Toys“R“Us schafft Einwegtüten in Zentraleuropa ab

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Köln (ots) – Zum Schutz der Umwelt verzichtet der Spielwarenhändler Toys\“R\“Us in Deutschland, Österreich und der Schweiz künftig komplett auf das Angebot von Einwegtüten. Die bereits im Frühjahr vom Management beschlossene Maßnahme sieht vor, die aktuell in den Märkten noch vorhandenen Bestände an Einwegtüten schnellstmöglich ausverkaufen und anschließend vollständig auf die bereits jetzt in den Märkten vorhandenen Mehrweg-Taschen umzustellen.

\“Spätestens zum Ende des ersten Quartals 2018 wird der Abverkauf der Einwegtüten vollständig abgeschlossen sein und wir werden in unseren Märkten ausschließlich Mehrweg-Taschen anbieten\“, so Detlef Mutterer, Geschäftsführer von Toys\“R\“Us Zentraleuropa. \“Der Erhalt unserer Umwelt für die nächsten Generationen und ein nachhaltiger Umgang mit den Ressourcen liegen uns sehr am Herzen. Aus diesem Grund unterstützen wir vollumfänglich die Bestrebungen der EU-Richtlinie zur signifikanten Reduktion des Verbrauchs von Einkaufstüten. Positiver Zusatzeffekt für unsere Kunden: Die Maßnahme schont zudem langfristig den Geldbeutel der Verbraucher.\“

Bereits seit vielen Jahren haben Kunden bei Toys\“R\“Us die Möglichkeit, aus einem umfangreichen Sortiment an praktischen Mehrweg-Tragetaschen in vielen verschiedenen Größen und Designs auszuwählen – und davon machen erfreulicherweise auch immer mehr umweltbewusste Kunden Gebrauch.

Über TOYS\“R\“US

Toys\“R\“Us ist mit über 1.800 Märkten in 37 Ländern der weltweite Marktführer im Handel mit Spielwaren und Babyartikeln. Im deutschsprachigen Raum unterstreichen mehr als 90 Stores, sowie jeweils landeseigene Onlineshops die marktführende Rolle des Unternehmens auch in Zentraleuropa. Mit seinem breit gefächerten Angebot bekannter Hersteller- und leistungsstarker Eigenmarken aus den Bereichen Spielwaren, Multimedia, Outdoor und Baby führt Toys\“R\“Us das umfangreichste Sortiment der Branche. Durch attraktive Kundenvorteilsprogramme, hohe Servicestandards und Produktqualität zu günstigen Preisen bietet das Toys\“R\“Us Konzept den Kunden einen großen Mehrwert. Besuchen Sie uns doch auch einmal im Internet unter www.toysrus.de, www.toysrus.at oder www.toysrus.ch.

Pressekontakt:

Toys\“R\“Us GmbH
nMarie-Charlotte von Heyking
nPublic Relations
nKöhlstraße 8
nD-50827 Köln
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nTel.: 0049 / 221 / 5972 – 418
nE-Mail: heykingm@toysrus.com

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PIRATEN fordern HIV-Prophylaxe PrEP auf Rezept

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Berlin / Köln (ots) – Diskriminierung abbauen. Prä-Expositionsprophylaxe (PrEP) startet in Deutschland.

Wie die Deutsche AIDS-Hilfe berichtet, beabsichtigt der Apotheker Erik Tenberken noch diesen September mit dem Vertrieb der Prä-Expositionsprophylaxe (PrEP) in sieben deutschen Großstädten zu starten. Dies habe er vergangenen Samstag auf der Jahrestagung der niedergelassenen HIV-Schwerpunktärzte in Deutschland (dagnä) in Köln bekannt gegeben. [1] [2]

Robert Lutz, Spitzenkandidat der sächsischen PIRATEN für die Bundestagwahl, betont: \“PrEP ist eine großartige, zukunftsweisende Sache. Sie schützt nicht vor anderen sexuell übertragbaren Krankheiten, jedoch ist die PrEP ein Schutz vor bisher zwar behandelbaren aber immer noch unheilbaren HIV-Infektionen. Dennoch: Für viele Menschen ist die HIV-Prophylaxe nicht bezahlbar. Darum fordern wir PIRATEN die HIV-Prophylaxe PrEP auf Rezept. Nur so kann langfristig sichergestellt werden, dass Neuinfektionen zurückgehen und dass die Diskriminierung gegenüber HIV-Positiven abgebaut wird.\“

