Bayerischer Rundfunk übernimmt ARD-Vorsitz

München (ots) – Der Bayerische Rundfunk übernimmt zum Jahresbeginn 2018 die Geschäftsführung innerhalb der ARD. BR-Intendant Ulrich Wilhelm löst als ARD-Vorsitzender die Intendantin des MDR, Prof. Dr. Karola Wille ab, die die ARD in den vergangenen zwei Jahren geführt hat. Die Intendantinnen und Intendanten hatten den BR bereits auf ihrer Hauptversammlung Ende September 2017 zur neuen geschäftsführenden Anstalt ab 2018 bestimmt.

Ulrich Wilhelm: „Die kommenden Jahre bringen wichtige Weichenstellungen für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Es wird darum gehen, die eingeleitete ARD-Strukturreform fortzuführen, uns in Produktion und Technik weiter zu verschlanken, und uns als Anbieter regionaler Inhalte stark aufzustellen. Als föderales Gebilde gehört es zum Wesen der ARD, mit hochwertigen und regional stark verwurzelten Programmen unserem Publikum zuverlässig Orientierung zu bieten und den Zusammenhalt der Gesellschaft zu unterstützen. Gleichzeitig brauchen wir eine zukunftssichere Finanzierung, um unseren Auftrag im digitalen Zeitalter bestmöglich erfüllen zu können.“

Ulrich Wilhelm (56) ist seit 1. Februar 2011 Intendant des Bayerischen Rundfunks. Am 19. März 2015 wählte ihn der Rundfunkrat mit großer Mehrheit für eine zweite Amtszeit, die am 1. Februar 2016 begonnen hat.

Der gebürtige Münchner ist Journalist und Jurist. Von 1981 bis 1983 studierte er an der Deutschen Journalistenschule in München und erwarb dort das Redakteursdiplom. Während seines Studiums der Rechtswissenschaften an den Universitäten Passau und München und seiner Referendarzeit arbeitete Wilhelm als freier Journalist, unter anderem für den BR und als Congressional Fellow beim US-Kongress in Washington D.C.

1991 trat er in den Staatsdienst ein, zunächst im Bayerischen Staatsministerium des Innern, später wechselte er in die Bayerische Staatskanzlei. 1999 wurde er Pressesprecher des Ministerpräsidenten und der Bayerischen Staatsregierung, 2004 Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Im November 2005 wurde Wilhelm Chef des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung sowie Regierungssprecher im Rang eines beamteten Staatssekretärs.

Am 6. Mai 2010 wählte der Rundfunkrat Wilhelm zum Intendanten des Bayerischen Rundfunks. Seit seinem Amtsantritt treibt er den umfassenden Umbau des BR hin zu einem trimedialen Sender voran, in dem Hörfunk, Fernsehen und Internet eng vernetzt sind. In der Europäischen Rundfunkunion (EBU) vertritt er ARD und ZDF im höchsten Entscheidungsgremium, dem Executive Board. Er ist u.a. Mitglied im Hochschulrat der Technischen Universität München und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. 2013 wurde Wilhelm mit dem „Tutzinger Löwen“ der Evangelischen Akademie Tutzing ausgezeichnet, 2016 erhielt er den Hildegard-von-Bingen-Preis für Publizistik.

Pressekontakt:

ARD-Pressestelle
Tel: 089 / 5900 – 10565
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Ehrenmitgliedschaft für Nora Tschirner und Christian Ulmen

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Lessing (li, Christian Ulmen) und Kira Dorn (re, Nora Tschirner) zielen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7880 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/MDR Mitteldeutscher Rundfunk/MDR/Anke Neugebauer“

Leipzig (ots) – Nora Tschirner und Christian Ulmen – das Ermittler-Duo aus dem Tatort Weimar – sind am 20. Dezember als Ehrenmitglieder in die Gewerkschaft der Polizei (GdP) Thüringen aufgenommen worden.

Am gestrigen Abend feierte „Der wüste Gobi“, der fünfte Fall der Tatort-Kommissare Kira Dorn und Lessing, im Deutschen Nationaltheater Weimar Premiere. Im Rahmen der Feierlichkeiten wurden Nora Tschirner und Christian Ulmen im ausverkauften Haus als Ehrenmitglieder in die Gewerkschaft der Polizei Thüringen aufgenommen. Nora Tschirner nahm stellvertretend für das Ermittler-Duo die Urkunde von Kai Christ, dem Vorsitzenden der GdP, entgegen:

„Es war uns als Gewerkschaft der Polizei ein Bedürfnis, unseren beiden Film-Kommissaren ein Gefühl von Heimat zu geben. Wir heißen Nora Tschirner und Christian Ulmen in der GdP herzlich willkommen!“

Das Erste zeigt den Tatort „Der wüste Gobi“ am 26. Dezember um 20.15 Uhr.

