Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt

Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das „Programm“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei für einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurück. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

Pressekontakt:

FÜR DIE MEDIEN
Tracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR
tracy.fuerst@magna.com | +1-248-631-5396

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Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a

Ballsh, Albanien (ots/PRNewswire) – Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a, Eigentümer der GOMG Holdings Ltd, freuen sich, den endgültigen Verkaufsabschluss ihres Minderheitsanteils an der Ölraffinerie (IRTC) in Ballsh, Albanien, an ihre lokalen albanischen Partner bekanntgeben zu können. Damit findet ein Veräußerungsvorgang seinen Abschluss, der vor Juni 2017 begann. Unter den vorherigen Eigentümern war die Raffinerie in Konkurs gegangen und Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a setzten sich mit Engagement dafür ein, die Ballsh-Raffinerie erneut in Betrieb zu bringen und die 1.200 albanischen Mitarbeiter im November 2016 wieder zu beschäftigen. Zum Mai 2017, unterstützt durch die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Energie und Industrie und Bankers Petroleum, konnten Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a die Raffinerie wieder bei voller Auslastung betreiben und das gesamte, in Albanien produzierte Rohöl wurde praktisch in der Ballsh-Raffinerie verarbeitet. Seit dieser Zeit und mit der Unterzeichnung der verbindlichen Absichtserklärung (Memorandum of Understanding/MOU) zum Verkauf ihrer Beteiligung waren Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a in keinerlei Entscheidungen der Geschäftsführung oder des Vorstands von IRTC involviert und die laufende Kontrolle des Geschäfts lag immer in der Hand ihrer albanischen Partner. Durch die Beteiligungsübernahme wird jetzt die Eigentümerschaft vollständig mit der betrieblichen Kontrolle der Ballsh-Raffinerie in Einklang gebracht. Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a haben mit Bedauern die jüngsten Nachrichten über einige aktuelle Schwierigkeiten bei Ballsh zur Kenntnis genommen, üben jedoch seit langer Zeit keinerlei Funktion in der Geschäftsführung aus. Allerdings bleiben Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a optimistisch im Hinblick auf das Potenzial der albanischen Kohlenwasserstoffindustrie und werden weiterhin nach Möglichkeiten im Land Ausschau halten, um ihre umfassenden Erfahrungen zum Wohl Albaniens einzubringen.

Harry Sargeant III:

Harry Sargeant III ist der namhafte CEO eines globalen Energie- und Schifffahrtsunternehmens mit Sitz in Florida, USA. Sargeant, der früher als Offizier und Kampfpilot im United States Marine Corps diente, leitet ein globales Privatunternehmen, das sich aus Luftfahrtfirmen, Ölraffinerien, Ölhandelsgeschäften, Entwicklung von alternativen Kraftstoffen sowie Öl- und Asphaltverschiffung zusammensetzt. Nachdem er den aktiven Dienst im U.S. Marine Corps im Jahr 1987 im Rang eines Majors verlassen hatte, ging Sargeant als Pilot zu Delta Air Lines und später gab er die Tätigkeit bei Delta auf, um ein kleines Schifffahrtsunternehmen zu führen, das er bis 2008 in ein weltweites Unternehmen ausbauen konnte. Herr Sargeant hat ebenfalls IOTC gegründet, ein Unternehmen, das mit großem Einsatz das US-Militär im Irak mit Flugbenzin über das Land Jordanien versorgte, nachdem andere Lieferanten diese Mission nicht mehr erfüllen konnten. Herr Sargeant hat diese schwierige und komplexe geschäftliche Unternehmung mit Erfolg gemeistert. Alle Beteiligten in der US-Regierung stimmen darin überein, dass sein Unternehmen ausgezeichnete Arbeit bei der Versorgung des US-Militärs geleistet hat, obwohl die Tankfahrzeuge-Konvois von Herrn Sargeant ständig Angriffen feindlicher Kräfte ausgesetzt waren. Herr Sargeant ist ein renommierter US-amerikanischer Geschäftsmann, der auch als offizieller Vertreter der republikanischen Partei in seinem Heimat-Bundesstaat Florida politisch tätig war. Er genießt ein hohes Ansehen bei vielen Mitgliedern der US-Regierung, unter anderem bei zahlreichen republikanischen Vertretern im Kongress und im Weißen Haus und Kabinett des Präsidenten sowie bei Führungspersönlichkeiten aus Regierung und Wirtschaft in den USA und auf der ganzen Welt.

