Ohoven: Theresa May vergibt Chance auf Neuanfang bei Brexit-Verhandlungen

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Berlin (ots) – Zur Rede der britischen Premierministerin Theresa May erklärt der deutsche und europäische Mittelstandspräsident Mario Ohoven: \“Theresa May hat mit ihrer enttäuschenden Rede in Florenz die Chance für einen Neuanfang in den Brexit-Verhandlungen vertan. Frau May muss endlich die Politik des Rosinenpickens beenden. Jetzt ist es an Brüssel, die Weichen für einen geregelten Brexit zu stellen. Was die deutsche Wirtschaft vor allem braucht und erwartet, ist Planungs- und Investitionssicherheit. Drohende Zölle und bürokratische Handelshemmnisse sind das genaue Gegenteil davon und stellen schon jetzt eine erhebliche Beeinträchtigung des Investitionsklimas dar. Die deutsche Wirtschaft ist auf das Engste mit der britischen Wirtschaft verknüpft: Für das Vereinigte Königreich sind wir vor den USA der wichtigste Handelspartner, für Deutschland ist das Vereinigte Königreich der dritt wichtigste Exportmarkt. Mehr als 2.500 deutsche Unternehmen, darunter viele Mittelständler, verfügen über eigene Niederlassungen in Großbritannien, umgekehrt sind hierzulande rund 3.000 britische Unternehmen engagiert. Insgesamt sind bei uns 750.000 Arbeitsplätze betroffen.

Der europäische Binnenmarkt nützt allen Partnern. Am Ende des Weges sollte daher ein weicher Brexit stehen, der die enge wirtschaftliche Beziehung zwischen Großbritannien und der EU erhält. Es ist wichtig, dass Großbritannien im Binnenmarkt und in der Zollunion bleibt, oder dass das Vereinigte Königreich einem Abkommen wie der Europäischen Freihandelszone beitritt, ähnlich wie Norwegen oder Island.

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BVMW Pressesprecher
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Sirius beschließt Quartalsdividende für Vorzugsaktien

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Hamilton, Bermuda (ots/PRNewswire) – Das Board of Directors der Sirius International Group Ltd. hat die Ausschüttung einer Quartalsdividende für den Zeitraum vom 1. Juli 2017 bis zum 29. September 2017 in Höhe von 18,97 US-Dollar je Aktie für seine gebundenen/in Streubesitz befindlichen nicht kündbaren, nicht kumulativen Vorzugsaktien (die \“Preference Shares\“, \“Vorzugsaktien\“) angekündigt. Die Dividende steht den Haltern von Vorzugsaktien zum 29. September 2017 gemäß dem Stand zum Börsenschluss am 28. September 2017 zur Auszahlung in bar bereit.

Die Sirius Group, die ihren Sitz in Bermuda hat, ist eine Holdinggesellschaft mit (Rück-)Versicherungsunternehmen in Bermuda, Stockholm, New York und London. Die Tochterunternehmen der Sirius Group setzen auf diszipliniertes und professionelles Underwriting, herausragende Risikobewertung sowie klassenbeste Technologien bei der Preisgestaltung und bieten Multi-Line-Versicherungen und (Rück-)Versicherungskapazitäten, wozu die führenden Kapazitäten bei Sach-, Unfall- und Krankenversicherung und weiteren Risikofeldern in mehr als 140 Ländern gehören. Zusätzliche Informationen finden Sie auf der Website der Sirius Group unter www.siriusgroup.com.

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Matt Kirk
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Greenpeace Energy legt Beschwerde bei EU-Kommission ein: Französische Milliarden-Beihilfen für Atomkonzern EDF müssen auf den Prüfstand

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Hamburg/Berlin (ots) – Der deutsche Ökostromanbieter Greenpeace Energy hat heute offiziell Beschwerde bei der Europäischen Kommission gegen Finanzhilfen für den französischen Energiekonzern Electricité de France eingelegt. Frankreichs Regierung hatte EDF als dessen größter Anteilseigner zusätzliches Kapital in Höhe von insgesamt 6,8 Milliarden Euro verschafft. Nach Ansicht von Greenpeace Energy floss das Geld vor allem, damit EDF Kostensteigerungen bei seinem umstrittenen AKW-Bauprojekt Hinkley Point C bewältigen kann. Hinkley Point C erhält allerdings bereits britische Subventionen in Milliardenhöhe. \“Die zusätzlichen französischen Finanzmittel sind eine unverhältnismäßige und rechtswidrige Beihilfe, die den Wettbewerb auf dem europäischen Energiemarkt stört\“, sagt Sönke Tangermann, Vorstand bei Greenpeace Energy. Die Energiegenossenschaft fordert die EU-Kommission deshalb in ihrer Beschwerde auf, die Finanzhilfen aus Paris zu prüfen.

