The Little Bang Theory: Ab 8. Januar erzählt der US-Serien-Hit „Young Sheldon“ die Kindheit des Super-Nerds Sheldon Cooper auf ProSieben

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The Little Bang Theory: Ab 8. Januar erzählt der US-Serien-Hit „Young Sheldon“ die Kindheit des Super-Nerds Sheldon Cooper auf ProSieben

„Seit zehn Jahren sprechen wir bei ‚The Big Bang Theory‘ über die Kindheit der Serienfigur Sheldon. Darsteller Jim Parsons fragte mich eines Tages, warum wir nicht eine… mehr

Unterföhring (ots) – 3. Januar 2018. „Seit zehn Jahren sprechen wir bei ‚The Big Bang Theory‘ über die Kindheit der Serienfigur Sheldon. Darsteller Jim Parsons fragte mich eines Tages, warum wir nicht eine Serie darüber machen. Ich fand die Idee großartig“, erklärt Chuck Lorre, einer der Macher der Hit-Sitcom. Also entwickelten Lorre und sein Kollege Steven Molaro das Prequel „Young Sheldon“ und landeten den nächsten Megaerfolg im US-Fernsehen … ProSieben zeigt „Young Sheldon“ ab 8. Januar 2018, montags um 20:45 Uhr, direkt nach einer neuen Folge „The Big Bang Theory“ (Start 11. Staffel, 20:15 Uhr).

Fakten:

   -	"Young Sheldon" legte eine rekordverdächtige US-Premiere hin: 
Unglaubliche 98 Prozent der Zuschauer blieben nach einer neuen 
Episode "The Big Bang Theory" dran und machten das Prequel mit 17,2 
Millionen Zuschauern zum besten US-Comedy-Start seit vier Jahren. 
   -	Zoe Perry spielt Mary Cooper, die Mutter des kleinen Sheldon. 
Perry ist im wahren Leben die Tochter von Schauspielerin Laurie 
Metcalfe, die wiederum in "The Big Bang Theory" die Rolle von 
Sheldons Mutter spielt. 
   -	Während "The Big Bang Theory" als Sitcom in einem Studio vor 
Live-Publikum gedreht wird, spielt die Comedy-Serie "Young Sheldon" 
an vielen unterschiedlichen Handlungsschauplätzen. 
   -	Original-Sheldon-Darsteller und Executive Producer Jim Parsons 
nimmt beim Dreh eine ganz besondere Rolle ein: "Jim Parsons, der 
weltbeste Schauspieltrainer für die Figur des Sheldon, ist direkt vor
Ort und coacht Iain Armitage in wunderbarer und würdevoller Weise", 
schwärmt Serien-Macher Chuck Lorre. 

„Young Sheldon“: The Little Bang Theory

1989 wächst Sheldon Cooper (Iain Armitage) in einer konservativen Mittelstands-Familie im US-Bundesstaat Texas auf. Mit gerade einmal neun Jahren erlebt der hochintelligente Junge seinen ersten Tag an der High-School – zusammen mit seinem fünf Jahre älteren Bruder Georgie (Montana Jordan). Während Sheldon sichtlich Probleme hat, sich anzupassen, versucht seine gläubige und liebevolle Mutter Mary (Zoe Perry) alles, um ihren Sohn zu beschützen …

„The Big Bang Theory“: Eine große Frage und ein kleines Baby Der erwachsene Sheldon Cooper (Jim Parsons) kniet mit einem Verlobungsring vor der Tür seiner Freundin Amy (Mayim Bialik). Die große Frage hat er bereits gestellt, doch wird die Neurobiologin wirklich „ja“ sagen? Und welches Paar der Clique rund um den Obernerd erwartet bereits Nachwuchs: Penny (Kaley Cuoco) und Leonard (Johnny Galecki) oder erneut Bernadette (Melissa Rauch) und Howard (Simon Helberg)?

