Vor Sondierungsgesprächen: Greenpeace-Aktivisten demonstrieren für deutschen KohleausstiegReport zeigt: Immer mehr Länder steigen weltweit aus der Kohle aus

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Hamburg (ots) – 18. 10. 2017 – Für eine schnellere Umsetzung der Energiewende und gegen klimaschädliche Kohle demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute vor Tagesanbruch am Hamburger Kohlekraftwerk Moorburg. Mit einer Lichtprojektion der jamaikanischen Flagge auf den Kühlturm fordern die Klimaschützer von einer möglichen schwarz-gelb-grünen Bundesregierung: \“Jamaika: Klimaschutz kennt keine Kompromisse!\“. Mit der Aktion in Moorburg, einem der jüngsten Kohlekraftwerke Deutschlands, weisen die Aktivisten darauf hin, dass Deutschland sich mit seiner kohlefreundlichen Politik international zunehmend isoliert. Der heute veröffentlichte Greenpeace-Report \’Global Shift\‘ zeigt, dass weltweit immer mehr Länder und Regionen aus der Kohle austeigen. \“Deutschland droht, seine Klimaschutzziele zu verfehlen und unglaubwürdig zu werden\“, sagt Karsten Smid, Klimaexperte von Greenpeace.

Inzwischen haben zehn Länder beschlossen, bis spätestens 2030 keine Kohle mehr zu verbrennen, darunter Kanada, Großbritannien, Frankreich und die Niederlande. In Ländern mit vormals hohem Kohleanteil sinkt die Zahl der Kraftwerke rapide. Der Report online: http://gpurl.de/ABxJy

Erste Runde der Koalitionsverhandlungen beginnen in Berlin

Für heute hat die Union in Berlin zu bilateralen Gesprächen Vertreter von FDP und den Grünen in getrennten Gesprächen über eine mögliche schwarz-gelb-grüne Jamaika-Koalition eingeladen. Einer der zentralen Punkte dabei ist die Zukunft der klimaschädlichen Kohleverstromung. Während die Grünen einen Kohleausstieg bis 2030 wollen, stellt sich die FDP bisher gegen einen solchen. \“Eine mögliche Jamaika-Regierung muss den deutschen CO2-Ausstoß schnell und deutlich senken\“, sagt Smid. \“Das klappt nur, wenn Kohlekraftwerke abgeschaltet werden.\“

Wenige Wochen vor Beginn der Weltklimakonferenz in Bonn, droht Deutschland damit eine internationale Blamage. Nach Berechnungen des Umweltministeriums wird das Ziel massiv verfehlt, den CO2-Ausstoß bis 2020 um 40 Prozent gegenüber 1990 zu senken. Der Grund ist die große Zahl klimaschädlicher Kohlekraftwerke in Deutschland. \“Angela Merkel muss spätestens auf der Weltklimakonferenz substantielle Maßnahmen liefern, damit das Klimaschutzziel 2020 noch erreicht werden kann. Sonst schadet sie damit Deutschland und verliert ihren Ruf als Klimakanzlerin endgültig\“

Verkehr und Landwirtschaft belasten Klima zusätzlich

Im Verkehrs- und Landwirtschaftssektor müssen die Treibhausgase ebenfalls reduziert werden, wenn das mittelfristige Klimaschutzziel der Bundesregierung bis 2030 erreicht werden soll. \“Klimaschutz geht nur mit einer Verkehrswende und einem Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor. Aber aus einem Elektro-Auto wird kein Ökomobil, wenn es mit Kohlestrom betrieben wird\“, warnt Smid. In der Landwirtschaft muss vor allem weniger Fleisch erzeugt werden.

Das umstrittene Kraftwerk Moorburg wurde 2008 von der damaligen schwarz-grünen Landesregierung in Hamburg entgegen eines vorigen Wahlkampfversprechens der Grünen genehmigt und in Betrieb genommen.

Achtung Redaktionen: Rückfragen bitte an Karsten Smid, Tel. 0171-8780821, oder Pressesprecher Björn Jettka, Tel. 0151-72702918. Fotos der Aktion erhalten Sie unter 0151-14076819. Greenpeace-Pressestelle: Telefon 040-30618-340, Email presse@greenpeace.de; Greenpeace im Internet: www.greenpeace.de, auf Twitter: http://twitter.com/greenpeace_de, auf Facebook: www.facebook.com/greenpeace.de.

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KRACK-Attacke: VdTÜV fordert schnelles Handeln

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Berlin (ots) – Sicherheitsforscher haben in dem bislang als sicher geglaubten WPA2-Protokoll Schwachstellen gefunden, die Angreifer ausnutzen können, um übermittelte Daten mitzulesen. Dazu Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des Verbandes der TÜV e.V. (VdTÜV): \“WLAN-Router sind in deutschen Haushalten heutzutage so verbreitet wie Fernseher. Die Sicherheitslücke trifft damit nahezu alle Verbraucher, sowie Behörden und Unternehmen, die eine drahtlose Internetverbindung nutzen.\“

Jetzt sieht der VdTÜV die Hersteller in der Pflicht: \“Wir brauchen schnelles Handeln, möglichst innerhalb der nächsten 24 Stunden. Viele Hersteller haben etablierte Prozesse, um Sicherheitsupdates bereitzustellen. Das muss jetzt sehr kurzfristig geschehen\“, so Bühler weiter.