Im März 2017 beteiligte sich die französische Regierung mit drei Milliarden Euro an einer Kapitalerhöhung des EDF-Konzerns. Eine weitere Stärkung seiner Kapitalbasis konnte EDF dadurch erreichen, dass fällige Dividenden für die Jahre 2015 und 2016 an den französischen Staat in Aktien statt in bar ausgezahlt wurden. So entgingen der Staatskasse – politisch gewollt – Einnahmen von rund 3,8 Milliarden Euro. Insgesamt belaufen sich die direkt und indirekt gewährten Beihilfen durch den französischen Staat daher auf 6,8 Milliarden Euro.

Nach Ansicht von Greenpeace Energy ist diese staatliche Subvention mit EU-Recht nicht vereinbar und daher unzulässig. \“Die genannten Beihilfen haben direkte Auswirkungen auf den europäischen Binnenmarkt für Strom, auf dem Greenpeace Energy als Konkurrent des Beihilfeempfängers tätig ist. Dadurch, dass die Beihilfe den EDF-Konzern massiv finanziell entlastet, kann dieser Strom aus seinen Atomkraftwerken deutlich günstiger am Markt anbieten, als es ohne Beihilfe der Fall wäre\“, heißt es in der Beschwerdeschrift.

Als direkter Wettbewerber von EDF fordert die Hamburger Energiegenossenschaft die Kommission deshalb nun auf, die gewährten Beihilfen zu prüfen. \“Die Milliarden-Geldspritze ist weder in Brüssel offiziell notifiziert worden, noch haben EDF oder die französische Regierung nachvollziehbar erklärt, wofür das Geld verwendet werden soll\“, so Tangermann. EDF müsse nun offenlegen, wofür genau die zusätzlichen Kapitalmittel eingesetzt werden, fordert Greenpeace Energy.

So dient die Subvention nach Ansicht von Greenpeace Energy vor allem der Finanzierung des umstrittenen AKW-Bauprojekts Hinkley Point C, das EDF in Großbritannien realisieren will. Hier waren in den vergangenen Monaten weitere Kostensteigerungen bekannt geworden. Die für Hinkley Point C schon jetzt vom britischen Staat gewährten Subventionen belaufen sich jedoch insgesamt bereits auf mehr als 100 Milliarden Euro. Diese garantieren den Betreibern eine fixe Einspeisevergütung von umgerechnet 12 Euro-Cent pro Kilowattstunde über einen Zeitraum von 35 Jahren. Neue Windparks oder PV-Anlagen können bereits jetzt Strom für die Hälfte dieses Preises produzieren. Und dies ohne die Risiken der Atomenergie.

Im Mai 2017 hatte bereits Greenpeace Frankreich Beschwerde gegen die französischen EDF-Beihilfen eingelegt. \“Wir appellieren auch an andere Energieversorger in Deutschland und Europa, unserem Beispiel zu folgen und bei der EU-Kommission gegen diese unfairen und unsinnigen Atom-Beihilfen zu protestieren und auf eine Untersuchung zu drängen\“, sagt Greenpeace-Energy-Vorstand Sönke Tangermann.

Hintergrund: Die Hamburger Energiegenossenschaft Greenpeace Energy engagiert sich seit Jahren gegen den Bau von Atomkraftwerken in Europa. Diese stellen nicht nur ein erhebliches ökologisches Risiko dar, sondern verzerren aufgrund hoher Subventionen den Wettbewerb auf dem europäischen Energiemarkt zu Lasten erneuerbarer Energien. Eine Klage von Greenpeace Energy gegen die von der EU-Kommission bewilligten britischen Milliardensubventionen für das AKW Hinkley Point C wird derzeit vor dem Europäischen Gerichtshof verhandelt. Auch im Beihilfeprüfverfahren der Kommission zum geplanten AKW Paks II in Ungarn hatte Greenpeace Energy Einspruch gegen die vorgesehenen ungarischen Subventionen eingelegt.

