KfW beteiligt sich an dritter Auflage des High-Tech Gründerfonds

Frankfurt am Main (ots)

   - Geplantes Fondsvolumen von bis zu 300 Mio. EUR für die 
     Kapitalisierung von technologierorientierten Gründungen und 
     Startups
   - KfW zweitgrößter Investor nach dem Bund
   - Anteil privater Investoren weiter gestiegen 

Die KfW setzt ihr Engagement in der Finanzierung von technologieorientierten Gründungen und Startups im Rahmen des High-Tech Gründerfonds fort und beteiligt sich an dessen dritter Auflage. Der neue High-Tech Gründerfonds III (HTGF III) bietet Gründern und Startup-Unternehmen Kapitalbeteiligungen an. Das Ziel des Fonds ist es, aussichtsreichen forschungs- und entwicklungsintensiven unternehmerischen Vorhaben einen erfolgreichen Start zu ermöglichen, so dass sie möglichst bald auf der Grundlage eigener Umsätze wachsen und somit private Kapitalgeber für Anschlussfinanzierungen gewinnen können.

Der HTGF III hat ein geplantes Volumen von bis zu 300 Mio. EUR. Hauptinvestor ist der Bund mit bis zu 170 Mio. EUR, gefolgt von der KfW mit bis zu 40 Mio. EUR. Darüber hinaus beteiligen sich namhafte Investoren aus Industrie und Wirtschaft. Der HTGF III ist die dritte Auflage des Fonds, den das Bundeswirtschaftsministerium gemeinsam mit der KfW und Partnern aus der Industrie im Jahr 2005 aufgelegt hatte. Deren Investitionsanteil ist gegenüber den beiden ersten Fonds weiter gestiegen auf nun rund 30 Prozent.

Das Vorstandsmitglied der KfW, Dr. Ingrid Hengster, sagte: „Junge, innovative Technologieunternehmen sind für die Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes von großer Bedeutung. Sie brauchen bereits in der Seed- und Start-up-Phase ein tragfähiges Angebot an Beteiligungskapital. Der High-Tech Gründerfonds hat sich als wichtiger und erfolgreicher Partner für Wagniskapital etabliert. Die gegenüber den beiden ersten Fonds weiter gestiegene Beteiligung privater Investoren ist hierfür eine Bestätigung. Sie bestärkt uns zugleich in unserem Ansatz, privates Kapital in größerem Umfang zur Finanzierung von High-Tech-Startups zu mobilisieren.“

Heute gilt der High-Tech Gründerfonds als feste Instanz bei der Finanzierung von Gründungsvorhaben mit technologischem Schwerpunkt in Deutschland.

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Morgen bei „Studio Friedman“:“Kann Schulz noch Kanzler?“

Berlin (ots) – Angela Merkel ist beliebt: Könnten die Deutschen den Bundeskanzler direkt wählen, würden sich 52 Prozent aller Wahlberechtigten für die amtierende Bundeskanzlerin entscheiden. Auch die CDU liegt in den Umfragen mindestens zehn Prozent vor den Sozialdemokraten. Vier Monate vor der Bundestagswahl scheint Angela Merkel unschlagbar. Kann SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz in der heißen Wahlkampfphase noch aufholen? Oder ist der Wahlausgang angesichts der schlechten SPD-Umfragewerte und den verlorenen Landtagswahlen im Saarland und in NRW längst entschieden?

Darüber diskutiert Michel Friedman mit Hilde Mattheis, Bundesvorsitzende des Forums Demokratische Linke 21 in der SPD und Mitglied des Deutschen Bundestages, und Armin Schuster, Obmann der CDU im Innenausschuss des Bundestages.

„Studio Friedman“ – immer donnerstags um 17.15 Uhr auf N24.

