Deutsche geben mehr Geld fürs Weihnachtsfest ausDie Hälfte der Bevölkerung lässt sich das Fest mindestens 250 Euro kostenJeder Fünfte würde auf keinen Fall an weihnachtlichen Ausgaben sparen

Stuttgart (ots) – Den meisten Deutschen geht es gut und sie zeigen sich zur Weihnachtszeit ausgabefreudiger als noch im vergangenen Jahr. Wer den Gürtel dennoch enger schnallen muss, verzichtet in erster Linie auf den Gang ins Restaurant und kocht selbst. Aber Weihnachten ist auch die Zeit, für andere etwas Gutes zu tun. 59 Prozent wollen aktiv werden und helfen oder Geld an eine gemeinnützige Organisation spenden. So lauten die Ergebnisse der Umfrage \“Weihnachtstrends 2017\“ der CreditPlus Bank AG.

Das Fest der Feste lassen sich die Deutschen einiges kosten. Die Hälfte von ihnen und damit fünf Prozent mehr als im Vorjahr plant, für Weihnachten 250 Euro und mehr auszugeben. Etwa jeder Fünfte lässt sich das heilige Fest mehr als 500 Euro kosten. Und sechs Prozent der Deutschen veranschlagen für Geschenke, Weihnachtsbaum und Essen sogar 1.000 Euro und mehr. 30 Prozent sind etwas sparsamer und planen Ausgaben von 100 bis 250 Euro für die besinnlichen Tage.

Falls sie den Gürtel an Weihnachten finanziell enger schnallen müssten, wären 36 Prozent der Befragten bereit, auf Restaurantbesuche zu verzichten und selbst zu kochen. Das sind deutlich weniger als im Vorjahr (43 Prozent). Den Rotstift würde rund jeder Fünfte noch bei der Weihnachtsbeleuchtung sowie Dekoration und Geschenken ansetzen. Ein Fünftel der Deutschen schließt Sparmaßnahmen an Weihnachten grundsätzlich aus. Im Vorjahr stimmten nur 14 Prozent der Befragten dieser Aussage zu.

Deutsche wollen Gutes tun

Auf dem Vormarsch ist aber auch die Bereitschaft, anderen zu helfen. Zwar wissen 18 Prozent der Befragten noch nicht, wie sie diesen Vorsatz in die Tat umsetzen wollen, haben es sich aber fest vorgenommen. Genauso viele sind sich sicher, dass sie eine gemeinnützige Organisation finanziell unterstützen wollen. Etwa jeder Zehnte spendet in der Kirche oder kauft Geschenke für SOS-Kinderdörfer. Die Spendenbereitschaft für Flüchtlinge hat im Vergleich zu den Vorjahren allerdings abgenommen: Lag sie 2015 noch bei neun Prozent, betrug sie 2017 nur noch drei Prozent. Es gibt aber auch die Bereitschaft, aktiv zu helfen. So gaben jeweils drei Prozent der Umfrageteilnehmer an, in einer Flüchtlingsunterkunft, einer Suppenküche oder als Weihnachtsmann im Kinderkrankenhaus etwas für das Gemeinwohl zu tun.

Weitere Infos zu den Studienergebnissen finden Sie hier: http://bit.ly/2j3UdKm

Eine Infografik finden Sie hier: http://bit.ly/2ijQTNY

Hintergrund:

An der repräsentativen Studie \“Weihnachtstrends 2017\“ der CreditPlus Bank AG haben sich 1.025 Bundesbürger beteiligt. Die Online-Befragung wurde im November 2017 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt.

CreditPlus auf einen Blick:

Die CreditPlus Bank AG ist eine hochspezialisierte Konsumentenkreditbank mit den Geschäftsfeldern Absatzfinanzierung, Privatkredite und Händlerfinanzierung. Das Kreditinstitut mit Hauptsitz in Stuttgart hat bundesweit 18 Filialen und 626 Mitarbeiter. CreditPlus gehört über die französische Konsumfinanzierungsgruppe CA Consumer Finance zum Crédit Agricole Konzern. CreditPlus erzielte zum 31.12.2016 eine Bilanzsumme von rund 4.725 Mio. Euro und gehört zu den führenden im Bankenfachverband organisierten Privatkundenbanken. Die Bank verfügt über ein vernetztes Multi-Kanal-System, das die Vertriebskanäle Filialen, Internet, Absatzfinanzierung und PartnerBanking optimal miteinander verbindet. Dies schafft Synergien und bietet den Kunden alle erdenklichen Zugangswege zum gewünschten Kredit. Kooperationspartner im Handel sind beispielsweise Suzuki, Piaggio, Miele, Bulthaup oder Küche&Co.

