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Wirtschaftsrat: Neben SPD lassen vor allem Grüne staatspolitische Verantwortung missen

Berlin (ots) – Der Wirtschaftsrat der CDU e.V. kritisiert die Grünen, die bei den Sondierungsgesprächen zur Migration und für den Industriestandort Deutschland bis zuletzt unvernünftige Maximalforderungen erhoben haben. \“Am Ende konnten auf beiden Felder nur faule Kompromisse zu Papier gebracht werden. Beim Familiennachzug pochten die Grünen auf einem in Deutschland zugestandenen Sonderrecht, das es erst seit wenigen Jahren gibt. Für sogenannte \“subsidiär\“, also nicht dauerhaft, Schutzbedürftige galt vorher immer ein eingeschränkter Nachzug. Dann aber ließen sich die Grünen die Zustimmung für die Einstufung sicherer Herkunftsstaaten auf dem Balkan durch eine Ausweitung des Familiennachzugs abhandeln. Dass die Grünen bis zuletzt darauf beharrten, zeigte in einem der wichtigsten Zukunftsthemen, der Notwendigkeit Migration nach Deutschland endlich zu steuern, eine extreme ideologische Verbohrtheit. Union und FDP konnten sich auf dieses Konjunkturprogramm für die AfD nicht einlassen. Zudem waren die Grünen nicht bereit, ihren Frieden mit dem Industriestandort Deutschland zu machen. Ich sehe deshalb kaum Grund, allein auf die FDP einzuschlagen, wie es derzeit geschieht. Neben der SPD mit ihrer Verweigerung lassen vor allem die Grünen staatspolitische Verantwortung vermissen\“, sagte Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrates der CDU e.V.

Wolfgang Steiger weiter: \“Es ist sehr bedauerlich, dass es zu keinen Koalitionsverhandlungen zwischen Union, FDP und Grünen kommt. Eine Jamaika-Koalition, die Europa zurück zu verbindlichen Regeln bringt, keine Politik zulasten der jungen Generation betreibt und auf der anderen Seite das Industrieland Deutschland bewahren und Zuwanderung steuern möchte, wäre sicherlich ein spannendes Projekt geworden. Wir haben aber anhand der langen und intensiven Verhandlungen auch gesehen, dass es den beteiligten Parteien mehr um Inhalte als um eigene Posten ging. Das zumindest ist ein positives Signal an die Menschen in unserem Land. Wir befinden uns trotzdem in einer schwierigen Situation, zumal sich die SPD sehr schnell aus der gesamtstaatlichen Verantwortung verabschiedet hat. Das erinnert eher an eine Fußballmannschaft, die zur zweiten Halbzeit nicht mehr antreten will, weil der Platz zu rutschig ist. Die SPD steht für eine große Tradition und Verantwortung für Deutschland. Sie hat auch sicherlich gute Chancen in der Wählerschaft, wenn sie wieder auf Zukunftskonzepte statt auf mit Gerechtigkeit bemäntelte Neid-Kampagnen setzt.\“

Pressekontakt:

Klaus-Hubert Fugger
nPressesprecher
nWirtschaftsrat der CDU e.V.
nTel. 030/24087-301, Fax. 030/24087-305
nkh.fugger@wirtschaftsrat.de



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Festbetrag für Infliximab hebelt funktionierenden Wettbewerb aus

Berlin (ots) – Am 17. November 2017 hat der Gemeinsame Bundesausschuss die Festbetragsgruppenbildung für Infliximab beschlossen. Die Arbeitsgemeinschaft Pro Biosimilars kommentiert den Beschluss wie folgt:

