Tägliches digitales Banking gut – schwach im digitalen Abschluss und Kundenunterstützung / Im Durchschnitt weisen spanische Banken den höchsten Digitalisierungsgrad auf Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/66435 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei…. mehr

Frankfurt (ots) – Deutsche Banken sind mit führend bei kundenfreundlich gestalteten Websites und Apps; aber sie liegen zurück beim medienbruchfreien Angebot von Online- und Mobile-Produktabschlüssen und in der interaktiven Kundenunterstützung in digitalen Kanälen. Das geht aus dem Digital Banking Index der Strategieberatung Oliver Wyman hervor, der aus Anwendersicht knapp 50 Banken in Deutschland, Spanien und Frankreich zum Stand ihrer Frontend-Digitalisierung analysiert. Hierzu wurden der Online- und App-Auftritt der Banken aus Kundensicht anhand von 36 Fragedimensionen mit in Summe über 100 Datenpunkten bewertet.

Im Ländervergleich zeichnen sich Web-Auftritt und Kunden-Apps der deutschen Banken im Durchschnitt durch hohe Funktionalität in den täglichen Bankgeschäften und hohe Individualisierbarkeit aus (6,3 von jeweils 10 möglichen Punkten); jedoch zeigen sie Schwächen bei den Möglichkeiten zur direkten digitalen Interaktion mit der Bank (4,7 Punkte) und den medienbruchfreien Abschlussmöglichkeiten für Produkte über Online- oder Mobilzugang (4,6 Punkte). Hier bilden die untersuchten 14 Banken/ Bankgruppen im internationalen Vergleich das Schlusslicht. „Aufholbedarf gibt es für die deutschen Banken vor allem bei den angebotenen Möglichkeiten zur digital initiierten Interaktion des Kunden mit der Bank, wie zum Beispiel der Möglichkeit von Echtzeit Chats oder dem direkten Zugang zu Kundenbetreuern“, kommentiert René Fischer, Retailbankingexperte und Partner bei Oliver Wyman.

Die betrachteten spanischen Banken schneiden im Mittel in allen fünf Kategorien besser ab, vor allem in der Kundenbetreuung (6,1 Punkte). Insbesondere in Spanien stellen einige Banken bereits fast alle Produkte und Services per klassischer Webseite und auf mobilen Endgeräten zur Verfügung: Die Großbank BBVA zum Beispiel erzielt mehr Produktabschlüsse über ihre Kunden-App als über ihre klassische Webseite.

Die Vergleichsgruppe der französischen Banken liegt deutlich vorn, wenn es um den digitalen Verkauf von Bankprodukten online ohne Prozessunterbrechung geht (5,9 Punkte). Aufgrund der schwächeren Positionierung in den anderen Kategorien und einer Gesamtpunktzahl von 5,4 erreichen sie nur den dritten Platz hinter Spanien und Deutschland.

Die Betrachtung der jeweils zehn Bestplatzierten eines Landes zeigt außerdem eine deutliche Spreizung der Qualität des digitalen Auftritts gegenüber dem Kunden: Während alle deutschen Banken in einem Mittelfeld zwischen 5 und 7 Punkten angesiedelt sind, liegen von der französischen Vergleichsgruppe gleich vier Banken „unter dem Strich“ mit weniger als 5 Punkten. Noch weiter auseinander liegt das Feld der zehn spanischen Banken, in dem sich zwei absolute Top-Performer mit 8,1 beziehungsweise 7,9 Punkten, allerdings auch zwei Institute mit weniger als 5 Punkten befinden.

Die exklusive Sicht auf alle analysierten deutschen Banken zeigt ein Spitzenquintett mit mindestens 6 Punkten im Gesamtdurchschnitt ganz unterschiedlicher Herkunft: Die Spannweite reicht hier von einer großen reinen Direktbank über eine Filialbank bis hin zu einem auf Mobile Banking spezialisierten ehemaligem FinTech, das sich zur Vollbank entwickelt hat. Ausschlaggebend für die gute Bewertung war bei allen die Einfachheit der Anwendungen für den Kunden; für Abschläge der Wertung sorgten die relativ schlechteren Ratings für Kundenbetreuung und Online- oder Mobile-Abschlussoptionen.

