Tropic Science Co. Ltd. und China-ASEAN Information Harbor Co. Ltd. geben Investition in Unterseekabelprojekt PEACE bekannt

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Hangzhou, China (ots/PRNewswire) – Tropic Science Co. Ltd. und China-ASEAN Information Harbor Co. Ltd. haben heute die Investition in das Unterseekabelprojekt PEACE bekannt gegeben. Im Rahmen des 3. Asia Pacific Submarine Networks Forum haben Tropic Science, China-ASEAN Information Harbor, China Construction Bank und Huawei Marine Networks eine Einverständniserklärung (MOU) für den Bau des Unterseekabelprojektes PEACE unterzeichnet.

Das PEACE-Projekt, das ca. 6.800 km überbrückt, wird Südasien (Pakistan) mit Ostafrika (Djibouti/Kenia) verbinden. Das PEACE-Kabel wird so innovativ die kürzeste Kabelroute von China nach Afrika und Europa per Landkabel darstellen. Die China Construction Bank stellt Finanzierungslösungen für das PEACE-Projekt zur Verfügung.

Aus Perspektive der Projekteigner ist der Kapazitätsmarkt Afrikas attraktiver als viele andere Regionen, da die Netzwerke Afrikas sich schnell entwickeln und die Zahl der Internetnutzer steigt. Der Bau des Unterseekabels als internationaler Datenautobahn ist Garantie der Verbindung mit den Nachbarländern. PEACE kann in der Telekommunikation und Sozialwirtschaft Ostafrikas in den kommenden Jahren eine bedeutende Rolle spielen.

Die Implementierung des PEACE-Kabels beginnt im November 2017; Betriebsbereitschaft wird im dritten Quartal 2019 bestehen.

Weitere Informationen erhalten Sie bei: touchhe@126.com

Pressekontakt:

Xiaochun Zhu
n+86-134-0206-2530

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LVM-Wohngebäudeversicherung erhält einen frischen Anstrich

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Münster (ots) – Die LVM Versicherung verpasst ihrer Wohngebäudeversicherung zu Mitte Oktober einen neuen Anstrich: Der Versicherer aus Münster bietet jetzt auch Leistungen speziell für Vermieter an – genauso wie für Kunden, die Gebäudetechnik, Photovoltaik und Gewächshäuser in ihren Versicherungsschutz mit einbinden möchten. Darüber hinaus hat die LVM ihr Leistungspaket WohngebäudePlus ergänzt und erweitert.

Die LVM-Wohngebäudeversicherung folgt einem modularen Aufbau: Das Fundament deckt Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel ab. Darauf lässt sich mit Leistungspaketen und Zusatzbausteinen ein individueller Versicherungsschutz aufbauen.

Aktuell stehen als Pakete der Elementarschadenschutz sowie WohngebäudePlus – ein Bündel diverser Leistungen von der Graffiti- Entfernung bis hin zum Verzicht auf Kürzung bei grober Fahrlässigkeit – zur Wahl. Zusätzlich bietet die LVM mit VermieterPlus nun ein drittes Paket an. Das greift etwa, wenn der Eigentümer eine Wohnung mitsamt Küche vermietet und diese beispielsweise durch einen Feuer- oder Leitungsschaden beschädigt wird. Oder wenn ein Mieter mit Messie-Syndrom in seiner Wohnung so viele unbrauchbare Dinge gehortet hat, dass eine Müllentsorgung und eine Desinfektion nötig sind.

Darüber hinaus hat die LVM ihr Leistungspaket WohngebäudePlus aufgewertet: Nicht nur, dass mehrere Entschädigungsgrenzen angehoben worden sind – das Paket beinhaltet auch neue Leistungen. Allen voran können Versicherte mit WohngebäudePlus künftig zweimal pro Jahr einen sogenannten \“Rechnungs-Check\“ in Anspruch nehmen und auf Kosten der LVM Handwerkerangebote oder -rechnungen für ihr Haus einer kritischen Prüfung durch Experten unterziehen lassen – zum Beispiel, wenn sie ihr Haus renovieren oder ihre Heizungsanlage austauschen möchten.