\“WLAN-Netze sind die Achillesferse von Internetverbindungen. Wir brauchen zukünftig dringend nachweisbare Konzepte und Mechanismen, um die Sicherheit von Routern und Endgeräten über den gesamten Lebenszyklus zu gewährleisten.\“

Der VdTÜV richtet sich auch an die Politik: \“Dieser Vorfall zeigt auch, wie wichtig IT-Sicherheit ist. Die neue Bundesregierung ist dringend aufgefordert, IT-Sicherheit zu einem Schwerpunktthema in der neuen Legislaturperiode zu machen\“, erläutert Bühler.

Das WPA2-Verschlüsselungsprotokoll sichert alle modernen WLAN-Netzwerke und Hotspots ab. Verbraucher sollten bis zum Sicherheitsupdate folgende Hinweise zur sicheren Nutzung ihres WLANs beachten:

   - Nutzen Sie das WLAN bis zur Bereitstellung eines n     Sicherheitsupdates nur wenn nötig und nur in Kombination mit n     weiteren Verschlüsselungen wie HTTPS oder VPN. Verzichten Sie n     solange auf das Versenden sensibler Daten wie n     Kreditkartennummern oder Passdaten. 
   - Sollten weitere Verschlüsselungsmechanismen nicht zur Verfügung n     stehen, müssten Anwender die Internetverbindung als unsicher n     betrachten und zur Übermittlung alternative (verschlüsselte) n     Transportwege benutzen. 
   - Sprechen Sie Hersteller und Dienstleister an. Fragen Sie gezieltn     nach Sicherheitsupdates und fordern diese zeitnah ein. 

Weitere Informationen stellt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) auf seiner Webseite zur Verfügung: http://ots.de/LDlhT

Pressekontakt:

Geraldine Salborn
nVdTÜV Verband der TÜV e.V.
nPresse- und Öffentlichkeitsarbeit
nT.: +49 30 760095-400
npresse@vdtuev.de
nwww.vdtuev.de
ntwitter.com/vdtuev_news

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Stephan Weil (SPD): „Die Affäre Twesten ist im Hinterkopf“

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Bonn/Hannover (ots) – Das überraschend gute Abschneiden der SPD bei der niedersächsischen Landtagswahl habe auch etwas mit dem Übertritt von Elke Twesten von der CDU zu den Grünen zu tun, glaubt SPD-Spitzenkandidat Stephan Weil. \“Dieser ziemlich dubiose Mehrheitswechsel im niedersächsischen Landtag […] ist bis heute im Hinterkopf von ganz, ganz vielen Menschen in Niedersachen\“, sagte er dem TV-Sender phoenix und ergänzte: \“Wir haben als rot-grüne Koalition in den vergangenen viereinhalb Jahren wahrscheinlich nicht alles richtig gemacht, aber sehr vieles eben doch. Deshalb konnten wir immer mit einem hohen Maß an Zufriedenheit in der Landespolitik in Niedersachsen rechnen.\“ Für die jetzt anstehende Koalitionsbildung in Niedersachsen legte er sich noch nicht fest. \“Die SPD wird, da sie den Regierungsauftrag hat, mit allen im Landtag vertretenen Parteien – mit Ausnahme der AfD – sprechen, wie wir eine Regierung bilden. Wir werden ein sehr faires Angebot an alle Beteiligten machen\“, so Weil. Martin Schulz als Parteichef unterstütze er voll und ganz. Auf die Frage, ob Schulz weiter Parteivorsitzender bleiben solle, antwortete Weil: \“Davon können Sie aber verschärft ausgehen. Meine Unterstützung und die der niedersächsischen SPD hat er.\“

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Die Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) bleiben Deutschlands beliebteste Messe rund um das Thema Existenzgründung

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Berlin/Potsdam (ots) – Was lange währt, bleibt gut: Die Investitionsbank Berlin (IBB) und die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) schreiben als Veranstalter der deGUT eine langjährige Erfolgsgeschichte. Auch im 33. Jahr konnte die Messe wieder rund 6000 Teilnehmer verzeichnen.

Zwei Tage lang haben Gründer, Unternehmer, Experten, Förderer, Mentoren und Berater wieder Wissen, Ideen und Erfahrungen ausgetauscht. Nahezu 140 Aussteller und Berater waren vor Ort, viele erfolgreiche Gründerinnen und Gründer berichteten aus ihrer unternehmerischen Praxis – so wie die diesjährigen deGUT-Repräsentanten Susann Hoffmann und Nora-Vanessa Wohlert (Edition F), Melanie und Benno Hübel (Sawade), Marek Janetzke und Dr. Philipp Kadelbach (Flightright) sowie Iwona und Frank Fahland (Bäckerei Fahland).

Die Besucherinnen und Besucher nutzten die zahlreichen kostenfreien Seminar- und Workshopangebote und hatten die Möglichkeit, im Beraterforum bei Experten und Coaches individuellen Rat einzuholen. Information und Inspiration boten auch Veranstaltungen wie \“GESCHEITER[T] – von Misserfolgen lernen\“, bei der Gründerinnen und Gründer berichteten, was sie aus unternehmerischen Niederlagen gemacht haben. Ein weiterer Höhepunkt war das vom Business Angels Club Berlin-Brandenburg e. V. (BACB) veranstaltete \“SpeedDating\“: In je acht Minuten stellten Gründer den Business Angels und Messebesuchern ihr Konzept vor.

Die deGUT wird gefördert von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe in Berlin und dem Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg aus Mitteln der Länder und des Europäischen Sozialfonds. Schirmherrin ist die Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Brigitte Zypries.

Die nächste deGUT findet am 12. und 13. Oktober 2018 in der ARENA Berlin statt.

Pressekontakt:

Anja Lindemann
ndeGUT-Pressebüro
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nFriedrich-Ebert-Straße 91
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nTel.: 0331/231 890-22
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