Karstadt verstärkt Management-Team: Neue Verantwortliche für die digitale Agenda“Ziel ist einer der erfolgreichsten Omnichannel-Händler in Deutschland zu werden.“

Essen (ots) – Die Karstadt Warenhaus GmbH treibt ihre Weiterentwicklung zu einem vernetzten Marktplatz entschieden weiter voran und verstärkt ihr Management mit ausgewiesenen Omni-Channel-Experten.

Karstadt-CEO Dr. Stephan Fanderl erklärt: „Karstadt hat sich in den letzten drei Jahren mit hohem Tempo weiterentwickelt. Das Ziel bis 2020 ist, das Unternehmen zu einem der stärksten, über alle Vertriebskanäle erfolgreichen Händler in Deutschland zu entwickeln. Dazu hat das Warenhaus durch die Vielzahl seiner Sortimente, Partner und Kunden beste Voraussetzungen. Um unsere Geschwindigkeit dabei weiter zu erhöhen, verstärken wir unser Team. Ich freue mich sehr, dass wir Marco Werner und Jens Diekmann für Karstadt gewinnen konnten.“

Marco Werner wird zum 8. Januar 2018 Chief Digital Officer und verantwortet in dieser Position sowohl das Online-Geschäft von karstadt.de, als auch das bereits sehr erfolgreiche Customer Relationship Management. Werner war zuvor in gleicher Position bei der Tchibo GmbH und bei der Fressnapf Tiernahrungs GmbH tätig. Klaus Haensch übernimmt den Leitungsbereich Home, Spielware und Elektro und bleibt für das Online-Warengeschäft insbesondere die weitere Verzahnung des stationären mit dem Online-Einkauf zuständig.

Jens Diekmann wird ab 1. Januar 2018 das strategische Projektmanagement von Karstadt, das für die Umsetzung der „Blauen Agenda“ verantwortlich ist, und den Bereich Crosschannel leiten. Diekmann kommt von der Douglas GmbH, wo er Direktor für Crosschannel, Digitalisierung und Business Development war. Zuvor war er für die Unternehmensberatung Accenture tätig.

Beide Manager berichten an Karstadt-CEO Dr. Stephan Fanderl.

Dr. Fanderl sagt: „Wir freuen uns, dass wir mit Marco Werner und Jens Diekmann zwei weitere starke Kollegen für uns gewinnen konnten. Das ist ein gutes Zeichen für die weiter steigende Attraktivität von Karstadt als Arbeitgeber. Wir haben in den letzten sechs Monaten nicht nur Chief Operating Officer Claudia Reinery, sondern auch eine große Zahl neuer Mitarbeiter wie eCommerce- und CRM-Experten für uns gewinnen können. Damit haben wir einen erheblichen Kompetenzgewinn zu verzeichnen, der durch den Know-how- und Technologietransfer innerhalb der Signa Retail Gruppe weiter verstärkt wird.“

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Karstadt Warenhaus Unternehmenskommunikation
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Karstadt verstärkt Management-Team: Neue Verantwortliche für die digitale Agenda
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Dr. Wolff-Gruppe erzielt mit innovativen Konzepten global weiteres WachstumEigene Forschung und Entwicklung ermöglicht ab 2018 den Verzicht der umstrittenen Chemikalie Fluorid in der Zahnpflege

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Geschäftsführung der Dr. Wolff-Gruppe: Christoph Harras – Wolff, Eduard R. Dörrenberg, Dr. Christian Mestwerdt. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/61658 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Dr. Wolff-Gruppe/Sarah Jonek“

Bielefeld (ots) – EU verschärft Umgang mit gesundheitsgefährdenden Substanzen – Neues Verbot von Blei

Nach der Reglementierung von Fluoriden, wurde nun die Silvestertradition des Bleigießens verboten. Über die Atemwege, Hände und bei Kindern sogar über den Mund, gelangten laut EU-Verordnung giftige Bleioxide in den Körper. Schon geringe Mengen könnten nicht nur Nervensystem, Hirn, Niere und Leber schädigen, sondern auch die Entwicklung der Intelligenz beeinträchtigen

Die Auswirkungen auf die Intelligenz untersuchte auch die im Oktober veröffentlichte amerikanische ELEMENT-Studie. Laut Medienberichten ging es um negative Auswirkungen von Fluorid auf die Intelligenz von Kindern. Zwar gibt es hier noch kein Verbot der EU, doch schon seit langem reglementiert die Behörde den Einsatz von Fluoriden in der Zahnpflege über strenge Grenzwerte.

