Startschuss für 2018 mit Torwand und GoldbarrenRisiko-Management-Versicherer EMIRAT macht zum Jahresauftakt auf wichtigen Fachmessen auf sich aufmerksam

München (ots) – Der Risiko-Management-Spezialist EMIRAT AG nimmt neue Kunden ins Visier. Das Unternehmen präsentiert sich zum Jahresauftakt auf gleich zwei wichtigen Fachmessen in Dortmund und Düsseldorf. Die Best of Events (BOE), die internationale Fachmesse für Erlebnismarketing, ist der Treffpunkt der Veranstaltungswirtschaft und damit einer wichtigen Zielgruppe der EMIRAT AG. Zeitgleich gibt die europäische Leitmesse der Werbeartikelindustrie PSI in Düsseldorf einen Überblick über Innovationen und Trends. EMIRAT wird sich den Fachbesuchern mit seinem Produktportfolio bekannt machen.

Ob zur Lead-Generierung, Imagesteigerung oder Verkaufsförderung: Gewinnspiele sind ein beliebtes Instrument im Marketing-Mix. Eine Absicherung, die individuell auf die Kundenbedürfnisse passt, bietet die EMIRAT AG – ganz gleich, ob es sich dabei um das klassische Gewinnspiel oder um Tippspiele, Lotterien, Bonus-, Sammel- und Rabatt-Aktionen oder Coupon-Kampagnen handelt. Welche Vorteile das bringt, können Entscheider und Marketing-Verantwortliche bei beiden Fachmessen von dem Risikomanagement-Versicherer erfahren.

Auf der BOE in Dortmund am 10. und 11. Januar 2018 präsentieren sich gut 480 Aussteller, rund 10.000 Fachbesucher aus Veranstaltungsagenturen und Unternehmen werden erwartet. EMIRAT wird mit einem auffälligen, 15 Quadratmeter großen Stand vertreten sein und die Besucher mit einem Torwandschießen unterhalten. „Rund um die WM 2018 finden zahlreiche Gewinnspiele statt. Unser ausgefeiltes Risikomanagement hilft Unternehmen, das finanzielle Risiko solcher öffentlichkeitswirksamen Aktionen zu begrenzen. Das zeigen wir gleich neben unserer Torwand“, sagt Ralph Clemens Martin, Vorstand der EMIRAT AG. „Agenturen und andere Firmen, die Live-Kommunikation anbieten sowie viele Marketing-Fachkräfte können bei uns im Detail erfahren, wie die perfekte Absicherung funktioniert.“

Mit Goldbarren im Gepäck zur Messe in Düsseldorf

Auf der Messe PSI (Promotional Product Service Institute) in Düsseldorf vom 9. bis 11. Januar 2018 werden knapp 1.000 Aussteller aus rund 35 Ländern vertreten sein. EMIRAT will die wichtigste europäische Messe der Werbeartikelbranche nutzen, um neuen potenziellen Kunden seine Produkte vorzustellen. „Die PSI ist mehr als eine Produktschau. Hier treffen sich Werbeartikelprofis und Marketingexperten. Gut 18.000 Fachbesucher zieht die Messe an. Für uns ein tolles Umfeld“, sagt Jürgen Haß, Sales Director der EMIRAT. Um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, hat sich der Versicherer etwas Besonderes ausgedacht: Am gemeinsamen Messestand mit der Firma PELT wird als Blickfang ein gläserner Tresor mit zwei Goldbarren darin aufgestellt – die natürlich als Hauptgewinne eines Gewinnspiels schon bald einem glücklichen Messebesucher gehören können.

Kurzporträt EMIRAT AG:

Die 2004 gegründete EMIRAT AG mit Sitz in München ist ein international tätiges Risiko-Management-Unternehmen. Das Portfolio umfasst die Konzeption und Absicherung von Gewinnspielen, Marketing und Verkaufsförderungs-Aktionen sowie Sportprämienzahlungen. Dabei sichert die EMIRAT AG das finanzielle Risiko dieser Aktionen sowie weiterer Maßnahmen wie Rabattaktionen oder Geld-zurück-Garantien ab. Die effiziente und zuverlässige Absicherung wird durch die weltweite Zusammenarbeit mit renommierten Partnerunternehmen ermöglicht. Die EMIRAT AG unterstützt den Kunden dabei von der konzeptionellen Idee bis zur Umsetzung – sie entwickelt kreative neue Promotion- sowie Marketing-Aktionen mit Gewinnwahrscheinlichkeiten und setzt diese Hand in Hand mit ihren Kunden um. Der Kundenstamm besteht aus namhaften Unternehmen unterschiedlicher Branchen, darunter Coca-Cola, TUI, 1. FC Köln, HypoVereinsbank und Ferrero. www.emirat.de