Ein funktionierender Wettbewerb braucht eine Pluralität von Anbietern. Eine Voraussetzung dafür ist die Bereitschaft von Unternehmen, in diesen Markt zu investieren und damit das Preismonopol des Erstanbieters zu brechen. Daher bedarf es eines regulativen, politischen Umfelds, welches den hohen Investitionskosten und -risiken von Unternehmen für Biosimilars Rechnung trägt und diesen eine faire Chance im Wettbewerb einräumt. Im dritten Quartal 2017 haben die Infliximab-Biosimilars zusammen einen Versorgungsanteil in der Gesetzlichen Krankenversicherung von 48 Prozent nach DDD erreicht; das Erstanbieterprodukt hat weiterhin einen Versorgungsanteil von 52 Prozent (NVI INSIGHT Health, 3. Quartal 2017). Das Festsetzen von Festbeträgen in einer frühen Phase des Wettbewerbs birgt die Gefahr, den Biosimilars ihren Wettbewerbsvorteil – den niedrigeren Preis – und somit ihre Möglichkeit, Versorgungsanteile hinzuzugewinnen, zu nehmen. Denn erfahrungsgemäß führen Festbeträge dazu, dass der Erstanbieter den Preis des Referenzprodukts auf den Festbetrag senkt, so dass es nicht zu mehr Wettbewerb, sondern zu einem Angleichen der Preise kommt.

Die Festbetragsgruppe der Epoetine demonstriert die mögliche wettbewerbsschädliche Wirkung des Festbetrags: Die Preise der einzelnen Präparate haben sich angeglichen und es ist praktisch keine Differenzierung zum Referenzprodukt erkennbar. Bei Epoetinen liegen sowohl der Apothekenverkaufspreis des Referenzproduktes als auch der Apothekenverkaufspreis der Biosimilars auf Festbetragsniveau oder weisen marginale Differenzen auf.

Diese Aussicht senkt die Bereitschaft von Unternehmen, in die Entwicklung von Biosimilars zu investieren und diese im deutschen Markt einzuführen; sie birgt somit die Gefahr einer Oligopolisierung. Kämen bei einzelnen Wirkstoffen gar keine Biosimilars auf den Markt, würde gar jegliches Einsparpotential zunichtegemacht.

   Die AG Pro Biosimilars ist die Interessenvertretung der nBiosimilarunternehmen in Deutschland. Sie steht allen Unternehmen noffen, die Biosimilars entwickeln, herstellen und für die Versorgung nbereitstellen. Die Arbeitsgemeinschaft unter dem Dach des Pro nGenerika e.V. engagiert sich für einen bedarfsgerechten Zugang der nPatientinnen und Patienten zu modernen biopharmazeutischen nArzneimitteltherapien, für eine bezahlbare Versorgung und für faire nund nachhaltige Wettbewerbsbedingungen. 

Pressekontakt:

Inga Draeger, Managerin Biosimilars, Tel.: (030) 81 61 60 9-60,
ndraeger@probiosimilars.de / www.probiosimilars.de /
nhttp://twitter.com/probiosimilars



Festbetrag für Infliximab hebelt funktionierenden Wettbewerb aus Vorratsgründung

Festbetrag für Infliximab hebelt funktionierenden Wettbewerb aus

Berlin (ots) – Am 17. November 2017 hat der Gemeinsame Bundesausschuss die Festbetragsgruppenbildung für Infliximab beschlossen. Die Arbeitsgemeinschaft Pro Biosimilars kommentiert den Beschluss wie folgt:

Ein funktionierender Wettbewerb braucht eine Pluralität von Anbietern. Eine Voraussetzung dafür ist die Bereitschaft von Unternehmen, in diesen Markt zu investieren und damit das Preismonopol des Erstanbieters zu brechen. Daher bedarf es eines regulativen, politischen Umfelds, welches den hohen Investitionskosten und -risiken von Unternehmen für Biosimilars Rechnung trägt und diesen eine faire Chance im Wettbewerb einräumt. Im dritten Quartal 2017 haben die Infliximab-Biosimilars zusammen einen Versorgungsanteil in der Gesetzlichen Krankenversicherung von 48 Prozent nach DDD erreicht; das Erstanbieterprodukt hat weiterhin einen Versorgungsanteil von 52 Prozent (NVI INSIGHT Health, 3. Quartal 2017). Das Festsetzen von Festbeträgen in einer frühen Phase des Wettbewerbs birgt die Gefahr, den Biosimilars ihren Wettbewerbsvorteil – den niedrigeren Preis – und somit ihre Möglichkeit, Versorgungsanteile hinzuzugewinnen, zu nehmen. Denn erfahrungsgemäß führen Festbeträge dazu, dass der Erstanbieter den Preis des Referenzprodukts auf den Festbetrag senkt, so dass es nicht zu mehr Wettbewerb, sondern zu einem Angleichen der Preise kommt.