Pressekontakt:

MDR, Hauptabteilung Kommunikation, Sebastian Henne,
Tel.: (0341) 3 00 63 76, Mail: presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse

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Greenpeace verklagt Thüringer Sauenbetrieb/ Gut Thiemendorf verstößt erneut gegen Tierschutzgesetz

Gera (ots) – Wegen illegaler Zustände in der Sauenhaltung hat Greenpeace bei der Staatsanwaltschaft Gera Strafanzeige gegen die Heideland Gutsverwaltungs GmbH & Co. KG erstattet, die den landwirtschaftlichen Betrieb Gut Thiemendorf betreibt. Aktuelle Fotos aus den Stallungen belegen, dass die Betreiber die Tiere in viel zu engen Kastenständen halten. Dies verstößt gegen die Nutztierhaltungsverordnung und das Tierschutzgesetz. Die Stände sind so eng, dass sich die Tiere nicht ungehindert ausstrecken können. Heideland hält auf Gut Thiemendorf rund 9000 Sauen. Das Unternehmen steht wegen zahlreicher Verstöße gegen das Tierschutzgesetz und die Nutztierhaltungsverordnung bereits seit dem Jahr 2013 öffentlich in der Kritik. „Thüringens Behörden versagen bei der Tierschutzkontrolle. Die zuständigen Veterinäre schauen offenbar weg und lassen skrupellose Schweinehalter gewähren“, sagt Stephanie Töwe, Landwirtschaftsexpertin von Greenpeace. „Betriebe mit Kastenständen müssen stärker kontrolliert und Verstöße gegen die sowieso schwache Nutztierhaltungsverordnung endlich geahndet werden.“

Die qualvollen Bedingungen in der Sauenhaltung auf Gut Thiemendorf hätten längst mit dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom November 2016 behoben werden müssen, indem beispielsweise weniger Tiere eingestallt und nur jeder zweite Kastenstand belegt worden wäre. Damals hatte das Bundesverwaltungsgericht ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts Magdeburg aus dem Jahr 2015 bestätigt, das die Haltung von Sauen in Kastenständen neu regelt. Danach muss es jedem Schwein möglich sein, jederzeit ungehindert in Seitenlage mit ausgestreckten Gliedmaßen zu ruhen. Unzulässig sind insbesondere Boxen, in denen die Schweine ihre Gliedmaßen in benachbarte belegte Kastenstände hineinstrecken müssen. Aus Kostengründen setzen viele Betriebe das Urteil jedoch nicht um.

Gut Thiemendorf könnte Schweinefleisch an Lidl und Aldi liefern

Die Fotos aus dem November 2017 zeigen zudem miserable hygienische Bedingungen im Stall. Die Schweine sind zum Teil stark mit Kot verschmutzt. Illegale Zustände in der Sauenhaltung auf Gut Thiemendorf dokumentierten Tierschützer erstmals im Jahr 2013. Im Jahr 2014 durchsuchte das Landeskriminalamt aufgrund einer Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz den Betrieb. Elf Sauen mussten von Veterinären notgetötet werden, 24 Tierkadaver wurden von den Beamten beschlagnahmt. 2016 wurden erneut Vorwürfe wegen Tierquälerei laut. Daraufhin zeigte der Betrieb sich selbst an. Die jüngsten Bilder belegen, dass sich offenbar bis heute nichts geändert hat. Heideland betreibt insgesamt fünf Standorte mit unterschiedlichen Schwerpunkten von der Ferkelaufzucht bis zur Schweinemast. Er beliefert unter anderem Deutschlands größten Schlachter Tönnies, der für Aldi und Lidl Schweinefleisch produziert.

Achtung Redaktionen:

Rückfragen bitte an Stephanie Töwe, Tel. 0171-8780838, oder Pressesprecherin Cornelia Deppe-Burghardt, Tel. 0151-14533087. Fotomaterial erhalten Sie unter Tel. 040-30618376. Die Strafanzeige finden Sie hier http://gpurl.de/XmUXR.

Mehr Infos unter Internet: www.greenpeace.de. Greenpeace-Pressestelle: Telefon 040-30618-340, E-Mail presse@greenpeace.de; Greenpeace auf Twitter: http://twitter.com/greenpeace_de, auf Facebook: www.facebook.com/greenpeace.de.Aktivisten der Umweltschutzorganisation

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Adidas-Chef Rorsted im stern: Gute Manager sollten ruhig richtig hoch bezahlt werdenAdidas-Strukturen zur Steuergestaltung seien „unproblematisch“

Hamburg (ots) – Adidas-Chef Kasper Rorsted hält die Debatte um überhöhte Managergehälter für „teilweise populistisch“. Gute Manager sollten ruhig richtig hoch bezahlt werden, sagte der CEO im Gespräch mit dem stern. „Eine Person kann viel ausmachen.“ Die besten Beispiele seien Elon Musk von Tesla oder Jeff Bezos von Amazon. „Es lohnt sich Geld in Leute zu investieren“, sagte Rorsted in der am Donnerstag erscheinenden Ausgabe.