Pressekontakt:

Patrick Dorton
patrickdorton@rational360.com
202-549-7670

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Neu ab Januar: „SWR2 Kultur Weltweit“ und „Musikstück der Woche“

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SÜDWESTRUNDFUNK
Neu ab Januar: „SWR2 Kultur Weltweit“ und „Musikstück der Woche“
Änderungen im Programmschema von SWR2 ab 2018
© SWR/Markus Palmer, honorarfrei – Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter SWR-Sendung und bei Nennung „Bild: SWR/Markus… mehr

Baden-Baden (ots) – Änderungen im Programmschema von SWR2 ab 2018

Ab Januar gibt es verschiedene Änderungen im Programmschema von SWR2. Am Samstagabend um 18.40 Uhr wird ab Januar „SWR2 Kultur Weltweit“ gesendet. Hier berichten die Auslandskorrespondenten ausführlich über Kulturthemen aus ihren Regionen. Im Mittelpunkt stehen Themen aus Kultur und Gesellschaft im weitesten Sinne: Ausstellungseröffnungen sind als Anlass ebenso erwünscht wie zum Beispiel der Hype um neue musikalische Trends, oder Graphic Novels, die Rückschlüsse auf gesellschaftliche Stimmungen und Veränderungen offenbaren. Damit wird am Samstag die Sendestrecke „Kultur Aktuell“ (Mo-Fr 18.40 Uhr) noch um den weltweiten Blick auf kulturelle Themen erweitert.

Am Samstagvormittag ist nun der Platz für das Musikstück der Woche, das nun prominenter präsentiert wird als bisher. Das Musikstück der Woche gibt es jede Woche zum kostenfreien Download als Podcastangebot. Die Nachfrage und die Rückmeldungen sind äußerst positiv, so dass nun dieser extra Sendeplatz geschaffen wurde.

Eine weitere Änderung betrifft ebenfalls die Musik. Die bisher nach Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg getrennte Ausstrahlung „SWR2 aus dem Land“ am Samstagabend wird aufgehoben, die Konzerte können nun im gesamten SWR2 Sendegebiet empfangen werden. Zusätzlich erhalten die Konzertmitschnitte einen weiteren Sendeplatz am Mittwochabend.

In der Morgenstrecke von 6.00 bis 8.00 Uhr wird der Wortanteil erhöht. Neben aktuellen Informationen sollen noch mehr aktuelle Kulturthemen ihren Platz in der Morgensendung finden.

Sendungen:

Samstag

18.40 bis 19.00 Uhr: „SWR2 Kultur Weltweit“ 10.05 bis 10.30 Uhr: „Das Musikstück der Woche“ mit kostenlosem Download unter: swr.de/swr2/musik/musikstueck

Mo., Mi., Fr., Sa.

