Monat: Juni 2017

EANS-Hinweisbekanntmachung: FACC Operations GmbHJahresfinanzbericht gemäß § 82 Abs. 4 BörseG


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  Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mit
  dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
  verantwortlich.
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Hiermit gibt die FACC Operations GmbH bekannt, dass folgende Finanzberichte
veröffentlicht werden:

Bericht: Jahresfinanzbericht gemäß § 82 Abs. 4 BörseG
Deutsch:
Veröffentlichungsdatum: 30.06.2017
Veröffentlichungsort:
http://www.facc.com/content/download/5340/44108/file/Jahresfinanzbericht_GmbH_16
17.pdf


Rückfragehinweis:
Investor Relations:
Manual Taverne
Director Investor Relations
Mobil: 0664/801192819
E-Mail: m.taverne@facc.com

Presse:
Andrea Schachinger
Corporate Communication
Tel: 059/616-1194
E-Mail: a.schachinger@facc.com

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    FACC Operations GmbH
             Fischerstraße 9
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Telefon:     +43-59-616-0
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Email:    office@facc.com
WWW:      www.facc.com
ISIN:        AT0000A10J83
Indizes:     
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

 

 

  Nachrichten

Kaufpreis-Boom jetzt auch in kleinen Großstädten: Immobilienpreise verteuern sich rasant

Nürnberg (ots) – Deutschlands kleine Großstädte boomen: Die Immobilien-Kaufpreise steigen hier am stärksten. Nachdem in den letzten Jahren die Metropolen und Top-Standorte bereits deutlich zugelegt haben, holen Großstädte unter 500.000 Einwohnern den Trend jetzt nach. Im ersten Halbjahr 2017 ziehen die Kaufpreise im Vergleich zum Vorjahr in 71 der 79 Großstädten an. Das zeigt das Kaufpreisbarometer von immowelt.de.

Stärkster Preisanstieg in kleinen Großstädten

Die Top 3 Städte mit den höchsten Preissteigerungen überraschen zunächst: Spitzenreiter ist Magdeburg mit 31 Prozent von 1.070 Euro auf jetzt 1.400 Euro pro Quadratmeter im Median. Die Hauptstadt Sachsen-Anhalts schließt damit zu anderen ostdeutschen Großstädten wie Leipzig oder Dresden auf. Leipzig (1.580 Euro, +10 Prozent) und Dresden (1.970 Euro, +8 Prozent) bleiben absolut betrachtet damit zwar weiterhin teurer. Immobilienkäufer orientieren sich wegen der hohen Preise aber zunehmend in Richtung alternativer Standorte.

Auf Platz 2 folgt Koblenz (2.250 Euro, +19 Prozent), das sich in den letzten Jahren wirtschaftlich stark entwickelt hat. Hier konnte die Arbeitslosenquote deutlich gesenkt werden und bewegt sich mit aktuell 3,4 Prozent auf die Vollbeschäftigung zu. Entsprechend begehrt sind hier Immobilien.

Platz 3 belegt Krefeld mit einem Preiszuwachs von 17 Prozent auf aktuell 1.480 Euro. Die nordrhein-westfälische Stadt profitiert vor allem von ihrer günstigen Lage im Düsseldorfer Speckgürtel. Nachdem die Kaufpreise in Düsseldorf inzwischen auf 3.070 Euro (+6 Prozent) angestiegen sind, scheint Krefeld als Ausweichmöglichkeit für Immobilienkäufer interessanter geworden zu sein.

Diese Entwicklung zeigt: Nachdem Deutschlands Metropolen und Top-Standorte in den vergangenen Jahren bereits stark zugelegt haben, nehmen Immobilienkäufer jetzt verstärkt kleinere Großstädte in zweiter Reihe ins Visier. Hauptgrund hierfür dürften die extrem teuren Preise in den Top-Standorten sein. Diese führen bei Investoren zu einer hohen Kapitalbindung machen den Immobilienerwerb für Durchschnittsverdiener beinahe unmöglich.

