Der ACE bietet zusammen mit ROLAND Assistance Schutzbrief für Fahrräder, E-Bikes und Pedelecs an / Familie auf Fahrrad unterwegs – abgesichert durch Fahrradschutzbrief. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/59243 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei…. mehr

Berlin (ots) – Flexibel sein, ohne Fokus auf ein Verkehrsmittel und gleichwohl schnell von A nach B kommen, das steht immer mehr im Vordergrund mobiler Menschen. Auf die Veränderungen der Mobilitätsbedürfnisse reagiert der ACE, Auto Club Europa. Zum Start ins Jahr 2018 bietet der Club erstmals in seinem COMFORT-Tarif einen Schutzbrief für Fahrräder, E-Bikes und Pedelecs an. Damit können nun alle Fahrzeuge einer Familie abgesichert werden, egal wie viele es sind.

Als Kooperationspartner für den Schutz auf zwei Rädern fungiert für den ACE die ROLAND Assistance GmbH. Der Assisteur bietet seit mehreren Jahren Fahrrad-Schutzbriefe an und hat das Produkt für den ACE individuell angepasst.

Stefan Heimlich, ACE-Vorsitzender: „Der ACE sieht sich als Mobilitätsbegleiter. Unsere Mitglieder wollen wir bei ihrer Mobilität unterstützen, egal ob sie mit dem Auto unterwegs sind, dem Fahrrad oder multimodal. Dementsprechend haben wir unser Leistungsangebot erweitert und freuen uns, mit ROLAND Assistance einen erfahrenen Partner gefunden zu haben. Der Fahrrad-Schutzbrief ist eine sehr gute Ergänzung zu unserer Pannenhilfe fürs Auto, den sich viele unserer Mitglieder gewünscht haben.“

ACE-Mitglieder haben nun die Wahl zwischen zwei Beitragsvarianten:

Der ACE CLASSIC Tarif beinhaltet die ACE-Mitgliedschaft – mit dem ACE-Euromobil-Schutz, also der klassischen Pannen – u. Unfallhilfe für den Pkw in Deutschland, Europa und den Mittelmeer- Anrainerstaaten sowie für die ganze Familie oder Lebensgemeinschaft.

Im Tarif ACE COMFORT kommt unter anderem der Fahrrad-Schutzbrief hinzu. Enthalten ist die Pannenhilfe rund um die Uhr, für Fahrräder und Elektroräder der gesamten Familie beziehungsweise Lebensgemeinschaft. Ab einer Entfernung von zehn Kilometern vom Wohnort haben ACE-Mitglieder, die mit dem Rad unterwegs sind, Anspruch auf Bergung, Weiter- oder Rücktransport sowie Werkstattvermittlung.

Darüber hinaus beinhaltet der COMFORT-Tarif das Abschleppen des Autos nach einer Panne in die Wunschwerkstatt, bis zu 30 Kilometer vom Schadensort entfernt, sowie die Beihilfe bei Reise-Vertragsangelegenheiten und die Beihilfe bei Pannen- und Abschlepphilfe weltweit.

Dazu gebucht werden kann als PLUS – zu beiden Beitragsvarianten und zu jeder Zeit – der ACE-Verkehrsrechtsschutz.

„Jetzt können wir sagen, wer sich für eine ACE-Mitgliedschaft entscheidet, erhält Rat und wenn nötig, Hilfe auf allen mobilen Wegen“, so Stefan Heimlich.

Pressekontakt:

ACE-Pressestelle, Anja Smetanin, Tel.: 030 278 725-18, Mail:
presse@ace.de
ROLAND Assistance GmbH, Marketing & Kommunikation, Tel.: 0221
8277-1606, Mail: presse@roland-gruppe.de

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Der ACE bietet zusammen mit ROLAND Assistance Schutzbrief für Fahrräder, E-Bikes und Pedelecs an Aktive Unternehmen, gmbh

EuGH forderte Änderung bei Erbschafts-Freibeträgen. Die Bundesrepublik darf bei den Freibeträgen für Erbschaften oder Schenkungen Bürger aus anderen EU-Staaten nicht alleine deswegen schlechter stel-len, weil sie ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. Das wurde nach Information des Infodienstes Recht… mehr

Berlin (ots) – Die Bundesrepublik darf bei den Freibeträgen für Erbschaften oder Schenkungen Bürger aus anderen EU-Staaten nicht alleine deswegen schlechter stellen, weil sie ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. Das wurde nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS höchstrichterlich festgestellt. (Europäischer Gerichtshof, Aktenzeichen C-211/13)

