IKEA Magdeburg / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/29291 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/IKEA Deutschland GmbH & Co. KG/Stefan Deutsch“

Hofheim-Wallau (ots) – IKEA eröffnet heute sein insgesamt 53. deutsches Einrichtungshaus in Magdeburg. Klaus Zimmermann (Bürgermeister Magdeburg), Kai Fuhlrott (Geschäftsführer IKEA Deutschland), Johannes Ferber (Expansionschef IKEA Deutschland), Asuncion Enrile (stellvertretende Geschäftsführerin IKEA Deutschland) und Matthias Schrabe (Einrichtungshauschef IKEA Magdeburg) übergeben das Haus mit einer Baumpflanzaktion und dem Durchschneiden des Bandes um 10 Uhr offiziell an die Besucher.

„Wir freuen uns sehr über die positive Resonanz, die uns die Bürgerinnen und Bürger aus Magdeburg entgegenbringen. Mit dem neuen Standort schließen wir nun die Lücke zwischen unseren bestehenden Einrichtungshäusern in Braunschweig, Halle/Leipzig und Berlin. Für die Besucher aus Magdeburg und Umgebung wird der Weg damit in Zukunft deutlich kürzer“, so Johannes Ferber.

Das IKEA „Mitmach-Haus“ tourte durch die Region

Die Eröffnungskampagne für das neue Einrichtungshaus steht unter dem Motto „Zuhause ist, was du draus machst!“. Denn IKEA möchte zeigen, dass es nicht viel braucht, um das eigene Zuhause mit cleveren Ideen zum ganz persönlichen Wohlfühlort zu machen. In den Wochen vor der Eröffnung tourte IKEA daher auch mit der mobilen Miniatur-Variante eines Einrichtungshauses durch die Region, dem IKEA „Mitmach-Haus“.

Dieses lud die Menschen dazu ein, auf der zur Verfügung gestellten Fläche ihre Kreativität auszuleben, und konnte für Veranstaltungen exklusiv und kostenlos gebucht werden – sei es für einen spontanen Karaoke-Abend, das romantische Dinner zu zweit oder die Bandprobe von musikalischen Nachwuchstalenten. In und um das Haus fanden außerdem DIY-Workshops sowie Konzerte und Kinovorstellungen statt. Auch während der Eröffnungstage wird es noch bis Mitte September viele Angebote, Mitmachaktionen, Gewinnspiele und Überraschungen im Einrichtungshaus geben.

Viel Tageslicht und inspirierende Einrichtungsideen

Das neue IKEA Einrichtungshaus in Magdeburg verfügt über viel Tageslicht in den Ausstellungsbereichen – das ermöglicht eine besonders realitätsnahe Produktpräsentation. „Eine weitere Besonderheit ist auch das Konzept unserer Wohnzimmerabteilung. Dort legen wir einen starken Fokus auf das Zusammenspiel von Einrichtungsideen und präsentieren Möbelstücke wie Sofas und Sessel zusammen mit darauf abgestimmten Accessoires, also etwa Teppichen, Kissen, Decken oder einer stimmungsvollen Beleuchtung“, erläutert Einrichtungshauschef Matthias Schrabe.

Bereits im Vorfeld hat sich IKEA während zahlreicher Hausbesuche intensiv mit den individuellen Wünschen und Bedürfnissen der Magdeburger auseinandergesetzt. Die Erkenntnisse hieraus flossen maßgeblich in die Entwicklung von Einrichtungslösungen ein, die speziell auf die Magdeburger zugeschnitten sind.

Revitalisierung einer Industriebrache, Energieeffizienz und Artenschutz

„Nicht nur beim Bau, sondern auch beim Betrieb unseres Einrichtungshauses legen wir großen Wert auf das Thema Nachhaltigkeit“, sagt Johannes Ferber. „Mit der Ansiedlung auf dem Grundstück des früheren Milchhofs ist es uns gelungen, eine bereits versiegelte Fläche mit neuem Leben zu füllen. Für die Regulierung des Raumklimas in unserem Haus setzen wir auf grüne Fernwärme aus Biogas sowie auf eine energieeffiziente Betonkernaktivierung zum Heizen und Kühlen. Und die Beleuchtung im Innen- und Außenbereich erfolgt ausschließlich über energieeffiziente LED-Lampen.“

Im Umfeld des Einrichtungshauses gibt es mehrere Nistmöglichkeiten für Vögel sowie auf dem Grundstück selbst ein Artenschutzhaus als Heimat für Rauchschwalben und Fledermäuse.

Auf den Grünflächen ist zudem eine Aussaat und Anpflanzung von Pflanzen speziell für nektarsaugende Insekten erfolgt. Komplettiert wird das Angebot durch ein Bienenhotel, das künftig als Nisthilfe hinter dem Einrichtungshaus seinen Platz finden wird.

„Dank der guten Anbindung des Standorts erreichen uns unsere Kunden komfortabel und schnell – natürlich auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad. Für unsere Besucher stehen über 1.000 Parkplätze sowie großzügige Fahrrad-Abstellflächen bereit. Außerdem bieten wir vier kostenlos nutzbare Elektrotankstellen an“, so Matthias Schrabe.

IKEA hat in das neue Einrichtungshaus in Magdeburg insgesamt rund 50 Millionen Euro investiert. Bis zur Eröffnung wurden fast 190 neue Mitarbeiter eingestellt – hinzu kommen noch knapp 70 erfahrene IKEA Kolleginnen und Kollegen aus anderen Einrichtungshäusern.

Pressekontakt:

Manuela Retschke
Lokales Marketing Magdeburg
Manuela.Retschke1@IKEA.com

Chantal Gilsdorf
Pressereferentin
Tel.: (06122) 585 4480
Chantal.Gilsdorf@IKEA.com

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CBM fordert zur Bundestagswahl: Niemanden zurücklassen!Wahlprogramme berücksichtigen Menschen mit Behinderungen zu wenig

Bensheim (ots) – Mit dem Eintreten für die Rechte von Menschen mit Behinderungen kann man keine Wahl gewinnen – vor allem nicht, wenn diese Menschen in den ärmsten Ländern der Welt leben. Eine solche Vermutung legen zumindest die Programme zur bevorstehenden Bundestagswahl nahe: Keines von ihnen erläutert, wie die Parteien Menschen mit Behinderungen in der internationalen Zusammenarbeit erreichen wollen. Kritik daran kommt von der Christoffel-Blindenmission (CBM): „Die Bundesregierung sagt, dass sie niemanden zurücklassen will. Aber Worte allein genügen nicht“, betont CBM-Geschäftsführer Dr. Rainer Brockhaus: „Wir fordern von der zukünftigen Regierung sowie allen anderen Parteien klare Aussagen dazu, wie sie diesen Leitgedanken mit Leben füllen wollen. Und zwar nicht nur in Deutschland, sondern weltweit.“

