Jahresrückblick 2017: Das Jahr der europäischen MillionäreRückblick auf 12 spannende Eurojackpot-Monate

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Übersicht zu den Großgewinnen 2017 bei der Lotterie Eurojackpot. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/107909 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Eurojackpot/(c) WestLotto“

Münster (ots) – Seit März 2012 gibt es inzwischen die Lotterie Eurojackpot. Über 300 Ziehungen haben seitdem stattgefunden und mit Polen ist im September inzwischen das 18. europäische Land an der Lotterie beteiligt. Ein Rückblick auf das Eurojackpot-Jahr 2017.

Schallmauer durchbrochen

Im Jahr 2017 konnten gleich zwei Schallmauern in der Gewinnerbilanz durchbrochen werden: Seit Start der Lotterie stieg die Anzahl der Millionäre auf inzwischen über 100. Aktuell liegt die Anzahl zur Jahreswende bei 115 Millionären, wovon 53 Millionäre im zweifachen Millionenbereich lagen. Die zweite Schallmauer betraf Großgewinne von über 100.000 Euro. Hier wurde in 2017 die Anzahl von über 1.000 Großgewinnern erreicht. Nach der letzten Ziehung des Jahres 2017 sind es 1.117 Spielteilnehmern mit mindestens einem sechsstelligen Gewinn.

In Summe machte Eurojackpot im Jahr 2017 gleich 29 Gewinner zu Neu-Millionären:

14 x 	Deutschland
4 x 	Dänemark
3 x 	Finnland
2 x 	Norwegen
2 x 	Polen
2 x 	Spanien
1 x 	Niederlande
1 x 	Ungarn 

Gleich zum Jahresstart 90 Millionen im Jackpot

Im abgelaufenen Jahr hatten die Tipper bei Eurojackpot besonders viel Glück und konnten den Jackpot bereits häufig früh knacken. Dadurch gab es weniger Jackpot-Phasen von über 50 Millionen Euro, in denen vor allem Neukunden und Gelegenheitsspieler mitspielen.

Folglich passt es auch zum abgelaufenen Jahr 2017, dass gleich zu Beginn des Jahres der höchste Jackpotstand zu verzeichnen war. Über 10 Ziehungen hinweg hatte sich der Jackpot seit Ende Oktober 2016, zum dritten Mal überhaupt, auf 90 Millionen Euro aufgebaut. In der letzten Ziehung 2016 wurde der Jackpot nicht geknackt und wanderte so ins neue Jahr 2017. Andreas Kötter, Chairman der Lotterie Eurojackpot weiß zu berichten: „In der ersten Ziehung des neuen Jahres war es dann soweit. Erstmalig trafen gleich fünf Spielteilnehmer aus Berlin, Hessen, Niedersachsen, Dänemark und den Niederlanden die erste Gewinnklasse. Folglich wurde der Jackpot von 90 Millionen Euro auf alle fünf Gewinner zu gleichen Teilen verteilt: 18 Millionen Euro für jeden der fünf Jackpot-Knacker. So fühlte sich wohl ein perfekter Jahresstart an!“

In der folgenden Jackpotphase bis Anfang Februar gelang es ebenfalls mehreren Spielteilnehmern die Gewinnklasse 1 zu treffen. So gingen am 10. Februar, passend zum bevorstehenden Valentinstag, jeweils 22,6 Millionen Euro nach Bayern und Ungarn.

Höchster Einzelgewinn 2017 in Finnland

Im April 2017 und nach insgesamt 9 Ziehungen folgte der höchste Einzelgewinn des Jahres: Zu Ostern erzielte ein finnischer Spielteilnehmer den Landesrekord-Gewinn von 86.970.702,80 Euro. Dies ist bisher der dritthöchste Einzelgewinn bei der Lotterie Eurojackpot. Nur die beiden 90-Millionen-Treffer aus Tschechien (Mai 2015) und Baden-Württemberg (Oktober 2016) waren noch höher.