CreditPlus in Social Media: 
Corporate Blog (www.creditplusblog.de) nFacebook (www.facebook.de/creditplus) nTwitter (www.twitter.com/creditplusbank) 

Pressekontakt:

CreditPlus Bank AG
nSandra Hilpert
nTel: (0711) 66 06 – 640
nFax: (0711) 66 06 – 887
nE-Mail: sandra.hilpert@creditplus.de
nwww.creditplus.de



Deutsche geben mehr Geld fürs Weihnachtsfest aus
Die Hälfte der Bevölkerung lässt sich das Fest mindestens 250 Euro kosten
Jeder Fünfte würde auf keinen Fall an weihnachtlichen Ausgaben sparen gmbh kaufen stammkapital

Falsches Webshop-Hosting kann Rekordumsätze verhindern

Velen (ots)

   - Studie \"Infrastructure for E-Commerce 2017\": Lastspitzen stellenn     besondere Anforderungenn   - Singles Day, Black Friday und Cyber Monday mit zweistelligen n     Zuwachsraten 

Singles Day, Black Friday oder Cyber Monday: Nicht nur in den USA oder China, auch in Deutschland nutzen Online-Händler solche Kommerz-Feiertage. Enorme Rabatte sorgen für Rekordumsätze und schnelle Lagerräumung. Die IT-Infrastruktur ist dabei entscheidend, ergibt die Studie \“Infrastructure for E-Commerce 2017\“, die gemeinsam von Hosting-Anbieter Leaseweb und der E-Commerce-Agentur Best IT (www.bestit-online.de) durchgeführt wurde. Für 76 Prozent der Branchenexperten sind die saisonalen Lastspitzen dabei die größte IT-Herausforderung für einen Webshop. Die Zuwächse sind dabei enorm – mit einem Umsatz von 25,3 Milliarden US-Dollar hat der Singles Day in diesem Jahr alle bisherigen Rekorde gebrochen und 40 Prozent gegenüber 2016 zugelegt. In Deutschland hat sich derweil mit dem Black Friday Sale ebenfalls eine Online-Rabattschlacht etabliert: Bis zu einer Milliarde Euro Umsatz wurden im vergangenen Jahr durch RetailMeNot gemeinsam mit dem Centre for Retail Research prognostiziert.

Flaschenhals Hosting

Für die Betreiber eines Webshops, der in Normalzeiten problemlos seinen Dienst versieht, können die Lastspitzen schnell zum Sorgenfall werden: \“Moderne Online-Kunden erwarte uneingeschränkte Performance eines Shops. Lange Ladezeiten, oder Server-time-out werden daher zum Dealbreaker\“, warnt Manuel Strotmann, Geschäftsführer von Best IT. Laut der E-Commerce-Studie sind auch die Einbindung von Content wie Film oder Musik ein Performance-Risiko. 62 Prozent sehen hier eine besondere Anforderung an das Hosting eines Shops. Wenig beliebt indes sind Hosting-Partner wie Amazon Webservices: 41 Prozent würden hier keinen Shop hosten, nur 11 Prozent sehen es als empfehlenswert an. Hinzu kommt die Datenschutzproblematik. Für 76 Prozent ist deutlich, dass Kunden keinen Datentransfer bspw. in die USA wünschen.