Pressekontakt:

Katharina Fiegl
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nAbteilung Kommunikation
nPresse- und Öffentlichkeitsarbeit/Grundsatz
nLVM Versicherung
nKolde-Ring 21
n48126 Münster
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Vorrat GmbH

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Projekt aus Japan erhält Airbus-Auszeichnung zur Förderung der Vielfalt in der Ingenieurausbildung

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Toulouse, Frankreich (ots/PRNewswire) – Von der UNESCO unterstützter Award wird auf GEDC-Konferenz in Kanada an den Gewinner der fünften Runde verliehen

Airbus, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Luft- und Raumfahrt sowie den dazugehörigen Dienstleistungen, und der Global Engineering Deans Council (GEDC), die führende internationale Organisation im Bereich der Ingenieurausbildung, haben den Gewinner des 2017 GEDC Airbus Diversity Award bekannt gegeben. Den ersten Platz belegte das japanische Kyushu Institute of Technology mit dem BIRDS Satellite Project. Die zweiten Plätze belegten die Schulich School of Engineering der kanadischen Universität Calgary mit dem Programm \“Discover Engineering\“ und die australische Universität New South Wales mit dem Programm \“Women in Engineering\“ (WIE).

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/582413/GEDC_Airbus_diversity_award_2017_winner.jpg )

Der Award wurde von Airbus zusammen mit dem GEDC entwickelt und finanziert. Er geht bereits in die fünfte Runde und steht in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft der UNESCO. Die Auszeichnung dient der Würdigung erfolgreicher Projekte, die mehr Menschen unabhängig von ihrem Profil und Hintergrund dazu ermuntert haben, ein Ingenieurstudium aufzunehmen und erfolgreich abzuschließen. Vielfalt spielt eine immer wichtigere Rolle für den geschäftlichen Erfolg. 2017 waren Vielfalt und Inklusion für 69 Prozent aller Führungskräfte ein wichtiges Thema – 2014 waren es noch 59 Prozent.

\“Vielfalt ist eine wichtige Säule unseres Geschäfts und ein unentbehrlicher Baustein für unseren weiteren Erfolg\“, sagte Jean-Brice Dumont, künftiger Executive Vice President (EVP) Engineering von Airbus Commercial Aircraft, Mitglied des Diversity & Inclusion Steering Board von Airbus und Schirmherr des Awards. \“Vielfalt ist nicht nur wichtig, sondern fest in der DNS von Airbus verankert. Wir wollen Vielfalt in all ihren Facetten fördern und weiter voranbringen, um ein hohes Innovationsniveau in unserer Branche zu sichern. Ein gutes Beispiel dafür ist unsere Partnerschaft mit dem GEDC. Wir suchen gemeinsam nach Projekten, die so erfolgreich wie unser preisgekröntes Projekt sind, um die nächste Generation von Ingenieuren in einer vielfältigen Gemeinschaft aufzubauen.\“

Das mit dem 2017 GEDC Airbus Diversity Award ausgezeichnete BIRDS Satellite Project vermittelt Studienabsolventen aus Entwicklungsländern, wie mit kostengünstiger und innovativer Systemtechnik ein umfassendes zweijähriges Satellitenprojekt durchgeführt wird. Dies soll sie langfristig in die Lage versetzen, nachhaltige Raumfahrtprogramme in ihren jeweiligen Herkunftsländern auf den Weg zu bringen.

Taiwo Tejumola vom Kyushu Institute of Technology präsentierte das Projekt auf der GEDC-Jahreskonferenz 2017 in Niagara Falls, Kanada, vor einer Jury aus Branchenexperten und Ehrengästen sowie vor 200 führenden Persönlichkeiten der internationalen Ingenieurausbildung. Die drei Finalistenprojekte wurden nach ihrem Beitrag in folgenden Bereichen beurteilt: Auswirkungen der Projektarbeit, Nachweis der erzielten Ergebnisse und Multiplizierbarkeit. Für das preisgekrönte Projekt gab es ein Preisgeld von 10.000 US-Dollar und für die anderen Finalistenprojekte jeweils 1.500 US-Dollar.