Den höchsten deutschen Eurojackpot-Gewinn des Jahres konnte dagegen im Mai ein Spielteilnehmer aus Rheinland-Pfalz mit 50.270.035,20 Euro einstreichen.

Speziell die zweite Jahreshälfte 2017 war geprägt von relativ kurzen Jackpotphasen. Allerdings gingen gleich dreimal noch große Jackpotgewinne zwischen 40 und 50 Millionen Euro nach Skandinavien. Im Juli 46,7 Mio. Euro nach Finnland, 47,4 Millionen Euro folgten im August nach Norwegen sowie 41,6 Millionen Euro im Oktober erneut nach Finnland.

Europa-Bilanz

Seit September 2017 hat die Lotterie Eurojackpot weiteren Zuwachs erhalten. Mit Polen sind es inzwischen 18 europäische Länder, die an der Lotterie teilnehmen. Und ein gutes Händchen für die richtigen Zahlen scheinen sie dort auch zu haben. Bereits fünf polnische Spielteilnehmer konnten sich über Großgewinne im mindestens sechsstelligen Bereich freuen.

Über alle 18 teilnehmenden europäischen Länder hinweg gab es 288 Großgewinne. Nach Deutschland gingen 155 Großgewinne, gefolgt von Finnland mit 36 und Dänemark mit 25 Großgewinnern.

Spieleinsatz von 1,8 Mrd. Euro

Nachdem die Spieleinsätze 2016 mit rund 1,91 Mrd. Euro auf Rekordniveau lagen, sind diese aufgrund der schwächeren Jackpotentwicklung im zweiten Halbjahr 2017 leicht zurückgegangen. Das Jahr 2017 konnte dennoch mit einem Spieleinsatz von 1,8 Mrd. Euro beendet werden. Die Gewinnausschüttung liegt 2017 bei 975 Mio. Euro.

Glückszahlen des Jahres: 44 und 46

Als besonders erfolgreich zeigten sich in 2017 die Zahlen 44 und 46 (10x) aus der Spielformel 5aus50. Bei den beiden Eurozahlen 2aus10 wurde die Kugel 1 am häufigsten gezogen. 2017 fand sie insgesamt 16 Mal den Weg in die Ziehungstrommel.

Pressekontakt:

WestLotto
Axel Weber
Telefon: 0251-7006-1313
Telefax: 0251-7006-1399
presse@eurojackpot.de
presse.eurojackpot.de
eurojackpot.spiegel.de

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Fotokünstlerin Viviane Sassen übernimmt renommierte Bilderkolumne des ZEITmagazins

Hamburg (ots) – Die niederländische Fotokünstlerin Viviane Sassen übernimmt im Jahr 2018 die preisgekrönte Bilderkolumne des ZEITmagazins und widmet sich darin dem Thema Weiblichkeit. Unter der Frage „Was ist weiblich?“ zeigt die vielfach ausgezeichnete Kunst- und Modefotografin wöchentlich eine neue Fotografie. Die Lyrikerin Maria Barnas, 44, trägt dazu in jeder Folge ein kleines Gedicht bei.

Christoph Amend, Chefredakteur des ZEITmagazins: „Seit Jahren bewundern wir die Arbeit von Viviane Sassen. Ihre Farben, ihre Formen und ihre Themen machen sie zu einer der außergewöhnlichsten Fotografiekünstlerinnen und -künstler unserer Zeit. Wie schön, dass wir ihre Bilder jetzt jede Woche zeigen können.“

Viviane Sassen, 45, ist in Amsterdam geboren und studierte Kunst, Fotografie und Modedesign. Ihre Werke wurden bereits in Häusern wie dem Museum of Modern Art in New York ausgestellt. Dieses Jahr haben die Hamburger Deichtorhallen Sassen eine Schau gewidmet.

