden. SUEZ verarbeitete den Kunststoff in einem speziellen Verfahren weiter, das die erstklassige Qualität des Recyclingmaterials garantiert. Unterdessen arbeiteten die Entwickler von Head & Shoulders mehr als zehn Monate am Design der Flasche aus recyceltem Kunststoff. Es wurden viele Tests durchgeführt, um die Qualität, Stabilität und Sicherheit des Materials zu gewährleisten.

Die Zusammenarbeit mit Recyclingexperten für die Produktion der neuen Shampoo-Flasche war eine wichtige Leistung für die Marke, wie Lisa Jennings, Vice President von Head & Shoulders und Global Hair Care, erklärt: „Wir bei Head & Shoulders sowie unsere Partner TerraCycle und SUEZ glauben fest daran, dass wir eine Rolle bei der besseren Nutzung von Ressourcen spielen. Die Gestaltung dieser Flasche mit 20% Strandplastik ist der Beweis dafür, dass Kunststoffabfälle recycelt werden können.“

Jede Flasche enthält insgesamt 20% recycelten Kunststoff, der u. a. für die graue Farbe verantwortlich ist. Sie besteht aus drei widerstandsfähigen Schichten. Die innere Schicht besteht aus herkömmlichem Polyethylen-Kunststoff, um die Stabilität des Shampoos zu gewährleisten, die mittlere Schicht besteht aus Polyethylen-Strandplastik und die äußere Schicht wieder aus herkömmlichem Polyethylen-Kunststoff, um der Flasche die nötige Stabilität zu verleihen und Bruchverhalten zu vermeiden. Die Flasche ist somit ein Monomaterial und kann nach Gebrauch erneut recycelt werden.

Jean-Marc Boursier, stellvertretender Geschäftsführer der SUEZ Group, die für das Recycling der Abfälle in Europa verantwortlich war, begrüßt die neue Partnerschaft: „Die Head & Shoulders Flasche mit Strandplastik ist ein tolles Beispiel dafür, wie man die Kreislaufwirtschaft fördern und öffentliches Bewusstsein für sekundäre Rohstoffe schaffen kann. Das innovative und zupackende Projekt hat Freiwillige, Unternehmen und natürlich Verbraucher mobilisiert und motiviert, Kunststoffen ein zweites Leben zu schenken.“

Die Head & Shoulders Flasche mit 20% recyceltem Strandplastik wird in der Variante classic clean ab sofort als Sonderedition in REWE Märkten erhältlich sein.

* Die Flasche (außer der Verschlusskappe) enthält 20% Plastik, das an Stränden gesammelt wurde.

Über Procter & Gamble

Procter & Gamble (P&G) bietet Verbrauchern auf der ganzen Welt eines der stärksten Portfolios mit qualitativ hochwertigen und führenden Marken wie Always®, Ambi Pur®, Ariel®, Bounty®, Charmin®, Crest®, Dawn®, Downy®, Fairy®, Febreze®, Gain®, Gillette®, Head & Shoulders®, Lenor®, Olaz®, Oral-B®, Pampers®, Pantene®, SK-II®, Tide®, Whisper® und Wick®. P&G ist weltweit in 70 Ländern tätig. Weitere Informationen über P&G und seine Marken finden Sie unter www.pg.com und www. twitter.com/PGDeutschland.

Über TerraCycle

Die TerraCycle, Inc., gegründet 2001, ist ein weltweit führendes Unternehmen mit Spezialisierung auf das Einsammeln und die Wiederverwertung schwer recycelbarer Post-Consumer-Kunststoffe wie Chipstüten, Kaffeekapseln und Zigarettenstummel. Die Abfälle werden im Rahmen von freien, nationalen und markenfinanzierten Recyclingprogrammen sowie von verschiedenen Verbraucherinitiativen und staatlich finanzierten Kampagnen gesammelt. Die Abfälle werden wiederverwendet, aufbereitet oder zu verschiedenen erschwinglichen, nachhaltigen Verbraucherprodukten und Industrieanwendungen recycelt. Jedes Jahr sammelt TerraCycle in 21 Ländern Milliarden Abfallstücke und spendet Millionen Dollar an Schulen und gemeinnützige Organisationen, die den Prozess unterstützen. Mehr über TerraCycle und Infos zur Teilnahme an unseren Recyclingprogrammen unter www.terracycle.com.

