phoenix Runde: Das Jamaika-Desaster – Was nun? – Dienstag, 21. November 2017, 22.15 Uhr

Bonn (ots) – Jamaika ist krachend gescheitert. \“Es ist besser, nicht zu regieren, als falsch zu regieren\“, ließ FDP-Chef Christian Lindner am Sonntagabend verlauten, und erklärte die Sondierungsgespräche für beendet. Man habe einfach keine Vertrauensbasis schaffen können.

Was ist jetzt der beste Weg zu einer stabilen Regierung? Geht Angela Merkel mit der FDP oder mit Bündnis 90/Die Grünen eine Minderheitsregierung ein? Lässt sich die SPD doch noch zu einer Großen Koalition bewegen? Gibt es Neuwahlen?

Anke Plättner diskutiert mit:

- Miriam Hollstein, Redakteurin Innenpolitik, Bild am Sonntagn- Heribert Prantl, Leiter Innenressort Süddeutsche Zeitungn- Prof. Andreas Rödder, Historiker, Universität Mainzn- Dr. Nico Siegel, Geschäftsführer Infratest-Dimap 

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phoenix Runde: Das Jamaika-Desaster – Was nun? – Dienstag, 21. November 2017, 22.15 Uhr Aktiengesellschaft

Zahl des Tages: 51 Prozent der Deutschen halten autonom fahrende Autos für besonders sinnvoll, um den Fahrer auf längeren Strecken zu unterstützen

Saarbrücken (ots) – In welchen Situationen sind selbstfahrende Autos sinnvoll?

Ziel eingeben, zurücklehnen, ankommen: autonomes Fahren verspricht entspanntes, unkompliziertes Reisen. Dieses Potenzial sehen auch viele Deutsche. Jeder Zweite (51 Prozent) hält autonom fahrende Autos für besonders sinnvoll, um Autoreisende auf längeren Strecken zu unterstützen. Das ergab eine repräsentative forsa-Umfrage (1) im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Weniger optimistisch sehen die Befragten den Nutzen bei Städtetrips: Nur 21 Prozent halten autonom fahrende Autos im innerstädtischen Bereich für sinnvoll. \“Ob Stadt oder Land, auch heute ist in vielen Fahrzeugen schon moderne Technik an Bord\“, sagt Frank Bärnhof, Versicherungsexperte bei CosmosDirekt: \“Aktuell sind bereits viele Assistenzsysteme erhältlich, die zum Teil auch schon Aufgaben des Fahrers übernehmen können und somit den Fahrkomfort steigern und die Verkehrssicherheit erhöhen.\“ Doch der Experte mahnt auch zur Vorsicht: \“Selbst wenn die technischen Lösungen helfen, Unfallrisiken zu minimieren, ist nach wie vor die volle Aufmerksamkeit des Fahrers gefragt. Da dieser der Fahrer- beziehungsweise Halterhaftung unterliegt, sollte er sich nicht nur auf die Technik verlassen.\“

(1) Repräsentative Umfrage \“Auto der Zukunft\“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im Juli 2017 wurden in Deutschland 1.206 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt.

Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um Quellenangabe: www.cosmosdirekt.de/zdt-laengere-fahrten

Weitere Veröffentlichungen zu dieser und zu weiteren Umfragen finden Sie hier: https://www.cosmosdirekt.de/presse/veroeffentlichungen/

Wir verfügen über zusätzliche Informationen zu diesem Thema. Wenden

Sie sich gerne an den unten angegebenen Ansprechpartner, wenn wir Sie
ndiesbezüglich unterstützen können.
n
nSabine Gemballa
nExterne Kommunikation CosmosDirekt
nGenerali Deutschland AG
nTelefon: 0681 966-7560
nE-Mail: sabine.gemballa@generali.com



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ARD-Vorsitzende Karola Wille gratuliert Gewinnern und Nominierten beim Bremer Fernsehpreises 2017

Leipzig/Bremen (ots) – Die ARD-Vorsitzende Karola Wille hat allen Gewinnern und Nominierten beim Bremer Fernsehpreises 2017 zu ihrem Erfolg gratuliert.