Mittlere Verteuerung in den größten Städten

In den Metropolen steigen die Preise im Verhältnis zu den kleinen Großstädten weniger stark an. Paradebeispiel hierfür ist München: Die mit Abstand teuerste deutsche Großstadt hat sich innerhalb eines Jahres um 6 Prozent auf jetzt 6.470 Euro verteuert. Köln bleibt preislich stabil und legt nur um 1 Prozent auf 2.920 Euro zu. Hamburg zieht stärker an, um 9 Prozent auf 3.760 Euro. Als einzige unter den größten Städten legt Berlin mit 10 Prozent zweistellig zu, auf aktuell 3.260 Euro.

Preisrückgänge sind die Ausnahme

Sinkende Kaufpreise gibt es nur in wenigen Großstädten. Hierzu gehören Essen (1.500 Euro, -6 Prozent) und Bottrop (1.580 Euro, -7 Prozent). Gelsenkirchen (860 Euro, -14 Prozent) verbilligt sich deutschlandweit am stärksten. Diese schwerindustriell geprägten Städte konnten den Strukturwandel noch nicht abschließen, leiden unter hoher Arbeitslosigkeit und sind dadurch trotz niedriger Preise weniger attraktiv für Käufer.

Weitere Informationen zu den Kaufpreisen in den 14 größten deutschen Städten finden Sie in unserem News-Bereich unter folgendem Link: http://ots.de/UyHkS

Grafiken und Tabellen zu den 79 untersuchten Städten stehen hier zum Download bereit: http://ots.de/OzlbB

Berechnungsgrundlage:

Datenbasis für die Berechnung der Kaufpreise in den 79 deutschen Großstädten über 100.000 Einwohnern waren 315.600 auf immowelt.de inserierte Angebote. Die Preise sind jeweils Angebots-, keine Abschlusspreise. Die Preise geben den Median der jeweils in den ersten Halbjahren 2016 und 2017 angebotenen Wohnungen und Häuser wieder. Der Median ist der mittlere Wert der Angebotspreise.

Diese und andere Pressemitteilungen von immowelt.de finden Sie in unserem Pressebereich unter presse.immowelt.de.

Über immowelt.de:

Das Immobilienportal www.immowelt.de ist einer der führenden Online-Marktplätze für Wohnungen, Häuser und Gewerbeimmobilien. Gemeinsam mit immonet.de verzeichnet das Immobilienportal eine Reichweite von monatlich 47 Millionen Visits*. Immowelt.de ist ein Portal der Immowelt Group, die mit bauen.de, umzugsauktion.de und ferienwohnung.com weitere reichweitenstarke Portale betreibt. Zweites Hauptgeschäftsfeld ist die Entwicklung von Softwarelösungen für die Immobilienbranche.

* Google Analytics; Stand: Januar 2017

Pressekontakt:


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Nordostpark 3-5
90411 Nürnberg

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Eine einzigartige Aman-Reise durch Laos und Kambodscha

London (ots) – Nicht nur geografisch liegen Laos und Kambodscha zwischen China und Indien. Auch kulturell wurden die Staaten über Jahrhunderte von ihren Nachbarn beeinflusst. Einen tiefen Einblick in die Gesellschaft, Kultur und Natur dieser Länder bietet das „Indochina Past & Present“-Package. Die Gäste verbringen je drei Nächte im Amantaka (Laos) und im Amansara (Kambodscha). Die Reise kann neuerdings zudem mit einem Aufenthalt in Amans Beach- und Sparesorts Amanpuri (Thailand) und Amanoi (Vietnam) verlängert werden.

Im Herzen der einstigen laotischen Königsstadt Luang Prabang, UNESCO-Weltkulturerbe, liegt Amantaka. Seine 24 Suiten entfalten sich in einem historischen Kolonial-Ensemble und bieten eigene Privatpools. Mit einem Guide erkunden die Gäste Luang Prabang mit seinen zahlreichen Tempeln und Märkten. Nach vielen neuen Eindrücken lässt es sich bei einer Amantaka-Massage entspannen. Eine spirituelle Opfergabe an die Mönche, ein Afternoon-Tea mit dem Kulturberater des Amantaka und die traditionelle Baci-Glückszeremonie sind weitere Höhepunkte des Aufenthalts.