Die komplette Sendung im Internet unter: www.welt.de/studiofriedman

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Rupprecht/Feist: Mit neuem Pakt die Berufsbildung weiter stärken

Berlin (ots) – Experten bestätigen gute Bilanz der Berufsbildungspolitik der Union

Am heutigen Mittwoch fand im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestags ein Fachgespräch zur beruflichen Bildung statt. Hierzu erklären der bildungs- und forschungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Albert Rupprecht, und der zuständige Berichterstatter, Dr. Thomas Feist:

Albert Rupprecht: „Deutschland kann stolz sein auf seine gute berufliche Bildung. Eine solide Ausbildung bietet einen hervorragenden Einstieg in die Arbeitswelt und attraktive Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten. Für uns ist die berufliche Bildung genauso viel wert wie die akademische Bildung. Und wir wollen sie weiter stärken, sonst fehlen uns morgen die Fachkräfte. Dazu wollen wir künftig mit einem neuen Pakt für Berufsbildung ein Bündel an kraftvollen Maßnahmen mit allen Akteuren der beruflichen Bildung auf den Weg bringen.“

Dr. Thomas Feist: „Die Experten haben im Fachgespräch bestätigt: Wir haben in den letzten Jahren die richtigen Entscheidungen getroffen. Der Ausbildungsmarkt brummt, junge Menschen haben beste Chancen auf einen guten Ausbildungsplatz. Zugleich gibt es große Herausforderungen. Es geht darum, die Berufsorientierung weiter zu verbessern und die Angebote für leistungsstarke und -schwache junge Menschen noch weiter auszubauen. Auch müssen Kleinst- und Kleinbetriebe in die Lage versetzt werden, wieder mehr auszubilden. Zudem sind der digitale Ausbau von Berufsschulen und der digitale Wandel in der Ausbildung eine große Aufgabe. Daran werden wir weiter arbeiten.“

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Hainan Airlines präsentiert drittes Flugzeug mit Kung-Fu-Panda-Design im Rahmen ihrer Zusammenarbeit mit DreamWorks Animation

Peking (ots/PRNewswire)Flugzeug mit Außengestaltung der jungen amerikanischen Designerin Hannah Foss unternimmt Antrittsflug anlässlich des 24. jährigen Bestehens der chinesischen Fluggesellschaft

Ein Dreamliner von Hainan Airlines, der mit Po, der Hauptfigur des Films Kung Fu Panda, und den berühmten Freunden des Pandas verziert ist, hat am Morgen des 29. Mai 2017 zu seinem Antrittsflug für seinen neuen Service HU7181 von Haikou nach Peking abgehoben. Es ist der mittlerweile dritte Boeing 787-9 Dreamliner der chinesischen Fluggesellschaft, der im Kung-Fu-Panda-Design erstrahlt. Unter viel Applaus erhob sich der gelbe Blickfang zu seinem Jungfernflug in die Luft.

An Bord saß ein besonderer Gast: Hannah Foss, eine junge Designerin aus dem Bundesstaat Alaska. Als Hannah Foss letzten September ihr Design für den „Kung Fu Panda“-Dreamliner einreichte, setzte sich ihre Idee gegenüber nahezu 3.000 Online-Bewerbungen von Menschen mit dem gleichen Traum durch. Alle wollten sie ihr Design auf dem echten Boeing 787 Dreamliner von Hainan Airlines sehen. Dieser Traum begann vor einigen Monaten, als Hainan, Boeing und DreamWorks ihre Partnerschaft bekanntgaben, die im Laufe der nächsten zwei Jahre sechs Dreamliner mit speziellem Anstrich hervorbringen sollte, auf denen Figuren und Szenen vom beliebten animierten Franchise-Projekt zu sehen sind.