20.03 bis 22.03 Uhr: „SWR2 Abendkonzert“

Pressekontakt: Oliver Kopitzke, Tel. 07221 929 23854, oliver.kopitzke@SWR.de

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Mohammed bin Rashid Al Maktoum Knowledge Foundation etabliert sich als führende Organisation für die globale Produktion und Weitergabe von Wissen

Dubai, Vae (ots/PRNewswire) – Die Mohammed bin Rashid Al Maktoum Knowledge Foundation, ein Bestandteil der globalen Initiativen von Mohammed Bin Rashid Al Maktoum, hat sich im Jahr 2017 durch ihre vielfältigen innovativen Initiativen als eine der wichtigsten Stiftungen zur Produktion und Verbreitung von Wissen in der Region und in der Welt etabliert.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20151123/290068LOGO )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/623286/Mohammed_bin_Rashid_Al_Maktoum_Knowledge_Foundation.jpg )

Die Events trugen dazu bei, den Wissensaustausch anzuregen sowie die Entwicklung neuer Methoden und Werkzeuge zur Messung von Wissen zu unterstützen, und zusätzlich Mechanismen zu entwickeln und Vorschläge zu formulieren, die zur Förderung des Wissens auf der ganzen Welt beisteuern.

Die Einführung des Global Knowledge Index, dem ersten seiner Art auf der Welt, als Teil der strategischen Partnerschaft der Stiftung mit dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) und dem Arabischen Wissensprojekt, war eine der wichtigsten globalen Initiativen. Der Index hebt Wissen als umfassendes Konzept hervor, das verschiedene Aspekte des menschlichen Lebens sowie soziale, wirtschaftliche und kulturelle Aktivitäten abdeckt. Er spielt derzeit eine wichtige Rolle bei der Messung und Förderung einer umfassenden und nachhaltigen menschlichen Entwicklung.

Zur Förderung des Wissens auf arabischer und globaler Ebene hat die Stiftung auf dem Knowledge Summit 2017 außerdem die Initiative Literacy in the Arab World ins Leben gerufen. Diese Initiative hat zum Ziel, Menschen die notwendigen Fähigkeiten und Kenntnisse zu vermitteln, um den wachsenden Herausforderungen der neuen Technologien zu begegnen. Die Absicht dabei ist, in der arabischen Welt bis zum Jahr 2030 das Recht auf Bildung für 30 Millionen Araber unter 18 Jahren sicherzustellen.

Zum dritten Mal in Folge veranstaltete die Stiftung das Nobel Museum 2017 in Dubai unter dem Motto „The Nobel Prize in Physics: Understanding Matter“ (Der Nobelpreis in Physik: Die Materie verstehen). Die Stiftung ist die erste arabische Organisation, die diese prestigeträchtige Wissensveranstaltung in der Welt durchführt, nachdem sie einen exklusiven Partnervertrag mit der Nobel-Stiftung unterzeichnet hat.

Im Rahmen ihrer Bemühungen, die Verbreitung und Produktion von Wissen in der Region und in der Welt zu fördern, hat die Stiftung die Website masmoou.com ins Leben gerufen, das größte Hörbuchprojekt der Region über Qindeel Educational, den Bildungszweig von MBRF, um eine riesige Sammlung von elektronischen Büchern in allen Bereichen und in allen Sprachen zu liefern.

Die Stiftung lancierte außerdem in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Paralympischen Komitee und dem Dubai Club For People Of Determination das Regelwerk der Paralympischen Sommerspiele in Arabisch, um ihr Engagement für die Gemeinschaft zu unterstreichen und damit zur Umsetzung der Richtlinien der erfahrenen Führung beizutragen, die „People with Determination“ unterstützen.

Bei der jährlichen Bil Arabi-Initiative, die von der Mohammed bin Rashid Al Maktoum Knowledge Foundation bereits zum fünften Mal durchgeführt wird, wurde mit mehr als 2,4 Milliarden Views und Interaktionen eine große Anzahl von Social-Networking-Sites auf der ganzen Welt beobachtet. Sie fand in Verbindung mit den von der Stiftung organisierten Veranstaltungen anlässlich des Internationalen Tages der arabischen Sprache statt, der von den Vereinten Nationen für den 18. Dezember eines jeden Jahres anberaumt wird und den Status der arabischen Sprache unter den Sprachen der Welt verbessern und ihre Verwendung in sozialen Medienkanälen fördern soll.

