Der Friseursalon wird digital: Henkel Beauty Care stellt Friseursalon der Zukunft vor
Als erstes End-to-End-System, das Haarbeschaffenheit und -farbe analysiert und so personalisierte Pflegeprodukte bietet, schafft das Schwarzkopf Professional SalonLab eine neue Dimension des Haarpflege-Erlebnisses und der individuellen Friseurberatung. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/9537 /… mehr

Düsseldorf (ots) – Haaranalyse durch Nahinfrarotmessung, Farbberatung per Augmented Reality und perfekt auf den Kunden abgestimmte Haarpflegeprodukte, die auf Knopfdruck hergestellt werden – so sieht der Friseursalon der Zukunft aus. Henkel Beauty Care befördert das Friseurerlebnis ins digitale Zeitalter und stellt das „Schwarzkopf Professional SalonLab“ auf der Elektronikmesse CES® in Las Vegas vor. SalonLab wird zweifach mit dem diesjährigen CES® Innovation Award ausgezeichnet.

Internet of Things im Friseursalon: Mittels einer neuen Technologie analysiert der Friseur die Haarbeschaffenheit und -farbe – und das erstmals auch auf der molekularen Ebene, statt nur anhand der äußeren Struktur. Die gewonnenen Daten sind die Basis für personalisierte Pflegeprodukte, die direkt vor Ort im Salon produziert werden. Als erstes End-to-End-System schafft der SalonLab so eine neue Dimension des Haarpflege-Erlebnisses und der individuellen Friseurberatung.

„Innovationen sind Teil der DNA von Henkel. Dabei nutzen wir sehr intensiv die Möglichkeiten, die digitale Technologien bieten, und integrieren diese in unsere Geschäftsaktivitäten“, sagt Marie-Ève Schröder, Chief Marketing Officer bei Henkel Beauty Care. „Mit SalonLab definieren wir Haarpflege neu – mit einer hoch personalisierten Lösung, die auf miteinander vernetzten Technologien aufbaut.“

Bisher können Friseure die Beschaffenheit und Farbe des Haares nur anhand des äußeren Erscheinungsbilds bestimmen. Dabei nutzen sie ihre Erfahrung, Expertise und den Tastsinn, um die oberflächigen Haareigenschaften ihrer Kunden zu analysieren. Es gab keine Möglichkeit, mehr über die innere Beschaffenheit und die exakte Haarfarbe der Kunden zu erfahren – beides ist aber wichtig für die Beratung und die passende Produktempfehlung für die Anwendung im Salon und zu Hause.

„Dank der SalonLab-Technologie von Henkel und den wissenschaftlichen Daten haben wir jetzt viel mehr Erkenntnisse über das Haar unserer Kunden“, sagt der bekannte Hairstylist Kim Vo, Botschafter von Schwarzkopf Professional. „Die Daten und Ergebnisse kombinieren wir mit unserer eigenen Expertise. So können wir das Haar auf einer ganz neuen Ebene beurteilen – die perfekte Grundlage für eine wirklich individuelle Beratung.“

SalonLab: System von miteinander vernetzten Geräten

Das Schwarzkopf SalonLab System besteht aus dem SalonLab Analyzer und dem SalonLab Customizer – beide Geräte wurden mit dem diesjährigen CES® Innovation Award ausgezeichnet – unterstützt durch die SalonLab Consultant App.

   - SalonLab Analyzer 

Der Schwarzkopf Professional SalonLab Analyzer ist ein handliches Gerät, das mit Nahinfrarot und Lichtsensoren ausgestattet ist. Es misst die innere Beschaffenheit des Haares, den Feuchtigkeitsgehalt und die exakte Farbe. Um eine repräsentative Haar-Diagnose zu erhalten, wendet der Friseur den Analyzer an verschiedenen Stellen an, von der Wurzel bis zu den Haarspitzen. Anschließend werden die Ergebnisse analysiert und verarbeitet – durch einen speziellen Algorithmus, dem ein digitalisiertes Haarmodell zugrunde liegt und der auf Tausende von Vergleichsmessungen zurückgreift. Dieser Algorithmus wurde speziell von den Forschungsexperten von Henkel Beauty Care entwickelt. Kombiniert mit der Expertise des Friseurs und dem Gespräch mit dem Friseurkunden, ermöglichen die Daten aus der Haaranalyse eine ideale individuelle Beratung.