Bei der feierlichen Preisverleihung sagte Taiwo Tejumola: \“Das BIRDS-Projektteam am Kyushu Institute of Technology in Japan freut sich sehr über diese Anerkennung. Unser gemeinsames Programm bietet jungen Ingenieuren eine einzigartige Gelegenheit, sich auf den Weltmärkten erfolgreich zu behaupten, spezielle technische Modelle zur Abfallreduzierung zu vermitteln, Kernkompetenzen zu entwickeln und ein unterstützendes Peer-Netzwerk aufzubauen. Das Projekt schafft auch nachhaltige Möglichkeiten für Teilnehmer, Ausbildungsinitiativen in ihren Herkunftsländern durchzuführen und die Diversifizierung und Globalisierung beim Kompetenzaufbau weiter voranzutreiben.\“

\“Ein wichtiges Vergabekriterium ist die erfolgreiche Multiplizierbarkeit der Projekte in anderen Einrichtungen und Ländern. Alle drei Finalistenprojekte 2017 haben wichtige Beiträge für mehr Vielfalt bei den Studierenden der Ingenieurwissenschaften geleistet. Ich hoffe, dass meine GEDC-Kollegen dies zum Anlass nehmen, ähnliche Projekte in ihren eigenen Einrichtungen und Ländern auf den Weg zu bringen\“, sagte Peter Kilpatrick, McCloskey Dekan der Fakultät für Ingenieurwissenschaften an der Universität Notre Dame, USA, und Vorsitzender des GEDC.

Für den Award 2017 wurden 45 Projekte aus 18 Ländern und 39 Einrichtungen eingereicht.

Pressekontakt:

alina.stavarache@petruscommunications.com
n+40 (0) 314 26 02 01

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LBS-Immobilienmarktatlas Schleswig-Holstein 2017Wohnen, wo andere Urlaub machen: Kräftige Preissteigerungen an Nord- und Ostsee

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Ein Dokument

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Kiel (ots) – Häuser und Eigentumswohnungen an Nord- und Ostsee sowie auf den Inseln Schleswig-Holsteins sind in den letzten zwei Jahren um bis zu 55 Prozent teurer geworden. Spitzenreiter bleiben Orte auf der Insel Sylt. Nur noch in wenigen Regionen kosten Immobilien unterhalb 1.500 Euro pro Quadratmeter. Das ergab die aktuelle Studie der LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg AG in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Forschungsinstitut F+ B (Forschung und Beratung für Wohnen, Immobilien und Umwelt GmbH).

\“Wohnen, wo andere Urlaub machen, diesen Traum erfüllen sich jetzt viele Käufer\“, fasst Wolfgang Ullrich, Geschäftsführer der LBS Immobilien GmbH, das Studienergebnis zusammen. \“Diese hohe Nachfrage lässt die Immobilienpreise an Nord- und Ostsee kräftig steigen.\“

Aktuelle Entwicklung

Sylt bleibt mit einem inselweiten Schnitt von 9.865 Euro pro Quadratmeter für Bestandseigenheime die teuerste der untersuchten Regionen. Besonders hohe Immobilienpreise für Häuser werden in Kampen (21.529 Euro/m²), List (9.420 Euro/m²) und Wenningstedt-Braderup (9.066 Euro/m²) gefordert.

Ullrich hierzu: \“Als Alternative zu dem hohen Preisniveau der Insel Sylt profitierten in den letzten Jahren die Inseln Amrum und Föhr sowie Sankt Peter Ording mit einer verstärkten Nachfrage. Dieser Effekt wirkt auf die Preise.\“

Seit 2011 verteuerten sich Immobilien beispielsweise in Sankt Peter Ording um bis zu 91 Prozent und kosten jetzt mehr als 4.000 Euro pro Quadratmeter.

Die teuersten Orte an der Ostseeküste liegen mit Timmendorfer Strand (4.370 Euro/m²) und Lübeck-Travemünde (3.093 Euro/m²) in der Lübecker Bucht.

Ein ähnliches Bild ergibt die Studie für bestehende Eigentumswohnungen. Die höchsten Preise finden sich wieder auf der Insel Sylt in Kampen (14.379 Euro/m²), Wenningstedt-Braderup (7.230 Euro/m²) und List (6.847 Euro/m²). Die teuersten Wohnungen an der Ostsee gibt es in Timmendorfer Strand (4.001 Euro/m²), Scharbeutz (3.419 Euro/m²) und Lübeck-Travemünde (3.102 Euro/m²).