Roman Schmitt, Bundestagskandidat der PIRATEN Rheinland-Pfalz und Koordinator der AG Queeraten, ergänzt: \“Wir finden es gut, dass nicht nur im Bereich der Nachsorge und Symptombekämpfung, sondern bereits bei der Vorsorge neue Wege beschritten und Menschen neue Möglichkeiten zum Schutz geboten werden. Bei manchen Menschen können medizinische oder körperlicher Aspekte, wie etwa eine Latexallergie mit Kondomen bereits zu Problemen führen, beziehungsweise eine sehr einschränkende Alternative darstellen. Daher freuen wir uns, mit PrEP womöglich eine weitere Methode zum Schutz vor HIV zu haben. Die Ergebnisse der Kosteneffizienz-Studie klingen sehr vielversprechend. Zwar haben wir zu der noch recht neuen Therapie bisher keinen Programmbeschluss, halten diese aber für unterstützenswert und würden uns im Falle eines Einzugs in den Bundestag dafür einsetzen, dass die Kosten künftig durch die Krankenkassen getragen werden.\“

Zum Hintergrund:

Bei der PrEP handelt es sich sinngemäß um eine SaferSex-Praktik, bei der HIV-Negative Menschen HIV-Medikamente einnehmen, um einer Infektion vorzubeugen. Vor allem für Menschen, für die Kondome keine praktikable Möglichkeit zum Schutz vor HIV sind, wäre die PrEP-Therapie geeignet. Dazu soll ein Generikum (kostengünstige Variante eines Markenpräparates) des Medikamentes Truvada zum Einsatz kommen. Mit Kosten von bisher 800 bzw. 600 Euro, welche nicht von den Krankenkassen übernommen werden, ist dies für die Mehrzahl der Menschen jedoch unerschwinglich. Da diese Prophylaxe-Therapie nur für HIV-Negative Menschen ist, ist ein HIV-Test vor Erteilung eines Rezeptes erforderlich.

Auf der Tagung wurde ebenfalls eine Studie zur Kosteneffizienz vorgestellt, nach der durch PrEP bis 2030 ca. 9000 Neuinfektionen und damit anfallende Therapiekosten verhindert werden könnten. Bei Senkung der jährlichen Kosten unter 500 Euro würde diese Methode sogar Kosten sparen.

Quellen:

[1] Magazin.hiv, http://ots.de/u5THb n[2] Berliner Morgenpost: Die Pille zum Schutz vor einer HIV-Infektionnwird bezahlbar, http://ots.de/mxuf0 n[3] FAQ zu PrEP, www.aidshilfe.de/faq-prep#acc-77297 n[4] Zusatzinfos: Teure und teils schwer beziehbare latexfreie nKondome, www.latexfreiekondome.de/latexfreiekondome.php 

Pressekontakt:

Pascal Hesse
nBundespressesprecher
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nPiratenpartei Deutschland
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SWR Fernsehen Programmhinweise und -änderungen von Dienstag, 19.09.17 (Woche 38) bis Freitag, 20.10.17 (Woche 42)

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Baden-Baden (ots) – Dienstag, 19. September 2017 (Woche 38)/15.09.2017

23.30 Die Pierre M. Krause Show

SWR3 Latenight Folge 518

\“Die Pierre M. Krause Show – SWR3 Latenight\“ ist zurück aus der Sommerpause

   - mit neuer Showband, Michael Kessler und Musik von Culcha Candela 

Rechtzeitig zur Bundestagswahl ist auch der \“Kanzler der Herzen\“, Pierre M. Krause, zurück auf dem Bildschirm. In der ersten Sendung nach der Sommerpause begrüßt er den Schauspieler und Komiker Michael Kessler. Kessler hat seine Verwandlungsfähigkeit bereits mit erfolgreichen Formaten wie \“Switch Reloaded\“ oder \“Kessler ist …\“ bewiesen. In neuen Folgen der Mockumentary-Reihe \“Meine heile Welt\“ legt er noch eine Schippe drauf und entführt den Zuschauer als Schlager-Fan, Hundenarr oder Gartenliebhaber in die unterschiedlichsten Hobbywelten. In welcher Rolle er Moderator Pierre M. Krause gegenübersitzen wird oder ob er gar als Michael Kessler höchstpersönlich auf dem Sofa Platz nehmen wird, bleibt also abzuwarten.

Musik von Culcha Candela

Die Berliner Band Culcha Candela ist spätestens seit ihrem Hit \“Hamma\“ ständig in den Charts präsent. Dieses Jahr feiern Culcha Candela bereits ihr 15-jähriges Bandjubiläum. Als Geschenk für sich und die Fans gibt es das gerade erschienene Album: \“Feel Erfolg\“. In der \“Pierre M. Krause Show\“ geben sie eine Kostprobe von ihrem neuen Sound – wie immer live gesungen.

Neue Showband SMAF

Die vierköpfige Band SMAF sorgt für den passenden Latenight-Sound. Die Gruppe rund um den Bandleader Sebastian Marc-Anton Flach hatte ihren Einstand bei der \“Pierre M. Krause Show\“ bereits bei einem Gastauftritt im Mai gegeben und dabei die Sängerin Leslie Clio begleitet. Ab September wird die Formation als feste Showband mit einem Mix aus Funk, Groove und TexMex für die musikalische Latenight-Untermalung zum Ausklang des Tages sorgen.