„The Big Bang Theory“ – die 11. Staffel ab 8. Januar 2018, montags um 20:15 Uhr auf ProSieben

„Young Sheldon“ – die 1. Staffel ab 8. Januar 2018, montags um 20:45 Uhr auf ProSieben

Kontakt:

ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH

Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media SE Nadja Schlüter Kommunikation/PR Unit Fiction Tel. +49 (89) 9507-7281 Nadja.Schlueter@ProSiebenSat1.com www.ProSiebenSat1.com

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Kira Mindermann Tel. +49 (89) 9507-7299 Kira.Mindermann@ProSiebenSat1.com

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Naketano: Eigentümer verkünden das Aus

Frankfurt/Main (ots) – Schock-Nachricht aus Essen: Mit einem Schreiben an seine Kunden im Einzelhandel teilt das Sportswear-Label Naketano mit, den Geschäftsbetrieb einstellen zu wollen. In dem Schreiben, in dem es eigentlich um den Online-Preorder-Shop geht und das der TextilWirtschaft (dfv Mediengruppe) exklusiv vorliegt, heißt es zum Schluss: „Wichtige Mitteilung der GL: Die HW18 Kollektion wird unsere Letzte sein. Wir liefern nur noch bis zum 31.12.2018. Der Webshop wird zum Ende des gleichen Tages offline gehen. Firma und Marke werden nicht verkauft – Anfragen dieser Art bleiben unbeantwortet. Es ist Zeit für eine Veränderung.“

Bei Naketano wollte man auch keine Stellung nehmen. Die Geschäftsführer und Gründer Sascha Peljhan und Jozo Lonac, in der Branche ohnehin als äußerst verschwiegen bekannt, seien grundsätzlich telefonisch nicht erreichbar. Wieso sie das Unternehmen einstellen? Was aus den Mitarbeitern wird? Ob sie neue Pläne haben? Diese Fragen werden nicht beantwortet.

Peljhan und Lonac haben das Unternehmen 2005 gegründet. Ihre Kollektionen haben wegen ihrer ungewöhnlichen Produktnamen („Muschiflüsterer“, „Monsterbumserin“) für Schlagzeilen und auch Sexismus-Vorwürfe gesorgt. Die Umsätze der Marke sind stürmisch gewachsen. Zuletzt wurde im Bundesanzeiger für 2015 ein Umsatz von rund 44 Millionen Euro gemeldet, bei einer Umsatzrendite von 17 Prozent. Seit Monaten kursierte in der Branche das Gerücht, Peljhan und Lonac wollten Naketano verkaufen. Aber auch das wollten die beiden Gründer nie kommentieren.

Für den Multilabel-Handel ist Naketano zu einer wichtigen Umsatzsäule geworden. „Naketano ist eine Mega-Cash-Cow. Wir haben mit der Kollektion in der vergangenen Saison ein Umsatzplus von 50 Prozent gemacht. Es wird schwierig, das zu kompensieren“, sagt ein Händler aus Norddeutschland.

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Volksbanken und Raiffeisenbanken auf Wachstumskurs

Berlin (ots) – Dank eines anhaltenden Kundenzuspruchs sowie einer robusten konjunkturellen Entwicklung konnten die Volksbanken und Raiffeisenbanken im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017 ihr Kreditgeschäft erneut ausweiten und weitere Marktanteile hinzugewinnen. Nach vorläufigen Berechnungen auf Basis der Zahlen der Deutschen Bundesbank zum dritten Quartal 2017 erreichte das gesamte Kreditvolumen an Privat- und Firmenkunden 551 Milliarden Euro. Verglichen mit den Zahlen zum dritten Quartal 2016 waren das 5,4 Prozent mehr.

„Mehr als 30 Millionen Privat- und Firmenkunden setzen in Finanzierungsfragen auf die Beratungsleistung der Genossenschaftsbanken. Ich freue mich über dieses Vertrauen in unsere regional verankerten, mitgliederorientierten Banken“, sagt Marija Kolak, neue Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Allein in den letzten zehn Jahren wuchs das Kreditgeschäft der Volksbanken und Raiffeisenbanken mit einer durchschnittlichen Wachstumsrate in Höhe von 4,1 Prozent deutlich besser als im Branchendurchschnitt. „Es ist mir ein Anliegen, dass die Genossenschaftsbanken diesen Wettbewerbsvorsprung auch in den nächsten Jahren ausbauen können“, so die BVR-Präsidentin weiter. Dazu werde weiterhin im erheblichen Umfang unter anderem in die digitalen Kundenkanäle investiert.

In einem stabilen konjunkturellen Umfeld mit niedrigen Insolvenzzahlen und weiterhin hohen Kreditvergabestandards wuchsen nach Kundengruppen betrachtet die Kreditbestände auf der Firmenkundenseite mit 6,2 Prozent am stärksten. Insgesamt erreichten die Kreditvergabe an nichtfinanzielle Unternehmen und Selbstständige 243 Milliarden Euro. Der Marktanteil vergrößerte sich hier im Berichtszeitraum um 0,5 Prozentpunkte auf 19,5 Prozent.