Das ZEITmagazin startet 2018 insgesamt vier neue Kolumnen: Neben der Fotokolumne von Sassen beginnt mit dem ZEITmagazin vom 4. Januar eine wöchentliche Erziehungskolumne von Tillmann Prüfer, in der er von den Erlebnissen und Herausforderungen mit seinen vier Töchtern berichtet. In unregelmäßigen Abständen werden außerdem die Kolumnen „Die Gärten der anderen“ der Fotografin und Hobbygärtnerin Anna Schwalbe erscheinen sowie eine Serie des Autors Andreas Bernard, in der er den Alltag des Landes beobachtet. Bernards aktuelles Buch „Komplizen des Erkennungsdienstes“ wurde auf Platz 1 der Sachbuch-Bestenliste gewählt.

Die erste Folge der Fotokolumne senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.

Diese Pressemitteilung finden Sie auch unter www.zeit.de/presse.

Pressekontakt:

Maria Sänger
Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen
Tel.: 040 / 32 80 – 4643
Fax: 040 / 32 80 – 558
E-Mail: maria.saenger@zeit.de
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Exklusive Forsa-Umfrage für FRAU IM SPIEGEL: Kate beliebteste Royal

München (ots) – Prinzessin Catherine (35) ist aktuell der Deutschen Liebling. Das zeigt eine exklusive Forsa-Umfrage des Magazins FRAU IM SPIEGEL, in deren Rahmen 1002 Frauen und 1004 Männer in Deutschland befragt wurden: Wer ist die Beliebteste der Prinzessinnen und jungen Königinnen? Kate nennen insgesamt 19 Prozent. Sie ergattert damit zum zweiten Mal in Folge die Spitzenposition in dem traditionellen FRAU IM SPIEGEL-Ranking. Die Gründe liegen nahe: Millionen Frauen fühlten mit Kate, als sie Prinz George (4) wegen ihrer schweren Schwangerschaftsübelkeit nicht persönlich einschulen konnte. Zudem verriet Kate beim Deutschland-Besuch, dass sie Fan von „Game of Thrones“ sei. Die Fantasy-Serie ist bei jungen Leuten überaus angesagt – kein Wunder somit, dass sie vor allem bei den 14- bis 29-Jährigen sehr gut ankommt (37 Prozent). Nicht zuletzt hält der „Kate-Faktor“ nach wie vor an – was sie trägt, ist im Nu ausverkauft. Prinz Williams Gattin ist für viele Frauen eine Inspiration. Daran dürfte sich auch nichts ändern, wenn im Mai Prinz Harry (33) die schöne Meghan (36) heiratet.

Platz zwei auf der Beliebtheitsskala erreicht mit 14 Prozent Kronprinzessin Victoria von Schweden (40), die in der Vergangenheit bereits sechs Mal auf dem Beliebtheits-Thron saß. Victoria kommt bei Frauen gut an (19 Prozent), doch bei Männern (neun Prozent) will der Funke nicht so richtig überspringen. Manchem ist sie wohl nicht „cool“ genug. Für ihre künftige Rolle als Königin bringt Victoria jedoch die besten Voraussetzungen mit: Sie ist sehr gewissenhaft und verantwortungsbewusst. Denkt sie häufig über ihre Zukunft nach? „Nein, ich lebe im Hier und Jetzt und gebe alles, um Schweden heute nützlich zu sein.“

Die Bronzemedaille sichert sich Königin Máxima (46) mit neun Prozent. Die niederländische Monarchin und Mutter von drei Töchtern – Kronprinzessin Amalia (14), Prinzessin Alexia (12) und Prinzessin Ariane (10) – scheint nichts aus dem Gleichgewicht zu werfen. Sie steckt voller Power und Lebenslust, ist unermüdlich im Einsatz und versprüht überall gute Laune. Selbst nach dem traurigen Schicksalsschlag im vergangenen August, als ihr Vater Jorge Zorreguieta mit 89 Jahren verstarb, lächelte sie kurz darauf wieder tapfer. Im Beliebtheits-Ranking fällt auf, dass die 46-Jährige vor allem bei den über 60-Jährigen sehr beliebt ist.

