Monat: Juli 2017

TARGOBANK erweitert Onlineangebot um Geräteschutzversicherung

Düsseldorf (ots)

    Vollschutz für Smartphone, Laptop & Co. - auch bei Diebstahl 
    In wenigen Schritten bequem online abschließbar 
    Sichert Kunden gegen Kosten für Reparatur oder Neuanschaffung ab 

Die TARGOBANK bietet über ihren exklusiven Versicherungspartner TARGO Versicherung AG ab sofort den TARGO Geräteschutz im praktischen Online-Abschluss an. Das Produkt gewährt für alle mobilen Geräte, elektronische Haushaltsgeräte sowie Unterhaltungselektronik einen Vollschutz inklusive Diebstahlschutz. Mit einem Einmalbeitrag und festgelegter Vertragslaufzeit können sich Kunden gegen Schäden zuverlässig absichern.

Ob Smartphone, Laptop, Tablet oder Navi – die digitalen Helfer sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Gerade deshalb sind sie auch einem erhöhten Risiko ausgesetzt – ein kurzer Moment der Unachtsamkeit und schon kann es teuer werden. Die TARGO Versicherung AG bietet ab sofort das Produkt TARGO Geräteschutz ab 35 Euro Einmalbeitrag an. In nur wenigen Schritten ist der Geräteschutz ganz einfach online unter www.targobank.de/geraeteschutz abschließbar. Im Schadensfall kann ebenfalls online eine Schadensmeldung ausgefüllt werden. Dann kümmert sich ein bundesweit agierender Reparaturdienstleister um eine schnelle Regulierung.

Für alle Fälle gut abgesichert

Von neuen Geräten wird erwartet, dass sie funktionieren. Sollte es doch einmal zu einem Geräteschaden kommen, springt der Geräteschutz der TARGO Versicherung AG ein. Er sichert Kunden zuverlässig gegen Kosten für Reparatur oder Neuanschaffung ab. Versichert werden alle mobilen Geräte wie Laptop, Handy, Fotoapparat, elektronische Haushaltsgeräte wie Spül- und Waschmaschine oder Trockner und Unterhaltungselektronik wie TV und Radio. Neben einer Garantieverlängerung besteht über den Vollschutz die Möglichkeit, das Gerät gegen Raub und Diebstahl, Überspannungsschäden, Bruchschäden oder Schäden durch Flüssigkeit abzusichern. Kunden haben die Möglichkeit, den TARGO Geräteschutz innerhalb von drei Monaten nach Kauf eines mobilen Gerätes und innerhalb der Herstellergarantie bei Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräten online abzuschließen. Für Mobilfunk-Geräte beträgt die Laufzeit bis zu zwei Jahre, bei allen anderen mobilen Geräten sowie bei Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräten bis zu fünf Jahre.

Über TARGOBANK

Die TARGOBANK AG & Co. KGaA (TARGOBANK) hat 90 Jahre Erfahrung im Privatkundengeschäft auf dem deutschen Markt. Sie betreut vier Millionen Kunden in den Geschäftsbereichen Konto & Karten, Kredit & Finanzierung, Sparen & Geldanlage, Vermögen sowie Schutz & Vorsorge. Die TARGOBANK bietet auch eine Einkaufs- und Absatzfinanzierung für Kfz-Händler an. Der Schwerpunkt liegt auf einfachen, attraktiven Bankprodukten, gutem Service sowie auf einer langfristigen und nachhaltigen Entwicklung. Um nah am Kunden zu sein, betreibt die TARGOBANK mehr als 360 Standorte in 200 Städten in Deutschland, und sie ist telefonisch rund um die Uhr im Service-Center erreichbar. Die Bank kombiniert die Vorteile einer Direktbank mit kompetenter Beratung und exzellentem Service in den Filialen und bei Kunden zuhause. Hauptsitz der TARGOBANK ist Düsseldorf. Deutschlandweit beschäftigt sie 7.000 Mitarbeiter. In Duisburg führt die Bank ein Dienstleistungscenter mit 2.000 Mitarbeitern. Die TARGOBANK ist führend im Geschäftsfeld der Konsumentenkredite und einer der größten Kreditkartenherausgeber in Deutschland. Als Tochter der Genossenschaftsbank Crédit Mutuel, einer der größten und finanzstärksten Banken Europas, ist die Bank ein sicherer Partner für ihre Kunden. Die TARGOBANK gehört seit Dezember 2008 zur Crédit Mutuel-CM11 Gruppe. Weiterführende Informationen: www.targobank.de

Über Crédit Mutuel

Die Crédit Mutuel-CM11 Gruppe ist eine der größten und finanzstärksten Bankengruppen in Europa mit sehr guten Ratings. Sie vereint die Stärken einer Genossenschaftsbank mit starker regionaler und lokaler Verankerung mit denen der international agierenden Geschäftsbank Crédit Industriel et Commercial (CIC). Sie bilden ein weltweites Netzwerk mit 4.500 Geschäftsstellen, rund 70.000 Mitarbeitern und mehr als 24 Millionen Privat- und Geschäftskunden. Weiterführende Informationen: www.creditmutuel.de oder www.bfcm.creditmutuel.fr

Über TARGO Commercial Finance

TARGO Commercial Finance ging im Sommer 2016 aus dem durch die französische Bankengruppe übernommenen Factoring- und Leasinggeschäft von GE Capital in Deutschland hervor. Der Finanzdienstleister bietet als Partner mittelständischer Unternehmen Finanzierungen in den Bereichen Factoring und Leasing an. Die jahrzehntelange Expertise und exzellenten Kenntnisse der Branche in Deutschland verbinden sich perfekt mit der ganzen Stärke von Crédit Mutuel, einer der größten und finanzstärksten Banken Europas. Kunden von TARGO Commercial Finance profitieren sowohl von dem immensen Know-how und Erfahrungsschatz im Factoring- und Leasinggeschäft als auch von der Finanzkraft der französischen Bankengruppe Crédit Mutuel-CM11. Produkte und Beratung sind individuell und optimal auf die Märkte und Bedürfnisse des Mittelstands zugeschnitten. Weiterführende Informationen unter: www.targocf.de