Die Bestände an Privatkundenkrediten legten hingegen um 4,3 Prozent auf 284 Milliarden Euro zu. Der Gesamtmarkt über alle Banken hinweg wuchs um 3,5 Prozent und damit weitgehend im Einklang mit den verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte. Entsprechend erhöhte sich der Marktanteil um 0,2 Prozentpunkte auf 24 Prozent.

Pressekontakt:

Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)
Pressesprecherin Melanie Schmergal, Telefon: (030) 20 21-13 00,
presse@bvr.de, www.bvr.de

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Großer Erfolg nach vier Jahren harter Arbeit – Alle ADV-Flughäfen erhalten fristgerecht das EASA-Zertifikat – Dank an die Luftfahrtbehörden

Berlin (ots) – Im Flughafenverband ADV sind die großen Flughäfen aus Deutschland, Österreich, Ungarn und der Schweiz zusammengeschlossen. Nach vier Jahren intensiver Arbeit haben alle Flughäfen im ADV-Verbund fristgerecht zum Jahresende 2017 die Zertifizierung nach dem höchsten europäischen Sicherheitsstandard erhalten. Das Zertifikat der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) bestätigt, dass der Betreiber des Flughafens und die Flughafeninfrastruktur alle Anforderungen an die Betriebssicherheit, die Betriebsorganisation und die Betriebsführung erfüllen.

Erfreut äußert sich Ralph Beisel, Hauptgeschäftsführer des Flughafenverbandes ADV: „Die fristgemäße Erteilung des EASA-Zertifikats ist ein echter Meilenstein für unsere Flughäfen. Sie macht deutlich, dass Sicherheit bei den ADV-Flughäfen an erster Stelle steht. Mit der EASA-Zertifizierung wurde ein europäisches Mega-Projekt initiiert. In Deutschland, Österreich, Ungarn und der Schweiz hatten Flughäfen und Luftfahrtbehörden ein komplett neues europäisches Safety-Regime zu entwickeln und umzusetzen. Das ist allen Flughäfen gelungen! Es ist auch ein Beleg für die Facharbeit, die im ADV-Verbund geleistet wird. Flughafen- und Behördenvertreter hatten sich regelmäßig über Best-Practices bei der Umsetzung der EASA-Standards ausgetauscht.“

Die intensive Zusammenarbeit zwischen Flughäfen und den zuständigen Landesluftfahrtbehörden war entscheidend für die EASA-Zertifizierung.

Mit der Zertifizierung wird erreicht, dass Prozesse, technische Anlagen und die betriebliche Organisation an allen europäischen Airports nach einem europaweit einheitlichen Standard festgelegt werden. In Deutschland wurde dieser Erfolg maßgeblich durch die Landesluftfahrtbehörden abgesichert, die mit viel Sachverstand unter der Begleitung des BMVI die bestehende Genehmigungslage mit den EASA-Vorgaben abgeglichen haben. „Die gegenseitige fachliche Unterstützung von Landesluftfahrtbehörden, BMVI und Flughafenexperten hat in Deutschland maßgeblich diesen Erfolg ermöglicht. Ausdrücklich danke ich allen Behördenvertretern für die geleistete Arbeit“, kommentiert Beisel.

Mit der EASA-Zertifizierung wurde das hohe Sicherheitsniveau der ADV-Flughäfen eindrucksvoll bestätigt.

Die EASA definiert verbindliche Vorgaben, etwa die Abstände zwischen den Rollwegen und der Start- und Landebahn. Gleiches gilt für die Standardisierung von organisatorischen Aufgaben und Prozessen. Erwähnt seien die Sicherstellung von Mitarbeiterqualifikationen sowie die Organisation bei Feuerwehreinsätzen oder einer Schneeräumung. Sowohl die Organisation des Managements als auch die Flughafeninfrastruktur und alle technischen Einrichtungen standen in der Vorbereitungsphase der EASA-Zertifizierung auf dem Prüfstand.