Samstag, 23. September 2017 (Woche 39)/15.09.2017

Erstsendedatum für BW und RP bitte streichen!

18.05 RP: Die SWR-Reportage

Ganz schön belämmert Unterwegs mit dem Wanderschäfer

Freitag, 06. Oktober 2017 (Woche 40)/15.09.2017

Nachgeliefertes Thema beachten!

22.00 Nachtcafé

Die SWR Talkshow Gäste bei Michael Steinbrecher Schmerz lass nach – leben mit dem Leiden

Montag, 09. Oktober 2017 (Woche 41)/15.09.2017

Erstsendedatum für BW und RP bitte streichen!

18.15 BW+RP: MENSCH LEUTE

Die Aufspürerin Sandies letzter Brief

Freitag, 13. Oktober 2017 (Woche 41)/15.09.2017

Beitrag für SR beachten! (Beitrag wird im gemeinsamen Programm ausgestrahlt)

14.15 (VPS 14.14) Eisenbahn-Romantik Die Chiemseebahn Folge 911

Freitag, 20. Oktober 2017 (Woche 42)/15.09.2017

Beitrag für SR beachten! (Beitrag wird im gemeinsamen Programm ausgestrahlt)

14.15 (VPS 14.14) Eisenbahn-Romantik Mit Pink Rail nach Neustrelitz Folge 912

Pressekontakt: Grit Krüger, Tel 07221/929-22285, grit.krueger@SWR.de

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Neue Bundesregierung muss Armutsbekämpfung besser abstimmenBrot für die Welt legt Jahresbilanz vor – Evangelisches Hilfswerk mahnt zukünftige Bundesregierung zu nachhaltigem Handeln

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Berlin (ots) – Brot für die Welt erwartet von der künftigen Bundesregierung ein besser abgestimmtes Handeln bei der weltweiten Armutsbekämpfung. Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin des evangelischen Hilfswerks sagte: \“Das gesamte Kabinett muss mit Blick auf nachhaltige Entwicklung künftig an einem Strang ziehen.\“ So habe in der vergangenen Legislaturperiode etwa das Entwicklungsministerium Programme gefördert, die afrikanischen Kleinbauern höhere Einkommen ermöglichen und gleichzeitig habe das Landwirtschaftsministerium mit seiner Unterstützung für die Exportoffensive der deutschen Ernährungswirtschaft in Afrika den lokalen Bauern Absatzmärkte genommen.

Füllkrug-Weitzel erklärte bei der Präsentation der Jahresbilanz in Berlin, in der abgelaufenen Legislaturperiode habe es einige positive Entwicklungen gegeben, um Hunger, Armut und Ungerechtigkeit in der Welt zu überwinden. \“Das Pariser Klima-Abkommen und die Agenda 2030 mit den nachhaltigen Entwicklungszielen sind Meilensteine für eine weltweit gerechte Entwicklung. Deutschland hat bei deren Zustandekommen eine Vorreiterrolle übernommen.\“ Jetzt müsse die Bundesregierung auch bei deren Umsetzung mit gutem Beispiel vorangehen. Dazu gehöre, klimaschädliche Emissionen schneller zu reduzieren.

Die neue Bundesregierung müsse sich auch dafür einsetzen, dass die Entwicklungsländer nicht noch mehr ausbluteten. Füllkrug-Weitzel: \“Aus den Entwicklungsländern fließt viel mehr Geld ab, als sie durch Investitionen, Rücküberweisungen von Arbeitsmigranten oder Entwicklungshilfe erhalten.\“ Allein dadurch, dass multinationale Konzerne Steueroasen nutzten, entgingen den Staaten jährlich hunderte Milliarden Dollar Einnahmen. Dieses Geld werde für Bildung, Gesundheit und weitere Aufgaben dringend benötigt. Es komme darauf an, die weltwirtschaftlichen Beziehungen fair zu gestalten. \“Deutschland sollte Vorreiter werden für eine international verträgliche Handels-, Außen-, Agrar-, Wirtschafts- und Sicherheitspolitik.\“

Mit Blick auf die Flüchtlinge, die nach Deutschland und Europa gekommen sind, kritisierte Füllkrug-Weitzel: \“Die Bundesregierung hat vielfach erklärt, dass sie die Ursachen von Flucht und Vertreibung angehen will. Stattdessen geht es ihr aber eher darum, Menschen aus Europa fernzuhalten als wirklich die Ursachen zu bekämpfen.\“ So werde ausgeblendet, dass Kriege und gewaltsame Konflikte weltweit zu den zentralen Fluchtursachen zählen. \“Deutschland erlaubt Waffenexporte nach Saudi-Arabien, das sowohl im Jemen als auch in Syrien eine kriegstreibende Rolle spielt.\“