Pressekontakt:

Hussain Mohammad +971()4 4233466
hussain.mohammad@mbrf.ae

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Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 01.01.2018 bis 05.01.2018

Wiesbaden (ots) – (die Veröffentlichungen erfolgen in der Regel um 8.00 Uhr)

Dienstag, 02.01.2018
- Erwerbstätigkeit (Schnellmeldung), Jahr 2017
  Zahl der Woche (11 Uhr):
- Importe von Alpin-Ski, Jahr 2016

Mittwoch, 03.01.2018
- Monatliche Arbeitsmarktstatistik (Erwerbstätige, Erwerbslose, 
Erwerbslosenquoten), November 2017

Freitag, 05.01.2018
- Einzelhandel (Umsatz), November 2017 

+++

Die Veröffentlichungstermine sowie weitere Informationen sind im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes zu finden unter: https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Terminvorschau/Terminvorschau.html

Verbreitung mit Quellenangabe erwünscht.

Pressekontakt:

Rückfragen an:
Statistisches Bundesamt
Telefon: (0611) 75-3444
E-Mail: presse@destatis.de

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Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS)
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Befragungsstudie bei Kindern und Jugendlichen in Bayern zu Lebensqualität und psychischen Auffälligkeiten

München (ots) – Laut dem Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS) zeigen 20 Prozent der 3 bis 17 Jährigen psychische Auffälligkeiten und Störungen. Oft werden die jungen Patienten über den Kinder- und Jugendarzt zu spezialisierten, sozialpädiatrischen Diensten überwiesen. Vielen Betroffenen könnte aber mit niederschwelligen Angeboten schnell geholfen werden. Der Landesverband der Betriebskrankenkassen (BKK) Bayern, die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), das Helmholtz Zentrum München und die Vereinigung der Kinder- und Jugendärzte (PaedNetz Bayern) untersuchen, ob die Versorgung von betroffenen Kindern und Jugendlichen durch zielgerichtete Behandlungsleitfäden verbessert werden kann. Im Januar 2018 startet dazu eine Umfrage bei Betroffenen und deren Eltern.

Vor acht Jahren haben die BKK in Bayern im Rahmen der Vertragsarbeitsgemeinschaft und in Kooperation mit dem hiesigen PaedNetz ein Präventions- und Versorgungsprogramm mit dem Namen BKK Starke Kids entwickelt. Es unterstützt teilnehmende Kinder- und Jugendärzte dabei, ihre Patienten mit bestimmten Indikationen und deren Eltern effektiv und effizient zu betreuen. Durch die Koordinierungs- und Steuerungsfunktion des Kinder- und Jugendarztes sowie seine Kernkompetenzen werden Doppeluntersuchungen und unnötige Überweisungen reduziert. Das vermeidet zusätzliche psychische Belastungen der Kinder und ihrer Eltern.

Insgesamt 800 Kinder und Jugendliche sollen im Rahmen der Studie befragt werden. Gesucht werden Patienten und deren Eltern aus Bayern mit Beschwerden wie Kopf- und Bauchschmerzen, Störungen des Sozialverhaltens, Sprachstörungen oder Einnässen. Die Kinder müssen bei einer BKK versichert sein und am BKK Starke Kids Programm teilnehmen.

Über einen Fragebogen werden Aspekte der Lebensqualität von Kindern und Jugendlichen und ihren Eltern erhoben. Auch die Zufriedenheit als Patient, familiäre Belastungen und soziodemografische Angaben werden abgefragt. Die Untersuchung soll zeigen, ob Kinder und Eltern in schwierigen Situationen optimal unterstützt werden und wo die Verbesserungspotenziale liegen.

Die datenschutzrechtlich gesicherte Befragung wird von der LMU umgesetzt. Über die Kinder- und Jugendarztpraxen werden potenzielle Studienteilnehmer identifiziert. Teilnehmer können per Brief oder Online an der Umfrage mitwirken. Nach einem Jahr soll die Befragung wiederholt werden. Alle Teilnehmer erhalten nach Studienabschluss eine anonymisierte Kurzauswertung der Studie und darüber hinaus ein kleines Dankeschön.

