Bayerischer Rundfunk übernimmt ARD-Vorsitz

München (ots) – Der Bayerische Rundfunk übernimmt zum Jahresbeginn 2018 die Geschäftsführung innerhalb der ARD. BR-Intendant Ulrich Wilhelm löst als ARD-Vorsitzender die Intendantin des MDR, Prof. Dr. Karola Wille ab, die die ARD in den vergangenen zwei Jahren geführt hat. Die Intendantinnen und Intendanten hatten den BR bereits auf ihrer Hauptversammlung Ende September 2017 zur neuen geschäftsführenden Anstalt ab 2018 bestimmt.

Ulrich Wilhelm: „Die kommenden Jahre bringen wichtige Weichenstellungen für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Es wird darum gehen, die eingeleitete ARD-Strukturreform fortzuführen, uns in Produktion und Technik weiter zu verschlanken, und uns als Anbieter regionaler Inhalte stark aufzustellen. Als föderales Gebilde gehört es zum Wesen der ARD, mit hochwertigen und regional stark verwurzelten Programmen unserem Publikum zuverlässig Orientierung zu bieten und den Zusammenhalt der Gesellschaft zu unterstützen. Gleichzeitig brauchen wir eine zukunftssichere Finanzierung, um unseren Auftrag im digitalen Zeitalter bestmöglich erfüllen zu können.“

Ulrich Wilhelm (56) ist seit 1. Februar 2011 Intendant des Bayerischen Rundfunks. Am 19. März 2015 wählte ihn der Rundfunkrat mit großer Mehrheit für eine zweite Amtszeit, die am 1. Februar 2016 begonnen hat.

Der gebürtige Münchner ist Journalist und Jurist. Von 1981 bis 1983 studierte er an der Deutschen Journalistenschule in München und erwarb dort das Redakteursdiplom. Während seines Studiums der Rechtswissenschaften an den Universitäten Passau und München und seiner Referendarzeit arbeitete Wilhelm als freier Journalist, unter anderem für den BR und als Congressional Fellow beim US-Kongress in Washington D.C.

1991 trat er in den Staatsdienst ein, zunächst im Bayerischen Staatsministerium des Innern, später wechselte er in die Bayerische Staatskanzlei. 1999 wurde er Pressesprecher des Ministerpräsidenten und der Bayerischen Staatsregierung, 2004 Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Im November 2005 wurde Wilhelm Chef des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung sowie Regierungssprecher im Rang eines beamteten Staatssekretärs.

Am 6. Mai 2010 wählte der Rundfunkrat Wilhelm zum Intendanten des Bayerischen Rundfunks. Seit seinem Amtsantritt treibt er den umfassenden Umbau des BR hin zu einem trimedialen Sender voran, in dem Hörfunk, Fernsehen und Internet eng vernetzt sind. In der Europäischen Rundfunkunion (EBU) vertritt er ARD und ZDF im höchsten Entscheidungsgremium, dem Executive Board. Er ist u.a. Mitglied im Hochschulrat der Technischen Universität München und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. 2013 wurde Wilhelm mit dem „Tutzinger Löwen“ der Evangelischen Akademie Tutzing ausgezeichnet, 2016 erhielt er den Hildegard-von-Bingen-Preis für Publizistik.

Pressekontakt:

ARD-Pressestelle
Tel: 089 / 5900 – 10565
pressestelle@ard.de
Twitter: @ARD_Presse

  Nachrichten

Bayerischer Rundfunk übernimmt ARD-Vorsitz gmbh kaufen verlustvortrag

Read more

Bayernpartei: Schutzräume für Frauen sind Hinweis auf Staatsversagen

München (ots) – Bei Silvesterfeiern in Berlin und anderen Städten soll es – offenbar aus Erfahrungen der Übergriffe auf der Kölner Domplatte beim Jahreswechsel 2015/2016 – Rückzug- und Schutzräume für Frauen geben. Für die Bayernpartei sind dies völlig untaugliche Maßnahmen und ein weiterer Hinweis darauf, dass sich diese Republik zum „failed state“ entwickelt.

Freilich nicht die ersten Hinweise: Dies beginnt bei den „No-Go-Areas“ in verschiedenen deutschen Städten (in denen etwa Rettungsdienste und Feuerwehr nur unter Polizeischutz tätig werden können), geht über die schon erwähnten und kaum geahndeten Übergriffe und hört bei der zunehmenden Selbst-Bewaffnung sich nicht mehr sicher fühlender Teile der Bevölkerung noch lange nicht auf.

Aber anstatt nun das Gewaltmonopol des Staates wieder herzustellen und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger wieder zu gewährleisten, üben sich die Vertreter dieses Landes in hilflosem und peinlichem Aktionismus: Von Ratschlägen, dass sich Frauen doch in Gruppen bewegen oder bunte Armbändchen tragen oder „eine Armlänge Abstand“ halten sollen bis eben zu den Schutzräumen.