Nach neun Jahren intensiver Forschung, zahlreicher eigner und unabhängiger Publikationen zur Wirkung des Inhaltsstoffes Hydroxylapatit als biomimetischem Wirkstoff, konnten deutsche Wissenschaftler nun beweisen, dass man mit der neuen Karex Zahnpflege auf die umstrittene Chemikalie Fluorid verzichten kann. Ein echter Meilenstein für Verbraucher und Zahnärzte im seit Jahrzehnten nicht wissenschaftlich innovativen Zahnpflege-Markt. Damit stellt sich den Entwicklern die Frage, wie der hochkompetitive und von Großkonzernen dominierte Markt auf diesen fortschrittlichen Ansatz reagiert.

Umsatzsteigerung in 2017 durch Innovationen

Mit Problemlösern, wie dem weltweit ersten Kopfhaut-Sonnenschutz und dem Hybrid Coffein-Shampoo, einem besonders milden Shampoo bei trockener und juckender Kopfhaut, löste der Haar- und Hautspezialist bisher ungelöste Probleme. Schon seit über 80 Jahren vertritt Alpecin die Philosophie, dass erblich bedingter Haarausfall keine Krankheit und auch nicht heilbar ist. Deshalb sei es wichtig, frühzeitig und vorbeugend zu behandeln. Während Patienten, die bei Haarausfall, trotz Nebenwirkungen, auf Medikamente wie Finasterid oder Minoxidil setzen, belegte eine neue wissenschaftliche Vergleichs-Studie, dass eine zweiprozentige Coffein-Lösung einer fünfprozentigen Minoxidil-Lösung (Arzneimittel), nicht unterlegen ist: „A caffeine-based topical liquid should be considered as not inferior to minoxidil 5% solution in men with androgenetic alopecia“, lautete das publizierte Fazit.

Von dieser Erkenntnis profitieren weltweit auch immer mehr Frauen bei menopausalem Haarausfall. Hier setzt die Coffein-Therapie der Marke Plantur 39 an.

Bei Frauen in den Wechseljahren lindert Dr. Wolff seit 10 Jahren im Intimbereich entstehenden Leidensdruck. Mit der weltweit ersten hormonfreien Fechtcreme zur Behandlung von vaginaler Trockenheit, nicht nur nach der Menopause. Auch bei Hormonumstellungen nach Schwangerschaft oder während der Krebstherapie, ist die Lebensqualität von Frauen dann enorm beeinträchtigt. Bis heute konnten von der Vagisan Feuchtcreme schon über 20 Millionen Tuben abgesetzt werden. In 2017 wurde die weltweit erste klinische Studie erfolgreich abgeschlossen, die zeigte, dass die Vagisan Feuchtcreme einer hormonhaltigen Creme in vielen Anwendungsbereichen ebenbürtig ist. In diesem Bereich sieht Dr. Wolff großes Potential, Untersuchungen ergaben, dass global jede zweite Frau über 50 Jahren unter Scheidentrockenheit leidet.

Jahresendspurt mit starkem vierten Quartal

Im vierten Quartal gelang es dem Unternehmen den Umsatz deutlich zu steigern. Das Highlight für den Hersteller des weltweit ersten Coffein-Shampoos war der 11. November. In China wurde am „Singles Day“, mit fast 25 tausend Flaschen Coffein-Shampoo in nur 24 Stunden, der höchste Tagesabsatz erzielt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr erreichte die in Bielefeld ansässige Dr. Wolff-Gruppe nach vorläufigem Ergebnis, erstmals die Marke von 293 Mio. Euro Umsatz (Vorjahr: 278,8 Mio. Euro). Das in vierter Generation geführte Unternehmen ist auf die Herstellung kosmetischer und pharmazeutischer Problemlöser spezialisiert. Mit gefüllter Innovationspipeline und sogar einer ersten Beteiligung im digitalen MedTec-Bereich, sieht sich das Unternehmen für die Zukunft gut aufgestellt. Für das neue Jahr rechnet Dr. Wolff mit einem deutlichen Sprung über die Marke von 300 Millionen Euro Umsatz.

[1] VERORDNUNG (EG) Nr. 1223/2009 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES
RATES, vom 30. November 2009 über kosmetische Mittel. 
Kensche, A. et al. Efficacy of a mouthrinse based on hydroxyapatite 
to reduce initial bacterial colonisation in situ. Arch. Oral Biol. 
80, 18-26 (2017).
Huettemann, R. W. & Doenges, H. Untersuchungen zur Therapie 
überempfindlicher Zahnhälse mit Hydroxylapatit. Dtsch. Zahnärztl. Z. 
42, 486-488 (1987).
Kani, K. et al. Effect of apatite-containing dentifrices on dental 
caries in school children. J. Dent. Health 19, 104-109 (1989). 
Loveren, C. v. Toothpastes. Vol. 23 (Karger, 2013).
"Guter Rat" - Das unabhängige Verbrauchermagazin (12.2016). 
Skin Pharmacol Physiol. 2017 Oct 21;30(6):298-305. doi: 
10.1159/000481141 

Pressekontakt:

Marcel Klöpping
Tel.: +49 (0) 521 8808-226
E-Mail: pr@drwolffgroup.com

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Mastercard startet mit Priceless Specials eigenes Loyalitätsprogramm in Deutschland

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Mastercard startet mit Priceless Specials eigenes Loyalitätsprogramm in Deutschland: mastercard priceless specials. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/113997 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Mastercard Deutschland“

Frankfurt/Main (ots) – Mastercard hat heute mit Priceless Specials ein eigenes Loyalitätsprogramm in Deutschland gestartet. Ab sofort können Karteninhaber mit jeder Mastercard-Transaktion Punkte, sogenannte Coins, sammeln und bei teilnehmenden Händlern einlösen. Deutschland ist der 25. Markt auf der Welt, in dem das Mastercard Priceless Specials-Programm verfügbar ist.

Peter Bakenecker, Divisional President Deutschland und Schweiz bei Mastercard, erklärt: „Ab sofort können alle Mastercard-Inhaber unser Priceless Specials Loyalitätsprogramm nutzen. Die Kunden müssen sich mit ihrer Mastercard lediglich einmal auf unserer Plattform registrieren. Priceless Specials ist kostenfrei und die Coins werden automatisch pro Transaktion und auch zusätzlich zu anderen Loyalitätsprogrammen gesammelt.“

So funktioniert Priceless Specials

Inhaber einer in Deutschland ausgegebenen Mastercard-Kreditkarte oder Debit Mastercard für Konsumenten registrieren sich einmalig auf mastercard.de/priceless und können danach anfangen, Coins zu sammeln. Pro Bezahlvorgang mit Mastercard an den weltweit 43,3 Millionen Akzeptanzstellen und im E-Commerce erhalten die Teilnehmer unabhängig vom Transaktionswert automatisch einen Coin. Da bereits die Zahlung per Mastercard den Coinerhalt sicherstellt, bekommt der Kunde in jedem Fall automatisch den Coin und der Bezahlprozess wird nicht zusätzlich verkompliziert. Kartennutzer können ihre Coins anschließend bei teilnehmenden Händlern auf der Plattform einlösen – ab fünf Coins gibt es bereits erste Prämien. Coins können auch für Verlosungen eingesetzt werden, um zum Beispiel die Chance auf Champions League Tickets zu bekommen.

Priceless Specials kann von jedem Mastercard-Inhaber genutzt werden. Sollten Karteninhaber schon an anderen Programmen teilnehmen, bleiben diese davon unberührt. Priceless Specials Coins werden zusätzlich zu diesen gesammelt. Mastercard bietet kartenherausgebenden Banken Priceless Specials zudem als Plug & Play-Plattform in gebrandetem Design an, die sich unkompliziert in das Bankangebot integrieren lässt.

Zu den Händlern, bei denen Nutzer zum Start von Priceless Specials ihre Coins einlösen können, zählen unter anderem Tchibo, das Fernbusunternehmen FlixBus, der Lieferdienst foodora, die Onlinemodehändler limango und ABOUT YOU, der Spielzeughändler myToys, der Onlinefotodienst pixum sowie die Online-Videothek maxdome. Auch an teilnehmenden Tank & Rast Autobahnraststätten können Coins für ausgewählte Angebote aus der Gastronomie eingelöst werden.

Priceless Specials ergänzt das bestehende Priceless-Programm von Mastercard

Neben Priceless Specials ist Mastercard mit dem Programm Priceless Cities in Deutschland aktiv. Priceless Cities ist ein internationales Programm von Mastercard, das in ausgewählten Metropolen der Welt Zugang zu einzigartigen, unbezahlbaren Erlebnissen schafft. Weltweit können Teilnehmer aus mehr als 40 Destinationen wählen, in Deutschland sind dies Berlin und München. Weitere Informationen zu Mastercard Priceless Cities finden Sie unter www.priceless.com.

Über Mastercard (NYSE: MA)

ist ein internationales Technologieunternehmen im Zahlungsverkehr. Mit dem schnellsten Zahlungsabwicklungsnetzwerk der Welt verbindet Mastercard Kartenbesitzer, Banken, Händler, Regierungen und Unternehmen in über 210 Ländern und Gebieten. Die Produkte und Leistungen von Mastercard gestalten die alltäglichen Handelsgeschäfte für alle Beteiligten einfacher, sicherer und effizienter. Das gilt für Einkaufen und Reisen ebenso wie für Unternehmensführung und die Verwaltung von Finanzen. Folgen Sie uns auf Twitter @MastercardDE, reden Sie mit im Beyond the Transaction Blog und abonnieren Sie die neuesten Nachrichten im Engagement Bureau.