Brot für die Welt arbeitet in mehr als 90 Ländern mit lokalen Partnern zusammen. Mit Bezug auf die Arbeitsbedingungen sagte Füllkrug-Weitzel: \“Partnerorganisationen, die sich für Menschenrechte, Demokratie und Umwelt engagieren, geraten immer öfter unter Druck. Ihnen wird die Registrierung entzogen oder der Zugang zu Geldern erschwert. Das stellt die größte Herausforderung für die internationale Projektarbeit dar.\“

Einnahmen und Ausgaben

Brot für die Welt hat im vergangenen Jahr mehr als 61,7 Millionen Euro an Spenden und Kollekten erhalten. Das ist ein deutliches Plus von 4,2 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr (57,5 Mio. Euro). Neben Spenden und Kollekten erhielt Brot für die Welt 2016 Mittel des Kirchlichen Entwicklungsdienstes (KED; 54,4 Mio. Euro) und Beiträge Dritter (144,6 Mio. Euro), vor allem aus dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Die Präsidentin des evangelischen Hilfswerks dankte allen Spenderinnen und Spendern, allen Kirchen, Gemeinden und politischen Entscheidungsträgern, die zu diesem Ergebnis beigetragen haben, für ihr Vertrauen: \“Ihre Unterstützung hat uns ermöglicht, unsere Hilfsprogramme auszuweiten.\“ Weltweit wurden im vergangenen Jahr 619 regionale und zwölf überregionale Projekte neu bewilligt. Zu den klassischen Schwerpunkten konnten auch Integrationsprogramme für Flüchtlinge und Binnenvertriebene etwa in Mali, im Libanon und in Jordanien gefördert werden.

Insgesamt standen dem Hilfswerk der evangelischen Kirchen und Freikirchen 273,5 Millionen Euro (2015: 255,4 Mio. Euro) zur Überwindung von Armut, Hunger und Ungerechtigkeit zur Verfügung. Davon waren 246,7 Millionen Euro oder 91,3 Prozent für die Projektarbeit bestimmt. Die Ausgaben für Werbung und allgemeine Öffentlichkeitsarbeit lagen bei 2,2 Prozent und für Verwaltung bei 6,5 Prozent. Brot für die Welt liegt damit in der besten Kategorie (\“niedrig\“) des Deutschen Zentralinstitutes für soziale Fragen (DZI). Es vergibt das DZI-Spendensiegel.

Brot für die Welt wurde 1959 gegründet. Das evangelische Hilfswerk unterstützt Menschen unabhängig von ihrer Volks- oder Religionszugehörigkeit. Schwerpunkte sind die Überwindung von Hunger, die Bewahrung der Schöpfung und die Förderung von Demokratie, Frieden und Menschenrechten.

Achtung Redaktionen:

Für Ihre Recherche steht eine digitale Pressemappe mit dem Jahresbericht, interaktiven Infografiken und Downloads bereit: http://bfdw.de/bilanz17

Pressefotos finden Sie unter http://bfdw.de/bilanz17fotos

Eindrücke von der Jahres-Pressekonferenz auf Twitter (@BROT_furdiewelt, #bilanz17).

Pressekontakt:

Renate Vacker, renate.vacker@brot-fuer-die-welt.de
nTel.: 030 65211 1833 oder 0174 3020158

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EANS-Hinweisbekanntmachung: SPAR Österreichische Warenhandels-AG / Halbjahresfinanzbericht gemäß § 87 Abs. 1 BörseG

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n--------------------------------------------------------------------------------n  Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mitn  dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittentn  verantwortlich.n--------------------------------------------------------------------------------nnHiermit gibt die SPAR Österreichische Warenhandels-AG bekannt, dass folgendenFinanzberichte veröffentlicht werden:nnBericht: Halbjahresfinanzbericht gemäß § 87 Abs. 1 BörseGnDeutsch:nVeröffentlichungsdatum: 31.08.2017nVeröffentlichungsort:nhttps://www.spar.at/de_AT/index/unternehmen/daten_fakten/finanzdaten.htmlnnEnde der Mitteilung                               euro adhocn--------------------------------------------------------------------------------nnnnEmittent:    SPAR Österreichische Warenhandels-AGn             Europastrasse  3n             A-5015 SalzburgnTelefon:     +43(0)662 4470 8845nFAX:         +43 (0)662 8845nEmail:    office@sparanlage.atnWWW:      www.spar.atnISIN:        AT0000A0EN38, AT0000A069Q3nIndizes:     nBörsen:      WiennSprache:     Deutschn 

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Bildungsexperte Josef Kraus im phoenix-Tagesgespräch: Bildungspolitik muss Aufgabe der Länder bleiben

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Bonn (ots) – Der frühere langjährige Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Josef Kraus, hat den SPD-Vorschlag zur Abschaffung des Kooperationsverbots zwischen Bund und Ländern bei der Bildung kritisiert. Es sei richtig, dass die Länder die Kompetenz in der Bildungspolitik nicht abgeben möchten. Im phoenix-Tagesgespräch sagte Kraus: \“Es ist gut, dass es diesen föderalen Wettbewerb gibt. Der muss noch mehr entbrennen\“. Bundesländer mit Problemen in der Bildungspolitik könnten sich an den stärkeren Ländern orientieren. Zudem sei die Hürde einer Zweidrittelmehrheit im Bundestag sowie im Bundesrat für eine Aufhebung des Kooperationsverbots kaum zu überwinden, um eine Grundgesetzänderung herbeizuführen.