Der Vorsitzende der Bayernpartei, Florian Weber, merkte hierzu an: „Hier kann nur die volle Härte und Konsequenz des Rechtsstaates helfen. Jede Frau und natürlich auch jeder Mann, jedes Kind muss sich hierzulande angstfrei im öffentlichen Raum bewegen können. Gegenüber Gewalttätern kann es nur eine Null-Toleranz-Politik geben. Sollten diese Täter aus dem Ausland kommen, müssen sie eben auch konsequent und zügig abgeschoben werden. Dass in der Heimat der Täter eventuell Frauen als Menschen zweiter Klasse gesehen werden, kann keine Entschuldigung sein. Unsere Heimat – unsere Regeln!“

Pressekontakt:

Harold Amann, Landespressesprecher

Kontakt: Telefon (Voicebox) und Fax: +49 321 24694313,
presse@bayernpartei.de

Bayernpartei, Landesgeschäftsstelle, Baumkirchner Straße 20, 81673
München

  Nachrichten

Bayernpartei: Schutzräume für Frauen sind Hinweis auf Staatsversagen Sofortgesellschaften

Read more

Mit „Lidl Vital“ startet neue Kampagne rund um bewusste Ernährung und Bewegung

}

Mit „Lidl Vital“ startet neue Kampagne rund um bewusste Ernährung und Bewegung. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/58227 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/LIDL“

Neckarsulm (ots) – Bewusst einkaufen, ausgewogen ernähren, vital bleiben: Dieser Dreiklang steht im Mittelpunkt der neuen Kampagne, die der Lebensmitteleinzelhändler zu Jahresbeginn startet. Unter dem kommunikativen Dach „Lidl Vital“ fasst Lidl sein Engagement für Bewegung, bewusste Ernährung und Sport zusammen und bespielt damit künftig regelmäßig alle relevanten Kommunikationskanäle. Den Anfang der 360-Grad-Kampagne macht das Magazin „Alles fit? Sportlich & vital ins neue Jahr“, das ab Januar 2018 kostenlos in bundesweit allen rund 3.200 Lidl-Filialen für die Kunden ausliegt. Hinzu kommen die wöchentlichen Haushaltshandzettel, Filialplakate und weitere POS-Medien, TV- und Radio-Spots sowie Social Media-Aktivitäten und die Microsite www.lidl-vital.de.

Experten unterstützen mit Fachwissen

In den Kundenmedien werden die Kooperationen von Lidl mit Experten aus den Bereichen Sport und Gesundheit erlebbar gemacht: Profis des Deutschen Handballbundes und die ehemalige Biathletin Magdalena Neuner geben Profi-Tipps, wie Bewegung und ausgewogene Ernährung einfach in den Alltag integriert werden können. Neuner tritt darüber hinaus in TV-Spots auf. Auch die Experten der Deutschen Diabetes-Hilfe teilen ihr Fachwissen mit den Kunden und zeigen, wie das Lidl-Sortiment sie bei bewusster Ernährung und Bewegung im Alltag unterstützen kann.

Dazu gehören neben Lebensmitteln wie frisches Obst und Gemüse auch Sportbekleidung und -geräte sowie Küchengeräte wie Smoothie-Maker oder Entsafter. Am Point-of-Sale erleichtert Lidl den Kunden die Produktauswahl zusätzlich mit Aktionsfahnen, besonderen Preisschildern und Kennzeichnungen auf den Produktverpackungen.

„Als großer Händler in Deutschland sind wir Teil der Gesellschaft und möchten unserer Verantwortung gerecht werden. Mit ‚Lidl Vital‘ wollen wir Anregungen geben, wie man sich für kleines Geld bewusst ernähren und bewegen kann. Dabei geht es uns nicht um den erhobenen Zeigefinger, sondern darum, unseren Kunden Alternativen aufzuzeigen“, erklärt Jan Bock, Geschäftsleiter Einkauf bei Lidl Deutschland.

Lidl Vital – vielfältiges Engagement unter einem Dach

Als Profi für Lebensmittel trägt Lidl mit seinem Sortiment zur bewussten Ernährung seiner Kunden bei. Mit täglich frischem Obst und Gemüse sowie einem großen Angebot an Artikeln aus biologischem Anbau finden diese alles, was sie für eine ausgewogene Ernährung benötigen. Für die besonderen Bedürfnisse ergänzen gluten- und laktosefreie sowie vegetarische und vegane Produkte das Sortiment.

Als Partner für Gesundheit will Lidl seine Kunden für Gesundheitsthemen sensibilisieren und setzt sich unter anderem gemeinsam mit der Deutschen Diabetes-Hilfe dafür ein, das Bewusstsein für die Volkskrankheit Diabetes Typ 2 in der Bevölkerung zu stärken. Im Rahmen seiner „Reduktionsstrategie“ will Lidl bis 2025 den zugesetzten Zucker sowie Salz in seinem Eigenmarkensortiment um 20 Prozent reduzieren. Darüber hinaus hat das Unternehmen mit der Lidl-Fruchtschule ein bundesweites Ernährungsbildungsprogramm ins Leben gerufen, das Grundschülern die bewusste Ernährung und Bedeutung von Obst und Gemüse spielerisch beibringt.

Als Förderer des Sports unterstützt Lidl zum Beispiel die Deutsche Handball Nationalmannschaft als offizieller Lebensmittelpartner. Das Unternehmen fördert jedoch nicht nur die Stars von heute sondern engagiert sich bei „Jugend trainiert für Olympia“ auch für den Nachwuchs.