Die weiteren Plätze belegen Kronprinzessin Mette-Marit (44) und Prinzessin Madeleine (35) mit jeweils drei Prozent, Prinzessin Sofia (33), Königin Letizia (45) und Kronprinzessin Mary (45) mit jeweils zwei Prozent, Fürstin Charlène von Monaco (39) mit einem Prozent sowie Belgiens Königin Mathilde (44) mit null Prozent. (An 100 % fehlende Angaben = „weiß nicht“ / „keine davon“.)

Hinweis an Redaktionen: Die Ergebnisse der Umfrage sind bei Nennung von FRAU IM SPIEGEL frei verwendbar für Ihre Berichterstattung.

Pressekontakt:

Ulrike Reisch
Ressortleitung Aktuell
Frau im Spiegel
Tel.: 089-272708977
E-Mail: ulrike.reisch@funke-zeitschriften.de

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Klassik-Star Xavier de Maistre: Die Harfe kam auch mit in den Camping-Urlaub

Hamburg (ots) – Xavier de Maistre – weltweit erfolgreichster Solo-Harfenist – freut sich besonders, wenn er ein Publikum erreicht, das nicht dem typischen Klassik-Klientel entspricht: „Das ist so großartig, wenn ein Bodybuilder auf einmal zu Tränen gerührt der Musik zuhört“, erzählt er in der aktuellen Ausgabe der BRIGITTE (ab heute Januar im Handel). Oft sind es Menschen, die er bei seinen regelmäßigen Besuchen im Fitness-Studio kennenlernt. Sport ist ein wichtiger Ausgleich für den Musiker, der zugibt, auch auf sein Äußeres zu achten: „Ich liebe Schönheit“, sagt der 44-Jährige, „in der Familie wurde ich manchmal damit aufgezogen, als oberflächlich bezeichnet.“

De Maistre stammt aus altem französischen Adel, seine Vorfahren waren Philosophen, Staatsmänner und Naturwissenschaftler. Musikalisch tritt de Maistre allerdings als erster Spross der Familie hervor. Mit neun Jahren begann er, Harfenunterricht zu nehmen. „Jedes Mal, wenn wir in den Urlaub fuhren, wurde die Harfe mitgenommen,“ erzählt de Maistre, „auch zum Campen“.

Pressekontakt:

BRIGITTE
Stellv. Leiterin Markenkommunikation
Maike Pelikan
Gruner + Jahr GmbH & Co KG
Tel: +49 (0) 40 / 37 03 – 21 57
E-Mail: pelikan.maike@guj.de

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Insider-Tipps für Biathlon-Fans: Dominik Windisch verrät die besten Spots beim Biathlon Weltcup in Antholz

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Kein Ort in Südtirol steht so sehr für Biathlon wie Antholz. Die Südtirol Arena Alto Adige ist Austragungsort des jährlichen Weltcups. Der südtiroler Hersteller für Waffeln und Schokoladenspezialitäten Loacker gibt zusammen mit dem italienischen Biathlon Athleten Dominik Windisch exklusive Tipps für das Weltcup-Wochenende vom 18. bis …

Antholz (ots) – Kein Ort in Südtirol steht so sehr für Biathlon wie Antholz. Die Südtirol Arena Alto Adige ist Austragungsort des jährlichen Weltcups. Der südtiroler Hersteller für Waffeln und Schokoladenspezialitäten Loacker gibt zusammen mit dem italienischen Biathlon Athleten Dominik Windisch exklusive Tipps für das Weltcup-Wochenende vom 18. bis 21. Januar 2018 in seinem Heimatort und verrät, wo man den Athleten am nächsten kommt.