Der Bildungsexperte kritisierte außerdem die sieben Ministerpräsidenten, mit denen sich SPD-Spitzenkandidat Martin Schulz abgestimmt habe. Diese kämen aus den Ländern mit den schwächsten Ergebnissen bei Bildungstests, die auch den bundesweiten Durchschnittswert in den Pisa-Studien verschlechterten, so Kraus.

Die Ursachen für den Lehrerengpass in Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen sieht er bei den jeweiligen Kultusministern. Der Lehrerbedarf sei sehr gut berechenbar gewesen. \“Ich kenne exakt die Altersstruktur meiner Lehrerschaft in einem Bundesland sortiert nach Lehrämtern – also nach Schulformen und nach Unterrichtsfächern. Ich weiß relativ zuverlässig wie viele Schüler ich in zehn, fünfzehn, zwanzig Jahren habe\“, sagte Kraus im Interview mit phoenix, dem Ereignis- und Dokumentationskanal von ARD und ZDF. Es sei unerklärlich, warum man trotz dieser Informationen nicht hätte planen können. Auch hier betont er, seien es überwiegend SPD-Länder, denen es an Lehrkräften fehle.

Grundsätzlich halte er es immer für gut, dass Bildungspolitik diskutiert werde. Es müsse jedoch mehr passieren als die \“Schaufensterpolitik\“ der beiden großen Parteien. Die derzeitige Lage der deutschen Bildungspolitik betrachtet er trotz einiger Probleme positiv. Deutschland habe eine der niedrigsten Quoten von arbeitslosen Jugendlichen. Auch in den Pisa-Studien habe man deutlich aufgeholt und sei nicht mehr weit entfernt von der Spitzengruppe.

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BKK Dachverband: Start in den Ausbildungsberuf des „SoFa“

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Berlin (ots) – Mit 305 jungen Leuten hat das neue Ausbildungsjahr zum Sozialversicherungsfachangestellten bei den Betriebskrankenkassen begonnen. Drei Jahre lang dauert die Lehre zum sogenannten \“SoFa\“. Neben den krankenkassenspezifischen Fachkenntnissen werden auch kaufmännische und allgemeine Rechtskenntnisse vermittelt. Denn in der Praxis müssen neue Rechtsnormen schnell und reibungslos umgesetzt werden.

\“Eine gute Qualifizierung von Mitarbeitern ist das A und O einer Betriebskrankenkasse und Voraussetzung für den Erfolg am Markt. Wir setzen auf gut ausgebildete Fachkräfte, die in einem immer komplizierter gewordenen System der deutschen Sozialversicherung unsere Versicherten auch künftig serviceorientiert und fachkundig betreuen können. Darüber hinaus haben die zukünftigen Sozialversicherungsfachangestellten einen Beruf mit Zukunft gewählt, mit vielseitigen Chancen auf dem stetig wachsenden Gesundheitsmarkt\“, so Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes.

In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass die Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellten vor allem auch Frauen eine Karriere mit nach oben offenen Aufstiegschancen bietet, z. B. mit der Fortbildung als Krankenkassenfach- oder Betriebswirtin. Mehr als ein Viertel der Betriebskrankenkassen werden von Frauen geleitet. Davon lenken 19 Vorständinnen die Geschicke ihrer Betriebskrankenkasse und zwei Juristinnen organisieren zwei BKK Landesverbände. Darüber hinaus arbeiten im BKK System eine Vielzahl von Frauen in Führungspositionen.

Während der Ausbildungsdauer besuchen die Azubis für 16 bis 19 Wochen (je nach Modell) die BKK Akademie in Rotenburg an der Fulda. In den überbetrieblichen Seminaren wird die in den Betriebskrankenkassen erworbene praktische Handlungskompetenz durch fachtheoretischen Unterricht zielgerichtet ergänzt.

Für eine systematisch auf die Aus- und Fortbildung aufbauende Weiterbildung des Personals bietet die BKK Akademie jährlich über 150 Seminare an.

Der BKK Dachverband ist die Interessenvertretung von 78 Betriebskrankenkassen und vier BKK Landesverbänden mit über neun Millionen Versicherten.