Der Fall: Der deutsche Gesetzgeber gewährte sogenannten „Gebietsfremden“ – also EU-Bürgern ohne Wohnsitz in der Bundesrepublik – lediglich einen verminderten Freibetrag bei Schenkungen und Erbschaften von Immobilien. Das hielt die Europäische Kommission für einen Verstoß gegen die Pflicht, den Kapital- und Zahlungsverkehr zwischen den Mitgliedsstaaten der EU nicht zu beschränken. Es sei objektiv kein Grund erkennbar, warum Bürger der Union nur deswegen nicht in den Genuss des vollen Freibetrages kommen, weil keiner von beiden im Lande wohnt.

Das Urteil: Der EuGH bestätigte, dass eine solche Vertragsverletzung vorliege. Unter gewissen Umständen sei es zwar möglich, nationale gesetzliche Ausnahmeregelungen zu schaffen, doch das müsse ganz eng ausgelegt werden und dürfe nicht zu einer generellen Diskriminierung führen. Auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofes könnten sich auch Deutsche berufen, wenn sie in anderen Mitgliedsstaaten auf ähnliche Weise schlechter gestellt würden.

Pressekontakt:

Dr. Ivonn Kappel
Referat Presse
Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
Tel.: 030 20225-5398
Fax: 030 20225-5395
E-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de

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Ungleich behandelt
EuGH forderte Änderung bei Erbschafts-Freibeträgen gmbh anteile kaufen+steuer

Bayernpartei: Schutzräume für Frauen sind Hinweis auf Staatsversagen

München (ots) – Bei Silvesterfeiern in Berlin und anderen Städten soll es – offenbar aus Erfahrungen der Übergriffe auf der Kölner Domplatte beim Jahreswechsel 2015/2016 – Rückzug- und Schutzräume für Frauen geben. Für die Bayernpartei sind dies völlig untaugliche Maßnahmen und ein weiterer Hinweis darauf, dass sich diese Republik zum „failed state“ entwickelt.

Freilich nicht die ersten Hinweise: Dies beginnt bei den „No-Go-Areas“ in verschiedenen deutschen Städten (in denen etwa Rettungsdienste und Feuerwehr nur unter Polizeischutz tätig werden können), geht über die schon erwähnten und kaum geahndeten Übergriffe und hört bei der zunehmenden Selbst-Bewaffnung sich nicht mehr sicher fühlender Teile der Bevölkerung noch lange nicht auf.

Aber anstatt nun das Gewaltmonopol des Staates wieder herzustellen und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger wieder zu gewährleisten, üben sich die Vertreter dieses Landes in hilflosem und peinlichem Aktionismus: Von Ratschlägen, dass sich Frauen doch in Gruppen bewegen oder bunte Armbändchen tragen oder „eine Armlänge Abstand“ halten sollen bis eben zu den Schutzräumen.

Der Vorsitzende der Bayernpartei, Florian Weber, merkte hierzu an: „Hier kann nur die volle Härte und Konsequenz des Rechtsstaates helfen. Jede Frau und natürlich auch jeder Mann, jedes Kind muss sich hierzulande angstfrei im öffentlichen Raum bewegen können. Gegenüber Gewalttätern kann es nur eine Null-Toleranz-Politik geben. Sollten diese Täter aus dem Ausland kommen, müssen sie eben auch konsequent und zügig abgeschoben werden. Dass in der Heimat der Täter eventuell Frauen als Menschen zweiter Klasse gesehen werden, kann keine Entschuldigung sein. Unsere Heimat – unsere Regeln!“

Pressekontakt:

Harold Amann, Landespressesprecher

Kontakt: Telefon (Voicebox) und Fax: +49 321 24694313,
presse@bayernpartei.de

Bayernpartei, Landesgeschäftsstelle, Baumkirchner Straße 20, 81673
München

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Bayernpartei: Schutzräume für Frauen sind Hinweis auf Staatsversagen gründung GmbH

Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt

Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das „Programm“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei für einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurück. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

Pressekontakt:

FÜR DIE MEDIEN
Tracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR
tracy.fuerst@magna.com | +1-248-631-5396

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt zum Verkauf

Vorratsgmbhs

Geschäftsideen Vorratsgmbhs – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in München

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GW Pharmaceuticals reicht europäischen Antrag auf Marktzulassung für Epidiolex® (Cannabidiol) zur Behandlung von Lennox-Gastaut-Syndrom und Dravet-Syndrom ein