Die Festbetragsgruppe der Epoetine demonstriert die mögliche wettbewerbsschädliche Wirkung des Festbetrags: Die Preise der einzelnen Präparate haben sich angeglichen und es ist praktisch keine Differenzierung zum Referenzprodukt erkennbar. Bei Epoetinen liegen sowohl der Apothekenverkaufspreis des Referenzproduktes als auch der Apothekenverkaufspreis der Biosimilars auf Festbetragsniveau oder weisen marginale Differenzen auf.

Diese Aussicht senkt die Bereitschaft von Unternehmen, in die Entwicklung von Biosimilars zu investieren und diese im deutschen Markt einzuführen; sie birgt somit die Gefahr einer Oligopolisierung. Kämen bei einzelnen Wirkstoffen gar keine Biosimilars auf den Markt, würde gar jegliches Einsparpotential zunichtegemacht.

   Die AG Pro Biosimilars ist die Interessenvertretung der nBiosimilarunternehmen in Deutschland. Sie steht allen Unternehmen noffen, die Biosimilars entwickeln, herstellen und für die Versorgung nbereitstellen. Die Arbeitsgemeinschaft unter dem Dach des Pro nGenerika e.V. engagiert sich für einen bedarfsgerechten Zugang der nPatientinnen und Patienten zu modernen biopharmazeutischen nArzneimitteltherapien, für eine bezahlbare Versorgung und für faire nund nachhaltige Wettbewerbsbedingungen. 

Pressekontakt:

Inga Draeger, Managerin Biosimilars, Tel.: (030) 81 61 60 9-60,
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„Extra“-Reportage über DRK-Seniorenheim schlägt Wellen – Staatsanwaltschaft ermittelt

Köln (ots) – Die \“Extra\“-Reportage vom 6.11. über die Missstände und psychische Gewalt im Seniorenzentrum des Deutschen Roten Kreuzes in Mühlheim hat bundesweit für große Resonanz gesorgt und vielfältige Konsequenzen ausgelöst. Die Staatsanwaltschaft ermittelt aktuell gegen drei Mitarbeiter. Die Aufsichtsbehörden verhängten einen Maßnahmenkatalog zur Beseitigung der Mängel und setzen ihre Kontrollen fort. Inzwischen hat die Stadt zu einer Bürgerversammlung eingeladen. Angehörige verlegen Pflegepersonen oder wollen Anzeige erstatten. Das Heim selbst hat eine Informationsveranstaltung gegeben. \“Extra\“ berichtet am kommenden Montag, 20.11., 22:15 Uhr über die Entwicklung der Ereignisse und über ein vorbildliches Seniorenheim in Kassel.

Fünf Wochen lang hatte eine \“Extra\“-Reporterin undercover im DRK-Seniorenheim in Mühlheim am Main recherchiert. Sie dokumentierte dabei ein schockierendes Ausmaß an physischer und psychischer Gewalt. Schwer pflegebedürftige Senioren wurden hier regelrecht gedemütigt und gequält, beleidigt oder nicht fachgerecht gepflegt. Die \“Extra\“-Reportage löste eine Welle der Entrüstung sowie eine Reihe von Konsequenzen aus. Inzwischen wurden drei Mitarbeiter freigestellt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen sie wegen des Verdachts der Misshandlung von Schutzbefohlenen.

Noch bevor der \“Extra\“-Beitrag ausgestrahlt wurde, folgte die Heimaufsicht in Frankfurt den Hinweisen der \“Extra\“-Reporterin und stellt bei der unmittelbaren Kontrolle des Seniorenzentrums teilweise erhebliche Mängel fest. Dazu zählten u.a. mangelndes Personal, fehlende Erreichbarkeit, mangelnde Hygiene sowie freiheitsentziehende Maßnahmen. Der Kreisverband des DRK in Offenbach betont, man habe sofort reagiert und einen Maßnahmenplan erstellt, nach dem die Mitarbeiter geschult und sensibilisiert werden sollen. \“Wir versichern Ihnen, dass wir allergrößtes Interesse an einer raschen Aufklärung und Abstellung der Mängel haben\“, so der DRK-Kreisverband gegen über \“Extra\“.