Im kambodschanischen Siem Reap ist die frühere Gästevilla König Sihanouks das Domizil der Gäste. Das heutige Amansara wurde 1962 von einem französischen Architekten erbaut. Alle 24 Suiten bestechen durch einen minimalistischen Schwarz-Weiß-Stil, in dem traditionelle Kalksteinreliefs kunstvolle Akzente setzen. Das Amansara liegt nur wenige Kilometer von der weltberühmten Tempelstadt Angkor entfernt. Bevor täglich die faszinierenden Stätten der Khmer-Dynastie bei einer privaten Führung erkundet werden, genießen die Gäste ein traditionelles Frühstück in Amansaras Khmer-Dorfhaus, einem zauberhaften Refugium am Rande von Angkor. Eine Jasminblütensegnung am Nachmittag im Spa sorgt für Entspannung.

Das Package „Indochina Past & Present“ enthält je drei Nächte pro Resort, pro Tag ein bis zwei der oben beschriebenen Aktivitäten, Airporttransfers, Halbpension inklusive nichtalkoholischer Hausgetränke und Wäscherei. Preis pro Nacht in einer Suite (Doppelbelegung) ab 750 Euro (exkl. Steuern und Gebühren).

Ab sofort buchbar: www.aman.com

Pressekontakt:

Pressebüro Aman: SvO PR, Tel +49(0)303212002 www.svo-pr.com 

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Merck stellt auf dem EAN-Kongress 2017 Daten zu Cladribin-Tabletten und Rebif® (Interferon beta-1a) für Patienten mit schubförmiger MS vor
Merck stellt auf dem EAN-Kongress 2017 Daten zu Cladribin-Tabletten und Rebif® (Interferon beta-1a) für Patienten mit schubförmiger MS vor / Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, wird auf dem 3. Kongress der europäischen Akademie für Neurologie (EAN) vom 24.-27. Juni in Amsterdam Daten aus seinem Neurologie- und …

Ein Dokument

Darmstadt (ots)

   - Neue Daten unterstreichen das langjährige Engagement des 
     Unternehmens im Bereich Multiple Sklerose (MS) 

Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, wird auf dem 3. Kongress der europäischen Akademie für Neurologie (EAN) vom 24.-27. Juni in Amsterdam Daten aus seinem Neurologie- und Immunologie-Portfolio vorstellen. Merck wird insgesamt 12 Abstracts über Multiple Sklerose (MS) präsentieren, einschließlich Studien zur Evaluierung von Rebif® (Interferon beta-1a) und Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit von Cladribin-Tabletten, die orale Therapie von Merck, die kürzlich für Europa eine positive Empfehlung des CHMP (Committee for Medicinal Products for Human Use) zur Zulassung für Patienten mit schubförmiger MS erhalten hat.

Die Daten, die im Rahmen des Kongresses vorgestellt werden, ermöglichen weitere Einblicke in den möglichen Wirkmechanismus von Cladribin-Tabletten. Das Prüfpräparat soll selektiv und periodisch auf die Lymphozyten abzielen können, die maßgeblich am Krankheitsgeschehen der MS beteiligt sein sollen.

Am 23. Juni hat das Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) eine positive Empfehlung zur Verwendung von Cladribin-Tabletten bei schubförmiger MS ausgesprochen. Diese Empfehlung wurde an die Kommission weitergeleitet, die eine endgültige Entscheidung über den Antrag auf Marktzulassung im Laufe des Jahres fällt.

„Wir sind zufrieden mit der positiven Empfehlung des CHMP, die Cladribin-Tabletten einen Schritt näher an Patienten mit dieser schweren Erkrankung bringen“, so Luciano Rossetti, Leiter der globalen Forschung und Entwicklung des Biopharma Geschäftes von Merck. „Die auf dem EAN vorgestellten Daten charakterisieren detailliert den Effekt von Cladribin-Tabletten auf T- und B-Lymphozyten bei MS-Patienten.“ Im Rahmen des klinischen Studienprogramms wurden die Patienten bis zu 8 Jahren nachbeobachtet.