Pressekontakt:

Sabine Herling
Fachbereichsleitung Verbandskommunikation I ADV-Pressesprecherin
Tel.: 030-310 118-22
Mobil: 0176-1062 8298
herling@adv.aero

Isabelle B. Polders
Fachbereichsleitung Verbandskommunikation I ADV-Pressesprecherin
Tel.: 030-310 118-14
Mobil: 0159-043 57 505
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Das ist der Silvester-Knaller: Gefährdete Wildbienen fliegen auf HamburgExperten der Deutschen Wildtier Stiftung finden bei ihrer Inventur im Norden Deutschlands Rote-Liste-Wildbienenarten

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Andrena fuscipes (Heide-Sandbiene): Sie steht auf der Vorwarnliste und wurde im Hamburger Westen gefunden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/37587 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Deutsche Wildtier Stiftung/Roland Günter“

Hamburg (ots) – Die Wildbienen-Bilanz der Deutschen Wildtier Stiftung schließt zum Jahreswechsel mit einem höchst erfreulichen Ergebnis ab. Besonders bemerkenswert: Der Fund von sechs seltenen und gefährdeten Wildbienenarten, die von den Biologen bei ihrer Kartierung 2017 im Norden Deutschlands entdeckt wurden. Einige dieser Arten stehen auf der Roten Liste Deutschlands. Die erst seit kurzem beschriebene Furchenbienenart Lasioglossum monstrificum wurde im Hamburger Westen gefunden. Die Holz-Blattschneiderbiene Megachile ligniseca gilt als bundesweit stark gefährdet. Auch vier sehr seltene Heidekraut-Bienen gingen den Biologen auf ihrer Suche „ins Netz“.

Sechs auf einen Streich – für die Forscher ist das eine kleine Sensation. „Die Lasioglossum monstrificum wurde erst vor wenigen Jahren überhaupt beschrieben. Sie gilt in Deutschland als sehr selten und konnte jetzt an insgesamt fünf Standorten im Hamburger Stadtgebiet nachgewiesen werden“, beschreibt Manuel Pützstück, Umweltwissenschaftler bei der Deutschen Wildtier Stiftung, die Furchenbienenart. Sie lebt auf sandigen Böden. Auch Megachile ligniseca, die bundesweit kaum zu finden ist, war bislang im Norden äußerst selten nachweisbar! „Diese Art ist vor allem in lichten Wäldern sowie an Waldrändern verbreitet und benötigt stehendes Totholz mit Käferbohrlöchern zur Nestanlage.“

Die Heidekraut-Sandbiene Andrena fuscipes, die Seidenbiene Colletes succinctus sowie die parasitisch lebende Heide-Filzbiene Epeolus cruciger und die Heide-Wespenbiene Nomada rufipes sind ausschließlich in den immer rarer werdenden Sandgebieten mit ausreichend großen Heidekrautbeständen zu finden. „Insgesamt haben wir bei unseren Erfassungen bis jetzt 119 Wildbienenarten in Hamburg und Umgebung nachgewiesen“, zieht Manuel Pützstück Bilanz. Davon sind sieben Arten auf der Roten Liste Deutschlands, 27 Arten auf der Roten Liste Schleswig-Holsteins und 26 Arten auf der Roten Liste Niedersachsens gelistet.

Die Kartierung der Deutschen Wildtier Stiftung ist eine wichtige Grundlage, um Lebensräume für Wildbienen zu verbessern. Für das in Hamburg 2016 gestartete Projekt ist ein Zeitraum von vier Jahren vorgesehen. 2020 können die Daten dann ausgewertet und die Rote Liste für Hamburg erstellt werden. Die wissenschaftliche Leitung des Projektes hat Deutschlands „Wildbienenpapst“ Dr. Christian Schmid-Egger von der Deutschen Wildtier Stiftung. Bei der Erstellung der ersten Roten Liste für Hamburg wertet Schmid-Egger bereits vorhandene Altdaten aus. Eine wesentliche Quelle für diese Daten ist das Zoologische Museum der Universität Hamburg – insbesondere die Sammlung von Friedrich Wilhelm Kettner (1896-1988). Mitarbeiter des zoologischen Institutes unterstützen das Projekt, das von der Deutschen Wildtier Stiftung finanziert wird.