Pressekontakt:

BKK Dachverband e.V.
nAndrea Röder
nStellvertretende Pressesprecherin
nTEL (030) 2700406-302
nAndrea.Roeder@bkk-dv.de

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IFA 2017: Digitale Innovationen für alle Lebensbereiche

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Berlin (ots) – Mehr Platz für Markenhersteller exklusiv unter dem Funkturm – Verdoppelung der Fläche bei IFA Global Markets – IFA NEXT: Große Bühne der Innovationen – 10. Ausgabe Home Appliances@IFA – IFA-Festival im Sommergarten

Die IFA 2017 wartet mit einer erneut vergrößerten Ausstellungsfläche, einer neuen Konzeption für die Präsentation von Innovationen und Zukunftsthemen sowie der Erweiterung des Segments IFA Global Markets auf.

\“Die IFA bietet wieder eine Flut an Innovationen und Neuheiten. Bei IFA NEXT wird ganz besonders sichtbar, was Consumer und Home Electronics seit Jahren auszeichnet: Kreativität gepaart mit Innovationsgeist\“, erklärt Dr. Christian Göke, Vorsitzender der Geschäftsführung, CEO Messe Berlin.

Die Ausstellungsfläche im Rahmen der IFA Global Markets in der STATION Berlin am Gleisdreieck hat sich gleichzeitig verdoppelt. IFA Global Markets ist nur für Fachbesucher zugänglich und ein zentraler Handelsplatz für Einkäufer und Händler. Hier bringt die IFA Zulieferer, Komponenten-Hersteller, OEMs/ODMs mit potentiellen Kunden und Partnern der CE- und Home Appliances-Branche zusammen. Europas größter Sourcing Markt ist von Sonntag bis Mittwoch (3.-6. September) geöffnet und liegt im Herzen der Stadt, in der Event Location STATION Berlin nahe Potsdamer Platz. Ein kostenfreier Shuttle-Service pendelt zwischen IFA Global Markets und dem IFA Messegelände.

So wird die IFA ihre Funktion als Wachstums- und Innovationstreiber der Märkte für Consumer und Home Electronics sowie als internationaler Treffpunkt und Marktplatz auch in diesem Jahr qualitativ weiter ausbauen können.

Neu ist auch IFA NEXT, als große Bühne der Innovationen in Halle 26. Dieser einmalige Innovation Hub für Startups, Forschungslabors und Unternehmen bringt zusammen, was zusammengehört: das globale Know-how für die Zukunft von Technik, Business und Lifestyle. Nicht zuletzt wird dies unterstrichen durch die persönliche Begegnung mit international führenden Unternehmen, Experten und Innovatoren bei den IFA Keynotes, dem IFA+Summit und den IFA Hosted Conferences.

\“Die digitalen Innovationen erfassen und bereichern alle Lebenswelten der Konsumenten. Mit unserem Innovations-Hub IFA NEXT in Halle 26 führen wir dies neu erfahrbar zusammen, präsentiert von Forschern, Entwicklern und Startups und nicht zuletzt den Installateuren. Damit wird die IFA zum größten digitalen Event Europas\“, Jens Heithecker, IFA Executive Director.

Bereits zum zehnten Mal sind die Elektrohausgeräte mit den Segmenten Elektro-Groß und Elektro-Kleingeräte Bestandteil der IFA, die inzwischen auch die weltweit größte Messe für Home Appliances ist.

Gestartet im Jahr 2008 ist Home Appliances@IFA Jahr für Jahr in Ausstellerzahl und belegter Fläche gewachsen. Was mit vier Hallen begann, findet in diesem Jahr in 11 Hallen statt. Seit 2008 hat sich die Ausstellerzahl in diesem Bereich verdreifacht.

\“Die Produkte und Märkte der Home Appliances und Consumer Electronics wachsen mehr und mehr zusammen. Die IFA hat diesen Trend in einzigartiger Weise bereits frühzeitig erkannt und erfolgreich umgesetzt. So können wir zur IFA 2017 bereits die zehnte Ausgabe der Home Appliances@IFA feiern. Mit dieser zielgruppengerechten Ausrichtung wurde und wird die IFA ihrer Rolle als Plattform beider Segmente beispielhaft gerecht. Keine andere Messe erfüllt die Anforderungen der führenden Marken der beteiligten Industrie, des Handels, der Konsumenten und der Medien derart umfänglich. Dies begründet den stetigen Erfolg der IFA, der sich beispielsweise in einem kontinuierlich steigenden Ordervolumen von zuletzt mehr als 4,5 Milliarden Euro widerspiegelt\“, erklärt Hans-Joachim Kamp, Aufsichtsratsvorsitzender der gfu Consumer & Home Electronics GmbH.

