Helene Fischer und Lukas Podolski verzaubert: „Farid – Magic unplugged“ am 8. Januar exklusiv auf Sky 1

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Helene Fischer und Lukas Podolski verzaubert: "Farid - Magic unplugged" am 8. Januar exklusiv auf Sky 1
Farid trifft Helene Fischer in „Farid – Magic Unplugged“ ab Montag auf Sky 1 Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/33221 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Sky Deutschland“

Unterföhring (ots)

   - Unglaubliche Illusionen von Magier Farid vor den Augen der 
     größten deutschen Stars und ahnungslosen Menschen
   - In den ersten beiden Episoden mit dabei: Schlager-Queen Helene 
     Fischer und Weltmeister Lukas Podolski
   - "Farid - Magic unplugged" ab Montag, 8. Januar in Doppelfolgen 
     exklusiv auf Sky 1, Sky Go, Sky On Demand und Sky Ticket 

Unterföhring, 2. Januar 2018 – Die zauberhafte Reise von Magier Farid beginnt: Ab Montag verzaubert der Illusionist in der eigenproduzierten Magie-Show auf Sky 1 nicht nur große Stars aus der Musik-, Entertainment- und Sportwelt, sondern auch ganz normale Leute. In der ersten Episode trifft Farid am Montag, 8. Januar um 20.15 Uhr niemand Geringeres als Schlagersängerin Helene Fischer kurz vor einer Liveshow in ihrer Garderobe. Dort verblüfft er sie zuerst mit einem modernen Kartentrick inklusive sexy Twist. Anschließend macht er sie restlos sprachlos und verblüfft die Schlager-Queen mit einer eigens für sie kreierten Illusion rund um ihr aktuelles CD-Cover. „Dieser Trick ist so eine tolle Idee. Ich bin total fasziniert“, so Helene Fischer im Anschluss über die Illusion. Actiongeladener wird es dann mit WM Held und 1. FC Köln-Legende Lukas Podolski: in einem PS-starken Boliden soll er bei Tempo 100 nur durch Kraft seiner Gedanken den blinden Farid durch einen Hindernisparcours manövrieren. „Mein Puls ging richtig hoch. Am Anfang war ich noch cool, aber dann hat Farid nochmal Gas gegeben. Ihr seid echt alle verrückt“, so Podolski nach der wilden Fahrt. Außerdem verzaubert Farid in einem Barbershop mit scharfen Klingen die erstaunten Kunden und am Flughafen ahnungslose Passagiere. In den nächsten Episoden mit dabei: Sängerin Yvonne Catterfeld, die Musiker Cro, Chima und Tim Bendzko sowie Ex-Nationalspieler Kevin Kurányi und der ehemalige Box-Weltmeister Arthur Abraham.

Die insgesamt acht Folgen plus einer „Best-of“-Folge von „Farid – Magic unplugged“ sind ab 8. Januar immer montags um 20.15 Uhr in Doppelfolgen auf Sky 1 zu sehen sowie über Sky On Demand, Sky Go und Sky Ticket abrufbar.

Originaltitel: „Farid – Magic unplugged“, Zaubershow, acht Episoden als Doppelfolgen je ca. 30 Minuten und eine „Best-of“-Show mit ca. 50 Minuten, D 2017. Produziert wird „Farid – Magic unplugged“ von Endemol Shine Germany.

Über Sky 1:

Mit Sky 1 präsentiert Sky exklusiv in Deutschland und Österreich einen neuen Entertainmentsender. Sky 1 zeigt eine ebenso unterhaltende wie hochwertige Mischung aus exklusiven Showformaten und Serien. Das Programm besteht sowohl aus eigenproduzierten Shows und Serien als auch aus großartigen internationalen Serienproduktionen. Über Kabel, Satellit und IPTV steht Sky 1 in SD als Teil des Sky Starter Pakets allen Sky Kunden zur Verfügung, in HD ist der Sender im Sky Entertainment Paket erhältlich. Die Sendungen sind zudem über Sky On Demand, Sky Go und Sky Ticket zeitlich und räumlich flexibel abrufbar.

Über Sky Deutschland:

Mit über 5 Millionen Kunden und einem Jahresumsatz von über 2 Milliarden Euro gehört Sky in Deutschland und Österreich zu den führenden Entertainment-Unternehmen. Das Programmangebot besteht aus Live-Sport, Spielfilmen, Serien, Kinderprogrammen und Dokumentationen. Sky Deutschland mit Hauptsitz in Unterföhring bei München ist Teil von Europas führender Unterhaltungsgruppe Sky plc. Über 22 Millionen Kunden in fünf Ländern sehen die exklusiven Programme von Sky, wann immer und wo immer sie wollen (Stand: September 2017).