Kostenloses Bildmaterial über die Pressestelle

Pressekontakt:

Eva Goris, Pressesprecherin, Christoph-Probst-Weg 4, 20251 Hamburg,
Telefon 040 9707869-13, Fax 040 9707869-19,
E.Goris@DeutscheWildtierStiftung.de, www.DeutscheWildtierStiftung.de

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Das ist der Silvester-Knaller: Gefährdete Wildbienen fliegen auf Hamburg
Experten der Deutschen Wildtier Stiftung finden bei ihrer Inventur im Norden Deutschlands Rote-Liste-Wildbienenarten gmbh kaufen in der schweiz

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Das ist der Silvester-Knaller: Gefährdete Wildbienen fliegen auf HamburgExperten der Deutschen Wildtier Stiftung finden bei ihrer Inventur im Norden Deutschlands Rote-Liste-Wildbienenarten

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Andrena fuscipes (Heide-Sandbiene): Sie steht auf der Vorwarnliste und wurde im Hamburger Westen gefunden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/37587 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Deutsche Wildtier Stiftung/Roland Günter“

Hamburg (ots) – Die Wildbienen-Bilanz der Deutschen Wildtier Stiftung schließt zum Jahreswechsel mit einem höchst erfreulichen Ergebnis ab. Besonders bemerkenswert: Der Fund von sechs seltenen und gefährdeten Wildbienenarten, die von den Biologen bei ihrer Kartierung 2017 im Norden Deutschlands entdeckt wurden. Einige dieser Arten stehen auf der Roten Liste Deutschlands. Die erst seit kurzem beschriebene Furchenbienenart Lasioglossum monstrificum wurde im Hamburger Westen gefunden. Die Holz-Blattschneiderbiene Megachile ligniseca gilt als bundesweit stark gefährdet. Auch vier sehr seltene Heidekraut-Bienen gingen den Biologen auf ihrer Suche „ins Netz“.

Sechs auf einen Streich – für die Forscher ist das eine kleine Sensation. „Die Lasioglossum monstrificum wurde erst vor wenigen Jahren überhaupt beschrieben. Sie gilt in Deutschland als sehr selten und konnte jetzt an insgesamt fünf Standorten im Hamburger Stadtgebiet nachgewiesen werden“, beschreibt Manuel Pützstück, Umweltwissenschaftler bei der Deutschen Wildtier Stiftung, die Furchenbienenart. Sie lebt auf sandigen Böden. Auch Megachile ligniseca, die bundesweit kaum zu finden ist, war bislang im Norden äußerst selten nachweisbar! „Diese Art ist vor allem in lichten Wäldern sowie an Waldrändern verbreitet und benötigt stehendes Totholz mit Käferbohrlöchern zur Nestanlage.“

Die Heidekraut-Sandbiene Andrena fuscipes, die Seidenbiene Colletes succinctus sowie die parasitisch lebende Heide-Filzbiene Epeolus cruciger und die Heide-Wespenbiene Nomada rufipes sind ausschließlich in den immer rarer werdenden Sandgebieten mit ausreichend großen Heidekrautbeständen zu finden. „Insgesamt haben wir bei unseren Erfassungen bis jetzt 119 Wildbienenarten in Hamburg und Umgebung nachgewiesen“, zieht Manuel Pützstück Bilanz. Davon sind sieben Arten auf der Roten Liste Deutschlands, 27 Arten auf der Roten Liste Schleswig-Holsteins und 26 Arten auf der Roten Liste Niedersachsens gelistet.

Die Kartierung der Deutschen Wildtier Stiftung ist eine wichtige Grundlage, um Lebensräume für Wildbienen zu verbessern. Für das in Hamburg 2016 gestartete Projekt ist ein Zeitraum von vier Jahren vorgesehen. 2020 können die Daten dann ausgewertet und die Rote Liste für Hamburg erstellt werden. Die wissenschaftliche Leitung des Projektes hat Deutschlands „Wildbienenpapst“ Dr. Christian Schmid-Egger von der Deutschen Wildtier Stiftung. Bei der Erstellung der ersten Roten Liste für Hamburg wertet Schmid-Egger bereits vorhandene Altdaten aus. Eine wesentliche Quelle für diese Daten ist das Zoologische Museum der Universität Hamburg – insbesondere die Sammlung von Friedrich Wilhelm Kettner (1896-1988). Mitarbeiter des zoologischen Institutes unterstützen das Projekt, das von der Deutschen Wildtier Stiftung finanziert wird.

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Oberflächenveredelung

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„Tiger aus Madras“ zieht an der Nr. 1 im Blitzschach vorbei und sichert sich Gold bei den Weltmeisterschaften 2017

London (ots/PRNewswire)Viswanathan Anand nimmt den finalen Gegner der Blitzpartien ins Visier, während Ju Wenjun das diesjährige Turnier mit Aussicht auf die Krone dominiert.