Über SUEZ

In einer Welt, die durch hohes demografisches Wachstum, rasante Verstädterung und Mangel an natürlichen Ressourcen gekennzeichnet ist, ist die Sicherung, Optimierung und Erneuerung von Ressourcen von besonderer Bedeutung für unsere Zukunft. SUEZ (Paris: SEV, Brüssel: SEVB) versorgt 92 Millionen Menschen mit Trinkwasser und 65 Millionen mit Wasseraufbereitungsservices, sammelt Abfälle von fast 34 Millionen Menschen ein und recycelt pro Jahr 16 Millionen Tonnen Abfälle. Mit 82.530 Mitarbeitern und Niederlassungen auf allen fünf Kontinenten ist SUEZ ein wichtiger Akteur im nachhaltigen Ressourcenmanagement. SUEZ erwirtschaftete 2015 einen Gesamtumsatz von 15,1 Mrd. Euro.

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Von innovativen Datenbankplattformen, Predictive Maintenance und Interoperabilität im deutschen Gesundheitswesen

Darmstadt (ots) – Rund 200 Experten aus dem Management und der IT trafen sich Ende November auf Einladung von InterSystems zum DACH Symposium 2017 in Frankfurt. Im Fokus der Veranstaltung stand unter anderem die Vorstellung der neuen hochperformanten Datenbankplattform InterSystems IRIS. Sie ist die bislang erste und einzige Plattform, die alle entscheidenden Funktionen für die schnelle Entwicklung datenintensiver und unternehmenskritischer Anwendungen mitbringt, wie beispielsweise modernes Datenmanagement, Interoperabilität, Transaktionsverarbeitung und Analytics.

Die Teilnehmer erlebten 30 Vorträge von Partnern, Gastrednern und InterSystems-Experten sowie sechs interaktive Hands-On-Sessions. Der Fachbuchautor Ömer Atiker stiftete die Teilnehmer sehr unterhaltsam zur Digitalisierung an und überraschte mit aufschlussreichen Antworten auf nie gestellte Fragen, die im weiteren Verlauf der Veranstaltung vertieft diskutiert wurden. Giorgio Nebuloni von IDC Customs Solutions stellte aktuelle Forschungsergebnisse zur Entwicklung der sogenannten Dritten Plattform vor, die auf Cloud, Mobile, Big Data/Analytics und Social-Media-Technologien basiert. Seine Empfehlung für Unternehmen, die an der digitalen Transformation arbeiten: Innovationsinseln vermeiden, Daten in Echtzeit verwalten und in Multi-Cloud-Szenarien denken.

Partner gestalten, was zählt

In praxisnahen Vorträgen und Workshops zeigten die InterSystems-Partner auf, wie sie ihre Kunden mithilfe innovativer Ansätze auf Basis der InterSystems-Technologien zukunftsfähig machen. „Ich bin tief beeindruckt, welche leistungsfähigen Lösungen die Partner von InterSystems entwickeln“, sagte Helene Lengler, Regional Managing Director DACH und Benelux bei InterSystems.

Als Anerkennung für die Entwicklung kreativer Lösungen und die erfolgreiche Zusammenarbeit überreichte Helene Lengler mehreren Unternehmen den InterSystems Award für verdiente Partner. Die Preise in der Kategorie „Innovation“ gingen an die Firmen GIGATRONIK Holding GmbH und Sana IT Services GmbH. In der Kategorie „Wachstum“ wurden die Partner Awinta GmbH und Bint GmbH ausgezeichnet und den „Co-Partner-Preis“ für Implementierungs- und Integrationspartner konnte die T-Systems Multimedia Solutions GmbH entgegennehmen.

„Die agilen und innovativen Partner sind ein Teil der Erfolgsgeschichte von InterSystems“, führte Helene Lengler aus. „Unsere Datenbank-Technologien für unternehmenskritische Anwendungen im Gesundheitswesen, in der öffentlichen Verwaltung und weiteren Branchen, die im November 2017 von Gartner erneut als Challenger im „Magic Quadrant für Operational Database Management Systems“ ausgezeichnet wurden, sind der andere Teil.“

Weitere Informationen zum InterSystems DACH Symposium: http://dach.intersystems.de/Symposium2017