Über den Digital Banking Index:

Untersucht wurden insgesamt knapp 50 Retailbanken in Spanien (25%), Frankreich (33%) und Deutschland (42%) im Zeitraum September und Oktober 2017. Ziel war es, den Digitalisierungsstand deutscher Banken im Vergleich zu den typischerweise als „digitale Vorreiter“ beschriebenen spanischen Banken und den typischerweise als „digitale Nachzügler“ beschriebenen französischen Banken quantitativ messbar und neutral einzuordnen. Die Banken wurden auf Basis ihrer Relevanz für den Gesamtmarkt sowie mit Fokus auf einen Mix aus Filial-/Direktbanken und selektiven neuen Anbietern ausgewählt.

Die Analysedimensionen umfassen zum Beispiel, wie leicht das Angebot der Bank zu finden ist (Suchmaschinenoptimierung), wie einfach die digitale Menüführung für Kunden ist, inwiefern Produkte komplett online bzw. mobil abschließbar aber auch kündbar sind, ob Kunden die Möglichkeit für eine Echtzeit-Interaktion mit der Bank haben und ob persönliche Daten einfach und sicher digital zu ändern sind.

Pressekontakt:

Maike Wiehmeier
Communications Manager DACH
Oliver Wyman
Tel. +49 89 939 49 464
maike.wiehmeier@oliverwyman.com

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Tägliches digitales Banking gut – schwach im digitalen Abschluss und Kundenunterstützung
Digital Banking Index von Oliver Wyman gmbh kaufen ohne stammkapital

Jens Spahn bezeichnet Bürgerversicherung im stern-Interview als „nicht so wichtig“

Hamburg (ots) – Kurz vor Beginn der Sondierungen zwischen Union und SPD zur Wiederaufnahme einer Großen Koalition hat das CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn die SPD aufgefordert, die ihr wichtigen Themen wie die Bürgerversicherung zurückzustellen. In einem Interview mit dem Hamburger Magazin stern sagte Spahn: „Wir verlieren uns immer schnell im Klein-Klein.“ Auch wenn manche Details spannend seien, seien nicht alle Themen gleich wichtig. „Mit Verlaub, die Einheitskasse für alle ist derzeit nun mal nicht so wichtig wie der Zusammenhalt der Gesellschaft.“

Spahn erhöhte im stern den Druck auf die Sozialdemokraten, in eine gemeinsame Regierungsbildung einzuwilligen. Neuwahlen wären die schlechteste Option. Und eines solle die SPD nicht versuchen – gleichzeitig Opposition und Regierung sein zu wollen. „Ich verstehe nicht, woher diese Defizit-bezogene Wahrnehmung der Welt bei der SPD kommt.“ Es sei aber nicht seine Aufgabe, so Spahn, „Therapieangebote zu machen.“

Spahn warf SPD-Chef Martin Schulz vor, mit seinem Vorstoß, bis 2025 die Vereinigten Staaten von Europa schaffen zu wollen, Europa zu spalten. Schulz hatte seine Vision mit Sätzen wie: „Wer nicht spurt, fliegt raus“ bekräftigt.

Einwanderung solle Spahn zufolge ein zentrales Thema werden. Genauer: Die Integration und die Frage, was passieren sollte, wenn sie nicht gelingt. „Es geht darum, die Einwanderungspolitik vom Kopf auf die Füße zu stellen“, sagte der CDU-Politiker. Spahn: „Lasst uns gemeinsame Erwartungen formulieren an diejenigen, die Teil unseres Miteinanders sein wollen. Und dann dafür sorgen, dass diese auch eingehalten werden. Und wer nicht mitmachen will, der hat in Deutschland eigentlich auch nichts verloren.“

Diese Vorabmeldung ist mit der Quellenangabe stern zur Veröffentlichung frei.

Pressekontakt:

Sabine Grüngreiff
Leiterin Markenkommunikation
Gruner + Jahr GmbH & Co KG
Telefon: 040 / 37 03 – 2468
E-Mail: gruengreiff.sabine@guj.de
Internet: www.stern.de

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Börse Stuttgart setzt 80,8 Milliarden Euro um

Stuttgart (ots) – Bei der traditionellen Jahresschlussbörse am 29. Dezember ließ die Börse Stuttgart gemeinsam mit Kunden, Gremienmitgliedern, Freunden, Förderern und Mitarbeitern das Börsenjahr 2017 ausklingen. Dr. Michael Völter, Vorsitzender des Vorstands der Vereinigung Baden-Württembergische Wertpapierbörse e.V., blickte auf ein Jahr zurück, das von der Geldpolitik der Notenbanken, zahlreichen Allzeithochs der Aktienmärkte und über weite Strecken historisch niedriger Volatilität geprägt war.