Deutschland tritt auf der Stelle

Menschen mit Behinderungen gehören in vielen Ländern der Welt zu den am stärksten benachteiligten Gruppen. Und doch sind sie oft von Maßnahmen der Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ausgeschlossen – trotz zahlreicher internationaler Abkommen und Selbstverpflichtungen, die auch Deutschland unterzeichnet hat. „Die Bundesregierung hat in der vergangenen Legislaturperiode wichtige Voraussetzungen für Inklusion in der Entwicklungshilfe geschaffen“, so Brockhaus: „Aber in der Umsetzung tritt Deutschland weiterhin auf der Stelle und missachtet Grundprinzipien der UN-Behindertenrechtskonvention. Um das zu ändern, erwarten wir von der künftigen Regierung klare Vorgaben und Maßnahmen in diesem Bereich.“

Gesundheitsversorgung und Bildung für alle Menschen

Die CBM richtet im Vorfeld der Bundestagswahl konkrete politische Forderungen an die Parteien. Dazu gehört unter anderem, sich in der Entwicklungszusammenarbeit noch stärker für Gesundheitsversorgung und Bildung für alle Menschen – insbesondere Menschen mit Behinderungen – einzusetzen. Die Bereitstellung von Sondermitteln soll gewährleisten, dass bei der Umsetzung der 2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung die am stärksten benachteiligten Gruppen erreicht werden. Außerdem erwartet die CBM die durchgängige Berücksichtigung von behinderten Menschen in der Katastrophenhilfe bis spätestens 2020. Brockhaus: „Wir wünschen uns, dass unsere Forderungen nicht nur in die detaillierten Ausarbeitungen der Wahlprogramme einfließen, sondern vor allem in das künftige Regierungsprogramm und die Koalitionsvereinbarung. Auch diese werden wir nach der Wahl genau prüfen und bewerten.“

Seit über 100 Jahren Entwicklungshilfe

Die Christoffel-Blindenmission (CBM) zählt zu den größten und ältesten Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit in Deutschland. Sie fördert seit über 100 Jahren Menschen mit Behinderungen in Entwicklungsländern. Die Aufgabe der CBM ist es, das Leben von Menschen mit Behinderungen zu verbessern, Behinderungen zu vermeiden und gesellschaftliche Barrieren abzubauen. Die CBM unterstützt zurzeit 628 Projekte in 59 Ländern. Weitere Informationen unter www.cbm.de.

Pressekontakt:

CBM-Pressestelle: Esther Dopheide, Tel.: 06251/131-191,
E-Mail: presse@cbm.de

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o2 Free setzt neuen Standard für die mobile Freiheit Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/56051 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Telefónica Deutschland Holding AG“

München (ots)

   - Neues o2 Free Portfolio mit extra großen Datenpaketen bis zu 25 
     GB
   - Keine Kompromisse im digitalen Leben dank mehr Daten als je 
     zuvor
   - Telefónica Deutschland erneut Vorreiter im Markt
   - Mit der Weitersurf-Garantie endlos surfen, streamen und chatten 
     auch nach Verbrauch des Highspeed-Volumens
   - Schluss mit Hotspot-Hopping 

Das neue o2 Free Tarifportfolio ist das Ende aller Kompromisse im digitalen Leben: o2 Kunden erhalten ab sofort mehr Highspeed-Datenvolumen als je zuvor[1]. Telefónica Deutschland setzt mit der konsequenten Ausrichtung auf extra große Datenpakete einen neuen Standard für die mobile Freiheit. Eine ganze Staffel der Lieblingsserie in HD auf dem Smartphone schauen, alle Spiele der Champions League von unterwegs mit Sky Ticket verfolgen, jeden Tag die Lieblingsmusik und YouTube-Videos streamen, über Skype oder FaceTime jederzeit mit Freunden in Verbindung bleiben und das alles in Highspeed: Das neue o2 Free Tarifportfolio mit extra großen Datenpaketen von bis zu 25 GB ermöglicht o2 Kunden ab dem 6. September jederzeit und auch unterwegs den sorgenfreien Zugang in die digitale Welt – ohne ständige Suche nach einem WLAN-Hotspot.

„Telefónica Deutschland ist der erste Mobilfunkanbieter, der sein Tarifportfolio so konsequent auf extra große Datenpakete ausrichtet und diese auch bezahlbar macht. Das ist ein echter Quantensprung für unsere Kunden. Wir setzen mit dem neuen o2 Free Portfolio einen neuen Standard für die mobile Freiheit“, sagt Markus Haas, Vorstandsvorsitzender von Telefónica Deutschland. „o2 Free Kunden erhalten mehr Highspeed-Volumen als jemals zuvor. Damit können sie online aus dem Vollen schöpfen und ohne Kompromisse jederzeit und auch unterwegs alle Möglichkeiten der digitalen Welt nutzen.“

Datenverbrauch steigt stetig

Das neue o2 Free Tarifportfolio ist die logische Weiterentwicklung der Philosophie von Telefónica Deutschland, den Kunden jederzeit den Zugang in die digitale Welt zu ermöglichen. Damit richtet sich das Unternehmen konsequent an den Wünschen und Vorlieben der Kunden aus. Denn das Nutzerverhalten ändert sich: Immer mehr Kunden streamen Musik und Videos von unterwegs, Anwendungen für Foto- und Videosharing werden immer beliebter und die neusten Endgeräte bieten immer mehr datenintensive Anwendungen für den digitalen Alltag.

Dementsprechend steigt der mobile Datenverbrauch rapide an. o2 Postpaid LTE-Kunden verbrauchten im zweiten Quartal 2017 durchschnittlich bereits 48 Prozent mehr als noch vor einem Jahr. Kunden des Aktionstarifs o2 Free 15 nutzen durchschnittlich über 4 GB im Monat. Auch eine aktuelle GfK-Studie[2] zeigt, dass die Mobil-Nutzung sich verändert. Danach haben 62 Prozent der User im April 2017 Online-Videos über ihr Mobilgerät gestreamt. Besonders hoch ist die Verweildauer auf den Mobil Devices bei YouTube (191 Minuten) vor Netflix (160 Minuten) und Amazon (159 Minuten). Insgesamt liegt die Nutzungsdauer pro User bei etwa 3:40 Stunden im Monat April.

Keine Kompromisse im digitalen Alltag

YouTube ist außerdem auf Platz zwei der beliebtesten Anwendungen (73 Prozent) mit dem höchsten Datenverbrauch (3,2 GB/User/Monat), wird aber aktuell noch am wenigsten mobil verwendet. Um trotzdem von unterwegs Videos streamen zu können, bewegen sich viele Kunden von WLAN zu WLAN.