Pressekontakt:

Frank Sarfeld
Executive Leadership Communications
Toulouser Allee 21
40211 Düsseldorf
eMail: Frank@Sarfeld.com
Phone: +49 211 975 3311-1
Mobile: +49 179 292 8494

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Startschuss für 2018 mit Torwand und Goldbarren
Risiko-Management-Versicherer EMIRAT macht zum Jahresauftakt auf wichtigen Fachmessen auf sich aufmerksam GmbH

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kann gmbh grundstück kaufen

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Mit guten Vorsätzen gesund durchs neue Jahr

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Baierbrunn (ots) – Anmoderationsvorschlag:

Gesünder essen, mehr Sport treiben, nicht mehr rauchen… kommt Ihnen das bekannt vor? In den ersten Tagen des Jahres haben wir oft gute Vorsätze. Was daraus im besten Fall werden kann, dazu Dagmar Ponto:

Sprecherin:

Wenn wir es schaffen, die guten Vorsätze durchzuhalten, machen wir uns selbst ein Geschenk. Denn dadurch verringert sich unser Risiko, krank zu werden, sagt Reinhard Door von der „Apotheken Umschau“:

O-Ton Reinhard Door 16 sec.

„Das gilt zum Beispiel für die Zuckerkrankheit. Wer gesünder lebt und vor allem wer, wenn nötig, ein paar Pfunde Gewicht abbaut, der erkrankt weniger leicht an Diabetes. Das lohnt sich auch und gerade für ältere Menschen, weil das Diabetes-Risiko mit dem Alter steigt.“

Sprecherin:

Wir alle wissen, wie schwer es ist, gute Vorsätze durchzuhalten. Oft hilft es, wenn wir uns auf eine Sache konzentrieren, die besonders viel bringt:

O-Ton Reinhard Door 22 sec.

„Mein Tipp wäre: wenn Sie gerne Limonade oder Cola trinken, reduzieren Sie das und stellen Sie auf Wasser oder ungesüßten Tee um. Forscher haben festgestellt, dass zum Beispiel in den USA Süßgetränke wahrscheinlich für jeden zehnten Diabetesfall verantwortlich sind. Und es ist wohl auch ein Irrglaube, dass die Light-Version dieser Getränke gesünder wäre.“

Sprecherin:

Auch die folgenden Tipps helfen, im neuen Jahr etwas für die Gesundheit zu tun – auf Genuss müssen wir dabei nicht verzichten:

O-Ton Reinhard Door 19 sec.

„Besonders viel bringt es, möglichst viel selbst und mit frischen Zutaten zu kochen, denn die Fertiggerichte aus dem Supermarkt enthalten viel zu viel an Zucker, ungesunden Fetten und Salz. Und wer gerne Süßes isst, der greift lieber zu einem Stück Obst als zu Süßigkeiten.“

Abmoderationsvorschlag:

Wer ab und zu Heißhunger auf Schokolade, Pommes Frites oder ähnlich ungesunde Lebensmittel hat und einfach nicht widerstehen kann, muss sich aber nicht grämen, schreibt die „Apotheken Umschau“. Wenn man sich insgesamt gesund ernährt, darf man auch von Zeit zu Zeit sündigen.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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Mit guten Vorsätzen gesund durchs neue Jahr gmbh kaufen berlin

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Erdrutsch verhindertGrundstückseigentümerin musste alleine zahlen

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Grundstückseigentümerin musste alleine zahlen / Wer vor Gericht nicht beweisen oder zumindest schlüssig darlegen kann, dass er mit seinen Nachbarn etwas vereinbart hat, der hat dann später oft das Nachsehen – auch wenn er sich dadurch noch so ungerecht behandelt fühlt. So erging es einer… mehr