Über Lidl Deutschland:

Das Handelsunternehmen Lidl gehört als Teil der Unternehmensgruppe Schwarz mit Sitz in Neckarsulm zu den führenden Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland und Europa. Aktuell ist Lidl in 30 Ländern präsent und betreibt mehr als 10.000 Filialen in derzeit 28 Ländern weltweit. In Deutschland sorgen mehr als 78.000 Mitarbeiter in rund 3.200 Filialen täglich für die Zufriedenheit der Kunden. Dynamik in der täglichen Umsetzung, Leistungsstärke im Ergebnis und Fairness im Umgang miteinander kennzeichnen das Arbeiten bei Lidl. Seit 2008 bietet der Lidl-Onlineshop Non-Food-Produkte aus verschiedenen Kategorien, Weine und Spirituosen sowie Reisen und weitere Services an. Das Angebot des Lidl-Onlineshops wird ständig erweitert und umfasst derzeit rund 30.000 Artikel. Als Discounter legt Lidl Wert auf ein optimales Preis-Leistungsverhältnis für seine Kunden. Einfachheit und Prozessorientierung bestimmen das tägliche Handeln. Dabei übernimmt Lidl Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt und fokussiert sich im Bereich Nachhaltigkeit auf fünf Handlungsfelder: Sortiment, Mitarbeiter, Umwelt, Gesellschaft und Geschäftspartner. Lidl hat im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz in Höhe von 68,6 Mrd. Euro erwirtschaftet, davon 20,4 Mrd. Euro Lidl Deutschland. Mehr Informationen zu Lidl Deutschland im Internet auf lidl.de.

Pressekontakt:

Pressestelle Lidl Deutschland
07132/30 60 90 · presse@lidl.de

  Nachrichten

Mit „Lidl Vital“ startet neue Kampagne rund um bewusste Ernährung und Bewegung gmbh gebraucht kaufen

Read more

GAC Motor präsentiert auf der NAIAS 2018 gesamte Palette und neue Fahrzeuge

Detroit (ots/PRNewswire) – GAC Motor, Chinas schnell wachsender Fahrzeughersteller, wird 2018 mit seiner gesamten Palette und innovativen neuen Fahrzeugen zum vierten Mal an der North American International Auto Show (NAIAS) teilnehmen. Die Eröffnungszeremonie soll am 15. Januar 2018 um 13.35 Uhr in Halle B des Cobo Center in Detroit stattfinden.

GAC Motor wird sein neues luxuriöses Flagship-MPV-Modell vorstellen, das für ein Höchstmaß unabhängiger Forschungs- und Entwicklungskompetenz steht; eine neue Signature-Limousine; und ein Konzeptfahrzeug mit Elektroantrieb, das die junge Generation des US-Markts ansprechen soll.

„Es ist uns eine Ehre, US-Käufern aufs Neue unsere neuen Modelle vorzustellen – auf dieser bedeutenden Messe, auf der die führenden Fahrzeughersteller der Welt zusammenkommen“, so Yu Jun, Präsident von GAC Motor.

„Die Fahrzeugindustrie der USA zählt zu den fortschrittlichsten der Welt. Was essenzielle Merkmale von Fahrzeugen betrifft, herrscht unter US-Käufern ein gesellschaftlicher Konsens. Der Eintritt in den US-Market ist für GAC Motor ein ganz wichtiger Schritt. Wir wollen internationalen Käufern Fahrzeuge in Premium-Qualität anbieten, die sich an deren Bedürfnisse anpassen.“

GAC Motor hat von Januar bis November 2017 460.000 Fahrzeuge verkauft – 38,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Dabei hat es in 14 Ländern Verkaufs- und Service-Netze aufgebaut, die von führenden internationalen Lieferanten unterstützt werden und die Märkte Nahost, Südostasien, Osteuropa, Afrika und Nordamerika abdecken.

„Wir wollen eine weltweit erstklassige Marke werden – basierend auf hoher Kompetenz in Produktion, Forschung/Entwicklung und Marketing. Hierfür konzentrieren wir uns auf unabhängige, innovative Forschung, halten uns an höchste internationale Produktqualitäts-Standards und entwickeln weltweit erstklassige Systeme der Fahrzeugherstellung“, so Yu.

Über GAC Motor

Guangzhou Automobile Group Motor CO., LTD (GAC Motor), gegründet 2008, ist ein Tochterunternehmen der GAC Group, die Fahrzeuge, Motoren, Komponenten und Autozubehör von Premium-Qualität entwickelt und herstellt. GAC Motor erzielte 2016 ein jährliches Wachstum von 96 Prozent – das höchste aller chinesischen Marken im Vergleichszeitraum. GAC Motor lag auch in J.D. Powers China Initial Quality StudySM (IQS) des Jahres 2017 zur Region Asien/Pazifik an der Spitze aller chinesischen Marken – das fünfte Jahr in Folge. Das Unternehmen will bis 2017 eine Produktionskapazität von 500.000, bis 2020 von 1.000.000 Fahrzeugen erreichen.