\“Wir sind erschüttert, was Ihre Kollegin aufgezeichnet hat\“, so die zuständige Pflegekasse der AOK. \“Die Einrichtung muss einige Vorgaben innerhalb bestehender Fristen umsetzen bzw. grundlegend ändern, sonst gibt es ernsthafte Konsequenzen.\“ Diese könnten bis hin zur Schließung der Einrichtung reichen. Derzeit dürfen keine weiteren Bewohner mehr in dem Heim aufgenommen werden. Zudem seien weitere unangemeldete Kontrollen geplant. Die Heimleiterin selbst wollte sich bis dato, auch nach mehrfacher Nachfrage, nicht vor der Kamera äußern.

Die Stadt Mülheim reagierte dagegen prompt. Am vergangenen Dienstag lud sie betroffene Bürger zu einer Bürgerversammlung zum Thema ein.

Dennoch entschied sich eine betroffene Angehörige dazu ihre Mutter in ein anderes Heim verlegen zu lassen. Weitere Angehörige wollen Anzeige erstatten.

Die \“Extra\“-Reportage am kommenden Montag ab 22:15 Uhr fasst die aktuellen Entwicklungen noch einmal zusammen. Darüber hinaus zeigt die Reportage aber auch am Beispiel des Seniorenheims \“Schöne Aussicht\“ in Kassel (Seniorenwohnanlage Habichtswald GmbH), dass man mit gleichem Budget und gleichen Vorgaben durchaus vorbildlich ein Seniorenzentrum effizient und gleichzeitig menschenwürdig und fachgerecht führen und gestalten kann.

Pressekontakt:

Kommunikation Mediengruppe RTL Deutschland
n
npressestelle@mediengruppe-rtl.de
n+49 170/4566953



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Große Bildungskonferenz in Baku soll produktives Denken und bessere Lernmethoden entwickeln

Baku, Aserbaidschan (ots/PRNewswire) – Mehr als 600 Lehrer, Schulleiter und pädagogische Leiter aus allen Teilen der Welt trafen sich im aserbaidschanischen Baku zur 2. Internationalen Lernkonferenz, die vom Aserbaidschanischen Zentrum für Lehrerfortbildung (ATDC) in Zusammenarbeit mit The European Azerbaijan Society (TEAS) veranstaltet wurde.

Die Teilnehmer an der Konferenz mit dem Thema ,Lehren lernen\‘ befassen sich damit, wie effektives Lernen aussehen sollte und wie Lehrer produktives Denken fördern können.

Mahabbat Valiyeva, Leiterin des städtischen Amts für Bildung von Baku, sprach im Namen von Bildungsminister Mikail Dschabbarov: \“Die Konferenz im letzten Jahr wurde heiß diskutiert und von der Bildungsgemeinschaft sehr positiv aufgenommen. Wir sind überzeugt, dass auch diese Konferenz erheblich zur Erweiterung von Lernmethoden beitragen wird.\“

\“Lehrer bilden das Herzstück für die Verbesserung einer Nation – aller Nationen\“, sagt Graeme Pollock, ein Neuseeländer, der für das ATDC als Direktor fungiert. \“Wenn Sie also für die Zukunft planen, müssen Sie Lehrer unterstützen, entwickeln und ermutigen.\“

Das ist in Aserbaidschan vielleicht noch wichtiger als in anderen Ländern. Im Laufe der letzten 25 Jahre hat sich die ehemalige Sowjetrepublik neu aufgebaut, und dazu gehört auch die Umstellung von alten Lehrgewohnheiten.

\“Die Vergangenheit unseres Schulsystems ist im Kommunismus verankert\“, so TEAS-Vorsitzender Tale Heydarov. \“Deshalb ist es unabdinglich für ein junges Land wie Aserbaidschan, unser Bildungssystem ständig zu aktualisieren und dabei internationale beste Praktiken zu integrieren. Die Bedeutung von Lehrern und ihrer Ausbildung kann nicht hoch genug eingeschätzt werden.\“

Führende Lehrkräfte trafen sich zu dieser dreitätigen Konferenz in Baku um das wichtige Problem der beruflichen Weiterbildung zu lösen, darunter auch Lane Clark aus Kanada und Matt Bromley aus dem Vereinigten Königreich.