\“Die Stärke unseres freien, gemeinsamen Rundfunks ist seine föderale Verankerung, seine Nähe zu den Menschen\“, so Wille: \“Es geht um ihre Anliegen, ihre Ansichten, ihre Lebenswirklichkeit im Alltag. Hier leisten unsere regionalen Informationsprogramme jeden Tag einen wichtigen Beitrag und untermauern unsere unverzichtbare Rolle für unsere Gesellschaft.\“

Für den Bremer Fernsehpreises sind in diesem Jahr 23 Beiträge aus den regionalen Programmen der ARD-Landesrundfunkanstalten nominiert.

\“Der Bremer Fernsehpreis zeichnet als Regionalfernsehpreis der ARD seit über 40 Jahren die besten Beiträge aus allen Landesrundfunkanstalten aus. Auch in diesem Jahr zeigt sich dabei die große Spannweite unserer Inhalte – mal investigativ-analytisch, mal unterhaltend-heiter oder auch haltungsstark-nachdenklich\“, so Wille weiter: \“Ich gratuliere allen Nominierten und Preisträgern beim Bremer Fernsehpreis 2017 ganz herzlich im Namen der ganzen ARD zu diesem Erfolg.\“

Die Gewinner des Bremer Fernsehpreises und der Livestream zur Preisverleihung (17.11.2017 ab 20:00 Uhr) sind unter http://www.bremerfernsehpreis.de abrufbar.

Der Bremer Fernsehpreis wird – mit Unterbrechungen – seit 1974 als Regionalwettbewerb der ARD von Radio Bremen organisiert. Informationen zum Preis, seiner Geschichte und der aktuellen Jury unter http://www.bremerfernsehpreis.de

Pressekontakt:

Steffen Grimberg
nARD Sprecher
nTel.: (0341) 3006431
nE-Mail: steffen.grimberg@mdr.de
n
nMark Lührs
nRadio Bremen
nPresse und Öffentlichkeitsarbeit
nTel.: 0421/246-1019
nE-Mail: mark.luehrs@radiobremen.de



ARD-Vorsitzende Karola Wille gratuliert Gewinnern und Nominierten beim Bremer Fernsehpreises 2017 Firmengründung

Ideen für die Logistik in den InnenstädtenGedankenaustausch bei Veranstaltungen in Berlin und Amsterdam

Berlin (ots) – Verstopfte Straßen und hohe Stickoxidwerte beherrschen die Diskussion um die Lage in deutschen Innenstädten. Auf dem 34. Deutschen Logistik-Kongress in Berlin diskutierten Experten die Zukunft des Transports in urbanen Zentren. Bei der Urban LogCon kommende Woche in Amsterdam geht der Gedankenaustausch weiter.

\“Unser größtes Problem ist das Wachstum\“, erklärt Dr. Gereon Uerz, Europe Region Foresight Leader bei der Arup GmbH. Bis zum Ende des Jahrhunderts erwartet der Soziologe weltweit zahlreiche Megacitys mit bis zu 60 Millionen Einwohnern. Die Anforderungen an die innerstädtische Güterversorgung werden entsprechend hoch sein und erfordern ganz neue Denkansätze: Warenlieferungen via Drohnen oder auch unterirdisch durch autonome Fahrzeuge sind denkbare Szenarien. Der Online-Versandhandelsriese Amazon ließ sich im Sommer dieses Jahres bereits ein Drohnenhub patentieren.

Was nach Zukunftsmusik klingt, basiert auf aktuellen Problemen: Zahlreiche deutsche Städte stoßen an ihre infrastrukturellen Grenzen, werden aufgrund der Nichteinhaltung von Schadstoff-Grenzwerten verklagt und erwägen Fahrverbote für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren in ihren Zentren. Hier bieten alternative Antriebskonzepte eine mögliche Lösung. \“Wenn wir bis 2030 etwas ändern wollen, bleibt allerdings nicht viel Zeit. Im Bereich der Nutzfahrzeuge sprechen wir von zwei Fahrzeuggenerationen, um alternative Antriebe zu etablieren\“, erklärt Felix Kybart, Leiter Alternative Antriebe bei MAN Trucks & Bus AG. Er betont, dass jeder fünfte Stadtbus des Unternehmens nicht mehr mit Verbrennungsmotor ausgeliefert wird. \“Die Nachfrage auf städtischer Seite steigt.\“