Pressekontakt:

Stephanie Schlayer
External Communications
Tel. +49 89 9958 6867
Stephanie.Schlayer@sky.de
twitter.com/SkyDeutschland

Kontakt für Fotomaterial:
Margit Schulzke
Tel. +49 89 9958 6847
margit.schulzke@sky.de

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Ungleich behandeltEuGH forderte Änderung bei Erbschafts-Freibeträgen

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EuGH forderte Änderung bei Erbschafts-Freibeträgen. Die Bundesrepublik darf bei den Freibeträgen für Erbschaften oder Schenkungen Bürger aus anderen EU-Staaten nicht alleine deswegen schlechter stel-len, weil sie ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. Das wurde nach Information des Infodienstes Recht… mehr

Berlin (ots) – Die Bundesrepublik darf bei den Freibeträgen für Erbschaften oder Schenkungen Bürger aus anderen EU-Staaten nicht alleine deswegen schlechter stellen, weil sie ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. Das wurde nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS höchstrichterlich festgestellt. (Europäischer Gerichtshof, Aktenzeichen C-211/13)

Der Fall: Der deutsche Gesetzgeber gewährte sogenannten „Gebietsfremden“ – also EU-Bürgern ohne Wohnsitz in der Bundesrepublik – lediglich einen verminderten Freibetrag bei Schenkungen und Erbschaften von Immobilien. Das hielt die Europäische Kommission für einen Verstoß gegen die Pflicht, den Kapital- und Zahlungsverkehr zwischen den Mitgliedsstaaten der EU nicht zu beschränken. Es sei objektiv kein Grund erkennbar, warum Bürger der Union nur deswegen nicht in den Genuss des vollen Freibetrages kommen, weil keiner von beiden im Lande wohnt.

Das Urteil: Der EuGH bestätigte, dass eine solche Vertragsverletzung vorliege. Unter gewissen Umständen sei es zwar möglich, nationale gesetzliche Ausnahmeregelungen zu schaffen, doch das müsse ganz eng ausgelegt werden und dürfe nicht zu einer generellen Diskriminierung führen. Auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofes könnten sich auch Deutsche berufen, wenn sie in anderen Mitgliedsstaaten auf ähnliche Weise schlechter gestellt würden.

Pressekontakt:

Dr. Ivonn Kappel
Referat Presse
Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
Tel.: 030 20225-5398
Fax: 030 20225-5395
E-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de

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„Tiger aus Madras“ zieht an der Nr. 1 im Blitzschach vorbei und sichert sich Gold bei den Weltmeisterschaften 2017

London (ots/PRNewswire)Viswanathan Anand nimmt den finalen Gegner der Blitzpartien ins Visier, während Ju Wenjun das diesjährige Turnier mit Aussicht auf die Krone dominiert.

In der finalen Begegnung 2017 der weltweit besten Schachspieler gewann der indische Großmeister Viswanathan Anand (bekannt als „Tiger aus Madras“) gestern die Krone der Schachweltmeisterschaften bereits zur Halbzeit der Eröffnungsrunde der 2017 King Salman World Open and Women’s Rapid Chess Championships.

Das Opening der Blitzpartien ereignete sich am Dienstag im kegelförmigen Apex Convention Centre im Herzen von Riad, Saudi-Arabien.

Saudi-Arabien hieß die Spielerinnen und Spieler aus 55 Ländern willkommen, darunter 10 Herren und 11 Damen, die jeweils zu den Spitzenspielern weltweit gehören. Es gab ein spannendes und fesselndes Aufgebot an Blitzpartien und Schach-Liebhaber von überall her kamen in den Genuss einiger aufregender Begegnungen und erlebten zahlreiche Überraschungen über die gesamten Eröffnungsrunden hinweg.

Den höchsten IQs weltweit ausgesetzt, blieb Anand im Verlauf dieser erinnerungswürdigen Weltmeisterschaft, welche an allen drei Tagen voll besucht war, ungeschlagen.

Anand konnte Vladimir Fedoseev (RUS) mit 2-0 im finalen Playoff schlagen und versetzte die Zuschauer in Erstaunen als er in einem der nervenaufreibendsten Spiele des Turniers an der Nr. 1 der Weltrangliste, Magnus Carlsen (NOR), vorbeizog.