Der voraussichtliche Handelsumsatz nach Orderbuchstatistik an der Börse Stuttgart im Jahr 2017 beträgt – mit einer Hochrechnung für die letzten zwei Handelstage des Dezembers – rund 80,8 Milliarden Euro. Damit liegt der Umsatz an Deutschlands führendem Parketthandelsplatz über alle Anlageklassen hinweg rund ein Prozent über dem Vorjahresniveau. Im Handel mit Aktien wurde mit 17,9 Milliarden Euro ein neuer Umsatzrekord erzielt.

Ein Großteil des Handelsvolumens entfiel traditionell mit 33,7 Milliarden Euro auf verbriefte Derivate. Mit einem Marktanteil von rund 64 Prozent verteidigte die Börse Stuttgart in dieser Anlageklasse ihre Marktführerschaft im börslichen Handel in Deutschland. Mit rund 66 Prozent Marktanteil ist Stuttgart zudem der führende deutsche Börsenplatz im Handel mit Unternehmensanleihen. In seinem Ausblick betonte Völter, die Digitalisierung sei ein zentraler Trend für Handelsplätze und Anleger: „Mit Kryptowährungen wie Bitcoin ist eine hochspekulative Anlageklasse entstanden, die auf großes Interesse stößt. Wie sich solche neuartigen Finanzprodukte unkompliziert und sicher handeln lassen, beschäftigt auch uns als Börse.“ Um maßgeschneiderte digitale Angebote zu entwickeln, hat die Börse Stuttgart 2017 die Tochtergesellschaft Boerse Stuttgart Digital Ventures gegründet. „Dort dreht sich alles um künstliche Intelligenz, Datenanalyse, Aktienhandel und Kryptowährungen – mit absolutem Fokus auf die Bedürfnisse des Privatanlegers“, so Völter. Die ersten digitalen Produkte sollen Ende 2018 auf den Markt kommen.

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Boerse Stuttgart GmbH
Börsenstr. 4
70174 Stuttgart
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Zahl der Tierversuche gegenüber 2015 leicht gestiegen

Münster (ots) – Die Zahl der Tiere, die in Deutschland zu wissenschaftlichen Zwecken verwendet wurden, ist 2016 leicht gestiegen. Wie das Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung (BMEL) jetzt bekanntgab, stieg die Zahl um 1,9 Prozent auf 2.854.586 Tiere, im Jahr 2015 waren es 2.799.961 Tiere. Darauf weist die Initiative Tierversuche verstehen hin (www.tierversuche-verstehen.de). Der Anstieg geht auf den vermehrten Einsatz von Zebrafischen zurück. In diese Zählung eingeschlossen sind 2.189.261 Tiere, die in Tierversuchen verwendet wurden, und 665.325 Tiere, die ohne Versuchseingriffe für wissenschaftliche Zwecke getötet wurden, also zum Beispiel zur Gewinnung von Zellen für Zellkulturen genutzt wurden. Der Anteil aller Tierversuche, die der Grundlagenforschung zugerechnet werden, betrug 1.175.664 (41 %). Mäuse, Ratten und Fische sind mit einem Anteil von 92 Prozent weiterhin die mit Abstand am häufigsten eingesetzten Versuchstiere. Mit einer Gesamtzahl von 2.462 ist die Verwendung nicht-humaner Primaten (Affen und Halbaffen) 2016 im Vergleich zum Vorjahr (3.141) um fast ein Viertel gesunken (-22 %), so das BMEL. Weiter rückläufig ist auch der Anteil von Hunden und Katzen, während sich die Zahl der Fische von ca. 202.000 in 2015 auf ca. 311.000 deutlich erhöht hat.

Verschiebung zu genmodifizierten Versuchstieren

Auch 2016 geht der Trend vor allem bei den Nagetieren zum Einsatz von genetisch veränderten Tieren; der Anteil verschob sich von 39 Prozent (2015) auf 42 Prozent im Jahr 2016. Genetisch veränderte Mäuse (86 Prozent) und Fische (13 Prozent) machen einen großen Teil der Versuchstiere aus. Mit Hilfe von transgenen Tieren können Forscher gezielter wissenschaftlichen Fragestellungen nachgehen. Zum Beispiel wird untersucht, ob einzelne Gene an der Entstehung von Krankheiten beteiligt sind.