\“Ich sehe den Enthusiasmus, die Begeisterung und den dringenden Wunsch, mehr zu wissen und zu tun\“, sagt Clark. \“Aber um Menschen zu befähigen und ermächtigen, muss man das nötige Werkzeug und ein Gerüst bereitstellen. Genau diese Unterstützung bietet das Aserbaidschanische Zentrum für Lehrerfortbildung in Form der so dringend benötigten Ausbildung.\“

\“Keine Schule und kein Schulsystem kann besser sein als die Qualität des Lehrkörpers\“, sagt Tristian Stobie, Director of Education bei Cambridge Assessment International Education, einem Unternehmen, das in mehr als 160 Ländern, 10.000 Schulen und 27 Ministerien Bildungsdienste bereitstellt. \“Aserbaidschan investiert in die Bildung und wird damit Erträge erzielen.\“

Eine der Prioritäten des ATDC sind Programme zur Förderung des Englischunterrichts in Schulen. Außerdem richtete das Zentrum englische Konversationsclubs ein, die sich spezifisch mit Bildungsthemen befassen.

Bromley betont die Bedeutung von Englisch, da die Sprache den aserbaidschanischen Schülern Zugang zur Welt gewährt: \“So können sie sich besser entwickeln und mit größerer Erfahrung nach Aserbaidschan zurückkehren. Daher fördert eine Weiterentwicklung des Englischunterrichts den Aufbau des Landes und seinen Erfolg auf der Weltbühne.\“

Das ATDC bildet ca. 3.000 Lehrkräfte pro Jahr aus, und dies wirkt sich direkt auf die 100.000 Schüler aus, die von Änderungen und besseren Lehrmethoden profitieren. Zudem richtete das Zentrum – gemeinsam mit dem ECIS (European Council of International Schools) – ein internationales Lehrerzertifizierungsprogramm in Aserbaidschan ein.

Detaillierte Informationen finden Sie unter http://www.azteachers.az.

Pressekontakt:

Graeme Pollock
nGraeme.pollock@azteachers.az
n+994-502-901-690



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Luftkanäle

Top Betriebe aus dem Einsatzfeld Luftkanäle in Langerwisch:

  1. Augustin Maren Dr. Rechtsanwältinn
  2. Bauer Stephan Dr. LL.M. Rechtsanwaltn
  3. Blömer Dirk Dr. Rechtsanwaltn
  4. Breitzke Constantin Dr. Rechtsanwalt und Solicitorn
  5. Busch Konrad Rechtsanwaltn
  6. Coeler Gerd Dr. Rechtsanwaltn
  7. Dahlmann Olaf Rechtsanwaltn
  8. Faerber Georg Dr. Rechtsanwaltn
  9. Feist Christiane LL.M. Rechtsanwältinn
  10. Frankhof Klaus Rechtsanwaltn




Klimaziele: Deutsche setzen keine Hoffnung in eine mögliche Jamaika-Koalition

Krefeld (ots) – Deutschland wird seine Klimaziele vermutlich nicht erreichen. Dass eine mögliche Koalition aus CDU/CSU, FDP und Grünen auf Bundesebene hier erfolgreich gegensteuern kann, hält die Mehrheit der Deutschen für unwahrscheinlich. Dies zeigt eine aktuelle Umfrage von Kantar Emnid im Auftrag des Flüssiggasversorgers Primagas. Vor allem im Wärmemarkt ist das CO2-Einsparpotential hoch.

Die Bundesrepublik droht, ihre selbst gesteckten Klimaziele nicht einzuhalten: Bis 2020 strebt die Politik an, die klimaschädlichen CO2-Emissionen in Deutschland um 40 Prozent gegenüber 1990 zu senken. Realistisch ist im besten Fall ein Minus von 32,5 Prozent, wie die Süddeutsche Zeitung im Oktober unter Berufung auf ein internes Papier des Bundesumweltministeriums berichtete. 2016 sind nach Angaben des Umweltbundesamts die CO2-Emissionen hierzulande sogar gestiegen.