„Wenn man ganz nah dran sein will, an der Stimmung, der Atmosphäre, beim Biathlon Weltcup in Antholz, dann sollte man beim Massenstart im Stadion stehen“, rät Dominik Windisch. „Hier ist die Konzentration am Start greifbar und die Anspannung und Euphorie der Athleten überträgt sich direkt auf die Zuschauer.“ Der gebürtige Antholzer und italienische Biathlet startet am liebsten in seinem Heimatort. Es gibt ihm ein sicheres Gefühl. Schließlich erdet der Ort ihn auch in den restlichen Jahreszeiten und ist sein Trainingsrevier. Er weiß genau, wo Biathlon-Fans beim diesjährigen Weltcup vom 18. bis 21. Januar 2018 den besten Ausblick haben und gibt exklusive Tipps, wo sie nach dem Rennen das ein oder andere Autogramm ergattern können.

Mittendrin: Südtirol Arena

Einmal die Stimmung aufsaugen und die Reaktionen der Athleten am Schießstand mit eigenen Ohren hören? Dafür empfiehlt Dominik Windisch allen Fans bei einem Wettkampf direkt in der Südtirol Arena dabei zu sein. „Von der Tribüne hat man den besten Blick auf den Schießstand, die Strafrunde und den Zieleinlauf. Und natürlich auf die schneebedeckten Antholzer Berge“, so Windisch. Die Südtirol Arena wurde 1969 erbaut und ist seit der Eröffnung nahezu jedes Jahr Austragungsort des Weltcups. Auf 1.600 Meter ist sie das höchstgelegene Stadion im Biathlon-Weltcup. „Auch wir Athleten lieben das Stadion. Hier werden wir eins mit dem Publikum und lassen uns von ihrer Euphoriewelle tragen.“

Nah dran: Huberalm

Die Huberalm, südlich des Stadions, gilt als technisch anspruchsvollster Teil der Strecke in Antholz. Hier kommen die Fans den Athleten am nächsten. Sie hören die Anstrengung in ihrem Atem, wenn sie den Anstieg zur Alm nehmen und spüren förmlich die Geschwindigkeit, wenn sie anschließend mit einem Top-Speed von bis zu 70 km/h Richtung Stadion an ihnen vorbeiziehen. „Der Staffelwettbewerb ist an der Huberalm am eindrucksvollsten. Durch das offene Gelände haben die Zuschauer die Läufer auf der halben Strecke im Blick und können das Schießen über eine große Leinwand verfolgen. Wer einen Platz in der ersten Reihe haben will, sollte aber sehr früh da sein“, empfiehlt Dominik Windisch.

Insider-Tipp: Tiroler Hütte

„Alle Autogramm-Jäger haben nach dem Wettkampf an der Tiroler Hütte die besten Chancen“, verrät Dominik Windisch. „Dort ist nicht so viel los und bei unseren Auslaufrunden halten wir gerne noch für die Fans an.“ Die kleine Hütte liegt im Nordosten des Stadions direkt am Antholzer See. Der See gehört zu Dominik Windischs Lieblingsplätzen und ist ideal für einen Spaziergang nach einem langen Tag an der Strecke. Hier können Fans und Besucher noch einmal die Ruhe des Tals genießen, bevor es im Anschluss weiter zu den legendären Privatparties im sog. Antholzer Biathlondorf geht.

Biathlon und Loacker

Seit Beginn der Saison 2016/17 ist der Südtiroler Waffel- und Schokoladenspezialist Loacker offizieller Sponsor der italienischen Biathlon-Nationalmannschaft. Loacker und die italienischen Biathleten haben die Leidenschaft für unverfälschte Qualität, Talent und die Liebe zur Natur gemeinsam und bilden gemeinsam aus diesem Grund die Loacker Naturtalente. Mehr Informationen zum Biathlon-Sponsoring von Loacker: https://www.loacker.com/int/de/loacker-erleben/biathlon-sponsoring/naturtalente/