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Christoph Rasch
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Der ökumenische Weg geht weiter!/ Fest in Bochum gibt Rückenwind für die Ökumene

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Hannover (ots) – Mit einem Gottesdienst vor dem Bergbaumuseum in Bochum ist heute das eintägige ökumenische Fest \“Wie im Himmel so auf Erden\“ zu Ende gegangen. Die Deutsche Bischofskonferenz, die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), der Deutsche Evangelische Kirchentag (DEKT) und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) hatten dazu in das Ruhrgebiet eingeladen. An der Veranstaltung nahmen rund 850 Gläubige beider Konfessionen teil.

In ihrer Dialogpredigt betonten der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, und der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, dass der ökumenische Weg vorangehe.

Landesbischof Bedford-Strohm sagte: \“Christen aller Konfessionen verbindet der Horizont der Hoffnung auf einen neuen Himmel und eine neue Erde.\“ Dafür, dass dieser Horizont sichtbar werde, müssten die Kirchen verschiedener Konfessionen noch stärker als bisher gemeinsam eintreten: \“Ich wünsche mir, dass wir uns gemeinsam einsetzen für eine Welt, in der alle Menschen in Würde leben können\“, so Landesbischof Bedford-Strohm. Das bedeute auch, \“die in der Politik zu unterstützen, die an konkreten Schritten in die richtige Richtung arbeiten, anstatt die Politik pauschal abzukanzeln\“, so der EKD-Ratsvorsitzende. \“Wir haben nicht die besseren politischen Konzepte, aber wir fordern ein, dass politische Konzepte entwickelt, geprüft und diskutiert werden, die dieser Hoffnung Ausdruck verleihen. Schon allein um der jungen Menschen willen, die heute leben und die eine lebenswerte Zukunft erhoffen\“, so Bedford-Strohm in der Dialogpredigt. Das Ökumenische Fest in Bochum bezeichnet er als einen \“weiteren wichtigen Meilenstein der Ökumene im Reformationsjahr 2017\“. Landesbischof Bedford-Strohm: \“Dieses Jahr hat uns ökumenisch vorangebracht, und diesen Weg werden wir weitergehen.\“

Kardinal Marx erinnerte an das Kreuz als Hoffnung und Trost: \“Das Kreuz ist ein Zeichen dafür, dass Gott keine Träne ungesühnt lässt, keine Ungerechtigkeit, keine Gewalt, keine Ausbeutung, keine Zerstörung, keine Korruption, keine Vergewaltigung. Nichts ist ihm gleichgültig!\“ Gleichzeitig warnte Kardinal Marx vor Einzelinteressen und Eigenliebe in der Gesellschaft. Es gebe das Gemeinwohl, das Interesse aller Menschen, besonders der Armen. \“Das Haus der Erde ist ein gemeinsames Haus, und deswegen ist es nicht verrückt und töricht, sich dafür einzusetzen, dass dieses Bewusstsein weltweit wach bleibt. Dafür haben wir gemeinsam als Christen eine Verantwortung, dass dies präsent bleibt, dass wir das nicht vergessen, dass wir nicht zurücktreten in die Eigeninteressen und Selbstbezogenheit\“, so Kardinal Marx. \“Ich habe die große Sorge, dass manche in Gefahr sind, alte Schablonen der nationalen Interessen und damit auch wieder neue Spannungen hervorzurufen, die den Frieden gefährden können.\“ Kardinal Marx würdigte das Reformationsjahr als starkes ökumenisches Signal, das positiv wirke. Man könne nicht Christus verkünden, ohne von der Welt und der Heilung der Wunden zu sprechen. Deshalb habe Christsein auch immer eine politische Dimension.

Die Präsidentin des DEKT, Christina Aus der Au, rief dazu auf, die guten Begegnungen dieses Reformationsjahres mit in die nächsten Jahre zu nehmen: \“Lasst uns auf dem Weg zum 3. Ökumenischen Kirchentag 2021 in Frankfurt gottesdienstliche als auch öffentliche Räume so nutzen, dass wir als Christinnen und Christen gemeinsam präsent sein können! Und es ist schön, heute hier in Bochum zehn Minuten entfernt von der kommenden Kirchentagsstadt Dortmund und in der westfälischen Landeskirche zu sein und weitere Schritte in Richtung 2019 zu gehen.\“