Tagungsteilnehmer können während des Kongresses an unserem Stand B30 mehr über die Programme, Pipeline und Aktivitäten von Merck im Bereich Neurologie erfahren.

Im Anhang finden Sie eine Übersicht der angenommenen Abstracts.

Über Cladribin-Tabletten

Cladribin-Tabletten sind ein Prüfpräparat für die orale Kurzzeittherapie. Es soll selektiv und periodisch auf Lymphozyten abzielen können, die maßgeblich am Krankheitsgeschehen von MS beteiligt sein sollen. Cladribin-Tabletten befinden sich derzeit in der klinischen Prüfung und sind noch in keiner Indikation zur Behandlung in den USA, Kanada und Europa zugelassen. Im Juli 2016 hat die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) den Zulassungsantrag für Cladribin-Tabletten zur Behandlung der schubförmig remittierenden Multiplen Sklerose zur Prüfung angenommen.

Das klinische Entwicklungsprogramm für Cladribin-Tabletten beinhaltet:

   - CLARITY (CLAdRIbine Tablets Treating MS OrallY)-Studie: 
     zweijährige placebokontrollierte Phase-III-Studie zur Bewertung 
     der Wirksamkeit und Sicherheit von Cladribin-Tabletten als 
     Monotherapie bei Patienten mit schubförmiger MS.
   - CLARITY-Erweiterungsstudie: zweijährige placebokontrollierte 
     Phase-III-Studie zur Erhebung von Daten zur Sicherheit und 
     Wirksamkeit einer längerfristigen Verabreichung von Cladribin- 
     Tabletten von vier Jahren.
   - ORACLE MS (ORAl CLadribine in Early MS)-Studie: zweijährige, 
     placebokontrollierte Phase-III- Studie zur Bewertung der 
     Wirksamkeit und Sicherheit von Cladribin-Tabletten als 
     Monotherapie bei Patienten mit Risiko für die Entwicklung von MS
     (Patienten, bei denen ein erstes klinisches Ereignis auf MS 
     hinweist).
   - ONWARD (Oral Cladribine Added ON To Interferon beta-1a in 
     Patients With Active Relapsing Disease)-Studie: 
     placebokontrollierte Phase-II-Studie primär zur Bewertung der 
     Sicherheit und Verträglichkeit von Cladribin-Tabletten als 
     Zusatztherapie für Patienten mit schubförmiger MS, bei denen 
     während der etablierten Behandlung mit Interferon beta ein 
     aktiver Schub stattgefunden hat. 

Über Rebif®

Rebif® (Interferon beta-1a) ist ein krankheitsmodifizierendes Medikament zur Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose (MS). Es ähnelt dem körpereigenen Interferon-beta-Protein. Die Wirksamkeit von Rebif® bei chronisch progredienter MS ist nicht nachgewiesen. Man nimmt an, dass Beta-Interferon an der Verringerung von Entzündungen beteiligt ist. Der genaue Mechanismus ist unbekannt.

Rebif® wurde 1998 in Europa und 2002 in den USA zugelassen und ist in mehr als 90 Ländern weltweit registriert. Rebif® reduziert nachweislich Krankheitsprogression, Schubrate sowie Ausdehnung und Aktivität der mittels Kernspintomographie sichtbaren Läsionen.*

Rebif® kann mit dem elektronischen Autoinjektor RebiSmart® verabreicht werden (nicht zugelassen in den USA) oder dem Einweg-Pen RebiDose® für den einmaligen Gebrauch. Für die manuelle Injektion steht der Pen RebiSlide[TM] mit Mehrfachdosen zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es die Injektionshilfe Rebiject II® zur Selbstverabreichung sowie gebrauchsfertige vorgefüllte Spritzen für die manuelle Injektion. Diese Injektionshilfen sind nicht in allen Ländern zugelassen.

Im Januar 2012 genehmigte die Europäische Kommission die Indikationserweiterung von Rebif® zur Anwendung bei Multipler Sklerose im Frühstadium. Diese Indikationserweiterung für Rebif® wurde in den USA nicht beantragt.