3R-Prinzip greift: Tiere müssen weniger leiden

Die Verteilung der Schweregrade der Versuche zeigt, dass die Belastung in Tierversuchen zurückgeht. Inzwischen sind 61 Prozent der Versuche mit geringen Belastungen für die Tiere verbunden (2015: 59 Prozent), während der Anteil an Tierversuchen mit mittlerer oder schwerer Belastung bei etwa 23 beziehungsweise fünf Prozent lag.

Der Direktor des Deutschen Primatenzentrums und Sprecher der Initiative Tierversuche verstehen, Stefan Treue kommentiert die neuen Zahlen: „Wir beobachten nun seit einigen Jahren relativ konstante Versuchstierzahlen, obwohl das Forschungsaufkommen derzeit international ansteigt, zum Beispiel für die Entwicklung von Medikamenten gegen Volkskrankheiten wie Diabetes, Krebs, Demenz, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Infektionen und Immunerkrankungen. Man sieht daran, dass das 3R-Prinzip zur Reduktion der Versuche auf ein notwendiges und unerlässliches Minimum spürbar greift.“ Neue Möglichkeiten, wie das Organ-on-a-chip-Verfahren, seien bisher noch nicht ausgereift genug, um Tierversuche in nennenswerter Zahl zu ersetzen.

Fortschritte habe die Wissenschaft im Bereich Refinement gemacht: „Neue, verbesserte Methoden führen dazu, dass die Versuche weniger belastend sind“, betont Treue. Alternativmethoden würden Tierversuche auf absehbare Zeit zwar noch nicht vollständig ersetzen, würden in einem Methodenmix aber zunehmend als Ergänzungsmethoden genutzt, so Treue weiter. Erst die Verwendung von beidem – Tieren und auch alternativen Methoden – optimiert und ermöglicht die Erforschung komplexer wissenschaftlicher Fragestellungen.

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Redaktion Tierversuche verstehen
E-Mail: redaktion@tierversuche-verstehen.de
Telefon: +49 251 98776-50
Web: www.tierversuche-verstehen.de
Twitter: @TVVde

Anschrift:
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FAN IDs ab sofort über VFS Global-Visumantragstellen erhältlich

Moskau (ots/PRNewswire) – Das Ministerium für Telekommunikation und Massenmedien der Russischen Föderation kündigt eine Ausweitung der FAN ID-Vertriebskanäle in verschiedenen Ländern an. Ausländische Staatsangehörige, die bei den Spielen der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2018(TM) vor Ort sein wollen und FAN IDs bestellt haben, können diese ab sofort bei den VFS Global-Visumantragstellen erhalten.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/622601/FAN_ID_Logo.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622599/FAN_ID_stadium_access_Infographic.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622600/FAN_ID_foreign_spectator_Infographic.jpg )

Die FAN IDs können in 165 VFS Global-Visumantragstellen weltweit ausgestellt werden. In einigen Ländern, wie z.B. China, Großbritannien, Türkei, Schweiz, Polen, Indien, Lettland, etc. gibt es mittlerweile mehrere VFS Global-Visumantragstellen, und Fans können die bequemste Variante für die Zustellung ihrer FAN IDs auswählen.

„Wir erwarten, bis zu 2 Millionen FAN IDs an die Zuschauer der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2018(TM) auszugeben. Die FAN ID-Registrierung und -ausstellung ist ab jetzt offiziell eröffnet. Wir rufen alle internationalen Fans, die eine Eintrittskarte für ein Spiel oder Ticketbestätigung von der FIFA haben, dazu auf, eine FAN ID zu bestellen und sich diese entweder an eine der VFS Global-Visumantragstellen oder per Post schicken zu lassen. Die Zustellung der FAN IDs an Empfänger im Ausland erfolgt als eingeschriebenes Päckchen durch das staatliche Postunternehmen Russlands“, erklärte Andrei Romankov, Stellvertretender Direktor der Abteilung für strategische Projekte des Kommunikationsministeriums.

Die FAN ID ist eine personalisierte Eintrittskarte, die Teil des in Russland geschaffenen Identifizierungssystems für Fußballfans ist.