„Schon von klein auf male und gestalte ich für mein Leben gern. Ich habe bereits eine Dinosaurier-Ausstellung für ein Museum entworfen und die Polarlichter in meinen Kunstwerken abgebildet. Aber ich hätte niemals gedacht, dass mein Design mal auf ein Flugzeug gemalt werden würde. Das fühlt sich großartig an! Dies ist das erste Mal, dass ich nach China reise, in einem Boeing Dreamliner und beim Anstreichen eines Flugzeugs dabei sein darf. Ich bin Hainan Airlines sehr dankbar für meine „ersten Male“, die sie mir ermöglicht haben.“ Dies waren die Worte von Hannah Foss, als sie über die Lautsprecher des Flugzeugs ihre spannende Geschichte mit den über 200 weiteren Passagieren an Bord teilte. „Dies ist eine außergewöhnliche Reise für mich, auf der mir, wie vielen anderen Amerikanern auch, die Möglichkeit gegeben wird, Hainan Airlines kennenzulernen und die charakteristische Idee des chinesischen Unternehmens besser zu verstehen, die sich darin äußert, den Traum des Einzelnen wertzuschätzen und sich weiter für die Erfüllung von Träumen einzusetzen.“

Hannah wuchs in Adelaide (Südaustralien) auf und zog 2008 nach Alaska. Sie kann bereits von einigen Erlebnissen berichten, z. B. war sie einige Jahre als paläontologische Künstlerin tätig, animierte Museumsfilme mit CGI, baute einen 16 Fuß großen Dinosaurier namens Snaps, aß köstlichen Maktaaq, düste mit dem Schneemobil auf dem Tschuktschensee entlang und sah einen Eisbären.

Sie hatte nicht nur das Glück, dass ihr Design auf einen Dreamliner gemalt wurde und sie an dieser schönen Reise teilnehmen konnte, sondern sie gewann zudem zwei Hin- und Rückflüge in der Business Class nach China sowie eine Woche Unterkunft in einem Luxushotel.

Die Geschichte von Kung Fu Panda ist stark mit der chinesischen Kultur und Geschichte verwurzelt. Hannah vereinte in ihrem Design beliebte Figuren wie Po und Tigress mit den traditionellen chinesischen Siegeln und einem Sonnenaufgang. Das Design erhielt den ersten Preis, da es originell, kreativ und humorvoll ist, die chinesische Kultur reflektierte und beeindruckend wirkte.

Der neue Dreamliner mit Hannahs Design wird auf mehreren der über 40 Nonstop-Flugverbindungen der Hainan Airlines zwischen China und Nordamerika eingesetzt. Es ist das dritte Flugzeug in Folge, das eine eigene Bemalung erhielt. Das erste Flugzeug landete bei seinem Antrittsflug im vergangenen Jahr am Seattle-Tacoma International Airport. In diesem Flugzeug saßen über 100 Lehrer und Schüler der Lincoln High School in Tacoma (US-Bundesstaat Washington), die von ihrer einprägsamen 11-tägigen Chinareise zurückkehrten.

Hainan Airlines ist stolz, ein Partner von DreamWorks und Boeing sein zu dürfen und das Franchiseprojekt Kung Fu Panda zum Elitedienst und Premiumangebot von Hainan Airlines zu bringen. In Zukunft erwarten Sie weitere Partnerschaften. Halten Sie Ausschau nach dem #TheFlyingPanda im nordamerikanischen Luftraum.

Hainan Airlines ist seiner Strategie treu, Hand in Hand mit der Initiative zur neuen Seidenstraße von der chinesischen Regierung zu arbeiten, um letztlich ihren Plan voranzutreiben, ihre Präsenz auf dem internationalen Markt stark auszubauen. Trotz der Komplexitäten auf dem stark umkämpften internationalen Markt ist die Fluggesellschaft nie von ihren ursprünglichen Zielen abgewichen, die einzigartige orientalische Gastfreundschaft der Marke mit den modernen Service-Standards zu vereinen. Dieses Konzept ist auch bei den Kung-Fu- Panda-Flugzeugen zu spüren. Die Fluggesellschaft konnte ihr Image in der weltweiten Luftfahrtindustrie mit der Partnerschaft zu DreamWorks verbessern, die neue Position der chinesischen Unternehmen auf der Weltmarktbühne demonstrieren und Reisenden aus allen Ländern ein besseres Verständnis für die chinesische Kultur und Vielfalt vermitteln.