Hotspot-Hopping muss jetzt nicht mehr sein, denn o2 gibt seinen Kunden die mobile Freiheit und macht Schluss mit Kompromissen bei der Nutzung digitaler Angebote. Telefónica Deutschland macht die mobile Datennutzung mit dem neuen o2 Free Tarifportfolio endgültig zu einem festen Bestandteil des digitalen Alltags.

Damit eröffnen sich den Kunden völlig neue Dimensionen in der mobilen Nutzung datenintensiver Angebote. Am Wochenende läuft die neue Staffel der Lieblingsserie an? Schnell noch die letzte Staffel nachholen, die man verpasst hat – in Zug- oder S-Bahn, im Urlaub an der Ostsee oder auf Dienstreise. Mit 10 GB Highspeed-Volumen sind rund 20 Stunden Streaming bei normaler Qualität möglich. Stundenlang von unterwegs mit Freunden über Skype oder FaceTime chatten? Auch das geht künftig jederzeit auch unterwegs und ganz ohne Hotspot. Und wer Bundesliga- oder Champions League-Spiele auch im Biergarten nicht verpassen will, kann das ganze Spiel einfach mobil mit Freunden verfolgen.

o2 Free M: 10 GB und Weitersurf-Garantie

Wolfgang Metze, Chief Consumer Officer (CCO) von Telefónica Deutschland: „Das neue o2 Free Portfolio ist am Puls der Zeit und erfüllt den Wunsch der Kunden, noch länger und unbeschwerter mit Highspeed surfen zu können. Je nach Bedarf enthalten die neuen Tarife Datenpakete in verschiedenen Größen. Mit extra großen Datenpaketen genießen unsere Kunden eine neue Art der mobilen Freiheit zu einem sehr fairen Preis-Leistungsverhältnis.“

Mit dem neue o2 Free M erhalten Kunden ab dem 6. September für 29,99 Euro 10 GB Datenvolumen – genug für 20 Stunden Video-Streaming oder 120 Stunden online Musik hören. Selbst wer es schafft, die 10 GB aufzubrauchen, surft mit o2 Free endlos mit bis zu 1 MBit/s weiter. Im o2 Free L ist mit 20 GB sogar doppelt so viel Datenvolumen enthalten.

Nach dem Launch von o2 Free im letzten Jahr ist das neue Portfolio der nächste logische Schritt: Die Digitalisierung schreitet mit hoher Geschwindigkeit voran. o2 Kunden können damit in Zukunft ihre digitalen Möglichkeiten auch unterwegs jederzeit mit voller Geschwindigkeit nutzen und profitieren weiter von der o2 Free Weitersurf-Garantie [3]. Auch für Geschäftskunden gibt es neue Tarife, nähere Informationen hierzu geben wir in Kürze bekannt.

   1) Ausgenommen der temporär angebotene Jubiläumstarif o2 Free 15
   2) GfK Crossmedia Visualizer "Online-Video Konsum in Deutschland" 
      (29.6.2017)
   3) Nach Verbrauch des Highspeed-Datenvolumens kann unendlich im o2
      2G/GSM und 3G/UMTS Netz mit bis zu 1000 KBit/s (im Durchschnitt
      994 KBit/s) weiter gesurft werden (HD-Video-Streaming und 
      Internetanwendungen mit ähnlich hohen oder höheren 
      Bandbreitenanforderungen nicht uneingeschränkt möglich). 

Telefónica Deutschland Holding AG notiert an der Frankfurter Wertpapierbörse im Prime Standard (TecDax). Das Unternehmen ist mit seiner Gesellschaft Telefónica Germany GmbH & Co. OHG operativ im Privat- und Geschäftskundenbereich tätig. Mit der Kernmarke o2 sowie diversen Zweit- und Partnermarken vertreibt das Unternehmen Post- und Prepaid-Mobilfunkprodukte sowie innovative mobile Datendienste auf Basis modernster Mobilfunktechnologien wie LTE. Darüber hinaus stellt es als integrierter Kommunikationsanbieter im Festnetzbereich auch Telefonie- und Highspeed-Internet-Produkte für Privatkunden sowie innovative IP-Telefonie- und Vernetzungslösungen für Geschäftskunden zur Verfügung. Mit insgesamt 53,1 Millionen Kundenanschlüssen (Stand: 30.06.2017) gehört das Unternehmen zu den drei führenden integrierten Telekommunikationsanbietern bundesweit. Allein in der Mobilfunksparte betreut Telefónica Deutschland 48,4 Millionen Anschlüsse und ist damit in Deutschland Marktführer. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 7,50 Milliarden Euro. Telefónica Deutschland ist Teil des spanischen Telekommunikationskonzerns Telefónica S.A. mit Hauptsitz in Madrid. Die Telefónica Gruppe zählt mit einer Präsenz in 21 Ländern und einer Kundenbasis von über 346 Millionen Anschlüssen zu den größten Telekommunikationsgesellschaften der Welt.

Pressekontakt:

Pressestelle Telefónica in Deutschland
Stefanie Seidlitz
+49(0)89 2442 6223
stefanie.seidlitz@telefonica.com

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Quantensprung bei Highspeed-Datenvolumen: o2 Free setzt neuen Standard für die mobile Freiheit

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o2 Free setzt neuen Standard für die mobile Freiheit Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/56051 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Telefónica Deutschland Holding AG“

München (ots)

   - Neues o2 Free Portfolio mit extra großen Datenpaketen bis zu 25 
     GB
   - Keine Kompromisse im digitalen Leben dank mehr Daten als je 
     zuvor
   - Telefónica Deutschland erneut Vorreiter im Markt
   - Mit der Weitersurf-Garantie endlos surfen, streamen und chatten 
     auch nach Verbrauch des Highspeed-Volumens
   - Schluss mit Hotspot-Hopping 

Das neue o2 Free Tarifportfolio ist das Ende aller Kompromisse im digitalen Leben: o2 Kunden erhalten ab sofort mehr Highspeed-Datenvolumen als je zuvor[1]. Telefónica Deutschland setzt mit der konsequenten Ausrichtung auf extra große Datenpakete einen neuen Standard für die mobile Freiheit. Eine ganze Staffel der Lieblingsserie in HD auf dem Smartphone schauen, alle Spiele der Champions League von unterwegs mit Sky Ticket verfolgen, jeden Tag die Lieblingsmusik und YouTube-Videos streamen, über Skype oder FaceTime jederzeit mit Freunden in Verbindung bleiben und das alles in Highspeed: Das neue o2 Free Tarifportfolio mit extra großen Datenpaketen von bis zu 25 GB ermöglicht o2 Kunden ab dem 6. September jederzeit und auch unterwegs den sorgenfreien Zugang in die digitale Welt – ohne ständige Suche nach einem WLAN-Hotspot.