Rorsted, 55, selbst gilt als einer der Superstars unter den Dax-Managern. Bevor er vor gut einem Jahr bei Adidas anheuerte, war der Däne elf Jahre beim Waschmittelhersteller Henkel, acht davon als Vorstandschef. Wird in anderen deutschen Konzernen über moderne Manager gesprochen, fällt immer wieder sein Name. Bei Adidas soll Rorsted etwa sieben Millionen Euro im Jahr verdienen.

„Wenn sie gut sind, sind die bestbezahlten Manager die billigsten – weil das Preis-Leistungsverhältnis so gut ist“, sagte Rorsted. Das hieße aber nicht, dass Manager keine Fehler machen dürften. „Auch als CEO muss ich nicht alles richtig machen – nur die wichtigen Entscheidungen.“

Rorsted verteidigte auch die Steuer-Modelle seines Unternehmens. Die Steuerzahlungen von Adidas seien „absolut adäquat“, sagte er. Mit 28,5 Prozent habe das Unternehmen die sechsthöchste Steuerquote im Dax. „Wir haben uns entschieden, in Steuerfragen keinen aggressiven Weg zu gehen. Sonst würden wir auch heute schon deutlich weniger zahlen, das wäre ja technisch machbar.“

Zuletzt war im Rahmen der „Paradise Papers“ der Adidas-Konkurrent Nike in die Kritik geraten, weil das US-Unternehmen über Firmenkonstrukte und Markenrechte seine Steuerlast künstlich drücken soll. Das ist zwar legal, aber moralisch angreifbar.

Auch Adidas nutzt Strukturen, um die Steuern zu gestalten. Bestellt man Schuhe oder Sportkleidung über adidas.de, erhält man eine Rechnung aus dem Steuerparadies Niederlande. „Natürlich ist das unproblematisch“, sagte Rorsted. Adidas habe auch eine Struktur in Hongkong aufgesetzt, um alle Geschäfte in Asien abzuwickeln. „Man muss solche Strukturen aufsetzen, die für das Unternehmen gut sind.“

Pressekontakt:

Sabine Grüngreiff, Gruner + Jahr Unternehmenskommunikation,
Telefon 040 – 3703 2468, gruengreiff.sabine@guj.de

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Raus aus Kohlestrom und mit DEB Deutsche Energie Beratung Photovoltaik fördern

Hamburg (ots) – Die Mehrheit aller Deutschen möchte laut einer aktuellen Emnid-Umfrage raus aus der Kohleverstromung. 59 Prozent fordern, dass die nächste Regierung den Kohleausstieg beschließt. Von den Befragten wollen 69 Prozent sogar Umwelt- und Klimaschutz im Zweifel Vorrang vor wirtschaftlichen Interessen geben.

Wissenschaft und Wirtschaft fordern Kohleausstieg

Klimaforscher haben konstatiert, dass Deutschland seine Klimaziele verfehlen wird, obwohl der Zustand des Klimasystems rasches Handeln gebietet. In einer gemeinsamen Erklärung stellen sie fest, dass die Ziele der Pariser Klimavereinbarung nur zu erreichen sind, „wenn die weltweiten Energiesysteme in den nächsten zehn Jahren konsequent umgebaut werden“. Die Erklärung der Wissenschaftler wurde vom Deutschen Klimakonsortium herausgegeben, einem Zusammenschluss, dem viele namhafte Institute angehören, u.a. das Umweltbundesamt, der Deutsche Wetterdienst und das Kieler Institut für Weltwirtschaft. Mit einem öffentlichen Appell haben sich auch mehr als 50 große deutsche Unternehmen in die Debatte um Klimaschutz und Energiewende eingeschaltet. Wie die „Stiftung 2 Grad – Deutsche Unternehmer für den Klimaschutz“ mitteilte, fordern die Unterzeichner des Schreibens die Einhaltung der Klimaschutzziele und einen Kohleausstieg. „Die Umsetzung des Klimaschutzplans 2050 muss zum Modernisierungsprogramm für Deutschland werden“, heißt es in dem Dokument. In der Erklärung dringen die Unternehmen auch auf den Ausbau des Ökostroms.

Deutschland ist beim Klimaschutz kein Vorreiter mehr. Das Ziel, den klimaschädlichen Kohlendioxid-Ausstoß bis 2020 um 40 Prozent im Vergleich zum Niveau von 1990 zu reduzieren, ist kaum noch zu schaffen. Aktuell liegen wir erst bei 28 Prozent. Einer der Hauptgründe ist der starke CO2-Ausstoß aus den 150 Kohlekraftblöcken.