Pressekontakt:

Juliane Wolff
Head of Communications
Germany and Switzerland
Tel: +49 172 1880720
E-Mail: juliane.wolff@mastercard.com
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Ron Perry zum Vorstand und CEO von Columbia Records ernannt

New York (ots/PRNewswire) – Rob Stringer, CEO von Sony Music Entertainment, gab heute die Ernennung von Ron Perry zum Vorstand und CEO von Columbia Records bekannt. Von New York aus wird Perry an Stringer berichten und Verantwortung für die Leitung des gesamten Managements von Columbia übernehmen – dem Label, das viele der renommiertesten und kultverdächtigen Künstler in der Welt vertritt.

Stringer erklärte: „Ron ist eine enorm dynamische und zukunftsorientierte Führungspersönlichkeit, die das Bestmögliche aus einer künstlerischen Vision zum Vorschein bringt. In Anbetracht seiner herausragenden Erfolge in den letzten Jahren sind wir begeistert, dass Ron sich Sony Music anschließt und das großartige Team und die beispiellose Künstleraufstellung beim legendären Label Columbia Records leiten wird.“

Perry erklärte: „Ich möchte Rob für diese außergewöhnliche Chance danken, für dieses großartige Label in der Geschichte der Musik tätig zu werden. Als Führungskraft an Bord dieses berühmten Unternehmens zu kommen ist der höchste Erfolg und gleichzeitig die größte Ehre, die ich mir für meine berufliche Laufbahn vorstellen konnte. Columbia Records hat sich in der Branche über alle Zeiten hinweg als das bevorzugte Heimat-Label der weltweit größten Stars bewährt. Rob hat ein äußerst talentiertes Team bei Columbia übergeben. Ich freue mich, auf seinen Erfolgen aufbauen zu können und dabei kulturell innovative, neue Künstler populär zu machen und Columbias einzigartige Spitzenstellung für Musik zukünftig noch auszudehnen.“

Perry, 38, wechselt zu Columbia von SONGS Music Publishing, wo er seit der Gründung des Unternehmens 2004 als President fungierte und ein wichtiger Minderheitsgesellschafter war. Perry war verantwortlich für die Unterzeichnung von Lorde, The Weeknd, Major Lazer, Diplo, Desiigner und vielen anderen. In jüngster Zeit wurde Perry als A&R-Manager für Lordes Album „Melodrama“, beim Grammy 2017 als Album of the Year nominiert, gewürdigt sowie für die Vermittlung der Zusammenarbeit von The Weeknd und Daft Punk an den Multi-Platin-Tracks „Starboy“ und „I Feel It Coming“. Perry hat zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen der Branche im Laufe seiner Karriere erhalten, darunter die Billboard Power 100-Liste im Jahr 2017, die „Hitmakers“-Liste von Variety im Jahr 2017, die „Top Hitmakers“-Liste von The Hollywood Reporter und die „Top A&R Power Players“-Liste im Jahr 2016. Er wurde auch in der „40 Under 40“-Liste von Billboard in den Jahren 2013, 2014 und 2015 ausgezeichnet.

Über Sony Music Entertainment

Sony Music Entertainment ist ein globales Musikunternehmen und vertritt ein breites künstlerisches Spektrum, zu dem sowohl lokale Künstler als auch internationaler Superstars gehören. Das Unternehmen zeichnet sich durch einen enormen Katalog aus, der einige der bedeutendsten Aufnahmen in der Geschichte der Musik beinhaltet. Sony Music Entertainment ist die Heimat herausragender Plattenlabel, die Musik aus jedem Genre repräsentieren, unter anderem Arista Nashville, Beach Street Records, Black Butter Records, BPG Music, Bystorm Entertainment, Century Media, Columbia Nashville, Columbia Records, Day 1, Descendant Records, Disruptor Records, Epic Records, Essential Records, Essential Worship, Fo Yo Soul Recordings, House of Iona Records, Insanity Records, Kemosabe Records, Legacy Recordings, Masterworks, Masterworks Broadway, Ministry of Sound Recordings, Monument Records, OKeh, Polo Grounds Music, Portrait, RCA Inspiration, RCA Nashville, RCA Records, Relentless Records, Reunion Records, Sony Classical, Sony Music Latin, Star Time International, Syco Music und Verity Records. Sony Music Entertainment ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Sony Corporation of America.