Ob die Deutschen einer möglichen Regierungskoalition aus CDU/CSU, FDP und Grünen zutrauen, die Klimaziele doch noch zu erreichen, hat eine Umfrage(1) von Kantar Emnid im Auftrag von Primagas ermittelt. Demzufolge glaubt eine deutliche Mehrheit in puncto Klimaziel nicht an einen Erfolg der vier möglichen Regierungsparteien: 46 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass eine Jamaika-Koalition keinen Unterschied zur alten Regierung bedeuten würde. Weitere 17 Prozent befürchten, dass es mit Schwarz-Gelb-Grün sogar unwahrscheinlicher wird, dass die Klimaziele erreicht werden. Nur ein Drittel der Bundesbürger traut den Parteien zu, die angestrebte CO2-Reduktion tatsächlich durchzusetzen.

Dabei liegen die Klimaziele den Menschen hierzulande sehr am Herzen: 88 Prozent geben an, dass die Zielerreichung für sie persönlich \“sehr wichtig\“ oder \“wichtig\“ ist. Nur 9 Prozent der Befragten sehen das hingegen als weniger oder gar nicht wichtig an.

\“Gerade im Wärmemarkt ist das Potenzial, die CO2-Emissionen einzudämmen, noch längst nicht ausgeschöpft\“, sagt Thomas Landmann, Verkaufsdirektor bei Primagas. Noch immer seien viele Heizungsanlagen veraltet und grüne Wärme werde nur schwach nachgefragt. \“Wer auf effiziente Anlagentechnik kombiniert mit einem erneuerbaren Energieträger setzt, leistet seinen ganz persönlichen Beitrag, um die Klimaziele zu erreichen\“, so Thomas Landmann.

Primagas wird künftig als erster Energieversorger Deutschlands erneuerbares Flüssiggas (BioLPG) anbieten. Mit dem neuen Energieträger ist eine CO2-Ersparnis von bis zu 90 Prozent gegenüber konventionellem Flüssiggas möglich. Vor allem für die klimaschonende Wärmeversorgung in ländlichen Gebieten ohne Zugang zum Erdgasnetz ist BioLPG eine flexible, umweltfreundliche und nachhaltige Alternative zu Heizöl. Verbraucher, die von Flüssiggas auf BioLPG umsteigen möchten, müssen keine hohen Investitionskosten fürchten: Da herkömmliches Flüssiggas und BioLPG chemisch identisch sind, lässt sich der erneuerbare Energieträger in denselben Anlagen nutzen und im selben Behälter lagern.

   1) Kantar Emnid, 501 Befragte, 12.10.-17.10.2017 

Über das Unternehmen:

PRIMAGAS gehört zu den führenden Flüssiggas-Anbietern in Deutschland. Der TÜV NORD attestierte PRIMAGAS mit dem Siegel \“Geprüfte Service- und Montagequalität\“ als erstem Flüssiggas-Versorger in Deutschland hohe Qualität in gleich drei Bereichen: Service, Kundenzufriedenheit und Montagestandards. Damit ist PRIMAGAS in der Branche der ideale Partner für alle Privathaushalte und Betriebe, die auf saubere Energien setzen. Rund 240 Mitarbeiter im Innen- und Außendienst sowie weit über 3.000 Vertriebspartner für den technischen Kundendienst beraten kompetent in allen Fragen rund um das Flüssiggas. Durch eine bundesweite Transportlogistik mit Zwischenlagern für mehrere Tausend Tonnen Flüssiggas steht PRIMAGAS für eine zeitnahe und sichere Versorgung. PRIMAGAS ist Teil der internationalen Initiative \“Außergewöhnliche Energie\“ und ist stolz darauf, mit Flüssiggas eine besonders vielseitige und umweltschonende Energie zu vertreiben.

Pressekontakt:

Kontakt PRIMAGAS Energie GmbH & Co. KG:
nNicole Gorke
nLuisenstraße 113
n47799 Krefeld
nFon 02151 852319
nFax 02151 852340
nngorke@primagas.de
nwww.primagas.de
n
nPRIMAGAS
nc/o Ketchum Pleon GmbH
nBahnstraße 2
n40212 Düsseldorf
nFon 0211 9541 2230
nprimagas@ketchumpleon.com



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