„Ich bin so dermaßen glücklich! Ich habe überhaupt nicht damit gerechnet – ich habe zwar schon sehr viele Titel im Blitz gewonnen, aber in letzter Zeit durchlief ich eher eine Durststrecke“, so der freudestrahlende Anand nach dem letzten Tag des Blitz-Turniers.

Die Weltmeisterschaft der Damen war nicht weniger spannend. Die chinesische Großmeisterin Ju Wenjun dominierte das Turnier der Damen auf ganzer Linie vom Start bis zum Schluss und gewann die Goldmedaille – sie war die einzige Spielerin mit einer Gewinnrate von fast 80 %.

Es besteht kein Zweifel, dass sowohl Anand als auch Wenjun als Favoriten der heutigen Blitzpartien gelten. Anand wird jedoch die Nr. 1 der Weltrangliste, Carlsen, genau im Auge behalten. „Ein Doppelsieg wäre durchaus verlockend, aber Magnus ist – wie soll ich sagen – ein Gigant! Er gewinnt Spiele scheinbar mühelos und gilt erneut als der große Favorit. Aber dennoch werde ich im Blitz versuchen, mein Bestes zu geben.“

Eins ist gewiss – Schach-Fans aus aller Welt werden der nächsten Phase des Turniers mit Argusaugen beiwohnen.

Hochauflösende Fotos sind über folgenden Link erhältlich: http://www.gettyimages.co.uk

Pressekontakt:

07960 950 287 / CatherineAnne.smiles@tvcgroup.com

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„Tiger aus Madras“ zieht an der Nr. 1 im Blitzschach vorbei und sichert sich Gold bei den Weltmeisterschaften 2017 zu verkaufen

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ProSiebenSat.1 TV Deutschland im Jahr 2017

Unterföhring (ots)

   - ProSiebenSat.1 TV Deutschland: bestes Quartal 2017
   - SAT.1: starker Jahresendspurt
   - ProSieben: Nummer 1 für junge Zuschauer
   - kabel eins: erfolgreich mit Factual-Entertainment und Klassikern
   - sixx punktet mit Eigenproduktionen, Top-US-Serien und exklusivem
     Web-Content
   - SAT.1 Gold feiert vor seinem 5. Geburtstag Rekordjahr
   - ProSieben MAXX feiert ebenfalls bestes Jahr seit Senderbestehen
   - kabel eins Doku steigert sich konstant 

Tendenz: steigend. Mit dem besten Quartal 2017 mit 27,9 Prozent Marktanteil und einem guten Dezember mit 27,3 Prozent Marktanteil schließt ProSiebenSat.1 TV Deutschland das Jahr 2017 ab. Im Jahresschnitt erreichen die Sender SAT.1, ProSieben, kabel eins, sixx, SAT.1 Gold, ProSieben MAXX und kabel eins Doku 2017 einen Marktanteil von 27,0 Prozent. Zum Vergleich: Im Dezember liegt ProSiebenSat.1 TV Deutschland mit +3,6 Prozentpunkten vor der IP-Gruppe (RTL, VOX, SUPER RTL, n-tv, NITRO, RTLplus: 23,7% MA). Im vierten Quartal beträgt der Abstand +3,0 Prozentpunkte (IP-Gruppe: 24,9% MA), im Jahresschnitt +1,6 Prozentpunkte (IP-Gruppe: 25,4% MA).

Wolfgang Link, Vorsitzender der ProSiebenSat.1 TV Deutschland-Geschäftsführung: „Die Rückschau auf das Jahr 2017 fällt zweigeteilt aus. Unsere Sender waren insbesondere im Sommer nicht so erfolgreich, wie wir uns das gewünscht haben. Im vierten Quartal konnten wir dank der deutlich besseren Performance unseren Vorsprung auf die IP-Gruppe auf +3,0 Prozentpunkte ausbauen. In das Jahr 2018 schaue ich sehr optimistisch: Wir haben auf unseren großen Sendern eine gute Balance aus erfolgreichen, vertrauten Programmen und neuen und innovativen Formaten. Ganz besonders freue ich mich auf ‚Das Ding des Jahres‘ auf ProSieben.“

Die Ergebnisse der Sender:

SAT.1: starker Aufwind zum Jahresendspurt Mit 8,8 Prozent Marktanteil legt SAT.1 im vierten Quartal wieder zu, das sind 0,8 Prozentpunkte mehr als im dritten Quartal 2017 (Q3: 8,0% MA). Quotenrenner gab es im vierten Quartal morgens mit dem starken „SAT.1 Frühstücksfernsehen“ (bis zu 20,5% MA) wie auch abends mit den erfolgreichen Shows „The Voice of Germany“ (ebenfalls bis zu 20,5% MA) und „LUKE! Die Woche und ich“ (bis 18,0% MA) mit dem Ausnahmetalent und doppelten Comedypreis-Träger Luke Mockridge. Erfolgsgaranten über das gesamte Jahr gesehen waren der starke Auftakt des US-Serien-Hits „Lethal Weapon“ (11,2% MA), deutsche Kinoproduktionen wie „Honig im Kopf“ (23,2% MA) und „Fack ju Göthe“ (23,0% MA), die Sketch-Comedy „Knallerkerle“ (bis zu 19,0% MA), die besten Staffeln von „Hochzeit auf den ersten Blick“ (bis zu 16,0% MA) und „The Biggest Loser“ in SAT.1 (bis zu 15,8% MA) sowie das Sport-Event des Jahres, der Super Bowl (bis zu 44,8% MA). SAT.1 schließt das Jahr mit 8,4 Prozent (Relevanz-Zielgruppe Z. 14-59 J.: 8,3% MA) und den Dezember mit 8,8 Prozent Marktanteil ab.

ProSieben bleibt die klare Nummer 1 für junge Zuschauer im deutschen Fernsehmarkt 2017 war für ProSieben ein eher schwieriges Jahr: Dennoch behauptet sich der Sender mit großem Vorsprung als wichtigste Adresse für junge Zuschauer im deutschen TV. Mit 16,4 Prozent Marktanteil ist der Sender klarer Marktführer für Zuschauer zwischen 14 und 29 Jahren. Zum Vergleich: Das Erste und das ZDF erreichen gemeinsam 8,2 Prozent der jungen Zuschauer – genau die Hälfte von ProSieben. In der klassischen Zielgruppe (Z. 14-49 J.) beendet ProSieben das Jahr traditionell auf Platz 2 im Sender-Ranking: mit 9,5 Prozent Marktanteil. ProSieben konnte in diesem Jahr in allen Zielgruppen mit seinen Shows überzeugen: Dabei brillierten vertraute Marken wie „Germany’s next Topmodel – by Heidi Klum“, „Schlag den Star“, „Das Duell um die Welt“, „Die beste Show der Welt“ und „The Voice of Germany“. Zudem punktete ProSieben mit neuen Shows wie „Beginner gegen Gewinner“ mit Joko Winterscheidt, „Schlag den Henssler“ und „Die Promi-Darts-WM 2017“. Ebenfalls stark: das Wissens-TV auf ProSieben. ProSieben begeisterte mit „Galileo“, „Galileo Big Pictures“, „Green Seven Report“, „10 Fakten“, „Ein Mann, eine Wahl“ mit Klaas Heufer-Umlauf und „Uncovered“ mit Thilo Mischke junge Zuschauer für besondere Themen. Im Rahmen von „Green Seven“ wurde ProSieben 2017 Patenonkel der kleinen Eisbärin Quintana aus dem Münchner Tierpark Hellabrunn.

kabel eins: starkes Factual-Entertainment und beliebte Spielfilm-Klassiker Mit Jahres-Spitzenwerten von bis zu 12,0 Prozent Marktanteil („Stephen Kings Es“) zählt kabel eins in 2017 zu den beliebtesten Sendern für die Spielfilm-Klassiker. Überdurchschnittlich stark punktete kabel eins auch mit seinen eigenproduzierten Factual-Entertainment-Formaten wie der erfolgreichen Doku „Rosins Restaurants“ (bis zu 7,3% MA), der Undercover-Reportage „Achtung Abzocke“ (bis zu 7,5% MA), dem „K1 Magazin“ (bis zu 7,8% MA), der SPIEGEL TV-Reihe „Die spektakulärsten Kriminalfälle“ (bis zu 5,0% MA) und „Die größten Trends 2017“ (bis zu 6,0% MA). Einzigartige Dokumentationen und ganze Themenwochen zu den Geburtstagen großer Weltstars wie „Die Arnold Schwarzenegger Story“ (7,0% MA) zählen bei kabel eins zu weiteren Quoten-Garanten. Im Dezember erreicht kabel eins 4,8 Prozent Marktanteil, das Jahr 2017 schließt der Sender ebenfalls mit einem Marktanteil von 4,8 Prozent bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern ab.