Foto – http://mma.prnewswire.com/media/622951/Sony_Music_Entertainment_Chairman_and_CEO_Ron_Perry.jpg

Pressekontakt:

Liz Young
Sony Music Entertainment
917-327-1055
liz.young@sonymusic.com

Kimberly Harris
Columbia Records
212-833-5858
kimberly.harris@sonymusic.com

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Ungleich behandeltEuGH forderte Änderung bei Erbschafts-Freibeträgen

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EuGH forderte Änderung bei Erbschafts-Freibeträgen. Die Bundesrepublik darf bei den Freibeträgen für Erbschaften oder Schenkungen Bürger aus anderen EU-Staaten nicht alleine deswegen schlechter stel-len, weil sie ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. Das wurde nach Information des Infodienstes Recht… mehr

Berlin (ots) – Die Bundesrepublik darf bei den Freibeträgen für Erbschaften oder Schenkungen Bürger aus anderen EU-Staaten nicht alleine deswegen schlechter stellen, weil sie ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. Das wurde nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS höchstrichterlich festgestellt. (Europäischer Gerichtshof, Aktenzeichen C-211/13)

Der Fall: Der deutsche Gesetzgeber gewährte sogenannten „Gebietsfremden“ – also EU-Bürgern ohne Wohnsitz in der Bundesrepublik – lediglich einen verminderten Freibetrag bei Schenkungen und Erbschaften von Immobilien. Das hielt die Europäische Kommission für einen Verstoß gegen die Pflicht, den Kapital- und Zahlungsverkehr zwischen den Mitgliedsstaaten der EU nicht zu beschränken. Es sei objektiv kein Grund erkennbar, warum Bürger der Union nur deswegen nicht in den Genuss des vollen Freibetrages kommen, weil keiner von beiden im Lande wohnt.

Das Urteil: Der EuGH bestätigte, dass eine solche Vertragsverletzung vorliege. Unter gewissen Umständen sei es zwar möglich, nationale gesetzliche Ausnahmeregelungen zu schaffen, doch das müsse ganz eng ausgelegt werden und dürfe nicht zu einer generellen Diskriminierung führen. Auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofes könnten sich auch Deutsche berufen, wenn sie in anderen Mitgliedsstaaten auf ähnliche Weise schlechter gestellt würden.

Pressekontakt:

Dr. Ivonn Kappel
Referat Presse
Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
Tel.: 030 20225-5398
Fax: 030 20225-5395
E-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de

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Winkelmeier-Becker: Opfer von Straftaten in sozialen Netzwerken erhalten mehr Rechte

Berlin (ots) – Beschwerdeverfahren nach dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz müssen nun zur Verfügung stehen

Mit Ablauf der dreimonatigen Übergangsfrist am 31. Dezember 2017 entfaltet das von Bundestag und Bundesrat im Sommer verabschiedete Netzwerkdurchsetzungsgesetz seine volle Wirksamkeit. Dazu erklärt die rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Elisabeth Winkelmeier-Becker:

„Endlich erhalten Opfer von Straftaten im Internet mehr Rechte gegenüber den Anbietern von großen sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter. Die Plattformbetreiber müssen nun leicht erreichbare und wirksame Beschwerdemöglichkeiten zur Verfügung stellen, damit Nutzer strafbare Inhalte melden können. Eingehende Beschwerden müssen unverzüglich zur Kenntnis genommen und auf ihre Berechtigung hin geprüft werden. Sofern ein geposteter Inhalt rechtswidrig ist, muss er von dem Plattformbetreiber gelöscht werden – in offensichtlichen Fällen innerhalb von 24 Stunden nach Eingang der Beschwerde. Kommen die Provider ihren Pflichten zur Einrichtung von Beschwerdeverfahren nicht nach, müssen sie mit empfindlichen Bußgeldern rechnen.

Diese neuen Regeln sind wichtig, da Internetplattformen in der Vergangenheit oftmals auf Beschwerden nicht reagiert haben, obwohl die Inhalte nach dem deutschen Strafgesetzbuch eindeutig verboten waren, beispielsweise im Fall von Bedrohungen, Beleidigungsdelikten, unbefugtem Verbreiten von privaten oder kompromittierenden Fotos oder bei Holocaustleugnung. Die Opfer solcher Taten waren praktisch rechtlos gestellt, denn für sie war häufig schon nicht erkennbar, wie und von wem sie eine Entfernung des Inhalts verlangen können. Es ist aber nicht akzeptabel, wenn zum Beispiel eine Morddrohung oder ein Gewaltaufruf lange im Netz stehen.

Mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz werden weder neue Verbote eingeführt noch das Grundrecht auf Meinungsfreiheit beschnitten. Es geht vielmehr darum, dass das Strafgesetzbuch der Bundesrepublik Deutschland auch im Internet durchgesetzt und dadurch die Interessen der Opfer von Straftaten geschützt werden.

Das Gesetz ist im parlamentarischen Gesetzgebungsverfahren so gefasst worden, dass es für die Plattformbetreiber keinen Anlass gibt, in Zweifelsfällen vorsorglich auch rechtmäßige Inhalte zu löschen, um Bußgelder zu vermeiden. Ein Bußgeld wird nur dann verhängt, wenn ein Plattformbetreiber systematisch gegen die gesetzlichen Pflichten verstößt, etwa wenn er keine Beschwerdemöglichkeiten zur Verfügung stellt oder Beschwerden generell nicht sachgerecht bearbeitet. Einzelfälle, in denen die Beurteilung immer schwierig, strittig oder auch einmal falsch sein kann, reichen für ein Bußgeld nicht. Zudem haben wir als Union dafür gesorgt, dass die sozialen Netzwerke die Entscheidung über die Rechtswidrigkeit Einrichtungen der freiwilligen Selbstkontrolle überantworten können, wie sie aus dem Jugendmedienschutz bekannt und bewährt sind.