Pressekontakt:

TARGO Versicherungen
Kommunikation
Nora Jacobi
Tel.: 0221/1442223
E-Mail: presse@targoversicherung.de
www.targoversicherung.de

TARGOBANK AG & CO. KGaA
Unternehmenskommunikation
Tel.: 0211/8984-1300
E-Mail: pressestelle@targobank.de
www.targobank.de

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TARGOBANK erweitert Onlineangebot um Geräteschutzversicherung

Düsseldorf (ots)

    Vollschutz für Smartphone, Laptop & Co. - auch bei Diebstahl 
    In wenigen Schritten bequem online abschließbar 
    Sichert Kunden gegen Kosten für Reparatur oder Neuanschaffung ab 

Die TARGOBANK bietet über ihren exklusiven Versicherungspartner TARGO Versicherung AG ab sofort den TARGO Geräteschutz im praktischen Online-Abschluss an. Das Produkt gewährt für alle mobilen Geräte, elektronische Haushaltsgeräte sowie Unterhaltungselektronik einen Vollschutz inklusive Diebstahlschutz. Mit einem Einmalbeitrag und festgelegter Vertragslaufzeit können sich Kunden gegen Schäden zuverlässig absichern.

Ob Smartphone, Laptop, Tablet oder Navi – die digitalen Helfer sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Gerade deshalb sind sie auch einem erhöhten Risiko ausgesetzt – ein kurzer Moment der Unachtsamkeit und schon kann es teuer werden. Die TARGO Versicherung AG bietet ab sofort das Produkt TARGO Geräteschutz ab 35 Euro Einmalbeitrag an. In nur wenigen Schritten ist der Geräteschutz ganz einfach online unter www.targobank.de/geraeteschutz abschließbar. Im Schadensfall kann ebenfalls online eine Schadensmeldung ausgefüllt werden. Dann kümmert sich ein bundesweit agierender Reparaturdienstleister um eine schnelle Regulierung.

Für alle Fälle gut abgesichert

Von neuen Geräten wird erwartet, dass sie funktionieren. Sollte es doch einmal zu einem Geräteschaden kommen, springt der Geräteschutz der TARGO Versicherung AG ein. Er sichert Kunden zuverlässig gegen Kosten für Reparatur oder Neuanschaffung ab. Versichert werden alle mobilen Geräte wie Laptop, Handy, Fotoapparat, elektronische Haushaltsgeräte wie Spül- und Waschmaschine oder Trockner und Unterhaltungselektronik wie TV und Radio. Neben einer Garantieverlängerung besteht über den Vollschutz die Möglichkeit, das Gerät gegen Raub und Diebstahl, Überspannungsschäden, Bruchschäden oder Schäden durch Flüssigkeit abzusichern. Kunden haben die Möglichkeit, den TARGO Geräteschutz innerhalb von drei Monaten nach Kauf eines mobilen Gerätes und innerhalb der Herstellergarantie bei Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräten online abzuschließen. Für Mobilfunk-Geräte beträgt die Laufzeit bis zu zwei Jahre, bei allen anderen mobilen Geräten sowie bei Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräten bis zu fünf Jahre.

Über TARGOBANK

Die TARGOBANK AG & Co. KGaA (TARGOBANK) hat 90 Jahre Erfahrung im Privatkundengeschäft auf dem deutschen Markt. Sie betreut vier Millionen Kunden in den Geschäftsbereichen Konto & Karten, Kredit & Finanzierung, Sparen & Geldanlage, Vermögen sowie Schutz & Vorsorge. Die TARGOBANK bietet auch eine Einkaufs- und Absatzfinanzierung für Kfz-Händler an. Der Schwerpunkt liegt auf einfachen, attraktiven Bankprodukten, gutem Service sowie auf einer langfristigen und nachhaltigen Entwicklung. Um nah am Kunden zu sein, betreibt die TARGOBANK mehr als 360 Standorte in 200 Städten in Deutschland, und sie ist telefonisch rund um die Uhr im Service-Center erreichbar. Die Bank kombiniert die Vorteile einer Direktbank mit kompetenter Beratung und exzellentem Service in den Filialen und bei Kunden zuhause. Hauptsitz der TARGOBANK ist Düsseldorf. Deutschlandweit beschäftigt sie 7.000 Mitarbeiter. In Duisburg führt die Bank ein Dienstleistungscenter mit 2.000 Mitarbeitern. Die TARGOBANK ist führend im Geschäftsfeld der Konsumentenkredite und einer der größten Kreditkartenherausgeber in Deutschland. Als Tochter der Genossenschaftsbank Crédit Mutuel, einer der größten und finanzstärksten Banken Europas, ist die Bank ein sicherer Partner für ihre Kunden. Die TARGOBANK gehört seit Dezember 2008 zur Crédit Mutuel-CM11 Gruppe. Weiterführende Informationen: www.targobank.de

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Die Crédit Mutuel-CM11 Gruppe ist eine der größten und finanzstärksten Bankengruppen in Europa mit sehr guten Ratings. Sie vereint die Stärken einer Genossenschaftsbank mit starker regionaler und lokaler Verankerung mit denen der international agierenden Geschäftsbank Crédit Industriel et Commercial (CIC). Sie bilden ein weltweites Netzwerk mit 4.500 Geschäftsstellen, rund 70.000 Mitarbeitern und mehr als 24 Millionen Privat- und Geschäftskunden. Weiterführende Informationen: www.creditmutuel.de oder www.bfcm.creditmutuel.fr

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Achtung, Marder! / Bei akutem Befall eines Objekts muss der Immobilienverkäufer informieren
Bei akutem Befall eines Objekts muss der Immobilienverkäufer informieren / Der Verkäufer einer Immobilie hat den Erwerber über Sachmängel des Objekts zu informieren – insbesondere über solche, die der Käufer von sich aus gar nicht erkennen kann. Der akute Befall eines Hauses durch Marder gehört zu dieser Art von Sachmängeln. Nach …