Wichtig für Logistikunternehmen sei es, die Herausforderungen ganzheitlich zu betrachten. Was das bedeutet, verdeutlichte Steffen Kaup, Head of Future Innovation Transport and Logistics bei der Daimler AG. \“Das Logistikvolumen steigt jährlich um etwa 2,7 Prozent an. Um das stetig steigende Transportaufkommen zu managern, könnten zum Beispiel Online-Frachtenbörsen dabei helfen, Leerkilometer von Lkw zu vermeiden.\“ Daneben misst der Computerwissenschaftler auch der sogenannten Crowd-Delivery künftig eine wichtige Bedeutung zu. Dabei stellen Privatpersonen nach vorheriger Online-Registrierung Waren zu. Einen vollkommen anderen Ansatz für die Entlastung der Verkehrswege verfolgt das Schweizer Unternehmen Cargo sous terrain AG. \“Wir entwickelt derzeit ein vollautomatisches unterirdisches Transportsystem, das Waren über autonome Hochgeschwindigkeitskapseln in die Innenstädte liefert\“, berichtet Verwaltungspräsident Peter Sutterlüti. Partner bei dem Leuchtturmprojekt ist das US-amerikanische Unternehmen Hyperloop One von Tesla-Gründer Elon Musk. Die Fahrzeuge werden ausschließlich mit erneuerbaren Energien betrieben. Dem alternativen Antrieb kommt auch an anderer Stelle eine größere Bedeutung zu – nämlich auf der letzten Meile. DHL startete Pilotprojekte mit Lastenfahrrädern, die Waren in Containerboxen an ihren Bestimmungsort bringen. Diese setzt der Logistiker in Frankfurt und Stuttgart zusammen mit den elektrischen betriebenen Transportern ein, die als mobile Hubs fungieren.

Die Vorzeichen für die Zukunft der Elektromobilität sind positiv. Denn die Kosten pro Kilowattstunde für den Batteriebetrieb haben sich in den letzten sieben Jahren um 77 Prozent verringert. Darum sind sich die Referenten auf dem 34. DLK einig: Das emissionsfreie Fahren in der Innenstadt wird bis 2030 deutlich zunehmen.

In der kommenden Woche, am 21. und 22. November 2017, treffen sich Experten aus Industrie, Handel, Logistikdienstleistung und Forschung auf der Urban Logistics Convention in Amsterdam, um über Lösungen für die Güterversorgung in urbanen Räumen zu diskutieren. Die UrbanLogCon wird von Roland Berger und der Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V. mit Unterstützung der niederländischen und französischen Logistikorganisationen VLM und ASLOG organisiert.

Pressekontakt:

Matthias Nothnagel / Mainblick – Agentur für Strategie und
nKommunikation GmbH
nTel.: 069 / 4898129-0; Mail: matthias.nothnagel@mainblick.com
nInfos: Bundesvereinigung Logistik (BVL)e.V. www.bvl.de



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Dr. Ralf Stegner: Wie viel Unterstützung hat die Finanzministerin?

Kiel (ots) – Zur aktuellen Stunde zu \“Konsequenzen aus Steuerskandalen wie den \“Paradise Papers\“ – Position der Koalition zum Umgang mit Steuervermeidungsstrategien und Steuerehrlichkeit\“ erklärt der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Ralf Stegner:

1. Warum braucht es diese Aktuelle Stunde?

Offshore-Leaks, Luxemburg-Leaks, Swiss-Leaks und Panama Papers – die Liste an Steuervermeidungsskandalen war bereits vor den Paradise Papers lang und erschütternd. Jeder dieser Skandale steht für eine ungeheure Masse an einzelnen Fällen von Steuervermeidung und -hinterziehung. Unzählige Fälle, in denen sich Reiche und Superreiche mit Methoden ihrer Steuerpflicht entzogen haben, die teils illegal, teils hart an der Grenze dazu waren. Eins aber haben alle diese Methoden gemeinsam: Sie sind zutiefst unmoralisch. Jeder dieser Skandale ist ein Schlag ins Gesicht von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Derjenigen, die tagtäglich hart arbeiten. Und die am Ende des Monats auf der Gehaltsabrechnung sehen, welche Summe direkt abgeführt wurde. Sie können keine hochbezahlten Anwälte beschäftigen, die ihre Einkünfte durch einen Dschungel von Briefkastenfirmen und Finanz-Konstrukten lenken, um Steuern zu sparen. Steuern sind keine mildtätigen Gaben, deren Entrichtung von der eigenen Tagesform abhängig ist. Sie sind elementar notwendig für unser Gemeinwesen. Und jeder versteckte und hinterzogene Euro fehlt uns auch hier in Schleswig-Holstein bei der Sanierung von Schulen, fehlt bei der Erneuerung von Straßen, fehlt bei der Unterstützung von Familien, beim Mittagessen in der Kita. Lassen Sie es mich in aller Deutlichkeit sagen: Millionenschwere Steuerhinterziehung ist Schwerstkriminalität.

2. Was muss jetzt passieren?

Ein Anfang im Kampf gegen Steuerhinterziehung und -vermeidung wäre z.B. die Quellensteuer, mit der Transaktionen ins Ausland zumindest vorläufig besteuert werden, bis klar ist, wo das Geld genau hin fließt. Erforderlich ist auch, Banken, die systematisch Beihilfe zur Steuerhinterziehung leisten, kräftig auf die Finger zu hauen. Wir sehen sehr genau, welche Ergebnisse in der Schweiz möglich waren, nachdem die USA den Druck auf Bankgeheimnis und Banklizenzen erhöht haben. Und wir wissen auch, wie viele Steuerhinterzieher über Nacht zu reuigen Sündern wurden, nachdem die deutschen Behörden in den Besitz von Steuer-CDs kamen. Den konsequenten Einsatz von NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans hat schwarz-gelb stets bekämpft. In vielen Fällen würde es schon reichen, wenn die Gesetze, die wir bereits haben, auch eingehalten und überwacht würden. Dafür aber brauchen wir eine personell gut aufgestellte Steuerverwaltung. Es wird nicht ausreichen – wie im Koalitionsvertrag beschrieben – einige größere Unternehmen in die Steuerverwaltung des Bundes zu überführen. Wir müssen als Land auch selbst personell aufrüsten. Dazu aber steht im Koalitionsvertrag der Landesregierung leider nichts. Ich bin sehr gespannt auf die Pläne der zukünftigen Bundesregierung, nachdem in den vergangenen Jahren der Großen Koalition alle Versuche der SPD, endlich energischer gegen Steuervermeidung vorzugehen, systematisch von der CDU hintertrieben wurden. Zur Wahrheit gehört: Mehr als Lippenbekenntnisse gab es von Konservativen und Liberalen bei diesem Thema bislang nicht. Und meine Zweifel am Erfolg der Schwarzen Ampel auf diesem Gebiet werden nicht grade kleiner, wenn als Besetzung für das Bundesfinanzministerium nun ernsthaft der Kollege Kubicki ins Spiel gebracht wird. Es ist doch absurd anzunehmen, sich eine nur einfach gezahlte Kapitalertragssteuer beim Aktienhandel gleich mehrfach erstatten lassen und das für legal oder gar legitim zu halten. Ihr ehemaliger Kieler Kommilitone und SPD-Finanzminister, den Sie hier ja so gerne zitieren, hat doch absolut Recht, wenn er Ihre Karriereambitionen vor dem Hintergrund Ihrer Äußerungen zu den schäbigen Cum-Ex-Geschäften als \“Realsatire\“ bezeichnet. Die zukünftige Bundesregierung müsste tun, was Schäuble und Merkel in der Vergangenheit komplett vernachlässigt haben: Ihren Einfluss auf europäischer und internationaler Ebene geltend machen und gemeinschaftlich Steueroasen (Gerechtigkeitswüsten) trocken legen.

