Mohawk Industries, Inc. gibt Übernahme der Godfrey Hirst Group bekannt

Calhoun, Georgia (ots/PRNewswire)Der Weltmarktführer bei Bodenbelägen übernimmt den größten Hersteller von Bodenbelägen in Australien und Neuseeland

Mohawk Industries, Inc. (NYSE: MHK) gab heute bekannt, das Unternehmen habe eine Vereinbarung über die Übernahme der Godfrey Hirst Group abgeschlossen, des führenden Unternehmens für Bodenbeläge in Australien und Neuseeland. Damit baut Mohawk seine weltweite Position weiter aus. Derzeit unterhält Mohawk ein umfassendes Lager- und Vertriebsnetz in Australien und Neuseeland, über welches das Unternehmen seine Holz-, Laminat-, LVT-, Vinyl- und Teppichprodukte vertreibt.

Godfrey Hirst ist der am stärksten vertikal integrierte Hersteller von Teppichböden in Australien und Neuseeland und bietet Teppichböden, modulare Teppiche und Hartbeläge für private und gewerbliche Anwendungen an. Im letzten Geschäftsjahr, das am 30. Juni 2017 endete, erwirtschaftete Godfrey Hirst einen Umsatz von ca. US$ 334 Millionen. Die Übernahme sollte im Laufe des ersten Halbjahres 2018 abgeschlossen werden und unterliegt den üblichen Abschlussbedingungen und darauf anwendbaren behördlichen Genehmigungen. Mohawk geht davon aus, dass die Transaktion innerhalb der ersten zwölf Monate bereits zum EPS beiträgt.

Godfrey Hirst wurde 1865 gegründet und ist der führende Hersteller von Bodenbelägen in Australien und Neuseeland sowie der Marktführer bei Design und Innovation. Das Unternehmen befindet sich seit 50 Jahren im Besitz der Familie McKendrick und wird von dieser betrieben. Es wird auch weiterhin von R.G. (Kim) McKendrick, dem CEO und Chairman, gleitet werden.

\“Dies ist eine großartige Gelegenheit für Godfrey Hirst, unsere Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten\“, sagte McKendrick. \“Mohawk und Godfrey Hirst teilen eine lange Geschichte als Marktführer in der Branche für Bodenbeläge und eine Verpflichtung zu Produktinnovation, Design und überlegenem Kundenservice. Dieses gemeinsame Erbe unserer Kulturen, unsere Leistungserwartungen und unser Fokus auf Exzellenz werden unsere Wachstumschancen bei weichen und harten Bodenbelägen verbessern.\“

Nach Jahrzehnten starken Wachstums in Australien erwarb Godfrey Hirst 2006 Feltex, den führenden Teppichhersteller in Neuseeland. Heute sind Godfrey Hirsts hochmoderne Betriebsanlagen und sein Vertrieb die am stärksten vertikal integrierten in der Region. Das Unternehmen produziert hochwertige Teppiche aus Wolle, Nylon, Polypropylen und Triexta, mit denen es die Anforderungen sämtlicher Kanäle und Preislagen erfüllt. Die Produkte werden unter den bekannten Marken Godfrey Hirst, Feltex und Hycraft über den Fachhandel, Baumärkte, Architekten und Designer vertrieben. In den vergangenen Jahren hat Godfrey Hirst sein Produktangebot erweitert und bietet jetzt auch eine breite Palette von weltweit hergestellten Produkten mit harten Oberflächen an, einschließlich LVT, Holz und Laminat.