Berlin (ots) – Der Verkäufer einer Immobilie hat den Erwerber über Sachmängel des Objekts zu informieren – insbesondere über solche, die der Käufer von sich aus gar nicht erkennen kann. Der akute Befall eines Hauses durch Marder gehört zu dieser Art von Sachmängeln. Nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS muss das erwähnt werden, nicht hingegen ein schon länger zurückliegender „Besuch“ von Mardern. (Oberlandesgericht Hamm, Aktenzeichen 22 U 104/16)

Der Fall: Ein Käufer erstand für 110.000 Euro eine Wohnung in einem Fünffamilienhaus am Rande der Stadt Hagen. Sieben Jahre vor Vertragsabschluss hatten Marder – hundeartige Raubtiere – das Objekt befallen, so dass die Gemeinschaft Schutzmaßnahmen in Auftrag geben musste. Ein Jahr vor Vertragsabschluss war erneut ein Marder aufgetreten – dieses Mal allerdings nur in einer bestimmten Wohnung und nicht in der ganzen Anlage. Der Käufer hatte von beiden Fällen nichts erfahren und forderte deswegen 20.000 Euro, um seinen Anteil an ausstehenden Arbeiten zum Marderschutz bezahlen zu können.

Das Urteil: Der Zivilsenat des OLG Hamm befand, dass ein aktueller Marderbefall tatsächlich einen Sachmangel darstelle und Schadenersatzforderungen begründen könne. Hier aber liege der gravierende Fall bereits lange zurück und beim späteren Fall sei den Verkäufern nicht nachzuweisen, dass sie überhaupt davon gewusst hätten. Deswegen gingen die Erwerber leer aus.

Pressekontakt:

Dr. Ivonn Kappel
Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
Referat Presse
Tel.: 030 20225-5398
Fax : 030 20225-5395
Email: ivonn.kappel@dsgv.de

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KannaSwiss erzeugt das weltweit erste legale Haschisch

Kölliken, Schweiz (ots/PRNewswire)Vor dem offiziellen Verkaufsstart wurden bereits Bestellungen für mehr als 400 kg aufgegeben

KannaSwiss erzeugte das weltweit erste legale Haschisch. Dieses Haschisch enthält nur Spurenmengen von THC (dem psychoaktiven Stoff in Cannabis), aber CBD.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/466951/KannaSwiss_logo_Logo.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/539444/KannaSwiss.jpg )

„Ich bin seit über 20 Jahren im Geschäft und muss sagen, dass ich sprachlos bin“, erklärt Ivan Enderli, Mitgründer von KannaSwiss. „Der Geschmack und das Aussehen verlangen geradezu, dass es geraucht wird. Das schafft ein vollkommen neues Niveau. Ich bin stolz auf dieses CBD-Haschisch. Ich denke, dass es fantastisch ist.“

Die Nachfrage nach neuen CBD-Produkten schießt in die Höhe und KannaSwiss positioniert sich, um die Marktanforderungen vorherzusehen. „Die Vorausschätzung ist Macht, die Reaktion ist mühsam“, sagt Boris Blatnik, CSO.

Das neue CBD-Haschisch von KannaSwiss ist seit 5 Monaten in der Planung. Es war eine Herausforderung, die richtige Konsistenz und Geschmacksprofile hinzubekommen. Ihre Entschlossenheit wird offensichtlich, wenn Sie das Produkt ausprobieren.

Auf Sonderwunsch bietet KannaSwiss auch einen höheren CBD-Gehalt im Haschisch an. Erhältlich ist ein CBD-Gehalt von 10 %, 20 %, 30 % und bis zu 60 % im Haschisch.

Über KannaSwiss: Die KannaSwiss GmbH wurde 2014 gegründet und ist das erste vertikal integrierte Unternehmen in der Schweiz, das konsumierbare CBD-Produkte herstellt. Das Unternehmen ist davon überzeugt, dass man mit einem hochwertigen Produkt beginnen muss, um das beste Endprodukt zu erhalten. Daher handhabt das Unternehmen jeden Schritt – vom Saatgut bis zum Endprodukt – selbst. „Wir stellen ausschließlich CBD-Produkte von höchster Qualität her.“

Pressekontakt:

Heidi Basar
KannaSwiss GmbH
+41-56-631-3456
info@kannaswiss.com

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Schlüpfrige Tatsachen: Früher praktisch, heute verführerisch

Flensburg (ots) – Kaum etwas kommt der menschlichen Haut so lange so nah wie sie: die Unterwäsche. Ihre Geschichte ist fast so lang wie die der Menschheit selbst. Sie reicht vom Feigenblatt (wir erinnern an Adam und Eva) über den einfachen Lendenschurz aus Fell oder Leder bis hin zu den erotischen und oft verspielten Dessous von heute.

Ihr kommt seit einigen Jahren sogar ein eigener Tag im Kalender zugute: Der 5. August gilt als Tag der Unterwäsche. In den USA wird er zwar gebührender begangen als in Deutschland, aber auch für ORION lohnt sich aus diesem Anlass ein Blick in die Welt der (Damen-)Dessous.

Heute ist die Auswahl an Unterwäsche so vielfältig wie nie zuvor. Rot und schwarz sind bei den Damen die begehrtesten Farben aus dem ORION-Sortiment. Neben den Trend-Farben ziehen vor allem die im Schritt offenen Dessous die Blicke auf sich. Dabei ist „ouvert“ alles andere als ein neumodischer Trend, sondern einer, dessen Ursprung aus funktionellen und praktischen Gründen schon weit in die Vergangenheit zurückreicht: Im 19. Jahrhundert trugen die Frauen umständliche Reifröcke, die so kompliziert zu handhaben waren, dass ihre Höschen im Schritt offen waren. Mit der Reformbewegung setzten sich schließlich geschlossene Unterhosen für Frauen durch.