Über InterSystems

InterSystems ist die treibende Kraft hinter den wichtigsten IT-Anwendungen der Welt. Im Gesundheitswesen, im Finanzsektor, in der öffentlichen Verwaltung und in vielen anderen Bereichen, wo viel auf dem Spiel steht, ist InterSystems the power behind what mattersTM. Das 1978 gegründete, privat gehaltene Unternehmen mit Niederlassungen rund um den Globus hat seinen Sitz in Cambridge, Massachusetts (USA). Die Softwareprodukte von InterSystems werden tagtäglich von Millionen Menschen in über 80 Ländern genutzt. Weitere Informationen erhalten Sie unter InterSystems.de

Pressekontakt:

Enzo Hanke
enzo.hanke@intersystems.com
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Gunkel zur Finanzentwicklung in der Rentenversicherung

Berlin (ots) – Die Rentenversicherung rechnet in diesem Jahr mit einem ausgeglichenen Haushalt. Hierauf wies Alexander Gunkel, Vorsitzender des Bundesvorstands, heute in seinem Bericht an die in Berlin tagende Bundesvertreterversammlung hin. Sowohl Einnahmen als auch Ausgaben würden bis Jahresende bei voraussichtlich 293,2 Milliarden Euro liegen. „Bereits das sechste Jahr in Folge haben sich die Einnahmen aufgrund der anhaltend starken Zunahme der Beschäftigung und steigender Löhne besser entwickelt als erwartet“, so Gunkel.

Mit 21,7 Milliarden Euro war der November der Monat mit den bislang höchsten Pflichtbeitragseinnahmen. Die Beitragseinnahmen lagen um 4,7 Prozent höher als im November des Vorjahres. Im Zeitraum von Januar bis November lagen sie um 4,3 Prozent über den Vorjahreswerten. Die Nachhaltigkeitsrücklage lag im November bei 32,9 Milliarden Euro. Das sind 1,59 Monatsausgaben. Nach den Vorausberechnungen werde bis zum Jahresende mit einer Rücklage in selber Höhe gerechnet. Ende 2016 lag die Nachhaltigkeitsrücklage bei 32,4 Milliarden Euro.

Der Beitragssatz in der Rentenversicherung kann „zum 1. Januar 2018 um 0,1 Prozentpunkte auf 18,6 Prozent gesenkt werden“, so Gunkel. Er bleibe nach den Vorausberechnungen bis 2022 konstant und werde dann 2023 auf 18,7 Prozent erhöht werden müssen. Bis 2030 sei ein Anstieg des Beitragssatzes auf 21,6 Prozent zu erwarten. „Die vom Gesetzgeber vorgegebenen Grenzen für den Beitragssatz – 20 Prozent in 2020 und 22 Prozent in 2030 – werden damit aller Voraussicht nach eingehalten“, so Gunkel weiter. Auf längere Sicht würden diese Werte jedoch deutlich überschritten. Auf Basis der Annahmen der Bundesregierung ist mit einer Erhöhung auf 23,2 Prozent bis zum Jahr 2045 zu rechnen.

Das Rentenniveau werde sich laut Gunkel ebenfalls innerhalb des gesetzlichen Rahmens von mindestens 43 Prozent in 2030 entwickeln. Für das Jahr 2030 würden hier 45 Prozent erwartet, so Gunkel. Danach werde derzeit mit einem Absinken auf 42,2 Prozent bis 2045 gerechnet.

Vor diesem Hintergrund mahnte Gunkel, die langfristige Perspektive in der Rentenversicherung nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn in den kommenden Jahren die geburtenstarken Jahrgänge in Rente gehen, würden aus Beitragszahlern Leistungsempfänger. Die finanzielle Situation werde sich infolge dieser Entwicklungen langfristig spürbar verändern. So sei davon auszugehen, dass die Nachhaltigkeitsrücklage in wenigen Jahren die gesetzlich festgelegte Untergrenze in Höhe von 0,2 Monatsausgaben erreicht haben werde. Gunkel erneuerte in diesem Zusammenhang noch einmal die Forderung der Rentenversicherung, durch geeignete gesetzliche Maßnahmen Engpässe bei der Liquidität der Rentenversicherung zu verhindern. Dies sei beispielsweise durch eine Anhebung der Mindestrücklage auf 0,4 Monatsausgaben möglich.