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Tillmann/Hauer: Verbot von Extragebühren für gängige bargeldlose Zahlverfahren

Berlin (ots) – Vereinfachte Regeln für Wohnimmobilienkredite beschlossen

Der Finanzausschuss des Deutschen Bundestages hat am heutigen Mittwoch das Gesetz zur Umsetzung der Zweiten Zahlungsdiensterichtlinie abschließend beraten. Dazu erklären die finanzpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Antje Tillmann sowie der zuständige Berichterstatter Matthias Hauer:

„Es ist immer ärgerlich, wenn man sich beim Online-Einkauf bis zur Kasse durchgeklickt hat und dann eine Extragebühr für ein bestimmtes Zahlverfahren fällig wird. Dieser Praxis schieben wir nun einen Riegel vor: Mit Inkrafttreten dieses Gesetzes wird es Händlern untersagt, Preisaufschläge für Überweisungen und Lastschriften sowie für die Nutzung gängiger Zahlungskarten von Verbraucherinnen und Verbrauchern zu verlangen.

Auch erhöhen wir mit diesem Gesetz die Sicherheit von Zahlungsdiensten. So wird die Haftungsverteilung bei nicht autorisierten Zahlungsvorgängen, insbesondere bei missbräuchlicher Verwendung der Zahlungskarte, verbessert und der Höchstbetrag für die Haftung von gegenwärtig 150 Euro auf 50 Euro reduziert. Lastschriften können die Verbraucherinnen und Verbraucher künftig ohne Angabe von Gründen zurückbuchen lassen. Damit stärken wir die Rechte bei der Nutzung der gängigen Zahlverfahren wie Überweisung, Lastschrift oder Kartenzahlung.

Daneben werden die Regelungen für Wohnimmobilienkredite vereinfacht. Künftig wird grundsätzlich bei solchen Kreditverträgen, die als Anschlussverträge zum Zwecke der Fortsetzung des Kredites im Weg einer echten Abschnittsfinanzierung oder zum Zwecke einer Umschuldung abgeschlossen werden, keine erneute Kreditwürdigkeitsprüfung mehr notwendig sein.“

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Arbeitsmarkt im Bauhauptgewerbe: Branche knackt 2018 die 800.000-Beschäftigten-Marke – Bauunternehmer wollen Geflüchtete über Praktika und Einstiegsqualifizierung fit für den Bauberuf machen

Berlin (ots) – „Der seit 2010 anhaltende Beschäftigungsaufbau in der deutschen Bauwirtschaft wird sich auch in diesem Jahr fortsetzen: Etwa 796.000 Arbeitnehmer werden 2017 im Bauhauptgewerbe Beschäftigung finden, dies seien 15.000 mehr als 2016. 2018 wird die Zahl noch einmal um 10.000 steigen. Damit hätte die Branche – erstmals seit 2003 – wieder mehr als 800.000 Beschäftigte, das seien 100.000 mehr als zum Beschäftigungstiefpunkt der Branche im Jahre 2009.“ Diese Beschäftigungsprognose stellte heute der Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Peter Hübner, anlässlich des „Tages der Deutschen Bauindustrie“ der Berliner Wirtschaftspresse vor.

„Die duale Ausbildung allein könne die steigende Nachfrage nach Fachkräften nicht decken. So erfreulich der Anstieg der Zahl der neuen Ausbildungsverträge um 2 % auf 12.000 im vergangenen Jahr auch sei – und das gegen den allgemeinen Trend“, ist Hübner überzeugt. Der Beschäftigungsaufbau erfolge aktuell zu einem überwiegenden Teil über die Integration arbeitsloser Baufacharbeiter sowie über die zunehmende Beschäftigung von Personen aus dem europäischen Ausland. So sei die Zahl der arbeitslosen Baufacharbeiter 2016 binnen Jahresfrist um 5.000 auf nur mehr 27.700 gesunken. Die Zahl der ausländischen Beschäftigten sei um 15.000 auf 109.000 Personen gestiegen, deren Anteil an den gesamten Beschäftigten liege mittlerweile bei 14 %. Von dieser Entwicklung hätten die Flüchtlinge aus Kriegs- und Krisenländern allerdings noch nicht profitiert, sie kämen im gesamten Baugewerbe lediglich auf 0,2 %, im Bauhauptgewerbe auf 1,4 %.