Zu löschen ist immer nur ein bestimmter strafbarer Inhalt, also zum Beispiel ein Posting oder ein Bild. Dagegen verlangt das Netzwerkdurchsetzungsgesetz weder die Löschung von Inhalten, die nach deutschem Recht zulässig sind, noch die Sperrung eines ganzen Nutzeraccounts. Wenn dies geschieht, dann beruht dies auf einer eigenen Entscheidung des Plattformbetreibers, die möglicherweise von geschäftlichen Erwägungen oder vom US-amerikanischen Recht geprägt ist. Dieses weite Ermessen von Unternehmen ist ein Problem, wo eine Plattform bestimmte Kommunikationswege im Netz weitgehend monopolisiert. Denn Nutzer fühlen sich dann der Willkür der Unternehmen ausgeliefert und es besteht dadurch tatsächlich die Gefahr, dass unerwünschte Meinungen unterdrückt werden. Wir müssen daher darüber nachdenken, wie Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt auf großen marktmächtigen Internetplattformen gesichert werden können. Dazu kann ein Rechtsanspruch der Nutzer gehören, ein solches soziales Netzwerk für den Meinungsaustausch nutzen zu können. Dies würde auch bedeuten, dass der Netzwerkbetreiber nicht willkürlich rechtmäßige Inhalte löschen darf. Tut er dies dennoch, kann der Nutzer eine Wiederherstellung seines Beitrages verlangen.

Wir müssen weitere Diskussionen in diese Richtung führen. Weniger Regulierung für Internetplattformen, wie sie AfD, FDP und Linkspartei wollen, ist dagegen der falsche Weg. Denn die Opfer von Straftaten im Netz dürfen nicht allein gelassen werden.“

Pressekontakt:

CDU/CSU – Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
Internet: http://www.cducsu.de
Email: pressestelle@cducsu.de

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Neu ab Januar: „SWR2 Kultur Weltweit“ und „Musikstück der Woche“

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SÜDWESTRUNDFUNK
Neu ab Januar: „SWR2 Kultur Weltweit“ und „Musikstück der Woche“
Änderungen im Programmschema von SWR2 ab 2018
© SWR/Markus Palmer, honorarfrei – Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter SWR-Sendung und bei Nennung „Bild: SWR/Markus… mehr

Baden-Baden (ots) – Änderungen im Programmschema von SWR2 ab 2018

Ab Januar gibt es verschiedene Änderungen im Programmschema von SWR2. Am Samstagabend um 18.40 Uhr wird ab Januar „SWR2 Kultur Weltweit“ gesendet. Hier berichten die Auslandskorrespondenten ausführlich über Kulturthemen aus ihren Regionen. Im Mittelpunkt stehen Themen aus Kultur und Gesellschaft im weitesten Sinne: Ausstellungseröffnungen sind als Anlass ebenso erwünscht wie zum Beispiel der Hype um neue musikalische Trends, oder Graphic Novels, die Rückschlüsse auf gesellschaftliche Stimmungen und Veränderungen offenbaren. Damit wird am Samstag die Sendestrecke „Kultur Aktuell“ (Mo-Fr 18.40 Uhr) noch um den weltweiten Blick auf kulturelle Themen erweitert.

Am Samstagvormittag ist nun der Platz für das Musikstück der Woche, das nun prominenter präsentiert wird als bisher. Das Musikstück der Woche gibt es jede Woche zum kostenfreien Download als Podcastangebot. Die Nachfrage und die Rückmeldungen sind äußerst positiv, so dass nun dieser extra Sendeplatz geschaffen wurde.

Eine weitere Änderung betrifft ebenfalls die Musik. Die bisher nach Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg getrennte Ausstrahlung „SWR2 aus dem Land“ am Samstagabend wird aufgehoben, die Konzerte können nun im gesamten SWR2 Sendegebiet empfangen werden. Zusätzlich erhalten die Konzertmitschnitte einen weiteren Sendeplatz am Mittwochabend.

In der Morgenstrecke von 6.00 bis 8.00 Uhr wird der Wortanteil erhöht. Neben aktuellen Informationen sollen noch mehr aktuelle Kulturthemen ihren Platz in der Morgensendung finden.

Sendungen:

Samstag

18.40 bis 19.00 Uhr: „SWR2 Kultur Weltweit“ 10.05 bis 10.30 Uhr: „Das Musikstück der Woche“ mit kostenlosem Download unter: swr.de/swr2/musik/musikstueck

Mo., Mi., Fr., Sa.