„Telefónica Deutschland ist der erste Mobilfunkanbieter, der sein Tarifportfolio so konsequent auf extra große Datenpakete ausrichtet und diese auch bezahlbar macht. Das ist ein echter Quantensprung für unsere Kunden. Wir setzen mit dem neuen o2 Free Portfolio einen neuen Standard für die mobile Freiheit“, sagt Markus Haas, Vorstandsvorsitzender von Telefónica Deutschland. „o2 Free Kunden erhalten mehr Highspeed-Volumen als jemals zuvor. Damit können sie online aus dem Vollen schöpfen und ohne Kompromisse jederzeit und auch unterwegs alle Möglichkeiten der digitalen Welt nutzen.“

Datenverbrauch steigt stetig

Das neue o2 Free Tarifportfolio ist die logische Weiterentwicklung der Philosophie von Telefónica Deutschland, den Kunden jederzeit den Zugang in die digitale Welt zu ermöglichen. Damit richtet sich das Unternehmen konsequent an den Wünschen und Vorlieben der Kunden aus. Denn das Nutzerverhalten ändert sich: Immer mehr Kunden streamen Musik und Videos von unterwegs, Anwendungen für Foto- und Videosharing werden immer beliebter und die neusten Endgeräte bieten immer mehr datenintensive Anwendungen für den digitalen Alltag.

Dementsprechend steigt der mobile Datenverbrauch rapide an. o2 Postpaid LTE-Kunden verbrauchten im zweiten Quartal 2017 durchschnittlich bereits 48 Prozent mehr als noch vor einem Jahr. Kunden des Aktionstarifs o2 Free 15 nutzen durchschnittlich über 4 GB im Monat. Auch eine aktuelle GfK-Studie[2] zeigt, dass die Mobil-Nutzung sich verändert. Danach haben 62 Prozent der User im April 2017 Online-Videos über ihr Mobilgerät gestreamt. Besonders hoch ist die Verweildauer auf den Mobil Devices bei YouTube (191 Minuten) vor Netflix (160 Minuten) und Amazon (159 Minuten). Insgesamt liegt die Nutzungsdauer pro User bei etwa 3:40 Stunden im Monat April.

Keine Kompromisse im digitalen Alltag

YouTube ist außerdem auf Platz zwei der beliebtesten Anwendungen (73 Prozent) mit dem höchsten Datenverbrauch (3,2 GB/User/Monat), wird aber aktuell noch am wenigsten mobil verwendet. Um trotzdem von unterwegs Videos streamen zu können, bewegen sich viele Kunden von WLAN zu WLAN.

Hotspot-Hopping muss jetzt nicht mehr sein, denn o2 gibt seinen Kunden die mobile Freiheit und macht Schluss mit Kompromissen bei der Nutzung digitaler Angebote. Telefónica Deutschland macht die mobile Datennutzung mit dem neuen o2 Free Tarifportfolio endgültig zu einem festen Bestandteil des digitalen Alltags.

Damit eröffnen sich den Kunden völlig neue Dimensionen in der mobilen Nutzung datenintensiver Angebote. Am Wochenende läuft die neue Staffel der Lieblingsserie an? Schnell noch die letzte Staffel nachholen, die man verpasst hat – in Zug- oder S-Bahn, im Urlaub an der Ostsee oder auf Dienstreise. Mit 10 GB Highspeed-Volumen sind rund 20 Stunden Streaming bei normaler Qualität möglich. Stundenlang von unterwegs mit Freunden über Skype oder FaceTime chatten? Auch das geht künftig jederzeit auch unterwegs und ganz ohne Hotspot. Und wer Bundesliga- oder Champions League-Spiele auch im Biergarten nicht verpassen will, kann das ganze Spiel einfach mobil mit Freunden verfolgen.

o2 Free M: 10 GB und Weitersurf-Garantie

Wolfgang Metze, Chief Consumer Officer (CCO) von Telefónica Deutschland: „Das neue o2 Free Portfolio ist am Puls der Zeit und erfüllt den Wunsch der Kunden, noch länger und unbeschwerter mit Highspeed surfen zu können. Je nach Bedarf enthalten die neuen Tarife Datenpakete in verschiedenen Größen. Mit extra großen Datenpaketen genießen unsere Kunden eine neue Art der mobilen Freiheit zu einem sehr fairen Preis-Leistungsverhältnis.“

Mit dem neue o2 Free M erhalten Kunden ab dem 6. September für 29,99 Euro 10 GB Datenvolumen – genug für 20 Stunden Video-Streaming oder 120 Stunden online Musik hören. Selbst wer es schafft, die 10 GB aufzubrauchen, surft mit o2 Free endlos mit bis zu 1 MBit/s weiter. Im o2 Free L ist mit 20 GB sogar doppelt so viel Datenvolumen enthalten.

Nach dem Launch von o2 Free im letzten Jahr ist das neue Portfolio der nächste logische Schritt: Die Digitalisierung schreitet mit hoher Geschwindigkeit voran. o2 Kunden können damit in Zukunft ihre digitalen Möglichkeiten auch unterwegs jederzeit mit voller Geschwindigkeit nutzen und profitieren weiter von der o2 Free Weitersurf-Garantie [3]. Auch für Geschäftskunden gibt es neue Tarife, nähere Informationen hierzu geben wir in Kürze bekannt.

   1) Ausgenommen der temporär angebotene Jubiläumstarif o2 Free 15
   2) GfK Crossmedia Visualizer "Online-Video Konsum in Deutschland" 
      (29.6.2017)
   3) Nach Verbrauch des Highspeed-Datenvolumens kann unendlich im o2
      2G/GSM und 3G/UMTS Netz mit bis zu 1000 KBit/s (im Durchschnitt
      994 KBit/s) weiter gesurft werden (HD-Video-Streaming und 
      Internetanwendungen mit ähnlich hohen oder höheren 
      Bandbreitenanforderungen nicht uneingeschränkt möglich). 