„Die Bauunternehmer sind aber offen für die Beschäftigung von Flüchtlingen“, erklärte Hübner. Dies habe eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) ergeben; danach beschäftigten schon heute 12 % der befragten Baubetriebe Flüchtlinge, weitere 10 % planten dies in den kommenden zwei Jahren. 43 % wollen Geflüchtete ausbilden.

„Trotz verstärkter Ausbildung und Zuwanderung – langfristig droht aber schon aufgrund des demographischen Wandels eine Fachkräftelücke. Schon jetzt befürchten 74 % der Bauunternehmer eine Beeinträchtigung ihrer wirtschaftlichen Entwicklung aufgrund des Arbeitskräftemangels“, berichtete Hübner. Die Branche müsse deshalb verstärkt auf eine Offensive zur Produktivitätssteigerung setzen. Die Digitalisierung aller Planungs- und Bauprozesse berge große Innovations- und damit auch Rationalisierungspotentiale. Ohne politische Rückendeckung sei der Prozess aber nur schwer umzusetzen. Hübner begrüßt es deshalb, dass das BMVI die Anstöße der Reformkommission „Bau von Großprojekten“ zum verstärkten Einsatz von Building Information Modeling (BIM) aufgegriffen hat. Hübner appelliert an die Politik, diese positive Entwicklung in der nächsten Legislaturperiode konsequent fortzusetzen. Insbesondere die Entwicklung einheitlicher Standards, Normen und Schnittstellen sei unerlässlich.

Auch im Internet abrufbar: www.bauindustrie.de

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Ansprechpartner: Dr. Heiko Stiepelmann 
Funktion: Leiter Kommunikation / Pressesprecher
Tel: 030 - 21286 140, Fax: 030 - 21286 189
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Ford Focus RS: Neues „Blue & Black“-Ausstattungspaket inklusive mechanischem Vorderachs-Sperrdifferenzial

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Ford Focus RS: Neues "Blue & Black"-Ausstattungspaket inklusive mechanischem Vorderachs-Sperrdifferenzial
Der Ford Focus RS ist ab sofort mit dem neuen Ausstattungspaket „Blue & Black“ bestellbar. Wichtigste Änderung gegenüber dem „RS“ ist ein mechanisches Vorderachs-Sperrdifferenzial, das die Traktion verbessert und somit ein noch dynamischeres Fahrverhalten ermöglicht: Dem Rad mit besserer Bodenhaftung wird mehr Drehmoment zugeleitet und so …

Ein Dokument

Köln (ots)

   - Vorderachs-Sperrdifferenzial verbessert die Traktion und 
     ermöglicht ein noch dynamischeres Fahrverhalten 
   - Dach, RS-Spoiler und Außenspiegel in Matt-Schwarz als Kontrast 
     zur Außenfarbe Nitrous-Blau Metallic - im Innenraum zweifarbige 
     Recaro-Schalensitze 
   - Das neue "Blue & Black"-Ausstattungspaket wurde vom Ford 
     Performance Team entwickelt, das in Europa nun von Leo Roeks 
     geleitet wird 

Der Ford Focus RS ist ab sofort mit dem neuen Ausstattungspaket „Blue & Black“ bestellbar. Wichtigste Änderung gegenüber dem „RS“ ist ein mechanisches Vorderachs-Sperrdifferenzial, das die Traktion verbessert und somit ein noch dynamischeres Fahrverhalten ermöglicht: Dem Rad mit besserer Bodenhaftung wird mehr Drehmoment zugeleitet und so Schlupf an der Vorderachse vermindert. Deutlich wird der Vorteil beim Herausbeschleunigen aus Kurven. Das System greift aber auch bei widrigen Fahrbahnverhältnisse ein, also beispielsweise bei schlechter Witterung.