London und Carlsbad, Kalifornien (ots/PRNewswire) – GW Pharmaceuticals plc (Nasdaq: GWPH, „GW“ oder „das Unternehmen“), ein biopharmazeutisches Unternehmen, das sich auf die Erforschung, Entwicklung und Vermarktung von neuartigen Therapeutika auf Basis seiner proprietären Plattform von Cannabinoid-Produkten konzentriert, hat heute bekanntgegeben, dass es bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) einen Antrag auf Marktzulassung (MAA) für Epidiolex® (Cannabidiol oder CBD) als Ergänzungstherapie bei Anfällen in Verbindung mit Lennox-Gastaut-Syndrom (LGS) und Dravet-Syndrom eingereicht hat, zwei sehr therapieresistente Formen der Epilepsie-Erkrankung, die sich erstmalig im Kindesalter zeigen. Von der EM hat GW den Orphan Drug-Status für Epidiolex zur Behandlung von LGS, Dravet-Syndrom und zuletzt West-Syndrom und tuberöser Sklerose erhalten. Im Oktober 2017 finalisierte GW seinen NDA-Antrag für Epidiolex bei der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA), ebenfalls für Anfälle in Verbindung mit LGS und Dravet-Syndrom. Die FDA hat diesen NDA-Antrag zur vorrangigen Prüfung akzeptiert.

„Dieser MAA-Antrag ist ein weiterer wichtiger Meilenstein für das Epidiolex-Programm und ein wichtiger nächster Schritt, um Patienten auf der ganzen Welt Zugang zu diesem potenziellen neuen Therapieansatz zu verschaffen“, sagte Justin Gover, CEO von GW Pharmaceuticals. „GW sieht sich in der Pflicht, Epidiolex für Patienten in Europa verfügbar zu machen, für die das Leben mit LGS und Dravet-Syndrom eine große Belastung darstellt, beides sehr therapieresistente und verheerende Leiden. Wir sind dabei, in Vorbereitung auf die Zulassung und Markteinführung eine kommerzielle Infrastruktur in Europa aufzubauen.“

Der MAA-Antrag für Epidiolex stützt sich auf Daten aus drei Phase-III-Studien zur Sicherheit und Wirksamkeit. Beide haben ihren primären Endpunkt erreicht. Epidiolex war in diesen Prüfungen allgemein gut verträglich. Der MAA-Antrag umfasst Sicherheitsdaten zu ungefähr 1.500 Patienten, von denen ca. 400 seit über einem Jahr kontinuierlich behandelt werden. Ungefähr 26 % der Epidiolex-Patienten aus der Phase-III-Schlüsselstudie stammten von europäischen Prüfzentren. Neben Schlüsseldaten zur Sicherheit und Wirksamkeit beinhaltet der MAA-Antrag umfangreiche präklinische Daten sowie Daten zu Toxikologie und klinischer Pharmakologie.

Informationen zum Lennox-Gastaut-Syndrom

LGS tritt typischerweise erstmalig im Alter zwischen 3 und 5 Jahren auf. Es kann durch verschiedenen Gesundheitsprobleme verursacht werden, darunter Fehlbildungen des Gehirns, schwere Kopfverletzungen, Infektionen des zentralen Nervensystems und neurodegenerative oder metabolische Störungen. Bei bis zu 30 Prozent der Patienten bleibt die Ursache unentdeckt. Patienten mit LGS leiden in der Regel an verschiedenen Anfallsarten, beispielsweise Sturz- und Krampfanfälle (die häufig zu Stürzen und Verletzungen führen) und krampflose (nicht-konvulsive) Anfälle. Patienten mit LGS weisen häufig eine Therapieresistenz gegenüber Antiepileptika (AED) auf. Bei den meisten Kindern, die an LGS leiden, kommt es zu mehr oder weniger ausgeprägten intellektuellen Beeinträchtigungen sowie Entwicklungsstörungen und anomalen Verhaltensweisen.