Pressekontakt:

Sukie Wong
+86-186-8058-2829
GACMotor@126.com
Foto – https://mma.prnewswire.com/media/622500/GAC_MPV_GM8.jpg
Foto – https://mma.prnewswire.com/media/622498/GAC_SUV_GS8.jpg]
Foto – https://mma.prnewswire.com/media/622501/GAC_GA8.jpg
Foto – https://mma.prnewswire.com/media/622499/GAC_Fortune_Forum.jpg

  Nachrichten

GAC Motor präsentiert auf der NAIAS 2018 gesamte Palette und neue Fahrzeuge Firmenübernahme

Read more

Mehr Sport als Jahresvorsatz durch Personal Training umsetzen

Frankfurt am Main (ots) – Zu jedem Jahreswechsel werden gute Vorsätze gefasst. Pläne wie mehr für die Gesundheit zu tun und mehr Sport zu treiben, stehen alle Jahre wieder auf den ersten Rängen. So auch bei einer Umfrage der Krankenkasse DAK-Gesundheit aus 2016. Doch warum lösen sich so viele dieser guten Vorsätze wieder in Luft auf? Und warum fällt es vielen nach einer Anmeldung in einem Fitnessstudio so schwer auch dieses regelmäßig zu nutzen, um mehr Sport zu treiben? Die Antwort auf diese Fragen ist in aller Regel: Fehlende Motivation. Und hier greifen immer mehr auf einen Personal Trainer zurück.

Durch professionelle Anleitung gepaart mit der Motivation zum Durchhalten und Weitermachen, schaffen es die Kunden des Personal-Training Anbieters Get Shaped aus Frankfurt am Main ihre Ziele noch schneller zu erreichen. Denn neben der reinen Motivation durch einen Trainer, spielen auch die erreichten Resultate eine große Rolle. Werden Ziele im Rahmen von Personal Training schneller und tatsächlich erreicht, steigt gleichzeitig auch wieder die Lust und Freude am Sport. Und wer sich sportlich betätigt und Übungen korrekt und gelenkschonend ausführt, der lebt grundsätzlich auch gesünder.

Ziele entscheiden über den Erfolg

Nur wer ein konkretes und messbares Ziel hat, kann dies auch erreichen. Wie bei einem Navigationssystem im Auto, braucht man auch im Sport ein echtes Ziel wie Muskelaufbau, Abnehmen oder eine spürbare Steigerung der Körperfitness. Das Erreichen von Zielen wird grundsätzlich als positives und damit motivierendes Gefühl wahrgenommen. Deshalb setzen heute nicht nur Stars aus Film und Funk auf die Qualitäten eines Personal Trainers. Vom Studenten über Banker bis hin zum rüstigen Rentner reicht das Kundenportfolio von Get Shaped in Frankfurt.

Motivations-Push 2018: Personal Trainer Motivation per E-Mail

Als besondere Aktion zum Jahreswechsel können heute nicht nur Kunden von Get Shaped regelmäßige Motivation erhalten, sondern jeder der mitmacht. Im Rahmen einer kostenlosen 30-Tage Challange kann sich jeder unter folgender URL anmelden: https://www.get-shaped.de/fitness-motivation.html

Nach der Anmeldung erfolgt eine Bestätigung und schon landet die erste Nachricht im E-Mail Postfach. Somit kann sich jeder einen zusätzlichen Impuls holen, um sprichwörtlich dran zu bleiben und die selbst gesteckten Ziele noch besser zu erreichen. Weitere Informationen unter: https://www.get-shaped.de

Pressekontakt:

Get Shaped Personal Training Frankfurt
Ansprechpartner: Philippe Krisch
Bornheimer Landwehr 48
60385 Frankfurt am Main

  Nachrichten

Mehr Sport als Jahresvorsatz durch Personal Training umsetzen Angebote

Read more

Macht Geldausgeben glücklich(er)?Die Deutschen und ihr Finanzjahr 2017

Bonn (ots) – Das Jahr neigt sich dem Ende zu – für Viele wieder die rechte Zeit, ein Resümee zu ziehen, auch in finanzieller Hinsicht. „War 2017 ein gutes Jahr für Sie?“ hat die norisbank in einer aktuellen Umfrage zum Jahresende deshalb im Rahmen ihrer langfristigen Marktbeobachtung des Spar- und Konsumverhaltens der Deutschen gefragt. Die Ergebnisse zeigen: Die Mehrheit der Befragten blickt sogar noch ein wenig positiver auf das Jahr zurück als sie es schon im Finanzjahr 2016 getan hat. So gaben 37,2 Prozent an, 2017 sei für sie in finanzieller Hinsicht ein „gutes“ oder „eher gutes“ Jahr gewesen. Ende 2016 waren es 36,2 Prozent. Knapp 35 Prozent bewerteten die vergangenen zwölf Monate dagegen mit gemischten Gefühlen.

Aus der aktuellen Befragung ergibt sich ein differenziertes Bild über die Finanzsituation der Deutschen. Vor allem die befragten Männer blicken mit 43,3 Prozent deutlich positiver auf das Finanzjahr 2017 zurück als die Frauen (31,4 Prozent). Auch zeigen sich auffällig viele Befragte, nämlich 40,3 Prozent, aus der jüngsten Altersgruppen der 18- bis 29-Jährigen mit ihrer monetären Situation in diesem Jahr zufrieden. 2016 waren es „nur“ 37,9 Prozent. Ernüchterung ist hingegen vor allem bei vielen 30- bis 39-Jährigen eingekehrt: Während im Jahr 2016 von ihnen nur 19,9 Prozent angaben, „eher nicht“ oder „gar nicht“ mit den eigenen Finanzen im vergangenen Jahr zufrieden gewesen zu sein, sind in 2017 mit 27,3 Prozent schon deutlich mehr unzufrieden.