Berlin (ots) – Wer vor Gericht nicht beweisen oder zumindest schlüssig darlegen kann, dass er mit seinen Nachbarn etwas vereinbart hat, der hat dann später oft das Nachsehen – auch wenn er sich dadurch noch so ungerecht behandelt fühlt. So erging es einer Grundstückseigentümerin, die Maßnahmen zur Hangsicherung getroffen hatte. Auf diese Weise sollte ein Erdrutsch verhindert werden. Davon profitierten unstrittig auch die Nachbarn. Deswegen machte die Betroffene Kosten für die Sanierung einer Beton-Pfahlwand geltend und wollte auch gleich geklärt haben, dass sich die anderen Anwohner an den Ausgaben für Überprüfung und Wartung der Hangsicherungsanlage beteiligen müssten. Man habe stillschweigend ein gemeinschaftliches Tragen dieser Kosten vereinbart. Doch dafür fehlten dem zuständigen Amtsgericht nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS entsprechende Nachweise. Das wog umso schwerer, als es zu anderen Themen durchaus schriftliche Vereinbarungen gab. (Landgericht Kempten, Aktenzeichen 32 O 323/15)

Pressekontakt:

Dr. Ivonn Kappel
Referat Presse
Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
Tel.: 030 20225-5398
Fax: 030 20225-5395
E-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de

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Erdrutsch verhindert
Grundstückseigentümerin musste alleine zahlen Gesellschaftsgründung GmbH

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gmbh kaufen ohne stammkapital

Geschäftsideen gmbh kaufen ohne stammkapital – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Dannigkow

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Börse Stuttgart setzt 80,8 Milliarden Euro um

Stuttgart (ots) – Bei der traditionellen Jahresschlussbörse am 29. Dezember ließ die Börse Stuttgart gemeinsam mit Kunden, Gremienmitgliedern, Freunden, Förderern und Mitarbeitern das Börsenjahr 2017 ausklingen. Dr. Michael Völter, Vorsitzender des Vorstands der Vereinigung Baden-Württembergische Wertpapierbörse e.V., blickte auf ein Jahr zurück, das von der Geldpolitik der Notenbanken, zahlreichen Allzeithochs der Aktienmärkte und über weite Strecken historisch niedriger Volatilität geprägt war.

Der voraussichtliche Handelsumsatz nach Orderbuchstatistik an der Börse Stuttgart im Jahr 2017 beträgt – mit einer Hochrechnung für die letzten zwei Handelstage des Dezembers – rund 80,8 Milliarden Euro. Damit liegt der Umsatz an Deutschlands führendem Parketthandelsplatz über alle Anlageklassen hinweg rund ein Prozent über dem Vorjahresniveau. Im Handel mit Aktien wurde mit 17,9 Milliarden Euro ein neuer Umsatzrekord erzielt.

Ein Großteil des Handelsvolumens entfiel traditionell mit 33,7 Milliarden Euro auf verbriefte Derivate. Mit einem Marktanteil von rund 64 Prozent verteidigte die Börse Stuttgart in dieser Anlageklasse ihre Marktführerschaft im börslichen Handel in Deutschland. Mit rund 66 Prozent Marktanteil ist Stuttgart zudem der führende deutsche Börsenplatz im Handel mit Unternehmensanleihen. In seinem Ausblick betonte Völter, die Digitalisierung sei ein zentraler Trend für Handelsplätze und Anleger: „Mit Kryptowährungen wie Bitcoin ist eine hochspekulative Anlageklasse entstanden, die auf großes Interesse stößt. Wie sich solche neuartigen Finanzprodukte unkompliziert und sicher handeln lassen, beschäftigt auch uns als Börse.“ Um maßgeschneiderte digitale Angebote zu entwickeln, hat die Börse Stuttgart 2017 die Tochtergesellschaft Boerse Stuttgart Digital Ventures gegründet. „Dort dreht sich alles um künstliche Intelligenz, Datenanalyse, Aktienhandel und Kryptowährungen – mit absolutem Fokus auf die Bedürfnisse des Privatanlegers“, so Völter. Die ersten digitalen Produkte sollen Ende 2018 auf den Markt kommen.