Informationen zum Dravet-Syndrom

Das Dravet-Syndrom ist eine schwere und sehr therapieresistente epileptische Enzephalopathie des frühen Kindesalters, die häufig mit genetischen Mutationen des Natriumkanals SCN1A assoziiert ist. Typischerweise tritt das Dravet-Syndrom erstmalig während des ersten Lebensjahres in zuvor gesunden und entwicklungsmäßig normalen Säuglingen auf. Anfänglich stehen die Krämpfe mit der Körpertemperatur in Verbindung und sind schwerwiegend und langanhaltend. Bei Patienten mit Dravet-Syndrom treten mit der Zeit häufig unterschiedliche Anfallsarten auf, darunter tonisch-klonische Anfälle, myoklonische Anfälle und atypische Absencen. Es besteht häufig eine Neigung zu prolongierten Krampfanfällen, einschließlich des sogenannten Status epilepticus, ein potenziell lebensbedrohlicher Zustand. Für Menschen, die unter dem Dravet-Syndrom leiden, besteht ein erhöhtes Risiko, plötzlich und unerwartet zu sterben, einschließlich SUDEP, ein plötzlich auftretender, ungeklärter Tod bei Epilepsie. Darüber hinaus kommt es bei der Mehrheit der Betroffenen zu moderaten bis schweren intellektuellen Behinderungen und Entwicklungsstörungen, die lebenslange Betreuung und Pflege erforderlich machen. Es gibt derzeit keine von der FDA zugelassenen Therapien, und nahezu alle der Patienten leiden während ihres ganzen Lebens an unkontrollierten Krampfanfällen und benötigen weitere medizinische Hilfe.

Informationen zu Epidiolex® (Cannabidiol)

Epidiolex, GWs führender Cannabinoid-Produktkandidat, ist eine pharmazeutische Formulierung aus aufbereitetem Cannabidiol (CBD), der sich in der Entwicklung für die Behandlung einer Reihe von seltenen Epilepsie-Erkrankungen befindet, die sich erstmalig im Kindesalter zeigen. GW hat bei der US-amerikanischen FDA einen NDA-Antrag für Epidiolex als Ergänzungstherapie bei Anfallsleiden in Verbindung mit LGS und Dravet-Syndrom eingereicht. Zulassung und Markteinführung werden in 2018 erwartet. GW verfügt bereits über den von der FDA erteilten Orphan Drug-Status für Epidiolex für die Behandlung des Dravet-Syndroms, des Lennox-Gastaut-Syndroms (LGS), der tuberösen Sklerose (TSC) und infantiler Spasmen (IS). Zusätzlich dazu hat GW von der FDA den Fast Track-Status zur Behandlung des Dravet-Syndroms und den bedingten Status für seltene pädiatrische Erkrankungen erhalten. Von der EMA (Europäische Arzneimittel-Agentur) hat das Unternehmen den Orphan Drug-Status für Epidiolex zur Behandlung von LGS, Dravet-Syndrom, West-Syndrom und TSC erhalten. GW prüft derzeit weitere klinische Entwicklungsprogramme für andere seltene Anfallsleiden, darunter Phase-III-Studien zu tuberöser Sklerose (TSC) und infantilen Spasmen.

Informationen zu GW Pharmaceuticals plc und Greenwich Biosciences

Das 1998 gegründete GW ist ein biopharmazeutisches Unternehmen, das sich auf die Erforschung, Entwicklung und Vermarktung von neuartigen Therapeutika auf Basis seiner proprietären Plattform von Cannabinoid-Produkten für ein breites Spektrum von Krankheitsfeldern konzentriert. GW treibt gemeinsam mit seiner Tochtergesellschaft Greenwich Biosciences ein Orphan Drug-Programm voran, das sich der kindlichen Epilepsie widmet. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Epidiolex (Cannabidiol), für das GW bei der FDA einen NDA-Antrag als Ergänzungstherapie von LGS und Dravet-Syndrom eingereicht hat. Das Unternehmen prüft Epidiolex bei weiteren Epilepsieindikationen und führt derzeit klinische Prüfungen in Zusammenhang mit tuberöser Sklerose (TSC) und infantilen Spasmen durch. GW hat Sativex® (Nabiximols) kommerzialisiert, das weltweit erste verschreibungspflichtige Medikament auf pflanzlicher Cannabinoid-Basis, das für die Behandlung von Spastik aufgrund von multipler Sklerose in verschiedenen Ländern außerhalb der Vereinigten Staaten zugelassen ist. Das Unternehmen verfügt über eine fundierte Pipeline mit weiteren Cannabinoid-Produktkandidaten, darunter Wirkstoffe, die in Phase-I- und II-Studien für Glioblastom, Schizophrenie und Epilepsie untersucht werden. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.gwpharm.com