Insbesondere das Haushaltsnettoeinkommen scheint eine Rolle zu spielen bei der Bewertung des Finanzjahres: Befragte mit einem Haushaltsnettoeinkommen von 1.500 bis 2.500 Euro zeigten sich mit 31 Prozent häufiger als noch im Vorjahr (23,5 Prozent) unzufrieden als zum Beispiel diejenigen mit einem Haushaltsnettoeinkommen von über 2.500 Euro (21,6 Prozent) beziehungsweise über 3.800 Euro (11,4 Prozent).

Mehr finanzielle Sicherheit = mehr Glück?

Aber aus welchen Gründen lief das vergangene Jahr aus der Sicht von knapp einem Drittel der befragten Deutschen eigentlich nicht wirklich gut? Auch danach fragte die norisbank in der Umfrage zum Jahresende 2017. Hauptgrund für die Unzufriedenheit mit dem Finanzjahr 2017 sind für 46,7 Prozent der Befragten die Veränderung der Lebenssituation – bedingt durch zum Beispiel Hausbau, Kinder, Mieterhöhung, notwendige Neuanschaffungen, Gesundheitsausgaben, Scheidung – und die damit verbundenen Mehrausgaben. Auffällig weniger werden aktuell Themen wie Arbeitslosigkeit, Jobwechsel, Renteneintritt oder ein geringeres Einkommen als Gründe für die Unzufriedenheit genannt. Ende 2016 gaben das noch 48,7 Prozent an, Ende 2017 nurmehr 40 Prozent.

Woran liegt es dann aber, dass sich auf der anderen Seite mehr als ein Drittel der Befragten positiv zu ihrer finanziellen Situation im bald endenden Jahr äußert? Neben einer positiven Veränderung der Lebenssituation gaben immerhin noch 14 Prozent an, sich häufiger etwas zwischendurch gegönnt zu haben. Und scheinbar spielt dabei auch das Alter eine Rolle: Denn von denen, die sich öfter etwas gegönnt haben, sind 34 Prozent aus der jungen Altersgruppe. Die 18-29-Jährigen zeigten sich denn auch mit ihrem Finanzjahr mit 40,3 Prozent am zufriedensten.

Macht Geldausgeben also glücklicher, als die den Deutschen so oft nachgesagte Sparsamkeit? Bei den Befragten aus der Altersgruppe der 60- bis 69-Jährigen ist mit 65,2 Prozent im Gegensatz zu den jüngeren Befragten anscheinend das Sicherheitsbedürfnis größer. Von den Älteren gönnten sich in diesem Jahr im Gegensatz zu den Jüngsten zwischendurch nur sehr Wenige etwas (2017: 3,6 Prozent). Im Jahr 2016 waren dies noch deutlich mehr (2016: 10,9 Prozent). Vielleicht zeigten sich die Älteren aber gerade deshalb auch zu einem guten Drittel nicht zufrieden mit ihrem Finanzjahr und damit im Vergleich zu den anderen Altersgruppen am unzufriedensten. Das Gefühl von Sicherheit? Schön und gut – zufriedener scheint Viele dann doch das Geldausgeben zu machen.

Über die Umfrage

Die norisbank hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG 1.000 Personen ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ nach Alter und Geschlecht befragt. Die Online-Befragung wurde im Oktober 2017 durchgeführt.

Mehr Informationen zur norisbank finden Sie unter www.norisbank.de und auf Twitter unter https://twitter.com/norisbank.

Pressekontakt:

Pressekontakt der norisbank
Christian Jacobs
Kommunikation & Presse
Reuterstraße 122, 53129 Bonn
Tel.: +49 228 280 45-190
E-Mail: christian-a.jacobs@norisbank.de

  Nachrichten

Macht Geldausgeben glücklich(er)?
Die Deutschen und ihr Finanzjahr 2017 gmbh kaufen berlin

Read more

Arbeitsschutz, Brandschutz, Datenschutz: „48 Special“ bietet mit neuem Internetportal schnelle Hilfe bei behördlicher Betriebsprüfung

Norderstedt (ots) – Das Norderstedter Unternehmen MB Leistungsgesellschaft führt einen Service für die umgehende Zertifizierung von geprüften und bemängelten Betrieben ein.

Die MB Leistungsgesellschaft mit Sitz in Norderstedt ist auf die Zertifizierung von Unternehmen in allen Belangen der Arbeitsmedizin und Arbeitssicherheit, des Brandschutzes und des Datenschutzes sowie der Elektrosicherheit spezialisiert. Durch den Einsatz eigener Sicherheitsexperten, die Analyse der individuellen Gefährdungslage und die Benennung bundesweit tätiger, externer Betriebsbeauftragter können so auch Unternehmen die behördlichen Prüfkriterien erfüllen, die dafür über keine internen Kräfte verfügen. Damit hilft der Zertifizierer, die strengen gesetzlichen Vorgaben einzuhalten, welche je nach Gefährdungsart – beispielsweise für den Brandschutz – bereits ab einer Betriebsgröße von einem Angestellten rechtlich verpflichtend festgelegt sind.