   - SalonLab Consultant App 

Die SalonLab Consultant App ist das verbindende Element zwischen den digitalen Geräten. Es handelt sich um eine App, die den Friseur bei der Haaranalyse unterstützt, die Ergebnisse der Messungen grafisch aufbereitet und eine persönliche Farbberatung mit modernster Augmented Reality-Technologie ermöglicht. So kann der Kunde sehen, wie eine bestimmte Coloration auf seiner individuellen Haargrundlage aussehen würde, bevor sie angewendet wird. Und vielleicht wagt sich so mancher Kunde an größere Veränderungen heran. Außerdem steuert die App die Rezeptur für das individuelle Haarpflegeprodukt, das der SalonLab Customizer direkt vor Ort produziert.

   - SalonLab Customizer 

Jedes Haar ist einzigartig und jetzt ist es auch die Haarpflege, im Salon und zu Hause. Der SalonLab Customizer liefert ein personalisiertes Produkt basierend auf den individuell gemessenen Haareigenschaften des Kunden – und das direkt im Friseursalon. Der Customizer nutzt einen speziell-entwickelten Prozess, der die individuelle Formel für die Haarpflege direkt herstellt. Mit nur einem Klick können hunderte verschiedene Kombinationen von Inhaltstoffen und Düften gemischt werden, entweder in Salon-großen Portionen zur Direktanwendung oder in kleineren Flaschen mit einem personalisierten Etikett für den Kunden zu Hause.

Den Salon der Zukunft gestalten

„Mit dem digitalen System rund um das Schwarzkopf SalonLab definieren wir das Beauty-Erlebnis für Friseure und ihre Kunden völlig neu“, sagt Dr. Nils Daecke, Head of Digital Marketing bei Henkel Beauty Care. „Gleichzeitig legen wir den Grundstein für disruptive, datengetriebene Geschäftsmodelle – kombiniert mit der jahrzehntelangen Haarexpertise von Schwarzkopf -, die ganz auf die individuellen Wünsche unserer Kunden zugeschnitten sind.“

„Am Puls der Zeit zu sein und den Bedürfnissen einer zunehmend anspruchsvolleren Kundschaft gerecht zu werden, hat für unsere Partner, die Friseure, absolute Priorität“, sagt Stefan Sudhoff, Head of Hair Professional bei Henkel Beauty Care. „Mit SalonLab schaffen wir eine Lösung, die es ihnen ermöglicht, wirklich personalisierte Produkte und Services anzubieten.“

Schwarzkopf Professional SalonLab wurde von den Wissenschaftlern und Haarspezialisten bei Henkel Beauty Care entwickelt, die mehr als 120 Jahre Haar-Expertise, Forschungs-Know-how und Konsumenteneinblicke in den Algorithmus eingebracht haben. Technologiepartner war das Unternehmen iconmobile.

„Wir freuen uns darüber, mit iconmobile einen führenden Technologiepartner an der Seite zu haben. SalonLab ist das Ergebnis aus ihrer technologischen Kompetenz und unserer Forschungsexpertise rund ums Haar“, so Dr. Thomas Förster, Head of Research & Development bei Henkel Beauty Care.

SalonLab wird 2018 in ausgewählten Schwarzkopf Professional-Friseursalons in den USA und Europa erlebbar sein.

CES® ist eine eingetragene Marke der Consumer Technology Association (CTA)[TM].

Weitere Information sowie Fotomaterial finden Sie im Internet unter www.henkel.de/SalonLab oder auf der Website www.schwarzkopfpro.com/salonlab.

Wenn Sie das Schwarzkopf SalonLab-System direkt auf der CES® 2018 erleben möchten oder Interesse an Interviews während der CES® haben, schreiben Sie bitte eine Mail an henkel@pprww.com.

