EANS-Hinweisbekanntmachung: FACC Operations GmbHJahresfinanzbericht gemäß § 82 Abs. 4 BörseG

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n--------------------------------------------------------------------------------n  Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mitn  dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittentn  verantwortlich.n--------------------------------------------------------------------------------nnHiermit gibt die FACC Operations GmbH bekannt, dass folgende Finanzberichtenveröffentlicht werden:nnBericht: Jahresfinanzbericht gemäß § 82 Abs. 4 BörseGnDeutsch:nVeröffentlichungsdatum: 30.06.2017nVeröffentlichungsort:nhttp://www.facc.com/content/download/5340/44108/file/Jahresfinanzbericht_GmbH_16n17.pdfnnnRückfragehinweis:nInvestor Relations:nManual TavernenDirector Investor RelationsnMobil: 0664/801192819nE-Mail: m.taverne@facc.comnnPresse:nAndrea SchachingernCorporate CommunicationnTel: 059/616-1194nE-Mail: a.schachinger@facc.comnnEnde der Mitteilung                               euro adhocn--------------------------------------------------------------------------------nnnnEmittent:    FACC Operations GmbHn             Fischerstraße 9n             A-4910 RiednTelefon:     +43-59-616-0nFAX:         +43-59-616-81000nEmail:    office@facc.comnWWW:      www.facc.comnISIN:        AT0000A10J83nIndizes:     nBörsen:      WiennSprache:     Deutschn nn
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Kaufpreis-Boom jetzt auch in kleinen Großstädten: Immobilienpreise verteuern sich rasant

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Nürnberg (ots) – Deutschlands kleine Großstädte boomen: Die Immobilien-Kaufpreise steigen hier am stärksten. Nachdem in den letzten Jahren die Metropolen und Top-Standorte bereits deutlich zugelegt haben, holen Großstädte unter 500.000 Einwohnern den Trend jetzt nach. Im ersten Halbjahr 2017 ziehen die Kaufpreise im Vergleich zum Vorjahr in 71 der 79 Großstädten an. Das zeigt das Kaufpreisbarometer von immowelt.de.

Stärkster Preisanstieg in kleinen Großstädten

Die Top 3 Städte mit den höchsten Preissteigerungen überraschen zunächst: Spitzenreiter ist Magdeburg mit 31 Prozent von 1.070 Euro auf jetzt 1.400 Euro pro Quadratmeter im Median. Die Hauptstadt Sachsen-Anhalts schließt damit zu anderen ostdeutschen Großstädten wie Leipzig oder Dresden auf. Leipzig (1.580 Euro, +10 Prozent) und Dresden (1.970 Euro, +8 Prozent) bleiben absolut betrachtet damit zwar weiterhin teurer. Immobilienkäufer orientieren sich wegen der hohen Preise aber zunehmend in Richtung alternativer Standorte.

Auf Platz 2 folgt Koblenz (2.250 Euro, +19 Prozent), das sich in den letzten Jahren wirtschaftlich stark entwickelt hat. Hier konnte die Arbeitslosenquote deutlich gesenkt werden und bewegt sich mit aktuell 3,4 Prozent auf die Vollbeschäftigung zu. Entsprechend begehrt sind hier Immobilien.

Platz 3 belegt Krefeld mit einem Preiszuwachs von 17 Prozent auf aktuell 1.480 Euro. Die nordrhein-westfälische Stadt profitiert vor allem von ihrer günstigen Lage im Düsseldorfer Speckgürtel. Nachdem die Kaufpreise in Düsseldorf inzwischen auf 3.070 Euro (+6 Prozent) angestiegen sind, scheint Krefeld als Ausweichmöglichkeit für Immobilienkäufer interessanter geworden zu sein.

Diese Entwicklung zeigt: Nachdem Deutschlands Metropolen und Top-Standorte in den vergangenen Jahren bereits stark zugelegt haben, nehmen Immobilienkäufer jetzt verstärkt kleinere Großstädte in zweiter Reihe ins Visier. Hauptgrund hierfür dürften die extrem teuren Preise in den Top-Standorten sein. Diese führen bei Investoren zu einer hohen Kapitalbindung machen den Immobilienerwerb für Durchschnittsverdiener beinahe unmöglich.

Mittlere Verteuerung in den größten Städten

In den Metropolen steigen die Preise im Verhältnis zu den kleinen Großstädten weniger stark an. Paradebeispiel hierfür ist München: Die mit Abstand teuerste deutsche Großstadt hat sich innerhalb eines Jahres um 6 Prozent auf jetzt 6.470 Euro verteuert. Köln bleibt preislich stabil und legt nur um 1 Prozent auf 2.920 Euro zu. Hamburg zieht stärker an, um 9 Prozent auf 3.760 Euro. Als einzige unter den größten Städten legt Berlin mit 10 Prozent zweistellig zu, auf aktuell 3.260 Euro.