Über Loacker:

Seit 1925 steht der Name Loacker für leicht bekömmlichen und natürlichen Genuss, höchste Qualität und die Liebe zur Natur – vereint in köstlichen Waffel- und Schokoladenspezialitäten. Das 1925 von Alfons Loacker gegründete Familienunternehmen entwickelte sich im Laufe der Zeit von einer kleinen regionalen Konditorei zu einer weltweit bekannten Marke, deren Produkte die Menschen in über 100 Ländern begeistern. Alle Loacker Produkte werden im Herzen der Dolomiten nach höchsten Qualitätsmaßstäben hergestellt und verpackt. Neben den beiden Produktionsstätten betreibt Loacker sieben eigene Stores, bestehend aus einer Café-Konditorei und dem Markengeschäft. Der Standort Heinfels beherbergt darüber hinaus die Loacker Genusswelt mit interaktiver Ausstellung und Mitmach-Konditorei.

Pressekontakt:

Hansmann PR
Marcel Brunnthaler
Tel. +49 (0)89 3605499-11
m.brunnthaler@hansmannpr.de
www.hansmannpr.de

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Unzulässige UnterbrechungPause der Eigentümerversammlung war nicht angemessen

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Unzulässige Unterbrechung / Pause der Eigentümerversammlung war nicht angemessen / Für den Ablauf der Versammlung einer Wohnungseigentümergemeinschaft gibt es genaue Regeln – zum Teil per Gesetz, zum Teil von der Rechtsprechung festgelegt. Dazu gehört es auch, dass die Versammlung nicht so ohne weiteres… mehr

Berlin (ots) – Für den Ablauf der Versammlung einer Wohnungseigentümergemeinschaft gibt es genaue Regeln – zum Teil per Gesetz, zum Teil von der Rechtsprechung festgelegt. Dazu gehört es auch, dass die Versammlung nicht so ohne weiteres unterbrochen werden kann. Nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS überschritt eine etwa einstündige Pause zur Rechtsberatung bestimmter Mitglieder die Grenzen des Erlaubten. (Bundesgerichtshof, Aktenzeichen V ZR 261/15)

Der Fall: Unter den Mitgliedern einer Eigentümergemeinschaft gab es Streit um die Weiterbestellung des Verwalters. Als die Sprache in der Versammlung auf dieses Thema kam, wurde die Sitzung für ungefähr eine Stunde unterbrochen, damit sich einige der Eigentümer mit einem Anwalt beraten konnten. Die anderen verließen unter Protest den Saal. Anschließend musste die Rechtsprechung über mehrere Instanzen hinweg klären, ob eine solche Pause noch vertretbar war.

Das Urteil: Der Bundesgerichtshof entschied, hier habe es sich nicht mehr um die ordnungsgemäße Durchführung einer Versammlung gehandelt. Die Rechte der aus dem Saal gebetenen Mitglieder seien „in erheblicher Weise verletzt worden“, weil man sie durch den Ausschluss aus der Sitzung nicht am gemeinschaftlichen Willensbildungsprozess habe teilnehmen lassen. Allerdings hatte dieses Verhalten aus formalen Gründen keine Konsequenzen zur Folge. Der Fehler sei nicht innerhalb der Anfechtungsfrist gerügt worden.

Pressekontakt:

Dr. Ivonne Kappel
Referat Presse
Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
Tel.: 030 20225-5398
Fax: 030 20225-5395
E-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de

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Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a