Das bestehende Arbeitssicherheitsangebot der MB Leistungsgesellschaft, welches Lösungen für alle Betriebsgrößen und Geschäftsbereiche bietet, wird dabei seit heute um ein Sofortprodukt erweitert. „Im Falle einer Prüfung durch die zuständige Berufsgenossenschaft oder andere Prüfbehörden drohen im Nichterfüllungsfall drastische Strafen“, so Tobias P. Metz, Vorstandsvorsitzender der AuA24 AG, die die Prüfzertifikate aller Marken der MB Leistungsgesellschaft ausgibt. „Der Bußgeldkatalog der Berufsgenossenschaften legt bei fahrlässigen Verstößen Strafen in deutlich vierstelliger bis fünfstelliger Höhe fest. Besonders für kleine und mittelständische Unternehmen entsteht hier eine deutliche finanzielle Bedrohung, welche nur durch schnelles Handeln abgewendet werden kann“.

Auf dieser Basis wurde ein Zertifikatsvergabeprozess mit deutlich verkürzter Ausstellzeit entwickelt, der sich speziell an ganz aktuell geprüfte und von Firmenschliessung bedrohte oder betroffene Unternehmen wendet. Innerhalb von 48 Stunden lassen sich so alle prüflich relevanten Maßnahmen einleiten – von der Analyse der tatsächlichen Gefährdungslage bis zur Benennung vorgegebener Betriebsverantwortlicher für die einzelnen Prüfbereiche kann jeder Betrieb nachweisen, dass angemahnte Mängel umgehend behoben wurden. Innerhalb von 48 Stunden erfolgt auch am Samstag oder Sonntag bundesweit eine Bearbeitung und Kontaktaufnahme durch unsere Sicherheitsingenieure. Es wird eine individuelle Soforthilfe vor Ort geleistet, ein enorm wertvoller Dienst für jeden betroffenen Kleinunternehmer. Somit ist die Grundlage für eine erneute, dann positive behördliche Prüfung gegeben.

„Zeit ist der Faktor, der von den meisten der von uns unterstützten Unternehmen abgefragt wird“, führt Tobias P. Metz weiter aus. „Wem eine Strafe auf Grund behebbarer Mängel droht, der hat in den meisten Fällen nicht die Zeit, interne Mitarbeiter zu schulen oder Probleme von Sicherheitsexperten prüfen und bewerten zu lassen. Wir helfen hier, den finanziellen Schaden schnellstmöglich abzuwenden und Sicherheit im doppelten Sinne wieder herzustellen“.

Das 48 Special – Zertifikat kann ab sofort von geprüften, aber auch von jedem anderen Unternehmen direkt über die Website www.48special.de beantragt werden.

Pressekontakt:

Tobias P. Metz (Vorsitzender des Vorstandes, AuA24 AG)
AuA24 AG
Südportal 3
22848 Norderstedt
Deutschland
Tel. +49 (0) 40 46 66 68-0
E-Mail: tobias.metz@aua24ag.de
Web: www.48special.de

  Nachrichten

Arbeitsschutz, Brandschutz, Datenschutz: „48 Special“ bietet mit neuem Internetportal schnelle Hilfe bei behördlicher Betriebsprüfung gmbh kaufen mit 34c

Read more

Deutsche geben mehr Geld fürs Weihnachtsfest ausDie Hälfte der Bevölkerung lässt sich das Fest mindestens 250 Euro kostenJeder Fünfte würde auf keinen Fall an weihnachtlichen Ausgaben sparen

Stuttgart (ots) – Den meisten Deutschen geht es gut und sie zeigen sich zur Weihnachtszeit ausgabefreudiger als noch im vergangenen Jahr. Wer den Gürtel dennoch enger schnallen muss, verzichtet in erster Linie auf den Gang ins Restaurant und kocht selbst. Aber Weihnachten ist auch die Zeit, für andere etwas Gutes zu tun. 59 Prozent wollen aktiv werden und helfen oder Geld an eine gemeinnützige Organisation spenden. So lauten die Ergebnisse der Umfrage „Weihnachtstrends 2017“ der CreditPlus Bank AG.

Das Fest der Feste lassen sich die Deutschen einiges kosten. Die Hälfte von ihnen und damit fünf Prozent mehr als im Vorjahr plant, für Weihnachten 250 Euro und mehr auszugeben. Etwa jeder Fünfte lässt sich das heilige Fest mehr als 500 Euro kosten. Und sechs Prozent der Deutschen veranschlagen für Geschenke, Weihnachtsbaum und Essen sogar 1.000 Euro und mehr. 30 Prozent sind etwas sparsamer und planen Ausgaben von 100 bis 250 Euro für die besinnlichen Tage.

Falls sie den Gürtel an Weihnachten finanziell enger schnallen müssten, wären 36 Prozent der Befragten bereit, auf Restaurantbesuche zu verzichten und selbst zu kochen. Das sind deutlich weniger als im Vorjahr (43 Prozent). Den Rotstift würde rund jeder Fünfte noch bei der Weihnachtsbeleuchtung sowie Dekoration und Geschenken ansetzen. Ein Fünftel der Deutschen schließt Sparmaßnahmen an Weihnachten grundsätzlich aus. Im Vorjahr stimmten nur 14 Prozent der Befragten dieser Aussage zu.