„Um das Ziel doch noch zu erreichen, müssten bis 2020 zusätzlich 100 Millionen Tonnen CO2 einspart werden,“ analysiert Owe Burmeister, Geschäftsführer der DEB Deutsche Energie Beratung GmbH. Die Versorgungssicherheit in Deutschland sei nach der Abschaltung der 20 ältesten Kohlekraftwerke jederzeit gewährleistet – auch an dunklen, windstillen Wintertagen mit hohem Strombedarf. Es gäbe in Deutschland viele Gaskraftwerke, die derzeit überhaupt nicht zum Einsatz kommen und dann einspringen könnten. Außerdem exportiert Deutschland fast ein Zehntel seiner Stromproduktion ins Ausland. Diese Exporte würden nach Abschaltung der Braunkohlekraftwerke sinken.

Der Ausstieg aus der Kohleverstromung bis zum Jahr 2040 ist also durchaus realistisch. Dafür ist jedoch auch ein zügiger Ausbau der Erneuerbaren Energien unerlässlich.

Photovoltaik – Aus Licht wird Strom. Aus Strom wird Geld

Das Hamburger Unternehmen DEB Deutsche Energie Beratung GmbH beteiligt sich am Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland. Sie baut auf langfristig gepachteten Großdächern Photovoltaikanlagen für Investoren ohne eigene Dachfläche. Die Vorteile einer Photovoltaikanlage sind offensichtlich: Sauberer und günstiger Strom durch die kostenlose und unerschöpfliche Energie aus der Sonne. Die Technologie ist unkompliziert und bewährt.

Photovoltaikanlagen sind wartungsarm und wenig störanfällig. Sie produzieren sehr effizient, geräuschlos und emissionsfrei Strom. Die Käufer einer solchen Anlage fördern die Energiewende und haben durch das Direkteigentum mit Grundbucheintrag ein sicheres und lukratives Investment. Die DEB Deutsche Energie Beratung GmbH bietet den Anlegern ein Gesamtkonzept, das von der Planung bis zur Netzeinspeisung mit angeschlossenem Wartungsservice reicht. Eine Besonderheit der DEB ist die Stromvermarktung. Der Strom kann über einen Exklusivvertrag mit Europas größtem Ökostromversorger zu hervorragenden Konditionen am freien Markt verkauft werden und bringt so hohe Erträge ein. Hinzu kommen die 20 Jahre lang andauernden staatlichen Garantien auf einen festen Stromerlös pro Kilowattstunde entsprechend dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), plus große steuerliche Vorteile.

Der Erwerb einer Photovoltaikanlage von der DEB ist ein Beitrag zur ökologischen, nachhaltigen Energieversorgung und damit aktiver Umweltschutz. Darüber hinaus erzielt der Anleger über 30 Jahre und länger attraktive, stabile Einkünfte und kann sich so eine „Sonnenrente“ aufbauen.

Pressekontakt:

Deutsche Energie Beratung GmbH
Ove Burmeister
040-60003336
Burmeister@deb24.com
Pappelallee 28
22089 Hamburg

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Deutschlands Vorbilder der Nachhaltigkeit ausgezeichnet.

Düsseldorf (ots) – Vor 1.200 geladenen Gästen wurde gestern in Düsseldorf der zehnte Deutsche Nachhaltigkeitspreis verliehen. In fünf Wettbewerben wurden beispielhafte Nachhaltigkeitsleistungen in Wirtschaft, Kommunen und Forschung prämiert. Mit Ehrenpreisen würdigte die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. zudem Ihre Majestät die Königin der Belgier, die schottische Sängerin und Aktivistin Annie Lennox, die britische Verhaltensforscherin Jane Goodall und den Musiker Marius Müller-Westernhagen für ihr soziales und ökologisches Engagement.

Bereits zum zehnten Mal vergab die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis die Auszeichnung für Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit. Anlässlich des Jubiläums wurde zudem unter allen Preisträgern des Unternehmens- und des Städtewettbewerbs ein Sonderpreis verliehen.

Über den nachhaltig produzierten roten Teppich gingen am Abend Persönlichkeiten aus Unternehmen, Kommunen, Spitzenpolitik, Forschung und Zivilgesellschaft. Unter den Bühnenakteuren befanden sich unter anderem Ministerpräsident Armin Laschet, Prof. Dr. Klaus Töpfer, Otto Waalkes, Dirk Steffens, Natalie Wörner und Sara Nuru. Musikalische Höhepunkte des festlichen Abends waren die Auftritte von Annie Lennox, Marius Müller-Westernhagen und Max Giesinger. Durch den Abend führte der Initiator des Preises, ZDF-Wissenschaftsjournalist Stefan Schulze-Hausmann.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Preisträger des 10. Deutschen Nachhaltigkeitspreises:

Deutschlands nachhaltigstes Großunternehmen
Deutsche Telekom AG 
Deutschlands nachhaltigstes Unternehmen mittlerer Größe
(zwei Preisträger)
Alfred Ritter GmbH & Co. KG
Rinn Beton- und Naturstein GmbH & Co. KG 
Deutschlands nachhaltigstes KMU
Sodasan Wasch- und Reinigungsmittel GmbH 
Jubiläumspreis für Unternehmen
FRoSTA Tiefkühlkost GmbH 
Deutschlands nachhaltigste Marke
Andechser Molkerei Scheitz GmbH 
Deutschlands nachhaltigste Großstadt
Landeshauptstadt Hannover 
Deutschlands nachhaltigste Stadt mittlerer Größe
Stadt Geestland 
Deutschlands nachhaltigste Gemeinde
Eifelgemeinde Nettersheim 
Jubiläumspreis für Städte und Gemeinden
Stadt Pirmasens 
Deutscher Nachhaltigkeitspreis Forschung
Die bio-elektrochemische Brennstoffzelle (BioBZ) 
Deutschlands nachhaltigstes Produkt (REWE Group-Verbrauchervoting)
GEPA Bio Café Orgánico 
DGNB Preis "Nachhaltiges Bauen"
Gemeinschaftlich nachhaltig bauen - wagnisART 
Sonderpreis "Ressourceneffizienz"
DSD - Duales System Holding GmbH & Co. KG 

Pressekontakt:

Büro Deutscher Nachhaltigkeitspreis, Sebastian Klement, Tel. 0211 –
5504 5511, sk@nachhaltigkeitspreis.de

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Gregor Meyle zum `Hutträger des Jahres 2017´ gekürtDer Hut ist ständiger Begleiter des Singer-/Songwriters; dafür erhielt er den Hut-Award des Hutverbandes GDH e.V. am internationalen Tag des Hutes

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Gregor Meyle erhielt vor seinem Konzert in Köln den „Goldenen Hut“ zum „Hutträger des Jahres 2017“ von Kirsten Reinhardt, der Geschäftsführerin der Gemeinschaft Deutscher Hutfachgeschäfte e.V.

Weitere Informationen unter https://www.presseportal.de/nr/122542

Köln (ots) – Gold Awards für seine Studioalben „New York-Stintino“ und „Meile für Meyle“, eine eigene TV Sendung, „Meylensteine“, über 200.000 begeisterte Konzertbesucher im letzten Jahr, ein Echo, der Deutsche Fernsehpreis, usw. usw. Gregor Meyle ist spätestens seit seiner Teilnahme bei der ersten Staffel von „Sing mein Song“ aus der hiesigen Singer-/Songwriter-Szene nicht mehr wegzudenken. Das gefällt nicht nur seinen Fans, sondern auch dem Hutverband GDH e.V. Nicht nur bei seinen Konzerten ist der Hut ständiger Begleiter und eine Art Markenzeichen geworden. Auch seine Bandmitglieder sind inzwischen von der Leidenschaft für das Mode-Accessoire infiziert und tragen gerne und oft Kopfbedeckungen. Daher wurde Gregor Meyle am internationalen „Tag des Hutes“ am 25. November durch den Gemeinschaft Deutscher Hutfachgeschäfte (GDH) e.V. zum „Hutträger des Jahres 2017“ gekürt.

Gregor Meyle bei der Award-Übergabe in Köln:

„Dass ich Hutträger des Jahres 2017 werde, ist eine ganz große Ehre. Der goldene Hut-Award wird einen ganz besonderen Platz bei mir im Tonstudio bekommen. Eingerahmt von Echo und Fernsehpreis! Meine Hut-Geschichte hat mit Roger Cicero angefangen, der mir sogar einen Hut vermacht hat, den ich in allen Ehren trage. Ich bedanke mich. Geht wohl behütet durchs Leben!“

Seit 2013 nominieren die Mitglieder des Gemeinschaft Deutscher Hutfachgeschäfte e.V. (GDH), Spezialisten für Kopfbedeckungen von Norderney bis München, prominente Persönlichkeiten, die gerne und stilsicher Hut und Mütze tragen. 2017 wurde Gregor Meyle zum „Hutträger des Jahres“ gewählt, denn er gibt der Kopfbedeckung ein sympathisches Gesicht. Seine persönlichen und gefühlvollen Songs wie „Keine ist wie Du“, „Hier spricht dein Herz“ oder „Die Leichtigkeit des Seins“ gehen nicht nur ins Ohr, sondern auch unter die Haut. Dafür bedankt sich der Hutverband GDH bei Gregor Meyle und überreichte ihm den „Goldenen Hut“, als Symbol für die Wahl zum „Hutträger des Jahres 2017“. Die Award-Verleihung wird jährlich am „Tag des Hutes“ bekannt gegeben, dem Namenstag der Heiligen Katharina, der von Tokio bis New York weltweit jedes Jahr am 25. November gefeiert wird.