Preisrückgänge sind die Ausnahme

Sinkende Kaufpreise gibt es nur in wenigen Großstädten. Hierzu gehören Essen (1.500 Euro, -6 Prozent) und Bottrop (1.580 Euro, -7 Prozent). Gelsenkirchen (860 Euro, -14 Prozent) verbilligt sich deutschlandweit am stärksten. Diese schwerindustriell geprägten Städte konnten den Strukturwandel noch nicht abschließen, leiden unter hoher Arbeitslosigkeit und sind dadurch trotz niedriger Preise weniger attraktiv für Käufer.

Weitere Informationen zu den Kaufpreisen in den 14 größten deutschen Städten finden Sie in unserem News-Bereich unter folgendem Link: http://ots.de/UyHkS

Grafiken und Tabellen zu den 79 untersuchten Städten stehen hier zum Download bereit: http://ots.de/OzlbB

Berechnungsgrundlage:

Datenbasis für die Berechnung der Kaufpreise in den 79 deutschen Großstädten über 100.000 Einwohnern waren 315.600 auf immowelt.de inserierte Angebote. Die Preise sind jeweils Angebots-, keine Abschlusspreise. Die Preise geben den Median der jeweils in den ersten Halbjahren 2016 und 2017 angebotenen Wohnungen und Häuser wieder. Der Median ist der mittlere Wert der Angebotspreise.

Diese und andere Pressemitteilungen von immowelt.de finden Sie in unserem Pressebereich unter presse.immowelt.de.

Über immowelt.de:

Das Immobilienportal www.immowelt.de ist einer der führenden Online-Marktplätze für Wohnungen, Häuser und Gewerbeimmobilien. Gemeinsam mit immonet.de verzeichnet das Immobilienportal eine Reichweite von monatlich 47 Millionen Visits*. Immowelt.de ist ein Portal der Immowelt Group, die mit bauen.de, umzugsauktion.de und ferienwohnung.com weitere reichweitenstarke Portale betreibt. Zweites Hauptgeschäftsfeld ist die Entwicklung von Softwarelösungen für die Immobilienbranche.

* Google Analytics; Stand: Januar 2017

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Eine einzigartige Aman-Reise durch Laos und Kambodscha

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London (ots) – Nicht nur geografisch liegen Laos und Kambodscha zwischen China und Indien. Auch kulturell wurden die Staaten über Jahrhunderte von ihren Nachbarn beeinflusst. Einen tiefen Einblick in die Gesellschaft, Kultur und Natur dieser Länder bietet das \“Indochina Past & Present\“-Package. Die Gäste verbringen je drei Nächte im Amantaka (Laos) und im Amansara (Kambodscha). Die Reise kann neuerdings zudem mit einem Aufenthalt in Amans Beach- und Sparesorts Amanpuri (Thailand) und Amanoi (Vietnam) verlängert werden.

Im Herzen der einstigen laotischen Königsstadt Luang Prabang, UNESCO-Weltkulturerbe, liegt Amantaka. Seine 24 Suiten entfalten sich in einem historischen Kolonial-Ensemble und bieten eigene Privatpools. Mit einem Guide erkunden die Gäste Luang Prabang mit seinen zahlreichen Tempeln und Märkten. Nach vielen neuen Eindrücken lässt es sich bei einer Amantaka-Massage entspannen. Eine spirituelle Opfergabe an die Mönche, ein Afternoon-Tea mit dem Kulturberater des Amantaka und die traditionelle Baci-Glückszeremonie sind weitere Höhepunkte des Aufenthalts.

Im kambodschanischen Siem Reap ist die frühere Gästevilla König Sihanouks das Domizil der Gäste. Das heutige Amansara wurde 1962 von einem französischen Architekten erbaut. Alle 24 Suiten bestechen durch einen minimalistischen Schwarz-Weiß-Stil, in dem traditionelle Kalksteinreliefs kunstvolle Akzente setzen. Das Amansara liegt nur wenige Kilometer von der weltberühmten Tempelstadt Angkor entfernt. Bevor täglich die faszinierenden Stätten der Khmer-Dynastie bei einer privaten Führung erkundet werden, genießen die Gäste ein traditionelles Frühstück in Amansaras Khmer-Dorfhaus, einem zauberhaften Refugium am Rande von Angkor. Eine Jasminblütensegnung am Nachmittag im Spa sorgt für Entspannung.

Das Package \“Indochina Past & Present\“ enthält je drei Nächte pro Resort, pro Tag ein bis zwei der oben beschriebenen Aktivitäten, Airporttransfers, Halbpension inklusive nichtalkoholischer Hausgetränke und Wäscherei. Preis pro Nacht in einer Suite (Doppelbelegung) ab 750 Euro (exkl. Steuern und Gebühren).

Ab sofort buchbar: www.aman.com

Pressekontakt:

Pressebüro Aman: SvO PR, Tel +49(0)303212002 www.svo-pr.com 

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