Die FAN ID ist erstmalig in der Geschichte der FIFA-Turniere im Rahmen des FIFA Konföderationen-Pokals 2017 eingesetzt worden, und die FIFA hat die Initiative der Russischen Föderation, allen Fans spezielle Pässe zur Verfügung zu stellen, sehr begrüßt.

Die FAN ID ist Pflicht für alle, die im Besitz eines Matchtickets sind. Man muss dafür entweder ein Antragsformular unter http://www.fan-id.ru/ ausfüllen oder sich bei einem der FAN ID-Distributionszentren in der Russischen Föderation registrieren. Kombiniert mit der Eintrittskarte ermöglicht diese FAN ID allen Fans einen schnellen und bequemen Zugang zum Stadion. Ausländische Zuschauer und Staatenlose können mit einer FAN ID visafrei nach Russland einreisen. Sie berechtigt die Zuschauer auch zur kostenlosen Nutzung bestimmter Verkehrsmittel, einschließlich Zügen zwischen den Spielorten und öffentlicher Nahverkehrsmittel in den Gastgeberstädten an Spieltagen.

Die FAN ID ist ein persönliches Dokument, das für alle Spiele der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2018(TM) kostenlos ausgestellt wird.

Weiterführende Links:

http://www.fan-id.ru/

https://www.facebook.com/FanId2017/

https://www.instagram.com/fan.id.2017/

https://www.youtube.com/channel/UCMuOVVSVA4sZ1KaQL8DZEFw

https://twitter.com/Fan_Id_2017

Pressekontakt:

media@minsvyaz.ru
Anna Ahkmadieva
Stellvertretende Direktorin der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit
+7-925-500-10-81

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Großes Vertrauen in Betriebsrenten / Gute Startbedingungen für Sozialpartner-Rente / Wem vertrauen die Deutschen, wenn es um ihre Altersvorsorge geht? Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/43044 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte… mehr

Berlin (ots) – Die meisten Deutschen vertrauen vor allem den Angeboten ihres Arbeitgebers, wenn es um die Altersvorsorge geht. Eine aktuelle vom Versorgungswerk MetallRente in Auftrag gegebene Umfrage* hat ergeben, dass für 56 Prozent der Befragten solche Angebote sogar besser abschneiden als die gesetzliche Rente, die von 48 Prozent genannt wurde. An dritter Stelle mit 40 Prozent stehen bereits gemeinsame Angebote von Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden. Wie die repräsentative Untersuchung bestätigte, zweifeln vor allem junge Menschen zwischen 14 und 29 Jahren an der gesetzlichen Rente. Nur 34 Prozent vertrauen auf sie. Für diese Altersgruppe ist dagegen der Vertrauensvorschuss für Betriebsrentenangebote von ihrem Arbeitgeber (61 Prozent) oder den Tarifparteien (53 Prozent) besonders hoch.

Heribert Karch, Geschäftsführer des Versorgungswerks MetallRente warnt vor dem Hintergrund der vorliegenden Zahlen: „In Deutschland tickt die Uhr – anders als vor 17 Jahren angenommen, sind es vor allem junge Menschen, denen immer weniger Zeit zum Ausgleich von empfindlichen Leistungsabsenkungen der gesetzlichen Rente bleibt. Die Tarifparteien genießen hier ein enormes Vertrauen und haben die einmalige Chance, zu den Wegbereitern einer guten Rentenpolitik gerade für die Jungen zu werden“. MetallRente ist bereits heute ein Beispiel dafür, welche Referenzwirkung attraktive Angebote von Tarifparteien ausüben können. Von den 40.000 Mitgliedsunternehmen sind etwa 3.600 tarifgebunden.

Das zum 1. Januar 2018 in Kraft tretende Betriebsrentenstärkungsgesetz zielt vor allem darauf ab, die Betriebsrente in kleinen und mittleren Unternehmen zu verbreiten und Beschäftigten mit geringem Einkommen einen Anreiz zur eigenen Vorsorge zu geben. Die Tarifparteien sind die neuen Gewährsträger eines Betriebsrentenversprechens. Sie haben die Aufgabe, steuernd einzugreifen und mit kollektiver und generationengerechter Kapitalanlage für eine möglichst hohe Zielrente Sorge zu tragen. Auch die stärkere Verbreitung über sogenannte Opting-out-Modelle obliegt exklusiv den Tarifparteien.