Positive Marktentwicklung in Deutschland im ersten Halbjahr Das erste Halbjahr 2017 hat die Home Electronics-Branche mit einem Umsatzzuwachs von 2,2 Prozent abgeschlossen, nach einem Plus von 2,9 Prozent im ersten Quartal 2017. Im Bereich der Unterhaltungselektronik gab es in den Monaten Januar bis Juni 2017 eine merkliche Umsatzsteigerung in den Produktbereichen TV (+ 3,1%) und Set-Top-Boxen (+ 255 %). Auslöser dafür waren die Umstellung auf das hochauflösende terrestrische Fernsehen DVB-T2 HD sowie die Abschaltung der analogen Kabelsignale in drei Bundesländern. Ebenfalls positiv entwickelten sich im ersten Halbjahr 2017 die Umsätze mit Videogame-Konsolen (+ 44 %) und Smartphones (+ 4 %).

Positiv zeigt sich auch der Markt für Elektro-Groß- und Kleingeräte: Mit Elektro-Großgeräten konnte im ersten Halbjahr 2017 ein Zuwachs von 1,3 Prozent und mit Elektro-Kleingeräten ein Umsatzplus von 2,6 Prozent erzielt werden. Umsatztreiber waren in diesen Produktbereichen energieeffiziente Wärmepumpentrockner und Einbaugeschirrspüler, Kochfelder mit integriertem Dunstabzug, Espressovollautomaten, Hand- und Roboterstaubsauger sowie Geräte zur Luftreinigung.

Die IFA wird den internationalen und nationalen Märkten auch in diesem Jahr positive Impulse geben. So wird für das Gesamtjahr 2017 für den Markt der Consumer Electronics-Produkte ein Wachstum von einem Prozent erwartet. Im Bereich der Home Appliances wird die IFA den positiven Trend der Elektro-Groß- und Kleingeräte weiter unterstützen. Die Erwartung für das Gesamtjahr 2017 liegt bei einem Umsatzzuwachs um zwei bis drei Prozent. Mit ihrer überzeugenden Mixtur ist die IFA so der Wegbereiter für erfolgreiche Geschäftsentwicklungen

Trends der Branchen

Ultraflache TV-Bildschirme, die optisch nahtlos mit der Wand verschmelzen und exzellente Bildqualität bieten, HiFi-Komponenten für Musik in extrem feiner Auflösung, Kameras für 360-Grad-Videos, Sprachsteuerungen für Medien und komplett vernetzte Häuser, Mini-Welten aus der Druckerdüse, coole Gadgets, wie Armbänder oder Uhren für Sport und Spaß unterstützen Fitness und Gesundheit. Dies und vieles mehr ist natürlich auf der IFA zu sehen. Im Segment der Home Appliances gibt es wieder eine breite Palette aus allen Produkt-Kategorien zu sehen, die die große Leistungsfähigkeit der Branche aufzeigt. Die Trends reichen dabei von smarten und vielseitigen Funktionalitäten der vernetzbaren Geräte über Ressourcenschonung, Energieeffizienz, Nachhaltigkeit sowie komfortable, einfache und individualisierbare Nutzung mit Zeitersparnis. Bei der Speisenzubereitung steht die gesunde Ernährung mit frischen Zutaten im Fokus. Neben den herausragenden technischen Eigenschaften glänzen Elektro- Groß- und Kleingeräte auch mit exzellentem Design und edlen Materialien.

IFA-Festival im Sommergarten

\“Die IFA ist nicht nur der Hotspot für Techniktrends aus aller Welt, sondern auch Open-Air-Festival, Kulturmeile und Genussmesse – pures IFAtainment eben. Nirgendwo sonst können Sterneköche, Schauspieler, Sportler, Musiker und Prominente aus Medien und Politik in dieser Dichte hautnah und live erlebt werden\“, ergänzt Dirk Koslowski, IFA-Projektleiter.

IFA-Opening Concert: YELLO Live 2017 mit 2RAUMWOHNUNG!

Die Inszenierung von Boris Blank und Dieter Meier in einer der schönsten Open Air Locations der Hauptstadt, dem IFA-Sommergarten, verspricht eines der herausragenden Ereignisse des Konzertsommers zu werden.

\“Raus aus dem Cyberspace – hinein in die Live-Experience! – Eine musikalische Reise durch vier Dekaden Band-Geschichte. Zusammen mit hervorragenden Musikern und Sängerinnen präsentieren YELLO in ihrer Live-Show Songs vom neuen Album TOY und Hits wie \“The Race\“, \“Do it\“ und \“Oh Yeah\“.

Die Elektronikpioniere Dieter Meier und Boris Blank von YELLO holen das bekannteste und erfolgreichste deutsche Elektropop-Duo als Gäste auf ihre Bühne im IFA-Sommergarten. 2raumwohnung haben seit dem Debütalbum 2001 mehr als eine Million Tonträger verkauft, sieben Top-Ten-Studioalben veröffentlicht und drei Goldene Schallplatten nebst vielen Preisen erhalten. Am 16. Juni erscheint das neue Album \’Nacht und Tag\‘, das erste Doppelalbum ihrer Karriere.