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die die gegenwärtigen Erwartungen von GW über zukünftige Ereignisse widerspiegeln, einschließlich Aussagen über die finanzielle Leistungsfähigkeit, die zeitliche Planung von klinischen Studien, die zeitliche Planung und die Ergebnisse von regulatorischen Entscheidungen oder Entscheidungen hinsichtlich des geistigen Eigentums, die Relevanz der im Handel erhältlichen und in der Entwicklung befindlichen GW-Produkte, den klinischen Nutzen von Epidiolex® (Cannabidiol) sowie das Sicherheitsprofil und kommerzielle Potenzial von Epidiolex. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten Risiken und Unwägbarkeiten. Tatsächliche Ereignisse können erheblich von den hier getätigten Vorhersagen abweichen und hängen von einer Reihe von Faktoren ab, einschließlich (unter anderem) des Erfolgs der Forschungsstrategien von GW, der Anwendbarkeit der damit einhergehenden Entdeckungen, des erfolgreichen und rechtzeitigen Abschlusses und Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem regulatorischen Prozess sowie der Akzeptanz von Sativex, Epidiolex und anderen Produkten durch die Verbraucher und die medizinische Fachwelt. Eine weitere Aufstellung und Beschreibung der Risiken und Unwägbarkeiten im Zusammenhang mit einer Investition in GW finden Sie in den Einreichungen von GW bei der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde, einschließlich des letzten Formulars 20-F, eingereicht am 4. Dezember 2017. Bestehende und potenzielle Anleger werden ausdrücklich davor gewarnt, sich vorbehaltlos auf diese zukunftsgerichteten Aussagen zu verlassen, da sie nur zum Datum dieser Mitteilung Gültigkeit haben. GW verpflichtet sich nicht, die in dieser Pressemitteilung enthaltenen Informationen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder Umstände oder aus anderen Gründen.

Anfragen richten Sie bitte an:



GW Pharmaceuticals plc

Stephen Schultz, VP Investor Relations (USA)

917-280-2424 / 401-500-6570    


Medienanfragen EU:

FTI

Michael Trace

+44(0)20-3319-5674

   


Medienanfragen USA:

Sam Brown Inc. Healthcare Communications

Christy Curran

615-414-8668



Mike Beyer

312-961-2502 

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GW Pharmaceuticals reicht europäischen Antrag auf Marktzulassung für Epidiolex® (Cannabidiol) zur Behandlung von Lennox-Gastaut-Syndrom und Dravet-Syndrom ein leere gmbh kaufen

Oldenburger Grünkohl-KultBoßelkunde, Grünkohlpralinen und ein neues Bier mit Grünkohl gebraut

Oldenburg (ots) – Mit viel Kohldampf startet Oldenburg in das neue Jahr: Eigentlich sollte man sich gesünder ernähren, vielleicht sogar vegetarisch, sinnierte einst Komiker Herbert Knebel. „Aber imma bloß Pommes ohne Currywurst – dat is doch auch nix.“ Einen dritten Weg gehen die Oldenburger. Denn zu ihrer Wurst-Spezialität, der „Pinkel“, genießen sie am liebsten leckeren und urgesunden Grünkohl, der mundartlich auch Oldenburger Palme genannt wird. Man sollte die rustikale Note aber nicht mit fehlender Finesse verwechseln. Denn, das kulinarische Abenteuer Grünkohl liefert überraschende, ungewöhnliche, innovative und kreative Erlebnisse.

Dass es in Oldenburg viele Majestäten gibt, hängt ebenfalls mit dem Kultgemüse des Nordens zusammen. Von Januar bis März nimmt er für die Menschen der Region einen besonderen Platz ein. Wenn es draußen frostig und kalt wird, ziehen sich die Oldenburger warm an und begeben sich mit Freunden, Nachbarn oder Arbeitskollegen und einem gefüllten Bollerwagen auf einen Spaziergang. Es geht auf Kohltour. Das Ziel: ein Gasthaus, wo deftiger Grünkohl mit Kartoffeln und Pinkel, einer geräucherten Grützwurst, angeboten wird. Der gesellige Abend in einem Landgasthaus nimmt einen krönenden Abschluss: Das Grünkohlkönigspaar wird auserkoren. Ihnen wird die Aufgabe zuteil, die nächste Kohlfahrt zu organisieren und zu führen. So lebt eine alte Tradition weiter. Bei der Kohltour als solchen, werden auch Spiele gespielt. Häufig gehört der traditionelle Kugelsport „Boßeln“ zum festen Programmpunkt. Wer nicht weiß, wie Boßeln funktioniert, kann in Oldenburg den Volkssport im Rahmen einer Stadtführung buchen. Verbunden mit einer Einweisung in den Sport, führt das „City-Boßeln“ vorbei an sehenswerten Gebäuden und Denkmälern.