Deutsche wollen Gutes tun

Auf dem Vormarsch ist aber auch die Bereitschaft, anderen zu helfen. Zwar wissen 18 Prozent der Befragten noch nicht, wie sie diesen Vorsatz in die Tat umsetzen wollen, haben es sich aber fest vorgenommen. Genauso viele sind sich sicher, dass sie eine gemeinnützige Organisation finanziell unterstützen wollen. Etwa jeder Zehnte spendet in der Kirche oder kauft Geschenke für SOS-Kinderdörfer. Die Spendenbereitschaft für Flüchtlinge hat im Vergleich zu den Vorjahren allerdings abgenommen: Lag sie 2015 noch bei neun Prozent, betrug sie 2017 nur noch drei Prozent. Es gibt aber auch die Bereitschaft, aktiv zu helfen. So gaben jeweils drei Prozent der Umfrageteilnehmer an, in einer Flüchtlingsunterkunft, einer Suppenküche oder als Weihnachtsmann im Kinderkrankenhaus etwas für das Gemeinwohl zu tun.

Weitere Infos zu den Studienergebnissen finden Sie hier: http://bit.ly/2j3UdKm

Eine Infografik finden Sie hier: http://bit.ly/2ijQTNY

Hintergrund:

An der repräsentativen Studie „Weihnachtstrends 2017“ der CreditPlus Bank AG haben sich 1.025 Bundesbürger beteiligt. Die Online-Befragung wurde im November 2017 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt.

CreditPlus auf einen Blick:

Die CreditPlus Bank AG ist eine hochspezialisierte Konsumentenkreditbank mit den Geschäftsfeldern Absatzfinanzierung, Privatkredite und Händlerfinanzierung. Das Kreditinstitut mit Hauptsitz in Stuttgart hat bundesweit 18 Filialen und 626 Mitarbeiter. CreditPlus gehört über die französische Konsumfinanzierungsgruppe CA Consumer Finance zum Crédit Agricole Konzern. CreditPlus erzielte zum 31.12.2016 eine Bilanzsumme von rund 4.725 Mio. Euro und gehört zu den führenden im Bankenfachverband organisierten Privatkundenbanken. Die Bank verfügt über ein vernetztes Multi-Kanal-System, das die Vertriebskanäle Filialen, Internet, Absatzfinanzierung und PartnerBanking optimal miteinander verbindet. Dies schafft Synergien und bietet den Kunden alle erdenklichen Zugangswege zum gewünschten Kredit. Kooperationspartner im Handel sind beispielsweise Suzuki, Piaggio, Miele, Bulthaup oder Küche&Co.

CreditPlus in Social Media: 
Corporate Blog (www.creditplusblog.de) 
Facebook (www.facebook.de/creditplus) 
Twitter (www.twitter.com/creditplusbank) 

Pressekontakt:

CreditPlus Bank AG
Sandra Hilpert
Tel: (0711) 66 06 – 640
Fax: (0711) 66 06 – 887
E-Mail: sandra.hilpert@creditplus.de
www.creditplus.de

  Nachrichten

Deutsche geben mehr Geld fürs Weihnachtsfest aus
Die Hälfte der Bevölkerung lässt sich das Fest mindestens 250 Euro kosten
Jeder Fünfte würde auf keinen Fall an weihnachtlichen Ausgaben sparen gmbh kaufen stammkapital

Read more

Falsches Webshop-Hosting kann Rekordumsätze verhindern

Velen (ots)

   - Studie "Infrastructure for E-Commerce 2017": Lastspitzen stellen
     besondere Anforderungen
   - Singles Day, Black Friday und Cyber Monday mit zweistelligen 
     Zuwachsraten 

Singles Day, Black Friday oder Cyber Monday: Nicht nur in den USA oder China, auch in Deutschland nutzen Online-Händler solche Kommerz-Feiertage. Enorme Rabatte sorgen für Rekordumsätze und schnelle Lagerräumung. Die IT-Infrastruktur ist dabei entscheidend, ergibt die Studie „Infrastructure for E-Commerce 2017“, die gemeinsam von Hosting-Anbieter Leaseweb und der E-Commerce-Agentur Best IT (www.bestit-online.de) durchgeführt wurde. Für 76 Prozent der Branchenexperten sind die saisonalen Lastspitzen dabei die größte IT-Herausforderung für einen Webshop. Die Zuwächse sind dabei enorm – mit einem Umsatz von 25,3 Milliarden US-Dollar hat der Singles Day in diesem Jahr alle bisherigen Rekorde gebrochen und 40 Prozent gegenüber 2016 zugelegt. In Deutschland hat sich derweil mit dem Black Friday Sale ebenfalls eine Online-Rabattschlacht etabliert: Bis zu einer Milliarde Euro Umsatz wurden im vergangenen Jahr durch RetailMeNot gemeinsam mit dem Centre for Retail Research prognostiziert.