Telefónica Deutschland Holding AG notiert an der Frankfurter Wertpapierbörse im Prime Standard (TecDax). Das Unternehmen ist mit seiner Gesellschaft Telefónica Germany GmbH & Co. OHG operativ im Privat- und Geschäftskundenbereich tätig. Mit der Kernmarke o2 sowie diversen Zweit- und Partnermarken vertreibt das Unternehmen Post- und Prepaid-Mobilfunkprodukte sowie innovative mobile Datendienste auf Basis modernster Mobilfunktechnologien wie LTE. Darüber hinaus stellt es als integrierter Kommunikationsanbieter im Festnetzbereich auch Telefonie- und Highspeed-Internet-Produkte für Privatkunden sowie innovative IP-Telefonie- und Vernetzungslösungen für Geschäftskunden zur Verfügung. Mit insgesamt 53,1 Millionen Kundenanschlüssen (Stand: 30.06.2017) gehört das Unternehmen zu den drei führenden integrierten Telekommunikationsanbietern bundesweit. Allein in der Mobilfunksparte betreut Telefónica Deutschland 48,4 Millionen Anschlüsse und ist damit in Deutschland Marktführer. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 7,50 Milliarden Euro. Telefónica Deutschland ist Teil des spanischen Telekommunikationskonzerns Telefónica S.A. mit Hauptsitz in Madrid. Die Telefónica Gruppe zählt mit einer Präsenz in 21 Ländern und einer Kundenbasis von über 346 Millionen Anschlüssen zu den größten Telekommunikationsgesellschaften der Welt.

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Sicher muss nicht teuer sein: Der Immobilien-Check zu Kriminalität und Kaufpreisen in deutschen Städten

Nürnberg (ots) – In Deutschland ist Sicherheit keine Frage des Geldes – das zeigt eine Analyse des Zusammenhangs von Kaufpreisen und Einbruchskriminalität von immowelt.de / Augsburg (2.670 Euro Kaufpreis pro Quadratmeter), München (6.190 Euro) und Nürnberg (2.670 Euro) sind die sichersten Städte Deutschlands / Einbruchshochburgen sind Dortmund (1.500 Euro), Bremen (1.740 Euro) und Hamburg (3.560 Euro)

Sicherheit ist keine Frage des Preises: Jedenfalls gilt das für den deutschen Immobilienmarkt. Das zeigt eine Analyse von immowelt.de. Immobilienbesitzer in Städten mit niedrigen Kaufpreisen müssen Einbrüche nicht mehr fürchten als Eigentümer in sehr teuren Städten. Für die Analyse wurden Immobilienkaufpreise und Einbruchszahlen (jeweils Jahreswerte 2016) von 39 Städten verglichen.

Sichere Häfen und Einbruchs-Hochburgen

München gehört zu den sichersten Großstädten Deutschlands. Die bayerische Landeshauptstadt ist mit einem Quadratmeterpreis von 6.190 Euro im Median aber auch ein teures Pflaster. Noch sicherer lebt es sich in Augsburg und auch Nürnberg leidet nicht an hohen Einbruchszahlen – jedoch sind die Kaufpreise in beiden Städten mit 2.670 Euro pro Quadratmeter nicht einmal halb so teuer wie in München. Sicherheit muss also in Deutschland nicht gleich teuer sein. Besonders deutlich wird das auch am Beispiel Chemnitz. Die Stadt am Nordrand des Erzgebirges zählt genauso wie München zu Deutschlands 10 sichersten Städten, ist gleichzeitig aber auch die günstigste Großstadt Deutschlands (830 Euro).

Dass Sicherheit nicht vom Immobilienkaufpreis abhängt, zeigt auch ein Blick auf die Städte mit den höchsten Einbruchszahlen. Dortmund und Bremen führen die Rangliste an – die Kaufpreise für Immobilien sind mit 1.500 Euro und 1.740 Euro aber vergleichsweise günstig. Anders die Situation in Hamburg: Die Hansestadt liegt sowohl bei den Einbruchszahlen als auch beim Kaufpreis (3.560 Euro) weit vorne.

Sicherheit keine Frage des Geldes

In Deutschland lässt sich also kein direkter Zusammenhang zwischen dem Immobilienkaufpreis und der Kriminalitätsrate feststellen. Wer in einer günstigen Stadt eine Immobilie kauft, ist nicht automatisch stärker von Einbrüchen bedroht. Hochpreisige Standorte bieten im Umkehrschluss auch nicht unbedingt mehr Sicherheit. Jedenfalls kann keine Rede davon sein, dass sich reiche Eliten in einbruchsarmen und teuren Städten verschanzen.

Die Gründe für die unterschiedlich hohen Einbruchszahlen der Städte können vielfältig sein. Schon eine gute Anbindung an das Autobahnnetz ist unter Umständen ein Anreiz für Einbrecherbanden – die Bebauungsart und -dichte kann Täter anlocken oder abschrecken. Andere Faktoren, wie Arbeitslosigkeit und Armut, können zudem zu unterschiedlichem Kriminalitätsdruck führen. Oft sind derartige Effekte aber auch derart kleinräumig verteilt, dass sich keine Aussagen auf ganzer Stadtebene machen lassen.

Die gute Nachricht lautet in jedem Fall: In Deutschlands Städten ist Sicherheit zumindest keine Frage des Geldes.

Ausführliche Informationen zum Thema Einbruchschutz finden Sie in unserem Ratgeber: http://ots.de/tc3LG

Grafiken zur Pressemitteilung stehen hier zum Download bereit: http://ots.de/LJ5dO

Diese und andere Pressemitteilungen von www.immowelt.de finden Sie in unserem Pressebereich unter http://presse.immowelt.de.

Berechnungsgrundlage Kaufpreise

Datenbasis für die Berechnung der Kaufpreise in den 39 ausgewählten Großstädten waren 252.800 auf immowelt.de inserierte Angebote. Die Preise sind Angebots-, keine Abschlusspreise. Die Preise geben den Median der 2016 angebotenen Wohnungen und Häuser wieder. Der Median ist der mittlere Wert der Angebotspreise.

Quelle Einbruchsdiebstahl

Die Einbruchszahlen je 100.000 Einwohner stammen aus der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS-Bericht 2016), Band 4, Einzelne Straftaten/-gruppen und ausgewählte Formen der Kriminalität – Tatbestand Wohnungseinbruchdiebstahl. Herausgeber ist das Bundeskriminalamt.

Über immowelt.de:

Das Immobilienportal www.immowelt.de ist einer der führenden Online-Marktplätze für Wohnungen, Häuser und Gewerbeimmobilien. Gemeinsam mit immonet.de verzeichnet das Immobilienportal eine Reichweite von monatlich 47 Millionen Visits*. Immowelt.de ist ein Portal der Immowelt Group, die mit bauen.de, umzugsauktion.de und ferienwohnung.com weitere reichweitenstarke Portale betreibt. Zweites Hauptgeschäftsfeld ist die Entwicklung von Softwarelösungen für die Immobilienbranche.