In der finalen Begegnung 2017 der weltweit besten Schachspieler gewann der indische Großmeister Viswanathan Anand (bekannt als „Tiger aus Madras“) gestern die Krone der Schachweltmeisterschaften bereits zur Halbzeit der Eröffnungsrunde der 2017 King Salman World Open and Women’s Rapid Chess Championships.

Das Opening der Blitzpartien ereignete sich am Dienstag im kegelförmigen Apex Convention Centre im Herzen von Riad, Saudi-Arabien.

Saudi-Arabien hieß die Spielerinnen und Spieler aus 55 Ländern willkommen, darunter 10 Herren und 11 Damen, die jeweils zu den Spitzenspielern weltweit gehören. Es gab ein spannendes und fesselndes Aufgebot an Blitzpartien und Schach-Liebhaber von überall her kamen in den Genuss einiger aufregender Begegnungen und erlebten zahlreiche Überraschungen über die gesamten Eröffnungsrunden hinweg.

Den höchsten IQs weltweit ausgesetzt, blieb Anand im Verlauf dieser erinnerungswürdigen Weltmeisterschaft, welche an allen drei Tagen voll besucht war, ungeschlagen.

Anand konnte Vladimir Fedoseev (RUS) mit 2-0 im finalen Playoff schlagen und versetzte die Zuschauer in Erstaunen als er in einem der nervenaufreibendsten Spiele des Turniers an der Nr. 1 der Weltrangliste, Magnus Carlsen (NOR), vorbeizog.

„Ich bin so dermaßen glücklich! Ich habe überhaupt nicht damit gerechnet – ich habe zwar schon sehr viele Titel im Blitz gewonnen, aber in letzter Zeit durchlief ich eher eine Durststrecke“, so der freudestrahlende Anand nach dem letzten Tag des Blitz-Turniers.

Die Weltmeisterschaft der Damen war nicht weniger spannend. Die chinesische Großmeisterin Ju Wenjun dominierte das Turnier der Damen auf ganzer Linie vom Start bis zum Schluss und gewann die Goldmedaille – sie war die einzige Spielerin mit einer Gewinnrate von fast 80 %.

Es besteht kein Zweifel, dass sowohl Anand als auch Wenjun als Favoriten der heutigen Blitzpartien gelten. Anand wird jedoch die Nr. 1 der Weltrangliste, Carlsen, genau im Auge behalten. „Ein Doppelsieg wäre durchaus verlockend, aber Magnus ist – wie soll ich sagen – ein Gigant! Er gewinnt Spiele scheinbar mühelos und gilt erneut als der große Favorit. Aber dennoch werde ich im Blitz versuchen, mein Bestes zu geben.“

Eins ist gewiss – Schach-Fans aus aller Welt werden der nächsten Phase des Turniers mit Argusaugen beiwohnen.

Hochauflösende Fotos sind über folgenden Link erhältlich: http://www.gettyimages.co.uk

Pressekontakt:

07960 950 287 / CatherineAnne.smiles@tvcgroup.com

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„Tiger aus Madras“ zieht an der Nr. 1 im Blitzschach vorbei und sichert sich Gold bei den Weltmeisterschaften 2017 gesellschaft kaufen in österreich

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Winkelmeier-Becker: Opfer von Straftaten in sozialen Netzwerken erhalten mehr Rechte

Berlin (ots) – Beschwerdeverfahren nach dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz müssen nun zur Verfügung stehen

Mit Ablauf der dreimonatigen Übergangsfrist am 31. Dezember 2017 entfaltet das von Bundestag und Bundesrat im Sommer verabschiedete Netzwerkdurchsetzungsgesetz seine volle Wirksamkeit. Dazu erklärt die rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Elisabeth Winkelmeier-Becker:

„Endlich erhalten Opfer von Straftaten im Internet mehr Rechte gegenüber den Anbietern von großen sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter. Die Plattformbetreiber müssen nun leicht erreichbare und wirksame Beschwerdemöglichkeiten zur Verfügung stellen, damit Nutzer strafbare Inhalte melden können. Eingehende Beschwerden müssen unverzüglich zur Kenntnis genommen und auf ihre Berechtigung hin geprüft werden. Sofern ein geposteter Inhalt rechtswidrig ist, muss er von dem Plattformbetreiber gelöscht werden – in offensichtlichen Fällen innerhalb von 24 Stunden nach Eingang der Beschwerde. Kommen die Provider ihren Pflichten zur Einrichtung von Beschwerdeverfahren nicht nach, müssen sie mit empfindlichen Bußgeldern rechnen.