Ein umfangreiches Produktangebot rundet das Erlebnis ab. In der Touristinfo werden allerlei Kohlartikel angeboten – von Rezeptbüchern über Bekleidung bis hin zu den würzig-süßen Grünkohlpralinen, die Chocolatier Christian Klinge kreiert hat. Im Botanischen Garten erfährt man etwas über alte Grünkohlsorten und die dort betriebene Grünkohlforschung. Ab Januar 2018 ist ein neues Bier, das „Oldenburger Palmenbräu“, erhältlich. Diplombraumeister Josef Herzog der OLs Oldenburger Brauerei hat es mit Grünkohl gebraut. Der passende kulinarische Begleiter zur Kohlfahrt. Informationen rund um die Oldenburger Palme gibt es auf www.kohltourhauptstadt.de.

Pressekontakt:

Bettina Koch
0441 361613-31
presse@oldenburg-tourist.de

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Oldenburger Grünkohl-Kult
Boßelkunde, Grünkohlpralinen und ein neues Bier mit Grünkohl gebraut gmbh mantel kaufen wiki

ZDF-ProgrammhinweisDienstag, 13. Februar 2018

Mainz (ots)

Bitte aktualisierten Programmtext beachten!!!

Dienstag, 13. Februar 2018, 20:15 Uhr

ZDFzeit
Die Tricks der Lebensmittelindustrie (2)
Backwaren, Fruchtsäfte & Co.
Film von Aljoscha Seidt

Sebastian Lege zeigt, wie die Industrie mit Hightech-Verfahren Geld 
spart - und wo uns Verbrauchern Zusatzstoffe untergejubelt werden, 
die wir in unseren Lebensmitteln nicht erwarten. 

Getrickst wird überall - oft clever, aber manchmal auch dreist. 
Deshalb kommt bei "ZDFzeit" auch im Dienst des Verbrauchers modernste
Technik zum Einsatz, auf der Suche nach Mogelpackungen. Außerdem 
plaudern Werbepsychologen aus dem Nähkästchen der Verführung.

Sämiger Frischkäse oder unverfälschter Direktsaft aus sonnengereiften
Orangen: Gerade Produkten, die im Kühlregal und in der Frischetheke 
liegen, sieht man oft nicht an, wie sehr die Hersteller technische 
Tricks zum Einsatz bringen, um ihren Profit zu maximieren. 

Für viele Verbraucher ist Gelatine als tierisches Abfallprodukt ein 
absolutes No-Go. Profikoch und Produktentwickler Sebastian Lege 
findet heraus, dass der umstrittene Zusatzstoff dennoch in vielen 
Lebensmitteln enthalten ist - vom Frischkäse bis zum Fruchtsaft -, 
und nicht einmal deklariert werden muss. 

Mehr Saft aus einer Orange zu pressen, wer würde das nicht versuchen?
Aber kann es gesundheitlich und geschmacklich unbedenklich sein, wenn
man das Obst dafür einer Hochspannung von zigtausend Volt aussetzt? 
Das findet Sebastian Lege heraus.   

Gerade wer mit dem Auto unterwegs ist, weiß es zu schätzen, wenn in 
der Kneipe oder am Kiosk auch ein alkoholfreies Bier zu haben ist. 
Lange litt das Alkoholfreie allerdings unter dem Ruf, es schmecke 
nicht wie "normales" Bier und enthalte außerdem noch reichlich 
Restalkohol. Ein neues Herstellungsverfahren soll endlich das 
perfekte Alkoholfreie liefern. Ob das stimmt, und was der Trick an 
der Methode ist, zeigt Sebastian Lege.
 

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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ZDF-Programmhinweis
Dienstag, 13. Februar 2018 gmbh günstig kaufen

Liebste Oma, bester Opa – nicht nur zur Weihnachtszeit

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Liebste Oma, bester Opa - nicht nur zur Weihnachtszeit
Liebste Oma, bester Opa – nicht nur zur Weihnachtszeit. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei, es darf jedoch nur im Zusammenhang mit der Pressemeldung und Quellenangabe veröffentlicht werden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/54201 / Die Verwendung dieses… mehr

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Baierbrunn (ots) – Anmoderationsvorschlag:

Weihachten ist ein Familienfest, das Kinder, Eltern und Großeltern gern zusammenfeiern. Man singt gemeinsam Weihnachtslieder, freut sich an den leuchtenden Kinderaugen und genießt das besondere Festtagsessen. Aber wie sieht es im Alltag mit den Familienbanden aus? Max Zimmermann hat für uns nachgefragt:

Sprecher:

Früher wohnten mehrere Generationen unter einem Dach, und das war häufig auch mit viel Streit verbunden. Heutzutage gibt es kaum noch Drei-Generationen-Haushalte und doch sind alle Beteiligten für einander da, schreibt das Apothekenmagazin Baby und Familie. Was ist das Geheimnis, haben wir Chefredakteurin Stefanie Becker gefragt?