Jeffrey S. Lorberbaum, Chairman und Chief Executive Officer von Mohawk, erklärte: \“Mohawks Strategie in Australien und Neuseeland ist es, eine führende Position im Markt für Bodenbeläge aufzubauen. Godfrey Hirsts Marktführerschaft in den Bereichen Marketing, Produktion und Vertrieb wird unseren derzeitigen Vertrieb bei Hartbelägen ergänzen und unser Portfolio stärken. Wir werden mit unseren globalen Ressourcen und Talenten bei Bodenbelägen das hervorragende Management von Godfrey Hirst unterstützen und seine Wachstumsstrategien beschleunigen.\“

Lorberbaum fügte hinzu: \“Mohawk setzt sein starkes Management-Team und seine Bilanz ein, um seinen Anteil am globalen Markt für Bodenbeläge zu erhöhen. Mit Godfrey Hirst wird Mohawk zum Marktführer für Bodenbeläge in Australien und Neuseeland und verfügt über eine Plattform für signifikantes Wachstum.\“

Einige der Aussagen in den unmittelbar vorausgehenden Absätzen, insbesondere diejenigen, die künftige Leistungen, Geschäftsaussichten, Wachstum und Betriebsstrategien und Ähnliches beschreiben, sowie diejenigen, die Begriffe wie \“könnte\“, \“sollte\“, \“glauben\“, \“vorwegnehmen\“, \“erwarten\“, \“schätzen\“ oder ähnliche Ausdrücke enthalten, sind \“vorausschauende Aussagen\“. Für diese Aussagen beansprucht Mohawk den Safe-Harbor-Schutz für vorausschauende Aussagen, wie er im Private Securities Litigation Reform Act von 1995 vorgesehen ist. Das Unternehmen kann keine Sicherheit bezüglich der Korrektheit vorausschauender Aussagen geben, weil diese auf zahlreichen Annahmen beruhen, die wiederum Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die folgenden wichtigen Faktoren können dazu führen, dass zukünftige Ergebnisse anders ausfallen als prognostiziert: Veränderungen der Wirtschafts- oder Branchenlage, Wettbewerb, inflationäre Entwicklung der Rohstoffkosten und sonstiger Inputkosten, Energiekosten und die Versorgungslage, zeitlicher Verlauf und Höhe der Kapitalausgaben, zeitlicher Verlauf und Umsetzung von Preiserhöhungen für die Produkte des Unternehmens, Wertberichtigungen, Integration übernommener Unternehmen, internationale Betriebstätigkeit, Einführung neuer Produkte, Betriebsrationalisierungen, Steuerforderungen, Produkthaftung und sonstige Ansprüche, Rechtsstreitigkeiten sowie weitere Risiken, die in Mohawks Eingaben bei der SEC sowie in anderen öffentlichen Ankündigungen genauer erläutert werden.

ÜBER MOHAWK INDUSTRIES

Mohawk Industries ist der weltweit führende Hersteller von Bodenbelägen, der mit seinen Produkten Wohn- und Gewerberaum in der gesamten Welt verbessert. Mohawks vertikal integrierte Herstellungs- und Vertriebsprozesse bieten Wettbewerbsvorteile bei der Produktion von Teppichen, Vorlegern, Keramikfliesen sowie Laminat-, Holz-, Stein- und Vinylböden. Unsere Branchen führenden Innovationen führen zu Produkten und Technologien, die unsere Marken am Markt differenzieren und alle Anforderungen bei Um- und Neubauten erfüllen. Unsere Marken, darunter American Olean, Daltile, Durkan, IVC, Karastan, Marazzi, Mohawk, Mohawk Group, Pergo, Quick-Step und Unilin, zählen zu den bekanntesten der Branche. Im vergangenen Jahrzehnt hat sich Mohawk von einem rein amerikanischen Teppichhersteller zum weltgrößten Unternehmen für Bodenbeläge mit Niederlassungen in Australien, Brasilien, Kanada, Europa, Indien, Malaysia, Mexiko, Neuseeland, Russland und den Vereinigten Staaten entwickelt.