Die Befragungsstudie wird aus Mitteln des Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) unter dem Förderkennzeichen 01VSF16032 unterstützt. Durch den Innovationsfonds werden neue Versorgungsformen und Versorgungsforschungsprojekte in Deutschland gefördert mit dem Ziel, die Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung qualitativ weiter zu entwickeln. Ausführliche Informationen zur Studie sowie zum Programm BKK Starke Kids sind zu finden auf: www.bkkstarkekids.de.

Weitere Informationen: 
www.bkk-bayern.de 
www.ibe.med.uni-muenchen.de 
www.kiggs-studie.de 

Der BKK Landesverband Bayern vertritt als Körperschaft des öffentlichen Rechts die Interessen der Betriebskrankenkassen und ihrer Versicherten in Bayern. Aktuell zählt der BKK Landesverband Bayern 16 Betriebskrankenkassen als Mitglieder mit rund 3,1 Millionen Versicherten (Kassensitz). In Bayern selbst leben knapp 2,4 Millionen Menschen, die bei einer Betriebskrankenkasse (BKK) versichert sind. Damit verfügen die Betriebskrankenkassen im Freistaat über einen GKV-Marktanteil von rund 22 Prozent.

Pressekontakt:

Manuela Osterloh
Pressesprecherin
Ltg. Kommunikation

Tel.: +49 89 74579-421| Fax: +49 89 74579-55421
E-Mail: osterloh@bkk-lv-bayern.de | www.bkk-bayern.de
E-Mail: presse@bkk-lv-bayern.de

BKK Landesverband Bayern | Züricher Str. 25 | 81476 München
Körperschaft des öffentlichen Rechts | Vorständin: Sigrid König

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(aktualisiert: weitere Gäste) 40 Jahre Tagesthemen: Jubiläumssendung am 2. Januar

Hamburg (ots) – Das hat es nie zuvor gegeben: Am 2. Januar 2018 führen Caren Miosga und Ingo Zamperoni gemeinsam durch die Tagesthemen. Anlass für die erste Doppelmoderation in der langen Geschichte des Nachrichtenmagazins ist ein runder Geburtstag – die Tagesthemen werden an diesem Tag 40. Für die Jubiläumssendung am ersten Werktag im neuen Jahr werden auch ehemalige Moderatorinnen und Moderatoren in das Studio von ARD-aktuell beim NDR in Hamburg-Lokstedt zurückkehren. Anne Will, Thomas Roth und Ulrich Wickert hatten ihre Mitwirkung bereits zugesagt, nun kommen Gabi Bauer, Tom Buhrow und Sabine Christiansen dazu. Sie werden an besondere Tagesthemen-Momente erinnern.

Lutz Marmor, NDR Intendant: „‚Keine Schlappmeiersendung!‘ Was einst Hajo Friedrichs über die Tagesthemen sagte, gilt noch immer. Hier haben neben der Nachricht auch Einordnung und Meinung ihren Platz – unter einer Bedingung: der strikten Trennung zwischen Bericht und Kommentar. Diesen journalistischen Grundsatz hält die Redaktion bis heute hoch.“

Dr. Kai Gniffke, Erster Chefredakteur bei ARD-aktuell: „In einer immer komplexer werdenden Welt ist eine hintergründige und erklärende Sendung wie die Tagesthemen wichtiger denn je, denn Phänomene wie Globalisierung und Digitalisierung bereiten vielen Menschen Sorge. Es ist aber nicht Aufgabe eines Nachrichtenmagazins, Ängste zu verstärken oder zu zerstreuen, sondern Zusammenhänge klarzumachen und einzuordnen, um den Zuschauern ein fundiertes Urteil zu ermöglichen.“