O-Ton Stefanie Becker: 18 Sekunden

„Eine Großeltern-Enkelkind-Beziehung ist immer auch eine Drei-Generationen-Beziehung. Und wenn die Eltern sich gut mit den eigenen Eltern verstehen, sorgen sie auch dafür, dass ihr Nachwuchs ein inniges Verhältnis zu den Großeltern hat. Und ist das Kind krank oder die Kita hat zu, springen die Großeltern dann auch gerne ein.“

Sprecher:

Oma, Opa und Enkel sind sich meist sehr nah und fühlen sich innig verbunden. Was ist das Besondere an der Großeltern-Enkelkind-Beziehung?

O-Ton Stefanie Becker: 19 Sekunden

„Man sagt ja, Großeltern, die dürfen verwöhnen, und die Eltern sollen erziehen. Und die Großeltern nehmen sich natürlich auch sehr viel Zeit für ihre Enkel und schenken ihnen ihre ganze Aufmerksamkeit, wenn sie zusammen sind. Und so sind Oma und Opa in den ersten Jahren beliebt, weil sie viel mit den Enkeln spielen, und in späteren Jahren werden sie dann zu wichtigen Gesprächspartnern.“

Sprecher:

In Fragen der Kindererziehung gibt es oft unterschiedliche Ansichten. Erledigt sich das im Alltag von allein, oder sollte man Regeln aufstellen, damit die Beziehung zwischen Großeltern und Eltern entspannt bleibt?

O-Ton Stefanie Becker: 20 Sekunden

„Wichtige Punkte sollten schon besprochen werden, also zum Beispiel über gesunde Ernährung und Naschereien, Geschenke und Fernsehzeiten. Und sind die Großeltern intensiv in die Betreuung eingebunden, ist es besonders wichtig, dass sich Oma und Opa auch an die Regeln halten. Denn Kinder brauchen im Alltag Strukturen und wiederkehrende Abläufe, die ihnen eben auch die Sicherheit vermitteln.“

Abmoderationsvorschlag:

Zu Weihnachten sind Ausnahmen aber die Regel, denn an diesen besonderen Tagen will man Spaß haben, es sich gutgehen lassen und die Zeit harmonisch miteinander verbringen, schreibt „Baby und Familie“.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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Mit „Lidl Vital“ startet neue Kampagne rund um bewusste Ernährung und Bewegung

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Mit „Lidl Vital“ startet neue Kampagne rund um bewusste Ernährung und Bewegung. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/58227 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/LIDL“

Neckarsulm (ots) – Bewusst einkaufen, ausgewogen ernähren, vital bleiben: Dieser Dreiklang steht im Mittelpunkt der neuen Kampagne, die der Lebensmitteleinzelhändler zu Jahresbeginn startet. Unter dem kommunikativen Dach „Lidl Vital“ fasst Lidl sein Engagement für Bewegung, bewusste Ernährung und Sport zusammen und bespielt damit künftig regelmäßig alle relevanten Kommunikationskanäle. Den Anfang der 360-Grad-Kampagne macht das Magazin „Alles fit? Sportlich & vital ins neue Jahr“, das ab Januar 2018 kostenlos in bundesweit allen rund 3.200 Lidl-Filialen für die Kunden ausliegt. Hinzu kommen die wöchentlichen Haushaltshandzettel, Filialplakate und weitere POS-Medien, TV- und Radio-Spots sowie Social Media-Aktivitäten und die Microsite www.lidl-vital.de.

Experten unterstützen mit Fachwissen

In den Kundenmedien werden die Kooperationen von Lidl mit Experten aus den Bereichen Sport und Gesundheit erlebbar gemacht: Profis des Deutschen Handballbundes und die ehemalige Biathletin Magdalena Neuner geben Profi-Tipps, wie Bewegung und ausgewogene Ernährung einfach in den Alltag integriert werden können. Neuner tritt darüber hinaus in TV-Spots auf. Auch die Experten der Deutschen Diabetes-Hilfe teilen ihr Fachwissen mit den Kunden und zeigen, wie das Lidl-Sortiment sie bei bewusster Ernährung und Bewegung im Alltag unterstützen kann.