Bei Patienten mit vorangegangenen Depressionen, Lebererkrankungen, Funktionsstörungen der Schilddrüse und Krampfanfällen sollte Rebif® mit Vorsicht angewendet werden. Zu den häufigsten Nebenwirkungen gehören grippeähnliche Symptome, Reaktionen an der Einstichstelle, Erhöhung der Leberenzymwerte und Anomalien des Blutbilds. Patienten, vor allem Personen mit Depressionen, Krampfanfällen oder Leberfunktionsstörungen, sollten mir ihrem Arzt besprechen, ob Rebif® das geeignete Medikament für sie ist.

*Die genaue Korrelation zwischen den MRT-Befunden und dem aktuellen bzw. zukünftigen klinischen Zustand von Patienten, einschließlich der Behinderungsprogression, ist nicht näher bekannt.

Rebif® (Interferon beta-1a) ist in den USA zur Behandlung von schubförmiger MS zugelassen. RebiSmart® ist eine elektronische Applikationshilfe zur Selbstinjektion von Rebif® und ebenfalls noch nicht in den USA zugelassen. Cladribin-Tabletten befinden sich derzeit in der klinischen Prüfung und sind in den USA in keiner Indikation zugelassen.

Über Multiple Sklerose

Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems und die häufigste, nicht-traumatische, zu Beeinträchtigungen führende neurologische Erkrankung bei jungen Erwachsenen. Schätzungen zufolge sind weltweit etwa 2,3 Millionen Menschen an MS erkrankt. Die Symptome können unterschiedlich sein, wobei vor allem Sehstörungen, Taubheit oder Kribbeln in den Gliedmaßen sowie Kraftlosigkeit und Koordinationsprobleme auftreten. Am weitesten verbreitet ist die schubförmig verlaufende MS.

Sämtliche Pressemeldungen von Merck werden zeitgleich mit der Publikation im Internet auch per E-Mail versendet: Nutzen Sie die Web-Adresse www.merck.de/newsabo, um sich online zu registrieren, die getroffene Auswahl zu ändern oder den Service wieder zu kündigen.

Über Merck

Merck ist ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen in den Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials. Rund 50.000 Mitarbeiter arbeiten daran, Technologien weiterzuentwickeln, die das Leben bereichern – von biopharmazeutischen Therapien zur Behandlung von Krebs oder Multipler Sklerose über wegweisende Systeme für die wissenschaftliche Forschung und Produktion bis hin zu Flüssigkristallen für Smartphones oder LCD-Fernseher. 2016 erwirtschaftete Merck in 66 Ländern einen Umsatz von 15,0 Milliarden Euro. Gegründet 1668 ist Merck das älteste pharmazeutisch-chemische Unternehmen der Welt. Die Gründerfamilie ist bis heute Mehrheitseigentümerin des börsennotierten Konzerns. Merck mit Sitz in Darmstadt besitzt die globalen Rechte am Namen und der Marke Merck. Einzige Ausnahmen sind die USA und Kanada, wo das Unternehmen als EMD Serono, MilliporeSigma und EMD Performance Materials auftritt.

Pressekontakt:

Erin-Marie Beals +49 151 1454 2694 

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Miele auch bei Nachhaltigkeit "Immer besser" / Energieeffizienz bei Produkten und Produktion gesteigert / Nachhaltigkeitsbericht 2017 veröffentlicht
Der Miele Nachhaltigkeitsbericht 2017 steht unter www.miele.com/nachhaltigkeit zum Download zur Verfügung. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/23907 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Miele“

Gütersloh (ots) – Seit 2000 hat Miele den Strom- und Wasserverbrauch seiner Geräte mehr als halbiert – und auch bei Themen wie dem betrieblichen Umweltschutz hat sich der Gütersloher Familienkonzern stetig verbessert. Was dies in Zahlen bedeutet, zeigt der Nachhaltigkeitsbericht 2017, den Miele heute veröffentlicht. Er trägt den Titel „Partner für Generationen“, ist 250 Seiten stark und steht als PDF-Datei zum Download unter www.miele.com/nachhaltigkeit bereit.