Pressekontakt:

Henkel Beauty Care
International PR Schwarzkopf Professional
Mandy Doherr
Telefon: 040 8824 2288
E-Mail: mandy.doherr@henkel.com

Henkel AG & Co. KGaA
Corporate Media Relations
Jennifer Ott
Telefon: 0211 797 2756
E-Mail: jennifer.ott@henkel.com

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#Metoo in Deutschland: Schauspielerinnen werfen Dieter Wedel sexuelle Belästigung vor – der Regisseur weist die Anschuldigungen zurück

Hamburg (ots) – Im Magazin der Wochenzeitung DIE ZEIT erheben Frauen zum Teil schwere Vorwürfe wegen sexueller Belästigung gegen den Fernsehregisseur Dieter Wedel, 75. Es ist das erste Mal in der Debatte um sexuelle Übergriffe, dass in Deutschland Frauen öffentlich und unter ihrem Namen einen Beschuldigten nennen.

Eine ehemalige Schauspielerin sagt, Wedel habe sie 1996 in einem Hotelzimmer in München im Bademantel zu einem Vorstellungstermin empfangen. „Er hat mich mit Wucht gepackt und gegen die Wand gepresst.“ Sie habe „bitte nicht“ gerufen, aber er habe sie aufs Bett geworfen und zum Sex gezwungen.

In einer schriftlichen Stellungnahme, die der Regisseur Wedel dem ZEITmagazin gab, bestreitet er diesen Vorwurf. Er könne ausschließen, dass er diese Frau oder eine andere Schauspielerin für ein Vorsprechen im Bademantel empfangen habe. Dieser Frau gegenüber „war ich definitiv nie gewalttätig, ich habe sie nicht ‚gepackt‘, ‚an die Wand gepresst‘ und auch nicht ‚mit Gewalt zum Geschlechtsverkehr‘ gezwungen“, sagt Wedel.

Eine weitere ehemalige Schauspielerin berichtet, wie Wedel sie 1991 zu einem Casting in ein Bremer Hotelzimmer gebeten habe. Ohne Vorwarnung habe er sie bedrängt, ihre Bluse aufgerissen und versucht, sie rückwärts auf die Couch zu werfen. Sie habe sich gewehrt und ihn angeschrien. Da habe ihr Wedel den Hals zugedrückt. „Ich bekam große Angst und wehrte mich mit aller Kraft“, sagt die Frau. Es sei ihr gelungen, sich Wedel zu entziehen.

Wedel weist auch diesen Vorwurf zurück. Er schließe aus, dass er die Frau in sein Hotelzimmer gebeten habe, sich auf sie gestürzt, ihr die Bluse zerrissen und sie auf die Couch geworfen habe. Er sei ihr nie an die Gurgel gegangen oder habe sonst in irgendeiner Form Gewalt gegen sie verübt.

Auch ehemalige Mitarbeiter von Dieter Wedel sprechen im ZEITmagazin darüber, wie sie seinen Umgang mit Schauspielerinnen erlebt haben. Ein Kameramann und ein weiteres führendes Teammitglied erinnern sich daran, wie Dieter Wedel bei den Dreharbeiten zur „Affäre Semmeling“ Anfang der 2000er Jahre eine Schauspielerin vor der gesamten Crew angebrüllt und über Monate bei den Dreharbeiten unter Druck gesetzt habe. Diese Schauspielerin habe ihnen damals erzählt, dass sie zuvor Wedels sexuelle Annäherungsversuche abgewehrt habe. „Die Schauspielerin, die nicht mit ihm schlafen wollte, hat er fertiggemacht“, sagt der Kameramann. Die Frau selbst bestätigt diesen Vorfall.

Wedel schreibt zu diesem Vorwurf, er sei oftmals laut gewesen und habe sein Unverständnis, etwa wenn Schauspieler ihre Rollen nicht hinreichend beherrschten und nur schlecht vorbereitet oder ihm nicht ausreichend begabt erschienen, auch grob zum Ausdruck gebracht. „Unzutreffend ist aber, dass derartige Handlungen im Zusammenhang mit sexuellen Forderungen oder Avancen Frauen gegenüber standen.“ Den kompletten ZEITmagazin-Text finden Sie auf ZEIT ONLINE unter http://www.zeit.de/zeit-magazin/2018/02/dieter-wedel-regisseur-sexuelle-uebergriffe-vorwuerfe

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Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an DIE ZEIT
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Firmenübernahme

Geschäftsideen Firmenübernahme – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Oberer Etzberg

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    Dieter Bohlen (63) exklusiv in Closer über seine geheimen Pläne mit Sylvie Meis (39): „Wir machen sicher was miteinander“

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    Cover Closer 2/2018 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/104352 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Bauer Media Group, Closer/Closer“

    Hamburg (ots) – Nach dem Rauswurf von Sylvie Meis (39) bei „Let`s Dance“ war Dieter Bohlen (63) der Erste, der sich bei der Moderatorin meldete. Exklusiv in Closer (EVT 03.01.) verrät der Pop-Titan seine Pläne.