sixx punktet mit Eigenproduktionen, Top-US-Serien für junge Frauen und exklusivem Web-Content Erfolgreich mit süßem Genuss, perfektem Style und dem schönsten Gefühl! Die sixx-Eigenproduktionen mit Enie van de Meiklokjes („Sweet & Easy – Enie backt“, „Das Foodmagazin“), Janin Ullmann („Boom my Room“, „red.Style“) und Paula Lambert („Paula kommt!“, „Mein erstes Mal“) punkteten 2017 mit Marktanteilen zum Teil deutlich über Senderschnitt. Ebenso beliebt waren die US-Serien in Erstausstrahlung: „The 100“ und „The Originals“ sowie die finale Staffel der „Vampire Diaries“ erreichten vor allem in der sixx-Relevanz-Zielgruppe der 14- bis 39-jährigen Frauen hervorragende Werte. Mit 1,3 Prozent Marktanteil (Z. 14-49 J.) ist der Dezember der beste Monat des Jahres. Insgesamt kommt sixx 2017 im TV auf einen Marktanteil von 1,2 Prozent (Z. 14-49 J.) bzw. 1,7 Prozent (F. 14-39 J.). Digital sehr gefragt: Mit rund 800.000 Facebook-Fans, bis zu 22 Millionen Facebook-Kontakten im Monat, 225.000 Twitter-Followern sowie Web-exklusiven Clips rund um Themen wie DIY, Backen oder Sex hat sich sixx als Multichannel-Brand weiter etabliert.

Rekordjahr für SAT.1 Gold! Was für ein glänzendes Jahr: SAT.1 Gold schließt 2017 mit einem Rekord-Marktanteil von 1,5 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern ab (+0,1 Prozentpunkte vs. 2016) und liefert mit dem vierten Quartal auch noch das beste seit Senderstart (1,7% MA). Für diese Gold-Quoten sorgte der gelungene Mix aus beliebten Kult-Serien und neuen, eigenproduzierten Formaten wie „Haustier sucht Herz“ (bis zu 2,1% MA), „Lenßen live“ (bis zu 1,7% MA), „Im Kopf des Verbrechers“ (bis zu 2,3% MA) und „Wunderwelt Wissen“ (bis zu 2,6% MA). In der Relevanz-Zielgruppe der 40- bis 64-jährigen Frauen erzielt SAT.1 Gold das stärkste vierte Quartal seit Senderstart (2,8% MA) und bestätigt den sehr guten Jahresmarktanteil von 2,5 Prozent (2016: 2,5% MA). Am 17. Januar 2018 feiert SAT.1 Gold seinen fünften Geburtstag.

Bestwert! ProSieben MAXX feiert mit 1,4 Prozent Marktanteil das beste Jahr seit Senderbestehen Bärenstarkes Jahr für ProSieben MAXX: Der Männersender feiert 2017 mit hervorragenden 1,4 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern. Das ist das beste Jahr seit Senderbestehen und ein Plus von +0,3 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr (2016: 1,1% MA). Besonders erfreulich: ProSieben MAXX performt auf nahezu allen Zeitslots besser als 2016. Zu den Erfolgsformaten 2017 zählten neben den Live-Übertragungen von „ran Football“ am Sonntagabend (bis zu 6,4% MA) auch Sports-Entertainment wie „SmackDown“ und „RAW“ (beide bis zu 3,7% MA). Auch mit Anime-Filmen zur Prime Time (bis zu 3,8% MA) oder dem eSports-Magazin „ran eSports“ (bis zu 3,8% MA) punktete der Sender beim TV-Publikum. In seiner Relevanz-Zielgruppe der 14- bis 39-jährigen Männer schließt ProSieben MAXX das Jahr mit sehr starken 2,7 Prozent Marktanteil ab.