Gregor Meyle tritt die Nachfolge an von:

Jan Josef Liefers, Hutträger des Jahres 2016, Schauspieler u.a. 
Tatort- Rechtsmediziner Prof. Karl-Friedrich Boerne aus Münster und 
Musiker 
Roger Cicero (verstorben 2016), Hutträger des Jahres 2015, 
Jazz-Musiker 
Andreas Hoppe, Hutträger des Jahres 2014, Schauspieler, u.a. 
Tatort-Kommissar Mario Kopper aus Ludwigshafen 
Nadine Angerer, Hutträgerin des Jahres 2013, ehem. Keeperin der 
Frauenfußball-Nationalmannschaft 
Bildtext: Gregor Meyle wurde mit dem goldenen Hut-Award zum 
`Hutträger des Jahres 2017´ durch den Hutverband, der Gemeinschaft 
Deutscher Hutfachgeschäfte e.V., in Köln ausgezeichnet. 
Video-Untertitel: Gregor Meyle erhielt vor seinem Konzert in Köln von
GDH-Geschäftsführerin Kirsten Reinhardt den "Goldenen Hut" zum 
"Hutträger des Jahres 2017". 

Pressekontakt:

Kirsten Reinhardt
Tel.: 0221 643070-41
Mail: reinhardt@award-marketing.de

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Gregor Meyle zum `Hutträger des Jahres 2017´ gekürt
Der Hut ist ständiger Begleiter des Singer-/Songwriters; dafür erhielt er den Hut-Award des Hutverbandes GDH e.V. am internationalen Tag des Hutes Kommanditgesellschaft

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Hör-Tipp: „Das BUNTE Gespräch“ mit Nina Ruge – Alles wird gut!

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2 Audios

  • 171123_BmE_Das_BUNTE_Gespräch.mp3
    MP3 – 1,3 MB – 01:23
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    MP3 – 1,8 MB – 01:58
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Berlin (ots) – Anmoderationsvorschlag: „Alles wird gut!“ Für den Satz ist Nina Ruge bekannt. Die Moderatorin, Autorin und Journalistin hat einen heißen Draht zu den Promis. Genau wie das Magazin BUNTE. Zusammen entlocken sie den Stars jede Menge Geheimnisse im neuen Audible Original Podcast „Das BUNTE Gespräch“, der Teil eines neuen Programms mit über 20 wöchentlichen Podcasts von Audible ist. Auf welche Promis wir uns nun freuen können, weiß Oliver Heinze.

Sprecher: Michael Mittermeier, Ex-Skirennläuferin Maria Höfl-Riesch, Theo Waigel, Olivia Jones oder Ex-Tagesschausprecherin Dagmar Berghoff – sie alle setzen sich bei Nina Ruge zu „Das BUNTE Gespräch“ eine Stunde lang auf die Couch.

O-Ton 1 (Nina Ruge, 14 Sek.): „Das ist eigentlich total gegen den Trend: Eine Stunde mit einem Menschen sprechen. Keine Einspieler, sondern wirklich nur Gespräch, über sein Leben, wie er oder sie wurde, der er oder sie ist. Das ist total spannend, das ist eine richtige Begegnung.“

Sprecher: Erklärt Nina Ruge, deren Geheimnis es ist, den Promis gar keine Geheimnisse entlocken zu wollen. Dabei erzählen die dann plötzlich Dinge, die sie vielleicht sonst nicht erzählen würden.

O-Ton 2 (Nina Ruge, 15 Sek.): „Gerade eben habe ich mit Elena Uhlig, der bekannten Schauspielerin, eine Stunde gesprochen und sie hat mir über ihre Ängste erzählt, im Dunkeln, in Hotelzimmern, wenn sie auf der Straße, draußen, nachts sich bewegen muss. Und sie kommt dem nicht aus.“

Sprecher: Die Liste der Gesprächspartner ist lang – vom Sternekoch bis zum Spitzensportler.

O-Ton 3 (Nina Ruge, 12 Sek.): „Da gibt es für mich überhaupt gar keine Namen, die fehlen. Hört rein, wenn Ihr Menschen kennenlernen wollt, ihre Geschichten, ihre Abgründe, aber natürlich auch ihre Erfolge und die Geheimnisse des Erfolgs.“

Sprecher: Und am Ende wird meistens tatsächlich alles gut.

O-Ton 4 (Nina Ruge, 10 Sek.): „Am Ende wird dann alles gut, wenn ich mein Bestes gebe und wenn ich aus Niederlagen lerne. Und das ist auch das, was ich aus den meisten Gesprächen von den Prominenten mitnehme.“

Abmoderationsvorschlag: Beste Unterhaltung und interessante Einblicke sind also garantiert: Der Audible Original Podcast „Das BUNTE Gespräch“ von und mit Nina Ruge steht ab sofort als Download bei Audible zur Verfügung und ist Teil des gerade veröffentlichten Podcast-Programms von Audible mit 22 exklusiven Podcasts und wöchentlich neuen Folgen, in denen beliebte Moderatoren und bekannte Journalisten zu hören sind.