Was im 19. Jahrhundert eher einer Not entsprang, ist heute erotisches Designerprodukt und neckischer Hingucker. Im Hause ORION entwerfen Modedesignerinnen die verführerischen Ouvert-Dessous unter den Markennamen „Abierta Fina“, „Cottelli Collection“, „Mandy Mystery lingerie“, „Close2You“ oder „La finesse DESSOUS“ in den verschiedensten Formen, Schnitten und Farben. Designed by ORION werden sie oftmals kombiniert mit einer Corsage, einem BH, einem Babydoll oder als Body entworfen – klassisch-edel oder im Vintage-Look. Edle Spitze, raffinierte Schnürungen oder Perlen-Elemente veredeln die Wäsche, die längst nicht nur die Sinne des Mannes reizt, sondern auch ihrer Trägerin ein verführerisches Lächeln und ein ganz neues Lebensgefühl schenkt.

Eine kleine Fotoauswahl aus den Wäsche-Labeln aus dem Hause ORION gibt es zum Download auf http://bit.ly/2uvttIW [Bild: ORION]. Die ganze Dessous-Auswahl von ORION gibt es auf orion.de.

Pressekontakt:

ORION Versand GmbH & Co. KG 
Susanne Gahr
Schäferweg 14, 24941 Flensburg
Tel.: +49 (0) 461 50 40 265
sgahr@orion.de
www.orion.eu

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Verbesserung der Versorgung von syrischen Flüchtlingen und aufnehmenden Gemeinden: KfW unterstützt Jordanien im Wassersektor

Frankfurt am Main (ots)

   - Europäische Initiative: EU, KfW und französische 
     Entwicklungsbank AFD legen Projekt zur Wasserknappheit in 
     Jordanien auf
   - 152 Mio. EUR für die Verbesserung der Trinkwasserver- und 
     Abwasserentsorgung
   - Deutscher Finanzierungsanteil 80 Mio. EUR
   - Verbesserung der Wasserversorgung für 1 Mio. Menschen 

Die KfW hat heute im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ) mit der jordanischen Regierung Verträge über Zuschüsse in Höhe von 40 Mio. EUR für die Verbesserung der Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung in der vom Flüchtlingszustrom besonders betroffenen Provinz Irbid im Norden Jordaniens unterzeichnet. Darüber hinaus sollen für das Vorhaben in Kürze Darlehen in gleicher Höhe zur Verfügung gestellt werden.

Die KfW und die französische Entwicklungsbank AFD haben sich für Vorbereitung und Durchführung des Vorhabens zusammengeschlossen. Zusammen mit Mitteln der Europäischen Union wird mit einem Gesamtvolumen von 152 Mio. EUR erstmals eine gemeinsame europäische Antwort auf die besonderen aktuellen Herausforderungen im jordanischen Wassersektor gegeben.

Aus dem deutschen Finanzierungsbeitrag werden Maßnahmen zur verbesserten Wasserverteilung sowie zur Sicherstellung einer hygienischen Abwasserentsorgung finanziert. Damit soll der Zugang von insgesamt rund einer Million Menschen, darunter etwa 200.000 syrische Flüchtlinge, gesichert und verbessert werden.

„Jordanien zählt zu den wasserärmsten Ländern der Welt. Deshalb ist der effiziente und nachhaltige Umgang mit den knappen Wasserressourcen für die Versorgung und die wirtschaftliche Entwicklung des Landes von größter Bedeutung. Insbesondere vor dem Hintergrund des starken Zustroms syrischer Flüchtlinge ist dies auch ein wichtiger Beitrag zur Stabilisierung und Konfliktvermeidung in der Region“, sagte Dr. Norbert Kloppenburg, Mitglied des Vorstands der KfW Bankengruppe.

Seit Ausbruch des Syrien-Konfliktes sind laut UNHCR über 600.000 Menschen aus Syrien in das Nachbarland Jordanien geflüchtet. Insbesondere in den aufnehmenden Gemeinden im Norden des Landes kommt es dadurch zu großen Engpässen bei der Wasserversorgung. Auch im Bereich Abwasserentsorgung stehen die Kommunen derzeit vor immensen Herausforderungen. Um die jordanische Regierung in dieser akuten Krise zu unterstützen, hat die KfW im Auftrag der Bundesregierung ihr laufendes Programm im jordanischen Wassersektor seit 2012 kontinuierlich erweitert, u. a. durch mehrere Eilvorhaben mit einem Gesamtvolumen von rund 100 Mio. EUR.

Weiter hat die KfW Verträge mit einem Gesamtvolumen von 67 Mio. EUR u. a. zur Unterstützung des Bildungssektors sowie zur Verbesserung der Energieeffizienz unterzeichnet.

Weitere Informationen zum Geschäftsbereich KfW Entwicklungsbank finden Sie unter: www.kfw-entwicklungsbank.de

Pressekontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 - 9, 60325 Frankfurt
Kommunikation (KOM), Dr. Charis Pöthig,
Tel. +49 (0)69 7431 4683, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
E-Mail: Charis.Poethig@kfw.de, Internet: www.kfw.de

  Nachrichten

Virtuelle Kraftwerke: dena-Papier analysiert Pooling als Geschäftsmodell für digitale Energiewelt

Berlin (ots)

   - Kuhlmann: Virtuelle Kraftwerke können wichtiger Baustein der 
     Energiewende sein 

Pooling hat das Potenzial, erfolgreiche Geschäftsmodelle in der Energiewelt hervorzubringen. Das zeigt eine Analyse, die die Deutsche Energie-Agentur (dena) in der Plattform Digitale Energiewelt erarbeitet hat, am Beispiel von virtuellen Kraftwerken. Auf dem Prinzip des Pooling, also der Bündelung von dezentralen Angeboten auf einer Plattform, basieren beispielsweise die Geschäftsmodelle global erfolgreicher Start-ups wie Uber, Airbnb und Foodora. Nach den Handlungsempfehlungen der dena kommt es im Energiesektor unter anderem darauf an, Wettbewerb und Wachstum im entstehenden Markt für Pooling-Lösungen zu fördern und wirtschaftliche Anreize für marktorientiertes und zugleich netzdienliches Verhalten zu schaffen.