Dazu gehören neben Lebensmitteln wie frisches Obst und Gemüse auch Sportbekleidung und -geräte sowie Küchengeräte wie Smoothie-Maker oder Entsafter. Am Point-of-Sale erleichtert Lidl den Kunden die Produktauswahl zusätzlich mit Aktionsfahnen, besonderen Preisschildern und Kennzeichnungen auf den Produktverpackungen.

„Als großer Händler in Deutschland sind wir Teil der Gesellschaft und möchten unserer Verantwortung gerecht werden. Mit ‚Lidl Vital‘ wollen wir Anregungen geben, wie man sich für kleines Geld bewusst ernähren und bewegen kann. Dabei geht es uns nicht um den erhobenen Zeigefinger, sondern darum, unseren Kunden Alternativen aufzuzeigen“, erklärt Jan Bock, Geschäftsleiter Einkauf bei Lidl Deutschland.

Lidl Vital – vielfältiges Engagement unter einem Dach

Als Profi für Lebensmittel trägt Lidl mit seinem Sortiment zur bewussten Ernährung seiner Kunden bei. Mit täglich frischem Obst und Gemüse sowie einem großen Angebot an Artikeln aus biologischem Anbau finden diese alles, was sie für eine ausgewogene Ernährung benötigen. Für die besonderen Bedürfnisse ergänzen gluten- und laktosefreie sowie vegetarische und vegane Produkte das Sortiment.

Als Partner für Gesundheit will Lidl seine Kunden für Gesundheitsthemen sensibilisieren und setzt sich unter anderem gemeinsam mit der Deutschen Diabetes-Hilfe dafür ein, das Bewusstsein für die Volkskrankheit Diabetes Typ 2 in der Bevölkerung zu stärken. Im Rahmen seiner „Reduktionsstrategie“ will Lidl bis 2025 den zugesetzten Zucker sowie Salz in seinem Eigenmarkensortiment um 20 Prozent reduzieren. Darüber hinaus hat das Unternehmen mit der Lidl-Fruchtschule ein bundesweites Ernährungsbildungsprogramm ins Leben gerufen, das Grundschülern die bewusste Ernährung und Bedeutung von Obst und Gemüse spielerisch beibringt.

Als Förderer des Sports unterstützt Lidl zum Beispiel die Deutsche Handball Nationalmannschaft als offizieller Lebensmittelpartner. Das Unternehmen fördert jedoch nicht nur die Stars von heute sondern engagiert sich bei „Jugend trainiert für Olympia“ auch für den Nachwuchs.

Über Lidl Deutschland:

Das Handelsunternehmen Lidl gehört als Teil der Unternehmensgruppe Schwarz mit Sitz in Neckarsulm zu den führenden Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland und Europa. Aktuell ist Lidl in 30 Ländern präsent und betreibt mehr als 10.000 Filialen in derzeit 28 Ländern weltweit. In Deutschland sorgen mehr als 78.000 Mitarbeiter in rund 3.200 Filialen täglich für die Zufriedenheit der Kunden. Dynamik in der täglichen Umsetzung, Leistungsstärke im Ergebnis und Fairness im Umgang miteinander kennzeichnen das Arbeiten bei Lidl. Seit 2008 bietet der Lidl-Onlineshop Non-Food-Produkte aus verschiedenen Kategorien, Weine und Spirituosen sowie Reisen und weitere Services an. Das Angebot des Lidl-Onlineshops wird ständig erweitert und umfasst derzeit rund 30.000 Artikel. Als Discounter legt Lidl Wert auf ein optimales Preis-Leistungsverhältnis für seine Kunden. Einfachheit und Prozessorientierung bestimmen das tägliche Handeln. Dabei übernimmt Lidl Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt und fokussiert sich im Bereich Nachhaltigkeit auf fünf Handlungsfelder: Sortiment, Mitarbeiter, Umwelt, Gesellschaft und Geschäftspartner. Lidl hat im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz in Höhe von 68,6 Mrd. Euro erwirtschaftet, davon 20,4 Mrd. Euro Lidl Deutschland. Mehr Informationen zu Lidl Deutschland im Internet auf lidl.de.

Pressekontakt:

Pressestelle Lidl Deutschland
07132/30 60 90 · presse@lidl.de

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Mit „Lidl Vital“ startet neue Kampagne rund um bewusste Ernährung und Bewegung gmbh firmenwagen kaufen oder leasen