Den Start der Sendung am 2. Januar 1978 empfanden viele Fernsehzuschauerinnen und -zuschauer als kleine Revolution. Die entspannte, pointierte Präsentation der deutschen und internationalen Nachrichtenlage über 30 Minuten war neu für das deutsche Publikum. Manchen erschien das Format als gewöhnungsbedürftig. Doch schnell etablierten sich die Tagesthemen als wichtige Ergänzung der 15-minütigen Tagesschau um 20 Uhr, der damals wie heute wichtigsten und erfolgreichsten Nachrichtensendung in Deutschland. Das Erfolgsrezept der Tagesthemen damals wie heute: vertiefende Informationen über tagesaktuelle Ereignisse, Hintergrundberichte und Analysen, ergänzt durch Korrespondentengespräche und Experteninterviews, in denen unterschiedliche Aspekte beleuchtet werden. Zum wichtigsten Thema des Tages gibt es in der Regel einen Kommentar. Die Nachrichtenblöcke geben einen Überblick über die weiteren Themen. Am Wochenende stehen außerdem ausführliche Sportnachrichten auf dem Programm. Den Schlusspunkt setzen die Wetteraussichten.

Bei ihrer Einführung vor vier Jahrzehnten ersetzten die Tagesthemen die bis dahin übliche Spätausgabe der Tagesschau. Zunächst wurden sie montags bis donnerstags gesendet. Am Freitag stand stattdessen bis 1999 der „Bericht aus Bonn“ auf dem Programm, danach bis 2005 der „Bericht aus Berlin“. In den 80er-Jahren kamen Ausgaben am Sonnabend und Sonntag hinzu. Heute laufen die Tagesthemen täglich von montags bis sonntags im Programm des Ersten – in der Woche in der Regel um 22.15 Uhr. Die Jubiläumssendung am 2. Januar beginnt wegen des Sonderprogramms im Ersten zum Jahreswechsel erst um 22.30 Uhr.

Caren Miosga moderiert die Tagesthemen seit 2007, Ingo Zamperoni seit 2013. Ihre Vertretung übernimmt Pinar Atalay. Die Liste ihrer Vorgängerinnen und Vorgänger liest sich wie ein „Who’s who?“ der deutschen Topmoderatoren. Neben Klaus Bednarz (1982 bis 1983) und Gerhard Fuchs (1982 bis 1985) war in den ersten Jahren vor allem Hanns Joachim Friedrichs das unverwechselbare Gesicht der Sendung. Seinen Part übernahm 1991 Ulrich Wickert, der 2006 an Tom Buhrow übergab.

Sie alle moderierten im Wechsel mit namhaften Journalistinnen: Anne Will prägte die Sendung über sechs Jahre hinweg (2001 bis 2007), so wie es zuvor Gabi Bauer (1997 bis 2001), die jetzt das ARD-nachtmagazin moderiert, Sabine Christiansen (1987 bis 1997) und Ulrike Wolf (1985 bis 1987) getan hatten.

Seit Jahren erreichen die Tagesthemen konstant um die 2,5 Millionen Zuschauer im Schnitt pro Ausgabe. Die Redaktion hält an ihrem journalistischen Kurs unbeirrt fest und setzt auf glaubwürdige, gewissenhafte und gut recherchierte Berichterstattung. Einen besonderen Stellenwert hat – wie schon in den Anfangsjahren – das weltweite Korrespondentennetz der ARD. Mit einem Unterschied: Dank modernster Übermittlungstechnik kann die Redaktion es heute noch wesentlich besser einbeziehen als vor 40 Jahren.

Fotos unter www.ARD-Foto.de

Vorschaulink zu 40 Jahre Tagesthemen bei tagesschau.de: http://www.tagesschau.de/tagesthemen40/

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
presse@ndr.de

http://www.ndr.de
https://twitter.com/NDRpresse

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