Pressekontakt:

Boerse Stuttgart GmbH
Börsenstr. 4
70174 Stuttgart
presse@boerse-stuttgart.de
0711 / 222 985 711

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Börse Stuttgart setzt 80,8 Milliarden Euro um gmbh mit eu-lizenz kaufen

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Sandhills East eröffnet Niederlassung in Amsterdam, Niederlande

Amsterdam (ots/PRNewswire) – Sandhills East gibt die Eröffnung einer neuen Niederlassung in Amsterdam bekannt. Zu den regionalen Marken des Unternehmens zählen Machinery Trader Europe, TractorHouse Europe und Truck Buy & Sell International – Printpublikationen und Online-Marktplätze für Käufer und Verkäufer von Baumaschinen, Landwirtschaftsmaschinen und gewerblich genutzten Lastkraftwagen und Anhängern. Die neue Niederlassung spiegelt den Wachstumskurs des Unternehmens wider. Sandhills East hat in den vergangenen zwei Jahren zahlreiche Marken in ganz Europa aufgekauft. Angesichts der neuen Niederlassung sucht das Unternehmen nun nach Praktikanten und Vollzeitverkäufern in Amsterdam.

Sandhills East ist ein Tochterunternehmen von Sandhills Publishing, eine aus Nebraska (USA) stammende Technologiefirma, die hinter Machinery Trader, TractorHouse, Truck Paper und AuctionTime.com steht. Die Printpublikationen und Websites sind beliebte Ressourcen, wenn es um den An- und Verkauf von Landwirtschaftsmaschinen, gewerblich genutzten Lastkraftwagen und Anhängern, Ausrüstung für Betriebsanlagen und Baumaschinen sowie Teile und Zubehör für derlei Produkte geht. Zweiwöchentliche und wöchentliche Ausgaben ihrer Printpublikationen, die von Sandhills vertrieben werden, richten sich an Käufer in wichtigen Verteilergebieten auf europäischen Märkten. Regionale Website-Domains helfen zudem Käufern, schnell und unkompliziert Produkte zu beziehen.

In den vergangenen zwei Jahren hat Sandhills East mehrere Marken übernommen: Farm & Plant Buyers Guide, MOMA Agri, agri-Business.fr, A Come Agricoltura, Farm Machinery Locator, trucks-Business.fr, Truck Buy & Sell International, Truck Locator, Transporter, Commercial Vehicle Dealer, CercoCamion.com, Camion SuperMarket, tp-Business.fr, Trasporto, TODO V.I., Resale Weekly, Plant Locator, Maquinaria OP, Trattori SuperMarket und Cantierissimo con Carrellistica.

Sandhills East entwickelt und betreibt zudem maßgeschneiderte Websites und bietet mehrere cloud-basierte Apps und Ressourcen für Händler und Hersteller in ihren Kernbranchen an. Zu diesen mobilen Mehrwertprodukten zählen Bestandsmanagement, Gerätebeurteilungen und Markttrends von Echtzeit-Marktdaten. Vertriebsmitarbeiter in Büros aus aller Welt arbeiten eng mit Maschinenverkäufern zusammen, um wirkungsvolle Verkaufs- und Marketingkampagnen umzusetzen, die Ergebnisse für ihre Geschäftsbereiche liefern.

„Unsere Produkte und Dienstleistungen wachsen aktiv in Märkten auf der ganzen Welt, insbesondere in Europa“, erklärt Nancy Paasch, Chief Administration Officer von Sandhills Publishing. „Mit der zusätzlichen Niederlassung in den Niederlanden können wir auf dieses Wachstum aufbauen und den Support leisten, der für Käufer und Verkäufer so effektiv wie möglich ist.“

Sandhills East und Sandhills Publishing suchen aktiv nach Mitarbeitern für ihre Niederlassungen in Amsterdam, den USA und anderen Ländern. Das Ziel liegt bei knapp 400 Mitarbeitern. Bei den Stellenangeboten in Amsterdam handelt es sich sowohl um Vollzeitstellen als auch um Praktika. Nähere Informationen und Bewerbungen an www.Sandhills.jobs.

Über Sandhills

Sandhills Publishing ist seit 1978 in der Baumaschinenbranche tätig. Das Unternehmen hat seither Publikationen und Websites für die LKW-Industrie, Landwirtschaft, Luftfahrt und Technologiebranche veröffentlicht. Zu den erfolgreichen Marken zählen: Machinery Trader, CraneTrader, Truck Paper, TractorHouse, AuctionTime, RentalYard, MarketBook, Controller, Executive Controller, Charter Hub und viele mehr.