Nach Ansicht von Gunkel „sollten wir die derzeit gute Lage nutzen, um die gesetzliche Alterssicherung demografiefest weiterzuentwickeln“. Sollten neue Leistungen in der Rentenversicherung eingeführt werden, für die keine Beiträge gezahlt wurden, so müsse deren volle Finanzierung aus Steuermitteln gewährleistet sein. Auch werde es eine besondere Herausforderung sein, sowohl eine nachhaltige Finanzierung als auch ein angemessenes Sicherungsziel in der Rentenversicherung zu gewährleisten. „Gemeinsames Ziel muss es sein, die finanzielle Stabilität und die gesellschaftliche Akzeptanz der gesetzlichen Rentenversicherung dauerhaft zu sichern“, sagte Gunkel abschließend.

Pressekontakt:

Dr. Dirk von der Heide
Pressesprecher
Tel. 030 865-89178
Fax. 030 865-27379
pressestelle@drv-bund.de

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Erlös von über 35.000 EUR für AIDS-Stiftung bei Konzert der Bochumer Symphoniker3. Festliches Konzert am 1. Dezember 2018

Bochum/Bonn (ots) – Nach einem fulminanten Auftritt wurden die fünf Solistinnen und Solisten sowie die Bochumer Symphoniker am Samstagabend mit Bravorufen und tosendem Applaus von einem begeisterten Publikum im Annelise Brost Musikforum Ruhr gefeiert. Das 2. Festliche Konzert der Bochumer Symphoniker zugunsten der Deutschen AIDS-Stiftung war mit einem Rekorderlös von über 35.000 EUR auch für Menschen mit HIV/AIDS in Not ein großer Erfolg. Freuen können sich Menschen wie Frank A.*. Der 48-Jährige leidet neben HIV unter einer Gehbehinderung und Angstzuständen. Aufgrund seiner körperlichen, aber vor allem seiner psychischen Erkrankung fällt es ihm schwer, seine Wohnung zu verlassen und soziale Kontakte zu pflegen. Leichter gelingt ihm die Kontaktpflege zu Freunden, der Familie und auch die Kommunikation mit Behörden in schriftlicher Form. Um ihm den Alltag zu erleichtern und seiner Vereinsamung entgegenzuwirken, unterstützte die AIDS-Stiftung Frank A. beim Kauf eines Computers.

Zur Solidarität mit HIV-positiven Menschen in Not hatte in seiner Begrüßung auch der Schirmherr des Konzerts, Bundestagspräsident a.D. Norbert Lammert aufgerufen. Der Geschäftsführende Vorstand der Deutschen AIDS-Stiftung Ulrich Heide dankte zum Auftakt allen Beteiligten sehr herzlich für ihr großes Engagement. Er berichtete über die Hilfe, die die AIDS-Stiftung in der Region Ruhr aus den Konzerterlösen leisten konnte.

Mit den Bochumer Symphonikern unter Leitung von Generalmusikdirektor Steven Sloane traten fünf international renommierte Instrumentalisten ohne Gage auf: die Saxophonistin Asya Fateyeva, der Violinist Ziyu He, der Oboist Ramón Ortega Quero, der Cellist Valentin Radutiu sowie die Pianistin Anika Vavic. Wie im vergangenen Jahr führte der niederländische Klassik-Moderator Bo van der Meulen durch den Abend.

„Wir freuen uns sehr über dieses gelungene zweite Konzert der Bochumer Symphoniker für die Deutsche AIDS-Stiftung. Vielen herzlichen Dank GMD Steven Sloane und den Bochumer Symphonikern, den herausragenden Instrumentalisten, allen Förderern, Partnern, Sponsoren und Besuchern. Ohne Ihre großartige Unterstützung hätte das Konzert nicht durchgeführt werden können“, so Elisabeth Pott, Ulrich Heide und Florian Reuther vom Vorstand der Deutschen AIDS-Stiftung. „In diesem Jahr haben wir noch mehr Unterstützung erfahren als 2016. Das zeigt, dass den Menschen in Bochum und dem Ruhrgebiet unsere Hilfe für Menschen mit HIV und AIDS in Not ein sehr wichtiges Anliegen ist. Dafür danken wir allen sehr herzlich.“

„Es ist schön zu sehen, dass unser Publikum diese Konzerte so gut annimmt – der Applaus spricht für sich und bestätigt uns alle in unserer Arbeit. Mit der Entscheidung, auch im nächsten Jahr wieder ein Festliches Konzert zu veranstalten, sind wir auf dem besten Wege zu einer sehr sinnvollen Tradition zu Gunsten der guten Sache“, sagt Steven Sloane.