Der Präsident des ZdK, Thomas Sternberg, zog eine positive Bilanz: \“Das Ökumenische Fest in Bochum hat in eindrücklicher Weise den Willen der Christen bewiesen, gemeinsam für diese Welt Verantwortung zu übernehmen. Gleichzeitig haben sie ihre Sehnsucht zum Ausdruck gebracht, diesen Auftrag in deutlich stärkerer Einheit der Kirchen erfüllen zu können. Bochum hat wieder einmal gezeigt, dass uns Christen mehr verbindet als uns trennt. Ökumene ereignet sich vor Ort: in den Gemeinden und Gemeinschaften. Gemeinsam unseren Dienst tun aus der Kraft des gemeinsamen Gebets, das ist das Signal aus Bochum. Diese Botschaft haben wir auch für den Katholikentag gehört, den wir im kommenden Mai in Münster im ökumenischen Geist weitergehen können.\“

Das ökumenische Fest in Bochum war ein weiteres Element im Rahmen des gemeinsamen Christusfestes 2017. Gegen Ende des Reformationsjahres sollte so ein Zeichen der Verbundenheit untereinander und der Sendung in die Welt gesetzt werden.

Textbeiträge und Fotostrecken finden Sie im Internet unter www.oekf2017.de

Hinweise:

Diese Pressemitteilung wird von den Pressestellen der Deutschen Bischofskonferenz, der EKD, des ZdK und des DEKT zeitgleich verschickt. Mehrfachzusendungen bitten wir zu entschuldigen.

Hannover, 16. September 2017

Pressestelle der EKD

Carsten Splitt

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Immobilien als Kapitalanlage: Betongold nicht mehr uneingeschränkt eine sichere Geldanlage

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Nürnberg (ots) – Immobilien als Kapitalanlage lohnen sich in weiten Teilen Deutschlands nur noch für erfahrene Anleger / Eine Analyse von immowelt.de zeigt: Am höchsten sind die Brutto-Renditen mit bis zu 8 Prozent im Osten und in NRW – in vielen Städten droht allerdings Leerstand / Geringe Renditen im Norden und Süden

Wer sein Geld festverzinst bei der Bank anlegt, kann aktuell froh sein, 1 Prozent Zinsen zu bekommen. Deutlich höhere Renditen sind nach wie vor bei Investitionen in Betongold möglich. Am höchsten sind die durchschnittlichen Brutto-Renditen im Osten Deutschlands und in Nordrhein-Westfalen. Trotzdem lohnt es sich nicht uneingeschränkt, eine vermietete Immobilie als Geldanlage zu kaufen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse von immowelt.de, für die die Brutto-Mietrenditen von Eigentumswohnungen in 40 ausgewählten deutschen Großstädten berechnet wurden. Die Zinsen bei Fremdfinanzierung, Kaufneben-, Verwaltungs- und Instandhaltungskosten sind nicht berücksichtigt.

Hohe Renditen im Osten und Westen möglich

Dass eine hohe Brutto-Rendite nicht gleich eine sichere Anlage bedeutet, zeigt sich am Beispiel Chemnitz: In der sächsischen Großstadt ist die durchschnittliche Brutto-Rendite mit 8,2 Prozent pro Jahr am höchsten. Der Grund: Die Kaufpreise für Eigentumswohnungen sind im Vergleich zu den Mietpreisen relativ niedrig. Die Brutto-Rendite ist zwar hoch, die Leerstandsquote allerdings auch. 8,5 Prozent der Wohnungen in Chemnitz stehen leer, das Risiko auf Mieteinnahmen verzichten zu müssen somit groß.

Ähnlich sieht es auch in anderen ostdeutschen Städten aus: In Magdeburg und Halle an der Saale liegt die Brutto-Rendite aktuell bei 6,6 Prozent. Genauso wie Chemnitz zählt auch Halle zu den Städten in Deutschland mit dem größten Leerstand (Quelle: CBRE-empirica-Leerstandsindex 2016). Kapitalanlagen sind in diesen Städten mit einem höheren Risiko verbunden als in Orten mit starkem Zuzug – wie etwa München – und nur für erfahrene Anleger empfehlenswert. Hinzu kommt, dass aufgrund der deutlich niedrigeren Mieten in den Oststädten Instandhaltungs- oder Sanierungskosten stärker ins Gewicht fallen als in Städten mit höherem Mietniveau.