„Virtuelle Kraftwerke haben das Potenzial, zu einem wichtigen Baustein der Energiewende zu werden. Sie können zum Beispiel das Netz stabilisieren und die Regelenergiekosten senken“, sagt Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung. „Um Pooling in der digitalen Energiewelt vom Nischenkonzept zum flächendeckenden Erfolgsmodell auszubauen, bedarf es allerdings einer Diskussion über die politischen Rahmenbedingungen. Eine spannende und wichtige Aufgabe für die nächste Legislaturperiode.“

Zugang zu neuen Märkten erleichtern

Im Energiesektor gibt es bereits eine Reihe von Anbietern, die Geschäftsmodelle für Pooling entwickelt haben. Hier bezeichnet Pooling das digitale Aggregieren von Stromerzeugungsanlagen, flexiblen Lasten und Speichern in einem sogenannten virtuellen Kraftwerk. Durch das Bündeln in Pools erhalten die Anlagen einen Zugang zu neuen Marktfeldern, zum Beispiel dem Markt für Regelleistung. Neben Industrie- und Gewerbebetrieben können prinzipiell auch Privathaushalte als Prosumer an Pooling-Modellen teilnehmen und Erlöse erwirtschaften.

Nach Einschätzung der dena sollten etwa die Anforderungen zur Präqualifikation insbesondere von kleinen Einheiten weiterentwickelt werden, damit virtuelle Kraftwerke ihre Flexibilität einfacher auf den Regelenergiemärkten vermarkten können. Wichtig sei auch, dass die Preissignale ausreichend Schwankungen aufweisen können, um Knappheiten und Überangebote am Strommarkt abzubilden. Weitere Vorschläge zur Anpassung des politischen Rahmens zugunsten von Pooling-Geschäftsmodellen bieten das Positionspapier „Chancen und Herausforderungen der Digitalen Energiewelt am Beispiel Pooling“ sowie ein zusammenfassendes Factsheet unter www.digitale-energiewelt.de/aktivitaeten/publikationen.html

Über die Plattform Digitale Energiewelt

In der dena-Plattform Digitale Energiewelt tauschen sich Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Fachöffentlichkeit über die Einsatzmöglichkeiten digitaler Technologien aus und entwickeln zukunftsfähige Lösungsansätze, Handlungsstrategien und Geschäftsmodelle für die Digitalisierung der Energiewelt. Die Plattform vernetzt Akteure aus der Energiewirtschaft und angrenzenden Bereichen wie Mobilität, Wärme, Gebäudeautomatisierung, IT, Logistik und Finanzwirtschaft.

Die Plattform wird unter der Leitung der dena aktuell gemeinsam mit folgenden Projektpartnern durchgeführt: 50Hertz Transmission, ARGE Netz, Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Digital Energy Solutions, enercity der Stadtwerke Hannover, Fichtner Consulting, Haselhorst Associates, Huawei Technologie Deutschland, ista Deutschland, Kisters AG, Joschka Fischer & Company, m3 management consulting, P3 Group, RheinEnergie, SAG Group, SAP SE Walldorf, Siemens AG, Stromnetz Berlin, TenneT TSO, TransnetBW, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), Verband kommunaler Unternehmen (VKU), Viessmann und Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI). Als Berater fungieren Prof. Dr. Marc Oliver Bettzüge (Energiewirtschaftliches Institut an der Universität zu Köln), Dr. habil. Christian Growitsch (Universität Hamburg), Prof. Dr. Andreas Löschel (Westfälische Wilhelms-Universität Münster) und Ewald Woste.

Weitere Informationen zur Plattform Digitale Energiewelt unter www.digitale-energiewelt.de.

Pressekontakt:

Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Michael Brey, Chausseestraße 
128 a, 10115 Berlin
Tel: +49 (0)30 72 61 65-804, Fax: +49 (0)30 72 61 65-699, E-Mail:
brey@dena.de, Internet: www.dena.de

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Nach Stuttgarter Richterspruch zu Diesel-Fahrverboten: Deutsche Umwelthilfe fordert Umsetzung eines „Acht-Punkte-Sofortprogramms für saubere Luft“

Berlin (ots) – Deutsche Umwelthilfe bewertet die von den Autokonzernen geplanten Software-Veränderungen als technisch weitgehend unwirksam und als klar EU-rechtswidrig – Stuttgarter Gericht fordert ab dem 1.1.2018 verbindliche Einhaltung der EU-Luftqualitätsgrenzwerte und erklärt die von den Autokonzernen angebotenen Software-Updates für Diesel-Pkw als ungeeignete Maßnahme – Verwaltungsgericht: „Behörde ist nicht befugt, das zur Einhaltung der überschrittenen Immissionsgrenz¬werte sofort (1.1.2018) erforderliche Verkehrsverbot wegen der „Nachrüstlösung“ auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben“ – Dieselkonzerne wollen ohne vorherige Prüfung und Genehmigung durch die Behörden Motorsteuersoftware verändern – Unter plus 10 Grad Celsius will die Politik die faktische Abschaltung der Abgasrei¬nigung und damit tausende unnötige Todesfälle akzeptieren – DUH kündigt an, „alle rechtlichen Möglichkeiten“ auszuschöpfen, um die erneute rechtswidrige Kungelei zu stoppen

Nachdem durch Gerichtsentscheidungen Diesel-Fahrverbote in Düsseldorf, München und Stuttgart als erforderlich bestätigt wurden, fordert die Deutsche Umwelthilfe (DUH), dass sich die Politik endlich von den in Hinterzimmern verabredeten unzureichenden Software-Updates verabschiedet und wirklich wirksame Maßnahmen ergreift. Angesichts der anstehenden Verhandlungen beim „Nationalen Forum Diesel“ am 2.8.2017 legt die DUH ein „Acht-Punkte-Sofortprogramm für saubere Luft“ vor.

Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann ist vor Gericht krachend mit seinem Versuch gescheitert, eine freiwillige Software-Änderung anstelle der für den 1.1.2018 bereits angekündigten Diesel-Fahrverbote durchzusetzen. Vernichtende Kritik erntete die Landesregierung Baden-Württemberg für ihre zuletzt als vorzugswürdig erachteten sogenannte „Software-Änderung“. Selbst unter der (unrealistischen) Annahme, dass 100 Prozent der betroffenen Autohalter bis 2020 daran teilnehmen und eine Reduzierung der Emissionen im Straßenverkehr um mindestens 50 Prozent einträte (beide Zahlen sind deutlich zu hoch), wäre nach Einschätzung der Gutachter der Landesregierung nur mit einer Reduzierung der Stickstoffdioxidwerte (NO2) um 9 Prozent zu rechnen. Da die Belastung der Stuttgarter Atemluft um bis zu 100 Prozent über dem gesetzlichen Grenzwert liegt, ist die Software-Änderung aus Sicht des Gerichts ungeeignet.

„Tatsächlich ist die maximal mögliche Gesamtreduktion der Emissionen noch weitaus kleiner als vom Gericht als Maximalwert dargestellt, da die Industrie weniger als die Hälfte der Bestands-Diesel-Pkw in diese Maßnahme einbezieht, die aktuelle versprochene Minderung der Emission bei durchschnittlich 25 und nicht 50 Prozent liegen soll und schließlich nur ein kleiner Teil der Autohalter an dieser „freiwilligen“ Maßnahme teilnehmen wird. Wir gehen von deutlich weniger als 5 Prozent Verbesserungspotential der NO2-Belastung in unseren durch Dieselabgase vergifteten Städte aus“, so Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH.

Die realen Stickoxid-Abgasemissionen von Euro 5 + 6 Diesel-Pkw liegen um das 5- bis 8-fache höher als erlaubt. Einen kürzlich untersuchten Audi A8, Abgasnorm Euro 6 hat die DUH im Rahmen ihres Emissions-Kontroll-Instituts (EKI) mit knapp 2.000 mg NOx/km gemessen; das Fahrzeug war damit 24-mal schmutziger als bei der Zulassung erlaubt. Aus Sicht der DUH ist es nicht akzeptabel, dass nun „freiwillige Software-Updates“ mit nur 25 Prozent Reduktion der NOx-Emissionen akzeptiert werden sollen. Bei Temperaturen unter plus 10 Grad Celsius und damit insbesondere im gesundheitlich besonders sensiblen Winterhalbjahr dürfen die Diesel-Pkw zudem so schmutzig bleiben wie bisher. Zudem sind die geplanten Software-Veränderungen ohne behördliche Genehmigung eindeutig EU-rechtswidrig und werden durch die Freiwilligkeit der Maßnahme nur von einer Minderheit der Fahrzeughalter akzeptiert.

„Wir werden alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, um die illegalen Placebo-Software-Updates zu stoppen. Als gäbe es kein Dieselgate und kein seit zwanzig Jahren bestehendes Betrugs-Kartell, gibt sich die Bundesregierung mit freiwilligen Angeboten zufrieden. Spätestens mit dem Stuttgarter Richterspruch müsste der Bundesregierung klargeworden sein, dass Placebo-Lösungen die Luft nicht sauber machen und die von uns gerichtlich durchgesetzten Diesel-Fahrverbote das einzig wirksame Mittel sind, die Industrie zu verpflichten, die betroffenen Fahrzeuge technisch so nachzurüsten, dass sie im realen Betrieb auf der Straße die Euro 6 Abgaswerte einhalten. Anstatt die Industrie unterwürfig um „freiwillige Angebote“ zu bitten, müssen die Autokonzerne zur vollständigen Behebung des durch ihren Betrug entstandenen Schadens und zur Einhaltung von Recht und Gesetz gezwungen werden“, so Jürgen Resch. „Jegliche Kaufanreize ausgerechnet für Diesel-Fahrzeuge, wie vom bayerischen Ministerpräsidenten Seehofer am Wochenende gefordert, lehnen wir ab, da selbst die saubersten Euro 6 Diesel-Pkw deutlich höhere NOx-Emissionen haben als Euro 6 Benzin-Pkw.“

Weder das Bundesverkehrs- noch das Bundesumweltministerium waren bisher zu Arbeitsgesprächen mit der DUH bereit. Umwelt- und Verbraucherverbände sind auch für die Teilnahme am Nationalen Diesel-Forum trotz aller Bemühungen bisher nicht eingeladen. So bleibt der DUH nur der Weg über die Öffentlichkeit, ihr mit Experten entwickeltes „Acht-Punkte-Sofortprogramm für saubere Luft“ als neue Verhandlungsgrundlage für den Dieselgipfel am Mittwoch, 2.8.2017 zu präsentieren, mit denen sowohl die Luftqualitätswerte ab dem 1.1.2018 eingehalten als auch die die Mobilität der Menschen sichergestellt werden kann.