Konstant steigend: kabel eins Doku legt zu kabel eins Doku steigert sich 2017 kontinuierlich und schließt sein erstes komplettes Sender-Jahr erfolgreich mit 0,3 Prozent Marktanteil (Z. 14-49 J.) ab. In seiner Relevanz-Zielgruppe (M. 40-64 J.) wächst kabel eins Doku auf 0,4 Prozent Marktanteil. Frische Programmfarben, verlässliches Grid: Die neuen Labels „So schmeckt die Welt“, „Traumhäuser weltweit“ und „Alte Schätze neu entdeckt“ werden seit ihrem Start im Herbst sehr gut angenommen und erzielen mit Formaten wie „Amazing Spaces“, „Rick der Restaurator“ oder „Kultautos“ Topwerte von bis zu 1,9 Prozent. Auch der neue Samstagabend punktet beim Publikum mit Doku-Serien wie „Unerklärliche Phänomene“, die sehr gute Marktanteile von bis zu 1,4 Prozent erreichen.

Ausblicke auf die Programmhighlights der einzelnen Sender im ersten Quartal 2018 finden Sie auf den jeweiligen Presselounges, z.B. auf www.presse.SAT1.de , www.presse.prosieben.de usw.

Basis: Alle TV-HH DE [deutschsprachig]. Quelle: AGF in Zusammenarbeit mit GfK / TV Scope / ProSiebenSat.1 TV Deutschland Audience Research. Erstellt: 29.12.2017 für den Zeitraum 01.01.-28.12.2017; vorläufig gewichtet: 25.-28.12.2017. Gruppen-Marktanteile: inklusive kabel eins Doku (gestartet am 22.09.2016), Berechnung über Summe der Sendermarktanteile inkl. aller Nachkommastellen – Abweichung von der Summe der einzelnen Sendermarktanteile ist deshalb möglich. Alle Marktanteile, sofern nicht anders angegeben, für Zuschauer 14 bis 49 Jahre.

Kontakt:

ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH Kommunikation/PR – Communication Projects Dagmar Brandau Tel: 089/9507-2185 Dagmar.Brandau@ProSiebenSat1.com

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Neu ab Januar: „SWR2 Kultur Weltweit“ und „Musikstück der Woche“

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Neu ab Januar: „SWR2 Kultur Weltweit“ und „Musikstück der Woche“
Änderungen im Programmschema von SWR2 ab 2018
© SWR/Markus Palmer, honorarfrei – Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter SWR-Sendung und bei Nennung „Bild: SWR/Markus… mehr

Baden-Baden (ots) – Änderungen im Programmschema von SWR2 ab 2018

Ab Januar gibt es verschiedene Änderungen im Programmschema von SWR2. Am Samstagabend um 18.40 Uhr wird ab Januar „SWR2 Kultur Weltweit“ gesendet. Hier berichten die Auslandskorrespondenten ausführlich über Kulturthemen aus ihren Regionen. Im Mittelpunkt stehen Themen aus Kultur und Gesellschaft im weitesten Sinne: Ausstellungseröffnungen sind als Anlass ebenso erwünscht wie zum Beispiel der Hype um neue musikalische Trends, oder Graphic Novels, die Rückschlüsse auf gesellschaftliche Stimmungen und Veränderungen offenbaren. Damit wird am Samstag die Sendestrecke „Kultur Aktuell“ (Mo-Fr 18.40 Uhr) noch um den weltweiten Blick auf kulturelle Themen erweitert.

Am Samstagvormittag ist nun der Platz für das Musikstück der Woche, das nun prominenter präsentiert wird als bisher. Das Musikstück der Woche gibt es jede Woche zum kostenfreien Download als Podcastangebot. Die Nachfrage und die Rückmeldungen sind äußerst positiv, so dass nun dieser extra Sendeplatz geschaffen wurde.

Eine weitere Änderung betrifft ebenfalls die Musik. Die bisher nach Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg getrennte Ausstrahlung „SWR2 aus dem Land“ am Samstagabend wird aufgehoben, die Konzerte können nun im gesamten SWR2 Sendegebiet empfangen werden. Zusätzlich erhalten die Konzertmitschnitte einen weiteren Sendeplatz am Mittwochabend.

In der Morgenstrecke von 6.00 bis 8.00 Uhr wird der Wortanteil erhöht. Neben aktuellen Informationen sollen noch mehr aktuelle Kulturthemen ihren Platz in der Morgensendung finden.

Sendungen:

Samstag

18.40 bis 19.00 Uhr: „SWR2 Kultur Weltweit“ 10.05 bis 10.30 Uhr: „Das Musikstück der Woche“ mit kostenlosem Download unter: swr.de/swr2/musik/musikstueck

Mo., Mi., Fr., Sa.