Als Tochtergesellschaft von Sandhills Publishing baut Sandhills East auf die jahrzehntelange Tradition des Unternehmens in ihren Kernbranchen auf. Sandhills East wurde 2011 gegründet, um Niederlassungen in ganz Europa aufzubauen. Das Unternehmen betreibt weiterhin einen Expansionskurs auf den Märkten ihres Wirkungsbereichs. Dieser Kurs ist von einem anhaltenden internationalen Wachstum bei neuen und vorhandenen Produkten und Dienstleistungen geprägt, welche den Anforderungen von Kunden und Käufern aus aller Welt entsprechen.

Pressekontakt:

Sandhills East
+44 (0) 1618718760
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Weihnachtsgeschenke erzielen 250.000 Euro für den guten ZweckAllein durch Internetauktionen kann United Charity Kinderhilfsorganisationen unterstützen

Baden-Baden (ots) – Die Vorweihnachtszeit und Hochsaison für Geschenkesuchende ist bei United Charity, Europas größtem Auktionsportal für Kinder in Not, hervorragend gelaufen: Rund 250.000 Euro konnten mit Wohltätigkeitsauktionen eingenommen werden, die nun ohne Abzug an verschiedene Kinderhilfsorganisationen weitergegeben werden. Damit machen die Auktionsgewinner nicht nur die Beschenkten glücklich, sondern haben auch eine wirklich gute Tat zu Weihnachten vollbracht.

Die Geschenke, die es unter www.unitedcharity.de zu ersteigern gab, waren alles andere als alltäglich: Glückliche Fans durften sich über den getragenen Pullover von Elyas M’Barek und Daniela Katzenbergers Kleid aus „Promi Shopping Queen“ freuen, während andere im kommenden Jahr den FC Bayern München live als VIPs erleben werden. Unvergesslich wird sicherlich auch der Einsatz als TV-Komparse für die 10-jährige Tochter eines Auktionsgewinners. Darüber hinaus versteigerte United Charity in rund 400 Auktionen zahlreiche einzigartige, von Stars wie Thomas Müller, Udo Lindenberg oder der Kelly Family signierte Raritäten, exklusive Reisen, luxuriösen Schmuck und echte Designerstücke für den guten Zweck.

United Charity ist Europas größtes Charity-Auktionsportal und versteigert einmalige Erlebnisse und Geschenke sowie Treffen mit Prominenten für Kinder in Not. Das Internet-Bietverfahren von United Charity ermöglicht es Menschen weltweit, orts- und zeitunabhängig mitzusteigern. Die United Charity gemeinnützige Stiftungs GmbH wurde von Dagmar und Karlheinz Kögel 2009 ins Leben gerufen. Seitdem wurden mehr als 7,1 Millionen Euro ersteigert. Die Auktionserlöse fließen zu 100 Prozent in Projekte und Einrichtungen, die bedürftige Kinder unterstützen.

Pressekontakt:

United Charity gemeinnützige Stiftungs GmbH
Augustaplatz 8
76530 Baden-Baden
Tel. +49 7221 3668701
Fax +49 7221 3668709
E-Mail: aline.tittelbach@unitedcharity.de
www.unitedcharity.de

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Weihnachtsgeschenke erzielen 250.000 Euro für den guten Zweck
Allein durch Internetauktionen kann United Charity Kinderhilfsorganisationen unterstützen gesellschaft

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Nach der Paketflut: Wie Innenstädte künftig beliefert werden können

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Die Paketzustellung in den Städten wird künftig emissionsfrei sein. Mit Elektrofahrzeugen und batteriebetriebenen Lastenrädern sowie einem dichten Netz von Mikrodepots und Paketshops wollen Logistikunternehmen die immer größer werdende Paketmenge umweltfreundlich und ohne weitere Belastung für den… mehr

Hamburg (ots) – Interview mit Roger Hillen-Pasedag, Bereichsleiter Strategy, Innovation & CR bei Hermes Germany, zur Zukunft der Paketzustellung

Herr Hillen-Pasedag, eine Rekord-Weihnachtszeit liegt hinter uns. Noch nie sind so viele Pakete zugestellt worden, das hat die Logistikunternehmen an den Rand der Leistungsfähigkeit gebracht. Ist die immer weiter wachsende Paketflut noch zu schaffen?