20.03 bis 22.03 Uhr: „SWR2 Abendkonzert“

Pressekontakt: Oliver Kopitzke, Tel. 07221 929 23854, oliver.kopitzke@SWR.de

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Neu ab Januar: „SWR2 Kultur Weltweit“ und „Musikstück der Woche“ gmbh kaufen mit arbeitnehmerüberlassung

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gmbh kaufen ohne stammkapital

Geschäftsideen gmbh kaufen ohne stammkapital – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Dannigkow

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Agenda 2030: SOS-Kinderdörfer sehen UN-Entwicklungsziele in Gefahr

Mehr SOS-Infos

München (ots) – Im Jahr 2015 haben die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen die „Agenda 2030“ verabschiedet. Innerhalb von 15 Jahren soll es keine Kinderarmut und keinen Hunger mehr geben, jedes Kind eine Grundschulbildung erhalten, Frauen und Mädchen gleichberechtigt sein. Auch der Kampf für eine bessere Gesundheitsversorgung und gegen Kinderhandel und Gewalt an Heranwachsenden sind Teil der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung, auf die sich Politiker aus aller Welt unter dem Dach der UN einigen konnten.

„Der Umsetzungsprozess hat begonnen, doch die Zeit drängt“, sagt Louay Yassin, Pressesprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit, zum Jahreswechsel.

Laut der Hilfsorganisation habe sich die Lebenssituation von Kindern weltweit zwar deutlich verbessert, „doch das Tempo reicht nicht aus, um die Nachhaltigkeitsziele, die sich mit Kindern befassen, bis 2030 zu erreichen“, sagt Yassin.

Folgende zentrale Punkte der Agenda 2030 betreffen Kinder:

Armut soll überall auf der Welt beseitigt werden.

Die Zahl der Menschen, die am Tag mit 1,90 Dollar auskommen müssen, ist seit 1999 von 1,7 Milliarden auf 767 Millionen gefallen. Damit ist der Anteil der extremen Armut von weltweit 28 auf 11 Prozent gefallen. Das sei die gute Nachricht, sagt Yassin. Allerdings verdeckten globale Durchschnittswerte tiefe regionale oder nationale Unterschiede. „In Afrika südlich der Sahara leben trotz sinkender Armutsrate immer noch 42 Prozent der Bevölkerung in extremer Armut. In dieser Region lebt fast die Hälfte der ärmsten Menschen weltweit.“ Auch litten Kinder häufiger als Erwachsene unter Armut. So sei die Hälfte aller armen Menschen Kinder. Um diese zu schützen, seien funktionierende Sozialschutzsysteme unverzichtbar. Doch 2016 erhielten immer noch nur 35 Prozent aller Kinder weltweit sozialen Schutz. „Kinder sind die Schwächsten, wir müssen sie stärken und mit gezielten Maßnahmen aus der Armut herausholen“, sagt Yassin.

Den Hunger beenden

Der Anteil der Unterernährten sank weltweit von 15 Prozent im Jahr 2000 auf etwa 11 Prozent. „Trotzdem hungert noch immer jeder vierte Mensch weltweit“, sagt Yassin. Immer noch litten rund 155 Millionen Kinder unter Wachstumsstörungen, 52 Millionen gelten als ausgezehrt. „Diese Kinder sind in ihrer gesamten Entwicklung beeinträchtigt!“, sagt Yassin. Sie liefen nicht nur Gefahr, an einfachen Infektionen zu sterben, sondern lernen auch schwerer Lesen, Schreiben und Rechnen und seien später im Leben anfälliger für nicht Krankheiten.

Überall auf der Welt sollen Jungen und Mädchen eine kostenlose Grundschulbildung erhalten.

Die Zahl der Kinder im Grundschulalter, die keine Schule besuchen, sank seit 2000 von 15 Prozent auf 9 Prozent im Jahr 2008. „Seitdem stagniert diese Entwicklung“, sagt Yassin. Über eine Viertelmilliarde Kinder und Jugendliche im Schulalter hätten immer noch keinen Zugang zu Bildung. Auch in diesem Bereich seien die Probleme in Afrika und Südasien, wo die Hälfte aller Kinder weltweit leben, am größten. „Leider gilt immer noch: Geschlecht, Geburtsort, soziale und wirtschaftliche Situation der Familie bestimmen darüber, ob ein Kind eine Zukunft hat, oder eben nicht“, sagt Yassin.

Benachteiligung von Frauen und Mädchen soll es nicht mehr geben.