Flaschenhals Hosting

Für die Betreiber eines Webshops, der in Normalzeiten problemlos seinen Dienst versieht, können die Lastspitzen schnell zum Sorgenfall werden: „Moderne Online-Kunden erwarte uneingeschränkte Performance eines Shops. Lange Ladezeiten, oder Server-time-out werden daher zum Dealbreaker“, warnt Manuel Strotmann, Geschäftsführer von Best IT. Laut der E-Commerce-Studie sind auch die Einbindung von Content wie Film oder Musik ein Performance-Risiko. 62 Prozent sehen hier eine besondere Anforderung an das Hosting eines Shops. Wenig beliebt indes sind Hosting-Partner wie Amazon Webservices: 41 Prozent würden hier keinen Shop hosten, nur 11 Prozent sehen es als empfehlenswert an. Hinzu kommt die Datenschutzproblematik. Für 76 Prozent ist deutlich, dass Kunden keinen Datentransfer bspw. in die USA wünschen.

Payment-Daten müssen sicher sein

Neben den Kundendaten verfügen Shopanbieter auch über hochsensible Informationen zu den Zahlungsmethoden ihrer Kunden. Ob Kreditkartendaten oder Bankverbindungen, das höchstmögliche Sicherheitsniveau ist gewünscht und nötig. Tatsächlich sehen 81 Prozent der befragten IT- und E-Commerce-Experten im Diebstahl von Zahlungsdaten eine wesentliche Bedrohung für Webshops. Hackerangriffe zum Blockieren eines Webshops schätzen hingegen nur 36 Prozent als bedrohliche Situation ein. „Erfolgreicher E-Commerce steht technisch auf drei Säulen: Das richtige Shopsystem, leistungsfähiges Hosting und ein schneller wie guter Payment-Anbieter. Der Rest ist Emotion, um den Kunden zum Kauf anzuregen“, sagt Manuel Strotmann von Best IT.

best it (www.bestit-online.de) ist als eCommerce-Agentur auf die erfolgreiche Digitalisierung von Geschäftsmodellen im Umfeld des B2C- und B2B-Handels fokussiert. Experten aus den unterschiedlichen Bereichen sowie starke Umsetzungsteams unterstützen Kunden aus zahlreichen Branchen über die gesamte Wertschöpfungskette und gewährleisten eine umfassende und vollständige Betreuung. Der technologische Fokus liegt dabei auf den Plattform Technologien von Shopware, Oxid und Commercetools.

Weitere Informationen:

best it GmbH & Co. KG, Rekener Str. 60, 46342 Velen,
Telefon: +49 2863 383627-0, E-Mail: info@bestit-online.de

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel. 0611/973150,
E Mail: team@euromarcom.de

  Nachrichten

Falsches Webshop-Hosting kann Rekordumsätze verhindern gmbh anteile kaufen notar

Read more

Ex-Chefredakteurin Christina Knorz verlangt radikales Umlenken von Verlegern

Frankfurt am Main (ots) – Die frühere Chefredakteurin des „Nordbayerischen Kuriers“, Christina Knorz, fordert Verleger zu radikalen Umbrüchen in ihren Redaktionen auf. „Es braucht nicht weniger als eine Revolution in der Unternehmenskultur und in den Arbeitsabläufen“, schreibt Knorz in einem Beitrag für das „Journalistin“-Sonderheft von „medium magazin“. Die heute als Beraterin tätige Knorz konstatiert, dass drei Verlegerwünsche auch dieses Jahr in Deutschland nicht in Erfüllung gehen: ein lukratives Digitalprodukt zu schaffen, viele Frauen in die Führung zu holen und „start-uppiger“ zu werden. „So wie bei der Integration multimedialer Arbeitsweisen in den altersmüden Print-Alltag funktioniert das mit den Frauen in Spitzenpositionen auch noch nicht von selbst“, schreibt Knorz.

Sie rät zu folgenden Maßnahmen: flachere Hierarchien, transparente Führungskultur, kurze Entscheidungswege, offene Fehlerkultur, abteilungsübergreifende Teamarbeit, bessere Kommunikation, flexiblere Arbeitszeiten, hausinterne Förderprogramme. „Der Verlag von morgen ist der Gegenentwurf dazu, dass die, die oben stehen, die beste Antwort auf alle Fragen haben. Weil Gottvater Verleger das schon immer wusste“, formuliert Knorz.

Die neue Welt der Netzwerke sei das Gegenteil der bisherigen männlichen Führungskultur, sagt sie: „Recht hat nicht mehr der, der sich mit denen, die ihm ähnlich sind, einig ist – der klassische Vorstand aus Männern zwischen 45 und 55, verheiratet, zwei Kinder. Sondern Produkte gewinnen, die in Teams aus so unterschiedlichen Personen wie möglich entstanden sind.“ Ein bunt gemischtes Team sei in der Lage, etwas tatsächlich Neues zu finden, während der „Trupp der Ähnlichen“ sich immer nur wieder selbst bestätigt.

Der Beitrag von Christina Knorz erscheint im jährlichen Sonderheft „Journalistin“, das Teil von „medium magazin“ (Ausgabe 06-2017) ist. Das Heft ist digital im iKiosk verfügbar und kann gedruckt einzeln gekauft oder abonniert werden. Blick ins Heft: http://mmbeta.de/medium-magazin-062017/

Pressekontakt:

Annette Milz, Chefredakteurin „medium magazin“,
redaktion@mediummagazin.de

  Nachrichten

Ex-Chefredakteurin Christina Knorz verlangt radikales Umlenken von Verlegern gmbh kaufen gesucht

Read more