    Dieter Bohlen war für den Dreh der 15. „DSDS“-Staffel gerade in Südafrika. Holt er sich zukünftig vielleicht Sylvie in die Jury einer seiner Shows? „Ich finde sie super, und man muss nicht immer an allem so lange hobeln, bis nur noch ein normales, langweiliges Brett übrig bleibt. Bruce spricht auch kein perfektes Deutsch. Doch das ist etwas, das ihn so liebenswert und auf seine Art perfekt macht. Sylvie ist ein Glamour-Girl und eine Ausnahmefrau im deutschen Entertainment. Wir machen sicher was miteinander“, sagt der Pop-Titan.

    Die beiden verbindet seit Längerem eine geheime Freundschaft, jetzt outet Sylvie sich öffentlich als Bohlen-Fan: „Dieter hat mir damals schon sehr geholfen, als ich noch nicht so selbstsicher war. Und auch jetzt, als ich traurig war. Er ist ein toller Typ, der sich nicht verbiegen ließ. Ich freue mich, ihn jetzt wieder bei ,DSDS‘ im TV zu sehen.“

    Hinweis an die Redaktionen:

    Der vollständige Bericht erscheint in der aktuellen Ausgabe von Closer (Nr. 2/2018, EVT 03.01.). Auszüge sind bei Nennung der Quelle Closer zur Veröffentlichung frei. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktion Closer, David Holscher, Telefon: 040/3019-2561.

    Die Bauer Media Group ist eines der erfolgreichsten Medienhäuser weltweit. Über 600 Zeitschriften, mehr als 400 digitale Produkte und über 100 Radio- und TV-Sender erreichen Millionen Menschen rund um den Globus. Darüber hinaus gehören Druckereien, Post-, Vertriebs- und Vermarktungsdienstleistungen zum Unternehmensportfolio. Mit ihrer globalen Positionierung unterstreicht die Bauer Media Group ihre Leidenschaft für Menschen und Marken. Der Claim „We think popular.“ verdeutlicht das Selbstverständnis der Bauer Media Group als Haus populärer Medien und schafft Inspiration und Motivation für die rund 11.500 Mitarbeiter in 20 Ländern.

    Pressekontakt:

    Bauer Media Group
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    Sarah Lüth
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    Dieter Bohlen (63) exklusiv in Closer über seine geheimen Pläne mit Sylvie Meis (39): „Wir machen sicher was miteinander“ kann eine gmbh wertpapiere kaufen

    (K)ein Buch mit sieben Siegeln: Das Grundbuch

    Hamburg (ots) – Um den Traum einer eigenen Immobilie zu verwirklichen, kommen Häuslebauer nicht um einen Eintrag im Grundbuch herum. Dabei handelt es sich um ein staatliches Register, in dem alle Grundstücksrechte verwaltet werden. Jedes Grundstück verfügt dabei über ein eigenes, in drei Teile untergliedertes Blatt: Im ersten steht das verwaltende Grundbuchamt, im zweiten das Bestandsverzeichnis, welches die genaue Lage (Parzelle) enthält, und im letzten Abschnitt sind die Rechte des Grundstücks beschrieben. „Diese sind aufgegliedert in drei Abteilungen. Gerade wenn es um Kauf und Finanzierung einer Parzelle geht, sollten zukünftige Eigentümer diese kennen und verstehen“, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/).

    Eigentum, Lasten und Beschränkungen

    In Abteilung I stehen die „Eigentumsverhältnisse“, in Abteilung II die „Lasten und Beschränkungen“ sowie in Abteilung III die „Grundschulden des Verkäufers bei Kreditinstituten oder Privatpersonen“. Aus der ersten Abteilung erfährt der angehende Käufer, ob der Verkäufer auch wirklich Eigentümer des Grundstücks ist. Auch die zweite Abteilung ist für Käufer nicht unerheblich: Sie regelt Wegerechte, Vorkaufsrechte und weitere Besonderheiten. „Hier sind ebenfalls die rechtlich genehmigte Nutzung eines Nachbargrundstücks oder Wohnrechte von Vorbesitzern enthalten. Diese können unter Umständen den Wert der Parzelle negativ beeinflussen und so einen möglichen Wiederverkaufswert mindern“, so Scharfenorth weiter.