Payment-Daten müssen sicher sein

Neben den Kundendaten verfügen Shopanbieter auch über hochsensible Informationen zu den Zahlungsmethoden ihrer Kunden. Ob Kreditkartendaten oder Bankverbindungen, das höchstmögliche Sicherheitsniveau ist gewünscht und nötig. Tatsächlich sehen 81 Prozent der befragten IT- und E-Commerce-Experten im Diebstahl von Zahlungsdaten eine wesentliche Bedrohung für Webshops. Hackerangriffe zum Blockieren eines Webshops schätzen hingegen nur 36 Prozent als bedrohliche Situation ein. \“Erfolgreicher E-Commerce steht technisch auf drei Säulen: Das richtige Shopsystem, leistungsfähiges Hosting und ein schneller wie guter Payment-Anbieter. Der Rest ist Emotion, um den Kunden zum Kauf anzuregen\“, sagt Manuel Strotmann von Best IT.

best it (www.bestit-online.de) ist als eCommerce-Agentur auf die erfolgreiche Digitalisierung von Geschäftsmodellen im Umfeld des B2C- und B2B-Handels fokussiert. Experten aus den unterschiedlichen Bereichen sowie starke Umsetzungsteams unterstützen Kunden aus zahlreichen Branchen über die gesamte Wertschöpfungskette und gewährleisten eine umfassende und vollständige Betreuung. Der technologische Fokus liegt dabei auf den Plattform Technologien von Shopware, Oxid und Commercetools.

Weitere Informationen:

best it GmbH & Co. KG, Rekener Str. 60, 46342 Velen,
nTelefon: +49 2863 383627-0, E-Mail: info@bestit-online.de
n
nPR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel. 0611/973150,
nE Mail: team@euromarcom.de



Falsches Webshop-Hosting kann Rekordumsätze verhindern gmbh anteile kaufen notar

Ex-Chefredakteurin Christina Knorz verlangt radikales Umlenken von Verlegern

Frankfurt am Main (ots) – Die frühere Chefredakteurin des \“Nordbayerischen Kuriers\“, Christina Knorz, fordert Verleger zu radikalen Umbrüchen in ihren Redaktionen auf. \“Es braucht nicht weniger als eine Revolution in der Unternehmenskultur und in den Arbeitsabläufen\“, schreibt Knorz in einem Beitrag für das \“Journalistin\“-Sonderheft von \“medium magazin\“. Die heute als Beraterin tätige Knorz konstatiert, dass drei Verlegerwünsche auch dieses Jahr in Deutschland nicht in Erfüllung gehen: ein lukratives Digitalprodukt zu schaffen, viele Frauen in die Führung zu holen und \“start-uppiger\“ zu werden. \“So wie bei der Integration multimedialer Arbeitsweisen in den altersmüden Print-Alltag funktioniert das mit den Frauen in Spitzenpositionen auch noch nicht von selbst\“, schreibt Knorz.

Sie rät zu folgenden Maßnahmen: flachere Hierarchien, transparente Führungskultur, kurze Entscheidungswege, offene Fehlerkultur, abteilungsübergreifende Teamarbeit, bessere Kommunikation, flexiblere Arbeitszeiten, hausinterne Förderprogramme. \“Der Verlag von morgen ist der Gegenentwurf dazu, dass die, die oben stehen, die beste Antwort auf alle Fragen haben. Weil Gottvater Verleger das schon immer wusste\“, formuliert Knorz.

Die neue Welt der Netzwerke sei das Gegenteil der bisherigen männlichen Führungskultur, sagt sie: \“Recht hat nicht mehr der, der sich mit denen, die ihm ähnlich sind, einig ist – der klassische Vorstand aus Männern zwischen 45 und 55, verheiratet, zwei Kinder. Sondern Produkte gewinnen, die in Teams aus so unterschiedlichen Personen wie möglich entstanden sind.\“ Ein bunt gemischtes Team sei in der Lage, etwas tatsächlich Neues zu finden, während der \“Trupp der Ähnlichen\“ sich immer nur wieder selbst bestätigt.

Der Beitrag von Christina Knorz erscheint im jährlichen Sonderheft \“Journalistin\“, das Teil von \“medium magazin\“ (Ausgabe 06-2017) ist. Das Heft ist digital im iKiosk verfügbar und kann gedruckt einzeln gekauft oder abonniert werden. Blick ins Heft: http://mmbeta.de/medium-magazin-062017/

Pressekontakt:

Annette Milz, Chefredakteurin \“medium magazin\“,
nredaktion@mediummagazin.de



Ex-Chefredakteurin Christina Knorz verlangt radikales Umlenken von Verlegern gmbh kaufen gesucht