Auf bis zu 20 Jahre Lebensdauer testet Miele seine Geräte; Ersatzteile gibt es auch noch 15 Jahre nach Serienauslauf, und am Ende eines langen Gerätelebens sind beispielsweise Haushalts-Waschmaschinen von Miele bis zu 85 Prozent recyclingfähig. Mit diesem Verständnis von nachhaltiger Produktgestaltung unterscheidet sich Miele deutlich von anderen Herstellern – zum Nutzen der Kunden und der Umwelt. So bestätigt eine Studie des Öko-Instituts: Ein energieeffizientes Miele-Gerät so lange wie möglich zu nutzen, ist auch unter ökologischen Aspekten sinnvoll.

Verantwortliche Unternehmensführung setzt bei dem in vierter Generation inhabergeführten Hersteller schon an, bevor die Produkte die Werke verlassen. Immer mehr steht im Fokus, dass auch die Lieferanten ihrer Verantwortung für Mensch und Umwelt gerecht werden. Von ihnen fordert Miele die Einhaltung von gültigen Umwelt- und Sozialstandards. Dazu zählt etwa der Ausschluss von Korruption sowie angemessene Arbeitszeiten und Vergütungen. Wie komplex diese Prozesse sind und welchen Aufwand Miele hier betreibt, ist im Nachhaltigkeitsbericht ausführlich beschrieben.

Eine wesentliche Rolle für die Umsetzung von Nachhaltigkeit bei Miele spielen die heute 19.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens, von denen 10.800 in Deutschland beschäftigt sind. Wichtige Herausforderungen für das Unternehmen sind hier die Nachwuchssicherung und Qualifizierung, ebenso wie die Förderung einer ausgeglichenen Work-Life-Balance. So baut Miele das Gesundheitsmanagement umfassend aus, von der ergonomischen Optimierung der Arbeitsplätze bis hin zu besonderen Angeboten zum Thema Ernährung. Familienfreundliche Arbeitsbedingungen stehen ganz oben auf der Agenda: Im Berichtszeitraum begann Miele mit dem Bau einer eigenen Kindertagesstätte am Hauptsitz in Gütersloh.

Auch beim Umweltschutz an den Produktionsstandorten strebt Miele eine führende Position in der Branche an. Dies gilt für alle zwölf Produktionsstandorte, von denen acht in Deutschland sowie je einer in Österreich, Tschechien, Rumänien und China liegen. So konnten die energiebedingten CO2-Emissionen seit 2000 bereits um mehr als 50 Prozent reduziert werden. Bis 2025 soll der Energieverbrauch der Werke um weitere acht Prozent sinken und damit auch die CO2-Emissionen weiter reduziert werden.

Insgesamt konnten 93 Prozent der Ziele, die sich Miele gesetzt hatte, im Berichtszeitraum 2014 bis 2016 erreicht werden. Dazu zählt beispielsweise die Reduzierung des spezifischen Energieverbrauchs je Tonne Produkt und die Re-Zertifizierung aller Standorte nach ISO 9001, ISO 14001, ISO 50001, OHSAS 18001 und SA8000. Darüber hinaus wurden 15 übergreifende Zielsetzungen im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie erstmals langfristig bis 2025 definiert. Bestätigung und Ansporn zugleich war dabei die Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2014.

Der Nachhaltigkeitsbericht 2017 ist nach den Richtlinien der Global Reporting Initiative erstellt und richtet sich in erster Linie an Experten in NGOs, Verbänden, Wissenschaft, Politik, Verwaltung und Medien. Er ist als E-Paper konzipiert und gliedert sich in die Kapitel „Produkte“, „Umwelt“, „Menschen“, „Lieferkette“ und „Strategie“. Demgegenüber ist der zeitgleich gestartete neue Online-Auftritt zur Nachhaltigkeit bei Miele vor allem für interessierte Verbraucher und Händler gedacht. Das PDF des Berichts, Downloads und der Online-Auftritt sind in deutscher und englischer Sprache unter www.miele.com/nachhaltigkeit und www.miele.com/sustainability verfügbar.