Und Stichwort Europa: Auch im europäischen Parlament waren es zuverlässig Konservative und Liberale, die immer gegen mehr Steuergerechtigkeit stimmten. Notwendig sind zügige und spürbare Sanktionen der Staatengemeinschaft gegen unkooperative Staaten und eine enge internationale Vernetzung von nationalen Firmenregistern. Falsche Rücksichtnahme gegen europäische Steueroasen darf es nicht geben. Die Auswüchse des globalisierten Finanzkapitalismus können nicht mit den Mitteln des Nationalstaates alleine gebändigt werden. Aber umso wichtiger ist es, national zumindest alles das auf den Weg zu bringen, was möglich ist.

3. Anzeigepflicht ist richtig

Mich freut, dass Monika Heinold das Ziel einer Anzeigepflicht für Steuertricks auch nach unserer gemeinsamen Zeit in der Küsten-koalition weiter verfolgt und auf Bundesebene eine Arbeitsgruppe einrichten will. Wie Finanzstaatssekretär Nimmermann es formuliert: \“Es geht um Fair play.\“ Und weiter: \“Die Anzeigepflicht führt dazu, dass diejenigen, die besonders kreative und modellhafte Steuergestaltung vermarkten, dies anzeigen müssen, damit der Gesetzgeber in die Lage versetzt wird, darauf zu reagieren, falls er dies für falsch hält.\“ Liebe Monika Heinold, die Botschaft hör´ ich wohl, allein mir fehlt der Glaube. Ich will zitieren, was der Kollege Kubicki vor nicht einmal einem Jahr zu diesen Plänen schrieb: \“Was ist das für ein Staatsverständnis, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder Anwälte, deren gesetzliche Verpflichtung darin besteht, ihre Mandanten steueroptimal zu beraten, zu Handlangern des Fiskus zu machen?\“ Donnerwetter. Da frage ich mich schon, was seitdem passiert ist. Denn entweder, lieber Herr Kollege Kubicki, haben Sie Ihre Meinung fundamental geändert. Oder aber – und ich befürchte, das trifft eher zu – Sie vertreten nach wie vor Ihre Meinung von vor einem Jahr.

4. Koalition muss SH klar sagen, wo sie steht

Und wenn das so ist, Frau Heinold, dann hätten Sie den Menschen in Schleswig-Holstein wissentlich Sand in die Augen gestreut, als Sie in der vergangenen Woche mit Verweis auf den Vorstoß zur Anzeigepflicht vollmundige Bekenntnisse für Steuergerechtigkeit abgegeben haben. Denn Frau Heinold: Was wollen Sie in Ihrer Arbeitsgruppe erreichen, wenn zu Hause der Fraktionsvorsitzende Ihrer einen Koalitionspartei erkennbar wenig von Ihren Plänen hält? Und wenn der Ex-Ministerpräsident der anderen Koalitionspartei gleich selbst in den Paradise Papers auftaucht? Verstehen Sie mich nicht falsch: Es war der abrupte Wechsel eines sozialdemokratischen Ministers in einen gut dotierten Wirtschaftsjob, der uns dazu veranlasst hat, neue Karenzregeln einzuführen. Ich sage das also durchaus mit Selbstkritik – und auch meine Sympathie für GazProm ist begrenzt.

Zurück zu den bemerkenswerten Ruhestandsbeschäftigungen des ehemaligen Ministerpräsidenten: Dass der landwirtschaftliche Sachverstand eines Botschafters des deutschen Bieres aus der bekannten nordfriesischen Weinbauregion in georgischen Weingütern benötigt wird, ist natürlich naheliegend. Aber es ist schon spannend zu fragen, an wen genau gingen denn die Steuermillionen für das private Kunstmuseum in Alkersum? Ganz zu schweigen davon, dass wir hier beim Chef der Briefkastenfirma über den mit Abstand größten bekannten Parteispender der CDU Schleswig-Holstein reden, über dessen interessantes Finanzgeflecht man hier sicherlich noch sehr viel länger sprechen könnte. Der seinerzeit amtierende Landesgeschäftsführer der Union ist übrigens inzwischen Ministerpräsident und der Schatzmeister der parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Fraktion. Liebe Monika Heinold: Haben Sie in der Koalition über Ihren Vorstoß zur Anzeigepflicht gesprochen, der immerhin Ihre öffentlichkeitswirksame Antwort auf die Paradise Papers war? Und wenn ja, welche Position hatte dann die FDP?