Eine Sonderrolle bei den Ost-Städten spielt Rostock: Lediglich 2,8 Prozent Brutto-Rendite können Immobilienkäufer dort erwarten. Hier treffen hohe Kaufpreise, bedingt durch Tourismus, auf verhältnismäßig niedrige Mieten.

Ein ähnliches Bild wie im Osten zeigt sich auch in einigen NRW-Städten: Mit einer Brutto-Rendite von jeweils 7,2 Prozent liegen Duisburg und Wuppertal nur knapp hinter Chemnitz. Allerdings herrscht auch hier ein erhöhtes Risiko bei Investments aufgrund des Leerstands.

München, Freiburg und Hamburg: nur geringe Renditen möglich Ein anderes Bild zeigt sich im Norden und Süden Deutschlands: München (3,1 Prozent Brutto-Rendite), Freiburg (3,2 Prozent) und Hamburg (3,3 Prozent) haben zwar nicht mit Leerstand zu kämpfen, dafür sind dort die Brutto-Renditen verhältnismäßig niedrig. Die Kaufpreise für Immobilien sind in diesen Städten mittlerweile so hoch, dass sie sich kaum mehr durch die Mieteinnahmen amortisieren lassen. Besonders München ist für Privatinvestoren nur noch bedingt attraktiv. Hier machen Investitionen in Immobilien in der Regel nur Sinn, wenn die Wohnung später selbst oder von den Kindern genutzt werden soll.

Grafiken und Tabellen zu den untersuchten Städten stehen hier zum Download bereit: http://ots.de/WW00m

Weitere Informationen zu den Renditen-Chancen in 40 ausgewählten Städten finden Sie auf http://news.immowelt.de.

Berechnungsgrundlage

Datenbasis für die Berechnung der Miet- und Kaufpreise waren 539.480 Miet- und Eigentumswohnungen, die im 2. Halbjahr 2016 und 1. Halbjahr 2017 auf immowelt.de inseriert wurden. Die Miet- und Kaufpreise spiegeln den Median, also den mittleren Wert der Angebotspreise, wider. Mietpreise sind Nettokaltmieten bei Neuvermietung, Kaufpreise Angebots-, keine Abschlusspreise.

Diese und andere Pressemitteilungen von immowelt.de finden Sie in unserem Pressebereich unter presse.immowelt.de.

Über immowelt.de:

Das Immobilienportal www.immowelt.de ist einer der führenden Online-Marktplätze für Wohnungen, Häuser und Gewerbeimmobilien. Gemeinsam mit immonet.de verzeichnet das Immobilienportal eine Reichweite von monatlich 47 Millionen Visits*. Immowelt.de ist ein Portal der Immowelt Group, die mit bauen.de, umzugsauktion.de und ferienwohnung.com weitere reichweitenstarke Portale betreibt. Zweites Hauptgeschäftsfeld ist die Entwicklung von Softwarelösungen für die Immobilienbranche.

* Google Analytics; Stand: Januar 2017

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Avature nimmt russischen Hosting-Dienst für die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen in sein Lösungsangebot für HCM SaaS auf und dehnt seine private Cloud auf das Moskauer Rechenzentrum von Telehouse Europe aus.

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New York und London (ots/PRNewswire) – Avature, ein SaaS-Anbieter, der strategische HR-Programme unterstützt, gab heute bekannt, dass ab sofort zusätzliche Hosting-Dienste von Moskau aus zur Verfügung stehen. Avature hat den in Moskau ansässigen Hosting-Dienst hinzugenommen, um seinen internationalen Kunden – zu denen über 20 Prozent der Fortune Global 500-Unternehmen gehören – Lösungen zur Datenverarbeitung vor Ort anzubieten, die mit den russischen Datenschutzbestimmungen übereinstimmen.

\“Integraler Bestandteil unseres Serviceangebots ist die Bereitstellung von praktischen Lösungen, die die zunehmend komplexer werdende Fragen zu regulatorischen Bestimmungen angehen, mit denen sich unsere Kunden beschäftigen müssen\“, sagte Dimitri Boylan, CEO von Avature. \“Dazu gehören etwa Gesetze zur Datenlokalisierung, wie es sie in Russland gibt.\“

Telehouse Moscow, das im Zentrum Moskaus gelegen ist, ist eine PCI-zertifizierte N+1-redundante Moskauer Einrichtung und das am besten bewertete Rechenzentrum in Osteuropa. Telehouse Moscow war 2012 in Auftrag gegeben worden und wird von Telehouse Europe, einer Tochtergesellschaft von KDDI, betrieben. Diese carrier-neutrale Einrichtung erlaubt den Zugang zu über 300 Telekommunikationsanbietern, worunter sich große Netzbetreiber wie Orange, Mastertel, Megafon und KDDI befinden. Zudem bietet sie die Möglichkeit von direkten Verbindungen zu jedem M-Punkt in Moskau, darunter auch M9 und M10.