* Google Analytics; Stand: Januar 2017

Pressekontakt:

Immowelt AG
Nordostpark 3-5
90411 Nürnberg

Barbara Schmid
+49 (0)911/520 25-808
presse@immowelt.de

Jan-Carl Mehles
+49 (0)911/520 25-808
presse@immowelt.de

www.twitter.com/immowelt
www.facebook.com/immowelt

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Gratis-Zugabe für Panasonic Ultra HD Blu-ray Player DMP-UB704 und UB404 ab September 2017Auspacken und Blockbuster „Passengers“ und „Life“ in 4K Ultra HD erleben

}

Gratis-Zugabe für Panasonic Ultra HD Blu-ray Player DMP-UB704 und UB404. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/14151 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Panasonic Deutschland“

Hamburg (ots) – Für den perfekten Heimkinoabend startet Panasonic ab September eine Zugabe-Aktion für seine Ultra HD Blu-ray Player DMP-UB704 und DMP-UB404. Gleich zwei Hollywood-Blockbuster in 4K Ultra HD Qualität gehören dann zum Lieferumfang: das Weltraum-Abenteuer „Passengers“ sowie der Science Fiction-Thriller „Life“, der erst im August auf 4K Ultra HD Blu-ray erschienen ist. So können Filmfans zuhause direkt nach dem Anschließen in fantastische Bildwelten eintauchen. Im Handel ist das Bundle am Aktionssticker auf der Verpackung zu erkennen.

Mit dem Aktionsbundle zieht echtes Starkino zuhause ein. Sowohl „Passengers“ (mit Jennifer Lawrence und Chris Pratt) als auch „Life“ (Jake Gyllenhaal und Ryan Reynolds) sind topbesetzt. Auch die Panasonic Player DMP-UB704 und DMP-UB404 sind allererste Wahl. Beide sind Ultra HD Premium-zertifiziert und erzielten bereits zahlreiche überragende Testergebnisse. Damit unterstreichen sie die Vorreiterrolle von Panasonic im Bereich Ultra HD Blu-ray Wiedergabe.

Beide holen feinste Bilddetails, Farb- und Helligkeitsabstufungen aus 4K Ultra HD Filmen heraus. Ein Stück Hollywood steckt sogar in den Playern selbst. Ihr HCX (Home Cinema Experience) Prozessor wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Panasonic Hollywood Laboratory entwickelt. So liefert das Duo ein 4K HDR Filmerlebnis, das genau den Vorstellungen des Regisseurs entspricht.

Auch konventionelle Blu-ray Discs und DVDs verarbeiten der DMP-UB704 und UB404 hochwertig. Über WLAN sind 4K Video-on-Demand-Dienste sowie weitere spannende Internet Apps zugänglich. Beide Player unterstützen zudem hochauflösende Audioformate wie FLAC, ALAC oder DSD und bieten einen zweiten HDMI-Ausgang für die isolierte Audiosignalausgabe.

Die Aktionsware ist ab September 2017 im Handel erhältlich. Die Aktion gilt nur für durch Aufkleber gekennzeichnete Kartons und nur solange der Vorrat reicht.

Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 499 Euro für den DMP-UB704. Der frisch gekürte EISA Award-Gewinner DMP-UB404 („Best Buy Ultra HD Blu-ray Player 2017-2018“) ist für UVP 349 Euro erhältlich.

Aktuelle Videos zu unseren Home Entertainment Produkten finden Sie auf Youtube unter https://www.youtube.com/playlist?list=PL52D1F99A22923294.

Über Panasonic:

Die Panasonic Corporation gehört zu den weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung und Produktion elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Consumer Electronics, Housing, Automotive und B2B Business. In der fast 100-jährigen Unternehmensgeschichte expandierte Panasonic weltweit und unterhält inzwischen 495 Tochtergesellschaften und 91 Beteiligungsunternehmen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende 31. März 2017) erzielte das Unternehmen einen konsolidierten Netto-Umsatz von 7,343 Billionen Yen / 56,3 Milliarden EUR. Panasonic hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter www.panasonic.com/global/home.html und www.experience.panasonic.de/.

Weitere Informationen:
Panasonic Deutschland 
Eine Division der Panasonic Marketing Europe GmbH 
Winsbergring 15 
22525 Hamburg 

Pressekontakt:

Ansprechpartner für Presseanfragen:
Michael Langbehn
Tel.: 040 / 8549-0
E-Mail: presse.kontakt@eu.panasonic.com

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clickrepair Reparatur-Check: Trotz hoher Reparaturpreise haben Apple-Geräte den längsten Lebenszyklus

Hannover (ots) – Die Smartphone-Hersteller übertrumpfen sich immer wieder in Punkto Design, Funktionen und Technik. Ein globaler Trend, der sich durchsetzt: Große und sogar abgerundete Displays. Dies wirkt sich jedoch nicht immer positiv auf die Robustheit der Geräte aus. clickrepair, der Reparatur-Marktplatz für Handys und Smartphones, hat sich ausgewählte Hersteller genauer angeschaut.

Für den Reparatur-Check wertet clickrepair (www.clickrepair.de) die Daten von mehr als einer Million Smartphones aus. Die Zahlen der aktuellen Auswertung aus August 2017 sprechen eine eindeutige Sprache: Keinen Grund zum Klagen haben die Smartphone-Nutzer von HTC und LG. Beide punkten mit einer geringen Schadenhäufigkeit (2,0) und -höhe (1,3). Dies verschafft ihnen jeweils eine 1,6 in der Gesamtnote.

Noch besser macht es Nokia: Mit einer durchschnittlichen Gesamtnote von 1,5 sind sie der Champion unter den robusten Smartphones. Wenige Schadenfälle und geringe Kosten bei der Reparatur katapultieren den finnischen Hersteller auf das Siegertreppchen im Reparatur-Check. Doch obwohl Nokia robuste Smartphones baut, erfreuen sich die Geräte in Deutschland nicht größter Beliebtheit: In einer Umfrage von Statista aus April 2017 gaben lediglich 3,4 Prozent der Befragten an, ein Nokia Handy zu besitzen. Samsung und Apple kommen zusammen auf 63,5 Prozent, obwohl sie nicht als besonders robust gelten.

Das zeigen auch die Ergebnisse der Auswertung: Während Samsung mit einer Gesamtnote von 1,8 noch relativ gut abschneidet, bewegen sich Sony und Apple auf den hinteren Rängen. Allerdings werden die anfälligen Edge-Modelle in der riesigen Produktpalette von Samsung aufgefangen. Sony schneidet mit einer 2,0 ab – Apple kann mit einer Note von 2,5 kaum mithalten und bildet das Schlusslicht im Hersteller-Vergleich. Hier schlagen nicht nur die hohe Anzahl an Reparaturen zu Buche, sondern auch die Reparaturpreise. Die Strahlkraft der Marke sorgt aber für lange Lebenszyklen der iPhones – manchmal über den ersten Besitzer hinaus: Allein 44 Prozent der Reparaturen über clickrepair sind Apple-Geräte. „Ein iPhone scheint länger in Benutzung zu sein als andere Smartphones. Denn selbst die iPhones der vierten Generation aus 2010 werden noch repariert.“, stellt clickrepair-Geschäftsführer Marco Brandt fest.