    Grundschuld und Finanzierungsränge

    Für die Finanzierung ist die Abteilung III mit der Eintragung der Grundschuld am wichtigsten. Denn sie gibt Auskunft über die drei Finanzierungsränge, welche die Sicherheiten bei der Finanzierung widerspiegeln. Kommt es beispielsweise zur Zwangsversteigerung, wird zunächst der erste Rang bedient, dann der zweite und der dritte, sofern der Erlös dies zulässt. Deshalb werden Hypotheken bei einer Finanzierung in der Regel nur im ersten Rang eingetragen, da der Kreditgeber hier die höchste Sicherheit erhält. „Die Eintragung der Bank ins Grundbuch ist die Voraussetzung für die Auszahlung des Darlehens. Erst danach können Bauherren über ihren Kredit verfügen“, weiß Scharfenorth. Wie monatliche Raten aus Zins, Tilgung und Sondertilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen und Beleihungssätzen ausfallen, ermitteln Interessierte schnell und einfach mit dem Baufinanzierungsrechner (https://www.baufi24.de/baufinanzierung-rechner/) von Baufi24.de.

    Über Baufi24

    Baufi24.de ist mit mehr als drei Millionen Besuchern pro Jahr eines der bekanntesten Webportale für private Baufinanzierungen. Zukünftige Hausbesitzer bekommen hier weitreichende Informationen rund um das Thema Baufinanzierung und Immobilienkauf/-bau zur Verfügung gestellt. In seinem Leistungsportfolio vergleicht das Unternehmen die Angebote von mehr als 300 Banken. Mehr als 1.000 zertifizierte Berater stehen den Kunden in einem Partnernetzwerk mit Beratung und Expertise zur Seite. Weitere Informationen unter https://www.baufi24.de/

    Pressekontakt:

    Unternehmenskontakt: Baufi24 GmbH Stephan Scharfenorth,
    Tel. +49 (0) 800 808 4000 E-Mail: redaktion@baufi24.de
    Pressekontakt: Hasenclever Strategy, Walter Hasenclever,
    Tel: +49 421 42 76 37 39, Mobil: +49 171 493 57 83,
    E-Mail: wh@hasencleverstrategy.de

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    (K)ein Buch mit sieben Siegeln: Das Grundbuch gesellschaft kaufen münchen

    Aus Berlin: ARD-Mittagsmagazin mit Jessy Wellmer und Sascha Hingst ab 2. Januar

    Berlin (ots) – Am 2. Januar (Dienstag) sendet das ARD-Mittagsmagazin zum ersten Mal aus Berlin. Jessy Wellmer und Sascha Hingst präsentieren als neues Moderatoren-Duo zwischen 13.00 Uhr und 14.00 Uhr gemeinsam, was am Tag wissenswert und interessant ist. Die Sendung markiert auch den Übergang der redaktionellen Verantwortung für das ARD-„Mima“ vom Bayerischen Rundfunk zum Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb).

    Der rbb sendet das ARD-Mittagsmagazin aus dem Sendekomplex des ZDF im Zollernhof am Boulevard Unter den Linden. rbb-Intendantin Patricia Schlesinger: „Wir setzen Infrastruktur und technisches Personal gemeinsam mit dem ZDF ein. Das kennen wir von großen Sportereignissen, jetzt übertragen wir es ins Regelprogramm.“ Die redaktionelle Betreuung bleibt getrennt, in den ARD-Wochen liegt sie künftig beim rbb.

    Live aus der Mitte Berlins und nah am Geschehen in Deutschland und der Welt verbindet das Mittagsmagazin Aktualität mit Analysen und Einordnung der Themen. Das Mittagsmagazin kommt im wöchentlichen Wechsel vom ZDF und der ARD, täglich schalten rund 1,8 Millionen Zuschauer ein.

    Pressekontakt:

    rbb Presse & Information
    justus.demmer (at) rbb-online.de

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