Die Startvoraussetzungen für die neuen, ab 2018 möglichen Betriebsrenten-Einrichtungen der Sozialpartner sind gut, denn der Wunsch nach besserer Altersversorgung und das Vertrauen in Tarifparteien sind groß.

*Die repräsentative Umfrage wurde im Auftrag des Versorgungswerks MetallRente von Kantar Public (Infratest) zwischen 24.11. und 06.12. 2017 durchgeführt. Es wurden 1.000 Telefoninterviews mit Personen ab 14 Jahren in Privathaushalten in der Bundesrepublik Deutschland geführt.

Pressekontakt:

MetallRente GmbH
Bettina Theek, Medien / Öffentlichkeitsarbeit, Rotherstraße 7, 10245
Berlin, Tel.: 030 / 20 65 85 81
E-Mail: bettina.theek@metallrente.de, www.metallrente.de

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Großes Vertrauen in Betriebsrenten
Gute Startbedingungen für Sozialpartner-Rente gesellschaft

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Großes Vertrauen in Betriebsrenten / Gute Startbedingungen für Sozialpartner-Rente / Wem vertrauen die Deutschen, wenn es um ihre Altersvorsorge geht? Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/43044 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte… mehr

Berlin (ots) – Die meisten Deutschen vertrauen vor allem den Angeboten ihres Arbeitgebers, wenn es um die Altersvorsorge geht. Eine aktuelle vom Versorgungswerk MetallRente in Auftrag gegebene Umfrage* hat ergeben, dass für 56 Prozent der Befragten solche Angebote sogar besser abschneiden als die gesetzliche Rente, die von 48 Prozent genannt wurde. An dritter Stelle mit 40 Prozent stehen bereits gemeinsame Angebote von Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden. Wie die repräsentative Untersuchung bestätigte, zweifeln vor allem junge Menschen zwischen 14 und 29 Jahren an der gesetzlichen Rente. Nur 34 Prozent vertrauen auf sie. Für diese Altersgruppe ist dagegen der Vertrauensvorschuss für Betriebsrentenangebote von ihrem Arbeitgeber (61 Prozent) oder den Tarifparteien (53 Prozent) besonders hoch.

Heribert Karch, Geschäftsführer des Versorgungswerks MetallRente warnt vor dem Hintergrund der vorliegenden Zahlen: „In Deutschland tickt die Uhr – anders als vor 17 Jahren angenommen, sind es vor allem junge Menschen, denen immer weniger Zeit zum Ausgleich von empfindlichen Leistungsabsenkungen der gesetzlichen Rente bleibt. Die Tarifparteien genießen hier ein enormes Vertrauen und haben die einmalige Chance, zu den Wegbereitern einer guten Rentenpolitik gerade für die Jungen zu werden“. MetallRente ist bereits heute ein Beispiel dafür, welche Referenzwirkung attraktive Angebote von Tarifparteien ausüben können. Von den 40.000 Mitgliedsunternehmen sind etwa 3.600 tarifgebunden.

Das zum 1. Januar 2018 in Kraft tretende Betriebsrentenstärkungsgesetz zielt vor allem darauf ab, die Betriebsrente in kleinen und mittleren Unternehmen zu verbreiten und Beschäftigten mit geringem Einkommen einen Anreiz zur eigenen Vorsorge zu geben. Die Tarifparteien sind die neuen Gewährsträger eines Betriebsrentenversprechens. Sie haben die Aufgabe, steuernd einzugreifen und mit kollektiver und generationengerechter Kapitalanlage für eine möglichst hohe Zielrente Sorge zu tragen. Auch die stärkere Verbreitung über sogenannte Opting-out-Modelle obliegt exklusiv den Tarifparteien.

Die Startvoraussetzungen für die neuen, ab 2018 möglichen Betriebsrenten-Einrichtungen der Sozialpartner sind gut, denn der Wunsch nach besserer Altersversorgung und das Vertrauen in Tarifparteien sind groß.

*Die repräsentative Umfrage wurde im Auftrag des Versorgungswerks MetallRente von Kantar Public (Infratest) zwischen 24.11. und 06.12. 2017 durchgeführt. Es wurden 1.000 Telefoninterviews mit Personen ab 14 Jahren in Privathaushalten in der Bundesrepublik Deutschland geführt.