Pressekontakt:

Hendrik Gerstung /PR Manager
Audible GmbH / Schumannstr. 6 / 10117 Berlin
Tel.: +49 (0) 30 31 01 91-132
hendrig@audible.de // www.audible.de

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Mohawk Industries, Inc. gibt Übernahme der Godfrey Hirst Group bekannt

Calhoun, Georgia (ots/PRNewswire)Der Weltmarktführer bei Bodenbelägen übernimmt den größten Hersteller von Bodenbelägen in Australien und Neuseeland

Mohawk Industries, Inc. (NYSE: MHK) gab heute bekannt, das Unternehmen habe eine Vereinbarung über die Übernahme der Godfrey Hirst Group abgeschlossen, des führenden Unternehmens für Bodenbeläge in Australien und Neuseeland. Damit baut Mohawk seine weltweite Position weiter aus. Derzeit unterhält Mohawk ein umfassendes Lager- und Vertriebsnetz in Australien und Neuseeland, über welches das Unternehmen seine Holz-, Laminat-, LVT-, Vinyl- und Teppichprodukte vertreibt.

Godfrey Hirst ist der am stärksten vertikal integrierte Hersteller von Teppichböden in Australien und Neuseeland und bietet Teppichböden, modulare Teppiche und Hartbeläge für private und gewerbliche Anwendungen an. Im letzten Geschäftsjahr, das am 30. Juni 2017 endete, erwirtschaftete Godfrey Hirst einen Umsatz von ca. US$ 334 Millionen. Die Übernahme sollte im Laufe des ersten Halbjahres 2018 abgeschlossen werden und unterliegt den üblichen Abschlussbedingungen und darauf anwendbaren behördlichen Genehmigungen. Mohawk geht davon aus, dass die Transaktion innerhalb der ersten zwölf Monate bereits zum EPS beiträgt.

Godfrey Hirst wurde 1865 gegründet und ist der führende Hersteller von Bodenbelägen in Australien und Neuseeland sowie der Marktführer bei Design und Innovation. Das Unternehmen befindet sich seit 50 Jahren im Besitz der Familie McKendrick und wird von dieser betrieben. Es wird auch weiterhin von R.G. (Kim) McKendrick, dem CEO und Chairman, gleitet werden.

„Dies ist eine großartige Gelegenheit für Godfrey Hirst, unsere Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten“, sagte McKendrick. „Mohawk und Godfrey Hirst teilen eine lange Geschichte als Marktführer in der Branche für Bodenbeläge und eine Verpflichtung zu Produktinnovation, Design und überlegenem Kundenservice. Dieses gemeinsame Erbe unserer Kulturen, unsere Leistungserwartungen und unser Fokus auf Exzellenz werden unsere Wachstumschancen bei weichen und harten Bodenbelägen verbessern.“

Nach Jahrzehnten starken Wachstums in Australien erwarb Godfrey Hirst 2006 Feltex, den führenden Teppichhersteller in Neuseeland. Heute sind Godfrey Hirsts hochmoderne Betriebsanlagen und sein Vertrieb die am stärksten vertikal integrierten in der Region. Das Unternehmen produziert hochwertige Teppiche aus Wolle, Nylon, Polypropylen und Triexta, mit denen es die Anforderungen sämtlicher Kanäle und Preislagen erfüllt. Die Produkte werden unter den bekannten Marken Godfrey Hirst, Feltex und Hycraft über den Fachhandel, Baumärkte, Architekten und Designer vertrieben. In den vergangenen Jahren hat Godfrey Hirst sein Produktangebot erweitert und bietet jetzt auch eine breite Palette von weltweit hergestellten Produkten mit harten Oberflächen an, einschließlich LVT, Holz und Laminat.

Jeffrey S. Lorberbaum, Chairman und Chief Executive Officer von Mohawk, erklärte: „Mohawks Strategie in Australien und Neuseeland ist es, eine führende Position im Markt für Bodenbeläge aufzubauen. Godfrey Hirsts Marktführerschaft in den Bereichen Marketing, Produktion und Vertrieb wird unseren derzeitigen Vertrieb bei Hartbelägen ergänzen und unser Portfolio stärken. Wir werden mit unseren globalen Ressourcen und Talenten bei Bodenbelägen das hervorragende Management von Godfrey Hirst unterstützen und seine Wachstumsstrategien beschleunigen.“

Lorberbaum fügte hinzu: „Mohawk setzt sein starkes Management-Team und seine Bilanz ein, um seinen Anteil am globalen Markt für Bodenbeläge zu erhöhen. Mit Godfrey Hirst wird Mohawk zum Marktführer für Bodenbeläge in Australien und Neuseeland und verfügt über eine Plattform für signifikantes Wachstum.“