Wir erwarten heute ein klares Bekenntnis der regierungstragenden Fraktionen: Stehen Sie gemeinsam hinter dem Vorstoß Ihrer Finanzministerin für die Anzeigepflicht? Denn wenn Sie sich noch nicht einmal auf diesen kleinsten gemeinsamen Nenner einigen können – was können die Menschen dann von Ihnen bei der Bekämpfung von Steuervermeidung und Steuerhinterziehung überhaupt erwarten? Eine Koalition der Steuerehrlichkeit, liebe Grüne, das war die Küstenkoalition. Ihre neuen Partner stehen – was die Fakten betrifft – in dieser Frage auf der anderen Seite.

Pressekontakt:

Pressesprecher: Heimo Zwischenberger (h.zwischenberger@spd.ltsh.de)



Dr. Ralf Stegner: Wie viel Unterstützung hat die Finanzministerin? deutsche

Keramik

Top Betriebe aus dem Zone Keramik in Düsseldorf:

  1. Bamberg Antje Dr. Rechtsanwältinn
  2. Bremer Christof Dr. LL.M. Rechtsanwaltn
  3. Brinkmann Kristina Rechtsanwältinn
  4. Eckhold Thomas Dr. Rechtsanwaltn
  5. Fußbahn Günter Dr. Rechtsanwaltn
  6. Gätsch Andreas Dr. Rechtsanwaltn
  7. Harmgardt Jochen Rechtsanwaltn
  8. Held Heinz-Jürgen Rechtsanwaltn
  9. Knittlmayer Norbert Dr. Rechtsanwaltn
  10. Knüppel Norbert Dr. Rechtsanwaltn




LexisNexis Risk Solutions bringt durch die Gründung des europäischen Telematikaustauschs und des ersten pan-europäischen Kfz-Versicherungsgremiums für vernetzte Fahrzeuge OEMs und Versicherer zusammen

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München (ots/PRNewswire) – In einer Entwicklung, die zukunftsweisend für die Regelungen von Kfz-Versicherungen in Europa sein wird, können Versicherungsanbieter und OEMs der Automobilbranche in der gesamten Region jetzt auf den LexisNexis® Telematikaustausch zugreifen. Dabei handelt es sich um eine zentrale Plattform mit Daten zu Fahrverhalten und vernetzten Fahrzeugen, die unabhängig von der Datenquelle einen einheitlichen Einblick über Risiken und Fahrerbewertungen liefern.

Im Rahmen dieser Einführung und zur Unterstützung des Marktwachstums schafft LexisNexis Risk Solutions auch ein pan-europäisches Kfz-Versicherungsgremium, für das sechs der Top-Ten-Versicherer weltweit bereits ihr Teilnahmeinteresse bestätigt haben. Beide Entwicklungen werden das Wachstum von Usage Based Insurance (UBI, auf dem Nutzerverhalten basierende Versicherungstarife) für internetfähige Fahrzeuge beschleunigen. Für den Kunden werden so eine größere Auswahl, fairere Preise und höhere Datensicherheit und Mobilität gewährleistet, indem die Automobil- und Versicherungsbranche die ersten Schritte unternehmen, UBI auf dem Massenmarkt anzubieten.

Durch die Einführung des LexisNexis Telematikaustauschs in Europa werden neben den bewährten Daten von Nachrüstgeräten und Drittanbietern auch Fahrdaten hinzugefügt, die direkt von den OEMs gesammelt werden. Die Fahrdaten werden normiert und Attribute erstellt, um hohe Qualität und angereicherte Bewertungsdaten zu liefern, die als Teil der UBI-Programme der Versicherer und OEMs einfließen. Versicherer und OEMs erhalten somit für die Angebotserstellung erstmalig kosteneffektiven Zugang zum gesamten Versicherungsmarkt, während sie weiterhin ihre persönlichen UBI-Programme nutzen können.

Neben Partnerschaftsprogrammen können OEMs sich jetzt in den LexisNexis Telematikaustausch integrieren, um UBI, First Notice of Loss (FNOL, Schadenerstmeldung), Rückrufprogramme und andere Anwendungsfälle für vernetzte Fahrzeuge sowohl für den Fahrer als auch für das pan-europäische Kfz-Versicherungsgremium zu entwickeln.