Bei der Gleichberechtigung von Frauen und Mädchen wurden Fortschritte gemacht. In vielen Weltregionen gehen mittlerweile genauso viele Mädchen wie Jungen zur Schule. Auch ist die Zahl der Kinderehen von 32,5 Prozent im Jahr 2000 auf 26,7 Prozent gesunken und Zwangsbeschneidungen sind weltweit rückläufig. „Aber immer noch sorgen patriarchale Strukturen und soziale Normen dafür, dass wir weit von einer Gleichberechtigung entfernt sind“, sagt Yassin.

Kein Baby und kein Kleinkind soll an vermeidbaren Ursachen sterben.

Seit 2000 wurde die Kindersterblichkeit von weltweit 9,8 Millionen Kindern pro Jahr auf unter 6 Millionen verringert – das ist ein Rückgang von 44 Prozent. Große Defizite gebe es aber weiterhin bei der Versorgung von Neugeborenen, Schwangeren und Müttern. Auch hier seien die Unterschiede dramatisch: „Frauen aus wohlhabenden Familien zum Beispiel haben weit bessere Chancen, dass bei der Geburt ihres Kindes eine Hebamme hilft, als Frauen aus armen Verhältnissen“, sagt Yassin.

Kein Kinderhandel mehr und ein Ende aller Formen von Gewalt gegen Kinder.

Weltweit erleiden immer noch Millionen Jungen und Mädchen in ihrem täglichen Lebensumfeld körperliche Züchtigung, sexuellen Missbrauch, verbale Einschüchterung und psychologische Aggression. In den 76 Ländern, für die für 2005 bis 2016 Daten vorlagen, waren im Schnitt 80 Prozent der Kinder zwischen 1 und 14 Jahren regelmäßig psychologischer Aggression und/oder körperlicher Züchtigung ausgesetzt. Auch gibt es weltweit immer noch Millionen Opfer von Kinderhandel. Eine verlässliche Schätzung über eine genaue Zahl sei nicht möglich, doch keine Region weltweit sei laut Yassin gegen Kinderhandel gefeit.

Pressekontakt:

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Boris Breyer
Medienkommunikation
SOS-Kinderdörfer weltweit
Tel.: 089/179 14-287
E-Mail: boris.breyer@sos-kd.org
www.sos-kinderdoerfer.de

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bga: export, import und großhandel erwarten neues allzeithoch und ziehen positive jahresbilanz

Berlin (ots) – „Nach einem geradezu sensationellen Jahr starten wir optimistisch in das neue Jahr 2018. Das Jahr 2017 ist viel, viel besser gelaufen als noch am Jahresanfang zu erwarten war. Trotz der guten Zahlen war es kein leichtes Jahr und letztlich war auch eine Portion Glück dabei, dass keines der vielfältigen Risiken auf das Geschäft durchgeschlagen hat. Das kommende Jahr dürfte nicht einfacher werden. Immer mehr Länder suchen die Lösung für globale Herausforderungen in nationalen Rezepten und einem ‚Mein Land zuerst‘. Für eine internationale Volkswirtschaft wie die unsere, die auf Exporte wie Importe angewiesen ist, ist das brandgefährlich.“ Dies erklärt Dr. Holger Bingmann, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), heute in Berlin. Einstweilen können angesichts der positiven Entwicklung der Weltwirtschaft sowie der Binnenwirtschaft Export, Import und Großhandel mit neuen Rekordwerten glänzen. Im Großhandel rechnet der BGA im kommenden Jahr mit einem weiteren Anstieg um 2,5 Prozent auf 1.235 Milliarden Euro, bei den Ausfuhren erwartet er ein Wachstum von voraussichtlich fünf Prozent auf einen neuen Rekordwert von rund 1.340 Milliarden Euro und bei den Einfuhren um sieben Prozent auf 1.104 Milliarden Euro. „Schöner Nebeneffekt dieser Entwicklung ist, dass der Außenhandelsüberschuss damit bereits zum zweiten Mal in Folge sinken wird“, so der BGA-Präsident. „Wir hoffen, dass die Hängepartie um die Bildung einer neuen Regierung bald zu Ende geht. Europa wartet auf Führung und Antworten aus Berlin zur Zukunft der Zusammenarbeit und der Reform der europäischen Institutionen. Auch vor der eigenen Tür gibt es eine Menge zu tun. So können wir beispielsweise doch nicht allen Ernstes mit der Steuerpolitik aus dem Jahr 2008 ins Jahr 2020 gehen, wenn man sieht, was sich seitdem alles getan hat und wie schnell sich die Welt um uns herum verändert. Auf die Agenda gehören endlich Zukunftsthemen wie Bildung, Digitalisierung, Infrastruktur sowie Sicherung des internationalen Handels anstelle teurer und rückwärts gewandter Wahlversprechungen von gestern“, so Bingmann abschließend.

Pressekontakt:

Ansprechpartner:
André Schwarz
Pressesprecher
Telefon: 030/ 59 00 99 520
Telefax: 030/ 59 00 99 529

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