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Bei Pseudokrupp-Anfall hilft kühle, feuchte Luft

Baierbrunn (ots) – Ein Husten wie Hundegebell, dazu Atemnot und Angst: Etwa jedes zehnte Kind erlebt im Lauf der ersten Lebensjahre mindestens eine Attacke von Pseudokrupp. „So schwierig es erscheint: Ich rate, möglichst Ruhe auszustrahlen, erst mal besänftigend auf das Kind einzureden und es möglichst schnell warm anzuziehen und ans geöffnete Fenster zu bringen“, sagt der Leiter der Sektion Pädiatrische Pneumologie und Allergologie an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lübeck, Prof. Matthias Kopp, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Die kalte Luft hilft, die Schwellung der oberen Atemwege zu mindern und diese zu befreien. Um die Luftfeuchtigkeit in der Wohnung zusätzlich zu erhöhen und das Atmen zu erleichtern, können Eltern kurzzeitig das heiße Wasser im Bad voll aufdrehen. Sobald sich das Kind etwas beruhig hat, kann ein kühles Getränk helfen.

Haben Eltern das Gefühl, dass das Kind gleich keine Luft mehr bekommt, sollten sie die 112 wählen und den Notarzt rufen. Bedrohlich ist die Lage, wenn das Kind apathisch und sehr erschöpft wirkt oder blaue Lippen hat. Selbst mit dem Auto in die Notaufnahme einer Klinik sollten Eltern nur dann fahren, wenn ein zweiter Erwachsener auf der Rückbank neben dem Kind sitzen und es beaufsichtigen kann. Einen Notfallplan zum Download finden Eltern unter www.baby-und-familie.de/pseudokrupp.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 12/2017 liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord

Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

„Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Mitternachtsverkauf ein absolutes und vor allem einzigartiges Highlight anbieten zu können. Bei ALDI Nord startet der Silvester-Countdown einfach eher“, sagt der Filialverantwortliche Andreas Rönicke. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Würstchen, Kaffee und Glühwein lassen beim Mitternachts-Shopping keine kalte Stimmung aufkommen. Darüber hinaus wird ein DJ für den passenden Sound sorgen. „Es wird bunt, laut und spannend. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall.“

Zwar dürfen die Knaller in dieser Nacht trotz des Vorverkaufs noch nicht getestet werden, Silvester-Vorfreude ist aber in der ALDI Nord Filiale in Spandau garantiert. Und wer nicht zum Feuerwerkskauf kommt, kann in dieser Zeit schon einmal seinen Einkauf für den Jahreswechsel erledigen. Denn selbstverständlich steht den Kunden auch um kurz nach Mitternacht das gesamte ALDI Nord Sortiment zum Kauf zur Verfügung.

ALDI Nord Feuerwerks-Vorverkauf 
28. Dezember 2017 
00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
ALDI Nord 
Filiale in Berlin-Spandau 
Brunsbütteler Damm 201-203 
13581 Berlin 

Pressekontakt:

presse@aldi-nord.de

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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord gmbh gesellschaft kaufen münchen

Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform

London (ots/PRNewswire)Conotoxia.com ermöglicht den Zugang zum Forex-Markt. Das hohe Risiko von Devisengeschäften und die Möglichkeit, Kapital zu verlieren, wird deutlich vermerkt.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/453681/cinkciarz_logo.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622640/Cinkciarz_Forex_Service.jpg )

Nach Angaben der Finanzaufsichtsbehörden verlieren rund 80 % der Anleger Geld auf dem Devisenmarkt. Das Angebot richtet sich daher in erster Linie an Personen mit einschlägiger Erfahrung und Wissen.

Die Forex-Transaktionen umfassen unter anderem den Devisenhandel, aber auch Rohstoff- und Börsenindizes. Der neue Service bietet Finanznachrichten, Expertenanalysen und Bildungsmaterial als Unterstützung. Die Benutzer werden vor einem negativen Saldo in ihrem Forex-Konto geschützt.

Die Conotoxia Ltd. bietet Forex-Dienstleistungen. Sie ist in Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums notifiziert und wird von der zypriotischen staatlichen Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert.

Pressekontakt:

Anna Blask
Marketingabteilung
a.blask@cinkciarz.pl / Aleksandra Dabrowska
+(48)-885-110-500

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