Dynamische Entwicklung im vergleichsweise niedrigen Preissegment

Dabei führt der sogenannte Überlaufeffekt im zuvor vergleichsweise niedrigen Preissegment zum Teil zu einer starken Preisdynamik. Nur noch in wenigen Regionen kosten bestehende Häuser und Eigentumswohnungen unterhalb von 1.500 Euro pro Quadratmeter. Die Preise in diesen Lagen stiegen in den letzten zwei Jahren mit wenigen lokalen Ausnahmen im zweistelligen Prozentbereich an. Die stärkste Preisdynamik für Bestandseigenheime verzeichnete mit 55,6 Prozent Dagebüll (1.470 Euro/m²). An der Ostseeküste verteuerten sich Wohnungen aus dem Bestand um 41,1 Prozent in Oldenburg (1.325 Euro/m²).

Ausblick

Nach Einschätzung des Immobilien-Experten werden Immobilien am Wasser oder in Wassernähe in Schleswig-Holstein auch in den nächsten Jahren weiter nachgefragt. Das wird zu weiter steigenden Preisen auch im Umland führen.

Für die Studie wurden von Juli 2016 bis Juni 2017 insgesamt rund 9.150 öffentlich zugängliche Immobilienangebote ausgewertet, davon 5.593 Angebote für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie 3.560 für Wohnungen aus dem Bestand. Den LBS-Immobilienmarktatlas 2017 gibt es als kostenlosen Download unter www.lbs.de (Unternehmen/LBS Schleswig-Holstein-Hamburg.

Pressekontakt:

Holger Schramm
nLeiter Vertriebsmanagement und Kommunikation
nLBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg AG
nWellseedamm 14, 24145 Kiel
nTel.: 04 31/ 20000-824
nE-Mail: Holger.Schramm@lbs-shh.de

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Wohnen, wo andere Urlaub machen: Kräftige Preissteigerungen an Nord- und Ostseen Unternehmensgründung GmbH

Maximal sichere Datenräume und Secure Data Space haben einen neuen Namen – DRACOON

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Regensburg (ots) – Neuer Name, maximale Datensicherheit: Im Zuge einer Neupositionierung stellt sich die SSP Europe mit ihrem File-Sharing Produkt Secure Data Space künftig unter dem neuen Firmen- und Produktnamen DRACOON auf.

Die in Deutschland entwickelte Software ist mehrfach als Marktführer ausgezeichnet und nach höchsten Compliance-Richtlinien zertifiziert. Zu den Kunden in der DACH-Region zählen Rödl & Partner, KFW, Helios Kliniken und Partner wie NetApp, Bechtle, Telekom und British Telecom.

Als hochsichere, plattformunabhängige Dateiaustauschsoftware ist DRACOON sowohl als Cloud- als auch On-Premises-Variante verfügbar. Zu den Produktvorteilen zählen das unternehmensindividuelle Branding, das NoKnowledge-Berechtigungskonzept und die eigens entwickelte Triple-Crypt Sicherheitstechnologie. Den Kern von Triple-Crypt bilden die clientseitige Verschlüsselung, die sicherstellt, dass auch der Betreiber von DRACOON unter keinen Umständen unberechtigten Einblick in die Daten nehmen kann. Die umfangreiche API ermöglicht tiefe Integrationsszenarien von DRACOON als Standard-Daten-Backend und bildet die Voraussetzung für Zukunftsthemen in der IT, von IoT, M2M bis hin zu Big Data.

Die Realisierung eines komfortabel nutzbaren Datenraums mit Sicherheitsstandards auf Weltklasseniveau liefert die Basis für die Positionierung \“Bodyguard für digitale Assets\“. Mit DRACOON wurde dem Bodyguard eine Gestalt und ein Name gegeben, der sowohl \“Dragon\“ als auch \“Cocoon\“ assoziiert. Während Dragon digitalen Schutz symbolisiert, versinnbildlicht Cocoon den geschützten Raum, in dem die Nutzerdaten abgespeichert und ausgetauscht werden.