Diese neuen Regeln sind wichtig, da Internetplattformen in der Vergangenheit oftmals auf Beschwerden nicht reagiert haben, obwohl die Inhalte nach dem deutschen Strafgesetzbuch eindeutig verboten waren, beispielsweise im Fall von Bedrohungen, Beleidigungsdelikten, unbefugtem Verbreiten von privaten oder kompromittierenden Fotos oder bei Holocaustleugnung. Die Opfer solcher Taten waren praktisch rechtlos gestellt, denn für sie war häufig schon nicht erkennbar, wie und von wem sie eine Entfernung des Inhalts verlangen können. Es ist aber nicht akzeptabel, wenn zum Beispiel eine Morddrohung oder ein Gewaltaufruf lange im Netz stehen.

Mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz werden weder neue Verbote eingeführt noch das Grundrecht auf Meinungsfreiheit beschnitten. Es geht vielmehr darum, dass das Strafgesetzbuch der Bundesrepublik Deutschland auch im Internet durchgesetzt und dadurch die Interessen der Opfer von Straftaten geschützt werden.

Das Gesetz ist im parlamentarischen Gesetzgebungsverfahren so gefasst worden, dass es für die Plattformbetreiber keinen Anlass gibt, in Zweifelsfällen vorsorglich auch rechtmäßige Inhalte zu löschen, um Bußgelder zu vermeiden. Ein Bußgeld wird nur dann verhängt, wenn ein Plattformbetreiber systematisch gegen die gesetzlichen Pflichten verstößt, etwa wenn er keine Beschwerdemöglichkeiten zur Verfügung stellt oder Beschwerden generell nicht sachgerecht bearbeitet. Einzelfälle, in denen die Beurteilung immer schwierig, strittig oder auch einmal falsch sein kann, reichen für ein Bußgeld nicht. Zudem haben wir als Union dafür gesorgt, dass die sozialen Netzwerke die Entscheidung über die Rechtswidrigkeit Einrichtungen der freiwilligen Selbstkontrolle überantworten können, wie sie aus dem Jugendmedienschutz bekannt und bewährt sind.

Zu löschen ist immer nur ein bestimmter strafbarer Inhalt, also zum Beispiel ein Posting oder ein Bild. Dagegen verlangt das Netzwerkdurchsetzungsgesetz weder die Löschung von Inhalten, die nach deutschem Recht zulässig sind, noch die Sperrung eines ganzen Nutzeraccounts. Wenn dies geschieht, dann beruht dies auf einer eigenen Entscheidung des Plattformbetreibers, die möglicherweise von geschäftlichen Erwägungen oder vom US-amerikanischen Recht geprägt ist. Dieses weite Ermessen von Unternehmen ist ein Problem, wo eine Plattform bestimmte Kommunikationswege im Netz weitgehend monopolisiert. Denn Nutzer fühlen sich dann der Willkür der Unternehmen ausgeliefert und es besteht dadurch tatsächlich die Gefahr, dass unerwünschte Meinungen unterdrückt werden. Wir müssen daher darüber nachdenken, wie Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt auf großen marktmächtigen Internetplattformen gesichert werden können. Dazu kann ein Rechtsanspruch der Nutzer gehören, ein solches soziales Netzwerk für den Meinungsaustausch nutzen zu können. Dies würde auch bedeuten, dass der Netzwerkbetreiber nicht willkürlich rechtmäßige Inhalte löschen darf. Tut er dies dennoch, kann der Nutzer eine Wiederherstellung seines Beitrages verlangen.

Wir müssen weitere Diskussionen in diese Richtung führen. Weniger Regulierung für Internetplattformen, wie sie AfD, FDP und Linkspartei wollen, ist dagegen der falsche Weg. Denn die Opfer von Straftaten im Netz dürfen nicht allein gelassen werden.“

Pressekontakt:

CDU/CSU – Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
Internet: http://www.cducsu.de
Email: pressestelle@cducsu.de

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Winkelmeier-Becker: Opfer von Straftaten in sozialen Netzwerken erhalten mehr Rechte gmbh anteile kaufen und verkaufen

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