Grundlage für den clickrepair Reparatur-Check sind reale Schadenfälle und eine umfangreiche Nutzerbefragung, aus denen sich die Gesamtnote und Teilnoten wie Schadenanfälligkeit und Reparaturkosten zusammensetzen.

Ausgewählte Smartphone-Hersteller im clickrepair Reparatur-Check 
Hersteller Gesamtnote Teilnote Schadenhäufigkeit Teilnote Schadenhöhe
Nokia      1,5        1,8                        1,1 
HTC        1,6        2,0                        1,3 
LG         1,6        2,0                        1,3 
Huawei     1,8        2,1                        1,5 
Samsung    1,8        2,1                        1,6 
Sony       2,0        2,2                        1,9 
Apple      2,5        2,3                        2,8 
Quelle: clickrepair Reparatur-Check August 2017 

Die aktuelle August-Gesamtauswertung des clickrepair Reparatur-Checks mit 158 Geräten ist unter www.clickrepair.de/check zu finden.

Über den clickrepair Reparatur-Check:

Der monatlich erscheinende clickrepair Reparatur-Check bewertet herstellerunabhängig auf Grundlage umfangreicher Reparaturdaten der vergangenen zwölf Monate von über einer Million Geräten die Reparaturanfälligkeit aktueller Handy- und Smartphone-Modelle. In die Note gehen je zur Hälfte die Häufigkeit von Schäden und die Höhe der Reparaturkosten ein. Das Testverfahren wurde von Statista entwickelt und geprüft. Weitere Informationen und die monatlichen Ergebnisse des clickrepair Reparatur-Checks unter www.clickrepair.de/check.

Über clickrepair.de:

www.clickrepair.de ist der Online-Reparatur-Marktplatz für Handys und Smartphones. Mit mehr als 450 Handywerkstätten bundesweit ist clickrepair führender Reparatur-Marktplatz im Bereich von Handys und Smartphones. Der Marktplatz bietet Nutzern die größte Vergleichbarkeit und Transparenz bei der Auftragsabwicklung. Von Displayschäden über Akkudefekte bis hin zu Anschlussproblemen finden Handy-Besitzer das optimale Reparaturangebot, entweder vor Ort oder als Versandreparatur. Den Auftrag können Smartphone-Besitzer auf der Suche nach einer Reparaturmöglichkeit bequem über das clickrepair-Portal erteilen und erhalten so zusätzliche Sicherheit. Smartphone-Nutzer, die ihr kaputtes Gerät über clickrepair.de reparieren lassen, können es im gleichen Zug vor zukünftigen Defekten mit dem Premium Reparaturschutz absichern. clickrepair wird von der Valuecare24 GmbH betrieben.

Pressekontakt:

Gina Grusat | Referentin für Public Relations & Marketing
Tel: 0511 71280-648 | E-Mail: presse@clickrepair.de
Valuecare24 GmbH | Breite Straße 7 | 30159 Hannover

Infografiken zur Pressemeldung stehen
zum Download unter www.clickrepair.de/presse bereit.

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Sicher muss nicht teuer sein: Der Immobilien-Check zu Kriminalität und Kaufpreisen in deutschen Städten

Nürnberg (ots) – In Deutschland ist Sicherheit keine Frage des Geldes – das zeigt eine Analyse des Zusammenhangs von Kaufpreisen und Einbruchskriminalität von immowelt.de / Augsburg (2.670 Euro Kaufpreis pro Quadratmeter), München (6.190 Euro) und Nürnberg (2.670 Euro) sind die sichersten Städte Deutschlands / Einbruchshochburgen sind Dortmund (1.500 Euro), Bremen (1.740 Euro) und Hamburg (3.560 Euro)

Sicherheit ist keine Frage des Preises: Jedenfalls gilt das für den deutschen Immobilienmarkt. Das zeigt eine Analyse von immowelt.de. Immobilienbesitzer in Städten mit niedrigen Kaufpreisen müssen Einbrüche nicht mehr fürchten als Eigentümer in sehr teuren Städten. Für die Analyse wurden Immobilienkaufpreise und Einbruchszahlen (jeweils Jahreswerte 2016) von 39 Städten verglichen.

Sichere Häfen und Einbruchs-Hochburgen

München gehört zu den sichersten Großstädten Deutschlands. Die bayerische Landeshauptstadt ist mit einem Quadratmeterpreis von 6.190 Euro im Median aber auch ein teures Pflaster. Noch sicherer lebt es sich in Augsburg und auch Nürnberg leidet nicht an hohen Einbruchszahlen – jedoch sind die Kaufpreise in beiden Städten mit 2.670 Euro pro Quadratmeter nicht einmal halb so teuer wie in München. Sicherheit muss also in Deutschland nicht gleich teuer sein. Besonders deutlich wird das auch am Beispiel Chemnitz. Die Stadt am Nordrand des Erzgebirges zählt genauso wie München zu Deutschlands 10 sichersten Städten, ist gleichzeitig aber auch die günstigste Großstadt Deutschlands (830 Euro).

Dass Sicherheit nicht vom Immobilienkaufpreis abhängt, zeigt auch ein Blick auf die Städte mit den höchsten Einbruchszahlen. Dortmund und Bremen führen die Rangliste an – die Kaufpreise für Immobilien sind mit 1.500 Euro und 1.740 Euro aber vergleichsweise günstig. Anders die Situation in Hamburg: Die Hansestadt liegt sowohl bei den Einbruchszahlen als auch beim Kaufpreis (3.560 Euro) weit vorne.

Sicherheit keine Frage des Geldes

In Deutschland lässt sich also kein direkter Zusammenhang zwischen dem Immobilienkaufpreis und der Kriminalitätsrate feststellen. Wer in einer günstigen Stadt eine Immobilie kauft, ist nicht automatisch stärker von Einbrüchen bedroht. Hochpreisige Standorte bieten im Umkehrschluss auch nicht unbedingt mehr Sicherheit. Jedenfalls kann keine Rede davon sein, dass sich reiche Eliten in einbruchsarmen und teuren Städten verschanzen.

Die Gründe für die unterschiedlich hohen Einbruchszahlen der Städte können vielfältig sein. Schon eine gute Anbindung an das Autobahnnetz ist unter Umständen ein Anreiz für Einbrecherbanden – die Bebauungsart und -dichte kann Täter anlocken oder abschrecken. Andere Faktoren, wie Arbeitslosigkeit und Armut, können zudem zu unterschiedlichem Kriminalitätsdruck führen. Oft sind derartige Effekte aber auch derart kleinräumig verteilt, dass sich keine Aussagen auf ganzer Stadtebene machen lassen.