Hillen-Pasedag: Wir investieren dreistellige Millionenbeträge in den Ausbau unserer Infrastruktur. Damit bauen wir neue Logistikzentren, erweitern die Zahl unserer Paketshops und führen neue Technologien ein. Doch vor allem im Bereich der Paketzusteller stoßen wir an Grenzen. Es gibt immer weniger Menschen, die diese Tätigkeit ausüben wollen. Hier werden wir künftig neue Lösungen erarbeiten müssen und dabei hilft uns sicherlich der technologische Fortschritt im Bereich der Digitalisierung. So realisieren wir beispielsweise derzeit ein Projekt, das gezielt den technologischen Fortschritt in den Bereichen E-Mobilität und alternativer Zustellsysteme auf der Letzten Meile nutzt. Dies wird uns bereits in wenigen Jahren in die Lage versetzen eine emissionsfreie Paketzustellung in den Städten verwirklichen.

Die Realität sieht noch anders aus: Autofahrer ärgern sich über die in zweiter Reihe parkende Fahrzeuge, die Diesel- und Feinstaubdebatte stellt auch die Zukunft des Lieferverkehrs in Frage. Wie reagieren sie darauf?

Hillen-Pasedag: Ich bin überzeugt, dass gerade in den urbanen Zentren, in die mittlerweile fast 70 Prozent unserer Zustellungen gehen, die Logistik neu aufgesetzt werden muss. City-Hubs oder Micro Depots, aus denen heraus die Zusteller die Pakete zum Beispiel mit Elektrofahrrädern ausfahren, sind hier eine spannende Option. Wir haben bereits eine ganze Reihe von elektrisch betriebenen Lastenfahrrädern getestet – das funktioniert gut! Doch die Umstellung der innerstädtischen Logistik kann nicht nur Aufgabe der Unternehmen sein. Dafür ist eine neue Infrastruktur notwendig, also einerseits Micro Depots, aber auch Ladestationen für die Elektrofahrzeuge. Und hier brauchen wir die Unterstützung der Kommunen, etwa bei der Bereitstellung von Flächen.

Die Automobilindustrie hat spätestens seit dem Diesel-Skandal das Thema Elektromobilität für sich entdeckt. Hilft Ihnen diese Entwicklung?

Auf jeden Fall! Wir kooperieren mit Daimler und werden bis 2020 insgesamt 1.500 E-Fahrzeuge auf die Straße bringen. Hier kommen zwei Partner zusammen, die sich sehr gut ergänzen: Ein Technologiehersteller, der eine neue Antriebsform im gewerblichen Bereich zur Serienreife bringen will, und ein Player wie Hermes, der die Reichweite und das Paketvolumen mitbringt, um solche Systeme unter realen Bedingungen zu testen und sein langjähriges logistisches Know-how einbringt.

Ein weiteres großes Thema der Verkehrsbranche ist autonomes Fahren und Roboter – wie schätzen Sie die Chancen ein, dass uns künftig Roboter Pakete zustellen?

Wir haben beim Test des Starship-Roboters wichtige Erfahrungen gesammelt, die uns jetzt nutzen, um die Erfolgsfaktoren von alternativen Zustellformen besser bewerten zu können. Entscheidend wird es sein, wie stark für den Endkunden mit solchen oder ähnlichen Lösungen ein Zusatznutzen verbunden ist. Nur so werden wir es schaffen, auch neue Zustellformen für Kunden attraktiv zu machen. Der Test mit den Starship-Robotern hat gezeigt, dass der Nutzen für den Endkunden noch zu gering ist, um einen solchen Service als alternative Zustellform regelmäßig zu nutzen. Paketlogistik aber ist ein Massengeschäft. Es braucht also skalierungsfähigere Lösungen auf Basis attraktiverer „Customer Journeys“.

Aber könnten autonome Paketfahrzeuge eines Tages neben dem Boten herfahren, damit der nicht ständig ein- und aussteigen muss?