Pressekontakt:

Miele & Cie. KG
Presse-/Öffentlichkeitsarbeit
Ursula Wilms
Telefon: +49 (0)5241/89-1958
E-Mail: ursula.wilms@miele.com
www.miele-presse.de

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Politiker im Praktikum: Pflegetour statt Plenarsitzungbpa setzt erfolgreiche Praxiseinsätze für baden-württembergische Abgeordnete fort

Stuttgart (ots) – Pflegedienste und Pflegeheime in Baden-Württemberg laden Landtagsabgeordnete auch in diesem Jahr wieder zu Praxiseinsätzen ein. Die Landesgruppe des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) setzt damit die erfolgreiche Reihe von Politiker-Praktika fort. Im vergangenen Jahr hatten sich rund 50 Politikerinnen und Politiker aus dem baden-württembergischen Landtag für einen aktiven Einblick in den Arbeitsalltag von Pflegenden interessiert, mehr als 20 von Ihnen haben ihre Praxiseinsätze bereits absolviert.

„Es ist wichtig, dass diejenigen, die über die Rahmenbedingungen für die Pflege entscheiden, auch die Arbeit vor Ort einmal erleben“, erklärt der baden-württembergische bpa-Landesvorsitzende Rainer Wiesner. Neben dem persönlichen Erlebnis seien auch die anschließenden Gespräche zwischen Pflegenden, Betreibern und den Abgeordneten hilfreich und wichtig.

Wenn möglich begleiten die Abgeordneten die Mitarbeiter der ambulanten Dienste zu einem Hausbesuch, helfen bei der hauswirtschaftlichen Versorgung oder sind in der Tagesbetreuung aktiv. Auch in den Pflegeheimen können die Abgeordneten tatkräftig mitwirken und so Einblicke in den Alltag von Pflegekräften und Bewohnern bekommen. „Drängende Probleme wie die Arbeitsverdichtung, überbordende Bürokratie oder starre Vorgaben zum Personaleinsatz werden damit für die politischen Entscheider hautnah erfahrbar“, so Wiesner.

In diesem Jahr sei der Austausch zwischen Pflegenden und Politikern besonders wichtig. Zum einen habe der bpa zur Bundestagswahl im Herbst zehn Forderungen für eine gesicherte Altenpflege 2030 formuliert, die auch für die Pflegepolitik im Land wichtig seien. Zum anderen beschäftigte sich der Landtag mit vielen Reformempfehlungen aus dem Bericht der Enquetekommission zur Zukunft der Pflege. Die Landesregierung hat angekündigt, nur rund 140 von knapp 600 Handlungsempfehlungen umsetzen zu wollen. „Wir fänden es bedauerlich, wenn zentrale Vorschläge der Enquetekommission unter den Tisch fallen würden und möchten verschiedene Themen mit den Abgeordneten diskutieren. Wir erwarten deshalb großes Interesse an einem praktischen Erlebnis im Pflegealltag. Unsere über 1.000 Mitgliedsunternehmen in ganz Baden-Württemberg öffnen dafür gerne ihre Türen“, verspricht der bpa-Landesvorsitzende.

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) bildet mit mehr als 10.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen (davon über 1.000 in Baden-Württemberg) die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der Behindertenhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind im bpa organisiert. Die Mitglieder des bpa tragen die Verantwortung für rund 305.000 Arbeitsplätze und circa 23.000 Ausbildungsplätze (siehe www.youngpropflege.de oder auch www.facebook.com/Youngpropflege). Das investierte Kapital liegt bei etwa 24,2 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

Für Rückfragen: Stefan Kraft, Leiter der bpa-Landesgeschäftsstelle, 
Tel.: 0711/960 49 60, www.bpa.de

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Experte rät: Täglich drei verschiedene Paar Schuhe – Beinfehlstellungen können zu Arthrose führen