Die gute Nachricht lautet in jedem Fall: In Deutschlands Städten ist Sicherheit zumindest keine Frage des Geldes.

Ausführliche Informationen zum Thema Einbruchschutz finden Sie in unserem Ratgeber: http://ots.de/tc3LG

Grafiken zur Pressemitteilung stehen hier zum Download bereit: http://ots.de/LJ5dO

Diese und andere Pressemitteilungen von www.immowelt.de finden Sie in unserem Pressebereich unter http://presse.immowelt.de.

Berechnungsgrundlage Kaufpreise

Datenbasis für die Berechnung der Kaufpreise in den 39 ausgewählten Großstädten waren 252.800 auf immowelt.de inserierte Angebote. Die Preise sind Angebots-, keine Abschlusspreise. Die Preise geben den Median der 2016 angebotenen Wohnungen und Häuser wieder. Der Median ist der mittlere Wert der Angebotspreise.

Quelle Einbruchsdiebstahl

Die Einbruchszahlen je 100.000 Einwohner stammen aus der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS-Bericht 2016), Band 4, Einzelne Straftaten/-gruppen und ausgewählte Formen der Kriminalität – Tatbestand Wohnungseinbruchdiebstahl. Herausgeber ist das Bundeskriminalamt.

Über immowelt.de:

Das Immobilienportal www.immowelt.de ist einer der führenden Online-Marktplätze für Wohnungen, Häuser und Gewerbeimmobilien. Gemeinsam mit immonet.de verzeichnet das Immobilienportal eine Reichweite von monatlich 47 Millionen Visits*. Immowelt.de ist ein Portal der Immowelt Group, die mit bauen.de, umzugsauktion.de und ferienwohnung.com weitere reichweitenstarke Portale betreibt. Zweites Hauptgeschäftsfeld ist die Entwicklung von Softwarelösungen für die Immobilienbranche.

* Google Analytics; Stand: Januar 2017

Pressekontakt:

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EANS-Hinweisbekanntmachung: SPAR Österreichische Warenhandels-AG / Halbjahresfinanzbericht gemäß § 87 Abs. 1 BörseG

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  Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mit
  dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
  verantwortlich.
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Hiermit gibt die SPAR Österreichische Warenhandels-AG bekannt, dass folgende
Finanzberichte veröffentlicht werden:

Bericht: Halbjahresfinanzbericht gemäß § 87 Abs. 1 BörseG
Deutsch:
Veröffentlichungsdatum: 31.08.2017
Veröffentlichungsort:
https://www.spar.at/de_AT/index/unternehmen/daten_fakten/finanzdaten.html

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    SPAR Österreichische Warenhandels-AG
             Europastrasse  3
             A-5015 Salzburg
Telefon:     +43(0)662 4470 8845
FAX:         +43 (0)662 8845
Email:    office@sparanlage.at
WWW:      www.spar.at
ISIN:        AT0000A0EN38, AT0000A069Q3
Indizes:     
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

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Raus dem Schatten: Wohnungsnot muss Thema im Kanzleramt werden – 10 Gebote gegen Wohnungslosigkeit – Pressekonferenz am 7.9.2017 mit Livestream

Berlin (ots) – Die Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (KAG W) fordert einen grundlegenden Wandel in der Politik gegen Wohnungsnot. Die KAG W hat 10 Gebote gegen Wohnungslosigkeit formuliert, um alle Politiker aufzufordern, endlich entschlossen zu handeln. Am 7.9.2017 um 11:00 Uhr stellen Ulrike Kostka (Berlin), Vorsitzende der KAG W, Andrea Hniopek (Hamburg) und Thomas Rutschmann (Freiburg) die 10 Gebote vor. Auch Betroffene kommen zu Wort. Die Pressekonferenz findet im Hofeingang der Caritas-Ambulanz für Wohnungslose am Bahnhof Zoo, Jebensstraße 3, 10623 Berlin statt. Die Veranstaltung wird live im Internet übertragen (www.caritas-berlin.de).

Die Wohnungsnot in Deutschland wird zu einem immer drängenderen Problem. Betroffen sind nicht nur Obdachlose und Wohnungslose, deren Zahl seit Jahren stetig steigt. Die Wohnungsnot ist in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen. Laut einer Prognos-Studie fehlen in Deutschland derzeit rund eine Million Wohnungen, allein in Berlin sind schätzungsweise mehr als 20.000 Menschen wohnungslos. Der Mangel an Wohnraum beschränkt sich aber nicht mehr nur auf die deutschen Großstädte, sondern zunehmend auch auf ländliche Regionen. „Dieselgipfel sind sicherlich wichtig. Aber hier geht es um die elementaren Grundbedürfnisse der Menschen. Die Politik gegen Wohnungslosigkeit gehört ins Kanzleramt“, erklärt Ulrike Kostka.

„Bund, Länder und Kommunen müssen das Problem gemeinsam anpacken. Schließlich geht es um grundlegende Fragen der Menschenwürde. Um Lösungen aufzuzeigen, haben wir die 10 Gebote gegen Wohnungslosigkeit formuliert“, sagt Kostka, Vorsitzende der Kath. Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (KAG W) und Direktorin des Caritasverbandes für das Erzbistum Berlin. Neben Kostka werden Andrea Hniopek, Leiterin der Abteilung Existenzsicherung des Caritasverbandes Hamburg und Thomas Rutschmann, Referatsleiter Wohnungslosenhilfe der AGJ -Fachverband für Prävention und Rehabilitation, Freiburg, über ihre Erfahrungen aus anderen Städten und aus ländlichen Regionen berichten. „Wenn jetzt nicht entschlossen gehandelt wird, wird die Wohnungsnot den sozialen Frieden gefährden. Deshalb holen wir das Thema heraus aus dem Schatten und übertragen unsere Pressekonferenz per Livestream im Internet und in den sozialen Medien. Wir wollen das Thema so in den Mittelpunkt der Wahrnehmung rücken“, sagt Kostka.

Die KAG W setzt sich ein, die Verarmung und soziale Ausgrenzung wohnungsloser Menschen zu verhindern und ihre Integration in die Gesellschaft zu verwirklichen. Mehr als 400 katholische Einrichtungen und Dienste unterstützen in Deutschland obdachlose, wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen.

Weitere Informationen: www.kagw.de

Pressekontakt:

Thomas Gleißner
Tel: 030 666 33 1502 – 0171 287 47 63 –
E-Mail: t.gleissner@caritas-berlin.de

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