Am 31.08.2017 im IFA-Sommergarten nEinlass: 17:30 Uhr, Beginn: 18:30 Uhr nTickets sind unter eventim.de erhältlich. 
Präsentiert von sky | Radio Eins nTickets: EUR 59,00 zzgl. Gebühren. nKindertickets (6-12 Jahre): EUR 24,00 zzgl. Gebühren. 

Das Ticket gilt zusätzlich am 1.9.2017 als Tagesticket. Das IFA-Tagesticket kann ausschließlich am Konzert-Abend im IFA-Sommergarten gegen Vorlage des Konzerttickets ausgehändigt werden.

Fritz DeutschPoeten 2017: Festival-Wochenende im IFA-Sommergarten! Am 1. und 2. September 2017 findet die achte Ausgabe der Fritz DeutschPoeten im IFA Sommergarten der Messe Berlin statt und Fritz vom rbb holt wieder die Besten der Besten zur IFA nach Berlin: Fritz DeutschPoeten 2017 sind Philipp Poisel, Jennifer Rostock, Prinz Pi, Madsen, Von Wegen Lisbeth, Ace Tee und jetzt auch DAT ADAM, Milliarden und Lotte.

Freitag, 1.9.2017: Jennifer Rostock, Madsen, Milliarden nEinlass: 17:00 Uhr, Beginn: 18:00 Uhr 

Samstag, 2.9.2017: Philipp Poisel, Prinz Pi, Von Wegen Lisbeth, DAT ADAM, Ace Tee Lotte und viele Weitere. Einlass: 12:00 Uhr, Beginn: 14:00 Uhr

Das Ticket gilt zusätzlich als Tagesticket für die IFA. Kinder unter sechs Jahren haben keinen Zutritt zum Festival. Alle Besucher ab sechs Jahren benötigen für den Besuch der Veranstaltung ein Festival-Ticket. Weitere Infos unter fritzdeutschpoeten.com.

Am Freitag, 1.9.2017 kosten die Karten 39EUR zzgl. Gebühren und am Samstag, 02.09.2017 43EUR zzgl. Gebühren. Das reguläre Zwei-Tages-Festivalticket ist weiterhin für 69EUR zzgl. Gebühren erhältlich.

SILBERMOND – Leichtes Gepäck Open Air 2017

Einzigartig, mitreißend, stimmungsvoll – dies beschreibt wohl am besten Konzerte im IFA-Sommergarten. Fans dürfen sich nun auf eine der momentan erfolgreichsten deutschen Bands mit ihrer charismatischen Frontfrau Stefanie Kloß an genau diesem Ort freuen: Am 3.9.2017 wird SILBERMOND zu Gast im IFA-Sommergarten sein, live und Open Air!

Support: Mister Me/ Special Guest: MATTHIAS SCHWEIGHÖFER n3.9.2017 Berlin, Einlass: 17 Uhr, Beginn: 18 Uhr. 

Tickets sind unter eventim.de erhältlich. Tickets: 38,00 EUR zzgl. Gebühren. Das Ticket gilt zusätzlich am 1.9., am 2.9. oder am 3.9.2017 als IFA Tagesticket. Kindertickets (6-12 Jahre): 21,00 EUR zzgl. Gebühren. Das Ticket gilt zusätzlich am 01.09., am 02.09. oder am 03.09.2017 als IFA Tagesticket.

Der Sommergarten ist nur während der IFA, der weltweit bedeutendsten Messe für Consumer Electronics und Home Appliances, für Konzerte geöffnet.

Die IFA ist die global führende Messe für Consumer und Home Electronics und findet vom 1. bis 6. September 2017 auf dem Berliner Messegelände (ExpoCenter City) statt.

Pressekontakt:

Nicole von der Ropp
nPR Manager
n+49 (0)30 / 3038-2217
nvonderropp@messe-berlin.de

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ZDF-Programmänderung ab Woche 33/17

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Mainz (ots) – Woche 33/17

Mi., 16.8.

Bitte neuen Ausdruck beachten:

23.45     ZDFzoom   (HD/UT)n          Und raus bist Du!n          Gewerkschafter unter Druckn          Film von Caro Lobig und Thorsten Poppen          Kamera: Timo Lendzionn          Deutschland 2017 

Woche 34/17

Mo., 21.8.

Bitte neuen Ausdruck beachten:

 3.50     ZDFzoom   (HD/UT)n          Und raus bist Du!n          Gewerkschafter unter Druckn          Film von Caro Lobig und Thorsten Poppen          (vom 16.8.2017)n          Kamera: Timo Lendzionn          Deutschland 2017 

Woche 36/17

Di., 5.9.

 0.45     Neu im Kinon          Bitte Ergänzung beachten:n          \"The Circle\" von James Ponsoldt 

Pressekontakt:

ZDF-Planung
nTelefon: +49-6131-70-15246
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