Baierbrunn (ots) – Das ständige Tragen falscher Schuhe kann zu Beinfehlstellungen führen und Arthrose zur Folge haben. So bringen Stöckelschuhe das Fußgelenk in eine ungünstige Position und fangen zudem Erschütterungen nicht ab, wie das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ schreibt. Besser eignen sich weiche Sohlen – vor allem für Menschen, die beruflich viel stehen und gehen. „Aus modischen Gründen sind sie für viele Menschen unattraktiv, aber wenn die Fußführung nicht korrigiert wird, kann das zu Problemen in den großen Gelenken führen“, warnt Dr. Christopher Spering, Orthopäde und Unfallchirurg am Uniklinikum Göttingen. Das werde häufig verkannt, weil die Probleme erst Jahrzehnte später auftreten. Der Experte rät generell dazu, jeden Tag drei verschiedene Paar Schuhe mit unterschiedlichen Fußbetten zu tragen, um eine ausgewogene Belastung für die Fußmuskulatur zu erzielen. Das habe auch positive Auswirkungen auf die Gelenke.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 7/2017 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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Mieterstromgesetz verabschiedet: Strom vom Dach ist ab jetzt auch für Mieter attraktiv

zur Stellungnahme

Berlin (ots) – Deutsche Umwelthilfe begrüßt, dass Mietern der Bezug von preiswertem und CO2-freiem Strom vom Hausdach ermöglicht wird – Jedoch werden Anlagen mit weniger Leistung auf der Strecke bleiben

Der Bundestag hat gestern das Gesetz zur Förderung von Mieterstrom (MieterstromG) verabschiedet. Das Gesetz sieht vor, den Ausbau von Solarstromanlagen auf Wohngebäuden voranzutreiben. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) begrüßt, dass Strom aus Photovoltaik-Anlagen auch dann eine Förderung nach dem Erneuerbaren-Energie-Gesetz (EEG) 2017 erhalten soll, wenn dieser direkt von den Mietern genutzt und nicht ins Stromnetz eingespeist wird. Somit können Mieter nun direkt grünen Strom vom Dach beziehen.

Ohne Förderung nach dem EEG war der Strom vom Dach bisher so teuer, dass ein Verkauf direkt an die Mieter nicht attraktiv war und dieser stattdessen ins Netz eingespeist wurde. Mit der neuen Regelung können nicht nur Eigenheimbesitzer, sondern auch Mieter an der Energiewende teilhaben, von ihr profitieren und kostengünstigen Strom beziehen. Die Erzeugung klimafreundlichen Stroms kann nun auch in Ballungsgebieten Zuwachs erhalten.

„Mit der Regelung wird dem Abwärtstrend der letzten Jahre beim Ausbau der Solarenergie ein Hemmschuh genommen“, so Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der DUH. „Wie von der DUH gefordert, können nun auch Nachbarwohngebäude in die Förderung einbezogen werden, wenn der Strom dabei nicht über ein öffentliches Netz fließen muss.“

Trotz dieser eingebrachten Verbesserung, versäumt es die Bundesregierung jedoch, das volle Potenzial von Mieterstromprojekten auszuschöpfen. „Zum Nachteil für den Klimaschutz“, meint Peter Ahmels, Leiter Energie und Klimaschutz bei der DUH. „Für die Betreiber kleiner Anlagen unter 10 Kilowatt Spitzenleistung stellen die aufwändigen Dokumentationspflichten eine große Hürde dar. Insbesondere Mieter aus kleineren Häusern werden so außen vor bleiben. Von der Mieterstromregelung sind zudem nicht bewohnte Gebäude wie Garagen oder Hallen ausgeschlossen. So können innovative Wohnquartierslösungen, bei denen sich mehr Möglichkeiten für CO2-Einsparungen ergeben, nicht realisiert werden. Dadurch wird Potenzial in den Ballungszentren verschenkt.“

Die DUH kritisiert zudem die Begrenzung der Förderung auf maximal 500 Megawatt installierte Leistung. „Angesichts der Herausforderungen, die beim Klimaschutz noch vor uns liegen, ist dies ein unnötiges Ausbremsen engagierter Energiewende-Akteure“, meint Sascha Müller-Kraenner.

Links:

Stellungnahme der DUH zum Referentenentwurf des Mieterstromgesetzes: http://l.duh.de/fkvur

Pressekontakt:

Kontakt: 

Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer
0160 90354509, mueller-kraenner@duh.de

Peter Ahmels, Leiter Energie und Klimaschutz
0151-16225863, ahmels@duh.de

DUH-Pressestelle:

Andrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
030 2400867-20, presse@duh.de

www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe

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