Hillen-Pasedag: Das macht nur da Sinn, wo es sehr viele Sendungen in begrenzten Räumen gibt. Darüber hinaus haben wir ja heute das Phänomen, dass der Großteil der Pakete an die Haustür geht, obwohl die Mehrheit der Empfänger gar nicht zu Hause ist. Die Frage, der wir uns mittelfristig noch intensiver stellen müssen, ist also: Wie kann der Paketstrom insofern effizienter gestaltet werden, dass die Zustellung sich möglichst optimal in den Alltag des Konsumenten integrieren lässt? Wohnort, Einkaufsstätten, Arbeitsplatz, öffentliche Transportknotenpunkte etc. sind zentrale Hotspots in den Bewegungsmustern unserer Kunden – da müssen wir ran. Hier wird es nicht für alle pauschale Lösungen geben, wohl aber Lösungen, die sich gut in den Tagesablauf der Kunden integrieren und dabei auch die stetig wachsende Masse an Paketen bewältigen können. Ob sich die klassische Haustürzustellung als Standardservice noch aufrechterhalten lässt, ist aus meiner Sicht fraglich. Neben den Chancen, die technologische Entwicklungen bieten, um die Convenience für die Kunden im Paketempfang zu erhöhen, muss es hier sicherlich auch ein Umdenken im Paketempfang bei den Kunden geben. Verstärkte Lieferungen an PaketShops oder andere Pick-Up Points sind Lösungen, die wir diskutieren.

Im Gegensatz zu einigen Wettbewerbern testen Sie keine Drohnen.

Hillen-Pasedag: Wir verfolgen die Entwicklungen in dem Bereich intensiv, sehen derzeit aber keine wirklich wirtschaftlichen Anwendungsfälle in unserem Geschäftsmodell. Drohnen bieten Vorteile da, wo es um schnelle Lieferungen einzelner Sendungen in entlegene Gebiete geht, auf eine Alm oder Insel. Unsere Sendungen gehen zu fast 70 Prozent in urbane Metropolregionen. Die Zustelltouren umfassen hier oft deutlich mehr als 100 Pakete. Aktuell ist es nur schwer vorstellbar, wie Drohnen solche Paketmassen bewältigen können. Ich bin aber gespannt, was hier die technologische Entwicklung bringen wird. Vielleicht gibt es eines Tages zentrale Lande- und Ladestationen im Metropolbereich – da muss man sehen, was passiert. Und wie es so oft mit völlig neuen Technologien ist; am Ende werden vermutlich der Einsatz und das Potential ganz woanders liegen als dort, wo wir heute noch denken.

Was halten Sie von der Idee, den Kofferraum des Autos als Paketablage zur Verfügung stellen?

Hillen-Pasedag: Als eine Art Premiumzustellung wäre das interessant. Für die Zustellung vieler Pakete jedoch ist das eher eine Sonderform. Trotz der fortschreitenden Entwicklungen im Bereich der „Connected Cars“ ist der wesentliche Teil der Fahrzeuge, die heute auf den Straßen unterwegs sind, noch nicht connected. Das aber müssen sie für so einen Service zwingend sein. Gleichzeitig müssten die Autos dort stehen, wo sie einfach und schnell durch die Paketzusteller erreichbar sind. Mein Wagen steht z.B. meistens in einer Tiefgarage, also dort, wo ein Zugang für Paketboten schwer oder gar unmöglich ist. Wenn der Zusteller erstmal eine halbe Stunde durchs Parkhaus laufen muss macht das wenig Sinn. Meines Erachtens wird sich der Besitz von Autos ohnehin stark ändern, da muss man sich fragen: Ist der Kofferraum wirklich spannend? Viel interessanter sind aus meiner Sicht die Potentiale, die sich aus neuen Mobilitätskonzepten entwickeln. Das wird sehr spannend vorauszudenken, wie sich die Paketzustellung in neue urbane Mobilitätskonzepte noch stärker integrieren lässt. In den USA werden z.B. gerade mobile Abholstationen getestet, also Abholpunkte, die nicht fest installiert sind an einem Ort, sondern sich zu bestimmten Zeiten des Tages an flexiblen Orten befinden – also dort, wo sich die Kunden bewegen. Das ist eine interessante Option. Mit den technologischen Entwicklungen im Bereich der autonomen Fahrzeuge wird das nochmals spannender. Autonome Fahrzeuge könnten z.B. Zusatztouren übernehmen oder auch die klassische Zustellung an der Haustür ganz neu gestalten. Dafür bräuchte es aber natürlich auch entsprechende gesetzliche Rahmenbedingungen.

Pressekontakt:

Ingo Bertram
+49 (0)40/5 37 55-537
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Nach der Paketflut: Wie Innenstädte künftig beliefert werden können Unternehmenskauf

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Sofortgesellschaften

Geschäftsideen Sofortgesellschaften – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Heide

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