Die notwendigen Maßnahmen des „Acht-Punkte-Sofortprogramm für saubere Luft“:

   1. Verbindliche Zusage der Autokonzerne, ab 1.1.2018 nur noch 
      Diesel-Neuwagen zu verkaufen, die den Euro 6-Grenzwert für NOx 
      von 80 mg/km auf der Straße einhalten (gemäß RDE-Abgasmessung 
      und dies bei Temperaturen bis minus 15 Grad Celsius).
   2. Verstärkung des Angebots sauberer und effizienter 
      Antriebstechnologien bei Neufahrzeugen noch im Jahr 2018 
      (Erdgas-, effiziente Benzin-Hybrid- und Elektroantriebe).
   3. Verpflichtender Rückruf sämtlicher Euro 5 + 6 Diesel-Fahrzeuge 
      zur Hardware-Nachbesserung der Abgasreinigungsanlage und 
      Einhaltung des Euro 6-Grenzwerts für NOx von 80 mg/km auf der 
      Straße (gemäß RDE-Abgasmessung).
   4. Nachrüstprogramm für alle Euro 5/V + 6/VI leichte Nutzfahrzeuge
      (Liefer- und Handwerkerfahrzeuge) auf aktuelle Euro 6/VI 
      SCR-Technologie.
   5. Sonderinfrastrukturprogramm für einen "Sauberen ÖPNV": 
      Verpflichtung und Ertüchtigung der Kommunen, dass bis 
      spätestens 1.7.2018 alle ÖPNV-Busse entweder über 
      SCR-Katalysator und Partikelfilter verfügen und die Euro 6 
      Abgaswerte einhalten oder durch Neufahrzeuge mit Erdgas- oder 
      Elektroantrieb ersetzt werden. Ausbau des Angebots an 
      Nachverkehrsleistungen wie Streckenausweitung, Taktverdichtung 
      und Ausdehnung der Betriebszeiten.
   6. Einführung der Sammelklage ins deutsche Recht, um dem 
      Verbraucher verbesserte Rechte gegenüber betrügerischen 
      Unternehmen zu geben.
   7. Transparenzzusage der Industrie: Verpflichtung zur 
      Veröffentlichung der RDE-Messwerte aller Fahrzeugmodelle für 
      CO2 und NOx (für den Temperaturbereich minus 15 Grad Celsius 
      bis plus 35 Grad Celsius) und des fahrzeugspezifischen 
      Temperaturbereichs mit von der Software gesteuerter, 
      ordnungsgemäßer Abgasreinigung.
   8. Transparenz der Behörden: Offenlegung aller CO2- und 
      emissionsbezogener Daten durch das Kraftfahrt-Bundesamt: Die 
      Automobilindustrie stimmt der Veröffentlichung aller für die 
      Nachprüfung von CO2- und Abgaswerten notwendigen Fahrzeugdaten 
      sowie der gefundenen illegalen sowie der für "legal" erklärten 
      Abschalteinrichtungen ausdrücklich zu. 

Rechtsanwalt Remo Klinger, der die DUH in dem Stuttgarter Verfahren und 15 anderen Auseinandersetzungen zur Einhaltung der NO2-Grenzwerte vertritt, bewertet die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Stuttgart wie folgt: „Das Stuttgarter Urteil war ein letzter Weckruf für Politik und Industrie. Alle, die denken, es sei eine Einzelentscheidung eines besonders kritischen Gerichts, werden sich täuschen: Die Entscheidung liegt vielmehr ganz auf der Linie der seit zehn Jahren gefestigten Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs und des Bundesverwaltungsgerichts. Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat sich daran orientiert und in tatsächlicher Hinsicht nur die Gutachten der Landesregierung ausgewertet. Das durch die Umweltverbände einklagbare Recht auf saubere Luft wird sich, da bin ich sicher, daher auch in einer höheren Instanz durchsetzen. Bei massiven Gesundheitsschäden bis hin zu den 10.600 jährlichen vorzeitigen Todesfällen in Deutschland aufgrund von Stickstoffdioxid sollte die Politik früher zur Vernunft kommen und die seit vielen Jahren ausstehenden Maßnahmen schnellstmöglich verabschieden.“

Hintergrund:

Nach dem Grundsatzurteil des Verwaltungsgerichts Stuttgart von Freitag, 28.7.2017 (siehe Pressemitteilung des VG Stuttgart), sind Diesel-Fahrverbote die „effektivste und derzeit einzige Luftreinhalteplanmaßnahme zur Einhaltung der überschrittenen Immissionsgrenzwerte und zugleich auch zur schnellstmöglichen Einhaltung, wenn dieses bereits zum 01.01.2018 in Kraft gesetzt wird“. Entgegen der Aussagen von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt am Tage des Urteils erteilt das Gericht auch eine Absage für „alle anderen von der Planungsbehörde in Betracht gezogenen Maßnahmen (Geschwindigkeitsbeschränkungen, Verkehrsverbote nach Kfz-Kennzeichen, City-Maut, Nahverkehrsabgabe und sog. „Nachrüstlösung“)“, diese „sind von ihrem Wirkungsgrad nicht gleichwertig“.

Das Stuttgarter Verwaltungsgericht äußerte sich auch zur Zulässigkeit und Verhältnismäßigkeit der Diesel-Fahrverbote: „Das Verkehrsverbot verstößt insbesondere unter keinem denkbaren Gesichtspunkt gegen den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit, weil – wovon auch die Planbehörde ausgeht und was zwischen den Beteiligten deshalb unstreitig ist – der Schutz der Rechtsgüter Leben und Gesundheit der von den Immissionen betroffenen Wohnbevölkerung in der Umweltzone Stuttgart höher zu gewichten ist, als die dagegen abzuwägenden Rechtsgüter (Eigentum und allgemeine Handlungsfreiheit) der von dem Verkehrsverbot betroffenen Kraftfahrzeugeigentümer. Die Planbehörde ist auch nicht befugt, das zur Einhaltung der überschrittenen Immissionsgrenzwerte sofort (01.01.2018) erforderliche Verkehrsverbot wegen der von ihr zuletzt bevorzugten sog. „Nachrüstlösung“ auf einen erheblich späteren Zeitpunkt (hier 01.01.2020) zu verschieben. Soweit die Planbehörde dieser „Nachrüstlösung“ trotzdem den Vorzug geben will, würde sie damit zudem einen Handlungsspielraum zu Lasten des zur Einhaltung der überschrittenen Immissionsgrenzwerte sofort gebotenen Verkehrsverbots in Anspruch nehmen, der ihr gemäß § 47 Abs. 1 BImSchG ebenfalls nicht zusteht, wenn die Stickstoffdioxid-Immissionsgrenzwerte bereits seit so langer Zeit wie in der Umweltzone Stuttgart überschritten sind.“