\“Wir freuen uns sehr, dass Avature seine Aktivitäten zusammen mit uns auf Moskau ausdehnen wird und sein Serviceangebot für die internationalen Kunden, die ihre Lösungen brauchen, ausweitet\“, sagte Takahisa Yui, Leiter der Abteilung für Vertrieb und Marketing bei Telehouse. \“Avature ist einer unserer treuesten Kunden und wir freuen uns darauf unsere Unterstützung auch auf dem russischen Markt anbieten zu können.\“

\“Die Telehouse-Organisation kann auf hervorragende Erfolge gemeinsam mit Avature verweisen\“, fügte Robert Griffith, Senior Vice President für Rechenzentren und Datenschutz bei Avature, hinzu. \“Sie haben uns in ihrer Teleport-Einrichtung in New York City in den vergangenen 10 Jahren ununterbrochen mit Energie versorgt und selbst während Hurrikan Sandy waren sie voll betriebsbereit.\“

Über Avature

Avature ist eine hochgradig konfigurierbare Enterprise SaaS-Plattform für die Gewinnung von Talenten und das Talentmanagement sowie führender Anbieter im Bereich CRM-Technologie für weltweite Personalgewinnung. Das von Dimitri Boylan, dem Mitbegründer und ehemaligen CEO von HotJobs.com, gegründete Avature überträgt das anwenderfreundliche Niveau des Internets und Innovationen auf Human Capital Management-Software (HCM). Zu den Lösungen von Avature gehören Shared Services Sourcing, Nachverfolgung von Bewerbern, Jobbörsen an Universitäten und auf Veranstaltungen, Empfehlungsmanagement, soziale Eingliederung, markenorientierte Mitarbeiterbindung, Mitarbeitermobilität und Optimierung der Arbeitskraft sowie Leistungsmanagement. Avature zählt 101 der Fortune 500-Unternehmen zu seinen Kunden und wird in mehr als 100 Ländern und 17 Sprachen eingesetzt. Avature bietet seine Dienste von einer privaten Cloud aus an, die von Rechenzentren in den USA, Europa und Asien betrieben wird. Avature verfügt über Niederlassungen in Buenos Aires, London, Madrid, Melbourne, München, New York und Shenzhen. Erfahren Sie mehr unter www.avature.net oder folgen Sie @Avature.

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Maria Lorenzo Brisco
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Andreas Schwarz: Steuerflucht in Deutschland – Bericht der Tageszeitung WELT

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Berlin (ots) – Die aktuellen Berichte über das Ausmaß der weltweiten Steuerflucht in so genannte Steuerparadiese zeigen, dass auch Deutschland längst noch nicht seine Hausaufgaben gemacht hat. Das beweist die neue Studie des französischen Ökonomen Gabriel Zucman, über die auch die WELT berichtet.

Das empört auch den im Bundestag für das Thema Steuerkriminalität in der SPD-Bundestagsfraktion zuständigen Bundestagsabgeordneten Andreas Schwarz.

\“Wir haben auch in der nächsten Legislaturperiode viel zu tun, wenn es um den Kampf gegen Steuerbertrug und Steuervermeidung geht. Das gilt nicht nur für amerikanische Unternehmen, sondern auch für einige deutsche Multimillionäre\“ so der SPD-Bundestagsabgeordnete Schwarz.

\“Wir sind jedoch in den letzten vier Jahren bei Bundesfinanzminister Schäuble immer wieder auf taube Ohren gestoßen, wenn es darum geht effektiv und wirksam gegen Steuerbetrug vorzugehen. Schäuble schont lieber Steuerhinterzieher im großen Stil und belastet damit den ehrlichen Steuerzahler. Das ist ein Skandal!\“ so Schwarz weiter.