20.03 bis 22.03 Uhr: „SWR2 Abendkonzert“

Pressekontakt: Oliver Kopitzke, Tel. 07221 929 23854, oliver.kopitzke@SWR.de

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Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe für ein „Spenden-Feuerwerk“

München (ots) – Die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe ruft dazu auf, in diesem Jahr weniger Geld für Feuerwerk und Böller auszugeben: „Statt kurzfristigem Silvesterspaß, könnten die Menschen in Deutschland den Menschen in Äthiopien mit einer Spende nachhaltig helfen und ihnen damit eine Perspektive für eine Zukunft zu Hause geben. Nur ein paar Böller weniger und wirklich jeder Einzelne kann seinen Beitrag für mehr Gerechtigkeit leisten“, betont Dr. Sebastian Brandis, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen. Nach Schätzungen werden in diesem Jahr 137 Millionen Euro für den Kauf von Böllern und Feuerwerk allein in Deutschland ausgegeben.

Beispielsweise kann, so Brandis, für nur 10 Euro eine die Sehfähigkeit rettende Augenoperation durchgeführt werden oder für 55 Euro eine Schulbank mit einem Tisch für zwei Schüler/innen gekauft werden. Welche weiteren Spendenmöglichkeiten bestehen, hat die Stiftung Menschen für Menschen in ihrem Spendenshop unter www.menschenfuermenschen.de/spendenshop zusammengestellt.

„Im Gegenwert von nur einer Packung mit acht Böllern kann jeder Hoffnung schenken, denn bereits ab 7 Euro helfen sie den Bauernfamilien in Äthiopien. Durch eine Spende über unserem Spendenshop wird im wahrsten Sinne des Wortes Zukunft verschenkt. Nämlich eine bessere Zukunft für die Menschen in Äthiopien“, unterstreicht Dr. Brandis die Aufforderung „Spenden statt Böller“. „Wirklich jeder Euro hilft, die Lebenssituation der Menschen in Äthiopien entscheidend zu verbessern und den Menschen eine Perspektive in ihrem eigenen Land zu geben.“

Die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe (www.menschenfuermenschen.de) leistet seit über 35 Jahren nachhaltige Hilfe für die Selbstentwicklung der Menschen in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 700 festangestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

Informationen über Menschen für Menschen finden Sie hier: www.menschenfuermenschen.de

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Spendenkonto
Stiftung Menschen für Menschen
Stadtsparkasse München
IBAN: DE64701500000018180018
SWIFT (BIC): SSKMDEMM
Online: www.menschenfuermenschen.de 

Über Menschen für Menschen

Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass…?“. Die Stiftung trägt durchgängig seit 1993 das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI).

Pressekontakt:

Stiftung Menschen für Menschen
Brienner Straße 46, 80333 München, Germany
Lisa Riegel, E-Mail: lisa.riegel@menschenfuermenschen.org
Tel.: +49 89 383979-60 / Fax: +49 89 383979-70

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Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe für ein „Spenden-Feuerwerk“ schnelle Gründung

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MDR-Fernsehen erstmals Nummer 1 in der Prime Time in Mitteldeutschland

Leipzig (ots) – Das kann sich sehen lassen: Mit 13 Prozent Marktanteil ist das MDR-Fernsehen erstmals am Hauptabend zwischen 19.00 und 22.00 Uhr die Nummer 1 in Mitteldeutschland. Und: Auch 2017 bleibt der MDR das erfolgreichste Dritte Programm im jeweiligen Sendegebiet und damit auf konstant hohem Niveau (9,5 Prozent MA).

„Dieser Erfolg ist das schönste Geschenk, das uns unsere Zuschauerinnen und Zuschauer zum Jahresende machen können“, freut sich Wolf-Dieter Jacobi, MDR-Programmdirektor in Leipzig, und verspricht: „Auch 2018 setzen wir alles daran, um den Geschmack der Menschen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zu treffen – von Information bis Unterhaltung, von Film bis Sport“.

Zuschauerzugewinne verzeichnet das MDR-Fernsehen insbesondere in Sachsen (10,7 Prozent MA, + 0,4 Prozentpunkte). Und auch in Sachsen-Anhalt schalten die Zuschauerinnen und Zuschauer ihr Regionalfernsehen gerne und viel ein: Zum dritten Mal in Folge gibt es hier Zugewinne (8,6 Prozent MA, + 0,1 Prozentpunkte). Den stärksten Zuwachs gab es bei den 14- bis 29-Jährigen.