\“In den letzten Jahren haben wir unser Profil bezüglich Ausrichtung, Portfolio und Go-to-Market geschärft und uns auf die Entwicklung der enterprise-konformen File Sharing-Lösung Made in Germany konzentriert\“, erklärt CEO Dr. Dieter Steiner. \“Der neue Name soll unsere Stärke und Einzigartigkeit symbolisieren, da wir nicht nur maximal sichere Bewegungsfreiheit für den Datenaustausch, sondern ebenfalls Kompatibilität mit jeder Standard-Anwendung bieten können. Jedes Unternehmen steht im Zeichen der Digitalisierung vor der Entscheidung, wie die Daten sicher ausgetauscht und gespeichert werden können, was wir mit DRACOON komplett abbilden. Zudem können unsere Kunden auch künftig auf unsere Kernkompetenzen vertrauen: Flexibilität, Sicherheit und individueller Professional Service.\“

Mit der Neuausrichtung der Marke DRACOON geht ein komplett neues Corporate Design inklusive Logo sowie ein neuer Webauftritt einher. Auf der diesjährigen it-sa in Nürnberg präsentiert sich DRACOON an Stand 10.0-214 erstmals unter dem neuen Namen.

Pressekontakt:

nDr. Bastian Hallbauer-Beutler
nJulia Fehrle
nMona Bastian
nTelefon: 089 747470580
nbhallbauer@kafka-kommunikation.de
njfehrle@kafka-kommunikation.de
nmbastian@kafka-kommunikation.de

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Vorfreude auf Defence IQs 17. Internationale Konferenz für Jagdflugzeuge (International Fighter Conference) im nächsten Monat wächst

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London (ots/PRNewswire)Das weltweit einzige Kampf-Militärluftfahrts-Fachforum wird vom 7.-9. November 2017 in Berlin stattfinden

Das weltweit einzige Kampf-Militärluftfahrts-Fachforum wird vom 7.-9. November 2017 in Berlin stattfinden

Kurz vor der 2017 International Fighter Konferenz besagen spannende Updates, dass VIP-Delegationen aus Kanada, Japan, Oman und Dänemark teilnehmen werden.

Zu den Vortragenden gehören der Einsatzleiter der Königlich Thailändischen Luftstreitkräfte, der Leiter der Einsatzführung der Deutschen Luftwaffe, das US F-35 Integration Office sowie die Luftwaffe von Bangladesh. Die Teilnehmerliste finden Sie hier.

Seit ihrer Gründung bietet International Fighter Stabchefen der Luftwaffe sowie hochrangigen Kommandanten die Möglichkeit einer jährlichen Zusammenkunft, um die Herausforderungen gegenwärtiger und zukünftiger Konfliktebenen zu bewerten.

Mansoor, Staffelführer der pakistanischen Luftwaffe, erklärte nach seiner Konferenzteilnahme im vergangenen Jahr: \“Es war eine äußerst informative Veranstaltung, die klare Einsicht in die neuesten Entwicklungen und Erfahrungen von Luftwaffen weltweit bot.\“

Der Zeitpunkt für die Kampf-Militärluftfahrt mit ungefähr 4000 Jagdflugzeugen, wertgeschätzt auf 260 Milliarden US-Dollar, die schätzungsweise innerhalb der nächsten 15 Jahre erhalten werden, ist kritisch. Während F-35-Nationen weiterhin Flieger der 5. Generation abnehmen, bemühen sich andere Luftwaffen, den umfangreichen und vielfältigen Anforderungen gerecht zu werden, die notwendig sind, um für den Kampf in zunehmend komplexeren Konfliktebenen gerüstet zu sein.

Im Vorfeld der Veranstaltung erarbeitete Defence IQ einen Bericht, der die momentanen Aktivitäten von Kampflugzeugen weltweit untersucht, über zukünftige Entwicklungen informiert und Prognosen für 2018 enthält: Den vollständigen Bericht zum Download finden Sie hier.

Durch das Fördern und Unterstützen nationsübergreifender Diskussionen zum besseren Verständnis für die Herausforderungen gegenwärtiger und zukünftiger Konfliktebenen, stellt die Konferenz eine außerordentlich informative und wertvolle Veranstaltung dar. Das vollständige Programm sowie Registrierungsdetails finden Sie unter: http://www.internationalfighter.iqpc.co.uk, oder E-Mail: enquire@defenceiq.com.

Die Presse ist herzlich zur Teilnahme an diesem wichtigen Branchentreffen eingeladen. Falls Sie einen kostenlosen Presseausweis benötigen, emailen Sie bitte Jessica Taylor wie nachstehend aufgeführt.

Pressekontakt:

Jessica Taylor, Senior Marketing Manager, jessica.taylor@iqpc.co.uk
noder Tel.: +44 0 207 368 9338

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