\“Die Union blockiert seit acht Jahren den Kampf gegen Steuerbetrug. Nur wenn sie mal von der EU gezwungen ist zu agieren, dann lässt sich Schäuble schwerfällig auf einige Kompromisse ein. Ansonsten hat das Bundesfinanzministerium in den letzten Jahren mehr für als gegen Steuerbetrüger getan\“ so das Finanzausschussmitglied Schwarz abschließend.

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Anne Jacobs
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Hochbau

Top Betriebe aus dem Abschnitt Hochbau in Philippsburg:

  1. Heco Bauunternehmung Bauunternehmenn
  2. Munk Walter GmbH Bauunternehmungn
  3. Pröger Bauunternehmen Stefan Prögern
  4. Sauter Bernd Bauuntern. GmbHn
  5. Sauter Bernd Bauunternehmung GmbHn




Das Entfesselungspaket muss auch Planungssicherheit bringenbpa fordert Vertrauensschutz für Pflegeeinrichtung bei der Anrechnung von laufenden Mietverträgen

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Düsseödorf (ots) – Weil viele Pflegeeinrichtungen in NRW teils jahrzehntelange Mietverträge mit den Gebäudeeigentümern abgeschlossen haben, fordert der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. einen ehrlichen Vertrauensschutz. Eine entsprechende Regelung vermisst der Verband im Entwurf des Entfesselungspaketes der Landesregierung.

\“Wer die Entwicklung der Pflege entfesseln will, muss den Betreibern Planungssicherheit geben und sie so zu Investitionen und weiterem Wachstum ermutigen\“, sagt der nordrhein-westfälische bpa-Landesvorsitzende Christof Beckmann. \“Derzeit müssen die Unternehmen Angst haben, dass sie künftig deutlich weniger Investitionskosten erstattet bekommen sollen, obwohl sie an lange Mietverträge gebunden sind, deren Miethöhe auch von den Sozialhilfeträgern anerkannt waren.\“

\“Viele vor allem private Pfleganbieter mit langfristigen Mietvertragsverhältnissen sind in ihrer Existenz bedroht, so lange es keinen wirklichen Vertrauensschutz gibt\“, warnt Beckmann. So bleibe die Investitionsbereitschaft in der Pflege weiterhin gehemmt und auch die teils noch notwendigen Modernisierungsmaßnahmen zur Erreichung der vorgeschriebenen Einzelzimmerquote im Jahr 2018 würden eher behindert als befördert. \“Gesundheitsminister Laumann könnte mit einem Bestandsschutz für alle Mietverträge über die volle Vertragslaufzeit ein deutliches Zeichen setzen und für viel Vertrauen in die Landesregierung sorgen.\“

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) bildet mit mehr als 10.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen (davon über 1.500 in Nordrhein-Westfalen) die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der Behindertenhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind im bpa organisiert. Die Mitglieder des bpa tragen die Verantwortung für rund 305.000 Arbeitsplätze und circa 23.000 Ausbildungsplätze (siehe www.youngpropflege.de oder auch www.facebook.com/Youngpropflege). Das investierte Kapital liegt bei etwa 24,2 Milliarden Euro.

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Für Rückfragen: Norbert Grote, Leiter der bpa-Landesgeschäftsstelle,
nTel.: 0211/311 39 30, www.bpa.de

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phoenix Runde: Streit mit Erdogan – Deutsch-Türken im Zwiespalt? – Donnerstag, 14. September 2017, 22.15 Uhr

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Bonn (ots) – Die Beziehungen zwischen Ankara und Berlin sind angespannt wie selten zuvor. In nahezu regelmäßigen Abständen meldet sich der türkische Präsident Erdogan mit Kritik an der deutschen Politik zu Wort. Dazu veranlasst er eine Reisewarnung für Landsleute, die nach Deutschland fahren wollen oder gibt Wahlempfehlungen für die Bundestagswahl an deutsch-türkische Mitbürger. Insgesamt gibt es hier 1,25 Millionen Wahlberechtigte mit türkischen Wurzeln.

In welche Zwickmühle bringt Erdogan sie? Wie wirkt sich seine teilweise provokante Kritik auf die Integration und das Zusammenleben aus? Braucht Erdogan speziell Deutschland als Feindbild? Wenn ja – warum?

Alexander Kähler diskutiert u.a. mit

   - Hülya Özkan, Publizistinn   - Fatih Zingal, UETD Union Europäisch-Türkischer Demokratenn   - Luisa Seeling, Süddeutsche Zeitung 

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