MDR punktet mit Regional- und Informationskompetenz

Säulen des Erfolgs sind nach wie vor die Regionalität und Information: Die Menschen in Mitteldeutschland nutzen diese Angebote des MDR überdurchschnittlich. So erreicht die Hauptausgabe von „MDR aktuell“ 2017 einen neuen Höchstwert (20,4 Prozent MA); die täglichen MDR-Ländermagazine um 19.00 Uhr bleiben ebenso insgesamt auf hohem Niveau stabil (19,1 Prozent MA). In Thüringen ist das Ländermagazin „MDR Thüringen Journal“ mit 23,1 Prozent Marktanteil sogar so erfolgreich wie noch nie. Das MDR-Magazin „MDR um 11“ weist in der Jahresbilanz erstmals einen zweistelligen Betrag auf (10,0 Prozent MA).

Ungebrochen ist auch die Resonanz am Vorabend: Neue Bestwerte verbuchen „Elefant, Tiger & Co.“ mit 21,3 Prozent sowie „Mach Dich ran“ mit 18,2 Prozent Marktanteil.

Über große Zuschauerresonanz freuen sich die Informationsmagazine „Umschau“ (12,0 Prozent MA) und „Exakt“ (9,6 Prozent MA). Auch „Voss & Team“ (10,6 Prozent MA) und „Lebensretter“ (11,3 Prozent MA) stießen auf großes Interesse. Den Nerv ebenfalls getroffen haben die Dokumentationsreihen „Der Osten im Privatfilm“ (12,6 Prozent MA), „Wer bezahlt den Osten?“ (12,1 Prozent MA) sowie „Wem gehört der Osten?“(10,7 Prozent MA).

Publikumsmagnet Sport

Der Sport im MDR-Fernsehen ist und bleibt ein Publikumsmagnet: Die Live-Übertragungen von „Sport im Osten“ am Samstag erreichen durchschnittlich 11,8 Prozent (über acht Prozent MA bei den 14- bis 49-Jährigen).

MDR auch im Ersten erfolgreich

Zu den besten Fernsehfilmen des Jahres bundesweit gehört die bereits mehrfach preisgekrönte MDR-Koproduktion „Katharina Luther“ mit 22,4 Prozent Marktanteil (7,28 Mio.) im Ersten. Im Rahmen der ARD-Themenwoche „Woran glaubst Du?“ punktete der MDR-Tatort „Level X“ mit 6,95 Mio. Zuschauern (22,4 Prozent MA) als publikumsstärkstes Angebot.

Auch die Eventserie „Charité“ (Redaktion: MDR) ist mit 23,3 Prozent Marktanteil ein Fernsehhighlight des Jahres 2017.

Zudem erfreuten sich die vom MDR für Das Erste produzierten Musikshows mit Florian Silbereisen wieder großer Beliebtheit. Besonders „Das Adventsfest der 100.000 Lichter“ traf mit 21,0 Prozent MA den Nerv der Zuschauer (6,13 Mio.).

Innovation im Netz

Erfolgreich setzte das MDR-Fernsehen zudem zwei neue Webserien ein: Mit „Lammerts Leichen“ – einer Miniserie zum „Tatort Dresden“ – und „In aller Freundschaft – Nachts in der Sachsenklinik“ ging der MDR direkt zu seinen Fans und sorgte damit in der Netzwelt für großes Echo.

Preisgekrönt

Auch 2017 wurden Produktionen des MDR-Fernsehens mit zahlreichen Preisen geehrt – unter anderem mit dem Bayerischen Fernsehpreis für die Dokumentation „Spiel im Schatten – Putins unerklärter Krieg gegen den Westen“ und mit dem Sonderpreis des Prix Italia 2017 für den Dokumentarfilm „Inside Nordkorea“. Den Bayerischen Fernsehpreis bekamen der Schauspieler David Striesow sowie Kamerafrau Daniela Kapp für „Katharina Luther“ – die Regisseurin dieses Fernsehfilms, Julia von Heinz, wurde auf dem Fernsehfilm-Festival Baden-Baden mit dem Regiepreis geehrt. „Katharina Luther“ ist zudem als Bester Fernsehfilm für den Deutschen Fernsehpreis nominiert.

Pressekontakt:

MDR: Susanne Odenthal, Presse und Information,
Tel. 0341.300 6455 oder presse@mdr.de.

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MDR-Fernsehen erstmals Nummer 1 in der Prime Time in Mitteldeutschland gmbh kaufen risiko

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