Darüber hinaus gehören exklusive Design-Elemente in Kontrastfarbe zum „Blue & Black“-Ausstattungsumfang. Dazu zählen in Kombination mit der serienmäßigen Außenfarbe Nitrous-Blau Metallic das Dach, die Außenspiegel und der RS-Spoiler in Matt-Schwarz. Weitere Bestandteile des „Blue & Black“-Ausstattungspakets sind lackierte Brembo-Bremssättel vorn und hinten in Nitrous-Blau, Recaro-Schalensitze im besonderen RS- „Blue & Black“-Design inklusive Leder-Stoff-Polsterung mit farblich abgesetzter Umrandung in Nitrous-Blau, sowie schwarze, geschmiedete Leichtmetallräder 8J x 19 im 5×2-Speichen-Design mit Reifen der Dimension 235/35 R 19 und abschließbaren Radmuttern.

Der Verkaufspreis des „Blue & Black“-Ausstattungspakets beträgt 4.100 Euro. Der Ford Focus RS „Blue & Black“ ist somit ab 44.775 Euro erhältlich.

Das „Blue & Black“-Ausstattungspaket für den Ford Focus RS wurde vom Ford Performance Team entwickelt, das in Europa nun von Leo Roeks geleitet wird. Roeks: „Unser neues Ausstattungspaket für den Ford Focus RS steht für höchste Leistung und maximalen Fahrspaß. Die Verbesserung des in jeder Hinsicht bereits dynamischen Ford Focus RS war eine wirkliche Herausforderung. Aber das Team hat es geschafft, den Fahrspaß des 350 PS starken Sportlers dank des mechanischen Vorderachs-Sperrdifferenzials weiter zu steigern.“

Leistung und Performance

Der Ford Focus RS ist das bisher schnellste RS-Modell von Ford. Dank Turboaufladung und Allrad sprintet er aus dem Stand in nur 4,7 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 268 km/h. Sein 2,3 Liter-EcoBoost-Benzinmotor mobilisiert eine Leistung von 257 kW (350 PS) bei einem Kraftstoffverbrauch von 7,7 l/100 km (kombiniert)* und CO2-Emissionen von 175 g/km (kombiniert)*. Das maximale Drehmoment beträgt 440 Nm und im bis zu 15 Sekunden lang nutzbaren Overboost-Modus sogar bei 470 Nm. Darüber hinaus verfügt der Ford Focus RS über eine serienmäßige „Launch Control“-Funktion für optimale Beschleunigung aus dem Stand sowie über eine dynamische Drehmomentverteilung (Dynamic Torque Vectoring) zur Steuerung der Kraftübertragung auf die Räder.

„Ultimative Fahrmaschine mit Straßenzulassung“

„Enthusiasten dürfen sich auf das mechanische Vorderachs-Sperrdifferenzial freuen, das noch schnellere Kurven-Durchfahrten ermöglicht. Natürlich hat auch die ‚Blue & Black‘-Variante des Ford Focus RS den Drift-Mode für ambitionierte Fahrer“, fügt Roeks hinzu. „Das ‚Blue & Black‘-Ausstattungspaket macht aus dem RS die ultimative Fahrmaschine mit Straßenzulassung“.

Ford Performance-Produktfamilie

Die Ford Performance-Produktfamilie umfasst in Europa den Ford Fiesta ST, den Ford Focus ST (Limousine und Turnier), den Ford Focus RS, den Ford Mustang sowie den Ford GT-Supersportwagen. Der Erfolg spiegelt sich in den Verkaufszahlen. Alleine in Europa verkaufte Ford im vergangenen Jahr rund 60 Prozent mehr Performance-Fahrzeuge als 2015.

* Kraftstoffverbrauch des Ford Focus RS in l/100 km: 10,0 (innerorts), 6,3 (außerorts), 7,7 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 175 g/km. CO2-Effizienzklasse: D

Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren [VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung] ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.

Für weitere Informationen zu den Produkten und Dienstleistungen von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Pressekontakt:

Isfried Hennen 
Ford-Werke GmbH
Telefon: 0221/90-17518
ihennen1@ford.com

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