Veranstalter des Konzerts war die Deutsche AIDS-Stiftung in Kooperation mit den Bochumer Symphonikern und dem Walk in Ruhr – Zentrum für sexuelle Gesundheit – am Katholischen Klinikum Bochum.

Der Erlös von über 35.000 EUR fließt in die Hilfsleistungen der Deutschen AIDS-Stiftung in Bochum, dem Ruhrgebiet und Mosambik. Hierzu zählt die weitere finanzielle Unterstützung des Walk in Ruhr-Zentrums (WIR) in Bochum. Das Zentrum wird u.a. vom Katholischen Klinikum, der AIDS-Hilfe Bochum e.V. und PRO Familia getragen. Im WIR kann sich Jede und Jeder niedrigschwellig informieren und auf HIV und andere sexuell übertragbare Krankheiten untersuchen lassen. Die Deutsche AIDS-Stiftung fördert diese wichtige, in Deutschland einzigartige Einrichtung bereits seit der Aufbauphase. Menschen wie Frank A. erhalten hier Hilfe. In Zukunft soll ein innovativer Ansatz zur Behandlung von Traumata im Zusammenhang mit der Infektion und mit Diskriminierungserfahrungen bezuschusst werden. Darüber hinaus hilft die Stiftung Menschen mit HIV/AIDS in Bochum und dem Ruhrgebiet in individuellen Notlagen. Die AIDS-Stiftung verbessert ihre Lebensgrundlagen ebenfalls durch die Finanzierung weiterer Hilfsprojekte lokaler AIDS-Beratungsstellen. Ebenso fließt ein Teil des Erlöses in das Programm DREAM in Mosambik, bei dem die HIV-Übertragung von der HIV-positiven Mutter auf das Kind mit einer Wahrscheinlichkeit von über 98 Prozent verhindert wird.

Die Veranstaltung konnte realisiert werden dank der freundlichen Unterstützung von: Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, Evonik Industries AG, Katholisches Klinikum Bochum, Stadtwerke Bochum, Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) und VONOVIA.

Im kommenden Jahr findet das 3. Festliche Konzert der Bochumer Symphoniker für die Deutsche AIDS-Stiftung am 1. Dezember 2018, dem Welt-AIDS-Tag, statt. Karten für das Konzert gibt es voraussichtlich Ende Mai 2018, mit dem Beginn des Saison-Vorverkaufs der Bochumer Symphoniker.

Druckfähige Pressefotos können heruntergeladen werden unter: http://aids.st/foto

*Name zum Schutz der Person geändert

Spendenkonto der Deutschen AIDS-Stiftung: IBAN: DE85 3705 0198 0008 0040 40

Die Deutsche AIDS-Stiftung ist die größte AIDS-Hilfsorganisation in Deutschland, die betroffenen Menschen materielle Unterstützung bietet. Sie hilft seit 30 Jahren bedürftigen Menschen mit HIV und AIDS in Deutschland durch Einzelhilfen und durch die Unterstützung von Projekten wie beispielsweise Betreutes Wohnen. Darüber hinaus fördert die Stiftung seit dem Jahr 2000 ausgewählte Hilfsprojekte, etwa für Aidswaisen, Jugendliche, Mütter und ihre Kinder, vor allem im südlichen Afrika. Die Urstifter 1987 waren Rainer Ehlers, der Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) und das Deutsche Rote Kreuz.

Pressekontakt:

Pressestelle der Deutschen AIDS-Stiftung
Dr. Volker Mertens (Pressesprecher)
Sebastian Zimer (Pressereferent)
Telefon: 0228 60469-31 und -33
E-Mail: presse@aids-stiftung.de
Münsterstraße 18
53111 Bonn
www.aids-stiftung.de

Pressekontakt Bochumer Symphoniker
Christiane Peters (Leitung Marketing & Kommunikation)
Telefon: 0234 91086-17
E-Mail: cpeters@bochum.de
Anneliese Brost Musikforum Ruhr
Bochumer Symphoniker
Marienplatz 1
44787 Bochum
www.bochumer-symphoniker.de

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Erlös von über 35.000 EUR für AIDS-Stiftung bei Konzert der Bochumer Symphoniker
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