Ballsh, Albanien (ots/PRNewswire) – Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a, Eigentümer der GOMG Holdings Ltd, freuen sich, den endgültigen Verkaufsabschluss ihres Minderheitsanteils an der Ölraffinerie (IRTC) in Ballsh, Albanien, an ihre lokalen albanischen Partner bekanntgeben zu können. Damit findet ein Veräußerungsvorgang seinen Abschluss, der vor Juni 2017 begann. Unter den vorherigen Eigentümern war die Raffinerie in Konkurs gegangen und Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a setzten sich mit Engagement dafür ein, die Ballsh-Raffinerie erneut in Betrieb zu bringen und die 1.200 albanischen Mitarbeiter im November 2016 wieder zu beschäftigen. Zum Mai 2017, unterstützt durch die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Energie und Industrie und Bankers Petroleum, konnten Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a die Raffinerie wieder bei voller Auslastung betreiben und das gesamte, in Albanien produzierte Rohöl wurde praktisch in der Ballsh-Raffinerie verarbeitet. Seit dieser Zeit und mit der Unterzeichnung der verbindlichen Absichtserklärung (Memorandum of Understanding/MOU) zum Verkauf ihrer Beteiligung waren Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a in keinerlei Entscheidungen der Geschäftsführung oder des Vorstands von IRTC involviert und die laufende Kontrolle des Geschäfts lag immer in der Hand ihrer albanischen Partner. Durch die Beteiligungsübernahme wird jetzt die Eigentümerschaft vollständig mit der betrieblichen Kontrolle der Ballsh-Raffinerie in Einklang gebracht. Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a haben mit Bedauern die jüngsten Nachrichten über einige aktuelle Schwierigkeiten bei Ballsh zur Kenntnis genommen, üben jedoch seit langer Zeit keinerlei Funktion in der Geschäftsführung aus. Allerdings bleiben Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a optimistisch im Hinblick auf das Potenzial der albanischen Kohlenwasserstoffindustrie und werden weiterhin nach Möglichkeiten im Land Ausschau halten, um ihre umfassenden Erfahrungen zum Wohl Albaniens einzubringen.

Harry Sargeant III:

Harry Sargeant III ist der namhafte CEO eines globalen Energie- und Schifffahrtsunternehmens mit Sitz in Florida, USA. Sargeant, der früher als Offizier und Kampfpilot im United States Marine Corps diente, leitet ein globales Privatunternehmen, das sich aus Luftfahrtfirmen, Ölraffinerien, Ölhandelsgeschäften, Entwicklung von alternativen Kraftstoffen sowie Öl- und Asphaltverschiffung zusammensetzt. Nachdem er den aktiven Dienst im U.S. Marine Corps im Jahr 1987 im Rang eines Majors verlassen hatte, ging Sargeant als Pilot zu Delta Air Lines und später gab er die Tätigkeit bei Delta auf, um ein kleines Schifffahrtsunternehmen zu führen, das er bis 2008 in ein weltweites Unternehmen ausbauen konnte. Herr Sargeant hat ebenfalls IOTC gegründet, ein Unternehmen, das mit großem Einsatz das US-Militär im Irak mit Flugbenzin über das Land Jordanien versorgte, nachdem andere Lieferanten diese Mission nicht mehr erfüllen konnten. Herr Sargeant hat diese schwierige und komplexe geschäftliche Unternehmung mit Erfolg gemeistert. Alle Beteiligten in der US-Regierung stimmen darin überein, dass sein Unternehmen ausgezeichnete Arbeit bei der Versorgung des US-Militärs geleistet hat, obwohl die Tankfahrzeuge-Konvois von Herrn Sargeant ständig Angriffen feindlicher Kräfte ausgesetzt waren. Herr Sargeant ist ein renommierter US-amerikanischer Geschäftsmann, der auch als offizieller Vertreter der republikanischen Partei in seinem Heimat-Bundesstaat Florida politisch tätig war. Er genießt ein hohes Ansehen bei vielen Mitgliedern der US-Regierung, unter anderem bei zahlreichen republikanischen Vertretern im Kongress und im Weißen Haus und Kabinett des Präsidenten sowie bei Führungspersönlichkeiten aus Regierung und Wirtschaft in den USA und auf der ganzen Welt.

Pressekontakt:

Patrick Dorton
patrickdorton@rational360.com
202-549-7670

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