Pressekontakt:

Frank H. Boykin
nChief Financial Officer
n(706) 624-2695



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NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller kommentiert die gescheiterten Jamaika-Gespräche

Berlin (ots) – Die gescheiterten Jamaika-Sondierungen von Union, FDP und Grünen kommentiert NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller:

\“Es ist bedauerlich, dass es keine Einigung gab und es den Jamaika-Unterhändlern nicht gelungen ist, sich bei für die Menschheit lebenswichtigen Fragen wie dem Klimaschutz zu verständigen. Die FDP, die von einer Modernisierung Deutschlands gesprochen hat, und auch die Union lassen diese in der Energie- und Klimapolitik vermissen. Die geschäftsführende Bundesregierung und vor allem Bundeskanzlerin Merkel müssen ihre Klimaschutz-Versprechen bis 2020 einlösen. Deutschland hat sich bereits 2010 festgelegt, die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent zu mindern. Wichtige Punkte sind der Kohleausstieg bis spätestens 2035 und ein Klimaschutzgesetz, das die international vereinbarten Klimaziele konsequent in Deutschland vorantreibt. Die von der Kanzlerin genannte Einigung in Sachen Landwirtschaftspolitik geht in die richtige Richtung und wäre ein Einstieg in die dringend notwendige neue Förderpolitik. Auch der Kampf gegen das Artensterben und das Voranbringen einer nachhaltigen Umweltpolitik in der Europäischen Union mit der Agrar- und Verkehrswende dulden keinen Aufschub.

Diese Themen sind und bleiben ein zentraler Auftrag an eine künftige Bundesregierung, egal welcher politischen Couleur. Der NABU als Deutschlands mitgliederstärkster Umweltverband mit seinen rund 650.000 Mitgliedern wird sich weiter als starke Stimme der Zivilgesellschaft für den ökologischen Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft engagieren.\“

Pressekontakt:

Kathrin Klinkusch
nNABU-Pressesprecherin
nTel. +49 (0)30.284984-1510
nE-Mail: presse@NABU.de
n
nNABU-Pressestelle
nKathrin Klinkusch | Iris Barthel | Britta Hennigs | Nicole Flöper
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nTel. +49 (0)30.28 49 84-1510 | -1952 | -1722 | -1958
nFax: +49 (0)30.28 49 84-2000 | E-Mail: presse@NABU.de



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Festbetrag für Infliximab hebelt funktionierenden Wettbewerb aus

Berlin (ots) – Am 17. November 2017 hat der Gemeinsame Bundesausschuss die Festbetragsgruppenbildung für Infliximab beschlossen. Die Arbeitsgemeinschaft Pro Biosimilars kommentiert den Beschluss wie folgt:

Ein funktionierender Wettbewerb braucht eine Pluralität von Anbietern. Eine Voraussetzung dafür ist die Bereitschaft von Unternehmen, in diesen Markt zu investieren und damit das Preismonopol des Erstanbieters zu brechen. Daher bedarf es eines regulativen, politischen Umfelds, welches den hohen Investitionskosten und -risiken von Unternehmen für Biosimilars Rechnung trägt und diesen eine faire Chance im Wettbewerb einräumt. Im dritten Quartal 2017 haben die Infliximab-Biosimilars zusammen einen Versorgungsanteil in der Gesetzlichen Krankenversicherung von 48 Prozent nach DDD erreicht; das Erstanbieterprodukt hat weiterhin einen Versorgungsanteil von 52 Prozent (NVI INSIGHT Health, 3. Quartal 2017). Das Festsetzen von Festbeträgen in einer frühen Phase des Wettbewerbs birgt die Gefahr, den Biosimilars ihren Wettbewerbsvorteil – den niedrigeren Preis – und somit ihre Möglichkeit, Versorgungsanteile hinzuzugewinnen, zu nehmen. Denn erfahrungsgemäß führen Festbeträge dazu, dass der Erstanbieter den Preis des Referenzprodukts auf den Festbetrag senkt, so dass es nicht zu mehr Wettbewerb, sondern zu einem Angleichen der Preise kommt.