Das Gericht widerspricht in seinem Urteil auch den von Autokonzernen und Regierungspolitikern behauptetem Problem, auf Basis der aktuellen Rechtslage seien Verkehrsverbote für Diesel-Fahrzeuge nicht möglich. Dazu urteilte das Gericht: „In Anbetracht der Verpflichtung der Bundesrepublik Deutschland zur Einhaltung der unionsrechtlich vorgegebenen Umweltschutzstandards und des aus Art. 2 Abs. 2 GG resultierenden Schutzauftrags für das Leben und die Gesundheit von Menschen kann dieses vom Bundesverordnungsgeber ohne sachlichen Grund bislang nicht behobene Regelungsdefizit jedoch nicht dazu führen, dass das vorliegend zum Schutz der menschlichen Gesundheit gebotene Verkehrsverbot unterbleibt. Da die Aufzählung der Zusatzzeichen in der StVO zudem nicht abschließend ist, ist der Beklagte deshalb rechtlich befugt und verpflichtet, das im vorliegenden Fall notwendige Zusatzzeichen selbst zu gestalten. Auch in Bezug auf den hier notwendigen Textumfang, mit dem eine Freistellung vom Verkehrsverbot für Dieselfahrzeuge Euro 6 und sonstige Kraftfahrzeuge (Kraftfahrzeuge mit Ottomotoren) ab Euro 3 geregelt werden müsste, bestehen keine rechtlichen Bedenken.“

Zu den gesundheitlichen Auswirkungen der derzeitigen massiven Überschreitung der NO2-Luftqualitätswerte: Neben den laut Studie der Europäischen Umweltagentur 10.610 jährlichen vorzeitigen Todesfällen, gibt es mehrere Hunderttausend durch Stickoxid bedingte Krankenhauseinweisungen, Arztbesuche, Fehltage in der Schule, Tage mit Arbeitsunfähigkeit und Asthmaanfälle.

Links:

Pressemitteilung des VG Stuttgart zur Entscheidung in der Klage VG Stuttgart vom 28.7.2017: http://l.duh.de/c18kt

Pressemitteilung der DUH vom 28.7.2017: Verwaltungsgericht Stuttgart: Diesel-Fahrverbote in Stuttgart ab 1. Januar 2018 zulässig und erforderlich http://l.duh.de/p170728b

Pressemitteilung der DUH vom 16.6.2017: Der schmutzigste Diesel ist ein Audi A8 der Abgasstufe Euro 6: Deutsche Umwelthilfe misst bei Straßenmessungen höchste je gemessene NOx-Werte eines Diesel-Pkw: http://l.duh.de/p170616b

Pressekontakt:

Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer
0171 3649170, resch@duh.de

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030 2400867-20, presse@duh.de
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20 Jahre Radioeins vom rbb - Jetzt kommt die große Feier: "Die Schöne Nacht"!/ Ab heute Kartenvorverkauf für Konzert und Party am 30. September im Tempodrom
,,Die Schöne Nacht“ von Radioeins! Unter diesem Titel findet am Samstag, 30. September 2017, im Berliner Tempodrom das Radioeins Konzert- und Partyhighlight des Jahres statt.
© rbb, honorarfrei – Verwendung gemäß der AGB von ARD-Foto.de im Rahmen einer engen, unternehmensbezogenen Berichterstattung im rbb-Zusammenhang bei Nennung „Bild: …

Berlin (ots) – „Die Schöne Nacht“ von Radioeins! Unter diesem Titel findet am Samstag, 30. September 2017, im Berliner Tempodrom das Radioeins Konzert- und Partyhighlight des Jahres statt.

Ab 19.00 Uhr geben sich auf gleich zwei Bühnen Bands von Rang und Namen das Mikrofon in die Hand. Liam Gallagher – ehemaliger Leadsänger der britischen Rockband Oasis – ist einer der Headliner auf der großen Bühne. Neben zwei prominenten Überraschungsbands wird Judith Holofernes Songs aus ihrem aktuellen Album „Ich bin das Chaos“ zum Besten geben, die britische Rockband The Boxer Rebellion hat eine exklusive Show im Programm und Schauspieler Tom Schilling, der gerade die Radioeins-Hörerinnen und -Hörer mit seiner Version von „Sind so kleine Hände“ begeistert, ist ebenso dabei wie der Londoner Newcomer Jake Isaac und Konni Kass. Das Debütalbum der jungen Sängerin von den Färöer Inseln kürte Radioeins 2016 zum Album der Woche. Darüber hinaus erwartet Radioeins zwei weitere hochkarätige Bands und einen bislang geheim gehaltenen Headliner, dessen Name erst am Abend verkündet wird.

Die bekannten Radioeins-Moderatorinnen und -Moderatoren Tom Böttcher & Marco Seiffert, Christoph Azone & Stefan Rupp, Max Spallek, Volker Wieprecht, Nancy Fischer, Silke Super, Christiane Falk, Steen Lorenzen und alle anderen vom Radioeins-Team begleiten die Besucher durch „Die Schöne Nacht“.

Und nach den Konzerten ist noch lange nicht Schluss!

Mit ihrem Ticket erhalten alle Gäste die Möglichkeit, bei der „Schönen Party“ von Radioeins in der Kalkscheune bis in die Morgenstunden zu tanzen und weiter zu feiern. „Die schönen Konzerte“ und „Die schöne Party“ ergeben „Die schöne Nacht“ zum 20-jährigen Jubiläum von Radioeins. Das Programm „Nur für Erwachsene“ ging am 27. August 1997 auf Sendung.

„Die schöne Nacht“ Termin: 30. September 2017, Einlass 18.00 Uhr; Beginn: 19.00 Uhr;

Eintrittspreis: 35 EUR plus VVK Gebühren (an allen Vorverkaufsstellen);

Adressen und Öffnungszeiten: Tempodrom, Möckernstraße 10, 10963 Berlin, 19.00 – 01.00 Uhr; Kalkscheune, Johannisstraße 2, 10117 Berlin,21.00 – 05.00 Uhr.

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