Paul Stacy, Direktor für Telematik und OEM bei LexisNexis Risk Solutions, kommentiert: \“Es gab eine regelrechte Explosion bei Geräten und Technologien, um Fahr- und Fahrzeugdaten zu sammeln – und eine noch größere Explosion bei den Daten aus diesen Quellen. Sowohl Versicherer als auch OEMs suchten nach einer Möglichkeit, die Daten gemeinsam zu nutzen und einen einheitlichen Einblick in die Risiken unabhängig von der Methode zu erhalten, die zum Sammeln der Daten verwendet wurde: ein vernetztes Auto, eine Black Box oder ein 12-V-Zubehörteil. UBI setzt sich immer mehr durch und dadurch wächst der Bedarf, Beurteilungen mit mehr Vertrauen und Konsistenz durchzuführen. Die Entwicklung des LexisNexis Telematikaustauschs wuchs aus dieser Anforderung als eine Erweiterung unserer Big-Data-Plattform, HPCC Systems, um eine Datennormierung und Big-Data-Management für Aftermarket-Verhaltensdaten und Fahrzeugdaten zu liefern.\“

\“Die Versicherer und der Automobilmarkt erhalten so die Technologieplattform, die Ressourcen und den Umfang an Daten, die sie zur Entwicklung neuer Produkte für eine bessere Kundenbindung benötigen. Kunden ermöglicht dies die Datenmobilität und Auswahl gemäß der neuen Datenschutz-Grundverordnung (GDPR) und dadurch mehr Selbstauswahl sowie Analysen der traditionellen Verlaufs- und Echtzeitfahrerdaten sowie eine Fahrerbeurteilung.\“

Rutger Van Der Wall, Vizepräsident für globale Produkte und Versicherungen bei LexisNexis Risk Solutions, fügt hinzu: \“Das vernetzte Fahrzeug wird die Basis für Kfz-Versicherungsprodukte, die Kosten für alle OEMs zur Integration mit allen Versicherern ist jedoch ein branchenweites Multi-Milliarden-Euro-Problem. Um ein ähnliches Ergebnis wie den LexisNexis Telematikaustausch zu erzielen, müssten über 40 Fahrzeugmarken von ca. 20 OEMs sich mit über 1.000 europäischen Versicherern und Maklern verknüpfen – das sind ca. 20.000 Verbindungen. Es ist einfach zu teuer für die Branche.\“

\“LexisNexis Risk Solutions hat sich seine Erfahrung im Bereich Kfz-Versicherungen, Kredit- und Finanzmärkte zunutze gemacht und in diesen Dienst investiert und diesen bereits vorentwickelt. Der Kunde ist König – der Austausch löst das branchenweite Problem, Kunden hervorragende Produkte zum richtigen Preis zu bieten, ohne die Auswahlmöglichkeiten einzuschränken.\“

LexisNexis Risk Solutions

Bei LexisNexis Risk Solutions glauben wir an die Macht der Daten und erweiterter Analysen für ein besseres Risikomanagement. Mit über 40 Jahren Erfahrung sind wir der vertraute Anbieter von Datenanalysen für Unternehmen, die fundierte Einblicke zur Risikoverwaltung und zur Ergebnisverbesserung suchen und gleichzeitig den höchsten Standard für Sicherheit und Datenschutz aufrecht erhalten. LexisNexis Risk Solutions hat seinen Hauptsitz in Atlanta, USA, bedient Kunden in über 100 Ländern und ist Teil der RELX Group, einem globalen Anbieter von Informationen und Analysen für professionelle und Geschäftskunden in vielen Branchen. Weitere Informationen finden Sie unter www.risk.lexisnexis.com.

Pressekontakt:

Wenden Sie sich für weitere Medieninformationen bitte an Alison
nReeson, Parm Heer, Clare Watson oder Elsa Findlay bei HSL unter 0208
n9779132 oder lnrs@harrisonsadler.com
nRocio Rivera, LexisNexis Risk Solutions
n+1 678 694 2338
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