Die Festbetragsgruppe der Epoetine demonstriert die mögliche wettbewerbsschädliche Wirkung des Festbetrags: Die Preise der einzelnen Präparate haben sich angeglichen und es ist praktisch keine Differenzierung zum Referenzprodukt erkennbar. Bei Epoetinen liegen sowohl der Apothekenverkaufspreis des Referenzproduktes als auch der Apothekenverkaufspreis der Biosimilars auf Festbetragsniveau oder weisen marginale Differenzen auf.

Diese Aussicht senkt die Bereitschaft von Unternehmen, in die Entwicklung von Biosimilars zu investieren und diese im deutschen Markt einzuführen; sie birgt somit die Gefahr einer Oligopolisierung. Kämen bei einzelnen Wirkstoffen gar keine Biosimilars auf den Markt, würde gar jegliches Einsparpotential zunichtegemacht.

   Die AG Pro Biosimilars ist die Interessenvertretung der nBiosimilarunternehmen in Deutschland. Sie steht allen Unternehmen noffen, die Biosimilars entwickeln, herstellen und für die Versorgung nbereitstellen. Die Arbeitsgemeinschaft unter dem Dach des Pro nGenerika e.V. engagiert sich für einen bedarfsgerechten Zugang der nPatientinnen und Patienten zu modernen biopharmazeutischen nArzneimitteltherapien, für eine bezahlbare Versorgung und für faire nund nachhaltige Wettbewerbsbedingungen. 

Pressekontakt:

Inga Draeger, Managerin Biosimilars, Tel.: (030) 81 61 60 9-60,
ndraeger@probiosimilars.de / www.probiosimilars.de /
nhttp://twitter.com/probiosimilars



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Bambi-Preisträger machen Einzigartiges für den guten Zweck möglich / Joachim Löw, Florian Silbereisen und Kai Pflaume versteigern unvergessliche Erlebnisse

Baden-Baden (ots) – Um Spenden für Kinder in Not zu sammeln, versteigern ehemalige Bambi-Preisträger derzeit ganz außergewöhnliche Dinge und Erlebnisse bei United Charity, Europas größtem Charity-Auktionsportal. Fußballbundestrainer Jogi Löw stiftet zum Beispiel zwei VIP-Tickets für das Länderspiel gegen Brasilien, DJ Felix Jaehn hingegen bringt für den Auktionsgewinner ein Souvenir aus Mexiko mit. Florian Silbereisen, Bülent Ceylan und Kai Pflaume bieten sogar sich selbst an und versteigern einmalige Meet & Greets. Wer schon immer einmal ins Fernsehen wollte, kann sich zudem eine Komparsenrolle bei \“In aller Freundschaft\“ sichern.

Alle Erlöse der Bambi-Auktionen unter www.unitedcharity.de werden ohne einen Cent Abzug an die TRIBUTE TO BAMBI Stiftung weitergegeben, die damit ausgewählte Kinderhilfsprojekte unterstützt. Dieser genialen Idee haben sich natürlich noch weitere Prominente angeschlossen: Auch Matthias Schweighöfer, Die Fantastischen Vier und Die Prinzen unterstützen die Spendenaktion mit einzigartigen Wohltätigkeitsauktionen.

United Charity ist Europas größtes Charity-Auktionsportal und versteigert einmalige Erlebnisse und Geschenke sowie Treffen mit Prominenten für Kinder in Not. Das Internet-Bietverfahren von United Charity ermöglicht es Menschen weltweit, orts- und zeitunabhängig mitzusteigern. Die United Charity gemeinnützige Stiftungs GmbH wurde von Dagmar und Karlheinz Kögel 2009 ins Leben gerufen. Seitdem wurden mehr als sieben Millionen Euro gesammelt. Die Auktionserlöse fließen zu 100 Prozent in Projekte und Einrichtungen, die bedürftige Kinder unterstützen.

Pressekontakt:

United Charity gemeinnützige Stiftungs GmbH
nAugustaplatz 8
n76530 Baden-Baden
n
nTel.: 07221 366 8701
nFax: 07221 366 8709
nE-Mail: Aline.Tittelbach@unitedcharity.de



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