Einige der Aussagen in den unmittelbar vorausgehenden Absätzen, insbesondere diejenigen, die künftige Leistungen, Geschäftsaussichten, Wachstum und Betriebsstrategien und Ähnliches beschreiben, sowie diejenigen, die Begriffe wie „könnte“, „sollte“, „glauben“, „vorwegnehmen“, „erwarten“, „schätzen“ oder ähnliche Ausdrücke enthalten, sind „vorausschauende Aussagen“. Für diese Aussagen beansprucht Mohawk den Safe-Harbor-Schutz für vorausschauende Aussagen, wie er im Private Securities Litigation Reform Act von 1995 vorgesehen ist. Das Unternehmen kann keine Sicherheit bezüglich der Korrektheit vorausschauender Aussagen geben, weil diese auf zahlreichen Annahmen beruhen, die wiederum Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die folgenden wichtigen Faktoren können dazu führen, dass zukünftige Ergebnisse anders ausfallen als prognostiziert: Veränderungen der Wirtschafts- oder Branchenlage, Wettbewerb, inflationäre Entwicklung der Rohstoffkosten und sonstiger Inputkosten, Energiekosten und die Versorgungslage, zeitlicher Verlauf und Höhe der Kapitalausgaben, zeitlicher Verlauf und Umsetzung von Preiserhöhungen für die Produkte des Unternehmens, Wertberichtigungen, Integration übernommener Unternehmen, internationale Betriebstätigkeit, Einführung neuer Produkte, Betriebsrationalisierungen, Steuerforderungen, Produkthaftung und sonstige Ansprüche, Rechtsstreitigkeiten sowie weitere Risiken, die in Mohawks Eingaben bei der SEC sowie in anderen öffentlichen Ankündigungen genauer erläutert werden.

ÜBER MOHAWK INDUSTRIES

Mohawk Industries ist der weltweit führende Hersteller von Bodenbelägen, der mit seinen Produkten Wohn- und Gewerberaum in der gesamten Welt verbessert. Mohawks vertikal integrierte Herstellungs- und Vertriebsprozesse bieten Wettbewerbsvorteile bei der Produktion von Teppichen, Vorlegern, Keramikfliesen sowie Laminat-, Holz-, Stein- und Vinylböden. Unsere Branchen führenden Innovationen führen zu Produkten und Technologien, die unsere Marken am Markt differenzieren und alle Anforderungen bei Um- und Neubauten erfüllen. Unsere Marken, darunter American Olean, Daltile, Durkan, IVC, Karastan, Marazzi, Mohawk, Mohawk Group, Pergo, Quick-Step und Unilin, zählen zu den bekanntesten der Branche. Im vergangenen Jahrzehnt hat sich Mohawk von einem rein amerikanischen Teppichhersteller zum weltgrößten Unternehmen für Bodenbeläge mit Niederlassungen in Australien, Brasilien, Kanada, Europa, Indien, Malaysia, Mexiko, Neuseeland, Russland und den Vereinigten Staaten entwickelt.

Pressekontakt:

Frank H. Boykin
Chief Financial Officer
(706) 624-2695

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NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller kommentiert die gescheiterten Jamaika-Gespräche

Berlin (ots) – Die gescheiterten Jamaika-Sondierungen von Union, FDP und Grünen kommentiert NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller:

„Es ist bedauerlich, dass es keine Einigung gab und es den Jamaika-Unterhändlern nicht gelungen ist, sich bei für die Menschheit lebenswichtigen Fragen wie dem Klimaschutz zu verständigen. Die FDP, die von einer Modernisierung Deutschlands gesprochen hat, und auch die Union lassen diese in der Energie- und Klimapolitik vermissen. Die geschäftsführende Bundesregierung und vor allem Bundeskanzlerin Merkel müssen ihre Klimaschutz-Versprechen bis 2020 einlösen. Deutschland hat sich bereits 2010 festgelegt, die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent zu mindern. Wichtige Punkte sind der Kohleausstieg bis spätestens 2035 und ein Klimaschutzgesetz, das die international vereinbarten Klimaziele konsequent in Deutschland vorantreibt. Die von der Kanzlerin genannte Einigung in Sachen Landwirtschaftspolitik geht in die richtige Richtung und wäre ein Einstieg in die dringend notwendige neue Förderpolitik. Auch der Kampf gegen das Artensterben und das Voranbringen einer nachhaltigen Umweltpolitik in der Europäischen Union mit der Agrar- und Verkehrswende dulden keinen Aufschub.

Diese Themen sind und bleiben ein zentraler Auftrag an eine künftige Bundesregierung, egal welcher politischen Couleur. Der NABU als Deutschlands mitgliederstärkster Umweltverband mit seinen rund 650.000 Mitgliedern wird sich weiter als starke Stimme der Zivilgesellschaft für den ökologischen Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft engagieren.“

Pressekontakt:

Kathrin Klinkusch
NABU-Pressesprecherin
Tel. +49 (0)30.284984-1510
E-Mail: presse@NABU.de

NABU-Pressestelle
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NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller kommentiert die gescheiterten Jamaika-Gespräche GmbH kaufen

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